Kriegs-, Preissteigerungs- und Klagekanzler: Merz kann alles!

Merz winkt vor Kanzleramt. KI-Bild.
Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Kaum ein Kanzler vor ihm strebte so sehr nach dem Amt des Bundeskanzlers: Friedrich Merz. Sein Scheitern hat episches Ausmaß. Von einem, der wollte, aber nicht konnte.

Niemandem ist es in die Wiege gelegt, einmal Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Aber es gibt Charaktere im politischen Betrieb, bei denen man stark annehmen kann, dass es sie fast zwangsläufig in dieses Amt spült. Gerhard Schröder war ein solcher Kandidat. Und auch Willy Brandt, wenngleich vor ihm noch kein Sozialdemokrat im Kanzleramt saß. Angela Merkel ist das Gegenbeispiel zu den genannten beiden Herren – sie kam mehr oder weniger überraschend in diese Position. Bei Olaf Scholz war es fast noch unvorstellbarer. Nichts an seinem Wesen wies darauf hin, dass er eines Tages Regierungschef werden könnte. Der aktuelle Bundeskanzler gilt als Mann, mit dem man schon lange rechnen musste – er gehört zu den »zwangsläufigen Kanzlern«.

Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte er 2002 Kanzlerkandidat der Union sein sollen. Zwei Jahre zuvor erklärte er der Parteivorsitzenden Angela Merkel, dass Edmund Stoiber wohl nicht kandidieren wolle – er tat es dann doch – und dass er nun für dieses Amt bereitstehe. Von seiner Offenheit scheinbar selbst überrascht, soll er Merkel gefragt haben, was sie dann mache. Sie antwortete ihm, dass er sich um sie nicht sorgen müsse. So jedenfalls hat es einige Jahre später der Journalist Michael Spreng berichtet. Spätestens um die Jahrhundertwende muss Friedrich Merz also mit der Vorstellung seiner eigenen Kanzlerschaft schwanger gegangen sein. Dass sein Traum zu einem Alptraum würde, ist eine jener Geschichten, über die sich ein Biopic lohnen würde.

Helm auf, Kanzler!

Eigentlich würde man sich ja vorstellen, dass einer, der unbedingt ein Ziel erreichen möchte, in der Erlangung des Vorhabens auch aufgeht. Aber dass er dann so scheitert, sich als so unfähig erweisen würde: Das ist schon episch. Sicher, auch sein Vorgänger, der Zauderer Olaf Scholz scheiterte auf ganzer Linie. Doch was erwartete man damals von dem Sozialdemokraten, der mehr oder minder zufällig Bundeskanzler wurde? Und dessen Zaudern: Das war noch seine beste Qualität. Seine Deplatzierung war jedoch so offensichtlich, dass mit dem Schlimmsten zu rechnen war. Aber dann kam Merz, der sich so lange sehnte! Sicher, zwischendrin verließ er die Politik, auch weil die schon erwähnte Angela Merkel ihn kaltstellte – er wusste, seine politische Karriere endet vorzeitig, wenn ihn die neue starke Frau der Christdemokratie in die Mangel nimmt. Diesen Kampf verhinderte er, indem er ihm aus dem Weg ging. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Merz sein Ziel niemals aus den Augen verlor – seine Rückkehr in die Politik 2018 war davon inspiriert, die mittlerweile schwächelnde Grande Dame der Union zu beerben. Mit einigen Hindernissen – Markus Söder, Armin Laschet und wieder Angela Merkel – ist ihm, dem ungeliebten Christdemokraten in eigenen Reihen, das letztlich gelungen.

Vielleicht würde ein Bundeskanzler aus einer konservativen Partei – nun ja, konservativ ist sie gar nicht, eher liberal, aber aus Traditionsgründen nennt man sie immer noch so – ja einen Kurswechsel forcieren, mochten sich etliche Wähler nach dem Wahlabend am 23. Februar 2025 gedacht haben. Denn dieses politische Lager, so zeigte die Erfahrung, hängt die nationalen Interessen des Landes höher als das sogenannte »linke Lager«, das man auch nur noch aus Gründen der Traditionspflege so nennt. Folgerichtig trat Friedrich Merz am Wahlabend vor seine Anhänger und erklärte, dass »links vorbei« sei und man wieder Politik für die Bürger machen wolle. Mehr als ein Jahr später fragt sich so mancher, was sich zur Vorgängerregierung verändert haben könnte. Bürgernahe Politik sucht man vergeblich. Friedrich Merz‘ Außenpolitik ist von derselben Prämisse getrieben, wie jene »feministische Außenpolitik« seines Amtsvorgängers Scholz: die völlige Ausblendung nationaler Interessen – bis hin zur Verdrängung des Anschlages auf Nord Stream. Alles, was Merz auf dem internationalen Parkett vollbringt, fällt den Menschen in Deutschland auf die Füße, verteuert ihr Leben, engt sie ein und ruiniert die Wirtschaft.

Eine Politik für die Bürger wäre gegeben, wenn sich die Bundesregierung dazu durchringen könnte, Gespräche mit den Russen zu suchen und wenn sie nicht dauernd Öl ins Feuer gösse. Wobei man festhalten muss, dass die Gesprächsbereitschaft Moskaus vermutlich längst nicht mehr gegeben ist. Deutschland hat seit Amtsantritt Merz‘ stark eskaliert und hochgerüstet – nicht nur waffentechnisch, sondern auch rhetorisch. Wladimir Putin hat neulich erklärt, er vertraue fest darauf, dass die Deutschen in Zukunft eine Regierung wählen werden, die das nationale Interesse im Blick behält – mehr wolle er gar nicht, die Deutschen müssten nicht russlandfreundlich sein, sondern nur endlich verstehen, was ihren Interessen dient. Das sei die Grundvoraussetzung für eine Koexistenz. Vieles spricht dafür, dass der russische Präsident annahm, Friedrich Merz könnte so ein Regierungschef sein. Sollte er das angenommen haben, hat er sich bitter getäuscht. Merz forciert stattdessen die Sache der Ukraine – will sie nun in die Europäische Union boxen und damit den Russen abermals vor den Kopf stoßen. Weiß er nicht, dass das Vorrücken von EU und NATO an die russische Peripherie den Krieg begünstigte?

Geh doch in die Ukraine, Kanzler!

Natürlich weiß er es – Merz ist bestens vernetzt, seine Kontakte sind internationaler Natur. Was auch auf seine Tätigkeit bei BlackRock zurückzuführen ist. Während seiner Tätigkeit bei jener US-amerikanischen Investmentgesellschaft wurde aus dem provinziellen Sauerländer ein Weltbürger und Vertreter der globalistischen Eliten. Von 2016 bis 2020 – da war er schon in die Politik zurückgekehrt – war er Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens. Zu seinen Aufgabenfeldern gehörte die Expansion BlackRocks in Deutschland – dafür soll er sein umfangreiches politisches Netzwerk genutzt haben, um Beziehungen zu Kunden und Behörden zu pflegen. BlackRock spielt unter Umständen auch eine Rolle bei der Rückkehr des Friedrich Merz in die Politik – mehr als vermuten, kann man dies freilich nicht, wahrscheinlich ist es jedoch durchaus. Ein Indiz: Merz‘ Ukrainepolitik – BlackRock soll mittlerweile ein Investment von 800 Milliarden US-Dollar in dem osteuropäischen failed state angelegt haben. An allen Stellen verwaltet es innerukrainische Ressourcen und Strukturen und presst Profite aus dem Land. Merz, der Freund der Ukraine: Eines Tages werden die Ukrainer verstehen, wie freundschaftlich jener Bundeskanzler ihnen wirklich gesonnen war.

Nein, Merz ist sicherlich kein Naivling, der nicht wüsste, wie die Investitionen in die Ukraine aussehen. Denn Expansion war sein Geschäft als Aufsichtsratsvorsitzender – und die Expansion BlackRocks an den Grenzen Russlands ist so massiv, das kann und wird dem Expansionsbeauftragten von damals nicht entgangen sein. Den Preis für diese Art der fiskalischen Kolonialisierungspolitik bezahlen aber auch die Bürger in Europa und ebenfalls in Deutschland. Im Februar des vergangenen Jahres – wir hielten das schon fest – rief er voller Verzückung, endlich als Bundeskanzler der »Deutschland AG« vorsitzen zu können, dass nun wieder auf die Bürger geschaut würde. Die Zeiten linker und grüner Bevormundungs- und Nach-uns-die-Sintflut-Politik sei endgültig vorüber. Wäre es ihm damals wirklich darum gegangen, hätte er diese fatale Außenpolitik ändern und auf den Kurs des US-Präsidenten einschwenken müssen, Gespräche mit Wladimir Putin zu suchen – hätten die Europäer damals Donald Trump unterstützt und wären sie ihm nicht in den Rücken gefallen: Der Ukrainekrieg wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit mittlerweile Geschichte geworden.

Deutsche Bundeskanzler waren im Europäischen Haus stets mit einer gewissen Richtlinienkompetenz ausgestattet – immerhin galten sie als Regierungschefs einer zugkräftigen Wirtschaftsnation, deren Interessen ein Stück weit auch europäische Belange tangierten. Unter seiner Amtsvorgängerin, die gleichzeitig sein politisches Fiasko war – sie stand seiner Kanzlerschaft 2002 im Weg, nun ja: seiner damaligen Kandidatur –, bröckelte deren Stellung des primus inter pares auf dem europäischen Parkett bereits. Sie ließ sich zwar als Retterin der Europäischen Idee feiern, exportierte aber durch die Etablierung eines Niedriglohnsektors und fortwährender Austeritätspolitik Arbeitslosigkeit in den EU-Raum – die Franzosen wurden hierdurch wirtschaftlich und gesellschaftlich geschwächt, die Briten hatten die Nase voll von der deutschen Ignoranz gegenüber den Nachbarn und stiegen, auch wegen der Öffnung der Grenzen für Massen von Flüchtlingen, aus der Union aus. Deutschlands Reputation schwand. Unter Scholz nahm man das Land bereits als sinkende Wirtschaftsmacht wahr – die Lebensumstände im Land irritierten manchen Besucher von auswärts. Unter Friedrich Merz, der Politik für die Bürger versprochen hatte, verteuert sich im Augenblick der tägliche Bedarf – die Energiepreise bekommt seine Regierung nicht in den Griff, zur Arbeit zu pendeln wird teuer und teils auch von Leuten der Kanzlerpartei ins Lächerliche gezogen. Und da er die Misere, die durch eine falsche Außenpolitik angeschoben wurde, sozialpolitisch abfedern will – indem er den Sozialstaat zurückstutzt –, nehmen viele den Sauerländer nur noch als Belastungskanzler wahr.

Heul doch, Kanzler!

Er selbst sieht sich übrigens ganz ähnlich: in einem aktuellen Interview mit dem Spiegel erklärte er, dass es kein Kanzler vor ihm so schwer hatte. Er ist also ein belasteter Mann – einer, der Lasten trägt, die zuvor keiner mit sich herumschleppen musste. Offenbar belasten Merz, so erklärt er, auch die Aussagen der Bürger in Sozialen Netzwerken. Nun kann man sich ernsthaft fragen, wieso einen Bundeskanzler die Kommentare in der Parallelwelt von X, TikTok und Co. kümmern sollten. Aber nun gut, offenbar leidet er darunter. Und in der Tat hat Merz nicht völlig unrecht: Konrad Adenauer und später Willy Brandt wurden seinerzeit bei X selten runtergemacht. Doch mal im Ernst: Hat der aktuelle Bundeskanzler recht, wenn er behauptet, dass er es besonders schwer habe? Ein wenig kann man dem beipflichten. Wäre Friedrich Merz wirklich schon Anfang des Jahrhunderts auf Schröder gefolgt, seine Kanzlerschaft wäre wohl reibungslos über die Bühne gegangen – er hätte, als Freund neoliberaler Reformpolitik, sicherlich fröhlichen Sozialstaatsabbau betrieben, aber das hätte ihn nicht das Amt gekostet. Nach und während der Multikrise ist Regierungsarbeit allerdings in der Tat ungleich schwieriger geworden. Merz blendet allerdings aus, dass seine Außenpolitik veränderbar gewesen wäre – er hat aber den Kurs der Ampelkoalition beibehalten und sukzessive radikalisiert.

Diese Unterlassung hat Friedrich Merz Schritt für Schritt in Bedrängnis gebracht – wer dafür verantwortlich sein könnte, darf freudig spekuliert werden. Er? Sein vormaliger Dienstherr? Einerlei! Denn in letzter Instanz ist es der Kanzler, der die Richtlinie der Regierungspolitik vorgibt. Wenn er – auf Geheiß oder aus freien Stücken sei dahingestellt – einen Kurs Richtung Kriegstüchtigkeit und Krieg forciert, dann mag es zwar zutreffen, dass er es so schwer hat, wie keiner seiner Amtsvorgänger zuvor. Doch es ist schlussendlich sein eigenes Verschulden. Ohnehin fragt man sich, ob der Mann keine Berater hat. Helmut Schmidt sagte mal in einem Interview nach seiner Kanzlerschaft – in der NDR-Talkshow –, dass es sich nicht gebühre, als Regierungschef seines Landes mit einer »Träne im Knopfloch« wahrgenommen zu werden. Die Moderatorin Marie Louise Steinbauer wandte damals ein, dass sie das ganz anders sehe, denn ein Staatsoberhaupt oder Politiker, der Gefühle zeige, sei ihr viel näher und vertrauter. Schmidts hanseatisch charmante Antwort: »Ich glaube Ihnen das, auf der anderen Seite ist seine Hauptaufgabe nicht, Ihnen vertraut vorzukommen.« Ein Statement, das sich heute freilich viele Politiker auf die Fahne schreiben sollten, wenn sie sich emotional an die Bürger ranwanzen – für einen Bundeskanzler ist eine solche Haltung aber unabdingbar. Im Amt des Regierungschefs wimmert man nicht.

Ein anderer Bundeskanzler, der einst sehr verhasst war, aber mit dem Abstand vieler Jahre weitaus staatsmännischer wirkt, als alle, die ihm folgten, erklärte in einem Boulevardinterview mit Thomas Gottschalk und Günther Jauch, dass ihn niemand gezwungen hätte Parteivorsitzender zu werden. Es habe ihn auch keiner gezwungen Bundeskanzler zu werden, also muss er es – gemeint sind Kritik und Häme – aushalten. Mehr muss man über dieses Amt nicht wissen. Friedrich Merz jedoch, der Mann, der in gewisser Weise zwangsläufig doch noch Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland wurde, hat von diesem Ethos eines Regierungschefs und hohen Politikers offenbar bislang nur sehr wenig gehört. Er beklagt sich öffentlich über das Volk, das ihn in großer Mehrheit als Kanzler ablehnt. Schade, dass er sich kein anderes Volk wählen kann. Und mit diesem Gewimmer offenbart er seine profunde Unfähigkeit, ein Land zu führen. Es ist ja zu begrüßen, wenn er angekündigte Reformvorhaben, die die Bürger belasten würden, doch wieder zurückzieht, weil die Presse schlecht ist: Aber ein Kanzler, der heute etwas kundtut, das er morgen wieder zurücknimmt, zeigt letztlich Verunsicherung und Unkenntnis. Friedrich Merz ist – und das ist nach Olaf Scholz‘ Desaster wirklich ein großes Wort – der unfähigste Bundeskanzler, den dieses Land seit 1949 aushalten musste. Er ist verunsichert, bürgerfern, außenpolitisch ideologisch, weinerlich und gleichzeitig arrogant und abgehoben. Und dennoch, so berichtet Apollo News dieser Tage, wird er vom Bundespräsidenten gestützt, der angeblich keine Neuwahlen zulassen möchte und damit indirekt sagt, dass man gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen darf, denn die AfD würde davon profitieren. Anders gesagt: Die Demokratie wird von der inkarnierten Unfähigkeit im Kanzleramt geschützt; der Souverän soll einen Kanzler, der auf allen Ebenen versagt, weiterhin aushalten. Aber vielleicht blüht Merz ja auf, wenn er das Land endgültig dem Kriege ausgeliefert hat …

Dieser Artikel erschien erstmals unter anderem Titel bei Manova.

Roberto De Lapuente

Roberto J. De Lapuente, Jahrgang 1978, ist gelernter Industriemechaniker und betrieb acht Jahre lang den Blog »ad sinistram«. Von 2017 bis 2024 war er Mitherausgeber des Blogs »neulandrebellen«. Er war Kolumnist beim »Neuen Deutschland« und schrieb regelmäßig für »Makroskop«. Seit 2022 ist er Redakteur bei »Overton Magazin«. De Lapuente hat eine erwachsene Tochter und wohnt in Frankfurt am Main.
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25 Kommentare

  1. Bademantel bereit, Herr de Lapuente?

    Da hat sich ja ordentlich Frust angestaut. Die Reflektion auf eine Person ist twar menschlich verständlich, sachlich jedoch nicht zielführend. Merz ist Symptom, nicht Ursache, oder?

    1. „Merz ist Symptom, nicht Ursache, oder?“ Selbstverständlich ist Merz nur ein Symtom.

      Das entledigt Herrn Merz aber nicht seiner (persönlichen) Verantwortung.

      1. Niemand hat ihn zu diesem Job gezwungen. Er könnte damit aufhören.
      2. Er könnte auch eine demokratische und soziale Politik machen, die allen Bürger nützt und nicht nur ein paar Multimillionären und vor allem Multimilliardären, die im Geld schwimmen, aber den Hals nicht voll kriegen.

      Wenn man cum ex Millionen Euro Steuern hinterzieht, dann kann man sich auch nicht damit herausreden, man wäre ja nicht einzige, es gäbe auch noch andere, die Steuern hinterziehen. Wenn Hans mit 120 km/h durch das Dorf fährt, dann trägt er persönlich dafür die Verantwortung, wenn er einen Fußgänger auf den Friedhof befördert. Oder kann der Hans nichts dafür, weil Alex und Thomas auch immer 120 km/h durch das Dorf fahren.

  2. Die Reaktion des Iran
    Esmaeil Baqaei hat es auf deutsch gepostet
    @IRIMFA_SPOX https://x.com/IRIMFA_SPOX/status/2056474866518229144/photo/1

    „Herr Friedrich Merz,
    Die Heuchelei ist offensichtlich. Offene Angriffe der Vereinigten Staaten und des israelischen Regimes auf die gesicherten Atomanlagen des Iran stoßen nicht auf Verurteilung, sondern auf Ausreden und Rechtfertigungen. Wenn jedoch eine mutmaßliche False-Flag-Operation stattfindet – deren Urheberschaft selbst die VAE sich geweigert haben, offiziell dem Iran anzulasten –, berufen sich dieselben Stimmen plötzlich auf die feierliche Sprache des „Völkerrechts“ und der „regionalen Sicherheit“.

    „Wenn Angriffe auf Atomanlagen die Menschen der Region bedrohen, dann muss dieses Prinzip für alle Staaten gleichermaßen gelten – und nicht bloß dann, wenn es der politischen Opportunität des Westens dient.“

    Dieses selektive Gerechtigkeitsempfinden erinnert an den Richter Adam in Heinrich von Kleists „Der zerbrochne Krug“: einen Mann, dessen eigenes, unentschuldbares Fehlverhalten geradezu nach einem Urteil verlangt, der sich jedoch in pompöser Selbstgerechtigkeit anmaßt, auf dem Richterstuhl Platz zu nehmen.“

  3. Egon Bahr: Alle Kanzler waren IM der CIA
    „Berlin (dpa/ND).
    Nach Auffassung des SPD-Politikers Egon Bahr waren alle Bundeskanzler von Konrad Adenauer bis Helmut Kohl »IM der CIA«. Dies würde sich bei Öffnung geheimer Akten zeigen, sagte Bahr am Sonntag auf einer Veranstaltung in der Berliner Akademie der Künste zum Thema »Schriftsteller und Staatssicherheit«.“
    https://www.nd-aktuell.de/artikel/632920.bahr-alle-kanzler-waren-im-der-cia.html

    Sollte sich daran bis heute etwas gendert haben?

  4. @“Und dennoch, so berichtet Apollo News dieser Tage, wird er vom Bundespräsidenten gestützt, der angeblich keine Neuwahlen zulassen möchte und damit indirekt sagt, dass man gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen darf, denn die AfD würde davon profitieren.“

    Deswegen wird die letzte Bundestagswahl auch nicht neu ausgezählt. Zu groß ist die Gefahr das BSW könnte in den Bundestag einziehen und Merz wäre nicht mehr Kanzler. Dann stünden entweder Neuwahlen oder neue Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und eventuell auch mit der SCHEIN-LINKEN an.

    Fraglich wäre dann auch, wie sich das auf bisher durchgewunkene Reformen haben würde oder ob dann alles auf Anfang gedreht werden müßte.

  5. Friedrich Merz … er gehört zu den »zwangsläufigen Kanzlern«.

    Oh bitte nicht, Herr Lapuente, sagen Sie so etwas nicht!
    Vor meinem inneren Auge erhebt sich die Zombie-Apokalypse der deutschen Politik.
    Und abschließend dann das:

    Aber vielleicht blüht Merz ja auf, wenn er das Land endgültig dem Kriege ausgeliefert hat …

    Sie machen mich fertig, dafür sei Ihnen der heute der Stephen King Preis für realistische Dystopie verliehen.

  6. Völlig egal wie Merz in der Öffentlichkeit dasteht und ob er inkompetent ist. Er ist der Kanzler und daran kann weder der Autor noch sonst jemand hier irgendwas ändern. Wem hier das „Heul doch!“ gebührt, ist also ziemlich offensichtlich!

  7. Ich meine, der deutsche Wähler hat sich diesen Minderleister verdient. Zu Merz fällt mir folgender Text Ossietzkys ein:

    Carl von Ossietzky ( * 3. Oktober 1889 in Hamburg; † 4. Mai 1938 in Berlin )
    Friedensnobelpreisträger 1935, Pazifist

    „Nach der Sintflut?
    [… ]

    Die nationalsozialistische Bewegung ist weder durch die Bedeutung ihrer Führer noch durch die Überzeugungskraft ihrer Programme groß geworden, sondern durch die verbrecherische Unzulänglichkeit einer Pseudodemokratie und die Feigheit eines parlamentarischen Regimes, das niemals gewagt hat, eines zu sein. […]

    Nun, so gemütlich ist die Weltgeschichte denn doch nicht. Mag Hitlers Aktivität zeitweilig gelähmt, mag er selbst völlig demoliert sein, noch besteht alles das, was ihn hat groß werden lassen, noch ist nichts Entscheidendes gegen die Wirtschaftsnot geschehen, und noch immer spreizt sich eine Politikergarnitur, deren ahnungslose Selbstgefälligkeit die jüngere Generation in Massen in einen hoffnungslosen nationalistischen Desperatismus getrieben hat. […]

    Über den Fortwurstlern, den Deserteuren und Etappenhengsten der Demokratie leuchtet nicht das Zeichen des neuen Bundes. Denn sie selbst wollen ja nichts Neues, sondern nach beendeter Fahrt nur ihren alten Trödel fortsetzen.“ ( Carl von Ossietzky, „Nach der Sintflut?“, in: „Die Weltbühne“, 27. Jgg., Nr. 15, 14. April 1931 )

    ( Auslassungen [ ] im Ossietzky-Zitat von mir / RW. )

    https://archive.org/details/DieWeltbhne27-11931/page/518/mode/2up

    1. Danke für diesen Text. Geschichte wiederholt sich immer wieder.
      Gedanken sollten sich die Bürger machen, die immer noch meinen, dass die Parteien und ihre Berufspolitiker dazu da sind wie es im GG steht, nämlich entsprechend Ihrem Gewissen die Interessen der Bürger zu vertreten. Und wenn sie zu den Wahlen gehen um diese professionellen Blender zu wählen etwas für die Demokratie zu tun.
      Aber eigenständiges Denken und Informationen sammeln sind mittlerweile absolute Glückssache…

  8. Zu Merz fällt mir aber auch folgender Kabarettsongtext ein:

    Georg Kreisler ( 1922-2011 )
    Wir sind alle Terroristen

    Wir sind doch alle, alle, alle Terroristen.
    Es lebt in ganz Deutschland kein Demokrat.
    Wir sind Terroristen gegen die Frauen,
    gegen die Kinder, die uns vertrauen,
    aber nicht einer gegen den Staat.

    Die meisten schrein schon früh am Morgen: Na, was ist denn?
    Warum funktioniert nichts? Ist denn keiner auf Draht?
    Wir sind Terroristen gegen die Liebe,
    gegen die Faulenzer, gegen die Diebe,
    aber nicht einer gegen den Staat.

    Dabei ist grad der Staat das größte Übel,
    das alle Menschen seit Jahrhunderten versaut;
    und jeder einzelne von uns ist nur ein Dübel,
    in den der Staat den Nagel seiner Allmacht haut.

    Und letztlich macht uns dieser Staat zu Terroristen,
    denn wir sind seine Bürger und sein Fabrikat.
    Wir werd’n Terroristen gegen die Stille,
    gegen die Abtreibung, gegen die Pille,
    gegen die Schwulen, denn um die ist’s nicht schad –
    aber nicht einer gegen den Staat.

    Weißt du, was das heißt: Polizeipräsident?
    Weißt du, was das heißt: Infanterieregiment?
    Was heißt Kommissar, Kabinett oder Bundeskanzler? Macht heißt es!
    Was heißt Parlament oder Bürgermeister? Immer nur gib acht, heißt es!
    Andere bestimmen, ob du stirbst oder ob du lebst;
    andere bestimmen, was du denkst und wonach du strebst –

    und sie bestimmen dich zum staatlichen Terroristen.
    Du kriegst einen Titel und ein Zertifikat.
    Dann bist du ein Starker, und fort mit den Schwachen.
    Und außerdem sagst du: Was soll ich denn machen?
    Ich kann doch nicht leben ohne den Staat!

    So lebst du mit dem Staat, das ist bequemer.
    Du lernst die Hymne und den Badenweiler Marsch.
    Du wirst Beamter, Arbeitgeber, Arbeitnehmer,
    gehst in Pension und denkst: Ach, leckt mich doch am Arsch.

    Ja, wir sind alle, alle, alle Terroristen.
    Wir nennen’s nur anders – das ist es ja grad.
    Doch wir sind Terroristen gegen das Leben,
    gegen das Träumen, Lavieren und Schweben,
    gegen die Dichter und gegen die Narren,
    gegen die Sänger und ihre Gitarren,
    gegen den Sex, gegen alles und nichts,
    aber etwas gibt’s immer, weil sonst wird’s ja fad,
    nur gegen eins nicht: gegen den Staat.

    1. Danke für diese Zeilen. Von Georg Kreisler kenne ich noch nicht so viele Texte.

      Das tragische Dilemma an der real extistierenden Demokratie ist vermutlich, dass viele Wählerinnen und Wählerinnen den Text zwar lesen können, aber nicht verstehen können oder verstehen wollen, was damit gemeint ist. Ich habe mir heute einen exzellenten Beitrag von Lisa Fitz angehört: „Dummheit siegt.“ Frau Fitz fragt, warum es das gibt, und zitiert Schopenhauer: „Dummheit ist nicht der Fehler im System. Es ist das System.“ Warum?

      1. Denken ist anstregend. Denken bedeutet, zu zweifeln. Dummheit ist effizient und die Natur wählt Effizienz.
      2. Dummheit macht gehorsam. Intelligente Menschen sind lästig. Dumme Menschen fragen nicht, sie führen Befehle aus und machen Karriere.
      3. Gruppen brauchen Konformität. Wer zu viel denkt, macht die Gruppe nervös, er passt nicht rein. Die Herde zählt. Dummheit ist sozial extrem kompatibel.
      4. Dummheit kennt keinen Zweifel. Der intelligente Mensch zweifelt, der Dumme ist sich sicher, er hinterfragt nichts.
      5. Zu viel Intelligenz ist gefährlich für das herrschende Systen. Wer denkt, erkennt Manipulation und Propaganda.
      6. Dummheit verbeitet sich schneller. Wer klug ist, überlegt zu lange.
      7. Dummheit schließt Kreise. Mehr Dummheit führt zu weniger Denken, weniger Denken führt zu mehr Dummheit. Das ist ein sich selbst stabilisierendes System mit der Spirale nach unten.

      1. Das tragische Dilemma […] ist vermutlich, dass viele Wählerinnen und Wählerinnen den Text zwar lesen können, aber nicht verstehen können

        Es ist nicht ein »tragisches Dilemma«, es ist ein „zivilisatorischer Witz“, solche Texte zu verstehen und sie auf andere anzuwenden, indem mit solchen Texten auf den, der neben mir steht, von mir eingedroschen wird.

        MfG, ein einsichtiger Terrorist

      2. Da sich mein Post gerade im Pausenraum der Moderation befindet, hier eine Korrektur & Ergänzung:

        Das tragische Dilemma […] ist vermutlich, dass viele […] den Text zwar lesen können, aber nicht verstehen können

        Es ist nicht ein »tragisches Dilemma«, es ist ein „zivilisatorischer Witz“, solche Texte zu verstehen und sie prompt auf andere, auf den Nächten anzuwenden.
        Frau Lisa Fitz ist eine Meisterin dieser imprägnierten Disziplin, wie Ihre Aufzählung eindrucksvoll zeigt.

        MfG, ein einsichtiger Terrorist

        Hinweis: Dieser Text kann Ironie der 3. Kategorie enthalten; muss aber nicht.

  9. intelligenz beschäftig sich weniger mit Personen, mehr dafür mit Konzepten…
    Merz hat nicht versagt, da wo jemand verliert gewinnt ein anderer..
    Mein Eindruck, der Meinstream hat Angst sich mit den Namen dieser Art Gewinner zu beschäftigen. Warum auch immer.

  10. Wdhg. Operation TP für das Forum
    für de Lapuente Operation Bademantel…

    Warum ich Overton keinen Cent geben und kein Buch vom Westendverlag kaufen werde ? Weil die Zensore, egal ob KI oder menschlich sich komplett humorlos verhalten und Debatten einengen. Hinzu kommt, dass der eigene Anspruch fundierte Artikel zu liefern immer seltener realisiert wird.

    Zum Artikel: wer sich am Symptom Merz festkrallt und die Ursachen des Symptoms nicht klar benennt, befindet sich auf dem Niewo des BSW (Merz-muss-weg-Kampagne) und ist nicht satisfaktionsfähig.

    1. Ja, ich finde es auch sehr schlimm, wenn man über eigene Idole und sehr geschätzte Vorbilder (berechtigte) Kritik lesen, sehen oder hören muss. Es tut richtig weh.
      Und Herr Pflanz Ihre Reaktion darauf entspricht eigentlich dem was Politiker seit Jahrzehnten tun, wenn sie keine Argumente haben, sie werden persönlich!
      Erklären Sie doch bitte mal, in welchen Bereichen Herr Merz den eigentlichen Aufgaben eines deutschen Kanzlers gerecht geworden ist. Würde mich wirklich interessieren. Er hat in dieser Position sicher mehr für Blackrock geleistet als für Deutschland. Aber Sie können mich gerne vom Gegenteil überzeugen!

  11. Die Politik von Merz und co. hat eine Depression im Euroraum bewirkt. Meiner Meinung nach nicht zufällig und nicht aus Dummheit. Das ist so gewollt. Ein verschuldeter „Westen“, der sich nur durch Inflation vor dem finanziellen Kollaps retten kann!

  12. Noch ein Schmankerl von Georg Kreisler ( 2022 – 2011 ) zum Thema Staat:
    https://www.youtube.com/watch?v=as5aTAh7SSo .
    Tja, genau so sieht es aus: braun und schwarz und rot und grün und blau und gelb …

    Der Staatsbeamte

    Staatsbeamte möchte jeder gerne sein
    Staatsbeamte: Schon der Titel schüchtert ein.
    Staatsbeamte bin auch ich als Resultat,
    denn wozu brauch‘ ich sonst einen Staat?

    Staatsbeamte müssen heut‘ nicht mehr studier’n,
    Staatsbeamte müssen sich spezialisier’n,
    und auch ich merkte schnell, dass es so besser geht,
    und nahm mir eine Spezialität.
    Aber welche, ja welche, da werden Sie staunen!

    Ich versteh‘ nichts von Jus und Latein
    Mathematik, die lass‘ ich lieber sein,
    doch ich krieche sehr gut und auch gern, marsch, marsch, marsch
    in den Arsch, in den Arsch, in den Arsch.
    Ein Minister wird sehr leicht nervös,
    aber bei mir bleibt keiner lange bös,
    denn ich blick ihm in’s Aug, und merk‘ gleich: Der ist barsch!
    Und steck schon tief im Arsch, tief im Arsch.
    am Anfang fiel mir noch das Kriechen etwas schwer
    jetzt schaff ich sieben Arsch pro Tag, und Montags fünfzehn oder mehr!

    Ja man braucht schon ein bischen Routin‘
    um so wie ich, von Arsch zu Arsch zu zieh’n
    doch es war mir am Anfang meiner Laufbahn schon klar,
    dass ich Innenpolitiker war.

    Die heutige Jugend hat für meine Arbeit wenig Sinn:
    Die blicken einen Arsch an, und studier’n gleich Medizin!
    Beschäftigen sich mit Protokoll’n, mit Weissbuch, mit Démarche,
    und streben gleich nach dem Kanzler, oder sonst einem hohen Arsch.
    Doch es gibt ja nicht nur Ärsche hier im Ministerium,
    auch in Betrieben und Gewerkschaften steh’n hunderte herum.
    Ich lieb die Politiker, warum weiss jedes Kind:
    Weil die auf jeden Fall die grössten Arschlöcher sind.

    Und durch sie mach ich jetzt auch Karrier‘,
    und auch im Ausland schätzt man mich schon sehr!
    Denn ich krieche auch gern einem fremden Monarsch
    in den Arsch, in den Arsch, in den Arsch

    Nehmen auch Sie meinen wohlgemeinten Rat:
    Wenn Sie Ihr Chef stört: schreiten Sie zur Tat!
    Kriechen Sie ihm zum Klang von einem schmissigen deutschen Marsch
    in den Arsch, in den Arsch in den Arsch.

  13. Sehr merkwürdig finde ich, dass die USA alle Länder auf der Welt angreifen dürfen und man dies nicht kritisieren darf

    Liste von Militäroperationen der Vereinigten Staaten

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Militäroperationen_der_Vereinigten_Staaten

    Liste: 1775 bis 1799, 1800 bis 1899, 1900 bis 1927, Briand-Kellogg-Pakt (1928), 1941 bis 1979, 1980 bis 1999, Ab 2000

    Kein Land hat so viele Menschen in ihrer Geschichte umgebracht wie die USA!!

    Auch Russland wurde indirekt durch einen Putsch in der Ukraine 2013 angegriffen und dort die NAZIS & Russenhasser als Regierung installiert, die begannen die Russen im Donbass zu ermorden!!

    Ukraine Analyse 2016 vom schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser: https://www.youtube.com/watch?v=jZmO_cfj9js

    Russland soll sich jedoch nicht dagegen wehren und immer nur schön zuschauen und den Westen machen lassen was er will!?!?

  14. Bundesregierung gibt zu: Geheimdienst bezahlt Journalisten.

    https://kammerspartakus.wordpress.com/2026/04/23/bundesregierung-gibt-zu-geheimdienst-bezahlt-journalisten/

    Die Bundesregierung hat seit 2018 rund 1,5 Millionen Euro an Journalisten gezahlt – natürlich ohne Gegenerwartung, eine regierungsnahe Berichterstattung ist sicherlich reiner Zufall.

    Doch der eigentliche Sprengstoff ist eine weitere Aussage, die von der Bundesregierung getätigt wurde: Der Bundesnachrichtendienst (BND) kauft offenbar im großen Stil Journalisten für eine „Kooperation“ ein.

    Es scheint eine solch große Summe zu sein, dass es angeblich das Wohl der Bundesrepublik gefährden würde, diese Zahl zu nennen.

    Im Klartext: Der Geheimdienst finanziert die Mainstream-Medien und kauft sich seine Journalisten, die natürlich dann so berichten, wie es der Staat möchte.

    Und das wird uns dann als „freie Medienlandschaft“ verkauft!

    KOMMENTAR

    Jetzt kann man sich auch vorstellen warum die ganzen Kriegsanfänge 2014 und die Verbrechen der Ukra-NAZIS, die die Menschen seit dem im Donbass töten verschwiegen werden!!

    NUR RUSSLAN MUSS ALS DER BÖSER HINGESTELLT WERDEN !!

  15. Waffen sind kein nachhaltiges Investment

    https://www.umweltfonds-deutschland.de/waffen-sind-kein-nachhaltiges-investment/

    Rüstung ist und bleibt Ausschlusskriterium

    Seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine werden wir immer wieder gefragt, ob wir unsere Einstellung zu Rüstung und Waffen überdenken. Bemühungen seitens der Rüstungslobby, Rüstung und Waffen, als nachhaltig zu positionieren, gibt es schon seit längerem.

    Diese, so das Argument, dienten ja der Selbstverteidigung und Abschreckung und ermöglichten so erst nachhaltige Entwicklung. Der Appell an die EU lautete sogar, Waffen in den Bereich Social der EU-Taxonomy aufzunehmen.

    Unsere Antwort ist und bleibt: Nein. Waffen sind kein nachhaltiges Investment! Murphy&Spitz lehnt Investments in Rüstung und Waffen konsequent ab. ALLES LESEN !!

    KOMMENTAR

    Nachhaltig wäre nur wenn man mit Russland Frieden schließen würde, das uns viele Jahre eine erfolgreiche Wirtschaft durch günstige Rohstoffe bescherte!

    Die Ukraine, zumal korrupt, unzuverlässig und von irren NAZIS beherrscht wird uns für die Zukunft keinerlei positive Beiträge bringen können!

  16. AN DIE KRIEGS & KLIMALÜGNER DER BLOCKPARTEIEN

    Wenn CO2 nicht Pflanzennahrung sondern Giftstoff wäre, wären Flugzeugträger und Flugzeuge inklusive Militärflugzeuge sowie Panzerfahrzeuge und die Rüstung inklusive Manövern bis hin zum Krieg überhaupt ebenso unzulässig !.

    Allerdings ist CO2 nur für paranoide Klimaniker und von Wirrkopf-Milliardären gekaufte Klimakleber ein Problem.

    Die Pflanzen und damit die Ernährungsgrundlage von Mensch und Tier profitieren von etwas mehr CO2:

    https://eike-klima-energie.eu/2024/02/10/neue-studie-globales-pflanzenwachstum-beschleunigt-sich-dank-eines-hoeheren-kohlendioxid-niveaus/

    CDU: ANGEBLICH CHRISTLICH WILL ABER KRIEG & KLIMALÜGEN !

    SPD: ANGEBLICH PARTEI DER ARBEITER WILL AUCH KRIEG UND RUINIERT UNTERNEHMEN & ARBEITSPLÄTZE !

    GRÜNE: KLIMALÜGNER NR. 1 UND WOLLEN AUCH KRIEG UND RUIN DES LANDES !

    AfD: WILL WEDER KRIEG NOCH KLIMALÜGEN SONDERN FRIEDEN UND GUT LAUFENDE WIRTSCHAFT !

    WER UNS MIT KLIMA BELÜG BELÜGT UNS AUCH MIT RUSSLAND !!

  17. @“Kriegs-, Preissteigerungs- und Klagekanzler: Merz kann alles!“

    Ja, er kann auch Deutschland samt Bevölkerung in den Abgrund schicken!
    In wessen Auftrag handelt Merz?
    Zunächst will er ein schnelles Verfahren um die korrupte Ukraine in die EU aufzunehmen. Damit würde dann Artikel 42 EU-Vertrag wirksam und ein sofortiger Kriegseintritt ermöglicht.

    Art. 42 (ex-Artikel 17 EUV)
    https://dejure.org/gesetze/EUV/42.html

    P.S. Die Briten haben auf Grund der Energieknappheit die Sanktionen gegen russisches Öl und Gas gelockert 🙂
    Regierung lockert Sanktionen gegen Russland
    Vor dem Hintergrund gestiegener Energiepreise infolge des Iran-Krieges hat Großbritannien seine Strafmaßnahmen gegen Russland gelockert.
    https://www.deutschlandfunk.de/regierung-lockert-sanktionen-gegen-russland-100.html

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