Herr Merz, reden Sie endlich mit Putin!

Merz spricht mit Putin.
War nur privat da: Daniel Günther; Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Deutschland braucht Geopolitik – keine Loyalitätspolitik.

Deutschland erlebt derzeit nicht nur eine Energie- und Wirtschaftskrise, sondern einen massiven strategischen Kontrollverlust. Die politische Führung reagiert darauf nicht mit eigenständiger Interessenpolitik, sondern mit gewohntem Vasallentum. Sie folgt den Interessen der USA, auch wenn sich deren aktuelle Regierung von Deutschland und Europa abwendet. Die US-Politiker wollen kaum mehr mit ihren europäischen Kollegen reden. Dennoch scheint die Illusion einer transatlantischen Freundschaft immer noch in den Köpfen mancher Politiker zu spuken. In der Politik gibt es keine Freundschaft zwischen Ländern, Herr Merz, sondern lediglich Interessen. Das sollte mittlerweile auch bei Ihnen angekommen sein.

Besonders deutlich wird das Fehlverhalten europäischer „Spitzenpolitiker“ in deren Russlandpolitik – und im demonstrativen Ablehnen einer jeden Form von Dialog mit Russland.

Friedrich Merz steht exemplarisch für diese Haltung. Gespräche mit Moskau gelten für ihn als tabu. Gleichzeitig reist er nach Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate, um dort Energie zu sichern. Diese Reisen sind kein Zeichen von Pragmatismus – sie sind ein Eingeständnis geopolitischen Scheiterns. Sie sind ein Armutszeugnis.

Wenn schon die Amerikaner nicht mehr mit Ihnen reden wollen, Herr Merz, dann sollten Sie es sich mit den Russen nicht auch noch verscherzen. Setzen Sie sich einmal mit dem Wort „Volksvertreter“ auseinander. Es geht hier nicht um Ihre Befindlichkeiten, sondern um die Interessen des Volkes, die Sie angeblich vertreten.

Geopolitik ist Interessenpolitik – nicht Moraltheater

Internationale Politik folgt keiner Ethikkommission, sondern Interessen und geografischen Aspekten. Staaten, die das vergessen, werden nicht moralischer – sie werden irrelevant. Europa und Deutschland spielen bereits in der zweiten Liga und werden bei Beibehalten des dümmlichen Verhaltens des bestehenden Führungspersonals weiter absteigen. Entweder die aktuellen Politmarionetten nehmen einen Kurswechsel vor, oder diese gesinnungsethischen, Europa-zerstörenden Protagonisten räumen ihre Plätze und überlassen sie verantwortungsethischen, progressiven und kreativen Kräften.

Deutschland hat seine geopolitische Kernlage über Jahrzehnte verstanden als Brücke zwischen West- und Osteuropa, als wirtschaftlicher Knotenpunkt zwischen Atlantik und Eurasien. Diese Rolle war die Grundlage seines Wohlstands.

Heute verabschiedet sich Deutschlands Führung freiwillig aus dieser Position. Die Bürger werden nicht gefragt, sie interessieren nicht. Sie werden verheizt.

Die ideologieverbrämte, pseudo-wertorientierte EU ist auf Trennungskurs mit Russland. Risse im Konsens mit der EU-Russlandpolitik sind zwischen ihren Mitgliedern jedoch seit längerem spürbar. Parallel zur deutschen Gesprächsverweigerung treibt auch die Europäische Union die endgültige Abkopplung von russischer Energie voran. In Brüssel wird seit Längerem offen darüber gesprochen, russisches Gas, Öl und andere Energieträger vollständig aus dem europäischen Markt zu drängen – nicht nur faktisch, sondern auch politisch und rechtlich dauerhaft. Ziel der bürgerfeindlichen, selbstverherrlichenden und unfähigen Moralapostel in der EU ist eine strukturelle Trennung vom geografischen Nachbarn Russland, unabhängig von künftigen politischen Entwicklungen. Dumm, dümmer geht’s nicht!

Doch dieser Kurs ist innerhalb der EU alles andere als unumstritten – wie öfters von Einheit-demonstrierenden Stimmen behauptet wird. Ungarn unter Viktor Orbán und die Slowakei unter Robert Fico haben wiederholt deutlich gemacht, dass sie eine vollständige Abkehr von russischer Energie nicht mittragen wollen. Beide Länder verweisen auf ihre wirtschaftliche Realität, ihre geografische Lage und die Gefahr massiver sozialer und industrieller Schäden.

In zentralen Fragen der Energie- und Sanktionspolitik gilt in der EU weiterhin das Prinzip der Einstimmigkeit. Ungarn und die Slowakei haben daher unmissverständlich signalisiert, dass sie entsprechende Vorhaben blockieren beziehungsweise mit einem Veto belegen, sollte Brüssel auf einer kompromisslosen Linie bestehen.

Diese Haltung wird in Westeuropa oft als störend oder illoyal dargestellt. Tatsächlich verweist sie jedoch auf ein grundlegendes Problem der europäischen Politik: Nicht alle Mitgliedstaaten können es sich leisten, Energiepolitik als ideologisches, geopolitisches Symbolprojekt zu betreiben. Was einige Länder demonstrativ als Gutmenschentum und moralische Überlegenheit darstellen – in Wirklichkeit aber politische Dummheit widerspiegelt -, ist für andere eine Frage wirtschaftlichen und auch physischen Überlebens.
Die besonders Dummen sowie die Bellizisten in der EU sind sich anscheinend nicht der Gefahr bewusst, durch ihr törichtes sanktionierendes und kriegstreiberisches Verhalten einen dritten Weltkrieg heraufbeschwören zu können.

Der Widerstand aus Budapest und Bratislava zeigt, dass die angebliche europäische Geschlossenheit in Wahrheit brüchig ist – und dass eine Politik der vollständigen Abkopplung nicht auf gemeinsamen Interessen beruht, sondern auf politischem Druck. Je länger diese Realität ignoriert wird, desto größer wird das Risiko einer offenen Spaltung innerhalb der EU. Über die jetzige Form, Wertesystem und Führung der EU sollte nachgedacht werden. Die Führungsspitze muss ausgetauscht werden, möchte Europa irgendwann wieder auf einen grünen Zweig kommen.

800 Milliarden für den Krieg – und kein Plan für den Frieden

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat zuletzt öffentlich darauf hingewiesen, dass die Europäische Union auf einen finanziellen Pfad zusteuert, der sich – über Jahre gerechnet – auf hunderte Milliarden Euro für die Unterstützung der Ukraine belaufen könnte. In diesem Zusammenhang nannte Orbán eine Größenordnung von bis zu 800 Milliarden Euro, wenn militärische Hilfe, Wiederaufbauzusagen, Kredite, Garantien und langfristige Sicherheitsverpflichtungen zusammengezählt werden.

Unabhängig davon, wie man diese Zahl im Detail bewertet, verweist sie auf ein grundlegendes Problem der europäischen Politik: Die EU diskutiert enorme Summen für die Fortsetzung eines Krieges, während sie kaum über ernsthafte diplomatische Initiativen zu dessen Beendigung spricht.

Statt Friedensanbahnung, Vermittlung oder Sicherheitsgarantien für beide Seiten steht die dauerhafte militärische und finanzielle Eskalation im Mittelpunkt der europäischen Agenda.
Die Verlierer des Ukrainekonflikts – die EU und die Ukraine – wollen ernsthaft dem Sieger Russland einen Diktatfrieden aufzwingen. Auf welchem Planet leben diese Traumtänzer? Auf Fantasia, im Land Schwachmatien?

Wer solche Summen einplant und einen Diktatfrieden erreichen möchte, plant nicht das Ende eines Krieges – sondern seine Verlängerung.

Besonders brisant ist dieser Kurs im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Entscheidung, sich energiepolitisch endgültig von Russland abzukoppeln. Die EU kappt bewusst wirtschaftliche Verflechtungen, die historisch stets auch stabilisierend wirkten, während sie sich finanziell und politisch immer tiefer in einem von den USA angezettelten Stellvertreterkonflikt verzettelt.

Orbán und auch andere osteuropäische Stimmen warnen davor, dass Europa damit jede eigene Vermittlungsrolle aufgibt. Wer versucht, Russland wirtschaftlich zu isolieren, politisch zu dämonisieren und gleichzeitig Milliarden in die militärische Fortsetzung des Krieges zu investieren, kann nicht glaubhaft als Friedensakteur auftreten.
Wenn man schon dämonisieren möchte, ist Russland das falsche Suchfeld. Man sollte erst einmal vor der eigenen Haustür kehren!

Die EU steht damit vor einer folgenschweren Weichenstellung:

Entweder sie betreibt eine Politik der Deeskalation, Diplomatie und Interessenwahrung – oder sie verfestigt einen Konflikt, dessen Kosten dauerhaft von den europäischen Gesellschaften getragen werden, wirtschaftlich wie sozial. Dass der Großteil der europäischen Bürger dem Narrativ vom „bösen Russen“ glaubt und bei der wirtschaftlichen Zerstörung Europas teilnahmslos zusieht, ist mir bei der Offensichtlichkeit dieser falschen Erzählung schleierhaft.

Mit dem Abbruch der Energie- und Wirtschaftsbeziehungen zu Russland hat Europa nicht Moskau geschwächt – sondern sich selbst. Russland orientiert sich längst neu: nach Asien, in den globalen Süden, in eurasische Bündnisse.

Europäische Unternehmen und Bürger zahlen höhere Energiepreise. Europa verliert industrielle Substanz und bindet sich militärisch, wirtschaftlich und energiepolitisch nach wie vor an die USA, die in Europa längst keinen verlässlichen Partner mehr sehen.

Das Agieren der EU und seiner Akteure ist keine den EU-Bürgern vorgegaukelte Souveränität, das ist strategische Abhängigkeit von einem unzuverlässigen und unberechenbaren, vermeintlichen „Partner“. Die USA profitieren – Europa zahlt.

Die geopolitische Realität eines zugrunde gehenden Europas ist unbequem, aber existent. Die wirtschaftlichen Folgen der europäischen Russlandpolitik treffen Europa ungleich härter als die USA.

US-Energieexporte nach Europa boomen, während die europäische Industrie an Wettbewerbsfähigkeit massiv verliert. Kapital fließt aus Europa ab und die damit verbundene Deindustrialisierung Europas und Deutschlands wird zur realen Gefahr für den ohnehin angeschlagenen Wohlstand in Europa und Deutschland. Wer das ignoriert, betreibt keine Wertepolitik, sondern Fremdinteressenpolitik, und verrät seine Bürger.

Wenn Gespräche mit Russland als moralisch untragbar gelten, Gespräche mit politisch fragwürdigen Golfmonarchien aber als alternativlos, dann wird eines deutlich: Es geht nicht um Werte, sondern um Aufrechterhaltung einer dummen Ideologie und einer zukunftslosen Bündnistreue. Pipelinegas aus Russland galt jahrzehntelang als stabiler Standortfaktor. LNG aus Katar ist teurer, volatiler und geopolitisch keineswegs risikofrei. Dass diese Option dennoch bevorzugt wird, zeigt: Deutschlands Führungspersonal entscheidet nicht mehr primär nach eigenen Interessen, sondern steht immer noch im Schatten des nicht mehr existierenden, überheblichen „Wertewestens“.

Eurasien formiert sich – Europa schaut zu

Während Europa sich moralisch selbst isoliert, entsteht jenseits seiner Grenzen eine neue geopolitische Realität. Russland, China, Indien, Staaten des Nahen Ostens sowie Teile Afrikas und Südamerikas entwickeln zunehmend eigene Handelsrouten, Finanzmechanismen und Energiepartnerschaften, die nicht mehr vom westlichen System abhängig sind. Projekte wie die Neue Seidenstraße, die Ausweitung der BRICS-Strukturen oder der bilaterale Handel in nationalen Währungen sind keine symbolischen Gesten, sondern der bewusste Versuch, sich dem Zugriff westlicher Sanktions- und Finanzmacht zu entziehen.

Diese Staaten handeln nicht aus ideologischer Nähe zueinander, sondern aus nüchterner Zweckmäßigkeit. Sie reagieren auf eine Weltordnung, in der wirtschaftliche Verflechtung zur politischen Waffe geworden ist. Wer jederzeit vom Dollar-Zahlungssystem ausgeschlossen oder mit Handelsbeschränkungen belegt werden kann, sucht nach Alternativen. Was hier entsteht, ist kein Gegenblock aus Überzeugung, sondern aus Selbsterhaltung.

Europa nimmt an dieser Entwicklung kaum teil. Statt neue Netzwerke mitzugestalten, verharrt es in der Rolle des moralischen Kommentators. Es bewertet diese Prozesse normativ, statt sie strategisch zu verstehen und entsprechend zu handeln. Während anderswo Institutionen und Partnerschaften aufgebaut werden, beschränkt sich Europa darauf, sie politisch zu delegitimieren. Damit verzichtet es nicht nur auf Einfluss, sondern auch auf Mitgestaltung.

Diese Dynamik lässt sich nicht durch Ignorieren aufhalten. Eine multipolare Welt entsteht nicht durch Ankündigungen, sondern durch Infrastruktur, Verträge und Abhängigkeiten. Wer sich davon abkoppelt, verliert Anschluss, Einfluss und Gestaltungsmacht. Europas Risiko besteht nicht darin, Teil eines neuen eurasischen Systems zu werden, sondern darin, außen vor zu bleiben, während andere es formen. Moralische Distanz ersetzt keine ökonomische Präsenz und keine geopolitische Positionierung.

Gesprächsverweigerung ist Machtverzicht

Diplomatie ist kein Freundschaftsdienst, sie ist ein Werkzeug zur Durchsetzung eigener Interessen. Wer Gespräche verweigert, verzichtet freiwillig auf dieses Werkzeug.

Deutschland braucht keine Nähe zu Russland – es braucht Handlungsfähigkeit. Dazu gehören Gespräche über Energie, Sicherheit und Wirtschaftsbeziehungen – nicht aus Sympathie, sondern aus strategischer Notwendigkeit.

Verantwortung für Deutschland übernehmen heißt strategisch zu denken.

Friedrich Merz nennt sich Kanzler, aber der Besetzer dieses hohen Amtes sollte geopolitisch denken und die Interessen seines Landes wahrnehmen können. Merz denkt jedoch als BlackRock-Agent, dem die Interessen des Finanzverwalters wichtiger zu sein scheinen als die des eigenen Volkes. Er negiert mit seiner Verhaltensweise deutsche Interessen, schwächt europäische Souveränität und verstärkt Abhängigkeiten, die er und seinesgleichen lediglich umetikettieren.

Eine Politik, die sich auf moralisch überhebliche Abgrenzung beschränkt, während die eigene Wirtschaft Schaden nimmt, ist keine verantwortungsvolle Politik, sondern Verrat am Volk.

Fazit

Deutschland steht an einem geopolitischen Wendepunkt. Entweder es bleibt ein eigenständiger Akteur zwischen den Machtblöcken – oder es wird zum wirtschaftlich geschwächten Anhängsel fremder Strategien.

Herr Merz, reden Sie mit Russland! Nicht, weil Russland recht oder unrecht hat – das steht nicht zur Debatte –, sondern weil es für die Interessen Deutschlands dringend nötig ist. Oder trauen Sie sich nicht, weil Sie des Öfteren Russland und Wladimir Putin unberechtigterweise in einem schlechten Licht erscheinen ließen.

Und wenn Sie schon zum Energiebetteln gehen, dann nicht in Katar, sondern besser in Russland. Vor Putin müssen Sie nicht einmal einen Kotau hinlegen, wie es 2022 unser peinlicher und unfähiger Wirtschaftsminister Robert Habeck seinerzeit in Katar praktizierte.
Putin bezeichnete kürzlich Merz‘ Verhaltensweise als widersprüchlich, weil Deutschland trotz Energieknappheit die verbliebene Nord-Stream-Leitung nicht nutzt, obwohl darüber Gas geliefert werden könnte.

Dito.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an der Größe Putins, der trotz offen zur Schau getragener deutscher und europäischer Feindseligkeiten Europas Nationen dennoch einige Male die Hand gereicht hat, die ihm Europa aus vermeintlich moralischer Überlegenheit nicht schüttelte. Zeigen Sie sich demütig – das signalisiert Stärke und nicht Schwäche wie die verblendete EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und der unsägliche „Verteidigungsexperte“ Roderich Kiesewetter, der auch den Krieg gerne nach Russland getragen hätte, sowie andere persönlich unterentwickelte Personen vielleicht glauben mögen – und lernen Sie aus Ihren Fehlern. Stolpern kann jeder. Das ist keine Schwäche. Die besteht im Liegenbleiben. Stehen Sie auf, und führen Sie Deutschland aus diesem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Desaster, wenn Sie sich guten Gewissens Bundeskanzler nennen wollen.

Es ist fünf nach zwölf, Herr Merz, handeln Sie endlich!

Uwe Froschauer

Uwe Froschauer hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Betriebswirtschaft studiert und abgeschlossen. Sein besonderes Interesse galt der Wirtschaftspsychologie. Er arbeitete als Unternehmensberater, gibt Seminare bei Berufsbildungsträgern, ist Autor mehrerer Bücher und betreibt den Blog wassersaege.com. Seine Leidenschaft für weltweite Reisen machte ihn sensibel für Kulturen und Probleme anderer Völker. Er ist naturverbunden und liebt Tiere und Pflanzen.
Mehr Beiträge von Uwe Froschauer →

Ähnliche Beiträge:

80 Kommentare

  1. Es bleibt der Wunschtraum aller vernunftbegabten Wesen. Herr Merz hat soeben auf der Münchner (Un-) Sicherheitskonferenz wieder dargelegt, dass es nur ein Ziel gibt: Russland militärisch und wirtschaftlich zu schlagen, Basta. Und Herr Selenskyj verweist darauf, dass er en Donbass nicht hergibt, da dort 200000 Ukrainer leben. Wieviele russischstämmige Einwohner sich dort befinden oder wieviele der beiden Ethnien dann doch nicht zur Ukraine gehören möchten, spielt überhaupt keine Rolle, gefragt werden sie eh nicht. Der Krieg muss und wird weiter gehen, bis Europa der Arsch der Welt ist, ehedem geben unsere Hirnies keine Ruhe.

  2. Ich könnte mir vorstellen, dass Putin in der Psychiatrie anrufen würde, weil er gerade einen eigen- und fremdgefährdenden Mann vor sich habe, der behauptet Bundeskanzler zu sein.

      1. Er ist in der Tat objektiv gesehen eine Witzfigur. Ich rate Ihrer Gattung dringend ab sich geistig weiter mit ihm zu beschäftigen – Traumata sind nicht auszuschließen .

  3. …………. der Friederich,…. der Friederich, der packt es doch im Leben nich’… Wir haben es doch nun oft genug erleben müssen, dass, wenn Fritze mal wirklich irgendwo Klartext reden musste, er wieder seinen berüchtigten Hirnschluckauf bekam und er sich total verfranzte. Hinter jedem seiner nach Art des Sauerlandes hochziselierten Satzwerke folgte ein flehendliches … „bitte versteht mich doch..“ …unausgesprochen natürlich, aber in seinen Blicken erkennbar.
    Nun, ich bin dafür, wir sollten dem Fritze die Höllenqualen zukünftig ersparen und möchte hier zu einem Hilfswerk aufrufen, das Fritze und seinem Teddy die Rückkehr in geschützte Räume ermöglicht. Da kann er denn wieder mit seinen Blackrockbauklötzchen und seinen Brumm-brummFlugzeugen spielen, ganz vor der Welt behütet.

  4. Die EU steht damit vor einer folgenschweren Weichenstellung:

    DIE hat Rubio in München klar und eindeutig festgelegt.
    Der Vasall EU wird dem folgen, auch in den Abgrund.

  5. Deutschland braucht Geopolitik – keine Loyalitätspolitik.

    Es braucht vor allem Politik und nicht das geistfreie Management eines Frosch-fingerigen Low-Performers, der im Rahmen seiner trostlosen und sauertöpfischen Verwaltungsseele nur das macht, was ihm von der Phalanx der Gier aufgetragen wurde.

  6. Na ja, der Fritze Merz will Weltmacht werden.Und noch immer Russland“strategisch besiegen“. Und den Ukrainekrieg so lange am Kochen halten, bis „Russland wirtschaftlich und militärisch so geschwächt ist, das es sich unterwerfen muss“.
    Dazu die stärkste Wehrmacht und Atommacht….
    Auch einer eurasischen Sicherheitsordnung unter Einschluss Russlands erteilt er eine Abfuhr.
    Es scheint, das er es dem Adolf nachmachen will.
    Keine guten Aussichten für die Zukunft…

      1. „Das hat Tradition. Schland steht IMMER auf der falschen Seite. IMMER.“
        Mehr recht als Sie kann man gar nicht haben.
        Vollpfosten eben. Wer erinnert sich nicht an diese Blödmänner, die den -Achtung !- „jüdischen Bolschewismus“ im Osten besiegen wollten. Der Witz dabei, das haben ihnen die angelsächsisch- jüdisch zionistischen Finanzoligarchen in der City of London und in den USA aufgeschwatzt. Es gab nie eine Verbindung zwischen Judentum und Bolschewismus bzw Russland, wohl aber zwischen Judentum und angelsächsischen Oligarchen. An sich sollte das an der Achse USA-Israel nun auch dem letzten Dorfdeppen dämmern.
        Die Deutschen haben es nie gecheckt. Die Tragik der Deutschen, dass sie ihre Freunde für ihre Feinde halten und umgekehrt. Russland ist das Land, das sich kulturell, wirtschaftlich geradezu symbiotisch als Partner für Deutschland eignet. Mal sehen ob die AfD sich als klüger erweist als die intellektuell gescheiterten Systemparteien.
        Scheint ja erst mal so. Das muss jeder bedenken bei den nächsten Wahlen in Sachsen – Anhalt (oder wo ?)
        Wenn er die AfD nicht will aus bestimmten Punkten. Jedem muss klar sein, wenn er AfD wählt bekommt er vielleicht in bestimmten Punkten verpeilte Leute. Wenn er sie aber nicht wählt, dann bekommt er mit Sicherheit
        einen Atomkrieg mit Russland, der soweit er überlebt seine ganze Existenz vernichten wird. Die ganzen Zukunftspläne der Altparteien (und auch die ganz persönlichen der Wahldeppen) sind für den Arsch. Sie werden Deutschland ruinieren. Ihren Wählern bleibt ein bloßes auf das Überleben des nächsten Tages ausgerichtetes Dahinvegetieren. Aus Israel wird man dann , so es noch existiert, ein leises Kichern Richtung Deutschland vernehmen.

        1. Diese Hoffnung habe ich nicht. Sobald die AfD an der Macht ist, ob als Koch oder Kellner ist egal, wird sie auf Nato-Linie umschwenken. Denn sie ist die „gewollte Opposition“ des Systems.

  7. Er macht halt seinen Job.
    Ich meine seinen Erstjob nicht den Nebenjob als Bundeskanzler, das sind Peanuts die 360.000 p.a. das reicht kaum zum Unterhalt seines Fliegers.
    Wenn der im Nebenjob den Interessen der Firma seiner Festanstellung schadet, fliegt er raus.
    Und dann bemerkt er kurz danach, daß der Nebenjob ne Tarnfirma ist und wem gehört?

  8. Dafür dürft ihr gerne 10 Stunden und länger Arbeiten sogar am Samstag. Zähne und Rente sind einfach überbewertet, Hauptsache ihr bezahlt ordentlich das CO2 für den Klimaschutz.

      1. Ja ja volle Einsatzbereitschaft, Frieden oder Wohlstand sind auch Scheißlangweilig lieber Klimanotstand, Ausbeutung und Unterdrückung.

        Warum gibt es keine Kriegsanleihen für die Sieger’s

    1. @ Kalsarikannit: Das CO2 bezahlen? Wußte nicht, dass Kriesmaterial jetzt auch CO2
      genannt wird. Oder ist es jetzt das Zeichen für „Corruption 2x“. Wir zahlen im Monent
      hauptsächlich für die Ukraine und für Menschen, die ohne Papiere hier eingereist sind,
      die schon 10..000,-€ für für Schlauchbootfahrt über das Mittelmeer gezahlt haben und
      auch noch min 5.000,-€ für ein gefälschtes Deutschkurszertifikat ausgeben können.
      Die können sich die Kauleiste auf Steuerzahlerkosten vergolden lassen.

  9. Es findet hinreichend klare mündliche Kommunikation in Richtung Rusland statt, so etwa der NATO-Generalsekretär auf der Münchner Konferenz: „Allein im Dezember seien 35.000 russische Soldaten gefallen, im Januar ebenfalls 30.000. „Das sind die Fakten. Deshalb müssen wir die Ukraine stark halten, denn wir sehen, dass sie unsere Unterstützung bestmöglich nutzt““. Der Mann ist ergebnisorientiert!
    Möglichst viele tote Russen als bestmögliches Ergebnis für die Wertegemeinschaft – klarer geht die Ansage nun mal nicht. Und derweilen kämpft ein Herr Froschauer dafür, wider besseres Wissen den Glauben an das eigentlich dann doch Gute in westlichen Führern am Leben zu halten. Was für ein D…!

      1. Na klar, Wassersäge, da muss eine Art von mentaler Deformation vorliegen: nein, nein, nicht bei dem Herrn Generalsekretär, der hier so frei, unverkrampft und zuversichtlich den Standpunkt seiner Spießgesellen inkl. Merz kommuniziert, sondern bei dem, der dergleichen monströse Äußerungen bedenklich findet und von diesen Verlautbarungen aus auf den politischen Willen schließt…

  10. Den Geisteszustand unseres aktuellen „Kanzlers“ beschreibt wohl am besten dessen Aussage vor dem Bundestag „Mehr Diplomatie geht nicht!“, als Fazit von Gesprächen über die Fortsetzung (nicht die Beendigung) des Krieges in der Ukraine mit Vertretern der „Koalition der Willigen“, der USA und der Ukraine – aber nicht mit Russland.

    Aber auch er sieht, daß ihm die Felle davonschwimmen. Macron schießt quer, weil auch der erkannt hat, daß die EU vor dem Zusammenbruch steht, und derweil sind die Füllstände der Erdgasspeicher in Deutschland auf einem Niveau nahe Null. Insgesamt sind es zwar noch etwa 25%, aber eigentlich sollten es Anfang Februar noch 40 sein, sonst müßte der Gas-Notstand ausgerufen werden. Es waren am 1.2.2026 aber nur 31%. In manchen Gegenden wie Bayern sind aktuell nur noch einstellige „Füllstände“ vorhanden.
    Wenn alles gut läuft, weil der Februar vielleicht doch wärmer wird, als es aktuell aussieht, sind die Speicher aber dennoch am Ende der Heizperiode leer. Komplett! Und das muß dann wieder aufgefüllt werden. Aber da das Gas überall in Europa knapp ist, werden das alle EU-Länder tun müssen, was die Preise in die Höhe schnellen lassen wird., Und genauso diese hohen Gaspreise im Sommer (und ein Erlaß von König Habeck am letzten Tag seiner Amtszeit) waren ja der Grund, wieso die Speicher letztes Jahr nur zu 75% gefüllt wurden, und nicht, wie ursprünglich mal vorgesehen, zu 90%, um sicher über den Winter zu kommen, dessen Verlauf im Sommer keiner kennen kann.

    Das heißt, das Problem zieht einen Rattenschwanz neuer Probleme nach sich, vor allem vor dem Hintergrund daß ab 2027 jeglicher Gasimport aus Russland in die EU „verboten“ werden soll, und die USA uns mit ihrem LNG ganz aktiv erpressen – was Russland nie getan hat. Deshalb bereist Merz die Kopf-ab-Diktaturen Katar und Saudi-Arabien in der Hoffnung, dort Gas zu kriegen….

    Wird noch „lustig“!

  11. Die Heuchelei der EU kennt keine Grenzen

    Was für Heuchler doch all diese Leute in der Europäischen Union sind.

    Sie sorgen sich um die patriotische Erziehung in russischen Schulen. Das sei ihrer Meinung nach Militarismus.

    Hey, Beamte der Europäischen Union!

    Wollt ihr die „Azo-Nazi“-Sommerlager in der Ukraine nicht sehen?

    Dort wird nicht nur wirklich gelehrt, wie man Menschen tötet, sondern man hämmert auch noch aufs Schärfste nationalsozialistische Ideen in die Köpfe von Kindern!

    Merz ist der Nachfolger vom FÜHRER, und wird ebenso enden !!

        1. @Träumer
          SPD: Weil die Partei 1890 aus der Arbeiterbewegung hervorgegangen ist und den Namen traditionell beibehält.
          CSU: Um ideologisch ungeschulte Kleinbürger zu verwirren und dazu zu bringen, entgegen ihren eigenen Interessen zu wählen. Zum Dank bekommen sie dann ab und zu ein paar Kupfermünzen zugeworfen.

          1. Die „sozial“-Definition der liberalen System-Parteien: Danach ist sozial wenn es den Reichen gut geht, denn die sorgen dann ja dafür, dass es auch den Armen gut geht.

            1. Oder so.

              Ja, der Trickle-Down-Effekt, das Einhorn der Ökonomie, oft beschrieben aber nie beobachtet in der Natur.
              Mir persönlich gefällt ja „Voodoo-Economics“ als Begriff dafür.

      1. @Elberadler
        Der Sozialismus der Nazis bezog sich auf die Volksgemeinschaft und nicht auf die Weltgemeinschaft, war also real nur Nationalismus.

        1. @garno
          Aber auch dann wäre es nur ein Sozialismus gewesen, wenn man Produktionsmittel vergesellschaftet hätte. Stattdessen suchte man das Bündnis mit Hochfinanz und Schwerindustrie. Eben jenes Bündnis, das von Mussolini als Wesenskern des Faschismus bezeichnet worden sein soll.

  12. Merz und Co. zelebrieren Kriegskonferenz in München

    Die Staats- und Regierungschefs mehrerer europäischer Länder haben sich am Freitag anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz zu Beratungen über den Ukraine-Krieg getroffen.

    An dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski nahmen unter anderen Bundeskanzler Friedrich Merz, der britische Premierminister Keir Starmer und NATO-Generalsekretär Mark Rutte teil.

    Das Treffen fand im sogenannten Berlin-Format statt, in dem zahlreiche EU-Länder sowie die Spitzen der EU und der NATO zusammengeschlossen sind.

    Merz war zuvor zu einem bilateralen Treffen mit Selenski zusammengekommen.

    LEIDER HAT ER VÖLLIG VERGESSEN, DASS BEREITS HUNDERTE VON FIRMEN WEGEN DER RUSSLANDSANKTIONEN PLEITE SIND ODER KURZ DAVOR STEHEN !!

    AUCH MIT MERCEDES & VOLKSWAGEN SIEHT ES SEHR SCHLECHT AUS !!

  13. Warum sollte der russische Präsident sich mit diesem Hohlkopf abgeben?
    Ein Hohlkopf, der sein Land konsequent ruiniert, und scheinbar davon träumt, etwas fortzusetzen, was vor 80 Jahren geendet hat, aber keinerlei Ressourcen dafür hat.
    Ein Hohlkopf, der keine Macht hat, ein Strichmännchen, das davon träumt, „mitreden zu können“, ohne jegliches dafür geeignetes Profil.
    Ein Hohlkopf, der sich vor allem mit arroganter Dummschwätzerei und Wortbruch „profiliert“.
    Ein Hohlkopf, der offensichtlich ein „ideologisch Gläubiger“ ist – wie z.B. Frau Kallas oder vdL -, den Bezug zur Realität komplett verloren hat, und nur „auf Glaubensbasis“ agiert, zum Schaden Deutschlands.
    Ein Hohlkopf, der international überhaupt nichts zu melden hat.
    Was sollte der russische Präsident mit dem Hohlkopf vereinbaren, da er doch weiss, dass sich der Hohlkopf sowieso nicht daranhalten wird.

  14. Macron will „direkten Gesprächskanal mit Russland eröffnen“

    Bei der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seine Forderungen nach einer europäischen Beteiligung an Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine bekräftigt.

    „Die Europäer müssen einem möglichen Abkommen zustimmen, denn sie werden einen bedeutenden Teil der Sicherheitsgarantien übernehmen“, sagte Macron am Freitagabend in München.

    Deshalb habe er entschieden, „einen direkten Gesprächskanal mit Russland“ zu eröffnen, „in voller Transparenz mit der Ukraine, den europäischen Partnern und den amerikanischen Verbündeten“.

    Langfristig gehe es auch darum, wie Europa mit Russland koexistieren könne.

    1. @ Walter Nikolaus Gerhartz

      „Langfristig gehe es auch darum, wie Europa mit Russland koexistieren könne.“

      Na wie seit 1999, nur ohne der Ukraine.

  15. Trump fordert Selenski zu Zugeständnissen auf

    US-Präsident Donald Trump erhöht vor einer neuen Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine den Druck auf Kiew.

    „Russland will einen Deal machen, und Selenski muss in Bewegung kommen, sonst verpasst er eine große Chance“, sagte Trump vor Journalisten in Washington.

  16. Merz glaubt tatsächlich der Herrscher der Welt zu sein, hat das wohl von seinen NAZIS-VORFAHREN gelernt!!.

    Sagt ausgerechnet Merz,dessen Land wirtschaftlich am Boden ist, daß sie Russland militärisch+wirtschaftlich! in die Knie zwingen wollen!

    Es ist zu hoffen, daß Rubio den EU-Idioten die Köpfe wäscht!

  17. Ausländische Marken werden nach Russland zurückkehren — Peskow

    Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärte, dass ausländische Unternehmen mit der Zeit auf den russischen Markt zurückkehren werden, wenn der politisierte Druck aus dem Westen nachlässt.

    Seiner Meinung nach sind viele Marken nicht aus wirtschaftlichen Gründen gegangen, sondern aufgrund von äußerem Druck!!

    Sobald dieser Druck nachlässt, wird die Rückkehr unvermeidlich sein.

    1. Weil Putin ein höflicher Mensch ist, würde er sich auch das Gestammel von SchMerz anhören.
      Hat er nicht damals auch mit Scholz telefoniert? Das war ein Akt aus purem Mitleid mit diesem kleinen Wicht.

      1. Ja, der russische Präsident redet mit jedem Kanzler, Präsidenten, Regierungschef eines anderen Landes aus Höflichkeit und Duldsamkeit, auch wenn er weiss, dass derjenige überhaupt nichts zu melden hat.

  18. Die Europäer betreiben keine Wertepolitik, auch keine Geopolitik, sie betreiben Sprücheklopferpolitik.

    Außerdem leiden sie an der unheilbaren Krankheit, der zu Folge sie in einer regelbasierten Ordnung leben, in der alles gut ist, weil die USA das sagen haben. Dass die USA nicht mehr unangefochten die Welt beherrschen, ist für sie nicht akzeptabel. Sie glauben, die USA wendeten sich von Europa und vom selbst angezettelten Ukrainekrieg ab, weil Trump ein Wirrkopf ist und es so will. Dabei verkennen sie, das Trump nur pragmatisch Prioritäten setzt. Die Verteidigung der Weltherrschaft ist ihm wichtiger als die Ukraine und Europa. Für beides reicht es nicht mehr.Doch die Europäer glauben, sie könnten die USA im Krieg festhalten und dann den Krieg gewinnen. Alles nur eine Frage des Willens – Waffen braucht man nicht.

    Ich vermute, viele der ehemaligen europäischen Kolonialmächte bilden sich auch noch etwas auf ihre vergangene Weltherrschaft ein und glauben, sie seien noch immer die „master of the universe“! Besonders deutliche Symptome hierfür zeigen die Briten. Aber auch Zwergstaaten wie Dänemark oder die baltischen Staaten, aber auch das abgewirtschaftete Frankreich leiden unter diesem Syndrom, von den Deutschen ganz zu schweigen.

    Die europäische Politelite und ihre Mediensoufleure sind größenwahnsinnig und destruktiv, Eigenschaften, die auch in geringerem Maß Donald Trump besitzt. Diplomatie ist für sie ein Fremdwort, darum wird es keine Gespräche geben.

  19. Es ist fünf nach zwölf, Herr Merz, handeln Sie endlich!

    Realitätscheck:

    Für Ukraine-Front
    Drohnenfabrik in Bayern eröffnet: „Hat immense Bedeutung“

    „10.000 Drohnen für die ukrainische Armee sollen hier ab sofort pro Jahr produziert werden. Doch das sei nicht alles, so Pistorius. „Nach oben gibt es keine Grenzen.“

    Achtung: Propagandavideo beim Focus! Muss man sich nicht antun. Die wichtigste Aussage (Text) habe ich dokumentiert.

    https://www.focus.de/politik/ausland/drohnenfabrik-fuer-ukraine-front-in-bayern-eroeffnet-hat-immense-bedeutung_34c391cb-cf63-47df-9a73-854642bb32a6.html

    .

    1. Es ist doch der Westen der den Krieg voller Inbrunst und quasi religiösem Eifer verfolgt. Wogegen kämpft er denn, wenn nicht gegen den russischen „Satan“?

  20. „Die EU diskutiert enorme Summen für die Fortsetzung eines Krieges, während sie kaum über ernsthafte diplomatische Initiativen zu dessen Beendigung spricht.“

    Das lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Die EU setzt alles auf eine Karte, auf den Sieg über Russland um sich dann von der Beute (einem zerschlagenem Russland) bedienen zu können. Das ist auch der Grund warum das Feindbild Russland schon fast religiöse Züge (voller Inbrunst) annimmt – und eine öffentliche Debatte darüber in den Massen-Medien schon lange nicht mehr stattfindet, Kritiker konsequent ausgegrenzt werden.

    Da fragt man sich in was für einem Weltbild hat sich diese liberale westliche Elite eingerichtet: Ein Trugbild als abschüssige Einbahnstraße, Umkehr ausgeschlossen und anhalten gefährlich. Deswegen immer weiter den einmal eingeschlagenen Weg (in den Abgrund).

    1. „Unterbrich deinen Feind niemals, wenn er einen Fehler macht.“
      Sagte angeblich Napoleon.

      Und Fehler machen momentan alle „Feinde“ erzwungenermaßen.

  21. Wenn ich lese „damit Deutschland ein
    eigenständiger Akteur bleibt..“ muss ich
    etwas schmunzeln.

    Deutschland ist keine eigenständiger Akteur.
    Genau wie Europa keiner ist. Die politische
    Klasse ist korrumpiert und steht ganz unter
    dem Einfluss der transatlantischen Netzwerke.
    Die jahrelange Vernichtung der eigenen
    Identität und die Infiltration mit US Ketchup
    und Kultur trägt ihre Früchte darüber hinaus.

    Keine eigene Kultur, kein selbständiger Akteur.
    So einfach ist das. Gute Nacht, die letzte
    Person macht das Licht aus. Muhahaha.

  22. Das liegt nicht an Merz sondern an anderen.
    Das Problem ist aber auch man muss auch was zu sagen haben und man muss es sich auch trauen. Da bin ich eher skeptisch.
    Scholz hat damals öfter mit Putin geredet aber nichts gesagt, weil er nichts zu sagen hatte. Da hat Putin dann irgendwann abgewunken, Zeitverschwendung.

    1. Der arme Scholz, der konnte gar nicht anders, der ist von Biden zurechtgewiesen worden (unvergessen die Szene als Biden im Beisein von Scholz ankündigte die Öffnung von NS2 zu verhindern, die USA hätten die Möglichkeiten dazu) und musste die „Zeitenwende“ verkünden.

      Merkel hatte NS2 im Interesse der deutschen Industrie und gegen Widerstand aus USA noch durchgezogen. Das konnte die nachfolgende Regierung nicht mehr fortsetzen. Bereits Baerbock verkündete bei ihrer Vereidigung als Außenministerin eine neue „Werte-geleitete“ Politik (da war Russland noch nicht in die Ukraine einmarschiert), vermutlich war sie bereits entsprechend instruiert worden. Seitdem zeigt D sein Vasallentum ganz offen – liberaler Atlantizismus hat Vorrang vor den Interessen der deutschen Industrie.

        1. Natürlich sehen sich die USA befugt den Europäern Weisungen zu erteilen. Ganz einfach weil sie die Macht dazu haben und weil die Europäer dafür konditioniert wurden (den USA zu folgen).

  23. Die russische Führung hat bisher abgelehnt mit der völlig durchgeknallten Katja Kallas in Kontakt zu treten, oder diese Dame in irgendwelchen Gesprächen zu akzeptieren. Für alle anderen, die nicht weniger durchgeknallt sind, scheint das nicht zu gelten. Ein wichtiges Signal wäre meines Erachtens, klar und deutlich zu kommunizieren, dass mit dem gesamten jetzigen Personal der EU – einschließlich Großbritannien – jegliche Kontaktaufnahme abgelehnt wird.
    Was soll Putin beispielsweise mit Merz diskutieren? Oder mit all` den anderen. Mit Kriegstreibern, mit reaktionären Russlandhassern gibt es nichts zu diskutieren. Zumindest nicht in der sog. Ukrainefrage.
    Aber ich habe die Befürchtung, dass die russische Führung auch hier wieder die Diplomatie zum Zuge kommen lässt und sich human zeigt. Ob diese Art und Weise des Herangehens, also keine Gespräche abzulehnen, zielführend ist? Ich melde Zweifel an.

  24. Markus Frohnmaier: Wir verspielen Zukunft unserer Kinder für Ukraine!

    Der AfD-Politiker Markus Frohnmaier hat mit deutschen Politikern, die die Ukraine auf Kosten Deutschlands mit Geld vollpumpen, abgerechnet.

    Deutschland solle in den nächsten zehn Jahren den Wiederaufbau der Ukraine mit Summen begleichen, die jenseits jeder seriösen Planbarkeit liegen würden. Jeder Cent sei schuldenfinanziert.

    „Schulden sind die Steuern von morgen (…). Wir verspielen die Zukunft unserer Kinder für ein Land, das die Hand nach unserem Geld ausstreckt und uns zum Dank offenbar die eigene deutsche Infrastruktur sprengt“, so Frohnmaier.

    „Schäbig“ sei, dass die CDU so etwas zulasse. „Sie sind gewählt als deutscher Volksvertreter und nicht als Abgeordneter der ukrainischen Rada!“

    Ich füge hinzu: UND DAS SOLL EINE CHRISTLICHE PARTEI SEIN!?!?!?

  25. Ukraine – Gründe weshalb Russland intervenieren MUSSTE

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2022/06/ukraine-grunde-weshalb-russland.html

    Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet.

    All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten.

    Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß.

    Die ukrainische Militärdoktrin

    Da gerne behauptet wird, dass es undenkbar sei, dass „die kleine“ Ukraine das große Russland angreifen wollte, muss ich einen kurzen Exkurs machen und auf die offizielle ukrainische Militärdoktrin eingehen.

    Nach dem Maidan hat Präsident Poroschenko 2015 die neue ukrainische Militärdoktrin in Kraft gesetzt, in der die Ukraine erstens Russland als ihren Hauptfeind definiert und zweitens eine Angleichung der ukrainischen Streitkräfte an NATO-Standards bis 2020 verkündet hat.

    Nachdem das umgesetzt war, hat der neue ukrainische Präsident Selensky am 24. März 2021 die „Strategie zur Deokkupation und Reintegration der Krim“ in Kraft gesetzt. ALLES LESEN !!

  26. Die Mehrzahl der hiesigen Kommentare neutralisiert den zugrunde liegendenden Artikel nicht nur, sondern entwertet ihn geradezu. Wer hier zum ersten Mal einen Artikel bei Overton liest und sich dann die gesamten Anmerkungen hier zumutet, der hat am Ende nicht mehr die Aussagen des Artikels in Erinnerung, sondern nur noch die übelsten aller Kommentare. Dumm obsiegt letztendlich… Leider!

  27. Brutale ukrainische Zwangs-wehr-verpflichtungen gehen weiter

    https://www.unser-mitteleuropa.com/190251#comment-284991

    Diese zeigen erneut die wachsende Spannung zwischen Zelenskyjs Regime und der im Land verbliebenen einfachen Menschen, während die Politeliten in ausländischen Luxushotels den Krieg aussitzen.

    Das Video zeigt einen Konflikt zwischen einem jungen Zivilisten und Armee-Rekrutierern.

    UNBEDINGT DAS VIDEO ANSCHAUEN, DAS SOLL EINE DEMOKRATIE SEIN !?!?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert