
In Irland hat die Frauenrechtlerin Roìsin Michaux Undercover nachgeprüft, wie man umgeht mit Mädchen, die plötzlich behaupten „in Wirklichkeit“ ein Junge zu sein. Das Ergebnis war schockierend.
Egal wie viele rote Lampen aufleuchten, in Irland bekommt jedes Mädchen, aber auch wirklich jedes Mädchen sterilisierende Hormone. Ohne gründliche Untersuchung. Dies ist eine wichtige Erkenntnis, denn in Irland sind die Regeln zur Hormongabe gerade auf dem Prüfstand. Und wie sieht das in Deutschland aus?
Wie soll man mit einem Kind umgehen, das von einem Tag auf den anderen plötzlich behauptet, in Wirklichkeit dem anderen Geschlecht anzugehören? Das brüllt, es würde sich umbringen, wenn die Eltern es davon abhalten, sein wahres Selbst zu leben? Das lautstark nach Hormonen verlangt, die es sterilisieren werden?
Tote Tochter oder lebender Sohn?
Die Zahl der transidentifizierten Kinder steigt rasant an. An der Zahl der biologischen Jungen hat sich gar nicht so viel geändert, aber die Zahl der Mädchen, die mit erstem Einsetzen der Pubertät plötzlich behaupten, Jungen zu sein, schießt seit einigen Jahren in den Himmel. Zu Beginn des Hypes haben viele westliche Länder diese Kinder mit Hormonen behandelt.
Die natürliche Pubertät unterdrückt, um das Einschießen von Östrogen zu unterbinden. Früh wurde mit Testosteron begonnen, um die Stimme tief zu bekommen und einen Bartwuchs zu starten. Ab dem sechzehnten Lebensjahr wurden dann die Brüste abgeschnitten und ab achtzehn auf Wunsch die Gebärmutter entfernt und eventuell ein Penoid aus Unterarmfleisch geformt. Die Idee dahinter war durchaus wohlmeinend: Die Kinder seien im falschen Körper geboren, ihre Seele sei tatsächlich männlich und deshalb müsse man den Körper weitmöglichst an die Seele angleichen, um ein glückliches Leben zu ermöglichen. Eltern, die skeptisch waren, wurde erklärt, dass sich ihre Kinder umbringen würden, wenn sie der Transition nicht zustimmten. „Wollen sie lieber eine tote Tochter oder einen lebenden Sohn?“ war eine durchaus gängige Frage.
Dieses Bild hat nach und nach Risse bekommen. Es gibt mittlerweile mehrere große evidenzbasierte Studien (in England, den USA, Schweden und Finland), die alle zum gleichen Ergebnis kommen: Kinder, die sich selbst als trans identifizieren, bringen sich nicht häufiger um, wenn sie keine Hormone bekommen. Diese Aussage war einfach erfunden. Hormongaben machen Kinder nicht glücklicher. Und sie haben brutale Nebenwirkungen: Die Kinder werden steril, sie verlieren ihre sexuelle Erlebnisfähigkeit. Ihre Knochendichte, ihre Beckenböden, ja sogar ihre Intelligenz lassen durch die Behandlung nach. Sie haben Schmerzen, Komplikationen und nichts, was letztlich für eine Transition spricht.
In fast allen westlichen Ländern sind Pubertätsblocker verboten
Gleichzeitig haben Kinder- und Jugendpsychiater begonnen, den Wunsch nach Transition bei Mädchen genauer zu hinterfragen (in Deutschland z.B. Alexander Korte, „Hinter dem Regenbogen“). Sie kamen zu der Erkenntnis, dass hinter dem Wunsch, ein Junge zu sein, häufig die Ablehnung der eigenen Pubertät und des eigenen Körpers steckt. Die Mädchen wollten keine Kurven bekommen, sie wollten keine Sexualobjekte werden, sie kommen mit dem Zickenterror auf Social Media nicht klar. Erstaunlich viele sind homosexuell. Viele haben Geschichten mit sexuellem Missbrauch hinter sich. Im Durchschnitt haben Mädchen, die sich plötzlich als Jungen identifizieren, mindestens drei der folgenden Begleiterkrankungen: Magersucht, Selbstverletzendes Verhalten, Angststörungen, Depressionen, Autismus.
Diese Forschungen deuten darauf hin, dass es sich bei dem Wunsch, ein Junge zu sein, nicht um eine männliche Seele handelt, sondern um eine handfeste Pubertätskrise. Lesbische Mädchen müssen damit klarkommen, nicht dem Hollywood-Bild zu entsprechen und die anderen müssen einen Weg finden, ihre Sexualität zu leben, ohne sich von Pornobildern und -erwartungen dominieren zu lassen. Und sie müssen lernen, ihren eigenen sich verändernden Körper anzunehmen. Nicht leicht in Zeiten von Social Media, wo man tagtäglich die eigenen Fotos zu Markte tragen muss und sie zur Bewertung preisgibt. Gleichzeitig gibt es Internetforen, die Mädchen sofortige Heilung und ewiges Glück versprechen, wenn sie nur ihr wahres männliches Ich entdecken.
Die meisten Länder haben darauf reagiert: Wenn Hormonbehandlungen nichts bringen, aber deutlich schaden, sollte man sie verbieten. Zumal, wenn es klare Zeichen gibt, dass sich hinter dem Wunsch nach einem Wechsel der Geschlechtsidentität häufig eine seelische Krise verbirgt. In England, in Finland, in Schweden und fast allen anderen westlichen Ländern sind Pubertätsblocker mittlerweile verboten.
In Irland laufen die Hormongaben zwar bislang weiter wie gehabt, aber der Nationale Gesundheitsdienst (Health Care Ireland) überarbeitet sein Konzept. Gender Healthcare soll an die neuen evidenzbasierten Erkenntnisse angepasst werden. Transverbände wie Teni (Transgender Equality Network Ireland) sind empört. Sie sind überzeugt, dass Kinder eine frühzeitige Versorgung mit Hormonen brauchen. Ihnen die Hormone zu verweigern, sei transphob und verletze die Menschenrechte dieser Kinder.
Michaux` Erfahrung mit der irischen Gender-Klinik
Roisín Michaux ist eine Frauenrechtlerin, die in verschiedenen Ländern vorgegeben hat, eine vierzehnjährige Tochter zu haben, die sich als trans identifiziert.
Dabei hat sie absichtlich alle Stoppschilder eingebaut, die ihr eingefallen sind: Das Mädchen hasst seinen Körper so sehr, dass es nur im Dunkeln duscht. Sie ist magersüchtig. Sie ist selbstverletzend. Sie ist autistisch. Sie ist homosexuell. Sie hat ein vorangegangenes Trauma. Sie hat die Schule abgebrochen. Sie ist so angstgestört, dass sie nicht an dem Termin vor Ort, ja noch nicht mal an Zoomsitzungen teilnehmen kann. Sie surft den ganzen Tag in queeren Foren, die sie in ihrem Vorhaben bestätigen. Sie will Testosteron, weil sie davon überzeugt ist, dass dann alles gut wird. Auf einen Schlag. Der Vater der imaginären Tochter ist absolut gegen eine Hormongabe.
Mit solch einer abgefahrenen Geschichte sollte sicher kein Kind lebensverändernde Medikamente verschrieben bekommen. Michaux` Erfahrung mit der irischen Gender-Klinik:
- Das Mädchen solle Pubertätsblocker nehmen, die würden ihr mit der Gender-Dysphorie helfen. Testosteron könne dann folgen, sobald sie sechszehn sei.
- Sie braucht einen tatsächlichen Termin mit einer Psychologin, um gemeinsam ihre „Trans-Geschichte“ aufzuschreiben, dann soll sie einen Psychiater treffen, der ihre Begleiterkrankungen medikamentös einstellt und Pubertätsblocker verschreibt.
- Der „Mutter“ wurde versichert, das seien keine echten Tests, es sei nur eine Formalie. Auf ihren Einwand, die Tochter würde niemals das Haus verlassen, wenn sie nicht sicher Hormone bekäme, war die Antwort: „Don´t worry about that.“
- Wenn der Vater mit den Pubertätsblockern nicht einverstanden sei, sollten sie ihn einfach nicht zu dem Termin mitbringen.
- Fazit: Alles kein Problem, sie kann die Pubertätsblocker haben.
Dies alles, nachdem die englische Tavistock-Klinik geschlossen wurde, weil dort Kinder ohne echte Untersuchung nach nur einem Termin mit Hormonen versorgt wurden. Hormone, die es den Kindern unmöglich machen, später Eltern zu werden. Die ihnen mindestens die sexuelle Erlebnisfähigkeit nehmen, häufig aber Sex zu einem schmerzvollen Erlebnis machen. Lebenslang. Geschlossen wurde die Klinik, nachdem das erste Mädchen geklagt hatte.
Dies alles findet heute in Irland statt, obwohl es in Irland angekommen ist, dass diese Praktiken überdacht werden müssen. Dass es Kindern nicht hilft, ihnen Hormone zu verschreiben.
Und in Deutschland, in Österreich und der Schweiz? Hier gibt es noch nicht mal den Plan, die Leitlinien für den Einsatz von Geschlechtshormonen bei Kindern zu überarbeiten. Weiterhin werden Pubertätsblocker und Testosteron ab Einsetzen der Pubertät verabreicht. Auch für psychisch kranke Kinder. Die Psychotherapeutenkammer wird nicht müde, zu versichern, dass Kinder nur nach gründlicher Diagnose Hormone bekämen. Gleichzeitig schreiben sie in ihrer Leitlinie, man solle nicht mit dem Ziel arbeiten, eine Geschlechtsdysphorie zu beseitigen oder zu unterdrücken.
Die Behandelnden scheinen ideologisch fest verankert
Psychische Störungen sollen eine Hormongabe nicht ausschließen. Es könne sein, dass diese Störungen nur durch die großen Probleme entstanden sind, dass die Kinder im falschen Körper leben. Oder ganz unabhängig von der Geschlechtsdysphorie. So sind selbst schwere psychische Störungen, „die die diagnostische Klarheit erheblich beeinträchtigen können (wie z.B. Psychosen oder komplexe Persönlichkeitsstörungen mit ausgeprägter Identitätsdiffusion) per se kein Beleg dafür, dass eine stabile/persistierende Geschlechtsinkongruenz bzw. Geschlechtsdysphorie nicht vorliegt“ (Leitlinie zur Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter).
In Deutschland „müssen“ die Kinder mit dem Testosteron nicht bis zu ihrem sechszehnten Geburtstag warten, der behandelnde Arzt kann es ab dem ersten Anzeichen der Pubertät verschreiben. Nach gründlicher Diagnose.
Róisín Michaux hat das irische Gesundheitssystem entlarvt. Deren gründliche Diagnosen und „Standards of Care“ gibt es jedenfalls nur auf dem Papier. In der Realität kann jedes Kind Hormone bekommen, dem das gerade in den Sinn kommt. Das wäre fast unglaublich, gäbe es genau solche Geschichten nicht auch aus England, den USA, Malta und Spanien. Die Behandelnden scheinen ideologisch fest verankert zu sein.
- Die Zahl der Mädchen explodiert? Das ist nur, weil sie früher nicht den Mut hatten, sich zu outen.
- Es sind überwiegend psychisch kranke Mädchen: Das ist nur, weil sie so darunter leiden, dass sie trans sind. Sobald sie Hormone bekommen, wird alles besser.
- Ihr Leiden wird aber nicht besser, wenn sie Hormone bekommen.
- Es gibt immer mehr Mädchen, die Genderkliniken verklagen, weil diese sie ruckzuck auf Hormone gesetzt haben. Sind das nur geldgierige Frauen? Natürlich werden diese Vorfälle als Einzelfälle abgetan.
Es ist für Gendermediziner natürlich nicht leicht, sich auf der falschen Seite der Geschichte wiederzufinden. Festzustellen, dass man aus Idealismus gehandelt hat, oder doch zumindest, weil man ein Held des Fortschritts sein wollte, und dabei tausende von Kindern sterilisiert hat. An diesem Punkt umzukehren, wird nicht leicht. Die Reform von innen zu erwarten, ist naiv. In Irland ist das fahrlässige Verschreiben von Pubertätsblockern ein Abgesang auf den diskreditierten Umgang mit transidentifizierten Jugendlichen. Dort werden Kinder wohl bald vor dem Einsatz geschützt werden, wie in fast allen anderen europäischen Ländern auch. Anders als in Deutschland, Österreich und der Schweiz.





Ich hab VWLern das Finanzsystem erklären müssen und Ärzten die Wirkungsweise der Genmanipulationen.
Dem Inginiör ist nichts zu schwör…. meine Fresse, Titel, sind heutzutage nichts mehr Wert.
Ich bin sogar adliger Abstammung, aber damit kann ich beim Establishment immer noch punkten.
@“Ich bin sogar adliger Abstammung, aber damit kann ich beim Establishment immer noch punkten.“
Kann man denn als verarmter Adel wirklich beim Establishment punkten???
Wenn ja, dann laß ich mich sofort adoptieren 🙂
War´n Scherz
Warum gibt es nicht in den westlichen Staaten einen Schulpsyhologischen Dienst, der dann auch gleich Missbrauchsfälle betreut, bevor die Traumata so stark werden, dass eine Heilung unmöglich wird, anstatt wieder mit der Keule in Form von Hormonen oder gar Amputationen zu agieren? Ich hatte auch als Jugendlicher Probleme mit meiner Sexualität in der Pubertät. Stellte mir vor, ich bekäme ein Kind. Doch auf den Gedanken, das mit Hormonen zu behandeln, wäre ich nie gekommen. Warum ist das heute so? Könnte es sein, dass mit mehr Anteil queerer Kinder die Bedeutung der Queerorganisationen zunimmt und die Nichtqueeren Angst haben, diese Alternative in Erwägung zu ziehen, weil dann die Hasstiraden der Queerorganisationen sie treffen könnten? Aber das ist sicher eine Verschwörungstheorie. Und zumindest der Beweis, dass der Schreiber dieser Zeilen rechtsextrem und faschistisch ist. Oder?
Eine „Hochschullehrerin für Mathematik und Logik“ die keine vernünftigen Quellen angeben kann, das riecht stark nach Bullshit Propaganda.
Was wohl die Redaktion über ihre Zielgruppe denkt …..
Geschlechtsumwandlungen sind abzulehnen. Eine christlich-konservative Haltung ist zu befürworten; aber ein bibeltreuer christlicher Fundamentalismus ist abzulehnen. Bitte klicke auf „Oneironaut“.
Warum nur Pubertätsblocker und warum nur Kinder? Die Interessen der Eigner von Big Pharma haben schließlich die ganze Menschheit als Zielgruppe. Und natürlich befinden sich im Portfolio der Damen und Herren noch weitere äußerst lukrative Sparten.
Nun ja, jedem Tierchen sein Plaisierchen. Hier ein Fragment, da ein Fragment, so als wäre es gewollt. Ja, das hat System.
Eine Frauenrechtlerin, tatsächlich? Na dann mal eine Andere:
Verbannt nach Neukaledonien
Das Urteil lautet lebenslänglich. 1873 wird sie in die Strafkolonie Neukaledonien verbannt. Vier Monate dauert die Schiffsreise dorthin, über die sie später schreibt „Man hielt uns wie Tiger und Löwen in Käfigen, damit wir unseren gerechten Kampf für die Freiheit bereuen.“ In der Verbannung hilft sie den einheimischen Kanaken im Widerstand gegen die Kolonialherrschaft, betreibt Tier- und Pflanzenstudien und arbeitet an einem kanakischen Wörterbuch. Hier wie in vielen Abschnitten ihres kämpferischen Lebens wird ihr tiefer Internationalismus sichtbar.
1880 wird sie begnadigt und kehrt nach Paris zurück. Nun zeigt Louise Michel eine Seite, die man heute bei nicht wenigen, die sich einst zu den Kämpfern für eine sozialistische Gesellschaft zählten, vergeblich sucht: Sie steht unerschütterlich zur revolutionären Sache, setzt den Kampf in den Reihen der Anarchisten fort und engagiert sich aktiv in der Frauenbewegung. 1882 gründet sie eine Frauen-Liga. Die allgemeinen Forderungen nach Gleichberechtigung der Frau genügen ihr jedoch nicht. Weitsichtig erkennt und fordert sie als Grundlage eine tiefgehende Veränderung der sozialen Verhältnisse. Clara Zetkin ordnet Louise Michel folgerichtig als eine weit über Frankreich hinaus ausstrahlende Gestalt in die „Geschichte der proletarischen Frauenbewegung“ ein, als ein „Synonym der unerschrockenen, aufopfernden Heldenhaftigkeit der Pariser Commune-Kämpferinnen.“
Aus:
Der Kämpferin der Pariser Kommune Louise Michel gewidmet
Eine leidenschaftliche Revolutionärin
Von Gerhard Feldbauer
Unzählig sind die Frauen, die in den Reihen der Kämpfer für den Fortschritt standen. So war es auch in der ersten proletarischen Revolution der Welt, der Pariser Kommune vom 18. März bis 28. Mai 1871. Einer von ihnen soll hier zum 180stn Geburtstag gedacht werden: Louise Michel, die in der Nationalgarde das 61. Bataillon befehligte.
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15214
Und weil die Schmäh ja ein Dauerrenner ist. Also das Schattenboxen der Wunschsatrapen:
Kommt es Ihnen nicht seltsam vor, dass die eine Hälfte der herrschenden Klasse die eine Hälfte der Bevölkerung dazu bringt, sich auf Identitätspolitik zu fixieren, während die andere Hälfte die andere Bevölkerungshälfte in zunehmende Panik vor „Wokeness“ versetzt? Wirkt es nicht ein wenig zu bequem, wie alle etablierten rechten Politiker den Kampf gegen „Wokeness“ zu einem zentralen Bestandteil ihrer Agenda machen, wie alle etablierten rechten Kommentatoren alles daransetzen, ihr Publikum in Panik darüber zu versetzen, wie „woke“ alles wird, und wie Elon Musk vom „Woke-Mind-Virus“ spricht – und das auf genau dieselbe Weise, wie eher liberal gesinnte Oligarchen sich für soziale Gerechtigkeit starkmachen?
Das liegt daran, dass sowohl der Anti-Wokeismus als auch die Identitätspolitik denselben Interessen des Establishments dienen – und zwar ganz bewusst. Je stärker die Menschen auf den Kulturkampf des Mainstreams fixiert sind, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie auf die Idee kommen, dem Pentagon die Mittel zu streichen oder sich all das zurückzuholen, was die Reichen ihnen gestohlen haben. Die Zeit, die Sie damit verbringen, die Gegenseite im Kulturkampf anzuschreien, ist Zeit, in der Sie nicht damit beschäftigt sind, Ihren Vermieter zu verspeisen – so wie es von Gott und der Natur vorgesehen ist.
Aus:
Die herrschende Klasse fördert Identitätspolitik und „Anti-Wokeism“ aus exakt denselben Gründen
Caitlin Johnstone
Dezember 17, 2022
https://caitlinjohnstone.com/2022/12/17/the-ruling-class-promotes-identity-politics-and-anti-wokeism-for-the-exact-same-reasons/
Guter Artikel.
Vielen Dank!
Die Vorstellung eines weiblichen Kindes mit „männlicher Seele“
wird zu Recht kritisiert, Sie ist völlig absurd.
Die „Seele“ ist überhaupt ein Konzept, das weit über Hundert Jahre veraltet ist.
Die hormonbehandelten Kinder sind sehr zu bedauern. Sie sind Opfer einer Zeitgeist-Ideologie.
Auch wenn sie die Hormone selbst wünschen. Denn Kindes-Wille ist nicht gleich Kindes-Wohl.
Minderjährige sind in der Regel nicht inder Lage, die lebenslangen Folgen
einer solch schwerwiegenden Entscheidung abzusehen.
Besonders, wenn die Kinder dann später aus diesem Trans-Hype aufwachen und feststellen müssen, dass sie
lebenslang abhängig von Hormonen sind, sowie ihre Libido und Fruchtbarkeit (keine eigenen Nachkommen möglich) verloren haben.