
Trump, Grönland und die NATO – oder: der abgetauchte Generalsekretär.
Nach vorliegenden Meldungen sind in der dritten Januarwoche Soldaten der NATO-Mitgliedsstaaten Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Niederlande, Norwegen und Schweden nach Grönland geflogen, um sich ein aktuelles Bild von der Lage zu machen und zu überlegen, wie man die Sicherheit Grönlands weiter verbessern kann.
Am 16. Januar traf zusätzlich eine parteiübergreifende US-Delegation zu Gesprächen in Grönland ein.
Die Vertreter der NATO-Mitgliedsländer betonten, dass sie sich nicht als Mission der NATO verständen, was aber nichts daran ändert, dass es sich um Angehörige des Bündnisses handelt.
Deshalb stellt sich die Frage, warum NATO-Generalsekretär Mark Rutte überhaupt nicht in Erscheinung tritt und sich nicht zur aktuellen Lage äußert.
US-Präsident Trump und Mark Rutte
Eine mögliche Erklärung dafür, dass Mark Rutte de facto völlig abgetaucht ist, könnte sein persönliches Verhältnis zum US Präsidenten sein. Deshalb macht es Sinn, sich eine persönliche SMS in Erinnerung zu rufen, die Rutte nach dem völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf die iranischen Atomanlagen und unmittelbar vor der Anreise Trumps zum NATO Gipfel der am 24./25. Juni 2025 in Den Haag stattfand, an den US-Präsidenten geschrieben hatte.
„Mr. President, dear Donald
Congratulations and thank you for your decisive action in Iran, that was truly extraordinary, and something no one else dared to do. It makes us all safe. You are flying into another big success in The Hague this evening. It was not easy but we´ve got them all signed onto 5 percent! Donald, you have driven us to a really, important moment for America, Europe and the world. You will achieve something NO American president in decades could get done. Europe is going to pay in a BIG way, as they should, and it will be your win. Safe travels and see you at His Majesty´s dinner.
Mark Rutte”
(„Herr Präsident, lieber Donald,
herzlichen Glückwunsch und danke für dein entschlossenes Handeln im Iran, das war wirklich außergewöhnlich und etwas, das sich sonst niemand zu tun getraut hat. Es macht uns alle sicherer. Du steuerst auf einen weiteren großen Erfolg in Den Haag heute Abend zu. Es war nicht einfach, aber wir haben sie alle dazu gebracht, 5 Prozent zu unterzeichnen! Donald, du hast uns an einen wirklich, wirklich wichtigen Punkt für Amerika, Europa und die Welt geführt. Du wirst etwas erreichen, was KEIN amerikanischer Präsident seit Jahrzehnten geschafft hat. Europa wird in GROSSEN Stil zahlen, wie es sollte, und das wird dein Sieg sein. Gute Reise und bis später beim Abendessen mit Seiner Majestät!
Mark Rutte“)
Diese SMS veröffentlichte der geschmeichelte US-Präsident umgehend auf seinem Kanal Truth Social. Rutte unterstrich seine devote Haltung gegenüber Donald Trump während des Gipfels bei einem gemeinsamen Auftritt vor der Presse noch einmal deutlich. Trump sprach über die Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und dem Iran und verglich das Geschehen mit einer Prügelei zwischen Kindern. Wie eine „heftige Schlägerei“ auf dem Pausenhof sei der zwölftägige Krieg gewesen, sagte Trump und fügte an: „Man kann sie nicht stoppen. Sie sollen einfach zwei, drei Minuten raufen, dann kann man sie einfacher stoppen.“
Rutte, der neben Trump saß, warf daraufhin grinsend ein: „Und dann muss Papa manchmal heftige Wörter verwenden.“ Trump quittierte die Anmerkung mit einem Lächeln, schrieb der Tagesspiegel.
So kann man einen Völkerrechtsbruch auch bagatellisieren. Dänemark ist ein Mitgliedsland der NATO, und da Grönland zu Dänemark gehört, ist es ebenfalls ein Teil davon. Diesen Teil eines NATO-Landes will der US Präsident völkerrechtswidrig unter seine Kontrolle bringen, und der Generalsekretär des Bündnisses schweigt dazu. Dieses Schweigen ist eine erschreckende Aussage.
Trump, Grönland und die NATO
US-Präsident Trump äußert sich ständig zum Thema Grönland und erfindet immer neue Argumente und Begründungen, warum diese Insel zu den USA gehören sollte. Um nicht weiter „Reklame“ für Donald Trump zu machen, wird auf die wiederholende Darstellung seiner Vorstellungen und haltlosen Behauptungen verzichtet.
Es gibt übrigens im Zusammenhang mit der „Grönland-Thematik“ zwei große Probleme, nämlich: Die europäischen Politiker haben keinen Mut, Trump die Stirn zu bieten, und die Medien sind zum Forum der Verbreitung seiner auf Truth Social abstrusen Ideen geworden.
Man gewinnt immer häufiger den Eindruck, dass Trump überhaupt nicht (mehr) begreift, dass er, wenn er über die NATO spricht, automatisch auch über die USA redet, weil diese nicht nur ein Mitglied, sondern (noch) die Führungsmacht des Bündnisses sind. Trump betrachtet die NATO irgendwie von außen. Anders ist es kaum zu erklären, dass Grönland aus seiner Sicht ein Teil der USA werden muss, weil nur diese die Sicherheit der Insel vor einer Bedrohung Chinas und Russlands schützen können.
Es könnte natürlich auch sein, dass der US-Präsident den Artikel 5 des NATO-Vertrags gar nicht gelesen oder ihn nicht verstanden hat.
„Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.“
Es ist geradezu schizophren, dass er Mitgliedsländer eines Bündnisses, zu dem auch die USA gehören, mit Zusatzzöllen betrafen will, weil diese seine Pläne, Grönland auf dem Verhandlungsweg oder notfalls auch mit militärischer Gewalt zu einem Teil der USA zu machen, nicht unterstützen, sondern sich der Sicherheit des NATO-Mitglieds Dänemark/Grönland verpflichtet fühlen.
Zusammenfassende Bewertung der aktuellen Lage

Der US-Präsident wird sich von seiner Position nicht abbringen lassen. Ganz aktuell hat die Regierungssprecherin von Trump, Karoline Leavitt, das mit den Worten bestätigt: „Ich glaube nicht, dass Soldaten in Europa den Entscheidungsprozess des Präsidenten beeinflussen oder dass das irgendeinen Einfluss auf sein Ziel hat, Grönland zu erwerben“.
Was also ist zu tun?
Als erstes muss der NATO-Generalsekretär die Mitgliedsstaaten zu einer Sondersitzung zusammenrufen, um 31 der 32 Mitgliedsstaaten – die USA werden logischerweise nicht dabei sein – auf eine gemeinsame Linie zu verpflichten. Das ist u.a. auch deshalb wichtig, weil sich – nach den aktuell vorliegenden Informationen – die meisten ehemaligen Mitgliedsstaaten des Warschauer Paktes noch immer nicht zu Trumps Plänen geäußert haben. Mit einer gemeinsamen Erklärung und der damit verbundenen Prokura muss sich Mark Rutte mit Frau von der Leyen treffen, um sich über ein gemeinsames Vorgehen gegenüber Präsident Trump zu verständigen, weil die Mehrzahl der Staaten, die Trump für ihr Engagement in Grönland mit Zusatzzöllen bestrafen will, auch Mitgliedsländer der EU sind.
In einem weiteren Schritt müssen Rutte und Frau von der Leyen nach Washington fliegen, um mit Präsident Trump zu sprechen. Sollte Trump seine Drohungen mit Zusatzzöllen nicht zurücknehmen, muss die EU sofort mit gleichen Maßnahmen reagieren. Zusätzlich muss dem US-Präsidenten endlich klargemacht werden, dass durch seine erratische Politik nicht nur die Existenz der NATO auf dem Spiel steht, sondern die transatlantischen Beziehungen insgesamt gefährdet sind, weil diese auf der internationalen werteorientierten Ordnung basieren, die für Trump nicht relevant ist.
Diesem Präsidenten geht es bei allem, was er innen- und außenpolitisch macht, nie um seine öffentlichen oder veröffentlichen Begründungen, sondern immer und ausschließlich um Macht, Einfluss und vor allem um sein völlig übersteigertes Ego, vielleicht mittlerweile auch um seine Zurechnungsfähigkeit …
Deshalb ist dieser Präsident, unterstützt von seiner völlig angepassten Administration, mittlerweile zu einer echten Bedrohung geworden, wie der dänische Militärgeheimdienst in seinem am 10. Dezember 2025 veröffentlichten jährlichen Bericht feststellt. Darin wird darauf verwiesen, dass die großen Mächte weltweit zunehmend ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellten und bereit seien, dafür Machtmittel einzusetzen. Neben Russland und China nennt der Bericht in ungewöhnlich deutlicher Form auch die USA. Kritisch sieht der Dienst insbesondere die wachsende Unsicherheit über die Rolle der Vereinigten Staaten als Garant der europäischen Sicherheit. Washington setze wirtschaftliche Instrumente wie die Androhung hoher Zölle ein und schließe inzwischen auch militärische Mittel gegenüber Partnern nicht mehr aus.
Es wäre interessant zu erfahren, was NATO-Generalsekretär Rutte zu diesen Feststellungen des dänischen Militärigeheimdienstes über „seinen Daddy“ sagt, falls er den Bericht überhaupt kennt …
Ähnliche Beiträge:
- Nato-Generalsekretär: „Die Heimatfront und die Frontlinie sind jetzt ein und dasselbe“
- Grönländer wollen nicht zur USA, Amerikaner halten auch wenig von der Idee
- Soziale Verteidigung Grönlands
- Trump will Grönland zum „Schutz des Weltfriedens und der globalen Sicherheit“
- Trumps Neoimperialismus, Grönland und die Nato




Rutte? Ist das nicht der, der Trump seinen „Daddy“ genannt hat? Vermutlich hat er sich Zuhause unterm Bett versteckt…oder massenhaft Joints geraucht….oder er hat wieder an seiner neuen Rede gearbeitet, in der er vor dem Einfall der „Russisch-asiatischen Untermenschenhorden“ warnen will.
Was soll so ein Jammerlappen auch tun, wenn NATO gegen NATO streitet? Den nimmt doch niemand ernst…
@Ronald
Hoffentlich bekommt Rutte von seinem Daddy mal ne ordentluche Tracht Prügel 🙂
Welch ein Geheule!
Ich würde es selbstverständlich begrüßen, wenn Grönland ein Teil Russlands würde, aber es ist ja wohl absolut und in jeder Hinsicht gleichgültig, ob Grönland nun Kolonie Dänemarks oder der USA ist.
Positiv ist es natürlich immer, wenn sich die Imperialisten untereinander in die Haare kriegen, dann haben sie weniger Ressourcen frei, Dritten zu schaden und vielleicht ergeben sich ja Möglichkeiten für eine Befreiung der „Ukraine“, des Baltikums und der Provinz Taiwan. Leider ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass sich der Blackrock-Bruchpilot, der Seltsame Tierfreund, Haarypray-Uschi, Metze F. und das ganze andere Gesocks winselnd dem Donald unterwerfen.
Das ist sehr schön auf den Punkt gebracht.
Am saubersten wäre eine Volksabstimmung in Grönland.
Steht natürlich zu erwarten, dass der Größe Häuptling vom Potomac den Eingeborenen einen schönen Vertrag aufschwatzt.
Den kann er später ja ignorieren, wie das bei derartigen Verträgen gewohnheitsmäßig passiert. Frag mal die Indianer am nordamerikanischen Kontinent.
„…aber es ist ja wohl absolut und in jeder Hinsicht gleichgültig, ob Grönland nun Kolonie Dänemarks oder der USA ist.“
Nein.
Unter Trump oder einem ähnlich verkommenen Nachfolger wird in Grönland jeglicher Umweltschutz Geschichte sein und die Insel für jede Art der Ausbeutung zum Abschuss freigegeben. Die Ökosysteme sind dort höchst sensibel. In dieser Hinsicht ist von Dänemark mehr zu erwarten (auch wenn schon das zu wenig ist).
Wenn man bedenkt, dass Deutschland gerade mal 15 Soldaten für 2 Tage nach Grönland geschickt und dafür 10% US-Zölle aufgebrummt bekommen hat, wäre dies der pro Stunde wohl teuerste Militäreinsatz der Geschichte. 🤡
Anläßlich einer Veranstaltung mit Daniele Ganser vor vielen Jahren sagte dieser zur Nato, dass deren (ziviler) Vorsitzender überhaupt nichts zu kamellen hat. Er ist so unbedeutend wie ein Sack Reis in China oder eine Bratwurst in Frankfurt. Das Sagen in der Nato haben ausschließlich US-Amerikanische Generäle, was sich jetzt wieder einducksvoll bewahrheitet.
Wenn sich die Regierungschefs der NATO treffen, dann darf Rutte darüber entscheiden, welche Firma das Mineralwasser liefert, das auf den Tisch kommt.
Ein Pressesprecher, mehr nicht.
So sieht’s aus 👍
Die Nato war und ist ein Herrschaftsinstrument der USA. Es gilt weiterhin die Wolfowitz- Doktorin. Es gilt weiterhin die Aussage des ersten Generalsekretärs Lord Ismay. Sigmar Gabriel, Chef der deutschen Sektion der Atlantikbrücke sprach es zur besten Sendezeit im dt. Bildungsfernsehen aus:
https://odysee.com/@RTDE:e/Gabriel-bei-Maischberger–USA-haben-NATO-und-EU-erfunden,-um-die-Deutschen-kleinzukriegen:e
Mal ehrlich, wo sind die Korrespondenten unserer Leit(d)Medien die letzten Tage gewesen? Wer hat denn eigentlich mit den Kallaalit gesprochen und gefragt was die wollen?
Warum macht eigentlich nicht Kanada ein Beitrittsangebot für Grönland? die beiden sind nur 25 km auseinander. Ach ich vergaß, Kanada steht auch auf der Häppchenliste…
Wahrscheinlich haben die Ammis den Rutte vorsorglich in eine Zelle gesperrt,
damit der die restlichen Natod Mitglieder gar nicht erst zusammen rufen kann.
Der Einzige der die „Eier“ hätte Trump die Stirn zu bieten, wäre Orban. Da ist
nur das Problem, dass der immer auf Seiten Trumps war. Ob er jetzt eine 180°
Drehung hinbekommt oder nur kurz einen „Baerbock- Kreisel“ von 360° hinlegt
wird man sehen. Am Besten wird die Stimmung in Russland und China sein.
Wahrscheinlich wird gerade intensiv nach einer Sprachregelung gesucht, wie man den staunenden Publikum die amerikanische Übernahme Grönlands verkaufen kann.
Diese Irren haben sich selbst in die Schiete geritten indem sie sich von den USA in die Falle locken lassen haben.
Russland weg, Gas weg, China weg, Industrie weg hin zu Trump und jetzt wissen sie nicht wie dich winden sollen.
Prost!
Nun, weshalb sollte Rutte irgendetwas äußern? Wir alle, die BRICS und die USA eingeschlossen, wissen doch, dass es in Europa und in der Nato nicht eine einzige integre Person in verantwortlicher Position gibt. Die verstricken sich allesamt in Widersprüche, weil sie keine eigene Meinung haben und nur das nachplappern, was ihnen die thinktanks vorgeben. Und in den thinktanks scheint das Drogenproblem noch schlimmer zu sein, als in den USA flächenmäßig, Es ist egal, was derzeit geäußert oder beschlossen wird, alles schadet Europa, nicht nur die Nato, auch die EU ist hirntot mit dem derzeitigen Personal. Leider ist niemand in Sicht, der das ändern könnte.
So sieht’s aus 👍
Die Nato war und ist ein Herrschaftsinstrument der USA. Es gilt weiterhin die Wolfowitz- Doktorin. Es gilt weiterhin die Aussage des ersten Generalsekretärs Lord Ismay. Sigmar Gabriel, Chef der deutschen Sektion der Atlantikbrücke sprach es zur besten Sendezeit im dt. Bildungsfernsehen aus:
https://odysee.com/@RTDE:e/Gabriel-bei-Maischberger–USA-haben-NATO-und-EU-erfunden,-um-die-Deutschen-kleinzukriegen:e
Mal ehrlich, wo sind die Korrespondenten unserer Leit(d)Medien die letzten Tage gewesen? Wer hat denn eigentlich mit den Kallaalit gesprochen und gefragt was die wollen?
Warum macht eigentlich nicht Kanada ein Beitrittsangebot für Grönland? die beiden sind nur 25 km auseinander. Ach ich vergaß, Kanada steht auch auf der Häppchenliste…
Mach brav Männchen,
der hat schon seine Schwarzen Lederchaps an und sucht noch, nach seiner passenden Doggymask für das Human Pupplay.
Das was dem Geneigten Publikum seit Anfang des Jahres an internationaler Politik unter Verbündeten, geboten wird hat mehr mit Zirkusdressur zutun. Nun springt mal schön durch den brennenden Reifen!
Was bei der Grönland-Thematik jetzt tatsächlich wichtig ist und was man wissen sollte:
–
Die Fragen, wo der Rutte gerade Ski läuft und wer, wie und wann Grönland übernimmt, sind komplett irrelevant.
.
Der liegt im Staub und leckt Daddy den Anus.
Der Kerl ist einer der Totengräber Europas.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/groenland-bundeswehr-abzug-deutschland-kniefall-trump-aussenpolitik-li.10014796
Leute, Leute…konkret und differenziert.
Wahrscheinlich ist das in die Köpfe eingetrichterte Propaganda, erfunden vom perception management. Stichwort Hoheit über die Sprache.
Die EU mit Europa gleichzusetzen, nicht auseinanderhalten zu können spricht entweder von mangelndem Wissen, oder aber einer bewussten Desinformation.
Die EU ist nicht Europa!
Richtig:
Das größte Land Europas: Russland
Die größte Stadt Europas: Moskau
Der größte Strom Europas: Die Wolga
Der höchste Berg Europas: Der Elbrus
uws. usf.
Die ganze Rhetorik seit 2022 wie z.B. „man kann nicht einfach in fremde Länder einmarschieren“ muß plötzlich entsorgt werden. Viele Journalisten und Experten kommen nicht schnell genug mit. Man könnte fast Mitleid bekommen mit denen …
In der Rada wird über einen Kompromiss gesprochen: Ukrainische Abgeordnete erwägen bereits den Abzug der Streitkräfte der Ukraine aus dem Donbass
https://t.me/neuesausrussland/28425
Korrespondent von Die Welt
Die Ukraine muss möglicherweise einen schmerzhaften Kompromiss eingehen und Truppen aus dem Donbass abziehen.
Dies erklärte der Korrespondent von Die Welt, Steffen Schwarzkopf, nach einem Gespräch mit einer „extrem einflussreichen“ Frau, einer Abgeordneten der Werchowna Rada.
Seiner Meinung nach war das Gespräch angespannt, aber die Abgeordnete räumte unverblümt ein, dass der Verzicht auf den Donbass ein notwendiger Schritt sein könnte, „auch wenn es für die ukrainische Gesellschaft zu schmerzhaft ist“.
Eine solche Haltung ist ihrer Meinung nach durch die reale Situation und die Müdigkeit von dem langwierigen Konflikt bedingt.
Die ungenannte Abgeordnete stellte auch fest, dass viele ihrer Kollegen in der Werchowna Rada und ein großer Teil der Bevölkerung des Landes diese Ansicht teilen.
Wohnt Rutte noch bei Mutti?
der menschliche Verstand ist eh schon enormen Belastungen ausgesetzt in diesen Zeiten..
Solch Beiträge über Personen ohne jegliche Kompetenzen dienen weniger der Seelischen Gesundheit von lesern ..
Rutte da oder nicht da, keinerlei Relevanz ..
Die Menschen Europas haben schon ganz andere Situationen gemeistert, nur man muss sich endlich das auch tun lassen, was dazu nötig ist, und journalismus sollte solche Dinge unterstützten ..