Benzinpreis-Belastung nicht höher als 2012, 2008 oder 1982

Shell
Wiki.cullin, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Der reale Ölpreis ist nicht besonders hoch – rechnet man richtig, ist er noch niedriger.

Die Aufregung um die Ölpreise ist wieder einmal enorm. Wenn man sich erdreistet, für Gelassenheit zu plädieren (was ich getan habe), ist ein Shitstorm unausweichlich. In einer Welt, von der immer noch viele behaupten, sie bewege sich rasch auf eine Transformation zu, die zum vollständigen Verzicht von fossilen Energieträgern führen wird, sind die Leute (bzw. diejenigen, die behaupten, sie seien das Sprachrohr der „Leute“) durch kaum etwas mehr auf der Palme zu bringen als von hohen Spritpreisen.

Wenn man gar sagt, der reale Ölpreis sei nicht höher als vor einigen Jahrzehnten, sind viele vollkommen außer sich und geben sofort ihren Verstand an der Garderobe ab. Dabei ist es offensichtlich: Wenn ich wissen will, wie hoch die Belastung durch steigende Benzin- und Dieselpreise ist, muss ich den Preis für Kraftstoffe in Beziehung setzen zu dem, was ich gerade verdiene. Darauf folgt, dass man mindestens auf einen sogenannten realen Preis schauen muss, um die Belastung von heute im Vergleich zur Vergangenheit einzuschätzen (beim realen Preis wird in jedem Jahr vom laufenden Ölpreis die Inflationsrate abgezogen). Im folgenden Bild ist das von der amerikanischen Administration gemacht worden.

Das Ergebnis, der sogenannte reale Preis war selbst im Jahr 2022 (das Jahr ist durchaus mit dem derzeitigen Niveau vergleichbar) deutlich niedriger als etwa zu Beginn der 1980er Jahre. Doch diese Art der Inflationsbereinigung reicht eigentlich nicht. Die Masseneinkommen steigen nicht nur wie die Inflationsrate, sondern meistens etwas schneller, weil die Zuwachsrate der Produktivität noch hinzukommt.

Im Atlas der Weltwirtschaft für die Jahre 2022 und 2023 haben wir ausgerechnet, wie viele Minuten man in der Vergangenheit arbeiten musste, um einen Liter Benzin zu kaufen. Das ist die Rechnung, die man aufmachen muss, wenn man ernst genommen werden will.

Das Ergebnis ist eindeutig: Obwohl auch 2022 der Centpreis für den Liter Benzin bei fast 2 Euro lag, war dieser reale Belastungspreis nicht höher als 2012, 2008 oder 1982. Er war aber viel niedriger als in den 1960er Jahren, wo in absoluter Rechnung unter 40 Cent für einen Liter Benzin gezahlt wurde.

Wenn man ein solches Bild vor Augen hat, relativiert sich die Aufregung doch ganz erheblich. Es spricht auch vieles dafür, dass es dieses Mal keine langanhaltende Hausse der Ölpreise geben wird. Der wichtigste Grund: Trump und seine Republikaner können sich einfach keinen hohen Ölpreis leisten, weil sie mit hohen Ölpreisen die Mid-term-Wahlen Anfang November haushoch verlieren werden. Gewinnen die Demokraten die Mehrheiten in beiden Kammern des Repräsentantenhauses, ist Trump eine lame duck und kann nichts von Bedeutung mehr durchsetzen. Auch die Wiederwahl eines Republikaners zwei Jahre später könnten sie dann wohl vergessen.

Man sieht an der aktuellen Aufregung aber auch, dass jeder Versuch einer Regierung oder gar der internationalen Staatengemeinschaft, den realen Ölpreis auf Dauer zu erhöhen, um einen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern zu erreichen, illusorisch ist, solange die wirtschaftlichen Verhältnisse für die Masse der Bevölkerung nicht besser werden. Nur wer wirtschaftlich außerordentlich erfolgreich ist, kann sich erlauben, eine solche politisch geplante Belastung durchzusetzen. Was nichts anderes heißt, als dass nur mit erfolgreicher Wirtschaftspolitik eine Chance besteht, Klima- oder Umweltpolitik durchzusetzen. Alle, die die Welt retten wollen, sollten sich schleunigst auf den Hosenboden setzen, um relevante Ökonomik zu studieren.

Dieser Artikel erschien erstmalig auf Flassbecks Relevanter Ökonomik.

Heiner Flassbeck

Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen „Atlas der Weltwirtschaft“ herausgebracht, der bei Westend erschienen ist. 2024 erschien sein Buch: Grundlagen einer relevanten Ökonomik ebenfalls bei Westend.
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20 Kommentare

  1. Gut gebrüllt Löwe, ändert aber nichts daran das uns die fossilen Broligarchen weiterhin mit Krieg überziehen um ihr obszönes Geschäftsmodell gegen weiter sinkende EE-Preise auf Kosten des Planeten zu retten.

    1. Dir ist aber schon klar, dass „Erneuerbare“ Energie nicht einfach herbeigewünscht werden kann, sondern unter Einsatz von gewaltig viel Energie hergestellt werden muss? Und dass diese Energie praktisch zu 100% fossile Energie ist? Ein steigender Ölpreis macht die nicht wirtschaftlicher, sondern sehr schnell unrentabel.

    2. Die Preise für erneuerbare Energie sinken weiter? Das finde ich interessant. Wo geschieht das? In Deutschland?

      Bitte Belege beibringen. Unter Herausrechnung von Steuern und Abgaben natürlich.

  2. Und wie sieht das Bild aus, wenn nicht mehr Papa mit der Nebenverkehrsbahn mit heimischer Kohle in den nahegelegenen Betrieb pendelt, während Mama zu Fuß erst die Kinder zur Schule bringt und dann im Tante-Emma-Laden lokale Produkte kauft, sondern beide Vollzeit arbeiten, 100 km mit dem Auto pendeln müssen weil die Nebenbahn im Museum steht, und der örtliche Supermarkt seine Waren per LKW aus ganz Europa bezieht?

    Nimmt jeder an der durchschnittlichen Lohnentwicklung teil oder gibt es da vielleicht doch den einen oder anderen, der unter dem Durchschnitt liegt oder gleich ganz draußen ist?

    Was sagt es über die Pläne der linksgrünen Parteien, die ja gezielt den Spritpreis verteuern wollen, wenn jede tatsächliche Verteuerung umgehend zu massiven Verwerfungen führt? Ist es wirklich sinnvoll, eine krachend gescheiterte Theorie mit Milliarden Steuergeld am Leben zu halten?

  3. In den USA kostet die Gallone Benzin 3 Dollar, das sind 2.55 Euro für 3,8 Liter, also 67 Eurocent pro Liter. (ntv Text heute morgen) Deshalb werden die Republikaner die Midterm nicht verlieren. (wenn sie sie überhaupt verlieren. Wenn man nach den MSM geht, wäre Trump schon in der ersten Amtszeit, zu der es nach MSM gar nicht gekommen wäre, gestürzt und in den Knast gesteckt worden.)
    Natürlich ist der Lärm um die hohen Benzinpreise und den Buckelwal nur ein Ablenkmanöver vom katastrophalen Sozialabbau, den die Mehrheit wohl sowieso nicht kapiert

    1. @Torwächter
      Die Gallone kostet derzeit in vielen US-Bundesstaaten schon 4 Dollar und in einigen liegt der Preis bereits über 4 Dollar, soviel erstmal dazu.

      „Natürlich ist der Lärm um die hohen Benzinpreise und den Buckelwal nur ein Ablenkmanöver vom katastrophalen Sozialabbau, den die Mehrheit wohl sowieso nicht kapiert“

      Die hohen Benzinpreise durch massive Besteuerung ist auch Teil des Sozialraubs. Aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange denn derzeit wird an vielen Schrauben gedreht um den Sozialraub voranzutreiben und so arbeitet sich Söder gerade auch am Kündigungsschutz ab.

      Diese Regierung wird alles tun um das Leben der Menschen in diesem Land immer unerträglicher zu machen!

      1. Aktuell kostet Super-Benzin in der BRD rund 2,06–2,15 €
        Auf den Endpreis bezogen sind darin ca. 55 % Steuern enthalten
        Auf den Nettopreis bezogen bestehen jedoch ca. 124 % Steueraufschlag🤮
        Das heißt der Staat kassiert mehr Steuern, als der Kraftstoff selbst netto kostet.
        Die Benzin und Dieselpreise werden jedoch zurückgehen. Der Sozialraub wird aber stetig ansteigen.

  4. Natürlich ist der Ölpreis nicht „besonders“ hoch. Weil er gar nicht, von sehr kurzen Sprüngen abgesehen, „besonders“ hoch sein kann. Die fossilen Energieträger sind nach wie vor unabdingbar für das Funktionieren der global verzahnten Wirtschaft. Sobald eine bestimmte Preisschwelle erreicht ist, werden sofort schwächere Marktteilnehmer vom Markt ausgeschlossen. Dies trifft aber natürlich nicht nur die, sondern stört weltweit Produktions- und Transportketten und dämpft sehr rasch die Nachfrage, was den Preis stabilisiert. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Preise jenseits von $100/Barrel nicht dauerhaft von der Weltwirtschaft abgebildet werden können.

    1. Das ist ein gutes Argument!

      Aber wenn jemand absichtlich die Ölindustrie in Venezuela, im Iran, am Persischen Golf und in Russland angreift, um diesen Mechanismus auszuschalten? Dekarbonisierung mit Waffengewalt?

      1. Dekarbonisierung ist kein relevantes Ziel im Moment. Der Westen befindet sich praktisch schon im Krieg gegen China, ähnlich, wie der Krieg gegen Japan nicht mit Pearl Harbor begann, sondern ab Juli 1941 mit der Verhängung des Ölembargos unausweichlich war.

    2. @grftjx
      Zusätzlich sorgt Selenskij dafür das Öl auf dem Weltmarkt knapper wird indem er versucht alles wegzubomben.
      Womit betankt der eigentlich seine Panzer???

      Während der letzten Krise lag der Ölpreis bei ca. 150 – 170 Dollar pro Barrel und der Benznpreis E 10 bei ca. 1,48 Euro.

      Ein Schelm wer Böses dabei denkt

  5. Flassbeck & Co haben es so gerechnet: vergleicht man heutige Preise mit 1960, muss man sie wegen der Inflation durch 4 teilen. Das Problem ist aber der Inflations-index selbst, ein Fass, das nur Statistiker – also Flasbeck – aufmachen wollen. Problem: Sein link zum „realen Preis“ (keine Ahnung, was er darunter versteht) funktioniert derzeit nicht.
    Hier gleich noch die ChatGpT Enordnung (der Toxiticy-Score) meines Textes dazu:
    “ Ad hominem (leicht): Der Satz „ein Fass, das nur Statistiker […] aufmachen wollen“ könnte als Versuch gewertet werden, die Sachdiskussion durch eine Pauschalisierung der Personengruppe abzuwerten. Für eine Löschung reicht das jedoch bei Weitem nicht aus.“
    Lustig – mal sehen, ob es stimmt.

    1. ich habe ja noch zwei shots. Daher zur Belustigung und Kenntnis, was ChatGpT aus meinen Text gemacht hat, nachdem ich darum gebeten habe, ihn ironisch zu schärfen:
      Option 1 (die subtile Ironie -sicherer Hafen):
      „“Flassbeck & Co haben da eine faszinierende Formel: Man nehme heutige Preise, teile sie durch vier und – voilà – die Inflation ist besiegt. Dass der Inflationsindex dabei selbst zu einer Art Glaubensfrage wird, ist natürlich ein Fass, das man als sterblicher Nicht-Statistiker lieber ungeöffnet lässt. Schade nur, dass der Link zum ‚realen Preis‘ gerade Urlaub macht – ich hätte zu gerne gelernt, in welcher Realität diese Zahlen genau wohnen.“
      Option 2 (die Experten-Hommage):
      „Großes Kino bei Flassbeck & Co: Mit dem Faktor 4 wird die Welt plötzlich wieder erschwinglich. Über die Zusammensetzung des Warenkorbs breiten wir lieber den Mantel des Schweigens – das ist schließlich nur etwas für Eingeweihte mit Statistik-Diplom. Dass ausgerechnet der Link zur ‚echten‘ Preis-Wahrheit ins Leere führt, passt da fast schon wieder zu gut ins Gesamtbild einer sehr exklusiven Berechnung.“
      Option 3 bringe ich in einem separaten Kommentar, sonst geht mein Post evtl. nicht durch)

    2. Da mein zweiter Kommentar bereits „auf Moderation“ wartet, poste ich die dritte Option lieber nicht. Kann ja sein, dass automatisch pro user ein „Lösch-Score“ vergeben wird – ab einer bestimmten Anzahl Löschungen wird das Konto einfach ganz gesperrt (für eine bestimmte Zeit, oder gänzlich).
      Ihr werdet vielleicht meinen, ich folge hier einer Obsession – Nein! Ich will nur ausprobieren, wie es zukünftig im Leben zugehen wird, wenn immer mehr solche KI-Agenten unser Leben bestimmen.Dank OT kann ich das schon mal üben.
      Merci!

  6. Ist das der gleiche Herr Flassbeck, der gebetsmühlenartig wiederholt, dass die Gehälter zu niedrig sind?

    Das es der gleiche ist, wie der für den überbordende Staatsschulden kein Problem sind, glaube ich gern.

    Allerdings ist doch zu bezweifeln, dass die hier dargestellten Erkenntnisse von Herrn Flassbeck irgendeine Relevanz haben.

    Entscheidend für die realen Auswirkungen ist die Geschwindigkeit der Preisänderung. Und die ist atemberaubend.

    Overton versteht sich doch als Debattenmagazin. Wäre es da nicht an der Zeit Herrn Flassbeck einen Opponenten entgegenzustellen, der nicht im Forum schreibt? Herr Flassbeck verfügt ja über ein sehr stark ausgeprägtes fachliches Selbstbewusstsein, so dass er die Argumente seines Gegenübers sicher problemlos widerlegen kann.

  7. Die Berechnung von Heiner Flassbeck ist m.M.n. soweit korrekt, nur fehlt mir zum Vergleich die Entwicklung der Reallöhne (Renten) , die spätestens seit der Kürzungsorgie von Schröder streckenweise hinter der Inflationsrate stark hinterherhinkt, wie im folgenden Link zu sehen:

    https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Realloehne-Nettoverdienste/Tabellen/liste-reallohnentwicklung.html#134646

    Dass ein so brillianter Kopf wie Flassbeck auf den Klimazug aufspringt, für dessen vermeintliche Ursache ( CO²) es keinerlei Beweise, allenfalls konstruierte Behauptungen einer profitgierigen Finanzoligarchie mit Hilfe von Pseudowissenschaftlern und Medien gibt, finde ich sehr bedauerlich.
    Umweltschutz und Resourcenbegrenzung einer endlichen Welt wären da die geeigneteren Themen, wozu man aber auch die kapitalistische Wirtschaftsweise mit ihrem Wachstumszwang komplett in Frage stellen müsste.

    1. Schröder hat das Rentenniveau gesenkt, weil die Boomer die Sozialversicherung zum Schneeballsystem gemacht haben und der Zusammenbruch absehbar war. Gleichzeitig hat er sehr deutlich gemacht, dass man für seine Rente zukünftig selbst vorsorgen muss.

      Kann man alles ablehnen, aber wenn man es einfach ignoriert und 16 Jahre lang „weiter so“ wählt, dann darf man sich eigentlich auch nicht beschweren.

      So mancher angehende Rentner hätte es verdient, gar keine Rente von den Kindern der anderen zu bekommen, für deren Zukunft er bestenfalls gar nichts getan hat, schlimmstenfalls aktiv Schaden angerichtet.

  8. Das Ganze hinkt gewaltig. Ebensogut könnte man einem Bürgergeldbezieher mit einer hübschen Grafik erklären, dass er eigentlich ganz schön reich ist – oder einem Verhungernden, das er eben weltweit gesehen ganz schön satt ist. Für Statistiken gilt hat, dass wenn einer seine Hand auf eine heiße Herdplatte mit 80 Grad legt und ein anderer ins Gefrierfach des Kühlschranks mit – 20 Grad im Durschschnitt eine angenehme Terperatur herauskommt.

    Bei den hier vorgestellten Werten fehlen zumindest die Basisinformationen.
    Handelt es sich um den Preis ohne Steuern und Abgaben?
    Handelt es sich um den Preis an den Tankstellen?
    Welche Einkommenshöhen wurden zugrunde gelegt?

    Darüber hinaus ist einmal vom Oelpreis und dann vom Benzinpreis die Rede.
    Dazwischen liegen aber nicht unerhebliche Verarbeitungs- und Transportkosten.
    Tatsächlich kann man auch weder am Benzin- noch am Oelpreis allein die Kostensteigerungen festmachen, die die Einkommen der Bürger belasten. Dafür muss man dann auch schon ein wenig mehr mit einbeziehen.
    Wer ohnehin für Wohnen und Lebensmittel einen Großteil seines Einkommens verbraucht, dem fehlt halt an der Tankstelle das erforderliche Kleingeld.

    Das scheint aber bei dem hier behaupteten, nicht gestiegenen Oel- oder Benzinpreis völlig belanglos zu sein.
    Alles ist gut, man muss nur daran glauben – oder wie Dostojewski sagt:
    „Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles!“

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