Marschiert Russland nach Westen?

Friedenskonferenz in der Schweiz
Simon Walker / No 10 Downing Street, OGL 3, via Wikimedia Commons

Die aktuelle Lagebeurteilung Russlands durch die Gesamtheit der amerikanischen Geheimdienste – und die Kassandrarufe westlicher Politiker.

Am 5. Februar 2024 wurde vom amerikanischen “Office of the Director of National Intelligence” der jährliche Bericht über die weltweiten Bedrohungen der nationalen Sicherheit der USA (Annual report of worldwide threats to the national security of the United States) veröffentlicht. In diesem “Annual threat Assessment of the U.S. Intelligence Community” heißt es zu einer möglichen Bedrohung durch Russland:

Russia almost certainly does not want a direct military conflict with U.S. and NATO forces. (Russland – annähernd sicher – will keinen direkten Konflikt mit amerikanischen und NATO Streitkräften.)

Im Klartext bedeutet diese geheimdienstliche Einschätzung, dass es annähernd ausgeschlossen ist, dass Russland ein NATO Land angreifen wird; denn nur dann würde es ja zu einem militärischen Konflikt mit amerikanischen oder NATO-Streitkräften kommen. Der Vollständigkeit halber sollte man allerdings hinzufügen, dass dies natürlich dann nicht gilt, wenn amerikanische oder NATO-Soldaten auf ukrainischem Territorium zum Einsatz kämen, was der französische Präsident Macron ja nicht ausgeschlossen hat.

Abgesehen von dem hiermit dargestellten „Sonderfall“ stellt sich also die Frage, warum amerikanische und auch europäische Politiker, ebenso wie der NATO-Generalsekretär, trotzdem immer wieder davor warnen, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine möglicherweise erst der Anfang der Expansionsbestrebungen von Präsident Putin sein könnte.

Sind diese Kassandrarufe berechtigt oder handelt es sich eher um eine gezielte Panikmache, um die Bevölkerung „des Westens“ davon zu überzeugen, dass höhere Verteidigungsausgaben unabdingbar sind und die vom deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius geforderte Kriegstüchtigkeit höchste Priorität haben muss.

Die Kompetenz der amerikanischen Geheimdienste

Die Geheimdienste der europäischen Staaten arbeiten sehr eng zusammen, und es gibt wohl keinen nationalen Geheimdienst in Europa, der letztlich nicht auf die Erkenntnisse der US- Dienste angewiesen wäre. Sicherlich verfügen der britische MI-6 oder auch der deutsche Bundesnachrichtendienst BND über eigene Quellen, aber kein europäischer Staat kann auf vergleichbare Aufklärungsmöglichkeiten zurückgreifen wie die USA. Man könnte also –einfach formuliert – sagen: Wenn die amerikanischen Geheimdienste es sagen, dann muss es ja wohl stimmen.

Von „Berufszweiflern“ wird in diesem Zusammenhang einschränkend immer wieder darauf hingewiesen, dass doch der israelische Geheimdienst Mossad die leistungsfähigste Spionage-Organisation Welt weit sei. Spätestens seit dem Anschlag der Hamas vom 7. Oktober 2023 dürften dahingehend erhebliche Bedenken entstanden sein. Bleibt die Frage, worauf sich verantwortliche Politiker in ihren Aussagen stützen, wenn sie behaupten, dass Russland die Freiheit der westlichen Welt bedrohe oder anders ausgedrückt, dass die Ukraine in ihrem Kampf gegen die russischen Streitkräfte die Freiheit Europas verteidige? Für diese Behauptungen nachfolgend lediglich zwei aktuelle Beispiele:

Die Schweizer Friedenskonferenz

Ein gutes Beispiel für die herbeigeredete russische Bedrohung Europas ist die Friedenskonferenz in der Schweiz, zu der man Russland gar nicht eingeladen hatte. Vielleicht war der Grund für diese Nichteinladung, dass sonst die Gefahr bestanden hätte, dass der Vertreter Russlands deutlich gemacht hätte, worum es Moskau bei dem Krieg in der Ukraine gehe und warum nicht. Damit will ich übrigens in keiner Weise den russischen Angriff auf die Ukraine rechtfertigen oder relativieren, aber möchte auf der anderen Seite die Position des ukrainischen Außenministeriums zurückweisen, das nach der Konferenz verlauten ließ:

„Russland plant keinen Frieden, sondern die Fortsetzung des Krieges, die Besetzung der Ukraine, die Vernichtung des ukrainischen Volkes und eine weitere Aggression in Europa.“

Die Beweise für die Behauptung, Moskau plane eine weitere Aggression in Europa, blieb das Ministerium – man könnte ergänzen: wie immer – schuldig.

Aktuelles Interview mit Außenministerin Baerbock

Am 17. Juni 2024 veröffentlichte die SZ ein Interview mit Außenministerin Baerbock. Darin sagte die Ministerin u.a.: `

„Wenn wir die Ukraine nicht unterstützen, dann gehen wir das Risiko ein, dass Putins Truppen an der Grenze zu Polen stehen. Da ist der Krieg schnell auf dem Gebiet von EU und NATO. Es ist kaum zu beziffern, wie viel es kosten würde, wenn wir unsere Freiheit selbst verteidigen müssten. Es geht letztlich auch um eins: Die Unterstützung der Ukraine hält den Krieg auch von uns weg.“

Mit dieser Aussage impliziert Frau Baerbock, dass in der Ukraine auch die Freiheit Deutschlands verteidigt wird, und das ist falsch. Wenn es nämlich wirklich so wäre, müsste die Bundesregierung deutsche Soldaten in die Ukraine schicken, weil – nach dem Grundgesetz – die Bundeswehr für die Verteidigung Deutschlands zuständig und verantwortlich ist.

Und noch eins: Russische Truppen stehen bereits jetzt im Kaliningrader Oblast an der 200 km langen Grenze zu Polen, was die Ministerin offensichtlich nicht weiß. In dem Interview heißt es weiter. „Putins Kriegsführung ist auch gegen uns gerichtet. Er will die Friedensordnung in Europa zerstören und damit so viele liberale Demokratien wie möglich…“ Konkrete Beweise für diese Behauptungen fügt die Ministerin nicht an.

Zusammenfassende Bewertung

Die Kassandrarufe europäischer und amerikanischer Politiker und s.g. Militärexperten stehen im klaren Widerspruch zu den vorliegenden Erkenntnissen der amerikanischen Geheimdienste und stützen sich in der Hauptsache auf zugegebenermaßen erstklassige PR-Aktionen und publikumswirksame Auftritte des ukrainischen Präsidenten, vor allem im Fernsehen und auf der internationalen Bühne. Man könnte auch sagen, auf die ukrainische Propaganda. Aus der Sicht Kiews ist dies die wirkungsvollste Vorgehensweise, die umfassende militärische Unterstützung durch „den Westen“ nicht nur weiterhin zu erhalten, sondern möglichst noch zu erhöhen. Die Hauptprofiteure dieser Strategie sind im „Westen“ die amerikanische und europäische Rüstungsindustrie. Aber auch für die Politiker „des Westens“ ist die Darstellung einer „aufgebauschten“ russischen Bedrohung gegenüber der eigenen Bevölkerung die beste Begründung für den immensen finanziellen Aufwand für Waffenlieferungen an die Ukraine und in Deutschland z.B. auch für die Beibehaltung des sozialen Sonderstatus der ukrainischen Flüchtlinge und die damit verbundenen finanziellen Leistungen.

Da es offensichtlich keinen europäischen oder auch amerikanischen Politiker gibt, der über andere gesicherte Erkenntnisse als die US-Geheimdienste verfügt, sollte die Politik sich exakt auf deren Bewertung stützen und alles dafür tun, den Krieg mit einer diplomatischen Initiative zu beenden anstatt die anti-russische Stimmung z. B. durch polemische Aussagen wie von Frau Strack-Zimmermann vor den Europawahlen ständig weiter anzuheizen mit Formulierungen wie: Putin sei ein Mörder. Er werde immer weiter voranschreiten, „wenn wir ihn in der Ukraine nicht stoppen“. Sollte er erfolgreich sein, werde er Georgien, Moldau und später auch das Baltikum angreifen. Der russische Präsident bringe sein Volk in Stellung gegen den Westen. Deshalb „müssen wir so schnell wie möglich verteidigungsfähig werden“.

Stattdessen sollte man dem Bundeskanzler in seiner abschließenden Bewertung der Schweizer Friedenskonferenz zustimmen, als er u.a. sagte: „Es ist wahr, dass der Frieden in der Ukraine nicht erreicht werden kann, ohne Russland miteinzubeziehen.“ Gleichzeitig sollte man ihn beim Wort nehmen und auffordern, die nächste Konferenz in Berlin durchzuführen und natürlich Russland dazu einzuladen.

Unbenommen davon – das ist überhaupt kein Widerspruch – sollte sich Europa darum bemühen, seine Verteidigungsfähigkeit als Abschreckung möglicher Gegner und für etwaige militärische Auseinandersetzungen zu stärken, allerdings ohne dabei Russland als Begründung zu instrumentalisieren. Die Wehrhaftigkeit demokratischer Staaten braucht als Motivation kein Feindbild.

Jürgen Hübschen

Jürgen Hübschen, Jahrgang 1945, Westfale und Europäer. Ehemaliger Luftwaffenoberst im Generalstabsdienst. Zehn Jahre Einsatz als Raketenspezialist mit amerikanischen Kameraden in NATO-Verbänden. Drei Jahre Verteidigungsattaché bei der deutschen Botschaft in Bagdad während des Irak-Iran Krieges. Weiß dadurch, was Krieg für eine Scheiße ist, wie wichtig unabhängige Medien sind und wie wenig Möglichkeiten die Menschen in einer Diktatur haben, das herrschende System zu kritisieren oder gar zu ändern. 5 Jahre Leiter einer erfolgreichen OSZE-Mission in Lettland zur Überwachung eines Vertrags zwischen Russland und Lettland. Weiß dadurch, wie man mit Russen zusammenarbeitet. Letzte militärische Verwendung Referatsleiter im Verteidigungsministerium, zuständig u.a. für die Landesverteidigung, die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Unterstützung der alliierten Streitkräfte in Deutschland.
Nach der Pensionierung 14 Jahre Unterstützer von NGOs in Sicherheitsfragen. Durchführung praktischer Trainings und Einsätze in Afghanistan und Afrika
Verfasser sicherheitspolitischer Bücher und Artikel, mit dem Ziel die Berichterstattung unserer stark stromlinienförmigen Medien aufzubrechen.
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93 Kommentare

  1. Die Wahrheit ist: Frieden ist unerwünscht.

    Die USA haben ihr Engagement in Europa (insbesondere Ukraine) genau kalkuliert. Man muss nur die Berichte der Rand Corporation lesen. Ziel war und ist und wird bleiben die Schwächung Russlands. Dazu gehört u.a. die Diskreditierung und Dämonisierung des Kremls.

    Die antirussische Rhetorik gehört zum Plan. Putin wird geplant verteufelt.

    Im Masterplan der USA sind die Alliierten nur Marionetten. Die Märchen und Lügen, die sie verbreiten, sind Teil des Plans.

    Diese fürchterliche Krise wird so lange dauern und eskalieren, bis die USA ihren Masterplan aufgeben. Die Chancen dafür sind allerdings sehr gering.

  2. Die Personalien Strack- Zimmermann oder Baerbock sind vollkommen ahnungslos und schon deshalb keiner Erwähnung wert! Man hätte allerdings erwähnen können dass Putin selbst Westliche Spekulationen als Propaganda und quasi „bullshit“ qualifiziert hat!?

    1. Annalena Baerbock als Mitglied der Atlantikbrücke ist nicht ahnungslos.
      Frau Strack-Zimmermann ist Vizepräsidentin der Deutsch-Atlantischen-Gesellschaft und im Förderkreis Deutsches Heer und der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik. Da ist Ahnunghslosigkeit wohl auch auszuschließen.

  3. Einerseits ist diese Frage längst beantwortet, denn wenn Rußland zwei Dinge ausreichend hat, dann sind das Gelände und Ressourcen. Und außerdem beantwortet sie sich selbst, da das heutige Rußland wie auch seinerzeit Frankreich bzw. Deutschland niemals die Kraft hätte, derartige Geländegewinne zu verstetigen. Die gesamte diesbezügliche Rederei ist Propaganda und dient lediglich der Kriegsreifmachung Europas.

  4. „Damit will ich übrigens in keiner Weise den russischen Angriff auf die Ukraine rechtfertigen oder relativieren“
    Sind solche Sätze eigentlich Pflicht? Mit diesem „zurückrudern“ nimmt man dem Artikel die ganze Glaubwürdigkeit. Aber es machen alle, die sich irgendwie zu diesem Krieg äußern. In allen Artikeln zu diesem Thema steht in irgendeiner Form, „aber ich befürworte damit nicht den „unprovozierten, hinterhältigen, völkerrechtswidrigen, menschenverachtenden Angriffskrieg des Teufels selbst“.
    Kann man nicht einfach sachlich das Thema zu Ende schreiben? Unlesbar das….

    1. Wichtiger Punkt.

      Nach allem, was ich inzwischen über die Strategie der USA erfahren habe, halte ich den Krieg für kaltblütig provoziert. Schuld an diesem Krieg ist George W. Bush, der die Konfrontation 2008 eingeleitet hat.

      Inzwischen betrachte ich den Angriff Russlands auf die Ukraine als legitimen Akt der Selbstverteidigung. Hätte Russland nicht interveniert, hätte die ukrainische Nazi-Junta die Krim attackiert. Es wäre sowieso zum Krieg gekommen.

      1. Schau Dir mal die Grafik dort an, ganz oben im Text:

        https://www.broeckers.com/2023/02/18/notizen-vom-ende-der-unipolaren-welt-70/

        Das ist auch der Grund, warum Biden vor Putin gewusst hat, dass Putin die Ukraine angreifen würde: weil genau das der Plan war. Die hätten den Beschuss (plus vermutlich weitere Grausamkeiten) solange weiter gesteigert bis endlich eintritt, warum Merkel und Macron Minsk II die ganze Zeit sabotiert haben…. die in diesem Zuge betriebene Aufrüstung hatte keinen anderen Zweck als Krieg, einem Krieg, um Russland „niederzuringen“, wie sie immer wieder sagen. Dass sie so perfide vorgegangen sind wie sie es taten, lag daran, dass sie ihre Bevölkerungen hinter sich wissen wollten. Schon Hitler hat gewusst, welche Wirkung der Satz „wir werden angegriffen“ entfalten kann… damals wie heute eine Lüge…

        1. Du liegst mMn richtig. Paul Craig Roberts schrieb jahrelang Blogartikel, in denen er immer wieder davor warnte daß russische Zurückhaltung in Washington als Schwäche aufgefasst und zur Eskalation beitragen würde.

        2. Merkel war bei der Minsk- Sabotage nicht eingeweiht. Erst beim Besuch Selenskyj 2019 hat man Merkel eingeweiht und sie bekam das große Angstzittern. Baerbock hat sie dann mit klugen Sprüchen gerettet. Mich würde interessieren wer da der Einflüsterer von Baerbock war.

    2. Das wäre wohl nicht erforderlich wenn man keine Repressionen fürchten müsste. Oder glaubst du immer noch ihr lebt in einem freien Land?

      1. Woher willst du wissen, dass ich das jemals geglaubt habe, dass irgendwer, irgendwo auf dieser Welt in „einem freien Land“ lebt?
        Aber Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, dich mit mir zu beschäftigen.

        1. Woher willst du wissen, dass ich das jemals geglaubt habe

          das weiß ich nicht – war ja eine Frage. Tatsächlich gehe ich nicht davon aus, dass du so naiv wärst, es war eine rhetorische Frage.

      2. Definiere „frei“. Zumindest kennen wir in Deutschland nicht das traditionelle russische Spiel „wer dem Zaren zu gefährlich wird, fällt versehentlich aus dem Fenster“.

            1. Was soll ich jetzt damit? Ich könnte mich auch hinstellen und rumtrollen, dass wer dem Bundeskanzler gefährlich werde bei dem gehe der Fallschirm nicht auf… Bloß habe ich eigentlich höhere Ansprüche an eine sachliche Diskussion.

                1. Propagandamietmaul

                  Da ist er wieder – der unsachliche Vorwurf der Systemschreiberei. Ich denke diese Diskussion hat sich mangels sachlicher Argumente auf deiner Seite erschöpft.

        1. Entschuldige, jeder, der den Herrschenden zu gefährlich wird, bekommt es mit deren Gewalt zu tun. Egal wo in der Welt. Erst wenn Du gegen den Strom schwimmst, lernst Du dessen Macht kennen.

        2. Das ist das Hautono-Nazitrollgespann mit neuem Account.
          Kein anderer NAziTO-Troll hat diese lahme „Zaren“-Nummer.
          Eigentlich sollten die Forenbetreiber Sockenpuppen rausschmeissen. Ist aber nicht meine Sache, man kann den Schwachsinn auch so ignorieren.

        3. Nein, er fällt versehentlich mit schlecht gepacktem Fallschirm vom Himmel, liegt tot in einer Hotelbadewanne, hat einen Autounfall, wird von der RAF II (grins ) ermordet…. oder , aktueller Standard, hat Frauen belästigt, vergewaltigt. Muss ich weitermachen ?

      3. Ohne diese Standarteinleitung geht im „Gewerbe“ nichts rund. Solltest das nicht beherzigen, dann brauchst dich nicht wegen den anschließenden Verunglimpfungen und Repressalien bis hin zu Berufsverboten zu wundern. Sowas kommt dann nicht direkt von der Exekutive sondern von der 4. Gewalt.
        Diese Einleitungssätze sind mittlerweile teilweise sogar bei privaten Unterhaltungen notwendig. 🙂

    3. Das ist wohl eine Art virtue signaling, „seht her, ich kritisiere euch zwar, aber von der richtigen Seite aus“.
      Ich übergehe solche Worthülsen beim Lesen mittlerweile schon automatisch, weil man sonst nicht mehr fertig wird mit ärgern.

    4. ja, in der DDR hieß es „mit dem roten schwänzel wedeln“ jeder musste in irgendeinem text, der nicht ausschließlich technischer natur war, die bausteine vom sieg des sozialismus einbauen. nun, so ist das mit diktaturen. der ostler zuckt nur wissend mit den schultern. ich lehne mich zurück und lache schallend über das mediale gehopse. ich kenne es so gut. das winden der journaille, das PERMANENTE lügen, der sich als politiker fühlende kasper*innen 🤣🤣

  5. „sollte sich Europa darum bemühen, seine Verteidigungsfähigkeit als Abschreckung möglicher Gegner und für etwaige militärische Auseinandersetzungen zu stärken“

    Ich wüsste nicht, warum.

    1. Da stellt Hübschen fest, dass der demokratische Staat auf Kriegstüchtigkeit aus ist, dass er eine Feindpropaganda aufzieht, deren erlogene Behauptungen nichts anderes als geistige Kriegsvorbereitung sind, mit denen die Menschen kontinuierlich beschallt werden, – und dann will er dieses Gemeinwesen auch noch verteidigen!
      Dieses Zutrauen zu einem „eigentlich“ friedfertigen Staat widerspricht sich schon darin, dass dieser offensichtlich per se einen deftigen Gewaltapparat benötigt. In der idealisierenden Bewunderung für „unser“ demokratisches Gemeinwesen taucht schon gar nicht mehr die Überlegung auf, welche Ansprüche an die anderen Nationen diesen Gewaltapparat überhaupt erforderlich machen. Das Beharren auf der Verteidigungswürdigkeit unseres Gemeinwesens, das sich auf der ganzen Welt mit seinen Gewaltmitteln einmischt, ist genau die Basis, die es braucht, um Stück für Stück darauf aufbauend die praktische und geistige Kriegstüchtigkeit wie in dem aktuelle Staatsprogramm herzustellen. Wer diese Basis für gut heißt, sollte sich nicht darüber wundern, dass in ihr so kriegsträchtigen Gründe liegen, die von der Politik zur Entfaltung gebracht werden.

    2. Dieser Satz und die von Ihnen oben getätigte Anmerkung zum vorauseilenden Gehorsam (das ewig gleiche und einfach nur noch erbärmliche Sich-Distanzieren und „Verurteilen“), die ich teile, machen solche Texte in meinen Augen einfach nur noch belanglos.

  6. Den Krieg wollen „auch“ all die Kompradoren , die sich nicht mehr vorstellen können, nicht dem Hegemon des transatlantischen Imperiums zu dienen. Ideologisch ,kulturell, wirtschaftlich… sind sie auf Unterwerfung unter US-Interessen gepolt. Den Krieg wollen auch „das Raumschiff Brüssel“ im Auftrage des globalen Finanzkapitals. Denn die Ressourcen Russlands sind für diese Kreise unentbehrlich, um auch weiterhin so wie die letzten 500 bis 600 Jahre die Reichtümer dieser Erde zu stehlen. Und mit der Ernennung der „Flinten-Uschi“ zur zweiten Amtszeit, wird sich die EU noch tiefer in die Abhängigkeit der USA begeben und dafür sorgen,das die EU -Staaten das Kapital, das Wissen und Marktanteile ihrer Industrie an die USA abtreten werden.
    Das schlimmste für diese Figuren ist es , keine Herren über sich zu haben…

    1. @Ronald sagt:
      „Den Krieg wollen auch „das Raumschiff Brüssel“ im Auftrage des globalen Finanzkapitals. Denn die Ressourcen Russlands sind für diese Kreise unentbehrlich“

      Das hätten sie auch einfacher haben können. Und sie waren doch schon auf gutem Wege, bevor die Angelsachsen den Krieg provozierten und die Europäer auf den „richtigen“ Kurs brachten.

      Das globale Finanzkapital hat seinen Sitz in New York und in London. „Das Raumschiff Brüssel“ steht nur in der 2. Reihe, muss sich mit dem begnügen was die Platzhirsche übrig lassen. Wahr ist allerdings, dass nun „das Raumschiff Brüssel“ päpstlicher sein will als der Papst (die Angelsachsen), was aber nichts an der zugrunde liegenden Hierarchie ändert. Will man das neokoloniale, imperialistische System bekämpfen, dann sollte man auf den Kopf schlagen und nicht auf den Hintern (womöglich zum Wohlgefallen des Kopfes).

  7. Lese Nachrichten in Russland

    Durchbruch der Russischen Armee bei New York

    Nach massiven Luft- und Artillerieangriffen begannen Panzergruppen der Russischen Föderation mit Angriffsoperationen an fünf Standorten, vornehmlich in Richtung New-York und rückten auf eine Tiefe bis zu 1.83 km vor.

    Gemeint ist die Siedlung Nowogorodskoye im Donbass, welche die Ukrainische Regierung im Jahr 2021 in New-York umbenennen ließ.

    https://en.wikipedia.org/wiki/New_York,_Ukraine

        1. Die USA brauchen eine kollektive Erfahrung die den meisten Staaten der Welt nahekommt. Denn fast immer hetzten die Amis alle gegeneinander auf um am Ende den lachenden Dritten zu machen. Natürlich ist ein Atomar geführter Krieg keine Lösung, aber es wäre schon gut wenn die US-Gesellschaft zumindest in Teilen jene Erfahrung machen müsste, die die meisten Opfer ihrer Kriege machen mussten: von Vietnam bis Jugoslawien von Irak bis Syrien von der Ukraine bis Gaza.

    1. Ein Panzervorstoß von „bis zu“ 1,83km entspricht einer Fahrzeit von rund vier Minuten. Das ist immer noch Stellungskrieg und das Elend wird noch eine ganze Weile weiter gehen.

  8. Die Wahrheit ist: Die Nato marschiert seit Jahren nach Osten.
    Es gibt da jetzt einen Pflock. Das ist vorbei.
    Alles Andere ist strategische Kommunikation.

  9. „Russland plant keinen Frieden, sondern die Fortsetzung des Krieges, die Besetzung der Ukraine, die Vernichtung des ukrainischen Volkes“

    Dass Politiker immer ein Land mit dem Volk gleichsetzen müssen. Ich denke nicht, dass das ukrainische Volk in seiner Existenz bedroht ist (weniger durch Putin als durch jene, die die Ukraine bis zum letzten Ukrainer kämpfen lassen möchten), sondern der korrupte ukrainische Machtapparat.

    1. Es ist fraglich, inwiefern es ein homogenes ukrainisches Volk gibt. Vor dem Putsch 2014 waren solche Unterschiede hinsichtlich der Herkunft den meisten ziemlich egal, mit Ausnahme der Nationalisten. Jetzt ist es im Zweifelsfall eine Überlebensfrage, je nach geografischem Lebensmittelpunkt ggf. die richtigen Ansichten und Herkunft zu haben, wenn man eh nicht weg kann.

    1. Das ist korrekt und genau darin liegt Kassandras wahre Tragödie.

      Dass die tatsächliche Gefahr NIE ernst genommen wurde und somit zwangsläufig/selbsterfüllend zum vorausgesagten Ereignis führte.

      Daher ist der Bezug auf Kassandra falsch bzw. untermauert ihre Tragödie sogar tausende Jahre später aufs Neue.
      Wenn, ja wenn…aber Unsinn; weshalb sollte Mensch dazu gelernt haben?!

  10. Diese Idee vom russischen Angriff auf die europäischen NATO-Mitglieder nach einem Sieg in der Ukraine ist teilweise Selbstsuggestion und Rüstungslobbyismus.

    Selbstsuggestion ist es bei denen, die nicht erkennen können, dass ihre Idee vom imperialistischen Russland nur eine ersatzweise Erklärung für die behauptete Nicht-Provokation Russlands war und die ihre eigene Lüge nun für wahr halten.

    Rüstungslobbyismus ist die Angst vorm „Russen“, weil die nach wie vor widerspenstige europäische Bevölkerung anders an die Aufrüstung dank „Zeitenwende“ nicht zu gewöhnen ist. Da muss eine ständige Bedrohung her, sonst klappt das nicht mit Wehrpflicht und Milliarden für Aufrüstung und Unterstützung der Ukraine. Jens Berger hat es ja klar gestellt, dass es die Europäer sind, und nicht wie in der Fake-News behautet die Russen, die für die letzten 50 Milliarden an die Ukraine gerade stehen werden.

    Zu guter letzt könnte man sich ja fragen, was denn die Russen davon haben ein zerstörtes Polen, Deutschland oder Frankreich zu erobern. Sie werden genug mit dem Aufbau in der Ukraine zu tun haben.

  11. Wenn die Russsen nach Westen marschieren wollten, hätten sie das schon gemacht, und sich den verlustreichen Kleinkrieg im Donbass erspart, den ihnen der Westen aufgezwungen hat, und erst nach dem Sieg dort aufgeräumt. Wenn die NATO allerdings bis zum Endsieg Krieg führen will, kann es trotzdem dazu kommen. Tatsache ist, dass der Westen bereits in den Osten marschiert ist.

  12. Wenn in Deutschland über Krieg gesprochen wird, wird immer nur über einen Krieg gesprochen, den Ukrainekrieg. Das ist auf den ersten Blick verständlich, denn warum sollten die Deutschen immer mehr ihres Geldes in der korrupten Ukraine versenken?

    Über den anderen, den weit grausameren Krieg gegen das palästinensische Volk, darüber berichten selbst linke Plattformen wie diese sehr selten.

    Warum ist das so? In anderen Ländern ist der Genozid im palästinensischen Volk immer im Blick. Gestern skandierender Fans der türkischen Fußballmannschaft „Free Palestine“ und selbst die linke Presse hieltest nicht für nötig darüber zu berichten.

    In Berlin ist die Polizeigewalt gegen palästinasolidarische Menschen brutal. Auf der letzten Demo am Samstag ging die Polizei wieder so brutal vor, daß einige der willkürlich Verhafteten ohnmächtig wurden. Wenn die Polizei weiter so brutal vorgeht, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit bis es zum ersten Toten kommt.

    Sage niemand sie/er hätte es nicht gewußt!

  13. Ob Russland nach einem Sieg weitermarschieren wird, ist ja eng verknüpft mit der Frage, ob der Angriff „unprovoziert“ stattfand. Das kann man inzwischen klar verneinen. Eine Umsetzung des Minsker Abkommens hätte das sofortige Ende der Kampfhandlungen bedeutet und Tausenden das Leben gerettet. Es war der Westen, der dies im Rahmen eines Betrugs verhinderte. Mehr Provokation geht nicht.
    Russland hatte anfangs wenig oder nichts gegen die NATO-Osterweiterung. Diese aber gingen immer weiter, während die NATO ihrerseits alle Abrüstungsverträge kündigte. Eine NATO, mit der keinerlei Kommunikation mehr möglich ist, dann auch noch in der Ukraine, begleitet von einer ausufernden Lügenksampagne gegen Russlsand. Das sollten die akzeptieren? Das soll keine Provokation gewesen sein?
    Diese Gründe existieren nicht im Blick auf NATO-Länder. Ein russischer Einmarsch ist ein Problem, das wir definitv nicht haben. Da sollte sich die Debatte hin bewegen.
    Obendrein hat nun Putin einen sofortigen Waffenstillstand angekündigt, wenn sich die Ukraine aus den vier Oblasten zurückzieht. Von da ist es noch weit bis zur polnischen Grenze und das Argument ist damit nichtig. Sollte nun die BSW, von der ich hier Impulse erwarte, diesen Plan befürworten?
    Ich hätte dabei kein gutes Gefühl. Das muss ergänzt werden, einem Plan des französischen Ex-Präsidenten Sarkozy folgend, der eine Volksabstimmung über den Verbleib der Oblaste vorgeschlagen hatte. Was natürlich erst möglich wäre, wenn alle Bürger ungehindert ihre Stimme abgeben können. Ließe sich machen, durch Blauhelme zum Beispiel. Und wie ginge das aus? Ich wage mal eine Wahlprognose: ziemlich genau so, wie die Abstimmungen im Jahr 2022, nämlich unerwartet pro-russisch. Der Westen hat diese als „Scheinwahlen“ bezeichnet, aber er hat nicht behauptet, sie seien gefälscht oder manipuliert. Waren sie auch nicht.
    Und was, wenn es so kommt und die Oblaste zu Russland kommen? Dann wird das alles publik, was die Kiewer Regierung und ihre Naziverbände in dieser Region nach 2014 so getrieben haben. Da explodiert eine Jauchegrube und das Kiewer Regime wird sich nicht halten können. Und die westlichen Eliten werden schwarz und übelrichend dastehen.

    Geht nun nicht anders. Dire BSW sollte das fordern: Putin-Vorschlag plus Abstimmung.

      1. “ Wobei mit „dire“ das Programm des BSW sehr treffend umschrieben ist, zumindest wenn man Hartzer und / oder gegen Massenüberwachung sowie CDU-Unrecht ist… Und gegen Krieg ist diese kleinbürgerliche Wahlalternative auch allenfalls pro forma…“

        Das hätte ich gerne noch einmal näher erläutert. Offensichtlich wissen Sie da mehr als ich.

              1. Da du fragst gehe ich die Zitate mal durch:

                1) Sie spricht aus, was in Deutschland konsensfähig ist und was nicht. Das bedeutet nicht, dass alle, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, böse Menschen sind. Es bedeutet auch nicht, dass jetzt irgendwie der Sozialstaat abgeschafft werden muss.

                Über junge Menschen wird in dem nächsten Zitat gar nichts gesagt. Es geht einfach nur um sinnvolle Fortbildungen.

                Exkurs zu mir (analog zu deiner Backroundstory): Ich, Arbeiterkind, Studium abgebrochen. Lehre gemacht, kein Einserschnitt. Nach 3 Jahren Ausbildung Gehalt über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Jetzt Arbeitgeber gewechselt, durfte nach kurzer Bewerbungsphase zwischen 4 Angeboten entscheiden. Alles möglich durch eine 3 jährige Ausbildung.

                Was ist jetzt schlecht an Fortbildungen oder Umschulungen?

                2) Die Bezahlkarte für Geduldete ist keine Massenüberwachung, es geht nicht um die Masse. Es geht sehr speziell um Asylbewerber. Wer in einem fremden Land Asyl beantragt, kann ruhig Auflagen erfüllen, die es dem Gastland einfacher machen. Und die Zahlen, die das Existenzminimum in Deutschland sichern sollen, sind eben auch nicht dafür gedacht, und nicht dafür, Gelder ins Ausland zu überweisen.

                3) Koalitionen oder Duldungen mit der CDU drängen sich nach aktuellen Wahlprognosen im Osten auf. Es hat ja niemand gesagt, die CDU sei der Wunschkoalitionspartner. Aber wenn die Wahl ist:
                a) CDU-AfD
                b) AfD-BSW
                c) CDU-BSW
                dann ist c) leider die am wenigsten üble Variante. In der Politik arbeitet man mit Realitäten, nicht mit Wunschdenken.

                Ich habe auch kein grundsätzliches Problem mit dem Konzept von Polizei oder Militär, sondern mit dem aktuellen Personal und deren Führung.

                1. Habe den Ausschnitt des Wagenknecht-Interviews jetzt gelesen. Du interpretierst da Dinge herein, die definitv nicht drin stehen. In dem Abschnitt um sinnvolle Qualifikationen war der Kontext klar erkennbar Berufsausbildung und eben nicht irgedeine Arge-Maßnahme zum Menschen parken.
                  Was du oben zu Aufstockern schreibst, geht auch völlig am Interview vorbei. Da steht als Lösungsansatz höhere Mindeslöhne. Was ja auch völlig richtig ist.

                  Du wirfst dem BSW vor reformistisch und systembejahend zu sein. Gilt das nur für das BSW oder setzt du die gleichen Maßstäbe auch bei anderen Parteien an? Denn ja, wer innerhalb des Systems Veränderungen erreichen will ist natürlich „reformistisch“ und „systembejahend“. Wer’s lieber „revolutionär“ und „avantgardistisch“ mag kann ja die MLPD wählen. Braucht sich dann nur nicht wundern, wenn man bei 0,0% landet. Sowas passiert, wenn man sich für Konsensfähigkeit einen „feuchten Kehricht“ interessiert.

                  Aber irgendwie interessiert dich Parteipolitik dann doch, jedenfalls denkst du über die Konsequenzen einer CDU-BSW-Koalition nach. Über die Konsequenzen einer CDU-AfD-Koalition denkst du nicht nach, das wird scheinbar einfach ausgeblendet.

                  Und ja, *wenn* sich das BSW in einer Koalition an die CDU verkauft, wird es abgestraft werden. Und das dann völlig zurecht. Ich habe meine Glaskugel gerade nicht dabei und möchte deshalb keine prophetischen Prognosen dagegen halten. Ich gehe mit dem, was Vertreter des BSW äußern und drehe denen dann auch nicht das Wort im Munde herum.

                2. Neuer Beitrag für alles, was sich nicht aufs BSW bezieht.

                  Ich glaube was Realität ist oder was ein Konsens ist brauche ich dir nicht erklären. Das sind Ablenkungsdebatten für Leute, die Eskapismus lieben.

                  Passend dazu willst du lieber „andere Wege gehen“. Welche das sind, bleibt ein Geheimnis. Mein Vorschlag: Herumsitzen und auf den Systemwechsel warten, vielleicht kommt der ja einfach so, wie die Jungfrau zum Kind. Oder auch nicht, dann muss man eben länger sitzen – oder intensiver warten.

                  Die herrschende Klasse arbeitet mit allem, was sie möchte, weil sie die herrschende Klasse ist. Ich bin nicht die herrschende Klasse und kann mir das nicht erlauben. Wobei ich es bezeichnend finde, dass für dich Interessen keine Realitäten sind.

                  Bei der Abschaffung der Polizei ist bitte die Reihenfolge zu beachten: ERST die klassenlose Gesellschaft, DANN eventuell die Abschaffung der Polizei. Wer im laufenden System die Polizei abschafft schafft ein Machtvakuum das sofort gefüllt wird – von Privatmilizen der Mächtigen.

                  Das Militär wird auch in der klassenlosen Gesellschaft nie nicht abgeschafft. Tut man das ist man Frühstück für die herrschenden Klassen jedes anderen Landes. Realitischerweise wird die klassenlose Gesellschaft, die von Klassengesellschaften umgeben ist, sogar erheblich aufrüsten müssen.

          1. @Altlandrebell
            Vielen Dank für diese informativen Erläuterungen zum BSW. Jetzt haben wir schon zwei populäre Parteien in diesem Land, die sich als „Alternative“ profilieren und deshalb großen Zulauf erhalten, die aber in Wirklichkeit gar keine relevanten Änderungen am Status Quo planen.
            So hält man die vielen Unzufriedenen zuverlässig davon ab, Dinge zu tun, die den Mächtigen wirklich gefährlich werden könnten. Die Demokratiinszenierung in Deutschland funktioniert wirklich hervorragend.

          2. Die Ausführungen Wagenknechts zum Bürgergeld (und ich steckte vor einigen Jahren ebenfalls selber mal in dieser Menschendemütigungs- und -verdummungsmaschine, damals noch Hartz IV genannt, drin, bin zum Glück nach vier Monaten rausgekommen!), die Sie hier anführen, sind in der Tat mies und ich kannte sie in dieser Form bisher nicht. Deshalb danke für diese Information!

            Was mich vor allen Dingen an ihr stört, ist, dass Sie das kapitalistische Drecksssystem mit all seinen verheerenden Folgen (Umweltzerstörung, Ausbeutung von Mensch und Natur, Verelendung, Forcierung von Kriegen und Konflikten etc.) anscheinend grundsätzlich nicht mehr in Frage stellt.
            Aber dazu passt ja dann ihre Einstellung zum Bürgergeld.

              1. Was ist „links“ ist, ist keine festgeschriebene Wahrheit, sondern „links“ ist das, was die Leute im Wortgebrauch unter „links“ verstehen. Und leider ist der Begriff vor die Hunde gegangen, weil er heute mit Wokis gleichgesetzt wird. Ich habe keine Lust, mich ständig von denen abgrenzen zu müssen.
                Nur weil man auffhört, sich ein Etikett anzuheften, hat man sich eben nicht „entkernt“. Sowas behaupten Leute, denen das Etikett wichtiger ist als der Inhalt. Nowak wäre da ein gutes Beispiel.

  14. Hallo, mir fehlt hier die Verlinkung des erwähnten Berichts des Office of the Director of national Intelligence. Auf deren Seite habe ich keinen Bericht vom 05.02.24 gefunden. Möchte dem hier aufgeführten Zitat gern glauben, aber kann es selbst nicht nachvollziehen. Ich schätze euch sehr, aber das ist kein „sauberer“ Journalismus.

    1. Die Quelle lautet: Annual Threat Assessment of the Intelligence Community
      vom 5. Februar 2024

      Herzliche Grüsse
      J. Hübschen

  15. Was sollten die Russen mit den Ländern wie Deutschland? Wir haben keine nennenswerte Bodenschätze. Noch nicht mal zu Sklaven wird sich unsere emanzipierte, bunte regenbogenfarbige Gesellschaft eigenen.
    🙂 🙂
    Der Karren ist total verfahren und der wird mit den heutigen „demokratischen“ Figuren nicht aus dem Dreck ziehen lassen.
    Spätestens nach dem Scheitern der Verhandlungen in der Türkei hätten die Russen eine Drohungen wahr machen und z.B. mindestens eine der Awacs Aufklärer zur Landung zwingen müssen.
    Dies hätte evtl. ein Scharmützel nach sich gezogen, welches aber unter Garantie geringer ausgefallen wäre, als das was heute ist und was noch passieren wird.
    Auf die Weltmeinung zu hören wird leider in diesem Konflikt auch nicht viel bringen. Die Deutungshoheit liegt bei mehrheitlich bei der USA. Die BRICS-Staaten haben keine Macht und teilweise auch kein Interesse den Konflikt zu lösen – auch weil für diese Staaten gute Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten entstanden sind. Die Russen können nur hoffen, dass die Chinesen dem Werben der Anglos auf Aufteilung des russischen „Kuchens“ widerstehen.

    1. Wieso sollte China dem Werben der westlichen Elite folgen? Die ständig in seinem Land Unruhen stiften (Hongkong und Uiguren), die Taiwan als Bollwerk gegen sie aufrüsten und ständig Machtspielchen im chinesischen Meer veranstalten. Warum? Was bekämen sie dafür? Abbau der Sanktionen? Quatsch. Sie verlören nur: Ansehen in der südlichen Welt.
      Und meinst Du, der chinesische Geheimdienst wüsste nicht, was die USA demnächst planen? Nein, die Annäherung zwischen Russland und China ist von Seiten der USA nicht zu torpedieren. Denn dazu hat der Wolf USA zu sehr seine Maske fallen gelassen.

      1. Und heute haben Nordkorea und Russland ein neues Abkommen unterzeichnet, eine sogenannte Beistandspflicht im Falle einer Aggression. Quasi als Antwort auf die Absicht der USA, die NATO in den Fernen Osten auszuweiten.
        Quelle RT

    2. China hat kein großes Interesse an einem russischen Sieg in der Ukraine. Aber China hat ein enormes Interesse daran, eine russische Niederlage zu verhindern. China wird kein Machtvakuum und erst Recht keinen NATO-Vasall an seiner riesigen Nordgrenze akzeptieren. Zumal die NATO Think-Tanks ja ganz offen darin sind, dass man sich nach Russland China vorknöpfen will.

      Irgendwie verstehen die NATO-Fans die Situation nicht. Selbst wenn die NATO in der Lage wäre Russland mit konventionellen Waffen zu besiegen (was nicht der Fall ist), ohne dass es zum nuklearen Schlagabtausch käme (was nicht der Fall wäre) würde China Russland stützen um eine Niederlage zu verhindern. Das Szenario, Russland militärisch zu besiegen war nie auch nur ansatzweise realistisch.

  16. bekannt ist, dass die dominanz des westens, also der usa, auf dem dollar und den flugzeugträgern beruht. unterbewertet wird die westliche kultur. ich denke, dass sie ein viel größeren stellenwert einnimmt, als allgemein üblich. subkultur, musik, mode, versprechen der angeblichen freiheit, essen, trinken (französischer wein, käse, deutsche roulade, gründlichkeit etc, italienische renaissance, spanische rhythmen, amerikanischer westen, cola, whisky, hollywood, cowboys usw.) die prägung der jugend ist mittlerweile weltweit westlich. ist man aber unterwegs, kann endeckt werden, dass die weltweite kultur spezifisch und gleichwertig ist. mindestens eines ist aber kaum zu toppen. das versprechen der „freiheit“, des amerikanischen traums. es ist in den seelen vieler menschen. es ist ein urversprechen, welches weder eingehalten wird, noch kann und niemals soll! es ist die urlüge des westens, speziell der Amerikaner, eine religion, die wünschelrute, hinter der sie herlaufen …. wird die lüge entdeckt, liegt der jeweilige explorer (ja, die sprache der herrscher) so tief im dreck, dass es ihm nicht mehr nutzt. so geht es jetzt den ukrainern!

    1. Ja, ich denke die Faszination der westlichen Konsum- und Unterhaltungswelt sollte man nicht unterschätzen.
      Was sie gegenüber anderen Kulturen so faszinierend macht wäre mal eine interessante Arbeit für Psychologen oder Kulturwissenschaftler.
      Vielleicht zeigt das Beispiel Japan ja, wie man diese Welt aber in eigene Traditionen adaptieren kann ohne sich selbst aufzugeben. (Auch wenn die Regierung ja politisch voll auf Westkurs steht)

  17. Russland sitzt im Westen und auch im Osten, wo sollen sie denn noch hin?
    Ja, da gab es tatsächlich einen Vorfall, sie sitzen gerade auf Kuba und zeigen der USA, wie ernst die sein können. Dann sitzen sie auch in Venezuela und auf der anderen Seite im Pazifik halten sie eine militärische Übung ab.
    Und die EU gesannten vom ewigen Irrenhaus, machen mit ihrer Politik und Medien den Menschen Angst, aber eben nicht Russland.

    1. „Das letzte:“ – Aber wirklich! Dieser Absatz ist total verlogen.
      „möglicher Gegner“ – Malta? Monaco? – dafür soll die Verteidigungsfähigkeit gestärkt werden. Als stünde der „mögliche Gegner“ nicht längst fest. Was erlauben, Herr Hübschen, ihre Leser für dumm verkaufen. Der Westen hat längst einen Feind. Ein Feind b i l d, als Ansporn seine Verteidigungsfähigkeit zu stärken, braucht der Westen wirklich nicht mehr.

  18. The US Is Preparing For WWIII While Expanding Draft Registration
    Caitlin Johnstone
    https://www.caitlinjohnst.one/p/the-us-is-preparing-for-wwiii-while
    ——————–
    NATO: 500,000 Troops on High Readiness for War With Russia
    https://news.antiwar.com/2024/06/16/nato-500000-troops-on-high-readiness-for-war-with-russia/

    Officials say the alliance now has hundreds of thousands of soldiers ready to deploy to fight Russia within a month
    by Kyle Anzalone June 16, 2024 at 12:19 pm ET Categories News

    An official with the North Atlantic alliance says the bloc has exceeded its goal of placing 300,000 soldiers on standby for a potential war with Russia. The announcement comes as NATO members significantly escalate support for Ukraine, bringing the alliance closer to direct war with Moscow.

    On Thursday, a NATO official told AFP that member states have 300,000 soldiers ready to deploy for a conflict with Russia in the space of 30 days. “The offers on the table from allies comfortably exceed the 300,000 that we set,” the official said. “Those are forces which allies have said to us, ‘They are available to you as of now at that level of readiness.’”

    NATO chief Jens Stoltenberg said the number of NATO soldiers at high readiness is significantly greater than the 300,000 benchmark. “Allies are offering forces to NATO’s command at a scale not seen in decades. Today we have 500,000 troops at high readiness across all domains, significantly more than the goal that was set at the 2022 Madrid Summit,” he said on Friday.

    The alliance hit its goal as its members significantly ratcheted up support for Kiev in recent weeks. The US and several other nations also recently gave a green light for Ukraine to use their weapons to strike targets inside Russia.

    The Netherlands and Denmark plan to supply Kiev with F-16s in the coming months, and say the advanced aircraft could be used to bomb Russia. Stoltenberg added that he welcomes the policy shift, and said it should not be considered an escalation by Russia.

    However, the Kremlin has issued stern warnings to the West about any F-16 transfer, with Russian officials explaining the US-made warplane could carry nuclear weapons and present a strategic threat to Moscow. Ukraine plans to store the F-16s on the territory of other NATO states, and Russia has threatened to strike those facilities.

    Additionally, some members of NATO are preparing to send their own troops into Ukraine to train local forces. Earlier this month, President Emmanuel Macron said France was working to “finalize a coalition” of NATO countries that are willing to send troops. Moscow has stated that any French trainers deployed to Ukraine would be legitimate targets of the Russian military.

    Russian President Vladimir Putin recently blasted Western leaders for placing the world on the brink of a larger war. “Ultimately, the selfishness and arrogance of Western states led to the current extremely dangerous state of affairs,” he explained in a speech at the Russian Foreign Ministry on Friday. “We have come dangerously close to the point of no return. Calls to inflict strategic defeat on Russia, possessing the largest arsenals of nuclear weapons, demonstrate the extreme recklessness of Western politicians.”

    Kyle Anzalone is the opinion editor of Antiwar.com, news editor of the Libertarian Institute, and co-host of Conflicts of Interest.
    https://news.antiwar.com/2024/06/16/nato-500000-troops-on-high-readiness-for-war-with-russia/

    1. Vielleicht hat die NATO 500.000 Menschen in „high readiness“, aber sie kann sie nicht ausrüsten. Die westliche Rüstungsindustrie schafft es nicht einmal, genug Munition für den laufenden Krieg zu produzieren. Da muss der dritte Weltkrieg erst mal verschoben werden.

      Die Bundeswehr hat Waffenlieferungen aus dem eigenen Bestand entnommen. Dieses Material ist jetzt nicht mehr vorhanden und kann auch so schnell nicht ersetzt werden. In anderen Staaten dürfte das ähnlich sein.

  19. Wie soll Russland angreifen wenn es doch allerspätestens nächstes Jahr an den geballten Sanktionen kaputt geht? Offensichtlich schein die Kriegführende AMin die Übersicht, so weit vorhanden, zu verlieren.
    Kaliningrad ist doch viele Fahrradstunden von Berlin entfernt, das muss nicht weiter beachtet werden. 🙂

  20. Europäische Sicherheit ist nur gegen die USA herzustellen und ich meine tatsächlich europäische Sicherheit und Europa endet am Ural und schließt Belarus und Russland ein. Vlad und der geschätzte Autor dieses Textes verstehen unter Europa etwas anders.
    Würde dieser Teil Europas, den die beiden einstigen Militärs meinen, nicht durchweg von begrenzt geeignetem Personal geführt, wäre das nun lange verstanden worden. Die Amis wollen den Krieg in Europa und es ist ihnen egal, wie er ausgeht. Er soll blutig und zerstörerisch sein und wird es auch. Europa, das ganze, das richtige, wird von der politischen Landkarte verschwinden. Vielleicht auch von der physischen.

  21. Vielleicht kommen die Russen mit humanitärer Hilfe, sollte die Entwicklung in der EU so weitergehen.
    Nicht weil die uns so lieben, sondern um zu verhindern, das wir alle nach Russland wollen.
    Also dann mal eine Invasion ohne Waffen. Sondern um an solchen schrecklichen Dingen wie maximal 22 Prozent Steuern, niedrigen Energie-/Lebenshaltungskosten und ein Renteneinttrittsalter unter 75 zu partizipieren.
    Vielleicht aber auch schon, um nur eine funktionierende Stromversorgung zu haben. Gut, das ist ein speziell deutsches Problem, sollte hier der Unfug so weiterbetrieben werden.
    Quasi um zu verhindern das sie von Flüchtlingen aus der EU überrannt werden.
    Alleine die Rückkehr aller Russischstämmigen aus der EU dürfte interessant sein.
    Andererseits, vor allem die Polen und die Balten haben ja schon recht umfangreiche Rückhaltesysteme gebaut, wo die Flut westlicher Wirtschaftsflüchtlinge von östlicher Seite aus eingedämmt werden kann.
    Kleiner sarkastischer Einwurf, weil warum sollten sich die Russen relativ rohstoffarme Gebiete, die übervölkert und teilweise russiophob sind ans Bein binden? Das wäre dann genauso als wenn die Deutschen den zweiten WK gewonnen hätten.
    Da hätte es kaum noch Deutsche im Kernland gegeben, weil sich diese in endlosen Kleinkriegen in den besetzten Gebieten aufgerieben hätten.
    Kurz gesagt, Russland würde sich nur Kosten und Ärger ans Bein binden, sollte es versuchen den Westen zu erobern.
    Aspekte, wie das sowas recht kurzfristig zum Atomkrieg auswachsen würde mal außen vor gelassen.
    Weil vermutlich gleich wieder jemand losgeht, das ist ironiesiernd und überspitzt gemeint.

      1. Behaupte ich auch nicht. Nur, es ist eben auch nicht so das die Leute dort alle verhungern und in Gulags gesperrt werden.
        Die meisten Russen besitzen eine Wohnung und die Lebenshaltungskosten sind niedrig.
        Für mich würde es sich aktuell nicht lohnen umzuziehen.
        Für viele andere Deutsche schon.

    1. Ich habe keine Sekunde bereut nach Moskau migriert zu haben. Das einzige was ich bereue, dass ich es nicht schon früher gemacht habe. Moskau ist im Vergleich zu deutschen Großstädten viel schöner, moderner und sauberer. Hier werden zum Beispiel Pakete von Robotern geliefert. In Supermärkten wird mit einem Lächeln bezahlt. Gesichtserkennung. Softwareentwickler ist ein ziemlich angesehener Beruf hier. Ich verdiene etwa das Gleiche wie ich in Deutschland verdient hatte, habe aber deutlich weniger Ab- und Ausgaben. Russland ist im Vergleich zu Deutschland viel familienfreundlicher. Es gibt allerlei Privilegien für Familien, besonders mit vielen Kindern. Wenn ich mir als Alleinverdiener kein drittes Kind leisten konnte, habe ich es mir in Russland schnell anders überlegt. Hier gibt es neben dem Kindergeld das s.g. Mütterkapital. Das ist eine enorme Summe, welche Zweckgebunden vom Staat bei der Geburt eines Kindes ausgezahlt wird. Und das ist wirklich eine beachtliche Summe, eine Familie mit drei Kindern kann sich davon ein Haus kaufen. Vieles was man in Deutschland für Kinder ausgeben muss zahlt der Staat.

  22. „Damit will ich übrigens in keiner Weise den russischen Angriff auf die Ukraine rechtfertigen oder relativieren,……. “
    Bis dahin habe ich gelesen. Der Unterschied zu Baerbock und den anderen Kriegstreibern ist, kurz zusammengefasst, dieser:
    Diese 360° Göre und ihre grüne Sekte schieben noch das Wort: „brutaler“ davor, bevor es weitergeht mit: russischem Angriffskrieg!!
    Auf Autoren, die sich so dem Mainstream anbiedern kann ich getrost verzichten.

    1. Ich sehe nicht, dass er sich irgendwo anbiedert. Das ist nicht gerecht. Nach allem, was man vom Autoren lesen konnte, tritt er uneingeschränkt für sofortigen Stopp des Tötens und für Verhandlungen ein. Alles andere ist mir vollkommen egal. Ich will auch nicht Recht haben . Ich habe die Ukraine vor dem Putsch erlebt und eine persönliche Vorstellung von den Ukrazis gewonnen. Niemand kann mir in diesem Zusammenhang etwas erzählen, von dem ich weiß, dass es nicht stimmt und die wissen schon, warum sie die Wahrheit als „Rechtfertigung“ unter Strafe stellen. Aber das ist nicht das Thema. Es gibt nur eines, was wichtig ist: Aufhören. Und der Autor argumentiert sehr klar gehen die irre These, dass man nicht aufhören darf, weil sonst der Russe bis nach Paris durchmarschiert.
      Das aber müsste er schreiben, um von den Pressenutten wahrgenommen zu werden.

  23. Nicht Russland marschiert nach Westen, sondern es sind längst militärische Spezialisten aus Nato Ländern, welche die Zielführung langreichweitiger Lenkflugkörper für Angriffe auf das russische Hinterland machen.
    Auch das Gerede im Westen über eine „Dekolonisierung“ Russlands zeigt, was beabsichtigt ist.
    Der Westen bereitet ein neues Unternehmen Barbarossa vor. Man will Russland schlicht zerschlagen.
    Wer geglaubt hatte, Deutschland habe aus der letzten Niederlage gelernt, der sieht sich enttäuscht.
    Ich halte es nicht für einen Zufall, dass die Großeltern unserer derzeitigen grünen kriegstreibenden Regierungspolitiker Baerbock und Habeck tief in das deutsche Nazi Regime des letzten Jahrhunderts verstrickt waren. Die Enkel scheinen die alte Agenda gegen Russland wieder aufzunehmen.

    Ich fürchte allerdings, die kommende Niederlage gegen Russland wird für Deutschland weitaus schlimmer ausgehen, als die letzte.

  24. Ich halte es nicht für einen Zufall, dass die Großeltern unserer derzeitigen grünen kriegstreibenden Regierungspolitiker Baerbock und Habeck tief in das deutsche Nazi Regime des letzten Jahrhunderts verstrickt waren.

    Noch deutlicher wird die Kontinuität am Beispiel von der Leyen.

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