
Fauci sollte sich bei der Wahrheit über den Ursprung von COVID-19 nicht auf den fünften Verfassungszusatz berufen.
Wir brauchen eine unabhängige Untersuchung mit dem Recht, Zeugen vorzuladen und Unterlagen anzufordern – abgeschirmt von jenen Behörden, deren eigenes Verhalten zur Debatte steht. Und dann soll die Beweislage entscheiden.
Am 29. Juli saß Anthony Fauci aufgrund einer Vorladung vor einem Ausschuss des Senats und verweigerte mehr als hundertmal die Antwort auf Fragen. Bei seinen rund 250 früheren Auftritten vor dem Kongress hatte er sich kein einziges Mal auf den fünften Verfassungszusatz berufen. Nun tat er es bei der Frage, wo die schlimmste Pandemie seit einem Jahrhundert ihren Anfang nahm – und bei allen anderen Fragen ebenfalls.
Er hatte das Recht dazu. Der fünfte Verfassungszusatz gewährt dieses Recht, und wer Schweigen als Beweis für Schuld betrachtet, missversteht die Verfassung. Doch damit geht der entscheidende Punkt verloren. Fauci leitete 38 Jahre lang das National Institute of Allergy and Infectious Diseases und wurde zum Gesicht des medizinisch-wissenschaftlichen Establishments der USA – wobei er sich einmal sogar selbst entsprechend bezeichnete: „Ich bin die Wissenschaft.“ Seine Behörde gehörte zu jenen, die Coronavirus-Forschung in Wuhan und in North Carolina finanzierten. Wenn die Frage lautet: Wie konnten eine Million Amerikaner sterben?, dann kann der Mann, der die Rolle des „Arztes Amerikas“ spielte, nicht schweigen und zugleich weiterhin den Mantel der Wissenschaft für sich beanspruchen.
Aus dem Labor
Vor vier Jahren forderten wir in den Proceedings of the National Academy of Sciences eine unabhängige Untersuchung über den Ursprung von SARS-CoV-2, jenes Virus, das die Pandemie verursachte – mit uneingeschränktem Zugang zu amerikanischen ebenso wie zu den einschlägigen chinesischen Unterlagen. Der Öffentlichkeit wurde von Beginn der Pandemie an erklärt, die Frage nach dem Ursprung sei geklärt, das Virus sei natürlichen Ursprungs. Doch diese Frage war ganz gewiss nicht geklärt. Jede Veröffentlichung aufgrund des Freedom of Information Act, jeder Bericht eines Whistleblowers und jedes seit 2022 vorgelegte Dokument des Kongresses hat weitere Zweifel an dieser Darstellung geweckt und stattdessen auf einen Ursprung des Virus in einem Labor hingedeutet.
Im Januar 2025 schloss sich schließlich auch die Central Intelligence Agency dieser Einschätzung an. Sie gelangte „mit geringer Sicherheit zu der Einschätzung, dass ein forschungsbedingter Ursprung der COVID-19-Pandemie wahrscheinlicher ist als ein natürlicher Ursprung“. Das FBI kam mit mittlerer Sicherheit zum selben Ergebnis. Ebenso das Department of Energy, das die nationalen Forschungslaboratorien betreibt. Drei amerikanische Behörden und der deutsche BND halten inzwischen einen forschungsbedingten Ursprung für wahrscheinlicher. Dennoch wurde diese Einschätzung noch immer nicht unter Einbeziehung sämtlicher relevanter amerikanischer Unterlagen geprüft.
Wir wissen inzwischen jedoch recht genau, wie ein solches Virus hergestellt worden sein könnte, denn die Anleitung dazu wurde niedergeschrieben. Im Jahr 2018 reichten Ralph Baric von der University of North Carolina, Peter Daszak von der EcoHealth Alliance und Shi Zhengli vom Wuhan Institute of Virology bei der DARPA einen Antrag namens DEFUSE ein. Darin wurde ein konkreter Plan beschrieben: Barics Reverse-Genetics-Plattform – eine von ihm entwickelte und patentierte Technologie zum Zusammenbau von Coronaviren aus synthetischen Fragmenten – sollte dazu verwendet werden, Grundgerüste von Fledermaus-Sarbecoviren zu konstruieren, darunter aus Feldproben zusammengesetzte Konsensussequenzen. Anschließend sollte an der S1/S2-Verbindungsstelle des Spike-Proteins eine Protease-Schnittstelle eingefügt werden.
Einzigartiges Virus
Eine Protease-Schnittstelle ist von entscheidender Bedeutung, damit solche Fledermausviren die „Artenschranke“ zwischen Fledermäusen und Menschen überwinden können. In diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte Furin-Spaltstelle (FCS). Als SARS-CoV-2 erstmals auftauchte, war es das einzige bekannte Virus seiner Familie – der Gruppe der Sarbecoviren –, das eine solche Stelle besaß. In dieser Hinsicht ist es bis heute einzigartig. Trotz umfangreicher Probenentnahmen bei Fledermäusen, die als Reservoirwirte dieser Viren dienen, ist kein anderes Virus dieser Gruppe oder Familie aufgetaucht, das eine solche FCS aufweist – ebenso wie in China kein Tier gefunden wurde, das mit einem Vorläufer von SARS-CoV-2 infiziert gewesen wäre. Diese Befunde geben weiterhin großen Anlass zur Sorge.
Diese neuartige FCS war jenes Merkmal, das die Virologen am stärksten beunruhigte, als sie erstmals das Genom untersuchten. Denn sie stellt einen evolutionären Sprung dar, für den es keine Hinweise darauf gab, dass er in der Natur stattgefunden hatte. Was den meisten Menschen unbekannt war: Amerikanische Wissenschaftler hatten nur zwei Jahre vor dem Ausbruch einer neuartigen Coronavirus-Erkrankung in Wuhan vorgeschlagen, genau dieses Merkmal in genau diese Art von Coronavirus einzubauen. Sofern ein geeignetes Ausgangsvirus vorhanden war, wäre das Einfügen von zwölf Nukleotiden zur Erzeugung der FCS trivial gewesen; ähnliche Arbeiten waren bereits durchgeführt worden.
Betrachten wir nun, was hinter verschlossenen Türen gesagt wurde. Am 31. Januar 2020 erklärten führende Virologen Fauci, das Genom sehe gentechnisch verändert aus. Jeremy Farrar vom Wellcome Trust brachte sie am folgenden Tag zu einer Besprechung zusammen und schickte einen weiteren Tag später Fauci und Francis Collins eine Übersicht darüber, wie die Beteiligten die Lage einschätzten. Michael Farzan, der den Rezeptor entdeckt hatte, den SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2 nutzen, um in menschliche Zellen einzudringen, bezifferte die Wahrscheinlichkeit eines Laborunfalls auf 60 zu 40 oder 70 zu 30. Edward Holmes sah das Verhältnis 60 zu 40 zugunsten der Laborhypothese. Farrar schrieb, auf einer Skala, auf der null für einen natürlichen Ursprung und hundert für eine Freisetzung stehe, liege er, wenn er ehrlich sei, bei fünfzig.
Laborunfall in Wuhan
Nichts davon wurde öffentlich gemacht. Sechs Wochen später veröffentlichten fünf dieser Wissenschaftler in Nature Medicine den Aufsatz „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“, in dem sie zu dem Schluss kamen, dass kein Laborszenario plausibel sei. Fauci präsentierte den Artikel vom Podium des Weißen Hauses aus als unabhängige und definitive wissenschaftliche Erkenntnis. In einer erst im vergangenen Juni veröffentlichten Nachricht erklärte Collins gegenüber Kollegen, bei dem Artikel habe es sich um eine Arbeit gehandelt, bei der er selbst, Fauci, Farrar und Lawrence Tabak „mitgeholfen haben, aber angemessenerweise nicht ausdrücklich erwähnt werden“.
Die in dem Artikel vorgebrachten Argumente waren wissenschaftlich stets schwach und sind seither eines nach dem anderen zusammengebrochen. Die Autoren behaupteten, die Herstellung eines solchen Virus im Labor sei schwierig. Ein deutsches Team setzte jedoch mithilfe eines auf Hefe basierenden Systems innerhalb von weniger als zwei Wochen ein solches Virus aus synthetischen Fragmenten zusammen. Die Experten von Proximal Origin behaupteten außerdem, ein molekulares Merkmal neben der Furin-Spaltstelle zeige, dass das Virus innerhalb eines lebenden Organismus und nicht in einem Labor entstanden sei. Dieses Merkmal – eine Gruppe von Zuckermolekülen, sogenannte O-Glykane – war aufgrund der Computeranalysen der Autoren vorhergesagt worden. Laboruntersuchungen zeigten jedoch, dass dieses Merkmal tatsächlich gar nicht existierte. Die Autoren erklärten ferner, ein Konstrukteur im Labor hätte über das Spike-Protein die Bindung des Virus an den menschlichen Rezeptor optimiert. Ralph Baric hatte jedoch bereits ein Experiment durchgeführt, das zeigte, dass die Infektion menschlicher Zellen besser funktioniert, wenn die Bindung des Spike-Proteins an die Rezeptorstelle gerade nicht optimal ist. Zu keinem dieser Fehler in Proximal Origin wurde jemals eine Korrektur veröffentlicht. Wie aus ihren eigenen E-Mails und Slack-Nachrichten hervorgeht, verloren die Autoren schon bald selbst das Vertrauen in ihre Schlussfolgerungen. Dennoch zogen sie den Artikel nicht zurück.
Baric selbst war an der Entstehung von Proximal Origin beteiligt, denn er nahm heimlich an der Telefonkonferenz vom 1. Februar teil. Seine Anwesenheit wurde niemandem gegenüber offengelegt; er kann nicht erklären, wie er überhaupt in die Konferenz gelangte, und mindestens zwei Teilnehmer wussten nicht, dass er dabei war. Baric erwähnte den DEFUSE-Antrag während des Gesprächs nicht und behauptete später, ihn vergessen zu haben. Der Antrag lag nach Beginn des Ausbruchs 18 Monate lang in den Akten des Pentagon und der Geheimdienste, ohne dass irgendeine Behörde ihn veröffentlichte; ans Licht kam er schließlich durch einen Whistleblower. Als dies geschah, waren sich die Autoren von Proximal Origin intern darüber einig, dass sie sich „erneut davon überzeugen“ müssten, dass die Ähnlichkeit lediglich Zufall sei. Einer schlug vor, E-Mails zu vermeiden oder bestimmte E-Mails für mögliche Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz sorgfältig auszuwählen. Baric hat ausgesagt; Teile seiner Aussage sind weiterhin geheim, vermutlich wegen seiner Verbindungen zu den Geheimdiensten.
Mehrere Geheimdienste – darunter der deutsche BND und die CIA – halten einen forschungsbedingten Ursprung für wahrscheinlicher und weisen auf einen Laborunfall in Wuhan hin. Sollte dies zutreffen, würde es allerdings nicht erklären, weshalb eine derart aufwendige Vertuschung notwendig gewesen sein sollte, an der hochrangige US-Regierungsvertreter sowie Wissenschaftler aus Großbritannien, Australien und anderen Ländern beteiligt gewesen wären. Wissenschaftler weltweit sind von der Existenz einer Vertuschung deutlich stärker überzeugt als von einem natürlichen Ursprung des Virus; allerdings haben vergleichsweise wenige ihre Auffassung öffentlich geäußert.
Was Fauci hätte sagen sollen
Falls das Virus tatsächlich in einem Labor gezüchtet, gentechnisch verändert oder neu zusammengesetzt wurde, dann stammte ein Teil der dafür eingesetzten Technologie aus den USA, der Entwurf war amerikanisch und ein Teil der Finanzierung ebenfalls. Und auch einige jener Unterlagen, mit denen sich die Angelegenheit klären ließe, befinden sich in den Vereinigten Staaten: Barics Laborbücher, Bestandslisten der Gefrierschränke, die Sequenzen jener Viren, die von der EcoHealth Alliance gesammelt wurden, Unterlagen der UC Davis zum PREDICT-Programm unter USAID, Materialtransfervereinbarungen und Versandbelege zwischen der UNC und anderen US-Bundeslaboratorien sowie die NIH-Förderakten, aus denen hervorgeht, ob die im DEFUSE-Antrag vorgeschlagenen, von der DARPA jedoch abgelehnten Arbeiten möglicherweise in einzelnen Teilen von anderen US-Behörden finanziert wurden. Jedes einzelne dieser Dokumente könnte noch in dieser Woche auf Anordnung des Kongresses vorgelegt werden. Seit sechs Jahren werden sie sämtlich zurückgehalten.
Unser Vorwurf lautet nicht, dass die USA an der Entstehung dieses Virus beteiligt waren. Unser Vorwurf lautet, dass Fauci und andere amerikanische Regierungsvertreter und Wissenschaftler die Suche nach der Wahrheit behindert haben. Auf Grundlage der bislang verfügbaren Beweise kann keine Untersuchung die Wahrheit feststellen. Also: Öffnet die Akten. Setzt eine unabhängige Untersuchungskommission mit dem Recht zur Vorladung von Zeugen und zur Anforderung von Unterlagen ein, abgeschirmt von jenen Behörden, deren eigenes Verhalten Gegenstand der Untersuchung ist. Und dann soll die Beweislage entscheiden. Sollte sie Ralph Baric und Anthony Fauci entlasten – was durchaus möglich ist –, dann wären sie durch Beweise entlastet worden und nicht durch bloße Behauptungen. Das ist die einzige Art von Entlastung, die etwas wert ist.
Genau das hätte Fauci am 29. Juli sagen sollen:
„Hier sind meine Unterlagen. Hier sind die Unterlagen der NIH. Erzwingt die Herausgabe der übrigen Dokumente, und ich werde euch dabei helfen, die Antwort zu finden.“
Stattdessen berief er sich mehr als hundertmal auf den fünften Verfassungszusatz.
Dieser Artikel erschien erstmals im englischen Original bei Common Dreams.





Soweit ich es verfolgen und beurteilen kann ging es bei der letzten Anhörung Fauci’s vor dem Senat nicht um wissenschaftliche Wirklichkeiten, sondern um ideologische Wahrheiten und die Personalie Fauci per se!
Dafür gibt es ja auch allen Grund, stammt doch das Virus höchst wahrscheinlich aus einer von Faucis Behörde finanzierten Forschung in den Rocky Mountains Labs in Montana, USA, und entkam bei dem Versuch, es im Labor in Wuhan auf Fledermäuse zu übertragen, in die Freiheit.
Das Ganze konnte man vor 6 Jahren von Thomas Röper „inside corona“ erfahren – damals russsische Desinformation und Verschwörungstherorie. Heute Verschwörungsrealität.
Dass Fauci das Recht hat, sich auf „den Fünften“ zu berufen, ist durchaus strittig. Das Recht soll ja sicherstellen, dass man sich nicht zusätzlich selbst belastet, woraus ja weitere Bestrafungen folgen können.
Da Fauci aber bereits „vorbeugend begnadigt“ wurde, drohen ihm keinerlei Strafen für sein damaliges Tun mehr. Damit stellt seine Auskunftsverweigerung eine Mißachtung des Congresses dar, was eine neue, nicht von der Begnadigung erfaßte Straftat darstellt.
Ein schwacher Appell und noch dazu falsch an entscheidender Stelle.
Die Chance, dass dieses Virus auf natürlichen Weg entstanden ist, ist kleiner als 100 mal hintereinander im Lotto zu gewinnen. Fauci gehört hinter Gittern. Die Beweislage ist ist erdrückend aber das politische und gesellschaftliche System ist in den USA und dem gesamten Westen dermaßen kaputt, dass selbst Massenmörder ungestraft davonkommen.
Nach und nach kommt alles ans Licht. Was die Kritiker von Anfang an sagten und unsere Faktenchecker als Verschwörung „nachgewiesen“ ! hatten und immer noch glauben. Immer öfter stellen sich Fakenews als die eigentliche Wahrheit heraus, die dem Bürger verheimlicht wurde. Von der flachen Erde mal abgesehen, die aber gern benutzt wird um Leute in einen Topf zu werfen.
Eine Überraschung ist das Ganze ja nicht. Jeffrey Sachs war Leiter des Lancet-Teams, das schon früh in diese Richtung wies. Was nun Geheimedienstkoordinatorin Tulsi Gabbard veröffentlichte, ließ eigentlich kaum noch Zweifel zu. Jetzt kann man so gut wie sicher feststellen, dass das Virus einem Labor entstammt. Und zwar nicht dem chinesischen, sondern dem amerikanischen.
Aber hätten dann nicht Mitarbeiter dieses Labors als erste erkranken müssen? Das war nicht der Fall. Die WHO hat einen 41-jährigen Buchhalter, der 30 Kilometer von Wuhan entfernt lebte, als Patient Null identifiziert. Dieser hatte keinen Kontakt zum Labor oder zum Fischmarkt. Wie das?
Hier kommt eben die Behauptung des russischen Verteidigungsministeriums ins Spiel, wonach das Virus als Biowaffe der USA einzuschätzen ist. Wenn dem so ist, dann macht dieser Buchhalter Sinn. Das Virus wurde 30 Kilometrer von Wuhan entfernt ausgesetzt. Das ist nah genug am Labor und dem Fischmarkt, um die Behörden sofort dort suchen zu lassen. Wo sie den Herd nicht finden. Am tatsächlichen Herd hingegen kann sich das Virus munter ausbreiten.
Nun ist allen klar, dass die Befragung Faucis nur unter Trump stattfinden kann. Die Demokraten hatten versucht, mit allen Mitteln die Zoonose-Theorie zu pushen. Wozu im Jahr 2022 die Studie von Michael Worobey herauskam, die erkennbar dazu gedacht war, die Debatte endgültig zu beenden. Das ist spätestens jetzt gescheitert.
Es war kein Tier, das das Virus übertragen hat. Denn dieses müsste man ja letztendlich finden. Bei SARS 2002 fand man das sofort.
Offenbar haben die Demokraten ein Interesse daran, die Sache zu vertuschen. Trump hingegen scheunt sich sicher zu fühlen.
Den Geheimdiensten ist grundsätzlich alles zuzutrauen. Den Chinesen war das klar, weshalb sie ungewöhnlich strenge Sicherheitsvorkehrungen trafen um ihre Bevölkerung zu schützen. Während viele westliche Länder relativ fahrlässig und widersprüchlich mit der Problematik umgingen, weshalb es hier auch zu hohen Todeszahlen kam.
Für einen Anschlag aus USA spricht auch die außergewöhnlich hohe Todesrate unter der iranischen politischen Elite, dem Hauptfeind von USA und Israel.
Die Iraner behaupten, das Virus im Iran sei speziell auf die persische Bevölkerung abgestimmt und es unterscheide sich sehr deutlich vom chinesischen. Da glaube ich den Iranern ausnahmsweise.
Aber warum hat es in erster Linie die Eliten getroffen? Da sind sie bislang noch nicht auf den Trichter gekommen. Wenn das Virus bei der Beisetzung General Soleinmanis ausgesetzt wurde, dann passt das. Auch zeitlich.
Das mit Soleimani war aber eindeutig Trump.
Wenn man damals die Unterlagen offengelegt hätte, vielleicht auch die Labor-These favorisiert hätte, wäre niemandem geholfen gewesen. Ganz im Gegenteil, hätte man damit eine Menge mehr Schaden angerichtet, als durch die Pandemie auch so schon entstanden ist: Geopolitische Spannungen, blockierte internationale Zusammenarbeit, allerhand Verschwörungstheorien.
Von daher steckt man schon in einem Dilemma, wenn man entsprechende Hinweise hat und sie zurückhält oder entsprechende Thesen abschwächt. Tut man es, was aus oben genannten Gründen durchaus Sinn machen kann, dann riskiert man auch, dass die Wissenschaft als solche einen erheblichen Reputationsschaden erleidet. Genau das ist wohl auch eingetreten.
Heute könnte man die Akten eigentlich öffnen. Die Angelegenheit ist aber inzwischen hochgradig politisiert, und anscheinend gab es eine Reihe von Ländern, die auf die eine oder andere Weise an dieser Coronavirus-Forschung beteiligt waren und heute nicht gern sehen würden, dass das öffentlich wird.
Und was Fauci selber betrifft, steckt er auch immer noch in einem Dilemma. Wenn er sagen würde: „Ja, wir haben euch getäuscht, aber ihr müsst verstehen, dass es zu eurem Besten war“, kommt das sicher nicht gut an, selbst wenn es aufrichtig sein sollte. Es würde als Arroganz interpretiert werden, massive Wut auslösen, Vertrauen in Institutionen weiter zerstören und sein eigenes ansehen gleich mit.
Corona bleibt wohl ein politischen Minenfeld, an dem man sich nur die Finger verbrenne kann. Dabei spielt es nicht mal eine Rolle welche Position man dabei einnimmt. Das ist das Traurige daran. Eine wirkliche Transparenz wird so nie hergestellt werden können.
Natürlich hätte das einen Unterschied gemacht, weil man dann einerseits die Urheber hätte zur Mitarbeit zwingen können, die genau wussten, wie das Virus aufgebaut ist,und was es bewirken sollte, statt monatelang im Nebel zu stochern.
Und andererseits wären uns all die Maßnahmen erspart geblieben, die nur zur Vertuschung dienten, indem mit der Panikmache und dem daraus folgenden Aktionismus staatliche Fürsorge vorgetäuscht wurde.
Aber da waren ja auch schon die Milliardenabzocker am Werk, die die Gelegenheit nutzten, ihre gefährliche und aus gutem Grund bis dahin noch nie am Menschen eingesetzte modRNA-Technologie milliardenfach und ohne eigenes finanzielles Risiko zu testen. Eine Technologie, die in vielen Ländern (darunter Deutschland!!) mehr Menschen ins Grab brachte, als das Vitus selbst. Von anderen Folgen wie Geburtenrückgsng, chronische Erkrankungen und allgemein hoher Krankheitszahlen wegen haufenweise zerschossener Immunsysteme ganz zu schweigen.
Und Ausgangspunkt dafür war ein künstlich geschaffenes Virus….
Oh, wie überraschend. Der „talentierte“ und vor allem willfährige Mr. Fauci als Sündenbock und die Lab-Leak Geschicht vom tödlichen Virus. Kommt laßt uns den Kniff von der mörderischen Viren-Biowaffenthese anwenden, damit wir beim nächsten mal wieder, eben dann unter diesem Vorwand, die tatsächliche Biowaffe, euphemistisch Impfung genannt, also den Dreck, erneut in die Leute spritzen können.
Mal so interessehalber nachgefragt, was treibt Tulsi Gabbard so in Thiels Dialog Society?
Tulsi Gabbard ist wahrscheinlich weiterhin auf der Suchen nach der wirklichen Macht, den heimlichen Herrschern in den USA.
Ich halte die Forderung zur Aufbereitung der Pandemie-Affäre für ebenso ausschlaggebend wie die Frage nach dem Ursprung des Virus.
Der Ursprung des Virus ist das kleinste Problem. Das größere Problem ist, dass es möglicherweise ganz bewusst freigesetzt wurde und eine richtige Schw..nerei sind die Impfstoffe, die ohne jeden wissenschaftlichen Nachweis von Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf die Menschheit losgelassen wurden. Wird bei uns nicht nur unterschlagen, kritische Anwälte und Ärzte werden sogar verfolgt, der schlimmste Fall ist Dr. Fuellmich (Corona-Ausschuß) der von den deutschen Behörden sogar aus Mexiko gekidnappt wurde. Auf dem „Fassadenkratzer“ gibt es noch viel mehr dazu, einfach ergooglen.
https://fassadenkratzer.de/2025/08/15/dr-fuellmich-erstattet-umfangreiche-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-etc/
Und so ergeht es Wissenschaftlern, die die Wahrheit offenlegen:
https://fassadenkratzer.de/2025/08/15/dr-fuellmich-erstattet-umfangreiche-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-etc/
Die einzigen, die sich hierzulande wehren, ist der MWGFD, ein Verband von Medizienern:
https://fassadenkratzer.de/2026/08/10/wissenschaft-statt-lugen-narrativ-mwgfd-konfrontiert-ema-mit-den-fakten/
In der Medizin gibt es keine Wissenschaft mehr, die wurde völlig von der Pharmaindustrie übernommen. Das ärgerliche: Unbedarfte werfen die Klimawissenschaften, die auf 200 Jahren Physik beruhen, mit der Medizin in einen Topf.
Korrektur:
Einer der Links ist nicht korrekt, hier der Richtige:
Und so ergeht es Wissenschaftlern, die die Wahrheit offenlegen:
https://uncutnews.ch/kein-wissenschaftlicher-fehler-und-trotzdem-zurueckgezogen-die-brisante-geschichte-hinter-der-uebersterblichkeitsstudie-die-eine-wissenschaftlerin-den-job-kostete/
…wenn „die Klimawissenschaften“ mal auf 200 Jahre alter Physik beruhen WÜRDEN! Dann hätten wir schon mal den Blödsinn vom „stabilen natürlichen Co2-Gehalt“ von 280ppm weg, da dann auch die Messungen aus der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts gelten würden, und die etwa das Niveau von heute hatten, womit der Mesch nicht der Alleinschuldige sein kann Aber das käme ja der Streichung Gottes aus der Bibel gleich…
Auf solchen Unsinn antworte ich nicht mehr.
Klimawandelleugnern, die sowieso nie auf ein Thema eingehen, sondern eine Sau nach der anderen durch’s Dorf treiben, sobald eine erlegt ist, sei diese Seite empfohlen:
https://skepticalscience.com/argument.php
Da es sowieso immer wieder die selben Säue sind, die ihr durch’s Dorf treibt, einfach auf der Seite nach dem Einwand suchen den du mir posten wolltest. Mein Antwort findest du dann dort, in 3 Ausfertigungen, von ganz kurz bis ausführlich.
Na, was denn nun? Eine Sau nach der anderen oder immer dieselbe?
Im übrigen war das ein Argument mit der Co2-Messung, auf das du aber noch nie eingegangen bist. Nur um zu behaupten, ICH hätte keine, und das ganze mit der üblichen „Leugner“-Beleidigung zu vergiften… Anders gehts wohl nicht, wenn die Faktenbasis nicht zur Behauptung paßt?
Und ja, zu „200 Jahren Physik“ (bzw. Chemie) gehören die Co2-Messungen des ganzen 19. Jahrhunderts und nicht nur die selektiv gewählte von 1890, nur weil die die niedrigste war…
Nicht die „Klimawandelleugner“ ignorieren die Fakten….
Corona war schon eine erstaunliche Kampagne! Wer mir noch im Herbst 2019 erklärt hätte, daß die ganze Welt innerhalb, ja, von wenigen Stunden komplett umgekrempelt würde und die Menschheit zitternd wie Kaninchen auf billigste Propagandatricks herein fällt (Stay at home, Solidarität, vulnerable Gruppen, die Schweden lassen ihre Alten sterben), den hätte ich für verrückt erklärt.
Fauci jetzt zu grillen mag manch einem eine gewisse Genugtuung verschaffen, aber im Grunde ist der auch nur ein kleines Rädchen. Ein alter Mann der plötzlich im Rampenlicht stand, vor dem dann sogar Julia Roberts ehrfürchtig erzitterte und all die anderen die die Kampagne als PR Aktion genutzt haben oder aber um einmal so richtig ihre aufgestauten Aggressionen abzulassen. Bei uns war das zb unter vielen anderen der Bap Sänger. Endlich mal ungestraft zeigen was für ein passiv aggressives…..Typ man ist. Im Endeffekt ist es egal wo der Virus herkam. Viren taugen nicht als Biowaffe. Das müßte jedem klar geworden sein.
Die Wahrheit werden wir so schnell nicht erfahren. Man schaue sich nur mal bei uns um. Alle Akteure weiterhin in Amt und Würden und bestens alimentiert, während wir Normalos auf dem Zahnfleisch gehen.
Ist mir aber egal. Lieber gehe ich auf dem Zahnfleisch als als Widerling in die Geschichte einzugehen.
Es spielt überhaupt keine Rolle, wo der Virus herkommt!
Was die Oligarchie und die Journaille daraus gemacht haben, ist das Entscheidende!
Die Angstmacherei hat die übelsten Verhaltensweisen unser Bevölkerung zum Leben erweckt!
Ich zitiere mal aus Peter Longerichs Himmler-Biographie, S. 219, ( Siedler-Verlag 2008, 2. Aufl. ), was der „Reichs-Heini“ in einer Rede auf dem Brocken über die Deutschen sagte:
„Gerade in der Polizei und im Sicherheitsdienst“, … stelle man „fest, dass Deutschland das größte Quatschnest ist, das es gibt. Es gehört manchmal eine Kunst dazu, wenn man täglich und immer wieder erfährt, dann noch eine Hochachtung vor den Menschen zu haben, wie sie einander denunzieren, wie sie ihre eigene Blödheit in die Welt hinauswerfen. In Deutschland braucht man nicht einen Agenten, das erzählt sich alles von selbst.“, behauptete Himmler.
Hat er recht gehabt? Manchmal scheint es so, als hätten große Teile der Bevölkerung in der Corona-Zeit einem solchen Bild entsprochen, die Oligarchie und die Journaille haben dafür gesorgt, das das Denunziantentum in Deutschland wieder fröhliche Urständ feierte, eine gesellschaftspolitische Katastrophe!
Herrn Fauci habe ich eh nie was geglaubt, das er sich auf den Verfassungszusatz beruft, egal, ebenso egal, wo der Virus nun her gekommen ist; man hätte was anderes gefunden, um den Testlauf im ungestraften Verfassungsbruch durchzuführen.
Es ging darum, das durchzuziehen, der Virus war nur Mittel zum Zweck!