Wo sind denn die Macher in Ämtern und Ministerien, die Sachverstand haben und die auch Verantwortung übernehmen können?
mehr lesenPolitik
Wie geht es sicherheitspolitisch weiter?
Eine Einschätzung zu den Folgen der Bundestagswahl für deutsche Außen- und Sicherheitspolitik.
mehr lesenWie weiter? Weiter so!
Diese Wahl fühlt sich wie ein kleiner Aufschub an.
mehr lesenDie SPD – GroKo-Sucht kann tödlich enden
Die Sozialdemokraten erleben gerade den Anfang ihres Endes und damit den Beginn ihrer Bedeutungslosigkeit. Aber die GroKo, diese deutsche Sehnsuchtskoalition, lebt – noch.
mehr lesenDer Wahlabend 2025 beim Overton Magazin!
Herzlich Willkommen zum Ticker am Wahlabend beim Overton Magazin.
mehr lesen„Die UNO verdient keinen einzigen Cent amerikanischer Steuergelder“
Republikanische Abgeordnete wollen einen vollständigen Rückzug der USA von der UNO und aus allen internationalen Abkommen durchsetzen. Das liegt ganz auf Trumps Linie.
mehr lesenDas große Ablenkungsmanöver – Millionen gegen Rechts, wie viele gegen Krieg und Aufrüstung?
Über eine Million Menschen demonstrierten seit Jahresbeginn bereits „Gegen Rechts!“ und „setzten ein Zeichen“. Sie machen die Kriegsgefahr in Europa und die kommende grandiose Aufrüstungswelle vergessen.
mehr lesen„Achtung!“ – Die Bundeswehr übernimmt in Deutschland das Kommando
Nach dem sogenannten Operationsplan Deutschland (OPLAN) werden seit einiger Zeit die zivilen amtlichen Strukturen mit militärischen verknüpft. Der Name zeigt, wer dabei das Sagen hat. Groß darüber geredet wird bisher nicht.
mehr lesenUmfrage: Überwiegende Mehrheit der Ukrainer ist für Kompromisse, um den Krieg zu beenden
Entgegen Trumps Behauptung genießt Selenskij noch das Vertrauen von 65 Prozent der Ukrainer, der von ihm geschasste und nach UK abgeschobene Ex-Oberbefehlshaber Saluschnyi ist jedoch weiter deutlich beliebter. Dringt Trump deswegen auf Neuwahlen, um Selenskij loszuwerden?
mehr lesenZensur: Israel will Weitergabe von Informationen an den Internationalen Strafgerichtshof verbieten
Ein Gesetzentwurf sieht 5 Jahre Haft für Kooperation oder Weitergabe von INformationen über mögliche Kriegsverbrechen vor. Ein anderes Gesetz stellt die Leugnung des Massakers vom 7. Oktober und Äußerung von Sympathie für Hamas unter Strafe.
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