Was macht eigentlich NATO-Generalsekretär Mark Rutte?

Mark Rutte, NATO-Sumnit 2025
Ministerie van Buitenlandse Zaken, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Trump, Grönland und die NATO – oder: der abgetauchte Generalsekretär.

Nach vorliegenden Meldungen sind in der dritten Januarwoche Soldaten der NATO-Mitgliedsstaaten Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Niederlande, Norwegen und Schweden nach Grönland geflogen, um sich ein aktuelles Bild von der Lage zu machen und zu überlegen, wie man die Sicherheit Grönlands weiter verbessern kann.

Am 16. Januar traf zusätzlich eine parteiübergreifende US-Delegation zu Gesprächen in Grönland ein.

Die Vertreter der NATO-Mitgliedsländer betonten, dass sie sich nicht als Mission der NATO verständen, was aber nichts daran ändert, dass es sich um Angehörige des Bündnisses handelt.

Deshalb stellt sich die Frage, warum NATO-Generalsekretär Mark Rutte überhaupt nicht in Erscheinung tritt und sich nicht zur aktuellen Lage äußert.

US-Präsident Trump und Mark Rutte

Eine mögliche Erklärung dafür, dass Mark Rutte de facto völlig abgetaucht ist, könnte sein persönliches Verhältnis zum US Präsidenten sein. Deshalb macht es Sinn, sich eine persönliche SMS in Erinnerung zu rufen, die Rutte nach dem völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf die iranischen Atomanlagen und unmittelbar vor der Anreise Trumps zum NATO Gipfel der am 24./25. Juni 2025 in Den Haag stattfand, an den US-Präsidenten geschrieben hatte.

„Mr. President, dear Donald

Congratulations and thank you for your decisive action in Iran, that was truly extraordinary, and something no one else dared to do. It makes us all safe. You are flying into another big success in The Hague this evening. It was not easy but we´ve got them all signed onto 5 percent! Donald, you have driven us to a really, important moment for America, Europe and the world. You will achieve something NO American president in decades could get done. Europe is going to pay in a BIG way, as they should, and it will be your win. Safe travels and see you at His Majesty´s dinner.

Mark Rutte”

(„Herr Präsident, lieber Donald,

herzlichen Glückwunsch und danke für dein entschlossenes Handeln im Iran, das war wirklich außergewöhnlich und etwas, das sich sonst niemand zu tun getraut hat. Es macht uns alle sicherer. Du steuerst auf einen weiteren großen Erfolg in Den Haag heute Abend zu. Es war nicht einfach, aber wir haben sie alle dazu gebracht, 5 Prozent zu unterzeichnen! Donald, du hast uns an einen wirklich, wirklich wichtigen Punkt für Amerika, Europa und die Welt geführt. Du wirst etwas erreichen, was KEIN amerikanischer Präsident seit Jahrzehnten geschafft hat. Europa wird in GROSSEN Stil zahlen, wie es sollte, und das wird dein Sieg sein. Gute Reise und bis später beim Abendessen mit Seiner Majestät!

Mark Rutte“)

Diese SMS veröffentlichte der geschmeichelte US-Präsident umgehend auf seinem Kanal Truth Social. Rutte unterstrich seine devote Haltung gegenüber Donald Trump während des Gipfels bei einem gemeinsamen Auftritt vor der Presse noch einmal deutlich. Trump sprach über die Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und dem Iran und verglich das Geschehen mit einer Prügelei zwischen Kindern. Wie eine „heftige Schlägerei“ auf dem Pausenhof sei der zwölftägige Krieg gewesen, sagte Trump und fügte an: „Man kann sie nicht stoppen. Sie sollen einfach zwei, drei Minuten raufen, dann kann man sie einfacher stoppen.“

Rutte, der neben Trump saß, warf daraufhin grinsend ein: „Und dann muss Papa manchmal heftige Wörter verwenden.“ Trump quittierte die Anmerkung mit einem Lächeln, schrieb der Tagesspiegel.

So kann man einen Völkerrechtsbruch auch bagatellisieren. Dänemark ist ein Mitgliedsland der NATO, und da Grönland zu Dänemark gehört, ist es ebenfalls ein Teil davon. Diesen Teil eines NATO-Landes will der US Präsident völkerrechtswidrig unter seine Kontrolle bringen, und der Generalsekretär des Bündnisses schweigt dazu. Dieses Schweigen ist eine erschreckende Aussage.

Trump, Grönland und die NATO

US-Präsident Trump äußert sich ständig zum Thema Grönland und erfindet immer neue Argumente und Begründungen, warum diese Insel zu den USA gehören sollte. Um nicht weiter „Reklame“ für Donald Trump zu machen, wird auf die wiederholende Darstellung seiner Vorstellungen und haltlosen Behauptungen verzichtet.

Es gibt übrigens im Zusammenhang mit der „Grönland-Thematik“ zwei große Probleme, nämlich: Die europäischen Politiker haben keinen Mut, Trump die Stirn zu bieten, und die Medien sind zum Forum der Verbreitung seiner auf Truth Social abstrusen Ideen geworden.

Man gewinnt immer häufiger den Eindruck, dass Trump überhaupt nicht (mehr) begreift, dass er, wenn er über die NATO spricht, automatisch auch über die USA redet, weil diese nicht nur ein Mitglied, sondern (noch) die Führungsmacht des Bündnisses sind. Trump betrachtet die NATO irgendwie von außen. Anders ist es kaum zu erklären, dass Grönland aus seiner Sicht ein Teil der USA werden muss, weil nur diese die Sicherheit der Insel vor einer Bedrohung Chinas und Russlands schützen können.

Es könnte natürlich auch sein, dass der US-Präsident den Artikel 5 des NATO-Vertrags gar nicht gelesen oder ihn nicht verstanden hat.

„Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.“

Es ist geradezu schizophren, dass er Mitgliedsländer eines Bündnisses, zu dem auch die USA gehören, mit Zusatzzöllen betrafen will, weil diese seine Pläne, Grönland auf dem Verhandlungsweg oder notfalls auch mit militärischer Gewalt zu einem Teil der USA zu machen, nicht unterstützen, sondern sich der Sicherheit des NATO-Mitglieds Dänemark/Grönland verpflichtet fühlen.

Zusammenfassende Bewertung der aktuellen Lage

Johannes Varwicks neues Buch: Demnächst erhältlich. Aber heute schon vorbestellbar.

Der US-Präsident wird sich von seiner Position nicht abbringen lassen. Ganz aktuell hat die Regierungssprecherin von Trump, Karoline Leavitt, das mit den Worten bestätigt: „Ich glaube nicht, dass Soldaten in Europa den Entscheidungsprozess des Präsidenten beeinflussen oder dass das irgendeinen Einfluss auf sein Ziel hat, Grönland zu erwerben“.

Was also ist zu tun?

Als erstes muss der NATO-Generalsekretär die Mitgliedsstaaten zu einer Sondersitzung zusammenrufen, um 31 der 32 Mitgliedsstaaten – die USA werden logischerweise nicht dabei sein – auf eine gemeinsame Linie zu verpflichten. Das ist u.a. auch deshalb wichtig, weil sich – nach den aktuell vorliegenden Informationen – die meisten ehemaligen Mitgliedsstaaten des Warschauer Paktes noch immer nicht zu Trumps Plänen geäußert haben. Mit einer gemeinsamen Erklärung und der damit verbundenen Prokura muss sich Mark Rutte mit Frau von der Leyen treffen, um sich über ein gemeinsames Vorgehen gegenüber Präsident Trump zu verständigen, weil die Mehrzahl der Staaten, die Trump für ihr Engagement in Grönland mit Zusatzzöllen bestrafen will, auch Mitgliedsländer der EU sind.

In einem weiteren Schritt müssen Rutte und Frau von der Leyen nach Washington fliegen, um mit Präsident Trump zu sprechen. Sollte Trump seine Drohungen mit Zusatzzöllen nicht zurücknehmen, muss die EU sofort mit gleichen Maßnahmen reagieren. Zusätzlich muss dem US-Präsidenten endlich klargemacht werden, dass durch seine erratische Politik nicht nur die Existenz der NATO auf dem Spiel steht, sondern die transatlantischen Beziehungen insgesamt gefährdet sind, weil diese auf der internationalen werteorientierten Ordnung basieren, die für Trump nicht relevant ist.

Diesem Präsidenten geht es bei allem, was er innen- und außenpolitisch macht, nie um seine öffentlichen oder veröffentlichen Begründungen, sondern immer und ausschließlich um Macht, Einfluss und vor allem um sein völlig übersteigertes Ego, vielleicht mittlerweile auch um seine Zurechnungsfähigkeit …

Deshalb ist dieser Präsident, unterstützt von seiner völlig angepassten Administration, mittlerweile zu einer echten Bedrohung geworden, wie der dänische Militärgeheimdienst in seinem am 10. Dezember 2025 veröffentlichten jährlichen Bericht feststellt. Darin wird darauf verwiesen, dass die großen Mächte weltweit zunehmend ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellten und bereit seien, dafür Machtmittel einzusetzen. Neben Russland und China nennt der Bericht in ungewöhnlich deutlicher Form auch die USA. Kritisch sieht der Dienst insbesondere die wachsende Unsicherheit über die Rolle der Vereinigten Staaten als Garant der europäischen Sicherheit. Washington setze wirtschaftliche Instrumente wie die Androhung hoher Zölle ein und schließe inzwischen auch militärische Mittel gegenüber Partnern nicht mehr aus.

Es wäre interessant zu erfahren, was NATO-Generalsekretär Rutte zu diesen Feststellungen des dänischen Militärigeheimdienstes über „seinen Daddy“ sagt, falls er den Bericht überhaupt kennt …

Jürgen Hübschen

Jürgen Hübschen, Jahrgang 1945, Westfale und Europäer. Ehemaliger Luftwaffenoberst im Generalstabsdienst. Zehn Jahre Einsatz als Raketenspezialist mit amerikanischen Kameraden in NATO-Verbänden. Drei Jahre Verteidigungsattaché bei der deutschen Botschaft in Bagdad während des Irak-Iran Krieges. Weiß dadurch, was Krieg für eine Scheiße ist, wie wichtig unabhängige Medien sind und wie wenig Möglichkeiten die Menschen in einer Diktatur haben, das herrschende System zu kritisieren oder gar zu ändern. 5 Jahre Leiter einer erfolgreichen OSZE-Mission in Lettland zur Überwachung eines Vertrags zwischen Russland und Lettland. Weiß dadurch, wie man mit Russen zusammenarbeitet. Letzte militärische Verwendung Referatsleiter im Verteidigungsministerium, zuständig u.a. für die Landesverteidigung, die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Unterstützung der alliierten Streitkräfte in Deutschland.
Nach der Pensionierung 14 Jahre Unterstützer von NGOs in Sicherheitsfragen. Durchführung praktischer Trainings und Einsätze in Afghanistan und Afrika
Verfasser sicherheitspolitischer Bücher und Artikel, mit dem Ziel die Berichterstattung unserer stark stromlinienförmigen Medien aufzubrechen.
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75 Kommentare

  1. Rutte? Ist das nicht der, der Trump seinen „Daddy“ genannt hat? Vermutlich hat er sich Zuhause unterm Bett versteckt…oder massenhaft Joints geraucht….oder er hat wieder an seiner neuen Rede gearbeitet, in der er vor dem Einfall der „Russisch-asiatischen Untermenschenhorden“ warnen will.
    Was soll so ein Jammerlappen auch tun, wenn NATO gegen NATO streitet? Den nimmt doch niemand ernst…

  2. Welch ein Geheule!
    Ich würde es selbstverständlich begrüßen, wenn Grönland ein Teil Russlands würde, aber es ist ja wohl absolut und in jeder Hinsicht gleichgültig, ob Grönland nun Kolonie Dänemarks oder der USA ist.
    Positiv ist es natürlich immer, wenn sich die Imperialisten untereinander in die Haare kriegen, dann haben sie weniger Ressourcen frei, Dritten zu schaden und vielleicht ergeben sich ja Möglichkeiten für eine Befreiung der „Ukraine“, des Baltikums und der Provinz Taiwan. Leider ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass sich der Blackrock-Bruchpilot, der Seltsame Tierfreund, Haarypray-Uschi, Metze F. und das ganze andere Gesocks winselnd dem Donald unterwerfen.

    1. Das ist sehr schön auf den Punkt gebracht.
      Am saubersten wäre eine Volksabstimmung in Grönland.
      Steht natürlich zu erwarten, dass der Größe Häuptling vom Potomac den Eingeborenen einen schönen Vertrag aufschwatzt.
      Den kann er später ja ignorieren, wie das bei derartigen Verträgen gewohnheitsmäßig passiert. Frag mal die Indianer am nordamerikanischen Kontinent.

    2. „…aber es ist ja wohl absolut und in jeder Hinsicht gleichgültig, ob Grönland nun Kolonie Dänemarks oder der USA ist.“

      Nein.
      Unter Trump oder einem ähnlich verkommenen Nachfolger wird in Grönland jeglicher Umweltschutz Geschichte sein und die Insel für jede Art der Ausbeutung zum Abschuss freigegeben. Die Ökosysteme sind dort höchst sensibel. In dieser Hinsicht ist von Dänemark mehr zu erwarten (auch wenn schon das zu wenig ist).

    3. „…aber es ist ja wohl absolut und in jeder Hinsicht gleichgültig, ob Grönland nun Kolonie Dänemarks oder der USA ist.“

      Ungefähr genauso gleichgültig ob man in den USA zum Sozialfall wird oder in Dänemark, hmm? 😉

      Dänen sind sozialer, egalitärer und würden Grönland gewiss mehr Autonomie lassen, als die USA.
      Auch wenn die Dänen sich in der Geschichte auch nicht so toll in Grönland verhalten haben.
      Immerhin sind die Eskimos nicht so dezimiert worden wie die Indianer.

  3. Wenn man bedenkt, dass Deutschland gerade mal 15 Soldaten für 2 Tage nach Grönland geschickt und dafür 10% US-Zölle aufgebrummt bekommen hat, wäre dies der pro Stunde wohl teuerste Militäreinsatz der Geschichte. 🤡

  4. Anläßlich einer Veranstaltung mit Daniele Ganser vor vielen Jahren sagte dieser zur Nato, dass deren (ziviler) Vorsitzender überhaupt nichts zu kamellen hat. Er ist so unbedeutend wie ein Sack Reis in China oder eine Bratwurst in Frankfurt. Das Sagen in der Nato haben ausschließlich US-Amerikanische Generäle, was sich jetzt wieder einducksvoll bewahrheitet.

    1. Wenn sich die Regierungschefs der NATO treffen, dann darf Rutte darüber entscheiden, welche Firma das Mineralwasser liefert, das auf den Tisch kommt.
      Ein Pressesprecher, mehr nicht.

    2. So sieht’s aus 👍
      Die Nato war und ist ein Herrschaftsinstrument der USA. Es gilt weiterhin die Wolfowitz- Doktorin. Es gilt weiterhin die Aussage des ersten Generalsekretärs Lord Ismay. Sigmar Gabriel, Chef der deutschen Sektion der Atlantikbrücke sprach es zur besten Sendezeit im dt. Bildungsfernsehen aus:

      https://odysee.com/@RTDE:e/Gabriel-bei-Maischberger–USA-haben-NATO-und-EU-erfunden,-um-die-Deutschen-kleinzukriegen:e

      Mal ehrlich, wo sind die Korrespondenten unserer Leit(d)Medien die letzten Tage gewesen? Wer hat denn eigentlich mit den Kallaalit gesprochen und gefragt was die wollen?

      Warum macht eigentlich nicht Kanada ein Beitrittsangebot für Grönland? die beiden sind nur 25 km auseinander. Ach ich vergaß, Kanada steht auch auf der Häppchenliste…

  5. Wahrscheinlich haben die Ammis den Rutte vorsorglich in eine Zelle gesperrt,
    damit der die restlichen Natod Mitglieder gar nicht erst zusammen rufen kann.
    Der Einzige der die „Eier“ hätte Trump die Stirn zu bieten, wäre Orban. Da ist
    nur das Problem, dass der immer auf Seiten Trumps war. Ob er jetzt eine 180°
    Drehung hinbekommt oder nur kurz einen „Baerbock- Kreisel“ von 360° hinlegt
    wird man sehen. Am Besten wird die Stimmung in Russland und China sein.

  6. Wahrscheinlich wird gerade intensiv nach einer Sprachregelung gesucht, wie man den staunenden Publikum die amerikanische Übernahme Grönlands verkaufen kann.

  7. Diese Irren haben sich selbst in die Schiete geritten indem sie sich von den USA in die Falle locken lassen haben.
    Russland weg, Gas weg, China weg, Industrie weg hin zu Trump und jetzt wissen sie nicht wie dich winden sollen.

    Prost!

    1. Sich selbst haben die Irren nicht in die Schiete gerissen. Sie haben uns !!! in die Scheiße
      gerissen. Die Irren verkrümeln sich bald in ihre Luxusdomizile und kassieren riesige
      Summen an Übergangsgeld und Pensionen. Dafür müssen wir dann auch noch jeden
      Cent umdrehen.

  8. Nun, weshalb sollte Rutte irgendetwas äußern? Wir alle, die BRICS und die USA eingeschlossen, wissen doch, dass es in Europa und in der Nato nicht eine einzige integre Person in verantwortlicher Position gibt. Die verstricken sich allesamt in Widersprüche, weil sie keine eigene Meinung haben und nur das nachplappern, was ihnen die thinktanks vorgeben. Und in den thinktanks scheint das Drogenproblem noch schlimmer zu sein, als in den USA flächenmäßig, Es ist egal, was derzeit geäußert oder beschlossen wird, alles schadet Europa, nicht nur die Nato, auch die EU ist hirntot mit dem derzeitigen Personal. Leider ist niemand in Sicht, der das ändern könnte.

  9. So sieht’s aus 👍
    Die Nato war und ist ein Herrschaftsinstrument der USA. Es gilt weiterhin die Wolfowitz- Doktorin. Es gilt weiterhin die Aussage des ersten Generalsekretärs Lord Ismay. Sigmar Gabriel, Chef der deutschen Sektion der Atlantikbrücke sprach es zur besten Sendezeit im dt. Bildungsfernsehen aus:

    https://odysee.com/@RTDE:e/Gabriel-bei-Maischberger–USA-haben-NATO-und-EU-erfunden,-um-die-Deutschen-kleinzukriegen:e

    Mal ehrlich, wo sind die Korrespondenten unserer Leit(d)Medien die letzten Tage gewesen? Wer hat denn eigentlich mit den Kallaalit gesprochen und gefragt was die wollen?

    Warum macht eigentlich nicht Kanada ein Beitrittsangebot für Grönland? die beiden sind nur 25 km auseinander. Ach ich vergaß, Kanada steht auch auf der Häppchenliste…

  10. Mach brav Männchen,
    der hat schon seine Schwarzen Lederchaps an und sucht noch, nach seiner passenden Doggymask für das Human Pupplay.

    Das was dem Geneigten Publikum seit Anfang des Jahres an internationaler Politik unter Verbündeten, geboten wird hat mehr mit Zirkusdressur zutun. Nun springt mal schön durch den brennenden Reifen!

  11. Was bei der Grönland-Thematik jetzt tatsächlich wichtig ist und was man wissen sollte:

    „Grönland ist reich an Rohstoffen. An der Küste befinden sich größere Vorkommen von Gold, Platin, Kupfer, Zink, Nickel, Molybdän und Eisen. Daneben gibt es auch Rubine und Diamanten.

    Bei Narsaq befinden sich am Berg Kuannersuit bedeutende Vorkommen von Uran und Seltenen Erden. Diese haben vor allem seit 2010 mehrfach zu politischen Debatten geführt. Die Vorkommen sind so groß, dass erwartet wird, dass sie die Dominanz Chinas auf dem Weltmarkt brechen und die wirtschaftliche und finanzielle Situation Grönlands verbessern könnten.[117]“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%B6nland

    „Im Süden der Insel liegen laut der deutschen Gesellschaft für Außenwirtschaft (GTAI) die zwei weltweit größten bekannten Lagerstätten von Seltenen Erden, …“

    „25 der 34 Rohstoffe, die von der EU im Critical Raw Materials Act (CRMA) als wichtig für die Wirtschaft eingestuft werden, konnten in industriell bedeutsamen Mengen auf Grönland nachgewiesen werden.“

    Die Fragen, wo der Rutte gerade Ski läuft und wer, wie und wann Grönland übernimmt, sind komplett irrelevant.

    .

    1. Leute, Leute…konkret und differenziert.
      Wahrscheinlich ist das in die Köpfe eingetrichterte Propaganda, erfunden vom perception management. Stichwort Hoheit über die Sprache.

      Die EU mit Europa gleichzusetzen, nicht auseinanderhalten zu können spricht entweder von mangelndem Wissen, oder aber einer bewussten Desinformation.

      Die EU ist nicht Europa!

      1. Richtig:
        Das größte Land Europas: Russland
        Die größte Stadt Europas: Moskau
        Der größte Strom Europas: Die Wolga
        Der höchste Berg Europas: Der Elbrus
        uws. usf.

            1. “ besonders schwierig ist die Situation auf dem Land, 80 % der Bevölkerung sind teilweise oder gar nicht in der Lage, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Der Alkoholverbrauch russischer Männer liegt laut WHO bei 23,9 Ltr. pro Kopf“, so ein russischer Unternehmer. ( Quelle MDR)
              Es dürfte allgemein bekannt sein, dass die Lebenserwartung russischer Männer erheblich unter jener in westeuropäischen Ländern liegt. Deshalb findet Putin auch so viele Suffköppe, die freiwillig an die Front wanken, Hackfleisch in Wodka sozusagen. Uralte Geschichte, schon im Zarenreich war saufen Volkssport.

          1. Irgendein Dummschwätzer findet sich immer…
            Selbst in Deutschland wird pro Kopf mittlerweile mehr Alkohol konsumiert als in Russland.

    2. Die ganze Rhetorik seit 2022 wie z.B. „man kann nicht einfach in fremde Länder einmarschieren“ muß plötzlich entsorgt werden. Viele Journalisten und Experten kommen nicht schnell genug mit. Man könnte fast Mitleid bekommen mit denen …

  12. In der Rada wird über einen Kompromiss gesprochen: Ukrainische Abgeordnete erwägen bereits den Abzug der Streitkräfte der Ukraine aus dem Donbass

    https://t.me/neuesausrussland/28425

    Korrespondent von Die Welt

    Die Ukraine muss möglicherweise einen schmerzhaften Kompromiss eingehen und Truppen aus dem Donbass abziehen.

    Dies erklärte der Korrespondent von Die Welt, Steffen Schwarzkopf, nach einem Gespräch mit einer „extrem einflussreichen“ Frau, einer Abgeordneten der Werchowna Rada.

    Seiner Meinung nach war das Gespräch angespannt, aber die Abgeordnete räumte unverblümt ein, dass der Verzicht auf den Donbass ein notwendiger Schritt sein könnte, „auch wenn es für die ukrainische Gesellschaft zu schmerzhaft ist“.

    Eine solche Haltung ist ihrer Meinung nach durch die reale Situation und die Müdigkeit von dem langwierigen Konflikt bedingt.

    Die ungenannte Abgeordnete stellte auch fest, dass viele ihrer Kollegen in der Werchowna Rada und ein großer Teil der Bevölkerung des Landes diese Ansicht teilen.

  13. der menschliche Verstand ist eh schon enormen Belastungen ausgesetzt in diesen Zeiten..
    Solch Beiträge über Personen ohne jegliche Kompetenzen dienen weniger der Seelischen Gesundheit von lesern ..
    Rutte da oder nicht da, keinerlei Relevanz ..
    Die Menschen Europas haben schon ganz andere Situationen gemeistert, nur man muss sich endlich das auch tun lassen, was dazu nötig ist, und journalismus sollte solche Dinge unterstützten ..

  14. Langsam beginnt die patriotische Agonie des Publikums mir Spaß zu machen.

    Irgend jemand hat in einem anderen Faden „Daddy’s“ Strategie „Chickengame“ genannt und die FT zitiert, worin jemand das passende Akronym geprägt haben soll: Taco, „Trump always chickens out“.

    Nun ist das zwar eine passende Beschreibung, aber eine komplett falsche Charakterisierung. Der Donald tritt in dem Punkt völlig bekennend auf: Er benutzt, was er für „seine“ (persönliche!) Macht(vollkommenheit) halten will, droht damit, um zu „Deals“ zu kommen – das ist eine Konkurrenztechnik und ein zugehöriges Gebaren, das buchstäblich Eins zu Eins aus dem Geschäftsbereich übernommen ist, in dem er sein Lebtag tätig gewesen ist, dem Agglomerat von Immobilien-, Finanzgeschäften und Unterhaltungsindustrie in Familienbesitz, und der Grund für diese Übertragung besteht schlicht darin, daß Trump eben kein Idiot ist, der das anmaßende Bewußtsein seiner persönlichen Macht und deren Reichweite für die „Realität der Dinge“ hält. Er testet diese Macht aus um sie zu realisieren, und das gegen jedermann, besonders gegenüber den ihm nominell unterstellten Ministerien. Lino Ventura hat diese Charaktermaske übrigens auf anderen Ebenen, mit einer komplett anderen Genealogie, sein Lebtag verkörpert, zuletzt (wenn ich mich recht erinnere) in „Le Ruffian“, deutsch „der Rammbock“.

    Langer Rede kurzer Sinn: Anhand von „Grönland“ materialisiert Trump auf seine Weise, was ich seit gefühlten Jahrzehnten „(imperialer) Kampf um die NATO“ nenne. Ich wiederhole mich, dabei geht es vorzüglich um EUCOM, CENTCOM, deren Personal und deren Parteigänger in Pentagon und DOS, die sollen sich in der „Grönlandfrage“ erklären – und das geschieht bislang halt nicht.

    Es kann gut sein, daß es bei dieser nominellen Indifferenz bleibt, aber im Hintergrund lernen Trump und sein engstes Team ihre „Pappenheimer“ kennen, und je nach dem, was dabei heraus kommt, werden diese Leute entscheiden, auf welche Weise sie „outchicken“ – und dabei „windfall“-Gewinne mitnehmen.

    Ebenfalls seit Jahrzehnten, nämlich seit 9/11, weise ich immer wieder darauf hin, daß die USA halt kein Nationalstaat im europäische Sinne sind, es ist eine Föderation, die ihre Nationalstaatlichkeit nahezu ausschließlich aus dem imperialen Verbund zieht, aber das hat halt Grenzen, und um solche Grenzen geht es präzise beim „weaponizing“ des Zollregimes, mit dem Trump doch bitteschön im vergangenen Jahr in erklecklichem Umfang aufgelaufen ist.

    Jetzt geht es zusätzlich um den „War Powers Act“, und auch da hat der amerikanische Senat, also die Repräsentanten der Bundesstaaten, weitläufig dem „Bundesrat“ vergleichbar, dem White House vor ein paar Tagen mit den Stimmen fünf republikanischer Gouverneure eine „gelbrote Karte“ gezeigt – sowohl hinsichtlich Venezuela, wie Grönland.
    Und obendrein geht es jetzt sehr prinzipiell um das Machtvolumen der Bundespolizeien und der Armee im Inneren, aktuell repräsentiert dadurch, daß der Gouverneur von Minnesota die örtliche Garnison der Nationalgarde in Bereitschaft versetzt hat (ich wußte gar nicht, daß er dazu befugt ist), in Reaktion auf die Mobilisierung von zwei Divisionen der Army für einen möglichen Einsatz in Minnesota, und all dies in Erwartung der Reaktion des ICE auf das gerichtliche Verbot von ordnungspolizeilichen Gewaltmaßnahmen.

    Das alles ist kein „Pappenstiel“, gewiß, aber die europäischen Reaktionen, zumindest die der veröffentlichten Meinung, sind an patriotischer Albernheit gar nicht mehr zu überbieten – schätze ich; aber mit solche Schätzungen irre ich mich seit 20 Jahren …

    PS: Die interessanteste politologische Frage besteht darin: Wer benutzt da den „Rammbock“ zu welchen kurz- und mittelfristigen Zielen. Ich weiß, wie die Antwort der Nazis lautet, erspart euch bitte, die unter dieses Posting zu stellen. Ich kann die Frage nicht ernsthaft beantworten, aber eines ist doch bitte klar (und zwar Trump an erster Stelle), Trump hat wahrscheinlich nur noch ein Jahr Zeit für diese Spielchen, und deshalb halte ich es für gut möglich, daß er damit kalkuliert, „rechtzeitig“ zugunsten von Vance abzutreten.

    1. Eins noch:

      Wer, wie „Dan“, den angeblichen oder tatsächlichen „Rohstoffreichtum“ Grönlands zitiert und ein bedeutungsschwangeres „Aha“ folgen läßt, ist halt ein noch dümmeres Batzel als der Donald, der dasselbe seinem Außenminister vorbuchstabiert haben mag. Es ist eine Rationalisierung aus dem Assoziationsspektrum von Fetischisten (des Geldes und der Ware), und als Solche eine Erscheinungsform der politischen Ökonomie des Imperialismus, die rein gar nichts mit Gründen der Verlaufsformen der transnationalen Verkehrsverhältnisse auf dem Weltmarkt zu tun hat.

      Und ja, ich weiß, daß 98% der Leute, die hier lesen, bei dem Wort „Erscheinungsform“ Ghost Hunters“ assoziieren, oder allenfalls die Postings von Qana „als“ Erscheinungsform „psychischer“ Krankheit.

  15. @Jürgen Hübschen
    Die Welt in der ein Jürgen Hübschen lebt, ist eine Illusion die sich viele dienstbaren Karrieristen der alten BRD einmal geteilt haben. Trotzig schreib er seine Artikel weil die Welt wieder so werden muss, wie er sie sich früher einmal für sein gutes Gewissen zusammenphantasiert hat.

    Nein Herr Hübschen, nicht der Rutte muss, Ach nicht die Leyen oder Trump muss. Mörder, Diebe, Lügner und Betrüger müssen nicht, denn solange man sie lässt, tun sie was sie wollen.
    Aber sie sollten einmal aufwachen und die Realität betrachten.
    Sie haben Karriere gemacht und gutes Geld verdient. Aber das für was sie ein Leben lang gearbeitet haben und für das sie jetzt eine üppige Rente erhalten, hat es in der Form, wie sie es sich einmal zusammen gereimt haben in Wirklichkeit nie gegeben. Nun klammern sie sich verzweifelt an das früher übliche Propagandabild der Nato um ja nicht aufwachen zu müssen.

    Herr Hübschen, die Schweinereien, die es auch früher schon reichlich in der Nato gab, die haben sie mit gemacht und damit auch noch Geld verdient. Das einzugestehen wäre mal ein guter Anfang.

  16. Es ist bitter, aber natürlich nicht überraschend, dass es selbst jetzt noch keinen erkennbaren Impuls gibt, die Verfilzung der transatlantischen Machtbasis innerhalb der europäischen Politik zu hinterfragen.

    Na ja, immerhin hat der gute Herr Wadephul schon mal den neckischen Pin mit der deutschen und der US-Flagge von seinem Revers entfernt.

  17. Ich denke das der Sinn von Trump mit seinem Grönland Getöse den Ausstieg aus der der NATO vorbereitet wird.
    In diesem Punkt gehe ich mit Alex Krainer konform, da er vor dem Kongress keine Chance hätte aus der NATO auszutreten.
    Aber das Trump einen genialen Plan hat, was seine Politik betrifft, wage ich stark zu bezweifeln.
    Aber Herr Krainer sieht vieles positives in Trumps Politik was ich so nicht bejahen würde.
    Damit ihr wisst um was es bei Krainer geht das Video bei Glenn Diessen.
    https://www.youtube.com/watch?v=kvOjlwfN9uY

  18. Dänemark ist ein Mitgliedsland der NATO, und da Grönland zu Dänemark gehört, ist es ebenfalls ein Teil davon. Diesen Teil eines NATO-Landes will der US Präsident völkerrechtswidrig unter seine Kontrolle bringen, und der Generalsekretär des Bündnisses schweigt dazu. Dieses Schweigen ist eine erschreckende Aussage.

    Was habt Ihr denn erwartet?
    Als ob der NATO Generalsekretär etwas zu sagen hätte.
    Das ist nicht der NATO-Boss. Nur ein Sekretär, wenn auch ein „General“-Sekretär. Er ist viel mehr eine Sekretärin der Nato als ihr General. Seine Aufgabe ist es vor Allem mit der Presse zu sprechen. Er ist ein Sprecher der NATO nicht ihr Chef. Der Boss in der NATO ist nun mal der Präsident der USA. Denn ohne USA ist die NATO ein Witz. USA bestimmen was die NATO macht und was sie nicht macht und damit ist Trump der eigentliche Chef der NATO. Rutte ist nur seine Sekretärin.

  19. Naja, ich teile die Meinung von Herr Hübschen jetzt nicht allzu sehr.
    Ob Grönland nun den USA angeschlossen wird oder weiter als teilautonome Republik Dänemarks besteht, ist mir zunächst mal relativ egal. Dass es Trump natürlich um die Ausbeutung der Bodenschätze geht, gleiches Thema wie bei Venezuela und beim „Deal mit Russland“ in der Ukraine – ist ebenso klar.
    Was mir deutlich mehr Sorgenfalten beschert ist die sträflich dümmliche Politik der EU und Berlins in Bezug auf Russland.

    Lösung: die NATO wird aufgelöst, die transatlantisch unterwürfige Politik mit ihrer gesamten transatlantischen Kaste wird aus der Politik entfernt und Europa tut in Zukunft das, was in seinem eigenen Interesse liegt: gute, nachbarschaftliche, wirtschaftliche Beziehungen zu Russland aufbauen und ein gemeinsamer Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok!

  20. Michail Gorbatschow träumte von einem „gemeinsamen Haus Europa“, das den Kalten Krieg überwindet und eine neue, friedliche europäische Ordnung schafft, basierend auf Kooperation statt Konfrontation.
    Der Westen träumte dagegen von einer NATO bis an die russischen Grenzen und von einer Dekolonisierung Russlands. Gierig wie Trump. Aktuell fordern deutsche Diplomaten, dass die Opposition in Georgien es so mache wie die im Iran. Deutschland will an der Südgrenze Russlands jetzt Krieg. Um neue Kriege anzuzetteln fehlt den Deutschen nicht der Mut.
    Zuerst muss die NATO ihre Beschlüsse von 2000 und 2005 bezüglich ihrer Ausdehnung und der Dekolonisierung Russlands zurücknehmen. Ein gemeinsames Haus Europas im Sinne des Friedensnobelpreisträgers wäre das Ziel. Dazu ist der Westen aber nicht bereit.

  21. Zitat:
    „Was also ist zu tun?

    Als erstes muss der NATO-Generalsekretär die Mitgliedsstaaten zu einer Sondersitzung zusammenrufen, um 31 der 32 Mitgliedsstaaten – die USA werden logischerweise nicht dabei sein – auf eine gemeinsame Linie zu verpflichten. Das ist u.a. auch deshalb wichtig, weil sich – nach den aktuell vorliegenden Informationen – die meisten ehemaligen Mitgliedsstaaten des Warschauer Paktes noch immer nicht zu Trumps Plänen geäußert haben. Mit einer gemeinsamen Erklärung und der damit verbundenen Prokura muss sich Mark Rutte mit Frau von der Leyen treffen, um sich über ein gemeinsames Vorgehen gegenüber Präsident Trump zu verständigen, weil die Mehrzahl der Staaten, die Trump für ihr Engagement in Grönland mit Zusatzzöllen bestrafen will, auch Mitgliedsländer der EU sind.

    In einem weiteren Schritt müssen Rutte und Frau von der Leyen nach Washington fliegen, um mit Präsident Trump zu sprechen. Sollte Trump seine Drohungen mit Zusatzzöllen nicht zurücknehmen, muss die EU sofort mit gleichen Maßnahmen reagieren. Zusätzlich muss dem US-Präsidenten endlich klargemacht werden, dass durch seine erratische Politik nicht nur die Existenz der NATO auf dem Spiel steht, sondern die transatlantischen Beziehungen insgesamt gefährdet sind, weil diese auf der internationalen werteorientierten Ordnung basieren, die für Trump nicht relevant ist.“

    Herrlich, musste richtig lachen. Danke Herr Hübschen, wusste gar nicht dass Sie einen so wunderbaren Humor haben und diesen in diese tolle Glosse mit einzuflechten wussten. Weiter so!

    1. Die Osteuropäer sitzen halt zwischen den Stühlen.
      Wenn sie die Fresse aufmachen und Stellung beziehen, müssen sie entweder ihren tatsächlichen Finanziers in Berlin, Paris und anderswo vor das Schienbein treten (die finanziellen Auswirkungen dürften klar sein) oder es sich mit dem Ami verscherzen, womit die Rückendeckung für ihr „selbstbewusstes“ Auftreten sofort weg wäre.
      Eine Zwickmühle, die ich denen aufrichtig gönne.

    2. (Diddy Oil)
      Rutte macht sich am Mittwoch auf den Weg nach Washington D.C. um ein Narrativ Ölwechsel vorzunehmen.

      Übrigens hat die EU schon offiziell angekündigt wegen der Grönlandsache zurück zu Zollen.

  22. Wen interessiert, welche Flagge über Grönland weht?! Wache ich eines Morgens auf und stelle entsetzt fest, dass sich D. Trump die Arktis angeeignet hat?! Ich werde auch weiterhin arbeiten gehen und das Leben genießen. Wieso sollte es uns Normalos kümmern, wenn sich ehemals sehr einträchtig überall möglich Herumbombende jetzt zerstreiten? O.k., die europäischen Regierungen sind sehr unterwürfig gegenüber den Vereinigten Staaten, aber das haben sie sich selbst eingebrockt, die Abhängigkeit hat sich eben vergrößert – who cares?! Bin ich Frau Leyens Lakai? Mache ich mir Sorgen um Fritzens‘ Ansehen in der Welt? Sollen wird die Sorgen mächtigerer und einflussreicherer Leute zu den unseren machen, nur weil es – vermeintlich – auch „unsere“ Vertreter sind?! Die werden dafür bezahlt. Mögen sie tun, was sie halt immer so treiben (können), „wenn sie uns nur verschonten mit ihrer Moral“ (Hermann L. Gremliza). Und ich will auch nicht moralisch unter Druck gesetzt werden, dass mich die beginnenden Zerwürfnisse zwischen der EU (und dort besonders den NATO-Mitgliedern dieses Verbundes) und den USA zu bekümmern haben.

    1. In der Tat, den Grönländern dürfte es ziemlich egal sein wer ihr Kolonial-Herr ist. Sollte es zu einer Volksabstimmung kommen, und die Einhundert Tausend Dollar Abfindung je Einwohner steht noch, dürfte ziemlich klar sein wie die Abstimmung ausgeht. Warum auf soviel Geld verzichten?

  23. Tja, langsam wird wohl auch dem letzten EU/Nato Chihuahua bewußt, daß es sehr eng wird.
    Deswegen neuerdings auch versöhnliche Töne Richtung Moskau. Bedröbbeld steht der kopflose Hühnerhaufen da und stellt fest, daß die Freundschaft mit der befreundeten Weltmacht immer nur einseitig war. Spätestens 1990 hätte ein ordentliches Scheidungsverfahren eingeleitet werden müssen. Die Sowjets haben sich zurückgezogen, so hätte auch der Ami nach Hause gehen müssen. Aber weit gefehlt. Jetzt ist der Gau perfekt und das Geheule groß.

    1. So isses.
      Henry Kissinger — ‚It may be dangerous to be America’s enemy, but to be America’s friend is fatal.‘

      Oft genug haben wir sie ja gewarnt, aber die lernresistenten Lümmel in Berlin und Brüssel wollten ja nicht hören. Nun müssen sie fühlen lernen.

  24. Rutte kann einem fast leid tun. Jetzt hat sich in seinem Nato-Paralleluniversum, mit eigene Realitäten, Narrativen (wie den erfolgreichen Nato-Einsatz in der Ukraine mitsamt baldigem Endsieg gegen Russland), ein neues ergeben, indem er die Nato auf dänischem Grönland in die nächste siegreiche Schlacht gegen sich selber (USA=Nato) führen darf.
    Dieses Narrativ-Paradoxon macht sein Oberstübchen allerdings nicht mehr mit. Seinen Ruhestand darf er daher in der Geschlossenen verbringen; dass übersteht kein menschliches Hirn ohne dauerhaften Schaden davon zu tragen.

  25. Meine These ist dass das alles Theater ist, Theater für die Wähler, da RU derzeit die Oberhand hat, und „wir“ ein bisschen mehr Zeit brauchen.
    Man inszeniert einen internen Konflikt, der gar nicht existiert, für die billigen Plätze.
    Ob die Deutschen eingeweiht sind oder nicht, spielt bei dem Personal das wir auf allen Ebenen haben gar keine Rolle,
    und da DE vermutlich etwas undicht ist was Informationen Richtung Russland angeht, sind sie wohl nicht eingeweiht.
    Wozu auch.
    Die Geschichte zeigt wie die Deutschen seit über hundert Jahren mit billigsten Maschen von den Angelsachsen geführt werden. Es liegt mehr als nahe dass das auch hier der Fall ist.

  26. Was hat sich Deutschland in die Angelegenheiten der Gewinner des WKII einzumischen? Ja schon wieder. Auch die Ukraine geht uns den alten Dreck an, statt fehlende Milliarden über den Tisch zu schieben. Lass sie sich doch alle schön zerfleischen, die Gewinner.

  27. Oh, oh, eure amerikanischen Verbündeten und Brüder im Ungeiste haben sich zu Wort gemeldet:

    In a joint statement, Cardinals Blase Cupich of Chicago, Robert McElroy of Washington and Joseph Tobin of Newark, N.J., warned that without a moral vision, the current debate over Washington’s foreign policy was mired in “polarization, partisanship, and narrow economic and social interests.”
    “Most of the United States and the world are adrift morally in terms of foreign policy,” McElroy told The Associated Press. “I still believe the United States has a tremendous impact upon the world.”

    Hab vergessen, Erdnussflips einzusacken.

  28. Dieses Schweigen des NATO General-sekretärs Rutte zu den Annexions-Plänen der trump USA ist nicht (!) erschreckend,
    sondern macht deutlich, dass der Sekretär Rutte, dass die Europäer in der NATO nichts zu sagen haben. Chef der NATO ist immer ein us Militär.

  29. Hübschen zitiert kurz den Artikel 5 des NATO Vertrags. Was er aber aus meiner Sicht völlig falsch einschätzt ist dieser Satz:
    „……Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet,……“
    DIE FÜR ERFORDERLICH ERACHTET WERDEN!! Ja, was heißt das denn?? Was ist, wenn zum Beispiel Frankreich andere Dinge für erforderlich erachtet als Deutschland, oder Dänemark, oder Italien usw. usw.
    Ganz so eindeutig wie immer wieder behauptet, ist nämlich das uneingeschränkte Zusammenhalten der NATO-Staaten nicht.
    Und ganz nebenbei: Glaubt ihr jemand ernsthaft, die EU würde gegen die Amis in den Krieg ziehen und wenn, auch nur den Hauch einer Chance haben? Ablenkung ist alles. 15 deutsche Soldaten üben schon den Blitzkrieg auf Blitzeis, stellen dann fest, uns ist es zu kalt, und treten die Heimreise an.
    Diese EU und der sog. NATO-Vertrag: zwei Welten prallen aufeinander. Vllt. der Grund dafür, dass Fritze Merz sich auf einer Rede in Halle – die seltsamerweise in keiner deutschen Nachrichtsendung (Tagesschau/Heute) auch nur mit einer Silbe erwähnt wurde – etwas an Russland ranwanzt. Man muss unbedingt mit der russ. Führung wieder Gespräche aufnehmen. Gesülze. Tja, wenn einer den Amis überhaupt in die Suppe spucken kann, dann Russland oder China. Aber niemals die abgewrackte EU.

    1. Den Artikel 5 bewerte ich wie Sie.
      Keine Ahnung wieso da so viel Tamtam darum gemacht wird.
      Abgesehen davon kann doch jedes Land im Falle eines Angriffs um die Hilfe eines anderen Landes bitten und die angesprochenen Länder können sich darauf mehr oder weniger einlassen.
      Dafür braucht es keine NATO.

  30. Macht Nichts, es greift bei einem Angriff auf ein Mitgliedsland § 42. Abs. 7 des Lissabonner Vertrags von 2009.
    Dort wird härter formuliert als bei §5 NATO.

    Das werden die Hasen 🐰 in Brüssel natürlich nicht anwenden im Fall aller Fälle.

    1. Grönland ist kein EU-Mitglied.

      Übrigens: ist das hier bekannt?

      “Dear Jonas: Considering your Country decided not to give me the Nobel Peace Prize for having stopped 8 Wars PLUS, I no longer feel an obligation to think purely of Peace, although it will always be predominant, but can now think about what is good and proper for the United States of America. Denmark cannot protect that land from Russia or China, and why do they have a “right of ownership” anyway? There are no written documents, it’s only that a boat landed there hundreds of years ago, but we had boats landing there, also. I have done more for NATO than any other person since its founding, and now, NATO should do something for the United States. The World is not secure unless we have Complete and Total Control of Greenland. Thank you! President DJT”

      https://x.com/nickschifrin/status/2013107018081489006

      Ist ein schlechter Scherz oder……????? Dachte ich zuerst; aber zusammen hiermit:

      „Some 1,500 active duty Army paratroopers have been put on alert for a potential deployment to Minnesota………
      The division is also the military’s leading formation for Arctic warfare.“

      https://abcnews.go.com/US/live-updates/minneapolis-ice-shooting-live-updates?id=129124338#:~:text=Airborne

      Und zwar diese hier:

      https://de.wikipedia.org/wiki/11th_Airborne_Division_(Vereinigte_Staaten)

      So, so, von der Arktis nach Minnesota……..

      Da hilft nur ein Zusammenschluß von RoW und Ausweisung aller US-Bürger. Und auf nach Grönland für alles, was Nicht-US-Militär ist.

      1. Ergänzung:

        „Norwegen hat die Kontrolle darüber, egal was sie sagen. Sie behaupten zwar, nichts damit zu tun zu haben, aber in Wirklichkeit haben sie sehr wohl etwas damit zu tun, sagte Trump gegenüber NBC “

        https://www.vg.no/nyheter/i/oEAbm0/trump-langer-ut-mot-norge-de-har-alt-med-det-aa-gjoere

        Und zum Abschluß: No, you can’t have Greenland, you have not finished your Venezuela yet:

        https://www.zerohedge.com/geopolitical/trump-norway-no-nobel-no-greenland-letter-has-shocked-europe

        Und danach: Next stop Iceland.

        1. Wie hatten Sie es neulich so schön formuliert?
          „Immer wenn man denkt, es geht nicht mehr peinlicher, kriecht nochmal jemand unter der Latte durch.“ (sinngemäß zitiert)

          Schätze, das kommt grad wieder zur Anwendung.

      2. Grönland ist kein EU-Mitglied.

        Stimmt, aber es ist dänisches Hoheitsgebiet. Deshalb auch die Zwergenkontingente von vor allem dänischen Soldaten. Würden diese angegriffen, wäre es ein Angriff auf Dänemark…

      3. @venice12
        Der Artikel 42.7 schützt das dänische Staatsgebiet, und da gehört Grönland trotz seines EU-Austritts dazu. Formal greift er also trotzdem.
        Möglicherweise wird man die Argumentation aber dennoch als Ausrede heranziehen. Jedenfalls würd ich das vermuten.

  31. Was macht eigentlich NATO-Generalsekretär Mark Rutte?

    Ganz klar. Er ist so eine Art Kasperle im NATO- Kasperletheater für infantile Erwachsene. Putin spielt darin den Räuber Hotzenplotz und Trump ist das Krokodil. Den doofen Seepl geben abwechselnd Starmer, Merz und Macron oder alle zusammen.

  32. Den Artikel hatte ich bisher gar nicht gelesen, weil irrelevant.
    Weil ich während der Verdauung meines Abendessens grad nix bessres zu tun fand, habe ich die Frage, „was macht Rutte“ mal kurz ernst genommen, und siehe da, am 13.1. hat der Mann sie selbst beantwortet, guckt ihr hier:
    https://www.nato.int/en/news-and-events/events/transcripts/2026/01/13/keynote-address-by-nato-secretary-general-mark-rutte-at-the-renew-europe-global-europe-forum-2026-followed-by-qa
    Wer was lernen will, der tue sich halt wirklich mal diese Teestuben-Athmosphäre an, die da übrigens immer herrscht. Warum herrscht sie? Weil alle Teilnehmer sich am Puls unwidersprechlicher und unwiderstehlicher Macht erhoben sehen.

    Zu den konkreten Punkten will ich nur hervor heben, daß die Dänen halt darauf verzichtet haben, eine thematische Sitzung des NAC einzuberufen, der andererseits auf Ebene der Botschafter oder deren Stellvertreter wöchentlich tagt. Es gibt keine Verlautbarung des NAC. Warum nicht?
    Nun, schon deshalb nicht, weil niemand Marco Rubio in die Bredouille bringen will, den „man“ als Verbündeten kennt.
    So vorsichtig Ruttes Äußerungen hinsichtlich des Konfliktes zwischen NATO-Hauptstädten ist, so deutlich ist doch zwischen den Zeilen seine Zuversicht, daß es nix zu belabern gibt.

    Und wer sich die Herkunft solcher Zuversicht begucken will, der kann den thematischen Artikel des Altantic Council zur Kenntnis nehmen.
    https://www.atlanticcouncil.org/dispatches/the-us-and-nato-can-avoid-catastrophe-over-greenland-and-emerge-stronger-heres-how/
    Altantic Council arbeitet übrigens seit der Amtszeit Obamas vom Sitz des „ATLANTIC COUNCIL OF THE UNITED KINGDOM“ in London mit diversen Außenstellen aus, dort fanden seit 2009 alle relevanten Sitzungen statt, namentlich die unter Teilnahme Killarys.

    Nochmals: Nachdem Jürgen Hübschen erneut Zeugnis gelegt hat, daß er in seiner Senilität und ideologischen Verbohrtheit nicht einmal zu elementarer Recherche willens und / oder imstande ist, sollte die Redaktion endlich auf dessen Desinformation verzichten – wer sollte sie sonst noch ernst nehmen?

  33. Bei uns daheim in der Wirtschaft ‚Zum boarischen Hiasl‘ sitzen jeden Abend ein paar runzelige Pensionisten beim Bier und schwadronieren locker daher, was die Machthaber dieser Welt jetzt alles ‚müssen‘, also jedenfalls und sofort eigentlich aus dieser Voralpen-Perspektive. Die Bedienung lächelt milde und freut sich, dass sie von den alten Zauseln in Ruhe gelassen wird, wenn sie pünktlich die nächste Halbe bringt.
    Unterschiede gibt es zu Herrn Hübschen dero zwei: Erstens waren sie früher nicht Oberst im Generalstab, sondern Agrarier und zweitens geht ihre Einfalt dann doch nicht so weit, dass sie ihre läppischen Machtphantasien auch noch publizieren wollten.
    Der Redaktion sei es gedankt, dass sie uns nicht durch abstrakte Mahnungen vor solchen Irrwegen im politisierten Denken schützt (Analyse versus Ideologie etc.), sondern durch das plakativ abschreckende Beispiel belehrt.

  34. Im Grundsatz ist es mir egal, was mit Grönland passiert.
    Auf der nächsten Etage dann würde ich mal sagen: warum sollte Dänemark denn auch nur irgend ein recht auf Grönland haben?
    Es wundert mich ja sehr, dass auf diesem komplett linksverseuchten Forum – na schon klar, sind wohl die meisten keine „echten“ Linken – besagte Linken nicht aufstehen und sich für das Recht auf Selbstbestimmung der Grönländer einsetzen.
    Oder wenigstens mal das kolonialistische Verhalten Dänemarks anpangern?
    Wer da genaueres wissen will: bitte:
    https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_eigentlich_groenland
    Das rückt vielleicht einigen hier den Fokus wieder auf das verlorere und gestohlene recht dr Grönländer.

    Von diesen Erwägungen abgesehen aber würde ich folgende Lösung präferieren:
    1) Trump bietet jedem Grönländer 100’000 $
    2) Die Grönländer gehen zu den Dänen und fragen: was bietet Ihr?
    3) Die Grönländer gehen zu Trump und sagen: gib ne Million pro Person, und wir sind dabei!
    Das wäre durchaus tragbar, bei 56’000 Grönländern wäre das dann anstatt 5,6Mia dann 56Mia – nach wie vor ein Schnappchen

    So oder so aber hoffe ich, Trump machts – das wird die NATO implodieren lassen, und das wäre die beste Nachricht für Europa.
    Dann noch die Auflösung aller US-basen in Europa, und gut ist.

    1. Das „Selbstbestimmungsrecht der Völker“ sei den Grönländern absolut zugestanden; nur wird sie das vor dem Hunger der USA nicht schützen, sondern der direkte Weg auf deren Teller sein.
      Sie benötigen einen Mafiosi als Beschützer, und Dänemark und deren EU sind da eher schwach aufgestellt.
      Weitgehende Autonomie-Rechte unter wessen Flagge auch immer, sind womöglich noch das beste, was sie erhoffen können.

  35. Ich verstehe nicht wieso ständig dieser Artikel 5 der NATO bemüht wird.
    Der ist doch komplett wertlos.
    Der verpflichtet die Mitglieder dazu im Ernstfall zumindest ein aufmunterndes Telegramm zu schicken.
    Mehr nicht.
    Aus dem Artikel 5:
    „..such action as it deems necessary „

  36. Die Nato ist doch eine militärische Organisation der USA.

    Deshalb ist seit Gründung der Nato (1951) selbstverständlich auch der wichtigste Posten in dieser Organisation, der. „Supreme Allied Commander Europe“ ohne Ausnahme mit einer US-Person besetzt.
    Inzwischen gibt es an dieser Position die 21. US-Person.

    Der Nato-Generalsekretär, was ja aktuell dieser Rutte ist, hat nicht wirklich eine bedeutende Funktion in diesem Verein.
    Und da dieser Kriegerverein eine US-Militärorganisation ist, wird/muss Rutte genau das machen, was sein Chef Trump (den er nicht ohne Grund schon mal als „Daddy“ bezeichnet hat, wie Medien berichteten) will.

    Ich denke, der Generalsekretär hat lediglich eine PR-Funktion.

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