„Morgen ist abgesagt“ für den französischen Atomkonzern EDF?

AKW Flamanville, der neue EPR-Reaktor ist links neben den beiden alten Reaktoren. Bild: JKremona/CC BY-SA-4.0

Die Atom-Probleme Frankreichs werden größer und teurer, besonders gilt das für den erneut vollkommen verstaatlichten Stromkonzern EDF. Aber Paris hält nicht nur an seinen Atomplänen fest, sondern weitet sie sogar noch aus. In Deutschland faseln trotz Kostenexplosionen und Pannen noch immer einige von einer angeblich „billigen Atomenergie“ und fordern eine Renaissance. Sogar China ist derweil die Hutschnur gerissen. Der Nuklearkonzern CGN ist wegen der Kostenexplosion aus dem EDF-Projekt in Hinkley Point ausgestiegen.

Es hat etwas von Realsatire, wenn die französische EDF-Stiftung eine Ausstellung in Paris zeigt, welche den Titel trägt: „Morgen ist abgesagt“. Die Stiftung des zweitgrößten Stromproduzenten weltweit hinterfragt darin nach eigenen Angaben „unsere Zukunft“. Dabei wäre es angemessener, die Frage vor allem nach zur Zukunft des Konzerns zu stellen, der hinter der Stiftung steht. Denn der gebeutelte Energiekonzern „Électricité de France“ (EDF) ist inzwischen so hoch verschuldet, dass er im vergangenen Juni wieder vollkommen rückverstaatlicht werden musste, da private Investoren kein Geld mehr in das Fass ohne Boden schütten wollten.

Schon dabei wurde das Märchen vom billigen Atomstrom als solches mehr als deutlich entlarvt. Die Kosten für den Rückkauf eigentlich wertloser Aktionen ließ sich die Regierung nach Angaben von Wirtschaftsminister Bruno Le Maire knapp 10 Milliarden Euro kosten. Erhalten hat der Steuerzahler einen offiziellen Schuldenberg von 68,8 Milliarden Euro, wobei viele vermutliche, aber unbekannte Lasten noch nicht in den Büchern auftauchen.

Deutsche Atomfreunde

Es ist fast schon belustigend, dass angesichts der vielen Milliardengräber des Atomkonzerns auch einige in Deutschland noch immer von einer angeblich billigen Atomenergie sprechen. Da ist zum Beispiel Bernd Baumann zu nennen. Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD spricht im Interview vom „Energiewahnsinn“ in Deutschland. Er fordert eine „vernünftige Energiepolitik mit Atomkraftwerken, mit vernünftigen Kohlekraftwerken“, wie das „alle anderen vernünftigen Länder der Welt“ angeblich auch machen würden, obwohl die Atomkraft allüberall auf dem absteigenden Ast ist. Der Anteil von Atomstrom hat sich inzwischen auf neun Prozent halbiert.

Obwohl sogar die ehemaligen Betreiber der Atomkraftwerke in Deutschland abwinken, wollen auch CDU und FDP an der teuren Form der Energieerzeugung als „Option“ festhalten. Es brauche einen Kurswechsel, heißt es in der „Heidelberger Erklärung“. Die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke hatte der CDU-Chef Friedrich Merz damals einen „schwarzen Tag für Deutschland“ genannt.

Strompreise in Frankreich steigen

Schaut man nach Frankreich und auf den Atomkonzern EDF, dann wird schnell sehr deutlich, dass an der Atompolitik gar nichts vernünftig ist. Erst kürzlich hatte Overton davon berichtet, dass die ohnehin schon stark gestiegenen Strompreise in Frankreich wegen der Milliardengräber der EDF in den nächsten Jahren um weitere 67 Prozent steigen sollen (Definitives Ende des billigen Atomstroms). Die nächste Erhöhung um zehn Prozent steht in wenigen Tage am 1. Februar über eine Steuererhöhung auf der Tagesordnung, wie der „Parisien“ erst kürzlich berichtet hat. Dabei wurde der Strompreis allein im vergangenen Jahr schon um 25 Prozent angehoben. Es ist die dritte Erhöhung des Strompreises in nur 12 Monaten, zeigen Beobachter auf. Sie zitieren Experten, die allein von einer „politischen Entscheidung“ sprechen, die nichts mit dem „Energiemarkt“ zu tun habe.

Es ist klar, dass der hochverschuldete Staat sich mit der EDF nun noch höhere Staatsschulden eingehandelt hat, die angesichts der gestiegenen Zinsen immer heftiger auf den Haushalt durchschlagen. Das will finanziert sein. Ein Problem des EDF-Konzerns, also nun des Staates und der Steuerzahler, sind zudem die Milliardengräber des Desaster-Reaktors „EPR“. Eigentlich sollte der „neue“ „European Pressurized Reactor” (EPR) aber eine Atom-Renaissance einleiten. Würde man eine vernünftige Energiepolitik machen, hätte man nach fatalen Erfahrungen in Finnland und im französischen Flamanville das Projekt eigentlich längst beerdigt.

Mitte dieses Jahres soll nun der EPR in der Normandie ans Netz gehen. Der Meiler am Ärmelkanal hätte, wenn das tatsächlich nun geschieht, eine Verspätung von 12 Jahren auf dem Buckel. Die Bausumme ist in Flamanville derweil von geplanten 3,3 auf bisher fast 20 Milliarden Euro explodiert, meint der Rechnungshof. Seit 2007 bastelt man an dem Meiler herum, also seit 17 Jahren. Seit mehr als 10 Jahren liefert er keinen Strom, der zum Teil extrem teuer im Ausland zugekauft werden musste. Das bescherte der EDF zum Beispiel 2022 einen Rekordverlust von fast 18 Milliarden Euro. Ob 2024 der Meiler tatsächlich ans Netz geht, darf aber nach all den Pleiten, Pech und Pannen bezweifelt werden. Man fand in all den Jahren immer wieder neue Risse und Probleme. Risse finden sich sogar im Reaktorbehälter, weshalb der Meiler eigentlich nie hätte eine Betriebserlaubnis erhalten dürfen.

Chinesischer Nuklearkonzern steigt aus dem Bau der zwei EDF-Reaktoren in Hinkley Point

Siemens war schon vor Jahren aus dem EPR-Gemeinschaftsprojekt mit den Franzosen ausgestiegen. Doch kürzlich kam eine neue Hiobsbotschaft für die EDF hinzu, die sich in neue Milliardenverluste verwandeln dürfte. Für das Projekt im britischen Hinkley Point konnte einst ein chinesischer Investor gefunden werden. Da aber auch die Kosten für den Doppelreaktor C1 und C2 immer stärker aus dem Ruder laufen, springt der nun ebenfalls ab.

Als die beiden Meiler in Somerset im März 2013 in Auftrag gegeben wurden, sollten sie ohnehin schon 18 Milliarden britischen Pfund (etwa 21 Mrd. Euro) kosten. Das war ein deutlich realistischerer Wert als in Flamanville oder beim EPR in Finnland. Die geschätzten Baukosten sind aber schon jetzt auf 32,7 Milliarden Pfund (etwa 38,2 Mrd. Euro) angestiegen, wenn es bei einer Inbetriebnahme 2028 bleiben sollte.

Die Financial Times schreibt aber, dass die Kosten vermutlich noch deutlich weiter ansteigen werden. Eigentlich sollte aus dem britischen Südwesten schon im nächsten Jahr Strom geliefert werden. Da sich das um mindestens weitere vier Jahre verzögert, häufen sich allein durch die fehlende Stromerzeugung neue Verluste an. Wegen der Vorgänge hat der chinesische Nuklearkonzern China General Nuclear Power Group (CGN) entschieden, kein weiteres Geld mehr in dem Projekt zu versenken, da die Kostenüberschreitungen schon jetzt enorm sind.

Nach den Verträgen ist damit erneut der französische Steuerzahler in der Haftung, wenn CGN nicht zu weiteren Zahlungen bereit ist. Die britische Regierung hat jedenfalls schon deutlich gemacht, nicht in die Finanzierungslücke springen zu wollen. Die Financial Times zitiert einen Regierungsvertreter, der ausführt, dass dem Bau des Doppelreaktors ein kommerzieller Vertrag zugrunde liege, „an dessen Finanzierung wir uns natürlich nicht beteiligen“. Einige Zeit zuvor hatte die EDF angesichts der Kostenexplosionen in Somerset schon eingeräumt, dass die Kostensteigerungen auch keine „Auswirkungen für die britischen Verbraucher“ haben würden.

Bleibt London hart, bleiben die Zusatzkosten an der EDF hängen. Dafür müssen real die französischen Steuerzahler weitgehend aufkommen, die nun immer stärker über höhere Strompreise zur Kasse gebeten werden. Allerdings bleiben britische Verbraucher nicht verschont, wenn die Meiler in Somerset jemals in Betrieb gehen. Dass Atomkraft alles andere als billig ist, wurde in den Verträgen zu den beiden EPR-Druckwasserreaktoren schon deutlich. Es wurde eine Preisgarantie von 92,5 Pfund pro Megawattstunde über eine Laufzeit von 35 Jahren für Hinkley Point durchgedrückt, worauf noch eine Anpassung an die jeweilige Inflation aufgeschlagen wird. Die Reaktoren haben das Zeug, zu den teuersten Meilern weltweit zu werden.

Zur Kasse gebeten werden die französischen Verbraucher mit immer neuen Preiserhöhungen aber auch dafür, dass Frankreich einfach nicht von der Atomenergie lassen will. Paris verkauft diese als nachhaltige Energieerzeugung, um auch dem Klimawandel zu begegnen, um an EU-Fördergelder zu kommen. Im Hintergrund steht natürlich auch das Militär. Präsident Emmanuel Macron macht daraus auch gar keinen Hehl. Er sagte einst klar und deutlich zur Quersubvention des militärischen Atomprogramms: „Ohne zivile Kernkraft gibt es keine militärische Kernkraft.“

Frankreich will seine Atom-Bauvorhaben beschleunigen und statt der bisher angekündigten sechs nun sogar 14 neue Atomkraftwerke bauen. Das sieht ein Gesetzentwurf vor. Der Bau von acht weiteren Meilern sei bisher nur als „Option“ von der Regierung diskutiert worden, sagte Energieministerin Agnès Pannier-Runacher im Interview. Angeblich soll damit der Anteil der fossilen Brennstoffe am Energieverbrauch deutlich gesenkt werden. Frankreich solle aus seiner Abhängigkeit von fossilen Energieträgern befreit werden, „die über 60 Prozent der von uns verbrauchten Energie“ ausmachen würde. „Mein Ziel ist es, diesen Anteil bis 2035 auf 40 Prozent zu senken“, erklärte die Energieministerin.

Es ist aber angesichts der Verzögerungen allüberall völlig illusorisch zu glauben, dass die Atomkraft wirklich noch einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten könnte. Sogar die Regierung ging beim Neubau von sechs Reaktoren von einer Zeitspanne bis 2035 aus, die ohnehin unrealistisch ist. In dieser Zeit sogar 14 Reaktoren zu bauen, ist noch unrealistischer. Bis dahin ist das Klima wohl definitiv längst gekippt. Diese Reaktoren würden aber ohnehin nur die Abschaltung von Altmeilern kompensieren. Denn die französische Atomflotte ist altersschwach. Um die Laufzeiten zu verlängern, damit die Lichter in Frankreich nicht erlöschen, werden zudem viele weitere Milliarden gebraucht, die über die Strompreiserhöhungen in die Kassen gespült werden sollen.

Doch auch die Kostenkalkulationen sind völlig irreal, weshalb die Strompreise noch deutlich über die Planungen hinaus angehoben werden müssen, um den Atom-Wahnsinn zu finanzieren. Für den Bau von sechs neuen EPR2 veranschlagt Paris höchstens 59 Milliarden. Dabei dürfte die EDF vermutlich froh sein, wenn es die beiden EPR-Meiler in Hinkley Point zu diesem Preis fertigstellen kann. Dazu muss die altersschwache Atomflotte mit viel Geld modernisiert werden, da die Laufzeiten auf 60 Jahre verlängert werden sollen, bis vielleicht neue Meiler ans Netz gehen können. Mit Bezug auf den Rechnungshof berichtete die Tageszeitung „Liberation“ schon 2021 von geschätzten 100 Milliarden Euro dafür. In der Realität dürfte auch das noch deutlich teurer kommen.

Von einer billigen Atomkraft findet sich real keine Spur, zumal auch der Rückbau der Altmeiler und die teure Endlagerung in einem nicht existierenden Endlager noch sehr teuer zu Buche schlagen werden.

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42 Kommentare

  1. Die spätkapitalistischen Staaten können offenbar keine Großprojekte und langfristige Planung mehr machen. In Deutschland wendet man die Energie erfolgreich. In Frankreich baut die EDF neue Kernkraftwerke. Oder auch nicht und mit dreißig Jahren Verzug, wenn Hinkleypoint3 das Beispeil ist, wie Frankreich heutzutage solche Projekte baut. (die britische Politik hat dort natürlich auch mit gemurkst)

    Wovor ich wirklich Sorge habe ist, daß die schönen neuen Kernkraftwerke Bauruinen werden und in ihrer Not Frankreich dann die alten Kraftwerke noch fünfzig Jahre weiter betreiben muss mit dem entsprechend sich immer weiter erhöhenden Unfallrisiko.

    1. – In Deutschland wendet man die Energie erfolgreich. –
      Mit Braunkohle?
      Erfolgreich sieht für mich anders aus. Unschön zu sehen das unsere Nachbarn von den gleiche Murksern regiert werden.
      Aber solange bestimmte Leute damit Geld verdienen, sieht man über diese „Problemchen“ generös hinweg.

      1. Die Ironie hätte ich deutlicher machen sollrn obwohl ich das neben die offenbar nicht funktionierende französische Energiepolitik gestellt habe. Ich dachte das wäre klar genug.

    2. „Die spätkapitalistischen Staaten können offenbar keine Großprojekte und langfristige Planung mehr machen.“

      Planwirtschaft ist ja auch etwas ganz schreckliches. In den Sphären scheint man nur noch in Quartalen denken zu können. *Ironie*

  2. Welche alternativen hat denn der Westen?
    Eine alternative ist Russland, als Marktführer in der Atomindustrie. Die haben etliche Lösungen zum Recycling und wieder Aufbereitung der Brenndtäbe +++.
    Neben der Enteignung der Steuerzahler seit sehr vielen Jahren, hat die Politik selbst nur Grablöcher als Alternative zur Enteignung bereitgestellt. Das bedeutet das diverse politische Lager damit beschäftigt sind, über ‚IHR‘ Narrativ die Steuerzahler zu enteignen. Eine Win Win Situation für gewisse Herrschaften.
    Die Grande Nation verfällt zusehends zur Petit Nation.

    1. Die Alternative ist natürlich, aus diesem Debakel auszusteigen und z. B. auf Agrophotovoltaik zu setzen. In Deutschland würden Anlagen auf 4 Prozent der Agrarfläche reichen, um den gesamten Strombedarf zu decken – und dazu all die Äcker weiter landwirtschaftlich zu nutzen. (Gewisse Gewächse profitieren sogar von der Beschattung.) Das wird in Frankreich nicht viel anders sein. Photovoltaik ist vergleichsweise fast umsonst und äusserst schnell installiert.

      Kapitalistisch gesehen ist das der Hauptnachteil, viel weniger Aufwand bedeutet auch viel weniger Gewinn. Einem Kapitalisten kanns nicht kompliziert genug sein.

        1. Weil die Solarjünger nur in Durschnittswerten denken können, dabei ignorieren daß es in mitteleuropäischen Winter und Nächten schwierig ist mit Sonne. Die horrenden Kosten für den nötige Ausbau von meist stillstehenden Backupkraftwerken und den völlig ungeklärten Netzausbau und die zwingenden Redipatchmaßnahmen zur Erhaltung der Netzfrequenz werden da ignoriert – höhere Kosten für Landwirtschaft unter Solarzellen mal völlig außer Acht gelassen. Letztlich ist Solar (und Wind) nur dann billig, wenn der Verbraucher in in unmittelbarer Nähe steht und er nicht auf gleichmäßige Leistungen angewiesen ist, dem Verbraucher sogar Stromausfälle egal sind. Atom und Fossil erzeugen die Kosten bis der Strom ins Netz gespeist wird – Wind und Solar danach.

  3. Entweder ist der € nicht’s mehr Wert oder die Ingenieure und Architekten sind unfähig ein Großprojekt durch zu führen.

    Wie haben die es nur in der Vergangenheit geschafft ein Bahnhof, Kernkraftwerk oder Flughafen zu bauen. Selbst so einfache Sachen wie Sozialen-Wohnungsbau bekommen die nicht mehr hin.

    Frage mich so langsam wann die gesamte Daseins-Vorsorge großflächig ausfällt? Unabhängig da von ob ich an den Klimawandel glaube oder Kernkraftwerke für gefährlich halte.

    1. die Antwort ist einfach, weil an jeder Ecke ein Politiker steht, der Großprojekte zu „seinem“ Ding machen möchte und auf seine Änderungen besteht und eine EU-Bürokratie jedes Bauvorhaben mit zahlreichen Regeln über sät. Wir sind nicht mehr in der Lage grosse, politische Entscheidungen zu treffen. Es geht vor allem darum das möglichst viele Milliarden bei Investoren hängen bleiben.

  4. Der Strompreis für Haushalte inklusive der Abgaben laut der EU-Statistikbehörde Eurostat lag in Frankreich im letzten Jahr im Schnitt bei 23,7 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: In Deutschland waren es 41,3 Cent, der Mittelwert aller EU-Länder lag bei 28,9 Cent. Noch Fragen?

    1. Sicher: wo liegt der Preis, nachdem die ganzen Subventionen und sonstigen staatlichen Aufwendungen entsprechend eingepreist sind? Und wo liegt er, wenn auch noch die zukünftigen Aufwendungen – Rückbau, ‚End’lagerung etc – berücksichtigt werden?

      Diese Art des ‚Preisvergleichs‘ ist immer hochgradig unseriös und manipulativ. Die Jahresabrechnungen weisen immer nur einen Teil der tatsächlichen Kosten aus, den Rest zahlt der Verbraucher dann auf zahlreichen anderen Wegen.

    2. Klar. massiv subventioniert. Die Schulden sagen alles. Die werden dann den Leuten nicht über den Strompreis in Rechnung gestellt, sondern über Steuererhöhungen… aber auch in F sollen die Preise ja um 70 % steigen.

  5. Eines der Kernprobleme (Wortwitz) bei der Atomkraft ist schlicht und ergreifend, ein Atomkraftwerk ist nicht versicherbar. D.h. sollte was schieflaufen trägt der Staat, ergo der Steuerzahler die Kosten. Für Atomenergie in Deutschland existiert bis heute, seit über 60 Jahren, kein Konsens zur Endlagerung. Insofern ist die Entscheidung für den Ausstieg durchaus richtig und damit sind Fukushima oder Tschernobyl nicht ursächlich.

    Einfach mal zurücklehnen und darüber nachdenken: Wenn Deutschland bereits 1986 aus dem Atomstrom ausgestiegen wäre, dann wären wir führend bei den erneuerbaren Energien, hätten Energiespeicher, ein gut ausgebautes Stromnetz, ergo niedrige Energiekosten und würden uns permanent auf die Schulter klopfen und ein Thema weniger das die Bevölkerung spaltet. Stattdesen verlieren wir bei Windkraft ähnlich wie bei Solar.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Tschernobyl

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Fukushima

    Die Aufarbeitung beider Vorfälle ist bis heute nicht abgeschlossen.

    1. Wenn Deutschland bereits 1986 aus dem Atomstrom ausgestiegen wäre, dann wäre heute Deutschland eine Wüste.
      Einerseits, weil alle Wälder abgeholzt wären, um Platz zu schaffen für die 1000e Tonnen Betonfindamente für WK, aber auch wegen der Austrockung der Landschaft hinter den WK.
      Und die Solarparks – ja, auch die erzeugen eine Hitze, welche das Land drum herum austrocknet und jedes Leben zerstört.
      In weiteren 20 Jahren wird man Leute wie Sie mit Ihrem religiösen Eifer als die Apokalypse Deutschlands bezeichnen und verfluchen – dann wird man erkennen, wie sehr man das Land mit diesem links/grünen Schrott zerstört hat.
      Und von all dem abgesehen: Deutschland hat noch jede Technologie-Führerschaft verloren, aus verschiedenensten Gründen – die technologische Führung bei „Erneurerbaren Energieen“ (wusste gar nicht, dass Deutschland auch noch die Physik auf den Kopf stellen kann) wäre sowieso baden gegangen – vermutlich mangels geeigneter amtlicher Papiere, am Ende aber mangels Rohstoffen. Sieht man ja gerade.

  6. Wenn das mal alles ist. Herr Streck kommt auf 38 Milliarden für Hinkley C, aber in Wikipedia lesen wir:

    „Insgesamt wird das Kraftwerk mit 100 Milliarden € durch Großbritannien subventioniert.“

    Das steht da seit 2015 und ist inzwischen wahrscheinlich noch viel mehr. So ist das nämlich, die Atomindustrie wird von vielen Seiten subventioniert, Milliärdchen hier, Millärdchen da. Da hat sich in Wikipedia eben mal einer die Mühe gemacht, das aufzusummieren. Über 100 Milliarden für einen Reaktor, der noch kein Kilowatt abgegeben hat? Da hat ja der Jürgen Trittin doch noch recht mit seiner Eiskugel pro Monat, was die Energiewende den Bürger kostet. Wenn man eben die Alternative betrachtet. Der helle Wahnsinn und ich möchte mich ausdrücklich bei der Bundesregierung bedanken, dass sie aus diesem Wahnsinn ausgestiegen ist. Das Prinzip der Völkerfreundschaft jedenfalls macht es unumgänglich. Franzosen und Engländern ubiquitär eine Eiskugel zu spendieren. Die können sie sich nämlich bald nicht mehr leisten.

    Völlig borniert die AfD. Auch noch Kohlekraftwerke will sie wieder. Da ist dasselbe Problem, schon die letzten beiden Kraftwerke in Mannheim und Datteln waren von einer unsagbaren Pannenserie begleitet. Sodass jetzt wohl ein Neubau genau so unmöglich ist wie beim AKW. Die Chinesen sind aus dem Kraftwerksbau in anderen Ländern komplett ausgestiegen. Das kann sehr wohl dazu führen, dass man jetzt weltweit keine KKWs mehr bauen kann. Ein sehr begrüßenswerter Schritt. Der auch erklärt, warum jetzt kurzfristig mehr Kraftwerke in China gebaut werden. Wenn der ganze Export wegfällt, sind natürlich auch die Arbeitsplätze weg und das will man ein wenig kompensieren. Insgesamt aber ist es ein Herunterfahren.

    Jetzt zur AfD: die tut, wofür sie bezahlt wird. Sie schwimmt im Geld der Atom- und Fossilindustrie und sie hat Mühe, die Herkunft der Gelder zu vertuschen. Erst war da der Verein, der alle kostenträchtigen Aufgaben übernahm. Eine Konstruktion, um die Herkunft der Gelder zu vertuschen. Jetzt diese „Spenderlisten“ mit Leuten, die garantiert nie an die AfD gespendet haben. Die aber die Herkunft der Gelder verschleiern sollen.

    Die AfD ist die Partei derer, die den Planeten zerstören wollen und zu diesem Zweck die Gesellschaft in eine Arschlochkultur verwandeln wollen. Dagegen regt sich jetzt unerwartet starker Widerstand.

    Beifall! Viel Erfolg!

    1. Ich wusste gar nicht,dass die AfD in der Regierung mitmischt!War es nicht der Herr Habeck,der darf gesorgt hat,dass in De die Energieerzeugung auf den Stand von 1978 reduziert wurde und dass De so viel Strom importiert wie nie zuvor?Vor allem aus Frankreich(Atom) und Polen(Kohle).
      In Thüringen hat rot-rot-grün mehr as 80000 ha Waldfläche zur Rodung freigegeben.Um dort Windmühlen hinzustellen…Inzwischen werden in De keine Komponenten für Windräder,Solaranlagen oder Gaskraftwerke(Gasturbinen) mehr hergestellt.Polen will sechs Kernreaktoren bauen.Die EU subventioniert mit 36Mrd€….Meines Wissens hat die die AfD damit nichts zu schaffen.Das ist das Werk der etablierten Parteien!
      Wollen sie mit ihrem AfD-Bashing von den teilweise kriminellen Machenschaften der Einheitspartei ablenken ?Welche Politik die AfD machen wird,sollte sie an die Macht kommen,kann ich nicht sagen.Das Desaster der gegenwärtigen Energie-und Wirtschaftspolitik haben sie aber nicht zu verantworten…

      1. „De so viel Strom importiert wie nie zuvor?Vor allem aus Frankreich(Atom) und Polen(Kohle).“

        Schauen wir uns das an:

        „Erneut führte Dänemark das Ranking der wichtigsten Stromlieferanten für Deutschland an. 1,2 TWh wurden von dort netto importiert. Platz zwei belegte Frankreich (0,9 TWh), gefolgt von der Schweiz (0,8 TWh), Norwegen (0,7 TWh) und den Niederlanden (0,4 TWh).

        Fast gleichauf lagen Tschechien (0,28 TWh), Schweden (0,25 TWh) und Belgien (0,24 TWh). Aus Polen wurden lediglich 0,13 TWh netto importiert.“

        https://www.zfk.de/energie/strom/deutschland-groesste-stromlieferanten-aufstieg-skandinavier

        Soll ich mich da jetzt aufregen, bei 500 TWh insgesamt? Guck Dir das mal an: aus Skandinavien und der Schweiz kommt grüner Strom. Die sind konkurrenzfähig. Insbesondere die Dänen, die nun mit Vestas und Orsted die größten Windkrafthersteller weltweit bei sich haben. Die haben es nicht so vermasselt wie wir mit der PV.

        Ob die AfD regiert oder nicht, ist so wichtig nicht. Sie kann Erneuerbare schon durch dauernde Verzögerungen verhindern. Der Rotmilan wird sicher noch ihr Wappentier.
        Und selbstverständlich ist der Wahnsinn in Frankreich auch das Werk des Front National. Was denn sonst?

        1. aus Dänemark, dem teuersten Land der Welt? das klingt nach einem guten Konzept

          https://www.nordisch.info/daenemark/heute-wird-der-bisher-hoechste-strompreis-in-diesem-jahr-in-daenemark-erreicht/

          zur anderen Aussage, das in deutschland so wenig Strom verbraucht wurde wie seit 50 Jahren nicht, fällt den Anhängern der deindustralisierung nichts ein?
          woher das Geld kommen wird, mit dem wir die höchsten Strompreise bezahlen werden ist dann irgendwann fraglich, wenn wir nichts mehr produzieren.

          1. Ja klar, bei Erneuerbaren zahlst Du immer den echten Preis. Aber wenn Du über die Steuer das Vielfache für Atomstrom zahlst, dann findest Du das prima?

            Feste AfD wählen. Zum Zweck Deiner Verarmung.

        2. Aus Skandinavien kommt alles, grün nur bei Zugeundelegungvdes Strommix. Das ist witzlos, wenn mal wieder Flaute herrscht, was erstaunlich oft praktisch ganz Europa trifft. Dann ist nix mit grün bei uns ins skandinavien und Schweiz

  7. Solche Artikel sind regelmäßig aus einer ideologisch sehr stark verengten Perspektive geschrieben. Wer behauptet, dass Kernenergie sauber und preiswert ist ( hierzulande z.B. Professor Sinn, Frau Wendland, die FDP ), der ist unwissend oder lügt, klar!
    Aber abgesehen davon, dass der Stromverbrauch nur ca. 25% des Energieverbrauchs ausmacht – woher kommen denn die permanent benötigten 60-70 GW, speziell dann wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint ( Dunkelflaute ) ? Sie kommen aus Kohle und Gaskraftwerken, die mit extrem teurem und extrem umweltschädlichem US-Frackinggas betrieben werden, oder aus französischen Kernkraftwerken.
    Ich glaube nicht, dass diejenigen, die immer vorrechnen, wie billig Solar- und Windstrom sind, die Kosten für diese Reservekraftwerke in ihre Kalkulation eingerechnet haben.
    Was hier auch komischerweise überhaupt keine Rolle zu spielen scheint ist der Umwelt- und Klimaaspekt. Ich dachte, dass der am wichtigsten ist. Wären wir vor 10 Jahren zuerst aus der Kohle ausgestiegen, anstatt aus der Kernenergie hätten wir heute alleine ca. 100.000 Feinstaubtote weniger, von dem eingesparten CO2, welches man direkt in Euros und Menschenleben umrechnen kann, ganz zu schweigen.
    Man mag Kernenergie grundsätzlich ablehnen ( teuer, Abfallproblem ungelöst ). Aber das Ignorieren naturwissenschaftlicher und technischer Tatsachen wird uns garantiert nicht weiterbringen.
    Wer Strompreise verschiedener europäischer Länder vergleicht ( Daniela ) , der irrt natürlich auch. Die Franzosen kriegen ihre Stromrechnung dann eben über die Einkommensteuer, mit der dann die Kernenergie subventioniert wird.
    Übrigens halten die Franzosen nicht unbeirrt an der Kernenergie fest, weil sie ernsthaft glauben, dass diese wirtschaftlich sei oder weil sie damit etwas gutes für den Klimaschutz tun, sondern einzig und allein wegen ihres nationalen Kernwaffenprogramms, alles andere ist Gequatsche. Keine Atomwaffen in eigener nationaler Verfügung ohne Kernkraftwerke und WAA, so einfach ist das. Irgendwo muss das Plutonium und das Tritium ja herkommen.

    1. „100.000 Feinstaubtote“ in den letzten 10 Jahren
      Bitte keine solchen Märchen – das sind rein buchhalterische Tote, niemand hat sie je gesehen, niemand hat sie je begraben, und kein Steinmetz hat je dafür Grabsteine machen können!

  8. Ohne Atomindustrie (inkl. Wiederaufbereitung) gibt es keine A-Bombe.
    Wer Atommacht sein will, braucht die Atomindustrie.
    Das sollten auch alle Grünen wissen, die mitunter von der deutschen Atombombe reden.

    So wie dieser Mensch, der wegen Vorbereitung eines Angriffskriegs eigentlich in Den Haag sitzen müsste:
    https://www.focus.de/politik/die-eu-braucht-eine-eigene-atomare-abschreckung-ex-bundesaussenminister-joschka-fischer-fordert-neue-atombomben_id_257884219.html

  9. (kleine Zusatzinfo)
    Im Artikel steht “ Sogar die Regierung ging beim Neubau von sechs Reaktoren von einer Zeitspanne bis 2035 aus, die ohnehin unrealistisch ist. In dieser Zeit sogar 14 Reaktoren zu bauen, ist noch unrealistischer. “

    Die Regierung hatte die Propaganda kurz nach Bekanntgabe selbst korrigiert.
    Nur 1 Reaktor soll bis 2035 fertig gestellt sein.
    Kein einziges AKW wird laut Plan bis 2035 fertig gestellt,es sind Doppelreaktoren – je zwei Reaktoren pro AKW vorgesehen.Aber nur ein Reaktor soll bis 2035 fertig gestellt sein:

    https://www.montelnews.com/fr/news/1298884/la-france-lance-jusqu%C3%A0-14-racteurs-renonce-aux-fermetures

    https://www.irishexaminer.com/business/economy/arid-40805742.html

    Es werden also nicht die Altreaktoren ersetzt (die einmalige Verlaengerung der Betriebserlaubnis um 10 Jahre vorausgestzt) sondern lt. jetzt vorliegendem Zubauplan steigt Frankreich ueber das Jahrhundert aus der Atomkraft aus.Aber wer plant schon fuer die Zukunft wenn er auf Atomkraft setzt …. .

    Jetzt sollen nach den ‚Rissen, Rosten und Abrieben‘ in den Eisenrohren der Primaerkreislaeufe – ein Serienversagen – auch die Edelstahlrohre geprueft werden:

    https://www.montelnews.com/news/1535459/edf-gets-nod-to-extend-reactor-probes-for-corrosion–regulator

  10. Nun ja, dem Artikelschreiber mag ich all seine Verirrungen betreffend AKWs nicht entgegenen – das ist mir bei diesen grünen Heinis mittlerweile einfach zu doof -erlär mal einem Bekloppten, dass er bekloppt ist..
    Nur soviel hinsichtlich des sogenannt viel zu teuren Atomtroms: meines Wissens gab zu Zeiten VOR der grünen WK/PV-Wende NIEMALS die Situation der negativen Preise für elektrische Energie.
    Anders rum gesagt: noch NIEMALS zuvor musste jemals ein Staat bzw. dessen Erzeuger dafür BEZAHLEN, dass Strom abgenommen wird.
    Auch noch NIEMALS zuvor liess die DB (Deutsche Bahn) Weichenheizungen im Sommer laufen, um überflüsigen Strom (gegen Entgelt) zu VERNICHTEN, weil er produziert und abgenommen werden musste, jedoch nirgendwo gebaucht werden konnte.
    Und genau deshalb ist der Preis pro kWh nun da wo er ist: in einer Höhe wo er niemals zuvor jemals war, nicht hier und niergendwo sonst auf der Welt.
    Meiners Erachtesn ist der Autor einer dieser Schwurbler, bei denen Grün = rot, Tag = Nacht und 100 = 0 ist – also vollkommen durchgedreht!

      1. Der Realität entbehrt der Beitrag keineswegs, vergreift sich nur im Ton und ist noch verkürzter als der Artikel der leider auch schon mehr von Ideologie denn von korrekten Argumenten geprägt ist und halt die Legende der billigen ‚Erneuerbaren‘ nährt. Die Gestehungskosten sind es, nur steht wieder Haus noch Fabrik mitten im Solarfeld und anders als Atom oder Kohle braucht es zwar keine Kühlung hat aber die Energiequelle nicht konstanz zur Verfügung. Das mit dem endlager ist auch so ein Schlagwort daß sich immer toll macht, obwohl die Russen intensiv und die Franzosen zumindest theoretisch dran sind, die weitgehend überflüssig zu machen, durch Verwertung in (dann eigentlich nicht mehr brütenden) Brutreaktoren.
        Gerade hier hätte ich mir mehr Sachlichkeit und weniger zur Schau getragene persönliche Überzeugung erwärtet. Nya, ist halt in Zeiten in denen selbst Wissenschaftler oft auf Mehrheiten statt wissenschaftliches Arbeiten setzen, nicht mehr üblich.

  11. Billige baseload – nicht mit Atomkraft.Um 91% wird der Nachtstromtarif angehoben:

    https://www.theguardian.com/business/2024/jan/13/edf-customers-fear-cold-winter-economy-7-off-peak-rate-almost-doubles

    Es trifft die Aermsten, also nicht die mit den E-Autos.Sondern die die sich eine ‚richtige‘ Heizung nie leisten konnten. EdF weiss das das Geld vom Sozialamt kommt, das machen die immer schon so.
    Diese Kracher im UK sind sprudelnde Geldquellen so lange das Sozialamt zahlt.Die duerfen nicht versiegen:

    https://www.theguardian.com/business/2024/jan/09/edf-energy-uk-nuclear-power-plants

  12. ich Klicke mich gerne durch die verlinkten Quellen. Die zum telepolis Artikel führt auf eine 404 Seite.

    Die preis Garantie ist doch nicht wirklich ein Kritikpunkt?
    94€ liegt deutlich unter dem jetzigen von ca. 300€
    https://www.stromauskunft.de/stromanbieter-wechsel/stromanbieter-wechsel-faq/wie-viel-kostet-eine-megawattstunde-mwh-strom/

    was ich mich Frage, ob diese ganzen kleinteiligen Anlagen, die wir jetzt bauen, wirklich das dauerhaft liefern werden, was wir brauchen?

    Es finden sich keine Zahlen darüber, wieviel Rohstoffe pro KWh wir brauchen, bei der Nutzungsdauer der Anlagen. Insbesondere in Anbetracht der enormen Steigerung in Zukunft, wenn warme und Transport nur noch auf Strom basiert.

    leider ist die Hysterie vor der angeblichen Apokalypse so erfolgreich geschürt worden, das es keine alternative dazu gibt. wer nicht glaubt das die Welt untergeht, wenn wir – also wir deutsche – sofort „klimaneutral“ leben, ist so ein Leugner da macht es keinen Sinn darüber nachzudenken, ob das wirklich so ist. Wir deutschen sind gerne beim guten und richtigen dabei. Das zeigt ein Blick auf die Geschichte

    1. Es scheitert doch schon an der Kostenrechnung. Die ständig präsentieren Gestehungskosten sind ja kein sinnvoller Vergleich.
      Wenns ans Eingemachte geht kommt sofort wer im die Ecke zum erklären das man da total falsch liegt, An die wahren Kosten in der komplette Beitrag zu Klima und Umwelt will niemand so richtig ran – schon weil sich die Kosten anderen Staaten überhelfen lassen…

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