
Fischer haben vor der Küste der griechischen Insel Lefkada eine ukrainische Magura V5 Marinedrohne entdeckt. Das Boot mit Antennen und Kommunikationssystemen wurde in einer Küstenhöhle gefunden, der Motor lief noch und es befand sich „aktiver Sprengstoff“ an Bord, so dass die griechischen Sicherheitskräfte vermuten, dass damit ein Schiff oder ein Öltanker im Kamikaze-Stil angegriffen werden sollte.
Am Freitag wurden die Zünder entfernt, die Küstenwache, der die Wasserdrohne von den Fischern übergeben worden war, schaltete die Batterien aus, um sie stillzulegen. An Bord wurden auch handschriftliche Dokumente gefunden, was Verwunderung auslöste, weil diese mit der Explosion bei einem Angriff vernichtet würden. Die Behörden gehen einigen spekulativen Theorien nach, beispielsweise dass es sich um eine Provokation, um Drogenhandel oder um einen geplanten Angriff auf einen Tanker der russischen Schattenflotte. Aber es ist völlig unklar, wer die Drohne in griechische Gewässer gebracht hat bzw. wie sie dorthin gelangt ist.
Auch zuvor haben ukrainische Wasserdrohnen nicht nur Ziele im Schwarzen Meer angegriffen. Ende Dezember 2025 wurde der Tanker Qendil nördlich von Libyen mit einer Drohne angegriffen. Vermutet wird auch, dass im März 2026 der LNG-Tanker Arctic Metagaz der russischen Schattenflotte von einer ukrainischen Drohne angegriffen wurde. Das Risiko bestand seither, dass durch das herumtreibende Wrack eine Umweltkatastrophe verursacht werden könnte, das Gas soll aber schon weitgehend ausgetreten sein. Mittlerweile scheint er eingefangen und vor der Küste Libyens verankert worden sein.
Es gibt fast gleichzeitig einen anderen Vorfall mit Drohnen in Lettland. Zwei Drohnen kamen aus russischem Gebiet. Eine stürzte in einem leeren Öldepot in der ostlettischen Stadt Rēzekne ab. Dabei wurde der Tank beschädigt, das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Später vermutete die Polizei, es könnte dort auch eine zweite abgestürzt sein. Andererseits heißt es, die zweite Drohne sei noch nicht gefunden worden.
Da die Drohnen aus Russland kamen, wurde selbstverständlich in erster Linie Russland verdächtigt. Allerdings hatte das ukrainische Militär für einen Drohnenangriff auf den russischen Ostseehafen Ust-Luga vermutlich bereits einen Korridor im Luftraum Polens und der baltischen Staaten benutzt, ob geduldet oder erlaubt blieb unbekannt, um die russische Luftabwehr zu umgehen (Nutzen ukrainische Drohnen den Luftraum der baltischen Staaten für Angriffe?) Und am Sonntag, als die Ukraine mit Drohnen den Ostseehafen Primorsk angegriffen hat, war eine Drohne im finnischen Luftraum registriert worden, die Richtung Russland flog. Vier abgestürzte ukrainische Drohnen wurden gefunden. Die finnischen Streitkräfte erklärten, sie würden Drohnen nicht abschießen, weil sie zu nahe an der russischen Grenze flogen. Am 30. März waren zwei ukrainische Drohnen in Finnland abgestürzt. Die ukrainische Regierung hat sich entschuldigt und dies auf die russische Elektronische Kriegsführung zurückgeführt.
Aus Lettland heißt es, es könnten noch mehr Drohnen im Luftraum unterwegs gewesen sein. Verteidigungsminister Andris Sprūds kommt unter Druck, weil die Drohnen nicht entdeckt wurden und ein Drohnenalarm erst nach dem Absturz im Öldepot ausgegeben wurde. Eine absolute Sicherheit vor Drohnen gebe es nicht, versicherte er und hat ukrainische Experten zur Drohnenabwehr nach Lettland eingeladen. Das Militär hingegen behauptet, man habe die Drohnen auf dem Radar gesehen, aber man habe sie aus Sicherheitsgründen nicht abschießen können. Premierministerin Evika Siliņa erklärte, dass die Drohne, unabhängig von ihrer Herkunft, „eine Folge des brutalen Krieges Russlands in der Ukraine“ sei und dass die lettische Gesellschaft auf weitere derartige Vorfälle vorbereitet sein müsse.
Offenbar weiß man nicht, ob es sich um ukrainische oder russische Drohnen handelt. Die Schuld will die Regierung auf jeden Fall bei Russland sehen. Dafür dienen auch die möglichen Erklärungen, dass Russland entwendete ukrainische Drohnen in einer False-Flag-Aktion nach Lettland geschickt oder dass die Russen die Drohnen mit Elektronischer Kampfführung (EloKa) von der Bahn abgebracht haben könnte. Die Möglichkeit, dass ukrainische Verbände die Drohnen in einer False-Flag-Aktion gezielt das Öldepot angreifen ließen, um Lettland und die Nato in den Krieg zu ziehen, wird offenbar nicht diskutiert.
Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha beugt schon einmal vor und schrieb auf X, dass Russland schuld sei, wenn ukrainische Drohnen in den Luftraum der baltischen Staaten oder Finnlands geflogen sind: „Sollte sich bestätigen, dass es sich um ukrainische Drohnen handelte, die durch russische elektronische Kriegsführung absichtlich vom Kurs abgebracht und in Richtung Lettland gelenkt wurden, werden wir uns bei unseren lettischen Freunden aufrichtig entschuldigen. Mit voller Überzeugung lässt sich sagen, dass die Ukraine niemals Drohnen in Richtung Lettland gelenkt hat. Wir haben uns bereits bei allen drei baltischen Staaten – Estland, Lettland und Litauen – sowie bei Finnland für die unbeabsichtigten Zwischenfälle entschuldigt, die durch die Umleitung ukrainischer Drohnen durch russische elektronische Kampfsysteme verursacht wurden.“
Nach dem russischen Verteidigungsministerium hätten am Donnerstag ukrainische Drohnen einen Angriff auf zivile Infrastruktur in St. Petersburg versucht. Es seien sechs ukrainische Drohnen im lettischen Luftraum registriert worden. Gleichzeitig seien zwei französische Rafale-Kampfjets und zwei F-16-Kampfjets von der russischen Luftabwehr beobachtet worden. Fünf Drohnen verschwanden in der Nähe von Rēzekne, die sechste wurde südöstlich von Pskow nach dem Eintritt in den russischen Luftraum abgeschossen. Es habe sich um eine An-196 Lyuty-Drohne gehandelt, die eine Reichweite von 2000 km haben soll.
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Ich vermute, die Drohnen sind vollautomatisch unterwegs (alles andere wird gestört) und die Algorithmen können nicht ganz sauber unterscheiden, wohin sie fliegen und was sie treffen sollen – da werden noch einige Überraschungen kommen.
Notiz am Rande: Während der gesamten Hysterie um den Buckelwal Timmy wurde der Elefant im Raum natürlich nicht erwähnt: NATO-Sonar! Die Ostsee ist voll davon und es ist die PLAUSIBELSTE Quelle für Beeinträchtigungen von Meerestieren. Aber in der Zeitenwende darf man das nich sagen, da muss dann sogar die Sonne (!) als Ursache herhalten.
„Ich vermute, die Drohnen sind vollautomatisch unterwegs“
Das ist eine immanente Eigenschaft von Drohnen.
Aha? Genießt „Murg“ jetzt schon den Vollschutz der Overton-KI gegen Antworten auf seine Provokationen?
Oder warum wird mein Beitrag nicht mal auf „wartet auf Freischaltung“ gestellt, sondern verschwindet gleich?
Das ist hier offenkundig Telepolis2.0.
Ja, den ich habe George Soros und Bill Gates und deren Organisationen auf dich und Overton angesetzt.
Das passiert bei mir auch. Umstandslos in den Orkus. Weiß aber nicht recht, für wen das arbeitet – soll das Narrenfreiheit für die NAFOs sein, die sich hier offenkundig entweder eingenistet oder eingekauft haben, oder soll es uns helfen, die Trolle nicht zu füttern?
@ Heinz 12 Uhr 11 Was hier im overton Kommentariat los ist, weiß
wohl niemand. Oderrrrrr ? Rötzer ?
Lapuente ? Ständig verschwinden
Kommentare aus unerfindlichen Gründen. – Schon das Versenden klappt je nach Wetterlage. Da wird
das Kommentieren uninteressant .
Nein, ist es nicht. FPV- oder normale Kaufhaus-Drohnen brauchen jemand, der sie fernsteuert. Das ist auch der Sinn und Zweck der Glasfaser-Drohnen. Auch längerreichweitige Drohnen sind bei Fernsteuerung deutlich besser. Dass sie autonom fliegen, ist wohl eher der starken Überwachung und elektronischen Kriegführeng seitens Russlands zu verdanken.
Auch hier bleibt es jedoch bei einer Vermutung. Möglich, aber weniger wahrscheinlich, ist auch ein Kapern um Umleiten der Drohnen. Dumme KI ist aber wahrscheinlicher.
Genau so habe ich mir das vorgestellt. Das ist nun der Budanow-Stil in der ukrainischen Außenpolitik. Das trägt seine Handschrift.
Der noch laufende Motor sollte signalisieren, dass man bereit ist, enst zu machen. Diesmal sollte das Fahrzeug noch entdeckt werden und die Dokumente an Bord sollten klar stellen, dass hier Ukrainer am Werk sind. Diese Drohne ist in der Lage, einen Öltanker komplett zu versenken, unter Inkaufnahme einer riesigen Umweltkatastrophe. Genau das ist die Drohung des Budanow, wenn er nicht genug Geld und Waffen bekommt. Ewig nur drohen kann er damit nicht. Irgendwann muss er ernst machen. Niemand weiß das besser als er.
Ich frage mich, ob so ein Ergeignis nicht notwendig ist, damit wir endlich die richtigen Debatten bekommen. Darüber, dass in der Ukraine eine Nazidiktatur herangezogen wurde, die uns mit futrchtbaren Drohungen erpresst.
@ Artur C.
Nina, Nazidiktatur ist doch wohl zuviel des Lobes!
Es sind Kriminelle, die ihre Landsleute für Ihre Milliarden, die sie den Machtgeilen, sadistischen westlichen Eliten abnehmen, in den Tid schicken. Ein Verbrechen dieser Größenordnung kann nur politisch verschleiert und gedeckt werden.
Am Schluss gehen sie den Weg, den alle Kriminellen gehen: sie streiten sich untereinander vor Gier und alles fliegt auseinander.
Zur Fortbildung empfehle ich den Film „Reservoir dogs“
Es ist doch klar das die Ukraine-Truppe mittlerweile weltweit agiert und auch noch stolz darauf ist. Sie bekommen vom Westen davon Mittel in unbegrenzter Höhe zur praktisch freien Verfügung. Sie führen keinen Kampf für die Ukraine sondern praktisch einen Privatkrieg gegen Russland, getrieben aus Hass, der Eitelkeit zu zeigen was für geniale Typen man ist und natürlich zur massiven privaten Bereicherung. So sind sicher auch die auffälligen terroristischen Aktivitäten in Afrika, überall da wo Russland engagiert ist zu erklären.
Mal abwarten wann die False-Flak-Bumerang-Drohne Selenski wieder auf den eigenen Kopf fällt. Das Ganze kann jedenfalls noch recht „lustig“ werden.
Aber egal wie es kommt. Eines ist jetzt schon sicher:
„An allem ist nur der Russe schuld“.
Was ist denn eine „Schattenflotte“? Könnte man diesen Begriff einmal definieren, bevor man die Propagandabegriffe der Mainstreammedien übernimmt. Ich nehme an, dass das keine Schiffe sind die ständig im Schatten fahren müssen, auf hoher See würde sich das als recht schwierig gestalten, wenn man von dichter Bewölkung und Nachtfahrten einmal absieht. Bisher ging es wohl um Schiffe die nicht bei westeuropäischen Versicherungsunternehmen versichert sind. Russland und China haben dafür wohl eine Alternative entwickelt. Meines Erachtens ist „Schattenflotte“ ein Kampfbegriff der westlichen Wertegemeinschaft, Netanjahu, Trump und von der Leyen und Kollegen, die diesen Schiffen Illegalität zu unterstellen um damit Akte der Piraterie zu rechtfertigen. Die EU und die USA haben außerhalb des UN-Sicherheitsrates, keinerlei rechtliche Handhabe um Sanktionen zu verhängen, sie können zwar den Import für Waren aus Ländern die ihnen nicht passen verbieten. Die Behinderung der Schifffahrt in internationalen Gewässern ist schlicht und ergreifend illegal. Angriffe auf Öl- und Gastanker sind ohnehin kriminelle Terrorakte.
Nachtrag: Meine Ausführungen zur Schattenflotte haben mir bei Telepolis eine dauerhafte Schreibsperre eingebracht. Mal sehen wie sich das hier entwickelt. Wenn man die derzeitige Konfrontationspolitik des Wertewestens gegen den Rest der Welt ablehnt, sollte man auch nicht die Propagandabegriffe des EU- und Natoapparates übernehmen.
Willkommen im Club der ausgebooteten TP-Dissidenten.
Aber nicht ärgern, es hat auch Autoren erwischt.
Lach. Die Vögel dort scheinen finanziell auf dem letzten Loch zu pfeifen.
Deswegen jetzt allüberall Bettelei nach Unterstützung für ihren „Qualitärsjournalismus“.
Werbung bringt ohne Besucher nichts ein, die Sperrikanten kosten Geld und „Spenden“ wird eher niemand. Bleibt eine „NGO-Förderung“ von der Regierung als Hoffnung…
Ach ja: Overton muss aufpassen, das es ihnen nicht genauso geht.
Allzuoft werden Leute nicht Zeit investieren für Kommentare, die ohne Kommentar im Orkus landen.
Auf Telepolis darf man absolut nicht gegen die Narrativ-Waechter dort schreiben; schwups hat man ne Schreibsperre wegen Netiquette-Verstoss oder der Account wird gleich wegen angeblichem Doppelaccount gesperrt.
Diese ‚Narrativ-Waechter treten auch unheimlich arrogant auf – ihnen passiert dort ja nichts, egal wie unhoeflich sie sind oder auch egal welchen Stuss sie erzaehlen.
@ two moons 11 Uhr 50 sehr richtig! Aber nicht mal Rötzer und Lapuente
nehmen das ernst und plappern drauf los
Zur Frage an sich. Schattenflotte ist ein Begriff aus der Propaganda – Abteilung des Systems. Er ist absolut nichtssagend.
Jeder normale Mensch weis, dass so ziemlich alle Staaten ausflaggen. Fast alle deutschen Handelsschiffe sind „Schattenflotte“ weil unter andere Flagge fahrend. Das machen fast alle Länder so. Ich glaube hat wohl meist steuerliche Gründe.
Das ist eine Propaganda-Masche von solcher Primitivität und Durchschaubarkeit, das alleine deren Anwendung und Akzeptanz zeigt wie weit der geistige Verfall im Westen schon zu einem Massenphänomen geworden ist.
Was ist denn eine „Schattenflotte“? Könnte man diesen Begriff einmal definieren, bevor man die Propagandabegriffe der Mainstreammedien übernimmt. Ich nehme an, dass das keine Schiffe sind die ständig im Schatten fahren müssen, auf hoher See würde sich das als recht schwierig gestalten, wenn man von dichter Bewölkung und Nachtfahrten einmal absieht. Bisher ging es wohl um Schiffe die nicht bei westeuropäischen Versicherungsunternehmen versichert sind. Russland und China haben dafür wohl eine Alternative entwickelt. Meines Erachtens ist „Schattenflotte“ ein Kampfbegriff der westlichen Wertegemeinschaft, Netanjahu, Trump und von der Leyen und Kollegen, die diesen Schiffen Illegalität zu unterstellen um damit Akte der Piraterie zu rechtfertigen. Die EU und die USA haben außerhalb des UN-Sicherheitsrates, keinerlei rechtliche Handhabe um Sanktionen zu verhängen, sie können zwar den Import für Waren aus Ländern die ihnen nicht passen verbieten. Die Behinderung der Schifffahrt in internationalen Gewässern ist schlicht und ergreifend illegal. Angriffe auf Öl- und Gastanker sind ohnehin kriminelle Terrorakte.
Nachtrag: Meine Ausführungen zur Schattenflotte haben mir bei Telepolis eine dauerhafte Schreibsperre eingebracht. Mal sehen wie sich das hier entwickelt. Wenn man die derzeitige Konfrontationspolitik des Wertewestens gegen den Rest der Welt ablehnt, sollte man auch nicht die Propagandabegriffe des EU- und Natoapparates übernehmen.
Wenn man nach dem Abschicken eines Kommentars eine Rückmeldung erhalten würde, ließen sich doppelte Kommentare vermeiden.
„Angriff auf einen Tanker der russischen Schattenflotte.“
Könnten bitte WENIGSTENS sogenannten „Alternativmedien“ diese verseuchten NATO-Propagandabegriffe meiden?
RUSSLAND HAT KEINE „SCHATTENFLOTTE“!!!
Der Begriff impliziert jedoch, daß hier „illegales“ stattfindet, was nicht der Fall ist.
Es gibt russische Schiffe und es gibt Schiffe unter anderen Flaggen, private meist, die russische Waren (Öl wohl vor allem) in russischen Häfen bunkern, und in die Welt hinaus fahren. Und das ist alles legal! Russland DARF sein Öl weltweit verkaufen! Es gibt kein Recht, das dies verbieten könnte.
Solange die Tanker und die Waren mit Brics-Geld und Brics-Versicherungen versichert werden können die auf hoher See machen was die wollen.
Wobei ich mir schon wünschen würde das diese Seelenverkäufer vernünftigen technischen Standards genügen müssen wenn die z.b. durch dänische Hoheitsgewässer oder dänische Meerengen fahren.
Wird es den sanktionierten Schiffen der ‚Schattenflotte‘ auf der Durchfahrt durch EU-Gewaesser nicht auch verweigert, Wartung und ausserplanmaessige Reparaturen vorzunehmen?
Treibt das Wrack des russischen LNG-Frachters nicht auch weiterhin im Mittelmeer? Schon seltsam, dass die Anrainerstaaten nicht den geringsten Piep in Richtung Kiew gemacht haben…
@ Murg 13 Uhr 30 : …..Wobei ich mir schon wünschen würde, dass (!) diese
‚Seelenverkäufer‘ vernünftigen tech –
nischen Standards genügen müssen“
….
ACAB auf den Leim gegangen ? So gehts, wenn man / murg den msm Glauben schenkt. Schon übernimmt man murg deren Propaganda, statt sich schlau zu machen.
Sind das wirklich alles „Seelenverkäufer“ oder soll das nur suggeriert werden? Hatte mir als es um die durchtrennten Unterseekabel ging mal Daten von den festgesetzten Schiffen angesehen und die waren alle etwa 2 Jahre alt und in chinesischen Werften gebaut. Gibt es dazu irgendwelche Statistiken, die das utermauern?
Herrlich zu was ein Staat alles in der Lage ist, ohne irgendwelche Mittel zu verfügen.
Zig Zeilen über die Ukraine die ihre befürworter angreift,..
Geht es noch ein bisschen dümmer?
Es geht, weil zig Dekaden davor, das gleiche Spiel betrieben wurde.
Interessant ist übrigens, dass die russische Abschreckung diesmal funktioniert hat und Selenski mit seiner angedrohten Bombardierung der Siegesfeiern zum 9. Mai zurückgerudert ist, nachdem ihm Trump ein Feigenblatt zur Gesichtswahrung angeboten hat. Offenbar ist die rote Linie hier dann doch recht unmissverständlich vermittelt worden.
Dass die Militärparade des 9. Mai in Moskau nicht angegriffen wird, war mir allerdings schon vor Tagen klar. Als Russland nämlich vorsorglich und erstmalig eine Evakuierungswarnung für Kiew ausgesprochen hat, hat sich die EU „aus Solidarität“ geweigert, ihre Gebäude in der Stadt zu räumen. Sie war sich also sicher, dass kein Gegenschlag erfolgt, was wiederum heißt, dass sie sich sicher war, dass die Parade nicht (ohnehin auf ihr Geheiß hin) angegriffen wird.
Klar? Mir war das nicht klar, ich denke noch immer, dass der mögliche Anlass uns hart am finalen Bums hat vorbeischrammen lassen. Der NATO wird es ordentlich in den Fingern gejuckt haben. Welch schöne Gelegenheit! Da braucht man die bei Röper beschriebene Möglichkeit einer Bandera-Provokation noch nicht mal für bare Münze zu nehmen.
Die ganze Angelegenheit stinkt von Tag zu Tag mehr – als ginge es nur noch darum, den letzten Rest an Übersichtlichkeit zu verschlammen. Kein Wunder, dass der Schaum des Tages uns die Bilder des brennend rauchenden Öls in den Straßen von Tuapse vorenthalten musste.
Wie geht es den dort Mediendenden eigentlich, wenn man schon aus rein humanistischen Gründen fühlt, irgendwie auf der falschen Seite zu stehen, dort aber bleiben zu müssen weiß?
Aha, also „Umleitung“ durch elektronische Kriegsführung. Komisch, wenn ich mir das auch nur ansatzweise auf der Karte anschaue, dann ist jeder dieser Orte mehr als 500 Kilometer von der nächsten ukrainischen Grenze entfernt. Da anzunehmen ist, daß Weißrussland sie bestimmt nicht hat drüberfliegen lassen und sie der Ukraine nach auch nicht über Polen gekommen sein sollen, müßten sie ja schon stundenlang durch russischen Luftraum geflogen sein, um überhaupt dort hin zu kommen. Da zitiere ich mal aus M*A*S*H: „möchten Sie bei dieser Geschichte bleiben, oder sich eine andere ausdenken?“
Greenpeace hat Angst um unsere schöne Ostsee. Es könnte dort ein Tanker der „russischen Schattenflotte“ havarieren und die Russen könnten es wie einen Unfall aussehen lassen. Sieht aber so aus, als wüssten diejenigen, die eine Umweltkatastrophe verursachen wollen, genau, dass die Ostsee tabu ist.
Gleiches gilt selbstredend nicht für das Schwarze Meer, das Mittelmeer oder die westafrikanische Küste. Wer so eine wunderbare Magura V5 Marinedrohne besitzt, hilft gerne mal nach, wenn es mit den angeblichen Schrotttankern nicht von alleine geht. Und wo bleibt der Protest von Greenpeace? Ist noch nicht zu mir durchgedrungen. Aber was soll man auch von NONGONGOs erwarten?
Na vielleicht ist der arme Wal schon ein Opfer der NATO geworden. ich kann mir vorstellen, dass es da mittlerweile dröhnen muss von Sonar, Motoren usw. natürlich alles Tabu Thema. Umweltschäden gehen per se nur von Russland aus. Die Gleichen die sich wie Idioten freuen, wenn die Ukros irgendwo auf der Welt einen russischen Tanker angreifen und damit eine Ölpest verursachen, sind angeblich um die Umwelt besorgt , ja ne is klar keine weiteren Fragen.
Das eigentliche Problem der Ostsee wird schon seit Jahrzehnten auf die lange Bank geschoben:
Die versenkten deutschen Kampfstoffe aus dem zweiten Weltkrieg!
Die Fässer werden nicht ewig rostfrei bleiben!
Jeder Anrainer weiß das, mehrere Konferenzen darüber sind gescheitert, keiner fühlt sich bemüßigt,
deshalb irgend etwas zu unternehmen!
Weniger als mit dem Einsatz von Atomwaffen zu drohen geht für Putin gar nicht mehr um seine kleine Parade abzuziehen, mit der er sich auf eine moralische Stufe mit den Siegern des WK 2 stellen möchte.
Das war bisher nicht notwendig, was daran liegt, dass es Russland nicht mehr möglich ist seine Hauptstadt auch nur an einem bestimmten Tag im Jahr zu schützen. Die russische Luftabwehr ist inzwischen ein Schatten ihrer selbst.
Der Krieg der so schön nur in der Ukraine hätte wüten soll, klopft an die russische Tür. Die Geister die ich rief…
Was will der Zar in dieser völlig verkorksten Situation noch gewinnen, außer das er sein Gesicht nicht verlieren möchte. Egal was er macht, er macht es nicht für Russland.
Und der Narzist aus dem Weißen Haus erlebt auch gerade sein Ukraineerlebnis und dürfte genauso bedient sein wie der Zar. Zwei die auszogen der Welt das Fürchten zu lehren erhalten nun ihre Lektion. In der Arbeitswelt wäre alles außer eine fristlose Kündigung eine Überraschung.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis durch so eine Schifffsdrohne richtig Scheisse passiert. Die EU wartet aber lieber, bis das Kind ins Wasser gefallen ist, um es danach mit dem Bade auszuschütten. Bekanntes Schema.
PS: Wie die Schiffsdrohne ins Mittelmeer gekommen ist? Ganz simpel per LKW geschmuggelt. Eine solche Lieferung doch sogar schon mal an irgendeinem südeuropäischen Grenzübergang aufgeflogen.
Der Putin hat aber schon noch Hyperschallraketen und Atombomben, die er auch gegen Mitteleuropa zum Einsatz bringen könnte, falls ihm der konventionelle Quatsch zu sehr auf die Nerven geht. Gemessen an seinen nuklearen Fähigkeiten könnte er Berlin vermutlich in einen radioaktiven Kratersee verwandeln, aber angeblich hat er jetzt den Ex-Gazprom-Kanzler Schröder für den Posten des Chef-Unterhändlers vorgeschlagen, weil Merz vielleicht zu germanisch auf ihn wirkt. Vielleicht haben haben aber auch alle wieder mal zu viel Panzerschokolade konsumiert.
Es ist natürlich beispielsweise unter allen Bedingungen auch nicht vollständig auszuschließen, dass ukrainische autonome Nanodrohnen in Gestalt völlig unauffälliger Stechmücken oder Viren, die zuvor zu Millionen von Nanodrohnenmutterschiffen ausgesetzt wurden, angelockt von den Pheromonen ihrer Zielpersonen, ihren Weg in die Luftschächte jedes beliebigen Führerbunkers finden. Das wäre die nanobiologische Kriegführung der Zukunft!
Wenn selbst diese plumpen Seedrohnen einen derartigen Schaden verursachen, was könntest du schon gegen KI-gesteuerte Hundertfüßler ausrichten, die des nachts an deinen Bettpfosten hochkrabbeln. Ich kann allein bei diesem Gedanken nicht mehr ruhig schlafen.