Durch Europa wie ein Besen

Nie wieder Krieg! Käthe Kollwitz.
Käthe Kollwitz, Public domain, via Wikimedia Commons

Warten auf den Krieg. Die veröffentlichte Meinung scheint sich einen Waffengang zu ersehnen. Wie damals Urgroßvater – bevor ihm der Unterkiefer abriss.

Ach, der Krieg! Großer Sehnsuchtsort. Jedenfalls ist er das immer wieder – so auch im Moment. Natürlich nie ganz konkret, nie bildlich. Denn die Bilder des Krieges sind grauenhaft. Zerstörte Häuser, Brücken und Straßen sind noch leicht zu ertragen. Leichen schon nicht mehr ganz so sehr. Blutbäder, aufgerissene Leiber, Torsi ohne Extremitäten, um Nase, Ohren und Augen beraubte Gesichter: All das hält man im Kopf nicht aus. Man präsentiert uns solche Bilder auch eher nicht; wir haben uns solche Szenen lieber für Horrorfilme auf. Die Tagespolitik beschäftigt sich indes nicht damit. Wer dergleichen Brutalität sehen möchte, sollte ein Museum besuchen – da findet man Fotos von Kriegsversehrten. Schnappschüsse von Fratzen.

Dennoch befinden wir uns abermals in einer Situation, in der der Eindruck entstehen könnte, dass es einigen gar nicht schnell genug gehen kann mit dem Krieg. Als erwarte man sich von einem Waffengang eine große Reinigung, ja Säuberung geradezu. Schließlich eine das das Volk – so die Theorie. Und das bringe uns alle als Gemeinschaft voran. Neu sind diese kruden Gedankenverrenkungen nicht. Alles war schon mal da. Auch dieses Hurra vor der Vernichtung.

Wie sehr ich mich nach dem Großen Krieg sehne!

Und zwar in den Jahren vor 1914. Die europäischen Mächte beäugten sich. Bündnisse und Verträge sicherten den Frieden – doch alles stand auf tönernen Füßen. Bismarck war seit einigen Jahren tot, seinen Nachfolgern hat er ein Geflecht an Vereinbarungen mit Nachbarländern hinterlassen, das immer weniger aufrechtzuerhalten war. Die alten Reiche brodelten, Separationsbestrebungen kamen hier und da auf. Es lag etwas in der Luft, es rumorte in Europa schon seit Jahren. Nicht nur der deutsche Kaiser irritierte die Delegierten anderer Nationen mit seinen Auftritten – über ein Jahrhundert später wird eine deutsche Außenministerin wilhelminisch agieren und ihrem Land diplomatischen Schaden zufügen.

Der Historiker Karl Lamprecht nannte diese Zeit als damaliger Zeitgenosse eine Epoche der »Reizbarkeit«. Das Alte schien sich aufzulösen, eine neue Welt schwelte bereits – das moderne Leben stand in den Startlöchern, das Ancien Régime, das Europa noch immer politisch und gesellschaftlich dominierte, schien nun endgültig überkommen zu sein. Hilaire Belloc, ein britischer Autor schrieb in den Tagen vor jenem Großen Krieg, der da kommen sollte: »Wie sehr ich mich nach dem Großen Krieg sehne! Er wird durch Europa fegen wie ein Besen.« Das war die Grundhaltung bei vielen. Ein Krieg in Europa würde die Verhältnisse neu auswürfeln – »je eher, desto besser«, um den jungen Moltke zu zitieren.

Stefan Reinecke von der taz schrieb vor zehn Jahren: »Der Krieg war auch ein Versuch, die Komplexität der zivilen Moderne auf ein einfaches atavistisches Wir gegen die zu reduzieren. Wahrscheinlich ist der Krieg nur auf der Folie verunsicherter weißer Männlichkeit des Fin de Siècle zu verstehen, die insgeheim auf dem Schlachtfeld auf Selbstvergewisserung hoffte.« Die weiße Männlichkeit, die Reinecke anführt, mag seine zeitgenössische Einschätzung sein. Sie wird die Zeiten vermutlich nicht überdauern – aber eine Verunsicherung gab es sicherlich. Und eine Haltung, die Attacke als beste Verteidigung erachtete. Zusammen mit der vermeintlichen Erkenntnis, dass gelegentlicher Krieg gut für das Volkswesen sei.

Natürlich formierte sich auch Widerstand. Als 1911 die Marokkokrise Europa in Atem hielt, sprach Karl Liebknecht vor 200.000 Menschen in Berlin. Bei dieser Massenkundgebung handelte es sich um eine Friedensveranstaltung der Sozialdemokraten – später stimmten die Sozialdemokraten den Kriegskrediten zu. Vermutlich sind das die tragischen Dynamiken, die in einem Krieg zwangsläufig entstehen. Steckt man erstmal drin, werden pazifistische Anleihen zunehmend schwieriger. 1911 gab es aber noch Proteste – auch weil das Säbelgerassel immer wieder zu vernehmen war. Etliche aus der intellektuellen Elite träumten vom reinigenden Gewitter, das ein solcher Krieg sein könnte. Ein solches Ereignis käme auch den Jungen zugute, sie würden, mehr als 40 Jahre nach Sedan, dann auch mal verstehen lernen, was Kameradschaft und Männlichkeit wirklich bedeuteten.

Augusterlebnis und erste Verlustlisten

Diese kriegsromantischen Stimmen waren intellektuelle Feuchtträume. Gedankenspiele von Herren, die sich ein Bild von Krieg ausmalten, dass mit dem realen Krieg längst nichts mehr zu tun hatte. Der hatte sich nämlich bereits in den Jahrzehnten zuvor verändert – der amerikanische Bürgerkrieg (1861 bis 1865) gilt als erster moderner Krieg, der mit stehenden Massenheeren ausgetragen wurde. Diese konnten durch die Erfindung der Eisenbahn und massiven Ausbau der Schienennetze versorgt und schnell strategisch verlegt werden. Schon auf den Schlachtfeldern der zerrissenen amerikanischen Nation zeichnete sich ab, was von 1914 bis 1918 den Krieg dominierte: Die Waffenentwicklung stärkte die Defensive und machte Angriffe zu einem Selbstmordkommando.

Bereits der Krimkrieg von 1853 bis 1856 hatte erste Ansätze moderner Kriege zu verzeichnen. Die Schiene nährte Heere in einer Größe, wie sie noch 50 Jahre zuvor langfristig kaum zu versorgen gewesen wären. Dazu kam, dass von der Krim erstmals Reporter tagesaktuell berichteten. Sie kabelten ihre Beobachtungen in die Redaktionen und häufig erfuhren die Leser schon in den Abendausgaben ihrer bevorzugten Tageszeitung, wie sich der Krieg in der Krim über den Tag entwickelt hatte. Das Leid der Soldaten, die Seuchen in den Lazaretten: All das erfuhren die Leser in der fernen Heimat nun.

An den europäischen Bellezisten, die in den Jahren vor 1914 den großen Kladderadatsch herbeisehnten, um sich endlich neu zu bewähren oder der neuen Zeit in die Schuhe zu verhelfen, ist dieser neue Krieg erstaunlicherweise vorbeigegangen. Sie sinnierten über Männer, die hoch zu Ross ihre Scholle verteidigen, die im Kampf Mann gegen Mann aufblühten, der Nation durch ihren Heldenmut Ehre machten. Das Römische hatte in den Jahren zuvor eine kulturelle und bildungsbürgerliche Renaissance erlebt – womöglich prägten auch die römischen Feldherren die intellektuelle Wahrnehmung in jener Zeit. Also jene lorbeerumkränzten und schier gottgleichen Wesen, die einen Sklaven an ihrer Seite benötigten, damit der ihnen ins Ohr säuselte, sie seien nur von dieser Welt, nicht menschlich also – so sollten sie von Größenwahn und Hybris bewahrt werden.

Heute vernimmt man oft, dass es zu jener Zeit eine enorme Kriegsbegeisterung gab. Das stimmt nur bedingt – die normale Bevölkerung wollte diesen Krieg nicht. Natürlich stimmten viele junge Männer in das Hurra im August 1914 ein. Sie glaubten, an Weihnachten seien sie wieder daheim. Die Altvorderen peitschten sie natürlich ein, sie schwelgten in Sedansträumen, schmückten den Krieg mit allerlei Romantizismen aus. Aber dass es eine Kriegsbegeisterung der Mehrheit gab, lässt sich wohl kaum verifizieren. Es war eine stark elitär geprägte Begeisterung, von der sich mit Kriegsbeginn die Massen anstecken ließen – mit Aufkommen der ersten Verlustlisten ebbte die aber ab. In Gymnasien und Universitäten wurde weiterhin um junges Kanonenfutter geworben – Erich Maria Remarque berichtet in seinem Weltbestseller eindrücklich davon.

Ein Vierteljahrhundert danach: Alles anders

Dessen Protagonist Paul Bäumer, ein junger Gymnasiast, kommt zu einer Zeit an die Front, als schon klar war, dass dieser Krieg nur Verlierer fabrizieren würde. Er landet erwartungsgemäß in der Hölle auf Erden – am Ende stirbt auch er einen sinnlosen Tod. Begeistert war Bäumer anfangs nur, weil man das von ihm erwartete – seine Studienräte sorgten für die richtige Haltung, weckten die junge, aufkeimende Männlichkeit in ihren Schutzbefohlenen. Natürlich lockte auch die große Freiheit. Der Schule entfliehen, ein Mann sein, die Blicke der Mädchen auf sich ziehen: Das spielte der Kriegsmaschinerie in die Karten.

Die Toten hatten auf eine makabre Weise Glück. Die, die zurückkamen, landeten in einem schmachvollen Leben. Man erkannte sie gemeinhin schnell. Ihnen fehlten Gliedmaßen. Oder sie trugen Prothesen. Teils auch im Gesicht, um Antlitze zu verdecken, die zur Hälfte aus einem tiefen Krater bestanden. Diese Versehrten prägten recht früh das Bild der europäischen Gesellschaften, die sich im Krieg befanden. Später kamen noch psychisch erkrankte Männer hinzu, die zitterten oder schrien ohne Unterlass, konnten sich kaum ruhighalten – für den Alltag waren diese menschlichen Kreaturen nicht mehr tauglich. Schon 1917 publizierte der deutsche Arzt Otto Hinrichsen ein Buch mit dem Titel »Die Kriegspsychose bei den kämpfenden Völkern« für ein breiteres Publikum. Darin ist auch zu lesen, welche therapeutischen Torturen die Leidgeplagten seitens der Mediziner ausgesetzt waren. Die Hölle von Verdun, der Marne und der Somme: Man nahm sie mit in den Alltag der Nachkriegszeit.

1939 war all das den Menschen in Deutschland noch sehr bewusst. Diese Ereignisse, das Grauen, das aus dem Grabenkrieg in die Gesellschaft strömte, war noch in guter Erinnerung. Als 1939 die Deutschen Polen überfielen – oder die Polen Deutschland, um es aus der damaligen deutschen Sicht zu beäugen –, war von großer Begeisterung wenig zu vernehmen. Sicher, die nationalsozialistische Presse gab sich pathetisch, beschrieb diesen Krieg in den buntesten Farben, neue Heldengeschichten sollten geschrieben werden, Deutschland war wieder wer – oder sollte es werden. Aber ein Augusterlebnis wie 1914, ein kurzzeitiges Aufbranden der Stimmung, davon konnte nicht berichtet werden. Joachim Fest konstatiert in seiner Hitler-Biographie, dass das die Granden des Deutschen Reiches irritierte. Sie hätten sich mehr Begeisterung erwartet.

Vor dem Ersten Weltkrieg hatte Europa eine lange Friedenszeit hinter sich. Es gab natürlich Kriege und Scharmützel an der Peripherie, mit Völkern etwa, die ihre Unabhängigkeit einforderten. Aber die großen Nationen Europas fielen nicht übereinander her. Das lange 19. Jahrhundert – so nennt unter anderem Eric Hobsbawn die Jahre zwischen 1789 und 1914 – begann fürwahr blutig. Aber nach den napoleonischen Kriegen stürzten sich die kontinentalen Reiche nicht mehr in einen Krieg. Der Krimkrieg war weit weg, beschränkt auf einen Landstrich weit im Osten Europas. Welche Entbehrungen mit einem Krieg verbunden waren: Man scheint es kurz vor dem ersten Weltenbrand verdrängt oder vergessen zu haben. Dass außerdem noch ein neuer Kriegstypus Einzug hielt, ein technisch versierter nämlich, darüber machte man sich erst recht keine Gedanken.

»Nie wieder« am Sonntag – »schon wieder« werktags

Heute klingen viele, die als Meinungsmacher fungieren, wie ihre eigenen Urgroßväter. Bevor der im Krieg seinen Unterkiefer durch ein Schrapnell verlor. Dass Krieg irgendwie verpönt ist, irgendwie brutal und wider die Menschlichkeit: Das weiß man selbstverständlich auch heute noch. Diese Einsicht ist eine dieser Wahrheiten, die keiner mehr genauer beleuchtet – aber dennoch zündelt man mit der Idee, einen regionalen Konflikt auszuweiten, ihn expandieren zu lassen. Klar doch, sagen diese Kriegstreiber dabei, Krieg ist schlimm und tödlich, finden aber trotzdem Argumente dafür.

Wie schlimm er ist, wird dann an der Front sichtbar – und an dem Ort, den man im letzten großen Krieg die »Heimatfront« nannte. Zwischen dem lapidar dahingesagten Ausspruch, dass Krieg etwas Böses sei und dem Waten in Blutpfützen, dem Zuhalten von Wunden seines Nebenmannes mit der bloßen Hand oder dem Bergen kindlicher Leichen – insbesondere letzteres, das sei kurz erwähnt, prägt den Alltag in Gaza –, liegen Welten. Nach Gaza könnte man jetzt aktuelle schauen: So sieht Krieg aus, so schmerzt er. Er riecht nach Verwesung, stumpft ab, macht lebensmüde. Und auch wenn der Krieg irgendwann mal vorüber ist, wenn man ihn überlebt: Er bleibt immer in einem zurück. Unsere Großeltern ließ der Krieg nie los. Nie wieder Krieg, das sagten sie – obwohl sie nicht bei Demonstrationen waren, die sich dieses Mottos verschrieben. Ihr Abneigung gegen eine Politik, die wieder in den Krieg führen könnte: Das war ihre Demonstration.

Ihnen musste man nicht in schönen Sonntagsreden darlegen, dass Krieg keine Option sei. Das wussten sie. Die Worte, dass Krieg ein Menschheitsverbrechen darstelle, benötigten sie ebenfalls nicht. Keine Worte können je erfassen, was das bedeutet, wenn man in jeder Sekunde seines Lebens gefährdet ist – zu wissen, dass man von einem Moment auf den anderen einfach aufhören könnte zu existieren. Dazu die Angst um die, die einem lieb sind. Die Verluste. Dazu jene, die überlebten, aber nie mehr dieselben sind und die man nicht mehr versteht, die einem fremd wurden, die man verloren hat, ohne sie verloren zu haben.

Auch heute will die Bevölkerung mehrheitlich keinen Krieg. Es sind wenige, besonders laute Gestalten, die bereit sind, einen Krieg als der Deutschen neue Prüfung in einer neuen Welt zu deklarieren. Wir sollten es diesen Leuten nicht so einfach durchgehen lassen. Sie reißen nicht nur einfach starke Sprüche: Sie setzen unser aller Leben als Pfand für ihr politisches Fortkommen ein. Und sie gehen nicht nur buchstäblich, sie gehen ganz realiter über Leichen. Den Tod von Millionen von Menschen in Kauf zu nehmen, das ist keine Meinung. Es ist ein Verbrechen – und wie solche müssen wir diese Leute behandeln. Wer sich für Krieg begeistert zeigt, für den sollte in unserer gesellschaftlichen Mitte kein Platz mehr sein. Möge die Republik mit dem Finger auf sie zeigen!

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57 Kommentare

  1. Nicht die Anderen sind unsere schlimmsten Feinde. Es sind die Kriegstreiber im eigenen Land. Jene die uns und unsere Kinder zur Schlachtbank führen, um Anderen uns sich selbst zu gefallen. Wir brauchen wieder eine französische Revolution, damit wir selber als Gleiche über unser eigenen Leben entscheiden können. Nieder mit der Bourgeoisie.

    1. Der universale Humanismus duldet in der Tat keine Regierungen, die nationale und imperialistische Interessen über humane stellen. Ausgerechnet der Teil der Zivilisation, der sich seiner humanistischen Werte und Tradition rühmt, unterordnet alles konsequent den imperialen und nationalen Interessen der USA. Europa braucht als Erstes eine Revolution gegen die USA und dann eine Konterrevolution gegen die EU-Diktatur. Wir brauchen eine Rückkehr zur echten Demokratie.

    2. Immerhin können wir nach Strack-Zimmermann und Baerbock sicher sein, das der Kriegsgrund diesmal keine weißer Männlichkeit war.

      1. Das zeigt nach Maggie Thatcher, dass weiße Weibloichkeit nicht ein Deut besser ist. Obwohl – mit Obama hatte ja auch die nichtweiße Männlichkeit sich dem gleichen Virus ergeben. Das bedeutet im Umkehrschluss, die Hautfarbe ist uninteressant, allein die Einstellung und die Vernetzung mit gewissen Kräften entscheidet über die Wirkung des Handelns. Und damit ist letztlich der gesame Wokeismus zum Teufel, weil er nur an der obersten Schicht der Oberfläche herumkratzt. Die dahinterliegenden Mechanismen und Akteure sollen nicht entdeckt werden. Der Teufel arbeitet grundsätzlich aus dem Verborgenen heraus. Oder, um es mit anderen Worten zu sagen: Der Faschismus kommt nicht ohne Maske wieder, er wird sagen, er sei der Antifaschismus. Maskerade war schon immer ein probates Mittel der Herrschenden. So konnten sie ihr Tun perfekt verschleiern. Reißen wir den Herrschenden für immer die Maske vom Kopf.

      2. Die Mär das Frauen besser sind als Männer, was für ein debiler Unsinn. Aber unterstellen da die Linken, das es nur 2 Geschlechter gibt. Damit wäre alles Andere entartet. Nun im Prinzip haben sie ja recht. Denn Nudeln und Suppe gibt Nudelsuppe aber prinzipiell nichts Neues, selbst dann wenn man, wie in der hohen Politik, die Zahl der Nudeln verdoppelt.

  2. >>Möge die Republik mit dem Finger auf sie zeigen!<<
    Sie werden realiter als Beispiel Tag für Tag in bald jeder Sendung, in jedem Zeitungsartikel präsentiert. Keine Talkshow ohne Bellizist. Das ist leider die Realität.

  3. @PzH2000
    „Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, daß es welche gibt, die dafür sind, besonders Die, die nicht hingehen müssen“

    1. Die Panzerbitze ist nur ein feiges Großmaul, daß von seinem bequemen Sofa aus große Sprüche kloppt. Anstatt sich für die Verwirklichung seiner (behaupteten) Werte einzusetzen und sich freiwillig bei der ukrainischen Armee zu melden um Frieden, Freiheit, Demokratie zu retten und den bösen Putin Angriffskrieger aufzuhalten. Die nehmen wirklich jeden bei der ukrainischen Fremdenlegion.

      Strack-Zimmermann, Hofreiter Toni und die anderen Kriegshetzer kann er gleich mitnehmen.

  4. Die Zeiten haben sich in der Tat gewendet. Willkommen im Zeitalter des kollektiven Denkversagens. Der öffentliche Diskurs pendelt zwischen der Realitätsverweigerung der Infantilen und den Gedächtnisverlusten der Senilen. Die etablierte Idiotie ist bunkerbrechend. Wer sich einen Atomkrieg schönredet, weil sich ein Land wie die Ukraine weigert, neutral zu sein, ist ein Fall für die Klapse.

    1. „Der öffentliche Diskurs pendelt zwischen der Realitätsverweigerung der Infantilen und den Gedächtnisverlusten der Senilen.“

      Ha! Passen die zwei Kandidaten bei den POTUS-Wahlen doch perfekt in die Zeit!

  5. Arthur Wellesley, 1. Duke of Wellington, soll nach der Schlacht bei Waterloo angesichts der 86 000 Opfer auf beiden Seiiten gesagt haben:
    „Das größte Unglück ist eine verlorene Schlacht, das zweitgrößte eine gewonnene.“
    Daran hat sich nichts geändert, es gibt keine Sieger, nur Opfer.

  6. Es zeigt sich in der Geschichte: Es wird nicht von allein nicht Krieg, auch wenn die Mehrheit diesen nicht will. Wir, die dagegen sind, müssen aufstehen!

    1. Seit mehr als einem Jahr spricht Industriekommissar Thierry Breton unablässig davon: „Europa muss sich auf einen Kriegswirtschaftsmodus umstellen.“

      Sie haben recht, Frau Wetzstein. Dass die europäische Bevölkerung solche Kriegsparolen stillschweigend zur Kenntnis nimmt, ist ein Skandal und eine Schande für ein „Friedensprojekt“. Den meisten Leuten ist wohl noch gar nicht bewusst, wie ernst die Lage ist. Oder sie sind eingeschüchtert und paralysiert durch die pausenlose antirussische Kriegshetze in den Medien.
      Wie mobilisiert man die Massen gegen Leute wie Thierry Breton? Es braucht Aufklärung. Teilen Sie den exzellenten Artikel von Claudia Latour und Martin Sonneborn. Ihr Gastbeitrag in der Berliner Zeitung muss unbedingt ein großes Publikum erreichen:
      https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/martin-sonneborn-zornige-abrechnung-mit-der-kriegswirtschaft-der-eu-li.2195467

    2. Die Ostermärsche finden in diesem Jahr vom 28. März bis zum 1. April statt. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird auch in diesem Jahr die Friedensbewegung in den Ostermarschaktionen ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Auf der folgenden Seite findest du bald alle wichtigen Informationen und Termine.

      Die Ostermärsche finden traditionell in regionaler und lokaler Verantwortung statt.
      Termine unter
      https://www.friedenskooperative.de/termine?thema=69

      https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2024#eins

  7. Die Teilnehmer der Massendemonstrationen gegen die Nachrüstung hatten noch keinen Krieg erlebt, erkannten aber den Ernst der Lage trotzdem. Seither hat sich offensichtlich einiges geändert. Das müsste mal aufgearbeitet werden. Der Kampf gegen „Rechts“ ist die Heimatfront. Scholz erklärte im TV, dass Rechte zur Verteidigung der Demokratie nicht Beamte und Richter werden dürften. Vereine können für den Kampf gegen „Rechts“ Fördermittel beantragen. So entstanden die Antifa-Vereine. Die Populisten werden im TV als Putinfreunde bezeichnet. Im ZDF wurde erklärt, dass Hoffnung besteht, weil in Polen und Brasilien autoritäre Regimes abgewählt wurden. Dass da ein Widerspruch besteht, fällt keinem auf. Im Gegensatz zu Deutschland sind diese Länder so demokratisch, dass ein Richtungswechsel möglich ist. In Deutschland besteht ein raffiniertes System einer Scheindemokratie, in dem Wahlen praktisch nichts mehr bewirken. Gleichzeitig werden Wahlen in Russland als undemokratisch abgelehnt, als ob dort Verhältnisse wie bei uns bestünden. Vielleicht ist allein das Wahlergebnis mit 88 %, einer Nazi-Zahl, ein Beweis dafür, dass Putin ein Faschist ist.
    Reform und Auflösung der Sowjetunion sowie Auflösung des Warschauer Pakts und Wiedervereinigung Deutschland wurden im Westen als bedingungslose Kapitulation Russlands aufgefasst, und der totale Sieg gefeiert. Und man ist maßlos empört darüber, dass Putin dem Westen diesen Sieg „gestohlen“ hat.
    Wenn Steinmeier und Scholz Putin nicht gratulieren, liegt das wohl daran, dass man das gar nicht mehr darf. Ich riskiere es trotzdem. Wladimir Wladimirowitsch Putin ich gratuliere ihnen zu ihrem Wahlsieg. Sie haben Russland aus dem Chaos geführt, eine echte Demokratie eingeführt, und verteidigen diese gegen Feinde von Außen!

    1. wenn Steinmeier und Scholz nicht gratulieren, liegt das meiner Meinung nach an miserabler Erziehung und sehr schlechten Umgangsformen. Außerdem zeigt dieses großkotzige Verhalten, dass sie für den „Beruf“ eines Politikierenden völlig ungeeignet sind und das Wort Diplomatie noch nicht mal buchstabieren können. Echte Null-Leister halt.

  8. An meinem Rucksack der Aufnäher: No War.
    Frage mich, warum die Menschen nicht rundum und massenhaft ähnliche Zeichen an sich befestigen….

  9. Der TAZ-Einfaltspinsel Stefan Reinecke stellt mit seiner Behauptung von den weißen Männern und deren absolute Kriegsversessenheit seine nicht vorhandene Allgemeinbildung und geistige, eurozentrische Beschränktheit bestens zur Schau. Berlin ist, trotz des Größenwahns mancher Einwohner, nur ein unbedeutender Fliegenschiß auf der asiatischen Landkarte. Allerdings groß genug, daß sich hier genug wahnhafte informelle Kreise bilden, die ihre krude Weltsichten trefflich auf den Globus projezieren.
    Das Sprichwort sagt: Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser lebt sichs ohne ihr…
    Ansonsten eine wichtige und richtige Arbeit des Autors Herr Lapuente. Ein Regime, nebst ihrer willigen Büttel, wie die derzeitige transatlantische Kolonialverwaltung, die offen eine Massenschlachtung und absolute Verelendung der eigenen und fremden Bevölkerungen propagiert, hat aus den Erfahrungen ihrer(?) Vorfahren definitiv nichts gelernt. Vermutlich können sie auch nichts anderes, da ihre Kernkompetenzen scheinbar in der gelebten aggressiven Destruktivität liegen.

  10. Die Propaganda im ÖRR und in den Printmedien steigert sich von Tag zu Tag. Krieg als virtuelles Computerspiel ist nicht von Realität geprägt.

    Die Bundesbildungsministerin setzt jetzt noch einen drauf und will die Schüler unter der Vorspiegelung des Zivilschutzes kriegstüchtig machen, jedoch wohlwissend dass es im Kriegsfall mit oder ohne atomaren Waffen letztendlich keinen Schutz geben wird.

    Wie gut dass im Geschichtsunterricht Themen wie Krieg so ungenügend behandelt wurden

    SAGT NEIN!

  11. Am 22.06.1941 ist das „zivilisierte“ Europa (Deutschland,Finnland,Rumänien,Ungarn,Italien,Kroatien,Slowakei,Freiwillige aus Spanien,Frankreich,Skandinavien,den baltische Tigern…)angetreten,die „slawischen Untermenschen“ im Osten Europas mit Kultur zu überziehen.Einige ältere Deutsche wissen sicher noch,wie das ausgegangen ist.Der Rest,der das bundesdeutsche „Bildungswesen“ durchlaufen hat,ist sich sicher,dass Deutschland damals zusammen mit den Angelsachsen gewonnen hat.Und nun wollen viele „Progressive“ gerne noch mal siegen…Dabei überhören sie zu gerne die Warnung des Hernn B.Brecht aus Augsburg:“Das große Karthago führte drei Kriege.Nach dem ersten war es noch mächtig.Nach dem zweiten noch bewohnbar.Nach dem dritten nicht mehr auffindbar!“
    Zum Glück hat die für die Produktion von Konsumzombies notwendige Massenverblödung der Bevölkerung solche Ausmaße angenommen,das mit einer solchen Mitläufer-Herde kein Krieg geführt werden kann…die Niederlage wird unausweichlich….

  12. Wer einen Krieg plant, muss zuerst die veröffentlichte Meinung gewinnen, ein anschauliches Beispiel dafür war die Vorbereitung Großbritanniens auf den Ersten Opiumkrieg.

    Erst sicherte sich der Opiumhändler William Jardine die Zustimmung der führenden Zeitungen, anschliessend beauftragte er einen Bestseller-Autor ein Buch zu schreiben, das einige Monate vor Kriegsbeginn, erschien. In dem Buch wurden die chinesischen Verantwortlichen beschimpft und nach Vergeltung zur Rettung der nationalen Ehre aufgerufen, wordurch die öffentliche Meinung in seinem Sinn beeinflußt wurde. Darauf hin entschied das Parlament für den Krieg.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=70459

    1. Vielen Dank für den Hinweis auf China und den Opiumkrieg! Ein gutes Beispiel dafür, daß schon im 19. Jahrhundert die Narrative für den Konsum der breiten Öffentlichkeit künstlich designed wurden.

      Die bürgerlichen Eliten hingegen sehen hinter die Kulissen. Sie kennen keine moralischen Schranken. Für sie geht es ganz krude um die Steigerung der eigenen Macht, und sie sind bereit, Millionen von Menschen dafür hinzuschlachten, wenn es sein muß. Sie haben nicht das allergeringste moralische Problem damit.

      Domenico Losurdo zitiert in seinem Buch über den Liberalismus Alexis de Tocqueville, einen der Großdenker der liberalen Tradition. Tocqueville schrieb 1840 zum Opiumkrieg (eigene Übersetzung):

      „Seht, wie das umtriebige Europa mit der chinesischen Unbeweglichkeit umspringt. Was für ein Schauspiel! Und das ist nur der letzte Akt in einer ganzen Kette von Ereignissen, die die europäische Rasse über ihre Grenzen hinausgeführt und die anderen Rassen nach und nach ihrer Herrschaft und ihrem Einfluß unterworfen haben. Die Versklavung von vier Fünfteln der Welt durch das eine Fünftel. Wir sollten nicht allzu streng mit unserem Jahrhundert und mit uns selbst sein; Menschen sind ohne Belang, aber die Ereignisse sind groß!“

  13. Im Kapitalismus ist es erlaubt, dass einzelne Akteure im militärisch-industriellen Komplex von kriegerischen Auseinandersetzungen profitieren. Um diesen Komplex profitabel zu halten, müssen ständig Kriege stattfinden. Man stelle sich vor, es gäbe 10 Jahre Frieden, der militärisch-industrielle Komplex würde dann mit Sicherheit reduziert werden.

    Als Abschreckung wird der Bevölkerung immer der Kommunismus/ Sozialismus vorgehalten, so als würde es grundsätzlich nur 2 politische Systeme geben können, die antagonistisch gegenüber stehen. Dabei präsentieren die durchaus erfolgreichen Systeme, z.B. in Russland und China keinen Kommunismus, sie haben die erfolgreichen Elemente des kapitalistischen Systems (z.B. Leistungsanreize durch Privateigentum) antizipiert und die negativen Elemente des kommunistischen Systems (z.B. Korruption) weitgehend eliminiert.

    Die grundsätzliche Aufgabe im Westen wäre eine Reform des Profits einer Branche, die nur über weltweite Kriege profitabel sein kann. Diese Diskussion muss allerdings mehr in den USA stattfinden, dessen Bevölkerung wenig betroffen ist (Proxi-Kriege) und durch hoch profitable Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie einen Vorteil hat.

    Zu befürchten ist, dass ein verlorener Krieg in der Ukraine eher als Argument für mehr Anstrengungen in der Rüstungsindustrie verwendet wird, die wahren Ursachen des Desasters – aus westlicher Sicht der Verantwortlichen – verschleiert bleiben.

    Solange diese Widersprüche in unserem kapitalistischen System nicht zweckmäßig modifiziert werden, die Profiteure nie gleich die Opfer sind, bleiben die weltweiten kriegerischen Auseinandersetzungen.
    China und Russland haben ihr politisches System erfolgreich modifiziert, dies sollte dem Westen einen Anreiz bieten, auch sein immanent kriegerisches System umzuformen und zukünftig der Diplomatie immer den Vorrang zu geben.

    1. „die negativen Elemente des kommunistischen Systems (z.B. Korruption)“
      Oje. Da ich nun Erfahrungen in beiden Systemen habe, kann ich aus eigenem Erleben bestätigen: nie habe ich weniger Korruption erlebt als im Sozialismus (wo sie schwer strafbewehrt war und geächtet) und nirgends mehr als im Kapitalismus (wo sie zum großen Teil legalisiert ist und quasi ein Auszeichnungsmerkmal)..
      „Reform des Profits“? Lachhaft. Profite sind genau die Gewinnanteile, die völlig OHNE Leistung erzielt werden. Lebenselixier des Kapitalismus.

      1. In der realen Wirtschaft gibt es keine Profite ohne Leistung. Die Frage ist, wer die Leistung erbringt.
        Ein Spezialfall sind Spekulationsprofite, also Profite, die durch Wertpapierhandel entstehen. Diese Profite haben mit Leistung wenig bis nichts zu tun.

      2. In meinem Text steht ausdrücklich, dass die politischen Systeme in Russland und China die Korruption, die es im Kommunismus nachweislich gab, erfolgreich bekämpfen und dies schon seit Jahrzehnten. Aus dieser Aussage können Sie keine Aussage über das kapitalistische System ziehen, das ist logisch unzulässig.
        (Aus A bewirkt X kann nicht: Aus -A folgt -X geschlussfolgert werden!).

        Anderes Beispiel: Wenn ich schreibe, dass es im Westen Profiteure in der Rüstungsindustrie gibt, heißt das nicht, dass es diese z.B. in Russland und China nicht geben würde. Der Unterschied liegt allein in den Einflussmöglichkeiten auf die jeweiligen Regierungen.

        1. Nun ja, ich denke einfach, dass Korruption eben KEIN Produkt der sozialistischen Gesellschaftsordnung (bzw. von Gesellschaftsordnungen auf dem Übergang dorthin) ist, sondern ganz klar ein Produkt und Überbleibsel des Kapitalismus. Denn Korruption gab es bereits lange vor 1917, als der erste Versuch zur Überwindung des Kapitalismus startete.
          Wenn man ohne zu vergleichen nur über Korruption im Sozialismus spricht und daß der chinesische Kapitalismus diese erfolgreich bekämpfen würde, ist das schlicht ahistorisch, so wie auch andere Teile Deines Posts.

  14. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“
    Ein alter aber immer noch optimistischer Slogan aus der damaligen Antikriegsbewegung.

    Klar, es gibt schon Menschen die gerne in den Krieg ziehen für Banken, Konzerne und andere asoziale Ausbuchtungen des Neoliberalismus, aber ich hoffe die sind weit in der Minderheit.
    In diesem unserem Lande haben es die gleichgeschalteten Medien und die mit Minderheit (bei 60% – 65% Wahlbeteiligung) gewählten Politdarsteller geschafft alle vernünftigen Handlungsweise über Bord zu schmeißen und tatsächlich eine Kriegsstimmung zu produzieren.
    BILD dir deine Meinung ist da noch nicht einmal die schlimmste Entgleisung…

    Heute wiederum ein Vasallentreffen in Rammstein, noch mehr Geld für noch mehr Tote… Einfach traurig!

  15. Ich glaube, der Covidschwachsinn war der Auslöser. Unserer Obrigkeit hat gesehen, dass das Ermächtigungsgesetz 2.0 möglich ist. Die Militärbegeisterten unter ihnen haben Blut geleckt.

    Man kann auf das Grundgesetz pissen und nichts passiert, die Macht geht nicht mehr vom Volke aus.

    DANKE, liebe Zeugen Coronas!

    Könntet ihr jetzt bitte endlich einsehen, das ihr falsch gelegen habt?

    1. Sie glauben, die aktuelle kriegsfördernde Entwicklung sei auf Corona zurückzuführen? Ernsthaft?

      Die (unstrittig teilweise völlig unqualifizierten und falschen) Versuche, Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung gegen die Corona-Pandemie zu kreieren, haben die Militärbegeisterten Blut lecken lassen? Oder ist Corona gar eine Erfindung der internationalen Militärverschwörung?

      Zu Ihrer Kenntnis: Es finden Friedenskundgebungen und Ostermärsche statt. Sie sind nicht verboten. Wie groß die Versammlungen werden hängt davon ab, wie viele Menschen sich beteiligen. Es gibt keine behördlichen Beschränkungen, Sie dürfen mit Ihrem Nachbarn in der Demo so eng kuscheln, wie dieser das zulässt.
      SIE MÜSSEN HALT NUR HINGEHEN!

      1. Eine nette Beschäftigung und liebe Tradition. Mit Frieden kann man nur glücklich sein, aber nichts verdienen.

        Die Militärverschwörung scheint mir keine schlechte Idee. Wir forschen an Biowaffen. Wenn das schief geht, haben wir eine Chance auf Rettung, wenn alle mitziehen. Bei Atomschlägen nicht.

      2. Zu deiner Erkenntnis : Herr Lauterbach hatte das Ende von Corona beschlossen, ohne irgendwelche Belege vorzuführen das das Virus fertig hat!
        Tolles Erscheinungsbild wie ein Virus die Fläche betritt und danach im Universum verschwindet.

        1. Zum Zeitpunkt des „Endes von Corona“ hatte bereits der Militärisch-Industrielle-Komplex die Macht übernommen. Denn sieh es doch mal so mit Corona-Impfstoffen ließ sich zwar enorm viel verdienen (wieviel genau – frag die Leyen die kennt sich damit aus) aber „Corona“ produzierte jede Menge Widerstand nicht zuletzt wegen der ständigen Einschränkungen bürgerlicher Rechte und Freiheiten. Seit dem Ukraine-Krieg ist das jedoch anders, beim Russen-Hass ist man sich hier im Westen schon immer einig gewesen und wer würde es wagen für Putin zu demonstrieren? Wohl nur wenige im Vergleich zu den zeitweise landesweiten Corona-Protesten. Das Z-Verbot trug natürlich auch dazu bei …

          Außerdem werden jetzt alle Beschränkungen der Profite des MIK abgebaut (also Beschränkungen von Rüstungsproduktion -kauf -verkauf und Kontrolle). Der neue Profitmacher heißt also nicht Pharma sondern Rüstungsindustrie. Wen interessiert da noch Corona? Die Opfer von Corona bleiben ebenso auf der Strecke wie die Opfer des Krieges egal auf welcher Seite …

  16. „Auch heute will die Bevölkerung mehrheitlich keinen Krieg. “

    Da frage ich mich ehrlich, ob es nicht schon einen Unterschied zwischen damals und heute gibt. Gehobene-Bourgeoasie-Kinder spielten vor dem ersten Weltkrieg vornehmlich in Matrosen-Anzügen, es gab in fast jeder Kinderstube die Zinnsoldaten, „Peng-Peng“ mit Holzgewehren war überall auf den Straßen zu hören.

    Und als der erste Weltkrieg ausbrach sprangen die Bürger begeistert in die Züge zur Front mit der ernstlichen Hoffnung INNERHALB EINER WOCHE mit „FRANZ-MÄDCHEN“(!) IM ARM auf dem Champs-Elysee zu flanieren.

    Ganz so verrückt ist es heute gottseidank doch nicht.

    Nun kann es sein, dass diese szenischen Eindrücke nicht die ganze Volksstimmung der damaligen Zeit wiedergibt. War es damals wie heute nur eine bestimmte, aber medial vorherrschende Blase, die sich in diese Kriegseuphorie hineinorgasmierte?

  17. Ich finde dass Deutschlands grüne Kriegshetzer, die sich in der NS Tradition befinden, an vordersterl Front gehen sollen. Damit wir diesen US devoten Scheißdreck endlich los sind. Grün macht nur Sinn, wenn Moos am Grab.

  18. Brain-Kompost wie der, den die Kriegs-Apologeten heutzutage in den Medien abliefern, kann selbstständig denkende Menschen nicht wirklich überzeugen.
    Also bleiben etwa 20% für die Ostermärsche übrig. Die sollten dann aber auch erscheinen, damit dem Rest endlich klar wird, dass sie alleine in den Krieg ziehen dürfen.

    1. Richtig. Und vor allem sollten die auf den Ostermärschen auch die dorthin geschickten Redner (von Parteien, Gewerkschaften, Stiftungen, NGOs) ordentlich ausbuhen, die keine Kriege und Versöhnung überall und mit allen _NUR NICHT MIT RUSSLAND_ verlangen. Und die ausgesprochen NICHT auf den Hauptkriegsverursacher in der Welt USA (und also Britannien) verweisen sondern immer nur vom angeblich bösen Putin fabulieren.

      Schauen Sie sich um beim Ostermarsch, wie der missbraucht und unterwandert wird. Sehen Sie nicht weg!

  19. Die meisten Deppen haben Grün gewählt und werden es wieder tun und damitdie Stimmen auch ausreichend sind dürfen jetzt auch unmündige Kinder (Jugendliche)wählen.Und das obwohl die keine Ahnung von Politik haben.Das hat ja manch Erwachsener nicht mal.

    1. Ich bin mittlerweile davon abgekommen dem Wähler die Schuld für dieses Desaster anzulasten., Wir alle wurden von diesen Parteien von Anfang an systematisch betrogen und hinter das Licht geführt, wenn diese Parteien in ihrem „Wahlprogramm“- Werbeprospekt vor der Wahl reinschreiben können was Sie möchten, und sich nach der Wahl einen feuchten Kehricht darum bemühen müssen diese Wahlversprechen auch einzuhalten (Na gut demnächst können wir uns dieses Drama wenigstens schönkiffen) dan können wir uns das Vier-Jahres-Kreuzchen in einer versifften deutschen Sporthalle alle vier Jahre auch schenken.

      Nein! Was ich völlig unverständliche finde ist das eine Annalena und ein Habeck wirklich glauben der Grund wieso Sie so von den USA hofiert werden (Young global leaders Abendprogramme usw. und weis der Geier in welche Gehirnwäscheprogramme die sonst noch von den Amis gesteckt wurden) sei der das Sie so super dupa Spitzenpolitiker sein müssen wenn Sie in solche Spitzenpositionen gehievt werden, anstatt zu erkennen das Sie hier gnadenlos als nützliche Idioten missbraucht werden. Die Glauben wirklich die machen erfolgreiche Politik wenn Sie im fremden Namen ihr eigenes Land ruinieren.

  20. Die Logik von Bündnissen und Allianzen mündet in gegenseitiger Hochrüstung, in einem ‚Rüstungswettlauf‘ zur – angeblichen – ‚Abschreckung‘. Genau das also, was uns aktuell mal wieder als ‚alternativlos‘ verkauft werden soll.

    Was wir hingegen brauchen, ist die Logik der ‚gemeinsamen Sicherheit‘, wie sie im Rahmen der K/OSZE formuliert wurde – mit kontrollierter Abrüstung bis – mindestens – zur ’strukturellen Nicht-Angriffsfähigkeit‘.

    Auf zum Ostermarsch!

  21. Da existieren Leuts, die fordern öffentlich eine Kriegswirtschaft. Nur isser halt so, das diese Kriegswirtschaft schon eine ewige Zeit existiert, zuvor hatte man ja noch ein Krümelchen abbekommen, weil der Geist der Unbesiegbarkeit herrschte. Da schaukelt die Schaukel und peau a peau gingen die Krümel verloren und zusätzlich notwendige Rohstoffe um eine Energiesicherheit aufrechtzuerhalten. Man baute stattdessen Luftschlösser, nur sind eine PR Kampagne und auch diese sind nicht realisierbar.
    Denn es fehlt dem Narren des Krieges eben die Substanz am Geld, Personal, Material und letztendlich die Verwirklichung dee Produktion. Wenn selbst die Produktion nur mit Robotern getätigt werden sollte, woher kommt dann die Energie? Lassen wir alle Kühe zusammen furzen und fangen ihre Gase ein, um was daraus zu generieren?
    Die ganzen Narrative die den Raum erreichen, sind Hirnschisse, sie dienen dazu Zeit zu generieren, aber zu welchem Ziel? Um ‚morgen‘ zu sagen, „oh Entschuldigung wir konnten nicht anders“, fresst ab jetzt Scheisse.
    Der insinnierte Kriegt findet auch täglich statt, durch messernde Idioten, durch Klimaterroristen, durch klebende Vollpranken, durch parteiideologischen rhetorischen Absonderungen, durch Justiz/Polizei die nach Auftrag handeln, durch Leute die permanent das zugrunde liegende Recht unterminieren…
    Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung und anderen Bevölkerungen geht seit langem von statten. Man muss ihn eben auch einordnen können!

  22. Da läuft dieses kantsch gesprochen entrische Weib, das wirkt wie ein Gnom aus dem Film Herr der Ringe, Strack Zimmermann mit einem Taurus T-Shirt herum und bellt zum Krieg gegen Russland. Wäre Deutschland ein Rechtsstaat müsste sie im Gefängnis schmoren, da sie gegen ihren Amptseid, die Verfassung und den 2 plus 4 Vertrag mit Russland verstoßen hat. Sie ist eine Gefährderin, doch der Verfassungsschutz ist blind am linken Auge.

  23. Die unsichtbare Hand des Marktes greift spätestens dann zum Gewehr, wenn die Profitrate zu weit absinkt um ohne Raub reich werden oder bleiben zu können. Das wird natürlich ideologisch verbrämt in „wirsindiegudn“ und „diesindiebösn“. Da hat man mittlerweile aber wohl den Marx mit dem Lenin ausgekippt und alles wundert sich.

  24. Nur kurz noch zu diesen drei Passagen…

    Bismarck war seit einigen Jahren tot, seinen Nachfolgern hat er ein Geflecht an Vereinbarungen mit Nachbarländern hinterlassen, das immer weniger aufrechtzuerhalten war. Die alten Reiche brodelten, Separationsbestrebungen kamen hier und da auf. Es lag etwas in der Luft, es rumorte in Europa schon seit Jahren. Nicht nur der deutsche Kaiser irritierte die Delegierten anderer Nationen mit seinen Auftritten – über ein Jahrhundert später wird eine deutsche Außenministerin wilhelminisch agieren und ihrem Land diplomatischen Schaden zufügen.

    Das klingt sehr nach einer Naturgesetzlichkeit und sorry Roberto, das sehe ich anders. Was war das denn für ein „Geflecht an Vereinbarungen“, das Bismarck hinterließ? Warum war es immer weniger aufrechtzuerhalten? Wer wollte es denn nicht länger aufrechterhalten? Wer hat Bismarck gefeuert (er starb ja nicht im Amt)?

    Hier wird doch eindeutig übersehen, dass mit dem Herrschaftsantritt Wilhelm II. eine rasante Rekalibrierung der deutschen Außenpolitik vorgenommen wurde. In Grundzügen setzte sie bereits unter Bismarck ein (Erwerb von Kolonien, erste Abwendungen von Russland). Aber das Tischtuch wurde unter Wilhelm zerschnitten, der zusammen mit seinen Spezis wie von Bülow und Tirpitz den Platz an der Sonne erstrebte (wie viele andere Deutsche auch). Auf andere wurde da keine Rücksicht genommen. Es war Berlin, das den Rückversicherungsvertrag mit St. Petersburg auslaufen ließ – die Russen hatten ein Interesse an einer Verlängerung und waren offen für weitere Verhandlungen. Wohin hätten sich die Russen übrigens wenden sollen? An die Pforte? An Wien (*gacker*)? Das isolierte Paris war der logische Kandidat für ein Russland, das seinen Sicherheitsbedenken Rechnung tragen musste. Umso mehr übrigens als ab 1909 unter Bethmann-Hollweg Deutschland offen einen anti-russischen Kurs fuhr. Der Erste Weltkrieg wurde dann mit dem Ziel begonnen den Erzfeind Frankreich ein für alle mal auszuschalten und Russland weit nach Osten abzudrängen. Damit hätte es dann den ersehnten Kontinentalblock unter deutscher Führung gegeben.

    Niemand zwang die Deutschen auch ein irrsinniges Flottenprogramm aufzustellen oder den Kaiser irgendwelche Krüger-Depeschen abzuschicken oder dem Daily Telegraph Interviews zu geben (was London zu Gegenreaktionen zwang). Und vieles andere mehr. Dass diese Punkte heute nicht mehr bekannt sind, insbesondere, dass es Berlin war, dass seine „Einkreisung“ selbst beförderte (so wie das heutige Berlin seinen ökonomischen und sozio-kulturellen Abstieg), ist natürlich gerade den revisionistischen Werken der Münklers, Barberowskis und Clarks zu verdanken, die vom „Reinstolpern“ in den Ersten Weltkrieg sprachen (wenn sie nicht gleich dem Russen die ganze Schuld gaben wie McMeekin). Kriege brechen aber genauso wenig aus wie Frauen „plötzlich“ schwanger werden. Sie werden gemacht. Und der Erste Weltkrieg wurde von Deutschland gemacht. Hochmut kommt vor dem Fall.

    Das Alte schien sich aufzulösen, eine neue Welt schwelte bereits – das moderne Leben stand in den Startlöchern, das Ancien Régime, das Europa noch immer politisch und gesellschaftlich dominierte, schien nun endgültig überkommen zu sein.

    Das ist auch wieder so deterministisch, naturgesetzlich. Warum löste sich „das Alte“ auf? Sollte man nicht eher fragen: wer löst das Alte auf? Wer rang miteinander und um was ging es?

    Heute vernimmt man oft, dass es zu jener Zeit eine enorme Kriegsbegeisterung gab. Das stimmt nur bedingt – die normale Bevölkerung wollte diesen Krieg nicht.

    Ganz wichtige Passage. Es kommt, das haben verschiedene Autoren wie etwa Janz in „14“ gezeigt, sehr darauf an, welche Bevölkerungsgruppe von betrachtete. Hurra schrie man gerne in den oberen Mittelschichten und der Oberschicht. Die Arbeiter waren teils sehr zurückhaltend, auch viele Bauern (Erntezeit).

    Allerdings ist die Frage was die „normale Bevölkerung“ ist. Wenn man damit die Mehrheitsbevölkerung meint – nun, die ging letztlich mit, trug mit was die Augusterleber, Kaiserbeklatscher und Flaggenschwenker wollten. Wie 106 Jahre später im Falle der Masken, Ukraineflaggen etc. Damals wie heute gab es nur vereinzeltes und schnell eingefangenes Aufbegehren. Wäre die deutsche Sozialdemokratie eine tatsächlich linke Partei gewesen und die Gewerkschaften nicht damals bereits Arbeiterseelenverkäufer, hätten sie 1914 zum Generalstreik aufrufen und die Mobilmachung unterlaufen können. Entsprechende Überlegungen kursierten ja in der Internationale Jahre zuvor. Diesen Schritt zu gehen, hätte wohl einen Bürgerkrieg in Deutschland bedeutet, aber eben keinen Weltkrieg. Die deutsche Sozialdemokratie war aber eben deutsch – das heißt rechts und nationalistisch und hatte längst ihren Frieden mit dem System gemacht. Nur etwas mehr von den Fleischtöpfen wollte sie ab.

    Wenn man die „einfach(st)en Menschen“ meint – nun, wann hatten die schon eine Wahl? Und wann interessierte man sich je für sie?

    1. „Und der Erste Weltkrieg wurde von Deutschland gemacht.“

      Da frage ich mich: von ganz Deutschland? Echt? Die wollten alle Krieg und sich Arme, Beine, Unterkiefer wegreißen lassen? Weil’s ja so doll ist? Gut, Sie differenzieren später im Text das genauer aus.

      Es gab eine Kriegs-geile Stimmung schon, das hat einesteils mit Medienmanipulation (damals noch Presse und Rundfunk) und andernteils vielleicht auch mit Überdruss oder (insbesondere sozialer) Lebensverarmung und Sinnlosigkeitsgefühlen zu tun haben. Ähnlich auch wie heute bei den Klimakälbern und Weltuntergangsfaschisierern.

      Ich warte eigentlich nur darauf, dass Spiritismus, Nihilismus, Dadaismus, Pataphysik, neueste abstraktere als abstrakteste Kunst, Jandln, Huelsenbecken, „Tanz auf dem Vulkan“-Stimmung, Galgenhumor wieder schwer in Mode kommen. Dann ist endlich der Gipfel des Wahnsinns erreicht und man haut sich gegenseitig so lange in die Fresse (übertragen und verharmlosend gesagt), bis die Vernunft wenigstens teilweise zurückkehrt.

      Natürlich hoffe ich, dass es eben diesmal genau nicht so vonstatten geht. Ich glaube doch an die Lernfähigkeit der Menschen. Es dauert nur SO VERDAMMT LANGE!

      1. @ Albrecht Storz

        Das „von Deutschland gemacht“ ist natürlich etwas vereinfachend gewesen. Aber man liest ja auch immer in Geschichtsbüchern „Paris tat dieses, Berlin jenes…“. Natürlich ist damit nicht „ganz“ Berlin gemeint. Das sind Floskeln, die sich leider einschleifen.

        Im Falle des Ersten Weltkriegs kann und muss man die Planer und Verursacher in der Tat natürlich eingrenzen: es waren einige Herren im Auswärtigen Amt und militärischen Apparat, insbesondere zu nennen wäre Arthur Zimmermann. Ja genau, der hier mit dem Telegramm.

        Ich glaube auch an die Lernfähigkeit des Menschen. Die zeigt sich ja auch jeden Tag aufs Neue. Ständig werden frühere Forschungsarbeiten revidiert oder neue geschaffen. Ich glaube aber nicht daran, dass das System, in dem wir leben, großartig geändert werden kann. Das ist einzementiert, da gibt es Mechanismen, die jegliche Veränderung blockieren oder nur ein noch schlimmeres an die Stelle des alten setzen. Deswegen zähle ich zum kleinen Kreis der (zukunfts-)pessimistischen Linken. Was im Übrigen nicht heißt, dass ich mit den Achseln zucke und den Leuten riete nichts zu tun. Ein pessimistischer Zukunftsausblick und Apathie korrelieren für mich nicht zwangsläufig.

        Gehen wir also raus und tun wir unsere Meinung kund! Mitforisten wiesen ja z.B. auf die Ostermärsche hin. Behalten wir aber im Hinterkopf, wie die Verhältnisse nun einmal stehen… Ansonsten erlebt man ungewollte Überraschungen.

  25. Selbst wenn wir diese Mal „Glück“ haben und an dem dritten und wahrscheinlich letzten Weltkrieg knapp vorbeischlittern sollten erwarte ich eine Änderung unseres Systems, was die Entscheidung betrifft ob wir von einem Pistolero Pistorius einer Flak Zimmermann oder sonst wem in einen Fleischwolf geworfen werden. Ich erwarte bei solchen dringlichen Angelegenheiten so wie wohl jeder andere gefälligst gefragt zu werden. Und wie wir an den abgehörten Gesprächen unserer Generalität seit kurzem wissen ist es diesen Gestallten anscheinend vollkommen egal was da im Bundestag besprochen oder beschlossen wird.

    Diese Jungs sind schon mittendrinn in der Planung eines
    Kriegseintritts.

    Da dieses System offensichtlich auf jede nur erdenkliche weiße gerade versagt verlange ich direkte Demokratie oder ich bin hier weg.

  26. @ Altlandrebell
    Danke. Interessanter und informativer Beitrag.
    Möglicherweise kommt allerdings die eher mangelhafte Intelligenz, der Größenwahn und der persönliche Geltungsdrang von Wilhelm II (im Volksmund, zumindest im Nachhinein, angeblich der Doofe genannt) etwas zu kurz. Von seiner körperlichen Beeinträchtigung, dem verkrüppelten Arm, den er zeitlebens zu kaschieren versuchte, ganz zu schweigen. Auch das preußische Junkertum in der vermeintlichen revisionistischen Deutschordensrittertradition könnte seinen Anteil am Desaster gehabt haben. Von meiner Seite her alles ein wenig Spekulation….

  27. Amerikas 31 Rehpinscher in Europa rüsten also zum Krieg gegen Russland, vorerst nur zum Medienkrieg. Ok.

    Wer macht sich denn mal die Mühe und füllt ein Excel-Sheet mit Daten, aus denen hervorgeht, was wir – die 31 kläffenden Rehpinscher – an Soldaten, Geräten (Panzer, Kriegsschiffen, Flugzeugen, Artillerie etc.) und Munition für diesen Krieg so rumliegen oder rumstehen hätten. Diese Aufgabe würde ich solchen Geistesgrößen wie Hofreiter, Röttgen, Strack-Zimmermann, Bärbock, Kiesewetter und Co ausdrücklich nicht überlassen wollen. Diese „Personen“ haben so eine leichte Tendenz Unkenntnis und Wunschdenken mit Realität zu verwechseln.

    PS. Bitte vorher abklären, ob das Material auch funktionsfähig ist.

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