Warum Pakistan die Taliban angreift

Pakistanische Flagge
Aerra Carnicom, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Kurz bevor die Eskalation in Nahost begann, erklärte auch Pakistan Afghanistan den Krieg. Worum es hierbei geht.

„Es war laut. Raketen schlugen in der Nähe unseres Hauses im Westen Kabuls ein“, erzählt Abdul Rauf, Ende Zwanzig, am Telefon. Trotz der lauten Geräusche am Himmel wurde Rauf nicht vom Schlaf aufgerissen. Wie die meisten Bewohner der afghanischen Hauptstadt war auch er zum Zeitpunkt der Angriffe wach, denn es herrscht Ramadan – der islamische Fastenmonat.

Es war in den frühen Morgenstunden des 27. Februar 2026 als die Spannungen zwischen Afghanistan und Pakistan einen neuen Höhepunkt erreichten. Pakistanische Kampfjets griffen Ziele in Kabul, Kandahar und der Provinz Paktia an. In der afghanischen Hauptstadt waren Explosionen zu hören. Zahlreiche Anwohner berichteten von Druckwellen und überfliegenden Maschinen. Das pakistanische Verteidigungsministerium erklärte, es habe militärische Einrichtungen der Taliban attackiert und sprach von einer notwendigen Reaktion auf vorausgegangene Gefechte.

Gefährliche Eskalationsspirale

Verteidigungsminister Khawaja Asif erklärte öffentlich, die „Geduld“ seines Landes hätte ein Ende gefunden und erklärte dem „Islamischen Emirat Afghanistan“, sprich, den afghanischen Taliban offiziell den Krieg. Das Taliban-Regime in Kabul bestätigte die Angriffe und sprach von einer Verletzung der Souveränität. Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahed meldete Gefechte an mehreren Frontabschnitten. Unabhängige Opferzahlen lagen zunächst nicht vor. „Uns geht es gut. Zivilisten wurden nicht getroffen“, berichtet ein lokaler Journalist aus Kandahar, der namentlich nicht genannt werden möchte. Doch heute ist klar: Es gibt viele zivile Opfer in mehreren Provinzen. Allein in den Provinzen Khost und Kunar wurden in den letzten Tagen mindestens 33 getötete Zivilisten, unter ihnen viele Kinder, gezählt. Die UN berichtet mittlerweile von mindestens 146 zivilen Opfern, darunter 42 Todesopfern, die sich zwischen dem 26. Februar und dem 2. März im Land ereignet haben. Die Taliban sprechen bis dato von 110 zivilen Opfern, darunter 65 Frauen und Kinder. 8400 Menschen sind zu Binnenflüchtlingen geworden.

Die jüngsten Angriffe folgten auf eine schnelle und gefährliche Eskalationsspirale. Am Tag zuvor (26. Februar) hatten Taliban-Einheiten entlang der Durand-Linie, der international anerkannten aber regional umstrittenen Grenze zu Pakistan, mehrere Militärposten ins Visier genommen. Es kamen Bodentruppen aber auch kommerzielle Drohnen zum Einsatz. Nach afghanischen Angaben handelte es sich um eine Vergeltungsoperation. Man habe auf pakistanische Angriffe reagiert, mehrere Außenposten beschossen und zumindest zeitweise unter Kontrolle gebracht. Pakistan sprach von Angriffen auf seine Grenztruppen und kündigte eine großangelegte militärische Antwort an. In Islamabad wurde eine neue Operation ausgerufen, die die eigenen Streitkräfte zur „Wiederherstellung der Abschreckung“ ermächtigen sollte.

Der Auslöser dieser Entwicklung lag jedoch vier Tage zuvor. In der Nacht zum 22. Februar 2026 hatten pakistanische Flugzeuge Ziele in der ostafghanischen Provinz Nangarhar bombardiert, weitere Einschläge wurden aus Paktika gemeldet. Islamabad erklärte, es habe Stellungen der Tehrik-i-Taliban Pakistan (TTP) sowie des afghanischen IS-Ablegers ISKP getroffen. Beide Gruppen werden für eine Reihe tödlicher Anschläge in Pakistan verantwortlich gemacht, darunter ein Selbstmordattentat auf Anfang Februar in Islamabad mit dutzenden Toten. Nach Darstellung der pakistanischen Führung operieren diese Milizen von afghanischem Boden aus und werden von Kabul nicht ausreichend bekämpft.

Die Taliban widersprachen dieser Darstellung und berichteten stattdessen von zivilen Opfern. Auch die UN-Mission in Afghanistan bestätigte später, dass bei den Luftangriffen vom 22. Februar mindestens 13 Zivilisten getötet und mehrere weitere verletzt worden seien, darunter Frauen und Kinder. Lokale Vertreter und Journalisten in Nangarhar nannten höhere Zahlen. Bilder aus den betroffenen Distrikten zeigten zerstörte Wohnhäuser und verängstigte Familien. Kabul sprach von einer klaren Verletzung des Völkerrechts und kündigte Konsequenzen an. Damit war der Grundstein für die Eskalation gelegt.

Pakistans paradoxes Dilemma

Hinter dieser Eskalation steht ein strukturelles Problem, das seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 ungelöst ist. Pakistan fordert von Kabul, gegen die TTP vorzugehen, deren Kämpfer nach pakistanischer Darstellung Rückzugsräume in Ostafghanistan nutzen. Die Taliban bestreiten eine systematische Unterstützung, haben die TTP jedoch auch nicht entwaffnet oder ausgeliefert. Ideologische Nähe, historische Verbindungen und begrenzte staatliche Kontrolle erschweren ein entschiedenes Vorgehen. Jede größere Attacke auf pakistanischem Boden erhöht wiederum den Druck auf das Militär in Islamabad, Stärke zu demonstrieren – und blind zu bombardieren.

Dabei befindet sich Pakistan seit der Rückkehr der Taliban in Afghanistan in einem paradoxen Dilemma. Die extremistischen Machthaber in Kabul, die zuvor zwanzig Jahre lang die NATO und ihre afghanischen Verbündeten bekämpften, wurden nämlich ausgerechnet von pakistanischen Strukturen lange unterstützt. Eine wichtige Rolle spielten vor allem Elemente innerhalb des pakistanischen Geheimdienstes ISI, der den Taliban nicht nur logistisch unter die Arme griff, sondern ihnen auch Unterschlupf gewährte.

 

Die jüngsten Ereignisse zeigen, wie schnell derartige Dynamiken außer Kontrolle geraten können. Was als angeblich gezielte Anti-Terror-Operation begann, ist zu einem Krieg ausgeartet, der mittlerweile auch von US-Präsident Donald Trump unterstützt. In einem kurzen Interview behauptet dieser, dass Pakistan „das Recht habe sich zu verteidigen“. Manche Beobachter meinen, dass dieser Krieg nicht zufällig zeitgleich zur Eskalation in Nahost stattfindet. Noch vor einigen Wochen meinten die Taliban, Teheran im Fall eines amerikanisch-israelischen Angriffes unterstützen zu wollen.

Für die Zivilbevölkerung bedeutet der neue Krieg vor allem alte Unsicherheit, die das Land am Hindukusch seit Jahrzehnten verfolgt. Viele Menschen im Land haben zwar wenig bis gar keine Sympathien für die Taliban. Sie schätzten allerdings den Umstand, dass die gewohnten Kriegshandlungen und Militäroperationen mit der Rückkehr der Extremisten zumindest ein Ende gefunden hatten.

Entlang der Grenze berichten Bewohner weiterhin von Artilleriebeschuss, in den betroffenen Provinzen werden Familien aus Angst vor weiteren Angriffen in sicherere Gebiete gebracht. In Kabul und Kandahar erinnern die nächtlichen Explosionen viele an vergangene Kriegsjahre. Den afghanischen Humor scheint das Geschehen nicht zu untergraben. „Es scheint, als würden sich nun Vater und Sohn bekämpfen“, heißt es unter anderem in den sozialen Medien zynisch.

Emran Feroz

Emran Feroz arbeitet als freier Journalist mit Fokus auf Nahost und Zentralasien, unter anderem für Die Zeit, taz, Al Jazeera und die New York Times. Er berichtet regelmäßig aus und über Afghanistan und den US-amerikanischen Drohnenkrieg und ist der Gründer von „Drone Memorial“ (www.dronememorial.com), einer virtuellen Gedenkstätte für zivile Drohnenopfer.
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19 Kommentare

  1. „Es scheint, als würden sich nun Vater und Sohn bekämpfen“, heißt es unter anderem in den sozialen Medien zynisch.

    Welche Rolle dabei westliche Geheimdienste und Geld eine Rolle spielen, werden wir natürlich nie erfahren.

    1. Die Taliban sind eine pakistanische Gründung.

      Nachdem die Sowjets Ende der 80er aus Afghanistan raus sind, haben die Westgeheimdienste und Westgeld (beides hauptsächlich aus den USA) die Mudschaheddin weiter finanziert. Zwei/drei Jahre konnte sich die Nadschibullah-Regierung noch halten, dann kam kein Geld mehr aus der Sowjetunion, die Warlords der Regierungsseite wechselten dahin, wo’s weiterhin Geld gab und das war’s dann mit der weltlichen Regierung in Afghanistan.

      Auftritt Taliban, die von Pakistans Geheimdienst ISI aufgebaut waren und für pakistanischen Einfluss im geschwächten Afghanistan sorgen sollten. Die Mudschaheddin unterlagen letztlich und konnten sich nur noch im Norden halten. Bis die westliche Wertegemeinschaft ab 2001 eingriff, nach ein paar Wochen den Sieg über die Taliban erklärte, dann noch 20 Jahre lang das Land im kriegerischen Besatzungszustand hielten und die Bevölkerung über die Zeit außerhalb der Großstädte, wo’s keine korrumpierende Dollar zu verdienen gab, immer mehr mit den Taliban sympathisierten. Weswegen es nach dem Abzug der westlichen Besatzer nur Tage dauerte, bis die westlich installierten Ordnungskräfte sich ergeben hatten oder übergelaufen waren.

      Zuerst sah es so aus, als wäre der Westen (die USA) nach den jahrelangen Plagen, die sie dem Land aufgebürdet hatten, zu einer Zusammenarbeit bereit. Dann folgten aber schnell Sanktionen, Einfrieren afghanischer Gelder im Ausland usw. Die Taliban wurden quasi von außen wieder in ihre Extremistenrolle zurück geprügelt.

      Afghanistan ist wieder geschwächt. Pakistan sieht wieder Gelegenheit für Einflussnahme. Pakistan nutzt den Paria-Status Afghanistans und bombt gleich selber los.

      Was lernen wir? Wenn erst mal extremistische Kämpfer mit massenhaft Geld aufgebaut sind, kriegt man die nicht mehr so schnell weg. Mit der Ukraine steht Europa noch einiges bevor.

  2. Es würde an ein Wunder grenzen wenn nicht auch dort USGBIL die dreckigen Finger im Spiel hätten.

    Warum rumort es ständig im Nahen, und Mittleren Osten?

    Weil die Menschen dort so gestrickt sind, weil in Stämmen und Clans gelebt und gedacht wird, weil sie nicht in Frieden miteinander leben könnten, weil Religionen das ganze Leben bestimmt?

    Oder weil ständig von weltbeherrschungsträumenden Kreisen Unruhe, Hader und Zwist geschürt wird?

    Die Briten historisch nachweisbar schon seit über hundert Jahren.

    Also Letzteres!

    Überall haben sie ihr Gift hinterlassen:
    h#ttps://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Kolonien_und_Protektorate

  3. „Die extremistischen Machthaber in Kabul, die zuvor zwanzig Jahre lang die NATO und ihre afghanischen Verbündeten bekämpften, wurden nämlich ausgerechnet von pakistanischen Strukturen lange unterstützt.“
    Erinnert mich an die Unterstützung der Extremisten durch die in einem Garten wohnenden (Borrell) Guten des Wertewestens, als die Sowjets in Afghanistan einmarschierten. Ich gehe übrigens davon aus, dass afghanische Mädchen unter Sowjet-Besatzung in die Schule gehen konnten (falls nicht bitte Aufklärung durch den Autor). Möglicherweise hätten die Sowjets auch den ein oder anderen Brunnen gebohrt?
    Komisch: Damals wollten die im Garten wohnenden Guten nicht, dass Brunnen gebaut wurden. Sie wollten nicht, dass afghanische Mädchen in die Schule dürfen. Die „Bundeswehr“ wollte dies dann komischerweise wieder. Erinnern wir uns: Deutschland wurde ja bekanntlich schon einmal am Hindukusch verteidigt. Jahre zuvor auch schon in Stalingrad, doch das ist ein anderes Thema…
    Möglicherweise ein weiteres Indiz, dass es den in einem Garten wohnenden Guten niemals um Menschenrechte / Frauenrechte geht. Es geht diesen edelsten unter den edlen Menschen offenbar einzig um Geopolitik? Möglicherweise schreibe ich hier großen Blödsinn, obwohl noch nicht betrunken…?
    Vielen Dank an Emran Feroz für diesen und vorangegangene bereichernde Artikel.

  4. Wenn sie noch da wären, könnte ich das Folgende mit Telepolis-Artikeln unterlegen. Aber die haben die Neuber’sche Säuberungswelle nicht überstanden.
    So um 2018 herum gaben sich die Taliban plötzlich moderat. Sie seien die Vertretung aller Afghanen und sie werden auch die Schiiten schützen. Unverkannbar damals der iranische Einfluss. Auf vielen Bildern hatten sie die iranischen Führer an der Wand. Egal wie man die Mullahs sieht, im Vergleich zur Gegenseite sind sie moderat.
    Die Gegenseite ist das Ahqqani-Netzwerk. Dieses hat nichts zum militärischen Sieg beigetragen, es hatte Asyl in – ja Pakistan. Grok sagt:
    „Nach dem Fall Kabuls im August 2021 und der Machtübernahme der Taliban hat das Haqqani-Netzwerk seinen Einfluss massiv ausgebaut. Es ist eng in die Taliban-Führung integriert und hat Schlüsselpositionen in der Regierung übernommen. Sirajuddin Haqqani ist Innenminister und kontrolliert damit die innere Sicherheit, einschließlich der Polizei und Geheimdienste.
    Andere Familienmitglieder wie Khalil ur-Rahman Haqqani leiteten die Sicherheit in Kabul, was ihre Rolle als „Königsmacher“ in der neuen Regierung unterstreicht.“

    Dieser Innenminister het keinen Geringeren als den Al-Quaida Gründer Aiman az-Zawahiri zu sich eingeladen, wo dieser auf den Balkon trat und dort erschossen wurde.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

    Die Verbindung der jetzigen Taliban-Regierung zu Terroristen kann also als gesichert gelten. Sie haben offenbar die moderate Fraktion vollständig verdrängt. Und sie fühlen sich stark, denn 2021 ist ihnen erstklassiges Militärmaterial in die Hände gefallen. Nur muss man das auch bedienen können.

    Meine Einschätzung: Pakistan hat mit seinen Vorwürfen recht. Die Militärschläge sind gerechtfertigt.

    1. der Mossad wird schon dafür sorgen, dass im Nahen- und Mittleren Osten für Jahrzehnte keine Ruhe einkehrt.
      Und Netanjahu sorgt für Nachschub bei Hamas und Hisbollah, al Kaida und bei der
      Entstehung eines schiitischen IS…..
      Bibi wörtlich:
      „das iranische Volk dazu zu bringen, das Joch der Tyrannei abzuwerfen“.
      Das klappt mit der Bombardierung von ziviler Infrastruktur und Zivilisten ganz vorzüglich.

  5. So richtig erklärt der Artikel die Kriegsursachen nicht! Vielmehr ist er eine Beschreibung der militärischen Situation dort.
    Ich bin nicht schlauer geworden.
    Ich als Laie denke mir, der pakistanische Geheimdienst ist massiv in CIA und Mossad unterwandert, wobei der Mossad wohl der gefährlichste Geheimdienst weltweit ist. Israel läuft Amok und zündet dort wo es kann die Welt an. Das werden früher oder später die Staaten des globalen Südens erkennen und hoffentlich eine Front gegen Israel bilden. Ich hoffe auch im amerikanischen Militär haben immer weniger Soldaten Lust für Israel zu sterben. Pakistan soll sich seine Raketen für andere Ziele aufsparen

    1. Nicht gleich hinter jedem Baum einen Räuber (Mossad, CIA) vermuten. Dass sich Schöpfer und Geschöpf nicht mehr grün werden, ist doch keine Seltenheit. Gerade in Afghanistan durften die USA das doch erfahren. Zu Zeiten der Sowjetunion wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, jeden, der das Wort Mudschahedin korrekt aussprechen konnte, zum Kampf gegen die Sowjetunion anzuheuern. Als man die Kämpfer – denken Sie an O. Bin Ladin – danach wie eine heiße Kartoffel fallen ließ, suchten sie sich ein neues „Objekt“ – lapidar ausgedrückt. Außerdem handelt es sich nie um monolithische Blöcke, die lebenslang ein einziges definiertes Ziel nebst Methoden verfolgen. Beides kann sich bei beiden ändern.
      Selbstverständlich kann man keineswegs ausschließen, dass -auch- im Fall Afghanistan/ Pakistan die beiden liebenswerten Agenturen ihre Fingerchen MIT drin haben.

  6. Könnte es nicht so gewesen sein?

    Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen den Iran war von langer Hand geplant. Die Verhandlungen waren nur Scheinverhandlungen, um den Iran zu täuschen. Der Hauptkriegstreiber war und ist Israel. Israel versuchte von Anfang an die USA in einen Krieg gegen den Iran zu verwickeln. Trump war tief in die Epstein-Affäre verwickelt, die der Mossad genau kannte, denn Epstein war Mossad-Agent. Netanjahu hat Trump erpresst! Das soll Trump und die USA keineswegs rechtfertigen, den Kindermord bleibt Kindermord. Da sind Israel und die USA gleichschlecht!

    Um einen möglichen Verbündeten des Iran abzulenken, haben Mossad-Agenten Pakistan in diesen sinnlosen Krieg gegen Afghanistan getrieben. Israel ist der Hauptnutznießer dieses Krieges.

    Ihr werdet jetzt Verschwörungstheorie schreien, aber jede Verschwörungstheorie enthält auch einen Funken Wahrheit!

    Heute Nacht fanden die schwersten Vergeltungsschläge gegen Israel statt. Israel hat auch die iranischen Ölanlagen zerstört und eine Umweltkatastrophe verursacht. Bewußt und angekündigt verhängt der Iran Sanktionen gegen die Staaten der Angreifer und treibt damit für die ganze Welt die Ölpreise nach oben. Das wird auch den Amis zuviel und Trump hat Israel aufgefordert keine Ölanlagen im Iran zu bombardieren. Gleichzeitig wird den ersten amerikanischen Frauen die Todesnachricht ihrer in diesen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gefallenen Männer überbracht. Es sollen bereit 160 US-Militärs sein, die zunehmend die Lust verlieren für Israel zu sterben. Müssen da jetzt bald Deutsche an die israelische Front?

    1. Apropos Umweltkatastrophe: wo bleiben denn unsere Grünen, wenn man sie mal brauchen könnte? Oder ist A. Baerbrock bereits mit dem 360°-drehenden Trampolin dorthin unterwegs?

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