
Hongqiao: eine kommunale Basisdemokratie in China?
Es gibt kaum recherchierte Praxisberichte über die Intentionen der Organisation und Effektivität der chinesischen basisdemokratischen Ansätze und in der westlichen Presse wird China ja nur als monolithische von oben (Beijing) gesteuerte Diktatur verunglimpft.
Um einen näheren Eindruck zu bekommen, besuchte ich das Bürgerzentrum Gubei im Shanghaier Unterbezirk Hongqiao. Warum dieses? Es ist in China bekannt als Vorbild für die Organisation seiner ‘Praxis-Basis der Volksdemokratie des gesamten Prozesses‘ und der ‚Gesetzgebungs-Kontaktstelle auf primärer Ebene’.
Es geht um die Teilhabe der Menschen und um Selbstverwaltung
Die demokratische Praxis-Basis in Hongqiao ist ein Beispiel für eine Selbstverwaltungseinheit auf Basisebene. Auf dieser Ebene werden in organisierter Art und Weise die ‚Mühen der Ebene‘ der täglichen Probleme der Bewohner diskutiert und abgearbeitet. Es sind Themen die das Leben der einfachen Menschen betreffen, wie Ernährung, Kleidung, Wohnen, Umwelt und Transportmöglichkeiten. Wie kommen Ideen und Priorisierung von Wünschen zustande?
Frau Hong Sheng, eine von der lokalen Bevölkerung gewählte Abgeordnete des Nationalen Volkskongresses, Leiterin des Bürgerzentrums und Mitglied der KP Chinas, erklärt: „Wir haben Community-Vorschläge für kleinere Erneuerungsprojekte für mehrere Jahre und gute Aktivitäten, wobei wir auf die Meinungen und Vorschläge der Bewohner hören. Wir bringen wiederum die Vorschläge in die Nachbarschaft und veröffentlichen sie auf Plakaten oder Bildern. Dann kann jeder online und offline wählen, was er am Liebsten hätte, und wobei er sich selbst beteiligen möchte. Darüber hinaus werden nach der Fertigstellung von Vorhaben auch jedes Jahr einige Feedback-Treffen, wie Treffen der Repräsentanten der Bewohner, abgehalten und alle können beurteilen, ob es gut gemacht wurde. In unserem täglichen Arbeitsleben, wenn es um Probleme rund um unsere Bewohner geht, sind Bewohner tatsächlich beteiligt. Wenn sie verstehen, teilnehmen und Meinungen äußern, können sie am gesamten Realisierungsprozess teilnehmen, sodass die Menschen relativ zufrieden sind, weil sie eben teilnehmen.“
Herr Yuanchao You, Mitarbeiter des Gemeinschaftsbüros für Autonomie systematisiert die Arbeiten seines Büros: „Es gibt die vier Hauptaspekte der Grassroot-Praxis, auf die wir uns konzentrieren: Beratung zur Gesetzgebung, Konsultation zu Planungsentscheidungen, Sammlung von Vorschlägen der Bewohner und Konsultationen zu öffentlichen Angelegenheiten der Gemeinschaft.“ Erfahrungen der praktischen Arbeit werden systematisiert und Gesetzmäßigkeiten und bewährte Praktiken analysiert und dann als Leitfaden für die Praxis aufbereitet.
So sind die Prozessschritte zur Realisierung von Projekten systematisch definiert, von der ersten Problemfindung bis zur Umsetzungskontrolle und Feedback-Schleife. Aber immer wichtig: alles wird mit den Bewohnern abgestimmt und letztlich zur gemeinsamen Beschlussfassung eine einheitliche Meinung gebildet.
Erfolge der demokratischen Praxisbasis in Hongqiao
Was sind beispielsweise Erfolge der demokratischen Praxisbasis:
- sie hat eine Reihe von Mechanismen für die Beteiligung der Menschen an der Entscheidungsfindung eingerichtet, wie öffentliche Anhörungen, Bürgerkonsultationen und Online-Umfragen
- Einrichtung eines Volksbeteiligungsausschusses, der eine Plattform für die Bewohner ist, um an Entscheidungsprozessen teilzunehmen. Der Ausschuss setzt sich aus Vertretern verschiedener Sektoren der Gemeinschaft zusammen, darunter Bewohnerkomitees, Unternehmen und soziale Organisationen.
- Im Jahr 2020 startete das ‚Mikrokonsultations‘-System, das es den Bewohnern ermöglicht, an der Entscheidungsfindung in kleineren Fragen wie der Platzierung von Verkehrsschildern und der Gestaltung öffentlicher Räume teilzunehmen
- 2021 hat die Basis das ‚Volksinspektor‘-System eingeführt, das es den Bewohnern ermöglicht, Korruption und anderes Fehlverhalten von Regierungsbeamten zu melden
- Die Praxisbasis hat ein Volksmediationszentrum eingerichtet, um bei der Beilegung von Streitigkeiten zwischen den Bewohnern sowie zwischen den Bewohnern und der lokalen Regierung zu helfen.
- Problemlösungen für ältere Mitbürger, z.B. Gründung von 12 Kantinen für Senioren, Einbau von Aufzügen in Altbauten
- 2023 wurde das ‚Freiwilligendienst‘-System gestartet, das es den Bewohnern ermöglicht, ihre Zeit und Fähigkeiten freiwillig für Dienste in der Gemeinde zur Verfügung zu stellen
Umfassende Seniorenbetreuung
Nachdem ich auch nicht mehr der Jüngste bin und bekannt ist, dass es in China immer mehr Senioren gibt, erkundige ich mich bei Frau Junting He, die für die Seniorenbetreuung im Hongqiao-Subdistrikt zuständig ist über ihre Tätigkeiten im Bezirk.
Es gibt im Unterbezirk fast 21.000 registrierte ältere Menschen. Durch die Schaffung eines Seniorenpflege-Betreuungskreises in maximaler Entfernung von 15 Minuten zu allen Wohnungen, der Schaffung eines Zentrums und mehrerer Standorte können ältere Menschen bequeme, professionelle und vielfältige Altenpflegedienste in der Nähe erhalten. „Wir bieten 26 Servicedienstleistungen in vier Kategorien, darunter Bequemlichkeit, Gesundheit, Kultur und geistige Betätigung. Wir gründeten ein Senioren-Sport -und Gesundheitsheim mit ärztlicher Betreuung. Wir sind auch die Drehscheibe für die Seniorenpflege vor Ort, indem wir einige Dienstleistungen in unsere Wohnanlagen bringen, einschließlich des Sammelns und die Lieferung von Hilfsgütern für unsere älteren Menschen, Essenservice sowie für verlorene Gegenstände.“ schildert Frau He.
Spezielle Unterstützung gibt es für demente Personen und deren Familien. Das Essens-Service bietet Lieferung zu Hause an oder die Senioren können in Gemeinschaftskantinen kommen. Sie melden sich mit einer Handy-App zu Mahlzeiten an. In die großzügig eingerichtete Kantine im Gubei-Zentrum kommen täglich 60-70 Personen zu Mittag und/oder abends, es gibt auch Jause für sie. Ich sah die mit Kreide auf eine große Tafel geschriebene Preisliste für die Jause. So kostet eine Kanne Grüntee oder Schwarzer Tee 1 Renminbi (umgerechnet ca. 13 Eurocent), Kaffee ist teurer als Tee, so kostet eine Tasse Cappuccino 8 RMB (umgerechnet 1 Euro), eine Portion Keks zur Jause ist um 5 RMB (0,6 Euro) zu bekommen.
Wie motiviert die Praxisbasis die Menschen sich zu engagieren?
Ich frage Frau Abgeordnete Sheng, wie es gelingt die Menschen zu motivieren, sich aktiv zu beteiligen? Das kostet sie doch viel Zeit, die Leute haben Arbeit, Kinder. Sie antwortet „Wir haben eine Formulierung: ’Zusammen aufbauen, zusammen verwalten, zusammen genießen!’. Das heißt, um die Begeisterung von Bürgern oder Bewohnern zu wecken, müssen sie das Gefühl haben, dass eine Angelegenheit positive Auswirkungen auf sie hat. Unabhängig davon, ob sie am Ende realisiert werden kann, werden wir antworten. Das ist es, worüber wir reden: wenn ein Bewohner sich um etwas kümmert, werde ich darauf reagieren. Demokratie ist keine Illusion, sondern kann gesehen, berührt und gefühlt werden. Wir haben auch die Formulierung, dass wir die Lebensunterhaltsprobleme der Menschen auf demokratische Weise lösen wollen.“
Die ‚Gesetzgebungs-Kontaktstelle auf primärer Ebene’: Brücke vom Gesetzgeber zu den Bürgern
Seit Jahren ist in allen wichtigen Dokumenten der KP Chinas und der diversen Staatsorgane das Ziel der Bildung des Rechtsstaats angesprochen, auch die Bindung der Handlungen aller Staatsorgane an Gesetze. Es gibt intensive Arbeiten am Aufbau eines theoretischen Gebäudes, der Gesetze, der Begutachtungsverfahren, der organisatorischen Struktur. In China selbst herrscht selbstkritische Klarheit, dass für den weiteren Aufbau der Wirtschaft und die Befriedigung der Rechtsbedürfnisse der Bevölkerung die bestehenden Systeme und deren Anwendung in der Praxis noch unzureichend sind.
Einer der Problemkreise ist der Link der gesetzgebenden Einheiten zur Bevölkerung. Seit einigen Jahren gibt es vermehrte Bemühungen des Nationalen Volkskongresses, von dem die nationalen Gesetze und Verordnungen beschlossen werden, die Basiseinheiten in den Gesetzgebungsprozess als Begutachter einzubeziehen. Diese Einheiten auf Grassroot-Ebene heißen ‚Gesetzgebungs-Kontaktstelle auf primärer Ebene’, eine davon ist in Hongqiao beheimatet. Das Konzept der ‚Volksdemokratie des gesamten Prozesses‘ basiert eben auf der Idee, dass die Menschen von Anfang bis Ende in Entscheidungsprozesse einbezogen werden sollen, es geht um Partizipation. Das bedeutet, dass die Menschen neben der Mitarbeit in der Lösung ihrer Probleme im Stadtteil auch in den Prozess der Ausarbeitung von Gesetzen, Richtlinien und Vorschriften des Zentralstaates, der Provinz- und Stadtebene einbezogen werden. Sie werden in Folge auch in den Prozess der Umsetzung dieser Gesetze, Richtlinien und Vorschriften integriert, was zur Entwicklung und Stärkung des Rechtsstaats und des auf allen Ebenen oft mangelhaften Rechtsbewusstseins beiträgt.
Die Kontaktstellen bieten eine Reihe von Dienstleistungen an. Dazu gehören Informationen über neue Gesetzesentwürfe, Organisation von Beratungen von Gesetzesentwürfen für interessierte Bürger unter Einbindung von Sachexperten und Rechtsanwälten oder jeweiligen Stakeholdern. Dazu gehören strukturierte öffentliche Anhörungen, Umfragen und Konsultationen in allen 16 Wohnvierteln unter Koordination von 420 Beratern und 15 Consulting-Organisationen.
Wie arbeiten diese Kontaktstellen? Frau Xinhui WU ist im Hauptberuf Rechtsanwältin und auch Informationsbeauftragte der legislativen Kontaktstelle in Hongqiao. Sie beschreibt die Abläufe: „Unser Verbindungsbüro erhält gesetzgeberische Stellungnahmen des Nationalen Volkskongresses. Durch die Einladung diverser Personen, ihre Meinungen und Vorschläge zu Gesetzesänderungen frei zu äußern, wird unsere Sammlung von Gesetzgebungsmeinungen branchenübergreifend und repräsentativ. Stellungnahmen der Bürger oder Unternehmen können in gesetzgeberische Stellungnahmen übernommen werden, aber natürlich nicht alle. Nachdem wir einige Stellungnahmen bearbeitet haben, werden die Ergebnisse dem Nationalen Volkskongress mitgeteilt.
Nachdem sich die ersten vier legislativen Kontaktstellen in Xiangyang in Hubei, Jingdezhen in Jiangxi, Lintao in Gansu und eben Hongqiao in Shanghai sehr bewährt haben, wurden diese Institutionen auf ganz China ausgeweitet. Mittlerweile gibt es landesweit mehr als 6.000 gesetzgeberische Basiskontaktstellen auf allen lokalen Ebenen, das heißt nicht nur auf Ebene des Nationalen Volkskongresses, sondern auf allen 5 Ebenen von Gesetze beschließenden Volkskongressen.
Mein Eindruck von dieser Recherche in Hongqiao
Ich nahm von meinem Besuch in Shanghai mit, dass hier höchst engagierte Menschen tätig sind, die großes Fachwissen haben, und es als ihre Aufgabe sehen, der Bevölkerung zu helfen, das Land in Selbstverwaltung zu führen und ihre Probleme und Anliegen befriedigend zu lösen.
Es gibt in China demokratische Strukturen und Vorgangsweisen, die im Westen vollkommen ignoriert werden. Diese Strukturen und Prozesse sind nicht perfekt, werden aber laufend verbessert. Auch Demokratie muss man organisieren, vor allem in einem so großen Land. Entwicklung der sozialistischen Demokratie geht in China Hand in Hand mit den großen Anstrengungen der Entwicklung der Rechtsstaatlichkeit, Abdeckung der vielfältigen Themen des Lebens und der Wirtschaft durch Gesetze und Verordnungen, Bindung der Regierungstätigkeit und Verwaltung an Gesetze.
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Zu begrüßen ist die Selbstverwaltungsdemokratie in China.
Zu begrüßen ist der starke Staatssektor in der Ökonomie.
Zu begrüßen ist die Vertreibung der kinderschändenden Feudalmönche aus Tibet.
Zu begrüßen ist das entschiedene rechtsstaatliche Vorgehen gegen Verbrecher wie Jimmy Lai.
Nicht zu begüßen ist der große Freiraum für kapitalistisches Wirtschaften.
@So und nicht anders
Was den Kapitalismus in China angeht, da las ich vor kurzem eine interessante Theorie warum der dort Einzug fand – der globale Kapitalismus lässt sich mit jeder Gesellschaft, Ideologie bzw. Regierung dieses Planeten kombinieren
Gerade diese Flexibilität machte den Kapitalismus unsterblich im Gegensatz zum autoritären Staatskommunismus/-sozialismus längst vergangener Zeiten –
Der internationale Kapitalismus war, und ist, eben eben ein Chamäleon 🦎 und die Theorie hat was 😉 😀
Gruß
Bernie
„[…]Es gibt in China demokratische Strukturen und Vorgangsweisen, die im Westen vollkommen ignoriert werden. Diese Strukturen und Prozesse sind nicht perfekt, werden aber laufend verbessert. Auch Demokratie muss man organisieren, vor allem in einem so großen Land. Entwicklung der sozialistischen Demokratie geht in China Hand in Hand mit den großen Anstrengungen der Entwicklung der Rechtsstaatlichkeit, Abdeckung der vielfältigen Themen des Lebens und der Wirtschaft durch Gesetze und Verordnungen, Bindung der Regierungstätigkeit und Verwaltung an Gesetze.[…]“
Wo die angebliche „sozialistische Demokratie“ aufhört hat die chinesische Schriftstellerin Fang Fang ja schon des öfteren erfahren müssen:
https://hoffmann-und-campe.de/search?q=Fang+Fang&options%5Bprefix%5D=last
Mensch in China hat schon „Demokratie“, aber bei der Geschichte Chinas durch Autoren gibt es Grenzen, die nicht veröffentlicht werden dürfen.
Zumal die einst Hauptverantwortliche dieser Verbrechen, die chinesisch-kommunistische Partei, des Menschheitsverbrechers Mao Zedong (https://de.wikipedia.org/wiki/Mao_Zedong) bis heute in China fest im Regierungssattel sitzt.
Nein, ich habe die Modernisierung Chinas nicht verschlafen.
Ich will nur darauf hinweisen, dass es auch in China dunkle Schatten in der Geschichte gibt, die Mensch lieber im Dunkeln läßt – ganz besonders wenn dieser Mensch, als Chinesin in Wuhan, in China lebt, wohnt und als Schriftstellerin tätig sein darf.
Gruß
Bernie
Der vom Westen gepäppelte Ai Weiwei ist einst aus dem „bösen China“ geflüchtet (oder er ist einfach nur korrupt und vom Westen bezahlt, damit er das System China in den Dreck zieht, wer weiß das schon) und in Berlin gelandet. Das Land hat er dann alsbald aber doch wieder verlassen, weil ihm der autoritäre Geist in Deutschland (und die Obrigkeitshörigkeit in der Bevölkerung) missfiel.
Das Problem ist: man kann westlichen Erzählungen oft kein einziges Wort mehr glauben – auch wenn sie zur Untermauerung ihrer Behauptungen noch soviele Örtliche aus dem Hut zaubern – weil sie diese Geschichten nur erzählen, weil sie damit eine eigene Agenda verfolgen, nicht weil es ihnen tatsächlich um die Menschen ginge. Das sowieso am Allerallerwenigsten. Die Menschen sind das Letzte, was die westlichen Eliten interessiert.
Das ist das Eine. Und warum pocht der Westen immer so sehr darauf, dass es aber ja im Ausland so böse schlimm aussieht? Ich finde so etwas immer äußerst zweifelhaft. Wen interessiert, was in anderen Ländern abgeht? Da wird sich mit Dingen beschäftigt, die einen selbst nichts angehen. Ich hab nichts dagegen, wenn jemand Interesse an anderen Kulturen etc. zeigt. Ich lehne nur ab, wenn man andere belehren will, ihnen ein eigenes System aufzuwingen will, wenn man glaubt das eigene System sei das Beste (und unfehlbarste) System auf Erden, man müsse den anderen zeigen, was richtig ist, zur Not (bzw. viel zu leichtfertig und selbstverständlich) auch mit Gewalt. Und am Ende geht es nicht einmal um den Kampf der angeblich besten Systeme – Vielfalt zulassen ist für den überaus radikalrassistischen Westen sowieso ein Fremdwort -, also eine Art Kreuzzüge, sondern um etwas ganz Anderes…. um Macht, um Einflussräume, um Rohstoffe, um Landraub, um alles, nur nicht um das, was immer behauptet wird: „das Wohl der Menschen“.
Ich kann nur allen raten, die sich von solchen Schmutzkampagnen gegenüber anderen Ländern leiten lassen, selber mal in jeweiliges Land zu reisen und sich selber ein Bild zu machen.
Außerdem steht es am Allerallerwenigsten dem Westen zu über Andere zu urteilen, wo er doch so tief durch blutgetränkte Böden watet, die er bei seiner kolonialen Gewalt hinterlässt.
Du demonstrierst übliche westliche Überheblichkeit (Rassismus).
Sie werden sich wundern bis auf den Punkt mir Rassismus unterstellen zu wollen sehe ich es wie Sie , und was chinesische Dissidenten im Ausland angeht sehe ich es ebenfalls wie Sie, aber die Autorin Fang Fang lebt, wohnt und arbeitet im chinesischen Wuhan.
Mir „westliche Überheblichkeit“ und damit Rassismus zu unterstellen 🙂↔️👎👎 ist auch nicht gerade qualifiziert von Ihnen 🙂↔️👎👎
Gibt nur eine Art Menschen auf diesem Planeten den Homo Sapiens Sapiens, der alle heute lebenden Menschen angehören, auch Deutsche und Chinesen 😉👍👍
Mir Rassismus unterstellen zu wollen🙂↔️🙂↔️🙂↔️👎👎👎
Übrigens Die letze Menschenrassen waren der längst ausgestorbene Neandertaler sowie der Denisovamensch.
Soll heißen Rassismus? Wo?🙂↔️🙂↔️👎👎 Macht der heute noch Sinn 😁🤔🙂↔️
Und seit wann bin ich perdu mit Ihnen?😁🙂↔️
Gruß
Bernie
Wie auch Dan Zhang schreibt, Buch hier bei Overton
https://www.buchkomplizen.de/buecher/buecher-von-fifty-fifty/nur-die-richtige-meinung-ist-frei.html
ist die in Ausland befindliche Dissidentenszene nicht gerade demokratisch siehe die faschistische Falun Gong Sekte. Die reisen unter Mißbrauch deutsche Reisebüros und unter Täuschung chinesischer Guides nach China und verschwinden dann für ihre üblen Machenschaften in den Riesenland
@Naomi
Danke für den Hinweis
LG Bernie
Übrigens Sekten gibt es auch im Wertewesten, falls es Sie interessiert finden Sie hier mehr über dieses mainstreammedial ignorierte, aber immer noch überaus wichtige, Thema:
https://www.watson.ch/sektenblog
Im empfehle besonders die Artikel des Schweizer Journalisten Hugo Stamm der sich auf Donald Trump & Co. als Sekte beziehen:
„[…]Sektenblog – Trump und seine Maga-Bewegung zeigen klare Sektenmerkmale
Ein Fan von Trump und Anhänger der Maga-Bewegung kehrte dem amerikanischen Präsidenten den Rücken und gründete eine Ausstiegsorganisation […]“
Link:
https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/100700795-trump-und-seine-maga-bewegung-zeigen-klare-sektenmerkmale
Gruß
Bernie
Schön das Robert Fitzthum hier sachlich aus China berichten kann. Solche Berichte sind notwendiger denn ja. Typisch, das gleich ein paar „kritische Langnasen“ wieder ein Haar in der Suppe finden müssen. Nachdem die linke Ikone Noam Chomsky lange Zeit freundschaftliche Beziehungen zum Sexualstraftäter und mutmaßlichen Mossad-Agenet Jeffrey Epstein unterhielt wäre es auch für den Westen an der Zeit eine Antikorruptionskampagne zu starten, wie es Xi Jinping schon mehr als 10 Jahre in China tut. Fast Euch gefälligst an Eure eigenen langen Nasen, bevor ihr über China meckert.
Danke für den Artikel, bitte mehr davon!
@Naomi
Sie werden sich wundern ich sehe es fast ähnlich wie Sie – die Erfolge des modernen China sprechen ja für sich, aber man darf dabei nicht die gleichzeitige Unterdrückung innerchinesischer, gesellschaftskritischer Autoren unterschlagen.
Die Autorin Fang Fang übrigens wird nicht eingesperrt, oder gar umgebracht, wie früher unter Mao Ze Dong durchaus in China üblich.
Nur ihre Bücher dürfen in China nicht mehr veröffentlicht werden, da „schädlich“ so die kommunistische Zensur in China, die ihre Werke zunächst über den Klee lobte, aber diese nun wieder in China zensiert bzw. aus dem Verkehr ziehen ließ, weil die den regierenden Kommunisten auf einmal suspekt geworden sind.
Nichts für ungut – immer 2 Seiten sehen meine Devise.
LG Bernie
Hier in der BRD darf man auch schon lange nicht mehr alles sagen. Daher hat der Westen jedes Recht verwirkt China zu kritisieren
@Naomi
Mag sein, aber wir im Westen stehen wenigstens zu den dunkelsten Kapiteln unserer Geschichte und Gesellschaftskritik ist durchaus erwünscht – kein Buchautor wird, nach anderer Überlegung durch Herrschende, zensiert. Noch nicht, und ich persönlich hoffe das bleibt auch so.
Sie haben dennoch Recht China muss einen eigenen Weg gehen, und wir sollten uns nicht anmaßen denen vorzuschreiben wie der zu gehen ist.
LG Bernie
In China sieht man die eigene Geschichte durchaus kritisch nur zeigt man das ungern den Langnasen, die China soviel Schaden zugefügt haben. Nazioffiziere waren Beraten der Kuomingtang und ein deutscher Stalinist soll den langen Marsch befohlen haben. Die Deutschen waren Kolonialmacht in Qingdao und Verbündete der Japaner, die sich in China schlimmer aufführten als die Nazis in der Sowjetunion. Deshalb sollten wir Deutsche mit einer gewissen Demut uns mit Kritik an China zurückhalten, wir haben selbst genug Dreck am Stecken.
Auch heutzutage ist die BRD nicht gerade ein moralischer Riese, die zu Kritik berechtigt wäre. Vielmehr gefällt man sich in typisch deutscher Besserwisserei, ohne selbst Eier in der Hose zu haben…
Gut, Ihre Ansicht, aber wie erklären Sie sich dann den Fall Fang Fang? LG Bernie
Alles, was Nicht-Westen ist, ist besser als alles, was Westen ist. Die Mörder kommen aus dem Westen. Im Osten geht die Sonne auf. Das solltest auch du verstehen!
Ironie an?😁
Ich stecke im Unterschied zu ihnen meine lange Nase nicht in innerchinesische Angelegenheiten. Tun Sie das auch, das Regime hierzulande hat genug Dreck am Stecken. Tragen Sie mit dazu bei die deutsche Schuld gegenüber den Chinesen zu sühnen, sowie Deutsche ihre Schuld gegenüber den Juden versucht haben zu sühnen. Seien Sie einfach nur gerecht! Zeigen Sie Demut gegenüber den chinesischen Volk, das auch unter der deutschen Barbarei leiden mußte. Kämpfen Sie gegen das Unrecht hierzulande, dann haben Sie genug zu tun.
Im Unterschied zu Ihnen mischen sich Chinesen nicht in deutsche Strafrechtsverfahren ein. Nein, Sie haben die Menschenrechte nicht für sich gepachtet. Kommen Sie runter von der eurozentrischen Überlegenheit.
@ Bernie
„Mag sein, aber wir im Westen stehen wenigstens zu den dunkelsten Kapiteln unserer Geschichte und Gesellschaftskritik ist durchaus erwünscht“
Satire bitte kennzeichnen.
Es ist immer wieder erstaunlich wie manche Menschen auf einem Auge total blind sind.Welche Gesellschaftskritik ist denn erwünscht, es reicht schon neutral zu berichten und man ist weg vom Fenster Siehe Röper, Lipp ,Baud,Hüseyin Dogru und wie sie alle heißen. Aktuell am Fall von Dr. Bianca Witzschel zu beobachten. Deutschland ist ein autoritäres Land und rutscht immer weiter Richtung faschistische Diktatur ab.
@“guazu“
Ihre Ansicht, aber werden bei uns in .de Bücher verboten, oder Buchautoren ihre Arbeit vermiest?
Vielleicht wissen Sie da mehr als ich?
Die von Ihnen genannten Fälle kenne ich auch, und kritisiere dasselbe wie Sie auch, aber Herrn Bauds Bücher z.B. sind immer noch frei auf dem deutschen Buchmarkt erhältlich.
Oder ist es mittlerweile anders? Ist deren Publikation in ganz Deutschland, und Resteuropa, auch verboten?
Wissen Sie da mehr darüber als wir hier?
Dann bitte Erklärung mit stichfestem Quellennachweis des Bücherverbotes 🙂
Sarkastischer Gruß
Bernie
In welcher Phantasiewelt lebst Du?
Hüseyin Dogru wirde defacto mit dem Tode bedroht (Sanktionen), weil er kritische Artikel zum Genozid in Gaza geschrieben hat. Er hat es ua gewagt Palästinenser, also die Opfer der Gewalt, zu Wort kommen zu lassen. Was Du sagst stimmt einfach nicht. Es ist eine blanke Lüge.
Immer dieses überheblich-rassistische Gerede von „wir hier im Westen, wir sind was Besseres, bei uns hat der Mensch noch Rechte“ etc. pp. Das steht uns im Westen überhaupt gar nicht gut zu Gesicht. Schau Dir z.B. an, wie Israel systematisch auf brutalste Weise Journalisten in Gaza ermordet. Ich finde so ekelhaft, dass der Westen sich auf einen Thron hebt und glaubt er sei der Nabel der Welt.
Provo🧌 🐟?
Ich Frage nochmals seit wann bin ich mit Ihnen perdu lieber „m…r „🙂↔️👎
Mir Rassismus zu unterstellen ist ebenso sinnvoll wie einem Wal zu unterstellen er wäre ein Hai 😁
Gibt keine Menschenrassen mehr heute alle ausgestorben bis auf den Homo Sapiens Sapiens, dem wir alle angehören auch Sie. 😁
Amüsierte Grüße
Bernie
Es ist in den Foren der internetwelt allgemein üblich sich zu duzen. Das musst du so halten, aber als Vorwurf an andere ist es fehl am Platze.
Wenn man sich angegriffen fühlt zieht man sich gerne auf das Sie zurück und betont das. Das lenkt auch von den Inhalten ab. Ich duze hier selten, meckere aber nicht wenn mich andere duzen, weil das in der Foren-Welt so üblich ist. Ich duze dann auch zurück und die Sache ist erledigt..
@Naomi
Gut, Ihre Ansicht, dann überlassen Sie mir auch meine Ansicht, und die Frage ging ja auch nicht an Sie sondern an den ominösen „Richard“ oder soll ich sagen „m…r“?
Egal, da hier alles ein bißchen tr…mäßig durchseucht ist bin ich dann mal weg.
Hab besseres zu tun im Leben als mich mit Höhlenbewohnern aus Skandinavien rumzustreiten, oder mich über deren unqualifizierte Unterstellungen zu ärgern.
Danke noch einmal für Ihren Buchtipp 😉
Gruß
Bernie
Falls du das noch liest: ich habe DICH immer für einen Troll gehalten.
Also jetzt nicht für nen A…-Troll, wie GBU & Ottono, aber für einen, der hier nur rumalbert.
Siehe meine Antwort weiter unten und im Gegensatz zu den von Ihnen genannten Fabelwesen bin ich ja nicht komplett weg – manchmal lese ich nur mit, und kommentiere nicht jeden Artikel…..ein echter Troll würde sich verabschieden, auf Nimmerwiedersehen…..aber das kennen Sie ja zur Genüge von echten Trollen hier…. 🙂
Mein Fehler oben sollte schreiben bin am Mitlesen – das trifft die Sache besser – und behalte mir vor mal weg zu sein 🙂
Ihnen noch einen schönen Abend wünschend
Bernie
@So und nicht anders
Danke für die Blumen, aber leider liegen SIE komplett falsch mit Ihrer Annahme 🙂
Dennoch ist hier alles ein bißchen durchseucht mit Trollen, und ich verstehe warum Sie mich für einen Troll gehalten haben – man kann schon absolut verwirrt sein bei manch gespaltener Persönlichkeit unter diversen wechselnden Pseudonymen (ich nenne mal absichtlich keine Namen 🙂 ) die hier Troll spielen darf…..
und manche geilt es ja regelrecht an „gefüttert“ zu werden….bis es einem dämmert….Achtung! T…l 🙂
LG
Bernie
PS: Mir übrigens aufgefallen kommt auf die Artikelthemen an und schon wimmelt es von skandinavischen Höhlenbewohnern – im Volksmund auch Trolle genannt *Sarkasmus* 🙂
„Troll“ triffts auch nicht genau. Denke, du willst hier der Forums-CLOWN sein. Ist nen bischen was anderes.
Aber wenn du als inhaltlicher Forist angesehen werden willst, dann geht das schief, dann sind deine Beiträge einfach blos affirmativ, unfundiert und belanglos.
Wer ist denn dieser ominöse Richard, bitte klären sie mich auf?
Er schreibt doch ganz vernünftige Dinge, die mir gefallen,
Ich drücke mich etwas dezenter aus, bin aber froh das Leute wie Richard Klartext sprechen
@Naomi
Der gute „Richard“ würde Ihnen in seinem Klartext doch glatt „Rassismus“unterstellen, weil Sie einen ursprünglich rassistischen Begriff aus China wie „Langnasen“ für sämtliche Nichtchinesen verwenden. 🤪😉
Nur soviel zum Abschluss noch über „Richard“ alias…alias… 😁
Ja, ich weis nur „Alte Weiße“ „Langnasen“ sind „Rassisten“.
Umgekehrt wird bei Woken nie ein Schuh draus – gibt keinen „chinesischen Rassismus“ gegen „Weiße Teufel“ oder schwarze Mitmenschen 🤪😁😉
Sarkastische Grüße
Bernie
Also, irgendwie scheinen Sie der Troll zu sein.
Richard schreibt doch palästinasolidarische Texte, klingt ernsthaft.
Aber ich denke sie wollen hier den Laden mit ein bisschen Blödsinn nur aufmischen. Ich kann mir nicht vorstellen das ein so kluger Mensch wie Sie das israelische genozidale Regime unterstützt oder doch?
Der „Bernie“ ist auch der Auffassung das „Richard“ und meine Wenigkeit, ein und die selbe Person seien. 😉
@Otto Motto
War meine Frage an Sie gerichtet?
Kaum wirft man die Angel aus schon beißt einer an…. *grins*
Sarkastische Grüße
Bernie
@ Bernie
Du! kannst deine Kommentare mit noch so vielen Smilies „verschönern“ In Anlehnung an Forest Gump, (das ist der welcher die Smilies erfunden hat)
„Dumm ist der der dummes tut“. Und wer Blödsinn schreibt dem muss man es halt sagen ob es ihm gefällt oder nicht.
Aha „guazu“ alias m…..r alias… „Richard“ usw. usf. 😁
Kaum ist der 🧌 genannt kommt er angerannt – gut angebissen 🐟🪱 und erwarten Sie keine ernsthafte Antwort auf Ihre unqualifizierten Äußerungen die eher gegen Sie als gegen mich sprechen….🤣🤣🤣
Nur schön das Ihre Worte sie immer wieder entlarven Sie multiple Persönlichkeit 🤪🤣🤣🤣
Gruß
Bernie
Jeffrey Epstein war/ist ein Waisenknabe verglichen mit Mao Zedong.
👍
Zum Abschluß hier,
Wenn es hier soviel Trolle, Doppelgänger gibt, müssen die viel Zeit haben, sollten mal raus in die Realität.
Aber die Internetsucht ist eine Sucht. China hat deshalb die Benutzung von Netz und Smartphone neu reguliert in Richtung Begrenzung für Jugendliche, hat aber die Entscheidung den Eltern überlassen. In der BRD würde man sich über den Elternwillen einfach hinwegsetzen, siehe Geschlechtsänderungen bei Jugendlichen.
😁👍👍
Mag. Robert Fitzthum:
Wie ist die chinesische Zero-COVID Politik mit Fakten zu beurteilen? Während die EU
und die USA jeweils mehr als 1,1 Mio. Tote einer neoliberalen, wirtschaftsorientierten
COVID-Ignorieren-Politik zu verdanken haben, gab es in China bis Ende März 2023
’nur’ ca. 120.000 an COVID Verstorbene. Wie Hochrechnungen ergeben haben, hat
sich China 1,6 Mio. Tote erspart! Durch die Zero-COVID-Politik ist es China auch
gelungen die Lebenserwartung in den letzten drei Jahren im Gegensatz zu den USA
und diversen EU-Staaten, wo die Lebenserwartung gesunken ist, zu steigern!
geschrieben in 2022…
alles klaro 😉
ach ja Quelle:
https://www.acba.at/wp-content/uploads/2023/06/ACBA-Jahresbericht-2022.pdf
„Wuhan-Diary“ der chinesischen Buchautorin Fang Fang aus Wuhan lesen bringt ein bisschen Licht ins Corona-Dunkel Chinas.
Nur mal so als Tipp meinerseits an Sie 😉
Gruß
Bernie
In China wurden m.W. staatliche Akteure im Nachgang entlassen oder gar verhaftet, die mit ihren Anti-Corona-Maßnahmen allzusehr über die Stränge geschlagen, die Rechte der Menschen zu deutlich eingeschränkt haben. Das heißt: auch in China ist nicht alles perfekt gelaufen, aber man ist wenigstens bereit daraus Schlüsse zu ziehen. Hier verweigert man ja jegliche substanzielle Aufarbeitung. Im Gegenteil. Der Autoritarismus setzt sich fort, indem nach wie vor Menschen vor Gericht stehen und auch im Gefängnis sitzen, weil sie sich den drakonischen Corona-Maßnahmen entgegen gestellt haben. Nicht einmal dazu ist man in der Lage, in dem Kontext eine Amnestie auszusprechen. Dass man all jene Politiker und Co nicht verfolgt, die sich an Maskendeals und Co bereichert haben, gut… man ist ja nichts Anderes gewohnt. Dass man jedoch so dreist ist, trotz neuerer Erkenntnisse das alte Unrecht während Corona weiter zu verfolgen, das ist schon echt ungeuerlich.
Da brauchen wir gar nicht mit dem Finger auf Andere zu zeigen (um von den eigenen Missständen abzulenken). Der aufgetürmte Schmutz vor unserer eigenen Haustüre ist schon groß genug, dass wir uns zu allererst einmal darum kümmern sollten.
ich bezog mich auf den Autor, nicht auf China und deren Maßnahmenpolitik…
Wenn jemand 2022 solches verlautbart, läßt sich eventl. auf dessen Qualität schließen.
„trotz neuerer Erkenntnisse“
lach
Diese Erkenntnisse sind schon über 5 Jahre alt.
Inklusive die Erkenntnis das diese „Pandemie“ keine war, sondern eine, was die Anzahl der Symptomatik und Todesfälle betrifft, nicht außergewöhnlich schwere Epidemie.
?????
Welche Argumente sprechen denn gegen die Aussage die du sie zitierst?
Umgedreht gefragt: welche Pandemie??
Übrigens haben die Herrschenden in Nepal den Lockdown abgeblasen, da zu befürchten war, die Unzufriedenheit würde möglicherweise erfolgreich den Aufstand wieder anfachen… anschl. war die „Pandemie“ nicht mehr existent…
Nur weiß keiner wer alles angeblich an Covid19 gestorben ist, auch wenn der Zettel so am Zeh hing, da Obduktionen, zumindest in der westlichen Welt, ja sogar verhindert worden sind.
Chiina ist eine faschistische Diktatur und wird nie anders sein. .Jimmy Lai hat letzte Woche 20 Jahre Knast reingedrückt bekommen -mit 78 heisst das lebenslänglich.
Mag sein. Kann ich nicht beurteilen, will ich auch nicht. Geht mich im Grunde auch nichts an. Nicht zuletzt weil der Schmutz vor der eigenen Haustüre bereits übergroß ist. Da brauchen wir nicht auch noch mit dem Finger auf Andere zeigen, um von den eigenen Missständen abzulenken und sich ein Gefühl von angeblicher moralischer Überlegenheit anderen Kulturen gegenüber (Rassismus) zusammen zu phantasieren.
Ich sage nur „Hüseyin Dogru“… den man – durch „Sanktionen“ – defacto zum Tode verurteilt hat und jedem, der ihm ein Stück Brot zukommen lässt ebenfalls mit Haftstrafen etc. bedroht.
Was kümmert mich da wie schlimm es angeblich in China aussieht, erzählt von Leuten, die praktisch NIEMALS Gutes im Schilde führen, die seit jeher dadurch auffallen mit FakeNews, Desinformtion und Co Hass über andere Kulturen zu schüren, die permanent Lügen verbreiten. Selbst WENN die Geschichten wahr sind, sollte der Westen zu allererst mal bei sich selber anfangen. Dieses überhebliche mit dem Finger auf andere zeigen hab ich sowas von satt. Geht echt gar nicht mehr.
+++++
Der Westen glaubt immer er sei was Besseres. Wenn man sich anschaut, wieviele Völkermorde auf sein Konto gehen, finde ich das absolut ekelerregend (zumal er solche Geschichten über andere Länder ja genau dafür hernimmt, um seine eigene Gewalt zu rechtfertigen). Der Westen ist absolut pervers, krank, gewalttätig, rassistisch, rechtsradikal.
Immerhin überfällt China nicht permanent andere Länder und bringt dabei auch noch Millionen Menschen um. Allein das ist doch schonmal ein Riesenfortschritt.
Die tun auf jeden Fall mehr für ihre Bürger wie hier zulande, wo es schon immer der herrschenden Klasse am Arsch vorbei gegangen ist, wie sich das Volk fühlt.
Bevor Du Dir anmaßt, irgendwas über China und Hongkong zu urteilen, lies einfach mal die Leserreaktionen in der South China Morning Post zu der Verurteilung Lais. Erstaunlich deutlich und einheitlich!
https://www.scmp.com/news/hong-kong/law-and-crime/article/3342862/hong-kongs-jimmy-lai-faces-sentencing-national-security-trial#comments
Toller Artikel. Echt! Wie mir scheint auch frei von typisch westlicher Überheblichkeit. Und das System dort wird ja auch nicht als perfekt gepriesen. Es sind verschiedene Aspekte, die mir gefallen. Z.B. die Gedanken zu rechtstaatlichen Prinzipien und dass sich diese – so wie ich das verstehe – auch auf die Subjekte von Staatsapparat und Politik erstrecken sollen. Das lehnt man hier ja brüsk ab. Dann gefällt mir wie versucht wird pragmatische Lösungen für z.B. ältere Menschen zu finden, indem – so scheint mir – diese direkt in die Prozesse mit einbezogen werden, also in die Frage, was wie verbessert werden könnte.
Das Beste aber ist vielleicht, dass Demokratie als Prozess gesehen wird, nicht als ein statisches System. Übersetzt: man arbeitet an Verbesserungen und versucht – wie mir scheint – bestmöglich die Menschen in die Prozesse einzubeziehen. Vor allem scheint man ein Interesse an der Zufriedenheit der Menschen (mit dem System) zu haben. Hier verfährt man ja eher nach dem Prinzip „sind die Menschen unzufrieden, wirf ihnen ein Feindbild hin, auf das sie alles schieben können, was falsch läuft, damit die eigentlichen Probleme niemals angegangen werden müssen“.
Also mir scheint der Westen deutlich autoritärer, statisch von oben herab, als China.
Wäre vielleicht noch interessant… Es gab in den USA ja mal eine wissenschaftliche Ausarbeitung inwiefern politische Entscheidungen den Bürgerwillen widerspiegeln und man kam auf 95 % oder sogar mehr, die sich GEGEN den Bürgerwillen richten. Um es noch einmal zu betonen: das wurde wohlgemerkt wissenschaftlich ausgearbeitet.
Ob in China so etwas möglich wäre, dass sie 5 % ihres BIP in die Rüstung stecken, was man schon ganz klar als Diebstahl von Steuergeldern bezeichnen muss, um bestimmte elitäre Kreise zu bereichern… Ich glaube nein.
Egal. Wir müssen vielleicht nicht darüber debattieren welches das Bessere und welches das Schlechtere System ist. Im Wesentlichen stört mich am Westen, dass nicht einmal auch nur darüber nachgedacht wird, dass die Prozesse verbessert werden müssen. Man versucht überhaupt nicht die Demokratie zu verbessern, sondern man versucht lediglich Pfründe zu verteidigen, Machtverhältnisse zu sichern. Und das geht oft mit Manipulation und Täuschung (Betrug) der Wähler einher, was allein schon die große Verachtung unserer Eliten gegenüber der einfachen Bevölkerung zeigt. Sie sollen die Rechnung bezahlen, aber ansonsten gefälligst ihren Mund halten. Wie würde die FDP formulieren „die Profis die Arbeit machen lassen“, sprich die Klappe halten. Wer das System in Zweifel zieht oder kritisiert, der wird als angeblicher Demokratiefeind tituliert. Selbstreflexion in der Politik? Absolute Fehlanzeige. Diese Leute halten sich für unfehlbar.
Abschließend: nicht ohne Grund ist die chinesische Kultur viele tausend Jahre älter als die westliche. Und nicht ohne Grund funktioniert das System auch so gut bei einer so großen Bevölkerung. Das geht gar nicht anders als dass man diese Menschen so gut es geht einbezieht.
m…r alias „Richard“ 😁🐟🪱
Volltrottel, hallo Richard… mach Dir nichts draus.. 😉 ✌
@motonomer alias …alias… unendlich alias🧌🧌🧌
Und schon wieder einen multiple 🐟 mit meinem 🪱 gefangen 🤪😂😂😂
Amüsierte Grüße
Bernie
@Bernie
Es existieren ja Thesen, nach denen sich so Einige ab einem gewissen Alter wieder zurück entwickeln. Bei dir ist ähnliches auszumachen. Würdest Du nicht ständig auf deinem „Sie“ herumreiten, wäre da wenig, was dich von einem pubertierenden Rotzlöffel unterscheidet.
Ohne optische Untermalung ist nichts vom weisen alten Mann zu erkennen, sonst würde dir das geforderte „Sie“ schon automatisch öfter zuteil; aus einem gewissen Respekt heraus…
Da ist aber leider nichts erkennbar, ausser vielleicht dem Datum deiner Geburtsurkunde und einem wohl entsprechend aussehenden Gesicht.
@ „Willy“… oder wie oft Sie ihr Pseudonym noch wechseln wollen
🪱 und schon beißt wieder ein 🐟🧌 an.
Soviel zu Ihrer Küchenpsychologie über eine Ihnen komplett fremde Person .
Sehr amüsant
selten so gelacht 🤣🤣🤣🤣🤔
kurz und knapp EUropa braucht vorher einen MAO, um so was auf die Beine zu stellen.
Wenn man es genau nimmt könnte man auch sagen: in Europa gab es sogar schon einen Super Mao.
Die glühendsten Maoisten waren doch die westdeutschen Grünen. Die haben doch sogar den Völkermord der Roten Khmer als Rückkehr zum einfachen grünen Landleben gefeiert
@ Otto Motto
in EUropa? Doch nicht AH aus Austria?
Auch bei uns wäre es mal ratsam einige Damen und Herren aus den Teppichetagen auf’s Land zu schicken, als Erntehelfer mit +/- 2€ Stundenlohn …….
die EU-Bauern werden sich sicher „freuen“ über die „professionelle“ Arbeit.
Übrigens hat Selenski gerade verkuendet
„kein Friedensabkommen mit Russland ohne festes Datum für den EU-Beitritt.“
Der Junge muss auch dringend an die frische Landluft!!
Ein von den USA gesteuerter Mao der einer Schwachsinnsideolgie eines deutschen, in vermögenden und aristokratischen Kreisen verkehrenden Juden in England aufgesessen ist?
Mao hatte ein Dankesbuch über einen kanadischen Arzt Norman Bethune geschrieben. Ist das nicht auch irgendwie seltsam?
„Am 10. August 1972 ehrte die kanadische Regierung, vertreten durch den für das Historic Sites and Monuments Board of Canada zuständigen Minister, Norman Bethune und erklärte ihn zu einer „Person von nationaler historischer Bedeutung“.[2] Sein Geburtshaus in Gravenhurst selber ist seit 1997 eine National Historic Site of Canada.[3]
1998 wurde Bethune postum in die Canadian Medical Hall of Fame aufgenommen.
Die kommunistische Partei Chinas ernannte ihn zum Alten Freund des chinesischen Volkes.[4]
2009 haben 56 Millionen Internetnutzer von Radio China International (CRI) die „Top Ten International Friends“ aus dem Ausland in den letzten 100 Jahren gewählt. Bethune erreichte Platz 1 der Liste.[5]“
Ärzte als Spione und Infiltratoren – nichts Neues.
und Bitte, war das Problem der Chinesen wirklich die „Besitzer der Produktionsmittel“ oder nicht eher die Briten mit deren Kolonialverwaltung, Opiumkriege, …, Ausbeutung durch Ausländer – nicht duch einheimiesche Kapitalisten.
Ausgerechnet einem aus diesem England heraus operierenden Ideologen schenkt man in China das Vertrauen, wälzt nach dessen Vorstellungen das Land um?
Die „kommunistische Revolution“ in China st auch nichts als eine Legende, nein, eine Lüge. Das war eine ganz andere Revolution.
China macht sich gerade davon frei. Wurde auch Zeit.
Ja doch, so möchte ich leben. Das gefällt denen aber gar nicht, die China als Autokratie bezeichnen. Denn es ist ein System, in dem solche Einrichtungen möglich sind. Weil die Bürger die Freiheit dazu haben.
Wäre das bei uns auch möglich? Erstens käme gleich mal der Amtsschimmel und würde dies und das untersagen. Dann stehen die Leute im Kapitalismus in Konkurrenz zueinander. Was die Sache bremst.
Umfragen zeigen, dass die Chinesen ihr Land durchaus als Demokratie sehen. Der Einzelne ist Werktätiger und kann sich als solcher einbringen. Übrigens auch als Rentner und Behinderter. Sie haben dort offenbar das Gefühl, gehört und beachtet zu werden.
An was es bei uns erkennbar fehlt.
Gut.
Kennen wir den Artikel nicht schon?
Was soll`s.
Jetzt bitte noch einen kritischen Artikel – oder besser gleich ein Buch – vom Autor über die Menschenrechtslage in China, gerne auch in Bezug auf die Religionsfreiheit. Danach dann irgendwann mal einen Bericht über die persönlichen/beruflichen Ereignisse nach dem Buch.
Ai Weiwei, denke mal der kennt sich in China aus, besucht nach zehn Jahren China und sagt folgendes:
„Deutlich kritischer fällt sein Urteil über Europa aus, wo er die vergangenen zehn Jahre gelebt hat. Die Schwierigkeiten des Alltags seien dort „mindestens zehnmal“ größer als in China, insbesondere wegen einer ausufernden und oft irrationalen Bürokratie. Als Beispiel nennt Ai seine persönlichen Erfahrungen mit Banken: Ein lange ruhendes chinesisches Konto sei innerhalb weniger Minuten reaktiviert worden – inklusive eines erheblichen Guthabens. Demgegenüber stünden seine Erlebnisse in Europa: In Deutschland seien seine Bankkonten zweimal geschlossen worden, ebenso die seiner Partnerin; in der Schweiz habe ihm zunächst die größte Bank des Landes ein Konto verweigert, später habe auch eine andere Bank sein Konto geschlossen. Diese Prozesse beschreibt er als „außerordentlich kompliziert und oft irrational“.
Auch gesellschaftlich zieht Ai einen scharfen Vergleich. Das politische Klima und der Alltag in Peking wirkten für die einfachen Menschen „natürlicher und menschlicher“ als in Deutschland, das er als „kalt, rational und zutiefst bürokratisch“ empfinde. Als Individuum fühle man sich dort eingeengt und unsicher.
Besonders bemerkenswert ist seine Beobachtung sozialer Distanz in Deutschland: In mehr als zehn Jahren habe ihn dort „fast niemand zu sich nach Hause eingeladen“, Nachbarn tauschten höchstens ein kurzes Nicken aus. In China hingegen hätten sich unmittelbar nach seiner Rückkehr „ganz normale Menschen aus mindestens fünf verschiedenen Berufsfeldern“ in einer Schlange versammelt, in der Hoffnung, ihn kennenzulernen.
Am Ende zieht Ai Weiwei ein ernüchterndes Fazit: Deutschland spiele heute „die Rolle eines unsicheren und unfreien Landes, das darum kämpft, seinen Platz zwischen Geschichte und Zukunft zu finden“.“
@Patient 0
Das klingt für mich aber sehr nach Heimweh des Herrn Ai Wei Wei.
Jedes Land ist anders, dass sollte man bei solchen Erfahrungsberichten immer im Hinterkopf behalten.
Das fängt ja schon beim Übertritt ins nächstgelegene Nachbarland an mit der Andersartigkeit des Landes und der Einwohner dieser Länder.
So ist beispielhaft so manch deutscher Auswanderer gescheitert und reumütig nach Hause gekrochen 😉
Wieso sollte das bei chinesischen Auswanderern aus 🇨🇳 anders sein?
Ich verstehe die Enttäuschung des Herrn Ai Wei Wei genau so, und das relativiert seine Kritik an 🇩🇪 oder Europa 🇪🇺 dann doch gewaltig.😉
Gruß
Bernie
Heimweh ist da sicher mit dabei.
Aber wenn du ehrlich bist schreibt der noch ne Menge mehr. 😉
@Patient
Meinen sie den Ai Weiwei, der in China aufgrund seiner kritischen Haltung der chinesischen Regierung gegenüber überwacht, inhaftiert, in seiner Reisefreiheit eingeschränkt und um Teile seines Eigentums „erleichtert“ wurde?
Korrekt.
Denk mal drüber nach.
Dank an den Autor für den interessanten Artikel. Er schildert das breit angelegte Bemühen in China, eine basisdemokratische Beteiligung sowohl an der Gestaltung der jeweils eigenen Lebensbedingungen vor Ort als auch an der Gestaltung der Gesetzgebung auf Provinz- und Zentralstaatsebene zu schaffen. Das ist – gerade was die eigenen Lebensbedingungen betrifft – erlebbare Demokratie.
Das ruft hier im Forum freilich Widerspruch hervor. Und das verweist vor allem auf das völlig andere Verständnis von Demokratie hier im Westen. Die Möglichkeit, seine eigenen Lebensbedingungen mitzubestimmen als Form einer praktisch erlebbaren Demokratie wird von einem Teil der Foristen überhaupt nicht als Demokratie akzeptiert – das wird mit Verweisen auf die Kulturrevolution (womit sich China wohl selbst am radikalsten auseinandergesetzt hat), auf die Schwierigkeiten von „Dissidenten“ und auf eine 20-jährige Haftstrafe gegen Jimmy Lai (als staatliche Abrechnung mit dem Versuch, die Übernahme – Wiedervereinigung wäre hier wohl mal ein angemessener Begriff – Hongkongs in die VR China zu verhindern) vom Tisch gewischt. Praktische Demokratie ist eben langweilig. Solch praktische Demokratie setzt übrigens voraus, dass die lokalen und auch staatliche Kapazitäten dann auch wirklich den demokratischen Entscheidungen der Bürger zur Verfügung stehen, setzt also auch handlungsfähige Kommunen voraus. Man vergleiche das mit den Mitwirkungsmöglichkeiten in diesem Land (in der Stadt, in der ich lebe, gibt es einen „Bürgerhaushalt“, ausgestattet mit 10.000 EUR (zehntausend) im Jahr, über dessen Verwendung die Bürger abstimmen können – da gibt es dann ein paar Bänke, eine Spielplatzerweiterung etc, was ich nicht schlecht reden will – aber darüber hinaus ist es mit den Mitgestaltungsmöglichkeiten auch vorbei. A) weil der „Rest“ den „Parlamentariern“ oder gleich der Verwaltung vorbehalten bleibt und B) weil der Finanzhaushalt der Kommune gar nicht die Möglichkeit gibt, mehr als ihre Pflichtaufgaben zu erfüllen. Da nützt dann die ganze tolle Demokratie nix. Aber um sich über China zu erheben, reichts allemal.
Im Übrigen sind das auch die Fragen praktischer Demokratie, bei denen die DDR teils erfolgreich war und teils – auch aus solch pragmatischen Haushaltsfragen – gescheitert ist. Und natürlich – bevor das von Foristen eingeworfen wird – wegen Stasi und Mauerbau.
In Summe wünschte ich mir mehr solcher Texte, die mehr praktische Kenntnisse aus anderen Welt- und Lebenskreisen vermitteln (da gibt es z.B. in Argentinien sehr konkrete solidarische Zusammenhänge, die Erwerbsmöglichkeiten mit Versorgungsmöglichkeiten verbinden und außerhalb jeglicher Parteipolitik agieren).
Ob man sich dann mit diesen Erfahrungen wirklich konkret befasst oder sie mit der Hybris westlicher Überlegenheit (woraus begründet die sich eigentlich noch?) wegwischt, wird sich ja zeigen.
Ein Wort zum deutschen Chinabild.
Noch vor 10 Jahren, in der Zeit des „Chimerica“ wurde hierzulande viel sachlicher und vorurteilsfreier über China berichtet.
Je mehr in der BRD selbst die Demokratie abgebaut wird, das Land immer mehr absteigt, desto schärfer wird die Chinakritik. Da drängt sich der Eindruck auf, man will vom eigenen Versagen ablenken indem man auf andere zeigt.
Da bleibt die bekannte Antwort, wer selbst im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen auf andere werfen!
In China kritisiert man Menschenrechtsverletzungen. Aber der Genozid in Gaza wird schöngeredet. Das winzige Volk der Israelis darf sich alles erlauben während das Riesenland China heftiger Kritik unterzogen wird. Das nennt man Doppelmoral und Chinesen, die hier leben und studieren, sehen das glasklar, sie sehen, daß die KP mit ihrer Propaganda im Grunde recht hat.
Es gibt aber auch positive Entwicklungen. Nachdem man visafrei in China als Deutsche einreisen darf, machen von dieser Möglichkeit immer mehr Deutsche gebrauch. Im Netz gibt es das Phämomen „Chinamaxxin“ oder becoming chinese. Junge Leute befassen sich mit chinesischer Kultur, trinken warmes Wasser und tragen Tang-Anzüge. Die chinesische Auslandspresse – ich auch – sehen das positiv, während der Westpresse diese Entwicklung gar nicht gefällt
german.china.org.cn/txt/2026-02/12/content_118330385.htm
Auf diesen Link kann man nicht direkt klicken, weil er auf eine deutschsprachige chinesische Publikation verweist. Auch das ist typisch. Auf jeden anderen Scheiß wird problemlos verlinkt, auf eine chinesische Seite aber nicht
https://www.globaltimes.cn/page/202602/1355220.shtml
Die Verlinkungen auf die „Global Times“ hat geklappt, ihr müßt allerdings euch die Mühe machen den englischen Text zu lesen, ich weiß, heutzutage viel verlangt.
Ich setze hier auf neugierige Leute, die bereit sind ein fremdes Land, eine fremde Kultur kennenlernen zu wollen und dazu eine gewisse Anstrengungsbereitschaft mitbringen. Es gibt auch prozentual mehr Chinesen die Deutsch sprechen als Deutsche Chinesisch. Die müssen sich auch gewaltig anstrengen die schwere deutsche Sprache mit ihrer komplizierten Grammatik zu lernen, sind aber dazu bereit und in der Lage
Es gibt sogar einen sehr beliebten und erfolgreichen deutschen Rapper in Shenzhen/🇨🇳- SCOR sein Name.
SCOR rappt ausschließlich auf Chinesisch und ist in China 🇨🇳 ein Star 🤩 mit eigenem YouTube Vlog 😉
Nur so als Abschluss zum Thema hier für Sie 😉
Ist übrigens ein Sprachgenie der gute SCOR, denn er spricht nicht nur chinesisch fließend sondern auch manch andere Sprache – er ist begeistert von Fremdsprachen… 👍😀👍😀
Gruß
Bernie
Nochmals zum „rassistischen Schimpfwort“ Langnasen. Für die Chinesen ist das kein rassistisches Schimpfwort, auch keine Revanche für Schlitzaugen, sondern schlicht sowas wie ein Spitzname. Hatten Sie früher als Kind auch einen Spitznamen? Chinesen sind offen und neugierig, stellen viele interessierte Fragen, fassen einen Ausländer an, weil in ihre Gegend selten Ausländer kommen. In Shanghai macht man das natürlich nicht, hochnäsige Großstädter, die sich westlich fühlen. …lach, lach
Das aus dieser Bezeichnung, die nicht der Rede wert ist, auf Wiki und bei den Woken so ein Zirkus gemacht wird, zeigt wie abartig selbstverliebt diese weltfremde Blase ist. Bestimmte Wolke, grüne Bevölkerungsteile haben jede Natürlichkeit verloren, sind überinduvidualistisch, sehen die Welt nur mit ihren westlichen Augen, was man Eurozentrismus nennt. Hier in Berlin habe ich solche, sehr netten Leute auch im Umfeld. Ich übergehe milde den Woken Schwachsinn mit einen überlegenen chinesischen Lächeln und denke, vielleicht erreichen diese dummen Langnasen auch mal meine zivilisatorische Stufe, sage aber nichts, das wäre zuviel der Ehre…streiten um Belanglosigkeiten möchte ich nicht, es gibt zuviele reale Probleme, die den Streit lohnen
Da wollt ich nur mal gesagt haben weil mir ihr Sarkasmus gefällte
Ich bin keine Chinesin. Da aber dieses Jahrhundert das chinesische wird, mache ich ein wenig in becoming chinese….
@Naomi
Danke für Ihre Antwort – bin keineswegs antichinesisch eingestellt wie manche (ich weis nicht Sie) hier mir unterstellen wollen.
Ganz im Gegenteil, ich habe mich schon immer für andere Kulturen, auch die chinesische Kultur ist darunter zu erwähnen, interessiert. Unser Planet hat viele interessante Kulturen zu bieten, aber hier ist ja das Thema China, deswegen bleib ich dabei keine Sorge 😉
Daher weis ich, dass die Chinesen nicht nur in der Volksrepublik China zu Hause sind – es gibt, seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar seit Jahrtausenden, auch eine sehr große Gemeinde von aus China ausgewanderten Auslandschinesen ( Apropo, eine davon, in London, habe ich mal vor Jahren besucht, war allerdings über deren Winzigkeit enttäuscht, ich habe die mir größer vorgestellt, weil der Touri-Guide die größer beschrieben hat.) – nicht nur in Taiwan, oder in Asien – auch in anderen Erdteilen gibt es, wie gerade erwähnt schon seit Jahrhunderten chinesischstämmige MitbürgerInnen.
Vielleicht neige ich deswegen dazu die Volksrepublik China nicht auf den hohen Podest zu stellen, weil ich weis, dass nahezu jeder 2 Mensch ein Chinese, eine Chinesin, ist – und viele davon eben nicht in der Volksrepublik China zu Hause sind sondern in anderen, teils weit von China entfernten Ländern (z.B. auch schon seit Jahrhunderten in den USA) beheimatet sind?
Wer weis?
Egal.
Wollte nur klarstellen, dass ich keineswegs anti-chinesisch eingestellt bin – ganz im Gegenteil.
Was die „Langnasen“ angeht, ich respektiere Ihre Ansicht, aber an Ihrer Stelle würde ich den Begriff noch einmal im Web nachrecherchieren, da auch andere Nationen schon deswegen gerüffelt wurden, weil sie westliche Menschen als „Langnasen“ karikiert haben – eindeutig ein rassistische Vorurteil nach Ansicht der Kritiker auch in diesem Beitrag – der nichts mit Wikipedia zu tun hat:
„[…]“Langnasen“-Werbespot Passagiere werfen japanischer Airline Rassismus vor
Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways ist wegen eines Werbespots in Bedrängnis geraten: Darin hatte die Airline internationale Fluggäste mit Pappnase und blonder Perücke karikiert. Das Stereotyp sorgte für so große Empörung, dass der Film nun geändert werden soll.
21.01.2014, 16.14 Uhr[…]“
Link:
https://www.spiegel.de/reise/aktuell/aerger-um-werbespot-rassismusvorwuerfe-gegen-japanische-airline-a-944732.html
Vielleicht hat Ihnen jemand mit der Behauptung „Langnase“ wäre „nur ein Spitzname“ einen gewaltigen Bären aufgebunden? Haben Sie darüber mal nachgedacht?
Im übrigen mich nervt schon seit langem, dass nur westlichen Menschen „Rassismus“ unterstellt wird, es denn aber in den nicht-westlichen Kulturen nicht geben soll, ein Märchen – nicht nur in China, auch in Japan und anderen Ländern gibt es Rassismus gegenüber anderen Menschen.
Wobei Rassismus sowieso Blödsinn ist, denn wie bei Overton bereits erwähnt, die letzte Menschenrasse ist vor ca. 30.000 Jahren ausgestorben – seither gibt es auf dem gesamten Planeten nur eine Menschenrasse und das ist der Homo Sapiens Sapiens. Ein Homo Sapiens Sapiens übrigens der nur noch kulturelle Unterschiede, oder Unterschiede aufgrund anderer klimatischen Lebenszonen aufgrund von Anpassung an den Lebensraum kennt, aber nichts desto trotz ein Homo Sapiens Sapiens ist, und bleibt.
Ich unterstelle Ihnen übrigens keinen Rassismus, denn siehe oben. Ich bitte Sie nur Ihre Wortwahl zu überdenken – wie gesagt könnte bei anderen als „Rassismus“ angesehen werden der Begriff „Langnase“.
Übrigens SCOR machte auch schon Erfahrungen mit „positivem Rassismus“ bei chinesischen Frauen in Shenzen. Die bevorzugen westliche Partner, weil die „weiße Kinder“ haben wollen – so äußert er sich mal in seinem YouTube-Vlog.
Er ist übrigens kein Einzelfall in Asien, auch in Japan gibt es dieses Phänomen bei manchen japanischen Frauen wie „Mr. Nippon“ (ein Deutsch-Japaner mit eigenen Vlog) mal in seinem Vlog recherchiert hat – Stichwort „Daiijn Hunter“….. 😉
Wie bereits oben erwähnt leider gibt es, trotz meiner Meinung über den Homo Sapiens Sapiens, immer noch Rassismus auf unserem Planeten – vor allem bei Menschen die wohl noch nie etwas von der Evolution gehört, oder auf der Schule gelernt haben – ist leider traurig genug…. 🙁
So jetzt bin ich wieder weg, und lese nur die Overton-Artikel mit, denn wie bereits erwähnt das trollverseuchte Forum hier ist mir einfach zu doof mitzulesen, aber die Antwort war ich Ihnen schuldig 🙂 😉
LG Bernie
PS: Ich halte Sie nicht für einen Troll 😉
Sorry, ich bin’s noch einmal gerade habe ich recherchiert und die KI sagt, dass jeder 5. Mensch auf unserem Planeten ein Chinese ist ☺️
2026 stimmt also die Aussage nicht mehr, dass jeder 2 te Mensch auf der Erde eine Chinesin/ein Chinese ist. ☺️
Indien hat China – was rein die Bevölkerungszahl, auch der Auslandsinder, angeht längst überholt meint die KI dazu.
Übrigens die KI sagt auch, dass Deutschland eine eher kleine Gemeinde von Auslandschinesen hat – wohl mehr im ehemaligen westdeutschen Teil Deutschlands als im ehemaligen Osten ☺️😉
Grüße Bernie
Noch eine Ergänzung:
„[…]Chinesen in Deutschland[…]“
Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesen_in_Deutschland
Habe vieles davon selber gerade erst gelesen – ist für Sie Naomi vielleicht auch interessant, wenn Sie sich für die Geschichte Chinas – auch außerhalb der Gründung der Volksrepublik China – interessieren 😉
Gruß
Bernie
@Naomi
Die Behandlung der Chinesen durch die Nazis ist auch ambivalent:
Einerseits verfolgte die Nazi-Gestapo eingewanderte Hamburger Chinesen, und ermordeten etliche von diesen in KZs und Zwangsarbeitslagern.
Andererseits förderten die Nazi Militärs der Wehrmacht natonalchinesische Militärs, die dann bei den Nationalchinesen, und später auch, in Taiwan hohe Ränge erreicht haben sollen.
Diese Zusammenarbeit mit Taiwan ging übrigens nahtlos von NS-Wehrmacht auf die.spätere Bundeswehr über – interessant denn von dieser engen Zusammenarbeit wusste ich so bisher auch noch nichts. Man lernt immer dazu.
LG Bernie
@Bernie
„2026 stimmt also die Aussage nicht mehr, dass jeder 2 te Mensch auf der Erde eine Chinesin/ein Chinese ist“
Das hat noch nie gestimmt; für diese Erkenntnis braucht es weder Recherche, noch Google oder KI!
Du stellst hier ständig Selbstverständlichkeiten als neue, gerade von dir ‚recherchierte‘ Erkenntnisse ein…
Aber sei gewiss: Neu sind deine ‚Erkenntnisse‘ bestenfalls für dich!
… kein Grund also, sich hier parvian-artig aufplusternd zu präsentieren, sondern lediglich ein Zugeständnis, das du ohne KI restlos verloren wärst.
Ach „Willy“🙄 😁🤣🤣🐟🪱🧌
@Naomi
„german.china.org.cn/txt/2026-02/12/content_118330385.htm
Auf diesen Link kann man nicht direkt klicken, weil er auf eine deutschsprachige chinesische Publikation verweist.“
Dem ist nicht so; der Link funktioniert tadellos, selbst mit deutschem VPN!
Danke für die Info, die EDV.
Ich muß den Link kopieren und kann ihn dann erst öffnen
Inhaltlich ist es so, daß das radikale, sozial verharmlosende westdeutsche Kleinbürgertum China emotional ablehnt. Mir erklärten solche Leute sie wollen heutzutage jeder in die USA noch nach China reisen und würden weder einen Tesla, ein chinesisches e-car schon gar nicht, kaufen. Diese kulturell-geistige Selbstverengung verstehe ich nicht. Mit solchen Leuten ist keine Zukunft zu machen. Deshalb freue ich mich daß die Statiktik – siehe Artikel – meinen subjektiven Eindruck widerlegt.
Und wenn ich sage das ich selbst schon in China war ist die erste Frage wie es mit der Überwachung dort aussieht. Bei jungen Ausländerinnen z. B. Spanierinnen ist das anders, Die finden es toll mal in China gewesen zu sein und stellen neugierige Fragen.
Ossis, die viel öfter die weite Welt bereisen als Wessis, sind da offener, aber auch bescheidener, neugieriger als neunmalkluge Westdeutsche. Das heutige Westdeutschland tut der Welt nicht gut, ist wie ein Liebhaber, von dem man getäuscht und enttäuscht wurde, ein Liebhaber, der sich nur selbst lieben kann.
@Naomi
„Bei jungen Ausländerinnen z. B. Spanierinnen ist das anders, Die finden es toll mal in China gewesen zu sein und stellen neugierige Fragen.“
Ja, das kann ich vollumfänglich bestätigen, in 🇪🇸 sind sie auch nicht dahingehend erzogen worden, sich prinzipiell überlegen zu fühlen.
Sagt derjenige diejeniger die sich prinzipiell allen anderen Forenmitgliedern hier überlegen fühlen 😁🤣🧌
Selten so gelacht 😁🪱🐟
@KI-Bernie
„Sagt derjenige diejeniger die sich…“
Bernie, super Satzaufbau! Aber das nur am Rande…
Du willst dich doch nicht allen Ernstes mit „allen anderen Forenmitgliedern“ gleichstellen? Du plapperst doch nur nach, was du gerade irgendwo aufgeschnappt hast und stellst es dann als neueste Erkenntnis aufgrund deiner „Recherche“ ein.
‚Gesetzgebungs-Kontaktstelle auf primärer Ebene’
Weiß ja nicht, ob die Übersetzung korrekt ist. Aber das gefällt mir. Bei uns hier wäre die „primäre Ebene“ die des Bundeskanzlers oder bei den Regierungsparteien. Oder heute sogar mehr und mehr im EU-Direktorat. Bei der Führerin.
Wenn es jemand mit Demokratie ernst meint, dann versteht er unter „primärer Ebene“ die Ebene direkt beim Bürger. Ich traue den Chinesen zu, so etwas wirkich anzustreben, zu wollen. Von unserer Elite hier im Westen weiß ich, dass sie das absolut NICHT WOLLEN. Ganz im Gegenteil …
Und zu den „kritischen Stimmen“ hier zu dem Artikel:
was gehen uns die schelchten Zustände in einem anderen Land an? Wir sollten erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren!
Aber positive Anregungen aus anderen Ländern mitzunehmen, wer kann da was dagegen haben?
Die China-Beschmutzer hier sind die typischen westliche-Werte-PR-Trolle. Trollt Euch! Ihr wollt nur eure Lügen an den Mann bringen. Pfui Teufel. Dreck.