
Ein Frieden durch Dialog rückt in immer weitere Ferne, auch weil die Bundesregierung fest davon überzeugt ist, Russland niederringen zu können und zu müssen. Der Siegfrieden ist das erklärte Ziel.
Als wäre nicht Bonn, sondern Kiew die Außenstelle des deutschen Verteidigungsministeriums, gab Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am 11. Mai 2026 erneut ein Stelldichein in der ukrainischen Hauptstadt. Diesmal ging es um die Unterzeichnung gemeinsamer Rüstungsverträge mit der Ukraine zur Produktion von Drohnen, die bis zu 1.500 Kilometer weit angreifen können. Bei der Drohnenproduktion setzt Deutschland auf Joint Ventures zwischen deutschen und ukrainischen Unternehmen, so der Verteidigungsminister bei seinem Kiew-Besuch. Dies gelte „ganz besonders für die gemeinsame Entwicklung und Produktion von Drohnen mit unterschiedlichen Reichweiten von unter 100 Kilometern bis zu 1.500 Kilometern“.
Stück für Stück wird so die bilaterale Vereinbarung mit der Ukraine über eine strategische Partnerschaft mit Leben gefüllt. Als wäre Kiew seine Wolfsschanze, ließ sich Pistorius selbst noch an die Front führen. In einer Mischung aus Weltkriegsecho und Trimm-dich-Vokabular analysierte er: „Russland hat eine Phase der Schwäche“ – von der Front aus betrachtet. Kaum noch verhohlen hat die Bundesregierung den Krieg in der Ukraine zu ihrem eigenen Krieg gemacht. Unter dem Deckmantel, der Ukraine bei der Verteidigung helfen zu wollen, baut Berlin einen militärisch-industriellen Komplex auf, bei dem deutsche Rüstungsunternehmen stets die Aktienmehrheit halten. Immer deutlicher wird, dass es um eine grundlegende Wende in der deutschen Politik geht.
Kontinuitäten deutscher Ostpolitik – von Brest-Litowsk bis heute
Als Juniorpartner der USA nimmt Deutschland die Rolle des Vorreiters gegen Russland voll und ganz an und verknüpft sie mit einer Rückkehr zu den geopolitischen Frontstellungen am Ende des Kaiserreichs. In der Geschichte ist der Vertrag von Brest-Litowsk vom März 1918 zwischen den Mittelmächten unter Führung Deutschlands und Sowjetrussland heute wenig präsent. Der deutsche Historiker Fritz Fischer hatte in seiner Analyse des deutschen Imperialismus auf die Kontinuität deutscher Ostpolitik zwischen dem Vertrag von Brest-Litowsk und dem Angriff des Dritten Reiches auf die Sowjetunion hingewiesen. Brest-Litowsk schuf eine Reihe von Deutschland kontrollierten Zwischenstaaten, von denen die Ukraine der größte und wirtschaftlich bedeutendste war – als künftiges Sprungbrett für einen Raubkrieg gegen Sowjetrussland. Mit der Kapitulation im Ersten Weltkrieg zerstoben diese von Deutschland kontrollierten Pufferstaaten. Hitler knüpfte mit seinem Raub- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion daran an, gewährte den eroberten Ländern jedoch keine formelle Eigenstaatlichkeit.
Berlin scheint im Jahr 2026 die geopolitischen Maximen von Brest-Litowsk zu reaktivieren. Nach dem Rückzug der USA wird die Ukraine praktisch fast ausschließlich von der EU finanziert, wobei Deutschland den Löwenanteil trägt. Kiew wird damit militärisch wie finanziell immer mehr zur Außenstelle Berlins. Auch über das Kriegsende scheint nicht mehr in der Ukraine, sondern in Berlin und Brüssel entschieden zu werden. So wiesen Bundesregierung und EU-Außenbeauftragte Kallas den Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin, den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder oder einen ähnlichen Politiker zum Vermittler zu ernennen, brüsk zurück – offenbar in der Hoffnung, diesen Krieg für sich entscheiden zu können.
Siegfrieden statt Dialog – und der Abbau deutscher Rüstungsbeschränkungen
Ein Siegfrieden durch weitere Verlängerung des Krieges scheint das Ziel der Bundesregierung zu sein. Ganz nebenbei erfüllt sich Berlin damit den Traum, die letzten militärischen Beschränkungen loszuwerden, die noch aus der Niederlage des NS-Regimes herrühren. In Reaktion auf den Raketenterror des Dritten Reiches mit der V2 gegen London oder Rotterdam war der Bundesrepublik bis zur Wiederbewaffnung 1955 jede eigene Raketenrüstung untersagt. Auch danach kam es bis zum Ende des Kalten Krieges praktisch nicht zur Entwicklung eigener deutscher Abstandswaffen. Die schwedisch-deutsche Lenkwaffe Taurus wurde erst 2005 bei der Bundeswehr eingeführt. Ein Hauptproblem des Taurus besteht darin, dass bei den Triebwerken US-Komponenten verbaut sind, sodass die USA bei einem Export in die Ukraine ein Mitentscheidungsrecht beanspruchen.
Fieberhaft arbeitet die Bundesregierung daran, sich dieser Beschränkungen zu entledigen. Bei der Produktion des Taurus Neo strebt sie deshalb eine Kooperation mit japanischen Herstellern an. Auch bei den Drohnen versucht man unter Rückgriff auf die Ukraine, US-Hersteller außen vor zu lassen, um gemeinsam mit den von ihnen abhängigen Politikern die Entscheidung über Einsatz und Export dieser Abstandswaffen zu sichern.
Aus ihrer eigenen Schwäche heraus haben die USA die Arbeitsteilung innerhalb der NATO intensiviert – von einer „Krise“ wird im Übrigen seit Gründung der NATO immer wieder gesprochen, um das Bündnis beruhigt stärken und ausbauen zu können – und den Stellvertreterkrieg in der Ukraine an die EU unter deutscher Führung übergeben. Die Bundesregierung macht den Krieg in der Ukraine damit zu ihrem eigenen und sieht sich dabei zwei wesentlichen Problemen gegenüber: Zum einen untergräbt sie ihre gesellschaftliche Basis durch die zur Kriegsvorbereitung notwendige Zerstörung des Sozialstaats. Zum anderen agiert sie wie ein Seiltänzer ohne Netz, indem sie die russische Atommacht und die neuen russischen Raketenkapazitäten herausfordert – in der Hoffnung, am Ende doch noch unter den atomaren Schutzschirm der USA zu gelangen.
Ein Frieden durch Dialog rückt dadurch in immer weitere Ferne. Wer wie der SPD-Politiker Rolf Mützenich auch nur vorschlägt, nach der Entscheidung von US-Präsident Trump, die US-Raketen einstweilen nicht in Deutschland zu stationieren, Abrüstungsgespräche mit Russland zu führen, gilt inzwischen als Landesverräter. Eine aufgeregte Kriegsstimmung macht sich bei den deutschen Eliten breit, die nicht einmal mehr Widerspruch erträgt.





Frieden durch Dialog einzufordern ist m.E. das einzig Vernünftige!
Wird natürlich nicht passieren!
Russland kann nur besiegt werden, wenn es innerlich auseinander fällt!
Und als Atommacht schon mal gar nicht!
Konventionell?
Ich sags mal so: Die Wehrmacht hat über 3 Mio Mann aufgeboten, um die Sowjetunion militärisch zu besiegen; hinzu kamen noch ein paar Hunderttausend Verbündete.
Dieses Aufgebot erwies sich als nicht genügend!
Und von 3 Mio Soldaten +/- Verbündeter sind wir meilenweit entfernt!
Hinzu kommt, das ein solches Millionenheer gar nicht aufmarschieren könnte, ohne augenblicklich bemerkt zu werden..
Das wird man in westlichen Generalstäben mit Sicherheit ähnlich sehen!
Nein, Krieg wollen die nicht, weil sie das gar nicht können!
Aber Rüsten, das will das Kapital schon!
Was soll das also alles?
Man gibt sich der Überzeugung hin, das wie im kalten Krieg, die Rüstung an sich der große Geldregenmacher ist.
Hat doch schon mal funktioniert, für kleinere Kriege wird auch Platz sein.
Das die Massen verelenden, die Umverteilung von unten nach oben immer größere Ausmaße annimmt, ist doch gewollt und der Preis, den alle für diese Afterpolitik zu bezahlen haben, ist dann Sache der Allgemeinheit.
Die Profite, die das Kapital generiert, hingegen nicht!
„Russland kann nur besiegt werden, wenn es innerlich auseinander fällt!“
… und Deutschland kann sich selbst besiegen, indem ihm die wirtschaftliche Puste ausgeht.
Krieg und Niedergang sind die besten Verbündeten um Konkurrenten nachhaltig auszuschalten.
Noch begreift sich Europa als das Herz der Welt. Nach dem bevorstehenden Sieg dann wohl eher als Zentrum einer geplatzten Illusion. Mancher Sieg wird nicht nur teuer erkauft, sondern sorgt auch für dauerhaft hohe Kosten.
> … und Deutschland kann sich selbst besiegen, indem ihm die wirtschaftliche Puste ausgeht.
Das ist ja bereits der Fall und gilt nicht nur für Deutschland.
Das Hilfskonstrukt ist, dass die 90 Milliarden von Russland bezahlt werden, sobald es den Krieg verloren hat und Reparationen fällig sind.
Wenn man sich die Formate Leyen und Kallas anschaut wird einem aber auch klar, dass nichts von dem, was diese Personen denken, wo ein guter Ausgang der von ihnen geschürten Kriege sein könnte, je so eintreffen wird. Hätten die Vordenker dieser Politik besser Konzepte, hätten sie sicher auch besseres Personal.
Das Interesse der USA gilt China. Wenn Think Tanks wie RAND zu dem Schluss kommen, dass der Ukrainekrieg Russland zu sehr an China bindet und China daraus zu viel strategischen Gewinn erhält, was bspw. die Rohstoffversorgung, insbesondere Energie, sprich Öl angeht, dann wird der Krieg einfach dadurch beendet, dass Kiew keine US-Aufklärungsinformationen mehr erhält. Oder dass in einem Zwischenschritt die Zugangsmodalitäten für Starlink geändert werden.
Dass sich das drastisch auswirkt, konnte man bei den Youtube-Mappern beobachten als Starlink die Lizenzen in der Ukraine mit neuen Freischaltcodes versah und Russland plötzlich raus war. Inzwischen baut Russland sein eigenes System auf, das aber noch nicht wirklich funktionstüchtig ist. Die Youtube-Mapper erzählen jede Woche neue Versionen, wie Russland die Beschränkungen aufweicht. Grenznah zu Weißrussland und Transnistrien oder per Drohnenschwarmlinien und Meshnetzwerk.
Irgendwann trifft eine Drohne aus deutscher Produktion das falsche Ziel tief in
Russland und den Russen platzt der Kragen. Man hat Putin wieder nicht zugehört,
als er schon die Angriffe auf ukrainische Waffenproduktionen in den westlichen
Ländern, u.a. auch Deutschland, vorausgesagt hat. Ist es wirklich der unbändige
Russlandhas unseres Kanzlers und einige anderen Verwirrten, der Deutschland
in den Abgrund stürzt? Oder ist es einfach nur das riesen Geschäft, was Merz seinem
Arbeitgeber Blackrock bescheren will um sich noch ein paar Flugzeuge zu gönnen.
Dann sollte er sich einmal ein Beispiel an Michael Manusakis nehmen und uralte
Luftveteranen billig einkaufen und selbst wieder instand zu setzen.
Dazu müßte er natürlich Fachleute um sich scharen. Mit Klingbeil, Pistolius, Bas oder
gar Phillip Amthor, die beim Flugzeug nicht einmal die Flügel finden, ginge das natürlich
nicht.
es muss nicht mal eine Drohne Russland treffen…..in Russland werden schon diesbezüglich Vorbereitungen getroffen
https://www.youtube.com/watch?v=2Gd5jdl36cg
ich glaube gerade Deutschlands Politelite, auch wenn sie aus dem transtlantischem Lager hervorgehen, sollte im Bezug auf Russland „die Füße unterm Tisch stiller halten“… der Verstoss gegen den 2+4 Vertrag, der uns die Widervereinigung ermöglicht hat kann sehr teuer werden…
und die Neocons aus Washington befinden sich mit der Israel Lobby auf dem Rückzug
https://www.theatlantic.com/international/2026/05/iran-war-trump-losing/687094/
Siegfrieden 1914ff. ging schief!
Siegfrieden 1939ff. ging schief!
Siegfrieden 2022ff. wird schief gehen!
Auf diesem Hintergrund ist es wichtig, u. a. jenen Schülerinnen und Schülern den Rücken zu stärken, welche gegen Wehrdienst und Krieg protestieren und dabei von Medien übel diffamiert werden. Ein Beispiel: „Neuer Wehrdienst in Deutschland: Weltfremde Verweigerungshaltung Stand:08.05.2026, 22:56 Uhr Von: Marc Beyer“ ( https://www.merkur.de/politik/trotz-neuer-bedrohungslage-verweigern-viele-den-fragebogen-zum-wehrdienst-94299233.html )
Die sog. ‚Haltung‘ der SchülerInnen ist nicht „weltfremd“, wie von Beyer behauptet wurde, sondern das Leben bejahend! Ich stimme sämtlichen kritischen Bemerkungen über die mediale Kritik an den aktuellen SchülerInnen-Protesten und damit an der neuen ‚Kriegsgeilheit‘ zu. Derlei gehört wöchentlich thematisiert und wöchentlich auf den Redaktionsplan. Für mich ist es schier unfassbar, dass wieder einmal Kinder und Jugendliche missbraucht bzw. für Krieg und Kriegsdienst konditioniert werden sollen.
Als älteres Semester, welches seinerzeit auf den Bonner Hofwiesen und anderswo gegen den NATO-Doppelbeschluss mit-demonstriert hat, rufe ich allen SchülerInnen Deutschlands zu:
Verweigert Kriegs-, Wehr-, Kriegs-Wehr-Ersatz-Dienste! – Macht kaputt, was Euch kaputt machen will! – Leistet Widerstand auf allen Ebenen! – Schenkt Feindbildern niemals Vertrauen und / oder Glauben!
Verweigert Euch einer Staatsführung, welche, wie auch die gegenwärtige, Euer Vertrauen missbrauchte und weiter missbraucht, sogar den Verlust Eures Lebens billigend in Kauf nimmt ( unter verschiedensten, vorgeschobenen pseudo-gut-ethischenVorwänden wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte ); wie sie übrigens auch den Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine qua NATO-Mitgliedschaft Deutschlands billigend in Kauf genommen hat.
Lasst Euch nicht einreden, dass völkerrechtswidrige Angriffe keine ( völkerrechtswidrige ) Vorgeschichte haben, welche z. B. von Schurkenstaaten wie die USA ‚eingefädelt‘ wurden. Und zwar ziemlich oft nach 1945! Die USA wollen Weltherrschaft, no less no more. Das sagen die auch öffentlich seit Jahrzehnten.
Lasst Euch das kritische Fragen niemals abgewöhnen. Die einfachen W-Fragen eines Kindes genügen schon. Es bedarf keines Abiturs, um diese zu stellen. – Lasst Euch durch Kritik an Euren und Diffamierung Eurer kritischen Fragestellungen niemals verunsichern! – Nur durch Frieden bewahrt sich der Mensch / die Menscheit selber. ( nach Eugen Drewermann )
Lasst Euch nicht von irgendwelchen PolitikerInnen, welche von Euch auch noch alimentiert werden müssen ( ?!?! ), ÖRR-Propagandamedien ( für die Ihr auch noch Gebühren zahlt ), Wirtschaftsunternehmen ( die wollen nicht nur Eure Arbeitskraft möglichst zum Null-Tarif ) und Kirchen ( unter deren Deckmantel wurden seit 1945 zu viele Kinder psychisch und physisch missbraucht ) fit für Krieg machen, also aufhetzen. – Es fehlt nur noch der Hinweis seitens der üblichen Kriegshetzer, dass künftige Kriege ‚smart‘ sein werden ( Stichworte ‚kleine Atombomben‘ / „taktische Nuklearwaffen“ / präzise Schläge ). Kriege sind niemals ‚sauber‘!
Lasst Euch nicht von irgendwelchen PolitikerInnen, ÖRR-Propagandamedien, Wirtschaftsunternehmen und Kirchen einreden, dass Kriege ‚legitime Mittel‘ oder „alternativlos“ seien für oder gegen was auch immer. Fragt immer nach den Nutznießern von Krieg! In der Ukraine ist es z. B. u. a. das US-Unternehmen BlackRock (https://www.blackrock.com/de/privatanleger?siteEntryPassthrough=true&cid=aoppcbrand:blk:google:brand&gclsrc=aw.ds&gad_source=1&gad_campaignid=22715868926&gclid=EAIaIQobChMIwbzXoMazlAMVQZNQBh2XABFdEAAYASAAEgKi1fD_BwE ). – Fragt einmal danach, wer den Wiederaufbau der Ukraine finanztechnisch koordinieren wird ( das hat Donald Trump bereits organisiert ). Fragt einmal danach, an welchen Rüstungsunternehmungen weltweit BlackRock qua Aktienbesitz beteiligt ist.
Lasst Euch nicht von irgendwelchen PolitikerInnen, ÖRR-Propagandamedien, Wirtschaftsunternehmen und Kirchen mental zurück in die Steinzeit versetzen. Mit dem „Prinzip Auge um Auge, Zahn um Zahn“ wurden und werden Konflikte niemals nachhaltig gelöst. Das beweisen 2026 Jahre Menschheitsgeschichte eindrucksvoll und grausamst.
Pocht auf die Einhaltung des Völkerrechts, der Menschenrechte, die Umsetzung der UN-Charta wie auch auf eine fundamentale Reform der UNO ( u. a. Abschaffung des bisherigen Sicherheitsrates ) zum größtmöglichen Wohl für die ganze Welt! D i e sollten übrigens Deutsche Staatsraison sein.
Der Lohnschreiber Marc Beyer, welcher Euch als „weltfremd“ diffamierte in seinem Artikel, arbeitet als Politikredakteur für Münchner Merkur/tz, also die Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG. Diese gehört zur Ippen-Verlagsgruppe. Fragt Euch also immer, wer ist in Wahrheit der Absender, der Geldgeber, welcher Euch diffamieren will!
Und ja: „Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde [ , wie in den einzelnen Mitgliedsstaaten, ] ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die der Verfassung. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht [ die Voten der WählerInnen ] die Macht und betrügt die Bürger[Innen] skrupellos. ( Verfasser mir unbekannt. Änderungen in eckigen Klammern von mir. )
Ferner bin ich der Auffassung, dass Deutschland angesichts seiner Geschichte alles unternehmen muss, um friedenstüchtig zu werden bzw. eine Friedensbewegung zu etablieren. Fordert den Stopp deutscher Waffenexporte ( direkt und indirekt ), Rüstungsfinanzierungen im Ausland usw. – https://aufschrei-waffenhandel.de/ . Wieder einmal ist Deutschland Meister des Todes qua Waffenexporte ( Nr. 4 ).
Ferner bin ich der Auffassung: Kein deutscher Staatsbürger sollte sich für diesen Staat oder die sog. ‚Westliche Un-Wertegemeinschaft‘, den die ÖRR propagandistisch unterstützen ( u. a. durch Propaganda-Formate wie https://www.ardmediathek.de/sendung/die-100-was-deutschland-bewegt/Y3JpZDovL25kci5kZS80OTU0 ) und für den diese wie auch Sie stehen, auch durch tätiges Nichttun / Verschweigen ( NATO-Osterweiterung als eine Kriegsursache ), Verdrehen von ( vermeintlichen ) Tatsachen, in welchem Pazifistinnen und Pazifisten u. a. Gruppen systematisch straffrei diffamiert werden, zu welchem Dienst auch immer zur Verfügung stellen – womöglich noch sein Leben riskieren, welches deutsche Politik leichtfertigst aufs Spiel setzt seit dem Jahre 2001 bzw. dem 24.02.2022.
Angesichts der Schuld Deutschlands für Krieg und Leid und Genozid im 20. Jahrhundert, sollte es die Neutralität nach Schweizer Modell anstreben. ASAP!
„Die schnellstmögliche Herbeiführung eines größtmöglichen Allgemein- / Weltwohles muss das oberste Ziel allen Denkens und Handelns in ziviler Bürgergesellschaft, Politik, Staat, Wirtschaft und Wissenschaft sein.“ ( RW ) – Davon sind wir sehr weit entfernt! Auch daran wirkten und wirken Medien-LohnschreiberlingeInnen natürlich tatkräftig mit. Die haben nichts Gutes im Sinn.
Wie schon der Landser sagte: Wir haben den 1. Weltkrieg verloren, den 2. auch, und den 3. werden wir auch gewinnen.
„Beteiligt Euch, es geht um Eure Erde!“
( Erika Mann, 1905 – 1969 )
Themenraum
Erika Mann
Erika Mann: Kabarettistin, Autorin, Kriegskorrespondentin, aber auch Tochter eines weltberühmten Vaters. Entdecken Sie mit uns eine Frau, deren Vermächtnis noch heute aktuell ist.
https://www.goethe.de/ins/cz/de/kul/the/thr/eri.html
Ich verstehe die westliche Strategie nicht. Wenn wir uns genug in diesen Krieg einmischen, dann können wir die Russen letztendlich zwingen, gegen uns atomar zu eskalieren. Was haben wir davon? Dürfen wir uns dann als moralischer Sieger fühlen?
Putin ist offenbar ein Diplomat alter Schule und schreckt noch davor zurück, die NATO-Staaten anzugreifen (bzw. zurück zu schießen).
Aber er könnte ja auch „den Trump machen“ und einfach mal die westliche Waffenindustrie angreifen oder mal eine Raffinerie in Rauch aufgehen lassen. Was dann? Werden unsere Politiker dann „unprovozierter Angriffskrieg“ rufen? Wird das Volk ihnen das abnehmen?
„Ich verstehe die westliche Strategie nicht. Wenn wir uns genug in diesen Krieg einmischen, dann können wir die Russen letztendlich zwingen, gegen uns atomar zu eskalieren. Was haben wir davon? Dürfen wir uns dann als moralischer Sieger fühlen?“
Putin ist zu feige für erweiterten Selbstmord.
Da lob ich mir die westlichen Draufgänger-Typen, die sich in ihrem Wahn gegenseitig bestärken und sich Mut machen den russischen Bären klein zu kriegen.
Moment, wenn Putin zu feige ist, weshalb rüstet ihr euch dann auf? Wird die Notwendigkeit zur Kriegstüchtigkeit nicht gerade damit begründet, dass Putin angeblich spätestens 2029 Europa überfallen und euch Alle versklaven möchte? Wenn das also nicht stimmt, und Putin zu feige ist, wofür rüstet ihr euch dann auf? Was führt ihr also in Wirklichkeit im Schilde?
es geht um Umschichtung der Gelder, 2008 Ban(d)kenkrise- alternativlose Rettung, 2020 Pandemiekrise alternativlose Drohungen beim verweigern und weil es so gut gelaufen ist werden 2026 noch die Rüstungsaktionäre berücksichtig…
„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“ — Warren Buffett
@Murg
So sehen es auch Politiker wie Merz, dass Putin zu feige für erweiterten Selbstmord ist, aber sind auch möglich Nachfolger Putins für erweiterten Selbstmord zu feige?
Das ist reines, selbstmörderisches Wunschdenken und die Annahme, dass der Feind sich so verhalten wird, wie man sich das wünscht , hat schon immer zu militärischen Katastrophen geführt.
Wir erinnern uns doch auch noch an Dezember 2021. Als Russland in ultimativer Form forderte, dass die Militarisierung der Ukraine und die NATO Osterweiterung ein Ende haben müsse. Putins Angebot war ein Sicherheitsabkommen zwischen Russland einerseits und NATO und USA andererseits. Russland bot seinerseits Sicherheitsgarantien für Ukraine und EU. Also eine Art Nichtangriffspakt mit dem Westen. Im Zweifelsfall würde Russland keine andere Wahl bleiben als seine Sicherheitsinteressen mit militärischen Mitteln durchzusetzen. Der Krieg hätte damals mit einem Vertrag abgewendet werden können. Doch wie war die Reaktion? Man schmetterte dieses Angebot auf eine arrogante Weise ab. Da man sich sicher war, dass Putin blufft. Er würde sich nie im Leben trauen den Westen mit militärischen Mitteln herauszufordern. Das wäre ein Selbstmord für Russland. Es habe eine Wirtschaftsleistung von Italien hieß es. Wir schneiden Russland von Swift ab und die werden schon nach ein Paar Wochen sich von der Baumrinde ernähren müssen. Und dann würde Putin auf Mistgabeln aus dem Kreml getragen werden. Man lachte darüber. Die NATO Erweiterung und die Ukraine gehen euch einen Dreck an sagte man.
Und als Russland im Februar 2022 tatsächlich zu militärischen Mitteln griff, war man plötzlich total entsetzt. Er hat sich doch getraut. Also musste Russland, dafür dass es sich nicht unterwarf und den Westen tatsächlich herausforderte ruiniert werden, koste es was es wolle. Nur klappt das nicht so Richtig Russland zu ruinieren trotz größter Anstrengungen.
Jetzt sagt Russland, ihr seid zu weit gegangen, wenn ihr so weitermacht, in der Art und Weise wie ihr euch für die Ruinierung Russlands auf Kosten der Ukrainer einsetzt, dann lasst ihr uns keine andere Wahl als die Bedrohung die für uns von eurem Boden ausgeht eben mit militärischen Mitteln abzustellen. Ich meine zum Beispiel die Veröffentlichung der Liste der Drohnenfabriken unter anderem in Deutschland, welche russisches Verteidigungsministerium für legitime Ziele hält. Und die nehmen es auch diesmal nicht ernst. Glauben Putin blufft und halten sich für stärker. Die werden wieder ihr blaues Wunder erleben.
„Wir erinnern uns…“
Was Sie hier jedesmal aus Moskau „berichten“ und und verkaufen wollen, ist nur die schon längst abgelutschte Moskauer und die deutsche Propaganda des BSW- und Ost-AfD-Lagers. Als Propaganda hat sie auch nur eine bestimmte Laufzeit -sie wird enden mit dem Sturz des Zaren in Russland und sich ins genaue Gegenteil wenden, wenn alle Mittel für die Finanzierung der russischen Kriegsmaschinerie endgültig verbraucht werden. Aktuell stehen nach den letzten Äusserungen von Nabiullina nur noch die Bankeinlagen und Ersparnisse der Russen als Putins letzte Finanzreserve, um den Krieg noch eine Zeitlang am Laufen zu halten. Nach Putins Sturz wird es einen fundamentalen Change in der russischen Propagandalinie geben -Putin und seine Entourage werden zu Verbrechern am Volk erklärt und das Volk sich selbst zu den schon immer mit Kreml-Propaganda „manipulierten“ und „permanent getäuschten“ Opfern des Regimes.
Potz Teufel, sind Sie doch der wahre Durchblicker vor dem Herrn. Es ist Zeit, dass Sie all uns Stümpern, einschließlich den Artikelschreibern selbst, doch mal mitteilen, was wahrlich Sache in Russland ist. Besonders der letzte Satz ab „Nach Putins Sturz…“ lässt vermuten, dass Sie über unschätzbare Einsichten in den inneren Kreis der russischen Führungsebene verfügen und darüber hinaus über gesichert hellseherische Fähigkeiten verfügen.
Lassen Sie sich nicht länger drängen!
„Nach Putins Sturz… lässt vermuten, dass Sie über unschätzbare Einsichten in den inneren Kreis der russischen Führungsebene verfügen“
Ich habe nicht behauptet, dass der Angriff auf der aktuellen Führungsebene stattfinden wird. Er wird kommen von irgendeinem der konkurrienden Räuber-Gangs innerhalb der Eliten, die Putin in seiner „Moderator“ -Funktion selbst geschaffen hat -dann, wenn die Kosten-Nutzen-Relation für sie nicht mehr stimmen wird -Militär, einer der Geheimdienste, Oligarchen-Class, radikale Ultranationalisten etc. WER das sein wird, kann auf dem aktuellen Stand nicht beantwortet werden, klar ist allerdings, dass kein System eine derartige interne Politik der Sebstdestruktion auf die Dauer durchhalten kann -Russland gibt für den Krieg über 300 Mill USD pro Tag jeden Tag aus- d.h.. die Frage OB stellt sich gar nicht, sondern nur WANN und welche Gruppierung innerhalb der Eliten Putin stürzen und eine Übergangsregierung aufstellen wird.
Haben die russischen Führungsoffiziere neue Order an ihre inoffiziellen Mitarbeiter ausgegeben?
https://video.twimg.com/amplify_video/2053487047789195266/vid/avc1/1280×720/E4yWraU7Gk-IFD3f.mp4
@ Attlee 19 Uhr 01 … Die
Propaganda … wird enden mit dem Sturz des Zaren in
Russland …. Haben Sie sich im Jahrhundert geirrt ? Zar
in Russland ? ….
Wo bekommt man aktuelle glaubwürdige Berichte über die Lage an der Front und über die politische und wirtschaftliche Lage in Rußland???? Stimmt es, daß die Russen an der Front derzeit im Rückwärtsgang sind? Stimmt es, daß sich die politische Stimmung gegen Putin wendet? Und kann Rußland die verheerenden Angriffe weit im Hinterland überhaupt noch irgendwie kompensieren? Ich finde keinerlei glaubwürdige Berichte, außer den allfälligen Videos brennender Raffinerien in Rußland, sowie Videobeweisen für Treffer auf Flugzeuge, Schiffe usw. im russischen Hinterland. Und RT ist schon ziemlich schmallippig geworden.
Natürlich steht Putin unter erheblichem Druck. Der Doffkopp scheut sich vor einer direkten Konfrotation mit der Nato, weigert sich die ukrainischen Waffenfabriken und Finanzierungszentren in den EU-Staaten der willigen Unterstützer auszuschalten oder wenigstens der Ukraine einmal richtig einzuheizen – nur weil er sonst sein schönes Russland in ei8nem Krieg sieht, der ohnehin schon stattfindet. Der Angsthase und sein Gefolge müssen weg und durch mutige Leute ersetzt werden. So in etwa könnte man den Druck aus einer gewissen unschönen Sicht beschreiben.
So wie hier politisch geglaubt wird, dass die Russen sich nicht trauen würden Atomwaffen einsetzen, glauben die russischen Bellizisten, dass ein bisschen zerstörtes Europa keine gravierenden Folgen hat.
Insofern muss man sich fragen, ob der Druck auf Putin wirklich förderlich ist.
Wer natürlich mit einem völlig unprovozierten russischen Angriff auf die EU-Natostaaten rechnet, hat das sicherlich bereits einkalkuliert.
Grüße aus Russland. Nein es stimmt Alles nicht. Das ist Wunschdenken welches auf Durchhalten zielt. Russland hat entlang der gesamten Front die Initiative und rückt überall zwar langsam aber stetig vor. Es stimmt auch nicht, dass die politische Stimmung in Russland sich gegen Putin wendet. Nach aktuellen Umfragen genießt Putin 80% Zustimmung. Die Angriffe sind schmerzhaft, aber nicht verheerend und stehen in keinem Verhältnis zu den russischen Angriffen in der Ukraine.
Altes russisches Sprichwort:
Wer nicht erhobenes Hauptes geht dem kann der Kopf nicht abgeschlagen werden.
BTW: Wie hat sich eigentlich die Zustimmung der Russen zu Putin während der Wagner Festspiele manifestiert?
Danke für Deinen Beitrag. Ich lese Deine Beiträge immer gern.
Welche Zahl an Gefallenen auf russischer Seite hältst Du für realistisch?
Langsames Vorrücken kann durchaus eine kluge Verfahrensweise sein, das ist in den letzten 4 Jahren ausgiebig erörtert worden. Was aber das Problem ist, wieviele Männer gehen dabei drauf? Ukropropaganda hin oder her, daß Rußland nicht genug Soldaten akquirieren kann, glaube ich sofort. Rußland hat nicht die Riesenbevölkerungsmasse, als daß die Verluste keine Rolle spielen würden. Und wer will sich angesichts der im Internet kursierenden Videos noch als Soldat verpflichten? Zahllose Videos zeigen schonungslos die Jagd mit Drohnen auf gegen diese Geräte wehrlose Infanteristen, blanke Verzweiflung und Chancenlosigkeit. Da ist nichts heldenhaft. Wer will so sterben? Wie lange dauert es, um eine Chemiefabrik oder eine Ölraffinerie nach einem Angriff mit folgendem Großbrand und Riesenschweinerei wieder in Betrieb zu nehmen, Monate oder doch eher Jahre?
Die von Dir angesprochene Verhältnismäßigkeit sehe ich nicht als Kriterium an, denn der Zerstörungsgrad der Ukraine ist vollkommen egal, weil das dem Westen egal ist. Sicherlich ist manches getroffene Ziel die russische Rakete nicht wert. Auch die Menge an verheizten Soldaten ist der ukrainischen Seite egal. Wenn auf ukrainischer Seite 1,5 Mio Soldaten getötet werden, hat das für den Westen überhaupt keine Bedeutung, während diese Zahl für Rußland bedeutet, daß die gesamte Armee aufgebraucht worden ist.
Wenn Verhältnismäßigkeit irgendwie interessant ist, dann bei den Kosten für Drohnen und welchen Schaden die Ukros damit anrichten. Ich sehe das Problem, daß der Westen nur auf Zeit spielen muß, um Rußland fertig zu machen.
Leider gibt es keine glaubwürdigen Informationen, die meine Befürchtungen zerstreuen könnten.
Das bombardieren von Raffinerien hat auch Schicklgruber-Schland mit das Genick gebrochen, das ist einfach unschlagbar effizient weil Raffinerien extrem gut und lange brennen. Das kann man sich bei FIRMS live und in Farbe anschauen: https://firms.modaps.eosdis.nasa.gov
Wenn die richtigen Sachen brennen, zum Beispiel die Kolonnen, sind die auch nicht schnell wieder aufgebaut.
Das fällt mir schwer zu schätzen. Kleinreden will ich das gar nicht, es sind schon schwerste Verluste seit dem zweiten Weltkrieg. In jedem Fall aber steht es in keinem Verhältnis zu den Verlusten auf Seiten der Ukraine. Man braucht sich doch nur die Situation mit den Friedhöfen dort anzuschauen. Bei uns ist es jedenfalls nicht so offensichtlich und allgegenwärtig. Bedenke, bei uns gibt es bis heute keine Mobilisierung. Es gab nur ganz am Anfang eine einmalige Mobilisierungsaktion wobei 300.000 Reservisten einberufen wurden. Das ist schon vier Jahre her, und seit dem Fahren wir ausschließlich mit Berufssoldaten und Freiwilligen unter Vertrag. Das genügt offenbar um die Verluste auszugleichen. Ganz anders in der Ukraine, wo eine Dauer-Zwangsmobilisierung mit Gewalt stattfindet. Zudem, finden ja in etwa einmal im Monat Gefallenenaustausch statt. Seit mehreren Jahren immer das gleiche Bild. Russland übergibt 1000 Leichen, Ukraine ein Dutzend. Und das ist immer so, Monat für Monat seit mehreren Jahren wie gesagt. Darüber sprechen eure Medien nur nicht. Bis auf Overton, hier ist es auch hin und wieder mal ein Thema. Die Verluste sind bei uns auch schwer, aber bei weitem nicht so schwer wie in der Ukraine.
Also ich kann dir versichern, auf jedes solcher Videos von ukrainischer Seite kommen 100 Videos die das gleiche umgekehrt zeigen. Man könnte sich in Russland rund um die Uhr solche Videos reinziehen wie ukrainische Soldaten von Drohnen getötet werden und um Gnade betteln.
Wie ich aber bereits erwähnt habe, bei uns gibt es keine Notwendigkeit für eine Mobilisierung. Es gibt genügend Freiwillige. Es gibt sogar eine Warteschlange und Selektion. Ein Kollege von mir meldete sich freiwillig als Drohnenpilot, wurde abgelehnt da mit 40 Jahren zu alt. In der Ukraine zwingen sie jeden wer sich nicht freikaufen kann, selbst mit chronischen Krankheiten wie Diabetes, teils Behinderte und Geisteskranke.
Ich kann verstehen, dass es für euch in Deutschland schwer zu verstehen ist, das ist wohl ein Unterschied in der Mentalität und vielleicht auch der Perspektive. Es gibt aber eigentlich keine Motivationsprobleme in Russland, die Leute wissen genau warum sie in den Kampf ziehen und wofür sie kämpfen wollen. Um Ruhm oder Geld geht es dabei meistens jedoch nicht. Es ist viel mehr Pflichtgefühl (vor den Vorfahren die im Zweiten Weltkrieg kämpften), Patriotismus, Sinn für Gerechtigkeit, Für die Zukunft ihrer Kinder was diese Menschen antreibt die sich freiwillig melden. Das ist in der Situation in welcher Russland ist bei vielen viel stärker ausgeprägt als die Angst auf eine grausame Weise getötet zu werden.
Ach naja, das sind eher Nadelstiche, die zwar durchaus manchmal schmerzhaft, aber nicht kriegsentscheidend sind und nicht sein können. Wir exportieren trotz dieser Angriffe weiterhin riesige Mengen von Erdöl und Erdgas und können alle Verträge halten. Russland ist sehr groß, sie können nur einen kleinen Teil überhaupt erreichen. Wir können viel mehr fördern als wir exportieren können.
Darüber hinaus, wir sind eigentlich gar kein Ölstaat wie etwa Saudi Arabien. Es stimmt nicht, dass unsere Einnahmen fast nur darauf basieren. Es ist zwar in der Tat die größte Einnahmequelle, sind es meine ich insgesamt nur etwa 15%. Die russischen Einnahmen sind insgesamt gut Diversifiziert. Wir haben viele andere Standbeine. Dazu gehört unter anderem Landwirtschaft, Düngemittel, Rüstung, Atomanlagen, Metallurgie, Seltene Erden, Holzwirtschaft und vieles mehr. Selbst wenn wir die Förderung und Export der fossilen Energieträger komplett einstellten, würden wir daran nicht kaputtgehen. Wir haben schon viel Schlimmeres überstanden als einige zerstörte Raffinerien. Damit werden sie uns nicht besiegen, soviel ist sicher.
Zum Thema Gefallenenaustausch, von wann sind denn die Toten die Russland austauscht?
Sind die jeweils aus dem letzten Monat oder sind da auch welche bei die Russland in der Anfangsphase z.B. in Mariupol eingesammelt hat?
Das würde die erhebliche Diskrepanz in den Zahlen erklären.
Und das russische Männer freiwillig in die Ukraine gehen um dort zu morden ist ja bekannt.
> Wie ich aber bereits erwähnt habe, bei uns gibt es keine Notwendigkeit für eine Mobilisierung. Es gibt
> genügend Freiwillige.
Genau darin manifestiert die besondere Widerlichkeit von Teilen der russischen Bevölkerung, den offensichtlich gibt es einen signifikanten Teil der russischen Bevölkerung der unter Lebensgefahr freiwillig bereit ist sich an einem Überfall auf ein „Bruderland“ zu beteiligen.
Kann Faschismus noch tiefer in einer Bevölkerung drin stecken?
Oder hat der Homo Sovieticus einen ausgeprägteren Hang zum Opferkult?
@ Hacker:
Auf welchen Kartensystemen, bzw. bei welchen Mappern kann man denn das sehen?
Was ich sehe ist, dass Russland seit etwa zwei Monaten oder etwas mehr, fast gar nicht mehr vorrückt, im Gegenzug die Ukraine sogar einige Gebiete zurückerobert, mehr zurückerobert als sie verliert.
Das ist eine sehr sehr andere Situation als noch vor einem Jahr.
„Auf welchen Kartensystemen, bzw. bei welchen Mappern kann man denn das sehen?“
einfach;
https://www.youtube.com/results?search_query=macronomist
-schaue immer nach 22 Uhr.
@russischer Hacker
Danke, lese Ihre Beiträge immer gerne.
@ EU nein danke
Wer an Informationen interessiert ist kann auch z.B Tass oder Antispiegel oder nachdenkseiten lesen.
Man kann aber auch einfach logische Schlussfolgerungen aus dem ziehen, was die Ukrainische Seite selbst veröffentlicht. Da die Ukraine ihre Produktion immer mehr in ihre Kolonien*, allen voran Deutschland verlagert, muss wohl im Kernland die Produktion erheblich gestört sein. Das wäre z.B. eine logische Kombination.
*Die Frage was Kolonie und was Kernland ist entscheidet sich an den Waren- und Geldströmen.
Geht noch einer. Eine andere Möglichkeit der Verifizierung ist die nachrichten der Anti-Russland Allianz rückwirkend zu prüfen. Erinnern Sie sich an die ganzen Game-Changer Leopard, F16 , Panzerhaubitze 2000. Fragen sie doch mal bei den Experten nach, was aus denen geworden ist. Oder wann denn nun Russland die Raketen ausgehen, oder die Elektronik-Bauteile ( war glaube ich für 2024 oder gar 23 ? prophezeit worden.
Fragen sie doch mal warum die Ukraine nicht voran kommt, wo doch nach deren Meldungen Russland massive Verluste zugeführt werden, von eigenen hört man aber nichts usw. also einfach immer versuchen das ganze logisch zu durchdenken.
Wladimier Putin hatte ja vorgeschlagen Schröder ODER einen anderen Politiker der nicht dem Russenhass erlegen ist für Friedensverhandlungen,einzusetzen.
Das wurde brüsk abgelehnt und jetzt will die EU ausgerechnet Kallas damit beauftragen und die wird von Russland wohl nur die bedingungslose Kapitulation fordern.
Putin hat aber auch gesagt der Krieg nähert sich dem Ende und könnte bedeuten es war sein letztes Angebot an Deutschland und die EU für ernstgemeinte Friedensverhandlungen.
Der kriegstüchtige Obergefreite aus Deutschland demonstriert derzeit in der Ukraine gerade seine Kriegslust indem er weitreichende Drohnen liefern will.
Wir hatten in der Geschichte schon einen Gefreiten der zum Feldherrn mutierte, einen Zweiten Feldherrn brauchen wir angesichts des Unheils welches durch den ersten Gefreiten Gröfatz angerichtet wurde daher nicht
Auf youtube gibt es ein schönes Interview von Tucker Carlson mit der EX-Pressesprecherin von Selenskij
„Putin hat aber auch gesagt der Krieg nähert sich dem Ende und könnte bedeuten es war sein letztes Angebot an Deutschland und die EU für ernstgemeinte Friedensverhandlungen.“
„Ich bin fest davon überzeugt: Unsere Sache ist gerecht, wir stehen zusammen, der Sieg war immer und wird immer auf unserer Seite sein. Der Schlüssel zum Erfolg ist unsere moralische, ethische Stärke, unser Mut und unsere Tapferkeit, unser Zusammenhalt, unsere Fähigkeit, alles durchzustehen und jede Prüfung zu bestehen. Wir haben ein gemeinsames Ziel, jeder leistet seinen persönlichen Beitrag zum Sieg – kämpft sowohl auf dem Schlachtfeld als auch im Hinterland.“ ( W. Putin, 9. Mai 2026, Roter Platz)
Früher wäre dem KGB-Fuzzi derartiges nicht passiert:
https://www.derstandard.at/story/3000000320532/putins-peinliche-militaerparade-ki-flieger-zeigen-nato-abzeichen
Nun ich versuche es nochmal, trotz Frust. Ich hatte unseren Gefreiten so bezeichnet wie es angemessen ist, ging wohl nicht durch den Filter.
Aber was anderes. Tatsächlich könnte die Aussage von Wladimir Putin der Krieg neige sich dem Ende zu bedeuten Russlands Geduld neige sich dem Ende zu, wäre verständlich, angesichts der niederträchtigen Personen mit denen man es zu tun hat. Eine angemessene Charakterisierung ist hier nicht möglich muss also jeder für sich selbst im Kopf ergänzen
“ Wladimier Putin hatte ja vorgeschlagen Schröder ODER einen anderen Politiker der nicht dem Russenhass erlegen ist
“ für Friedensverhandlungen,einzusetzen.
Ein Vermittler wird nicht von einem der Kontrahenten vorgeschlagen, lernt man das heute nicht mehr in der Schule?
Natürlich werden Vermittler von den Kontrahenten vorgeschlagen. Alle Seiten schlagen vor, dann versucht man sich zu einigen und dann… hat man einen Vermittler.
Wer sollte denn sonst einen Vermittler vorschlagen?
„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»“ – an diesem Punkt sind wir längst. Bösartigkeit unter woke grinsender Fratze.
>Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“ Nein, er wird sagen: „ch bin der Antifaschismus“<
Wenn der Faschismus wiederkehrt, wir der Faschist nicht sagen: "Ich bin Faschist". Er wird sagen: "Ich bin ein besorgter Bürger, ich bin der wahre deutsche Demokrat, ich bin die Alternative."
Korrekt. Denn die Alternative ist die „Wunderwaffe“ des Faschisten. Sollte er seine erbärmlichen und kranken Vorstellungen nicht scheindemokratisch durchdrücken können, wird er andere Saiten aufziehen. Zum Schaden der Mehrheit.
Nur eine Nationale Front der Antifaschisten vom Zentrum bis zu den Kommunisten kann das verhindern. Darum muss die Brandmauer noch höher gezogen werden. Parallel gilt ein unbedingtes Weiterso. Schließlich geht es um alles.
So richtig?
„Nur eine Nationale Front der Antifaschisten vom Zentrum bis zu den Kommunisten kann das verhindern. Darum muss die Brandmauer noch höher gezogen werden.“
Wo solche Leute wie Sie noch ein „Mitte-Links-Spektrum“ und sogar irgendwelche Kommunisten in Deutschland verorten, mag deren Gehemnis bleiben. Fakt ist, dass in den 16 Jahren der volksumjubelten Merkel-Regentschaft das politische Koordinatensystem in Deutschland so weit nach rechts verschoben wurde, dass das, was noch vor 30 Jahren als rechts galt, heute von den Pseudo-Democrats & Pseudo-Liberals als die „demokratische Mitte“ und von der Aussenrechten und den Neo-Faschisten als „linksgrünversifter“ Sozialismus verkauft wird. Die Brandmauer ist ohnehin nur eine Erfindung der rechten Kartells der „Parteien der demokratischen Mitte“ und deren Medien, um bei den Unbedarften die Illusion zu erwecken, zwischen der heutigen Union -insbesondere dem aussenrechten Flügel der Union- und der AfD gäbe es irgendwelche Unterschiede. Es ist auch nur folgerichtig, dass in einem System, wo die Gesellschaft politisch-ideologische Gegensätze über Bord geworfen hat -Schröder: „Es gibt kein Links und Rechts, es gibt nur wirtschaftliiche Agenda-Modernisierung“, Merkel: „Es gibt kein Links und Rechts, es gibt nur einen ideologiefreien, notstandverwalterischen Pragmatismus“- der klassische Klassenkampf in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft nicht mehr stattfindet und durch einen allg. Feindbilder-Kulturkampf -von der einen Seite- gegen die hinter einer künstlich aufgestelten „Brandmauer“ versammelten „Staatsdelegitimierer“- und von der anderen Seite der „Branmauer“- gegen „Woke“, gegen „Linksgrünversift“ und „LGBTQ“ ersetzt wird.
Welche Nationale Front?
In D hat das Zentrum die Kommunisten doch ausgerottet. Erst im KZ, dann im demokratischen Zuchthaus. Schließlich war doch der Adenauer-Ranzstaat besser als sein brauner Vorgänger.
Deswegen reicht die nationale Front heute nur von schwarzbraun bis grünbraun.
Nur Antifaschisten findest du dort keine.
Den „atomaren Schutzschirm der Amis“ können die sich sonstwohin schmieren. So blöd wird dort niemand sein. Zumal sich die Deutschen das Desaster selbst zuzuschreiben haben. Zwischen Trump und Putin ist die Sache wahrscheinlich sowieso längst ausgemacht. Auch die Franzosen und Engländer werden ihre Wumme mal schön dort stecken lassen wo sie ist.
Ein Regenschirm schützt vor Regen, aber ein atomarer Schutzschirm schützt nicht vor dem Einschlag von Atombomben.
Wer hat nur dieses dumme Wort vom „atomarer Schutzschirm“ erfunden. Es weckt völlig falsche Vorstellungen.
Ja, ich gebe dir bei deinen Überlegungen Recht. Solle es so weit kommen, dann wird weder die USA noch England oder Frankreich für uns Selbstmord begehen wollen.
Wenn Merz und Co samt Obergefreiter die BW zur größten Armee aufbauen werden Engländer, Franzosen, Amis und Russen ihre Wumme auf Deutschland richten denn das will keiner von denen.
„Frieden durch Dialog“. ? ? ?
Geht gar nicht, denn kein Führungspolitiker aus den westlichen Staaten kann heute noch Diplomatie, keiner einziger von denen beherrscht das wichtigste Handwerk, was ein Führungspolitiker können muss.
Außerdem: Krieg ist ein big business, gehört zu den größten und lukrativsten Geschäften, die es auf dieser Erde gibt
Weshalb sollten dann die, die Kriege beenden können Interesse an Frieden haben?
Am Ende der demokratischen Weimarer Republik gab es einen schönen Wahlslogan: Wer Hitler wählt, (der) wählt den Krieg.
Aber hallo, was bitte soll das denn? Dieser „Hitler“ und seine braun-alternative „Arbeiter-„Partei (oder wofür stand das im „A“ im ParteinAmen?) sind doch schon lange tot. Wir leben doch in der besten Demokratie, die es in Deutschland jemals gegeben hat, das hat jedenfalls ein Politiker vor ein paar Jahren mal gesagt, weil es ihm vermutlich sein Redenschreiber (m/w/d) so auf seinen kleinen Spickzettel geschrieben hat.
Was aber wäre, wenn die größte politische Führungskraft, die es in den letzten eintausend Jahren in Deutschland gegeben hat, wiederaufstanden wäre und sich als sozialdemokratisch, christlichdemokratisch, freiheitlich, christlich-sozial, gelb-liberal, grün-alternativ, weiß-blau oder blau-alternativ tarnen würde? Oje, ist das nicht eine wilde und krude „Verschwörungstheorie“?
Wer bei der Army war, der weiß: Tarnung ist wichtig, nicht nur IM KRIEG, sondern vor allem VOR DEM KRIEG!
Sonst merken die vielen KLEINEN Leute (also der kleine Facharbeiter, die kleine Facharbeiterin, die kleine Fachangestellte, der kleine Fachangestellte, die kleine Beamtin, der kleine Beamte, die kleine Rentnerin, der kleine Rentner, die kleine Hausfrau und der kleine Hausmann, die kleine Studentin, der kleine Student usw.) doch sofort, dass sie für die Aufrüstung und die GROSSEN Gewinne der Rüstungsindustrie den Gürtel enger schnallen sollen, um dann später von den GROSSEN Politikerinnen und GROSSEN Politikern an der Front (inklusive „Heimatfront“) für die Milliardengewinne der GROSSEN Stromkonzerne auch noch verheizt zu werden.
Was sagen die „Gebrüder“ Markus, Markus Söder und Markus Lanz zu dieser Art „moderner Wärmerückgewinnung“?
Die Bundesregierung ist nur deshalb fest davon überzeugt, Russland niederringen zu können, weil sie stillschweigend voraussetzt, dass die übrigen Nato-Mitglieder – einschliesslich den USA – ihr dabei helfen werden, nur deshalb nehmen deutsche Politiker wie Merz, Kiesewetter, Pistorius, von der Leyen, Strack-Zimmermann usw. den Mund so voll.
Darin gleichen sie übrigens den Nato-Zwergen Estland, Lettland und Litauen, auch sie glauben sich ebenso aufspielen zu dürfen wie die USA, aber das ist selbstmörderisches Wunschdenken, denn die USA sind keinen Umständen bereit einen Atom-Krieg gegen Russland zu riskieren.
Ein höchstrangiger Militär an der Front? Selten so gelacht! Das hieße entweder, daß es an der Front weit weniger gefährlich ist, als die ganze Presse und alleine die Zahl der regelmäßig von Russland überstellten Toten ständig behaupten. Oder, was wahrscheinlicher ist, daß der ehrenwerte Herr Pistorius nichtmal in der Nähe der Front war. Es ist wohl schwer vermittelbar, daß der „beliebteste deutsche Politiker“ so leichtfertig sein Leben riskiert. So dringend nötig haben wir Märtyrer ja nun doch noch nicht.
Deutschland und die Ukraine werden keinen Siegfrieden erreichen. Die anstehende, von Deutschland und seinen Partnern gewünschte Eskalation lässt das nicht wahrscheinlich erscheinen. Brest-Litowsk ist mit der jetzigen Situation nicht vergleichbar.
Die erfolgreichen Angriffe der Ukraine auf strategisch bedeutende Objekte in einem erheblichen Abstand von den Staatsgrenzen zeigen auf, dass wesentliche russische Kriegsziele nicht erreicht wurden, sich ganz im Gegenteil die Situation diesbezüglich verschlechtert hat. Es riecht nach strategischer Niederlage. Auch wenn an der Front bisher zumindest keine größeren Bewegungen erkennbar sind, die negativ für die russischen territorialen Ambitionen wirken, wächst dadurch der Druck auf Putin zu eskalieren. Es wächst für Putin auch die Gefahr, dass er an Rückhalt im Apparat und der Bevölkerung verliert. Damit steigt das Risiko, dass er durch einen Hardliner aus dem Apparat ersetzt wird. Auch wenn das nicht passiert, dürfte eine Eskalation anstehen.
Die Erklärung des Kriegszustandes in Russland ist ein mittlerweile wahrscheinlicher Schritt.
Im Westen und in der Ukraine scheint eine Art Grundvertauen zu herrschen, dass Russland nicht nuklear eskalieren wird. Hier im Forum reiht sich der Mürrische @murg in diese Linie ein, die meinen, Putin hätte Angst vor seiner eigenen Vernichtung. Ich habe keine Ahnung, woher diese Annahmen kommen, aber
sie sind recht waghalsig. Natürlich liegt die nukleare Option auf dem Tisch. Nicht umsonst hat Russland vor 1 1/2 Jahren seine Nukleardoktrin drastisch geändert. Seltsamerweise hört man den Russen wieder nicht zu, nimmt sie nicht ernst. Man scheint lernresistent zu sein.
Sollte der Krieg nicht bis zum Herbst beendet sein, steht eine Eskalation ins Haus. Ein taktischer Nuklearschlag in der Westukraine ist durchaus realistisch. Wie es dann weitergeht, ist ungewiss. Sicher ist nur, dass die @murgs dieser Welt dann eine andere Platte abspielen müssten
Betreffend Deutschland ist der Zug abgefahren. So oder so stehen wir auf der Verliererseite. Der bisherige Schaden für Deutschland durch unsere Unterstützung für die Ukraine dürfte in Summe aller Folgen mehrere 100 Milliarden Euro ausmachen. Wir stehen wirtschaftlich an der Wand. Das Miniwachstum ist allein der Kriegsindustrie zu verdanken. Der beliebteste Politiker des Landes ist der Kriegsminister, ein Sozialdemokrat. Die Restdemokratie liegt auf dem Sterbebett. Der Revanchismus feiert Urständ.
Die Menschen spüren, dass da etwas kommt, das nicht zu beherrschen ist. Fröhlicher Fatalismus ist das vorherrschende Lebensgefühl hierzulande. Neben Klimapanik und Vielgeschlechtigkeit natürlich. Das passt alles ins Bild.
Wie will Frau Dagdelen das zum Positiven wenden? Das Volk schweigt, noch satt und gewindelt, und es lässt die Obrigkeit gewähren.
“ Sollte der Krieg nicht bis zum Herbst beendet sein, steht eine Eskalation ins Haus. Ein taktischer Nuklearschlag in der
“ Westukraine ist durchaus realistisch.
Ich gebe zu bedenken das die Ukrainer die russische Mentalität recht gut kennen.
Und Selensky hat jahrelang erfolgreich Russen bespaßt, das funktioniert nur wenn man die Mentalität der Zielgruppe gut kennt.
https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/absurde-szenen-hier-klatscht-putins-chef-hetzer-zu-selenskyjs-silvester-show_id_166267657.html
Dieses Gequassel über WK 2 und davor in Beziehung auf Deutschland und Russland ist echt nicht mehr zu ertragen.
Stand heute hat Russland die Ukraine 2014 auf der Krim, in Donezk und Luhansk überfallen und 2022 ein weiteres Mal mit der Absicht eines Enthauptungsschlages. Dieser Überfall ging gründlich in die Hose weswegen die russische Diktatur nun seit über 4 Jahren in einem nicht endlosen Krieg feststeckt. Die Unabhängigkeit der Ukraine hat nichts mit Deutschland zu tun, sondern ist auf den Zusammenbruch der Sowjetunion zurückzuführen. Genauso wie 14 andere Staaten um 1991 entstanden.
Der Angriff 2022 auf die Ukraine wurde von 141 Ländern verurteilt. 35 enthielten sind und nur Russland, Belarus, Nordkorea, Syrien und Eritrea stimmten dagegen. 143 Länder verurteilten die russischen Annexionen ukrainischer Gebiete.
2026 ist nicht 1941. Deutschland hat diesmal nicht die Sowjetunion angegriffen.
Der Zar träumt von einem Russland in sowjetischer Größe. Dagegen müssen sich die russischen Nachbarn und Europa wappnen, gerne auch in einer oder mehreren Arbeitsgemeinschaften.
Das ist keine Aggression gegen den Aggressor. Das ist Selbstverteidigung.
Und wie kommt man denn nun raus aus der Nummer? Sehen Sie den Siegfrieden, von dem Dagdelen schreibt? Ich kann zwar Ihre Sicht auf die Dinge grundsätzlich nachvollziehen, auch wenn ich sie nicht teile. Ich frage mich aber immer, wie denn nun das Ende des Krieges realistischerweise aussehen könnte aus Sicht derer, die einen ähnlichen Argumentationsstrang verfolgen wie Sie. Also aus Sicht unserer glorreichen europäischen und deutschen Oberen. Und sagen Sie jetzt nicht, Russland müsse ja jur ukrainisches Territorium verlassen. Es geht um einen realistischen Ansatz.
Der Krieg ist ein klassischer Abnutzungskrieg. Beide Seiten werden abgenutzt, bei wem es schneller geht, der wird das Nachsehen haben.
Die russischen Ziele sind klar. Und jetzt soll mir keiner mir Demilitarisierung und Denazifizierung kommen. Das ist billigste Propaganda. In Russland gibt es genügend Nazis, da hätte der Zar genug zu tun, tut es aber nicht.
Russland beansprucht der Hegemon der Ukraine zu sein, so wie es Russland bereits für Belarus ist.
Dazu muss Russland einen Siegfrieden erringen.
Die Ukraine besteht auf ihrer Souveränität. Dazu muss sie keinen Sieg erringen, sie darf nur nicht verlieren. Beispiele gibt es dafür genug: Vietnam, Afghanistan usw.
Da Russland kein Remis genügt sind sie in der gefühlten Daueroffensive, aber auch das unerschöpfliche Russland spürt irgendwann die Auswirkungen einen SMO so deutlich, dass man den Sinn und Zweck des Krieges in Frage stellen wird. Vor allem wenn das heißt Putin wird in Frage gestellt.
Der Krieg endet dann, wenn die Russen und die Ukrainer dazu bereit sind, nicht wenn es die Deutschen wollen. Ob dann Gebiete in die eine oder andere Richtung ausgetauscht werden steht auf einem ganz anderen Blatt. Das wird zweitrangig sein. natürlich haben die Ukrainer ein größeres Interesse daran ihre Gebiete zurück zu bekommen. Es ist ja ukrainisches Gebiet, kein russisches. Da hilft auch keine „Volksabstimmung“ im russifizierten Gebiet.
Übrigens sagt die KI dazu: Russland hat seit dem 18. Jahrhundert in mehreren Wellen – vom Zarenreich bis zum heutigen Staat – gezielt ethnische Strukturen in Grenz- und Konfliktgebieten verändert, durch Deportation, gezielte Ansiedlung und Bevölkerungsersatz, um die politische Kontrolle, militärische Sicherheit und kulturelle Integration zu stärken.
Das ist gängige Praxis seit 300 Jahren. Der heutige Zar kopiert da gerne die früheren, auch die Roten.
Es gäbe ein Mittel mit dem Russland leicht zu besiegen wäre.
Das sind keine Panzer, keine Drohnen und auch keine Raketen.
Diese Waffe heißt Freundschaft.
Die Folgen wären Frieden und Wohlstand für den ganzen Kontinent.
Und eigentlich standen wir auch schon einmal kurz davor das zu verwirklichen.
Der Krieg in der Ukraine ließe sich leicht beenden. Ein Stop von Waffenlieferungen würde genügen. Gebietsstreitigkeiten kann man auch demokratisch mittels Abstimmungen lösen.
Aber statt dessen regiert hier nur noch der galoppierende Wahnsinn.
Ein schöne Utopie, ein wirklich verlockender Gedanke aber eben leider nur eine Utopie.
Diktatoren wie Putin bedanken sich für solche Geschenke.
Die Menschen die dadurch ihre Freiheit verlieren werden ihnen allerdings die Knochen verfluchen. Völlig zu Recht. Denn das kann nur jemand fordern, der selbst keine Gefahr läuft seine Freiheit zu verlieren.
Für das putintreue Russland hat die Ukraine nicht mal eine Existenzberechtigung, da helfen auch keine pazifistischen Anwandlungen.
Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass es Anklänge Richtung Barbarossa 2.0 gibt. Oder warum nutzen „unsere“ Verantwortlichen so gerne NS-Vokabular? Und warum torpedieren sie jede diplomatische Initiative? Warum sind sie so unversöhnlich gegenüber Russland, ganz im Gegensatz zu einem gewissen Land in Nahost, das mit Glacee-Handschuhen angefasst wird?
Na klar, Russen haben Russen überfallen.
Warum sollte Russland das überhaupt tun? Noch 2013 waren die Beziehungen zwischen Russland und Ukraine ausgezeichnet gewesen. Im Westen galt die Ukraine 2013 noch als ein Satellitenstaat Russlands in etwa so wie Weißrussland heute. Was ist also passiert? Warum sollte Russland seinen eigenen Satellitenstaat überfallen?
Auf der Krim gab es ein Dutzend ukrainischer Militärbasen und insgesamt ca 25.000 Soldaten ausgestattet mit Panzern, Schwerer Artillerie, Kampfhubschraubern und Kampfjets. Ihnen gegenüber standen ein Paar Dutzend Soldaten mit Jeeps und ein Paar BTRs. Warum wurde dort kein Tropfen Blut vergossen? Ukrainischen Truppen waren deutlich in der Überzahl und viel besser ausgerüstet. Und weshalb sind von den Soldaten der Ukrainischen Armee die dort stationiert waren schließlich 3/4 zu Russland übergelaufen? Rhetorische Frage, darauf hast du in deiner „Realität“ keine Erklärung. Ich schon.
Auf der Krim war der Anteil der ethnischen Ukrainer zu keinem Zeitpunkt jemals höher als 12%. Die Soldaten der Ukraine, die dort stationiert waren, waren überwiegend Leute von der Krim. Russen. Sie haben deshalb nicht gekämpft weil für die Krimbevölkerung, Russland nicht der Aggressor, sondern der Befreier war. Das war für sie kein Überfall, sondern ein Ende eines Alptraums. Sie haben sich geweigert die Befehle aus Kiew auszuführen und sind übergelaufen anstatt gegen ihre Befreier für Verbrecher in Kiew zu kämpfen.
Begonnen hat alles auch nicht auf der Krim.
Begonnen hat Alles in Kiew auf dem Maidan. Als der Westen, darunter auch Deutschland eine blutige bewaffnete Machtergreifung organisierte und offen unterstützte, zwecks eines Regime-Changes um mit Gewalt eine Marionettenregierung zu installieren, welche die Ukraine aus dem russischen Orbit entreißen und in die NATO führen sollte. Weil von alleine wollte die Ukraine bis dahin nicht in die NATO was ein Problem für die NATO Osterweiterung darstellte. Also musste es halt mit Gewalt auf den „richtigen“ Kurs gebracht werden, und eine radikale Regierung musste mit Gewalt installiert werden, welche bei normalen Wahlen nie im Leben hätte legal an die Macht kommen können. 2014 übrigens war bereits der zweite Versuch. Der erste Versuch die Ukraine ohne Gewalt von Russland wegzureißen scheiterte bereits 8 Jahre zuvor. Im Februar 2014 gelang es mit einem bewaffneten Putsch eben doch. Und die durch Nichts als Gewalt legitimierte neue Regierung war offen rechtsextremistisch und deren Vertreter machten lange vor ihrer Machtergreifung gar keinen Hehl daraus, was sie mit der Ukraine vorhatten. Zwangsukrainisierung des Vielvölker-Kulturkessels Ukraine in einen nationalistisch reinen Einheitsstaat zu verwandeln, indem es keinen Platz für Russen geben sollte. Die überwiegend russischstämmige Bevölkerung der Krim und großer Teile der Ostukraine sollte durch militärischen Terror teils vernichtet teils vertrieben werden. Wie gesagt daraus wurde kein Hehl gemacht, diese Dinge standen auf den Plakaten der Maidaner. Die Aussicht darauf Russland vom Zugang zum Schwarzen Meer abzuschneiden und NATO Stützpunkte direkt unter dem Bauch Russlands zu installieren, somit Russland quasi eine Pistole auf die Brust setzen, war es den Westlichen Staaten wert gewesen einen Genozid in Kauf zu nehmen und die Augen davor zu verschließen. Von der westlichen Propaganda wurde diese Ungeheuerlichkeit als ein „Sieg der Demokratie“ verkauft. Ein Sieg der Demokratie sieht jedenfalls anders aus.
Die ebenfalls überwiegend russische Bevölkerung der Regionen Donezk und Lugansk, verstand was ihnen blühte, insbesondere nach dem Massaker an ihresgleichen in Odessa, und protestierte zunächst friedlich dagegen. Der Maidan erfasste nur die Westukraine. Während es in der Ostukraine einen Antimaidan gab. In Donezk gab es über Wochen hinweg riesige Kundgebungen, die nicht kleiner waren als Maidan in Kiew. In Donezk waren hunderttausende auf den Straßen und drückten friedlich ihre Unterstützung für Janukowitsch und ihre Abneigung gegen die an die Macht strebende nationalistische Opposition aus.
Der neuen Putschregierun in Kiew gelang es nach dem Putsch nicht die Kontrolle über diese Gebiete zu erlangen. Dort hat sich selbst die Polizei geweigert die neue Regierung anzuerkennen und unterstützte stattdessen die Bevölkerung die weiter gegen die neuen Machthaber protestierte. Da die neuen Machthaber keine Kontrolle bekommen konnten, setzten sie auf Terror und schickten das Militär gegen bis dahin unbewaffneten Protestierenden. Die Menschen in Donezk und Lugansk stellten sich mit bloßen Händen den Ukrainischen Panzern entgegen. Wenn wir schon von einem „Überfall“ sprechen, dann war das ein Überfall der Ukrainischen Armee, welche gegen Zivilisten eingesetzt wurde, welche sich weigerten sich zu unterwerfen. In Mariupol veranstaltete die Ukrainische Armee ein regelrechtes Massaker auf offener Straße und am helligen Tag. Das ist alles bestens dokumentiert, es gibt zahlreiche Videos. Russland hat da Niemanden überfallen. Das war ein erfundener Vorwand für den Einsatz der Armee gegen ungehorsame Zivilbevölkerung. Und natürlich griff sie dann auch zu den Waffen. Und natürlich wurden sie von Russland auch supported, aber eben nicht mit einem Einmarsch regulärer Truppen. Der Grad an Unterstützung durch Russland für die pro-russischen Separatisten, war weit geringer als der Grad der Unterstützung, welchen heute Deutschland für Kiew leistet. Darüber hinaus, hat Russland nicht einmal deren Unabhängigkeit anerkannt. Für Russland war Donezk und Lugansk bis 2022 ganz offiziell ein Teil der Ukraine geblieben, obwohl sie selbst für sich die Unabhängigkeit proklammierten. Aber Russland unterstützte sie nicht soweit, dass es ihre Unabhängigkeit anerkannte, geschweige denn selbst Ansprüche auf diese Gebiete zu erheben. Das änderte sich erst nach 8 Jahre andauernden Bürgerkrieg und dem vergeblichen Versuch die Abspaltung der Ostukraine mit diplomatischen Mitteln zu verhindern (Minsk II). Russland wurde dabei vom Westen die ganze Zeit an der Nase herumgeführt. Während Russland dachte es ginge darum die Abspaltung der Ostukraine zu verhindern, räumten im Nachhinein sowohl Angela Merkel wie auch der damalige französische Präsident François Hollande offen ein, dass es beim Misnk einzig und allein darum ging Russland hinzuhalten, um die Ukraine für einen Krieg mit Russland militärisch aufzupumpen. Doch das war auch so nach acht Jahren hinhalten bereits einfach zu offensichtlich gewesen was da lief.
Dann hatte Russland im Dezember 21 die Schnauze voll. Und kam damals mit dem Ultimatum, du erinnerst dich sicherlich. Es war ein letztes Angebot des Friedens. Leute seid vernünftig. Cancelt eure NATO Erweiterungspläne. Hört auf die Ukraine in eine militärische Bedrohung für uns zu verwandeln, die wir nicht ignorieren können. Man hat euch im Gegenzug einen Nichtangriffspakt angeboten. Sicherheitsgarantien für Europa und die Ukraine in den Grenzen wie sei damals war einschließlich mit Donezk und Lugansk. Wir haben gesagt, im Zweifel bleibt Russland keine andere Wahl als seine Sicherheitsinteressen mit militärischen Mitteln durchzusetzen und es eben auf diese Weise zu stoppen. Doch die Vertreter des Westens reagierten arrogant und pampig und schlugen dieses Angebot in den Wind. Sie haben es drauf ankommen lassen. Sie wollten diesen Krieg. Das Kalkül war von Anfang an, Russland solange zu provozieren, bis es keinen anderen Ausweg hat als in der Ukraine mit regulären Truppen einzumarschieren um seine Sicherheitsinteressen durchzusetzen. Und dann die Ukraine mit aller Kraft unterstützen, damit Russland daran zerbricht. Großartiger Plan, Russland platt machen auf Kosten der Ukrainer ohne das Leben der eigenen Soldaten aufs Spiel zu setzen. Und damit kommen wir zu
Es gab zu keinem Zeitpunkt die Absicht eines Enthauptugsschlages. Die Kriegsziele wurden von Anfang an am Tag des Einmarsches kundgegeben. Kann man bis heute auf der Kremlseite nachlesen. Enthauptungsschlag gehörte zu keinem Zeitpunkt dazu. Das würde gar nichts bringen, wie man etwa am Beispiel von Iran auch sehen kann.
Wenn Russland einen Enthauptungsschlag machen wöllte, könnte es dies jederzeit tun. Oder gibt es daran irgendwelche Zweifel, dass Russland in der Lage wäre das Selbe mit der Kiewer Regierung zu machen, was Israel und USA mit der iranischen Regierung gemacht haben? Ich meine russische Luftangriffe erstrecken sich über die gesamte Ukraine. Alleine heute 800 Drohnen und 150 ballistische Raketen. Alle Paar Tage so ein massiver Angriff seit Jahren. Doch die Regierungsgebäute und Ministerien wurden bisher komplett verschont. Bisher wohlgemerkt. Das könnte sich durchaus auch ändern. Das gehört einfach nicht zu den Kriegszielen. Russland will einfach, dass die Militarisierung der Ukraine durch den Westen abgewickelt wird, damit die Ukraine nicht länger eine Bedrohung für Russland darstellt. Russland will, dass die Terrorisierung der russischstämmigen Bevölkerung der Ostukraine aufhört und die Verherrlichung von Nazismus ein Ende hat. Die Enthauptung deren Führung ist dabei nicht zielführend, zumal das eine Marionettenregierung ist, welche ganz einfach ersetzt werden kann.
Gründlich gescheitert ist euer Plan Russland zu nötigen in der Ukraine einzumarschieren und dann durch massive finanzielle, militärische und politische Unterstützung der Ukraine daran scheitern zu lassen. Russland kämpft dort auf Sparflamme mit gerade mal 750.000 Stärke. Im Zweiten Weltkrieg hat Russland gezeigt, dass es bis zu 30 Millionen mobilisieren könnte, wenn es hart auf hart käme. Während ihr euch bereits verausgabt habt, und Russland immer noch steht und weiter vorrückt
Wo genau rücken russische Truppen seit 2 Monaten vor?
Womit genau wurde die Ukraine vor 2022 militärisch aufgepumpt?
Welche Kriegsziele konnte Russland den bisher erreichen?
putin wollte die Bevölkerung im Donbas beschützen, geht es der jetzt besser als vor 22?
putin wollte die Ukraine entmilitarisieren. Die ukrainische Armee ist mit mehr und besseren Waffen ausgestattet als vor dem Krieg!
putin wollte verhindern, dass weitreichende Waffen in der Ukraine stationiert werden. Heute greift die Ukraine Ziele in über 1500km tief in Russlan an und die glorreiche russische Luftabwehr ist nicht in der Lage das zu verhindern!
Was ist eigentlich eineaus der Entnazifizierung geworden?
putin wollte die „Einkreisung durch die NATO“ zurückdrängen! Mit Finnland und Schweden hat die NATO nun 2 neue Mitglieder und die Grenze zu Russland verdoppelt!
Russland kämpft auf Sparflame: über 4000 Panzer verloren, über 8000 Schützenpanzer verloren, über 180 Flugzeuge und über 170 Hubschrauber verloren, über 30 Schiffe verloren usw.
Bestätigt sind bisher über 150000 Gefallene bei den russischen Streitkräften, darunter 15 Generäle!
„Womit genau wurde die Ukraine vor 2022 militärisch aufgepumpt?“
ein Tipp für Sie, lesen und verstehen oder sind Sie der Meinung das alles hat es nicht gegeben???
„Im April 2019 veröffentlichten James Dobbins, ehemaliger US-Botschafter, und acht weitere RAND-Analysten den Bericht „Extending Russia: Competing from Advantageous Ground“. Der Auftraggeber war das Army Quadrennial Defense Review Office des US-Heeres – also kein privater Think-Tank-Betrieb, sondern direkte Auftragsforschung des Militärs.
Die Kernfrage lautete: Welche Schwachstellen und Ängste hat Russland – und wie können die USA diese ausnutzen? Das Dokument prüft systematisch wirtschaftliche, geopolitische, ideologische, informationsbezogene und militärische Optionen, bewertet deren Erfolgsaussichten, Kosten und Risiken.
Die empfohlenen Maßnahmen und ihre Umsetzung
Letale Militärhilfe für die Ukraine
Als erste geopolitische Maßnahme mit „hohem Nutzenpotential“ listet der Bericht die Lieferung von Waffen an die Ukraine. Wörtlich heißt es, dies würde „Russlands größte externe Verwundbarkeit ausnutzen„. Präsident Obama hatte dies noch abgelehnt. Die Trump-Administration begann 2017 mit ersten Lieferungen von Panzerabwehrraketen (Javelin), die Biden-Administration weitete dies nach dem Februar 2022 massiv aus – mit Hunderten Milliarden Dollar an Waffen und Ausrüstung.“
https://tkp.at/2026/05/09/extending-russia-wie-die-rand-corporation-den-ukrainekrieg-vorzeichnete/
Aber ja doch, euer Plan mittels einer SMO einen Enthauptungsschlag gegen die ukrainische Führung auszuführen ist voll und ganz aufgegangen.
Seit über vier Jahren siegt ihr schon in der Ukraine, aber seit ein, zwei Jahren brennt Russland und seit ein, zwei Monaten fliegt mehr Abrissmaterial Richtung Russland als in die Ukraine.
Wenn das euer Plan von Anfang an war, ja, dann geht der Plan auf. Gratuliere
Natürlich kann man noch mehr Soldaten mobilisieren um die ukrainischen FPV Drohnen unschädlich zu machen. Vor allem Diktatoren können so etwas mit einem Fingerschnippen realisieren.
So wie sich der Krieg, den Russland in der Ukraine führt, entwickelt hat, werden weitere Meatwaves auch keinen Sieg herbeiführen, wie die Vergangenheit bereits gezeigt hat.
Im Gegenteil, die Technisierung des Krieges schreitet weiter voran. Die Ukraine hat Russland dabei in 2025 überholt. In 2026 spielt sie diesen Vorteil zum ersten Mal voll aus. An der Front, aber vor allem auch gegen die Logistik bis 100-150 km hinter der Front und gegen die russischen Ölexportanlagen. Sozusagen Sanktionen auf ukrainisch.
Ich bewundere den russischen Strategen, der diese Planung vor über 4 Jahren entworfen hat und so konsequent umsetzt.
Wer wirklich Interesse an der russischen Lage in der Ukraine hat, kann sich bei den russischen Milbloggern erkundigen. Die sind streng nationalistisch und definitive Feinde der Ukraine. Allerdings schalten die nicht ihr Hirn aus und wiederholen einfach die Narrative des Kremls.
Seit Corona kann man die deutsche Politik nur noch als kriminellen Wahnsinn klassifizieren. Zwei verlorene Weltkriege haben anscheinend zu keinerlei Lerneffekt geführt. Zu Recht wird hier an Brest-Litowsk erinnert. Historisch betrachtet handelt es sich bei der Eingenstaatlichkeit der Ukraine um eine Erfindung deutscher Imperialpolitik. Ausgangspunkt war eine politische Vorstellung im deutschen Kaiserreich, Russland ließe sich ähnlich wie eine Orange leicht in einzelne Stücke zerteilen, indem man die verschieden Ethnien Russlands gegeneinander ausspielt. Von nicht anderem scheint die Politik von Friedrich Merz besessen zu sein. Koste es was es wolle.
Wir alle wissen wie das für Deutschland endet. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Russland auf die Angriffe mittels weitreichenden Drohnen auf sein Hinterland antworten muss. Aber falls eine Antwort erfolgen wird, dann wird sie kurz und endgültig sein.
„Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.“
„….. die Ukraine praktisch fast ausschließlich von der EU finanziert, wobei Deutschland den Löwenanteil trägt. Kiew wird damit militärisch wie finanziell immer mehr zur Außenstelle Berlins. Auch über das Kriegsende scheint nicht mehr in der Ukraine, sondern in Berlin und Brüssel entschieden zu werden.….. (aus Kommentar S. Dagdelen)
Letztendlich sind die Volkswirtschaften der EU so ziemlich herunter gewirtschaftet. Ihre Sozialausgaben machen direkt und indirekt mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung und des Wirtschaftswachstums aus. Das EU-System ist finanziell bankrott. Die Wirtschaft ist nicht wettbewerbsfähig, mit eingeschränktem Zugang und Beschränkungen bei der Energieversorgung, der Versorgung mit Rohstoffen, durch Regulierung, massive Steuerlasten im Verhältnis zum BIP, fallende Immobilienpreise, die das Bankensystem gefährden, bankrotte Staaten usw.
Daher ist der „Krieg“ der nächste und letzte Versuch, die zusammenbrechende Wirtschaft zu retten. Mehr Geld, was man eh nicht hat, in die Kriegswirtschaft zu pumpen, um den nächsten Produktionsschub zu erzeugen. Aber auch dieser Versuch wird scheitern, und das Kartenhaus wird offen zusammenbrechen. Die von der EU kontrollierten Staaten Europas sind am Ende.
Übrigens befand sich auch die Ukraine in einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale, die sich nach der Maidan-Revolution beschleunigte, und es gelang ihnen, dies durch diesen Krieg mit Russland eine Zeit lang zu vertuschen. Die EU ist nicht anders, sie will es mit einem Krieg vertuschen, obwohl die Chancen auf einen konventionellen/militärischen Sieg nicht nur äußerst gering sind, sondern mMn komplett gegen Zero laufen.
Was hier manche Leute an Kommentar absondern, ist absonderlich, völlig dane- ben, fern jeder Realität. Schad um die Zeit
Es geht ziemlich wahrscheinlich nicht darum, für einen Krieg gegen Russland aufzurüsten, denn so selbstmörderisch dumm zu sein, traue ich nicht mal einigen Gestalten in Berlin und Brüssel zu.
Meines Erachtens geht es darum, sich die Bodenschätze der Ukraine zu sichern. Als Trump vor einiger Zeit mit Selenskyi ein Gespräch hatte und dabei ein Deal machen wollte – seht zu, dass ihr den Krieg mit Russland beendet und wir investieren in eure Infrastruktur und unterstützen euch, aber dafür werden die Förderverträge für seltene Erden, Erdgas und Lithium an US-Unternehmen vergeben, fielen in Brüssel, Berlin, London und Paris sämtliche Kinnladen herunter.
Nun versucht man, die USA aus der Ukraine rauszuhalten, was Trump ganz recht ist, weil er sich auf Ostasien konzentriert und seinen Hauptkonkurrenten China in Schach halten will und sich selbst wieder die Bodenschätze in der Ukraine unter den Nagel zu reissen. Kiesewetter machte das ja sehr deutlich, um was es in der Ukraine geht – um die Rohstoffe für die EU-Energiewende, so wie Baerbock deutlich machte, wie sehr die Regierenden der Wille ihrer Wähler interessiert.
Von daher sehe ich es so, dass man der Ukraine so lange militärische Unterstützung liefern will, bis die Gebiete mit den Rohstoffvorkommen wieder unter Kiewer bzw. EU-Kontrolle sind.
> Es geht ziemlich wahrscheinlich nicht darum, für einen Krieg gegen Russland aufzurüsten, denn so selbstmörderisch dumm zu sein, traue ich nicht mal einigen Gestalten in Berlin und Brüssel zu.
Ich bin sicher, Fritz, Ursel und der Rest haben für sich und ihre Angehörigen einen Aufenthalt weit weg von diesem Krieg geplant wenns soweit ist. Ich teile daher die Annahme oben nicht.
Wie dumm muß man sein,um zu glauben,die Ukraine könnte Russland besiegen.
Die Niederlage der Ukraine stand von Anfang an fest.
Hitler hats mit 5 Mio Soldaten versucht,Napoleon mit der Grand Armée,Beide sind grausam gescheitert.
Wenn das so weitergeht,wird die Ukraine als Staat nicht mehr überlebensfähig sein und in völlige Korruption zerfallen(siehe Kosovo),trotz det 90 Milliarden,die die EU wegwirft.
Immerhin reicht es um Russland aufzuhalten, putin versucht seit über 4 Jahren die Ukraine zu besiegen und hat bisher nicht ein einziges seiner Kriegsziele erreicht, im Gegenteil,
Und warum soll der Ukraine nicht das gleiche gelingen wie in den 1980ger Jahren Afghanistan? Damals musste sich die sowjetische Armee nach 15000 Gefallenen aus dem Land zurückziehen, heute ist man bei min. 10x sovielen Toten.
Mal sehen wie lange putin das noch durchhalten will.
„Und warum soll der Ukraine nicht das gleiche gelingen wie in den 1980ger Jahren Afghanistan?“
Am 15. Februar 1989 zogen die letzten sowjetischen Soldaten aus Afghanistan ab. 1979, in der Hochphase des Kalten Krieges, hatte die Sowjetunion in den afghanischen Bürgerkrieg eingegriffen. Als kurze Intervention geplant, dauerte der Krieg mehr als neun Jahre.Sowjetische Truppen überqueren am 6. Februar 1989 die „Freundschaftsbrücke“ über den Grenzfluß Amu Darja zwischen Afghanistan und der Sowjetunion.
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/178868/1989-sowjetischer-abzug-aus-afghanistan/
– hast schon vegessen Abzug von Aktion; „Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt“ ?
„Nach fast zwei Jahrzehnten ziehen die NATO-Truppen aus Afghanistan ab. Damit endet der verlustreichste und teuerste Einsatz in der Geschichte der Bundeswehr. Der Konflikt mit den islamistischen Taliban dauert in Afghanistan weiter an.“
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/334345/nach-20-jahren-nato-truppenabzug-aus-afghanistan/
Auch mich erinnert die aktuelle Ukraine-Politik der Bundesregierung an die des deutschen Kaiserreichs gegen Ende des Ersten Weltkriegs. Deutschland wollte damals eine von Russland unabhängige Ukraine als Rohstoffquelle und für landwirtschaftliche Produkte. Russland war durch den Krieg wirtschaftlich am Ende und politisch geschwächt, nachdem im Herbst 1917 die Bolschewiken den Zaren gestürzt hatten. Diese Schwäche nutzte das Kaiserreich mit dem Vertrag von Brest-Litowsk, um die Ukraine unter ihren Einfluss zu bringen. Die Ukraine blieb zwar formal unabhängig, wurde faktisch aber zu einem deutschen Satellitenstaat.
Mit dem Versailler Vertrag wurde die Ukraine wieder Russland zugeschlagen, und zwar auf Drängen Frankreichs. In Paris wollte man ein wirtschaftlich und politisch ein starkes Russland, um Deutschland in Schach halten zu können.
Alle, die gerade von ukrainischer Selbstbestimmung faseln, sollten sich diese Fakten mal vor Augen halten.