Wahl in Ungarn: guter EU-Kandidat gegen bösen Orbán?

Parlamentsgebäude in Budapest, vorne Donau
Felix König, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Am 12. April 2026 wählt Ungarn ein neues Parlament. Formal geht es um die Zusammensetzung der Nationalversammlung, doch in Wahrheit steht die Fortsetzung eines politischen Systems zur Abstimmung, das mit dem Namen Viktor Orbán nahezu deckungsgleich geworden ist.

Ministerpräsident Orbán, der bereits von 1998 bis 2002 Regierungschef war, regiert das Land seit 2010 ununterbrochen. Orbáns Partei Fidesz steht heute für einen nationalkonservativen, migrationskritischen und demonstrativ auf Souveränität ausgerichteten Kurs. Er setzt nach Innen auf traditionelle Werte und nach Außen auf Distanz zum westlichen Liberalismus bzw. zur neoliberalen EU. Daraus ergibt sich seit Jahren eine zunehmende Distanzierung von Brüssel, sowie eine Annäherung an Moskau und an die Trump-Republikaner in Washington.(1)

Gerade deshalb gilt die Wahl auch als Richtungsentscheidung im Verhältnis Ungarns zur Europäischen Union. In Brüssel gilt Orbán längst nicht nur als unbequemer Partner, sondern als Politiker, dem man Demokratieabbau, Konflikte um Rechtsstaatlichkeit, Defizite bei Korruptionsbekämpfung und Medienfreiheit, sowie wiederholte Blockaden in zentralen EU-Fragen vorwirft. Die Europäische Kommission nennt diese Problemfelder in ihrem Rechtsstaatsbericht.(2) EU-Institutionen und viele pro-EU Kräfte kritisieren seine Regierung seit Jahren scharf. Reuters berichtete über die Hoffnung von EU-Vertretern, ein Machtwechsel könne Orbáns Vetopolitik beenden.(3)

Herausforderer ist Péter Magyar, einst selbst tief im Fidesz-Machtzentrum verankert und heute Chef der Tisza-Partei, die überwiegend als mitte-rechts und pro-EU eingeordnet wird. Magyar verspricht im Grunde eine engere Bindung an EU und NATO und die Freigabe eingefrorener EU-Mittel. Wenig überraschend ist er damit der große Hoffnungsträger für Brüssel.

Wer ist EU-Kandidat Péter Magyar?

Péter Magyar ist kein Gewächs außerhalb des Systems Orbán, sondern ein ehemaliger Nutznießer eben jenes politischen Ökosystems, das er heute bekämpft. Nach dem Machtantritt von Fidesz arbeitete er im Außenministerium, später in Brüssel an der Ständigen Vertretung Ungarns, dann im Ministerpräsidentenamt. Zwischen 2018 und 2024 bekleidete er leitende Funktionen bei staatsnahen oder staatlichen Einrichtungen, darunter bei der Ungarischen Entwicklungsbank. Hinzu kam seine Ehe mit Judit Varga, einer der sichtbarsten Figuren des Orbán-Lagers. Dass Magyar von dieser Nähe zur Macht persönlich profitierte, ist nicht vollständig nachgewiesen, aber naheliegend. Telex berichtete zudem, Varga selbst habe später davon gesprochen, dass er Posten in staatlichen Unternehmen auch ihrer politischen Stellung verdankt habe.(4) Reuters wiederum hielt fest, dass Magyar Vorwürfe zurückweist, gut bezahlte Staatsjobs mit Hilfe seiner Ex-Frau erhalten zu haben.

Gewissensentscheidung oder Opportunismus?

Auch der Zeitpunkt seines Bruchs mit Fidesz wirft Fragen auf. Magyar trat nicht in dem Augenblick aus dem Schatten des Systems, als Orbáns politischer Kurs in Fragen der Innenpolitik, der Medien oder der EU deutlich wurde. Er tat es im Februar 2024, als ein Begnadigungsskandal das Regierungslager erschütterte. Auslöser war der Fall um den Vizedirektor eines Kinderheims, der dabei geholfen hatte, sexuellen Missbrauch an Minderjährigen zu vertuschen und von Präsidentin Katalin Novák begnadigt worden war. Judit Varga, die diese Begnadigung als damalige Justizministerin mitgetragen hatte, trat daraufhin von ihrem Posten zurück. Erst an diesem Punkt distanzierte sich Magyar öffentlich von Fidesz und legte seine Posten in Staatsunternehmen nieder. Man kann das als verspätete Gewissensregung deuten aber ebenso plausibel ist die Vermutung, hier habe einer das System erst verlassen, als es für ihn persönlich und politisch nicht mehr nützlich war. Dass auch Beobachter wie das polnische OSW ausdrücklich darauf hinweisen, Magyar habe den größten Fidesz-Skandal seit Jahren politisch genutzt, gibt dem Opportunismusverdacht noch mehr Gewicht.(5)

Moralischer Leuchtturm Ungarns?

Hinzu kommt die Methode seines Aufstiegs. Im März 2024 veröffentlichte Magyar eine heimlich angefertigte Tonaufnahme eines Gesprächs mit seiner damaligen Ehefrau Judit Varga. Darin sprach sie über einen mutmaßlichen Eingriff von Vertrauten Orbáns in Unterlagen eines Korruptionsverfahrens. Politisch war das Material sehr wirksam: Es löste Proteste aus und zwang die Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen. Doch der Vorgang war moralisch fragwürdig: Wer ein privates Gespräch mit der eigenen Ehefrau, zudem Mutter der gemeinsamen Kinder und damaligen Justizministerin, aufzeichnet und es im entscheidenden Augenblick zur politischen Waffe macht, offenbart zumindest eine erhebliche Bereitschaft zur Instrumentalisierung von Menschen, die einem sehr nahestehen. Man könnte den alten Spruch verwenden: So jemand würde seine eigene Großmutter verkaufen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren später einstellte und erklärte, keinen Beleg für eine Straftat gefunden zu haben.(6) Magyar bestritt diese Bewertung, doch der politische Nutzen dieser Aktion für seinen politischen Aufstieg war unbestreitbar. Das bedeutet nicht, dass der Inhalt der Aufnahme belanglos gewesen wäre. Es bedeutet aber, dass Magyars Selbstinszenierung als moralischer Leuchtturm Ungarns mehr Schatten wirft, als seine Unterstützer wissen oder wahrhaben wollen.

Genauso autoritär wie Orbán?

Angriffsfläche bietet außerdem sein Führungsstil. Der frühere Tisza-Mitarbeiter Csercsa Balázs, der die Partei Anfang 2026 verließ, beschrieb Magyar in einem Interview mit Index als „autokratisch, herablassend und aggressiv“; zudem behauptete er, Kandidatenentscheidungen seien vielerorts vorab getroffen worden, während Freiwillige und Arbeitsgruppen aus der Parteizentrale nach strengen Vorgaben gesteuert würden. Telex beschrieb diese Vorwürfe, hielt aber zugleich Magyars Gegenreaktion fest: Der Tisza-Chef bezeichnete Csercsa als gekränkten Ex-Funktionär, der bloß Fidesz-Narrative nachspreche. Fakt ist, dass auch externe Beobachter die frühe Tisza als stark auf die Person Magyars zugeschnitten beschrieben: Das ECFR sprach im Sommer 2024 von einer „one-man show“, und selbst wohlwollende Analysen betonten, dass die Partei lange weniger durch ausgereifte Strukturen und mehr durch die Autorität der Führungsfigur zusammengehalten wurde.(7) Wer Orbáns personalisierten Politikstil kritisiert, wird sich also fragen müssen, ob Péter Magyar für eine andere politische Kultur steht, oder eher an der Spitze der alten Strukturen stehen will.

Damit entspricht Péter Magyar nicht dem Bild eines idealistischen Weltverbesserers mit makelloser Biografie, sondern eher dem eines Karrierepolitikers mit gutem Gespür und geringen Hemmungen, der zudem lange von dem System profitierte, das er heute anklagt. Man kann ihn für Orbáns gefährlichsten Gegner halten und ihn dennoch deutlich kritisieren. Für die EU gibt es, nach dem Scheitern der Opposition in Ungarn, scheinbar keine bessere Option und deshalb setzt Brüssel mit aller Kraft auf dieses Pferd.

 

Quellen

(1) https://www.reuters.com/world/vance-visit-hungary-meet-with-orban-next-week-ahead-election-2026-04-02

(2) https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/policies/justice-and-fundamental-rights/upholding-rule-law/rule-law/annual-rule-law-cycle/2025-rule-law-report_en



(3) https://www.reuters.com/world/eu-hopes-hungarian-election-will-bring-end-orbans-blockades-2026-03-27

(4) https://telex.hu/belfold/2024/03/31/magyar-peter-diakhitel-kozpont-interju-kinevezes

(5) https://www.osw.waw.pl/en/publikacje/osw-commentary/2025-06-05/year-peter-magyar-great-expectations-great-challenges

(6) https://www.reuters.com/world/europe/hungary-drops-investigation-into-graft-case-leak-that-sparked-protests-2024-06-20/

(7) https://ecfr.eu/article/a-star-in-the-storm-the-rise-of-peter-magyar/

Andreas Lehrer

Andreas Lehrer ist Politikwissenschaftler und spezialisiert sich bei seinen Forschungen auf Osteuropa. Dabei interessieren ihn im Besonderen die Entwicklungen nach der Auflösung der UdSSR.
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14 Kommentare

    1. Vielleicht eher: Weil man oben dafür gesorgt hat, dass von unten nichts mehr durchkommt … Das ist aber eher eine deutsche Sichtweise.

      Ungarn ist klein und die Bürger sind widerspenstig. Da hätte auch eine echte Opposition eine Chance. Ich erinnere mich noch an die wilden Diskussionen im ungarischen Parlament zu den Corona-Maßnahmen, während bei uns der Bundestag zeitgleich seine komplette Funktion an Merkel abgegeben hat …

      Das Problem der echten Oppositionellen in Ungarn ist, dass die Leute einfach zu zufrieden mit Orbáns Politik sind. Deshalb ist der aussichtsreichste Kandidat jemand, der auch nur kosmetische Korrekturen verspricht. Bei der Energieversorgung oder dem EU-Beitritt der Ukraine beispielsweise wird es sehr ruhig um Magyar – da ist er voll auf Regierungskurs.

  1. Die EU bietet 90 Milliarden für Péter Magyar. Das ist viel für ein kleines Land wie Ungarn. Ich frage mich, ob eine solche Wahl noch legal sein kann.

  2. Orbán hatte als politische Gegner jahrelang nur die Sozialisten und weitere Parteien, gegen die er 2010 gewonnen hatte. Die sind damals in einem Sumpf aus Korruption untergegangen, haben zum Abschied auf Demonstranten schießen lassen und sich danach 10 Jahre lang beschwert, dass sie unterdrückt werden, weil keiner sie wählt – wobei sie stur immer wieder mit demselben Personal angetreten sind.

    Genau diese Leute werden auch regelmäßig von der EU zum Zustand der „Rechtsstaatlichkeit“ befragt, was eigentlich alles über diese Berichte aussagt.

    Dass es im ohnehin konservativen Ungarn nach dieser Geschichte und bei diesen Parteien keine linke Regierung geben wird, dürfte einleuchten.

    Magyar sammelt jetzt die Unzufriedenen ein, die es in jeder Demokratie gibt und die bisher einfach keine Option hatten, sofern sie nicht die alten Seilschaften zurückwollen.

    Die Umfragen stellen allerdings nur die Parteipräferenz dar. Der direkt gewählte Teil des Parlaments liegt relativ im Dunkeln. Deshalb tourt Magyar über das Land, denn seine One-Man-Show ist eine denkbar schlechte Voraussetzung, um Wähler von lokale Kandidaten zu überzeugen. Orbáns Niederlage ist keineswegs gesetzt.

    Man darf nicht unterschätzen, dass der (passive) Widerstand gegen Autoritäten seit 1000 Jahren zum ungarischen Selbstverständnis zählt. Da hat eine EU, die immer mehr Zuständigkeiten für sich reklamiert, schlechte Karten. Die Ungarn sagen „OK“ zu den Kommissaren und suchen sich die Lücke, durch die sie schlüpfen können. Genau das, was Orbán seit Jahren praktiziert. Magyars Strategie ist dementsprechend, Fidesz irgendwie zu den „Autoritäten“ zu zählen.

    Wirklich spannend wird es, wenn Orbán doch gewinnt – dann dürften Magyar und die „Demokraten“ in der EU alles aufbieten, was sie Orbán unterstellen.

  3. Die Zukunft Europas hängt an einem seidenen Faden, an Viktor Orban. So sehr man ihn als echter Linker an einigen Stellen kritisieren kann und muss… er ist der einzige. der der noch viel schlimmeren (bzw. es ist überhaupt gar kein Vergleich redlich) Bandera-Nazi-Clique in Brüssel, Berlin und Co etwas entgegen setzt. Ich will kein nationalsozialistisches Deutsch-Europa, welches wieder mal all seinen Hass auf Russland projeziert und zum großen Genozid wie im zweiten Weltkrieg schon einmal ausholt, dabei auch sämtliche Kritiker im Innern mit dem Tod bedroht oder schlimmer noch… nicht nur droht, siehe Hüseyin Dogru z.B.

    1. Als Linker ist Orbán Ihre einzige Chance, dass die Wahl einer linken Regierung zumindest möglich bleibt. Mit Magyar wird der Staat im Sinne der „linken EU“ umgebaut – bei der „links“ nur noch als Abgrenzung zu „rechts“ existiert, Macht ohne politischen Inhalt.

      Und bitte nicht auf das Geschrei der ungarischen Sozialisten hören. Dass die nicht gewählt werden, liegt nicht daran, dass keiner sie kennt, weil sie unterdrückt werden. Es liegt daran, dass jeder weiß, wer sie sind.

      Magyar instrumentalisiert sehr geschickt die Vorwürfe des „linken“ Apparats für seine rechte Partei. Die „Linken“ kommen intellektuell nicht über „Orbán doof“ hinaus und applaudieren …

      1. Deswegen bezeichne ich mich ja auch als echten Linken, weil mir dieses Geschrei irgendwelcher Rechtsextremisten und faschistischen Bandera-Freunde, die sich als „links“ ausgeben, echt auf den Sender geht. Mit denen will ich nicht in einen Topf geworfen werden.

  4. Die EU manipuliert diese Wahlen massiv. Sie will Orban weg haben. Entweder es gewinnt Magjar dank der Manipulationen über Medien, Social Media und gefälschten Umfragen von der EU finanzierter, erst vor kurzem gegründeten Umfrageinstitute.

    Oder Orban gewinnt, dann erklärt man die Wahlen für gefälscht – mit Verweis auf die gefälschten Umfragen.

    1. Die Umfragen sind nicht wirklich gefälscht, sondern vor allem unvollständig.

      In Ungarn gibt es ähnlich wie bei uns Verhältniswahlrecht und Direktkandidaten. Die Umfragen bilden das Verhältniswahlrecht ab, da liegt TISZA vorne. Bei den Direktkandidaten sieht es dagegen schlecht aus, da sind viele mit „ihren“ FIDESZ-Abgeordneten zufrieden.

      TISZA wird es da besonders zum Verhängnis, dass die Partei komplett auf Magyar ausgerichtet ist. Deshalb schüttelt Magyar jeden einzelnen Wähler auf dem Lande die Hand, um seine Kandidaten zu pushen.

      Nach Lesart Unsererdemokraten hat Orbán dieses System extra so aufgebaut, damit er auf dem Land die Abgeordneten einsammeln kann, die ihm in der Stadt fehlen. Das wird auch der Hebel sein, mit dem sie die Wahl angreifen werden, falls Magyar verliert.

  5. Ich wage mal eine Prognose

    Gewinnt Orban die Wahl handelt es sich im Sinne der EU um Wahlfälschung.
    1. Die Wahl würde anulliert.
    oder
    2. Ein neuer Maidan

    3. Gewinnt der EU-Kandidat darf Orban sein Gnadenbrot geniessen

    1. Ich fürchte, unter Magyar wird es laufen wie unter Tusk in Polen: Die neue Regierung wird unter Applaus der EU den Rechtsstaat verbiegen, bis er bricht, um alle zu bestrafen, die sie mit FIDESZ in Verbindung bringen.

      Ich kenne einige Ungarn, die mindestens damit rechnen, ihren Job zu verlieren, weil sie jetzt irgendwo in irgendeiner Behörde am Schalter sitzen und Anträge für neue Ausweise bearbeiten oder sowas.

      Wirklich interessant wird es, wenn Magyar in den Sicherheitsbehörden aufräumt und der Grenzschutz plötzlich weg ist. In Ungarn werden die Leute nicht bleiben, die seit Jahren versuchen, mit Waffengewalt aus Serbien „einzureisen“. Da wird er dann sehr schnell sehr hart durchgreifen und die EU wird bei Maßnahmen applaudieren, für die man Orbán aufgehängt hätte.

  6. „Demokratieabbau, Konflikte um Rechtsstaatlichkeit, Defizite bei Korruptionsbekämpfung und Medienfreiheit, sowie wiederholte Blockaden in zentralen EU-Fragen“

    Bitte was? Demokratie-Abbau und „wiederholte Blockaden in zentralen EU-Fragen“ ist schonmal ein Widerspruch insich. Orban hat als einziger verstanden, was Demokratie überhaupt ist. Demokratie ist, wenn ich mein Recht auf meine eigene Position wahrnehme und nicht danach ausrichte, was irgendein Brüsseler Führer für alle bestimmt hat, also eine Einheitsmeinung einfordert. DAS ist KEINE DEMOKRATIE, noch weniger, als das, was wir sowieso schon haben.

    Alles Andere, inklusive dem Vorwurf des „Demokratie-Abbaus“ kann und muss man der Brüsseler Führung selber vorwerfen. Die EU schafft die Rechtstaatlichkeit ab und ersetzt sich durch ein der völligen Willkür preisgegebenes Sanktionsstrafrecht (siehe Hüseyin Dogru). Defizite bei der Korruptionsbekämpfung… da muss man nichts weiter zu sagen. Die Brüsseler EU ist das korrupteste System, welches ich kenne. Zu Corona-Zeiten haben sie der Pharmalobby das Geld zugeschoben und jetzt schieben sie es in Billionenhöhe der Rüstungsindustrie zu. Ja und über Medienfreiheit braucht man auch eigentlich gar nicht zu reden. Diese wird massiv eingeschränkt, ist praktisch nicht mehr gegeben im nationalsozialistischen Deutsch-Europa.

    Es ist schon eine ziemlich dreiste Frechheit, wenn Diktator von der Leyen Orban irgendwelche Vorwürfe in dieser Richtung macht. Das ist echt abstoßend. Soll sie erst einmal selber die Maßstäbe einhalten, die sie meint an andere anlegen zu können (wobei sie ohnehin entweder nicht weiß, welchen Inhalt die Begriffe haben, die sie dazu benutzt oder sie ignoriert sie einfach bösartig).

  7. Ich freue mich schon auf die Bilder der goldenen XXL-Kloschüsseln von Orban.

    Die fette Sau musste bestimmt in den Jahren seiner Regentschaft seine Kloschlüsseln mehrfach vergrößern lassen, so fett wie der geworden ist.

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