MEG – Eurasien größer machen!

MEGA. Europa
Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Eine mögliche Antwort auf Trumps globale Erpressungspolitik.

Zweiter Teil. Den ersten Teil finden Sie hier.

Im ersten Teil wurde auf die Erpressungspolitik der USA, zugespitzt durch Donald Trump, das geopolitisch anachronistische Werteverständnis der EU sowie auf China und Russland als wichtige Partner in einem möglichen eurasischen Bündnis eingegangen. Im zweiten Teil geht es insbesondere um Fragen der Umsetzbarkeit und der Voraussetzungen von MEG.

Eine Umsetzung von MEG würde mit strategischer Autonomie beginnen, militärisch und institutionell. Darauf folgte wirtschaftliche Entkopplung von amerikanischer Hegemonie durch Rohstoffabkommen, alternative Zahlungssysteme und eigenständige Handelsverträge. Ein Sicherheitsdialog mit Russland müsste folgen, ergänzt durch Rüstungskontrolle und Neutralisierung von Konfliktzonen. Am Ende stünde eine institutionalisierte eurasische Kooperation.

Europa vermeidet es, seine Abhängigkeit von der USA einzugestehen. Es spricht von Partnerschaft und meint Gefolgschaft, von Werten und meint Blockzugehörigkeit, von Sicherheit und meint Delegation. MEG bricht dieses Tabu. Europa ist kein Juniorpartner, kein moralischer Lehrer, sondern ein politischer Akteur.

Trumps Politik zwingt Europa zur Entscheidung zwischen moralischer Reaktion und strategischem Handeln. Ein eurasischer Machtblock ist kein Idealbild, aber eine reale Option. Er ist realistischer als die Hoffnung auf amerikanische Fairness.

Der geopolitische Moment

Die Weltordnung befindet sich in einem Übergangsstadium. Die amerikanische Hegemonie ist noch wirksam, aber nicht mehr stabil. China ist wirtschaftlich stark, aber politisch fragmentiert. Russland ist militärisch präsent, aber ökonomisch begrenzt. Europa wiederum ist reich, aber strategisch schwach. Diese Konstellation ist historisch ungewöhnlich. Sie eröffnet Spielräume, die in Zeiten klarer Blockdominanz nicht existieren.

Gerade in solchen Übergangsphasen entscheidet sich, ob politische Akteure Gestalter oder Objekte der Geschichte werden. Europa hat sich in den letzten Jahrzehnten systematisch für die Rolle des Objekts entschieden. Es hat sich in eine Ordnung eingefügt, die von anderen definiert wurde, und diese Anpassung als moralische Tugend verklärt. Doch Hegemonien enden nicht durch Einsicht, sondern durch strukturelle Verschiebung. Wer diese Verschiebung nicht aktiv gestaltet, wird von ihr gestaltet.

MEG ist Ausdruck dieser historischen Situation. Es ist keine Vision einer harmonischen Welt, sondern eine Reaktion auf das Machtvakuum, das entsteht, wenn alte Ordnungen erodieren und neue noch nicht stabil sind.

Der europäische Kontinent verfügt über wirtschaftliche Substanz, technologische Kompetenz und kulturelle Kohärenz. Was ihm fehlt, ist politischer Wille. Der Verlust an strategischer Eigenständigkeit wurde durch Wohlstand kompensiert, durch amerikanischen Schutz abgesichert und durch moralische Rhetorik legitimiert. Dieses Arrangement funktionierte, solange die USA bereit waren, Kosten zu tragen und Europa als Partner zu behandeln.

Trumps Politik beendet diese Komfortzone. Sie macht sichtbar, dass Abhängigkeit nicht mit Loyalität verwechselt werden darf. Europa steht vor der Wahl, seine politische Bedeutung zurückzugewinnen oder sich dauerhaft in sicherheitspolitische Protektion zu fügen. Die erste Option ist riskanter, aber selbstbestimmt. Die zweite ist stabiler, aber entmündigend.

Ein eurasischer Ausgleich würde Europa zwingen, Verantwortung zu übernehmen. Er würde es aus der Rolle des moralischen Kommentators in die Rolle des strategischen Akteurs führen. Genau deshalb ist er politisch so schwer durchsetzbar. Er erfordert Mut zur Ambivalenz und den Abschied von einfachen Freund-Feind-Erzählungen, wie sie vom momentanen europäischen „Spitzenpersonal“ kommuniziert werden.

Die Vorstellung, Außenpolitik könne primär moralisch gestaltet werden, ist ein Luxus stabiler Ordnungen. In instabilen Systemen wird Moral zum Instrument der Selbsttäuschung. Sie dient dazu, Entscheidungen nicht treffen zu müssen, weil sie bereits als richtig etikettiert sind. Europa hat diese Haltung perfektioniert. Es verurteilt, statt zu verhandeln, sanktioniert, statt zu integrieren, und eskaliert, statt auszugleichen.

Dabei ist Moral kein Ersatz für Strategie. Sie kann Orientierung geben, aber keine Ordnung schaffen. Eine Politik, die ihre eigenen Folgen nicht kalkuliert, ist nicht ethisch, sondern verantwortungslos. MEG bedeutet daher nicht, Werte aufzugeben, sondern sie ihrer politischen Funktion zu entkleiden. Nicht jedes moralisch empfundene Ziel ist geopolitisch tragfähig.

Ein Ausgleich mit Russland oder eine Kooperation mit China wären keine Anerkennung fremder Systeme, sondern Ausdruck eigener Interessen. Außenpolitik ist kein Bekenntnisunterricht.

Sicherheit als kontinentale Aufgabe

Der europäische Kontinent ist sicherheitspolitisch unteilbar. Jede Eskalation im Osten wirkt auf den Westen zurück, jede Blockbildung erhöht das Risiko militärischer Konfrontation. Eine dauerhafte Stabilisierung kann nicht durch Abschreckung allein erreicht werden, sondern nur durch gegenseitige Einbindung.

Ein eurasischer Sicherheitsrahmen würde dieses Prinzip anerkennen. Er würde Sicherheitsinteressen nicht moralisieren, sondern verhandeln. Nicht Ideologie, sondern Geografie wäre sein Ausgangspunkt. Europa und Russland teilen einen Kontinent, nicht nur Grenzen. Ihre Sicherheitsprobleme sind strukturell miteinander verbunden.

Die Alternative ist eine dauerhafte Militarisierung Osteuropas, ein permanenter Ausnahmezustand und die politische Externalisierung von Konflikten. Sicherheit wird dann nicht erzeugt, sondern ausgelagert.

Wirtschaft als geopolitische Grundlage

Politische Autonomie ohne wirtschaftliche Basis ist Illusion. Europa hat diese Illusion gepflegt, indem es seine industrielle Grundlage schwächte und sich auf Finanz- und Dienstleistungsökonomie verlegte. Der Verlust günstiger Energie und stabiler Rohstoffversorgung hat diesen Fehler sichtbar gemacht.

Ein eurasischer Wirtschaftsraum würde nicht nur Versorgung sichern, sondern auch industrielle Erneuerung ermöglichen. Er würde Europa wieder in eine produktive Rolle bringen, statt es auf Regulierung und Konsum zu reduzieren. Politische Unabhängigkeit beginnt mit ökonomischer Resilienz.

Der Dollar als Weltleitwährung ist nicht nur Zahlungsmittel, sondern Machtinstrument. Wer sich ihm vollständig unterwirft, unterwirft sich auch dem politischen Zugriff seiner Emittenten. Alternative Zahlungsmechanismen wären kein Angriff auf die USA, sondern ein Schutz vor einseitiger Sanktionsmacht.

Der größte Widerstand gegen MEG kommt nicht aus Washington, sondern aus europäischen Eliten. Sie haben ihre Legitimität an transatlantische Loyalität geknüpft und ihre politische Identität aus der Zugehörigkeit zum Westen abgeleitet. Ein Kurswechsel würde nicht nur politische Entscheidungen, sondern persönliche Weltbilder infrage stellen.

Deshalb ist die Frage der Führung keine technische, sondern eine kulturelle. Eine neue Außenpolitik erfordert neue Begriffe, neue Prioritäten und neue Akteure. Solange europäische Politik sich als moralischer Arm amerikanischer Ordnung versteht, bleibt strategische Eigenständigkeit undenkbar.

MEG setzt einen Bruch mit diesem Selbstverständnis voraus. Nicht als Feindschaft, sondern als Emanzipation.

Prognose: Drei mögliche Wege

Europa kann den Status quo verlängern, indem es seine Abhängigkeit weiter institutionalisiert. Es kann versuchen, zwischen den Blöcken zu lavieren, ohne sich festzulegen. Oder es kann aktiv an einer multipolaren Ordnung mitwirken. Der erste Weg führt in dauerhafte Bedeutungslosigkeit, der zweite in politische Inkonsistenz, der dritte in Konflikt, aber auch in Gestaltungsmacht.

Ein eurasischer Ansatz wäre der riskanteste, aber auch der konsequenteste. Er würde Europa zwingen, seine Interessen zu definieren, statt sie zu moralisch zu verpacken. Er würde Partnerschaften neu ordnen und Loyalitäten relativieren. Er würde nicht Stabilität versprechen, sondern Handlungsspielraum.

Gesamtfazit dieses zweiteiligen Artikels

Make Eurasia Greater ist keine Kampfansage an Amerika und kein ideologisches Projekt. Es ist der Versuch, eine geopolitische Realität anzuerkennen, die Europa bisher verdrängt hat: Dass seine Sicherheit, sein Wohlstand und seine politische Relevanz nicht durch moralische Rhetorik gesichert werden können, sondern nur durch strategische Autonomie.

Trump hat diese Realität nicht geschaffen, aber er hat sie sichtbar gemacht. Seine Politik zwingt Europa, zwischen Abhängigkeit und Eigenständigkeit zu wählen. Der eurasische Ansatz ist dabei nicht die einzige, aber die klarste Alternative zur transatlantischen Selbstbindung.

Europa steht damit vor einer existenziellen Frage: Will es Objekt fremder Macht bleiben oder selbst Macht ausüben? Will es belehren oder verhandeln? Will es reagieren oder gestalten?

MEG beantwortet diese Frage nicht mit Pathos, sondern mit Nüchternheit. Es fordert keinen Bruch um des Bruchs willen, sondern eine Neujustierung europäischer Politik entlang ihrer eigenen Interessen. Nicht gegen den Westen, sondern jenseits der Illusion, er sei eine moralische Gemeinschaft.

Der Abschied vom Vasallentum wäre kein Verrat, sondern verspätete Normalisierung. Europa würde damit nicht schlechter, sondern ehrlicher, nicht aggressiver, sondern verantwortlicher, nicht zynischer, sondern realistischer.

In einer Welt schwindender Gewissheiten ist Realismus keine Option mehr, sondern Voraussetzung für Souveränität.

 

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,
zwei Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ nehme ich gerade in Angriff und sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung entstehen. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar. 
Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

https://www.amazon.de/Taumel-Niedergangs-Demokratischer-wirtschaftlicher-Deutschlands/dp/B0F32JS87R/ref=sr_1_1?

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts
https://www.amazon.de/Die-Friedensunt%C3%BCchtigen-Kriegstreiber-Deutschland-Europa/dp/B0F3XG6Q8Z/ref=sr_1_1?__mk_de_

Rezension zu diesem Buch:
https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.
https://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrliche-Nullen-Kriegstreiber-Elitenvertreter-Deutschlands/dp/B0DJ374G6K/ref=sr_1_2?__mk_de_

Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Uwe Froschauer

Uwe Froschauer hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Betriebswirtschaft studiert und abgeschlossen. Sein besonderes Interesse galt der Wirtschaftspsychologie. Er arbeitete als Unternehmensberater, gibt Seminare bei Berufsbildungsträgern, ist Autor mehrerer Bücher und betreibt den Blog wassersaege.com. Seine Leidenschaft für weltweite Reisen machte ihn sensibel für Kulturen und Probleme anderer Völker. Er ist naturverbunden und liebt Tiere und Pflanzen.
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11 Kommentare

  1. „Der europäische Kontinent ist sicherheitspolitisch unteilbar. Jede Eskalation im Osten wirkt auf den Westen zurück, jede Blockbildung erhöht das Risiko militärischer Konfrontation. Eine dauerhafte Stabilisierung kann nicht durch Abschreckung allein erreicht werden, sondern nur durch gegenseitige Einbindung“ 👍

    muss man das dem „Spitzenpersonal“ in EUropa in deren „Spatzengehirne“ einhämmern?

  2. Es ist vieles richtig, nur auch hier sei noch einmal, wie beim ersten Teil, der Hinweis erlaubt, dass ich in der derzeitigen Politik keinerlei Moral erkennen kann. Der Autor rät zu Pragmatismus statt Moral, ich würde behaupten, Pragmatismus ist Moral, zumindest in der derzeitigen geopolitischen Situation. Wenn wir statt Russland die Ukraine sanktionieren würden, würden wir damit auch offenen Rassismus und Korruption sanktionieren. Zumindest ersteres ist in Russland als Vielvölkerstaat so nicht erkennbar. Und wenn wir Israel sanktionieren würden, würden wir offenen Rassismus und offenen Faschismus, neben den ohnehin noch bestehenden weltherrschaftlichen Auswüchsen, sanktionieren, und das wäre Moral. Was derzeit abgeht, ist keine Moral. Aber das ist auch egal, es sind definitiv keinerlei Aktionen oder Personen in Sicht, die zu Praktmatismus wechseln möchten oder könnten. Dazu geht es den Europäern noch zu gut und die Bildeberger-Denkfabriken haben alle Fäden in der Hand.

    1. Der Streit um Begriffe ist nicht zielführend. Der Autor meint mit „Moral“ die Werte, die die Grundprinzipien der jeweiligen Gesellschaft bilden (wie der aktuelle Zustand ist). Sie meinen mit Moral nur positive normative Werte, die Wunschvorstellung einer Gesellschaft.

  3. Die (West)europäischen „Eliten“ wollen keine gleichberechtigte Zusammenarbeit mit Russland. Schon 1812, dann (mit Abstrichen) 1853 und dann 1918-1923 sowie zuletzt 1941 war deren einziges Ziel, Russland/ die UdSSR zu zerschlagen und dessen Reichtümer zu stehlen!
    Als Putin 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz Gespräche über die Sicherheitsarchitektur Europas vorschlug, war die Reaktion Häme, Verachtung und offener Hass. Die „europäischen Eliten“ wollten und wollen keine gleichberechtigte Zusammenarbeit mit Russland. Für die kann es nur eine bedingungslose Unterwerfung Risslands geben. Und Russland hat „njet“ gesagt und wehrt sich. Als alle NATO- Staaten 2008 in Bukarest die Aufnahme der Ukraine und Georgiens beschlossen, war ihnen klar, das das die Kriegserklärung an Russland ist.
    Wenn man es historisch sieht, so ist das seit 1054 der Krieg „Westroms“ zur Unterwerfung „ Ostroms“. Und die diversen Netzwerke werden eine gleichberechtigte Zusammenarbeit mit Russland niemals zulassen!
    Das „ Gemeinsame Haus Europa“ und der „Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok“ ist von den westeuropäischen „Eliten“ abgelehnt worden. Diese sind lieber Vasallen als souveräne Nationen.
    So sehr der Ansatz des Autors auch von ökonomischer Seite Sinn macht, er kann erst verwirklicht werden, wenn die Strippenzieher im Hintergrund weg sind. Vatikan, schwarze Adelsclans, Finanzoligarchien… und das kann nur mit der restlosen Zerstörung Europas ( Bürgerkrieg) gelingen…. Alternativ eben jahrzehntelanger Niedergang…

  4. mmh, wieso sollte das MEGA-Projekt etwas anderes als eine europäische Vorbereitung für eine neuen Weltkrieg zur Neuaufteilung der Interessensphären darstellen? Die eigene Hochrüstung, die der Autor ignoriert, erleben wir ja bereits.

    Auch wenn der Autor anderes zu wünschen scheint. Allerdings folgt die Welt nicht irgendwelchen Schreibtischgedanken und die Staaten verfolgen nichts anderem als ihren Interessen. Diese auszugleichen, weltweit und nicht nur in Europa, ist die Kunst. Das europäische Machtzentrum auch militärisch wieder zu erwecken bedeutet Krieg. Wie Westafrika gerade wieder zeigt, versuchen die afrikanischen Staaten versuchen immer noch, das im 19Jhh. angelegte europäische Joch abzuschütteln.

    1. „… und die Staaten verfolgen nichts anderem als ihren Interessen.“

      Was man von den europäischen Staaten aktuell leider nicht behaupten kann, da es abhängige Vasallen des US-Imperialismus sind. Aber das scheint Sie ja nicht zu stören, denn bei Souveränität wäre ein deutscher Imperialismus ja gefährlicher als das US-Imperium. Ihnen scheinen die Dimensionen der handelnden Akteure nicht klar zu sein.

  5. Mit welchen Politikern soll ein MEGA entstehen ? , und wer führt MEGA ? Die derzeitigen Kalfaktoren der USA ? Oder der Alt – NAZI – PUFF CDU ?

    Wiki ….. Nazis in der Nachkriegsregierug !!! googeln

  6. Europa erpresst doch genauso, sogar seine eigenen Mitgliedsländer. Aber auch regelmäßig afrikanische und andere Länder. Man hört davon nur nicht so viel. Deshalb ist es einigen nicht bewußt. Trump haut die Sachen immer direkt raus. Deshalb stürzen sich alle auf ihn.

    Wir sollten zusehen das aus Europa keine autoritäre Festung wird,
    anstatt für irgendein MEGA Projekt zu werben.

  7. China ist (…) politisch fragmentiert.

    Also, diesen Punkt hätte ich doch gern näher erläutert bekommen. Wo ist bloß @Naomi, wenn man sie mal braucht…

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