Elon Musk schlägt Friedenslösung vor

Tesla Bot. Musk will für einfache Aufgaben zur Entlastung der Menschen einen humanoirden Roboter anbieten.

Immerhin tritt ein amerikanischer Oligarch auf die Bühne, um einen Vorschlag für ein Ende des Ukraine-Kriegs zu machen.

Der amerikanische Oligarch Elon Musk, der nicht direkt in der Rüstungsindustrie engagiert ist, aber den ukrainischen Truppen mit der Interverbindung geholfen hat, schlägt nun vor, wie er sich eine Friedenslösung vorstellen könnte. Für die ukrainische Regierung und die Unterstützerstaaten besteht sie bekanntlich in einem militärischen Sieg über Russland und die Zurückeroberung aller ukrainischer Gebiete, einschließlich der Krim.

Musk ist außerhalb der Politik angesiedelt, weswegen er auch Vorschläge anbieten kann, die in Washington nicht akzeptabel sind. Seine Vorschläge erscheinen aber praktikabel und vernünftig:

– Die Referenden in den besetzten Gebieten sollen unter UN-Aufsicht wiederholt werden. Russland überlässt die Entscheidung  den Menschen.

– Die Krim bleibt Teil Russlands, wie das seit 1783 der Fall ist. Die Übertragung an die Ukraine ist einer Fehler Chrustschows.

– Die Wasserversorgung der Krim bleibt gesichert (die Ukraine hatte den Kanal gesperrt).

– Die Ukraine bleibt neutral.

 

Darauf könnte man sich eigentlich verständigen, wenn man in einer vernünftigen Welt lebt, in der geopolitische Macht- und Einflussinteressen nicht überwiegen. Die zu Recht viel geschmähten Eliten könnten doch einmal auch Druck auf die politischen Instanzen ausüben, einen Kompromiss zu finden, der den Krieg beendet. Immerhin hat sich Musk getraut, Vorschläge zu machen und sie den Twitternutzern zur Abstimmung zu stellen. Die lehnen fast mit einer Zweidrittelmehrheit die Vorschläge ab. Die Stimmung scheint auf Krieg ausgerichtet zu sein.

Musk ist der Meinung, dass die Ukriane nicht gewinnen kann. Wenn man sich für die Ukrainer einsetzt, solle man nach einer Friedenslösung suchen.

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33 Kommentare

  1. Musk ist Asperger-Autist (wie ich auch, nebenbei). Er spielt, weil er versucht, sich in dieser Welt (auf der er „falsch ausgestiegen ist“- „Wrong Planet Syndrome“) zurecht zu finden.
    Das ist (meinerseits) zutiefst verständlich, birgt jedoch angesichts der ökonomischen Stärke seines Imperiums große Gefahren, denn Musk ist leider ein sehr amoralischer und „ungelernter“, unbelehrbarer, infantiler Vertreter unserer besonderen „Spezies“: Ein Hegemon, der morgen auch eine Twitter-Umfrage starten könnte, ob man Putin nicht doch besser eine A-Bombe über die Rübe haut.
    Dennoch ist Musks hier erwähnter Vorschlag inhaltlich gut.

    1. Wieso „sein“ Imperium?
      Elon Musk ist Weltbürger. Einer der wenigen, die ich kenne. Ich bin nicht überrascht, von IHM so einen vernünftigen Vorschlag zu hören. Wer nicht ständig nur seine Vorurteile bestätigt haben will und Menschen in eine Tüte steckt (das gilt für 90% aller Menschen), ist nicht überrascht. Musk engagiert sich so ziemlich überall in der Welt, sogar in Deutschland. Und dass er reich werden wollte (er ist es ja nun), halte ich nicht für ein Verbrechen. Im Gegensatz zu den anderen Oligarchen, die sich nur an die sie umgebenden Macht anpassen, vertritt Musk oft gegenläufige Meinungen (z.B. bei den Covid-Impfungen, womit er sich bei der US-Nomenklatura ziemlich unbeliebt gemacht hat). Und die vertritt er konsequent. Auch der aktuelle Vorschlag dient nicht dazu, ihn in der Ukraine, in der EU oder in Washington beliebter zu machen.
      Die Reaktion des Proleten Melnyk ist bezeichnend. Um so mehr schätze ich seinen Vorschlag, der von dem, was die Vernünftigsten hier vorschlagen würden, kaum abweicht.

      1. „Musk engagiert sich so ziemlich überall in der Welt, sogar in Deutschland. Und dass er reich werden wollte (er ist es ja nun), halte ich nicht für ein Verbrechen. Im Gegensatz zu den anderen Oligarchen,…“

        Dein gefeierter Oligarchenheld baut sein Werk mitsamt wasserintensiver Produktion in ein Wassermangelgebiet – Waldrodung inklusive – beutet Mensch und Natur aus um eine umweltbelastende Sackgassen-Technologie zu Verbauen, die als Umweltlösung verkauft wird und weitere Rohstoffkriege nach sich ziehen wird.

        1. Wieso? Das Grundstück und alle nötigen Papiere dazu wurden ihm doch von deutschen Politikern und Beamten angeboten. Hast du die schon angeschrieben? Lass hören.
          Auch ist er nicht mein gefeierter Oligarch, und sorry, bei Heuchelei ist bei mir Schluss!
          Beiträge wie der deinige erklären, warum es hierzulande ist, wie es ist.

    2. Nein, Musk ist kein Asperger-Autist und kein Genie:

      Er behauptet Aspergers zu haben, um in seinem Selbstmarketing als Genie gelten zu können. Diese Behauptung ist eine seiner vielen Lügen. Es ist sehr bezeichnend, dass ein Scharlatan es zum angeblich reichsten Mann der Welt gebracht hat und selbst von einem besonnenen Florian Rötzer zitiert wird. Ja, hier klingt er mal ganz vernünftig. Das könnte auch daran liegen, dass er sich zur Opposition in den USA zählt, zu den Republikanern. Er verkauft sich natürlich auch gerne als Rebell, was eine der größten Lügen von ihm ist. In gewisser Weise, indem er das System so ausschlachtet, ist er ein Rebell, aber er ist als Tech-Milliardär ein wichtiger Repräsentant des Systems. Er ist genauso ein Rebell wie Donald Trump. Er präsentiert sich so, wenn es ihm nützt.

      Common Sense Sceptic: Elon Musk Claims of Asperger’s

      https://www.youtube.com/watch?v=UCS0SuPsDH4

  2. Musk ist eine sehr seltsame Mischung aus einem theoretischen Fantasten und einem praktischen Realisten. Der kommerzielle Erfolg der meisten seiner zahlreichen Unternehmungen beweist letzteres, seine Äusserungen über die Weltherrschaft übernehmende KIs oder die Übersiedlung auf den Mars ersteres. Im Bezug auf die Ukraine scheint seine praktische Seite zu überwiegen. Soweit hier dargestellt wären seine Vorschläge eine gute Startbasis für Verhandlungen, die verzweifelt dringend nötig wären, bevor unkorrigierbares Unglück geschieht. Seine ursprünglich südafrikanische Sozialisation erlaubt es ihm wohl, Russland nicht primär als Hassobjekt zu sehen und daher in seiner Einschätzung rational zu bleiben. Die Ukraine kann nicht gewinnen, was nicht notwendig heisst, dass Russland gewinnt, es könnten alle zu Verlierern werden, buchstäblich alle, die gesamte Menschheit inklusive die Milliardäre.

    Ich hatte in meinem Leben schon diverse Ich habs euch ja gesagt-Momente, im aktuellen Zusammenhang könnte ich besonders gut drauf verzichten. Aber ich bin nicht optimistisch.

  3. Nach der ersten Million Toter wird die Sache anders aussehen.
    Und zwar vor allem deshalb, weil dann auch hier im Westen nicht wenigen der Arsch auf Grundeis geht.

    Mich wundert nur, dass sich Musk nicht genauer in die Lage hineingearbeitet hat.
    Managing by Musk hätte ich für etwas anspruchsvoller gehalten.

    Angesichts der ukrainischen Gegenvorschläge sollte ihm jetzt aber eindeutig klar sein, wie die Lage ist und damit indirekt auch, wie sich diese so entwickelt hat.

    Die Westküste Amerikas wird wohl vor der verideologisierten Ostküste erkennen, dass durchaus alles auf dem Spiel stehen kann und ohne ein resolutes Eingreifen keine Abhilfe zu schaffen ist.
    Musk ist zwar nicht mehr im Silicon Valley beheimatet, steht aber stellvertretend für diese Kultur, welche einen Hang zu den Demokraten kennt, aber keine absolute Vereinnahmung in der Breite, wie es die oft nur pseudoliberalen Dickschädel der Ostküste nicht selten charakterisiert.

    Musk hat sich in ukrainischen Augen damit zum Putinknecht degradiert.
    Den Status der Krim ohne Überlegung und Wahl als russisch zu deklarieren, ist ein ukrainisches NoGo. Die Wasserversorgungsforderung verschärft das ganze noch zusätzlich.

    Die Neutralität der Ukraine zu verlangen, wie es jeder fähige Diplomat im Rahmen eines Mindestgleichgewichts fordern würde, wenn dieser die Fähigkeiten eines Metternichs oder Talleyrands zumindest ansatzweise erreicht, gehört auch in diese „unverschämte“ Kategorie.

    Der ketzerische Vorschlag, überhaupt die Bewohner entscheiden zu lassen, für wen das Herz schlägt, was oft nicht anderes heißt, wo es überhaupt eine Existenzbasis gibt, setzt der Ketzerei dann die Krone auf.
    Denn das stellt die demokratische Reinheitskultur der Ukraine in Frage, und noch schlimmer, die staatliche Souveränität und Autorität.

    Wenn Putin nun ein geschickter Diplomat ist und ein Lawrow sich dies auch zu Herzen nimmt, ist eine Teilagenda eigentlich klar.
    Denn wenn der Ukraine die Aufklärungsfähigkeiten zumindest teilweise genommen werden, ist das ebenso schlimm wie stockende Waffenlieferungen.

    Nicht nur für Musk ist klar:
    Die Ukraine kann diesen Krieg bei vollständiger Eskalationsstufe nicht gewinnen.
    Und auch Musk & Co können sich nicht in den Weltraum retten.

  4. Ich würde das „Umfrageergebnis“ hier nicht zu hoch bewerten, Als ich abgestimmt hatte, stand es nach ca. 600.000 abgegebenen Stimmen bei 64% Zustimmung. Danach wurde es (von – wie Musk selbst im Thread erklärte – Bots?) gedreht.

  5. ich begrüße natürlich jeden halbwegs konstruktiven Vorschlag. Aber trotzdem: wen interessiert Musk? Seine kalifornische Tesla-Unternehmung hat mehr Umsatz gemacht dank Strafzahlungen, die die Hersteller von Verbrennern für jeden verkauften PKW an Tesla zahlen müssen, als durch, aus eigener Kraft, verkaufte Teslas. Sprich, er ist ein „fraud“. Und verkehrssoziologisch, und arbeitsrechtlich und umwelttechnisch, äh, aus der Steinzeit. Politisch kann Musk in dieser Sache faktisch rein gar nichts bewirken und seine Expertise entspricht ohnehin der eines Playboys.

    1. xyz,
      Umsatz und Gewinn sollte nicht verwechselt werden.

      Mittlerweile haben sich die Umsätze und Gewinne derart entwickelt, dass Tesla nicht mehr von anderen Erösarten abhängig ist.
      Ich bin weder ein Tesla- noch ein Musk-Freund.
      Seine Riege hat im Zweifel aber mehr Einfluss auf die US-amerikanische Politik als die EU-Regierungschef zusammen, denen der Arsch in der Hose fehlt und diese nachhaltig zeigen, dass sie mit ihren Mandatsaufträgen heillos überfordert sind.

      Die Rede Putins und das Anliegen von Musk sind wohl die Basis für eine wahre Zeitenwende hin zu einer multipolaren Weltordnung mit einem Gleichgewicht der Kräfte.

    2. Wie schön, dass er in eine ihrer Taschen passt. Dass das steinzeitlich ist, muss ich Ihnen nicht erklären. Was sie da formulieren, ist halt der Ungeist, der uns nie aus dem Konflikt herausführen wird. Und, mir Verlaub, Musk hat zwar wenig politische Einfluss, aber doch mehr als Sie und wir hier alle zusammen. Und da ist sein Vorschlag gut.
      Oder entspricht er nicht einer lupenreinen Ideologie? Kommt der von der falschen Person?

  6. Der scheidende ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, machte auf Twitter unmissverständlich klar, was er von Musks Abstimmung hält: „Fuck off is my very diplomatic reply to you @elonmusk“

    1. Als Teil des Problems kann Musk nie Teil der Lösung sein.
      Er spekuliert wie Soros und andere Superreiche auf Boden in der Ukraine, wobei Soros in Ackerboden macht. Schnelles Geld. Der Ertrag wird bodenschädigend, mit wenig nachhaltigen Maßnahmen gepushed
      und damit der Bodenwert in wenigen Jahren verzehnfacht.
      Wenn einen der Boden in der Ukraine interessiert, wird man auf fallout weniger Wert legen, oder ?

      Dennoch wird sich eher der MIK durchsetzen. Mit Rüstung ist noch mehr zu holen.

  7. Grundsätzlich vernünftig, aber

    Niemand hinderte doch die UN daran die Referden zu beaufsichtigen. Der „Fehler Chrutschows“ wurde bereits 2014 korrigiert. Die Wasserversorgung der Krim ist durch die Sprengung der Kanalsperre im März nicht länger eingeschränkt und es wird bereits wieder Reis auf der Krim geerntet. Die NATO weigerte sich erst vor kurzem erneut die Ukraine aufzunehmen.

    1. Die Un hat aber nicht die Autorität, selbständig Entscheidungen zu treffen, die auch vom obersten Hegemon und seinen Lakaien anerkannt werden.
      Der Fall amnesty sollte genügend Anschauungsunterricht geboten haben.

      Und es ist ja bisher alles verhindert worden, damit eine solche Überlegung überhaupt auf die Diskursebene gelangen konnte.
      Sobald etwas klar ist, positioniere ich mich eindeutig.
      Ein Bergsteiger muss auch eindeutig wissen, ob eine Route begehbar ist oder nicht.
      Da gibt es dann keine „aber es könnte doch sein“-Gedanken mehr.
      Pragmatisches Machertum und reinheitliches Handeln auf manichäistischer Grundlage vertragen sich nicht.

  8. Seine nicht ‚militärische‘ Datenübertragung wurde von der Regierung bezahlt.
    Die tollen Firmen sollte man genauer unter die Lupe nehmen, wer wieviel dort an Aktienpakete besitzt.
    Seine Ambitionen mögen immer gerne wohltuend aufgenommen werden, sie sind es aber nicht! Hier geht es m.A.n darum, zu retten was noch zu retten ist.
    Bill Gates ist ja auch immer wieder für seine „Glaskugel“ Fähigkeiten auf primären kopfwaschsendungen zu vernehmen. So auch die anderen angeblichen Oligarchen Amazon, Google, Microsoft, Apple but diese benötigen alle die regelbasierte Ordnung um ihren Müll zu verkaufen.
    Das Investitionsparadies Ukraine hat extrem niedrige Löhne, sie dient den Werten Westbürger sich auf diese Niveau gedrückt zu werden.

  9. Nach meinem Verständnis der Situation sind die Vorschläge sehr vernünftig. Trotzdem werden diese nicht umgesetzt. Diese nicht Umsetzung liegt nicht an Selensky, Melnyk und Co. sondern weil Musk den wichtigsten Faktor in die Verhandlungen nicht mit einschließt, die USA.

    Es ist, wie W.Putin in seiner letzten Rede sagte, ein Krieg zwischen der USA/ NATO ausgeführt mit deren Waffen, Taktiken, Aufklärung und ukrainischen Soldaten plus ein paar Bekloppte gegen die Russische Förderation.

    Ein Frieden wird es nur geben, wenn die USA und Russland sich einigen können. Die Musk-Vorschläge befrieden nur die innerukrainische Situation.

    1. Umso wichtiger ist es aber doch, dass er, dessen Aussagen in allen möglichen Medien erscheinen werden, den Vorschlag gemacht hat. Oder? Die Aussagen hier interessieren praktisch niemanden in der Welt.

      1. Hi Nordlandreisender,

        deine Bemerkung, dass Musk-Vorschläge viel mehr Presse bekommt, ist richtig. Ich lehne die Vorschläge auch nicht ab, doch sie lösen nicht den wirklichen Konflikt.

        Trotzdem werden diese Vorschläge schon für heftigste Schnappatmung in den MS-Journalismus sorgen und weite Teile derer geneigter Leserschaft versteht die Welt nicht mehr, wenn sie doch gerade am gewinnen sind. Bald gehört denen doch Moskau, der Baikalsee und Wladiwostock bestimmt auch….

        1. Hi Oskarwagenrecht,

          natürlich lösen Musks Aussagen nicht das Problem, mein Gott, wer behauptet denn das! Aber dass sie in der Welt sind, ist gut. Und das mit der Schnappatmung ist richtig. Den Musk können die eben nicht so leicht in eine Schublade (Nazi usw.) stecken wie Dich oder mich.

  10. Egal ob bei Precht oder nun bei Musk: von Naziversteher Melnyk beleidigt zu werden, kommt einer großen Auszeichnung gleich! Es ist eine einzige Schande, dass „unsere“ olivgrünen „Volksvertreter“ diesem Melnyk in den braunen Arsch kriechen! Wann? Wann ENDLICH fusioniert „Bündnis 88/Die Grünen“ nun mit der deutschen Kleinpartei „Der III. Weg“? Wann? Wann ENDLICH……..?

  11. Elon Musk ist Ami, und glaubt ein Guter zu sein. Viele aber wissen, dass die Yankees noch nie Verträge eingehalten haben.
    Das Abkommen von Minsk wurde auch 8 Jahre lang von den Kiewer Vasallen ständig auf gröbste Weise verletzt.

    Die Russen wissen inzwischen, dass sie geduldig Verhältnisse schaffen müssen, die Aussicht auf Beständigkeit in sich tragen. – Das momentane Geschehen an den Fronten sollte nicht täuschen, und mir scheint, dass die Russen jetzt nur eine tiefe Atempause einlegen, um dann den Urkrainern anschließend kräftig Winterluft ins Gesicht blasen zu können .

        1. Wenn schon bekomme ich Erbsen!
          Also ist es nichts. „Der Typ“ ist trotz Pass kein Ami, erst recht kein Yankee. Was er von sich glaubt wissen wir beide nicht. Soll er von sich glauben, ein „Schlechter“ zu sein? Und das mit der „langen Atempause“ bei den Russen …
          Ich bin Besseres von Dir gewohnt. Und einen Anflug von Kritik sollte man schon ertragen können.
          Bye.

  12. Der Musk-Vorschlag ist zu einfach, eventuell realistisch, hat also kaum eine Chance. Baerbock & Konsorten haben sicherlich Ähnliches schon ventiliert. Zu Musks Umfrage: Vielleicht hätte er auch fragen können: „Was favorisiert Ihr: Einen Atomkrieg oder Referenden unter UN-Aufsicht?“ Bin gespannt, was da raus kommt.

  13. Öhhhh….
    entspricht der Musk-Vorschlag nicht ziemlich genau den russischen Forderungen vor Beginn des Krieges?

    Die Russen forderten Neutralität für die Ukraine, Autonomie (innerhalb des Ukraine-Staatsverbands) für die abtrünnigen Gebiete und Anerkennung der Krim als russischen Staatsgebiet, wenn ich mich recht erinnere….

    Wurde aber vom Wertewesten ignoriert.

  14. Musks Vorschläge sind auf jeden Fall sehr vernünftig .
    Natürlich ist das kein Zaubermittel.
    Aber man muss anfangen miteinander zu reden, und nicht erst wenn alles zerstört ist und die Toten in die vielen
    Hundertausende gehen.
    Die Situation dort ist total zerfahren, ähnlich wie zb Israel-Palästina

    Ich bin froh über jede Stimme der Vernunft im kollektiven Kriegswahnsinn.
    Wenn noch mehr solche kommen, wird das vielleicht helfen die Stimmung in der Bevölkerung zu drehen.
    Ich hoffe auch sehr auf die midterms, dass die Demokraten ordentlich verlieren.

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