
Der Krieg gegen den Iran hat einen strategischen Wendepunkt hinter sich gelassen. Nachdem die ursprünglichen Ziele weitgehend abgearbeitet sind, fehlt Washington ein neues erreichbares Ziel. Gerade dadurch wächst die Gefahr einer militärischen Eskalation ohne klaren politischen Zweck. Als die Vereinigten Staaten und der Iran Mitte Juni ihr Memorandum of Understanding unterzeichneten, schien der Krieg am Golf zumindest vorläufig an einem Endpunkt angekommen zu sein. Die Vereinbarung war weniger ein Friedensvertrag als eine Notbremse. Sie sollte die Straße von Hormus wieder für die internationale Schifffahrt öffnen und beiden Seiten Zeit verschaffen, um aus einer militärischen Konfrontation auszusteigen, die bereits erhebliche wirtschaftliche Folgen auszulösen drohte. Wenige Tage danach kehrten die USA ab 7. Juli zu militärischen Operationen zurück, seitdem scheinen diplomatische Auswege blockiert. Wenige Wochen später ist von den Gedanken des Memorandums kaum noch etwas übrig. Die Vereinigten Staaten fliegen erneut Luftangriffe, iranische Raketen treffen amerikanische Stützpunkte, und die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung schwindet von Tag zu Tag.
Iran hat seine Kriegsführung angepasst
Bemerkenswert ist dabei weniger die Rückkehr der Kampfhandlungen als die Frage, warum sie überhaupt wieder aufgenommen wurden. Auch Joe Kent, Trumps Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, bis er aus Protest gegen den Angriffskrieg gegen Iran zurücktrat, kann in einem Interview mit Daniel Davis die politische Zielsetzung hinter dem militärischen Vorgehen mittlerweile nicht mehr erkennen. Nicht Iran oder Israel, sondern Washington wirke inzwischen wie der Akteur, der Schwierigkeiten hat zu erklären, worauf dieser Krieg eigentlich noch hinauslaufen soll.
Es ist daran zu erinnern, dass das Memorandum als Folge militärischer Ernüchterung zustande kam. Die Vereinigten Staaten hatten erkannt, dass sich die Straße von Hormus ohne eine Verständigung mit Iran kaum dauerhaft öffnen lasse und dass die vorhandenen militärischen Mittel in ihrer Wirkung weitgehend ausgeschöpft waren. Umso erstaunlicher erscheint aus dieser Perspektive, wie schnell Washington selbst begann, den mühsam ausgehandelten Kompromiss wieder auszuhöhlen. Parallelabsprachen mit Israel bezüglich Libanon, die Begleitung von Schiffen außerhalb der vereinbarten Mechanismen und neue militärische Maßnahmen führten dazu, dass Teheran das Abkommen faktisch als gebrochen betrachtete. Der diplomatische Ausweg wurde damit von jener Seite blockiert, die ihn wenige Tage zuvor noch selbst gesucht hatte.
Während sich die politische Strategie verflüchtigt, verändert sich die militärische Lage sichtbar. Iran hat seine Kriegsführung angepasst. Die Raketenangriffe richten sich nicht mehr gegen symbolische Ziele, sondern gegen bekannte amerikanische Einrichtungen in Jordanien und anderen Staaten der Region. Damit rücken sie näher an Israel heran, ohne dieses direkt anzugreifen. Doch selbstverständlich dient jede US-Einrichtung von Jordanien bis Kuwait auch dem Zweck einer Frühwarnung des Landes. Während die Standorte iranischer Einrichtungen unbekannt sind, denn nicht nur befinden sich die meisten Lager- und Produktionsstätten unterirdisch, es existieren zahllose tatsächliche und vorgetäuschte Abschusseinrichtungen auf Fahrzeugen und in Gebirgszügen, sind US-Einrichtungen bekannt und bedürfen einer gewissen Größe, um Wirksamkeit entfalten zu können. Da die USA eine Drohkulisse von Operationen im großen Maßstab beibehalten wollen, werden Sammel- und Aufmarschorte benötigt für Truppen und Material. Satelliten und Personen am Boden, von Agenten bis hin zu einfachen Schäfern, können jede Veränderung umgehend weitergeben. Das eigentliche Problem besteht demnach weniger in der Zahl abgefangener iranischer Raketen als in simplem mathematischem Kalkül: Die Vereinigten Staaten müssen jeden einzelnen Angriff erfolgreich abwehren und selber möglichst oft und präzise treffen. Für die öffentliche Meinung will man darüber hinaus iranische Zivilisten wenigstens zu diesem Zeitpunkt noch verschonen. Iran muss sich dagegen nur auf wenige militärische Ziele konzentrieren und jeweils nur einmal durchkommen. Mit jedem weiteren Tag steigt deshalb statistisch die Wahrscheinlichkeit schwerer amerikanischer Verluste. Ein einzelner Angriff mit vielen Toten könnte Washington dann politisch noch tiefer in einen fremden Krieg zwingen, aus dem es schon jetzt keinen klaren Ausstieg mehr gibt.
Jeder Krieg benötigt ein erreichbares politisches Ziel
Hinzu kommt, dass Iran offenbar begonnen hat, amerikanische Aufklärungssysteme gezielt zu unterlaufen. Neuere iranische Raketen können ihre Flugbahn mehrfach verändern und dadurch Berechnungen des Einschlagpunktes erschweren. Gleichzeitig zeigen Satellitenbilder eine deutlich höhere Zielgenauigkeit iranischer Angriffe als noch zu Beginn des Krieges. Ob diese Entwicklung auf technische Unterstützung Russlands oder Chinas zurückzuführen ist oder auf eigene iranische Fortschritte, bleibt offen. Entscheidend ist vielmehr der strategische Befund: Die amerikanischen Stützpunkte sind seit Jahrzehnten bekannt. Sie lassen sich weder verbergen noch kurzfristig verlegen. Je länger der Krieg dauert, desto stärker verwandeln sich diese Basen in berechenbare Ziele. Truppenmassierungen außerhalb befestigter Einrichtungen sind schwierig zu bewerkstelligen, große Verbände überraschend aus weit entfernten Gebieten heranzuführen, ist logistisch aufwendig. Ein „D-Day“ von der gegenüberliegenden saudischen Küste auf iranisches Gebiet ist ausgeschlossen. Die flach und unschützbar im Golf liegenden, vorgelagerten Inseln zu besetzen, würde wenig nachhaltig sein, aber verlustreich.
Noch gravierender erscheint allerdings ein anderes Problem. Jeder Krieg benötigt ein erreichbares politisches Ziel. Genau dieses scheint im Iran-Konflikt zunehmend zu verschwinden. Zu Beginn lautete die Begründung der israelisch-amerikanischen Angriffe, das iranische Atomprogramm müsse dauerhaft ausgeschaltet werden. Die bekannten Anlagen wurden schon im Juni 2025 bombardiert, Forschungszentren zerstört und die unterirdischen Anlagen von Fordo schwer getroffen. Nach offizieller amerikanischer Darstellung damals wurde das Programm um Jahrzehnte zurückgeworfen. Präsident Trump erklärte selbst, Iran werde seine nuklearen Fähigkeiten auf lange Zeit nicht wiederherstellen können. Doch kaum war dieses Ziel scheinbar erreicht, entstand bereits das nächste. Der Krieg seit Februar, so der Präsident, sei mit nichts vergleichbar, der Iran zerstört, Streitkräfte, Marine und Luftwaffe vernichtet, das Land habe nichts mehr. Seit Mitte Juli heißt es jetzt, das eigentliche angereicherte Material befinde sich möglicherweise unter einem anderen Berg, dem sogenannten Pickaxe Mountain. Dort vermuten israelische Stellen inzwischen die entscheidenden Bestände. Präsident Trump kündigte daraufhin bereits neue Angriffe auf dieses Gebiet an.
Gerade hier offenbart sich das strategische Dilemma. Wird jedes Mal, nachdem ein Ziel zerstört wurde, behauptet, das entscheidende Material befinde sich inzwischen an einem anderen Ort, verliert der Krieg seinen Endpunkt. Aus einer militärischen Operation mit klar definiertem Auftrag wird eine Suche, deren Gegenstand sich ständig verlagert. Die Logik erinnert beinahe an die jahrzehntelange Suche nach dem Bernsteinzimmer. Immer wieder tauchen neue Hinweise auf, immer wieder verschiebt sich der vermutete Fundort – doch gerade dadurch wird das eigentliche Ziel unerreichbar. Militärisch bedeutet dies: Der Erfolg lässt sich nicht mehr objektiv messen, weil das entscheidende Ziel jederzeit neu definiert werden kann.
Ein Krieg, dessen Ziel sich ständig verändert, kennt keinen natürlichen Endpunkt
Selbst nach der weitgehenden Zerstörung der bekannten Anlagen kann das angereicherte Uran niemals vollständig aus der Luft beseitigt werden. Das iranische Uran sei pulverisiert, hatte Präsident Trump im Sommer 2025 gejubelt. Nun, wie fein kann und soll der Staub noch zermahlen werden? Auch natürliche Radioaktivität ist an vielen Orten messbar. Sollen sie alle vorsichtshalber bombardiert werden? Solange dessen bloße Existenz als Kriegsziel definiert wird, ohne zu begründen, worum es sich dabei eigentlich handelt und wozu es nützlich ist, entsteht zwangsläufig ein Krieg ohne Abschluss. Irgendwann bliebe nur noch eine Bodenoffensive, um jedes mögliche Lager physisch unter Kontrolle zu bringen – genau jenes Szenario, das Washington ursprünglich ausschließen wollte.
Während das militärische Ziel immer diffuser wird, wächst der wirtschaftliche Preis des Konflikts. Iran beschränkt sich folgerichtig nicht mehr auf Angriffe im Persischen Golf. Mittlerweile haben sich die jemenitischen Huthi dem Iran beigesellt und Angriffe auf den Schiffsverkehr im Bab al-Mandab angekündigt. Schon die Drohung behindert seitdem den Schiffsverkehr. Huthi, die von Präsident Trump im April 2025 als besiegt abgehakt wurden. Damit stehen gleichzeitig beide wichtigen Energieachsen zwischen Golf und Europa unter erheblichem Druck. Die nachhaltige Energiekrise zeigt sich abermals an den Zapfsäulen. Jeder zusätzliche Tag des Krieges erhöht die wirtschaftlichen Risiken. Schon deshalb sollte auch eine Bundesregierung, die es mit Außenpolitik ernst nimmt, endlich Washington und Tel Aviv aktiv daran erinnern, dass nicht nur Wohlstand, sondern auch Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht. Wer sich als enger Verbündeter der USA und Israels definiert, muss mitunter durch Rat und Kritik auch die besten Freunde deutlich daran erinnern, dass ihr Handeln gegen die eigenen Interessen verstößt. Je länger Washington versucht, militärisch handlungsfähig zu erscheinen, desto mehr wachsen die politischen Kosten auch für gänzlich Unbeteiligte. Die militärischen Mittel werden schwächer, die Risiken steigen, und gleichzeitig wird immer unklarer, woran sich ein Erfolg überhaupt noch messen ließe.
Der eigentliche Gegner der Vereinigten Staaten könnte deshalb weniger Iran sein als die eigene Kriegslogik. Ein Krieg, dessen Ziel sich ständig verändert, kennt keinen natürlichen Endpunkt. Er endet nicht mit einem Sieg, sondern erst dann, wenn eine Seite beschließt, die Suche aufzugeben. Genau diese Entscheidung, den „Saigon-Moment“ zu erkennen, scheint Washington bislang nicht treffen zu wollen. Stattdessen droht der Konflikt immer tiefer in jene Dynamik zu geraten, die gerade den Vietnam-Krieg geprägt hat: Der ursprüngliche Anlass (der Tonking-Zwischenfall, ein behaupteter nordvietnamesischer Angriff) gerät in den Hintergrund, während die Fortsetzung des Krieges zunehmend mit der Notwendigkeit begründet wird, die Folgen der eigenen vorherigen Entscheidungen zu bewältigen – und deshalb den Krieg fortzusetzen. Aus einer begrenzten Militäraktion wird so bald ein Selbstzweck – und genau darin liegt heute die größte Gefahr dieses Krieges.
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Inzwischen greifen sogar Ukrainische Drohnen Iranische Schiffe auf dem Kaspischen Meer (Binnengewässer) an. Und das ganze ohne eine offizielle Kriegserklärung!
> Der ursprüngliche Anlass (der Tonking-Zwischenfall, ein behaupteter nordvietnamesischer Angriff) gerät in den Hintergrund
Ähm, was war noch gleich der ursprüngliche Anlass im Iran-Krieg? Ach richtig, Israel und die USA bombardierten den Iran aus blauem Himmel.
Der Iran hat Trump diesmal keine Zeit gelassen, sich als Sieger zu deklarieren und abzuziehen. Wie der Iran schon mehrmals zuvor mit symbolischen Reaktionen angekündigt hatte, hat er diesmal so reagiert, dass es den USA und den „Verbündeten“ in der Region wirklich weh tut.
Die ganze Welt sah es und es war nicht glaubhaft zu machen, dass sie USA noch Herr des Geschehens sind. Daran hat sich nichts geändert. Jedes Mal wenn die US-Angriffswaffen wieder erschöpft sind, wird es eine Pause geben. Neue Raketen werden in die Region geschafft, ein neuer Tanker-Zwischenfall, bei dem der Iran zeigt, wer vor Ort das Sagen hat, wird zum Anlass für neue „Strafaktionen“ genommen, bis das US-Kriegsführungsmaterial wieder aufgebraucht ist und eine neue Pause folgt. Gerade wurde in den USA ein 90 Milliarden-Budget bewilligt, das den Krieg die nächsten Monate finanzieren wird.
Die einzige Hoffnung sind Machtverschiebungen in den USA. Die würden dann aber sehr wahrscheinlich auch bedeuten, dass die USA im Ukrainekrieg wieder engagierter mitmischt. Zumal die EU mit dem neuen Russland-Sanktionspapier China so weit geärgert hat, dass China nun etliche EU-Firmen nicht mehr mit Dual-Use-Gütern beliefert. Das wird noch lecker zu lesen sein, wenn deutsche Qualitätsmedien erklären müssen, dass nicht nur Russland viel seiner Technikkomponenten aus China bezieht.
So wie Trump sein Lieblingskriegsbetätigungsfeld in der Region von Gaza bis Iran hat, so hat die Trump-Gegenseite, der Blob, seine Lieblingsregion derzeit in Osteuropa.
Das eigentliche Kriegsziel der USA ist ja nicht der Iran, sondern Russland und China. Iran ist Mittel zum Zweck, die beiden auszuschalten. Der Iran wird ja nicht wegen der Urananreicherung und den bösen Ayatollahs bekämpft, sondern weil er Zielpunkt wichtiger Verkehrswege für Russland und China ist. Das hat sich nur in der westlichen Öffentlichkeit nicht so richtig herumgesprochen.
Von meiner Warte aus ein schwacher Artikel, ohne neue Erkenntnisse. Der Autor fabuliert über die möglichen Kriegsziele des imperialistischen Angreifers, um sie dann doch alle zu verwerfen. Schade um die Lese-Zeit.
Dieser Krieg könnte in der Zerstörung der pompösen Paläste von Saudi-Arabien bis Emirate, allerdings ohne Oman, durch iranische Raketen kulminieren, von iranischer Seite wurde das schon einmal laut angedacht. Ob die Paläste von den Herrscherfamilien noch bewohnt sind oder haben diese zumindest angefangen, die teuren Kunst- und Schmucksammlungen zu evakuieren? Sie haben eine Menge zu verlieren, auch wenn die Vermögen international investiert sind.
Die Vermögen der Golf-Monarchien sind vor allem im Westen angelegt, und da vornehmlich in den USA. Das macht sie abhängig und somit steuerbar für US-Interessen.
Aber selbstverständlich hat dieser Krieg einen Endpunkt. Wenn in Teheran einer vors Volk tritt und freie Wahlen verkündet, dann ist der Krieg zu Ende. Das Volk jubelt, für die arabischen Nachbarstaaten endet der Krieg, die 135 Staaten, die den Iran verurteilt haben, klatschen Beifall. Und überhaupt hat er dann die Weltmeinung begeistert auf seiner Seite. Trump und Netanjahu haben nicht den geringsten Grund, den Krieg fortzusetzen.
Es gibt Gerüchte, dass ausgerechnet Mahmoud Ahmadinedschad für diese Rolle ausersehen wurde. Nicht dumm, wenn der wieder aufgetaucht wäre, hätten alle erst mal um Orientierung ringen müssen. Was der genutzt hätte, um Tatsachen zu schaffen. Aber irgendwie ist er verletzt worden.
Dann ist da noch Außenminister Araghi, der sich etwas wundert, warum die ganze Führung außer ihm ausgelöscht wurde.
Es kann schon sein, dass er es ist, der Wahlen verkündet, sobald er das gefahrlos kann. Neulich hat er ein sehr interessantes Interview gegeben, in dem er die Vorgänge während des Angriffs sehr glaubhaft schilderte. Wenn da einer normal spricht, ohne Parolen, ist das fast schon eine kleine Revolution. Er testet seine Freiräume aus, ist mein Eindruck.
Das kann schon passieren. Die jetzige Diktatur hat nun wirklich fertig. Vom Volk gehasst, überall verurteilt, muss das Internet abschalten. Hören wir da eine Forderung der deutschen Presse oder der Politik, Wahlen zuzulassen? Undenkbar. Volle Unterstützung für das Terroregime. Verurteilung Israels ist wichtiger.
Dass Wahlen kein Allheilmittel sind, das zeigt doch gerade Israel, wo trotz (oder wegen) Wahlen ein faschistisches Regime an der Macht ist.
Der Krieg ist erst zu ende wenn dem Artur_C keine verrückten Ausreden mehr einfallen. Aber das ist mehr als unwahrscheinlich, dass das jemals geschehen wird.
Herr Piasecki verwechselt hier einiges. Zugegeben es ist nicht ganz einfach die waren Kriegsziele der USA zu erkennen da die offizielle Lesart ständig wechselte Ziele vorgibt.
Aber vielleicht bezwecken die USA mit diesem Krieg ja genau das was sie auch tatsächlich damit bewirken. Die Sperrung der Straße von Hormus.
Schon vor 30 Jahren hätte man in jedem Schulbuch lesen können, dass ein Krieg mit dem Iran die sofortige Sperrung der Meerenge zur Folge hätte, was eine Weltwirtschaftskrise auslösen würde.
Seit dem hat die USA viel unternommen um sich durch Fracking unabhängig von der Golf Region zu machen. Und bevor man den Iran bombardierte hat man sich den Zugriff auf die Ölreserven in Venezuela verschafft. Wenn jetzt weniger Öl aus der Golfregion fließt, stürzt das Asien und Europa in die Krise, aber nicht die USA.
Darum geht es in diesem Krieg. Da wäre es von Trump doch dumm sich keine neuen Ausreden einfallen zu lassen um weiter zu bomben.