Die politischen Handlungsreisenden, die regelmäßig Mitte Februar nach München kommen, kennen sich meist schon länger. Das Treffen im Fünf-Sterne-Hotel Bayerischer Hof dauert in der Regel ein Wochenende und ist weiträumig abgesichert. Die Liste der Teilnehmer ist unterdessen lang.
mehr lesenPolitik
USA und Russland: Kooperation
Langsam wird spürbar, dass ein grundlegender Politikwechsel eingeleitet wurde.
mehr lesenBeleidigte Vasallen
Ein Plädoyer für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit in Deutschland.
mehr lesenPariser Ukraine-Sondergipfel sorgt für neue Zwietracht in der EU
„Durch Paris weht der Wind der Einheit“, überschrieb die Frankfurter Rundschau am 17.2. ihren Bericht. Derweil kommt aus zahlreichen EU-Ländern Kritik an Macrons Mini-Gipfel.
mehr lesenSevim Dagdelen: »Die Brandmauer-Politik ist krachend gescheitert«
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) tritt erstmals bei Bundestagswahlen an. Es möchte als friedenspolitische Alternative ins Parlament einziehen und dort klare Sachpolitik machen, frei von Ideologie und Brandmauer-Politik.
mehr lesenNie wieder Angriffskrieg?
Wie man aus alten Parolen neue Wahlsprüche formt, die zwar klingen sollen wie früher, aber was ganz anderes meinen.
mehr lesenPrognosen zur Bundestagswahl 2025
In den letzten drei Wochen gab es mehrere Ereignisse, die Gesellschaft und Wähler stark bewegt haben, dennoch sind die Veränderungen in den Umfragen und Prognosen überraschenderweise insgesamt relativ gering.
mehr lesenManageraufgaben in einer multipolaren Welt
Weshalb haben deutsche Politiker noch immer keine Strategie entworfen, um den Krieg in der Ukraine politisch zu beenden? Diese Frage stellt Ex-General Erich Vad und entwirft ein furchterregendes Szenario, sollte der Ukraine-Krieg aus dem Ruder laufen und nach Deutschland übergreifen.
mehr lesenDer Millionär an Wagenknechts Seite
Ein Porträt zu Ralph Suikat, dem Schatzmeister und Bundestagskandidaten des Bündnisses Sahra Wagenknecht.
mehr lesenSelenskij: Russland ist „eine terroristische Bedrohung für die ganze Welt“
Zum Auftakt der Sicherheitskonferenz in München flog eine Drohne um 1:50 in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag in den Sarkophag des havarierten AKW Tschernobyl. Für Selenskij ein Zeichen Richtung Trump-Regierung, dass Russland an Frieden nicht interessiert sei.
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