
Die öffentliche Meinung, die europaweit in allen Medien manipuliert wird, präsentiert Aufrüstung als alternativlose Variante. Um nichts weniger als die Freiheit soll gekämpft werden. Die Mittel dazu werden aus dem Volksvermögen der einzelnen Nationen gestohlen.
Schuldenberge in nie gekannten Höhen werden aufgetürmt. In Brüssel sitzt der Rat der skrupellosen Beutelschneider. Gewinner sind die üblichen Verdächtigen. Doch es gibt Vorbilder für eine funktionierende Friedenspolitik. Auch in bedrohlichen Zeiten. Es könnte nach dem Jiu-Jitsu-Prinzip nicht Kraft gegen Kraft aufgewendet werden. „Siegen durch Nachgeben“ bedeutet, die Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwenden. Einfacher gesagt: „Der Klügere gibt nach.“
Am Beispiel Dänemark
Vor 85 Jahren, 1940, hat das Deutsche Reich das „Unternehmen Weserübung“ zur Sicherung deutscher Interessen durchgeführt. Handstreichartig überfielen am Dienstag, dem 9. April, um vier Uhr morgens Truppen der Wehrmacht das dänische Königreich. Flughäfen und Schienenwege wurden besetzt, eine Bombardierung Kopenhagens angedroht. Zwar gab es einen Nicht-Angriffspakt aus dem Jahr 1939, doch dieser war nicht das Papier wert, auf dem er geschrieben war. Eine Kriegserklärung gab es nicht. Zwar protestierte die dänische Regierung, doch im Parlament kam man zum Schluss, dass ein militärischer Widerstand gegen die Deutschen nicht sinnvoll sei. Nur die Kommunisten und vereinzelte königstreue Abgeordnete stimmten dagegen. Es gab kaum Widerstand seitens der dänischen Streitkräfte, nur vereinzelt fielen ein paar Schüsse. Am Abend des 9. April war bereits ein „Reichsbevollmächtigter“ für das Protektorat Dänemark eingesetzt. Damit war die außenpolitische Souveränität Dänemarks vorerst Geschichte. Zwar wurde innenpolitisch eine Fassade aufrechterhalten. Heer, Marine und Polizei sollten weiterhin unter dänischer Administration funktionieren, doch über sie wurden vom Reichsführer der SS, Heinrich Himmler, hohe SS-Funktionäre eingesetzt, die das letzte Wort haben sollten. Zwar galt Dänemark bis zum Kriegsende als neutraler Staat: Es wurde von staatlicher Integrität gefaselt, aber in Tat und Wahrheit war Dänemark ab April 1940 bis Ende des Zweiten Weltkrieges ein besetztes, von den Nationalsozialisten dirigiertes Land.
Nur war die Bevölkerung Dänemarks gegenüber den Besetzern nicht positiv eingestellt. Es war kein „Anschluss“ wie der zwei Jahre früher erfolgte Einmarsch der Wehrmacht in Österreich. Die Dänen standen nicht jubelnd mit Blumen und Smörrebröd am Straßenrand und folgten den Nazis in den kommenden Jahren begeistert in den Untergang. Zwar gab es eine dänische NSDAP, doch sie blieb politisch unbedeutend, wurde auch in der Besatzungszeit nicht stärker. Und ja, es gab Kollaborateure, die mit den Besatzern Geschäfte machten. Eine dänische SS-Formation, das „Frikorps Danmark“, wurde bereits 1943 wieder aufgelöst. Die Mitglieder waren in der Bevölkerung nicht angesehen. Das Frikorps war kaum eine Fußnote in der Kriegsgeschichte des weltweiten Flächenbrandes.
Ziviler Widerstand und Selbstachtung
Was passierte also in diesen Jahren in Dänemark, in denen der deutsche Wahn Land um Land vereinnahmte und den Bewohnern ihre ideologischen Leitlinien verordnete, inklusive Herrenmenschentum und Kommunistenhatz? Es ist keine Übertreibung, wenn man diese dänische Variante des Umgangs mit einer grausamen Unterdrückung der Gesellschaft durch eine mit und durch Gewalt geführte Niederschlagung von Bürgerrechten, Meinungsfreiheit und einem friedlichen Zusammenleben der Zivilgesellschaft als Beispiel für Selbstbehauptung deutet. König Christian X. war in diesen Jahren weit mehr als das Aushängeschild einer parlamentarischen Monarchie. Weder biederte er sich den Nazis an, noch verließ er das Land, um an einem anderen Ort in einem luxuriösen Asyl in Ruhe seinen königlichen Lebensstil zu pflegen und sich nicht um seine Untertanen zu kümmern. Öffentlich kritisierte er die deutschen Machthaber, verweigerte den Nationalsozialisten seine Gefolgschaft. Seine Ausritte durch Kopenhagen, ohne Leibwache und königlichen Pomp, stärkten sein Ansehen und die Verbundenheit mit seinem Volk. Ganz ohne martialisches Gehabe, ein in sich ruhender und charakterstarker Mann, der sich, seiner Rolle bewusst, zum Symbol des Widerstands machte.
Die Anekdote, dass er, nachdem die Besatzungsmacht den dänischen Juden das Tragen eines gelben Davidsterns verordnet hatte, am nächsten Tag höchstselbst mit einem Judenstern auf der königlichen Reitjacke ausgeritten sei, stimmt nicht. Doch er war Teil und Mitorganisator der Rettung der dänischen Juden, welche mithilfe breiter Teile der Bevölkerung in einer Nacht-und-Nebel-Aktion nach Schweden geschmuggelt wurden. Die Judenverfolgung in Dänemark fand keine Unterstützung, im Gegenteil, die Solidarität mit den jüdischen Mitbürgern schützte diese vor den Suchtrupps der SS.
Der Widerstand gegen die Besatzungsarmee war bis 1943 mehrheitlich unbewaffnet. Hintergrund dafür war, dass es immer noch eine stark eingeschränkte, demokratisch gewählte eigene Regierung gab. Nur die Kommunisten fingen bereits 1941 an, eine Untergrundstruktur aufzubauen.
Nach Hitlers Angriffskrieg auf die Sowjetunion waren die Fronten klar. Vermehrt wurden jetzt Sabotageaktionen auf Firmen, die für die Deutschen arbeiteten, verübt. Vereinzelt kam es auch zu Anschlägen auf Kollaborateure und deutsche Militärs. Die Widerstandsgruppen waren jedoch ideologisch bunt, lose verbunden und ohne einheitliche Führung. Das änderte sich nach 1943, als die Nationalsozialisten nach einer Revolte gegen die Besetzung das dänische Heer entwaffnete. Daraufhin versenkte die Admiralität ihre eigenen Schiffe, damit sie nicht in die Hände der Deutschen fielen.
1943 entstand der „Dänische Freiheitsrat“ als politisches Gremium im Untergrund zur Befreiung Dänemarks. Die Gründer kamen aus den Reihen kommunistischer und sozialistischer Politiker und parteilosen Intellektuellen. Als es auch gelang, die Widerstandsgruppe aus den Reihen der aufgelösten Armee einzubeziehen, die sich bis dahin geweigert hatte, mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten, gelang eine strategisch geeinte Bewegung gegen die Nazis. Man einigte sich auf eine sabotageorientierte Kampfweise. So gelang es, die deutsche Logistik empfindlich zu stören.
Bilanz einer menschlichen Staatsführung
Gerade mal 3.200 Menschen verloren ihr Leben. Kein hoher Blutzoll, verglichen mit den Millionen ziviler und militärischer Opfer der umliegenden Länder. Keine zerstörten Städte und Dörfer, eine Infrastruktur, die weiterhin funktionierte. An den Gräueln der Nazis beteiligten sich keine Dänen. Im Gegenteil. Der toleranten Politik des Landes, welche keine Brandmauern aufbaute, sondern es schaffte, die verschiedenen gesellschaftlichen Akteure im Widerstand zu vereinen, verdankten die Dänen ihren unblutigen Sieg.
Als der Freiheitsrat sich im Juni 1945 auflöste und die diversen Bestandteile des dänischen Widerstands entwaffnet wurden, zeigte es sich, dass geschätzte 50.000 Dänen bei den Aktionen gegen die Deutschen mitgewirkt hatten.
Unmittelbar nach dem verloren gegangenen Endsieg des Dritten Reiches wurde in Kopenhagen damit begonnen, den Nachlass der Besetzung aufzuarbeiten. Führenden Deutschen und Kollaborateuren wurde der Prozess gemacht.
Wer nun sagt, dass sich die Dänen darauf verlassen hätten, dass andere, die Russen, die Amerikaner und der Rest der Alliierten für sie gekämpft und gestorben seien, liegt falsch. Nicht nur Dänemark schaffte es, den Zweiten Weltkrieg einigermaßen unbeschadet zu überstehen. Den Ländern Irland, Schweden, der Schweiz, Spanien und Portugal gelang es, ihre Neutralität zu halten. Dänemark, das tatsächlich besetzt worden war und dessen Neutralität nur noch auf dem Papier bestand, meisterte eine ungleich schwierigere Lage. Trotzdem gelang es, die eigene Bevölkerung zu schützen, die Juden der Verfolgung zu entziehen und einen eigenen, erfolgreichen Widerstand zu leisten.
Fazit: Die Frage muss erlaubt sein: Wie wäre es der Ukraine ergangen, wenn sie dem dänischen Modell gefolgt wäre? Wenn sie sich nicht von geopolitischen Interessen in einen Konflikt hätten drängen lassen, der mittlerweile Tausenden, vielleicht auch Hunderttausenden das Leben gekostet hat?
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Widerstand ist gut. Vor allem gegen die EU und unseren Kriegshetzern wäre er dringend geboten. Russland ist nicht das Problem. Die Globalisten schon.
Dänemark wurde allerdings weit weniger hart von den Nazis angegangen als zum Beispiel Griechenland da man die Dänen als rassisch gleichwärtige Arier betrachtete. Die Griechen betrieben auch einen sehr effektiven Widerstand.
@Frank
Putin und Trump – schwieriges Ringen hinter den Kulissen
https://globalbridge.ch/putin-und-trump-schwieriges-ringen-hinter-den-kulissen/
Wenn Dänemark damals 400 km direkt vor London gelegen hätte (und nicht 700 ohne Landverbindung), wäre es zum höchst strategischen Stationierungsort im Krieg gegen England geworden. Die deutschen V2 und V4 Raketen auf London wären von dort gestartet und nicht von Belgien aus, die Besetzung und Repression der Besetzer hätte einen ganz anderen Charakter gehabt – so wie derzeit in der Ukraine.
Insofern ist also die Situation nicht ganz vergleichbar, sondern von der strategischen Unwichtigkeit Dänemarks bestimmt. Trotzdem ist der Gedanke richtig, daß die Ukraine mit einem russisch-ukrainischen Friedensabkommen und der (kostenlosen!) Selbstverpflichtung zur Blockfreiheit sicher besser gefahren wäre. Sie hätten nicht mal einen Untergrundwiderstand gegen russische Besatzer aufziehen brauchen.
Bloß: die Marionettenspieler an den Strippen hatten andere Pläne.
Letztendlich brachte wohl Selenskis Drohung mit atomarer Bewaffnung in München 2022 das Fass zum Überlaufen.
Als ich von dieser ultimativen Provokation hörte, hatte ich direkt erwartet, daß die Panzer innerhalb 6 Stunden rollen würden. Hat dann doch noch 3 Tage gedauert, das russische Militär war ganz klar nicht in den Startlöchern. Aber die amerikanische Regierung hatte ja schon Monate vorher den russischen Einmarsch „vorhergesehen“ – manche US-Medien behaupten aktuell, sie hätten die Provokationen mitgeplant.
Der Ukraine wäre es mutmasslich besser ergangen, wenn sich die Zivilgesellschaft 2013/14 nicht von den USA und ihren rechtsextremen Handlangern („Yaz is our man“) hätte vereinnahmen lassen. Das Land wäre heute vermutlich bankrott (sind sie jetzt auch, wird vom IWF aber wegen der Rolle als Frontstaat noch aufgeschoben), aber es hätte eine Zukunft.
Norwegen (Quisling) wäre auch kein guter Vergleich, entspricht aber eher den Verhältnissen in der Ukraine, wo insbesondere die Nationalisten mit Überzeugung ihren Besatzern als Saalschutz dienen.
In der Anfangszeit der Antiterroroperation, als die Wehrpflichtigen Richtung der Anti-Putsch-Demonstrierenden im Süden und Osten geschickt wurden, genügten noch eine Hand voll Zivilisten, die sich den Panzern in den Weg stellten. Hat noch jemand Youtube.Links?
Aufgrund dieses General-„Versagens“ der Wehrpflichtigenarmee beim Krieg gegen die eigene Bevölkerung gründeten die Oligarchen die Freiwilligen-Bataillone aus Leuten, die völlig davon überzeugt waren, dass wenn sie gegen die Anti-Putschisten im Süden und Osten kämpfen, sie den Sieg der Roten Armee gegen die Wehrmacht und die OUN rückgängig machen können. Die Hoffnung versank dann aber im Kessel von Debalzewe 2015. Um sich über die Niederlage zu retten, schloss damals Poroschenko zum Schein das Minsk Abkommen.
Danach stiegen die USA auch noch voll in die militärische Ertüchtigung ein. Kiew war da schon komplett abhängig. Die Bevölkerung wurde auf totalen Widerstand getrimmt und der Antirussimus wurde tief ins nationale Empfinden eingraviert.
Dass westliche Politik und Medien genau wissen, wie man jeden zwingt, der nicht zum Ausgestoßenen werden will, erlebten wir in den zwei Jahren ab 2020 mit Corona.
Dänemark hatte 1939 ~3,8 Mio Einwohner, eine Größenordnung wie Kiew 2014. 1945, nach sechs Jahren war der Krieg damals dann auch schon wieder vorbei.
Vielleicht hat der Autor Tipps an die Ukrainer, wie sie an der Regierung und der EU vorbei vom Krieg unberührt bleiben?
Praktisch all meine links sind der „Qualitäts“-Offensive von Heise/TP zum Opfer gefallen. Hab mir aber grad den Spass erlaubt das kurz zu suchen: Auf die Anfrage „civilians stop ukraine tank“ liefert mir Google Videos von Zivilisten, die russische Panzer aufhalten. Yandex ist auch nicht wirklich besser..
Iirc waren es nicht die Oligarchen, welche die Freiwilligen-Verbände gründeteten. Sie finanzierten sie später nur, um sie wie Kolomoisky als „Muskeln“ zur „freundlichen Übernahme“ von Firmen zu nutzen. So war Asow zb bereits dabei, als die Ukraine versuchte auf den Absturzort von MH17 vorzustossen (Kessel von Illovaisk -> Minsk 1).
Hab letzthin eine Reportage eines Ukrainers über die Zustände in der Ukraine gelesen*. Den einzigen Ratschlag den man Ukrainern imho geben kann, ist sich vom Acker zu machen, und zwar möglichst gestern.
* Auf englisch bei Meduza, also sicher nicht „pro-russisch“: https://meduza.io/en/feature/2025/03/27/please-don-t-use-my-name
Auf deutsch hier, muss man aber ein Probeabo abschliessen: https://reportagen.com/reportage/die-lage-im-osten/
„Fazit: Die Frage muss erlaubt sein: Wie wäre es der Ukraine ergangen, wenn sie dem dänischen Modell gefolgt wäre? Wenn sie sich nicht von geopolitischen Interessen in einen Konflikt hätten drängen lassen …“
Ein naiver, ahistorischer Artikel, da die Ursachen ausgeblendet werden. Nämlich, dass es westliches Kapital war, das im Osten neue Pfründe zur Ausbeutung suchte. Der Westen letztlich bei den ukrainischen Nazis einen Bündnispartner fand, um gemeinsam gegen Russland zu stänkern, was den Russen dann zu viel wurde.
„Um nichts weniger als die Freiheit soll gekämpft werden.“
Richtig, es ist aber die Freiheit des Kapitals, die sie meinen, aber verschweigen. Die liberale Freiheit meint letztlich immer die Freiheit des großen Geldes Mensch und Natur ausbeuten zu können. Und sie haben es leicht damit fügsame Schafe zu finden. Denn wer möchte nicht Geld besitzen, und das möglichst reichlich. Die individuelle Freiheit verschafft dir die Möglichkeit dafür. So gilt die kapitalistische Demokratie als das Beste was derzeit zu haben ist. Dafür soll gekämpft werden, obwohl vermutlich von Demokratie nicht viel übrigbleibt.
Der Autor schreibt das in Dänemark der dortige Ableger der NSDAP bedeutungslos geblieben ist, die Ukraine gab es jedoch massive und erfolgreiche Nazi-indoktrination, z.b. gibt es dort ein „Institut“ das nach einem Gestapo-Chef benannt ist (das gleichnamige Institut im 3.Reich war dem „SS-Hauptamt für Rassefragen“ unterstellt). In der Ukraine gibt es natürlich keine Nazis, das ist alles nur russische Propaganda. Fakt ist aber das die Ukrainer bereit waren und sind andere Ukrainer als „minderwertig“ einzustufen und in dem und der Sprachenfrage liegt ja eine der Ursachen des Konflikts. In dem offenen und relativ kleinen Dänemark ist es sogar gelungen politische Grenzen wie zwischen den Kommunisten und den Militär zu überwinden, auch das läßt sich nicht ohne weiteres auf andere Länder übertragen. Die Ukraine damit sind die von Kiew kontrollierten Gebiete gemeint, sieht sich heute in einer Rolle wie die Adenauer-BRD. Sich unverzichtbar für den ganzen Westen haltend, und deshalb komplett freidrehend.
Ich bin nicht beleidigt, wenn man mich als naiv bezeichnet. Eigentlich bin ich eher froh mir einen kindlichen Restglauben an das Gute im Menschen bewahrt zu habe. Ahistorisch bin ich trotzdem nicht. Ich lasse mich aber gerne belehren. Auch die Definition der Freiheit nach garno zeigt mir zeigt natürlich eine ganz andere, intellektuelle und gar nicht naive Dimension des politischen Denkens. Meine Freiheit sieht nicht so aus. Das dänische Beispiel ist dann auch als Denkanstoss gedacht. Nicht mehr und nicht weniger.
BBC: Neo-Nazis an der Spitze von Aufstand in der Ukraine (Artikel vom 03.03.2014)
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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/03/bbc-neo-nazis-an-der-spitze-von-aufstand-in-der-ukraine
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Eine Gruppe von Neo-Nazis soll federführend am Aufstand gegen Präsident Janukowitsch mitgewirkt haben.
Die militante Gruppe, die unter anderem Nazi-Symbole verwendet, patrouilliert offenbar auch gegenwärtig noch in den Straßen von Kiew.
Rechtsextreme sind auch Teil der von der EU und den USA unterstützten Opposition. ..ALLES LESEN !!
Die Ukraine wollte den Krieg mit Russland
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https://zeitpunkt.ch/die-ukraine-wollte-den-krieg-mit-russland
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«Das ukrainische Militär plante einen Angriff zur Eroberung der Donbass-Volksrepubliken am 6. März 2022 und wollte die russischen Bewohner des Donbass vertreiben oder auch eliminieren», berichtet Dieter Staudt.
Der Unternehmer wohnte von 2011 bis Mitte 2022 in der Ostukraine.
Thomas Mayer sprach mit ihm.
«Die Ukraine wollte einen Krieg mit Russland und war kein unschuldiges Opfer», ist das Fazit von Staudt.
Das steht im Widerspruch zur Opfer-Erzählung, mit der die Finanzierung und Bewaffnung der ukrainischen Armee durch die NATO-Staaten begründet wird.
Er hat von diesen Angriffsplänen direkt von ukrainischen Soldaten erfahren. Nach Staudt musste Russland auf diese Bedrohung reagieren und so kam es zum russischen Kriegseintritt ab dem 24. Februar 2022. …ALLES LESEN !!
Gustav Walter Heinemann (* 23. Juli 1899 in Schwelm; † 7. Juli 1976 in Essen) war ein deutscher Politiker.
Er war der dritte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
ZITAT: Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates.
Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln.
Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.
GENAU DAS WILL AUCH DIE AfD !!
LIEBE EUROPÄER & BESONDERS DEUTSCHE DIE BEREITS IM 1. WK 36 MIO. RUSSEN TÖTETEN
1.) Vielleicht erklären Ihnen Ihre Berater mal, daß Ukraine 2014 den Krieg selber angezettelt hat, indem sie zivile Wohnviertel u.a. im Donbass unter Artillerie-Beschuß nahmen.
1.1.) Auch der Maidan und Absetzung des pro-russischen Wiktor Janukowytsch 2014 waren US-ferngesteuert.
2.) Ziel: Ermordung + Vertreibung der 7 Mio. ethnischen Russen; Verbot der russischen Sprache, Zerstörung auch der kirchlichen Kulturgüter.
3.) 14.000 russische Zivilisten (Amnesty Int’l Report) haben die Bandera- und Asow-Nazis auf dem Gewissen unter Duldung Kiews und des Klitschko-Clans.
4.) RUSSISCHES MILITÄR LEISTET NOTHILFE FÜR IHRE BEDRÄNGTEN LANDSLEUTE.
Berlin und Brüssel verwechseln „ANGREIFER und OPFER“ !!
Ohne Russland u. China steht Deutschland vor dem wirtschaftlichen Bankrott.
Man muss den Republikaner Trump verstehen lernen – „Amerika first“ steht für eine starke Wirtschaftskraft USA, für Vollbeschäftigung u. Wohlstand für US-Bürger.
Demokrat Biden hat das alles zerstört, begleitet u. unterstützt von der korrupten EU u. links/grüner Tollwut aus Deutschland.
Bis vor wenigen Wochen lagen die Staaten so wie heute Deutschland am Boden.
Überfremdung durch ungezügelte Einwanderung, höchste Kriminalstatistiken seit Gründung der USA und kommunistische Politik der Demokraten, brachten die Wirtschaft in den USA zum Stillstand.
Trump hat die Zeichen der Zeit erkannt. Trump hat auch mit Grausen auf die EU (…aufkeimender links/grüner Faschismus in Deutschland) u. auf die links/grüne Untergangspolitik der sog. BRD geschaut.
Für ihn und Elon Musk steht fest, nirgendwo anders wird so gegen die eigene Bevölkerung gewütet und diese sog. freien Wahlen in Hinterzimmern „zurecht gebogen“, wie halt in dieser sog. BRD.
Ein ehrliches Wahlergebnis in Deutschland – die AfD in Regierungsverantwortung mit einer geläuterten CDU – hätte mit Sicherheit eine andere Reaktion in Washington ausgelöst.
Deutschland hat nur einen Ausweg aus der Misere – Neuwahlen zum Deutschen Bundestag im Mai 2025, AfD kann u. muss Deutschland retten, RAUS aus NATO u. EU, Nürnberg_2.0 für die Verantwortlichen aus Merkel- u. Scholz-Regierung !!
Friedensvertrag mit Russland u. China, enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland u. China, sofortige Reparatur unserer kaputten Energieversorgung u. Erneuerung unserer auf gegenseitigen Vorteil basierten Freundschaft und Kooperation mit Donald Trump in den Vereinigten Staaten von Amerika.
NUR PERVERSE IRRE WOLLEN KRIEG !!
So gut und richtig der Artikel, so dumm leider diese Frage – es hätte den ganzen Konflikt nicht gegeben, wenn sich die Ukraine nicht lange vorher schon geopolitisch hätte einspannen lassen. Das ‚dänische Modell‘ hätte sich erübrigt.
Die Frage wäre eher, ob sich Russland darauf hätte einlassen können.
Bin jetzt zu faul zum googeln, aber ich meine, „Westerübung“ war zu dem Zweck, die Eisenerzimporte über Narvik sicherzustellen. Für die, die es interessiert.