
War die Reise des Außenministers Johann Wadephul in die USA sicherheitspolitisch sinnvoll – oder nicht?
Am 11. Januar 2026 erklärte das Auswärtige Amt zur bevorstehenden Reise des Außenministers u.a.:
„Außenminister Wadephul reist heute nach Washington DC für Gespräche mit US-Außenminister Rubio. Im Fokus stehen die deutsch-amerikanischen Beziehungen und die Stärkung der transatlantischen Zusammenarbeit. … In Washington DC wird er am Montag mit US-Außenminister Marco Rubio sowie Mitgliedern des US-Kongresses zusammentreffen. Anschließend reist der Außenminister weiter nach New York, wo er Gespräche mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, führen wird. Auf dem Weg in die USA besucht Außenminister Wadephul Reykjavik, um sich mit der isländischen Außenministerin zu besprechen.“
Verantwortung für die Ukraine und eine stabile internationale Ordnung
Deutschland und die USA sind nicht nur enge Partner in bilateralen Beziehungen, sondern auch in zahlreichen multilateralen Formaten, insbesondere innerhalb des gemeinsamen Verteidigungsbündnisses NATO. Multilaterale Formate sind der Eckpfeiler einer regelbasierten, stabilen Weltordnung, die seit Jahrzehnten Verlässlichkeit schafft. Deutschland setzt alles daran, diese Stabilität auch weiterhin zu gewährleisten.“
Vor seiner Abreise betonte Außenminister Wadephul:
„Diesen Sommer feiern die Vereinigten Staaten ihren 250. Unabhängigkeitstag. Das erinnert mich daran, wie stark uns die Idee von Freiheit und Selbstbestimmung verbindet. Deutschland hat dieser demokratischen Tradition der USA und ihrem Einsatz für Frieden und Sicherheit viel zu verdanken. Noch nie war es so wichtig, in die transatlantische Partnerschaft zu investieren, um – angesichts globaler Umbrüche – in der Lage zu bleiben, die Weltordnung zu gestalten.“
Mit Außenminister Rubio wird Außenminister Wadephul auch über den Fortschritt der Friedensverhandlungen zur Ukraine sprechen. Deutschland und die USA arbeiten unermüdlich daran, die Ukraine in der Verteidigung gegen den russischen Aggressionskrieg zu unterstützen und einen langfristigen Waffenstillstand sowie nachhaltigen Frieden zu sichern. …
Außenminister Wadephul erklärte dazu:
„Gleichzeitige Krisen und Kriege fordern uns heraus – allen voran Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine, der unsere Sicherheit im gesamten euro-atlantischen Raum bedroht. Existenzielle Fragen können wir nur gemeinsam im Bündnis wirksam beantworten. Deshalb stimmen wir uns eng ab in der NATO und sorgen gemeinsam für mehr Sicherheit – auf beiden Seiten des Atlantiks. Und deshalb haben wir uns vergangenen Sommer dazu verpflichtet, kollektiv das 5-Prozent-Ziel in der NATO zu erfüllen. Deutschland geht hier entschlossen voran.
Es ist entscheidend, dass wir als Europäer und Amerikaner gemeinsam an der Fortsetzung der transatlantischen Sicherheitsarchitektur arbeiten, um unsere Werte zu verteidigen und die globale Ordnung zu sichern.“
Gespräche mit Vertretern des US-Kongresses und den Vereinten Nationen
Neben dem bilateralen Gespräch mit Außenminister Rubio wird Außenminister Wadephul auch mit weiteren führenden Akteuren in Washington zusammentreffen. Unter anderem ist ein Austausch mit Mitgliedern des US-Kongresses geplant, um die Partnerschaft zwischen Deutschland und den USA weiter zu vertiefen.
Im Anschluss reist Außenminister Wadephul nach New York, wo er sich mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, treffen wird. Angesichts der zahlreichen globalen Krisen und dem zunehmenden Druck, der auf der internationalen Ordnung lastet, setzt sich Deutschland auch gegenüber den USA mit Nachdruck dafür ein, die Rolle der Vereinten Nationen als zentrale Instanz der Weltgemeinschaft zu stärken.“
Außenminister Wadephul erklärte vor Abreise:
„Seit mehr als acht Jahrzehnten bringt die regelbasierte internationale Ordnung uns Frieden, Stabilität und Wohlstand. Das gilt vor allem für die USA und für Deutschland. Der Schlüssel hierfür ist Verlässlichkeit. Denn Verlässlichkeit ist die Grundlage für Sicherheit, für Handel und für Investitionen – in Europa ebenso wie in Amerika. Für Deutschland gehört zur Verlässlichkeit als internationaler Partner deshalb ganz klar das Bekenntnis zum internationalen Recht und zur internationalen Zusammenarbeit.“
Auf dem Weg in die USA legt Außenminister Wadephul einen Stopp in Reykjavik ein.
Vor dem Hintergrund dieser Aussagen, stellt sich nicht nur die Frage, ob diese Planung umgesetzt werden konnte, sondern auch, welche konkreten Ergebnisse die vorgesehenen Gespräche gebracht haben.
Wadephuls Gespräche in Washington- Ablauf und Themen
Am Montag 12. Januar 2026 hatte sich Wadephul nach Angaben aus dem Auswärtigen Amt rund eineinhalb Stunden lang mit seinem US-Kollegen Marco Rubio ausgetauscht. Am Dienstag, 13. Januar 2026 traf er unter anderem den US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer in der Residenz des deutschen Botschafters.
Später kam Wadephul mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Repräsentantenhaus, dem Republikaner Brian Mast, dem Kongressabgeordneten Gregory Meeks (Demokrat), zusammen sowie mit den Senatoren Roger Wicker (Republikaner), Jim Risch (Republikaner) und Jeanne Shaheen (Demokratin) zusammen.
Der Montag hatte allerdings holprig begonnen. Rubios Team verschob das Treffen vom Vormittag auf den Nachmittag, sodass Johann Wadephul den Vormittag in der deutschen Botschaft und mit dem Weltbank-Präsidenten Ajay Banga verbrachte.
Auch Politiker des Senats und des Repräsentantenhauses hatten für die vorgesehenen Gespräche mit Wadephul zunächst keine Zeit.
Die transatlantischen Beziehungen
In Bezug auf die transatlantischen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA gibt es einige Beispiele dafür, wie diese zurzeit aussehen. Da ist zunächst einmal an den Auftritt des amerikanischen Vizepräsidenten, JD Vance, vom14. Februar 2025 auf der 61. Münchner Sicherheitskonferenz zu erinnern. In seiner damaligen Rede hatte er den Europäern Defizite in Bezug auf Demokratie und Meinungsfreiheit vorgeworfen. Später meinte Vance, in deutschen Gesetzen gegen Beleidigungen im Internet eine „orwellsche“ Zensur zu erkennen. Außenminister Rubio behauptete wegen des Umgangs mit der AfD entstünde in Deutschland eine „Tyrannei“, und Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr. bezichtigte aktuell deutsche Gerichte bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie einer „politisch motivierten Strafverfolgung“.
In der neuen nationalen Sicherheitsstrategie der USA wird Europa massiv kritisiert, und auch die Maßnahmen der Trump-Regierung gegenüber Ausländern im eigenen Land oder der Rückzug aus vielen internationalen Organisationen belasten die transatlantischen Beziehungen ganz erheblich.
Trotzdem verteidigte Wadephul die USA und erklärte, dass die demokratischen Werte, freie Medien oder die gegenseitige Äußerung von Kritik das Rückgrat dieser Beziehung sei. „Die kategorischen Unterschiede zwischen unseren gemeinsamen Systemen, unseren gemeinsamen Wertvorstellungen zu denjenigen in Peking oder Moskau, die liegen doch auf der Hand“,
Im Gegensatz zu Wadephul sprach Vize-Kanzler Lars Klingbeil, der zeitgleich zu einem Finanzministertreffen in Washington weilte, von der in „Auflösung“ befindlichen transatlantischen Partnerschaft.
Die Zukunft Grönlands
Ein weiteres Gesprächsthema war die Grönlandpolitik der USA. US-Präsident Trump hatte bereits mehrfacht betont, dass Grönland zukünftig ein Teil der USA sein werde und dabei auch Gewalt nicht ausgeschlossen. In einem Interview mit dem Sender NBC hatte er auf eine entsprechende Frage: erklärt: „Ich schließe es nicht aus. Ich sage nicht, dass ich es tun werde, aber ich schließe nichts aus.“ Bei einer anderen Gelegenheit hatte Trump gesagt: „Wir bekommen Grönland, auf die eine oder die andere Weise.“
Ganz im Gegensatz dazu bekräftigte Wadephul seine Einschätzung, dass es keine Hinweise für eine Militäraktion der USA zur Annexion Grönlands gebe. „Ich sehe dafür keinen Anhaltspunkt, dass das irgendjemand hier machen möchte und dass es dafür ernsthafte Pläne gibt“. Ähnlich hatte er sich am Dienstag nach seinem Gespräch mit seinem US-Kollegen Marco Rubio in Washington geäußert.
Was mit Grönland geschehe, entschieden die Grönländerinnen und Grönländer, und die wollten beim Königreich Dänemark bleiben, so der CDU-Politiker. „Wenn sie eine andere Entscheidung treffen, dann ist es ihre Sache, es ist ihr Selbstbestimmungsrecht. Das ist eine ganz klare internationale Rechtsregel“.
Venezuela
Auch das Thema Venezuela stand auf der Tagesordnung. Die völkerrechtswidrigen Aktionen der USA, Boote mit angeblichen Drogenhändlern in internationalen Gewässern zu versenken, Tanker auf offener See zu entern bis hin zur gewaltsamen Entführung von Präsident Maduro hatte der deutsche Außenminister bereits bei einer früheren Gelegenheit, genau wie Bundeskanzler Merz, nicht als völkerrechtswidrig, sondern als ein „komplexes Thema“ bezeichnet. Kritik an dem Vorgehen der USA in dem südamerikanischen Staat hält Wadephul für „wenig ertragreich“. Man sei stattdessen „vollkommen einig, dass Venezuela jetzt eine Phase der Stabilität braucht, weil natürlich ein Land, was jetzt im Bürgerkrieg versinken würde, niemandem helfen würde“.
Ukraine
In Bezug auf die Ukraine verwies Wadephul auf ein gemeinsames Bekenntnis zu einem gerechten Frieden in der Ukraine. Wadephul würdigte die Bemühungen Trumps, „dass dieser Krieg beendet wird“. Es komme aber nicht nur „auf die Beendigung der Kriegshandlungen an“, sondern auf einen belastbaren und dauerhaften Frieden.
Die berechtigte Sorge der Europäer, dass sich die USA von der Ukraine abwenden könnten, falls keine Einigung mit Russland erreicht würde, war vermutlich auch ein Thema, wurde aber öffentlich und auch in der Pressekonferenz des Außenministers nicht kommentiert. Es hieß lediglich, Amerika würde Europa weiterhin gegen Russland beistehen, sowohl bei der Bündnisverteidigung als auch bei der Unterstützung der Ukraine.
Der Minister betonte die Anstrengungen der Europäer, sei es durch die Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts, sei es durch den gerade beschlossenen „Kredit, den die Europäische Union jetzt zugunsten der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine ausbringt“.
Seine Aussage vom 18. April 2025 zu einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine:
„Wir sollten dazu stehen, dass die Ukraine auf einem unumkehrbaren Weg in Richtung NATO ist“, wiederholte der Minister nicht, vermutlich in Kenntnis der Tatsache, dass die USA eine solche Mitgliedschaft nicht unterstützen und der ukrainische Präsident selbst von der Forderung nach einer Mitgliedschaft abgerückt ist.
Iran
Bezüglich Iran vertrat Wadephul uneingeschränkt die amerikanische Position und forderte schärfere Maßnahmen gegen die Führung in Teheran. Im Iran sehe man ein „Unrechtsregime“ ohne Legitimität im Volk, das gegen die eigene Bevölkerung Mittel einsetze, „die alle Regeln der Menschlichkeit verletzen“, sagte der Minister und kündigte den Versuch an, die Sanktionen gegen die iranische Führung auszuweiten. Dazu zähle eine Listung im Terror-Sanktionsregime der Europäischen Union. Diese habe bislang nicht durchgesetzt werden können, weil dafür Einstimmigkeit in der EU benötigt werde. Er rief die Mitgliedstaaten auf, die Frage vor dem Hintergrund des gewalttätigen Vorgehens gegen Demonstrierende erneut zu prüfen.
Auf die Frage nach einem möglichen militärischen Eingreifen der USA verwies Wadephul nicht auf das Völkerrecht, sondern auf die Zuständigkeit von Präsident Trump für entsprechende Entscheidungen.
Gaza
Zu Gaza hieß es lediglich, man sei „einig, dass die Hamas endlich entwaffnet wird“, damit der Friedensplan umgesetzt und eine Wiederaufbaukonferenz stattfinden könne.
Ob das Leiden der Bevölkerung durch die immer noch unzureichende Lieferung von Nahrung und medizinischen Gütern auch ein Thema war, ist nicht bekannt und auch nicht, ob z. B. die weiterhin andauernde israelische Bombardierung des Libanon angesprochen wurde.
Die Pressekonferenz von Außenminister Wadephul
Zunächst ist noch einmal festzustellen, dass es keine gemeinsame Pressekonferenz der beiden Außenminister gegeben hat. Warum Außenminister Rubio dafür nicht zur Verfügung stand, ist nicht bekannt, aber befremdlich, um es zurückhaltend zu formulieren.
Die Abwesenheit seines amerikanischen Kollegen war sicherlich ein Grund dafür, dass die Ausführungen Wadephuls vor der Presse einem Appell an die USA glichen. So sagte der deutschen Außenminister u.a.: Die USA stünden politisch wie auch militärisch in der Nato „voll und ganz an der Seite Europas“ und seien darauf ausgerichtet, Recht und Freiheit in der westlichen Welt zu verteidigen.
„Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel. Und ich rate uns Europäern auch dazu, nicht Dinge in Zweifel zu ziehen, die in Washington nicht in Zweifel gezogen werden“, sagte er mit Blick etwa auf die Beistandsklausel in Artikel fünf des Nato-Vertrags. „Wir Deutschen, wir Europäer brauchen verlässliche Partner in Washington, ebenso wie die USA uns als Partner benötigen. Wir sind nach wie vor in einem gemeinsamen Bündnis. Unsere Partnerschaft ist stark, wir können uns voll und ganz aufeinander verlassen. Wir sind uns bewusstgeworden, dass wir auf derselben Seite der Geschichte stehen.“
Und abschließend stellte der Minister fest: „Es ist immer lohnenswert, nach Washington zu kommen.“
War die Reise Wadephuls nun sicherheitspolitisch sinnvoll oder nicht?
Die kurzfristige Umstellung von Terminen beim Besuch des deutschen Außenministers ließ bereits formal erkennen, wie sich das Verhältnis zwischen der Supermacht USA und der weltweit drittgrößten Exportnation Deutschland aktuell darstellt. Dass Außenminister Rubio keine Zeit für eine gemeinsame Pressekonferenz hatte, unterstrich diese Feststellung nachdrücklich.
War es also in der aktuellen Situation wirklich sicherheitspolitisch sinnvoll, nach Washington zu fliegen oder noch genauer gefragt: Hat es sicherheitspolitisch Sinn gemacht, als deutscher Außenminister, als einer von 27 Außenministern der EU, allein nach Washington zu fliegen?
Wäre es nicht besser – Erfolg versprechender, mag man fast nicht mehr zu sagen – gewesen, wenn die Spitzenpolitiker der EU, gemeinsam mit dem NATO Generalsekretär bei diesem US-Präsidenten, der sich selbst als Rechtsmaßstab sieht, vorstellig geworden wären, um ihn aufzufordern, die regelbasierte internationale Wertegemeinschaft ohne Wenn und Aber anzuerkennen und zwar auch als Voraussetzung für den weiteren Bestand der transatlantischen Beziehungen?
Wadephuls Strategie, quasi als Einzelkämpfer und treuer Vasall die Differenzen mit den USA klein und die Gemeinsamkeiten groß zu reden, war ein untauglicher und offensichtlich sicherheitspolitisch sinnloser Versuch. Letztlich war es wohl auch die Selbstüberschätzung eines Mannes, der kürzlich eine Anweisung an alle deutschen Auslandsvertretungen erteilt hat, zusätzlich zum Bild des Bundespräsidenten, auch sein eigenes Porträt aufzuhängen.
Zur Erklärung dieser Maßnahme heißt es aus dem Auswärtigen Amt: Wadephul gehe es darum, die Auslandsvertretungen und die Zentrale in Berlin besser miteinander zu vernetzen. Er wolle deutlich machen, dass sich In- und Ausland als Teil ein und desselben Teams verstehen sollen. Das Porträtbild des Ministers in jeder Botschaft solle „Ausdruck dieses engeren Verhältnisses“ sein …
Einen derartigen Personenkult hat es in der Geschichte des Auswärtigen Amtes noch nicht gegeben.
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Die Bundesrepublik auf ihrem Weg in die Bedeutungslosigkeit. Wo sie auch hingehört. Kann gar nicht schnell genug gehen. DIESE Außenpolitik braucht kein Mensch!
Na, hoffentlich bricht da keine Kündigungswelle über die Auslandsvertretungen herein, wenn dort zwangsweise ein Bild eines der hässlichsten deutschen AM aller Zeiten aufgehängt wird.
Weiß nicht, was mit dem eitlen Fa..ke los ist, der scheint offenbar nie in einen Spiegel zu schauen.
Das unterirdische Geschwafel kommt noch oben drauf. Frau B. oder Herr M. waren ja seinerzeit auch keine Leuchten, aber wenigstens rein optisch etwas besser drauf.
Aber beachten Sie doch bitte diese vollendete Einheit von „Form & Inhalt“ sowie „Substanz & Output“!
Eine großartige Abfahrt wird gekrochen, von der politischen und wirtschaftlichen Zweit- in die Drittklassigkeit mit einem viertklassigen Performer.
So sollten die Deutschen dem Vorbild des AM folgen und sich von der Erblast verabschieden, in der Welt etwas darstellen zu können oder zu müssen.
………….. hol Stöckchen ….. unser Aussendesaster zum Rapport bei den Granden in Washington ….. der Herr WattnFool
macht artig seine Aufwartung, ………neeeee was ne Hammernummer !!!!!!!!!!!
Wadephul wurde doch in nur 30 Minuten abgefrühstückt und nach Hause geschickt!
In Deutschland wird daraus vermutlich wieder eine großeartige und erfolgreiche Reise gemacht.
Das Tarotgelege hat ihm nichts genützt, abgefrühstückt ist abgefrühstückt 🙂
Dumm nur, Trump will nicht nur ein Stück vom Kuchen, er nimmt sich den ganzen Kuchen!
Da belibt für die Wadephul´s nichts übrig, auch wenn sie sich noch so sehr andienen.
Unterwürfigkeit wird nicht gedankt.
Sie spielen eine Rolle, eine Arschkriecher-Rolle, nach transatlantischem Drehbuch, obwohl der Hauptdarsteller längst nicht mehr mitspielt bzw. seine Rolle geändert hat. Aber ohne Hauptdarsteller läuft das Spiel nun man nicht. So werden sie wohl oder übel sich den Launen des Hauptdarstellers anpassen müssen, denn etwas anderes können sie nicht, sie sind auf Transatlantizismus geeicht. Es sind bedauernswerte Geschöpfe, die westlichen Welt-Politiker, nur noch darauf bedacht nicht von der Bühne gestoßen zu werden. Mit ihrer Verantwortung für Europa sind sie maßlos überfordert.
Vielleicht braucht es diese kognitive Dissonanz um endlich einzusehen, das all diese Leute beseitigt werden müssen.
Nicht vergessen, die wollen uns loswerden nichts weiter, die brauchen uns nicht mehr.
Es wird abgewirtschaftet.
Das ist der Plan der herrschenden Klasse.
@motonomer
Immer diese destruktiven Vernichtungsphantasien 🙁
Auf, dann erläutern sie doch mal wie wir diese Leute loswerden.
Es wird doch täglich immer schlimmer.
Die wollen nicht nur den Krieg, denn der Krieg geht gegen UNS.
Die wollen UNS vernichten!
Die wirst du los wie du auch eine Zecke loswirst. Bloß fehlen uns dafür die notwendigen Werkzeuge. So müssen wir wohl warten bis die Zecke von selbst abfällt. Dann aber aufpassen und sie zerquetschen bevor sie weiter ihr Unwesen treibt.
Für die sind WIR die Zecken und das kommt eher hin.
Haben Wadephul und die jetzige Regierung noch nicht begriffen das Russland keine Angriffskrieg führt sondern ein Befreiungskrieg gegen die Ukrofaschos, die Unterdrücker der russischen Bevölkerung.
Die Ukrofaschos besetzten die selbständigen Länder des Donpasses und Luansk, dies ist die Wahrheit. Die Bevölkerung dieser Gebiete, einschließlich der Krim haben mehrstimmig ( 89%) für die Zugehörigkeit zu Russland entschieden. Die EU und Nato sind die eigentlichen Kriegstreiber und nicht Russland.
Haben Sie denn noch nicht mitbekommen, dass Wadephul und seine Gesellen sich mit den „Ukrofaschos“ verbündet haben um den Krieg zu provozieren?
@Bigmolly54
Diese Frage kann ich Ihnen beantworten: Nein, WhataFool und Co haben das nicht begriffen!
Antworten
1) Diplomatisch gesprochen, ja. Sprechen ist immer besser als …
2) Realpolitisch gesprochen: In den Augen der USA ist und kann Deutschland gar nicht satisfaktionsfähig sein. – Ich warte immer noch auf den Friedensvertrag zwischen der BRD und den USA. Und so lange dieser nicht existiert …
3) Ferner: 5.000 Helme und 13 SoldatInnen … sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache.
4) Zumindest sind sich beide Staaten darin einig, das Völkerrecht ad libitum auszulegen, die UNO auszutricksen usw., usw., usw. Anders gewendet: Bigotterie ist Trumpf!
Das Gewäsch von Wadephul ist völlig bedeutungslos, denn er versteht die Zusammenhänge nicht. Die USA müssen unbedingt Grönland bekommen. Es heißt, dass die Russen kommen werden. Gemeint ist Mitteleuropa. Das glaubt wohl kiein Mensch. Aber in der Antarktis stoßen Russland, China und USA zusammen. Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden Russen und Chinesen nach Grönland kommen. Deshalb wäre es günstig, wenn die USA die Verantwortung für Grönland übernehmen, damit Deutschland und die EU nicht in einen weiteren Krieg mit Russland verwickelt werden. Wenn die Amis Grönland übernehmen, muss man ihnen dankbar dafür sein.
Ja natürlich, die USA waren schon immer ganz selbstlos auf Deutschlands Wohlergehen bedacht.
Zu Gaza offenbar in 100%iger Übereinstimmung mit dem ehemaligen CIA-Chef:
„…..we need to make sure that the story is told properly so that when the history books write this, they don’t write about the victims of Gaza, right?”
https://www.yahoo.com/news/articles/mike-pompeo-applauded-saying-sure-014108125.html?guccounter=1
Jemand sollte dem Herrn WhataFool erklären, was die „regelbasierte Weltordnung“ übersetzt heißt. Nämlich: die USA sagen, was zu tun ist, ansonsten schlagen sie (USA) Dir den Schädel ein.
Und im Übrigen, wieso reist unser WhataFool da hin? Ist man nicht verschnupft, weil die USA sich ganz überraschend, plötzlich und unerwartet als Schulhofrowdy entpuppt hat, der nur auf seinen eigenen Vorteil aus ist?
Ich dachte man sei jetzt in Jurop beleidigte Leberwurst. Naja, wahrscheinlich muß man doch noch ein wenig Stiefel lecken.
Vielleicht für den „atomaren Schutzschirm“ und die „atomare Teilhabe.“
Damit der „Dark Eagle“ weiter hin und her gefahren wird zur „Abschreckung.“