EU-Erweiterung ohne Konsens

Ukrainische und EU-Flagge
Dietmar Rabich / Wikimedia Commons / „Münster, Stadtweinhaus, Beflaggung Ukraine und EU — 2022 — 0219“ / CC BY-SA 4.0

Wie der Ukraine-Beitritt die inneren Bruchlinien der Europäischen Union freilegt.

Die Europäische Union steht vor einer Entscheidung, die größer ist als die Frage eines weiteren Mitgliedstaates. Der mögliche Beitritt der Ukraine ist kein gewöhnlicher Erweiterungsschritt, sondern ein politischer Kipppunkt. Er berührt die Grundstruktur der EU, ihre ökonomische Tragfähigkeit, ihre institutionelle Funktionsweise und ihren inneren Zusammenhalt. Dennoch wird diese Debatte zunehmend nicht mehr als offene politische Abwägung geführt, sondern als moralische Selbstverpflichtung. Genau darin liegt das Problem.

Erweiterung war historisch immer ein politisches Projekt mit klaren Bedingungen. Staaten wurden aufgenommen, wenn sie institutionell, wirtschaftlich und rechtlich anschlussfähig waren. Der Prozess war langwierig, konfliktreich und von gegenseitigen Anpassungen geprägt. Erweiterung war kein Akt der Solidarität, sondern ein Tausch: Marktzugang, Stabilität und politische Einbindung gegen Reformen, Anpassung und Souveränitätsverzicht. Dieser Mechanismus bildete die Grundlage für die Handlungsfähigkeit der Union.

Im Fall der Ukraine verschiebt sich dieser Rahmen grundlegend. Der Beitritt wird nicht mehr primär als politisch-ökonomisches Projekt diskutiert, sondern als historisch-moralische Notwendigkeit. Der Krieg fungiert dabei als argumentative Abkürzung. Wer Bedenken äußert, riskiert, nicht als Kritiker eines konkreten Projekts wahrgenommen zu werden, sondern als Gegner von Solidarität oder sogar als politisch illoyal. Damit verengt sich der Diskursraum. Politische Fragen werden moralisch überformt.

Diese Moralisierung hat konkrete Folgen. Sie verdrängt zentrale Sachfragen aus der öffentlichen Debatte: Wie soll eine Union mit über 35 Mitgliedstaaten noch handlungsfähig bleiben? Wie sollen Haushaltsmittel verteilt werden, wenn ein wirtschaftlich stark belasteter Großstaat hinzukommt? Welche Auswirkungen hätte der Beitritt auf Agrarpolitik, Arbeitsmärkte, Strukturförderung und Binnenmarkt? Diese Fragen werden zwar in Fachgremien gestellt, erreichen aber kaum die politische Öffentlichkeit.

Stattdessen dominiert ein Narrativ der Alternativlosigkeit. Der Ukraine-Beitritt wird als logische Konsequenz eines europäischen Selbstverständnisses dargestellt, das sich aus Werten speist. Doch Werte ersetzen keine Institutionen. Solidarität ersetzt keine Finanzierung. Moral ersetzt keine Governance. Die EU ist kein Bündnis symbolischer Gesten, sondern ein komplexes Regelwerk mit begrenzten Ressourcen und fragiler innerer Balance.

Der Erweiterungsprozess wird entpolitisiert

Diese Balance ist bereits heute angespannt. Die Union kämpft mit wirtschaftlicher Stagnation, divergierenden nationalen Interessen, ungelösten Fragen der Fiskalpolitik und einer zunehmenden Entfremdung zwischen Zentrum und Peripherie. Erweiterung in dieser Situation ist kein neutraler Akt, sondern ein Krafttest. Er verschärft bestehende Konfliktlinien und bringt neue hinzu.

Besonders deutlich wird dies in der Haltung einzelner Mitgliedstaaten. Während Regierungen in Westeuropa den Beitritt rhetorisch unterstützen, äußern andere Staaten offen Zweifel oder Widerstand. Diese Positionen werden häufig als Blockade oder Egoismus dargestellt. Tatsächlich spiegeln sie strukturelle Sorgen wider. Länder mit geringerer wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit oder spezifischen sektoralen Interessen fürchten, in einer erweiterten Union weiter an Einfluss zu verlieren.

Der Agrarsektor ist ein besonders sensibles Beispiel. Die Ukraine verfügt über enorme landwirtschaftliche Produktionskapazitäten. Ein Beitritt würde die Gemeinsame Agrarpolitik grundlegend verändern. Subventionsverteilungen, Marktmechanismen und Preisstrukturen gerieten unter Druck. Für viele Mitgliedstaaten ist dies keine abstrakte Frage, sondern eine existenzielle. Dennoch wird sie im politischen Diskurs kaum thematisiert, weil sie dem moralischen Narrativ widerspricht.

Ähnlich verhält es sich mit der Haushaltsfrage. Die EU verfügt über keinen unbegrenzten finanziellen Spielraum. Bereits heute stehen sich massive Ausgabenforderungen gegenüber: Verteidigung, Klimapolitik, Infrastruktur, soziale Kohäsion. Der Beitritt eines wirtschaftlich stark belasteten Landes würde diese Konkurrenz verschärfen. Entweder müssten Beiträge erhöht oder Ausgaben umverteilt werden. Beides ist politisch hochsensibel. Beides wird jedoch kaum offen diskutiert.

Stattdessen wird der Erweiterungsprozess entpolitisiert, indem er als historischer Automatismus dargestellt wird. Die Botschaft lautet: Die Geschichte verlangt diesen Schritt, politische Einwände sind zweitrangig. Damit verschiebt sich die Rolle demokratischer Entscheidungsprozesse. Parlamente, nationale Öffentlichkeiten und sogar europäische Institutionen geraten unter Rechtfertigungsdruck, wenn sie Fragen stellen.

Diese Dynamik ist gefährlich. Sie untergräbt das Prinzip politischer Verantwortung. Wenn Entscheidungen als moralisch alternativlos gelten, entziehen sie sich demokratischer Kontrolle. Kritik wird nicht widerlegt, sondern delegitimiert. Der politische Raum verengt sich auf Zustimmung oder Schweigen. Für eine Union, die sich als demokratisches Projekt versteht, ist das ein problematischer Zustand.

Hinzu kommt eine strategische Dimension. Der Ukraine-Beitritt wird häufig als geopolitisches Signal interpretiert. Die EU positioniert sich als Gegenpol zu Russland, als Schutzraum und als politische Heimat. Diese Symbolik ist wirksam, aber sie ersetzt keine Strategie. Geopolitische Entscheidungen haben materielle Konsequenzen. Sie binden Ressourcen, verschieben Prioritäten und schaffen Abhängigkeiten. Auch diese Aspekte werden im öffentlichen Diskurs oft überlagert von der moralischen Aufladung des Themas.

Die Erweiterungspolitik wird so zu einem Instrument der Außenpolitik, ohne dass ihre innenpolitischen Folgen ausreichend reflektiert werden. Die EU agiert nach außen entschlossen, nach innen jedoch unvorbereitet. Die institutionellen Reformen, die eine solche Erweiterung erfordern würden, bleiben vage. Fragen der Entscheidungsfindung, der Vetorechte, der Mehrheitsbildung werden vertagt oder ausgeklammert.

Dabei ist offensichtlich, dass eine Union mit deutlich mehr Mitgliedern andere Mechanismen benötigt. Schon heute blockieren nationale Interessen zentrale Entscheidungen. Mit jedem zusätzlichen Mitglied wächst die Komplexität. Ohne tiefgreifende Reformen droht eine weitere Lähmung. Der Ukraine-Beitritt könnte diese Lähmung verstärken, wenn er nicht von einer institutionellen Neuordnung begleitet wird.

Doch genau diese Neuordnung ist politisch heikel. Sie würde Machtverschiebungen erfordern, nationale Kompetenzen einschränken und bestehende Privilegien infrage stellen. Solche Reformen sind konfliktreich und schwer vermittelbar. In einer Zeit wachsender politischer Fragmentierung scheuen viele Regierungen diesen Schritt. Der Beitritt wird daher vorangetrieben, ohne die strukturellen Voraussetzungen zu schaffen.

Diese Asymmetrie zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist kein Zufall. Sie ist Ausdruck eines politischen Klimas, in dem symbolische Handlungsfähigkeit wichtiger geworden ist als reale Steuerungsfähigkeit. Der Ukraine-Beitritt bietet eine Bühne für europäische Selbstvergewisserung. Er erlaubt es, Einheit zu demonstrieren, ohne innere Konflikte offen auszutragen. Doch diese Konflikte verschwinden nicht. Sie werden lediglich verschoben.

Die Folgen: Wenn Erweiterung zur inneren Belastungsprobe wird

Die Frage, ob die Ukraine der Europäischen Union beitreten soll, ist längst nicht mehr nur eine außenpolitische oder solidarische. Sie wirkt wie ein Katalysator für innere Spannungen, die bereits zuvor existierten, nun aber offen zutage treten. Der eigentliche Konflikt verläuft nicht zwischen der EU und Russland oder zwischen Befürwortern und Gegnern der Ukraine, sondern innerhalb der Union selbst. Der Beitrittsprozess legt offen, wie begrenzt die Fähigkeit der EU ist, große politische Entscheidungen demokratisch, kohärent und nachhaltig zu verarbeiten.

Eine der zentralen Folgen dieser Erweiterungslogik ist die weitere Verschiebung von Entscheidungsprozessen weg von nationalen Öffentlichkeiten. Je größer und komplexer die Union wird, desto mehr Entscheidungen werden in Gremien getroffen, die sich der direkten politischen Kontrolle entziehen. Der Ukraine-Beitritt würde diese Entwicklung beschleunigen. Entscheidungen über Haushalt, Agrarpolitik, Strukturförderung und Arbeitsmärkte würden noch stärker technokratisiert. Nationale Parlamente hätten weniger Einfluss, obwohl die Auswirkungen dieser Entscheidungen vor allem national und lokal spürbar wären.

Diese Entkopplung zwischen Entscheidungsebene und Betroffenheit erzeugt politische Frustration. Bürger erleben Politik zunehmend als etwas, das „über sie hinweg“ geschieht. Der Ukraine-Beitritt wird dabei nicht als Ergebnis eines transparenten Aushandlungsprozesses wahrgenommen, sondern als vorentschiedene Entwicklung. Zustimmung wird erwartet, nicht erarbeitet. Wer Zweifel äußert, findet sich schnell in der Defensive wieder. Das untergräbt Vertrauen, nicht in die Ukraine, sondern in die europäischen Institutionen.

Ein weiterer Effekt ist die Verschärfung innerer Verteilungskonflikte. Die EU ist kein homogener Raum, sondern ein Gefüge sehr unterschiedlicher Volkswirtschaften. Erweiterung bedeutet immer Umverteilung: von Haushaltsmitteln, Fördergeldern, politischen Einflussmöglichkeiten. Der Beitritt eines großen, wirtschaftlich geschwächten Landes würde diese Konflikte intensivieren. Regionen, die bereits heute um Mittel konkurrieren, müssten mit weiteren Kürzungen rechnen. Solidarität wird so zur Nullsummenfrage.

Diese Dynamik trifft besonders jene Mitgliedstaaten, die selbst mit strukturellen Problemen kämpfen. Für sie bedeutet Erweiterung nicht mehr Chancen, sondern zusätzliche Konkurrenz um begrenzte Ressourcen. Dass diese Sorgen politisch kaum artikuliert werden können, verstärkt den Eindruck, dass europäische Politik an den Lebensrealitäten vieler Menschen vorbeigeht. Populistische Bewegungen profitieren von dieser Diskrepanz. Sie greifen reale Verteilungskonflikte auf, die im offiziellen Diskurs tabuisiert sind.

Auch institutionell gerät die EU unter Druck. Die Entscheidungsfähigkeit der Union ist bereits heute eingeschränkt. Vetorechte, nationale Sonderinteressen und komplexe Abstimmungsverfahren führen regelmäßig zu Blockaden. Eine weitere Erweiterung ohne gleichzeitige Reform der Entscheidungsstrukturen würde diese Probleme verschärfen. Die Union riskiert, handlungsunfähig zu werden, nicht aus Mangel an Willen, sondern aus struktureller Überforderung.

Diese Überforderung hat sicherheitspolitische Konsequenzen. Der Ukraine-Beitritt wird häufig als sicherheitspolitisches Signal verstanden. Doch Sicherheit entsteht nicht allein durch Bündnisse, sondern durch belastbare Strukturen. Eine EU, die intern zerstritten und institutionell gelähmt ist, gewinnt durch Erweiterung keine zusätzliche Stabilität. Im Gegenteil: Sie setzt sich neuen Risiken aus, ohne über die Mittel zu verfügen, diese zu managen.

Hinzu kommt eine demokratische Schieflage. Der moralische Druck, dem Beitritt zuzustimmen, reduziert den Raum für politische Alternativen. Referenden, parlamentarische Debatten oder differenzierte Positionen gelten schnell als störend. Demokratie wird zur Formalität, nicht zur Auseinandersetzung. Diese Entwicklung ist gefährlich, weil sie langfristig die Akzeptanz europäischer Politik untergräbt. Entscheidungen, die nicht mehr als gestaltbar wahrgenommen werden, verlieren ihre Legitimität.

Der Ukraine-Beitritt wirkt so wie ein Brennglas. Er macht sichtbar, dass die EU sich in einem Spannungsfeld befindet: zwischen geopolitischem Anspruch und innerer Fragilität, zwischen moralischer Rhetorik und institutioneller Realität. Die Entscheidung für eine Erweiterung ohne Konsens ist keine Geste der Stärke, sondern ein Zeichen politischer Unentschlossenheit. Sie verschiebt Konflikte, statt sie zu lösen.

Langfristig stellt sich die Frage, welches Europa hier entsteht. Eine Union, die immer größer wird, ohne ihre Grundlagen zu festigen, riskiert, an innerer Kohärenz zu verlieren. Erweiterung ohne Integration führt nicht zu mehr Einheit, sondern zu mehr Fragmentierung. Der Ukraine-Beitritt könnte diesen Prozess beschleunigen, wenn er nicht von einer ehrlichen Debatte über die Zukunft der EU begleitet wird.

Diese Debatte müsste unangenehme Fragen stellen: Wie viel Integration ist die EU bereit zu leisten? Welche Kompetenzen müssen zentralisiert werden, um handlungsfähig zu bleiben? Welche nationalen Interessen können und müssen zurückgestellt werden? Und welche Rolle soll die EU in einer zunehmend multipolaren Welt spielen? Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, bleibt der Beitritt der Ukraine ein politisches Symbol, mit realen, aber unklaren Folgen.

 

Quellen

EU-Kommission: Ukrainischer Pfad zur EU-Zugehörigkeit – Status, Screening und Fortschritte 

https://commission.europa.eu/topics/eu-solidarity-ukraine/ukraines-path-towards-eu-accession_en

kraine, Moldau und weitere Kandidaten 

https://www.europaimunterricht.de/erweiterung-beitrittskandidaten

Wikipedia – Accession of Ukraine to the European Union: Verhandlungsstand und Blockaden 

https://en.wikipedia.org/wiki/Accession_of_Ukraine_to_the_European_Union

Ungarn verstärkt Widerstand gegen EU-Beitritt der Ukraine, Orbán kritisiert Zeitplan 

https://www.theguardian.com/world/live/2026/jan/30/europe-ukraine-russia-eu-zelenskyy-latest-news-updates?utm_source=chatgpt.com

Deutschland bezweifelt Zieljahr 2027 für ukrainischen EU-Beitritt (Gestern veröffentlicht) 

https://en.yenisafak.com/world/german-chancellor-rejects-2027-as-target-date-for-ukraines-eu-accession-3713870

Ungarn blockiert positive EU-Erklärung zur Erweiterung – zeigt Spannungen in der Union 

https://www.nau.ch/politik/international/wegen-ukraine-ungarn-blockiert-erklarung-zu-eu-erweiterung-67077422

Günther Burbach

Günther Burbach, Jahrgang 1963, ist Informatikkaufmann, Publizist und Buchautor. Nach einer eigenen Kolumne in einer Wochenzeitung arbeitete er in der Redaktion der Funke Mediengruppe. Er veröffentlichte vier Bücher mit Schwerpunkt auf Künstlicher Intelligenz sowie deutscher Innen- und Außenpolitik. In seinen Texten verbindet er technisches Verständnis mit gesellschaftspolitischem Blick – immer mit dem Ziel, Debatten anzustoßen und den Blick für das Wesentliche zu schärfen.
Mehr Beiträge von Günther Burbach →

Ähnliche Beiträge:

79 Kommentare

  1. „wirtschaftlich stark belastet“, auf jeden Fall!
    Aber „Großstaat“?

    Flächenmäßig mag das stimmen, aber bei der Bevölkerung hörts schon auf. Die 20 oder 25 Millionen, die da noch leben, da liegt das Land auf einem Niveau von Rumänien oder den Niederlanden. Und auch wenn viele nach einem hoffentlich baldigen Ende des Krieges wieder zurückkehren werden (viele werden es eben aus wirtschaftlichen Gründen auch nicht tun), werden nicht wenige in jenem Teil des Landes leben, der nie und nimmer zu einer wie auch immer organisierten „EUkraine“ gehören wird.

    Das Hauptproblem, das ich derzeit sehe ist – neben den überbordenden Kosten für dieses korrupte Pleiteland – ist die Ukrainisierung der EU. Das wird sie zerreißen.

    1. Die Ukraine darf nicht Mitglied der EU werden! Erstens wird es die EU in den vollständigen Ruin führen und zweitens wird die Ukraine die EU in den nicht enden werdenden Krieg gegen Russland ziehen! …
      von der Leyen, Merz, Macron etc wissen das und bringen alle Europäer in Gefahr! Europa drifted mehr und mehr in den Faschismus ab! Kapital, Politik & Medien sind bereits gleichgeschaltet …
      MfG KB/BR

      1. Die EU in den „Ruin treiben“?
        Ich habe den Eindruck, dass Du nicht ganz verstanden hast, wie das mit dem (europäischen) Eigentumsrecht gedacht ist.
        Siehe hierzu zB „unser“ GG Art. 14 Abs. 3

        1. Warum habe ich lediglich eine Wohnung in Deutschland? Erkläre wie die EU 800 Milliarden aufbringen will. Sicherlich hast Du die Pfändungen bereits vergessen! …
          Warum geht IHR nicht gegen von der Leyen vor? Zu feige …

  2. Die EU zeigt nur noch puren Imperialismus und hat mit Demokratie noch nie viel am Hut gehabt. Bei der Ukraine wird da nur der Herzenswunsch des, insbesondere Deutschen Kapitals erfüllt. Was gegen Ende des 1 und auch im 2 nicht so gut geklappt hat, soll nun über die EU möglich gemacht werden.
    Da stören natürlich sowohl Ökonomische, als auch politische Einwände nur, immerhin ist es der Herzenswunsch des Kapitals und damit für jeden Faschistischen Staat innerhalb der EU eine Pflicht. Insbesondere für Nazideutschland. Da weder in Deutschland noch im Rest der EU demokratische Regeln auch nur beachtet werden, inzwischen in Deutschland von der Berliner Generalstaatsanwaltschaft die Bestechung von Abgeordneten legalisiert wurde, zeigt doch schon mal die Abwesenheit jeglicher demokratischer Regeln und Gebräuche.
    Da können korrupte Juristen und Politiker noch so oft von ihren Propaganda Facharbeitern die Behauptung verbreiten lassen das in der EU angeblich die Weltweit tollste Demokratie herrscht, es bleibt nur Faschismus und sonst nichts.
    Faschismus ist die Einheit von Staat und Kapitel!
    Benito Mussolini und der wird es wohl gewusst haben.

  3. Einzig sinnvolle Antwort: sofortiger Austritt Deutschlands aus der EU!
    Die EU ist nun wirklich nichts, was „sich als demokratisches Projekt versteht“ und nun zunehmend technokratisch würde, sondern eine technokratische Diktatatur im Übergangsstadium zur totalitarären Diktatur.
    Auf den Müllhaufen der Geschichte mit dem Dreck!

    1. Problem dabei, Deutschland ist zum größten Teil die EU. Dieser ganze Wahnsinn ist in erster Linie ein Projekt Deutschlands, bei der Ukraine geht es darum endlich den Wunsch des Deutschen Kapitals nach einer Herrschaft über die Ukraine zu befriedigen. Deshalb würde ein EU Austritt dieses Staates der alten Nationalsozialisten überhaupt nichts an der Misere ändern. Nur würde dann jeder sehen das Nazideutschland hinter diesem Konflikt mit Russland steht.

      1. aber ohne EU hätte die BRD weniger Mittel zur Verfügung. Und Frankreich und Polen würden sich vermutlich gegen die BRD zusammentun und bei jedem Schritt behindern aus Prinzip.

  4. Gut, Erdogan ist Erdogan, aber dennoch:
    Wie muss das beschleugnigte geplante Beitrittsverfahren der Ukraine auf die Türkei und die Türken wirken?
    Die Ukrainer sind ja Gott sei Dank keine Moslems, was?
    Man fasst sich nur noch an den Kopf!
    Warum dann nicht den Beitritt anderer Staaten ins Auge fassen?
    Die Ukraine ist ja nicht der einzige Staat, der für uns die Drecksarbeit erledigt!
    Israel wäre prädestiniert für einen Beitritt! In der UEFA sind sie doch schon.
    Ich habe wahrscheinlich in Geographie nicht aufgepasst, aber bei der UEFA ( ja ja, ich weiß schon…) habe ich mich damals schon gefragt, ob ich die geographischen Grenzen Europas wirklich verstanden hatte.
    Vielleicht hat man die Grenzen des Königreiches Jerusalem zugrundegelegt?
    Aber egal!
    Die EU habe ich abgehakt und glaube nicht an ihre Zukunft!
    Eine Frage hätte ich noch:
    Wenn die BRD aus der EU austreten würde, wie nennt man das dann?
    Dexit?
    Oder Schlanzit?
    Oder Entgermanisierung Europpas?
    Man nannte die KuK-Monarchie gerne Kakanien!
    Vielleicht sollten wir die EU Gaganien nennen!

  5. Black Rock Interessen…Nur so können Sie Ihre Zockerverluste Ukraine kompensieren ..
    Um Europa geht es nur , das die Länder für die Kosten aufkommen sollen , also Gewinne am Ende

    1. Werfen Sie das den USA/Trump vor! …
      Es bleibt die Forderung: Sofortiger Stop von Waffenlieferungen & monetäre Transferleistungen an die Ukraine!
      MfG KB

      Zu Eurer Information:
      Saif al-Islam Muammar Gaddafi ist tot
      4. Februar 2026
      Dr. Saif al-Islam Gaddafi, Sohn des libyschen Revolutionsführers Oberst Muammar al-Gaddafi und libyscher Präsidentschaftskandidat, wurde am Nachmittag des 3. Februar 2026 in seinem Haus in Zintan ermordet.
      Es überschlagen sich die Trauerbekundungen in Libyen wie auch aus dem Ausland. Stellungnahme des politischen Teams von Muammar al-Gaddafi und von Moussa Ibrahim.[….]
      https://gela-news.de/saif-al-islam-muammar-gaddafi-ist-tot

  6. Dieser Artikel ist doch vollständig Makulatur. Wenn die Ukraine der EU beitreten würde, dann welche? Sicher nicht die Ukraine in den Grenzen, wie sie heute noch im Westen gezeichnet wird. Wenn die Ostukraine wegfällt, fällt auch viel Agrarland und Bodenschätze weg – wollte die EU überhaupt so eine Ukraine noch? Die Elite-EUS will eine Ukraine, die als Frontstaat gegen Russland taugt. Das wird nicht mehr lange der Fall sein. Also was soll diese Überlegung?

    Das ist doch die pure Spökenkiekerei

      1. Nö. Wegen der Kohle im Osten hatt edie Sowjetunion dort die Industrie ausgebaut. Un d es liegen noch andere Rohstoffe dort im Boden und Erdöl und -gas vermutet man vor der Krim. Der größte Teil des ukrainischen Teiles des fruchtbaren Dreiecks liegt auch im Osten. Die Tschernosem zieht sich von dort in einem Streifem durch den ganzen Kontinent nach Osten. Siehe die Karte hier
        https://en.wikipedia.org/wiki/Chernozem

        Die Restukraine ist wirklich nur ein Rest: Entvölkert, bald Binnenland , Kriminelle und Nazis, und auf den Rohstoffen sitzt der Putin.

  7. Wieso wird der potenzielle Beitritt der Ukraine in ihrer derzeitigen Verfassung mit Moral begründet? Sind Hakenkeuz, Wolfsangel, Rassismus, Bücherverbrennung, bewusste Menschenverbrennung, bewusste Tötung von Zivilisten und Zwangsmobilisierung von benachteiligten Personen nun offiziell europäische Moral? Wenn man die bedingungslose Unterstützung Israels bei einem immer noch anhaltenden Genozid mit dazunimmt, könnte man das Logo Europas auch gleich wieder in ein Hakenkreuz verwandeln. Und dieser Meinung betr. Israel sind sogar Israelis, die vor nicht allzu langer Zeit in Führungspositionen dort waren. Die ganze wirtschaftliche Idiotie kommt noch dazu. Es braucht bei der derzeitigen Politik in Brüssel nicht mehr lang, da wird Europa von Afrika überholt.

    1. Eigentlich sollten die güldenen Sternchen ja auch Hakenkreuze sein, wurde aber weil es zu deutlich war verworfen. Sternchen stehen dagegen eigentlich nur für Kinderkram und damit genau passend zur Majorität der Bewohner. So ist es nicht weiter Aufgefallen das die EU, natürlich ganz zufällig, in etwa den Teil Europas betrifft, den Deutschland sowieso beherrschen wollte. Was dem Hitler nicht gelungen ist, hat die DMark geschafft. Nirgendwo auf der Welt lassen sich die Domestiken gründlicher Ausbeuten wie in Deutschland und mit einem teil dieses Gewinns wird der deutsche Imperialismus finanziert. Wer 2 Weltkriege finanzieren unbd auch noch dafür bluten kann ohne Aufzumucken, der ist nun mal bestens geeignet die Wünsche aller Oligarchen wahr zu machen und das ist nun mal der deutsche Untertan.
      Allein wie die Reaktion auf den „Vorschlag“ Zahnärzte aus den Kassenleistungen zu streichen, aussieht, zeigt doch prima die Leidenssucht der deutschen Untertanen.
      Und jetzt der Versuch die Ausgelutschten Untertanen gegen Frischfleisch aus der ganzen Welt einzutauschen, zeigt deutlich den Wahnsinn der Herrschenden Kleptokratie. Die denken tatsächlich alle Leute sind so blöd wie der deutsche Untertan und gehen brav für die Kleptokratie Anschaffen. Das die statt dessen nur die Ressourcen der Ausgelutschten verbrauchen, bringt unsere Kleptokraten langsam in immer größere Schwierigkeiten, zumal eine Lösung wie „Der Jude ist an allem Schuld“ nicht mehr funktionieren. Und eine Schuldzuweisung der Marke: Arme Asylbewerber sind Schuld! Funktioniert nicht weil der dumpfe Mob nicht in der Lage ist so fein zu differenzieren.
      Also bleibt nur der Krieg und den steuern die Kleptokraten gezielt an.
      Weshalb man auch die Geo-Koordinaten jeder Hundehütte die einem der Kleptokraten gehört veröffentlichen sollte. Dann wird jedenfalls sichergestellt das die dass was sie verdienen auch bekommen.

  8. “Im Fall der Ukraine verschiebt sich dieser Rahmen grundlegend. Der Beitritt wird nicht mehr primär als politisch-ökonomisches Projekt diskutiert, sondern als historisch-moralische Notwendigkeit. … Politische Fragen werden moralisch überformt.“

    Dieser Prozess der „Moralisierung“ der Politik begann bereits mit Ausrufung der Zeitenwende mit dem Verzicht auf billiger russischer Energie und Rohstoffen, der zur schleichenden De-Industrialisierung Deutschlands führt. Ganz ähnlich dürfte die Aufnahme der Ukraine in die EU zum schleichenden Zerfall der EU in ihrer jetzigen Konstitution führen, denn die jetzt schon vorhandenen mannigfaltigen Widersprüche dürften sich vervielfältigen – Widersprüchen zwischen einzelnen Mitgliedsländern aber auch zwischen moralischem Anspruch und realer Praxis der EU.

    Der Lebensstandard der Menschen dürfte sich kontinuierlich verschlechtern. Irgendwann wird die moralisierende Ideologie der politischen Elite das Genick brechen, falls es ihr nicht gelingt vorher die Notbremse zu ziehen. Was ihr durchaus gelingen kann, etwa mit einer populistischen Regierung, was aber keine grundsätzliche Lösung wäre, sondern nur ein Zeitgewinn. Der Populismus reist den Herrschenden lediglich die moralische Maske weg, ansonsten bleibt alles beim Alten. Das merken die Menschen schnell.

  9. „die EU“ was ist das 2026?
    Demokratisch ist das Gebilde nicht, die Entscheider wurden nicht von den EU Bürgern gewählt.
    Die EU wird verwaltet wie ein grosses Mietshaus. Keiner der Bewohner darf über neue Mieter mitentscheiden, An und Umbauten müssen hingenommen werden und gegen Mieterhöhung hilft nur der Auszug. Aber dann ist die Kaution futsch. Kannst ja klagen wenn du Geld für einen Anwalt hast, und der Richter nicht zufällig der Hausbesitzer ist.

    1. EU = Mietshaus

      Sehr schönes Bild, nur das mit dem Vermieter ist nicht ganz stimmig, der ist nämlich eine transnationaler (Immobilien-) Konzern e.g. Heuschrecke und die Ukraine dessen angemeldeter Eigenbedarf.

  10. Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat ja nichts gegen den Beitritt der Ukraine in die Europäische Union. Der Mann ist nun mal sehr intelligent und lang gedienter Experte der Geopolitik. Er weiss, dass die EU (und auch die Ukraine selbst) an einem Ukraine Beitritt zerbrechen wird.

    1. … das hingegen dürfte sich als einen schwerwiegenden poitischen Fehler entpuppen, denn die Ukraine könnte die EU in einen offenen Krieg zwingen! Präsident Putin wurde bereits darauf hingewiesen! …
      MfG KB/BR

  11. Wir hatten gestern den Artikel zum Erfolgsrezept Singapurs, darin hieß es, dieser Erfolg gründe auf Pragmatismus, Meritokratie und Technokratie. Die EU ist in gewisser Weise das genaue Gegenteil dieses Erfolgsrezepts, ihre Politiker folgen unverdrossen ihren hochtrabenden, weltpolitischen Moralvorstellungen.

    Sie wissen nicht, was sie können, wer sie sind und wohin sie wollen. Allein ihre Moral leitet ihr Handeln im Fall der Ukraine – aber in Gaza? Die EU ist wie ein hungriger Wolf, der einen Kadaver entdeckt hat und sich fragt, ob er ihn verspeisen soll. Aber, was, wenn der Kadaver vergiftet ist – von Nationalismus, Korruption, Kriminalität und bereits zersetzt und erobert wird von anderen Organismen? Wem gehören wohl die großen fruchtbaren Landstriche der Westukraine, die nach der Abtrennung der russischen Oblaste übrig bleiben? Den Europäern oder doch Blackrock und Co?

    Ich glaube, die EU wird sich an der Ukraine gründlich verschlucken.

    1. „Ich glaube, die EU wird sich an der Ukraine gründlich verschlucken.“
      Hoffentlich kommt es nicht so weit ich setze mal lieber auf einige Staaten, die den Beitritt der Ukraine ablehnen und da ALLE EU-Staaten das OK geben müssen wird wohl aus dem Beitritt nix.

      1. die schulden sind längst gemacht, der ukraine wurden KREDITE vergeben. dass sich die EU wie ein tollwütiger hund in der ukraine festbeisst, ist, weil die ihre euros, und damit ihren euro, bereits mit benzin getränkt haben und nur noch die frage ist wann der funken springt.

  12. Vor allem hätte man mit der Ukraine einen weiteren Störfaktor, der eine unter Vernunftsgründen anzustrebende Aussöhnung mit Russland immer wieder torpedieren würde. Die baltischen Zwergstaaten sind ja bereits ein abschreckendes Beispiel, was man sich da (unter Druck Washingtons) ins Boot geholt hat.
    Und die Ukraine wäre nicht nur ein Störfaktor, der seinesgleichen sucht, sie wäre auch ein zig-Milliardengrab für den hauptsächlich deutschen Steuerzahler, der bereits aktuell betrogen und enteignet wird von einer korrupten, transatlantisch ferngesteuerten EU-Speichelleckertruppe.
    Und war da nicht schon Monsanto / Bayer in der Ukraine schwer aktiv mit Gentech in der Agrarindustrie? Diese käme dann mit Schwung durch die Hintertür hinein in die EU, obwohl fast alle EU-Bürger gegen Gentech in der Nahrung sind!

    Aber was sage ich, die EU ist „hirntot“, wie auch die NATO.

    Ceterum censeo EU delendam esse…..
    Reboot von 0 und Aufbau einer neuen EU in der Form der ehemaligen EWG mit Beschränkung auf West-, Nord- und Südeuropa.

    1. @Hermes335 Ihre Sorge wg Gen-Food wurde durch den Mercosur-Vertrag durch Deutschland ausgehebelt, Frankreich stimmte nicht zu um eigene Bauern zu schützen! Das Bauernsterben in Deutschland ist damit Program der CDU/CSU/SPD Regierung! Eine AfD/FDP/Linke haben ebenfalls keine Probleme mit den Um- & Zuständen!
      Wer ist noch der größte Fleischhändler in der Welt „JBS“ José Batista. Ich kenne diesen Menschen, die Umstände und Maßnahmen … Jeder europäische Bauer würde sich schämen!
      Sind Sie bitte darauf gefasst das IHR Gen-Fleisch in jeder Fleisch-Theke der bekannten deutschen Märkte finden werdet. Wie das so ist, Menschen labern und verstehen nichts!
      Die Industrie fabuliert über Versorgungssicherheit, ein idiotischer Politiker (RA) hört es, greift es auf, (meist RA’s) sind komplett Ahnungslos, maßen sich aber Ahnung an! (Wie RA’es eben sind) Bilden dümmliche Gesprächsrunden …! Das alles lediglich der Gewinnmaximierung dient sollte bekannt sein.
      In der Politik gibt es Geld, als Rechtsanwalt ein solches Einkommen zu erwirtschaften bedeutet ARBEIT und nicht Laber, wie bspw ein Marco Buschmann, Christian Lindner/FDP …
      MfG KB/BR
      P.S. Ich lebe in Sao Paulo/Stadt, ich als deutscher kaufe in Sao Paulo Fleisch bei einem Japaner … Ich kannte das Tier, weiß was es aß … Ja, der übliche Schwachsin – das kann sich nicht jeder leisten …!? Jeder kann das, es ist nicht bekannt. Wir kaufen als 4 Familen 1 Rind …, das kenne ich auch aus Deutschland, bin in Hessen aufgewachsen …, teilen das auf und dann rechnen wir. Günstiger als in jedem Supermarkt und wir wissen was wir kaufen!

  13. Dass das diw EU in den „Ruin treiben“ würde, ist klar.
    Allerdings habe ich den Eindruck, dass immer noch viele nicht ganz verstanden haben, wie das mit dem (nucht nur europäischen) Eigentumsrecht gedacht ist.
    Siehe hierzu zB „unser“ GG Art. 14 Abs. 3

  14. Dass das die EU in den „Ruin treiben“ würde, ist klar.
    Allerdings habe ich den Eindruck, dass immer noch viele nicht ganz verstanden haben, wie das mit dem (nicht nur europäischen) Eigentumsrecht gedacht ist.
    Siehe hierzu zB „unser“ GG Art. 14 Abs. 3

    1. … fürchten Sie um Oma’s Häuschen? Das Eigentums Recht ist derweil (noch) nicht betroffen. Niemand will Ihnen Oma’s Häuschen nehmen! Oder doch? Die EU erstellt gerade Vermögenslisten. Mit der Bitte meinerseits über das nachzudenken, was die gleiche EU auf Zypdern veranstalltete. Pfändung von Vermögen!
      Ein @Motonomer, ein Anarchist, so sagt er, zieht bei Ihnen ein, ein Mensch ohne Regeln. Kein ananchiches Projekt hat jemals länger als ein Jahr funktioniert. …
      Dieser Mann lebt mit oder in ’nem Golf GTI BJ 1975, hat keinen Wohnsitz.
      Sorry, musste sein.
      Beste Grüße aus SP/BR

      1. Nochmal zum Mitschreiben.
        Mein Golf GTI ist Bj. 1993 also demzufolge ein 3er. Golf.
        Der 1ser GTI kam überhaupt erst Mitte 1976 auf den Markt.

      2. @ KB
        Ein Anarchist ist also ein Mensch ohne Regeln?? Bevor sie hier irgendwelchen geistigen Dünnschiss verbreiten, sollten sie sich wenigstens rudimentär mit dem Thema ihres Ausflusses beschäftigen.

  15. Der von den EU-„Eliten“ geförderte und gehätschelte Bandera- Faschismus hat sich die „Entrussifizierung“ und „Entkommunisierung“ auf die Fahnen geschrieben. Und Russland hilft den Bandera- Faschisten dabei. Die „Ukraine“, auch Staat 404 genannt, wird auf den Stand von 1654 ( Beitritt des ukrainischen Hetmanats unter Bogdan Chmelnitzki zum Reich des Moskauer Zaren) zurückgesetzt. Alles was seit dem gebaut wurde, wird zerstört. Dann kann die EU eine unbewohnbare Steppe „übernehmen“. Und sich mit den Hardcore- Faschisten von Asow, Rechter Sektor und co. herumärgern. Und etlichen, gut bewaffneten und kriegserfahrenen Ukrainern erklären, warum das Friedensabkommen vom April 2022 von der EU (und NATO) nicht gewollt wurde….viel Spaß dabei!

  16. Die herrschende Klasse möchte Europa abwirtschaften und genau deswegen muss die Ukraine der EU beitreten.
    „Die Russen Schwächen“ hat nicht geklappt, also wird jetzt Europa allein geschwächt und marginalisiert.
    Die Ukraine war schon vor dem Maidan das korrupteste Land Europas und das Abgewirtschafteste noch dazu.
    Das hat mir schon mein damaliger ukrainischer Tenniskollege immer wieder erzählt und dokumentiert.
    Deswegen kam er nach Deutschland und hat als Orchestermusiker tatsächlich auch eine Anstellung an der Oper bekommen….. warum wohl?
    Weil, sogar er nach eigenen Aussagen meint, das die Ukraine in Deutschland geradezu hofiert wird.
    Das deckt sich ja auch mit dem ganzen Rummel seinerzeit, um die völlig korrupte rechtsradikale Oligarchin Timoschenko, der ja fast kein Ende mehr nahm.
    Oder, noch früher, plötzlich dieser Hype um die Nazibrüder Klitschko, der mich überhaupt erst darauf gebracht hat da etwas mehr zu recherchieren.
    Dazu kommen jetzt noch die Kriegsschäden durch den „Angriffskrieg Putins“. 😉
    Wie schon erwähnt, war ich immer gegen die EU, genau genommen seit 1985, einfach weil ich das als „Rechthaber“ hier natürlich an dieser Stelle wieder bekunden muss.
    Im Übrigen wissen wir jetzt auch warum England gerade noch rechtzeitig aus der EU ausgetreten ist.

    1. @motonomer – gut das Du in England lebst und nicht mal geringste ökonomische Zusammenhänge verstehst! Unter was leidet „GB“ genau und auch aus gleichem Grund die USA?
      Mit der Bitte um Erkärung! Dummkopf
      MfG KB/BR

      1. Nein, ich lebe weiter im feinen Frankfurter Westend, bei einer Freundin und mir geht es zumindest wirtschaftlich, vergleichend wahrgenommen, ganz hervorragend, so das ich immer noch, wenn auch mit etwas weniger finanziellen Aufwand wie früher, meine subversiven Unternehmungen weiter finanzieren kann.
        Unter zu vielen Migranten und einer Gesetzeslage die immer noch den Transatlantikern angepasst ist.
        Zukünftig werden die Briten, wenn es denn so weitergeht fein raus sein, weil ich denke, das die Amis sie weiter unterstützen werden, während die EU den gerechten Bach runtergehen wird.
        Ansonsten, leiden natürlich alle an den immer weiter ausuferndem Spätkapitalismus der sowieso alles verschlingen wird, das im weiter folgt.

        1. Erkläre warum die Briten fein raus seien, ohne produzierendes Gewerbe funktioniert das nicht! Erkläre doch bitte Dienstleistung und Ökonomie! Thatcher konnte das auch nicht, das Resultat siehst Du eben in England! Die Armut steigt rasant!
          Du redest wie die Leute Fischer, Cohn-Bendit & Co. Also am Bahnhof … und das subversiv … Tolle Wurst. Hast das sicherlich schon mit Cohn-Bendit, Fischer & Co. diskutiert … Du bringst mich immer wieder zum lachen, denn final machst Du nichts, außer schwätzen.
          Du läufst „von Hayek, Mont Pellerin und Atlas-Network“ weitere … nach und verbreitest deren Lügen! Du bist nicht in der Lage Wetter & Klima zu unterscheiden … Für Dich ist die Erde eine „Scheibe“, und Du bist vom Gegenteil nicht zu überzeugen.
          Was sind denn Deine subversiven Unternehmungen? … Den Staat aushebeln … Wer zahlt für die Straßen auf denen die Gurke GTI fahren kann? Bitte erkläre das!
          Du bist nirgendwo gemeldet, bedeutet Du bist abhängig von … um bspw ein Auto um- oder anzumelden! Es lebe die Anarchie! Gab es Haftbefehle gegen Dich?
          Lächerlich

          1. Gegen den Staat selbst, kann ich natürlich nur wenig tun, aber ich kann mich seinen Adlaten widmen.
            Du verteidigst den Staat, weil er meine Rennstrecke baut.????….ned schlecht Herr Specht.
            Sicher hab ich meine Fahrzeuge nicht auf mich zugelassen, ganz unbenommen meines Wohnsitzes.
            Das geht gar nicht!
            Wer diesen Grund jetzt nicht kennt, der ist sowieso ein hoffnungsloser Fall von Obrigkeitsdenken.
            Ich bin so eine Art Equalizer, ein bißchen so wie in dieser Amiserie, mehr kann ich nun wirklich nicht verraten.

          2. so viel Argumentum ad Personam und Argumentum ad Hominem habe ich selten gelesen 🤣🤣🤣 Du bist echt der Brüller!

            Als argumentum ad personam bezeichnet der Philosoph Arthur Schopenhauer in seinem Werk zur eristischen Dialektik ein Scheinargument, das sich wie beim argumentum ad hominem auf die Person des Gegners richtet, dabei jedoch keinen Bezug mehr zum eigentlichen Streitthema enthält und ausschließlich sachlich irrelevante persönliche Eigenschaften angreift.[1] Es benötigt im Gegensatz zum argumentum ad hominem keinen logischen Aufbau und besteht im Extremfall aus einer schlichten Beleidigung. Schopenhauer führt es als letztes Mittel in einem Streitgespräch an:

            „Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob.“

            Diese Vorgehensweise sei beliebt, da sie von jedermann angewandt werden könne. Im Gegensatz dazu sei die Fähigkeit zu einer sachlichen Auseinandersetzung und dem Eingestehen des eigenen Unrechts nicht jedem gegeben, und er bemerkt:

            „Daraus folgt, daß unter Hundert kaum Einer ist, der wert ist, daß man mit ihm disputiert.“

            Schopenhauer betont, dass ein dialektischer Sieg, also das sachliche Widerlegen einer Position, einen Streitgegner weit mehr erbittert als eine bloße Beleidigung, und empfiehlt dieses Vorgehen als Gegenstrategie.

            Quelle:
            https://anthrowiki.at/Argumentum_ad_personam

        1. Barbarossa und die Staufer, das waren bestimmt spannende Zeiten Zeiten, aber auch grausame. Das Leben ist vergänglich und große Reiche auch.

          1. Und der Koksclown ist dann der neue Nappes?? Glaub nich, dass die beiden außer der Körpergröße was verbindet. Na, das Ende vielleicht …

              1. Der Nappes hat das „Heilige etc.“ erledigt; Russland hat den Nappes überstanden, den Adolf und wird ganz sicher den Koksclown überstehen.

                    1. @KB
                      ich kenne und schätze Anderwelt auf großmäulige Idioten wie sie könnte ich hingegen problemlos verzichten.

  17. Die „Eliten“ der EU werden die Ukraine auf Teufel komm raus aufnehmen. Und wenn auch nur mit einer „qualifizierten Mehrheit“.

    Wo andere eine riesige Gefahr sehen, da sehen unsere „Eliten“ ihre Chance.
    Selensky hatte angeboten, 1 Million ukr. Soldaten könnten der Grundstock für eine EU Armee sein. Die Ukraine wäre so die Kosten und den zu erwartenden Terror der Nazi-Milizen los.
    EU Militaristen werden das vermutlich gerne annehmen.

    Aber Vorsicht:
    Barbaren-Legionen waren bereits der Untergang des römischen Reichs.

  18. Intelligent geschrieben und in sich stimmig.
    Leider berührt der Artikel nicht die Hintergründe des Krieges. Denn vor Beginn des Krieges, verweigerte die EU der Ukraine den Beitritt in die Gemeinschaft. Warum also unbedingt jetzt? Dienen die politischen Entscheidungen nicht
    doch nur geostrategischen Interessen und deren, die davon profitieren? Beispiel Venezuela. Sind es nicht letztlich auch die mächtigen Ölkonzerne, die von der militärischen Aktion profitieren?
    Und wer hält in Wirklichkeit die Hand über den Agrarsektor in der Ukraine?
    Auf der einen Seite sieht man sich gerne gefangen in einer moralischen Ausweglosigkeit. Auf
    der anderen Seite warnt man vor den wirtschaftlichen Konsequenzen dieser beschworenen Nibelungentreue gegenüber der Ukraine. Hat man diese Situation, in der man sich jetzt befindet, schon vorausahnen können, wurde sie gar forciert oder ist man mal eben so nichtsahnend darin hineingeschlittert? Wer trägt also die eigentliche Schuld der Misere?
    Ich meine, das der Artikel deswegen so ein wenig danach klingt, als sei der Zustand, in dem die EU sich heute befindet, gerade erst vom Himmel gefallen; und als hätte es einen Prozess, der dazu geführt hat nicht gegeben.
    Dennoch denke ich, dass es ein sehr guter, schlüssig formulierter und lesenswerter Artikel ist.

    1. Die EU Eliten brauchen diesen Krieg. die Kluft zwischen Brüsseler Eliten und europäischer Bevölkerung wächst, wirtschaftliche Stärke schwindet, und fundamentale freiheitsrechte geraten immer mehr unter Druck. Was bleibt ist ein zunehmend autoritäres Projekt, das versucht den Zerfall mit Macht, Moralrhetorik, Repression und demnächst mit Krieg zu kaschieren. Dafür braucht man die Ukraine.

      Die EU ist nicht nur eine politische und wirtschaftliche Union, sondern auch eine militärische. seit dem Vertrag von Lissabon im Jahr 2009 ist das für alle Mitglieder so geregelt. Hierzu bitte selbst goxxxln. Artikel 42 Absatz 7 des Lissabon Vertrages.
      Der Spannungsfall 2026 wird kommen!

        1. Spannungsfall. Bereits vor mehreren Jahren wurden folgende Gesetze novelliert

          > wirtschaftssicherstellungsgesetz
          > ernährungssicherstellungsgesetz
          > Energiesicherstellungsgesetz
          > Verkehrssicherstellungsgesetz
          u.w.

          die Regeln dann den Spannungsfall. wer darf was produzieren, wie viel wird produziert. die mineralölwirtschaft z.b könnte verpflichtet werden ausschließlich oder zum größten Teil für die Bundeswehr mit Produkten und Logistik bereit zu stehen.

          Krieg kommt nicht über Nacht. Er wird geplant, vorbereitet und vorfinanziert.

          ich würde mich echt freuen wenn ich mich irre, nur so viel dazu.

          Peter Hahne, ehemaliger ZDF Nachrichtensprecher, heute geläutert, sagte folgendes:

          https://www.youtube.com/shorts/-sUK30cG-x0

          Es gibt noch ausführliche Artikel dazu von Michael Hollister. Hier auf overton und bei den NachDenkSeiten und bei Manova. Da wird es dann sehr detailliert.

          Hier noch ein Video das sehr sachlich beschreibt was der Spannungsfall konkret bedeutet.

          https://www.youtube.com/watch?v=GiNSCJn9EvM

    2. @1.4-20 Selbstredent ist eine Aufhahme der Ukraine in die EU ohne Konsens, wie steht es um Euren Freund Selenskyi? Korruption an allen Ecken und Kanten. Warum äußern sich von der Leyen, Merz, Weidel, Klingbeil nicht zum Thema? Alles zu komplex!
      Nur dumme Menschen klatschen Applaus. Es geht um die ukrainisierung der EU und Korruption allenthalben.
      Die tatsächlichen Hintergründe zu benennen stellt derweil eine Straftat da! Siehe Baud, Lipp, Röper derweil Journalisten aus Italien, Griechenland.
      Leute: Der Faschismus in der EU & USA ist zurück … Politik & Kapital sind gleichgeschalltet. Journalismus reglemetiert und sanktioniert. In den USA wüten „Beamte“ des Trump hörigen „ICE“. Die deutsche Regierung will Zugriff auf Atomwaffen! Das darf Niemals geschehen! …
      MfG KB/BR

      1. „… wie steht es um Euren Freund Selenskyi? …“
        Ich denke mal, das war ein Tippfehler. Ich bin alles andere
        als ein Befürworter der Marionette Selensky, schon gar
        nicht könnte mein Freund werden. Ich wollte das halt nur klären. Ansonsten ein ,weiter so‘.

  19. Inzwischen möchte die EU sogar einen eigenen Geheimdienst haben. Dann können die unangenehme Lästermäuler wie Martin Sonneborn loswerden, ohne Amtshilfe vom BND zu beantragen.

  20. an die Varwicks im Lande,
    die Ösis haben sich noch wesentlich mehr Sach,- und gesunden Menschenverstand bewahrt als wir Deutsche:

    Da verhandelt die USA, Europa und die Ukraine .. über Wochen und dann muss Putin den Krieg beenden?  Wie jetzt?
    Sorry, diesen harten Vergleich, da vergewaltigen Amerika, Europa und die Ukraine .. Russland und die Russen sollen aufhören? Wirklich jetzt?
    Amerika sollte eines verstehen und vor allem Europa!  Russland ist nicht Venezuela, Kuba, Kolumbien, Iran, Irak, Gaza oder sonst irgend ein Land auf der Welt.  Die Russen haben mit den Chinesen eine Vereinbarung, Atomsprengköpfe und sehr schlechte Laune, was die Amis und Europäer betrifft.
    Die Aussage .. Russland ist eine Regionalmacht .. hat viel zerstört und Russland hat eines nicht, die Angst vor harten Maßnahmen. 
    .. und sosehr es mir für die Ukraine leid tut .. aber wer will ein solches koksendes Arschloch ernst nehmen?  Dieser Mann ist der Grund für den gegenwärtigen Zustand. TS 

    via: bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg

  21. Die deutsche EU besitzt das Problem, das ihre kapitalen Interessen sich über die Ressourcen setzen.
    Das ist das fatale an dieser Politik, man verlässt sich auf das Kapital ohne zu beachten wie sich das mit den benötigten Ressourcen zusammen verträgt.
    Die gesamte Welt erfährt, wie wichtig Ressourcen sind, ob extremer Schneefall oder extreme Regenfälle, alle. Wetter bedingten Fälle besitzen eine Ergebnis, der Mensch muss sich damit abfinden. Aber auch jeder Staat hat dadurch Probleme, weil die Ernährungssicherheit gefährdet wird.
    Jede Überschwemmung oder Erdrutsch oder Vulkanausbruch verursacht immense Schäden…
    Diese Welt erscheint mir, wie eine riesige Baustelle, jedoch mit extremen Verlusten an unschuldigen Opfern.
    Sind diese Opfer das Wert, für diese Umstellung?

    1. @PRO1… Was genau wollen Sie sagen? Ressourcen hat Russland! Haben Sie Russland bereist? Wissen Sie um den Notstand von Ressourcen in Europa? Nein. In Europa (EU-Europa) gibt es nichts außer Armut … Es gilt Abstand von den USA zu nehmen, lange vor Biden oder Trump.
      Von der Leyen kreiert Armut! Es gilt die Ukraine Ukraine sein zu lassen, es gilt Selenskyj zu sanktionieren , sämtliche Vermögen, auch „Schwiegermutter, Cousins …“ zu konfiszieren und dem Volk zur Verfügung zu stellen!
      Dann kommen von der Leyen, Merz & Co. ins Visier … Das war der schlimmste Fehler Merkels … von der Leyen … Welchen Posten diese Person auch immer hatte … deutschen Dienern ist Korruption, gleichbedeutend CDU/CSU egal …
      Beste Grüße KB/BR

  22. Warum fragt Ihr Euch nicht selbst wg des WARUM? Ein Koffer voll schmutziger Unterwäsche (Scholz) wird die Diskussion sicherlich beleben.
    Scholz (Elbtower, Philharmonie) …, alles lief gerade … Ich ohne Schuld. Scholz wurde vor dem tollen Ösi Benko gewarnt. … und dann kam Klingbeil! Mitglied im Council … Kein deutscher „Spitzenpolitiker“ trifft Entscheidungen …
    An alle AfD-Wähler, in der AfD sieht es nicht anders aus. Weidel /Goldman-Sachs, Storch – beide sind Mitglieder der „von Hayek-Stiftung“ – „Atlas-Network“ – Koch-Industries. … Ein Lindner/FDP trat schnell aus … Faschisten eben! Mussolini Faschismus … Wie lächerlich eine sogenannte Brandmauer der CDU/CSU Regierung ist, verstehen Deutsche nicht! Dummheit hat einen Grund!
    Verhindert eine Koalition AfD – CDU/CSU!
    MfG B/BR

    1. KB: „Verhindert eine Koalition AfD – CDU/CSU!“

      Wie soll das gehen? Linke und Grüne schreien sich doch schon die Kehle aus dem Hals: Gegen rechts, gegen AfD!

      Vorerst versucht Merz die AfD draußen zu halten indem er die Ziele der AfD übernimmt. Aber ich fürchte, das wird nicht reichen. Der Zug Richtung Populismus ist abgefahren.

  23. Der Witz daran ist, Russland hat überhaupt nichts gegen Beitritt der Ukraine zur EU. Und hat nie etwas dagegen gehabt.
    Hier offizielles statement seitens des Kremls.
    https://tass.ru/politika/23171263

    Russland hat nur etwas gegen Beitritt der Ukraine in die NATO, weil dies die Sicherheit Russlands betrifft.
    Wir haben also folgende Situation.
    Ukraine will in die EU.
    Russland findet das ist ihr gutes recht.
    Es scheitert einzig und allein am Widerstand der EU selbst.
    Und nicht wie in diesem Artikel dargestellt an Sorgen einzelner osteuropäischer Staaten. Es ist keineswegs so, als wöllten die Westeuropäischen Staaten die Ukraine aufnehmen. Wenn sie das wirklich wöllten, hätten sie es durchgesetzt. Sie wollen es in Wirklichkeit auch nicht. Das wäre für sie eine Belastung und das verstehen sie auch. Die politische Rhetorik um die Perspektive eines Beitritts zur EU wird nur politisch benutzt um die Ukraine bei Laune zu halten. Das ist wie die Möhre am Stock vor der Nase des Esels. Solange die Möhre vor der Nase baumelt, läuft der Esel vorwärts.

    1. Das passt: „Solange die Möhre vor der Nase baumelt, läuft der Esel (die Ukraine) vorwärts.“ Das Gleiche haben die USA mit dem Esel Europa gemacht. Und nun ist der Esel am Laufen und findet kein Stopp, obwohl die Möhre längst verschwunden ist. Ein Esel ist halt ein Esel und kein ….

    2. @Russischer Hacker … das stimmt so nicht. Putin und Berater denken das nach Hinweisen von … neu, denn eine Mitgliedschaft der Ukraine in der EU setzt was in kraft? … Na und jetzt kommst Du!
      EU wäre sofort im Krieg mit Russland! Realisiere das einfach! Antwort erbeten!
      MfG KB/BR

  24. Das ist etwas, für das ich die Ukrainer wirklich verachte, sich an den sterbenden Westen zu hängen. Die Mitgliedschaft in der EU garantiert der Ukraine schwerste Konsequenzen: Ausbeutung, kulturfremde Masseneinwanderung und ewige Funktion als NATO-Bereitstellungsraum ohne Frieden mit Rußland. Und die Ukrainer wissen das auch.

    1. u.A. genau wegen dieser Charakterisierung wollen die Russen sich die komplette Ukrainie niemals ans Bein binden – da wären sie richtig doof, sich westlich verblendete Rosinenpicker ans Bein zu binden, die sich nie der russischen Kultur einordnen werden. Nene, wie sagte der olle Churchill „man muss die Größe besitzen auch andere ihre Fehler machen zu lassen“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert