
Wie Merz, Klingbeil & Co. eine Gesellschaft auf Krieg einstellen, ohne es offen zu sagen.
Markus Lanz hat in einer seiner Sendungen einen Satz gesagt, der formal korrekt ist und dennoch in die Irre führt: Wehrpflichtige würden nicht in Einsätze geschickt, wenn sie es nicht wollen. Wer in den Einsatz geht, müsse unterschreiben. Das stimmt. Stand heute. Und genau darin liegt das eigentliche Problem dieser Debatte. Denn die politische Linie, die derzeit von Friedrich Merz, Lars Klingbeil und anderen führenden Köpfen der Bundesregierung vorangetrieben wird, zielt nicht auf den heutigen Einsatzbefehl. Sie zielt auf etwas Tieferes: auf die Normalisierung des Militärischen und die Verschiebung dessen, was als selbstverständlich gilt
Die Rückkehr der Wehrpflicht wird öffentlich als nüchterne Vorsorgemaßnahme verhandelt. Als organisatorische Frage. Als Reaktion auf Personallücken. Als Beitrag zur „Resilienz“. Die beruhigende Botschaft lautet: Niemand muss an die Front. Niemand wird gezwungen. Niemand wird geopfert. Genau diese Rhetorik senkt die Hemmschwelle, nicht für den Einsatz, sondern für den mentalen Umbau der Gesellschaft. Kriegstüchtigkeit wird sprachlich entdramatisiert, militärische Logik in den Alltag eingeschleust, politische Verantwortung verdünnt.
Ein Beruhigungsmittel
Die Bundesregierung argumentiert, die sicherheitspolitische Lage habe sich grundlegend verändert. Das ist nicht falsch. Falsch ist, was daraus folgt. Statt Diplomatie, Deeskalation und europäische Sicherheitsarchitektur in den Mittelpunkt zu stellen, setzt die politische Führung auf Härte-Signale. Auf Aufrüstung. Auf Durchhalteparolen. Auf den Ruf nach Pflicht und Dienst. Wehrpflicht wird zum Symbol dafür, dass Politik keine tragfähige Strategie mehr hat und das Risiko an die Gesellschaft delegiert.
Wer genau hinhört, erkennt das Muster. Merz spricht von Führungsverantwortung, Klingbeil von Wehrhaftigkeit, Regierungsvertreter von Abschreckung. Was fehlt, ist eine glaubwürdige Antwort auf die Frage, wohin diese Politik führen soll. Es gibt keine Exit-Strategie, keine belastbare diplomatische Initiative, keinen Plan für eine europäische Sicherheitsordnung jenseits permanenter Eskalation. Stattdessen wird ein Zustand vorbereitet, in dem militärische Präsenz und Opferbereitschaft als normal gelten, nicht als Ausnahme.
Die Aussage „Niemand wird gezwungen“ ist dabei kein Schutzversprechen, sondern ein Beruhigungsmittel. Sie signalisiert: Es ist alles unter Kontrolle. Doch Geschichte zeigt, dass Zwang selten abrupt kommt. Er kommt schleichend. Über Begriffe. Über Erwartungen. Über moralische Rahmungen. Heute heißt es „freiwillig“, morgen „verantwortungsvoll“, übermorgen „notwendig“. Der Übergang vollzieht sich nicht per Dekret, sondern über die Verschiebung des Sagbaren.
Besonders problematisch ist die soziale Dimension dieser Politik. Wehrpflicht trifft nicht abstrakt „die Gesellschaft“. Sie trifft konkrete Jahrgänge, konkrete Milieus, konkrete Lebensläufe. Die Kinder von Ministern, Spitzenbeamten und wirtschaftlichen Eliten werden sich auch künftig nicht an der Front wiederfinden. Wehrpflicht wirkt dort, wo Alternativen fehlen. Sie verstärkt soziale Schieflagen und verkauft sie als nationale Pflicht. Das ist keine neue Erkenntnis, aber eine, die in der aktuellen Debatte systematisch ausgeblendet wird.
Auf Dauerkrise eingestellt
Gleichzeitig wird die Verantwortung nach unten gereicht. Die politische Führung entscheidet über Kurs, Eskalation und Rhetorik, die Konsequenzen tragen andere. Familien, junge Menschen, die Gesellschaft insgesamt. Diejenigen, die den Ton verschärfen, tragen selbst kein Risiko. Sie reden über Kriegstüchtigkeit, ohne die eigene Politik an diplomatischen Erfolgen messen zu müssen. Das ist keine Führungsstärke, das ist strategische Leere mit martialischem Vokabular.
Dass derzeit niemand gezwungen wird, ist kein Beweis für Entwarnung. Es ist der Beleg dafür, wie der Umbau funktioniert: leise, formal korrekt, moralisch entlastend. Wehrpflicht wird als technische Frage behandelt, nicht als gesellschaftlicher Einschnitt. Dabei ist sie genau das. Sie verändert das Verhältnis zwischen Staat und Bürger, zwischen Politik und Verantwortung. Sie verschiebt die Grenze dessen, was von Einzelnen erwartet wird, während politische Entscheidungsträger sich hinter Sachzwängen verstecken.
Innen- und Außenpolitik greifen hier ineinander. Nach innen wird Anpassung eingefordert: Resilienz, Durchhalten, Pflichtbewusstsein. Nach außen wird Härte demonstriert, ohne eine glaubwürdige Friedensperspektive zu entwickeln. Beides zusammen ergibt eine gefährliche Mischung. Eine Gesellschaft wird auf Dauerkrise eingestellt, ohne dass klar ist, wofür eigentlich. Wehrpflicht ist in diesem Kontext kein Sicherheitsinstrument, sondern ein Symptom.
Der Verweis auf Freiwilligkeit ist deshalb trügerisch. Er verdeckt, dass politische Entscheidungen heute getroffen werden, die morgen andere Optionen verengen. Wer eine Gesellschaft mental auf Krieg vorbereitet, darf sich nicht damit herausreden, dass heute noch niemand gezwungen wird. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob Wehrpflichtige aktuell in Einsätze geschickt werden. Sie lautet, warum Politik bereit ist, diese Debatte zu führen, ohne ihre eigene Verantwortung grundlegend zu hinterfragen.
Vermeintlich pragmatische Lösung
Es wäre ehrlicher, offen zu sagen: Diese Regierung hat keine überzeugende Antwort auf die geopolitischen Herausforderungen. Sie setzt auf Eskalationslogik, weil diplomatische Erfolge ausbleiben. Sie fordert Opferbereitschaft, weil sie selbst keinen Ausweg formulieren kann. Stattdessen wird Wehrpflicht als vermeintlich pragmatische Lösung präsentiert, als Ordnungsmaßnahme in unsicheren Zeiten.
Doch Sicherheit entsteht nicht durch Pflicht, sondern durch Politik. Durch kluge Außenpolitik, verlässliche Diplomatie, funktionierende Infrastruktur und soziale Stabilität. Wer diese Grundlagen vernachlässigt und stattdessen nach Wehrpflicht ruft, vertauscht Ursache und Wirkung. Nicht die Gesellschaft ist zu schwach, sondern die politische Strategie.
„Niemand wird gezwungen“ ist deshalb kein beruhigender Satz. Er ist ein Warnsignal. Er zeigt, wie weit sich der Diskurs bereits verschoben hat. Nicht der Zwang steht am Anfang, sondern seine Vorbereitung. Und genau darüber muss gesprochen werden, jetzt, nicht erst dann, wenn Freiwilligkeit zur Fußnote geworden ist.
Was die aktuelle Linie von Merz, Klingbeil und ihren jeweiligen Parteiapparaten so problematisch macht, ist nicht ein einzelner Vorschlag, sondern das Gesamtbild. Innen- und außenpolitisch folgt diese Politik derselben Logik: Probleme werden nicht gelöst, sondern in eine militärische Erzählung überführt. Wo früher politische Gestaltung gefragt war, treten heute Schlagworte wie Abschreckung, Wehrhaftigkeit, Kriegstüchtigkeit. Sie ersetzen Strategie durch Haltung und Haltung durch Zwangslogik.
Haltungsappell
Außenpolitisch ist diese Entwicklung besonders sichtbar. Deutschland hat seine diplomatische Rolle weitgehend aufgegeben. Statt als vermittelnde Kraft aufzutreten, reiht sich die Bundesregierung in eine Eskalationsrhetorik ein, die keinen eigenen Ausweg mehr formuliert. Merz fordert Führung, Klingbeil spricht von Verantwortung, doch beides bleibt hohl, solange es keine konkrete Vorstellung davon gibt, wie Sicherheit jenseits permanenter Aufrüstung entstehen soll. Diplomatie wird erwähnt, aber nicht betrieben. Friedensinitiativen werden rhetorisch gewürdigt, politisch aber nicht verfolgt. Was bleibt, ist die Behauptung, man habe „keine Alternative“.
Diese Alternativlosigkeit wird nach innen gespiegelt. Die Gesellschaft soll sich an einen Zustand gewöhnen, in dem Unsicherheit normal ist und Opferbereitschaft erwartet wird. Die Wehrpflicht passt exakt in dieses Bild. Sie ist kein militärisches Allheilmittel, sondern ein Signal nach innen: Der Staat fordert wieder Pflichten ein, weil er politisch keine Antworten mehr liefert. Wer keine überzeugende Perspektive bieten kann, setzt auf Disziplin. Wer keinen Plan hat, appelliert an Haltung.
Dabei ist die Wehrpflicht selbst kaum geeignet, die realen Probleme der Bundeswehr zu lösen. Es fehlt nicht an jungen Menschen, sondern an Material, an Ausbildungskapazitäten, an klarer strategischer Ausrichtung. Die Bundeswehr ist über Jahre politisch vernachlässigt worden, quer durch alle Regierungen. Jetzt so zu tun, als ließe sich dieses Versagen durch verpflichtende Jahrgänge kaschieren, ist Augenwischerei. Wehrpflicht kaschiert Mängel, sie behebt sie nicht.
Noch schwerer wiegt die gesellschaftliche Wirkung. Die Debatte verschiebt Verantwortung. Statt zu erklären, warum politische Entscheidungen der letzten Jahre Deutschland in eine sicherheitspolitische Sackgasse geführt haben, wird der Blick auf die Bevölkerung gelenkt. Junge Menschen sollen dienen, während politische Entscheidungsträger sich hinter abstrakten Bedrohungslagen verstecken. Das ist eine klassische Umkehr der Verantwortungslogik. Nicht die Politik steht unter Rechtfertigungsdruck, sondern die Gesellschaft.
Wehrpflicht als Testballon
Der Verweis auf Freiwilligkeit verschleiert diesen Mechanismus. Natürlich wird heute niemand gezwungen. Aber die Erwartungshaltung verändert sich. Wer sich entzieht, gilt schnell als unsolidarisch. Wer Zweifel äußert, als naiv. Die moralische Aufladung ersetzt die politische Debatte. Genau das ist gefährlich. Denn so wird Zustimmung nicht mehr gewonnen, sondern eingefordert, sozial, nicht rechtlich. Der Druck entsteht nicht durch Gesetze, sondern durch Normen.
Diese Entwicklung fällt in eine Zeit, in der viele Menschen ohnehin das Gefühl haben, dass Politik über ihre Köpfe hinweg entscheidet. Energiepreise, Inflation, soziale Unsicherheit, all das hat Vertrauen erodieren lassen. Statt dieses Vertrauen zurückzugewinnen, setzt die Regierung auf Durchhalteparolen. Sie fordert Loyalität, ohne Gegenleistungen zu liefern. Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern von politischer Erschöpfung.
Merz und Klingbeil stehen dabei exemplarisch für eine neue politische Konvergenz. Unterschiedliche Parteien, gleiche Grundhaltung: außenpolitisch härter, innenpolitisch autoritärer Ton, wenig Raum für Alternativen. Die alte Unterscheidung zwischen konservativ und sozialdemokratisch verliert an Bedeutung, wenn beide Lager dieselbe sicherheitspolitische Erzählung bedienen. Das Ergebnis ist eine Verengung des Diskurses. Kritik wird nicht widerlegt, sondern moralisch delegitimiert.
In diesem Klima wird Wehrpflicht zum Testballon. Nicht, weil sie militärisch unverzichtbar wäre, sondern weil sie gesellschaftlich formt. Sie trainiert Akzeptanz. Sie normalisiert den Gedanken, dass politische Fehlentwicklungen durch individuelle Pflichten ausgeglichen werden sollen. Das ist der eigentliche Kern der Debatte. Nicht der Einsatzbefehl, sondern die Verschiebung der Zumutbarkeitsgrenze.
Emotionalisiert um zu entpolitisieren
Die Frage ist deshalb nicht, ob Wehrpflichtige heute an die Front geschickt werden. Die Frage ist, warum eine Regierung, die außenpolitisch keine Perspektive und innenpolitisch keine Stabilität schafft, glaubt, sie könne ihre Glaubwürdigkeitskrise durch militärische Symbolpolitik überwinden. Wer so handelt, verwechselt Sicherheit mit Disziplin und Verantwortung mit Gehorsam.
Was diese Entwicklung so gefährlich macht, ist nicht die einzelne Maßnahme, nicht die Wehrpflicht an sich, nicht einmal die militärische Rhetorik. Gefährlich ist die Gleichzeitigkeit von politischer Konzeptlosigkeit und wachsendem Anspruch an gesellschaftliche Pflichterfüllung. Eine Regierung, die keine überzeugenden Antworten mehr liefert, beginnt, Loyalität einzufordern. Nicht, weil sie überzeugt, sondern weil sie muss.
Die aktuelle Linie von Merz, Klingbeil und den mitziehenden Parteien ist deshalb kein sicherheitspolitischer Aufbruch, sondern ein Symptom politischer Überforderung. Außenpolitisch ist Deutschland Teil einer Eskalationsdynamik, die es nicht selbst steuert. Innenpolitisch fehlt der Mut zur Kurskorrektur in zentralen Fragen: Energie, Infrastruktur, soziale Stabilität, Diplomatie. Stattdessen wird der Eindruck erzeugt, als ließe sich politische Führung durch Härte simulieren. Wehrpflicht wird dabei zum Ersatzsymbol für verlorene Steuerungsfähigkeit.
Das ist keine zufällige Entwicklung, sondern eine bekannte politische Reaktion auf Kontrollverlust. Wenn Regierungen nicht mehr erklären können, wohin sie steuern, erhöhen sie den Ton. Wenn Perspektiven fehlen, wird Disziplin beschworen. Wenn Verantwortung nicht mehr überzeugend wahrgenommen wird, wird Pflicht eingefordert. Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern von Angst, Angst vor dem eigenen politischen Scheitern.
Besonders perfide ist dabei die moralische Umdeutung. Wer diese Linie kritisiert, gilt schnell als unsolidarisch oder sicherheitspolitisch naiv. Die Debatte wird emotionalisiert, um sie zu entpolitisieren. Fragen nach Diplomatie, Deeskalation oder Alternativen werden nicht beantwortet, sondern diskreditiert. Damit wird genau das verhindert, was eine demokratische Gesellschaft in Krisenzeiten bräuchte: offene, ehrliche, widersprüchliche Diskussion.
Wer jetzt nicht widerspricht …
Die Wehrpflicht ist in diesem Kontext kein Sicherheitsinstrument, sondern ein Disziplinierungsversuch. Sie soll Ordnung in eine politische Lage bringen, die außer Kontrolle geraten ist. Sie soll Handlungsfähigkeit suggerieren, wo eigentlich Orientierungslosigkeit herrscht. Dass heute noch niemand gezwungen wird, ist dabei kein Beweis für Mäßigung, sondern Teil der Strategie. Der Umbau erfolgt schrittweise, formal korrekt, kommunikativ abgesichert. Zwang entsteht nicht plötzlich, sondern durch Gewöhnung.
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob Wehrpflichtige heute oder morgen in Einsätze geschickt werden. Die entscheidende Frage ist, warum eine Regierung bereit ist, die gesellschaftliche Zumutbarkeitsgrenze zu verschieben, statt ihre eigene Politik grundlegend zu hinterfragen. Wer jungen Menschen Pflichten auferlegen will, muss zuerst erklären, warum seine Außen- und Innenpolitik keinen anderen Ausweg mehr sieht. Diese Erklärung bleibt aus.
Stattdessen wird an die Gesellschaft delegiert, was politisch nicht mehr gelöst wird. Sicherheit wird privatisiert, als individuelle Opferbereitschaft. Verantwortung wird ausgelagert, an Jahrgänge, Familien, soziale Milieus. Die politische Klasse bleibt auf Abstand zu den Konsequenzen ihrer Entscheidungen. Das ist der Kern des Problems. Nicht Wehrpflicht, sondern Verantwortungsflucht.
Eine demokratische Gesellschaft darf sich an diesen Mechanismus nicht gewöhnen. Sie darf sich nicht einreden lassen, dass militärische Pflicht fehlende politische Strategie ersetzt. Sie darf nicht akzeptieren, dass Loyalität eingefordert wird, während politische Führung ausbleibt. Sicherheit entsteht nicht durch Gehorsam, sondern durch kluge Politik. Und kluge Politik beginnt mit der Bereitschaft, eigene Fehler zu benennen.
„Niemand wird gezwungen“ klingt beruhigend. In Wahrheit ist es der Satz, mit dem eine gefährliche Entwicklung beginnt. Nicht, weil er falsch wäre, sondern weil er davon ablenkt, was hier eigentlich vorbereitet wird. Wer jetzt nicht widerspricht, wird sich später erklären müssen, warum er geschwiegen hat, als die Normalität verschoben wurde.
Das ist keine Frage von Wehrpflicht. Es ist eine Frage von Demokratie.
Quellen
Musterungspflicht für 18-jährige Männer wieder eingeführt wird, aber der Dienst zunächst freiwillig bleibt und nur ein Fragebogen verpflichtend ist.
https://www.evangelisch.de/inhalte/250315/05-12-2025/bundestag-beschliesst-fuer-2026-neuer-wehrdienst-bleibt-freiwillig
Laut Defence News hat der Deutsche Bundestag ein Modell beschlossen, in dem 18-jährige heranwachsende Männer einen Fragebogen ausfüllen müssen und Musterungen wiedereingeführt werden sollen; der Militärdienst selbst bleibt vorerst freiwillig, kann aber bei Bedarf in Verpflichtung umgewandelt werden.
https://www.defensenews.com/global/europe/2025/12/05/german-parliament-approves-conscription-scheme-to-boost-the-bundeswehr/
Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, dass die Koalition „bei der Zielrichtung“ für den neuen Wehrdienst einig sei; im Gesetz geht es um den Entwurf für einen verpflichtenden Fragebogen und mögliche spätere Verpflichtungsoptionen.
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_100886050/merz-koalition-bei-wehrdienst-in-der-zielrichtung-einig.html
Teile der Union (u. a. CDU-Politiker) befürworten eine stärkere Wehrpflicht und kritisieren das freiwillige Modell als zu schwach, da es für die angestrebten Truppenstärken der Bundeswehr nicht ausreichend sei.
https://www.merkur.de/politik/wehrdienst-wehrpflicht-in-deutschland-merz-vertrauter-bemaengelt-zr-94006589.html
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Die real existierenden Sozialisten wollen endlich einen erfolgreichen Russland-Feldzug durchführen, jetzt wo alle Zeitzeugen des letzten Versuchs im Grab sind. Irgendwie müssen sie ja davon ablenken, dass auch ihr jüngster Versuch des Paradieses wieder gescheitert ist.
Natürlich ist es kein Feldzug, sondern Verteidigung Unsererdemokratie. Und zur Verteidigung sind Wehrpflichtige doch schließlich da …
Die Propaganda wirkt, und wenn nicht, gibt es eben morgens Hausdurchsuchungen. Die „neue Normalität“ im besten Deutschland aller Zeiten.
„Die real existierenden Sozialisten wollen endlich einen erfolgreichen Russland-Feldzug durchführen, jetzt wo alle Zeitzeugen des letzten Versuchs im Grab sind………..“
Aha. Also Hitler war ein Sozi (??)
😂🤣😂🤣😂🤣
Ganz sicher wäre er heute Feminist……. in (s)einer feministisch-regelbasierten Weltordnung!
Wo sozial drauf steht müßte auch sozial drin sein. Die regierende Partei Hitlers
nannte sich Nationasozialistische Partei Deutschlands. Ergo muß in Hitler auch ein
Sozialist stecken. Gelle !! Allerdings: Da ist heute immer noch die CSU. Das das eine
Union sein kann….möglich. Aber das dort Christen und Sozialisten drin sind glaubt
doch kein Mensch.
@Träumer
Chapeau!
Was für ein aufgeräumter und übersichtlicher Versand! 😱
👍👍👍
Sorry, aber das ‚christlich-sozial‘ bezieht sich auf die katholische Soziallehre und hat nichts mit Sozialismus zu tun. Dass von dieser in dem Verein auch nicht mehr viel übrig ist, ist eine andere Sache.
Ja, Hitler war ein Sozi. Genauer gesagt ein National-Sozialist, im Abgrenzung zum International-Sozialist der ehemaligen Kommunisten.
Die Propaganda der Frankfurter Schule war sehr erfolgreich.
Wer – wie in Deutschland usus – Schüler, also die unmittelbar Betroffenen, dafür bestraft, dass sie ihre eigene unabhängige Sicht zum Thema Wehrpflicht und Bundeswehr in Schulen haben, der zeigt ganz offen, dass es ihm nicht um eine offene Debatte geht, was mit dem manipulativen Vorgehen ja suggeriert werden soll.
Ich finde es sollte eine Straftat mit absoluten Höchststrafen sein Menschen zum Töten und Sterben verführen zu wollen.
Stell mal vor Dein lieber Nachbar kommt mit so einem Plan vorbei… deinen lieben Sohn zu solchen Dingen verführen zu wollen… da wäre die Einschätzung ganz klar, dass das kriminell ist. Leider legen wir die gleichen Maßstäbe vielfach nicht an unseren Machtapparat an.
Und an was erinnert es mich noch „niemand, der nicht will… blablabla“…. Anfangs hieß es auch, dass es keine Impfpflicht geben werde… Es wurden nur immer mehr Menschen dafür bestraft, wenn sie sich nicht impfen ließen. Und in Österreich soll demnächst eine Strafe von 20.000 Euro fällig werden, wenn man sich nicht impfen lässt. Schöne „Freiheit“ mit dem Zwang durch die Hintertür. Im Westen sieht die Art zu argumentieren dann in etwa so aus: „Wieso… Du hast doch alle Freiheiten! Du musst nur die 20.000 Euro bezahlen (das vll. sogar mehrmals), wenn Du nicht geimpft werden willst“. Ist genau das Gleiche, wie mit unserer sog. „Justiz“, die gar keine ist…. Das nennt man bei uns dann „Freiheit“. Verarschen kann ich mich selbst.
Fazit: unsere Politiker sind Rattenfänger, denen es überhaupt gar nicht um das Wohl ihrer Wähler geht, sondern die diese ins Unglück stürzen wollen. Also sie machen genau das, was Hitler gemacht haben soll, was man mir in der Schule zu ihm beigebracht hat: er hat das Volk verführt… so heißt es immer.
Das alte Prinzip der Schutzgelderpressung eben.
Funktioniert seit Jahrtausenden immer besser, siehe Kirche/ „Ablasshandel“ –> Mafia –> moderner Rechtsstaat
Genau so ist es. Es geht nicht nur um Krieg, sondern um die Umgestaltung der Gesellschaft, Ameisenstaat statt Demokratie.
Mit der Kriegspielerei ist sowieso Schluss, wenn es Trump und Nachfolger gelingt, die Nato zu zerstören, und wenn die EU zerfällt, weil einige Länder wieder unabhängig werden wollen.
Pleite geht die EU vorerst nicht. Die die Schuldenquote im Euroraum beträgt nur 88,1% des BIP. Aber die Verschuldung von Italien und Griechenland in % des BIP ist schon höher als die der USA.
Steuern und Abgaben explodieren, Wirtschaft im Sinkflug
Über eine Billion Euro: Noch nie haben Deutsche soviel zahlen müssen wie unter Merz!!
Während derselbe Staat Milliarden verschleudert für linke und Klimaprojekte weltweit !!
Und damit „derselbe Staat“ mehr Milliarden verschleudern kann als vergleichbare Länder, zahlt man bei uns z.B. auch etwa 30 Cent mehr pro Liter Benzin als in 2 benachbarte Staaten in meiner Nähe !!
AN DIE KRIEGS & KLIMALÜGNER DER BLOCKPARTEIEN
Wenn CO2 nicht Pflanzennahrung sondern Giftstoff wäre, wären Flugzeugträger und Flugzeuge inklusive Militärflugzeuge sowie Panzerfahrzeuge und die Rüstung inklusive Manövern bis hin zum Krieg überhaupt ebenso unzulässig !.
Allerdings ist CO2 nur für paranoide Klimaniker und von Wirrkopf-Milliardären gekaufte Klimakleber ein Problem.
Die Pflanzen und damit die Ernährungsgrundlage von Mensch und Tier profitieren von etwas mehr CO2:
https://eike-klima-energie.eu/2024/02/10/neue-studie-globales-pflanzenwachstum-beschleunigt-sich-dank-eines-hoeheren-kohlendioxid-niveaus/
CDU: ANGEBLICH CHRISTLICH WILL ABER KRIEG & KLIMALÜGEN !
SPD: ANGEBLICH PARTEI DER ARBEITER WILL AUCH KRIEG UND RUINIERT UNTERNEHMEN & ARBEITSPLÄTZE !
GRÜNE: KLIMALÜGNER NR. 1 UND WOLLEN AUCH KRIEG UND RUIN DES LANDES !
AfD: WILL WEDER KRIEG NOCH KLIMALÜGEN SONDERN FRIEDEN UND GUT LAUFENDE WIRTSCHAFT !
WER UNS MIT KLIMA BELÜG BELÜGT UNS AUCH MIT RUSSLAND !!
Wo ist eine Kriegspolitik links? Wie hier immer wieder versucht wird rechte Politik als links zu labeln. Komplett falsch.
Frieden ist weder links noch rechts. Es hat auch immer linke Kriegstreiber gegeben. Manchmal kämpfen sogar linke untereinander. Sowjetunion gegen VR China. Volksrepublik China gegen Sozialistische Republik Vietnam. Um nur zwei Beispiele zu nennen.
„… WER UNS MIT KLIMA BELÜG BELÜGT UNS AUCH MIT RUSSLAND !!“
Was für ein Unsinn, erkläre uns mal, wo die Wissenschaft beim Klima lügt. Sollte doch ganz einfach vorzurechnen sein, die Wissenschaft behauptet, das ist alles Physik, was ist also falsch? Wer euch beim Klima belügt sind EIKE, die AfD und Konsorten. Und die AfD ist auch ansonsten nichts als ein Blender, der die gläubigen, uninformierten unter den Unzufriedenen kaltstellen soll. Leider gibt es davon viel zu viele, deshalb ist die AfD so erfolgreich.
@Juergen: Ein anderer Forent schrieb schon treffenderweise sinngemäß:
„Schalt‘ mal dein Gehirn aus und höre auf den Nikolaus!“
Vielleicht gibt es in Davos einen Deal mit Trump und der könnte so ausehen:
Grönland wird Trump als Geschenk überreicht und Trump bedankt sich dafür mit der Teilnahme am Russlandfeldzug der Europäer.
Die Europäer werden alles versuchen Trump mit in ihr Boot zu ziehen, für die gibt es kein zurück mehr.
Andernfalls müßten sämtliche Regierungen zurücktreten.
Mal sehen was da kommt???
Die Aussage einiger Politiker, die jugendlichen Wehrpflichtigen würden nicht in der Ukraine eingesetzt ist mehr als lächerlich.
Im selbst gewollten Kriegsfall wird man sie dorthin befehlen wo sie eingesetzt werden sollen, d. h. auch in die Ukraine!
Deshalb: SAGT NEIN!
https://www.sagtnein.de/
@Otto0815
„Die Aussage einiger Politiker, die jugendlichen Wehrpflichtigen würden nicht in der Ukraine eingesetzt ist mehr als lächerlich.“
Na zumindest zu Anfang wird man erstmal die „Älteren“ verheizen….
=> https://www.youtube.com/watch?v=ARZd2twXBJU&t=305s
Mal sehen wie lange es dauert, bis der erste Politiker draufkommt, alle Hartz-4ler zuerst an die Front zu schicken
„Niemand wird gezwungen.“ Sehr gut! Dann sind ja auch die maximalsexistische Wehr“pflicht“ und die übergriffigen, sexuell belästigenden Musterungen überflüssig. Unverschämter und orwellianischer zu lügen geht bald nicht mehr.
„Niemand wird gezwungen.“
Wieso auch? Bestimmt denn nicht der wählende Bürger, welche Politik betrieben wird?
Ist denn nicht das Volk der Souverän?
„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“, so steht es doch in der Verfassung.
Der Wille des Volkes ist der Zwang den die Staatsgewalt umsetzt.
Damit wird jeder zum Volksdiener.
Es stellt sich nur die Frage, was denn der wählende Bürger+innen
tatsächlich wollte, indem er ein Kreuzchen auf einem Wahlzettel machte.
Genau das aber überlassen wir Parteien und Politikern.
Sie bestimmen was der Wählende wollte.
Indem das wählende Volk bestimmt, wer es führt und lenkt,
übernimmt es zugleich die gesamte Haftung für jegliches Unheil,
das die beauftragten Akteure verursachen.
Schließlich handeln diese ja im Auftrag des Volkes und zu dessen Wohl.
Faschismus, Krieg, asoziale Vollidioten und Menschenschinder an der Macht, Dreckssystem, alles bekannt….
Was mir fehlt ist die Antwort auf die einfache Frage: Wie kommen wir aus diesem Loch wieder raus??
Vorsichtig ausgedrückt: nicht mit den von Unsererdemokratie vorgesehenen Mitteln.
Wem bei der aktuellen Debatte über die Wehrpflicht der berühmte Seifensieder aufgeht, der ist ein Spätzünder.
Denn bereits im September 2022 wurde, mit der Bildung des Territorialen Führungskommandos, die Bundeswehr verantwortlich für die operative Führung des Heimat- und Katastrophenschutz sowie allgemein für den Einsatz von Bundeswehrkräfte im Innern verantwortlich. Es ging dann im neuen OpFüKdoBw auf. Der jetzige Generalinspekteur war deren erster Befehlshaber.
Wie es offiziell heißt:
Die Entscheidung zur Aufstellung des Kommandos fiel unter anderem in Folge der Erfahrungen aus der COVID-19-Pandemie (sic!) in Deutschland, der Amtshilfe im Rahmen der Flutkatastrophe im Juli 2021 (LOL) sowie im Zuge des russischen Überfalls auf die Ukraine 2022 (was nicht überraschend kommt).
Das grundsätzliche Problem wurde damit aber nicht gelöst. Die Verfassheit dieses Landes lässt nicht erwarten, dass sich die Begeisterung von 1914 wiederholt, die von 1939 war dann größtenteils eh nur noch Propaganda.
Die Perfidie aber auch Aggressivität der heutigen Propaganda wird in der heutigen Medienwelt nicht greifen. Die Machthaber werden dann wohl auch hier zu Busifizierung greifen.
„Das ist keine Frage von Wehrpflicht. Es ist eine Frage von Demokratie.“
Sehr wahr. An dieser Frage gilt es dran zu bleiben:
„Wir müssen, wenn wir vollständige Demokratie wollen, Politik nicht als Kampf verstehen, bei dem Parteien miteinander ringen, um was oder in welcher Form auch immer. Denn das demokratische Politikverständnis ist ein völlig anderes.
Die Konsequenz aus dieser Einsicht, dass „Politik“ in einer Demokratie etwas völlig Anderes bedeutet als in einer Aristokratie, ist eine Ausschaltung des Parteiprinzips in jenen Gremien, die gesetzgebend sind und die die aristokratisch bleibende Exekutive kontrollieren. Und zwar so, dass sie wirklich der gesamten Bürgerschaft dienen kann. Dazu braucht es in jenen Gremien eben auch diese gesamte Bürgerschaft, weswegen wir ohne das demokratische Losverfahren für diese Gremien schwerlich auskommen werden.
Die Größe der Demokratie
Ich denke, dass man sogar zeigen kann, dass selbst schwerreiche Menschen, also unser heutiger „Geldadel“, ein Interesse an einer solchen vollständigen Demokratisierung unserer Gesellschaft haben.
Wie aber sieht es mit all den „Aristokraten aus Überzeugung“ aus? Kann man auch ihnen ein generelles Interesse an vollständiger Demokratie und an der Integration ihrer Prinzipien in ein wirklich demokratisches Gemeinwesen andichten?
Ich denke, dass man in Bezug auf diese Menschen, die momentan stark vom aristokratischen Geist beseelt sind, zeigen kann, dass sie von einer ganz bestimmten Angst getrieben sind: Sie lieben zwar den „Kampf Adliger gegen Adliger“, doch sie fürchten sich vor dem natürlichen Adel der Bürger, also derjenigen Würde, die alle Menschen qua Mensch-Sein in sich tragen. Denn dies bedeutet: Sie sind weitaus weniger besonders als sie sich selbst gern erscheinen möchten.“
https://wyriwif.wordpress.com/2018/04/11/demokratie-oder-aristokratie/
………………………………………………….
„Eine selbstbewusste Demokratie kann mit einer Furcht vor den Bürgern, die ja überhaupt erst die Demokratie zur Demokratie machen, nichts anfangen.
Eine selbstbewusste Demokratie „weiß“, dass sie die Bürger in einer aktiven Rolle und einer durchgehend politisierten Haltung braucht, um überhaupt eine Demokratie zu sein.
Eine selbstbewusste Demokratie geht davon aus, dass sie sich überhaupt erst zu einer selbstbewussten Demokratie machen muss. Dass es nicht reicht, mit den Fingern zu schnippen, hexhex, ein paar Kreuzchen zu machen und dann hat man eine stolze Demokratie. Und dass heißt wiederum:
Eine selbstbewusste Demokratie muss im Alltag ihrer Bürger verankert sein. Sie muss gegenwärtig sein. Sie muss spürbar sein.“
https://wyriwif.wordpress.com/2018/04/13/die-selbstbewusste-demokratie/
Ich hätte niemals gedacht, dass ich im Jahr 2022 in einem Land aufwache, daß ganz ähnlich Züge wie das damalige NAZI-DEUTSCHLAND hat.
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Das alle nach Willy Brand, Helmut Kohl und der Wiedervereinigung Deutschlands, die uns Russland OHNE REPARATIONEN und verzeihend der Vergangenheit mit 27 Millionen getöteten Russen, geschenkt hat.
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HIER KOMMT AUCH DIE VERACHTUG EUROPAS ZUR GELTUNG
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Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.
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Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (15 Minuten) unbedingt ansehen.
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STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern ==> https://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc
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Wenn es schon seit 100 JAHREN die VERHINDERUNG der ZUSAMMENARBEIT zwischen Deutschland & RUSSLAND durch die USA abläuft, kann man eindeutig den Rückschluß ziehen, daß auch der Angriff auf Russland im 2. WK von den USA gesteuert wurde !!!
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So soll es lau US-PLAN wieder ablaufen, und WIEDER haben wir Politiker die dies KRITIKLOS, VERANTWORTUNGSLOS mitmachen !!
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George Friedmann von der US-Stratfor sagte: WENN SICH DAS BLUT DER DEUTSCHEN UND DER RUSSEN MISCHT IST DAS GUT FÜR DIE USA !!
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Alles anhören, dann wissen wir wer auf dieser Welt DIE SCHLIMMSTE KRAFT ist !!
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https://www.facebook.com/100008445613190/videos/391179722690617/?d=w
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Für alle die immer noch glauben der Russe ist der Böse ‼
@Walter Nikolaus Gerhartz: Mann, Ihre dämliche SCHREIEREI und RUMBRÜLLEREI ist unerträglich!!
Auch wenn ich mich wiederhole: In dem sonst sehr lesenswerten Artikel ist wieder von „jungen Menschen“ die Rede. Nein, es sind nicht „junge Menschen“, also Männer und Frauen. Es sind ausschließlich junge Männer. Man sollte den Politikersprech nicht übernehmen, diesen verlogen-dümmlichen Versuch, den offensichtlichen Sexismus zu verschleiern.
@kilegefaan: „Nein, es sind nicht „junge Menschen“, also Männer und Frauen. Es sind ausschließlich junge Männer. Man sollte den Politikersprech nicht übernehmen, diesen verlogen-dümmlichen Versuch, den offensichtlichen Sexismus zu verschleiern.“
Danke für diesen erneut mehr als überfälligen Hinweis!
Zum Titelbild: So sehen die Jungs vorher aus.
Folgende Links: So sehen die Jungs nachher aus:
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Nur mal so zur Info. Ich finde diese Bilder würden sich wesentlich besser für die Illustration des Titels eignen…..
@Luisa: ChatGTP illustriert doch nur die Vorfreude der Jungs darauf, nach dem Einsatz wie auf den von Ihnen verlinkten Bildern auszusehen. (*Zynismus off*)
„Peinlich“: Berlin blamiert sich mit „Wandertag der Bundeswehr“ in Grönland, sagt Experte
https://exxpress.at/politik/peinlich-berlin-blamiert-sich-mit-wandertag-der-bundeswehr-in-groenland/#comment-1690253
Kaum eingereist, schon wieder weg: Der Rückzug der Bundeswehr aus Grönland nach nur zwei Tagen ist für Politikwissenschaftler Gerhard Mangott ein Offenbarungseid.
Berlin agiere „peinlich“, Deutschland wirke international „unglaubwürdig“ – ein weiteres Zeichen außenpolitischer Schwäche.
Während Frankreich und Großbritannien gegenüber Washington deutlich härter auftreten, falle Deutschland durch besondere Nachgiebigkeit auf.
„Wenn die Amerikaner den Mund aufmachen, dann gehorchen wir und kommen zum Rapport“, kommentiert Mangott.
Die oft beschworene deutsche Führungsrolle in Europa sei „hohl“. Provokant fragt er:
„Wer wünscht sich denn überhaupt eine deutsche Führungsrolle in Europa?“ ALLES LESEN !!
Angst regiert Kiew: Ukrainer wagen keine Kritik an Selenski
https://t.me/ostnews_faktencheck/19512
Einem Bericht des „Welt“-Chefreporters Steffen Schwarzkopf zufolge herrscht in der ukrainischen Politik ein „Klima der Angst“, das offene Kritik am Kriegskurs von Präsident Wladimir Selenski unterdrückt.
Schwarzkopf schildert ein Gespräch mit einer einflussreichen Parlamentarierin, die – nur unter der Bedingung der Anonymität – erklärte, die Ukraine müsse einen Kompromiss eingehen, notfalls auch unter Aufgabe des Donbass.
„Das ist die Meinung von vielen Parlamentariern und von vielen Menschen hier, die durchaus sagen, dass man einen Waffenstillstand für jeden Preis braucht“, so Schwarzkopf.
Die angesprochene Politikern selbst traue sich nicht, dies öffentlich zu sagen, da ihre Karriere sofort durch Druck aus dem Präsidialamt und vom Geheimdienst beendet werden würde.
DAS GANZE NENNT SICH DANN UKRAINISCHE DEMOKRATIE !!
„Die angesprochene Politikern selbst traue sich nicht, dies öffentlich zu sagen, da ihre Karriere sofort durch Druck aus dem Präsidialamt und vom Geheimdienst beendet werden würde.“
Tja, wenn sie in DIESEM System Karriere machen möchte, dann ist ihr wohl nicht mehr zu helfen.
Herr Burbach verlautbart u.a.: „Die Bundesregierung argumentiert, die sicherheitspolitische Lage habe sich grundlegend verändert.“ Zugegeben, den Rest habe ich nur noch überflogen. Nein, gewiß nicht, muss ich mich doch nicht auch noch hier mit solcherlei, für mich nur kranken Argumentationen auseinandersetzen. Aber dann …
Hat sich denn die sicherheitspolitische Lage nicht vielleicht doch grundlegend verändert, irgendwie hat mich das geile KI-Bild zuoberst mit ‚unseren Buben‘ nachdenklich gestimmt? Die werden doch nicht… Wie man/frau seit über einem Jahr fast täglich auf dem Bertelmann’schen eNTenkanal auf dem Ukro-Liveticker erfahren durfte, erdreistet sich der brutale ‚Russe‘ an der NATO-Ostfront neuerdings, in kleinen Gruppen mit leider nicht gerade wenig Erfolg vorzupreschen. Vornehmlich – wie es heißt – um wieder den ein oder anderen Milchkannen-Abhol-Bahnsteig auf einsamen Gelände zur alsbaldigen eigenen Verwurstung einzuziehen.
Vom ‚Russen lernen heißt siegen lernen‘ – endlich scheint man in Boris’ Wolfschanzen verstanden zu haben. Wer auch immer der ChatGPT-Flüsterer gewesen sein mag, sich in das Thema und die Situation einzufühlen, diese skills hat er wohl drauf. „Breit grinsend, die Finger zum Victory-Zeichen gespreizt, zeigt sich der …“, nein, nicht der Ackermann, vielmehr der deutsche Bubb. Interessant wäre zu erfahren, wann denn das Bildchen KI-generiert zu werden hatte. Vor Abflug, bei Ankunft (auf Nuuku) oder erst nach Heimkehr, der in Rekordzeit Kampftruppe von dreizehn Rambo’s. Ein Schritt in die richtige Richtung für die bald GröWeaZ.
Wenn das nicht die nächste Wende war, eine wahre Zeitenwende gar. Weg vom pöhsen ‚Russen‘, ihn nicht mehr dabei abschrecken zu wollen, heiligste transatlantische (Prä-NATO-)Scholle brutalstmöglich völkerrechtswidrig zu erobern. Stattdessen – sicherheitspolitisch alles andere als irrelevant – jenen gerade vor Caracas als besonders aggressiv auftretenden Navy-Seals zuvor zu kommen, auf jenem abgelegenen Fleckchen Erde – der größten Insel der Welt, wie man immer wieder stolz mutmaßt. Wohl auch – ganz bestimmt – um die paar wenigen Indigenen vor dem üblichen Prozedere zu bewahren, wenn die – blauberockte oder nicht – Kavallerie auszureiten hat, um sie im neu ausgerufenen Reservat belassen zu können.
Sicherheitsheitspolitisch mehr als griffig, diese neue Lage – Rest-NATO vs. USA – als etwas zu erkennen, was ein gewisser Orwell, George gegen Ende seines Machwerks ‚1984‘ vorausgesagt haben soll. Dass nämlich die ‚Erdscheibe‘ in final ganze drei Imperien aufgeteilt sein wird, zu sein hat. Und was mal Ämmörricä nebst Anhang war, dann unter dem Kampfbegriff ‚Ozenanien‘ firmiert, ein riesiges Dreieck -von den Aleuten über Feuerland bis nach Dover am Kanal. Ja und Europa? Ja was schon – heim ins Reich von ‚Eurasien‘. Sicherheitspolitisch nicht ganz uninteressant, oder?
Was isser doch für ein knitzes Kerlchen, der MAGA-King Kong. Während fast die ganze Welt darüber sinniert wenn nicht grübelt, was er denn überhaupt mit Greenland so vorhaben könnte, schafft er es mit ein paarmal Fingerschnalzen Ämmörrica wirklich bis auf Weiteres so groß wie nie werden zu lassen. Und sich – fast wie in der Bibel – die Erde untertan zu machen, für sich und seine beiden Amigos, Xi und Wlad. Ein wahrer Albtraum – zumindest für Roderich, Agnes-Marie und Toni. Aber da gibt es bestimmt was von ratiopharm dagegen.
„…..bis nach Dover am Kanal….“
Da könnte man aber im eurasischen Calais auf die Idee kommen, daß aus Gründen der doppelkontinentalen Sicherheit diese Inselchen überm Kanal eingemeindet werden sollten…..
ot: Wenn man als unseriös wahrgenommen will, setzt man am besten KI-Bilder ein. Ja, ihr habt wenig Geld. Aber KI-Bilder wirken einfach billig. Außerdem rufen sie das Gefühl hervor, dass es mit dem dazugehörigen Artikel auch nicht weit her sein kann, vielleicht sogar genauso erfunden ist wie das Bild. Das nennt sich Halo-Effekt.
Wenn schon KI-Bilder, dann kann am auch eine Graphik oder eine Zeichnung mit Informationsgehalt erstellen lassen. Aber was bitte soll man z.B. mit einem fotorealistischem KI-Bild mit den schönen Titel Bundeswehrsoldaten-freuen-sich anfangen?
Vor allem gibt es haufenweise gemeinfreie halbwegs aktuelle Bilder von Bundeswehrsoldaten. Da braucht man keine halbgaren Bildremixe von im Internet geklauten Bildern.
Vielleicht bekommt man ja von Trump-Freund Sam Altman Geld dafür, wenn man den hochtrabenden Werbespruch „Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt“ als Bildquelle nennt. Nach Urheberrecht ist die Namensnennung jedenfalls nicht erforderlich. Wenn man aus Transparenzgründen einfach „KI-Bild“ als Quelle angäbe, würde das auch reichen.
Was viele nicht wissen und verstehen. . . .
. . . . nach 1945 hat dann der „Reichsverweser Konrad Adenauer“
seinen Anglo-Amerikanischen Förderern versprochen eine neue Armee aufbauen zu lassen, mit dabei fast alles Alte Nazi-Generäle – weißgewaschen durch Persil-Scheine der Adenauer-Justiz und Alliierten plus Nazi-Juristen und Seilschaften in BND/vorher Fremdeheere Ost Org.Gehlen.
Gehlen war ein fanatischer Nazi und Anti-Demokrat.
Im BfV war es nicht besser bestellt.
Schon damals wurde alles für einen „Neuen Harken-Kreuzzug“ geprobt.
Nur die Zeit unter Brandt/Scheel unterbrach für wenige Jahre eine erneute Machtverschiebung nach rechts, wie heute.
Einzig die „Treuen Anglo-amerikanischen Vasallen“ in Parteien CDU/CSU/SPD/FDP damals heute erweitert um Grüne und neuerdings Linke tummeln sich in Think-Tanks
Atlantik- Brücke, German Marshall-Fund, Young Global Leadership usw.
Baerbock, Habeck, Zamperoni und Co.
sind bekannt.
Damit landen wir bei der „Gleichgeschalteten Funk und Fernsehen und natürlich einer Art von Presse, ähnlich der Hugenberg-Presse unter Adolf H.
Die Meisterleistung dieser besteht darin, „nicht zu lügen, lediglich die Wahrheit wird verschwiegen!“
Die AfD sind wahre Braune durch und durch, aber die Ampel und Schwarz-Rote Regierung sind keinen Deut besser.
Meinungs- und Versanmlungs- Pressefreiheit wird mit Füssen getreten.
Diese angeblich demokratischen Parteien machen nichts anderes, als was die AfD auch gerne macht, eine Diktatur zu errichten.
Motto : Wer nicht für uns ist, ist gegen uns !
Folge : Diffamierungen der Person bishin zu Unterstellungen, Kontosperrungen etc.pp.
Noch nicht einmal Auswandern ist möglich. Die Schweiz und Österreich driften selber nach rechts . . .
Das Leben wird gefährlich im „US-
Protektorat BRD“ . . . .
Anders gewendet:
Was ist von einer Gesellschaft / Jugend zu halten, welche sich von einer regierenden politischen Klasse, wie der gegenwärtigen, einreden lässt, Krieg sei geil?
Deutsche, geht niemals zur Bundeswehr, um Euch als Kanonen-Raketen-Futter im Dienste fragwürdigster Werte missbrauchen zu lassen!
Reinhard Mey & Freunde – Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht [Offizielles Video]
https://www.youtube.com/watch?v=1q-Ga3myTP4 .
Liebe Friedensfreunde,
sehr einfach ist ziviler Ungehorsam möglich:
https://www.bverwg.de/pm/2025/68
Pressemitteilung Nr. 68/2025 vom 26.09.2025
Mündliche Verhandlung in einem gerichtlichen Disziplinarverfahren wegen Verweigerung der COVID-19-Impfung (BVerwG 2 WD 30.24): Anmelde- und Akkreditierungsverfahren
https://www.bverwg.de/pm/2025/72
Pressemitteilung Nr. 72/2025 vom 02.10.2025
Entfernung aus dem Dienst bei schwerer Treuepflichtverletzung eines Soldaten
Wie bei diesem Autor üblich, inhaltlich überzeugend. Leider verfällt aber auch Burbach dem Drang zur Ausführlichkeit. Auch dieser Text ist locker doppelt so lang, wie nötig. Vita brevis! Bitte seid konzis! Wer Inhalte verstehen will, versteht sie auch in kürzerer Form.
Wenn Sie sonst keine Sorgen haben …
Der Text ist samt Inhalt perfekt!
Ja, lieber Zack15, da gebe ich dir recht.. Unaufgeregt daherkommende, in neutralenm, offenen und an der Sache orierientierte Artikel gelten wohl eher als unerwuenscht. Genauso der ‚Drang‘ eins Autors hin zu Ausfuehrlichlichkeit. Solcherart Schreibstil ist eher fuer Leute gedacht, die eher Freude und innere Stabilitat aus selbstkritischem Denken ziehen und somit wohl auch eher weig ‚Freude‘ durch Flucht hin zu ‚Bespassung‘ und/oder einem ‚Beduerfnis‘ ihre innere Angst und Unsicherheit zu kaschiere, indem sie versuchen, andere Menschen ‚beherrschen‘ – tschuldigung – fuehren zu wollen.
Irgendwie kommt mir das alles bekannt vor: Ersetze „Wehrpflicht“ durch „Corona-Pandemie“ und wir sehen, dass Herr Burbach definitiv richtig liegt!
Neben der „Debatte“ läuft außerdem noch die Werbemaschinerie der Bundeswehr auf Hochtouren. Gefühlt vergeht kein Tag ohne ein penetrantes Plakat oder Online/TV-Werbung, in dem die „Vorzüge“ der Bundeswehr-Karriere angepriesen werden! Offenbar ist die Hälfte des „Sondervermögens“ für die Werbeindustrie reserviert worden…