Who the fuck is Marie-Agnes?

Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Superbass, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, bearbeitet

Sie teilt gegen Bürger aus, verspottet deren Ansichten und droht ihnen zugleich mit der Meldung bei ihrem Arbeitgeber. Marie-Agnes Strack-Zimmermann verwechselt Bürger mit Gesinde.

Die FDP lud vor zwei Wochen in die oberschwäbische Kreisstadt Ravensburg. Zur Europawahlkampfveranstaltung. Mit dabei: Spitzenkandidatin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Es gab Pfiffe und Buhrufe für ihr Erscheinen. Man warf ihr vor, eine Kriegshetzerin und Waffenlobbyistin zu sein. Die Düsseldorferin legte sich daraufhin mit den Bürgern in teils grotesker Weise an. Sie beleidigte die Andersdenkenden, warf ihnen vor, sie seien zu blöd, eine Pfeife in den Mund zu nehmen, und stellte in Aussicht, dass sie dafür bei Putin im Knast landen würden. Schwang da Verbitterung mit, weil das in Deutschland nicht so einfach ist? Sie stiefelte über das Podium, schrie wild auf die unzufriedenen Bürger ein, und man bekam nach und nach den Eindruck, dass dies genau das Metier ist, in dem sie sich wohlfühlt.

Am Ende redete einer der Unzufriedenen auf die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses wie auch Mitglied im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) und beim Förderkreis Deutsches Heer (FKH) ein. Sie fragte ihn, ob denn sein Chef wisse, was er hier mache. Dreimal wiederholte sie diese Frage, versuchte den Wutbürger damit kleinzumachen. Am Ende forderte sie ihn auf, seinen Arbeitgeber zu nennen. Das Spiel mit der Meldung beim Chef: Dergleichen kennt man aus totalitären Regimes. Und aus der Ständegesellschaft.

Marie-Agnes wer?

Wer ist diese Frau eigentlich? Seit 2017 ist sie Bundestagsmitglied. Vorher war sie in der Düsseldorfer Kommunalpolitik aktiv. Seit 1990 ist die als Marie-Agnes Jahn in Düsseldorf geborene selbstständige Verlagsrepräsentantin FDP-Mitglied. Damals war sie 32 Jahre alt. Ab 1999 hatte sie ihr erstes kommunalpolitisches Amt inne: Sie wurde Bezirksvertreterin. Das höchste Amt, das sie im Kommunalen erreichte, war ihre Position als Erste Bürgermeisterin ihrer Heimatstadt – damit war sie Stellvertreterin des Oberbürgermeisters. Von 2008 bis 2014 nahm sie diese Stellung ein.

Wenn man nach ihr googelt, findet man wenig aus der Zeit vor ihrem Bundestagsmandat. Natürlich gibt es etliche kleinere Artikel aus Regionalzeitungen, die Strack-Zimmermann zu Wort kommen lassen. Aber um große Themen, geschweige um weltpolitische Ranküne, geht es dabei nicht. Im Zuge des Ukrainekrieges, den sie mit ihren Forderungen befeuert, wäre es interessant zu erfahren, was die Erste Bürgermeisterin Düsseldorfs damals zur Krimkrise verkündet hatte – es findet sich allerdings nichts dazu.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann war ein bundespolitischer Niemand. Bis sie sich sukzessive ab 2017 in die Wohnzimmer der Republik drängte. Von einem Moment auf den nächsten nahm man sie wichtig – und sie selbst genoss diesen Aufstieg sichtlich. Sie baute sich seither ein Image als toughe Frau auf, als eine Feministin, die in der Tradition selbstbewusster Frauen steht und daher als Stimme gehört werden müsse. Dabei machte sie von Anfang ihrer neuen Prominenz an keinen Hehl daraus, dass diplomatische oder wenigstens demütige Sprache ihr Stil nicht ist.

Natürlich ist es zu begrüßen, wenn Politiker grundsätzlich aus dem Einerlei glattgebügelter Sprachschablonen und Satzbausteine ausscheren und eine unverstellte Ausdrucksweise wählen. Strack-Zimmermann genießt diese unverblümte Direktheit aber ganz besonders dann, wenn es gegen Menschen geht, die gesellschaftlich unter ihr stehen – oder die in Bedrängnis geraten. Dann teilt sie aus und wird grob. In der kurzen Zeit ihrer Bekanntheit versucht sie immer wieder – teils erfolgreich –, sich medial zum Opfer einer Hetzkampagne zu machen. Auf dieser Grundlage soll sie im Monat bis zu 250 Strafanzeigen wegen angeblicher Beleidigung verschicken lassen.

Ungeduzt und ungeliebt

Rechtsanwalt Markus Haintz berichtete vor einiger Zeit, wie das Prozedere dieser Strafanzeigenmaschine funktioniert. Alle Anzeigen, so erklärt Haintz, laufen über Rechtsanwalt „Alexander Brockmeier, der von 2017 bis 2022 Landtagsabgeordneter für die FDP im Landtag von Nordrhein-Westfalen war“. Haintz berichtet von mehreren Ungereimtheiten und Kuriositäten diese Anzeigenpraxis betreffend. Frau Strack-Zimmermann hat auf Nachfrage, ob denn diese von Markus Haintz erhobenen Vorwürfe zutreffen, nicht reagiert.

Sie selbst nimmt aber für sich in Anspruch, durchaus Bürger beleidigen zu dürfen, wenn sie im Alltag auf sie trifft. Von der Bühne herab widmet sie sich protestierenden Bürgern in einer Mischung aus Wut und Wonne – als ob sie solche Vorfälle brauche. Wie gesagt, die Strack-Zimmermann vor 2017 war ein unbeschriebenes Blatt, aber ein Blitzinterview von 2009 ist doch sehr aufschlussreich, und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens: Die Westdeutsche Zeitung fragte die Frau Erste Bürgermeisterin nichts Substanzielles. Das weist schon darauf hin, für wie politisch wichtig man sie hielt. Zweitens: Man erfährt, dass sie fast niemanden duze und auf keinen Fall geduzt werden möchte. Auf der Bühne duzt sie jedoch Menschen, die sie wegen ihrer Haltung zum Ukrainekrieg verachtet, völlig ungeniert.

Eine Anfrage bei der Düsseldorfer Linken, wie sie die Zeit Strack-Zimmermanns als Erste Bürgermeisterin ihrer Stadt einschätzten, blieb ohne Antwort. Das heißt, man antwortete mir mit dem Satz „Hallo, soll ich ihm antworten?“. Das tat man dann natürlich nicht. Offenbar war die Nennung eines Alternativmediums den Linken am Rhein nicht ganz geheuer. Sich viel Haltung und Ablehnung leisten wollen, aber interne E-Mails an Rechercheanfragende weiterleiten. Das sagt viel über die Linken aus – zumal sie eine Möglichkeit gehabt hätten, die frühe Strack-Zimmermann für Menschen zu beleuchten, die nicht in Düsseldorf lebten.

Ein Düsseldorfer Bürger, der nicht näher genannt werden will, erklärte mir gegenüber, dass Frau Strack-Zimmermann in Düsseldorf grundsätzlich nicht sehr beliebt war. Ihr Umgang galt als ruppig. Die eigene Fraktion sei froh gewesen, als sie sich in die Bundespolitik verabschiedet hätte. Ähnliches vernimmt man dieser Tage aus Insiderkreisen der Berliner Republik: Die FDP nimmt wohlwollend zur Kenntnis, dass sich diese Frau Richtung EU verabschieden möchte. Soll sich doch Europa mit ihr herumschlagen. Die, die über sie sprechen, wiederholen sich unabgesprochen: Strack-Zimmermann sei nicht nur schwierig, sondern pflege einen arroganten Umgangston.

Der Chef als Mittelpunkt der Welt

Dass das nicht nur Gerüchte sind, kann man sich als politischer Beobachter ohne viel Fantasieaufwand vorstellen. Ravensburg hat das nochmals bildhaft in Erinnerung gerufen. Insbesondere das rüde Kleinhalten eines Kritikers, dem sie indirekt mit der Meldung bei Chef drohte. Frau Strack-Zimmermann hat ohnehin ein Faible für solche Meldungen. Im Zuge der Affäre um Ulrike Guérot hat sie via Twitter verkündet, dass die Politologin „keinen Lehrstuhl an der @UniBonn“ innehaben sollte. Die von Guérot geforderten Friedensverhandlungen nannte sie „widerwärtig“. Die Uni Bonn markierte sie natürlich denunziatorisch, sodass Guérots Dienstherr auch sofort wusste, was sich Guérot in den Augen Strack-Zimmermanns geleistet haben soll.

In einem solchen Vorgehen zeigt sich ihr ignoranter Umgang mit dem Arbeitsrecht. Die einst selbstständige Verlagsrepräsentantin äußerte sich selten zu wirtschaftlichen Themen. Wenn sie es doch tat, dann schimmerte die neoliberale Marschrichtung durch. Die Abwrackprämie etwa hielt sie für einen fatalen Fehler. Die Bundesregierung unter Angela Merkel hat in der Finanzkrise viele Fehler gemacht, insbesondere hat sie wenig bis gar keine Maßnahmen ergriffen, das Spekulationscasino zu schließen; die Abwrackprämie jedoch konnte wenigstens als antizyklische Idee innerhalb jener Krise betrachtet werden und hielt nicht am Spardiktat fest.

Dass Strack-Zimmermann also eine elitäre Haltung zum Arbeitsmarkt einnimmt, spürt man in den seltenen Momenten, da nicht Waffen, sondern Wirtschaft ihr Denken bestimmt, durchaus deutlich hervortreten. Wie im neoliberalen Weltbild üblich, nimmt der Angestellte darin eine untergeordnete Rolle ein. Sein Vorgesetzter ist nicht nur in Dienstangelegenheiten relevant, sondern fungiert in dieser Weltanschauung auch als Ansprechpartner für private Obliegenheiten – kurz und gut: Diese vom Paternalismus geprägte Ideologie nimmt starke Anleihen beim Ständedenken.

Für die Düsseldorferin scheint klar zu sein: Mit gewissen Menschen im Lande spricht sie gar nicht direkt. Sie will sofort ihre Vorgesetzten sprechen. Wie sich das im Ständestaat gehört. Der Dienstherr gibt dort das sittliche Betragen vor. Und wenn man dagegen verstößt, ist er zu informieren. Mit den kleinen Leuten und Lohnabhängigen gibt man sich da gar nicht erst ab. In Strack-Zimmermann schlummert nicht nur das dem Wilhelminismus eigene Säbelgerassel inne, sondern auch die in jener Zeit ausgeprägte Arroganz gegenüber Gesinde und Angestellten. Sie ist die Wiedergängerin einer Zeit, in der die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts vorbereitet wurde.

 

Dieser Artikel erschien erstmals bei Manova.

Ähnliche Beiträge:

62 Kommentare

  1. Diese alte Schachtel gehört endlich raus aus der Politik die leidet doch schon lange an Demenz.Und solche Idioten leben auf Kosten der Steuerzahler.

    1. Sie ist also nur zu blöd, zu dumm? Überhaupt nicht ihr CHARAKTER??
      Echt jetzt?
      Dann muss sie wohl nur informiert werden.
      Sorry, das ist nicht mehr nur infantil. So ein Denken ist der beste Täterschutz, als pseudo kritische Position. Ist sehr verbreitet, sehr deutsch und sehr gefährlich.

    1. Auch der nds Artikel missversteht das Ganze. Das diese widerliche Frau interessiert ist genau das was auch die Courage interessiert: Was ist an dem Krieg zu verdienen? Sie ist nicht umsonst bei der FDP.

      Und selbstverständlich steht es ihrvfrei zu allem und jedem eine eigene Meinung zu haben. Das Problem ist keineswegs so eine erbärmliche Figur wie diese Frau sondern, dass sowas im neuen grün-roten Deutschland in solche Ämter kommen kann…
      Man stelle sich vor, nach den nächsten Wahlen. also wenn die Ampel die CDU braucht, könnte sowas kriegsminister werden!

    2. Gier frisst Hirn. Und narzisstische Selbstherrlichkeit ist die mächtigste Gier.
      Die scheinbare Verblödung ist nur die Methode böses zu tun und sagen, ohne im Selbstbild böse zu sein. Meist sogar besonders gut zu sein.

  2. – Soll sich doch Europa mit ihr herumschlagen –
    Europa als Müllhalde der Einzelstaaten für Politmüll?
    – Die Abwrackprämie etwa hielt sie für einen fatalen Fehler –
    Hat se recht, sollte man nur für Politiker bezahlen!
    – Anleihen beim Ständedenken –
    Einer der wenigen Menschen, wo ich das „Sie“ für angebracht hielte, würde mich duzen.
    Kann weg, aber besser in die Ukraine, Niger o.ä., als nach Europa.
    Das betreffende Land sollte dann die Abwrackprämie erhalten.

    1. “ Europa als Müllhalde der Einzelstaaten für Politmüll?“

      Genau das ist es doch, seit Jahrzehnten!
      Und Abklingbecken nach Verfehlungen – zur späteren Wiederverwendung daheim.

      Ich nenne als ein paar prominente deutsche Beispiele nur von der Leyen, Oettinger, Bangemann – und für die zweite Zeile fällt mir spontan Özdemir ein!

    2. Bislang haben nur die Deutschen die EU als Abstellplatz für ausgediente oder unbeliebte Politiker mißbraucht. Die meisten anderen Mitgliedstaaten der EU, zumindest VOR der Osterweiterung, haben ihre besten Leute entsandt

  3. Sie ist symptomatisch dafür, was im Westen mittlerweile unter ‚Demokratie‘ verstanden werden soll. Die Regierungen kontrollieren den Diskurs und erziehen sich ihr Volk, den großen Lümmel:

    „Wir werden weiterhin ihre einzige Wahrheitsquelle sein. Wenn Sie es nicht von uns hören, ist es nicht die Wahrheit.“

    1. Warum muss man hier immer dieselben Banalitäten wiederholen….?

      EINE REGIERUNG DIE EIN VOLK ZUR VERFÜGUNG HAT, MIT DEM MAN SOWAS MACHEN KANN, DIE WÄRE SCHÖN BLÖD WENN SIE ES NICHT TÄTE!

      Was verstehen sie denn daran nicht? Sidn sie Teil des Problems

    2. Ich denke nicht, dass es nur die Regierungen sind, die würden die (Um)erziehung nicht alleine schaffen.
      Die Ja-Sagen und Ignoranten, die Schafmützen und Faulenzer in den Parlamenten und an vorderster Stelle die unglaubliche Medienmacht, welche den Schreibtischtötern der MSM eine der Demokratie abträgliche Machtstellung verschafft, schaffen das gemeinsam.
      Dazu brauchen diese Machtzentren eine Imprägnierung (Teflon) gegen alles was deren eigenen Narrativen entgegen spricht, und die haben nun wirklich eine unerschöpfliche „Weisheit“ und Kreativität in der Erfindung von „schlagmichtot“ Narrativen.
      Es ist eine Symbiose und eine besteht eine fast „untadelige“ Interaktion zwischen der Exekutive und der Legislative (etablierte Parteienlandschaft) auf der einen Seite und den MSM anderseits. Die Judikative muss noch etwas bearbeitet werden, aber das wird schon ( Siehe Polen, ist doch gar nicht so schlimm 🙂

      1. Natürlich sind es nicht nur die Regierungen, die sind letztlich selbst auch nur Ausführende, die ‚regiert‘ werden. Ich bleibe hier nur auf der Ebene, die der Beitrag vorgibt.

  4. Das weibliche Mannsbild, sagt nur das, was nun offiziell als Realität gilt.
    ‚Private Governance‘ und die Vollstrecker vom ‚privaten Kapital‘, sind die Parteien die ja angeblich demokratisch gewählt werden. Deutschland als auserkorener Führungsstaat, stört leider das Wort „Staat“. Der Staat ist nach Deutung dem GG oder der intakten Verfassung verpflichtet (angeblich).
    Vielleicht hat der Satansbraten nun den Auftrag, die eigentlich geheimen ‚privaten Verträge‘, so umzugestalten Al’s wäre das der Zeitenwandel.

  5. Hat Zack-Zack-Zimmermann auf eben dieser Wahlkampfveranstaltung nicht auch behauptet, „Putin bringe am Tag 400.000 Menschen um“?

    Da wäre der Krieg in der Ukraine aber schnell vorbei gewesen!

    1. Stimmt! Dass sich darum nicht die Faktenchecker gekümmert haben? Ts, ts. Muss dann wohl doch stimmen. Das machen übrigens in grob 2 Jahren über 290 Millionen Tote….

      1. – in grob 2 Jahren über 290 Millionen Tote…. –
        Wow dann kann ich ja endlich aufhören von der Übervölkerung, zumindest hier, zu jammern.

      2. Oder anders gerechnet: Die Ukraine wäre nach 3 Monaten Putin menschenleer gewesen….

        Frau Zack-Zack… weiß ihr Chef, was Sie hier tun? 😉

    2. Das war wohl ein freudscher Versprecher, wahrscheinlich kassiert diese Waffenhändlerin die sich als Politikerin ausgibt 400.000,- € pro Tag für solche Auftritte.

      1. Freudscher Versprecher wenn, dann das sie das erregt, wenn es 400.000 am Tag wären. Oder die hat sich so sehr selbst rein gesteigert wie böse Putin sei, dass die sowas wahnhaft glaubt.
        Die gehört in eine wirkliche Klappsmühle.

  6. Sie geht aufs Altenteil für Ausrangierte. Ab und Zu gibt`s auch mal eine gute Nachricht. 😉
    Könnte aber sein, dass Sie dort auch unverschämt auf den Putz haut und den ein oder anderen vor den Kopf stößt. Nicht weiter schlimm, dieses Monstrum, überwiegend durchsetzt von „Abnicker“ und „Verhinderten“, ist nur ein sehr gut bestallter Alterssitz. Entscheidungen treffen Andere.
    ,

    1. dieses Monstrum (…) ist nur ein sehr gut bestallter Alterssitz. Entscheidungen treffen andere.

      Wenn Sie sich da mal nicht täuschen! Sicher, das EU-Parlament hat nix zu melden, aber Kommission und Rat wurden inzwischen zu einer fetten Umgehungsstraße nationaler Befindlichkeiten ausgebaut: Flinten-Uschi dealt mit Big Pharma, der „Gärtner“ Borrell macht Aussenpolitik, die in kaum einen EU-Mitgliedsland durchsetzbar wäre, im Pakt mit EZB und IWF wurde Griechenland kurzerhand komplett ausgeplündert – äh: privatisiert, und wenn der deutsche Staatshaushalt nicht mehr Waffen für die Ukraine hergibt, übernehmen Kommission und Nato die Kollekte – an sämtlichen Parlamenten vorbei. Die nie gewählte Präsidentin der EU setzt sich sogar als Gouvernante neben Macron, damit er dem Xi Jinping ja nix Falsches erzählt.

      Die Zeiten, in denen wir uns über das Abwracken schlimmer Politfinger via Brüssel lustig machen konnten, sind vorbei. Großindustrie und Neoliberalismus haben sich aus der EU ein schlagkräftiges Instrument gebastelt, womit sie jegliche parlamentarische Mitsprache aushebeln können. In diesem neofeudal-mafiösen Biotop dürfte sich die Zack-Zimmerflak sofort zuhause fühlen, die Rüstungslobby bereitet schon ein Freudenfeuerwerk vor.

      1. Sie kandidiert für einen Sitz im „Parlament“. Ich glaube nicht, daß man die in die Kommission berufen wird.

        UvdL ist diesmal übrigens offiziell „Spitzenkandidatin“, aber meines Wissens ohne, daß sie für einen Sitz im Parlament kandidiert…. In der EU geht alles….

      2. @Jenseits…

        Ja, sie haben recht. Am Schlimmsten ist diese Ignoranz der Leute. Sogar hier im Overton Forum. Die Meisten wohl keine Ahnung davon, welche Macht die ungewählten Figuren dort haben…

  7. Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert.
    Carl von Ossietzky (1889 – 1938), deutscher pazifistischer Chefredakteur der „Weltbühne“, Schriftsteller und Symbolfigur des Widerstands gegen das NS-Regime, Friedensnobelpreis 1935

  8. Who the fuck is Marie-Agnes?

    Ein Etwas, das großes Pech bei der Reihenfolge von Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin hat und sich nun an der Welt rächen will?

  9. Wozu Fragen des Wahl-O-Mats beantworten, um herauszufinden, dass Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann für Amt und Mandat vollkommen ungeeignet ist?

    Mit meinen Fragen kann das jeder Wähler herausfinden – auch ohne Abitur:
    1)Höchster Schulabschluss mit welchem Erfolg ( Notendurchschnitt ) nach wieviel Jahren erreicht?
    2.1)Angaben zum Elternhaus / Familienhintergrund / Verbindungen in Staat, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Verbände, Lobbyorganisationen, Medien usw.
    2.2)Familienstand
    2.3)EhepartnerIn: Elternhaus / Familienhintergrund / Verbindungen … ( s. 2.1 )
    3.1)Welche Lehre nach wieviel Jahren abgeschlossen mit welchem Erfolg ( Notendurchschnitt )?
    3.2)Welchen Beruf wie lange ausgeübt? – Angestellt / Selbständig?
    4.1)Welches Studium wie lange mit welchem Examen / Erfolg ( Notendurchschnitt ) abgeschlossen?
    4.2)Welche Berufserfahrungen ( wieviele Jahre ) nach dem Examen?
    5.1)Aktive / Passive Zugehörigkeit zu Parteien / sonstigen Interessenverbänden / Vereinen seit wann?
    5.2)Dto. Ehepartner
    5.3)Dto. Familie
    6)Woraus könnten sich für Amt und Mandat Interessenkonflikte ergeben ( Stichwort Überparteilichkeit / Neutralität im Amt )?
    7)Welche Beiträge hat Strack-Zimmermann nachweisbar / messbar geleistet, um schnellstmöglich ein größtmögliches Allgemein- / Weltwohl ( gar ) herbei zu führen?

    Weitere Assoziationen
    Kriegszeit war und ist immer Zeit der Wirtschaftszocker, stehend im Blut auch ziviler Opfer und auf den Leichenbergen eines Krieges. Auch aktive Kriegs-Unternehmen dürfen nicht fehlen: Rheinmetall ( Strack-Zimmermann, FDP ) und BlackRock ( Friedrich Merz, CDU ) etwa. Deutsche Politik und deutsche Medien unterstützen Kriegsgewinnler-Unternehmen und Ukraine-Krieg-Zocker sowie den Politik-Ukraine-Kriegstourismus nach allerbestem Vermögen; u. a. mit supertollen Annalena-Photos, in hellem Gewand durch Trümmerberge stolzierend.

    Insoweit stehen KriegstreiberInnen wie Strack-Zimmermann, Kiesewetter, Hofreiter, Roth, Baerbock usw., wenn ich das messerscharf assoziiere, im Blut auch ziviler Opfer und auf Leichenbergen. Wie der Hehler, so der Stehler.

    Angesicht der gigantischen Spekulationseinnahmen u. a. der Kriegsprofiteure spricht Politik in Deutschland ungestraft – und mehr oder weniger unkommentiert – davon, dass und in welchem Ausmaß der normale Souverän, welcher dieses System allein ‚am Laufen hält‘, immer mehr und mehr Opfer bringen / den Gürtel enger schnallen solle; seine Söhne in den Krieg schicken sollte, wie Thomas de Maizière jüngst bei Maischberger faselte.

    Abschließendes
    Im November 2015 habe ich die Petition „Rüstungsindustrie in Europa muss ‚Flüchtlingssoli‘ zahlen“ initiiert ( natürlich ohne Erfolg ): https://www.change.org/p/r%C3%BCstungsindustrie-in-europa-muss-fl%C3%BCchtlingssoli-zahlen?recruiter=72953065&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink .

    Ähnliches steht gegenwärtig wieder an, freilich mit anderen Vorzeichen. Wollen wir den noch totaleren Krieg?

    1. Ich hatte schon Badkeramik-Bürsten, die eine stärkere erotische Ausstrahlung aufwiesen!

      (Aber trotz einer womöglich juristisch relevanten Beeinträchtigung des ästhetischen Empfindens nicht vergessen: Es gibt da auch noch den Toderich, den grünen Yeti und den rothen Herrn von den ehemaligen Sozialdemokraten!)

  10. Würde Strazi beim Erotic Shame Contest (ESC) antreten, z.B. mit „Ein bisschen Frieden“ hätte Deutschland eine realistische Siegchance.

  11. Die Frau für die Zeitenwende eben. Ein derart offensichtlicher Rüstungslobbyismus wäre vorher undenkbar gewesen. Aber jetzt ist Zeitenwende und da sind die Dinge eben anders. Das soll das Volk an dieser Stelle lernen. Um es vorweg zu nehmen: ich gehöre zu den Lernunwilligen, die nicht das geringste Verständnis dafür haben, warum jetzt alles anders sein soll. Ich will, dass sie ganz einfach von der Bildfläche verschwindet.
    Ein sehr selektiver Lobbyismus übrigens. Den Einsatz von F16 Flugzeugen lehnt sie ab. Sie lobbyiert ausschließlich fürs Heer, wo sie Verträge hat.
    Und sie gehört eben zu den Leuten, die nur in einer „Zeitenwende“ eine Chance haben. In Friedenszeiten war sie nie in der Lage, irgendwelche Akzente zu setzen. Gut herausgearbeitet von Roberto.

  12. Immer wenn ich diese Fr. Flak Zimmermann sehe, muss ich an Dracula denken.
    Ob sie wohl transsylvanische Wurzeln hat?

  13. „…ganz besonders dann, wenn es gegen Menschen geht, die gesellschaftlich unter ihr stehen…“`

    Warum vergessen die Menschen immer ihre Position. Politiker sind bezahlte Kräfte die dem Souverän unterstehen. Gesellschaftlich weiter unten kann man gar nicht sein. Ich wäre gespannt gewesen was sie gesagt hätte, wenn derjenige mit der Gegenfrage: Wer ist ihr Arbeitgeber? gekontert hätte.

    Ansonsten ist diese Person unerträglich. Da war FJS ein anderes Kaliber. Auch unerträglich, aber man konnte ihn ernst nehmen.

  14. Habe gerade gelesen das sich unsere ach so armen Politiker schon wieder eine Erhöhung von 6 Prozent leisten auf unsere Kosten.Der Rentner wird mit etwas über 4Prozent abgespeist.Diese Betrüger gehören alle weg,geht alle wählen aber nur nicht diese schmarotzer.

    1. Die Mitglieder des „Hohen Hauses“ bekommen eine Erhöhung in etwa der Höhe meines Monatseinkommens. Für das Salär kann man schon mal „dulden und streiten“ und die Wirklichkeit (weg) rationalisieren.
      Der geplante und großzügig gewährte annähernde Inflationsausgleich der Renten sollte jetzt mal noch sicher sein. Nach der nächsten Wahl wahrscheinlich nicht mehr. Die von der Rente nicht betroffenen, aber gut abgesicherten Kollegen Parlamentarier im „Hohen Haus“, schaffen das schon. 🙂 Die MSM werden für eine weitgehende Akzeptanz der zukünftigen Kürzung sorgen. BlackRock wird jubeln, alles eitel Sonnenschein. 🙂

  15. Es gab Pfiffe und Buhrufe für ihr Erscheinen. Man warf ihr vor, eine Kriegshetzerin und Waffenlobbyistin zu sein. Sie beleidigte die Andersdenkenden, warf ihnen vor, sie seien zu blöd, eine Pfeife in den Mund zu nehmen, und stellte in Aussicht, dass sie dafür bei Putin im Knast landen würden. Schwang da Verbitterung mit, weil das in Deutschland nicht so einfach ist?

    Das ist ja auch Unsinn, sie lügt.
    So einfach ist das in Russland nicht. Politiker auspfeifen, ausbuhen oder ihnen vorwerfen Kriegshetzer und Waffenlobyist zu sein ist in Russland grundsätzlich legal, da von Meinungsfreiheit gedeckt und man wird dafür sicherlich nicht in den Knast geworfen.

    aus der Verfassung der russischen Föderation:
    Artikel 29

    1. Jedem wird die Freiheit des Gedankens und des Wortes garantiert.

    2. Unzulässig sind Propaganda und Agitation, die zu sozialem, rassenbedingtem, nationalem oder religiösem Haß und Feindschaft aufstacheln. Verboten ist das Propagieren sozialer, rassenbedingter, nationaler, religiöser und sprachlicher Überlegenheit.

    3. Niemand darf gezwungen werden, seine Meinungen und Überzeugungen zu äußern oder sich von ihnen loszusagen.

    4. Jeder hat das Recht, auf rechtmäßige gesetzliche Weise Informationen frei zu beschaffen, entgegenzunehmen, weiterzugeben, hervorzubringen und zu verbreiten. Eine Liste der Nachrichten, die ein Staatsgeheimnis darstellen, wird durch Bundesgesetz bestimmt.

    5. Die Freiheit der Masseninformation wird garantiert. Zensur ist verboten.

  16. Typischer Fall diese Frau, mit ihrer Mittelmäßigkeit meint sie zu wissen was richtig ist. Was sie kann ist, intolerant und kleimuetig, anders Denkende zu diffamieren. Sie gehört zu einer Ideologie-Gemeinschaft die unfähig ist zu erkennen, was Realität ist. Solche Typen in der Politik führen nur in den Abgrund.

  17. Kack-Zimmermann, ist der fleischgewordene Hass, schaut aus wie ein vergrämter Greis, ist von selbstgefälliger Arroganz beseelt, lässt niemanden ausreden – und versucht durch primitivste „Argumente“ Stimmung zu machen. Wie kann so ein Schandobjekt, EU-Spitzenkandidatin werden?????

    1. Ist sie ja nicht!

      Die Medien betrügen uns schon wieder mit dieser Inszenierung von angeblichen „deutschen Spitzenkandidaten“! Nähme man das ernst. wären allein zwei Dutzend deutsche „Spitzenkandidaten da – und das dann noch für alle anderen Länder der EU? Nö!
      Offizielle Spitzenkandidaten bei den EU-Wahlen gibt es nur wenige. Und zwar genau EINE(N) je EU-Fraktion!

      Beispiel SPD. Nicht Katharina Barley, die zusammen mit dem gar nicht zur Wahl stehenden Olaf Scholz von den Plakaten grinst, ist die Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten, sondern der Luxemburger Nicolas Schmit:

      https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nicolas-schmit-spitzenkandidat-eu-wahl-100.html

      Bei den „Liberalen“ ist es etwas unübersichtlicher, da derzeit mehrere „liberale“ Gruppen existieren, und Zack-Zack für die „ALDE“ kandidiert. Aber am Ende ist die Französin Valérie Hayer aber die eigentliche Spitzenkandidatin, da sie die Fraktion „renew europe“ anführt, zu der die FDP gehört.

  18. Kann man sich überhaupt vorstellen was für ein emotionales Drama die arme Frau durchmachen muss wenn die bedienungslose Kapitulation der Ukraine unterschrieben wird?

    1. Die Grösse, mit der selbsternannte Feldherren sich einst nach einer vernichtenden Niederlage selbst richteten, wird sie wohl nicht haben… dafür sind die Ruhestandsappanagen einfach zu üppig und es hat sonst ja auch keinerlei Konsequenzen.

      1. Vielleicht kann sie dann im Unruhestand – gemeinsam mit Uschi – als Granny-Model für Haarspräy grimmig von Plakaten auf den Pöbel blicken.

  19. Die gesamte heutige politische Freakshow in Deutschland ist ein klares Indiz dafür, wie tief Deutschland in den vergangenen Jahren gesunken ist. Und es gibt keinerlei Indiz dafür, dass sich das künftig in irgendeiner Weise ändern dürfte. We’re all living in America, America ist wunderbar…..

    This is not a Love Song!

    1. Nicht nur wegen dieser Wahrheit hat Ramstein auch schon Ärger bekommen. Natürlich ganz hinterlistig aus einem anderen Anlass. Völlig konstruiert.
      Noch besser finde ich „Du hast“ zu aktuellen Zeiten 🙂

  20. Immerhin mobilisiert diese kleine, zerbrechliche Frau den heldenhaften Widerstand der FDP-Wähler gegen den Putinismus, wobei klar sein sollte, dass sich ihre Persönlichkeitsstruktur nur unwesentlich von der ihres propagierten Intimfeindes Blutin abhebt. Wahnhafte, von Ehrgeiz zerfressene Politiker sind in jeder Sekunde zutiefst davon überzeugt, dass notfalls auch das eigene Volk geopfert werden muss, um eventuelle Kriegsziele zu verwirklichen. Wenn sich der politische Volkssturm unter einer derart unverfrorenen Rüstungsministerin mobilisieren lässt, warum nicht? Ich wäre der erste, der unter Einsatz des Lebens mit Panzerschreck und Müsliriegel an die Front zu ziehen bereit wäre. An mir soll es nicht scheitern.

  21. Frau Strack-Zimmermann, das Musterbeispiel toxischer Weiblichkeit, hat in ihrer Rede anlässlich der Verleihung des Aachener Karnevalsordens „Wider den tierischen Ernst“ an Annalena Baerbock 2023 eine treffende Selbstdarstellung geliefert.

    Nicht nur ihre passende Verkleidung als blutrünstige Frau Dracula, sondern auch ihre Zeilen:

    „Von Kopf bis Fuß ganz formidabel,
    ohne Zweifel ministrabel,
    in jeder Talkshow ein Gewinn,
    weil ich die Allergeilste bin“

    …zeugen von einem Ego geradezu Trump´schen Ausmaßes.
    https://www.youtube.com/watch?v=v8n4UcNb0lc

    Wobei sie nicht nur selbstbewusst auftritt, sondern sich wohl auch selbst bewusst ist, dass sie ihren kometenhaften Aufstieg nicht nur ihrer Rolle als Krawallschachtel vom Dienst, sondern insbesondere der Rückendeckung mächtiger Lobbykreise zu verdanken hat. Dazu gehört neben den von Roberto erwähnten DWT und FKH auch ihre Position als Vizepräsidentin im Vorstand der „Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V.“. https://ata-dag.de/organ/vorstand/
    Wenn schon militaristisch, dann auch gleich im Mutterland des Militarismus transatlantisch vernetzt.

    Und wo ich schon karnevalistisch begonnen habe, möchte ich auch noch ein Gedicht zum besten geben, das ich auf einer Protestkundgebung vor der o.g. Karnevalsveranstaltung vorgetragen habe:

    Wider den tierisch ernsten Krieg
    oder
    Immer noch ‘ne Schippe drauf,
    dann nimmt das Schicksal seinen Lauf

    Der Leopard, der soll‘s nun richte‘
    wo damals schon in der Geschichte
    ziemlich genau vor 80 Jahren
    deutsche Panzer sind gefahren
    die hießen Tiger oder Panther
    der fuhr bis Stalingrad, dann stand er

    Nun kommen frische Leoparden
    um auszuwetzen alte Scharten
    für das, was einst vor Stalingrad
    der Großvater versemmelt hat

    Für Ehre, Nato, Vaterland
    sind alle außer Rand und Band
    tun noch mehr Öl ins Feuer gießen
    soll‘s Russenblut in Strömen fließen

    Ganz vorn dabei wie sonst wohl keena
    ist uns‘re Bärbock‘s Annalena
    begleitet von der Agnes Strack
    der Alten mit der Zimmer-Flak
    und Dollarzeichen in den Augen
    um Steuergelder abzusaugen

    Die Rüstungslobbyindustrie
    verdient sich dämlich wie noch nie
    mit Dämon Putin, Kinderschreck
    kommt sicher bald der nächste Scheck

    Soll‘n Schultoiletten ruhig siffen
    dafür dürfen wir ja dann bald kiffen
    dann riecht‘s eh überall nach Shit
    und wir kriegen dann auch nicht mehr mit
    wie man uns täglich, Stück für Stück
    in einen neuen Krieg reinlügt

    Was der Ukraine nun ist widerfahren
    erlebt der Donbass seit mehr als 8 Jahren
    nur interessiert‘s da keine Sau
    Entschuldigung – wollt sagen: Frau

    Die Bärbock und die von der Leyen
    die woll‘n dem Selensky nur zu gern verzeihen
    die Tausenden toten Zivilisten
    in die sich im Donbass die Würmer einnisten

    Wer schon freiwillig will zu Russland gehören
    den darf man getrost vernichten, zerstören
    Da kennt man – äh frau – keine Empathie
    da ist frau so skrupellos wie noch nie
    und findet sich dabei noch besonders chic
    nennt sich „feministische Außenpolitik“

    ‘s Bärböckchen wollt auch noch Russland ruinieren
    nur blöd, dass wir‘s sind, die jetzt dafür frieren
    Das alles hat doch weder Hand noch Fuss
    drum hör meinen Rat: Hör auf mit dem Stuss

    Es gäb einen Weg, da wär was gekonnt
    Schickt die Maulhelden, Kriegstreiber selbst an die Front
    Was dann kommt, das kümmert dann auch keine Sau
    In diesem Sinne, Alaaf und Helau

    https://www.ac-frieden.de/2023/02/02/einladung-zur-verleihung-des-alternarrentiefpreises-am-samstag-4-februar-18-uhr-eurogress/

  22. „Marie-Agnes Strack-Zimmermann verwechselt Bürger mit Gesinde.“

    Sie selber gehört jedenfalls zum Gesindel dieser Politikergeneration, bei der man nur noch speien möchte.

  23. Sind das dann 50000 bis 100000 Euro steuerfrei zusätzlich, was sie bekommt als „Schmerzensgeld“? Unglaublich, wie geldgierig ist das denn!

  24. Ein Forist bei Röpers Anti-Spiegel hatte Strackness letztes Jahr vortrefflich und überaus passend charakterisiert. Das ist dort allseits auf viel Zustimmung gestoßen, vielen hatte der Forist aus tiefster Seele gesprochen. Leider finde ich den genauen Wortlaut nicht mehr.

    Wenn ich mich richtig erinnere, kamen unten anderem die Wörter „verhärmt“ , „blutleer“ , „vertrocknet“, „hasserfüllt“ und „Greisin“ vor.

    Ansonsten ist aber leider festzustellen, dass nicht Strackness die Bürger mit Gesinde verwechselt, denn das sind die Bürger im demokratischen Kapitalismus tatsächlich (fachlich noch versierter ausgedrückt sollte man dieses Gesinde aber lieber „doppelt freie Lohnarbeiter“ nennen).
    Insofern legt Strackness mit ihrem widerwärtigen Auftreten die Struktur der Beziehung zwischen den Herrschenden und deren Pöbel in seltener Klarheit offen. Und insofern ist Strackness auch viel ehrlicher als die anderen herrschenden Berufslügner und Berufsheuchler.

    Vielmehr ist es leider der wieder als Demokratieidealist reüssierende RDL, der hier etwas verwechselt, indem er den Bürgern eine Funktion und einen Status zuschreibt (bzw. implizit einfordert), die diesen Bürgern objektiv gar nicht innewohnen (bzw. rein sachlich nicht zukommen/zustehen).

    Damit tut RDL leider kund, dass er einer früheren Lüge der Herrschenden auf den Leim gegangen ist und mit aller Gewalt an dieser früheren Lüge der Herrschenden festhalten will, wonach die Bürger so eine ganz tolle Veranstaltung und der „Souverän“ wären, dem „Angestellte“ des Bürgers (hier: Strackness) nicht anders als ehrerbietig gegenübertreten dürften/sollten/könnten.

    Über so viel konstruktive Kritik von RDL würde sich sicher sogar Strackness selbst freuen.

    1. Es gab in Deutschland auch mal eine soziale Marktwirtschaft und eine kooperationsbereite Aussenpolitik. Damals war die SPD noch eine gesellschaftliche Macht, die das Wohl der Arbeiter und Angestellten auf dem Schirm hatte. Diese Gesellschaft war das Ergebnis einer halbwegs funktionierenden Demokratie. Diese wurde dann mit dem Durchbruch des Neoliberalismus erwürgt und beerdigt. Heute liegen folgende Systeme auf dem Friedhof: Sozialismus, Liberalismus und Pluralismus. An deren Stelle ist der Totalitarismus/Militarismus getreten. Im Wertewesten steht man wieder stramm und führt die Befehle des POTUS aus. Der POTUS wiederum führt die Befehle der Wallstreet-Plutokraten aus. Trotzdem: Ich mag die nostalgischen Sentimentalitäten des Roberto de Lapuente. Sie erinnern mich daran, dass Menschen theoretisch auch nett und sozial sein können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert