Pentagon will Marinestützpunkt am Beagle-Kanal einrichten, Argentinien soll Globaler Partner der Nato werden. Adenauer-Stiftung in Argentinien betätigt sich als Werbeagentur der Nato.
mehr lesenPolitik
Der Rüstungswahnsinn der Nato trifft noch nicht auf die Kriegsangst der Deutschen
Die Nato schraubt die „minimal benötigten Fähigkeiten“ in die Höhe. Die deutschen Militärausgaben müssten auf 3 Prozent vom BIP, die Bundeswehr um mindestens 60.000 zusätzliche Soldaten wachsen.
mehr lesenSevim Dagdelen: »Es sind immer die USA, die NATO-Entscheidungen vorgeben«
Bundeskanzler Olaf Scholz tut in der Ukrainekrise gerne so, als hätte er in der NATO was zu melden.
mehr lesenDie Deutschen lieben Pistorius – auch das Militär?
Nach dem DeutschlandTrend sind 0 Prozent mit der Arbeit der Bundesregierung sehr zufrieden, dennoch legen SPD und Grüne zu, verliert die Union und profitieren AfD und BSW nicht.
mehr lesenVom Ende des Berufspolitikers als Zwischenhändler des Kapitals
Die politische Bühne wird zunehmend von der Unternehmerelite beherrscht, während Berufspolitiker, die einst als Vermittler zwischen Volk und Wirtschaft fungierten, an Bedeutung verlieren.
mehr lesenWelche Kosten sind Deutschland durch den Ukraine-Krieg entstanden?
Die Bundesregierung listet nur die direkten Kosten auf, die indirekten Kosten sind um ein Vielfaches höher. Ein paar Zahlen und eine Einschätzung von ChatGPT.
mehr lesen„BRDigung“: Berichte aus einer deutschen Republik, die an ihr Ende gekommen ist?
Der Autor und frühere politische Aktivist Wolf Wetzel legt mit 68 seine Autobiografie vor. Die Zeiten stehen allerdings nicht auf Ruhestand.
mehr lesenEnges Rennen bei der US-Präsidentschaftswahl
Jetzt hat Kamala Harris nach allen Umfragen einen kleinen Vorsprung bei den Wählerstimmen. Das Zünglein an der Waage könnte aber wieder Pennsylvania sein.
mehr lesenDonald Trump Jr. agitiert den Balkan pazifistisch
Rumänien, das die Ukraine militärisch unterstützt, rüstet auf zur Militärmacht am Schwarzen Meer.
mehr lesenUmfrage: In der Ukraine verändert sich die Stimmung
54 Prozent geben Putin die Schuld am Krieg, 2023 waren es noch 72 Prozent. Nur für ein Drittel ist die Kursk-Offensive ein Wendepunkt, aber 60 Prozent sehen weiter eine akzeptablen Frieden mit einer militärischen Niederlage Russlands verbunden.
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