
Sanktionen oder Vorwand zur weiteren Eskalation?
Eine mit Sprengstoff bestückte Drohne am Flughafen Leipzig/Halle, ein vereitelter Anschlag – und für die Bundesregierung steht der Schuldige fest: Russland. Innenminister Alexander Dobrindt und Außenminister Johann Wadephul verkündeten am 1. September weitreichende Maßnahmen gegen Moskau. NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärte sogar: „Die Beweise sind eindeutig.“
Eindeutig?
Bislang hat die Öffentlichkeit keinen Beweis zu Gesicht bekommen, anhand dessen sie die zentrale Behauptung selbst überprüfen könnte, dass der russische Staat diesen Anschlag tatsächlich angeordnet hat. Genannt werden Indizien, Tatmuster und geheimdienstliche Erkenntnisse. Das kann schwer wiegen. Es ersetzt aber nicht die öffentliche Vorlage belastbarer Belege für eine Anschuldigung von enormer außenpolitischer Tragweite.
Umso mehr stellt sich die Frage: Geht es ausschließlich um die Aufklärung eines Anschlags – oder liefert Leipzig zugleich den willkommenen politischen Anlass, Sanktionen zu verschärfen, die militärische Unterstützung der Ukraine fortzusetzen und den Konfrontationskurs gegenüber Russland weiterzuführen?
Wer Frieden will, sollte bei Anschuldigungen dieser Größenordnung besonders sorgfältig mit Fakten umgehen. Wer eskaliert, bevor die Beweise öffentlich auf dem Tisch liegen, muss sich kritischen Fragen stellen. In den letzten Jahren hat es nicht danach ausgesehen, dass Deutschland beziehungsweise Europa Frieden wollen.
Was geschah am Flughafen Leipzig/Halle?
Am Abend des 4. August 2026 wurde im Sicherheitsbereich des Flughafens Leipzig/Halle eine mit Sprengstoff und einem Zündmechanismus präparierte Drohne entdeckt. Sie befand sich in unmittelbarer Nähe ukrainischer Frachtmaschinen. Die Bundesanwaltschaft übernahm die Ermittlungen und sprach von einem „schwerwiegenden Angriff auf die Transport- und Logistikinfrastruktur in Deutschland“.
Inzwischen ist bekannt, dass der Vorgang offenbar umfangreicher war als zunächst angenommen. Nach Recherchen mehrerer Medien sollen mindestens zwei mit Sprengstoff präparierte Drohnen eingesetzt worden sein. Die Zeit berichtet zudem über ein Erddepot nahe Merseburg, eine Relaisstation und weitere Spuren. Gegen zwei Beschuldigte werde ermittelt. Die ARD berichtet darüber hinaus, Ermittler seien auf mindestens eine Person gestoßen, die an einen russischen Geheimdienst angebunden sein soll.
Das sind ernstzunehmende Erkenntnisse. Sie müssen untersucht werden – ohne Vorverurteilung in die eine oder andere Richtung.
Zwischen der Feststellung, dass ein professionell vorbereiteter Anschlag stattgefunden hat, und dem Nachweis, dass die russische Staatsführung oder ein russischer Geheimdienst diesen Anschlag angeordnet hat, liegt ein erheblicher Unterschied.
Dobrindt: „Russland hat den hybriden Angriff zu verantworten“
Am 1. September traten Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Bundesaußenminister Johann Wadephul gemeinsam vor die Presse.
Für die Bundesregierung ist die Sache geklärt. Dobrindt erklärte:
„Zusammen betrachtet belegen polizeiliche Ermittlungen, Tatmuster und nachrichtendienstliche Erkenntnisse eine russische Verantwortung für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig.“
Nach seinen Angaben wurden Sprengstoff und Zündtechnik eingesetzt, die aus anderen Russland zugeschriebenen hybriden Operationen sowie aus dem Krieg in der Ukraine bekannt seien. Auch die Drohnenkonfiguration passe in dieses Bild.
Dobrindt verwies ferner auf das professionelle Zusammenspiel der eingesetzten Technik, ein hohes Maß an technischer Expertise und erheblichen organisatorischen Aufwand. Die eigentliche Durchführung sei dagegen sogenannten „Low-Level-Agenten“ zuzuordnen.
Sein Fazit:
„Die Bundesregierung kommt deswegen zum Schluss, dass Russland den hybriden Angriff in Leipzig am 4. August zu verantworten hat.“
Und weiter:
„Wir betrachten Leipzig nicht als ein einzelnes Ereignis, sondern sehen das im Zusammenwirken mit weiteren hybriden Aktionen.“
Deutschland müsse mit weiteren Angriffen rechnen:
„Wir gehen davon aus, dass Deutschland das Ziel weiterer hybrider Angriffe Russlands ist.“
Es bestehe sogar „eine Bereitschaft, durch hybride Angriffe auch größere Schäden auszulösen“.
In meinen Augen sind die zwei letzten Aussagen ein bewusst eingesetztes manipulatorisches Mittel, um Unsicherheit und Angst in der Bevölkerung zu erzeugen. Die Richtigkeit der steuerfinanzierten Maßnahme, weiterhin – kriegsverlängernde und todbringende – Waffen an die Ukraine zu liefern, soll untermauert werden. Für mein Dafürhalten: verantwortungslose Kriegstreiberei! Rheinmetall und seine Aktionäre freuen sich, nicht wahr Herr „BlackRock“?
Schließlich erklärte der Innenminister:
„Die Bundesregierung beantwortet diesen hybriden Angriff von Leipzig verhältnismäßig und besonnen, aber gleichermaßen entschlossen. Wir befinden uns nicht im Krieg, aber wir sind tägliches Ziel hybrider Kriegsführung.“
Meines Erachtens befindet sich Russland noch nicht im Krieg mit Deutschland – der Besonnenheit Russland haben wir es zu verdanken, dass wir noch keinen weiteren Weltkrieg erleben müssen, und nicht den unverantwortlichen europäischen Kriegstreibern. Deutsche und andere europäische bellizistische Politiker dagegen halten den Krieg am Laufen, anstatt Verhandlungen anzustreben. Sie provozieren Russland, um es zu aggressiven Schritten zu verleiten, und damit die immer behauptete Aggressivität von Russland unter Beweis zu stellen. Billig, aber wirksam.
Was Innenminister Dobrindt vorgebracht hat, sind außerordentlich schwere Anschuldigungen. Die Darstellung der Bundesregierung ist jedoch äußerst problematisch. Die genannten Indizien können einen Verdacht begründen. Auch nachrichtendienstliche Erkenntnisse können ausgesprochen gewichtig sein. Doch der Öffentlichkeit wurde bislang nicht offengelegt, worin der belastbare Nachweis besteht, dass russische staatliche Stellen Auftraggeber des Anschlags waren.
Eine bestimmte Art von Sprengstoff beweist noch keinen Auftraggeber. Eine bestimmte Drohnenkonfiguration ebenfalls nicht. Auch die Ähnlichkeit mit früheren Tatmustern ist zunächst ein Indiz. Wenn darüber hinaus geheimdienstliche Erkenntnisse existieren, die eine direkte Verbindung zu russischen staatlichen Stellen zweifelsfrei herstellen, dann sollte zumindest so viel davon offengelegt werden, wie ohne Gefährdung von Quellen möglich ist.
Die Konsequenzen sind erheblich. Herr Dobrindt, das sind Indizien, „Bilder“ aber keine Beweise. Bevor Sie derartig schwerwiegende Behauptungen aufstellen, sollten Sie und Ihresgleichen Beweise liefern.
Wadephul zieht die Sanktionsschraube an
Außenminister Johann Wadephul kündigte unmittelbar ein ganzes Maßnahmenpaket gegen Russland an. Der russische Botschafter wurde ins Auswärtige Amt einbestellt. Das russische Generalkonsulat in Bonn soll zum 18. September geschlossen werden. Damit verbleibt Russland in Deutschland nur noch die Botschaft in Berlin als diplomatische Vertretung. Auch der Vertrag über das Russische Haus in Berlin wird gekündigt. Hinzu kommen verschärfte Einreisekontrollen für russische Staatsangehörige. Deutschland will auf europäischer Ebene weitere Personen auf Sanktionslisten setzen lassen und den Druck auf die sogenannte russische Schattenflotte erhöhen.
Damit nicht genug.
Wadephul kündigte ausdrücklich an, Deutschland werde seine zivile und militärische Unterstützung der Ukraine fortsetzen. Hier liegt meines Erachtens der Hund begraben! Zusätzlich seien weitere nachrichtendienstliche Maßnahmen vorgesehen. Auch innerhalb der NATO werde Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit weiter stärken und die Abschreckung gegenüber Russland ausbauen.
Spätestens an diesem Punkt sollte man hellhörig werden. Ein Anschlag, dessen staatlicher Auftraggeber der Öffentlichkeit bislang nicht anhand überprüfbarer Belege nachgewiesen wurde, führt nicht nur zu diplomatischen Sanktionen. Er wird zugleich in eine Politik eingebettet, die weitere Unterstützung der Ukraine, zusätzliche Sanktionen und eine stärkere militärische Abschreckung Russlands umfasst.
An dieser Stelle drängt sich ein Vergleich geradezu auf: Nord Stream. Am 26. September 2022 wurden drei der vier Stränge der Pipelines Nord Stream 1 und 2 durch Sprengstoffanschläge schwer beschädigt – ein massiver Angriff auf eine für Deutschland wichtige Energieinfrastruktur. Fast vier Jahre später ist zwar erheblich mehr über das mutmaßliche Täterkommando bekannt; deutsche Ermittler verfolgen inzwischen angeblich konkrete Spuren zu ukrainischen Tatverdächtigen. Wer den Anschlag letztlich in Auftrag gegeben hat, ist bis heute nicht eindeutig geklärt.
Man lasse sich diesen Kontrast einmal auf der Zunge zergehen: Bei einem der schwersten Sabotageakte gegen deutsche Energieinfrastruktur dauert es nahezu vier Jahre, ohne dass der Auftraggeber zweifelsfrei feststeht. Im Fall Leipzig dagegen weiß die Bundesregierung bereits wenige Wochen nach dem Fund der Sprengstoffdrohne, wer verantwortlich sein soll: Russland.
Wie kann das sein?
Vielleicht verfügt die Bundesregierung tatsächlich über erdrückende geheimdienstliche Erkenntnisse. Dann soll sie – soweit dies ohne Gefährdung von Quellen möglich ist – offenlegen, worauf ihre Gewissheit beruht. Denn je schwerwiegender eine Anschuldigung und je weitreichender die daraus abgeleiteten politischen Konsequenzen sind, desto höher muss meines Erachtens auch die Anforderung an ihre Begründung sein.
Das gilt erst recht, wenn aus dieser Schuldzuweisung nicht nur diplomatische Maßnahmen folgen, sondern zugleich weitere Waffenlieferungen an die Ukraine, zusätzliche Sanktionen gegen Russland und eine verstärkte militärische Abschreckung begründet werden.
Und noch eine Frage drängt sich auf: Wo bleiben eigentlich die Sanktionen gegen die Ukraine?
Die Nord-Stream-Ermittlungen haben inzwischen eine Dimension erreicht, die sich nicht mehr mit einem beiläufigen Hinweis auf irgendwelche „Spuren in die Ukraine“ abtun lässt. Ein Ukrainer ist angeklagt, weitere ukrainische Tatverdächtige wurden identifiziert beziehungsweise festgenommen. Nach den Erkenntnissen deutscher Ermittler gehörten Mitglieder des mutmaßlichen Sabotagekommandos zum ukrainischen Militär oder verfügten über Verbindungen zu ukrainischen Sicherheitsstrukturen. In der Anklage gegen den mutmaßlichen Anführer ist sogar davon die Rede, dass der Plan „im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine“ entwickelt worden sei.
Sollte sich dieser Verdacht vor Gericht bestätigen, stellt sich eine ausgesprochen unangenehme Frage: Warum wird bei Russland innerhalb kürzester Zeit mit Sanktionen, der Schließung diplomatischer Einrichtungen und weiterer militärischer Abschreckung reagiert, während die Ukraine trotz des Verdachts einer Beteiligung staatlicher Stellen an einem ungleich folgenschwereren Anschlag auf deutsche Energieinfrastruktur weiterhin mit Milliardenbeträgen und steuerfinanzierten Waffenlieferungen unterstützt wird?
Die Sprengung von Nord Stream war schließlich kein Pappenstiel. Drei von vier Pipeline-Strängen wurden zerstört. Es ging um eine Infrastruktur, über die Deutschland zuvor einen erheblichen Teil seiner Gasversorgung abgewickelt hatte. Ein solcher Anschlag berührt unmittelbar deutsche Wirtschafts-, Energie- und Sicherheitsinteressen.
Sollte tatsächlich ein staatlicher ukrainischer Auftrag nachgewiesen werden, müsste deshalb auch die Frage nach politischen Konsequenzen gegenüber Kiew auf den Tisch. Alles andere ist das Anlegen unterschiedlicher Maßstäbe: Gegen Russland Sanktionen bereits aufgrund einer staatlichen Schuldzuweisung, deren maßgebliche Beweise der Öffentlichkeit bislang nicht präsentiert wurden – gegenüber der Ukraine dagegen weiterhin Milliardenhilfen und Waffenlieferungen, obwohl deutsche Strafverfolger inzwischen konkrete ukrainische Tatverdächtige verfolgen und sogar Anhaltspunkte für einen staatlichen Auftrag sehen.
Und bezahlen dürfen diese völlig verfehlte Politik bellizistischer Unfähiger am Ende die Bürger. Milliarden fließen in die militärische Unterstützung der Ukraine, während gleichzeitig in Deutschland über steigende Sozialabgaben, Einsparungen und die langfristige Finanzierbarkeit der Rente gestritten wird. Viele Rentner müssen mit vergleichsweise niedrigen Alterseinkommen auskommen und jeden Euro zweimal umdrehen. Welche Interessen vertritt die deutsche Bundesregierung eigentlich zuerst? Ist Friedrich Merz der Bundeskanzler Deutschlands oder der der Ukraine. Seine Beliebtheitswerte sind in Deutschland im Keller, in der Ukraine sehr hoch. Na sowas!
Die Bundesregierung vertritt in meinen Augen nicht mehr die Interessen der eigenen Bevölkerung, sondern die Interessen der ukrainischen Regierung, deren mögliche Rolle beim schwersten Anschlag auf die deutsche Energieinfrastruktur der vergangenen Jahrzehnte noch immer nicht abschließend aufgeklärt ist.
Mark Rutte weiß es bereits „eindeutig“
NATO-Generalsekretär Mark Rutte, Kriegstreiber und Schoßhündchen von Donald Trump ließ ebenfalls keinen Zweifel aufkommen:
„Die Beweise sind eindeutig.“
Ein interessantes Wort: eindeutig. Wenn die Beweise so eindeutig sind – warum bekommt die Öffentlichkeit sie dann nicht zu sehen?
Die Bundesregierung spricht von Tatmustern, technischen Übereinstimmungen und geheimdienstlichen Erkenntnissen. Das kann eine plausible Indizienkette ergeben. Eine für jedermann überprüfbare Beweiskette ist damit bislang nicht öffentlich dokumentiert.
Rutte erklärte außerdem die volle Solidarität der NATO mit Deutschland. Ich erkläre meine volle Solidarität mit friedliebenden Menschen, und verdamme diese elendigen Kriegstreiber!
Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellte sich hinter Berlin. Wer hätte es gedacht? Die Europäische Union bleibe angesichts des Vorgehens Russlands geeint; hybride Angriffe würden nicht ohne klare Antwort bleiben. Zusätzliche EU-Sanktionen stehen bereits zur Diskussion.
Was ich von dieser kriegstreiberischen und in meinen Augen nicht-integren Person halte, habe ich in mehreren Artikeln bereits dargelegt. Es wird Zeit, dass diese verantwortungslose Person Ihren Posten räumt.
So schnell kann aus einer nationalen Ermittlung eine europäische Eskalationsspirale entstehen.
Beschuldigung –> Schuldzuweisung –> Sanktionen –> NATO-Solidarität –> weitere Sanktionen.
Am Anfang dieser Kette sollte etwas stehen, das mehr ist als politisches Vertrauen in Geheimdienste und Regierungen: überprüfbare Evidenz.
Das alles sieht wie ein abgekartetes Spiel aus.
Sahra Wagenknecht warnt vor einer „brandgefährlichen Eskalation“
Gott sei Dank gibt es in Deutschland nicht nur die Altparteien, das Parteienkartell, sondern auch noch intelligente und verantwortungsvolle Politikerinnen und Politiker. Zu den deutlichsten Kritikern der deutschen Reaktion gehört Sahra Wagenknecht. Sie erklärte:
„Selbst wenn Russland dahinterstehen sollte, ist eine Drohne, die keinerlei Schaden angerichtet hat, kein Grund, eine brandgefährliche Eskalation anzuheizen.“
Eine solche Entwicklung könne letztlich in einem Krieg mit Russland enden. Ihre Warnung vor der Eskalationsdynamik ist mehr als berechtigt.
Deutschland und Russland sind Atommächte beziehungsweise – im deutschen Fall – Mitglied eines atomar bewaffneten Bündnisses. Wer in dieser Lage von Angriffen, Kriegszielen und hybrider Kriegsführung spricht, sollte wissen, welche politische Dynamik damit ausgelöst werden kann.
Das scheint der deutschen Regierung und den bellizistischen Elementen der EU aber sonstwo vorbeizugehen. Sie setzen unser aller Leben aufs Spiel. Ich habe eine Tochter, Herr Wadephul, Herr Dobrindt, Herr Merz, Frau von der Leyen, Herr Rutte, und deren Leben gefährden Sie seit Jahren in einem unvertretbaren Ausmaß mit Ihrer unentschuldbaren Kriegstreiberei.
Den Kriegstreibern gehört das Handwerk gelegt.
Moskau: „Wenn solche schweren Anschuldigungen erhoben werden, sollten sie irgendwie untermauert werden“
Russland weist jede Verantwortung zurück. Kremlsprecher Dmitri Peskow reagierte auf die Anschuldigungen aus Berlin mit einer einfachen Forderung:
„Wenn solche schweren Anschuldigungen erhoben werden, sollten sie irgendwie untermauert werden.“
Peskow kritisierte, Deutschland habe weder Beweise noch ausreichende Argumente für seine Schuldzuweisung öffentlich vorgelegt. Seine Einschätzung:
„Dass Deutschland den weiteren Weg der Eskalation geht, das ist offensichtlich.“
Moskau behauptet seinerseits – und aus meiner Sicht nicht ganz zu Unrecht –, Kiew könne von einem solchen Anschlag politisch profitieren. Aber auch dafür liegt bislang kein öffentlich belastbarer Beweis vor. Dennoch: derselbe Maßstab muss deshalb für beide Seiten gelten. Eine Behauptung wird nicht dadurch wahr, dass sie aus Berlin kommt. Sie wird aber ebenso wenig dadurch wahr, dass sie aus Moskau kommt.
Die gegenwärtige Debatte erinnert mich stark an Nord Stream. Als am 26. September 2022 drei der vier Stränge von Nord Stream 1 und 2 durch Sprengungen zerstört wurden, richteten sich Verdächtigungen sehr schnell auch gegen Russland. Schon damals stellte sich für mich eine simple Frage: Cui bono – wem nützt es? Warum sollte Russland eine milliardenschwere Infrastruktur zerstören, über die es jahrelang große Mengen Gas nach Europa geliefert und Milliarden verdient hatte? Einen wirtschaftlichen Vorteil Moskaus aus der Zerstörung seiner eigenen Absatzwege zu erkennen, fällt zumindest schwer.
Profitiert haben von der dauerhaften Unterbrechung russischer Gaslieferungen dagegen andere: Die Ukraine hatte seit Jahren massive politische und wirtschaftliche Einwände gegen Nord Stream 2 erhoben; die USA bekämpften das Pipelineprojekt ebenfalls seit Langem und belegten daran beteiligte Unternehmen sogar mit Sanktionen. Das beweist selbstverständlich weder eine ukrainische noch eine amerikanische Täterschaft – auch wenn ich sie vermute. Cui bono ist ein Ermittlungsansatz, kein Tatnachweis. Aber die Frage nach Motiv und Nutzen muss gestellt werden – bei Nord Stream genauso wie heute in Leipzig.
Umso aufschlussreicher ist der Blick zurück: Fast vier Jahre nach der Sprengung von Nord Stream konzentrieren sich die deutschen Ermittlungen längst nicht mehr auf Russland, sondern auf konkrete ukrainische Tatverdächtige; inzwischen reichen die Erkenntnisse sogar bis zum Verdacht eines Auftrags aus ukrainischen staatlichen Strukturen. Was unmittelbar nach dem Anschlag als mögliche russische Sabotage diskutiert wurde, erscheint vor diesem Hintergrund zumindest in einem völlig anderen Licht.
Und jetzt wieder Leipzig: Russland soll einen Sprengstoffanschlag auf deutschem Boden veranlasst haben. Wieder stellt sich deshalb neben der Frage nach den Beweisen auch die Frage: Cui bono? Wem würde eine weitere Verschärfung des deutsch-russischen Konflikts nutzen? Und wem nutzt es, wenn daraus weitere Sanktionen gegen Russland, eine stärkere NATO-Abschreckung und weitere Waffenlieferungen an die Ukraine folgen?
Vielleicht sollte bei all dem auch die Geschichte nicht völlig vergessen werden. Rund 27 Millionen Menschen verlor die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg. Trotz dieser unvorstellbaren Opfer entwickelten sich insbesondere seit der Ostpolitik Willy Brandts über Jahrzehnte enge politische und wirtschaftliche Beziehungen zwischen Deutschland und der Sowjetunion beziehungsweise später Russland. Energie und Handel wurden zu wichtigen Brücken zwischen beiden Ländern. Die deutsch-russische Energiepartnerschaft war den USA seit Langem ein Dorn im Auge; Washington bekämpfte Nord Stream 2 offen und belegte am Projekt beteiligte Unternehmen mit Sanktionen. Heute sind die deutsch-russischen Beziehungen weitgehend zerstört – der vereitelte Anschlag in Leipzig ist ein weiterer Sargnagel für die ehemals guten Beziehungen zwischen Russland und Deutschland. Wem diese Entwicklung geopolitisch nützt, ist eine Frage, die gestellt werden muss.
Der russische Botschafter spricht von einer „Provokation“
Noch deutlicher äußerte sich der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew. Er bezeichnete die deutschen Anschuldigungen als „absurd“ und sprach von einer „hastig zusammengezimmerten Provokation am Flughafen in Leipzig“. Die angekündigten deutschen Maßnahmen seien „eine beispiellose Eskalation in den russisch-deutschen Beziehungen“ und würden „nicht ohne Folgen bleiben“.
Die Verantwortung für diese Entwicklung liege nach Darstellung Moskaus bei der Bundesregierung. Die russische Botschaft hatte bereits zuvor erklärt, die Vorgänge dienten „ausschließlich den Zielen Kiews und des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse“.
Ich bin geneigt, diese Ansicht zu teilen, da die europäischen bellizistischen Provokationen keinesfalls der Bevölkerung dienen.
Weiter hieß es, Ukraine und europäische Regierungen benötigten Argumente, um weiterhin „unbegrenzte finanzielle Mittel in die Hände eines korrupten Regimes“ in Kiew fließen zu lassen.
Auch diese Ansicht teile ich zumindest insofern, als Korruption in der Ukraine keineswegs eine russische Erfindung ist. Im Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International gehört das Land seit Jahren zu den deutlich schlechter bewerteten Staaten Europas. Fairerweise darf dabei nicht verschwiegen werden, dass Russland in diesem Index ebenfalls sehr schlechter abschneidet. Korruption ist also gewiss kein Problem, das sich auf die Ukraine beschränkt.
Die Frage ist nach wie vor: Wem nutzt eine weitere Eskalation zwischen Deutschland und Russland politisch?
Sacharowa: Deutschland habe einen Vorwand gesucht
Auch die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kündigte Gegenmaßnahmen an. Russland werde „spiegelbildlich“ reagieren, ähnlich wie bei früheren aus Moskauer Sicht einseitigen Sanktionen.
Sacharowa geht noch weiter. Ihrer Darstellung zufolge habe die Bundesregierung lediglich einen Vorwand gesucht, um unter anderem das Russische Haus in Berlin schließen zu können.
Mit Blick auf den Zeitpunkt der deutschen Ankündigung am 1. September – dem Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen 1939 – fragte sie auf Telegram zudem polemisch, ob Berlin dieses Datum zufällig gewählt habe. Diesen historischen Seitenhieb kann man für geschmacklos oder propagandistisch halten. Zur Klärung des Leipziger Anschlags trägt er nichts bei. Die Forderung nach Beweisen dagegen schon.
Putin: „Wo sind die Beweise?“
Schließlich meldete sich Wladimir Putin persönlich zu Wort. Der russische Präsident bezeichnete die deutschen Sanktionen als „schweren Fehler“.
Dann stellte er die naheliegende Frage: „Wo sind die Beweise?“
Putin behauptete darüber hinaus, bislang präsentierte Belege seien „gefälscht“. Einen öffentlich nachvollziehbaren Nachweis für diesen Vorwurf legte auch er nicht vor. Zudem unterstellte Putin Bundeskanzler Friedrich Merz innenpolitische Motive:
„Merz hat das Vertrauen der Bürger verloren, da er die nationalen Interessen Deutschlands nicht schützt.“
Diesen letzten Satz unterschreibe ich Wort für Wort. Putin verbindet die Leipziger Affäre damit seinerseits mit der innenpolitischen Situation in Deutschland. Egal wie man zu diesem Statement auch stehen mag: Die Frage „Wo sind die Beweise?“ bleibt trotzdem legitim – unabhängig davon, wer sie stellt.
Würde Russland tatsächlich dieses Risiko eingehen?
Und damit komme ich zu einem Punkt, der mir erhebliche Zweifel bereitet. Russland soll ausgerechnet auf einem deutschen Verkehrsflughafen einen Sprengstoffanschlag veranlasst haben. Auf dem Gebiet eines NATO-Mitgliedstaates, mit einer Sprengstoffdrohne in unmittelbarer Nähe ukrainischer Frachtflugzeuge. Ein erfolgreicher Anschlag mit Toten hätte eine politische und möglicherweise militärische Krise zwischen Russland und der NATO auslösen können. Im äußersten Fall hätte ein solcher Vorgang sogar Diskussionen über die NATO-Artikel 4 oder 5 provozieren können.
Welchen strategischen Nutzen hätte Russland davon? Natürlich können Staaten riskante, irrationale oder schlecht geplante Operationen durchführen. Das Argument „Russland wäre doch nicht so dumm“ ist kein Beweis für russische Unschuld. Aber die Anschuldigungen der deutschen Regierung sind ebenso wenig ein Beweis für Russlands Schuld.
Vom Drohnenfund zur Fortsetzung des Ukrainekrieges
Besonders aufschlussreich ist für mich, wie schnell der Leipziger Vorfall mit der Ukrainepolitik verbunden wird. Wadephul kündigt nicht nur diplomatische Maßnahmen an. Deutschland werde seine zivile und militärische Unterstützung für die Ukraine fortsetzen.
Bei den Beratungen der EU-Außenminister geht es parallel um Luftverteidigung, Energieversorgung, weitere Hilfen für Kiew und die mögliche Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte.
Damit schließt sich der politische Kreis. Der Leipziger Anschlag wird zum weiteren Argument dafür, Russland als unmittelbare Gefahr für Deutschland darzustellen. Aus dieser Gefahrenbeschreibung lassen sich wiederum höhere Verteidigungsausgaben, stärkere NATO-Abschreckung, weitere Sanktionen und fortgesetzte Waffenlieferungen an die Ukraine ableiten.
Das bedeutet nicht automatisch, dass der Anschlag inszeniert wurde oder die Ermittlungen falsch sind. Eine solche Behauptung wäre ohne Belege unseriös. Es bedeutet aber sehr wohl, dass die politischen Folgen des Anschlags bestimmten bereits bestehenden politischen Zielen entgegenkommen.
Erst Beweise, dann Eskalation
Sollten deutsche Ermittlungsbehörden zweifelsfrei nachweisen können, dass russische staatliche Stellen einen Sprengstoffanschlag auf dem Flughafen Leipzig/Halle in Auftrag gegeben haben, wäre das ein außerordentlich schwerwiegender Vorgang. Dann müsste Deutschland reagieren. Aus diesem Grund muss die Beweislage überzeugen. Nicht irgendwann, sondern bevor aus Anschuldigungen politische Tatsachen geschaffen werden, die kaum noch rückgängig zu machen sind.
Wenn Mark Rutte erklärt, „die Beweise sind eindeutig“, dann sollte gezeigt werden, was diese Eindeutigkeit begründet. Wenn Dobrindt sagt, Russland habe den Angriff „zu verantworten“, sollte nachvollziehbar dargelegt werden, wie die Befehlskette zu russischen staatlichen Stellen nachgewiesen wurde. Wenn Wadephul diplomatische Einrichtungen schließen lässt, weitere Sanktionen fordert und zugleich die Fortsetzung der militärischen Unterstützung der Ukraine ankündigt, muss gefragt werden, ob hier nicht sehr unterschiedliche politische Ziele miteinander verknüpft werden. Und wenn Putin behauptet, Beweise seien gefälscht, gilt derselbe Maßstab: Auch dafür soll er Belege vorlegen.
Ich weiß nicht, wer den Anschlag von Leipzig in Auftrag gegeben hat. Die Bundesregierung behauptet, sie wisse es. Ich behaupte, sie weiß es nicht.
Dann soll die Regierung die Öffentlichkeit soweit wie irgend möglich an diesem Wissen teilhaben lassen. Frieden – soweit er ernsthaft angestrebt wird, was ich aus europäischer Sicht bezweifle – entsteht nicht durch immer neue Schuldzuweisungen, Sanktionen, Waffenlieferungen und Drohungen. Und schon gar nicht durch ein politisches Klima, in dem die Frage nach Beweisen bereits als störend empfunden wird. Diese Verhaltensweisen befeuern einen möglichen Krieg.
Eine Regierung, die von ihren Bürgern Zustimmung zu einer immer schärferen Konfrontation mit Russland verlangt, schuldet ihnen mehr als die Versicherung, die Geheimdienste hätten entsprechende Erkenntnisse. Sie schuldet ihnen Belege, besonders dann, wenn am Ende dieser Entwicklung nicht weniger auf dem Spiel steht als Krieg und Frieden.
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„Eine bestimmte Art von Sprengstoff beweist noch keinen Auftraggeber. Eine bestimmte Drohnenkonfiguration ebenfalls nicht. Auch die Ähnlichkeit mit früheren Tatmustern ist zunächst ein Indiz.“
Das ist die dümmste aller Finten der Politik und Medien! Welche „früheren Tatmuster“ sollen das denn sein? Die „Taten“ gab es ja größtenteils nicht einmal! Mehrere dieser „russischen Drohnenattacken“ entpuppten sich als Fehlalarme! Mal waren es Flugzeuge (ich erinnere an das Panikvideo eines Scheinwerfers am nächtlichen Himmel – als ob Spionagedrohnen mit Scheinwerfern fliegen würden!), mal waren es ganz simpel Himmelskörper und in Frankfurt hat ein Deutscher seine eigene Drohne am Flughafen steigen lassen.
Es gibt also keine „russischen Tatmuster“, weil es keine russischen Taten/Aktionen waren!
Das einzige, was es gab, waren ein paar Drohnen, die in den polnischen Luftraum eingedrungen waren, und dort wegen Spritmangels zur Erde segelten. Keine einzige hatte Sprengstoff an Bord! Und es gab sogar eine offizielle Warnung Weißrusslands davor, die diese Drohnen auf dem Radar hatten, ehe sie nach Polen einflogen. Und woher sie kamen, ist durchaus nicht so klar, wie die Bauweise nahelegte. Aus Russland können sie kaum gekommen sein, da die Reichweite dieser Modelle dafür zu gering war. Und angesichts der Massen an Täuschdrohnen, die der Ukraine bis dahin schon in die Hände gefallen waren, wäre es ein Leichtes, aus den Teilen eine paar funktionierende Drohnen zusammenzubauen, aufzutanken, und nach Polen zu schicken.
Das einzige durchgehende Muster, das ich sehen kann, ist das der Behauptung westlicher Medien und Politiker, „der Russe“ sei es gewesen! Und mit jedem „neuen Vorfall“ werden die alten, längst offiziell widerlegten Beschuldigungen wieder hochgeholt. Und das klappt auch, weil die Leute meist gar nicht mitbekommen haben, daß die vorherigen alle Fakes waren. Denn das wird ja so gut wie nie richtiggestellt.
Die Strategie ist klar: die massenhaft auf allen staatlichen und halbstaatlichen Kanälen verbreiteten (wahrscheinlich, potentiell, noch unbestätigt, mutmaßlich …) Anschuldigungen verdichten sich in der breiten Bevölkerung auf Dauer von mehreren Jahren, zu gefühltem Wissen. Auf diesen zementierten Weltbildern lassen sich leicht weitere Geschichten aufsetzen, die ein festes selbst-referentielles Gerüst ergeben. Da brauchts irgendwann keine Fakten mehr. Passt doch alles zusammen. Und wer dann doch auf Fakten besteht ist ein unbelehrbarer Putin-Leugner.
Funktioniert erstaunlich gut.
Ich glaube, da bringen Sie was durcheinander. HIER und in anderen verqueren Blasen funktioniert das erschreckend gut. Aber zum Glück nicht in der breiten Bevölkerung.
Dazu kommt dann noch, dass die KIs, auf die sich immer mehr Menschen blind verlassen (ChatGPT, Gemini, Grok, …), diese Informationen dann rein statistisch häufig vorfinden, unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt, und dann nachplappern. Eben weil sie stochastische Maschinen sind und keine Wahrheitsfinder.
Wer zukünftig die KIs kontrolliert, der kontrolliert die „Wahrheit“.
Es ist nicht so passiert, wie geschildert, sondern es wird behauptet, dass es so geschehen sein soll.
Wenn ich alles zusammen nehmen, was als Faktum akzeptabel ist, komme ich zum Schluss, dass hier ein grob und operativ schnell gestrickter Vorwand vorliegt, von verschiedenen Seiten möglich.
Wenn ich den unter den gegebenen Bedingungen schaffen wollte, würde ich die AN auch nicht beladen, zu wertvoll, und die Drohne nur ohne Sprengstoff belassen. Kann man ja nachholen.
Insgesamt Schluderei, aber wozu hat man Medien an Bord.
Soviel ich gehört habe,hat ein ukrainischer Blogger die Aussage eines Mitarbeiters des Leipziger Flughafens veröffentlicht,dass es eine einfache,in jedem Drohnenshop erhältliche Drohne ohne Sprengstoff gewesen sei.
wo sind denn die Fotos der Drohne mit dem Sprengstoff.
Wieder mal Fake wie die angebliche Vergiftung Nawalnys oder die Andromedastory.
Das fiel mir auch auf, denn die angeblichen Aussagen eines anonymen Mitarbeiters des Leipziger Flughafens haben sicherlich genauso viel Beweiskraft wie die unserer christlichen Minister. Sie sind zuerst und vor allem unbelegte Behauptungen. Das gilt in besonderer Weise für unsere Minister, denn anders als der Mitarbeiter waren sie nicht vor Ort.
Wir dürfen es also eher als bewiesen ansehen, dass die Drohne ursprünglich keinen Sprengstoff transportierte. Dann wäre auch das Gerede von einem „Anschlag“ oder einem „vereitelten Anschlag“ hinfällig. Korrekte müsste man von einem „möglichen Anschlag“ reden.
Das nenne ich wahren Fortschritt – Sender Gleiwitz kann jetzt fliegen.
Ach so, die 100 Zeichen sind noch nicht voll.
Nah dann möchte ich noch sagen, dass der Russe und die Russinnen und bestimmt auch dieser Putin als Täter ausscheiden, denn sie haben keinen Personalausweis, und den am Tatort zu hinterlegen, ist schließlich Pflicht bei Terroranschlägen in Deutschland.
Da bist Du wohl nicht ganz auf dem Laufenden. Es sind am Flughafen sehr wohl Pässe (womöglich russische) gefunden worden, dutzende sogar. Das Beweisvideo ist schon ein vor ein paar Tagen geleakt worden, nur wird es innerhalb Deutschlands von den Oligarchen- und Regimemedien bislang konzertiert unterdrückt. Mal schauen ob Overton sich traut:
https://t.me/neuesausrussland/31570
Auch bei Andrey Martyanov war es bereits zu sehen.
P. S.: Was sind eigentlich Kackbratzen?
Merz, Wadephul, Pistorius, Panzer- Toni, Flak- Rheinmetall…
Der Begriff kommt aus dem Jugendslang. Er bezeichnet Personen, die man wegen ihrer Persönlichkeit, Hinterhältigkeit, Lügen, Intrigen,… nicht mag.
Am 1.9. die Erzählung von den „eindeutigen Beweisen“. Und einige Tage darauf im Bundestag auf eine Anfrage der AfD: wir können keine Beweise vorlegen, da der Generalbundesanwalt noch ermittelt.
Wen wollen diese Figuren eigentlich verarschen?
Deren Kumpel Selensky hat den schönen Plan, Russland in die Knie zu zwingen, vermasselt. Und jetzt wissen sie nicht weiter…nur noch Erbärmlich!
Das ist ja das Problem. Man darf bezweifeln, dass sie Frieden wollen. Und da die Ukrainer ihre Erwartungen nicht erfüllen (Russland zu besiegen), vermutlich steht sogar der staatliche Zusammenbruch bevor, müssen sie vorbeugend eskalieren – nach der Devise: Angriff ist die beste Verteidigung.
Es hilft auch noch so viel Geld und Kriegsgerät nicht, wenn der Ukraine die Soldaten ausgehen. Da muss dann zur Not deutsche Manpower nachhelfen. Darauf muss das deutsche Volk natürlich eingestimmt werden.
garno: Das deutsche Volk wird schon seit über 6 Jahren auf den Krieg vorbereitet. Mit den Corona
Maßnahmen hat man den Grundstein für die Leidensfähigkeit der Menschen gelegt. Die, die das planen
streben offensichtlich einen weltumspannenden Krieg an. Es wird jetzt überall gezündelt und provoziert.
Auch China wird provoziert was das Zeug hält. Hier sind es die Japanischen und Süd -Koreanischen
Vasallen der USA. Ob die USA aber beim großen Knall unbeschädig davon kommen, wie deren Oberen
es scheinbar glauben, ist zu bezweifeln. Es ist jetzt wohl nur noch eine Frage von Wochen oder Monaten,
dass die Iraner Raketen produzieren die die USA erreichen können. Wenn sie die nicht schon haben.
Der Iran geht sehr strategisch gegen die USA und Israel vor. Im Moment werden die Basen des Feindes
in einem sich immer weiter dehnenden Umkreis ausgeschaltet. Jetzt sogar auch die Kriegsschiffe incl.
Flugzeugträger. Vor ein paar Wochen noch unvorstellbar. Es braut sich etwas zusammen, was wir uns
im Moment noch gar nicht vorstellen können. Und Deutschland sitzt mitten drin !
Deutschland und Europa sind leider auf Gedeih und Verderb an das US-Imperium gebunden. Für die deutsche und europäische Wirtschaft wäre es selbstmörderisch sich daraus zu lösen, denn die Wirtschaft wird längst nicht mehr vom nationalen Kapital bestimmt, sondern vom transnationalen, dass die USA zu ihrem Interessen-Vertreter gemacht hat.
Jede westliche Regierung, die es wagen würde sich von den USA (und dem US-Dollar-System) zu lösen, riskiert eine nationale wirtschaftliche Katastrophe und ewige Feindschaft zum US-Imperium.
Sind die drei Antonow-Transportmaschinen auf dem Foto ganz oben nicht russische Maschinen? Die Hoheits-Kennzeichen auf der Heckflosse sehen nach Russland aus. Außerdem verwendet die Ukraine ihre Nationalfarben blau-gelb für die Rumpfbemalung ihrer Antows.
Angeblich stehen noch einige russische Antonow-Flugzeuge in Leipzig herum.
Unterschrift
Curieux
Korrekt! Die Dinger stehen tatsächlich auch in Leipzig herum. Angeblich schon teilweise ausgeschlachtet. Da brauchten wohl ukrainische Flugzeuge Triebwerksteile?
Jedenfalls gehören die zu den in Deutschland wegen „Sanktionen“ also Flugverboten im Jahr 2022 in der EU gestrandeten russischen Flugzeugen.
Tatsächlich ist dort vor Jahren ein Hangar auf der Ostseite der A14 errichtet worden, der ausschließlich der Triebwerkswartung für AN-124 zu dienen scheint. Eine Zeitlang haben meine Mitfahrer Wetten abschließen wollen, welcher der jeweils drei oder gar vier geparkten Blechvögel gerade nichts unter den Flügeln hängen hat. Es waren immer mehrere im Wartungszustand.
Hervorragend vorsichtig formuliert.
Wer wollte uns eigentlich auf die mit Munition beladenen ukrainischen Flugzeuge im Zivilbereich aufmerksam machen?
Um dieses Argument ist es dann doch sehr schnell still geworden.
»Eine mit Sprengstoff bestückte Drohne am Flughafen Leipzig/Halle, ein vereitelter Anschlag – und für die Bundesregierung steht der Schuldige fest: Russland.«
Das ist ja gerade das Eigenartige: Für die Bundesregierung stand der Schuldige bereits von Anfang an fest.
@ henio um 17 Uhr 39 : für die teutsche Regierung steht der Schuldige seit „ewig“ fest [© Wadephul] .
Man soll sich nur auf das verlassen, was man auch nachgeprüfen kann : https://de.wikipedia.org/wiki/Glaubhafte_Abstreitbarkeit es müssen nur welche bereit sein, die solche Aktionen durchführen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Celler_Loch
https://de.wikipedia.org/wiki/Plutonium-Aff%C3%A4re
Der Autor vertraut der Erzählung des Merz-Regimes offenbar blind, nur die Verantwortung Russlands möchte er erst dann akzeptieren, wenn das Regime dafür Beweise vorgelegt hat.
Ein Anschlag mit Sprengstoff? Oder ein reines Propagandamärchen? Den wesentlich plausibleren Bericht eines Flughafenmitarbeiters, den ein in Spanien lebender ukrainischer Journalist veröffentlicht hat, lässt der Autor unter den Tisch fallen. Jener Flughafenmitarbeiter hat nämlich keinen Sprengstoff gesehen, sondern eine Drohne die zu klein war um überhaupt irgendeine Last zu tragen. Was er dagegen gesehen hat war ein Pulk von Journalisten, Sprengstoffexperten und anderen die offenbar nur auf das Kommando gewartet haben, zum Tatort zu stürmen.
Bei dem Vergleich mit der Nordstream-Zerstörung zeigt sich der Autor ebenfalls unseren Machthabern gegenüber sehr vertrauensselig: Ukrainer waren das – die mit dem Schlauchboot und den Schnorcheln wahrscheinlich – nur ein Gericht muss da noch seinen Stempel draufsetzen, eine Formsache sollte man meinen. Wer es dagegen ganz sicher nicht war, sind die US Amerikaner mit ihren Vorbereitungen bei ihrem Manöver in jener Gegend wenige Wochen vor der Tat.
„Beschuldigung –> Schuldzuweisung –> Sanktionen –> NATO-Solidarität –> weitere Sanktionen.“
Sieht der Autor wirklich nicht, dass es nicht um „weitere Sanktionen“ geht, sondern ausschließlich darum, Russland in einen direkten „Schiesskrieg“ mit der Nato zu zwingen? Entweder um sich dann als Opfer darstellen zu können (Russland hat uns angegriffen!!!) oder nach dem westlichen 0815-Schema selber einen massiven Angriff zu starten (Sender Gleiwitz, Golf von Tonkien, Brutkastenlüge, Massaker in Račak oder Butscha,…)
Wer anstatt klarzustellen, dass es sich hier um ein durchsichtiges Propagandamärchenmanöver des Merz-Regimes zur Eskalation unseres Krieges gegen Russland in die heißeste Phase handelt, darüber klagt, dass das Merz-Regime für seine Erzählung noch keine Beweise vorgelegt hat und eine russische Verantwortung solange für möglich hält bis das Merz-Regime eben diese Beweise präsentiert hat (die natürlich nie vorgelegt werden), der unterstützt damit letztendlich die Kriegspläne unseres Regimes.
Immerhin, das möchte ich nicht unter den Tisch fallen lassen, zeigt der Autor deutlich sein Unbehagen über die Aggressionspolitk des Merz-Regimes und gibt den Stellungnahmen russischer Spitzenpolitiker einen angemessenen Raum.
Gemessen am bitteren Ernst der sich mittlerweile viel zu weit hocheskalierten Situation ist das einfach zu wenig, wenn die Intention ist, zu versuchen, die immer wahrscheinlicher werdende absolute Katastrophe noch aufzuhalten.
Belastbare Beweise, dass Russland hinter dem „Anschlag“ am Flughafen Leipzig steht, hat Wadephul nicht vorgelegt .
Ja, welche Beweise hat denn Teutschland unter Nazi-Diktator Hitler für den Angriff auf den Sender Gleiwitz vorgelegt? Hat es ? Auch Beweise lassen sich fälschen.
Ich fürchte auch, dass die Untersuchung des Angriffs auf den Sender Gleiwitz nicht ausschließlich mit rechtsstaatlichen Mitteln geführt wurden.
Bietet es sich jetzt nicht an, wenn unsere Armeen sich auf den Weg nach Osten machen „um die russische Bedrohung zu neutralisieren“, auch die Untersuchung des Angriffs auf den Sender Gleiwitz wieder aufzunehmen und zu einem „wasserfesten rechtsstaatlichen Abschluss zu bringen“, da sie ja sowieso dann dort vorbeikommen?
Könnte das Merz-Regime die ehemaligen deutschen Ostgebiete dann nicht solange „präventiv“ unter „deutscher Verwaltung“ belassen, bis alle offenen Fragen zu Gleiwitz „geklärt“ sind? Auch wenn das möglicherweise nie gelingen wird, weil sich Zeugen nicht mehr so gut erinnern oder Beweise durch unangemessene Lagerung nicht mehr aussagekräftig sind?
Gilt vielleicht die Aufrüstungsmanie unserer Blockparteien und der AfD gar nicht Russland, sondern Polen? Osten ist Osten und Slawen sind Slawen? Und die polnische Aufrüstungsmanie ebenfalls nicht Russland, sondern uns?
Ich bin immer wieder entsetzt, wie man diese Perversion noch damit adeln kann, dass man versucht sie zu analysieren. Dass die politische Kommunikation über propagandistisches Geplärre nicht mehr hinauskommt ist seit Jahren genauso zweifelsfrei wie die Tatsache, dass hier ein Krieg vorbereitet wird. Da so zu tun, als könnte man daran die „normalen“ Maßstäbe für politischen Diskurs anlegen, ist mindestens ignorant. Es gibt keinen Diskurs mehr. Es werden Tatsachen geschaffen deren Konsequenzen erst unsere Verelendung und schließlich unsere Vernichtung sind. Diese Regierung schuldet uns gar nichts, wozu wir sie nicht zwingen. Aus den im Text genannten Fakten ließe sich ableiten, dass mit verbalem Protest hier gar nichts mehr zu retten ist. Konjunktiv.. Ach, dann doch lieber Sand in den Augen.
„Bislang hat die Öffentlichkeit keinen Beweis zu Gesicht bekommen,“
Was man da noch „zu Gesicht bekommen“ sollte als Forderung des Autors, bleibt unklar. Die beiden Täter -sog. „Low-level-agents“ bzw „Wegwerfagenten“ – sind kurz vor der Operation mit lettischem und belarussichem Zweitpass über Riga und Minsk in den Schengenraum eingedrungen und danach wieder per Flugzeug Deutschland sofort verlassen, konnten also nicht gefasst werden.
Wer sind denn hier, die Wegwerfagenten für Betreutes Denken. Gibt’s etwa Bilder vom Rückflug in Leipzig mit Alexander Petrow, Sergej Fedotow und Ruslan Boschirow?
Wo ist eigentlich der mutige Mann, der die Drohne mit Arm oder Bein auf den Boden gedrückt hat? Den würde ich gerne einmal sehen und befragen.
Das Wochenende steht vor der Tür. Da könnte es durchaus für manch einen Foristen allzu still ausfallen.
So sei mir erlaubt ein neues Kommentar-Format einzuführen: Das Entenkanal Stockerl! Erst wollte ich des Tages, aber der Woche reicht völlig. Für die Premiere sei aber eine des Tages zulässig, alle drei aus dem Ukro-Liveticker vom 11.9.!
Für ein Naserümpfen oder besser noch einen für ein LOL besonders emfehlenswert, hier das Stockerl. Wobei eine Abstufung sich nicht empfiehlt, sind doch alle drei … na ja …aber zumindest geradezu präsentativ für die neue
quality-time:
+++ 06:56 AfD könnte Geheimdienstinfos an Russland geben – ziehen deutsche Partner Konsequenzen? +++
Der Terrorexperte Peter R. Neumann warnt nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt vor dem Abfluss von Geheimdienstinformationen nach Russland. In einem Beitrag auf X schreibt Neumann: „Eigentlich ist es ganz einfach: Bekommt eine AfD/BSW-Regierung über den Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt routinemäßig Zugang zu sensiblen Informationen über Russland, werden andere Staaten aufhören, solche Informationen mit Deutschland zu teilen.“
+++ 20:20 Polizei durchsucht ukrainisches Generalkonsulat nach möglicher Bedrohung – Einsatz beendet +++
Eine zunächst unklare Gefahrenlage hat am frühen Abend einen größeren Polizeieinsatz am ukrainischen Generalkonsulat in Düsseldorf ausgelöst. Eine Polizeisprecherin bestätigte den Einsatz im Umfeld des Gebäudes. Auslöser sei ein Hinweis auf eine mögliche Bedrohung gewesen, dem die Polizei nachgegangen sei. Der Einsatz begann den Angaben zufolge etwa um 17.30 Uhr. Wie ein dpa-Reporter berichtete, wurde das Generalkonsulat weiträumig abgesperrt. Die Polizei sperrte auch einen Straßenabschnitt in der Düsseldorfer Innenstadt mit Flatterband ab. Mehrere Polizeiwagen waren vor Ort. Einsatzkräfte durchsuchten nach Polizeiangaben das Gebäude und sein Umfeld. Der Hinweis auf eine Bedrohung habe sich jedoch nicht bestätigt. Der Einsatz sei deshalb gegen 19.15 Uhr beendet worden. Weitere Einzelheiten nannte die Sprecherin nicht.
+++ 20:00 Rutte: Deutschland muss bei Ukraine-Unterstützung „Kurs halten“ +++
Nato-Generalsekretär Mark Rutte fordert Deutschland angesichts des Erstarkens der russlandfreundlichen AfD und der neu aufgeflammten Reformdebatte in der Bundesregierung auf, bei der Unterstützung der Ukraine und den hohen Verteidigungsausgaben Kurs zu halten. „Am eingeschlagenen Kurs festzuhalten, ist immer das Beste“, sagte der Niederländer in Berlin bei einer Podiumsdiskussion mit Außenminister Johann Wadephul während der jährlichen Konferenz der deutschen Botschafterinnen und Botschafter. Rutte betonte zwar, es stehe ihm nicht zu, sich zur nationalen Politik zu äußern. Doch aus seiner 14-jährigen Erfahrung als niederländischer Ministerpräsident wisse er: „Politik ist ein hartes Geschäft. Sie ist nicht einfach. Sie ist ein Kontaktsport.“ Eine starke Wirtschaft sei Teil der Verteidigungsfähigkeit. Das bedeute auch, dass man stets über notwendige Reformen nachdenken müsse. Dass Vertreter unterschiedlicher Parteien dabei jeweils eigene Ansichten hätten, „ist Politik, und das ist auch kein Problem“.
Hätten die Russen etwas in der Art im Sinn gehabt, würde der Flieger jetzt an genau festgelegter Stelle im Dreck stecken. Die offizielle Erklärung lautete in dann auf technisches Versagen der betagten Antonow. Der selbst herangezüchtete Russenhass-Mob wäre ansonsten nicht mehr zu bremsen und würde damit Einfluss nehmen, auf die Entscheidungsmacht der politischen Ebene. Dort will man aber die Suppe am köcheln halten und nicht den Topf zum Überkochen bringen.
Krieg und Eskalation ist ein geeignetes Mittel um von innerpolitischen Problemen abzulenken.
Für Merz und die CDU schaut es ja innenpolitisch gar nicht gut aus.
Da lenkt man doch am besten ab, in dem man gegen Russland eskaliert.
Ich bin überzeugt dass dies ein Motiv ist. Sicher gibt es noch weitere.
„Sollten deutsche Ermittlungsbehörden zweifelsfrei nachweisen können, dass russische staatliche Stellen einen Sprengstoffanschlag auf dem Flughafen Leipzig/Halle in Auftrag gegeben haben, wäre das ein außerordentlich schwerwiegender Vorgang. Dann müsste Deutschland reagieren.“
Oh!
Sicher, dass es nicht die Sonneneinstrahlung, eine Verschiebung der Erdachse oder Aliens waren, die die Drohne platziert haben? Kann man das wirklich ausschließen? Vielleicht einfach ein wenig vom Lebenselexier CO2 draufsprühen auf den Airport, dann wachsen die Orangen besser?
https://www.youtube.com/watch?v=-YZnORoAWkA
Ein weiterer typischer Froschauer, immer hart an der Realität vorbei: „nach der Sprengung von Nord Stream konzentrieren sich die deutschen Ermittlungen längst nicht mehr auf Russland, sondern auf konkrete ukrainische Tatverdächtige“
Ist Seymor Hersh zu unglaubwürdig, oder seine Fakten für U.F. nicht nachvollziehbar? Was läßt ihn das Märchen von der Ukraine als Täter glauben, zu dem definitiv gar keine passenden Fakten geliefert werden? (Von wem auch? Von U.F. ebenfalls nicht einmal im Ansatz.)
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Warum kann man in diesem Kommentarsystem die eigenen Aktivitäten nicht verfolgen? Schrott.
Also bitte! Im Artikeltext steht ausdrücklich die Formulierung „angeblich auf konkrete ukrainische Tatverdächtige“.
Das Wort macht übrigens laut Rechtschreibung auch die Gänsefüßchen überflüssig. Damit hat sich Froschauer durchaus von der offiziellen Story distanziert.
Einerseits „angeblich“ andererseits drei Absätze lang darauf herum reiten???
Es ist zu tief dort, um mit normaler Tauchausrüstung „mal eben unbemerkt“ ein paar Sprengladungen von dieser Stärke zu positionieren.
Faktencheck hilft. Kann er aber nicht.
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Warum kann man in diesem Kommentarsystem die eigenen Aktivitäten nicht verfolgen? Schrott.
Herr Dobrindt und Herr Wadephul sind beide Mitglieder christlicher Parteien. Der eine gehört zu Christlich-Demokratischen-Union, der andere zur Christlich-Sozialen-Union.
Im Christentum kennt man die zehn Gebote, die lernt man für die Konfirmation. Dies sollten auch Wadephul und Dobrindt wissen.
Das Achte Gebot der Christen lautet: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“
In der Auslegung dazu heißt es: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unsern Nächsten nicht fälschlich belügen, verraten, afterreden oder bösen Leumund machen, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum Besten kehren.“
https://www.lutherisch.de/index.php/glaube/vertiefung/luthers-kleiner-katechismus/66-die-zehn-gebote-das-achte-bis-zehnte-gebot
Mit anderen Worten, man soll, wenn man keine Beweise hat, den Mund halten. Selbst Gerüchte zu verbreiten, ist ein Verstoß. Verdächtigungen zu verbreiten, ist das genaue Gegenteil dessen, was das Gebot fordert. Das Gebot fordert: „Gutes von ihm reden und alles zum Besten kehren“.
Es besteht für Christen also die Pflicht für interpretierbare Ereignisse nicht die negative, sondern die positive Seite zu sehen. Im Zweifel für den Angeklagten. Nur dies dient dem Frieden. Nichts davon, trifft auf die europäischen NATO-Politiker und ihre Medien zu.
Was die zwei „Low level“ – Gehirnakrobaten in der Pressekonferenz des 1. September (1939) erklärt haben ist das eine. Man könnte in schallendes Gelächter ausbrechen, wären es nur irrelevante Witzfiguren, aber diese Gestalten repräsentieren einen Teil der deutschen Regierung und somit die Außenpolitik und wie Deutschland international gesehen wird.
Daher kann so ein Kabarettstückchen wie der fingierte „Drohnen-Vorfall“ in Leipzig nicht durchgehen gelassen werden. Die Verantwortlichen für das Auftischen von Lügenpropaganda und einer weiteren Eskalationsstufe hin zu einem Krieg gegen die Atommacht Russland müssen sich verantworten und zur Rechenschaft gezogen werden.
Zumindest liefe es so in einer real funktionierenden Demokratie und nicht in einer Schein-Demokratie.
War der Russe vielleicht in seiner naiven Euphorie, dass es da in Leipzig so richtig rumst, alle Herkunftsbeweise in die Luft fliegen, so nachlässig und vergaß, das kyrillische Preisschild zu entfernen oder woher nimmt die Bundesregierung ihre Beweise? Sind die dann doch eher von der Art des 1000-Seiten Gutachtens Nancy Faeser zur Verfassungswidrigkeit der AfD, welches das Verwaltungsgericht Köln schlicht vom Richtertisch wischte?
„There’s class warfare, all right,“ Mr. Buffett said, „but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.“
https://www.nytimes.com/2006/11/26/business/yourmoney/26every.html
U.F.: „Eine mit Sprengstoff bestückte Drohne am Flughafen Leipzig/Halle, ein vereitelter Anschlag – und für die Bundesregierung steht der Schuldige fest: Russland.“
1. Wieso werden von einem zivilen deutschen Flughafen Waffen und Munition in Kriegs- und Krisengebiete geliefert?
2. Der größte Anschlag auf die deutsche Energieinfrastruktur, bei dem 4 Explosionen 3 von 4 Röhren beschädigen, ist nach Jaaaahren immerhin schon vor Gericht.
„Jede vorsätzliche Störung der aktiven europäischen Energieinfrastruktur ist inakzeptabel und wird zu der schärfsten möglichen Antwort führen“.
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energie-von-der-leyen-sabotage-an-nord-stream-pipelines-moeglich-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220928-99-924193
Mit dieser „schärfsten möglichen Antwort“ haben wir bisher wieviel Milliarden an die Verursacher verschenkt? Wer wird stattdessen sanktioniert? Und in welchem Umfang schießen wir uns wirtschaftlich damit ins eigene Knie?
U.F.: „Eindeutig?“
?
Wahrscheinlich fand man in der beschlagnahmten Drohne einen Waschmaschinenchip.
Genaueres wird uns vorenthalten … „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“.
Oder so:
Timing ist alles und Angriff ist die beste Verteidigung – sonst hätte man am 1. September an 4:45 Uhr erinnern müssen.
Oder so:
Nettes Manöver, um die bevorstehenden LW zu beeinflussen.
„Eckart! Meine Frau is nicht da! Ich glaub es is so weit! Kannst mal runner in Keller kucken, ich glaub, die Russen sind da!“
Schallendes Gelächter…
Was die politischen „Ähliten“ (West) bis heute nicht begriffen haben: im Osten haben wir gesehen, wie sie abgezogen sind. (Die anderen sind noch da.)
Und wieso sollten sie zurückkommen?
Weil wir keine Rohstoffe haben?
Weil unsere „human resources“ lt. Pisa immer blöder werden?
Was gibt es denn bei uns noch zu holen?
Oder sollen sie unseren Staatshaushalt sanieren, unsere Infrastruktur samt Schienen, Autobahnen und Brücken aufmöbeln?
Das ist einfach nur dämlich.
+
Am Wahlabend der LW in Sachsen-Anhat hat Schulze sinngemäß gesagt, dass man sich das Geld für die Umfragen auch hätte sparen können – da hat recht.
Das Lustige hier ist, dass die Bundesregierung samt eingespannten Medien offenbar ob ihrer eigenen Filterblase glauben, dass die Bevölkerung diese Propaganda-Kampagnen glauben würde. Anders lässt sich das Timing mit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt jedenfalls nicht erklären. Das Erwachen dürfte ein Böses gewesen sein.
Bitte. Leute, man muss der Regierung doch auch einfach mal *vertrauen*. Das kann doch nicht zuviel verlangt sein bei diesen ehrlichen Gesichern…
Wir wissen das es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit das es kein russicher Anschlag war sonder eine ukrainische „false-flag“, man muss dazu sagen eine sehr erfolgreiche „false-flag“ die ihrer politischen Ziele wohl erreicht hat.
Erfolgreiche gemessen an den ukrainischen Motiv bzw. offensichtlichen Motiven für eine „false-flag“:
– Unterstützung für die Ukraine sichern.
– Bedrohungsszenario durch Russland darstellen
– Spaltung zwischen Russland und politschem Europa weiter vergrößern.
Die grundsätzliche Möglichkeit einer einer ukrainischen „false-flag“ ist so offentlichtlich das nicht-einmal alle „Systemmedien“ diese völlig ausblenden.
Zitat FR-online unter Berufung auf Russlandexperten Matthias Uhl — der Russlands „Täterschaft“ für plausibel hält aber nicht als einzige Möglichkeit [1]:
„Gleichwohl hält der Experte auch eine Aktion unter „falscher Flagge“ für möglich, die die Aufmerksamkeit gezielt auf Russland lenken solle:“
Der praktische Erfolg würde dafür sprechen, die deutsche Unterstützung für die Ukraine ist gestärkt das Deutsch-Russiche Verhähltnis geschädigt.
Das auch „Andere“ also „nicht russiche“ sprich westliche oder „pro-westliche“ Akteuere haben keine „Hemmungen Drohen für Anschläge zu verwenden, also sicher auch keine Hemmungen Drohnen-Anschläge auch nur vorzutäuschen.
Das ist unbestreitbar:
Drei Ukrainer und ein US-Bürger ( ein gewisser VanDyke) haben Drohnen-Anschläge auf Zivilflugzeuge in Myanmar durchgeführt [2].
Zitat The Independent dazu [2]:
„Six Ukrainians an an American arreste in India this year were involved in an drone attack on a cicilian plane in Myanmar and were planning to carry out further activities in support of the rebels there“
Der Amerikaner VanDyke ist Söldner für die Ukraine [3].
Mehr noch:
Bereits die Statistik technischer Fakten zeigt das ein Anschlag der nur „durch glücklichen Zufall“ fehl schlug ist einfach unwahrscheinlich ist und damit auch wenig plausibel.
Es sollen insgesamt 3 Drohen eingesetzt worden sein, davon 2 für einen Anschlag selbst.
Beide Drohen sind „zufällig“ Versager oder „Blindgänger“.
Bei einer Drohne soll alleine nur das Versagen des Zünders den Anschlagserfolg verhindert haben.
Das ist grotesk unwahrscheinlich !
Das eine Zündkapsel versagt liegt bei einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 100 bis 1 zu 1000.
Das ein „improvisierter Zünder“ versagt mag bei 1 zu 10 liegen.
Es sind mindestes die Hälfte aller Drohnen-Angriffe gegen die keine Gegenmaßnahmen oder Gegenwehr erfolgt erfolgreich.
Einzelwahrscheinlichkeiten multipilieren sich.
Bei Zweis solchen Versagern und Blindgängern sprechen wir von 0,5 *0,1 = 0,05 = 5% statisitische Wahrscheinlichkeit.
Oder andersherum eine 95% Wahrscheinlichkeit das der Angriff vorgetäuscht war sprich eine „false-flag“ alleine aus der technische Betrachtung.
Nimmt man dazu das der ukrainische SBU in der Vergangenheit einigen „false-flag“ im nachhinein öffentlich gemacht hat wie den angebeblichen Mordanschlag gegen Babtschenko der mit Platzpatrone, Schweineblut und Schauspielern der Öffentlichkeit vorgetäuscht wurde [4].
Der russische FSB hat gerade kürzlich einen russischen Mitarbeiter der britischen Botschaft in Moskau festgenommen, der nach seiner Festnahme aussagt das der ukrainische SBU eine „false-flag“ in oder um die britischen Botschaft in Moskau vorbereiten wollte [5] [6] [7].
Wir haben aber nicht nur sehr stichhaltige Indizien in Form von Statistik über technische Detail und passendes Muster für „ukrainsiche false-flag“ (Babtschenko 2018, Botschafts „false-flag“ jetzt) für eine ukrainische „false-flag“ in Leizig.
Wir haben auch ein sehr klares Motiv, siehe oben.
Und wir haben sogar mutmaßlich einen annonymen Zeugen der bestätigt das es so wie in Deutschland offiziel dargestellt gar nicht war.
Laut einem annonymen Zeugen das sich bei einem ukrainischen Jornalisten meldete war an der fraglichen Drohne direkt neben der Antonow gar kein Sprengstoff und sowohl Polizei als auch Medien so schnell vor Ort das diese vor dem Drohnenvorfall informiert gewesen sein müssen [8].
Wer angesichts einer derart dichten „Indizenkette“ die für eine ukrainsiche „false-flag“ spricht immer-noch von einem russischen Anschlag „fabuliert“ — dem muss man unterstellen das er bewusst lügt.
Quellenangaben:
[1] Christian Stör — Frankfurter Runschau online, „Drohnenvorfall in Leipzig: Zeigt alles auf Russland – oder war es eine Aktion unter falscher Flagge?“, 08.08.2026, 08:27
[2] Shweta Sharma — The Independent, „Investigators say six Ukrainians and American held in India conspired to help Myanmar rebels carry out attacks“, Friday 04 September 2026
[3] Wikipedia, „Matthew_VanDyke“
[4] https://www.spiegel.de/politik/ausland/arkadi-babtschenko-ukraine-wie-das-bild-seiner-leiche-zustande-kam-a-1210575.html
[5] https://www.stern.de/news/moskau–mitarbeiter-der-britischen-botschaft-plante-im-auftrag-kiews-anschlag-auf-diplomaten-38232892.html
[6] https://tass.com/society/2185223
[7] https://tass.com/world/2185395
[8] https://www.berliner-zeitung.de/article/leipzig-drohnenfall-ukrainischer-blogger-zweifel-version-10369091
Diese Drohnengeschichte aus Leipzig ist so lächerlich, dass jedes weitere Wort darüber für die Katz ist bzw. die angebliche Russlandbedrohung sogar unterstützt. Wie bei Corona, Klima und Kriegen geht es immer darum, die Themas am köcheln zu halten damit sie auch garantiert in die Hirne Aller eindringen und sich festsetzen. Dann kommt noch irgendwelche anderen Verdächte und Indizien von irgendwo anders her, und mit der Zeit verdichtet sich im Medien-Hirn die gewünschte Überzeugung.
Wir sind nahe der vollständigen Denkkontrolle (und die reicht denen ja auch, da in der Masse die Statistik ausschlaggebend ist).
Ich stimme Ihnen zu, dass die „russische Gefahr“ durch die ständige Wiederholung in immer neuen Varianten sich allmählich in den Köpfen festsetzen soll. „Es kommt nicht darauf an, ob eine Nachricht wahr ist oder falsch, sondern auf ihre Wirkung“ soll Goebbels einmal gesagt haben. Das Feindbild wird erschaffen. Analytisch kann man das Geschehen auch vom Ergebnis her betrachten: Faktisch wurden die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland weiter zerstört. Die Kultureinrichtungen und Konsulate werden geschlossen. Wenn das das Ziel der Maßnahme war, ist der Anlass, egal wie lächerlich und dillettantisch, letztendlich unbedeutend. Der Anlass verschwindet hinter der beabsichtigten Wirkung. Eine Anwendung des Thomas-Theorems.
so langsam koennte die geschichte sinn ergeben:
bei tichy findet sich ein text ueber den ungefaehren typ der drohne. (zu) klein, leicht, billig,
aber mit mobilfunk modifiziert statt funkstrecke, also von (sehr) weit weg steuerbar.
warum sollte jemand so viel aufwand fuer eine ‚false flag‘ betreiben, zumal
fuer eine derart schlecht inszenierte? (nagut, die waren bisher alle schlecht inszeniert. die drohne auf dem
kaninchenstall etwa).
wenn man allerdings die laenglichen container, die man vielleicht schon auf sattelitenbildern entdeckt hatte
mal aus der naehe sehen wollte, wuerde so eine aktion sinn ergeben. (ja, den plot gibts auch bei alfred hitchcock).
dann waren es wirklich die russen, allerdings als spione und nicht als terroristen.
Das Werk von russischen Wegwerf-Profis?
>> Diese Bedrohungslage werde „nicht von Amateuren durchgeführt“, sondern sei „sehr professionell vorbereitet“ und setze „ein hohes Maß an Technikerfahrung“ voraus, sagte Dobrindt. Auch die Erfahrung im Umgang mit Sprengstoff müsse vorhanden sein. „Das alles deutet nicht auf amateurhaftes Vorgehen hin. Wir reden hier von einer professionellen, hybriden Bedrohungslage, mit der wir uns weiter auseinandersetzen.“<<
Quelle: 05.08.2026 – https://www.welt.de/vermischtes/article6a72cd894c6ac382a90aa476/leipzig-dobrindt-hybrides-anschlagsszenario-und-moegliche-beteiligung-fremder-maechte.html
Die erfahrenen Profis handelten allerdings dilettantisch, wie General AD Roland Kather in Welt online Videos bezeugt:
(siehe youtube ➔
1. UKRAINE-KRIEG: Sehe keinerlei Indizien!" Ex-General hat kontroverse Theorie zu Putins Nato-Plänen
Darin sagt er (4:12)
"Denn ich hab schon im Zuge der Pionierausbildung gelernt, dass man einen solchen Sprengsatz grundsätzlich mit zwei Zündern versieht, weil immer mal einer ausfallen kann."
2. (siehe youtube ➔ UKRAINE-KRIEG: "Aber wie gesagt, auch hier spekuliere ich!" Ex-General hat einen brisanten Verdacht!)
Darin sagt er (1:30)
"Wenn die Russen das wirklich gewollt hätten, dann wäre die Antonow, die wir im Hintergund im Bild sehen, in die Luft geflogen. Ist sie aber nicht."
In einem weiteres Video bezweifelt er ohnehin eine russische Urheberschaft – nur kann ich das Video nicht mehr finden.
Das passt alles irgendwie nicht zusammen. Zuerst war es eine von drei Drohnen, die sprengstoffe mitführte, jetzt sollen es zwei gewesen sein, warum nicht alle drei – und die Zünder hatten wohl eher Dekroationscharakter. Eine Drohne soll jedenfalls eine Beule an einem Flugzeug hervorgerufen haben. Natürlich war es auch wichtig eine Antenne zur Steuerung mit passender DNA zurückzulassen, bevor man sich fluchs aus dem Staub machte und in sichere russische Obhut begab, was eigentlich nicht zu Wegwerf-Agenten so recht passen will – oder retten die ihre Wegwerf-Agenten neuerdings? Na ja, wo doch einer davon dem russischen Geheimdienst zugeordet wird, der allerdings nichts mit Zündungen am Hute hat, ist solche Rettung ja dann doch nachvollziehbar. Der Mann muss noch einmal Nachhilfe bekommen für den nächsten Einsatz. Die DNA-Spuren müssen dann an der Antonow zu finden sein und die Drohne muss direkt aus dem parkenden Flugzeug herausfallen, um ohne zuvorige Sichtung unbemerkt für Aufregung zu sorgen.
Wie dem auch sei, ich werde nur noch auf das vertrauen, was ARTE so verbreitet. Da wird man auf jeden Fall bestens informiert: (siehe youtube ➔
1. Russland und die EU – Der hybride Krieg hat begonnen | Mit offenen Karten | ARTE
2. EU-Russland: Ist das noch hybrider Krieg? | Europa Weekly | ARTE
… denn es wird Zeit sich in die Springerstiefel zu begeben und sich endlich massiv zu wehren gegen die ständigen russischen Übergriffe und Provokationen. Eine geeignete Rüstung muss ich mir wohl aus einem Museum besorgen und eine Armbrust zur Drohnenabwehr wird sich da sicherlich auch finden lassen. Vorsichtshalber begebe ich mich damit nach Finnland, die haben da jede Menge Bunker mit Parkplätzen und Schwimmbad und einen Atomkrieg kann man da ganz gemütlich aussitzen.
Jaja, wir werden von der Atommacht Russland angegriffen – mit dilettantisch gesteuerten Hobbydröhnchen.
Aufauf in den Krieg gegen die Barbaren, ihr „unseredemokratie“- und „gegenrechts“-Deutsche. Die Marxistischlinksgrünen am besten vorneweg.
Ich habe detaillierte Beweise, notariell beglaubigte Zeugenaussagen, eindeutige Videos, Fingerabdrücke und genetische Abdrücke, Konstruktions- und Baupläne, numerierte Material-Listen und viele andere Dokumente 🔎 📜 📝 🧾 📑 📐 🎥 📹 . Aber ich zeige sie niemandem. Außerdem kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wo ich die Beweismittel versteckt habe. Das müssen Sie mir schon glauben. Ich gebe Ihnen darauf aber mein großes
Nixon-Barschel-Clinton-Gutenberg-Koch-Mehrin-Archer-Trump-Ehrenwort✋,
dass die Beweise echt und keine Propaganda-Fakes sind wie zum Beispiel beim 2. Golfkrieg 1990 gegen den Irak („Brutkasten-Lüge“), um die deutsche Bevölkerung zusammen mit meinem Freund Boris „kriegstüchtig“ zu machen und einen ganz großen Krieg gegen Russland vorzubereiten.
Der Krieg in der Ukraine ist schließlich nur ein kleiner Krieg. Das wissen auch die Journalisten von ARD, FAZ, RTL usw. So ein richtig großer Krieg muss nicht nur finanziell und materiell, sondern vor allem mental vorbereitet werden, sonst kämpfen, bluten und sterben die deutschen Soldaten an der Front und die vielen Zivilisten an der Heimatfront nicht für die Milliardengewinne der Rüstungsindustrie. Das wäre auch dumm.
Für meine Fans bin ich der „coole Fritz“ 🤥. Ich lüge nicht und habe noch nie gelogen. Ich kann gar nicht lügen, weil ich so „cool“ und eine „christliche“ und „demokratische“ Führungskraft bin. My best friend is „Big Donald“ from the USA, der hat auch niemals nicht in seinem ganzen Leben gelogen und der Donald ist schon 80 Jahre alt. There is no doubt about it. This is a fact. Trust me. Believe me, it’s true! It is the only truth. It is my truth. The former president of the USA, Barack Obama, was not born in the United States of America, Mr. Barack was born in a military barrack somewhere in Africa. Believe me, it’s true! It is my truth.
Wenn A behauptet: B hat den Kuchen gegessen und ich kann es beweisen, obwohl B dies nicht getan hat. Dann kann B durchaus sagen: die Beweise sind gefälscht, ohne dies seinerseits beweisen zu müssen oder auch zu können. Denn er weiß ja von sich selbst, was er getan hat und was nicht. B ist den Beweis nicht schuldig, sondern A.