
Die ukrainischen Streitkräfte erleiden Berichten zufolge eine Amputationsrate, die an den Ersten Weltkrieg erinnert. Ein Kriegspropagandist der New York Times stellt die Amputierten als Sexsymbole dar und bezeichnet ihre grausamen Verletzungen als „magisch“.
Nach 18 Monaten des verheerenden Stellvertreterkrieges ist das Ausmaß der Dezimierung des ukrainischen Militärs so groß, dass selbst die Mainstreammedien gezwungen sind, sich die grausame Realität einzugestehen. Am 1. August berichtete das Wall Street Journal, dass „zwischen 20.000 und 50.000 Ukrainer“ seit Beginn des Krieges „ein oder mehrere Gliedmaßen verloren haben“. Die tatsächliche Zahl könnte noch höher sein, da es Zeit braucht, um die Patienten nach dem Eingriff zu registrieren“, so das Blatt.
Zum Vergleich: Während der gesamten vierjährigen Dauer des Ersten Weltkriegs wurden etwa 67.000 Deutschen und 41.000 Briten Gliedmaßen amputiert. Die Publikation zitiert den Leiter einer Gruppe ehemaliger Militärchirurgen, die ukrainische Militärsanitäter ausbilden – der behauptet, dass „westliche Militärchirurgen seit dem Zweiten Weltkrieg keine Verletzungen dieses Ausmaßes mehr gesehen haben.“
Sexy ohne Beine
Während die Implikationen jenes Berichtes von den westlichen Medien weitgehend ignoriert wurden, hat zumindest ein Mainstream-Journalist ein reges Interesse an den Amputierten in Kiew gezeigt. Der Kolumnist der New York Times und leidenschaftliche liberale Interventionist Nicholas Kristof hat die massenhafte Entstellung ukrainischer Kriegsveteranen im Namen von Washingtons Stellvertreterkrieg praktisch fetischisiert.
In einem Meinungsartikel vom 8. Juli mit dem Titel „They’re Ready to Fight Again, on Artificial Legs“ (übersetzt: „Sie sind bereit, mit künstlichen Beinen wieder zu kämpfen“) bestand Kristof darauf, dass die behinderten Veteranen der Ukraine „ihre Stümpfe mit Stolz tragen“, anstatt sich darüber zu ärgern, als Kanonenfutter benutzt worden zu sein.
Kristof zitierte einen Soldaten, der die Hoffnung äußerte, an die Front zurückzukehren, obwohl ihm drei Gliedmaßen fehlten, und wertete diesen „Mut und diese Widerstandsfähigkeit“ als sicheres Zeichen dafür, dass Kiew den Stellvertreterkonflikt gewinnt und unweigerlich als Sieger über Russland hervorgehen wird.
In der erschütternden Hommage an die verkrüppelten und verstümmelten ukrainischen Soldaten wurde die Amputation sogar als Mittel zum Zweck der Sexualisierung dargestellt, indem die Frau eines Amputierten mit den Worten zitiert wurde: „Er ist sehr sexy ohne Bein.“
Ein anderer Amputierter, der in dem Artikel zitiert wird, behauptete, er habe sich nie getraut, seinen Schwarm aus seiner Heimatstadt zu einem Date einzuladen, bevor Mörserverletzungen, die ihm das Bein kosteten und seine Arme verstümmelten. Doch nachdem er irreparable und lebensverändernde Verletzungen erlitten hatte, seien er und seine Geliebte seitdem zusammen, so der behinderte Soldat.
Kristof zitierte den Soldaten wie folgt: „Es ist magisch. Jemand kann alle seine Arme und Beine haben und trotzdem in der Liebe keinen Erfolg haben, aber ein Amputierter kann ein Herz gewinnen.“
Russische Verluste hochspielen, ukrainische Verluste vertuschen
Während des russischen Einmarsches in der Ukraine haben westliche Beamte und Journalisten einen ausgesprochen asymmetrischen Ansatz bei der Berichterstattung über Kampfverluste verfolgt. Seit den ersten Tagen des Konfliktes haben die etablierten Medien pflichtbewusst die riesigen, nicht nachprüfbaren Zahlen wiederholt, die NATO-nahe Analysten aufbrachten. Im April 2022 ging die BBC sogar so weit, die Namen und Fotos von russischen Soldaten zu veröffentlichen, die angeblich während des Krieges getötet wurden.
Wenn jedoch über ukrainische Opfer berichtet wird, bezeichnen die großen Nachrichtensender diese Zahlen in der Regel als „streng gehütetes Staatsgeheimnis“. Dieselben hochrangigen US-Geheimdienst- und Verteidigungsbeamten, die Kiew bei der militärischen Planung und Strategie tatkräftig unterstützen, scheinen wirklich im Dunkeln zu tappen. In den seltenen Fällen, in denen sich diese Quellen öffentlich zu den Verlusten Kiews äußern, weisen sie stets darauf hin, dass es sich lediglich um eine „Schätzung“ handelt.
Verschleierung von Verlusten liegt auf der Hand. Indem man das westliche Publikum vor den verheerenden menschlichen Kosten des Konflikts schützt, lässt man die immerwährende Aussicht auf einen ukrainischen Sieg greifbarer erscheinen und sorgt dafür, dass die öffentliche Unterstützung für den Kampf hoch bleibt, Waffenlieferungen folgen und die Gewinne der großen Waffenhersteller in die Höhe schnellen.
Ukrainische Zentren für Amputierte „müssen so häufig sein wie Zahnärzte“
Wie das Wall Street Journal Anfang August erklärte, ist das ukrainische Gesundheitssystem „inzwischen überfordert … viele Patienten warten mehr als ein Jahr auf ein neues Körperglied“. Allein in Saporischschja kommen Berichten zufolge täglich 40 bis 80 verwundete Veteranen mit Verletzungen vom Schlachtfeld in die Krankenhäuser, darunter auch Amputierte von der 25 Meilen entfernten Frontlinie.
Das Blatt zitierte einen ukrainischen medizinischen Leiter, der darauf bestand, dass Einrichtungen für die Behandlung und Rehabilitation von Amputierten jetzt „in jeder Stadt der Ukraine“ benötigt werden und im Idealfall „so verbreitet sein sollten wie Zahnärzte“.
Im Gegensatz zu den jüngsten US-Invasionen im Irak und in Afghanistan ist der laufende Stellvertreterkonflikt in der Ukraine ein hochintensiver Zermürbungskampf zwischen zwei sich nahestehenden Gegnern. Unter diesen Umständen sind die Hauptursachen für Amputationsverletzungen im Wesentlichen dieselben wie bei den zermürbenden Grabenkämpfen des Ersten Weltkriegs – Artillerie, Raketen und Minen.
Einem 2014 vom Belfer Center der Harvard Kennedy School veröffentlichten Kurzbericht zufolge „liegt das typische Verhältnis zwischen Verwundeten und Getöteten in Konflikten seit jeher bei etwa 3:1“, obwohl „dank des jüngsten medizinischen Fortschritts das Verhältnis zwischen Verwundeten und Getöteten in den USA heute zwischen 10:1 und 17:1 liegt.“
Doch wie die lautstarken Verteidiger des Stellvertreterkrieges schnell betonen, haben die ukrainischen Soldaten nicht denselben Zugang zu medizinischer Technologie wie die Amerikaner.
Abgesehen von der jahrelangen Wartezeit auf neue Gliedmaßen wird auch von einem gravierenden Mangel an Ärzten und Technikern berichtet, die sich um die Amputierten kümmern. Und obwohl Kiew weit über 100 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern aus dem Westen erhalten hat, fehlt es dem Land eindeutig an der Technologie, der Infrastruktur und dem Fachpersonal, das erforderlich ist, um mit Washingtons aktueller Unfallbilanz mithalten zu können.
Im Laufe von zwei Jahrzehnten Krieg in Afghanistan und im Irak wurden nach den jüngsten verfügbaren Zahlen rund 1.650 US-Veteranen amputiert. Und obwohl diese relativ geringe Zahl oft auf Verbesserungen in der medizinischen Technologie zurückgeführt wurde, kämpften die amerikanischen Truppen auch in einseitigen Gefechten gegen schlecht ausgerüstete Gegner, die ohne Luftunterstützung operierten.
Eine im Januar 2008 veröffentlichte Analyse von Daten des Joint Theater Trauma Registry des US Army Institute of Surgical Research ergab, dass im Juni 2006 423 US-Soldaten, die im Irak oder in Afghanistan kämpften, eine oder mehrere „größere Amputationen von Gliedmaßen“ erlitten, was einer Rate von 5,2 Prozent aller schweren Verletzungen entspricht.
Die für die Studie verantwortlichen Forscher wiesen darauf hin, dass der Prozentsatz der Amputierten unter den rund 96.000 schwer verletzten Opfern des Vietnamkriegs ebenfalls 5,2 Prozent betrug – dasselbe Verhältnis wurde Jahrzehnte später in Afghanistan und im Irak verzeichnet. Die Schlussfolgerungen der Studie waren eindeutig:
„Die Amputationsraten [im Krieg] sind in den letzten 50 Jahren bei etwa 7 bis 8 Prozent der schweren Verletzungen an den Extremitäten geblieben. Und das trotz der immer schnelleren Evakuierung von Verwundeten, der dramatischen Verbesserung der chirurgischen Technik und der weit fortgeschrittenen Bereitstellung von Spezialkräften. Im gleichen Zeitraum hat jedoch auch das Ausmaß der primären Gewebezerstörung durch moderne Waffen dramatisch zugenommen. Leider … glauben wir, dass die Amputationsrate nach schweren Gliedmaßenverletzungen im gegenwärtigen Kampfumfeld wahrscheinlich unverändert bleiben wird“.
Das Wall Street Journal räumte jedoch ein, dass die Todesfälle auf ukrainischer Seite diejenigen in den Schatten stellen, die das US-Militär in Afghanistan, im Irak und anderswo während der jüngsten Konflikte erlitten hat:
„Von 100 Soldaten, die im Umkreis von etwa drei Meilen von der Frontlinie verwundet wurden, erlitten 36 Prozent sehr schwere Verletzungen, während zwischen 5 und 10 Prozent aller eingesetzten Soldaten getötet wurden“, so die Schätzungen des ukrainischen Militärs, die einer Gruppe von US-Militärchirurgen mitgeteilt wurden. Im Vergleich dazu starben nur 1,3 bis 2 Prozent der US-Soldaten, die in den letzten Konflikten eingesetzt waren, im Kampf.
Überträgt man diese Zahl auf die ukrainischen Amputierten, die Berichten zufolge zwischen 20.000 und 50.000 liegen, könnte die Gesamtzahl der seit Beginn der Invasion in Kiew getöteten und verletzten Soldaten zwischen 714.500 und 1,8 Millionen liegen.
Eine im Juni dieses Jahres vom Kiewer Internationalen Institut für Soziologie durchgeführte Studie, die ergab, dass 78 Prozent der Ukrainer nahe Verwandte oder Freunde hatten, die infolge des Konflikts verletzt oder getötet wurden. Das lässt vermuten, dass die Opferzahlen um Größenordnungen höher sind als die vom ukrainischen Militär öffentlich zugegebenen.
Massensterben in einer „Investitionsfalle“
Trotz der besten Angebote liberaler Interventionisten wie Nicholas Kristof von der New York Times, der versuchte, die Kriegsamputierten als Indikator für die ukrainische Furchtlosigkeit und nicht als eindeutig düstere Symbole einer völlig katastrophalen Situation darzustellen, werden die westlichen Bürger zunehmend von der Flut der Kriegspropaganda abgestoßen.
Am 4. August ergab eine CNN-Umfrage, dass eine Mehrheit der Amerikaner dagegen ist, dass der Kongress mehr Mittel für die Ukraine bewilligt, wobei 51 Prozent der Befragten meinten, Washington habe „bereits genug getan“. Bezeichnend ist, dass nur 17 Prozent der Befragten die Teilnahme von US-Militärkräften an Kampfhandlungen befürworteten.
Angesichts der bevorstehenden US-Wahlen und der offenen Befürchtung der Biden-Regierung, dass ihre Ukraine-Politik am Wahltag ein entscheidendes Thema sein wird, könnte das Ende des Konfliktes nahe sein. Selbst Anhänger der Demokratischen Partei wie Aaron David Miller vom Carnegie Endowment (einer Denkfabrik, die früher vom heutigen CIA-Direktor William Burns geleitet wurde) beklagen, dass der Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu einem Sumpf geworden ist.
„Es ist traurig“, schrieb Miller. „Aber [die] USA sitzen in der Ukraine in einer Investitionsfalle, aus der es keinen klaren Ausweg gibt. Die Chancen auf einen militärischen Durchbruch oder eine diplomatische Lösung sind gering bis gar nicht vorhanden; und selbst die geringste Chance steht vielleicht nicht mehr zur Verfügung. Wir stecken tief drin und sind nicht in der Lage, viel mehr zu tun, als auf die Ereignisse zu reagieren.
Seit der Veröffentlichung seiner düsteren Übersicht über die Amputationsepidemie in der Ukraine hat das Wall Street Journal eine weitere deprimierende Lektüre für die Befürworter von Stellvertreterkriegen veröffentlicht.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von The Graystone. Dort erschien der Text am 15. August im englischen Original.
Naja, nicht nur deshalb. USA haben seit dem zweiten Weltkrieg stets nur asymmetrische Kriege geführt gegen stark unterlegene Gegner. Müssten sie wie die Ukrainer die mächtigste Verteidigungsanlage der Welt eines technologisch ebenbürtigen Gegners stürmen, ohne Luftunterstützung und im Nachteil bei Artillerie im Verhältnis von 10:1 zu Gunsten des Gegners, hätten sie wohl auch ähnliche Verlust- und Verstümmelungsraten.
„New York Times fetischisiert ukrainische Amputierte“ – scheint die logische Fortsetzung des Trans-Trends zu sein….
Die Benutzung & Ausbeutung dieser schwerbehinderten Menschen ist abscheulich. Eine amerikanische Abscheulichkeit. Allerdings sitzen „unsere“ Machthaber sehr viel näher und sind vom gleichen Ungeiste.
Deswegen schlage ich den Nachdenkseiten vor, diese und weitere Bilder an den „verehrten Herrn Bundeskanzler“, unseren obersten Kriegstreiber zu schicken. Ebenso an die Baerbock und ihre Parteigenossinnen, an die Strack-Zimmermann und gerne auch an die Herren Merz & Co.
„Deswegen schlage ich den Nachdenkseiten vor, diese und weitere Bilder an den „verehrten Herrn Bundeskanzler“, unseren obersten Kriegstreiber zu schicken. “
Ist mir entgangen, dass die Nachdenkseiten mit OT fusionierten?
Zumindest inhaltlich und qualitativ fiel mir dies noch nicht auf.🤔
Hofreiter nicht vergessen
Ich dachte eher britisch, so in etwa an Monty Python Flying Circus „Die Ritter der Kokosnuss“
Wer das, wie ich, nicht versteht, der sei beruhig: Das ist inkorrekt übersetzt. Aaron David Miller schreibt
Das ist eine Redewendung. Er will sagen, dass sich möglicherweise selbst die geringen Chancen einer Lösung schon aus dem Staub gemacht haben, nicht mehr zur Verfügung stehen. Ausgesprochen pessimistisches Bild.
Link: https://twitter.com/aarondmiller2/status/1687849254973272064
{klugscheißmodus off}
Herzlichen Dank! Ich habe das mal angepasst.
Die „New York Times“ ist aber nicht gerade das was man die Stimme Amerikas nennen könnte, sondern eher die Stimme einer selbst ernannten Bildungselite. Egal wo man politisch steht, Qualitätsjournalismus ist von denen nicht mehr zu erwarten, weswegen die auch gerne mal eigene Mitarbeiter canceln und deren Auflage so rückläufig ist, daß man fast von einem Lokalblatt für Linksintellektelle reden kann. Deswegen streichen die auch ihr Angebot zusammen, kürzlich viel dem Sparzwang die komplette Sportredaktion zum Opfer. Aber die Hauptaufgabe der TImes bestand in den letzten Jahren ja darin Trump zu bekämpfen, im Vergleich dazu ist deren Auslandsberichterstattung ja noch „seriös“. Eigentlich kann die Times weg, wie im Grunde die meisten etablierten Medien in den USA oder Europa. Selbst die NZZ kann ja kein normaler Mensch mehr lesen ohne Brechreiz.
Diese Sorte Medien hat jegliche journalistische Prinzipien und jeglichen Kodex schon lange auf dem Altar der wirtschaftlichen und politischen Einflußnahme geopfert. Wenn Demokratie einer freien Presse bedarf, dann ist eine dominante unfreie Presse der Sargnagel für die Demokratie.
Auflage rückläufig…Herr, lass‘ Hirn auf deine verkümmerten Synapsen regnen. Die Zahl der Online-Abonnenten hat sich im Zeitraum von 2016-2023 nahezu verzehnfacht. Aber das ist für einen reaktionären, im gedanklichen Mittelalter angesiedelten Bleppo wie dich, Piel, mindestens 3 intellektuelle Regalstufen zu hoch.
Ist Verbalinkontinenz heilbar oder mündet das direkt in geistige Diarrhoe?!
Kein Sorge, habe mich schlau gemacht und hier ein wirklich praxisbezogenes Ergebnis:
„A.
1. Wenn sich Betroffene nicht behandeln lassen wollen, sondern weiterhin nach Belieben ihre Absonderungen unter die Menschen bringen wollen: nein
2. Wenn Betroffene sich behandeln lassen wollen und
a) leider nicht die Kapazitäten haben, um dazu zu lernen: nein
b) die Kapazitäten haben, um langsam aber sicher etwas dazu zu lernen: ja
Für 1) und 2a) empfehle ich Dir Gelassenheit und Toleranz 🙂 Wir werden es nicht abschaffen können.
Für 2b): Immer, wenn Du so ein Beispiel findest, den/die VerfasserIn eifrig loben und bestärken 🙂
Watt willste machen?
.
Ein/e ganz ein FEINE/R/S swingkid, super, toll, Bravo, Standing Ovations 👍👏
Immer gerne. Erzähle es das nächste Mal deinem Wellensittich, der dürfte sich für deine Ergüsse etwas mehr begeistern. Oder er erhängt sich. Finde es heraus. Das mit den Smileys ist auch ganz feini-feini, die 2-4-jährigen in der Krippe meiner Partnerin experimentieren damit auch gerade herum. Die sind dir da aber, nicht nur diesbezüglich, deutlich voraus.
Fein gemacht, aber für eine Leistung auf identischem Niveau gleich 2x an einem Tag gelobt zu werden, führt genau zu einem Aufmerksamkeitsdefizit!
Denn Lesen und das intellektuelle Verarbeiten eines Textes hätte ermächtigt zu erkennen, dass der erste Text ein ZITAT enthielt!
Aber auch dieses Handicap steht wohl in kausalem Zusammenhang zur tragischen Diagnose.
Empfehle gelegentliches „auf den Boden werfen oder Kratzen, Beißen, Spucken, Schlagen“, die Krippenkindbetreuerin wird wohl wissen, wie sie damit umgehen muss (hoffentlich)
Good luck.🤣
Da es dir offensichtlich sowohl an Gesellschaft als auch an Selbstbewusstsein mangelt, hier kann dir unter Umständen geholfen werden: 0800-1110111. Good…whatever.
Ich sach‘ es mal so Höflich wie ich gerade kann, nach deinen ganzen Verbalinjurien. VERPISS DICH.
MfG
Ich sach es mal so, höflich, und im Gegensatz zu dir ohne Legasthenie, so wie ich es gerade kann und will: MICH JUCKT DEIN SCH***GESÜLZE EINEN FEUCHTEN KERICHT. WfG.
Lern erst mal vernünftig Deutsch.
Oh, zur Abwechslung hat es der Forenproll auch einmal geschafft, 5 Wörter ohne grammatikalischen Kreuzbandriss aneinanderzureihen.
Wow, diese Sachlichkeit hätte ich hier nicht erwartet.
laut statista sind seit Februar 22 ca. 6,3 Millionen Ukrainer auf der Flucht.
Ausgerechnet „der Aggressor“ Russland hat mit 1,3 Millionen dabei die Meisten Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen.
Anderen Schätzungen zufolge sind bereits mehr als 8 Millionen außerhalb des Landes auf der Flucht und die Bevölkerung der Ukraine sei auf unter 20 Millionen geschrumpft. 1991, als die Ukraine unabhängig wurde, überstieg die Bevölkerungsanzahl noch 50 Millionen. Vor dem Putsch 2014 waren es noch über 40 Millionen. Vor dem russischen Einmarsch waren es noch über 30 Millionen (Ohne Krim und Donbass).
„Die Furchtlosen“ sind schon lange aufgebraucht. Übrig sind jetzt eigentlich nur noch solche denen die eigene Haut doch näher ist als die Anliegen westlicher liberaler Interventionisten. Deshalb findet in der Ukraine heute eine brutale Zwangsmobilisierung statt. Männer werden auf offener Straße regelrecht gejagt und verschleppt um schon am nächsten Tag mit mangelnder Motivation, Grundausrüstung sowie komplett fehlender Ausbildung an der Front abgeladen und in den Fleischwolf geworfen zu werden, damit der Westen
bis zum letzten Ukrainer– pardon – „so lange wie nötig“ seinen Krieg gegen Russland weiter führen kann.Mit Ukrainern kann man es ja machen, sind ja keine Amerikaner. Sowie der polnische President Andrzej Duda in einem Interview mit Washington Post an den Fingern erklärt hat:
“Right now, Russian imperialism can be stopped cheaply, because American soldiers are not dying.”
Flüchtet ein Ukrainer oder eine Ukrainerin in den Westen, dann ist er oder sie Flüchtling. Flüchtet er oder sie nach Russland, dann wird er aus Sicht des Westens zwangsdeportiert. Das gilt besonders für Kinder.
(Bin mir nicht sicher, ob es bereits handfeste Beweise für Zwangsverbringungen gibt.)
Selbstantwort: „Gegen Putin liegt wegen der Verschleppung ukrainischer Kinder ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor“. Okay, peinlich, ich war mir gar nicht bewusst, dass dies der Grund für seinen Haftbefehl ist.
Wenn doch alle Bellizisten mal für eine gewisse Zeit an vorderster Front in der ersten Reihe kämpfen müssten und dann lädiert zurück kommen würden. Eine Frau Strack-Zimmermann mit halbem Gesicht und ohne Beine ab Knie abwärts, ein Herr Hofreiter blind und ohne Arme würden sich bei Markus Lanz und Co. doch pittoresk ausmachen.
Leider falsche Vorstellung! Seit Vietnam werden eigene Verluste tunlichst ignoriert. Ausserdem bräuchte es dafür Mut.
Diese Sorte gelangt doch nicht zur Front. Sie hetzt nur die armen Schweine in die diversen Fleischwölfe.
Genauso sehe ich das. Ich weiß nicht, ob es zu einem tieferen Bewußtsein führen würde, diesen Realitätsverweigeren einen Antikriegsfilm wie „Jonny zieht in den Krieg“ sehen zu lassen oder sie mit Aufnahmen vom Massaker in Nanjing zu konfrontieren, wo Babies bajonettiert wurden. Obwohl ich durch Erzählungen meines Vaters über seine Erlebnisse im 2. Weltkrieg und der anschließenden Gefangenschaft durchaus vorbereitet war, haben mich diese Bilder lange gequält und tun es noch. Kein Wunder, dass Überlebende ihres Lebens nicht mehr froh werden.
„Unter Acrotomophilie versteht man sexuelle Erregung durch sexuelle Betätigung mit Menschen mit amputierten Gliedmaßen, Apotemnophilie ist ein sexueller Lustgewinn durch Amputation.“ (Wikipedia) Aber daran kann es nicht liegen, dass die Ukrainer diesen völlig sinnlosen Krieg fortsetzen, der ihr Land total vernichten wird.
Abbes Bein, keine Arme und Glasaugen gehören bald wieder zum normalen Straßenbild!
Als Jahrgang ˋ58 habe ich noch viele Kriegsvesehrte gesehen. Väter
von Freunden und auch einiger Lehrer waren verstümmelt. Was ich
aber noch schlimmer fand, war die seelische Verstümmelung der
Männer. Am Anfang war man noch neugierig auf Kriegserlebnisse,
aber wenn gestandene Männer jämmerlich anfingen zu weinen, wenn
sie an den grausamen Tod eines Kameraden denken mußten und wie
sie Nachts über die unzähligen Toten stolperten, war plötzlich kein
Verlangen mehr nach Kriegsgeschichten. Ein Lehrer hatte sämtliche
Schulkameraden bei einem einzigen Einsatz als Flackhelfer verloren.
Er war da gerade 16 Jahre alt. Diese tiefen Narben mußten die Männer
bis zu ihrem Tod spüren und zusätzlich wurden sie noch als Nazis beschimpft.
Wenn sie überhaupt etwas erzählen konnten. Viele haben nie darüber gesprochen und es tief in sich verschlossen.
Als Nazi beschimpft zu werden ist allerdings sehr einfach. Allein wenn man gegen den Diktator in Russland in diesem Forum Stellung bezieht ist man schon Nazi. Die Dummheit der Menschen ändert sich nie.
Du drehst dir Deine Wahrheit gerne so zurecht,wie es
Dir in Deine wirre Gedankenwelt passt. Ein paar Tage bin
ich hier jetzt auch schon dabei, aber das jemand hier Nazi
genannt wurde, weil er eine sachliche Meinung auch ngegen
Russland geäußert hat, habe ich noch nicht gesehen.
Leider wirst Du immer wieder unsachlich, wie jetzt, wenn Du
mal wieder Putin als Diktator bezeichnest. Dann darfst Du dich
auch nicht beschweren.
„weil er eine sachliche Meinung auch ngegen
Russland geäußert hat, habe ich noch nicht gesehen.„
Dann mach die Augen auf und träume nicht so viel.
Ottono ist zwar eine selbstmitleidige Nervensäge und NATO-Tröte mit obsessivem Russenhass, aber ein Nazi ist er nicht. Hat hier auch meines Wissens keiner behauptet. Dass er seine Neurosen auch in diesen Thread schleppt, ist aber eklig.
Der selbsternannte Blockwart des Forums, also du, hast es oft genug behauptet. Davon willst du jetzt nichts mehr wissen. Man sollte schon zu sich selbst stehen können.
Von den Pudeln die alles nachplappern ohne zu denken, ganz zu schweigen.
Ich behaupte das immer wieder. Man braucht nur einen Hetzartikel des „Völkischen Beobachters“ oder des „Stürmers“ zu lesen, dann hat man auch einen Hetzkommentar über Russland und die Russen von Ottono.
Alle haben Mitleid, mit den Versehrten des Krieges.
Keiner spricht darüber, dass diese Ukrainer durch russische Munition auf dem Gebiet der Ukraine verletzt, verstümmelt und getötet werden. Genauso wie die russischen Opfer.
Dafür wird von der „mächtigste Verteidigungsanlage der Welt“ gefaselt, vom zukünftigen Straßenbild, von der sexuellen Erregung, der Bevölkerungsentwicklung in der Ukraine, der Qualität der Medien usw.
Die Kunst, sich vom Wesentlichen zu entfernen, wird hier außerordentlich konsequent gepflegt.
Und zwar völlig sinnlos. Man hätte sich das Alles auch sparen können. Gelegenheiten gab es reichlich.
Am 22. Februar hätte Selenksy einfach sagen können: Ok, wir haben es verstanden, wir ziehen unsere Truppen vom Donbass ab. Dann wäre auch Mariupol und Melitopol noch im Bestand der Ukraine und wie viele Leben hätten nicht sinnlos geopfert werden müssen…
Georgier waren schlauer gewesen. Haben schon nach ein Paar Tagen kapituliert und so ihr Volk gerettet und ihr Land und ihre Unabhängigkeit bewahrt.
> Alle haben Mitleid, mit den Versehrten des Krieges.
Du bist anders als „alle“. Du hast bestimmt kein Mitleid. Dir ist der „Befreiungskrieg“ wichtiger, egal, wieviele vderstümmelt werden oder andere Greuel erleben. Mann, wäre das blöd, wenn man den Russen noch im Februar 2022 nachgegeben hätte! Stell dir vor, Olex Nabiliuk aus einem Vorort von Kiev müsste nun folgendes hinnehmen:
– die beiden Donbass-Provinzen hätten sich abgespaltet und die Abspaltung der Krim wäre offiziell akzeptiert
– die Ukraine wäre neutral
– die Ukraine würde ihr eklatantes Nazi-Problem lösen
Wie könnte unser Olex da noch schlafen?!!?? Da ist es doch besser, die eine oder andere Gliedmasse zu verlieren, wahlweise auch das Augenschlick. Aber doch nicht neutral sein!11!!1!!
Ist es das, was du denkst? Just for the record: du kannst nicht beides haben. Du kannst nicht den Russen nicht nachgeben und ihre meiner Meinung nach völlig sinnvollen Forderungen in den Wind schlagen – wer will schon nicht neutral sein, wer will schon in einem Nazi-Land leben, was kümmert es Olex, dass der Donbass nicht mehr ukrainisch ist – und gleichzeitig keine Verstümmelten produzieren. Wer die Ukraine nicht neutral haben will oder als Nazi-Land, der sagt ja zu den Verstümmelten. Die sind es ihm offenbar wert.
> Keiner spricht darüber, dass diese Ukrainer durch russische Munition auf dem Gebiet der Ukraine verletzt, verstümmelt und getötet werden.
Das ist ja auch allzu offensichtlich, dass die Ukrainer in aller Regel nicht durch „Freundliches Feuer“ verstümmelt werden; ok, die Opfer der eigenen Flugabwehr sollte man nicht unter den Tisch kehren.
> Genauso wie die russischen Opfer.
Die werden allerdings weniger durch russische, als viel mehr durch Waffen und Munition deiner Führung verstümmelt.
> Dafür wird von der „mächtigste Verteidigungsanlage der Welt“ gefaselt, vom zukünftigen Straßenbild,
> von der sexuellen Erregung, der Bevölkerungsentwicklung in der Ukraine, der Qualität der Medien usw.
Das ist deutlich diskussionsrelevanter. Faseln ist allerdings deine auffällige Stärke.
> Die Kunst, sich vom Wesentlichen zu entfernen, wird hier außerordentlich konsequent gepflegt.
Nein, das ist ebenfalls eine deiner Stärken. Du bist noch kaum je anders rüber gekommen.
Biden braucht nur mit den Fingern zu schnippen und der Krieg könnte vorbei sein und keiner müsste mehr sterben.
Die Ukraine ist politisch, militärisch und finanziell zu 100% von westlicher Unterstützung abhängig. Schmeißt Biden (oder sein Nachfolger) in der Ukraine das Handtuch kollabiert die Kiewer Junta noch am selben Tag schon deshalb weil sie den Sold nicht bezahlen könnten. Selensky schnappt sich dann wie der afghanische Präsident was er wegtragen kann und setzt sich ins Exil in Großbritannien ab. Wer auch immer die Macht in Kiew dann aufhebt, hätte gar keine andere Wahl als den russischen Forderungen zuzustimmen. Neutraler Status, Entmilitarisierung, Entnazifizierung. Und schon hätte Russland Alles bekommen was es wöllte und Niemand müsste mehr sterben. Ich finde offen gesagt, das ist nicht zu viel verlangt.
Aber den eigentlich aussichtslosen Kampf fortsetzen, ist völlig sinnlos. Das führt in letzter Konsequenz zur vollständigen Desintegration der Ukraine nach dem Jugoslawien-Szenario, nur mit viel mehr Opfern. Man sollte wissen wenn man verloren hat.
Das Problem mit biden, ist er überhaupt der Biden der da agiert, oder wer regiert?
„Putin“ braucht nur mit den Fingern zu schnippen und der Krieg könnte vorbei sein und keiner müsste mehr sterben.
Warum in die Ferne schweifen, wenn der GröFaZ ist so nah?
Dann müssten 99,9% der Bevölkerung des Planeten sterben, dich eingeschlossen.
Wenn du wirklich an diese intelligenzfreie These glaubst, dann ist es eben so.
Eine Nation geht nicht unter, bloß weil sie ihren Nachbarn NICHT unterjocht. Russische Hetzer glauben dann die Atombombe einsetzen zu müssen, falls es soweit kommt. Das hat aber auch mehr mit Glauben zu tun als mit Realpolitik.
Brauner Schwätzer, das ist russische Atomwaffendoktrin. Und klar ist, dass die EU und die übrige Nato in einm Kriegsfall nicht mehr existent wären. Klar ist auch, dass solche Hetzer wie Du dann auch nicht mehr existent wären, und das ist eigetlich ein tröstlicher Gedanke.
Wenn die Ukrainer den donbass ethnisch gesäubert haben, und die Amis dort Atomraketen installieren, könnte es schon soweit kommen.
Nö . dann würde das Sterben weitergehen, weil die Ukraine Millionen von Menschen aus dem Donbass vertreiben würden, was sicher mit Gewalt und Todesopfern einhergehen würde.
Du widerlicher Nazipropagandist beklagst die, die durch „russische Waffen“ zu Tode gekommen sind, aber für diejenigen, die seit 2014 von dem Ukronazipack ermordet wurden und heute noch mit den Waffen des Unwewrtewestens ausgemerzt werden, hast Du kein Bedauern, sind ja nur Russen, nach dem alten Nazispruch : „Jeder Schuss ein Russ“
Der Spruch stammt aus WK1 von der kaiserlichen Propaganda und hat auch Verse für Franzosen und Briten (Stoß – Franzos, Tritt – Brit).
Ja ja, und die Nazis haben diese Sprüche mit Begeisterung aufgenommen.
In den acht Jahren, in denen die Ukrainischen Nazis schon vor dem Krieg
zig tausende Granaten, schon aus westlicher Produktion, in die Dombas
Republiken geschossen haben, wurde das vom Westen vertuscht.
Ukrainer haben Ukrainer ermordet, weil diese von russischer Abstammung
waren und sich nicht dem Regime Terror aus Kiew aussetzen wollten.
Verstümmelte Frauen und Kinder sind absolut nicht sexy.
Ach,das war mir neu. Es gibt Munition und Granaten etc mit Freund/Feind Erkennung? So das die jeweilige Seite ausschliesslich durch Gegnerische Munition umkommt? Wie z.b auch bei den Streubomben aus USA?
Wow.
Das nachfolgende Interview kann einem schon den Tag maladig werden lassen:
„Der Krieg wird auf jeden Fall bis 2025 dauern“
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-offensive-russland-100.html
So so, das wissen die Militärapologeten wohl ganz genau?
Dann hat sich das wohl mit der Illusion der Freiheit komplett erledigt, wenn solche
den lieben Gott spielen.
Immerhin wollen sie ja mit der Flugzeugzusage nun auch noch welche geliefert wissen und der Bundeskanzler hetzt gegen jeden, der auch nur wagt, über Begriffe des Friedens nachzudenken, gleich mit Höllenmethaphern. Eigentlich ist das Amtsmißbrauch.
Da führt er die Demokratie ad absurdum, eingeschüchtert verlassen jene das Feld, die bisher noch wagten, ihrer Meinung Ausdruck zu verleihen.
Also nach dem Willen der obersten ‚Führung‘ dürfen es gern auch noch mehr Tote und Verletzte werden, Kleinbeigeben ist nicht und Andersdenkende werden kriminalisiert-
ganz wie in jedem autoritärem Regime usus.
Es tut mir Leid, dass ich Ihnen gegenüber vor ein paar Tagen ausfällig geworden bin.
Die Wahlen in den USA sind Ende 2024.
Vorher wird sich eher nichts tun, denn Biden darf keine Schwäche zeigen.
Also 2025.
Es sei denn der letzte Ukrainer ist vorher tot.
Das Dichtmachen des NYT-Büros wäre doch auch irgendwie sexy – oder?
Die Entlassenen können ja zur Armee gehen.
@ Redaktion Overton
Würde mich freuen hier öfters Artikel von The Grazyzone, declassified.uk und anderen zu lesen. Es trägt zur Meinungsbildung und zum Kennenlernen anderer Argumente bei; auch wenn man nicht alle Positionen teilen und jeden Autor mögen muss.
So es Ihnen möglich sein sollte weitere Veröffentlichungsgenehmigungen zu erhalten, freue ich mich auf weitere solche Beiträge.
@ Redaktion Overton:
Die kursive Anmerkung am Ende des Artikels sollte korrigiert werden, denn dort steht fälschlich ‚Graystone‘. Der Link führt dann aber richtig zu ‚The Grayzone‘ (nicht ‚Grazyzone‘, Altlandrebell, was man leicht als ‚Crazyzone‘ verlesen könnte, was sicher nicht in deinem Sinne wäre… 😉 ).
Das ist der Wahnsinn des Krieges. Keiner würde sich freiwillig Gliedmassen abballern lassen… Und ob das alles so sexy ist, wenn der Amputierte aus dem halben Gesicht sabbert, bisweilen blutet oder sein Plastikröhrchen zum Wasserlassen benutzen muss…? Den Leuten muss reiner Wein eingeschenkt werden, welche Gangster sie verheizen wollen bzw. schon verheizt haben. Das ist doch nur noch widerwärtig.🤢😱
Der vorletzte Absatz ist ähnlich mit dem Beitrag von Fr. Henn
„Was, wenn die ukrainische Armee kollabiert?“, auf rtde.
Wer wird sich wie verhalten ‚über die Ukraine‘ und wer soll das bezahlen, falls der Krieg eines Tages beendet wird?
Alleine die Kosten für die Flüchtlinge sind Dimensionen für sich, die Kosten für die demokratische Ukraine Simulation sind durch D großzügig mit 5MRD pro Jahr (wie lange überhaupt?) aufgebracht.
Na ja, immerhin existieren grosse Ankündigungen die Ukraine durch befreundete Staaten mit militärischen Rüstungsfabriken neu zu bewerten. Falls nicht dann eine Kinshal einschlägt. Auch diese Investitionen dürften Luftschlösser sein, sinnbildlich für die praktizierte Politik.
Aufmacher des Artikels :
„…Ein Kriegspropagandist der New York Times stellt die Amputierten als Sexsymbole dar und bezeichnet ihre grausamen Verletzungen als „magisch“. “
Ich traue den Amerikanern so Manches zu, aber das ist so abgedreht, das kann nur ein Fake sein !
Schaut man sich an, was sie in der Vergangenheit schon alles gedreht haben, scheint das nicht so abwegig…Krieg ist blutig, dreckig und stinkt, da hilft jede noch so widerliche Ablenkung, um die armen Schweine bei der Stange zu halten.
Es gibt noch genug Leute, die in die Ukraine gehen, um für ein Oligarchensystem zu sterben, „Anarchisten“ z.B.:
Ukraine: Anarchisten für Staat und Nation
Die ukrainischen Solidarity Collectives beteiligen sich am Widerstand gegen Russlands Invasion
Sergey, Sie sind Teil der Solidarity Collectives, was hat es damit auf sich?
Wir sind eine antiautoritäre Freiwilligengruppe: Anarchist*innen, Antifa, Mitglieder von Anarchist Black Cross, Öko-Anarchist*innen, Feminist*innen und Syndikalist*innen. Alle kommen zusammen, um antiautoritäre Soldat*innen und den ukrainischen Widerstand zu unterstützen. Der militärische Teil unserer Arbeit fokussiert sich darauf, mit den Kämpfern zu sprechen, Anfragen zu erhalten und Sachen zu kaufen. Das Medienteam ist für Social Media, die Kommunikation mit der Presse und den westlichen Genoss*innen verantwortlich. Und dann gibt es noch den humanitären Teil.
Warum kämpfen Anarchist*innen in diesem Krieg?
Weil wir keine andere Möglichkeit haben.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175665.ukraine-krieg-ukraine-anarchisten-fuer-staat-und-nation.html
„Leider haben wir nicht die Möglichkeit, Bilderbuchanarchist*innen zu sein.“
„Über Politik denke ich nicht in diesen geopolitischen Begriffen nach. Leute, die das sagen, sehen die Ukraine nur als »Marionette westlicher Imperialisten«. Das ist verschwörungstheoretisches Denken. Bei jedem Ereignis auf der Welt haben Eliten ein Interesse, aber es gibt immer auch das Interesse der Menschen vor Ort. Es sind nicht die USA oder die Nato, die uns in den Krieg treiben.“ „Was sollen wir mit der Krim (sonst) machen?“
Krasse Aussagen.
Es ist entsetzlich, aber offensichtlich :
Leute die ich vor 2 Jahren noch als Genossen bezeichnet hätte, outen sich von jetzt auf gleich – von reaktionärer Propaganda gepusht ( es ist unglaublich ! ) – als blutlüsternde Sadisten.
Mit dieser Erfahrung muß man erst mal fertig werden !
Mal Mühsam oder Goldberg durchgeblättert zu haben, macht eben noch lange nicht zum „Anarchisten“. Schon allein, dass sich diese illustren Persönlichkeiten einer Institution blindlings unterzuordnen scheinen, sollte doch deutlich machen, dass sie sich da bloß ein „fancy“ Etikett anheften und Leute nachzuahmen suchen, denen sie – würden jene heute noch leben – vermutlich mit Cancel Culture und Shitstorm zu leibe rücken würden. Dass diese „Anarchisten“ auch noch offen mit Faschisten paktieren, setzt dem ganzen doch bloß die Krone auf. O tempora, o mores, o anarchici…
Das ist totaler Psywar. Dieser Zweig der Kriegsführung lässt keine mögliche Zielgruppe unberücksichtigt. Gab es bereits zur Unterstützung des NATO-Krieges gegen Syrien. Damals in Deutschland durch die PR-Truppe „Adopt the Revolution“ in die Welt gesetzt und vorrangig in der TAZ verbraten.
Disclaimer:
Folgende Zeilen sind gedährlicher als Otto Walkes und können die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinflussen.
Interpret: Die goldenen Zitronen
Platte: Doris ist in der Gang
Stück: Man kann auch ohne Beine die Sportschau sehen
https://www.youtube.com/watch?v=3aplytdnjes
Wenn wir aus Baerbocks Schweinsnase eine Steckdose für Ökostrom basteln, geht sie möglicherweise als erste Kriegsversehrte in die Geschichte ihrer Partei ein.
Gegen Gebot hätte ich die Originalsingle jetzt abzugeben… ^^
Gerne treten die goldenen Zitronen auch auf Benefizveranstaltungen für „die Ukraine“ auf.
Davor engagieten sie sich gemeinsam u. a. mit Thomas Ebermann gegen sog. „Hate-Speech“ im Netz, um anschließend als Pharmareferenten während einer konzertiert solidarischen Terrorkampagne gegen die Bewohner der BRD zu brillieren.
Die Arbeiter haben kein Vaterland.
Man sieht, daß die Oberen ihr „Volk“ bedenkenlos verheizen, die Proletarier als Material des Staates.
Was gibts zu gewinnen?
Statt materiellen Gratifikationen symbolische Transzendentalien wie Identität
als obs wirklich wichtig wäre ob man die Steuern in Hrywna oder Rubel zahlt.
Das ist der Preis der Freiheit und die Gewinner sind nicht an der Front.
[…] Bachmuter Ruinen entgegen und auch die zahllosen Amputierten und anderen Kriegsversehrten – das Wall Street Journal berichtete am 1. August diesen Jahres, „zwischen 20.000 und 50.000 Ukrainer“ hätten seit […]