Kein Schiff wird kommen

JoachimKohlerBremen, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Getreideabkommen zwischen der Ukraine, Russland und der Türkei soll den Welthunger bekämpfen, bringt aber keine Schiffe in den Jemen, nach Äthiopien oder Somalia.

Am 22. Juli 2022 wurde in Istanbul ein Getreideabkommen zwischen der Ukraine, Russland und der Türkei unter Vermittlung der Vereinten Nationen vereinbart. Es wurde im Beisein des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vom ukrainischen Minister für Infrastruktur, Oleksandr Kubrakov, dem russischen Verteidigungsminister Sergei Shoigu, dem türkischen Verteidigungsminister Halusi Akar und dem UN Generalsekretär Antonio Guterres unterzeichnet. Der Vertrag basiert auf der internationalen Vereinbarung über die Sicherheit der Meere aus dem Jahr 1974.

International wurde das Abkommen begrüßt, weil man davon ausging, dass auf diese Weise eine drohende Hungerkatastrophe in vielen Entwicklungsländern gemildert oder abgewendet würde. Im Folgenden soll dargestellt und bewertet werden, ob mit diesem Abkommen tatsächlich humanitäre oder eher wirtschaftliche Ziele verfolgt werden.

Der Inhalt des Getreideabkommens

Die Vertragsparteien einigten sich grundsätzlich darauf, für 120 Tage den Export von Getreide, Nahrungsmitteln und auch Dünger aus den ukrainischen Schwarzmeerhäfen Chordonomorsk, Odessa und Pivdenny zu ermöglichen. Im Gegenzug sollte garantiert werden, den Export landwirtschaftlicher Güter aus Russland nicht zu sanktionieren.

Wesentliche Inhalte:

  • Die Vertragsparteien garantieren ein sicheres Umfeld für alle im Rahmen dieses Abkommens eingesetzten Schiffe. Das bezieht sich auf die für den Export erforderlichen Einrichtungen in den Hafenanlagen und auf den Seeweg durch das Schwarze Meer.
  • Die Vertragsparteien verpflichten sich, Handelsschiffe andere zivile Schiffe und für den Export benötigte Hafeneinrichtungen nicht anzugreifen.
  • In Istanbul wird ein gemeinsames Koordinierungsbüro (Joint Coordination Center; JCC) etabliert, in dem Vertreter der Ukraine, Russlands, der Türkei und der UNO vertreten sind.
  • Es werden gemeinsame Inspektionsteams gebildet, die in Istanbul die Ladung und Besatzung aller Schiffe, die aus der Ukraine kommen oder Häfen in der Ukraine zum Ziel haben, kontrollieren, ob die Vertragsbestimmungen eingehalten werden.
  • Ukrainische Gewässer liegen ausschließlich in der nationalen Zuständigkeit.
  • Sollte es erforderlich sein, werden Minensucher eingesetzt, um einen sicheren Aufenthalt in den Häfen und eine ungefährdete Passage der Schiffe, die vorzugsweise im Konvoi eingesetzt werden, zu garantieren.
  • Diesen Transitkorridoren dürfen sich Kriegsschiffe, Militärflugzeuge und/oder Drohnen nur auf eine vom JCC festgesetzte Distanz nähern.
  • Die Vereinbarung wird automatisch jeweils um 120 Tage verlängert, falls keine der Vertragsparteien Einspruch erhebt.
Die bislang bekannte Umsetzung der Vereinbarung

Die erste Phase des Abkommens diente dazu, die 28 wegen des Krieges in ukrainischen Häfen blockierte Schiffe freizubekommen. 14 von ihnen haben bislang wohl mittlerweile mit Getreide beladen und sind in See gestochen. Konkret wurde berichtet, dass das erste Schiff am 1. August mit einer Mais-Ladung in Richtung Libanon abgefahren, aber dort noch nicht angekommen ist. Der Käufer hat angeblich den Liefervertrag gekündigt, weil er zu lange auf die Ladung warten musste. Von der libanesischen Regierung ist nicht bekannt, dass es eine Order für eine Maislieferung gab.  Aktuell liegt das Schiff vor der türkischen Küste, weil es noch keinen neuen Käufer für die Ladung gibt.

Am 5. August haben weitere 3 Schiffe die Ukraine verlassen und zwar mit den Zielen Großbritannien, Irland und Türkei. Andere Ziele wurden nicht genannt. Bekannt wurde allerdings, dass bislang – mit nur einer Ausnahme- alle Schiffe auf Grund privater Verträge, als so genannte »Commercial Ships«, in See gestochen sind. Im Klartext heißt das, dass die Ladung der Schiffe gekauft wurde und der Käufer den jeweiligen Zielhafen bestimmt.

Vor diesem Hintergrund ist es interessant zu wissen, dass lediglich vier Konzerne den In-und Export von Agrarstoffen weltweit kontrollieren und abwickeln: Archer Daniels Midland, Bunge, Cargill und die Louis Dreyfus Company. Gemeinsam sind sie als »ABCD-Gruppe« oder einfach »ABCD« bekannt.

Kein Schiff in den Jemen

Archer Daniels Midland (wiederum ADM abgekürzt), Bunge und Cargill sind US-Unternehmen, Louis Dreyfus hat seinen Sitz in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam. Alle vier wurden zwischen 1818 und 1902 gegründet, und von ADM abgesehen, stehen sie bis heute unter dem Einfluss ihrer Gründerfamilien. Sie handeln und transportieren, und sie verarbeiten auch viele Rohstoffe. Die Konzerne besitzen Hochseeschiffe, Häfen, Eisenbahnen, Raffinerien, Silos, Ölmühlen und Fabriken. Ihr Weltmarktanteil liegt bei 70 Prozent. Cargill ist die Nummer eins, gefolgt von ADM, Dreyfus und Bunge.

Nur ein einziges Schiff wurde bislang vom »World Food Program« der UNO for »food aid« (Hungerhilfe) gechartert mit dem direkten Kurs in ein Land, dessen Bevölkerung vom Hunger bedroht ist. Das Land wurde expressis verbis nicht genannt. Bekannt ist in diesem Zusammenhang lediglich, dass es bislang z.B. kein Schiff in den Jemen, nach Äthiopien oder Somalia gab. Nach Aussage der UNO war das vorrangige Ziel nicht, die hungernde Bevölkerung in bestimmten Ländern zu versorgen, sondern durch die Exportmöglichkeiten der Ukraine die Preise auf dem Weltmarkt zu senken, was offensichtlich schon zu wirken beginnt.

Stéphan Dujarric, ein Sprecher des UN-Generalsekretärs, stellte dazu fest: »In vielen Entwicklungsländern ist der Nahrungsimport nicht Teil einer humanitären Maßnahme, sondern eine wirtschaftliche Operation.«

Zusammenfassende Bewertung

Das Abkommen zwischen Russland und der Ukraine ist grundsätzlich positiv, vor allem, weil damit bewiesen wurde, dass Gespräche zwischen Russland und der Ukraine möglich sind, wenn man sich darum bemüht!

Aufgrund Berichterstattung konnte oder musste man davon ausgehen, dass die UNO, unter deren Ägide der Vertrag verhandelt wurde, auch die Federführung bei dessen Umsetzung hat. Ich war, wie sicherlich viele, vielleicht sogar die meisten Menschen, die den Hergang des Abkommens verfolgt hatten, bisher der Meinung, der Vertrag würde in erster Linie dazu dienen, die von Hungersnot bedrohten Länder bei der Versorgung ihrer Bevölkerung zu unterstützen. Deshalb hatte ich erwartet, die UNO würde eine Reihenfolge für die Länder festlegen, in denen die Bevölkerung am dringendsten auf diese Lieferungen angewiesen ist, die dafür erforderlichen Schiffe chartern und die Ladungen zu einem zuvor festgelegten Kurs bezahlen. Auf diese Weise wären Preisspekulationen vermieden worden und keine neuen »Kriegsgewinnler« entstanden.

Das war offensichtlich eine Fehleinschätzung. Vorrangig sollten wohl die blockierten Schiffe mit in der Ukraine gelagertem Getreide in See stechen, um die Silos für die neue Ernte zu leeren und durch die erhöhte Menge an Getreide auf dem Weltmarkt die Preise zu senken. Wie es die Vertreterin der UNO erklärt hat, stehen bei dem Abkommen nicht humanitäre, sondern wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund.

Deshalb muss jetzt darauf geachtet werden, wer eigentlich an diesem Getreideexport verdient und ob und wann die Schiffsladungen wirklich in die Länder gehen, die am meisten darauf angewiesen sind.

Zum jetzigen Zeitpunkt entsteht der Eindruck, dass in erster Linie die Ukraine und die großen Konzerne und privaten Inverstoren von diesem Abkommen profitieren. Wer später beim »Zwischenhandel« in den Entwicklungsländern zusätzlich noch die Hand aufhält, bevor das Getreide in den Töpfen der hungernden Menschen ankommt, kann man nur vermuten.

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17 Kommentare

  1. Handelsimperien scheinen mit veränderten Systeme weiterhin gut durchzukommen.
    „Alle vier wurden zwischen 1818 und 1902 gegründet, und von ADM abgesehen, stehen sie bis heute unter dem Einfluss ihrer Gründerfamilien“
    So dürften viele Familiendynastien verteilt auf der Welt sein.

  2. Das erste Schiff, die MS Rojen , liegt seit dem 12.8. im italienischen Hafen Ravenna, und wird da entladen – Mais (!)
    Die MS Star Laura ist nach Griechenland unterwegs, und wird am 16.8 in Piraeus erwartet.
    Die anderen diesbezügliche Schiffe sind ebenfalls alle nicht in Richtung zu Häfen armer Länder unterwegs.
    Es ist eine von den heute üblichen medialen „Betroffenheitslügen“, dass diese Aktion zur Vermeidung oder Linderung des angeblichen Versorgungsproblems mit Brotgetreide sei.

    1. Wenn man genau den afrikanischen Diplomaten, Politikern zugehört hat, haben sie das Problem auch klar benannt. Sie sprachen davon, dass der Anstieg des Preises des Getreides die arme Bevölkerung trifft. Sie können sich das Mehl nicht mehr leisten und hungern deshalb. D.h., durch die Sanktionen und dem Handel an der Börse ist der Preis künstlich nach oben getrieben worden. Es bestand keine wirkliche Knappheit.

    1. vesselfinder.com und .myshiptracking.com sagen was anderes – aber es werden noch Wetten angenommen, denn es wird hier gelogen, dass sich die Balken biegen, obgleich es im Volksmund heißt, dass Wasser keine Balken hat.

    2. Auf der Homepage der UNO kann man nachlesen, dass keine einzige Ladung aus der Ukraine in arme Länder geht.
      438.331 Tonnen landwirtschaftliche Produkte sollen verschifft werden – 3050 Tonnen Weizen gehen in die Türkei.
      Allein 360000 Tonnen entfallen auf Mais und gehen als Futtermais in den Iran, Türkei, Südkorea, Irland und Großbritannien.
      Der Rest entfällt auf Ölsaaten.
      Also nichts mit „Brotweizen“ für die Hungernden – warum nicht – ganz einfach, denn die sind arm.

  3. Wer der westlichen Lügen-Doktrin auch nur ein Jota oder eine Silbe geglaubt hat, zeigt nur seine Naivität.
    Wie soll ein armer Hund ohne hinreichende Kaufkraft denn als Nachfrager auf dem Markt erscheinen?
    Wenn, dann nur über ein UN-Hilfsprogramm, aber deren Theoretiker können auch leichter gackern, als ein Ei zu legen.
    Bei Hühnern klappt das allemal noch besser.

    Ich wünsche aber allen Medien und Journalisten, welche bei diesem dreckigen Spiel mitgespielt haben, Hungerödeme in einem Ausmaß, dass der Tod unzweideutig auf den Sichtorganen zwischen ihren Rotzlöffeln zum Vorschein tritt.

  4. „Ich war, wie sicherlich viele, vielleicht sogar die meisten Menschen, die den Hergang des Abkommens verfolgt hatten, bisher der Meinung, der Vertrag würde in erster Linie dazu dienen, die von Hungersnot bedrohten Länder bei der Versorgung ihrer Bevölkerung zu unterstützen.“

    Ja, das kommt davon, wenn man sich von der westlichen Propaganda einwickeln lässt. Praktisch überall ist das Problem nicht der physische Mangel an Nahrungsmitteln – ausser in nur unter Gefahr belieferbaren Kriegszonen -, sondern die fehlende Kaufkraft dafür. Bisher – das kann sich aufgrund von zunehmenden klimatischen Problemen und weiter steigender globaler Bevölkerung gelegentlich ändern – handelt es sich noch um ein ‚Verteilungsproblem‘, i.e. die kapitalistischen Verhältnisse, die es verarmten Bevölkerungen verunmöglichen, sich zureichend zu ernähren.

    Das grösste Problem ist natürlich die Preisbildung via ‚freien Markt‘, also seine börsenförmige Preisfestsetzung. Bekanntlich kommt es dabei stets zu Überhöhungen der Tendenz, Preise sinken / steigen überproportional zu den Ursachen dafür. Eine Ursache generiert die Börse selbst, sie eröffnet die Möglichkeit der Spekulation. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es mal Zeiten, in denen zumindest für gewisse Landwirtschaftsprodukte Puffer-Lager angelegt wurden, die dazu dienten Ernteertragsschwankungen auszugleichen. Im Zug der Neoliberalisierung der Welt wurde dieses System allgemein abgeschafft.

  5. Jürgen Hübschen hat einen fast gleichen Artikel gestern schon auf den NDS https://www.nachdenkseiten.de/?p=86869.
    Also das erste Schiff gefüllt mit Mais sollte nach Libanon gehen, doch der Adressat verweigerte die Annahme, weil die Lieferung nicht fristgerecht kam und er sich bestimmt schon, wo anders umgeschaut hat/ gekauft hat. Wenn eine Frau ihre roten Pams nicht von Amazon geliefert bekommt, geht sie auch zu Deichmann und kauft dort. Sollte der gute Amazonbote mit dem Paket vier Wochen später mit den roten Pams doch vor der Tür stehen, wird ihn diese vor der Nase zu geknallt, ohne einen ausländerfeindlichen oder rassistischen Gedanken entwickelt zu haben.

    Das die anderen Schiffe auch nicht nach Afrika oder Jemen gehen, warum wundert mich das nicht? Ehrlich gesagt, habe ich das auch irgendwie nicht erwartet.

    Das mit Blockade und böser Russe war wie immer ganz normale Propaganda des Westens.

    Wenn man für Afrika und speziell gegen den Welthunger etwas effektives tun möchte, dann verbietet man die Spekulation von Nahrungsmitteln an der Börse. Doch wie sagte bereits meine Großmutter: „Eher geht ein Elefant durch ein Nadelöhr, als das der Kapitalismus das Geld anhäufen läßt.“. Sie war eine kluge Frau. Auch ohne 13 Jahre Schul- und 7 Jahre Hörsaalbesuche.

    1. Schau mal oskar, wohin jetzt das erste Schiff schippert.

      „Das erste Trockenfrachtschiff mit Getreide, in diesem Fall Maiskorn, das aus der Ukraine durch den von ukrainischen Seeminen geräumten Korridor zum Bosporus gelotst wurde, steuert statt den Libanon nun Syrien an. Wie Reuters am Sonntag unter Berufung auf zwei Quellen berichtete, nimmt das Schiff Kurs auf Tartus.“

      Hat mir ein russischer Bkannter gesteckt.

  6. Ohne das Maß der schmierigen westlichen Propaganda in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, muss man doch aber festhalten, dass das Abkommen dazu beiträgt die Weltmarktpreise für Getreide zu dämpfen (wenn die Tendenz, die der Artikel dazu gibt, stimmt). Insofern hatte dieser Krieg und die Blockade natürlich indirekten Einfluss auf den Hunger in den ärmeren Staaten. Russland dafür die alleinige Verantwortung zuzuschreiben oder auch nur die Hauptverantwortung, ist aber natürlich absurd.

  7. Mich versetzt es immer wieder in Erstaunen wie unfähig die Menschen sind sich der Möglichkeiten des Internet richtig zu bedienen, aber statt dessen sich die von allen Seiten betriebene Propaganda unreflektiert gefallen lassen.

    Auf der nachfolgend Seite kann man erkennen, dass das sgn. „Getreide Abkommen“ seinen Namen nicht verdient, denn der Export von Mais ist das Hauptanteil in der getroffenen Vereinbarung.
    https://www.un.org/en/black-sea-grain-initiative/vessel-movements
    Nur 3050 t Weizen ( Wheat) gehen zur Türkei – beim überwiegenden Teil handelt es sich um Mais ( Corn) .

    1. Die Tabelle verstehe ich als Momentaufnahme. Da kommen dann ja noch Millionen Tonnen Weizen dazu – irgendwann und dann berichtet auch der Mainstream wieder. Jetzt scheint das Thema ja erstmal vollkommen unwichtig zu sein, so wie immer.

      1. Was du als „Tabelle“ bezeichnest ist tatsächlich eine zeitnahe Momentaufnahme die sich aus dem langwierigen Prozess einer schwierigen Verhandlung ergab.
        Es ist einfach nur logisch, dass im folgenden nicht nur vorrangig Futtermais für Tiere verfrachtet wird, sondern auch mal das, was so vollmundig und propagandistisch bislang behauptet wurde.
        Fraglich bleibt danach immer noch, ob dieser besagte Weizen dann wirklich auch in Häfen armer Länder geht.

    2. Schon ein bisschen hochnäsig. Wobei ist es so schlecht mal wieder erstaunt zu sein? Und, was verdient, schon seien Namen?
      „Alle Wissenschaft wäre überflüssig, wenn die Erscheinungsform und das Wesen der Dinge unmittelbar zusammenfielen … Kapital III, MEW 25, 825.

      ,,Obgleich (.) das Interesse des Arbeiters so eng, mit dem der Gesellschaft verknüpft ist, so ist er doch unfähig, dieses Interesse zu begreifen oder dessen Zusammenhang mit dem seinigen zu verstehen.“ (Adam Smith)

  8. Seit der Wiedererlaubnis wurde aus der Ukraine bisher kaum Weizen exportiert, sondern ganz wesentlich Mais, als Viehfutter.
    Es geht nicht darum, Hunger in armen Regionen Afrikas zu lindern, sondern die alltägliche Verfügbarkeit von Grillkoteletts hier bei uns im Wohlstandswesten sicherzustellen.
    Die hiesigen Propagandanachrichten breiten darüber natürlich den Mantel des Schweigens aus.

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