Transmedizin verliert vor Gericht – aber hat die Vernunft jetzt wirklich gewonnen?

Trans rights protest with sign saying "Loud Transsexual"
Alisdare Hickson, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Die Vize-Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Deutschlands hat auf einer Fortbildung Teilnehmern nahegelegt, Krankenkassenregeln zu umgehen, um mehr Trans-Operationen zu ermöglichen. Den Videomitschnitt wollte sie nicht im Netz sehen. Daher verklagte sie die Privatperson Rona Duwe und unterlag (in fast allen Punkten). Das Video darf geteilt werden. Aber hat die Vernunft jetzt wirklich gewonnen?

Sabine Maur ist ein Name, der in genderkritischen Kreisen den Puls beschleunigt. Ihre Ansichten zu Transmedizin sind krass. Sie ist mitverantwortlich für die deutsche Leitlinie, wonach Kindern schon in jungen Jahren Pubertätsblocker und Gegenhormone verschrieben werden dürfen.(1) Ohne medizinische Evidenz. Gegen die Haltung in fast allen anderen Staaten der Erde. Eltern sollen mitspielen, wenn magersüchtige, selbstverletzende pubertierende Mädchen plötzlich behaupten, sie seien Jungen. Wenn sie Hormone fordern, die sie für immer unfruchtbar machen. Die ihre Stimme für immer absenken und den Bartwuchs starten. Auch wenn es keinen Nachweis gibt, dass dieses Vorgehen Mädchen in solch einer Krise weiterhilft. Sabine Maur findet das gut. Sie nimmt ja schließlich nach eigenen Angaben eine ausführliche Anamnese vor, bevor sie die Indikation erstellt.

Und Sabine Maur hat Macht. Sie ist die Präsidentin der Psychotherapeutenkammer in Rheinland-Pfalz und die Vize-Präsidentin der gesamtdeutschen Kammer. Sie sitzt in der Leitlinienkommission, die entscheidet, was hierzulande erlaubt ist und was nicht. Als Kammerpräsidentin ist sie dafür zuständig, Berufspflichtverletzungen zu ahnden.

Rona gegen Goliath

Nun ist es für sie natürlich nicht gerade angenehm, wenn ein Videomitschnitt im Netz kursiert, in dem sie Teilnehmern einer Fortbildung erklärt, wie diese Krankenkassenvorschriften umgehen können um damit mehr Transoperationen genehmigt zu bekommen. Es sei problematisch, so das Gericht, wenn sie, die dafür zuständig ist, die Einhaltung der Berufspflichten zu überwachen, „sich selbst (berufs-)rechtswidrig verhält“.(2)

Statt aber vor der eigenen Türe zu kehren, zog Sabine Maur vor Gericht. Sie verklagte Rona Duwe, eine genderkritische Frau, die sich für die Rechte von Frauen und Mädchen einsetzt. Und mit Mädchen und Frauen meint Duwe das, was man gemeinhin darunter versteht: biologisch weibliche Menschen, nicht solche mit Penis, Stöckelschuhen und einem Eintrag der weiblichen „Geschlechtsidentität“ vom Standesamt. Maur dürfte das gänzlich anders sehen. Sie klagte.

Das Gericht hat nun geurteilt. Das Video dokumentiere ein „Ereignis der Zeitgeschichte“. Es gebe ein öffentliches Interesse an der Verbreitung des Videos, da es „Unstimmigkeiten zwischen der öffentlichen Selbstdarstellung der Antragstellerin und ihrem eigenen Verhalten“ aufwerfe. (Antragstellerin war Maur, die geklagt hatte.)(3)

Ein Erfolg für Duwe, zweifelsohne. Aber hat sie jetzt wirklich gewonnen? Wer in Deutschland Geschlecht als eine biologische Tatsache ansieht und sich auch noch traut, das öffentlich zu äußern, der kann sich auf eine Klagewelle gefasst machen. So wie Duwe. Sie teilte einen Videomitschnitt, der die Äußerungen der Funktionsträgerin Maur in ihrer Eigenschaft als Dozentin auf einer Fortbildung zeigt. Man muss erstmal darauf kommen, dass man dafür verklagt werden kann. Und die Klage dann auch noch vor Gericht zugelassen wird. Auf Duwe kamen erhebliche Anwaltskosten zu (das Crowdfunding der Frauenheldinnen e.V. schätzte diese auf 15.000 Euro)(4), sie musste vor Gericht erscheinen und Verdienstausfälle hinnehmen. Sicher hat sie sich Sorgen gemacht. Auch wenn Maur hier nicht als Kammerpräsidentin geklagt hatte, hinter ihr steht der mächtige und großzügig mit Steuergeldern finanzierte Bundesverband Trans. Eine einzelne Frau gegen eine mächtige Lobbygruppe. Rona gegen Goliath, sozusagen.

Was bedeutet eigentlich non-binär genau?

Jetzt ist Maur erst mal auf drei Viertel der Verfahrenskosten sitzengeblieben. Aber sie kann in Revision gehen. Oder sie könnte Duwe morgen wieder verklagen.

Das Nachrichtenportal Nius erlebt gerade, welche Konsequenzen die allgemeine Trans-Agenda mit sich bringt. Sie hatten über einen Menschen berichtet, der sich trotz Penis in ein Frauen-Fitnessstudio einklagen und dort gerne mit den Frauen in die Gemeinschaftsdusche will. Ein Mensch, der sich diskriminiert fühlt, wenn Frauen das nicht wollen. Ein Mensch, den man aufgrund des Selbstbestimmungsgesetzes unter keinen Umständen „Mann“ nennen darf. Dieser Mensch also klagt nun gegen jeden, der das doch wagt – das Nachrichtenportal Nius, Julian Reichelt persönlich, auch gegen die Frauenheldinnen, wer auch immer biologische Tatsachen als Tatsachen betrachtet, bekommt eine Klage ins Haus.(5)

Das hat gerade Mode. Heerscharen von Anwaltskanzleien sind damit beschäftigt, Beleidigungen und angebliche Beleidigungen im Netz aufzuspüren und dagegen vorzugehen. Gerade kann man von Luisa Neubauer lesen, deren Anwälte selbst gegen Beleidigungen vorgehen, die nur drei Views haben – wobei mindestens ein View von der Kanzlei selbst stammt. Bei Neubauer unterstellt „Tichys Einblick“ eine Masche. Das Magazin behauptet, dass Neubauer absichtlich im Netz provoziert, um dann mit Gewinnerzielungsabsicht gegen jeden vorgehen zu können, dem die Galle überkocht.(6)

Könnte das bei Maur solch eine Masche sein? Vermutlich eher nicht. Denn erstens dürfte sie anders als Neubauer gut verdienen – und sie hat ein Interesse daran, dass Transmedizin nicht in den Medien diskutiert wird. Die meisten Leute glauben, bei der Trans-Frage ginge es darum, dass jeder machen können soll, wie er will. Und deswegen sind sie dafür. Wenn dagegen klar wird, dass damit Konsequenzen wie jene einhergehen, wonach sich biologische Männer in die Frauenumkleide einklagen können, sinkt die Zustimmung vermutlich. Und noch mehr, wenn man Maur im Video-Mitschnitt zuhört.

Empörend ist dabei nicht nur, dass sie Krankenkassen täuschen will. Maur sagt in der kurzen Sequenz auch, dass sich etwa dreißig Prozent der Leute, die Operationen bezahlt haben wollen, als „non-binär“ definieren. Nun weiß eigentlich niemand so genau, was das sein soll, non-binär, aber dass es im Widerspruch steht zu dem Satz „Transfrauen sind Frauen. Punkt“, das ist schon klar. Es sind schon komische Ideen: Eigentlich weiß das junge Mädchen gar nicht, was es nun ist, aber die Brüste sollen jedenfalls mal ab? Einer fühlt sich weder als Mann noch als Frau, wer ihn aber als Mann bezeichnet, wird vor Gericht gezerrt?

Zu viel Aufmerksamkeit

Und hier liegt der eigentliche Erfolg der Klage. Die Trans-Lobby wirkt so mächtig, aber sie ist an einer Stelle sehr verwundbar: Sie möchte für die Trans-Frage in der Öffentlichkeit gerne ein Tralala-Bild mit rosa Einhorn aufrechterhalten. Deswegen muss sie gegen jede Berichterstattung klagen, die an diesem Image kratzt. Aber solche Klagen sind öffentlich. Der Artikel der „Mit-Glied-Schaft“ über den Menschen mit Duschwunsch im Damen-Fitness-Studio hat Nius 6.000 Euro gekostet (Mit-Glied-Schaft darf man schreiben, aber nicht behaupten, dass es sich um einen Mann handelt), andererseits aber viel Aufmerksamkeit gebracht.

Da kommen dann Fragen auf. Ist es wirklich richtig, dass Frauen dazu gezwungen werden, sich vor einem Menschen mit Penis auszuziehen? Weil der Mensch sonst diskriminiert wird? Oder, um auf den konkreten Fall zu kommen: Fast ein Drittel der Menschen, die sich auf Krankenkasse Brüste machen lassen wollen, fühlen sich gar nicht weiblich, sondern non-binär? Wie bitte? Und da sollen dann Krankenkassenvorschriften umgangen und die Rechte von Frauen massiv beschnitten werden, damit der Mensch sich gleichzeitig an Penis und Brüsten erfreuen kann und beides in voller Pracht in der Dusche präsentieren darf?

Jede Berichterstattung über den Prozess ist bitter für die Trans-Lobby. Weil es zeigt, wovon hier eigentlich die Rede ist. Es sind nicht viele Magazine, die darüberschreiben, aber es werden mehr. Auch die Bereitschaft, in den Rechtshilfefonds der Frauenheldinnen zu spenden, ist da. Das macht eine Klage sicher nicht angenehm, ruiniert die Person aber wenigstens nicht finanziell. Die 15.000 Euro für Rona Duwe kamen relativ schnell zusammen. Für hundert Prozesse würde das Geld sicher nicht reichen, aber nach hundert wäre die Translobby auch am Ende. Nicht finanziell, da sie gemeinhin öffentlich finanziert wird, aber in den Zustimmungsraten der Öffentlichkeit. Die Translobby in England kann ein Lied davon singen, was passiert, wenn Leute anfangen, über das Thema nachzudenken. Sie haben definitiv einmal zu oft geklagt.

Nun bleibt abzuwarten, was Sabine Maur tut. Geht sie in Revision, um ihre Kritikerin leise zu bekommen? Oder tut sie das nicht, weil die Berichterstattung darüber viel mehr schadet als die eine Frau, die sich auf X äußert? Aber was, wenn sich das dann plötzlich viel mehr Leute trauen? Keine leichte Entscheidung für Sabine Maur.

 

Fußnoten
  1. https://register.awmf.org/assets/guidelines/028-014l_S2k_Geschlechtsinkongruenz-Geschlechtsdysphorie-Kinder-Jugendliche_2025-06.pdf
  2. Landgericht Berlin II, 27 O 51/26 eV
  3. https://x.com/EderKirsch/status/1971564487993106808
  4. https://www.frauenheldinnen.de/project/rechtshilfe-rona-duwe-vs-transmedizin/
  5. https://www.frauenheldinnen.de/project/rechtshilfe-frauenheldinnen-meinungsfreiheit/
  6. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/luisa-neubauer-geldentschaedigung/
Anne Burger

Anne Burger ist Hochschullehrerin für Mathematik und Logik. Sie lebt mit Mann und Kindern in Süddeutschland.
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110 Kommentare

  1. Ich trete für eine Gesellschaft ein, in der Menschen, die meinen, ihr Körper passe nicht zu dem Geschlecht, das sie körperlich eigentlich haben, akzeptiert werden und ihnen auch alle Rechte zu gestanden werden. Aber dieses Gefühl ist weder schick noch cool und auch nicht emanzipatorisch, es ist tragisch. Noch über ist es, wenn junge Menschen in ihrer Pubertätskrise meinen, sie müssten ihr Geschlecht verändern. Sicher, auch das ist zu respektieren, aber nicht mit Ruck-zuck Behandlungen unter großem Applaus und der Bestätigung „du tust das richtige“. Anne Burger zeigt immer wieder auf, wie eine verantwortungslose Lobby die Transgender-Problematik als ganz tolle Sache hochstilisiert und jegliche Nachdenklichkeit als Feindlichkeit abstempelt. Das entnehme ich ihren Texten. Wir sollten auch nicht übersehen, wie das Thema in den Mainstream Filmen und Serien dargestellt wird, nämlich im Sinne der Lobby. Eine ruhige und sachliche Diskussion ist unbedingt einzufordern.

    1. Ihr erster Satz ist ja ‚liberal‘ und imho auch richtig. Danach wird es imho krude …
      Was ist an dem Gefühl, im falschen Körper zu sein, nun „tragisch“? Das wird es doch nur, wenn man sich da nicht behelfen kann! Und wie ich bereits intendierte: Ab 18 ist jede(r) seines/ihres Glückes Schmied! NIEMAND hat das Recht, einem erkennbar ‚geistesgesunden‘ Menschen seine Entwicklung zu verweigern!
      Und zum Thema ‚Lobbies‘: Da gibt es ganz andere, üblere und ich blende die Transgender/Homo-„Lobby“ einfach mal aus, wenn es mir zuviel wird. Jedenfalls richtet die deutlich weniger Schaden an als die Rüstungs-/Militär/Neonazi-Lobby!
      Von der ‚Pro-Zion-Lobby‘ schweige ich lieber, denn neulich habe ich ja hier selber „Antisemitismus“ beklagt.
      Und um Hape Kerkeling zu zitieren: „Denkense mal nach …“ 😀

      Schönes WE
      Frank

      1. „Was ist an dem Gefühl, im falschen Körper zu sein, nun „tragisch“?“

        Warum bekommen dann Menschen Psychopharmaka, die überzeugt sind Napoleon, Kleopatra, oder Jesus Christus zu sein? Würden Sie mir bitte den Unterschied erklären?

      2. Ich möchte hier keine Härten aufkommen
        lassen, aber „mit 18“ muss nicht
        und heißt selten „reif und erwachsen“.
        Ich möchte daraus auch kein “ Muss“
        ableiten. Wollte es nur erwähnt haben.

      3. Mit 18 ist das Hirn und der Verstand bei weitem noch nicht ausgebildet.
        Zumindest sehen das etablierte Fachleute der Psychologie und Psychatrie wie auch die aktuelle Gehirnforschung so.
        Informieren Sie sich zuerst, bevor Sie solchen Pseudo-gemessenen BS raushauen!

    2. Ich trete für eine Gesellschaft ein, in der Menschen, die meinen, ihr Körper passe nicht zu dem Geschlecht, das sie körperlich eigentlich haben, akzeptiert werden und ihnen auch alle Rechte zu gestanden werden.

      Also angemessene Behandlung in der geschlossenen Psychiatrie.
      Früher, als man noch keine Angst hatte, Klartext zu reden, waren das schwerste psychsiche Störungen.
      Sind sie immer noch.
      Einfach ruhig und sachlich dargelegt: schwerste psychische, meist nicht behandelbare Störung.

      Was die Gesellschaft tun kann: verhindern, dass solche schwerst gestörte Menschen noch zusätzlich durch Dr. Mengeles Nachkommen, den Trans-Verrückten NGOs und sonstigen verbrecherischen Supportern, noch deformeiert, sexuell verstümmelt werden.
      Es ist vielleicht den meisten hier nicht klar, aber diese umgebauten Chimären, Söhne und Töchter Frankensteins, haben keine Sexualität mehr, nichts funktioniert da mehr – und nur mittel sgroben Hormondosen kann man verhindren, dass sich der Körper seinem ursprünglichen Zustand zuwendet.

  2. Es ist immer lustig solche Fotos – wie oben abgebildet – von Demos zu sehen, auf denen Demonstranten zu sehen sind, die ihr Gesicht verdecken. Man muss sich dann doch wohl die Frage stellen: Was haben diese Menschen angestellt, weil sie nicht erkannt werden wollen? Oder sie stehen nicht zu der Sache für die sie demonstrieren, ansonsten würden doch ihr Gesicht zeigen.

    1. Nur mal so nebenbei, ganz unbenommen der Anlässe, gibt es gerade heutzutage sehr gute Gründe sein Antlitz nicht zu zeigen.
      Das schließt natürlich ebenfalls die Nutzung eines Smartphones völlig aus.

      1. Yup! Als ‚Grüner‘ und später „Punkrocker“ bekam ich (samt Freunden) fast regelmäßig „auf’s Maul“. Sinnvollerweise habe ich mir schon da mein erstes Pseudonym zugelegt, damit mir die Neo-Nazis nicht aus ganz Deutschland einen Besuch abstatteten 😉

  3. @ „Anne Burger“:
    Erneut meinen Sie, sich in die Lebensgestaltung Dritter einmischen zu müssen. Derlei finde ich ziemlich dreist!
    Zwar bin auch ich dagegen, Jugendlichen bereits Hormone zu verabreichen oder gar ‚tiefgreifende Einschnitte‘ vorzunehmen, aber ab 18 sind sie volljährig und können (sofern erkennbar bei ‚klarem Verstand‘) selbst über ihren Körper verfügen.
    Biologie ist nun mal keine feste Vorgabe, denn sonst hätte es auch nie eine „Evolution“ gegeben. Auch unsere Spezies entwickelt sich (hoffentlich) weiter und und was dann in Tausend oder einer Million Jahren von hier ist, können auch SIE weder ahnen noch gar vorgeben!
    SIe scheinen mir im klassischen Rollenbild „KKK“ (Kinder, Küche, Kirche) gefangen, das leider auch in etwa dem unserer unseligen Vorfahren, der NS-Gesellschaft, entspricht.
    Homosexualität ist für Sie vielleicht auch ‚abnormal‘? Es würde mich nicht wundern …

    Schönes Wochenende von einem – durchaus ’straighten‘ – MANN 😀

    1. So einfach ist das nicht. Es gibt inzwischen die weit verbreitete Meinung, es gäbe mehr als zwei Geschlechter und dieser Unsinn wird insbesondere von jenen vertreten, die lauthals „follow the science“ skandieren. Insofern ist Biologie eine „feste Vorgabe“. Das ist eine Tatsache, oder etwas nicht? Und vor allem geht es um Rechte, die eingefordert werden. Wenn Männer mit Penis erklären, sie seien eine Frau und wollen Zutritt zu Orten, an denen an sich nur Frauen Zutritt haben, so ist das keine individuelle Sache. Das hat mit einer „Lebensgestaltung“ nichts zu tun, das sind dreiste Ansprüche, die nicht zu dulden sind. Und was das Frauenbild von Frau Burger betrifft, das ich nicht kenne, das bitte ist ein völlig anderes Thema. Sie argumentieren sehr typisch für die linke Szene, wer zum Thema A problematische Positionen vertritt, muss auch bei Thema B falsch liegen. Aber so einfach ist die Welt nicht.

    2. Das ist eine reine Unterstellung der Anne Burger Homosexualität sei abnormal.
      Ich mag die Burger und ihre verklärte Art die Subjekte zu bewerten auch nicht besonders, aber hier ist dein Beitrag über das Ziel weit hinausgeschossen.
      Da es doch gilt diese ganze LGBTQi+ und Transmischpoke zu bekämpfen wo immer sie sich versucht breitzumachen.
      Diese ganze Bewegung erachte ich als reine Zivilisationskrankheit.

      1. @ Moderation

        „Da es doch gilt diese ganze LGBTQi+ und Transmischpoke zu bekämpfen…“

        So, der Motonome will mal wieder Andersdenkende/fühlende, die er überdies als krank bezeichnet, bekämpfen.
        Wieso wird dieser faschistischen Scheisse immer wieder eine Plattform geboten? Der Typ wurde hier gesperrt, was vollkommen richtig ist, meldet sich aber zwanghaft immer wieder mit neuem Namen an. Da sein Duktus und die Inhalte spätestens nach drei Tagen wieder gleich sind, sollte das doch erkennbar sein und wieder zur Sperrung führen. Dem Forum kann das nur gut tun.

        1. Also faschistisch ist der Motonome nun wirklich nicht.
          Und warum soll er hier nicht schreiben dürfen? Wenn Ihnen sein Stil nicht behagt, scrollen Sie doch einfach weiter.

          1. @Bettina

            Wer eine Gruppe von Personen, deren Lebensentwurf von einer willkürlichen allgemeinen oder persönlichen Norm abweicht, pauschal als krank bezeichnet und deren Bekämpfung verlangt, offenbart ein zutiefst faschistisches Gedankengut. Der Monotome ist ein gutes Beispiel dafür, dass socherlei Gedanken auch und manchmal gerade in jenen Menschen eine Heimstatt finden, die sich selber (lautstark) auf „der richtigen Seite“ verorten.
            Davon abgesehen: was glauben sie, warum er hier mehrfach gesperrt wurde? Weil der Redaktion sein Stil nicht behagt?

            1. @Zebraherz: Pardon, Sie schreiben sehr viele gute Beiträge, aber Ihre Zensurforderung gegen den sich jetzt Arthur Dent nennenden Motonomen ist unterirdisch und ich finde auch, dass er unglaublich viel grausigen Müll schreibt, aber dem kann man ja widersprechen.
              Und mit der LGBTQhassenichgesehen- Clique hab‘ ich auch nichts am Hut, weil diese auch mittlerweile mit einer absoluten penetranten Aufdringlichkeit nervt und alles, was nicht ihrer woken Meinungsblase entspricht, in die Nazi-Ecke zu drängen versucht bzw. meint, ihr Lebensstil habe eine ungeheure Bedeutung und die „Normalos“ wären ja so was von reaktionär.
              Ansonsten: Ich möchte keine Zensurforderungen irgendwelcher Forenten gegenüber ihnen missliebigen Personen mehr lesen, das ist eine Unverschämtheit!

              1. @jemp

                es fällt auf, dass auch sie, wie auch @Bettina, nicht auf meinen eigentlichen Vorwurf eingehen. Die Aussage des Monotonen „Da es doch gilt diese ganze LGBTQi+ und Transmischpoke zu bekämpfen…“ (die er auch noch als krank bezeichnet) ist und bleibt faschistischer Rotz. Darüber hinaus ist sie, nach der heutigen Handhabung und Auslegung des StGB (ob man das nun richtig findet oder nicht), vermutlich gemäss §130 sogar strafbewehrt. Dies ist ja nun auch nicht die erste Aussage des Motonomen, die womöglich justiziabel ist und da man seitens des MINIWAHR sicherlich nur einen Grund sucht, um gegen Overton vorzugehen, gefährdet er schlussendlich das ganze Projekt hier. Auch an sie daher die Frage: was glauben sie, warum er hier mehrfach gesperrt wurde? Weil der Redaktion sein Stil nicht behagt?
                Und nochmal: Dass zur Bekämpfung von als krank und unerwünscht bezeichneten Gruppen einer Bevölkerung aufgerufen wurde, hatten wir schon mal Der Monotome ist ein gutes Beispiel dafür, dass socherlei Gedanken auch und manchmal gerade in jenen Menschen eine Heimstatt finden, die sich selber (lautstark) auf „der richtigen Seite“ verorten.
                Extremismus und Faschismus sind Geschwister, egal von welcher Seite sie kommen!

                1. Jetzt haben Sie sich tatsächlich geoutet. Aus dieser Ecke kommen Sie also! Wenn hier demnächst eine Strafanzeige erstattet wird, weiß man wenigstens, wo es her kommt.
                  Was Faschismus ist, verstehen Sie nicht ansatzweise. Sie benutzen das Wort als Waffe, ohne sich je damit auseinandergesetzt zu haben. Lesen Sie Dimitroff und Gossweiler.

                2. „Die Aussage des Monotonen […] ist und bleibt faschistischer Rotz.“

                  Mit dieser Einschätzung sind sie nicht alleine, auch wenn ich das etwas anders formulieren würde.
                  Ihre Forderung nach Zensur halte ich dennoch für völlig unangebracht!

            2. Daß LGBTQXYZ als Bewegung quasi von der herrschenden Klasse erfunden wurde, um ein weiteres Spaltungs- und Unterdrückungsinstrument gegen „uns“ in der Hand zu haben, ist Ihnen aber schon klar, oder? Es geht nicht um Menschen, die irgendeinen „Lebensentwurf“ haben.
              Im Kapitalismus geht es nie um „die Menschen“, sondern immer um Macht und Profit der Herrschenden.
              In diesem Fall ist es besonders bizarr, da man fundierte biologische Tatsachen einfach negiert. Es gibt nun einmal „nur“ zwei Geschlechter. Und man kann auch nicht einfach wie Pippi Langstrumpf sagen: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Die Natur lässt dich als Männlein oder Weiblein zur Welt kommen. Da ändern auch keine chirurgischen Eingriffe etwas daran.
              In der Regel benötigen die Betroffenen psychologische Hilfe und keine operative.
              Der Motonome hasst die LGBTQXYZ-Propaganda wie so viele inzwischen. Deshalb ist er noch lange kein Faschist. Und ob er überhaupt so oft gesperrt wurde wie behauptet? Er erfindet auch sehr gern Sachen, um sich interessant zu machen.
              Ihre Forderung nach Sperrung des Motonomen steht Ihnen m. E. nicht zu. Es ist weder Ihr Forum, noch haben Sie die Wahrheit gepachtet.

    3. Eine Meinung zu haben und zu äußern, die der Ihren widerspricht, finden Sie dreist? Das ist zweifelsohne dreist – aber guter Zeitgeist!

      „…ab 18 sind sie volljährig und können (sofern erkennbar bei ‚klarem Verstand‘) selbst über ihren Körper verfügen“
      Wie und durch was ERKENNEN z.B. Sie, welcher „Motivation“ einem derart gravierenden und irreversiblen Schritt zugrunde liegt? Gut, wenn zwei kurze Termine für eine psychologische Begutachtung ausreichend für die künftig zu tragenden Konsequenzen im restlichen Leben sind, dann ist Ihre Aussage selbstverständlich absolut korrekt und lobenswert.🤪

      „Biologie ist nun mal keine feste Vorgabe, denn sonst hätte es auch nie eine „Evolution“ gegeben.“
      Och – sie ist immerhin seit Jahrmillionen derart fix, dass das Überleben von Spezies durch hauptsächlich geschlechtliche Vermehrung gesichert wurde und wird. Der Mensch ist das milliardenfach beste Beispiel, für dessen evolutionäre Änderung auch zukünftig keinerlei Notwendigkeit besteht.
      Ausnahmen (ohne einer äußeren Einflussnahme zu entspringen*) in homöopathischen Größenordnung bestätigen dabei stets die Regel.

      *Diesen kann und sollte man helfen.

    4. Eventuell geht es hier auch um Verantwortung.. ?

      also Brüste darf man als 14 Jähriger nicht sehen, nun kommt die Altersüberprüfung Sozial Medien , aber das Geschlecht darf man tauschen schon in diesem Alter, den einiges ist nicht mehr rückgängig zu machen dann im Leben o)
      Verantwortung in diesem Kontext steht genau für diese Art ..einmischen….“…

    5. Volljährige sollen über ihren Körper verfügen können. Okay. Man darf sich auch ins eigene Knie schiessen, das ist legal.

      Aber dann von der Gemeinschaft der Mitmenschen zu verlangen, die Knieoperation zu bezahlen, ist schon etwas krass, nicht wahr?

      1. Sie sprechen den rosa Elefanten an, der im Raum steht. Das ist die all-inclusive-Mentalität der Transgemeinde, die sich ihre Genitalverstümmelungen von den gesetzlichen Krankenkassen sponsern läßt. Nach § 27 SGB V tragen die gesetzlichen Krankenkassen die Heilbehandlungskosten nur, wenn eine Krankheit vorliegt. Deshalb übernehmen sie auch nicht die Kosten für eine Schönheitsoperation. Genau das Vorliegen einer Krankheit wird doch von der Transgemeinde energisch bestritten. Dem stimme ich übrigens zu. Schon die erforderlichen psychotherapeutischen Gespräche sind überflüssig. Also Leute, pumpt die Oma für die OP an, aber nicht die Solidargemeinschaft der Einzahler.

    6. Na den Artikel mit Absicht nicht verstanden? „aber ab 18 sind sie volljährig und können“ um die geht es hier gar nicht. Nein, geht es nicht!. Einfach den Artikel so oft lesen, bis du es verstanden hast oder du gehst ersatzweise zu den Nickfichten bei Telepolis… da lieben sie solche Strohmänner auch.

    7. Wie definieren Sie „bei klarem Verstand“ ? Und bitte reden Sie mich mit „Eure Majestät“ an, denn tatsächlich, ich bin bei klarem Verstand. Sage ich .

  4. @ Redaktion: Erstmalig in meinem Leben fordere ich „Zensur“, denn zwar sind „Anne Burger“s Artikel durchaus einen Streit wert, aber nicht auf Dauer. Ich bitte also darum, der Autorin hier für eine Weile keinen Raum mehr für ihre gewagten Thesen zu bieten – den Anlaß dafür habe ich hier bereits dargelegt.
    Ein zunehmend ‚rechtsdrehendes‘ Forum bin ich auch nicht gewilt hinzunehmen – soviel dazu.

    MfG
    Frank Benedikt

      1. Nein, es geht mir nur das Verständnis für solche Positionen aus. Derlei ist für mich „Proto-Faschismus“ – nicht mehr, nicht weniger!

        1. Also wieder alles gleich faschistisch. Aber sicher doch. Man hat eine andere Meinung = faschistisch.
          Findest Du nicht, dass Du damit den Sachverhalt des Faschismus eher erfüllst? Indem Du andere als faschistisch abstempelst?
          Können wir bei uns keine Diskussion mehr führen, ohne dass gleich die Faschismuskeule rausgeholt wird?

    1. bitte keine Selbst-Zensur im Overton-
      staatliches derlei ist schon schlimm genug.
      Wenn der Artikel nicht gefällt, dann bitte kommentieren,
      und das machen ja schon nicht wenige.

      meiner Meinung nach darf jeder seine psychischen Qualitäten oder Defekte
      mit jeder erträumten Sexualvorstellung ausleben, aber eben nur mit (ja – jetzt)
      staatlich-gerichtlicher Abgrenzung zu Interessen anderer.

        1. @ Frank Benedikt

          Was ist an „Nö“ mißverständlich?

          Wenn jemand fordern würde, Sie wegen Ihrer strittigen Ansichten zu sperren, würde Roberto De Lapuente sicher auch „Nö“ sagen.
          Lernen Sie mit anderen Meinungen zu leben, sonst bleibt Ihnen nur ein Leben als Troglodyt.

      1. Overton ist ja schliesslich nicht für journalistische Sorgfalt und Vernunft bekannt. Dagegen eher für Halbwahrheiten und ist immer mehr durchsetzt von demogogisch geschriebener Propaganda.

        Das sollte ein Magazin, dass sich laut Eigendarstellung der Aufklärung verschrieben hat, auf gar keinen Fall ändern!

    2. Zensur? Gute Idee für Dich:

      uBlockOrigin
      overton-magazin.de##b.fn:has-text(Frank Benedikt):nth-ancestor(3)

      Die Nazis haben auch von sich gedacht, sie seien die Guten und wollten deswegen andere Meinungen zensieren.

      ..I..

    3. @ Frank Benedikt
      Ich weiß ja nicht für wen Sie sich halten, aber Zensur, auch in Anführungszeichen gesetzt, zu fordern zeugt milde ausgedrückt von Hybris. Etwas volksnäher ausgedrückt würde ich sagen sie sind ein überheblicher Volldepp.

    4. OK… Da kam noch was..
      Das erfordert natürlich klare Haltung, mein Herr.

      Nochmal: Rechtlich mag man mit 18 erwachsen sein, psychisch und vor allem
      hirnbiologisch ist man das nicht. Das
      ist Dir offensichtlich noch nicht klar.
      Lies das mal nach. Echt jetzt.

      Wenn also eine Psychotherapeutin,
      und das mahnt Frau Burger an,
      als explizit Nicht-Ärztin und in Gutachter
      Position aufzeigt, wie man Richtlinien zur
      Prüfung von Operationsindikation umgeht
      und dies auch empfiehlt, begeht sie unter
      Umständen sogar eine Straftat.
      Therapeutin hin, Therapeutin her.
      Sie kann nicht operieren, sie ist nach
      meinen Informationen keine Ärztin.
      Und wenn man Frau Burger glauben darf,
      gibt es für ihre Haltung auch keine Evidenz.
      Das verschärft die Lage.

      Wenn sie dabei ertappt wird und gefilmt,
      wäre vor allem eins angesagt: Kleine
      Brötchen. Das rate ich auch Dir,
      wenn Du hier Zensur forderst.
      Wenn etwas „krude“ ist, dann andere,
      völlig rechtskonforme Haltungen zen-
      sieren zu wollen. Sechs, setzen.

    5. @ Redaktion: Erstmalig in meinem Leben fordere ich „Zensur“,

      Meine Güte, was ein Arsch!

      Ein zunehmend ‚rechtsdrehendes‘ Forum bin ich auch nicht gewilt hinzunehmen – soviel dazu.

      Das ist aber viel dazu – was sollen wir nun machen, wenn der „Frank Benedikt“ das nicht mehr hinnehmen will?
      Oh mein Gott – das Ende der Welt ist nahe!

    6. Hier ist nun schon sehr viel geschrieben worden und wenig fehlt, was noch zu ergänzen ist. Mir bleibt nur anzufügen, dass Zensur widerwärtiger als Sex mit Tieren ist und das ist für mich nicht diskussionsfähig. Alles, wirklich alles an einer solchen Forderung ist obszön und nicht zu entschuldigen. Nicht nur, weil ich Franks Position so überaus nicht teile -das kann man diskutieren, was ja auch ausgiebig getan wurde- sondern weil ich die Haltung, die zu einer solchen Forderung führt, abgrundtief verachte. Im übrigen es es ein klares Indiz dafür, natürlich kein Beweis, wie sehr recht die Autorin hat,

  5. Klassisches pseudo-oppositionelles Gesummse, es wird mit der Tür geschlagen um Donner vorzutäuschen:

    Die herrschende Klasse propagiert Identitätspolitik und „Anti-Wokeismus“ aus genau denselben Gründen.
    Caitlin Johnstone
    17. Dezember 2022

    Es ist eine interessante Zeit für Ablenkungsmanöver im Kulturkampf im Schatten des Imperiums. Derzeit finden keine wichtigen Wahlen statt. Die Corona-Maßnahmen der Regierung wurden größtenteils aufgehoben. Das Imperium führt einen extrem gefährlichen und sich ständig verschärfenden Stellvertreterkrieg mit Russland, der dringend genauer unter die Lupe genommen werden sollte. Man könnte erwarten, dass die Bevölkerung in dieser Zeit weniger untereinander und mehr gegenüber den Verantwortlichen wettert.

    Aber wer das hier liest, weiß es vermutlich besser.
    (…)
    Es ist unbestreitbar, dass Identitätspolitik instrumentalisiert wird, um die Interessen des Establishments durchzusetzen und echten Widerstand zu unterdrücken. Ein besonders eklatantes Beispiel dafür lieferte 2016 die extrem aggressive Kampagne zur Wahl der ersten US-Präsidentin. Jeder, der auf ihre erschreckend schlechte Bilanz in Bezug auf Krieg und Militarismus hinwies, wurde als Frauenfeind beschimpft. Die gesamte Demokratische Partei ist im Grunde eine einzige große psychologische Operation, die darauf abzielt, jeden Versuch zu unterbinden, Einkommens- und Vermögensungleichheit, Armut, Kriege, Militarismus, den Einfluss von Geld in der Politik, Überwachung, staatliche Geheimhaltung, die Militarisierung der Polizei und alle anderen Kontrollmechanismen, die den Status quo aufrechterhalten sollen, zu bekämpfen. Gleichzeitig wird jeglicher revolutionärer Zeitgeist mit falschen Versprechungen, das Leben von Frauen und marginalisierten Gruppen zu verbessern, zurück in die Hände des Establishments gelenkt.

    Es ist aber auch richtig, dass man dem Establishment in genau derselben Weise dient, wenn man seine Energie in „Anti-Wokeismus“ investiert, wie wenn man seine Energie in Identitätspolitik investiert.
    (…)
    Anti-Wokeismus – wenn Sie mir diese etwas ungewöhnliche Formulierung erlauben – ist nichts anderes als Identitätspolitik im Gewand der „Wokeness“. Die Fixierung auf den Kampf gegen diese vermeintliche „Wokeness“ zwingt die Menschen in die Strukturen des etablierten Mainstreams, genau wie die Identitätspolitik selbst. Sie sorgt dafür, dass die breite Öffentlichkeit damit beschäftigt ist, sich gegenseitig anzufechten, anstatt die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

    Kommt es Ihnen nicht seltsam vor, dass die eine Hälfte der herrschenden Klasse die Hälfte der Bevölkerung auf Identitätspolitik fixiert, während die andere Hälfte die andere Hälfte zunehmend in Panik vor der „Wokeness“ versetzt? Erscheint es Ihnen nicht etwas zu verdächtig, wie alle etablierten rechten Politiker den Anti-Wokeismus zu einem zentralen Bestandteil ihrer Programme machen, wie alle etablierten rechten Kommentatoren alles daransetzen, ihr Publikum in Panik vor der zunehmenden „Wokeness“ zu versetzen, und wie Elon Musk vom „ Woke-Gedankenvirus “ spricht, genau wie liberal gesinnte Oligarchen sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen?

    Das liegt daran, dass sowohl Anti-Wokeismus als auch Identitätspolitik – ganz bewusst – denselben etablierten Agenden dienen. Je mehr sich die Menschen auf den Kulturkampf der Mainstream-Medien fixieren, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie sich für Dinge wie die Kürzung der Pentagon-Mittel oder die Rückforderung all dessen einsetzen, was ihnen die Reichen gestohlen haben. Zeit, die man damit verbringt, die andere Seite des kulturellen Spektrums anzuschreien, ist Zeit, die man nicht damit verbringen kann, seinen Vermieter zu verspeisen, wie es Gott und die Natur vorgesehen haben.

    https://caitlinjohnstone.com/2022/12/17/the-ruling-class-promotes-identity-politics-and-anti-wokeism-for-the-exact-same-reasons/

    Daß die institutionalisierte Psychotherapie kollaboriert (und damit den Wortteil Therapie pervertiert) sollte niemanden erstaunen:

    Autoritäre Gehorsamsbereitschaft

    Die Psychoanalyse zielt auf die Befreiung von emotionalen Konflikten und die Förderung innerer Autonomie. Doch ab 2020 unterstützten fast alle psychologischen und auch psychoanalytischen Berufsverbände nicht nur die staatlichen Corona-Maßnahmen, sondern attestierten kritischen Patienten und Kollegen auch noch ein übersteigertes Misstrauen oder eine paranoide Haltung. Wie passt das zu den Grundsätzen des Fachs? Und was sagen die Protagonisten heute?
    CAMILLA HILDEBRANDT, 6. Februar 2026

    Es begann früh. Schon zu Beginn der Corona-Krise wurden Kritiker der staatlichen Maßnahmen von Politikern, Medien und auch Vertretern der Psychoanalyse gleichgesetzt mit Anhängern von Verschwörungstheorien. Man unterstellte ihnen psychische Labilität und eine potenzielle Gefährdung Anderer. So schrieb der renommierte Psychoanalytiker Hans-Jürgen Wirth 2020 über Maßnahmenkritiker: „Im Glaubenssystem der Verschwörungstheorie manifestiert sich ihr paranoid aufgeladener Weltbezug, der überall böse Verfolger wittert.“ Gleichzeitig unterstützten die meisten Berufsverbände von Beginn an die Corona-Politik und diskreditierten Kritiker.

    Ein weiteres Beispiel dafür ist die Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Cornelia Betsch. Sie leitete das sogenannte „COVID-19 Snapshot Monitoring“ (COSMO), eine Langzeitstudie zur Überwachung des Stimmungsbildes in der Bevölkerung, auf dessen Ergebnisse das Robert Koch-Institut und die Bundesregierung in der Corona-Zeit regelmäßig zurückgriffen. Betsch schlug im November 2021 vor, Ungeimpfte „mit einer Geldstrafe und einem Berufsverbot“ zu belegen. Einige Kollegen fordern deswegen heute eine Aufarbeitung. Denn wer aktuell etwa die Klimakrise in Frage stelle, werde mit ganz ähnlichen Diffamierungen konfrontiert wie während der Corona-Zeit.

    https://multipolar-magazin.de/artikel/autoritaere-gehorsamsbereitschaft

    Aber tatsächlich, Julian Reichelt, das Abfangmanöver von Springers Bild?

      1. Kann ich mich nur anschließen.
        Genau meine Grundgedanken.

        Im Kern ist vor allem diese pubertäre
        Überidentifikation mit Pseudokampf
        bewusst herbeigeführt zur Spaltung
        und Schwächung. Sehr gut gesehen.

    1. Meine Güte, was für ein Geblubber, heute morgen wohl mit Rudi Dutschke gefrühstückt ? Gab`s mal wieder “ herrschende Klasse“ als Brotaufstrich ? Jetzt fehlt nur noch, dass der STAMOKAP – Nachbar Blumen zum Nachtisch empfiehlt, zur Bekämpfung von Wokismus und Antiwokismus, sowie autoritärer Gehorsamsbereitschaft. Dann ist der nostalgische Salatteller angerichtet, an dem sich linke Greise die dritten Zähne schärfen. Es darf laut gelacht werden…

          1. Der Dr. ist wg. Plagiat gestrichen – siehe Loriot…

            Und ansonsten sind Ihre Fantasien so schmutzig wie Ihr Charakter, und Ihre „Argumentation“ so dümmlich wie eben ein NAFO-Faschistentroll. Wohl bekomm´s und hängen Sie die traurige Nase nicht zu tief ins Glas, denn morgen heißt´s für Sie wieder „RAN AN DIE ARBEIT, KAMERAD, DER SIEG MUSS UNSER SEIN !! JAWOLL!!11!!

            1. Das Haus ist übel dran,wo kräht die Henne und schweigt der Hahn. Oder frei nach dem russischen Sprichwort: Das Weib möge den Mund nur beim Essen öffnen.
              Ich halte es eher mit dem milden Motto, Hauptsache man ist gesund und die Frau hat Arbeit.

              1. Hier, zur Erläuterung deiner Profession:

                Lumpenproletariat

                1. Die „passive Verfaulung der untersten Schichten der Gesellschaft“

                Das Lumpenproletariat, „das in allen großen Städten eine vom industriellen Proletariat genau unterschiedene Masse bildet, ist ein Rekrutierplatz für Diebe und Verbrecher aller Art, von den Abfällen der Gesellschaft lebend, Leute ohne bestimmten Arbeitszweig, Herumtreiber, dunkle Existenzen, verschieden nach dem Bildungsgrade der Nation, der sie angehören, nie den Tagediebcharakter verleugnend; …“. K. Marx, Klassenkämpfe 1848–1850, MEW 7, 26.

                Das Pariser Lumpenproletariat von 1848, auf das sich Bonaparte bei seinem präfaschistischen Staatstreich gegen die Republik stützte, beschrieb Karl Marx folgendermaßen: „Neben zerrütteten Lebeherren mit zweideutigen Subsistenzmitteln und von zweideutiger Herkunft, verkommene und abenteuerliche Ableger der Bourgeoisie, Vagabunden, entlassene Soldaten, entlassene Zuchthaussträflinge, entlaufene Galeerensklaven, Gauner, Gaukler, Tagediebe, Taschendiebe, Taschen-spieler, Spieler, Zuhälter, Bordellhalter, Lastträger, Literaten, Orgel-dreher, Lumpensammler, Scherenschleifer, Kesselflicker, Bettler, kurz, die ganze unbestimmte, aufgelöste, hin- und hergeworfene Masse, die die Franzosen la bohème nennen … dieser Auswurf, Abfall, Abhub aller Klassen …“ K. Marx, 18. Brumaire, MEW 8, 160f.

                Im „Kapital“ zählte Marx „Vagabunden, Verbrecher, Prostituierte“ zum „eigentlichen Lumpenproletariat“. K. Marx, Kapital I, MEW 23, 673.

                Lumpenproletarier gehen meist einem individuellen Erwerb mit eigenen Arbeitsmitteln nach – und wenn es nur der Hut des Bettlers oder die Einbruchswerkzeuge des Diebes sind. Lumpenproletarier betreiben ein Gewerbe mit zweifelhaftem, wenn nicht kriminellem Ruf.

                Als Anhaltspunkt für die Größe des Lumpenproletariats in der heutigen Gesellschaft lassen sich vielleicht die erwachsenen Tatverdächtigen für Raub und Einbruchsdiebstahl – der illegalen Eigentumsübertragung in Handarbeit – von rund 55.000 nehmen, plus der erwachsenen Tatverdächtigen für Betrug – der illegalen Eigentumsübertragung in Kopfarbeit – von rund 240.000 (Zahlen aus dem Jahr 2000) – dies ist knapp 1 % der Erwerbsbevölkerung.

                2. Politische Rolle des Lumpenproletariats

                „Das Lumpenproletariat, dieser Abhub der verkommenen Subjekte aller Klassen, der sein Hauptquartier in den großen Städten aufschlägt, ist von allen möglichen Bundesgenossen der schlimmste. Dies Gesindel ist absolut käuflich und absolut zudringlich. Wenn die französischen Arbeiter bei jeder Revolution an die Häuser schrieben: Mort auy voleurs! Tod den Dieben! Und auch manche erschossen, so geschah dies nicht aus Begeisterung für das Eigentum, sondern in der richtigen Erkenntnis, dass man vor allem sich diese Bande vom Hals halten müsse. Jeder Arbeiterführer, der diese Lumpen als Garde (= Kerntruppe) verwendet oder sich auf sie stützt, beweist sich schon dadurch als Verräter an der Bewegung.“ F. Engels, Bauernkrieg, MEW 7, 536.

                „Das Lumpenproletariat, diese passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft wird durch eine proletarische Revolution stellenweise in die Bewegung hineingeschleudert, seiner ganzen Lebenslage nach wird es bereitwilliger sein, sich zu reaktionären Umtrieben erkaufen zu lassen“ K. Marx, Kommunistisches Manifest, MEW 4, 472.

                https://marx-forum.de/marx-lexikon/lexikon_l/lumpen.html

                1. Das Marx-Zitat ist gut; das Johnstone – Zeug ein Bullshit, aus dem Bedürfnis geboren, aus allem eine VT zu stricken.

                  „Biopolitik“ hat schon in der Morgendämmerung der „Psychoanalyse“ im späten 19. Jhd. Pate gestanden, doch auf diesem Feld ist ihr treibendes Moment das Bedürfnis der Konkurrenzsubjekte nach subjektiver Tauglichkeit und, falls in Reichweite, Vorzüglichkeit. Sein Basiskonstrukt ist der Lohnfetisch – das schreibe ich mal kommentarlos hin – den die Subjekte im Schrittmaß der Eingemeindung des ehemaligen „Privatlebens“ in Reproduktionsleistungen für den Arbeits- und Dienstmarkt auf ihre physische und mentale Gesamtkonstitution erstrecken.

                  Heraus kommt im Zuge der Verrechtlichung aller Lebenstätigkeit eine Verstaatlichung der Leiber, welche die christlich-klerikalen Aneignung derselben unter der Vatikansherrschaft ins seinerzeit Undenkbare voran treibt.

      1. Zur Abwechslung empfehle ich,
        erst einmal Nachzudenken, denn im
        Gegensatz zu Ihnen hat der Kommentator
        gezeigt, dass er analytisch denken kann.

        Einen Nachweis, den Die noch erbringen
        müssen… Also, wohl an!

    2. 👍
      (Nur mit der Verwendung des Begriffs „Imperium“ kann ich nicht so viel anfangen, hat irgendwie so was von ‚Krieg der Sterne‘ 😄; und – da ich kein Fleisch esse – das Verspeisen des Vermieters kommt für mich auch nicht infrage…😎)

      1. Tja, wer kein Fleisch ist , hat schon verloren.
        Ich esse nur fast nur noch Fleisch, damit ich nicht krank werde.
        Hat der Viewer empfohlen und ja, er wird wohl auch hier Recht behalten.

        1. @An den Herrn Auftragsarbeiter
          „Ich esse nur fast nur noch Fleisch“
          Scheint irgendwie auf’s Sprachzentrum zu drücken…
          Subtilität und Kreativität scheinen nicht gerade zu Ihren Stärken zu gehören. Das hat mittlerweile nur noch
          Kindergarten-Niveau. Und ist selbstentlarvend. Kann schon mal vorkommen, wenn man die immergleiche Routine abspult. Vermutlich verbeamtet 😄

  6. ..“ damit der Mensch sich gleichzeitig an Penis und Brüsten erfreuen kann…“

    Können ja auch Gruppenkuscheln, aber dann ist immer noch ein Teil fremdbestimmt… o)))))

    Und die 50 Jahre gearbeitet habe, für deren Zähne ist kein Geld mehr da bei den Kassen, obwohl genau solche die Kassen finanziell getragen haben…

  7. Die eigentliche Aussage des Artikels blieb bisher scheinbar unbeachtet:

    „Die Vize-Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Deutschlands hat auf einer Fortbildung Teilnehmern nahegelegt, Krankenkassenregeln zu umgehen, um mehr Trans-Operationen zu ermöglichen.“

    „Und Sabine Maur hat Macht. Sie ist die Präsidentin der Psychotherapeutenkammer in Rheinland-Pfalz und die Vize-Präsidentin der gesamtdeutschen Kammer. Sie sitzt in der Leitlinienkommission, die entscheidet, was hierzulande erlaubt ist und was nicht. Als Kammerpräsidentin ist sie dafür zuständig, Berufspflichtverletzungen zu ahnden.“

    Nun müsste man eigentlich darauf eingehen, was es prinzipiell bedeutet, wenn freimütig, offiziell und straflos geltende Regeln „umgangen“ werden sollen.
    Aber wie bei allen anderen Themen ebenfalls, scheint dies längst nur noch mit einem inneren Schulterzucken bedacht zu werden.
    Die Zeit, sich ernsthaft Sorgen machen zu müssen, ist definitiv vorbei. Die tragische Zukunft begann bereits gestern durch Lethargie, Anpassung oder Opportunismus und ist längst nicht mehr einzufangen.

    1. Ich fürchte, das ist allgemein weit verbreitetes ärztliches Handeln, nur halt speziell auf diesem Gebiet.
      Mal geht es um Einkommenssteigerung, mal, um bestimmte Maßnahmen durchzuführen und auch das bringt ja nicht selten ein schönes Einkommen.Jedenfalls hat sich da wohl auch schon eine Trans-Industrie gebildet. Lebenslang Hormone, vielfache OPs, all das bringt Geld.

      1. „Ich fürchte, das ist allgemein weit verbreitetes ärztliches Handeln,..“
        Zweifellos, aber ich bin der Meinung, dass dieses „Problem“ noch wesentlich weiter, auf alle Bereiche des Lebens, zu fassen ist.

        Warum fällt mir nur folgendes Filmzitat wieder ein?: 🤔
        „Sie pinkeln auf uns, und verkaufen es noch nicht einmal mehr als warmen Regen.“

    2. Nun ja… wenn man das wirklich beurteilen will, sollte man die Regeln der Krankenkassen schon kennen und wissen, wie sie zustande kommen und nach welchen Kriterien. Wer einmal diesen Regeln unterworfen war, dürfte eine gewisse Willkür dahinter vermuten.

      Vo all dem schreibt „Anne Burger“ nichts. Will sie ja offenbar auch gar nicht. In der Gesamtheit ihres Schreibens scheint es ihr vor allem daraum zu gehen, Transpersonen zu diskreditieren. Erstens: der Dame geht es erkennbar nur um Transfrauen. Die mag sie nicht, und sie bemüht regelmäßig das Klischee vom Sexualstraftäter im Fummel. Als ob sie wenig anderes denken könne. Transmänner interessieren sie hingegen wenig bis überhaupt nicht.

      Man sollte sich bewusst machen, dass es den allermeisten , wenn nicht allen Transpersonen darum geht, Linderung (!) in einem tiefen Konflikt zu bekommen („das, was mich als Persönlichkeit ausmacht, gehört eigentlich in einen Körper des anderen Geschlechts“) und nach der Transition mit möglichst wenigen seelischen Verletzungen im empfundenen Geschlecht anzukommen und zu assimilieren. Und dass nach wie vor die allermeisten Transpersonen ihren Körper so weit angleichen müssen, dass sie eben gerade nicht dem von Frau Burger so oft und so gerne bemühten Klischee entsprechen, sondern möglichst normal als Frauen und Männer leben können.

      Und dabei ist dauernde Hetze wie u.a. die von „Anne Burger“ (so empfinde ich mit meiner eigentlich transsexuellen Vergangenheit ihr Geschreibsel) abträglich; denn man kann sich ihr nicht vollständig entziehen: know your enemy.
      Daher ist es für mich das kleinere Übel, wenn man der Dame tatsächlich eine Plattform bietet. Zensur ist der falsche Weg … obwohl ich mir immer mal wieder eine bessere Dosierung wünsche.

      Ebenso stört mich übrigens das andere Extrem: die aufgesetzte und in der Praxis oftmals unehrliche Pseudo-Akzeptanz im Zusammenhang mit Wokeness. Das spaltet die Bevölkerung, und das scheint ja auch das wesenliche Ziel zu sein.

      1. Sehr gut beschrieben.
        Die von Ihnen getätigten Äußerungen sind auch mit ein Grund, warum ich die Artikel der Autorin schon seit längerem gar nicht mehr lese; es ist eh immer das Gleiche und – wie Sie schon richtig schreiben – i.d.R. diskreditierend. Muss ich mir nicht antun.
        „Ebenso stört mich übrigens das andere Extrem: die aufgesetzte und in der Praxis oftmals unehrliche Pseudo-Akzeptanz im Zusammenhang mit Wokeness.“
        Geht mir genauso. Allerdings ist mir grundsätzlich jegliches Pseudo-Getue zuwider. Ich mag es einfach nicht, wenn Menschen sich unecht/unnatürlich verhalten und in vielerlei Hinsicht v.a. auf Außenwirkung abzielen. Oder mir unbedingt und ungefragt ihre Meinung auf’s Auge drücken wollen (falls hier jemand einen Widerspruch zu entdecken glaubt : es handelt sich bei dieser Plattform um ein Meinungsforum…). Das hat für mich dann eher etwas mit erhöhtem Sendungsbewußtsein zu tun und weniger mit echter Kommunikation.
        Ist für mich sowieso eine Erfahrung schon ziemlich vieler Jahre : daß es sich bei vielen Gesprächen um Einbahnstraßen-Kommunikation handelt; viele wollen v.a. etwas loswerden, das Gegenüber interessiert dabei nicht wirklich. Warum sollte es bei den Autoren hier (von Ausnahmen abgesehen) anders sein ?
        Für mich ist dementsprechend auch der Kommentarbereich hier das Interessanteste (und ich glaube, daß ich da nicht der einzige bin). Und ja, das schließt auch die Trolle, Nervensägen, Klugscheisser, etc. mit ein.
        “ know your enemy.“
        Nö. Ich halte nicht viel von Freund-Feind- oder Schwarz-Weiß-Denken. Mir gehen zwar viele Menschen auf den Sack, manche widern mich geradezu an, aber als ‚Feind‘ empfinde ich niemanden. Wozu auch ? Dann sind wir wieder recht schnell bei etwas, was es zu ‚bekämpfen‘ oder ‚auszufriedrichen‘ gilt. Nicht mein Ding.

  8. Also, ich halte Julian Reichelt nun wahrhaftig nicht für einen Verteidiger von Frauenrechten. War da nicht was? So mit Macht und schönen jungen Frauen?………………….. Der ist auch schlicht nur Ideologe, neben seiner einfach männlichen Übergriffigkeit.
    Und dass es innerhalb der 2 biologischen Geschlechter zahlreiche Spielarten von Vorlieben und Empfinden gibt, ist auch normal und bekannt, auch in der Tierwelt. Da gibt es einen schwulen Schäfer, der eine Herde schwuler Schafböcke hält, die sonst wegen Fortpflanzungsverweigerung im Schlachthof gelandet wären. https://www.peta.de/themen/homosexuelle-tiere/
    Gruselig ist die Ideologisierung und die bis ins Strafrecht gehende Verfolgung anderer Ansichten
    Und als Tante eines Mädchens, das bis zum 15.Lebensjahr kaum mehr Mädchen sein konnte als sie es war und dann plötzlich entdeckte, zweifellos mit Hilfe der entsprechenden sozialen Medien, dass sie eigentlich ein Junge sei und schon den entsprechenden Personenstandswechsel vollzog und nun volljährig all den anderen Wahnsinn offenbar in die Tat umsetzt, das jedenfalls werde ich dieser Translobby nicht verzeihen.
    Und ja, ich kenne alle, Lesben, Schwule, und auch eine wirkliche Transfrau kannte ich in früheren Jahren. Wir lebten und arbeiteten freundlich und friedlich zusammen, weit entfernt von dieser hysterischen Opfererzählung, die wahrscheinlich oft eher, ähnlich wie beim angeblich allgegenwärtigen AS, die Opfer schafft, die sich dann so schön vermarkten lassen.

    1. Ich verstehe Sie vollkommen.

      Neulich saß an der Kasse meines Supermarktes ein junger Mann mit perfektem Makeup. Noch vor Corona hätte ich mich ganz normal an seiner Kasse eingereiht, und ihm ein ehrliches Kompliment gemacht. Nicht so heutzutage. EIN EINZIGES falsches Wort und man geht in den Knast, oder ist finanziell lebenslang ruiniert.

      Ich habe die Kasse gewechselt und mich klaglos in der längeren Schlange gegenüber eingereiht. Anscheinend war ich nicht die Einzige mit derartigen Vorsichtsmaßnahmen.

      Glückwunsch an die Buchstabensuppenaktivisten !! Ihr habt es geschafft, Transen wirklich, wirklich ein für allemal aus der Gesellschaft auszugrenzen !

  9. Das Landgericht Berlin II hat einer einstweiligen Verfügung nicht entsprochen und sie kostenpflichtig abgewiesen. Die Entscheidung wird vom LG Berlin nicht als relevant angesehen, ist daher nicht einsehbar.
    Inhalt der Klage auf Unterlassung war die Verbreitung eines Videomitschnitts und eines Wortbeitrages auf X.
    Abzuwägen sind das Recht auf Schutz der Persönlichkeit und das öffentliche Interesse.
    Gemäß des Beitrages von Frau Duwe auf X stellte das Gericht fest:
    „Der Mitschnitt dokumentiert ein Ereignis der Zeitgeschichte im Sinne des Kunsturhebergesetzes.“

    Mehr ist das nicht und es ist auch nicht besonders.

    Der Kommentar von Frau Burger spiegelt ihre emotionale Betroffenheit wider, mehr nicht.

    Das Problem besteht darin, dass ein biologisches Phänomen von unterschiedlichen Seiten mit jeweils unterschiedlichen gesellschaftlichen Implikationen aufgeladen wird.

    Das Unglück ist, dass sich sehr viele zum Experten berufen fühlen, da sie, in der einen oder anderen Art und Weise, ihre geschlechtliche Identität schon erlebt oder sogar genutzt haben. Der Quantensprung von der eigenen Meinung zur qualifizierten Äußerung über komplexe biologische Vorgänge liegt verführerisch nahe, führt aber fast immer ins Leere. Das gilt für beide Seiten, was es nicht besser macht.

    Nun ist schon die Position in dieser Debatte zum identitätsstiftenden Topos geworden.

  10. ……….. zu all dem kopfkranken Quadratschwachsinn, der da draußen, aber auch hier in einigen Beiträgen geäußert wird, fällt mir nur der eine Begriff ein : …D E K A D E N Z … WIE soll man dem zunehmenden Mangel an Selbstachtung, Respekt und Toleranz, der überall erkennbar ist, begegnen…???? Mir fällt zu dieser allgemeinen Wirrnis nur der wunderbare Spruch ein, der Vorona Pooth zugesprochen wird : …… ich bin ein Spinatblubb …. !!!!!!!!!

  11. Worum geht es in dem Artikel?

    „… in dem sie Teilnehmern einer Fortbildung erklärt, wie diese Krankenkassenvorschriften umgehen können um damit mehr Transoperationen genehmigt zu bekommen. Es sei problematisch, so das Gericht, wenn sie, die dafür zuständig ist, die Einhaltung der Berufspflichten zu überwachen, „sich selbst (berufs-)rechtswidrig verhält“.(2)

    Das Gericht stellt eine Berufspflichtenverletzung fest, die offensichtlich keinerlei Konsequenzen für die Vize-Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Deutschlands Sabine Maur hat.
    Und weiters stellt sich die Frage, warum es keine strafrechtlichen Maßnahmen seitens der Krankenkassen gibt? Die Aufforderung zur Umgehung der diesbezüglichen Krankenkassenvorschriften ist kein Kavaliersdelikt.

    Darum geht es.

    Seltsamerweise wird der einsame Ruf nach Zensur diskutiert. Zensiert werden sollen kritische und wichtige Informationen, die mit den individuellen Identitätsproblemen einiger Menschen erst einmal gar nichts zu tun haben. Was triggert Frank Benedikt?

  12. Die Autotin schreibt :
    „Eine einzelne Frau gegen eine mächtige Lobbygruppe. Rona gegen Goliath, sozusagen.“

    Vorab : Hut ab vor Frau Duwe : ein Leuchtturm der Vernunft, in einem Meer von Irrsinn !

    Nun stellt sich aber auch die Frage, ob es im Sinne einer endgültigen Lösung des „Problems Deutschland“ nicht sinnvoll wäre, dass möglichst viele Deutsche sich freiwillig für die Unfruchtbarkeit entschieden; so gesehen würde ich persönlich eine Entfernung der Hoden bzw. Eierstöcke auf Kassenkosten ab dem 18 Lebensjahr durchaus befürworten; weitergehende plastische Operationen sollten die Trans-Personen selbst bezahlen.

    1. Da ist was dran.
      Man kämpft wo man kann, ganz praxisbezogen.
      Man fragt jedem nach dem Impfstatus prangert Maskenträger im Supermarkt an und wenn einem so ein Queerer in die Quere kommt…. na, ihr könnt es euch denken.
      So geht gesellschaftlicher Widerstand.
      Diese Gesellschaft muss zerstört werden, damit endlich Neues entstehen kann.
      Das ist und war für mich das Wichtigste.
      Weil, die Gesellschaft fertig hat.

      1. Arthur Dent schreibt :
        “ Man fragt jedem nach dem Impfstatus prangert Maskenträger im Supermarkt an und wenn einem so ein Queerer in die Quere kommt…. na, ihr könnt es euch denken.
        So geht gesellschaftlicher Widerstand. “

        Ich suche die Konfrontation nicht, jeder solche Streit schürt doch nur den gegenseitigen Hass.
        Wir müssen wohl den mühsamen „Gang durch die Instanzen“ durchmachen, damit endlich sanft auseinander wächst, was nicht zusammen gehört.

        1. Nun, ich möchte ja diese Gesellschaft zerstören, also suche ich seit jetzt 6 Jahren die Konfrontation.
          Über leg mal, das würde Schule machen.
          Ruckzuck wäre dieses Land unregierbar.
          Weil sie es sich verdient hat.
          Wir müssen den Krieg zu den Reichen tragen, bevor die Israelis die Bombe werfen.

  13. Ist schon krank, da dokumentiert jemand wie eine Person in einem Meeting zu kriminellen Handlungen Aufruft und wird dann dafür Verklagt ? Und wo bleibt die Strafanzeige der Krankenkassen als Geschädigte durch die Frau Verbandsvorsitzende, die hier so offen zur begehung von Straftaten aufruft ?
    Und dieser Haufen Idiologischer Scheiße wird als Rechtsstaat bezeichnet? Wenn Willkür Recht darstellen soll, vielleicht, ansonsten, definitiv, Nein. Kein Rechtsstaat weit und breit zu sehen.

  14. Vielen Dank Frau Burger!

    Ich finde es gut und wichtig, dass sie dieses Trans-Thema hier immer wieder zur Sprache bringen.
    Nachdem vor Jahren noch kritisch von verschiedenen Seiten darüber diskutiert wurde, ist das ganze Trans-Wesen inzwischen etabliert, sozusagen im Mainstream angekommen.

    Mein Bezug dazu ist ein persönlicher: Ich habe den Kampf um meinen Enkelsohn verloren. Mit 5 Jahren hat das Kind beschlossen ein Mädchen zu sein, nach eigener Aussage, weil Mädchen liebenswürdiger wären. Zuvor hatte der Junge immer wieder massiv Stress mit seiner Mutter, als Mädchen hat das Kind dann endlich Zuneigung und Zärtlichkeiten erhalten. Mutter und Vater haben die Umdefinition des Kindes affirmativ unterstützt. Amtlich, Papiere, Versicherungsschein, … in der Schule, ist der Geschlechtswechsel vollzogen. Ich habe das Kind als Junge geliebt und liebe es immer noch, nun als Mädchen.

    Wie bei vielen Transkindern gibt es auch im Fall meines Enkelkindes psychische Auffälligkeiten. Es hat autistische Züge und neigt zur sozialen Vereinsamung. Das ist mit der Umdefinition zum Mädchen nicht besser geworden. Das Kind ist sehr intelligent, kommt sehr gut im Gymnasium mit den Fächern zurecht, lebt aber sozusagen fast ausschliesslich aus dem Kopf heraus.

    Mit seiner neuen Rolle als Mädchen, der neuen Kleidung, … habe ich kein Problem. Aber die demnächst eventuell anstehende Behandlung mit Pubertätsblockern, danach eventuell mit gegengeschlechtlichen Hormonen, mit den dann eintretenden Folgen des Libido-Verlusts und der lebenslangen Unfruchtbarkeit, … das belastet mich schon sehr. Der Gesprächsfaden diesbezüglich zu seinen Eltern ist abgebrochen. Sie werden mich nicht informieren.
    Das besitzt schon eine große Tragik.
    Ich wünsche mir für mein Enelkind kein Leben in ständiger Abhängigkeit von Hormonen mit den bekannten gesundheitlichen Nebenwirkungen.

    Das Ganze hat auch eine erkenntnistheoretische Dimension: Dem Kind wird vermittelt: Nicht die (in dem Fall biologische) Realität ist richtig und wichtig, sondern das, was Du Dir als Realität wünscht.
    Es ist ein großer Unterschied, ob man einem Jungen sagt: Du darfst gerne die Rolle eines Mädchens spielen, oder ob man ihm sagt, Du b i s t ein Mädchen.

    Diese Haltung, die Realität zu verleugnen und deinen eigenen Wunsch als Realität zu betzeichnen ist inzwischen auch bereitsin unserer Politik angekommen:
    – Deutschland geht es wirtschaftlich gut.
    – Statt Schulden haben wir ein „Sondervermögen“.
    – Die Ukraine wird (muss) den Krieg gewinnen.

    Irgendwann aber wird die Stunde der Wahrheit, des Erwachens kommen:
    Für die Trans-Menschen, wenn sie feststellen müssen, dass sie zu ihren psychischen Problemen nun auch einen durch Hormone oder sogar OPs geschädigten Körper haben.
    Für unsere Politik, wenn wir einen wirtschaftlichen Zusammenbruch erleben und wenn die Ukraine militärisch bedingungslos kapitulieren muss.. Oder schlimmer, wenn bis zum Atomkrieg eskaliert wird.

    Und alles im Grunde nur: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    1. Ich wünsche mir für mein Enelkind kein Leben in ständiger Abhängigkeit von Hormonen mit den bekannten gesundheitlichen Nebenwirkungen.

      Als quasi-betroffener ist das sicherlich besonders schlimm – aber wenn sogar die Eltern das unterstützen, ist das Kind verloren.

      Das Kind wird, aller Erfahrung nach, die 40 nicht erreichen, die zerstörte Sexualität und die unsprünglichen Probleme werden es einholen und in den Suizid treiben. Die Hormone und die Psychopharmaka werden das, wie die Erfahrung zeigt, nicht verhindern, nur herauszögern.
      Letztlich ist es halt so, solche Kind sind krank, psychsisch schwer krank, und die „Trans-Heilung“ macht alles nur noch schlimmer.

      Meine Frau ist Psychologin, und für sie war und sind solche Menschen psychisch schwer krank (wie übrigens auch Homosexelle) – war früher alles im Katalog drin.
      Aber würde ein Psychologe diese (früher akzeptierte Ansicht) heute äussern, wäre er beruflich tot. Mausetot.
      Und darum schweigen die Psychologen, welche anderer Meinung sind, zu all diesen Dingen.
      Eine reine Überlebens-Strategie.

  15. Vielen Dank Frau Burger!

    Ich finde es gut und wichtig, dass Sie dieses Trans-Thema hier immer wieder zur Sprache bringen.
    Nachdem vor Jahren noch kritisch von verschiedenen Seiten darüber diskutiert wurde, ist das ganze Trans-Wesen inzwischen etabliert, sozusagen im Mainstream angekommen.

    Mein Bezug dazu ist ein persönlicher: Ich habe den Kampf um meinen Enkelsohn verloren. Mit 5 Jahren hat das Kind beschlossen ein Mädchen zu sein, nach eigener Aussage, weil Mädchen liebenswürdiger wären. Zuvor hatte der Junge immer wieder massiv Stress mit seiner Mutter, als Mädchen hat das Kind dann endlich Zuneigung und Zärtlichkeiten erhalten. Mutter und Vater haben die Umdefinition des Kindes affirmativ unterstützt. Amtlich, Papiere, Versicherungsschein, … in der Schule, ist der Geschlechtswechsel vollzogen. Ich habe das Kind als Junge geliebt und liebe es immer noch, nun als Mädchen.

    Wie bei vielen Transkindern gibt es auch im Fall meines Enkelkindes psychische Auffälligkeiten. Es hat autistische Züge und neigt zur sozialen Vereinsamung. Das ist mit der Umdefinition zum Mädchen nicht besser geworden. Das Kind ist sehr intelligent, kommt sehr gut im Gymnasium mit den Fächern zurecht, lebt aber sozusagen fast ausschliesslich aus dem Kopf heraus.

    Mit seiner neuen Rolle als Mädchen, der neuen Kleidung, … habe ich kein Problem. Aber die demnächst eventuell anstehende Behandlung mit Pubertätsblockern, danach eventuell mit gegengeschlechtlichen Hormonen, mit den dann eintretenden Folgen des Libido-Verlusts und der lebenslangen Unfruchtbarkeit, … das belastet mich schon sehr. Der Gesprächsfaden diesbezüglich zu seinen Eltern ist abgebrochen. Sie werden mich nicht informieren.
    Das besitzt schon eine große Tragik.
    Ich wünsche mir für mein Enelkind kein Leben in ständiger Abhängigkeit von Hormonen mit den bekannten gesundheitlichen Nebenwirkungen.

    Das Ganze hat auch eine erkenntnistheoretische Dimension: Dem Kind wird vermittelt: Nicht die (in dem Fall biologische) Realität ist richtig und wichtig, sondern das, was Du Dir als Realität wünscht.
    Es ist ein großer Unterschied, ob man einem Jungen sagt: Du darfst gerne die Rolle eines Mädchens spielen, oder ob man ihm sagt, Du b i s t ein Mädchen.

    Diese Haltung, die Realität zu verleugnen und deinen eigenen Wunsch als Realität zu betzeichnen ist inzwischen auch bereits in unserer Politik angekommen:
    – Deutschland geht es wirtschaftlich gut.
    – Statt Schulden haben wir ein „Sondervermögen“.
    – Die Ukraine wird (muss) den Krieg gewinnen.

    Irgendwann aber wird die Stunde der Wahrheit, des Erwachens kommen:
    Für die Trans-Menschen, wenn sie feststellen müssen, dass sie zu ihren psychischen Problemen nun auch einen durch Hormone oder sogar OPs geschädigten Körper haben.
    Für unsere Politik, wenn wir einen wirtschaftlichen Zusammenbruch erleben und wenn die Ukraine militärisch bedingungslos kapitulieren muss.. Oder schlimmer, wenn bis zum Atomkrieg eskaliert wird.

    Und alles im Grunde nur: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    1. Der Doppel-Post tut mir Leid.
      Das erste Absenden hat nicht funktioniert, nach dem 2. Abschicken waren plötzlich 2 Posts da.
      Weiss jemant, wie man den zwweiten Post löschen kann?

  16. Wenn man Räume erschafft, um über bizarre Verhältnisse zu schwätzen, ja dann bitte tut das.
    Die Biologie in der Natur hat etliches erschaffen, jedoch hat die Biologie in ihrer gesamten Entwicklung niemals so viel dummes Zeug verstreut, wie das der Mensch das tut.
    Der Mensch glaubt zu meinen, dieser könne sich über die Biologie stellen, ist ein Narr.

  17. Ich bin selbst so eine bekloppte Transfrau!
    Ich habe mich nicht, wie ich ab und zu lesen bekomme, nur operieren lassen, damit ich in Frauentoiletten und saunen gehen kann. Wobei ich Saunen auch gar nicht mag. Es kann doch
    nurso nach meiner Erfahrung sein, daß diese feuchten Träumereien von Männern sein die mich nach Äffen, die tatsächlich nur an Frauenkörpern Interessiert sind. Wie billig ist das denn? Laufe der Zeit meines ursprünglichen Geschlechtes, welches ich immer als nicht das meinige empfunden habe, aber dass ich schon als Kind empfunden. Dies konnte ich in der damaligen Zeit nicht überhaupt nicht artikulieren. Unmöglich! Viel später hatte ich mich entschlossen etwas daran zu ändern ließ mich vollständig operieren ließ! Ich hatte auch darüber hinaus noch weitere Operationen an mir machen ließ, damit ich in der Öffentlichkeit weniger auffalle. Anfänglich hatte ich damit Erfolg. Aber trotz meines Auftretens konnte ich es nicht verhindern das ich von Menschen belästigt und angefeindet wurde. Darüber könnte man ein Buch schreiben, doch hier einige wenige Beispiele: Ein Gammler pöbelt mich in der Bahn belästigt und beleidigt mich dann auf das übelste: „Bei Adolf wärst Du schon längst Tot und ich würde dabei in dieser Sache helfen, “ ja ! bei der Tatsache wurde bei Adolf viel getötet, das weiß ich. Der „Rosa Winkel“ das war’s. Ich weiß leider sehr genau das dieses denken über mich und anderen Leidensgenossinnen heut zu tage nicht verschwunden ist, dies lebt weiter in den Köpfen. Es gab auch andere Begebenheiten wie im Bus das mir von den Neu-Bürgern, die Fachkräfte, mir die die Kopf-ab Geste präsentiert wurde. Ich hatte das alles, was mir im Zusammenhang mit meiner Sexualität passiert ist in ein knapp dreihundert Seiten umfassendes Werk gepackt. Meine Mutter die mich ablehnt kommt auch darin vor, daß musste einfach so sein. In meinem Buch im Reklamformat, auf meine Kosten und quer gelesen von einem guten Freund und korrigiert. Keine Angst! nur zwei Exemplare. Mittlerweile bin ich an die 60 und alleine und habe es nur zu einem kleinen Bekanntenkreis gebracht, darunter sind durchaus auch einige Bio-Frauen sowie einige Männer, die mich als Frau sehen und mich auch als Frau behandeln. Aber es ist immer noch spannend einmal aus der Sicht einer Frau zu erleben wie sich Männer geben um Frau kennenzulernen oder für Frau interessieren. Das ähnliche geschieht bei Frauen doch ähnlich aber einfach anders. Ich denke nicht schlecht über Männer, aber manche kann ich für voll nehmen, andere vor allem die auf Kerl machen, schließen sich selbst aus. Da kann sich eine Bio-Frau, und zwar jede Möglichkeit eine vorbringen und ohne dass das ich das nicht nur glaube, davon bin ich überzeugt das sie diese Frau, mit dieser Unterstützung in einem deutschen Gerichtssaal ein gerütteltes Maß an Zustimmung widerfährt, wie sollte dies auch anders sein. Die Lesben Community hat sich in Deutschland gut vernetzt und die „Potter“ Autorin unterstützt dies Welt weit. Sie ist mit der Schwarzer ein Herz und Seele. Soweit ich erstmals vor elf Jahren meine Wandlung erlebt habe, dies wird heute erschwerter werden durch knappe Kassen. Die Politik des Breitscheitel wird das beschleunigen. Meine Meinung zu den Blockern ich wäre gern zu dem Genuss gekommen, da wäre so manches erleichtert gewesen. Solche Wandlungen werden es immer geben, denn Sexualität findet im Kopf (Gehirn) statt nicht durch Erziehung, ich kann davon ein Lied singen. Meine Prognose ist, dass was ich erlebt und durchlitten habe werden nur noch Menschen vorbehalten sein, die ihre Krankenversicherung selbst bezahlen können, das sehe ich so.

    1. Liebe Celestia, dass du angepöbelt wirst ist ein Skandal. So etwas muss verhindert werden. Dafür trete ich mit aller Entschiedenheit ein. Aber nicht bös sein ob der Frage, kannst du Mutter werden? Was kann die moderne Medizin, und was kann sie nicht?

    2. @Celestia
      Wenn Sie das alles als Erwachsener beschlossen und auch selbst bezahlt haben – keine Einwände, machen Sie sich zu Frankenstein’s Sohn (oder Tocher, meinetwegen).
      Es gibt Leute, die machen sich Löcher an allen möglichen und unmöglichen Orten am Körper – wems gefällt, und wer es selbst bezahlt: bitte schön. Also warum nicht auch sexuelle Totalverstümmelung?

      Aber das Haupt-Thema ist ja hier die Verführung von verunsicherten Minderjährigen zu etwas, das sie selbst nicht abschätzen können.

      Erwachsene können da mit sich und ihem Körper machen, was sie wollen.
      Als kleine Bemerkung möchte ich aber dennoch anfügen: wenn Sie mehrfach angepöbelt wurden, naja, so ganz auf der Linie sind Sie dannwohl doch auch nicht.
      Vermutlich haben Sie ja 2 Augen, eine Nase und einen Mund undsehen nicht aus wie ein Zyklop – aber warum wollte dann ein „Gammler“ Sie anpöbeln?

      Sie merken schon: Sie haben sich neben die Norm begeben, und zwar ziemlich weit neben die Norm – da sollten Sie sich nicht wundern, wenn das bemerkt wird – positiv und vor allem negativ, denn eines sollten Sie ja auch schon gelernt haben: die menschen mögen nichts, was ausserhalb der Norm ist. Und das ist seit vielen 1000 Jahren so.

      Und hier noch ein kleiner Tip: Lernen Sie, Absätze zu machen: dann wird Ihr Zeugs besser gelesen und verstanden.

      1. Sie hat sich eben genau nicht neben die Norm begeben. Sondern die Norm verinnerlicht, nach Männer Pimmel haben und Frauen Brüste.
        Dumm, regelkonform und das genaue Gegenteil dessen, was es bedeuten würde in einem kreativen Prozess und dem Austausch mit anderen Individuen zur eigenen Gestalt zu finden.
        Als Beispiele zeugt die Assoziation von Weiblichkeit und Stöckelschuhen sehr treffend davon, was es ist – Mode.
        Freiheit und Emanzipation wäre es, jede sexuelle Identität in jedem Körper annehmen zu können und die Rolle auch nach belieben wieder wechseln zu dürfen.
        Und ja, es gibt lebende Beispiele sogar eine subversive Szene, die sich mit Rollenbildern kritisch auseinandersetzt.
        Genau an der Stelle zeichnen sich die Belange einer Staatlichkeit des neuen Spießertums ab, die Eindeutigkeit fordert. Führend darin die muslimischen Länder. Dort der Subversive vor die Entscheidung gestellt. Schwanz ab oder Steinigung.

  18. Mit Geschlechtsangleichenden Operationen lässt sich viel Geld verdienen. Mit der Verschreibung lebenslanger Hormone in Höchstdosis auch. Spätfolgen uninteressant. Wie üblich, regiert in Germoney das Money.

    Hingegen ist die Diagnose von Intersexuellen, Autisten, und ähnlichen Behinderten wenig einträglich. Dies verursacht ausserdem wegen nötiger Psychotherapie oder andere Förderung und Assistenz erhebliche Folgekosten im sozialen Sektor, mit der Inklusion gut sich weltweit Germoney am schwersten

    Eine Transsexuelle, die mit 60 stirbt, oder in Einzelfällen um 40 bis 50, ist hingegen sozialkassenverträgliches Frühableben.

    Ausserdem haben die Deutschen (und Spanier) ein geradezu wahnhaftes Aufwerten der Migranten, vor allem von Muslimen, siehe aktuelle Grüne Forderungen, verbunden mit der Hoffnung der Aussterben der Deutschen.

    „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ Wolfgang Schäuble, Tagesspiegel, 08.06.2016

    Es erschliesst sich rational nicht, warum der europäische plus australische und amerikanische und indische Genpool nicht ausreichen sollte.

    Hingegen ist gerade unter Muslimen, insbesondere aus rückständigen Gegenden, aufgrund der häufigen Verwandtenehen oder Ehen innerhalb des Clans von erheblich mehr Erbkrankheiten und geringerer Intelligenz auszugehen.

    TAZ, Behinderungen von Inzestkindern, 27.9.2011 11:01 Uhr
    RBB, Do 31.07.2008 | 21:45 | Kontraste, Die Cousine als Ehefrau – behinderte Kinder aus Verwandtenehen
    SZ, Genetik, Wenn Cousin und Cousine heiraten, 19. Dezember 2018, 19:10 Uhr
    WIKIPEDIA, Erbkrankheiten beim Adel.

    Tante Google weiss noch mehr

  19. OK… Da kam noch was..
    Das erfordert natürlich klare Haltung, mein Herr.

    Nochmal: Rechtlich mag man mit 18 erwachsen sein, psychisch und vor allem
    hirnbiologisch ist man das nicht. Das
    ist Dir offensichtlich noch nicht klar.
    Lies das mal nach. Echt jetzt.

    Wenn also eine Psychotherapeutin,
    und das mahnt Frau Burger an,
    als explizit Nicht-Ärztin und in Gutachter
    Position aufzeigt, wie man Richtlinien zur
    Prüfung von Operationsindikation umgeht
    und dies auch empfiehlt, begeht sie unter
    Umständen sogar eine Straftat.
    Therapeutin hin, Therapeutin her.
    Sie kann nicht operieren, sie ist nach
    meinen Informationen keine Ärztin.
    Und wenn man Frau Burger glauben darf,
    gibt es für ihre Haltung auch keine Evidenz.
    Das verschärft die Lage.

    Wenn sie dabei ertappt wird und gefilmt,
    wäre vor allem eins angesagt: Kleine
    Brötchen. Das rate ich auch Dir,
    wenn Du hier Zensur forderst.
    Wenn etwas „krude“ ist, dann andere,
    völlig rechts konforme Haltungen zen-
    sieren zu wollen. Sechs, setzen.

  20. Ich frage mich, warum wird das so gehypt? Schon im Kindergarten? Ist es Profit? Ist es Eugenik? Feministische Radikalität zur Ablenkung vom neoliberalen Faschismus und zur Vorgaukelei von irgendeiner „Liberalität“?
    Es ist ja richtig, ab 18 kann man tun und lassen, was man will. Man sollte nur nicht später anfangen zu jammern und „die Gesellschaft“ verantwortlich machen, wenn man als körperliches und seelisches Wrack, freiwillig unfruchtbar, zu sexuellem Erleben nicht (mehr) fähig und unansehnlich (wenn die OPs schief gehen, ja, das soll es durchaus geben) durch den Rest des Lebens schlurft. Ärzte, Psychologen und Pädagogen, die das vorsätzlich forcieren und dabei Gesetze und Vorschriften umgehen, betrachte ich als Schwerkriminelle, die wegen schwerster Körperverletzung, dessen Duldung und Förderung, hinter Gitter gehören. Meine Meinung.

  21. Ich lege nochmals nach.

    In Deutschland hat eine bekannte Arztpraxen Kette mit Schwerpunkt Endokrinologie mit mehreren Standorten auf Ihrer Webseite

    1. Das Thema Transsexualität ausgebaut, nebst hormonellen Behandlungsmöglichkeiten, und Empfehlung von Operationszenten.

    2. Mindestens eine Diagnose, die mit Intersexualiät (exakt: Disorders of Sexual Development DSD) in gewissen Mass zusammenhängt von der Webseite entfernt.

    Die Klienten könnten ja auf andere Ideen kommen, als das die Geschlechtsangleichende Operation das einzig sinnvolle ist.

    In der deutschen Ärzteschaft gibt es in diesem Kontext in einer Fachzeitschrift eine Schlussfolgerung, die nur als wahnhaft bezeichnet werden können.

    Historisch 1999 zur angleichenden Operation bei Intersexuellen

    „In 20 Jahren werden sie einräumen müssen, dass ihre heutigen Operationsmethoden ein Fehler sind“ (DIE ZEIT, 1999, Michel Reiter, Intersexuell, ZEIT-Magazin v. 28.01.1999, Hamburg, S.12-15, Oliver Tolmein)

    Volltext hier: https://www.das-verordnete-geschlecht.de/?page_id=36

    Das euphorische Urteil des Bundesverfassungsgericht über den Eintrag divers von 2017 verschweigt, dass 2007 ein entsprechendes Verfahren erfolglos war.

  22. Für mich benötigen Menschen, die sich im „falschen Körper“ fühlen keine chirurgische Behandlung, sondern eine psychiatrische. Und wenn jemand meint, er wäre doch gern etwas anderes, als was er gerade ist, sei es ein Wesen mit Busen und Pimmel, sei es ein Fuchs, ein Wandkalender oder eine Elfe, soll er das doch bitteschön aus eigener Kasse zahlen und nicht die Allgmeinheit damit belasten, zumal unsere Krankenkassen bekanntlich eh schon komplett überstrapaziert sind durch Leistungsnehmer, die nie für Leistung eingezahlt haben.
    Von daher jedem Tierchen sein Pläsierchen und jeder wie er mag, aber das ist dann logischerweise auch reine Privatsache. Ich kann ja auch nicht sagen, dass sich mein Golf Diesel wie ein Ferrari fühlt und man möge mir doch bitte auf Kosten der anderen ADAC- Mitglieder einen roten 488 aus Maranello spendieren.

  23. Die Transerei ist eines der Maßnahmen zur Zerstörung der Gesellschaft.
    In dem Fall geht es darum ,junge Menschen möglichst sogar ganz junge Kinder dazu zu bringen,
    ihr Geschlecht zu hinterfragen, und später dann sich verstümmeln zu lassen.
    Ausserdem geht es darum maximale Verwirrung zu erzeugen. Auch das ist zerstörerisch.

    Es geht nicht darum Menschen zu helfen, die wirklich ein Problem mit ihrem Geschlecht haben . Diese dienen
    nur als Vorwand, werden also missbraucht.
    Vor einem Jahr gab es einen Kongress zum Thema Geschlechtsdysphorie. Es ging um Methoden Patienten so zu helfen, dass ihnen Operationen erspart bleiben.
    Die Referenten bekamen danach Morddrohungen.

    Gavin Newsom , Gouverneur Kalifornien schrieb auf X, er möchte transkinder sehen.
    Das ist also das Ziel, dass Kinder sich verstümmeln lassen.

    Danke an Frau Burger, für all ihr Engagement.

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