
Russland schließt Gespräche mit der EU aus – und entlarvt Brüssels Führung als diplomatisch bankrott.
Vier Jahre dauert mittlerweile der Konflikt in der Ukraine. Er hätte nach fünf Wochen am Verhandlungstisch in Istanbul mit einer für beide Seiten befriedigenden Lösung beendet werden können. Jedoch der Westen war „nicht bereit den Krieg zu beenden“, wie der von der eliteinstruierten Joe Biden-Regierung vorgeschickte britische Premierminister Boris Johnson seinerzeit verkündete. Der Konflikt hat das Verhältnis zwischen Russland und Europa nachhaltig gestört. Der Kreml war zu Verhandlungen des Öfteren bereit, die von unfähigen und nicht-integren Politikern wie der Kommissionschefin Ursula von der Leyen oder der Außenbeauftragten Kaja Kallas geführte EU war es nicht. Diese beiden „Damen“ und weitere EU-Politmarionetten sowie Regierungschefs wie Emmanuell Macron, Keir Starmer und Friedrich Merz haben den beendbaren Krieg auf Kosten der Ukraine und der europäischen Steuerzahler am Laufen gehalten.
Moskau hat vor dem Hintergrund der Suche nach einer diplomatischen Lösung des Ukraine-Kriegs folgerichtig die politische Führung der EU als inkompetent kritisiert und Verhandlungen mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas ausgeschlossen. Der EU-Führung fehlt es an vorausschauenden Visionären, äußerte Kremlsprecher Dmitri Peskow im russischen Staatsfernsehen.
„Das sind irgendwelche ungebildeten inkompetenten Funktionäre, die nicht in Zukunft schauen und das heute existierende Koordinatensystem verstehen können.“
Darunter leidet das gesamte System der internationalen Beziehungen, fügte er hinzu. Laut Peskow habe sich die EU von einer ausgedachten Abhängigkeit von russischem Öl und Gas nun in die Abhängigkeit von den USA begeben, folgerte er richtigerweise. Peskow richtet seine Kritik direkt an die aus Estland stammende Außenbeauftragte Kaja Kallas.
„Mit ihr werden wir nie auch nur irgendetwas besprechen, auch die Amerikaner werden das nicht tun“, sagte Peskow. Moskau werde einfach abwarten, bis sie ihren Posten räume.
Dass Moskaus aufgrund der ständig kriegsverlängernden, europäischen Unterstützung der Ukraine verärgert ist, sollte niemanden verwundern.
Kaja Kallas
Die ehemalige estnische Premierministerin und heutige EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas zählt zu den kompromisslosesten Stimmen im Ukrainekrieg. Für sie ist Diplomatie kein Mittel zur Konfliktbeendigung, sondern ein Instrument nach militärischem Erfolg.
In einem Interview erklärte sie:
„Wenn wir jetzt verhandeln, bedeutet das, dass wir Aggression belohnen.“
Und an anderer Stelle formulierte sie offen:
„Frieden bedeutet, Russland zu besiegen.“
Dass das schwerlich gelingen wird, haben die Menschen unter Größenwahnsinnigen wie Adolf Hitler und Napoleon Bonaparte schmerzlich erfahren müssen. Auch Kaja Kallas scheint sich dieser „Mission impossible“ nicht bewusst zu sein. Russland hat diesen vom Wertewesten angezettelten Stellvertreterkrieg der Deep State hörigen USA gewonnen, gleichgültig wie viele Steuergelder der ohnedies gebeutelten EU-Bürger noch in diesen Konflikt fließen werden. Die hierfür verantwortlichen Funktionäre der EU sowie die bellizistischen Führer diverser europäischer Länder sollten diesbezüglich zur Verantwortung gezogen werden.
Kallas vertritt die Auffassung, dass Gespräche mit Moskau erst dann möglich seien, wenn Russland seine Truppen vollständig aus der Ukraine zurückgezogen habe. Jede frühere Verhandlung sei aus ihrer Sicht moralisch falsch und strategisch gefährlich. Ihr politisches Weltbild folgt einer binären Logik: Wer nicht siegt, verliert – und wer verhandelt, verrät.
Diese Haltung speist sich aus der sicherheitspolitischen Perspektive des Baltikums, wird aber auf gesamteuropäische Politik übertragen. Damit definiert Kallas nicht nur die Bedingungen für Frieden, sondern legt faktisch fest, dass dieser erst nach einer militärischen Entscheidung möglich sei.
Dass Russland mit Traumtänzern wie Kaja Kallas „niemals irgendetwas besprechen“ wird, liegt auf der Hand. Die Haltung des Kremls zeigt, dass die EU-Außenbeauftragte Kallas als Verhandlungspartnerin faktisch nicht mehr akzeptiert wird. Damit entfällt für die Europäische Union eine klassische Rolle: die des Vermittlers.
Die EU sollte den ihr 2012 verliehenen Friedensnobelpreis zurückgeben, da sich diese Auszeichnung mit Bellizismus nicht verträgt.
Ursula von der Leyen
Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich früh auf eine klare Linie festgelegt. Bereits 2022 sagte sie:
„Putin muss diesen Krieg verlieren.“
Mit solchen Aussagen entpuppt sich Europa als Kriegspartei in politischer Uniform. Der Konflikt wird von der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen nicht als regionaler Krieg, sondern als Systemkampf dargestellt: Demokratie gegen Autokratie, Europa gegen Russland. Damit wird jeder territoriale Kompromiss politisch unmöglich.
Wenn man bedenkt, dass sich die derzeit von den Republikanern geführte USA von Europa unter anderem wegen antidemokratischer Umtriebe wie Einschränkung der Meinungsfreiheit, Kontrolle der Bürger und dergleichen, abwendet, sollten autokratisch angehauchte Politiker wie von der Leyen das Wort „Demokratie“ besser nicht zu oft in den Mund nehmen.
Von der Leyen betonte mehrfach:
„Die Ukraine allein bestimmt, wann und unter welchen Bedingungen Frieden möglich ist.“
Es darf gelacht werden. Die Ukraine saß mit Russland Ende März 2022 in Istanbul am Verhandlungstisch, um den Konflikt zu beenden. Wolodymyr Senskyj wollte zu annehmbaren, heute nicht mehr möglichen Konditionen unterschreiben. Zwei Tage vor der Unterzeichnung brachte der Wertewesten ihn von der Unterzeichnung des Vertrags ab, und hat damit Hunderttausende vermeidbare Tote und Verletzte auf dem Gewissen. Die Rüstungsindustrie hatte eben noch nicht genug verdient, und Russland war noch nicht genügend geschwächt.
Was nach Respekt vor ukrainischer Souveränität klingt, bedeutet praktisch: Die EU verzichtet auf eigene diplomatische Initiativen und bindet ihre Politik – angeblich – an die Kriegsziele Kiews – unabhängig von deren Realisierbarkeit. Es sind jedoch nicht die Kriegsziele der Ukraine, die hier im Vordergrund stehen, sondern die menschenverachtenden Ziele der Macht- und Besitzeliten, zu deren Erreichung die bellizistische EU ein nützliches Werkzeug darstellt.
Unter der Führung von der Leyens entwickelte sich die EU von einer Wirtschaftsunion zu einem militärisch engagierten Akteur: Waffenlieferungen, Sanktionen, Finanzhilfen in dreistelliger Milliardenhöhe. Friedensverhandlungen wurden nicht vorbereitet, sondern rhetorisch delegitimiert.
Als Donald Trump ankündigte, den Krieg im Falle seiner Wiederwahl rasch beenden zu wollen, reagierte die EU-Führung ablehnend. Von der Leyen warnte vor einem „Diktatfrieden“ und erklärte sinngemäß, man dürfe die Ukraine nicht zu einem schlechten Deal zwingen. Diesen „Diktatfrieden“ wollen die Verlierer – die EU und die Ukraine – jetzt dem Sieger Russland aufzwängen. Sie versuchen – zumindest rhetorisch, da faktisch nicht möglich – den Spieß umzudrehen.
Im Klartext heißt das: Jeder Vermittlungsversuch, der territoriale Zugeständnisse beinhaltet, wird von der EU politisch ausgeschlossen – selbst wenn er den Krieg beenden könnte.
Diplomatie als politisches Risiko
Sowohl Kallas als auch von der Leyen verfolgen eine Politik, die Frieden nicht als Ergebnis von Verhandlungen begreift, sondern als Folge militärischer Durchsetzung. Gespräche gelten nicht als Weg, sondern als Belohnung.
Damit verabschiedet sich die EU von ihrer früheren Rolle als vermittelnde Macht und übernimmt die Logik eines Kriegsakteurs: Sieg oder Niederlage, Loyalität oder Verrat, Moral oder Kapitulation.
Die Konsequenz ist eine strukturelle Verengung europäischer Außenpolitik. Wer Gespräche tabuisiert, verzichtet auf Einfluss. Wer nur auf militärische Lösungen setzt, macht sich abhängig vom Schlachtfeld – und von der Politik Washingtons.
Fazit
Kaja Kallas steht für eine Außenpolitik der Konfrontation ohne diplomatische Öffnung. Ursula von der Leyen für eine EU, die Frieden ausschließlich unter den Bedingungen eines ukrainischen Sieges akzeptiert. Beide definieren Verhandlungen nicht als Instrument zur Beendigung des Krieges, sondern als politische Gefahr.
Damit wird Frieden nicht vorbereitet, sondern vertagt – auf unbestimmte Zeit. Europa bindet sein Schicksal an den Verlauf eines Krieges, den es selbst nicht führen kann, aber politisch mitträgt.
Sicher ist: Eine EU, die Gespräche für unmoralisch erklärt, beraubt sich selbst ihres wichtigsten außenpolitischen Werkzeugs. Sie wir dadurch unmoralisch.
Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.
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Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts
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Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/
Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.
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Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln
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Passender Zug Russlands:
mit russophoben Möchtegerns zu verhandeln, macht keinen Sinn .
Die EU ist komplett zur Hochburg der Überschätzung und der Inkompetenz geworden.
Zitat: „Wer nur auf militärische Lösungen setzt, macht sich abhängig vom Schlachtfeld – und von der Politik Washingtons.“
Für die EU gilt die Abhängigkeit von der Politik Washingtons schon seit Jahrzehnten: dafür wurde der Ukrainekrieg nicht gebraucht.
Und woraus resultiert diese Abhängigkeit? Ist sie nicht eine wesentliche Folge des 2.WK und zeigt das nicht, dass Stärke gerade daraus erwächst, dass andere sich durch Kriege ruinieren, die einem selbst nützen?
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte, so der Volksmund.
Wenn sich die EU als Erfüllungsgehilfe der Ukraine betätigt und verschuldet, ja wer ist dann wohl der Nutznießer?
Hat seit dem Frühjahr 2020 auch keinen Zweck mehr.
Danach kam die Spritzung und dann war´s eh gegessen.
Ich konnte ab 22 niemanden mehr helfen.
Die wollen den Krieg so lange wie möglich halten, weil er ja gegen UNS geführt wird.
Das steht im Artikel aber nicht, weil auch der Verfasser es nicht geschnallt hat.
Die wollen deindustrialisieren und uns alles nehmen, weil der Mehrwert nicht mehr erbracht werden kann.
Was sagen den die üblichen Verdächtigen dazu die Gespräche fordern?
Schieben die jetzt die Arschkarte an Putin-Russland?
Apropos Kompetenz: Glückwünsche gehen raus nach Russland zu 11. Jahrestag ihrer bemannten Mondbasis.
„Ab dem Jahr 2015 will Russland eine Mondbasis einrichten und das Isotop Helium-3 abbauen, das der Welt als sauberer Energiequelle dienen soll“
https://www.derstandard.at/story/2333094/russland-greift-nach-dem-mond
Thema verfehlt: eine Basis auf dem Mond ist ein anderes Thema, als Politik: Hauptsache gegen Russland geschrieben.
Ein Hemmschuh für die nicht umgesetzte Mondbasis könnte z.B. auch fehlendes Geld gewesen sein, oder Änderung der Prioritäten, usw.
Andere wollten auch schon was, und haben es nicht erreicht.
Vielleicht haben sie ein Differenzierungsproblem.
Sie denken wohl hier macht wohl niemand richtig Recherche?
Weder die Russen noch die Amis waren je auf dem Mond!
Was meinen sie warum seit Dekaden auch niemand auch nur in die Nähe des Mondes kommt…hm?
Und, „der Standart“ ist seit Jahren als rechtes Hetzblatt verschrien.
Ich vergaß dein 🐟
Mal vom Fisch abgesehen: Warum glaubst Du, die berichteten Mondlandemissionen seien unwahr?
Weil ich das, anfangs nur aus Langeweile, im Sommer 2020, da ich meine beiden Arbeitsstellen verloren, mal recherchiert hatte.
Zu der Zeit hatte ich rein zufällig eben auch meinen GTI in der Ex DDR bei einem Astrophysiker erstanden und so ergab das Eine eben das Andere.
Ich stolperte über einen diesbezüglichen Themenbaum und hatte, mich ganz ähnlich wie ich schon ab dem 12.4.2020 mich mit der Impfung befasst hatte, mich eben mit der Mondlandung ein paar Tage recht intensiv beschäftigt.
Alles, was ich dazu gefunden und analysiert hatte, lässt eigentlich nur den Schluss zu, das zumindest Menschen wohl niemals den Mond betreten haben.
Also doch nicht „immer Recht seit 1933“? Sondern erst seit 2020™️!
(wo hat der Ossi den GTI her?)
GBU-57
„(wo hat der Ossi den GTI her?)“
1. Was hat dich das zu interessieren?
2. Wie kommst du auf die Idee, der Autonome sei ein Ossi?
Dein Textverständnis scheint bereits mit Zweizeilern überfordert zu sein…
Aus dem selben Artikel von der österreichischen Gelben Presse
2018 soll eine vierköpfige US- oder möglicherweise internationale Crew laut Nasa eine Woche lang auf dem Mond zubringen. Bis etwa 2020 wollen die USA den Mond zum Starplatz für bemannte Flüge zu anderen Planeten, darunter zum Mars, nützen.
@GBU-57
Wow! Dein Beitrag übertrifft an Belanglosigkeit noch die beste Zuflüsterin des Mainstreams der letzten Dekade: Annalena Baerbock. Bravissimo!
Ich werde die entsprechenden Parteien dafür bluten lassen, so lange ich kann.
Wir warten hier auf lebenswichtige Rezepte, die mangels politischen Willens nicht kommen (Deutsche Post…).
Wer Russland besiegen will, soll erst mal seine Hausaufgaben abliefern.
Deutsche Innenpolitik bietet reichlich Potential für System-„Vergleich“.
Deutschland/Europa ist eine Schande.
Die Russen sind nicht zu besiegen..
Wer sowas glaubt muss verrückt sein!
Finnland hat’s getan. Afghanistan auch. Nur mal so zwei Beispiele.
Die haben sich aus Afghanistan zurückgezogen und das immer noch ehrenhafter als die Amis… 😉
Finnland hat mal eine Schlacht gewonnen und das ist 80 Jahre her mein Freund
> Die haben sich aus Afghanistan zurückgezogen
🤡🤡🤡 … und daraufhin ist die gesamte Sowjetunion freiwillig zusammengebrochen, richtig? Weil ihr es ihr so gefiel!
Lohnt sichs denn, mit einem (großen) Knallfrosch zu diskutieren?
Hat Finnland eben nicht. Keine Ahnung von Militärgeschichte das Naziarschloch.
Bei welcher Versicherung gibt es Alkohol auf Rezept?
Hast Du schon mal von dem E-Rezept gehört? Die Briefpost wird nicht ewig für Leute wie dich offen gehalten werden.
@GBU-57
🪞Schau‘ mal da hinein…
Ich trinke kaum Alkohol!
DU hast deine Hausaufgaben nicht gemacht. mein Freund!
Ihre Ausführungen finde ich…… interessant.
Bestimmt haben Sie mehrere Sylvester an einer Unität stukkatiert.
„Kaja Kallas… Ursula von der Leyen. Beide definieren Verhandlungen nicht als Instrument zur Beendigung des Krieges,“
Sie brauchen bloss abends den russischen Staatsfunk einzuschalten und/oder die Statements von Nebensja in der UN zu studieren. Dann wissen Sie, dass im Kreml als Staatsideologie nur noch das Konzept des sog. „Ewigen Krieges“ existiert. In der Ideiologie des „Ewigen Krieges“ gibt es keinen Raum für andere lösungsorientierte Ansätze. Weder innenpolitisch -denn die eigenen Verluste in der RF (wirtschaftlich, technologisch, gesellschaftlich, demografisch) spielen absolut keine Rolle für die Moskovitzer ruling class- noch aussenpolitisch. Die Staatslenker in Europa haben mittelerweile verstanden, mit welcher Barbarei man zu tun hat, und haben sich darauf im Sinne der einzig möglichen Reaktion auf die Bedrohungslage eingestellt.
Ich schaue russisches Fernsehen jeden Abend. Ich habe dort noch nie etwas von einem Konzept des „Ewigen Krieges“ gehört.
Meiner Einschätzung nach haben Sie dieses angebliche Konzept einfach aus der Luft gegriffen aufgrund ihrer irrationalen Russophobie. Gestützt wird diese Vermutung auch durch Ihre Rhetorik. Barbarei, Bordohung, Moskovitzer. Ein typischer Wortschatz der klassischen Russophobie.
> Ich schaue russisches Fernsehen jeden Abend.
Es freut mich, dass Du noch lebst, Herr Hacker. Ich bin auch zurück aus dem Skiurlaub. Habe schon fast die anregenden Diskussionen hier vermisst.
@ GBU-57: ………wo ist die Lawine wenn man sie einmal braucht……
Rischtisch 👍
Nach Grönland und der Operation Absolute Resolve muss er irgendwas mit „Ewigen“ Zusammenfaseln.
Top geantwortet!
Da ich in der Sache immer strikt neutral bin, mache ich mir das Zitat nicht zu eigen… Ich zitiere aber General Patton:
„The Russian has no regard for human life and they are all out son-of-bitches, barbarians and chronic drunks.“
Du bist´n bißchen bescheuert gelle?
Ich war jetzt mehrfach dort und das sind die freundlichsten Menschen, die ich je auf der ganzen Welt kennengelernt habe.
Patton hat nichts von unfreundlich gesagt.
https://x.com/i/status/2015769707446452439 🤡🤡🤡
Du hast einen an der Waffel.
Solche Videos hab ich bei YNC täglich mehrere Dutzend.
Die Russen würden sowas niemals tun.
Wer so´n Propagandamist einstellt, muss auch das Feedback vertragen!
> Die Russen würden sowas niemals tun
🤡🤡🤡
Patton ist ein ganz schlechtes Beispiel.
Er war selber Alkoholiker und ein absoluter Sadist und Russenhasser.
Sein legendärer Ausspruch „Wir haben gegen den falschen Feind gekämpft“ bezieht sich auf die Nazis, die seiner Ansicht nach der „falsche Feind“ waren. Der richtige Feind wäre demnach Russland, also die Sowjetunion gewesen.
Patton ist ein ganz schlechtes Beispiel.
Er war selber Alkoholiker und ein absoluter Sadist und Russenhasser.
Sein legendärer Ausspruch „Wir haben gegen den falschen Feind gekämpft“ bezieht sich auf die Nazis, die seiner Ansicht nach der „falsche Feind“ waren.
Der „richtige Feind“ wären demnach die Russen, also die Sowjetunion, gewesen.
Hier dein 🐟
Die NA(zi)FO-Trollbrigade isst wieder da, dümmer denn je. Das Konzept der nonending wars ist eines der USA/NATO, aus Russland gibt es nichts dergleichen. Das hast Du Troll Dir asu dem Arsch gezogen.
Russland … entlarvt Brüssels Führung als diplomatisch bankrott: Russland ist aktuell niemandem Rechenschaft schuldig. Husarenstück, wie unsere Politik sich ohne Not selbst in diese missliche Lage gebracht hat…
Man wollte Russland nicht in die NATO lassen, und DAS ist die Quittung.
Wo der Peskow recht hat, hat er recht.
Mal in die Runde gefragt: Könnt Ihr Euch irgendein Thema vorstellen, über das Ihr euch mit der Kallas auf halbwegs intelligentem Niveau unterhalten könntet?
Bauklötzchen vielleicht, und selbst da……
sonneborn hat sie in einer rede vor der ganzen eu als fascho schlampe bezeichnet, aber das hat weder sie noch sonst besonders viele bemerkt 😀 was will man mehr? DIE PARTEI hat immer recht!
Hat er das?
https://m.youtube.com/watch?v=C6To89SzVhY
Oder meinen Sie eine andere Rede?
genau die. was meint er wohl mit dem jungen flugwaffen offizier und der toilette? scheint irgendwie sinnlos oder nicht, wenn man ihn nicht kennt.
Ich nicht, aber GBU/Ottono/Cromwell/Willy/etc. könnte(n) sich mit ihr auf dem gleich intelligenten Niveau unterhalten. Und das ist auch schon was wert.
Aussagen, welche einem „aber“ nachfolgen, negieren Aussagen, die dem „aber“ vorangestellt sind.
Aber ist kein Operator der Aussagenlogik.
@Luisa
Jetzt tun sie den Bauklötzchen aber Unrecht…
… aber Bauklötzchen schubsen geht immer.
Frau Kallas als ehemalige Oberbürgermeisterin vom Stadtstaat Tallin und Umgebung (mehr ist es nicht) lebt als Oligarchen-Tochter ihren gepflegten Hass auf das große Nachbar- Volk aus.
Warum kommt so jemand in eine nicht gewählte Position in der EU und schwingt unerträglich ihr loses Mundwerk? Richtig reines Oligarchentum. Weder Eignung noch irgend etwas vorhanden. Die ganze Kommission gehört als ohne jegliche demokratische Legitimierung eingesetzt, abgeschafft. Ein hinein regieren in die Staaten ist ein Unding und untergräbt den deutschen Föderalismus. Auch für Herrn Trump ist eine Frau VdL keine politische Vertreterin, da nicht gewählt wie er. Punkt und fertig und vor die Tür.
Ihr Vater:
https://de.wikipedia.org/wiki/Siim_Kallas
Sie selbst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaja_Kallas
der Großvater:
https://en.wikipedia.org/wiki/Eduard_Alver
@ Herr Korf: Ich gehe davon aus, dass sehr viele der „Führenden“ in der EU von den
US Ammis installiert wurden. Von der Leichen hätte es nicht einmal zur Schriftführerin
eines Kaninchenzüchtervereins gebracht, wenn die Ammi Freunde ihrer Karriere nicht nachgeholfen
hätten. Familienministerin…voll versagt, Arbeitsministerin…. voll versagt, …..Verteidigungsministerin
…..absolute Katatrophe. Wer glaubt, dass Merkel etwas mit der Beförderung zur Kommissionspräsidentin
etwas zu tun hatt, glaubt auch den Weihnachtsmann durch den Schornstein kommen gesehen zu haben.
Woher kam die Kallas so plötzlich auf ihren Posten in der EU? Aus einem Zwergst – Staat direkt dahin?
Auch der Rutte ist so ein Beispiel. Ein totaler Traumtänzer mit der einzigen Eignung, dass er schleimig
genug ist, dem Trump so weit hinten Hinein zu kriechen, dass man nur noch die Schuhsohlen sehen kann.
Die Kallas wird noch so lange von den Ammis gebraucht, bis sich Trump doch noch irgendwie als
Friedensstifter positionieren kann. Kein Mensch interessiert sich dafür was die Kallas von sich gibt.
Wichtig ist, dass sie für die EU den Krieg in der Ukraine mit am Köcheln hält. Die Ammis bezahlen
dafür nichts mehr, aber deren Kriegsmaschiene verdient sich immer noch dumm und dusselig.
„Auch für Herrn Trump ist eine Frau VdL keine politische Vertreterin, da nicht gewählt wie er.“
Obwohl korrekt, hat Trump meiner Ansicht nach hier andere Motive. Wäre VdL nicht auf Gegnerschaft gebürstet, würde sich Trump wohl eher nicht an ihrer fehlenden demokratischen Legitimation stören, denke ich. Gut gesonnen sind sie uns alle nicht.
Warum sollte irgendein ernstzunehmender Politiker auch mit der EU über ernsthafte Themen reden?
Die Tage der EU sind gezählt. Und was könnte denn die EU als Kolonie der USA so an wichtigen Dingen entscheiden? Und warum sollten russische Politiker mit einer geistig zurückgebliebenen EU- Außenbeauftragten reden, deren einzige Kompetenz fanatische Russophobie ist?
Russland redet mit denen, die Entscheidungen treffen können. Und das sind nicht die Figuren in Brüssel…
Angesichts der aktuellen Politik
der Vernichtung oppositioneller Existenzen
durch die Nobelpreisträgerin ganz schön
mutiger Artikel. Respekt!
Was hält der Verfechter westlicher Werte,
das GBU-Schreiberlein eigentlich davon?
Also, Fall Baud, etc? So etwas gibt es doch
nur im putinschen Reich des Bösen, oder?
Das war übrigens eine rhetorische Frage. 😉
Die Haltung der EU ist die konsequente Fortführung ihrer „Aussenpolitik“ seit den 1990er Jahren.
Das betraf aber hauptsächliche kleinere Länder.
Es wurde immer nur aus der Position der Stärke heraus überhaupt „Diplomatie“ betrieben. Darunter versteht man in den Hauptstädten der EU, das man die Bedingungen diktiert. Quasi als Fortführung des alten kolonialen Gehabes.
Jetzt müssen die Cretins halt lernen, dass das gegen die Großen nicht funktioniert. Nicht gegenüber China, nicht gegenüber Russland und schon gar nicht gegenüber dem Yankee. (Bei letzterem scheinen sie eine Ahnung zu haben, das würde die Unterwürfigkeit erklären)
Leider wird der Lernprozeß schwierig, weil das europäische Staats-Personal in einer Kultur der organisierten Verantwortungslosigkeit aufgewachsen ist. Selbst auf die größte Niederlage folgt für gewöhnlich stante pede der nächste hoch dotierte Job in irgendeiner Behörde.