
Die neue US-Sicherheitsstrategie will weder neue Regimewechsel noch weitere Demokratisierung wie unter Trumps Vorgängern. Zwar will er Amerika wieder groß machen, beschränkt sich aber auf die westliche Hemisphäre. Für die Rolle des Weltpolizisten reicht es nicht mehr.
Die derzeitige Lage in der Welt ist gekennzeichnet durch unterschiedliche, vielleicht sogar gegensätzliche Entwicklungen besonders in Bezug auf die USA und den politischen Westen. Einerseits wollen die Amerikaner laut ihrer neuen Sicherheitsdoktrin die Praxis der Vorgänger Trumps einstellen, Demokratisierung durch Regimewechsel in unliebsamen Staaten herbei zu führen. Andererseits aber ersetzt er die diskrete Anwendung von Gewalt Obamas und Bidens immer öfter durch die offen militärische.
Widersprüchlich
Er ließ angeblich islamistische Gruppen in Nigeria und Syrien aus der Luft angreifen, wobei der Charakter dieser angegriffenen Verbände in Nigeria im Nachhinein immer fragwürdiger wird. Zur Unterstützung Israels führte er im Juni 2025 Krieg gegen den Iran. Nach zwölf Tagen blies er aber diese Aktion „Midnight Hammer“ ab, als die Lage zu eskalieren drohte. Offiziell wurde damals der Rückzug mit der erfolgreichen Zerstörung des iranischen Atomprogramms begründet.
Mit dem Ausbruch von Unruhen im Iran über den Jahreswechsel drohte Trump wieder mit dem Einsatz militärischer Mittel, versprach den Demonstranten Hilfe, die schon unterwegs sei, und forderte sie öffentlich auf, den Staat zu übernehmen. Aber Hilfe kam nicht, stattdessen ein Rückzug von den eigenen Ankündigungen, weil die iranische Führung die Vollstreckung angeblicher Todesurteile abgesagt habe. Nun droht Trump dem Iran erneut, wenn er nicht das eigene Raketen- vor allem das Atomprogramm einstellt. Hatte er dieses im Juni des Vorjahres noch als vollkommen zerstört erklärt, gibt er mittlerweile zu: „Das hat nicht funktioniert.“(1)
Zu Jahresbeginn hatte er Venezuela angegriffen und dessen Präsident Maduro in die USA entführt. Nach diesem erfolgreich verlaufenen Streich schien dann der Gaul vollends mit dem amerikanischen Präsidenten durchzugehen. In einem Aufwasch drohte er anderen Staaten in der Region mit vergleichbaren Angriffen, sollten sie sich nicht unter das Regiment der USA fügen. Kuba will er zum Zusammenbruch bringen, indem er die Lieferungen venezolanischen Öls einstellt. Inzwischen droht er auch anderen Staaten mit der Zollkeule, sollten sie versuchen, Kuba mit Öllieferungen zu unterstützen.
Kaum aber hatte sich die Lage um Venezuela etwas beruhigt, schafft er erneut Unfrieden unter jenen Europäern, die sich immer noch als Verbündete der USA und diese weiterhin als ihre natürliche Schutzmacht sehen. Nachdem die Diskussionen um Grönland sich beruhigt zu haben schienen, droht Trump ohne erkennbaren sachlichen Grund von neuem mit der Annektion der Insel. Vor der Verschlechterung der Beziehung mit den NATO-Europäern scheut er nicht zurück. Das geht sogar so weit, dass er Briten und andere europäische Teilnehmer des Krieges in Afghanistan beleidigt, indem er ihnen Feigheit im dortigen Einsatz vorwarf. In all dem ist wenig politischer Sinn zu erkennen.
Selbsttäuschung
Nach dem Erfolg von Caracas scheint Trump sich für unbesiegbar zu halten und zu glauben, dass er nun in der Welt aufräumen und sie nach seinen Vorstellungen ummodeln kann. Im Moment sieht es fast so aus, als könnte das gelingen, weil er die Weltgemeinschaft damit überrumpelte und diese derzeit wenig Widerstand zu leisten vermag. Aber Politik ist keine Momentaufnahme. Auch Hitler hatte schon nach wenigen Wochen die Sowjetunion als besiegt ausgerufen.
Anfangserfolge halten nicht für immer und schnelle publikumswirksame Schläge gegen weit unterlegene Gegner wie Venezuela täuschen mehr die Sieger als die Besiegten. Schnell hat man sich eingeredet, unbesiegbar zu sein, und Trump wie auch seine MAGA-Anhänger sind empfänglich für Blendwerk. Wenn auch Russland und China den Überfall auf Venezuela nicht verhindern konnten, so haben beide dennoch das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen. Beide wissen aus der eigenen leidvollen Erfahrung des Zweiten Weltkriegs, dass Angriffe erst einmal ausgehalten werden müssen und Gegenangriffe sorgfältig vorbereitet sein wollen.
Das haben sie den Heißspornen aus den USA voraus. Und nicht nur das: Beide haben auch die entsprechenden Fähigkeiten entwickelt, solche Bedrohungen zu überstehen. Sie konnten sich nicht nach einem verlorenen Krieg wie in Korea, Vietnam oder Afghanistan auf der anderen Seite der Meere in Sicherheit bringen. China und die UdSSR mussten ihre Feinde besiegen und aus dem Land treiben. Das ist ihnen gelungen, und das macht ihre Stärke aus im Unterschied zu den USA. Hinzu gekommen ist die militärische Kraft.
Dennoch hat die Trump-Regierung Venezuela fürs erste im Würgegriff. Wie fest dieser wirklich ist, wird sich noch zeigen, sobald Venezuela selbst und auch die Weltgemeinschaft den ersten Schock des Trump’schen Überfalls verdaut haben. Die Lage zwischen beiden Staaten ist unklar und bei weitem nicht so stabil, wie die Amerikaner den Eindruck zu erwecken versuchen.
Es finden Gespräche und Verhandlungen statt, aber zu Inhalten und dem Stand der Entwicklung kann wenig gesagt werden über die überschwänglichen Mitteilungen aus Washington hinaus. Das alles nicht so reibungslos abläuft, dafür sprechen die gegenseitigen Drohungen und Proteste. Neben den wirtschaftlichen Forderungen verlangt Washington, dass Caracas die Beziehungen zu China und Russland abbricht.
Kern der US-Politik
Gerade aber aus den Drohungen und Forderung der US-Regierung werden Interesse und Richtung ihrer Bemühungen deutlich. Es scheint immer offensichtlicher, dass man China und Russland vom amerikanischen Kontinent fernhalten will. Diesen sieht man in seiner Gesamtheit entsprechend der neuen Sicherheitsstrategie als eigene Hemisphäre an. Wenn Russland und China den USA schon im Weltmaßstab zunehmend erfolgreich Konkurrenz machen, so will man wenigstens im eigenen Hinterhof sich vor ihnen sicher fühlen können.
Daraus spricht das indirekte Eingeständnis, dass man sich beiden nicht mehr gewachsen gefühlt – den Chinesen wirtschaftlich, den Russen militärisch. Der Volksrepublik gelingt es zunehmend, die Märkte weltweit aufzurollen – auch den amerikanischen. Sie erlangt in immer mehr Wirtschaftsbereichen Führungspositionen. Sie stellt mehr Waren her als die USA und die EU zusammen. Das ist nicht mehr nur Ergebnis der Ausweitung von Produktionskapazitäten, sondern zunehmend auf Produktivitätssteigerung zurück zu führen.
Die industrielle Basis Chinas wird immer moderner und selbst alte Industrien wie zum Beispiel die Textilbranche werden durch den Einsatz von Robotern und Künstlicher Intelligenz leistungsfähiger und rentabler. Diese Entwicklung scheint Trump rückgängig machen zu wollen nicht zuletzt auch, um die gewaltigen Defizite der USA abbauen zu können, die mittlerweile schon 1.000 Milliarden Zinsen im Jahr verursachen.
Das hatte bereits auch schon Präsident Biden versucht. Durch Förderprogramme wie den Inflation Reduction Act (IRA) oder den Chips Act hatte er mit finanzieller Förderung Unternehmen aus aller Welt in die USA gelockt, während er gleichzeitig zum Schutz der eigenen Industrie Zölle besonders auf Stahl und Aluminium erhoben, beziehungsweise jene aus Trumps erster Amtszeit beibehalten hatte.
Was Biden durch Anreize gegenüber den Unternehmen der Welt nicht erreicht hatte, versucht Trump nun – wie es seine Art ist – mit Gewalt. Durch Zölle sollen Unternehmen zur Produktionsverlagerung in die USA gedrängt werden. Dabei macht er auch vor politischem Druck und Drohungen gegenüber anderen Regierungen nicht Halt. Auch zwischen Freund und Feind macht er keinen Unterschied. ER nimmt die Deindustrialisierung der Verbündeten und anderer Staaten in Kauf, um Amerika wieder groß zu machen.
Darin zeigt sich aber auch, dass die Größe des amerikanischen Marktes alleine nicht mehr ausreicht, damit sich Unternehmen – wie früher – zur Investition in den USA entschließen. Mittlerweile muss ihnen damit gedroht werden, von diesem Markt ausgeschlossen zu werden oder den Zugang nur unter höheren Zöllen zu erreichen – zum Wohle der amerikanischen Staatskasse.
Wie bedrohlich Trump den Machtzuwachs von Russland und China sieht, wird deutlich in der Forderung gegenüber Dänemark, Grönland an die USA abzutreten. Dabei droht er gar einem langjährigen treuen Verbündeten mit militärischer Gewalt. Auch hier wird ausdrücklich auf Russland und China verwiesen. Es ist bezeichnend für das Denken von Trump und seinen MAGA-Anhängern zu glauben, dass sich die Russen und Chinesen Grönlands bemächtigt hätten, wären die USA ihnen nicht zuvorgekommen.
Unsichere Sicherheiten
Sie denken in den alten Kategorien alter Sicherheiten, dass Besitz und Gewalt Grundlagen sind für Geschäft und Macht, nicht Leistung und Interessenausgleich. Dadurch verlieren die USA zunehmend an Einfluss, und je mehr sie verlieren, um so rabiater treten sie auf. Sie drohen Nachbarn und Verbündeten und versuchen gar, einen ganzen Kontinent vor chinesischem und russischem Einfluss abzuriegeln. Das ist der Unterschied zu Russland und China, die ihren Interessen langfristig und mit Diplomatie zu erreichen versuchen, auch wenn das im Falle der Ukraine anders auszusehen scheint.
Während Trump Anstrengungen zu unternehmen scheint, durch den kostspieligen Ausbau seiner Flotte eine Art Kontinentalsperre wie seinerzeit Napoleon gegen England zu errichten, laufen ihm die Verbündeten und Geschäftspartner davon. Sie fliehen in Richtung China. Die westlichen Regierungschefs geben sich derzeit in Peking die Türklinke in die Hand. Sie wollen sich aus der Abhängigkeit vom amerikanischen Markt lösen. Sie wollen für ihre Unternehmen den Zutritt zum chinesischen Markt, der größer und dynamischer ist als der amerikanische und weitgehend zollfrei.
Die Ansiedlung ausländischer Unternehmen in China hat den höchsten Stand seit vier Jahren erreicht, Ähnliches gilt auch für den Zustrom ausländischen Kapitals. Trump hat die Lektion Napoleons nicht gelernt. Man kann auf Dauer nicht mit militärischen Mitteln günstige Produkte von den Weltmärkten fernhalten. Selbst wenn er mit seinen Flotten die Küsten Amerikas dichtmachen will, wie Wasser sucht auch der Strom des Warenflusses sich immer einen Weg.
Trump droht Kanada nun wieder mit höheren Zöllen, weil es ein Ankommen mit China getroffen hat. Er befürchtet, dass damit Chinas Waren über den kanadischen Markt letztlich wieder in den USA landen. Selbst wenn es ihm gelingen sollte, den amerikanischen Kontinent von chinesischen Produkten abzuriegeln, haben die USA aber selbst nicht die Industrie, die den Kontinent beliefern könnte – schon gar nicht zu chinesischen Preisen.
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…………… aus dem Westen nix Gutes ……
Ob das Handeln von Trump nicht eher ein Zeichen des Niedergangs ist? Abgesehen von Husarenstücken wie Maduro und gelegentlichen Bombardierungen kriegen die Amerikaner doch nichts mehr gebacken. Die haben nicht mal genug Soldaten, um drei Flugzeugträger zu bemannen.
Wenn die Kinderficker von Epsteins Gnaden sich in Politik versuchen ….
hat eigentlich niemand etwas über den „rostigen dolch“ zu sagen, den die amis der ukraine anbieten? hat da niemand an rollenspiele gedacht, wo das oft die erste waffe ist, die ein anfänger findet? oder halluziniere ich?
Ich tippe auf letzteres.
„Was Biden durch Anreize gegenüber den Unternehmen der Welt nicht erreicht hatte, versucht Trump nun – wie es seine Art ist – mit Gewalt. Durch Zölle sollen Unternehmen zur Produktionsverlagerung in die USA gedrängt werden. „
Na ja, was heißt „nicht erreicht“?
Unternehmen sind kein Wanderzirkus! Das dauert, bis so eine Chemiefabrik in den USA aufgebaut ist, um dann bspw. Düngemittel, Stickstoff, Harnstoff etc. aus Erdgas zu gewinnen. Die sind längst auf dem Weg! Und das begann eben mit dem Embago gegen Russland und der Zerstörung der Nordstream-Pipelines. Dazu die Sperrung der ukrainischen seit 2025, und schon vor Jahren der über Weißrussland-Polen…
Weil ja gerade die sich ankündigende Gasmangellage Thema ist: Hier haben die USA längst erreicht, was sie wollten: Deutschland und große Teile der EU sind mittlerweile abhängig von US-Lieferungen. Viel mehr als einst von Russland, das meines Wissens nur so maximal ein Drittel des EU-Verbrauches beisteuerte. Aktuell stammen 85% des in Deutschland verbrauchten Gases aus den USA! Der Rest kommt aus Norwegen. Und wenn aus „Ein Schiff (LNG) wird kommen“ – Das Schiff dreht ab und fährt woandershin, wird, gehen hier die Lichter aus! Ganz ohne Strafzölle!
Hier haben uns die USA bereits genau da, wo sie uns haben wollen. Und das hat die Politik unter Biden bewirkt. Und Brüssel fällt nichts besseres ein, als ab 2027 jegliches russisches Gas in der EU zu verbieten. Und nennen das auch noch „Diversifizierung“. Im Fall ins Bodenlose geben diese Voll……profis also noch Gas!
aber aber…. Merzens Fritz turnte doch gerade bei den Ölscheichs rum und machte seinen artigen Diener, es geht, wie schon gesagt, um die „Diversifizierung“ von Gas und Öl; Menschenrechte will er übrigens in diesem Zusammenhang nicht mehr „öffentlich“ kundtun.
„Aktuell stammen 85% des in Deutschland verbrauchten Gases aus den USA! “
Welcher Youtube-Onkel erzählt den so was?
Nach Angaben des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.) stammten im Jahr 2025 rund 96 Prozent der deutschen LNG-Importe aus den USA.
https://www.smard.de/page/home/topic-article/444/219078/gasversorgung-im-jahr-2025#:~:text=stammten%20im%20Jahr%202025%20rund,%3A%20864%20TWh)%20Erdgas%20importiert.
Hinterfragen und rechnen ist wohl nicht so dein Ding, dümmlicher Propaganda glauben ist doch viel einfacher.
Oder läuft Schland auf 100% LNG?
schreiben Sie das an die Netzagentur,
ich habe da gar nix ausgerechnet….
Und eine Leseschwäche kommt auch noch dazu:
„Insgesamt wurden im Jahr 2025 106 TWh Erdgas über deutsche LNG-Terminals in Wilhelmshaven, Brunsbüttel, Lubmin und Mukran nach Deutschland importiert. Dies entspricht einem Anteil von 10,3 Prozent an den gesamten deutschen Gasimporten.“
wie gesagt schreiben Sie eine neue Berechnung an die Netzagentur!
https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/import-von-us-fracking-gas-nach-erstem-amtsjahr-von-trump-auf-rekordhoch-deutsche-umwelthilfe-warnt/#:~:text=Demnach%20importierte%20Deutschland%202025%20rund,deutsche%20H%C3%A4fen%20auf%20US%2DLieferungen.
Brief bitte auch an die deutsche Umwelthilfe.. .
noch besser, Sie schreiben selbst einen Artikel über den LNG-Export der USA nach Deutschland.
Da steht immer noch nicht das „85% des in Deutschland verbrauchten Gases aus den USA“ kommt!
Zur Auffrischung: https://www.youtube.com/watch?v=DdEqjlmgzSo
@rubis. Lass gut sein, er hat recht. LNG macht ca. 8 bis 10% importierten Erdgases aus. Davon sind 96% oder meinetwegen auch 85% aus den USA.
Entscheidend ist Pipeline Gas aus Norwegen, Holland und Belgien, die uns gerade den Arsch retten, oder auch nicht, wir werden sehen.
Die Notfallausschreibung ist bereits draußen!!!
https://www.youtube.com/watch?v=Pl9hzPqDoV8
Und hast du schon sinnloses Zeug von dem Typen gekauft oder bekommst du Geld wenn diese Werbefilmchen für seinen Shop verbreitest?
nein ich bekomme kein Geld ich brauche es auch gar nicht. Neidisch? dieselben Produkte kriegst du auch bei Amazon.
Aber, Danke für deine Visitenkarte!
Was Du hier veranstaltest ist ein Durcheinanderwerfen.
lateinisch für der Durcheinanderwerfer: Den Diabolos!
Also lassen wir dich in Zukunft allein mit deinem durcheinander werfen, und niemand antwortet Dir mehr, nicht wahr, armer Troll! sncr 😎
„Was Du hier veranstaltest ist ein Durcheinanderwerfen.“
Rubis sollte besser die Welt nicht mit seinen Rechnungen beglücken.
jetzt mal Butter bei die Fische:
wo ceeh, gibt es in dieser oben verlinkten Adresse von Outdoor Chiemgau, eine Werbeunterbrechung für Produkte aus seinem Shop? ist das wie bei RTL, oder ProSieben oder RTL2, Sat.1, oder VOX?
Hast du Werbeeinblendungen gesehen? irgendwelche Banner? vielleicht hast du auch keinen adblocker? egal du kapierst das eh nicht.
Stefan Spiegelsberger ist eine ehrliche Haut und das missfällt dir, du armer Troll, nicht wahr?
„Stefan Spiegelsberger ist eine ehrliche Haut und das missfällt dir, du armer Troll, nicht wahr?“
Besser wäre es wenn er Ahnung von dem hätte was er so in seinen Spots so erzählt.
Aber was soll man schon von jemanden erwarten der mit dem Springer-Verlag und der AFD gemeinsame Sache macht. Das macht auch sein kumpelhaftes Auftreten nicht wett.
Rüdiger Rauls hat es erkannt. Nach einigen Anfangserfolgen durch die Politik Trumps wird USA untergehen, wie Deutschland unter Hitler, und Trump wird wie Hitler Selbstmord begehen.
Trump wird ganz sicher nicht Selbstmord begehen. Abgesehen davon: Wie lange bleibt ihm noch? Er ist 80.
Zwei Jahre, dann hat er USA zugrunde gerichtet oder auch nicht.. 😂
Im Moment werden in den Gunclubs der USA den Schützen beigebracht, dass man
wenn man etwas bewirken will, nicht auf ein Ohr schießen muß, sondern zwischen die Ohren!!
Kann mir jemand erklären, warum man die neue „Sicherheitsdoktrin“ für bare Münze halten sollte? Oder überhaupt etwas aus dem Trumpschen Lügenkabinett?
Trump hat den Merz in seinen Bann gezogen und mit auf die Irrfahrt genommen 🙂
Nach dem Merz kommt hoffntlich bald der Sommer 🙂
Trump, Putin und die Vereinigten Staaten von Europa
https://www.youtube.com/watch?v=oUPXM8KiwG4
Welche Freunde??
ich finde Trump ganz wichtig, endlich ist das verlogene der sog. westlichen „Wertegemeinschaft“ sichtbar…
bisher wurden die Bürger mit Schlagwörtern wie
unsere Demokratie wird am Hindukusch verteidigt… war nichts… dann in der Ukraine…ist nichts…
oder das mit der Drecksarbeit ist auch eine interessante Aussage…
jetzt wird wie die Schläger auf dem Schulhof regiert und erpresst und entführt wie es bisher nur die Ndranghetta fertig gebracht hat… und das Märchen von Demokratie hat sich s. die Wahlen in Rumänien und Bulgarien auch erledigt… bin gespannt auf Ungarn, da wird kräftig in die NGOs investiert
Erst wenn Trump nicht mehr ist, die USA großartig, jedoch isoliert auf ihrer schönen Insel vor sich hindämmern und der Renminbi den Dollar abgelöst hat, dann, ja dann – gehen sich die Deutschen endlich nicht mehr gegenseitig auf den Sack.
Wer’s glaubt.
das glauben Sie selber nicht… Trump ist nicht der wichtigste, sleepe Joe war es auch nicht sondern der DeepState, da kann man noch gespannt sein
Von wem wird Merz dirigiert, bzw. nach welcher Pfeife tanzt er?
Jetzt fährt Merz im März zu seinem Herrn in die USA, vermutlich hat er in Katar bez. Gaslieferungen keinen Erfolg gehabt und das trotz Bückling
Wohin fahren neue Bundeskanzler, wenn sie gerade vereidigt wurden?
Nicht in die USA, sondern nach Israel. Da sitzt des Merzen´s Cheff!!
Trump, Trump, Trump und kein Ende.
Warum fixieren sich die Schreiberlinge hier permanent nur auf Trump?
Dieser Mann hat nichts zu melden. Er hat selber mal gesagt, daß er heute noch nicht weiß, was er morgen machen/entscheiden wird.
Und so ist es auch. Er muss erst die Befehle/Entscheidungen der Wallstreet und seiner Geldgeber/Investoren abwarten. Dann „entscheidet“ er.
„Trumps Aufgabe besteht lediglich darin, sie (die Unsicherheit) Tag für Tag, Woche für Woche aufrechtzuerhalten, während die Militär- und Geheimdienstplaner in Washington und Tel Aviv ihre Pläne ausarbeiten.“
https://globalbridge.ch/der-fuehrung-folgen-trump-und-die-umsetzung-der-us-politik/
Wie der Autor richtig erklärt, hat der Westen China im Prinzip nichts mehr entgegenzusetzen, sondern kläfft nun nur noch rum wie ein scharf gemachter Hund, dem aber die Zähne fehlen. Es wird Trump gelingen, einen Teil Amerikas vorerst vom Einfluss Chinas etwas abzukoppeln, aber damit wird es dem Kontinent nicht besser gehen. Seine militärische Armada wird überall auf der Welt noch etwas Schaden anrichten, ist aber auch dem Untergang geweiht, weil sie keinerlei Gewinne abwirft und zunehmend der östlichen Konkurrenz unterlegen sein wird. Es gibt zwar Experten, die in den horrenden Schuldenständen der Westländer kein Problem sehen, diese Einschätzung kann aber auch Zeugnis von verstärktem Drogenkonsum sein. Irgendwann ist Ende Gelände, auch bei Schulden. Und was machen die Europäer? Alles, was noch einigermaßen funktioniert wird den Banderisten geopfert, sodass absehbar ist, dass der Teil Europas westlich des Dnepr sich an die Verhältnisse in Lwiw annähert, was ja teilweise schon gelungen ist. Eifrig zusammengestückelte neue Handelsbeziehungen, die dann auch noch China schaden sollen, werden daran nichts ändern. Schade, wir hatten etwas anderes im Sinn.
Donald Trump ist eben im Grunde ein bildungsferner rechtsextremer Proll mit überschaubarer Intelligenz. Dafür lieben ihn die Lemminge und folgen ihm in den Abgrund.
„Die neue US-Sicherheitsstrategie will weder neue Regimewechsel noch weitere Demokratisierung wie unter Trumps Vorgängern. Zwar will er Amerika wieder groß machen, beschränkt sich aber auf die westliche Hemisphäre.“
Die „Beschränkung auf die westliche Hemisphäre“ und das „plötzliche Desinteresse an Putschversuchen in aller Welt“ halte ich für eine Fehleinschätzung. Continuity of Agenda wie Brian Berletic nicht müde wird zu erklären bedeutet, dass jede US-Administration die Vorgaben der vom großen Geld finanzierten Think Tanks in Form von ausgearbeiteten Anweisungen, sogenannten Strategiepapieren, abzuarbeiten hat. Berletic hat auch die neue US-amerikanische Sicherheitsstrategie im Detail analysiert, siehe unter https://www.youtube.com/watch?v=TWxzNgUwjxg.
Die Konfrontation mit Russland und China (und ihren Partnern) steht weiterhin ganz oben auf der Agenda, nur dass „die Drecksarbeit“ dabei verstärkt von Vasallen wie den europäischen EU/Nato-Staaten ausgeführt werden soll.
Die Kunstfigur Trump hat nicht die Macht daran irgendetwas grundsätzlich zu verändern außer dem Ton. Etwas freundlicher gegenüber Russland und Psychoterror gegen den Rest der Welt. Um die wahren Ziele der US-amerikanischen Eliten so weit wie nur möglich zu verschleiern.
Viele Linke hoffen auf den baldigen Untergang des „Imperiums“, und wo ein Wille ist, kann man auch lauter Anzeichen dafür entdecken.
1. ist die Ausrufung der „Donroe Doktrin“ keine Beschränkung, sondern ein ziemlich anspruchsvoller Einspruch gegen die ja stattfindende „Einmischung“ Chinas in Staaten, die ab sofort verschärft der US Aufsicht unterstellt sind. Venezuela war in dieser Hinsicht ein erster (gelungener) Test. Ohne unmittelbare Gegenwehr haben sich die USA einen kompletten Staat unterstellt, den sie künftig von Washington zu regieren gedenken.
2. ist die bisherige Weltordnung, die sog. „regelbasierte Ordnung“ gekündigt. Anders gesagt, die bisherigen Regeln der Konkurrenz gelten nicht mehr. Von daher ist es ziemlich egal, ob US Waren konkurrenzfähig sind, wenn deren Kauf angeordnet wird. Geht nicht? Geht doch. Schon die Verbannung von Huawei aus den Netzen vieler Staaten war ja kein Ergebnis ökonomischer Konkurrenz. Der „ausgehandelte“ Vertrag zwischen der EU und den USA ist mehr ein Diktat.
3. Insofern gehen alle Überlegungen, die darauf abzielen, dass die chinesische Wirtschaft leistungsfähiger sei, und sich deswegen durchsetzen wird, an der Sache vorbei. Das ist vielleicht der Ausgangspunkt für und Grund der aktuellen US Politik, die reagiert aber gar nicht auf der Ebene der ökonomischen Konkurrenz.
4. die USA dekretieren ihren Erfolg. Ob der sich dann auch einstellt, wird man sehen.