
Eine der größten NGOs in Deutschland sorgt sich um den Fortbestand: Die Amadeu Antonio Stiftung informiert über einen AfD-Antrag, der die Stiftung »zerstören« könnte. Ist das ein Angriff von rechts – oder eine berechtigte Forderung?
Was ist Zivilgesellschaft? Eine Antwort: »Gesellschaftsform, die durch selbstständige, politisch und sozial engagierte Bürger geprägt ist.« So erklärt der Duden den Begriff. Aber er ist hochgradig veraltet oder eventuell nur für andere Länder so zu erklären – unter Umständen haben die zuständigen Redakteure ja einfach auch keine Ahnung. Zivilgesellschaft ist im Hier und Heute etwas gänzlich anderes: Nämlich eine Branche, ja eine Industrie – ein Apparat, in dem selbstständig schon gleich mal gar nichts geht. Zivilgesellschaft war in den letzten Jahren ein Wachstumsmarkt – sonst gibt es in der Bundesrepublik keinen Markt mehr, der so rapide zulegt, wie es diese sogenannte Zivilgesellschaft tat.
Als Sinnbild für diese Zivilgesellschaft könnte man zum Beispiel die Amadeu Antonio Stiftung betrachten. Sie wurde im Jahr 1998 von der Lehrerin Anetta Kahane gegründet. Karl Konrad Graf von der Groeben, ein mittlerweile verstorbener deutscher Unternehmer, stiftete 250.000 DM. Man fing bescheiden an, obgleich die Stiftung schon nach einem Jahr Tuchfühlung mit der Politik aufnahm: Wolfgang Thierse, damals Bundestagspräsident, übernahm ab 1999 die Schirmherrschaft – er hat diese Position bis heute inne. Noch im fünften Jahr der Existenz bedankt sich die Stiftung bei ihren Unterstützern, die allesamt aus dem privaten Sektor kamen. In einer Broschüre von 2003 bedankt sich die Stiftung für erbrachte Spenden in fünfstelligen Bereich. Heute wuchert man mit anderen Geldsummen – noch? Denn die AfD möchte das ändern – darf man darüber jetzt nicht mehr nachdenken, weil es ausgerechnet diese Partei ist, die hier ein zentrales Anliegen thematisiert? Der Steuerzahler sollte nicht nur wissen, was er finanziert, besonders wenn die Gelder aus dem Staatsapparat ausgeleitet werden – und das, wie wir gleich sehen werden, in immer höheren Summen. Es scheint auch durchaus ein legitimer Ansatz zu sein, diese Finanzierung mindestens auf den Prüfstand zu stellen.
Ein Erfolgsunternehmen
Sehen wir uns aber zunächst den Aufstieg der Amadeu Antonio Stiftung anhand ihrer Einnahmen genauer an: Im Jahr 2010 hatte sie insgesamt 1,1 Millionen Euro zur Verfügung – wobei ungefähr 0,75 Millionen Euro davon vom Staat zugesteuert wurden. Fünf Jahre später, 2015: Die Gesamteinnahmen beliefen sich nun bereits auf 2,12 Millionen Euro – davon stammten 1,27 Millionen vom Staat. Nun geht es Schlag auf Schlag: Im Jahr 2018 verfügte die Stiftung schon über jährliche Einnahmen von 4,33 Millionen Euro – 2,77 Millionen Euro davon waren staatliche Zuschüsse. 2020 zeigt sich bereits das Wachstum: Insgesamt hat die Stiftung in jenem Jahr 5,84 Millionen Euro eingenommen – 3,61 Millionen Euro davon waren Zuschüsse vom Staat. Das Jahr 2021: 7,55 Millionen Euro standen der Stiftung gesamt zur Verfügung – Staatszuschüsse davon: 4,82 Millionen Euro. 2022: 8,24 Millionen gesamt – 6,21 Millionen Euro davon stammten vom Staat und damit vom Steuerzahler. Dann 2023: Insgesamt verfügte die Stiftung über 9,54 Millionen Euro – davon 6,06 Millionen aus öffentlicher Hand. Für das Jahr 2024 sollen es – es gibt noch keinen Jahresabschluss, daher unter Vorbehalt – 12,2 Millionen Euro zur Gesamtverfügung gewesen sein, wobei 9,1 Millionen Euro davon aus verschiedenen Ministerien stammte.
Der Anteil der Staatsgelder an den Gesamteinnahmen gestaltet sich jährlich also wie folgt: 2010 machten die Zuschüsse etwa 68 Prozent am Gesamteinkommen aus. 2015: 60 Prozent. 2018: 64 Prozent. 2020: 62 Prozent. 2021: 64 Prozent. 2022: 75 Prozent. 2023: 64 Prozent. 2024 – beruhend auf den Zahlen im oben verlinkten Antrag der AfD-Fraktion im Bundestag und daher unter Vorbehalt: 75 Prozent.
Die Amadeu Antonio Stiftung hat also im Laufe der Jahre ordentlich zugelegt – in all den Jahren seit 2010 kam der Großteil der jährlichen Einnahmen vom Staat. Die Zivilgesellschaft, die sich durch diese Stiftung angeblich abgebildet sehen soll, wuchs also immer nur verhalten zu den Staatszuschüssen mit und private Spenden hielten sich somit in Grenzen – zur »Zivilgesellschaft« nachher noch einige Sätze. Gut erkennbar ist, dass das Wachstum der Stiftung, die durchaus exemplarisch für das Wachstum der ganzen NGO-Branche und damit für die vermeintliche Zivilgesellschaft ist, ab 2018 so richtig an Fahrt gewann. Dem Staat war die Dienstleistung, die die Stiftung ganz offenbar zu aller Zufriedenheit erbringt, immer höhere – mit Ausnahme von 2023 – Zuschüsse wert. Aber was bietet die Amadeu Antonio Stiftung eigentlich an, dass sie dem Staat und damit dem Steuerzahler in den letzten fünf Jahren knapp 30 Millionen Euro kosten durfte?
Mehr Rassismus für mehr Steuergeld
Die Amadeu Antonio Stiftung definiert sich selbst als eine unabhängige gemeinnützige Stiftung, die seit ihrer Gründung im Jahr 1998 die demokratische Zivilgesellschaft in Deutschland stärken möchte – mit besonderem Fokus auf die Förderung von Pluralismus und Menschenrechten sowie auf den konsequenten Widerstand gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antifeminismus und Antisemitismus. In ihrer Arbeitsweise kombiniert sie – so erklärt die Bundeszentrale für politische Bildung – Aufklärung und Sensibilisierung mit der Förderung zivilgesellschaftlicher Initiativen: Sie berät, vernetzt und finanziert lokale Projekte genauso wie sie eigene, strategisch gesetzte Programme entwickelt, etwa im Bereich Jugendkultur, digitale Medien oder Opferberatung.
Darüber hinaus setzt die Stiftung auf konkrete Maßnahmen zur Unterstützung von Menschen, die von rechter Gewalt, Hass und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit betroffen sind. So betreibt sie etwa einen Opferfonds, dokumentiert und analysiert Vorfälle von Antisemitismus, Rassismus und rechter Gewalt – seit einiger Zeit betreibt sie auch ein Meldeportal, auf dem man antifeministische Vorfälle melden kann. 50 Prozent Anstieg zum Vorjahr gab die Meldestelle für das Jahr 2024 an: Weniger dramatisch ausgedrückt gab es 558 gemeldete Vorfälle für jenes Jahr. Einen Vorfall zu melden ist vollkommen barrierefrei, was heißt: Alles kann gemeldet werden, es gibt keine Filter, keine Grundbedingungen – womit diese Zahlen wenig aussagekräftig sind. Sie sind dennoch erstaunlich niedrig, was man mit der Aussage eines Zuwachses von 50 Prozent so dramatisiert kaschiert, um die Legitimation dieser Meldestelle nicht zu gefährden. Denn wer so stark von Steuergelder abhängig ist, muss schließlich Vorfälle vorweisen, die die Finanzierung rechtfertigen. Mittlerweile hat dieses Portal aber einen anderen Träger. Die Amadeu Antonio Stiftung bietet außerdem Fortbildungen an, zudem Materialien und Netzwerke für Bildung und offene Jugendarbeit. Insgesamt sieht sie sich als Mittlerin zwischen zivilgesellschaftlichem Engagement, Bildungsarbeit und politischer Öffentlichkeit.
Bis heute gibt es keine nüchterne Wirkungsmessung: Die Amadeu Antonio Stiftung erklärt zwar, wie alle sogenannten Nichtregierungsorganisationen, dass die Einstellung der öffentlichen Finanzierung ein schwerer Schaden für die Zivilgesellschaft sei und dies ausgerechnet in so schweren Zeiten, in denen rechtsextreme Kräfte so erfolgreich vorgingen – aber wo genau die Subventionierung dieser Organisationen Früchte trägt, ist nicht erkennbar. Im Gegenteil, der Öffentlichkeit wird seit Jahren ein Bild einer zunehmend rassistischen, sexistischen, antisemitischen und rechtsextremen Gesellschaft präsentiert. Und dies, obgleich die staatlichen Zuschüsse für jene Regierungsorganisationen so gut wie jährlich zunehmen. Davon auszugehen, dass also die Subventionierung solcher Unternehmen wenig ergiebig ist, ist kein Angriff auf die Gesellschaft, wie die Amadeu Antonio Stiftung es nun hinstellt, da die AfD-Fraktion im Bundestag ein Ende der staatlichen Finanzierung ebenjener Stiftung fordert, sondern durchaus nachvollziehbar. Die »Dienstleistung«, die diese wie andere Einrichtungen anbieten, scheinen ja nicht von der Güte zu sein, die notwendig wären, um die postulierten Probleme doch halbwegs in den Griff zu bekommen. Man sollte über die Vorgehensweisen und Mittel nachdenken, die die Amadeu Antonio Stiftung anwendet: Sind sie dazu geeignet, die von ihr selbst identifizierten Problematiken einzudämmen? Und wenn ja: Warum steigen dann die Zahlen? Und es ist auch kein Frevel, wenn man von einem kolossalen System des »existenzsichernden Wachstums« ausgeht: Natürlich müssen die Probleme aus Sicht dieser NGOs wachsen, damit sie weiterhin nicht nur eine Existenzberechtigung haben, sondern auch deren Finanzierung und gar wachsende Zuschüsse geltend machen können.
Brauchen wir diese Art »Zivilgesellschaft«?
Die Stiftung selbst sieht den Antrag der AfD als Angriff auf sie, erklärt aber sehr freigiebig – und wohl unbedacht – via X, dass die AfD zu einer Zerstörung ansetze: Das trifft sicher zu, denn die Stiftung ist in ihrer jetzigen Form so sehr von Zuschüssen abhängig, dass sie sicherlich in sich zusammenfallen würde, wenn man ihr die Gelder entzöge. Aber ist das ein Akt der Zerstörung, wenn man Steuermittel nicht mehr lockermachen will? Dass man in Schieflage geratene Unternehmen mit Steuergeldern stützt, um Tausende von Arbeitnehmer nicht in die Arbeitslosigkeit entlassen zu müssen, ist ja noch nachvollziehbar. Die Realwirtschaft zu stützen, kann perspektivisch und auf vielen Ebenen sinnvoll sein. Aber eine Stiftung, die realwirtschaftlich nichts leistet, keine Wertschöpfung vollbringt und die nur »rund 95 Mitarbeitende (Vollzeitäquivalent), inklusive drei Vorstandsmitgliedern« aufweist, scheint dann schon wesentlich weniger Sinn zu ergeben. Wem soll das perspektivisch nutzen? Zumal ein Mehrwert ja ganz offensichtlich nicht erkennbar ist.
Es hat sich hier eine regelrechte Zivilgesellschaftsindustrie etabliert, die kein Interesse daran haben kann, die von ihr einst selbst diagnostizierten Befunde, wonach die Gesellschaft an Rassismus oder Sexismus, an Antisemitismus oder Klimawandel, an Hass oder Hetze kranke, zu einer Genesung zu führen. Sicher, das Vorgehen solcher Einrichtungen ist oftmals nicht geeignet, um solcherlei Entwicklungen überhaupt aufzuhalten. Sie polarisieren selbst sehr stark, diffamieren Andersdenkende gezielt und fordern immer Maximallösungen, die freilich der Staat umsetzen soll: Ihnen schwebt insofern ein übergriffiges Staatswesen vor, das als Übermutter fungieren und auch in die Privaträume der Bürger eingreifen soll, wenn es um die Kernthemen geht, denen sie sich vermeintlich widmen. Mitarbeiter von NGOs haben nämlich in den letzten Jahren gelernt, dass die Quellen vielleicht nicht unerschöpflich sind, aber sie sprudeln satt und sind nie in Gänze erschöpft. Der Staat ist also die Antwort auf alles – und deswegen soll er mit gerechter Härte die Gesellschaft gerechter machen, indem er die Bürger wie Mündel behandelt: Aus Sicht dieser bezuschussten Einrichtungen ist es also ein guter Staat, der aktiviert würde. Denn der Staat ist gut zu ihnen gewesen. Zivilgesellschaft wäre etwas anderes – aber dieser Begriff ist ohnehin nur vorgeschoben, er verleiht den regierungs- und staatsnahen Organisationen einen Anstrich von Unabhängigkeit. Wer die Kassenlage kennt, weiß aber, dass es mit einer unabhängigen Rolle nicht weit her sein kann.
Das der Staat mit aller Härte unterdrückt, wogegen diese vermeintlichen Nichtregierungsorganisationen kämpfen, ist freilich als eine Wunschvorstellung einzuordnen, an die auch diejenigen nicht glauben, die genau das einfordern. Sie erinnern dabei fatal an jene Sozialisten früherer Zeiten, die von der Weltrevolution träumten, aber die ahnten, dass das eine Maximalvorstellung ist, die nie eintreten wird – dennoch kultivierten sie diesen Traum, die Weltrevolution gehörte auch weiterhin zum folkloristischen Klimbim von Sozialisten und Kommunisten. Und so fordern die NGOs, die alles andere als sozialistisch sind, natürlich den »absolut gerechten Staat«, wollen ihn aber gleichzeitig auch gar nicht, weil der jetzige Zustand, als Mahner »in der schlimmsten Stunde des Landes«, der finanziell vom Staat begünstigt wird, viel lukrativer und existenzsichernder ist. Denn an sich sind das total aufgeblähte Unterfangen, die nur noch bedient werden können, wenn der Steuerzahler sie finanziert – man hat sich in den letzten Jahren übernommen und insofern ist der Antrag der AfD wirklich ein Angriff auf die Existenz der Stiftung: Ohne Steuergelder ist sie nicht mehr überlebensfähig. Die Frage, die man als Steuerzahler nun aber stellen darf – und vielleicht auch muss – lautet wie folgt: Muss so eine Stiftung, die ohne dicke Zuschüsse nicht mehr stehen kann, weiterhin in ein Korsett gezwängt werden, dass ein Aufrechtstehen erst ermöglicht? Oder wäre es nicht ganz normal in dieser Welt, in der Leistung auf Grundlage von Angebot und Nachfrage herrscht – und in der jeder kleine Unternehmer auf sich selbst gestellt ist und keine Hilfe eines gütigen Finanziers erhoffen darf –, eine solche Unternehmung, die nicht mehr von alleine überlebensfähig ist, fallenzulassen?
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Es wird für NGOs zu viel Geld verbrannt. Sie sind oft politisch motiviert und meist nicht neutral.
+++ J. Datko – Ingenieur, Physiker – Regensb. – AfD-Stammwähler +++
Ach was…. wirklich….
„neutral“ im Sinne des Höcke, seines Germanenkults und seines Wunsches nach 10.000 Arbeitslagern?
Man hätte Frau Kahane auch in ihrer Funktion bei der Stasi vorstellen können statt sie unschuldig als Lehrerin zu bezeichnen.
Und diese „Stiftung“ macht genau das was Bärbel Bohley in ihrem berühmten Zitat als die „feineren Methoden jemanden zum schweigen zu bringen“ meint.
Sie hatte ja keine Funktion bei der Stasi. Sie war IM.
Hab mal nachgelesen über die Tante.
Wusste ich auch nicht: Immerhin hat sie 1982 den Stasi-Bettel selbsständig hingeworfen.
Das unterscheidet sie von 90% ihrer Mitbürger in Ost und West.
Die spielen solange mit, solange es Vorteile verspricht.
Das die NGO-Industrie ein Krebsgeschwür ist, ist zwar unbestritten, aber davon profitieren nicht nur „Links-Grüne“.
Siehe exemplarisch https://de.wikipedia.org/wiki/Transparency_International: 90% des Budgets aus staatlichen Töpfen, weitere Millionen von Großkonzernen.
Offenbar dienen diese Klitschen oftmals hauptsächlich der Verschleierung staatlicher Einflussnahme, und das nicht nur innen- sondern auch außenpolitisch.
Anetta Kahane hat jahrzehntelang zahlreiche DDR-Künstler und Westjournalisten als IM beobachtet. 1982 hat sie den Bettel nicht hingeworfen sondern ist in den Westen abgehauen.
Es gab keinerlei Ermittlungen in der BRD wegen ihrer MfS-IM Tätigkeit …
1989 war sie dann wieder beim Runden Tisch dabei und war „Erste Ausländerbeauftragte Ostberlins“ Anetta Kahane ist immer da wo die Macht ist.
Symbolbild Anetta Kahane nicht KI-generiert
http://www.naturfoto-cz.de/wendehals-foto-11503.html
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Der Kanonier hat ggf in arg geschönten Quellen nachgelesen, wenn er zum beschriebenen Ergebnis kam.
lt. Wikipedia ist die nach 1982 im Osten geblieben. Ob das stimmt, weiß ich nicht.
Das der Werdegang von Frau Kahane mehrfach gesäubert wurde davon ist auszugehen.
Sicher ist das Sie in der Stasi gut vernetzt war und das man Sie im Westen mit offenen Armen empfing für eben jene fragwürdigen Aufgaben dieser „Stiftung“.
Zudem sollte man den Gedanken nicht scheuen das diese Organisationen genau das erzeugen was sie vorgeben zu bekämpfen schon aus gründen der Selbsterhaltung.
Fachkräfte nimmt jeder gerne, wenn deren Fähigkeiten gebraucht werden. Naziraketeningenieure hat nach dem Krieg jeder gerne genommen trotz ihrer Vergangenheit. Nazigeheimagenten sowieso (zB Gehlen). Warum sollte das nach Ende der DDR anders gewesen sein? Sieht man ja wie geschmeidig sich ein Gysi, ei Hauck oder eine Kahane (nur als Beispiele) in die neuen Verhältnisse eingefügt haben.
Merkel vergessen!!
Transparency International ist ein gutes Beispiel. Als es auf Transparenz ankam haben die mal schnell sich eines Wodargs entledigt. Die spielen definitiv das gleiche Spiel wie eine Amadeu Antonio Stiftung, im Kern staatstragend und der Macht verpflichtet, null Zivilgesellschaft, reiner Fake und wohl primär dafür da seiner eigenen Gefolgschaft Posten und Geld zuzusichern.
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Es geht nicht nur um Posten. Es geht auch um Propaganda, Einfluss und Verschleierung. Aus Sicht der Finanziers wohl sogar vorrangig. Das man seine Lakaien bezahlen muss ist klar.
Das impliziert, dass die meisten Bürger für die Stasi gearbeitet hätten, das war natürlich nicht der Fall:
https://de.wikipedia.org/wiki/Inoffizieller_Mitarbeiter#/media/Datei:IM-Entwicklung_MfS.svg
Es waren zuletzt kein 200k Leute, die sich ein Zubrot durch Denunziation verdienten (von 16 Mio DDR-Bürgern).
Die Formulierung „Die spielen solange mit, solange es Vorteile verspricht“, ist diffamierend, in einer Diktatur begehrt man nicht mal eben auf. In der DDR zu leben, hatte eine Menge Nachteile, sonst wäre sie nicht 7 Jahre später wegdemonstriert worden! Wie kommst du zu so einer Aussage?
Was bei ihrer Bürgerrechtsbewegungsarbeit gerne unterschlagen wird:
(Quelle: Wikipedia)
Man fragt sich unwillkürlich, was sie angetrieben hat, Hass auf die Deutschen? Es gibt so einige Eckpunkte in ihrer Biographie die das nahelegen, z.B.:
und
(Quelle: Wikipedia)
Merkel hatte ja auch ein Problem mit Deutschland, ausgerechnet Frauen, die in der DDR großgeworden sind, aber gut, das teilt sie immerhin mit Westdeutschen wie Claudia Roth. Zum Teil kann ich das sogar verstehen, die Nachkriegsgenerationen waren vermutlich oft kein einfacher Umgang. Sieht für mich wie ein typischer Fall von „bekämpft die Geister der Vergangenheit“ aus, gibts ja im Westen auch oft, so ein 68iger Symptom.
prima artikel: spätestens seit george soros‘ ngo-aktivitäten bin ich gegenüber dieser steuerfinanzierten thinktank-blase, die nicht wenig zum inzwischen saugefährlich gewordenen bundesdeutschen mainstream beigetragen hat, mehr als skeptisch –
ein gegenbeispiel ist attac: dieser initiative wurde mehr oder weniger klammheimlich die gemeinnützigkeit entzogen
Das ist genau der Punkt: NGOs, die der Obrigkeit gefährlich werden (thematisch und weil finanziell unabhängig und damit schwer steuerbar) werden den üblichen Zersetzungsmaßnahmen unterworfen.
Du bist ein wenig verwirrt.
Wenn eine „N“GO von den Mächtigen angegriffen wird mag das so sein wie Du schreibst, aber das geschieht dann idR viel leiser und ohne oder mit zustimmender Berichterstattung der staatstragenden Medien.
Wenn _die Opposition_ eine staatlich finanzierte Hetzpostille mit einer offenbar nützlichen ehemaligen Stasilette am Ruder angreift und dann erwartbar dafür in den staatstragenden Medien heftig kritisiert wird, dann handelt es sich um den gegenteiligen Sachverhalt.
P.S: Wo ist die gesammelte Kohle abgeblieben, mit denen man Verfahren gegen Herrn Lindemann führen wollte? Die Frage zielt darauf, mit der Antwort ein wenig klarer zu machen um was für eine Sorte Unternehmen es sich bei dieser Stiftung handelt.
Ich habe weder Zeit noch Lust, mich an einzelnen dieser Läden abzuarbeiten, weil das Problem systemisch ist. Wird einer zugesperrt, stehen morgen 2 neue in der Startlöchern, um weiterzumachen, wo die Vorgänger aufgehört haben.
Im übrigen konnte man schon immer schön beobachten, dass vielen „Kritikern“ einfach nur die politische Ausrichtung nicht passt. Mit dem Prinzip selbst haben sie kein Problem, nur damit, dass sie nicht am Abzug, sondern im Fadenkreuz stehen.
Das gilt i.Ü. nicht nur bzgl NGOs, sondern auch für offene staatliche Repression.
Das ist dann irgendwie erbärmlich.
> Ich habe weder Zeit noch Lust, mich an einzelnen dieser Läden abzuarbeiten, weil das Problem systemisch ist.
Meinetwegen. Der Rest Deines Beitrags ist aber eher eine Bestätigung meiner vorigen Einschätzung. Die Kritiker dieser Strukturen sind gerade nicht die Leute, die das einfach genauso, nur mit anderen Vorzeichen haben wollen.
AAS hat bei der Einwerbung der Spendengelder darauf hingewiesen, daß diese auch für andere Zwecke verwendet werden können, So sind sie fein raus. Dass Ballweg diese Formulierung unterlassen hatte, hat ihm das Strafverfahren der grünen Stalinisten in BW eingebracht.
grüne „stalinisten“? sie mögen ja arschlöcher sein, aber sie stalinisten zu nennen, zeugt von politisch kompletter planlosigkeit. auch sind sie nicht „links“- vgl. den vollidiotenterminus „linksgrün versifft“, das dümmste, was ihr rechtsblau faschissenen kognitiven totalversager jemals formuliert habt- was aber mit stalinismus auch nix zu tun hätte. die grünen sind genausolche neoliberalen transatlantiker wie die AfD, die sich gerade massiv als wertewesten-brownnoser outen- nur mit dosenpfand und ökostrom- d.h. zumindest die AfDerlecker, die nicht komplett zum 88-fanclub gehören.
aber ich glaube, das verstehst du alles nicht. nimm lieber deine tabletten, sauf weniger lack und lies vielleicht mal ein buch. falls dir der begriff fremd erscheint: https://de.wikipedia.org/wiki/Buch
Stimmt! Kretschmann war Maoist, denen war die Sowjetunion nicht Kommunistisch genug.
(Ich teile z.t. deine Ansicht, aber das Problem der Definition von Links kommt nicht von den rechten, sondern ist eine geschickte Verschiebung der PR des Kapitals, die den Begriff als Wohlfühlumgebung für ihre Agenda verdreht haben).
Es ist imer wieder mal interessant, wenn man konkrete Einblicke in die Abteilung staatsnaher Strukturen erhält, die unter dem Label Zivilgesellschaft firmieren. Sechs Millionen Steuergelder jährlich also für fast 100 hauptamtliche Propagandaarbeiter, die unermüdlich den etablierten Parteien die Konkurrenz von rechts vom Leibe halten wollen, im Kampf gegen ‚Hass und Hetze‘ auch ein bischen den Strafverfolgungsbehörden zuarbeiten, die moralischen Ehrentitel hoch halten, mit denen das demokratische Deutschland eine hegemoniale Rolle in der Welt reklamiert, und dabei dann auch noch die widerliche Selbstgefälligkeit einer bürgerlichen Gesellschaft streicheln, die die Menschheit weiterhin knallhart nach ihren Nützlichkeitskriterien durchsortiert. Das ist doch ein echtes Schnäppchen, besonders wenn man noch die vielen hundert Ehrenamtlichen dazuzählt, die in dem Pyramidenspiel der NGOs sich abstrampeln, um auch mal an die Vollzeit-Fleischtöpfe der Organisation zu gelangen.
Und das ist nur ein winziger Ausschnitt aus einem ganzen Kosmos von fließigen Bienchen, die non governantal vom staatlichen Geld leben. Ich denke, diese Verlaufsform hatte noch keiner im Blick, als vor langen Jahren mal die Rede war vom akademischen Proletariat überflüssiger Geistes- und Sozialwissenschaftler. Aber dass sich das angebliche revolutionäre Potential derart ins Opportunistische kehren würde, war damals vielleicht wirklich nicht absehbar.
Hätte man zumindest nicht besser planen können als die jungen Menschengehirne mit Quatsch zu füllen und ihnen einzureden sie wären die Guten™ und dann für die Macht arbeiten zu lassen während sie sich selbst für oppositionell halten.
Danke Herr Lapuente, aber aus rechter Wahrnehmung heraus fehlen da wesentliche Punkte. Die AAS ist zutiefst verhasst! Warum? Ich will einige Punkte aufzählen:
1) Die Initiatorin Anetta Kahane:
Nur damit man ungefähr weiß, wie der Charakter dieser Person ist. Außerdem ist sie Jüdin, was nicht unbedingt gegen sie spricht, aber erklärt, warum die Hälfte der Publikationen der Stiftung sich um „Antisemitismus“ drehen (an dem natürlich immer „Rechte“ schuld sind, niemals Zuwanderer).
https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane
2) die Stiftung ist woke im Quadrat, man gebe sich mal die Veröffentlichungen:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/publikationen/
3) die Stiftung finanziert Meldestellen, etwa die gegen „Antifeminismus“ ein Unding, für eine staatlich finanzierte Stiftung
4) sie verleumdet die rechte Opposition, versucht Kritiker mundtot zu machen, schult den ÖRR politisch korrekt usw.:
https://www.kopp-report.de/linksextreme-ngos-und-amazon-verstaerken-kampagne-gegen-der-geheime-krieg-gegen-deutschland/
https://journalistenwatch.com/2025/10/31/zdf-kauft-onlinekurse-staats-ngo-schulen-oer-journalisten-wie-ueber-migration-berichtet-wird/
usw.
5) die Stiftung hat (m.W. auf Betreiben von Merkel) mit Facebook kooperiert, um dort migrationskritische Kommentare („Hass und Hetze“-blabla) entfernen zu lassen, eine eigentlich verbotene Verlagerung der Zensur ins Privatrecht, aber mit Recht hatte es Merkel ja sowieso nicht so
Das ist nur ein Bruchteil der Schweinereien (leider ist es extrem mühevoll, mit google noch was zu finden, man muss sich durch die rechten Seiten durchhangeln, um sich an die zahlreichen Skandale zu erinnern). Diese Stiftung ist zutiefst bösartig, antideutsch, männerfeindlich, spalterisch, irrational, woke. Das wäre schon bei einer echten NGO kaum zu ertragen, dass die auch noch Millionen an Steuergeldern einsackt ist ein absolutes NoGo!
Und wo wir schon beim Thema sind: die Finanzierung von Stiftungen usw. aus dem Staatshaushalt muss ohnehin komplett gestoppt werden! Sie ist ein Einfallstor für politische Korruption und unrechtmäßige Einflußnahme der Regierung!
Geh unter deinen Stein, niemand will dich hier. Schei**e am Schuh ist angenehmer.
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danke für die Zusammenfassung und die infos.
ich hatte schon manches gehört.
aber das ist ja echt der hammer
Gut zusammengefasst! Und ja, google Suchen sind mittlerweile echt für die Tonne, völlig disfunktional.
Sind denn die weniger bekannten Alternativen besser? Ich versuchs gelegentlich mit duckduckgo, aber bei unpolitischen/technischen Themen ist google dann halt doch wieder brauchbar.
Ich verwende oft https://presearch.com/
Ist auch nicht perfekt, aber man hat zumindest auch mal Quellen, die ansonsten bei google und Co offensichtlich mittlerweile weggefiltert werden.
Perfekt ist das aber auch nicht. Daher: So richtig habe ich keine Alternative. So gut wie google früher mal war kenne ich nichts.
Advanced search bei Google ist noch ganz brauchbar. Dort scheinen sie weniger zu fummeln an den Ergebnissen.
Ansonsten gibt es noch Metasuchmaschnen wie metager.de, die alle möglichen Suchmaschinen abfragen und dadurch ein breiteres Feld absuchen. Aber auch dort ist sortieren mühsam geworden.
Duckduckgo ist ja praktisch Bing von Microsoft mit ein bisschen extra und hoffentlich Privatsphäre. Startpage.com ist quasi dasselbe für Google. Beide werfen dadurch das sie dazwischen stehen etwas andere Ergebnisse aus.
Ich frage mich ob man durch geschicktes Fragenstellen die ganzen KIs benutzen könnte? Die grasen ja auch das Internet ab.
Die KIs kann man verwenden und sie sind bei Suchanfragen tatsächlich zumindest bei mir oft hilfreicher als klassische Suchmaschinen. Wenn es einem eh nur um die Quellen geht, dann ist es auch nicht so schlimm falls sie in der Antwort irgendwas halluzinieren.
Vielen Dank, auch an Alfred, für die Antworten zu meiner Frage.
@Scheinregen
„Und wo wir schon beim Thema sind: die Finanzierung von Stiftungen usw. aus dem Staatshaushalt muss ohnehin komplett gestoppt werden! Sie ist ein Einfallstor für politische Korruption und unrechtmäßige Einflußnahme der Regierung!“
Korrekt!
Stiftungen sind entweder Einflussagenten der Regierugen/Parteien oder/und Steuervermeidungsprojekte reicher Personen.
Wer sein Geld für „einen guten Zweck“ ausgeben will, sollte das mit bereits versteuerten Einnahmen tun.
Das verdoppelt sogar den Nutzen für das Gemeinwohl und die Seele springt leichter in den Himmel. 😉
Der neue Papst ist so Gutmensch, der könnte auch den Ablass wieder einführen.
Vom Kompromat bis zur Kontokündigung…
Zitat* „Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.
Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert“
* Bärbel Bohley
…lasst die Löschteiche mit Millionen füllen, lasst tausend Brandmauern erstellen, lasst hundert Spaltpilze blühen. Um # unsere Demokratie vor Korruption zu schützen.
Die Antonio Dingsbums Stiftung kann weg. Das ist nur eine Denunziationsplattform.
Wir leben in einem System in dem es die Möglichkeit gibt sofort rechtliche Schritte einzuleiten, wenn man Opfer von verbaler oder körperlicher Gewalt wird.
Aber die ferngesteuerte gehirngewaschene Masse hat halt das Bedürfnis jeden Firlefanz anzuzeigen und liebt die Opferrolle und das Memmentum.
Es ist am Besten man schaut nur noch nach unten auf seine Schuhe und spricht auch mit niemandem mehr. Falsch gegendert? Ohje, Nervenkrise! Falsche Frage gestellt? Lieber Gott, Mikroverletzung, eine Neu-Frau mit dem Dead Name angesprochen, Fall für’s höchste Gericht.
Mir kann die sogenannte Zivilgesellschaft mal an die Füße fassen. Seit der Covid Hysterie sowieso.
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Das hast du schön gesagt!
„Sie polarisieren selbst sehr stark, diffamieren Andersdenkende gezielt und fordern immer Maximallösungen“
Wenn sie offensichtlich extremistische Einstellungen haben, dann gehören die doch vom Verfassungsschutz beobachtet. Meine Schlussfolgerung: Der VS-Chef muss wieder einmal ausgetauscht werden damit das geschehen kann.
Das politische Pendel schwingt unweigerlich Richtung Populismus. Springers Döpfner arbeitet daran die AfD voll auf transatlantischen Kurs zu bringen, dann ist sie regierungsfähig. Was dann wohl mit Merz passiert? Der hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt.
Der Verfassungsschutz untersteht dem Innenministerium, also den selben Leuten, die mit Steuergeldern gegen die Opposition vorgehen…
Wir haben kein robustes System aus „checks and balances“, sondern ein Schönwettersystem, welches sofort zusammenklappt, wenn das falsche Personal anfängt, dessen Schwächen auszunutzen. Auch so ein unverarbeitetes Erbe der Nazis und der Besatzerzeit. Nichts wurde in Deutschland gelernt, nur sinnlose Oberflächlichkeiten und Reflexe antrainiert!
„Wir haben kein robustes System aus „checks and balances“
Was soll das sein? Etwa ein Geheimdienst als selbständiger Organismus? Oder, schlimmer noch, dirigiert von irgendwelchen dunklen Quellen? Nein, ein Geheimdienst muss immer zwingend der Politik untergeordnet sein.
Die Politik IST eine „dunkle Quelle“.
Tatsache ist, dass Geheimdienste (die mehr machen, als nur Daten zu sammeln) Demokratie und Rechtsstaat ad absurdum führen und beliebig aushöhlen können. Am Verfassungsschutz und seiner politischen Instrumentalisierung kann man das doch exemplarisch sehen (cia und Co sind natürlich um Klassen gefährlicher und bösartiger)…
Sie schwafeln wie üblich um das Problem herum. Wer sonst als die Politik soll denn nun die Geheimdienste kontrollieren?
Die Amadeu Antonio Stiftung hatte einstmals eine Daseinsberechtigung. Und wäre sie ehrenamtlich (unentgeltlich) geführt und den Menschenrechten für alle!!! Menschen verpflichtet, wäre das noch immer der Fall.
Inzwischen existiert sie aber nur noch zum Selbstzweck bzw. als einfache Möglichkeit des leistungslosen Einkommens für einige wenige Leute. Menschenrechte u.ä. wird dort nur für ausgesuchte Personengruppen eingefordert, andere – wie z.B. Palästinenser, sind für diese Stiftung keine Menschen.
Fazit: kann weg, keinem nützt solch eine Insitution, da sie im Grunde nur noch eine (nicht offizielle) staatl. Behörde von vielen ist und ihre Fahne nach dem Wind dreht.
Da die Amadeu Antonio Stiftung, die den grünen Umfeld nahesteht, den Völkermord in Gaza unterstützt, ist mir völlig egal, ob diese Stiftung von rechts oder links zerstört wird, am besten von beiden durch eine punktuelle Querfront.
Die Argumentation von Roberto ist allerdings typisch rechtskonservativ, könnte so auch von Nuis kommen. In diesen speziellen Fall will dies, wegen Ergebnisses, so mal durchgehen lassen, wenn er meint, bitte…..
Möglicherweise trägt die beständige Rechtsdrift beim Robärt langsam die verklausulierenden Sedimente ab.. und legt mit der Zeit ein überraschend hartes rechtskonservatives Gestein frei – den sogenannten Lapuentit. 🙂
Jedenfalls wäre er nicht der erste, bei dem die äusseren Schichten erodieren.
Was ist denn daran typisch rechtskonvervativ? Kannst du das etwas detailierter erläutern?
Der Weidel-Flügel der AfD mit Chupalla sind rechtskonservativ, Höcke und die Identitären sind wohl Fachos.
Aber auch ein Teil der Grünen, die staatstragenden Israelfreunde, rutscht nach rechts ab. Zum Völkermord in Gaza haben AfD und Grüne dieselben Positionen, sie sind antipalästinensisch. Das ist aber auch die SPDCDU und Teile der Linksprtei. Das ist der neue Faschismus, der subtiler agiert, aber deshalb wahrscheinlich umso gefährlicher ist
OK, aber ich verstehe dennoch nicht, was jetzt an der Argumentation in dem Artikel rechtskonservativ sein soll?
Die Frage Steuerfinanzierung von NGOs wird Herne von rechts betrieben, auch z.B von Nuis. Man kann diese Frage stellen, diskutieren. Aber das ist ein Nebenkriegsschauplatz, ein Nebenwiderspruch, der von wichtigeren Themen wie den zionistischen Mordregime und sozialen Fragen ablenken soll.
Den Werktätigen kann doch völlig egal sein ob Stiftung existiert und wer sie finanziert. Werktätige müssen ihre Miete und die steigenden Nebenkosten bezahlen können. Werktätige haben nicht davon wenn Geld für Soziales in der Ukraine und in Israel verbrannt wird
> Den Werktätigen kann doch völlig egal sein ob Stiftung existiert und wer sie finanziert.
Das ist falsch. Mit dieser und ähnlich gearteten NGOs (ich hab hier mal Stiftung ersetzt, weil es nicht sehr auf die Rechtsform ankommt) erschwert bis verunmöglicht man eben den oben erwähnten Werktätigen berechtigte Kritik, auch und gerade dann wenn sie keine strafbaren Inhalte äußert.
Ein sehr wichtiges Thema, und zwar auch weit über jene bewusste Stiftung hinaus!
Der Artikel spricht Wichtiges an und kommt auch zu treffenden Formulierungen ( z.B. „Zivilgesellschaftsindustrie“), versäumt es aber teilweise, die tiefergehende Funktion dieser sog. „zivilen“ Akteure für das regierende Parteienlager herauszuarbeiten.
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Frage im Artikel:
„Was ist Zivilgesellschaft?“
Antwort:
„Zivilgesellschaft“ ist eine irreführende und schon an Orwell erinnernde Benennung für zahlreiche lediglich formal und scheinbar eigenständige Akteure im politischen Vorfeld des regierenden Parteienlagers, die alle die Aufgabe haben, die herrschende politische Linie auf ihren jeweiligen Gebieten ohne Debatte und Alternative bis in die letzten Bereiche der Gesellschaft zu tragen bzw. „zu kommunizieren“.
Dabei gibt es „innere und äußere Kreise“ der Zivilgesellschaft (nach Vahlefeld, 2025), die in unterschiedlich starkem Maße mit den Parteien und staatlichen/halbstaatlichen Institutionen verbandelt sind und unterschiedlich stark von staatlichen Zuwendungen profitieren.
Im Grunde geht es um das Auf-linie-bringen der Gesellschaft und die Verhinderung von Widerspruch.
Die selten gestellte, aber äußerst wichtige Frage ist natürlich die, welche nichtstaatlichen – also sehr wohl zivilen(!) – gesellschaftlichen Organisationen und Gruppierungen denn nun NICHT zur Zivilgesellschaft gerechnet werden und vom Diskurs ausgeschlossen bleiben …
Nur zwischen den anerkannten Akteuren der Zivilgesellschaft darf nämlich der sog. „herrschaftsfreie Diskurs“ (Habermas) stattfinden, der dann unter Umgehung bzw. Missachtung des demokratischen Mehrheitswillens als das vermeintlich moralisch Bessere und daher Gebotene definiert wird und Wirkungskraft erhält.
Wenn bestimmte Politiker von „Unsere Demokratie“ sprechen, so beziehen sie sich auf die Zivilgesellschaft.
Ohne die Existenz dieser an einem Strang ziehenden Akteure wären die sich seit 2010 herausgebildeten politischen Verhältnisse weder denkbar noch dauerhaft.
Im Hinblick auf die Funktion und Wirkung der „Zivilgesellschaft“ lassen sich ebenso Parallelen mit der katholischen Kirche bzw. den evangelischen Landeskirchen der Zeit vor 1800 erkennen wie auch zu Organisationen bzw. Gliederungen in der DDR. Eine funktionierende freie Gesellschaft ist eben nicht durch eine derart stark entwickelte Zivilgesellschaft gekennzeichnet, sondern durch das Nebeneinander von durchaus auch konkurrierenden Akteuren. Diesen Zusammenhang zu bestreiten, gehört daher zur unverzichtbaren Hauptaufgabe der Zivilgesellschafts-Apologeten … !
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Dass sich die „Zivilgesellschaft“ selbst unablässig lobt, für unverzichtbar hält und sich gegenseitig auf die Schultern klopft – man lese nur einmal den Wikipedia-Artikel – ist insofern sogar etwas ungeschickt, weil es die wahre Situation zu sehr offenlegt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zivilgesellschaft
Und ja, da verdienen viele ihr Geld, die es sonst auf dem freien Arbeitsmarkt schwer hätten !
Danke, wie immer: guter Beitrag!
@Scheinregen
Merci!
Ihre Texte gefallen mir auch gut
Sie haben ihre Pferde ja auch eindeutig im selben Stall.
Hättest du auch, wenn du logisch denken könntest…
Bei dem Blick auf so einen Verein müsste man m. E. immer auch auf die geförderten Projekte im Detail schauen. Wenn es wirklich der Allgemeinheit dienliche Projekte sind, wie beispielsweise Aussteigerprogramme für ehemalige gewaltbereite Extremisten, also Ex-Neonazis, Ex-IS-Anhänger oder Ex-Radikalzionisten, auch Sektenaussteiger usw., dann darf und sollte dafür Steuergeld aufgewendet werden. Genauso, wie bspw. soziale Einrichtungen der Kirchen unterstützt werden.
Es muss aber um was Anderes gehen als die bloße Einflussnahme auf die öffentliche Meinung. Es ist ja nicht einfach der „Staat“, der diese „Förderungen“ betreibt, sondern die Parteien, die gerade an der Macht sind, und es handelt sich, klar, nicht um weltanschaulich neutrale Vereine, sondern in der Regel um solche, die den regierenden Parteien weltanschaulich nahestehen.
Also, sollte man meinen, liegt Machtmissbrauch vor, wenn die Projekte nur auf öffentliche Meinung abzielen. Ich würde zustimmen, dass die Finanzierung von rein weltanschaulich motivierten Projekten von nicht neutralen Vereinigungen generell nicht aus öffentlichen Töpfen erfolgen darf. So wenig wie bspw. grundsätzlich die Finanzierung von Kirchen. Das betrifft dann aber im Grunde auch die öffentlich-rechtlichen Medien, deren Personal sich schon lange unfähig zu weltanschaulicher Neutralität zeigt. Im Übrigen nicht erst in den 2000er Jahren. Die politische Einflussnahme war permanent, früher auch deutlich von konservativer Seite.
Überhaupt: Neutralität gibt es ja im Grunde nicht. Das einzige, was funktionieren könnte, wäre Pluralismus. Wenn der Staat also schon die weltanschauliche Einflussnahme einer Amadeu-Antonio-Stiftung fördern möchte, sagen wir mit einer Million, dann müsste er eine weitere Million in einen anderen Laber- und Denunzianten-Verein stecken, der eher auf der Linie der AfD läge. Wenn man glaubt, dass die Gesellschaft so einen Zirkus nicht aushalten würde, dann sollte man besser beides lassen. Da bin ich ganz beim Autor.
Damit wären dann solche Vereine auf private Geldgeber zurückgeworfen, von denen naturgemäß mehr Kohle in regierungsnahe, die Macht oder Interessen der Mächtigen stabilisierende Projekte fließt. Aber das war schon immer so.
Gleichzeitig ist es mit den digitalen Medien ja auch für Vereine mit wenig Geld, besonders oppositionelle, viel leichter geworden, ihre Botschaft in die Öffentlichkeit zu tragen. Diese wirklich unabhängigen oppositionellen Medien scheinen mir auch das eigentliche Ziel dieser ganzen Geldverschwendung zu sein: es geht ja auch darum, das Interesse an Opposition und Kritik auf solche pseudo-kritischen, pseudo-progressiven Vereine wie die AAS zu lenken, und damit echte oppositionelle Stimmen im digitalen Raum an den Rand zu drängen. Das wirklich erschreckende Wachstum der Finanzierung der AAS geht im Grunde mit dem ähnlich dynamischen Wachstum des digitalen Raums einher. Immer mehr Plattformen müssen ausspioniert und zugekleistert werden.
Sehr wichtiger Aspekt, Ihr lezter Absatz. Am Ende ist dies wohl ohnehin der Hauptzweck der „Zivilgesellschaft“: Das Ersticken echter Meinungsvielfalt im gesteuerten Einheitsbrei.
wie das dann konkret beim Superlinken abläuft:
„was, du zitierst den Bhakdi/Wodarg? – haha, diese Spinner !! da kann ich dir sofort Artikel zeigen, die dir das gg-Teil beweisen !“ – diese Artikel stammen dann natürlich von diesen selbstreferenzierenden NGO-Netzwerken. bei der FL konnte ich dann live erleben wie das abläuft:
in Dresden gab es angebliche Freie-Linke am Rande einer rechten Demo. ein kleiner Schmierfink aus dem NGO-Hetzwerk schoss vor mit Fotos, Kontakschuld und dem üblichen Schund aus Halbwahrheiten und Vermutungs-urteilen. wir haben sofort die Dresdener abgefragt und konnten niemanden von uns ermitteln, der auf den Artikelfotos zu sehen war. währenddessen entfaltete der Artikel bereits seine toxische Wirkung in den Kanälen der AssiFA und NGO-trottel, was uns zu einer umgehenden gg-Darstellung veranlasste. am folgenden Morgen (nach durchmachter, stressigster Nacht dank internem Streit (fck u Katja !) ) kontaktierte ich den Schmierfink, verwies auf das Presserecht und stellte ihn vor die Wahl: gg-Darstellung unserer Seits auf seiner Website o. Selbstkorrektur. – er entschied sich für letzeres und damit war die Angelegenheit vom Tisch und die AssiFA/NGO-spasten wussten: so einfach bekommen die uns nicht klein (geschafft haben sie es zrotzdem, андере стори) .
Ein notwendiger Artikel, Herr De Lapuente!
Der Staat ist im Grunde pleite. Daher: Kein Geld mehr für welche NGOs ( = politische Kampforganisationen ) auch immer.
Sämtliche NGOs gehören auf den Prüfstand!
[ Dto. staatlichen Alimentierungen / Projektgelder, welche ins Ausland wandern. ]
Statt dessen wird wieder eine typisch deutsche, immer wieder mit anderen Akzentuierungen aufs Tapet gebrachte Diskussion gegen Senioren / Renter geführt. Dieses Mal: „Kein Geld mehr für teure Medikamente für deutsche Senioren“. Dazu schrieb ich:
An: ‚hendrik.streeck@bundestag.de‘; ‚drogenbeauftragter@bmg.bund.de‘; ‚kontakt@hendrikstreeck.de‘
Cc: ‚Sandra.Bell@ukbonn.de‘; ‚carolyn.fresmann@ukbonn.de‘; ‚virologie@ukbonn.de‘; ‚friedrich.merz@bundestag.de‘; ‚internetpost@bundesregierung.de‘; ‚carsten.linnemann@bundestag.de‘; ‚jens.spahn@bundestag.de‘; ‚markus.soeder@soeder.de‘; ‚fraktion@cducsu.de‘; ‚redaktion@tagesschau.de‘; ‚Kontakt im ARD-Hauptstadtstudio‘ ; ‚info@stiftung-patientenschutz.de‘; ‚kontakt@vdk.de‘; ‚hendrik.streeck@bundestag.de‘; ‚drogenbeauftragter@bmg.bund.de‘; ‚kontakt@hendrikstreeck.de‘; ‚Sandra.Bell@ukbonn.de‘; ‚carolyn.fresmann@ukbonn.de‘; ‚virologie@ukbonn.de‘; ‚kontakt@ethikrat.org‘; ‚info@zentralratderjuden.de‘; ‚info@cdu-bonn.de‘; ‚info@omas-gegen-rechts.org‘; ‚info@amnesty.de‘; ‚kontakt@ippnw.de‘; ‚bundespraesidialamt@bpra.bund.de‘; ‚bundesrat@bundesrat.de‘; ‚bundesvorstand@gruene-jugend.de‘; ‚heidi.reichinnek.ma01@bundestag.de‘; ‚heidi.reichinnek@bundestag.de‘
„Betr.: BEHANDLUNGSUNWERTES LEBEN II — Betriebswirtschaft versus Humanität
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/streeck-medikamente-hochbetagte-102.html
Streeck verteidigt Vorstoß „Es geht darum, Menschen etwas zu ersparen“
Stand: 15.11.2025 12:31 Uhr
Der CDU-Gesundheitspolitiker Streeck hat eine Debatte über die Vergabe teurer Arzneien an Hochbetagte angestoßen – und ist dafür kritisiert worden. Nun äußerte er sich erneut: Lebensverlängerung sei nicht immer das höchste Ziel.
**************
Guten Tag Herr Professor Dr. [mult.?] Streeck,
und Sie entblöden sich nicht!? Gewiss, akademische Würden machen noch lange nicht des Redners Glück!
Ihr Nachschlag ist Beweis einer Existenz von dekadent-faschistoider Idiotie unter dem Deckmantel der Betriebswirtschaft. Ferner: Ihre Absonderungen betreffen selbstverständlich nicht jene, welche sich finanztechnisch alles leisten können.
„Es geht darum, Menschen etwas zu ersparen“ – Welch eine Abartigkeit im Denken!!!
Sie wollen überdies also festlegen, wann menschliches Leben nicht mehr medizinisch optimal geschützt werden muss? Aus Kostengründen? Mediziner wie Sie gehören auf den Schandhaufen der Wissenschafts- und Zivlisationgeschichte! Wie auch der Doctor Mengele!
Sie maßen sich an …? Diese Sonderform des Herrenmenschendenkens hatten wir in Deutschland bereits x-fach!
Treten Sie zurück!
Das Allerschlimmste:
Wo sind die heuchlerischen „Omas gegen Rechts“ und Konsorten?
Wo sind die Massendemonstrationen gegen Sie und Ihr abscheuliches Denken?
Wo sind die Kirchen usw.?
Von solchem Denken fühle ich mich als älterer Mensch existentiell bedroht!
Keine Grüße
Roland Weinert [ drs. phil. ]
Magister Artium ( Universität zu Köln, Köln, D )
Master of Business Administration ( Universität St. Gallen, St. Gallen, CH )“
******************************************************************************
Und ich schrieb dem Regimechef Merz in Bullshit-Berlin:
An: ‚friedrich.merz@bundestag.de‘; ‚internetpost@bundesregierung.de‘
Cc: ‚carsten.linnemann@bundestag.de‘; ‚jens.spahn@bundestag.de‘; ‚markus.soeder@soeder.de‘; ‚fraktion@cducsu.de‘; ‚redaktion@tagesschau.de‘; ‚Kontakt im ARD-Hauptstadtstudio‘ ; ‚info@stiftung-patientenschutz.de‘; ‚kontakt@vdk.de‘; ‚hendrik.streeck@bundestag.de‘; ‚drogenbeauftragter@bmg.bund.de‘; ‚kontakt@hendrikstreeck.de‘; ‚Sandra.Bell@ukbonn.de‘; ‚carolyn.fresmann@ukbonn.de‘; ‚virologie@ukbonn.de‘; ‚kontakt@ethikrat.org‘; ‚info@zentralratderjuden.de‘; ‚info@cdu-bonn.de‘
„Betr.: UNWERTES LEBEN / LATENTER FASCHISMUS — ÄUSSERUNGEN IHRES HERRN STREECKS, Stichwort teure Medikamente
https://www.tagesschau.de/inland/streeck-medikamente-hochbetagte-100.html
Medikamente für Hochbetagte Regierung tadelt Gesundheitspolitiker Streeck
Stand: 14.11.2025 21:58 Uhr
Der CDU-Gesundheitspolitiker Streeck hat eine Debatte über die Vergabe sehr teurer Arzneien für Hochbetagte angestoßen. Von vielen Seiten gibt es dafür Kritik. Die Bundesregierung distanziert sich vom Drogenbeauftragten.
**************
Guten Tag,
schon wieder, nein, immer wieder wird aus Ihrer Partei heraus gegen [ Otto Normalarbeitnehmer ] Rentner bzw. ältere Menschen gehetzt. Solche Äußerungen sind stets mit Kalkül verbunden.
Schon wieder beschleichen mich Erinnerungen an den Themenkomplex „Unwertes Leben“ im Zusammenhang mit den Nationalsozialisten. Es scheint, dass faschistoides Denken ein zutiefst deutsches Phänomen, ein zutiefst deutscher Ungeist ist. Und genau dieser Ungeist umweht die Absonderungen des sauberen Herrn Professors Streeck über die medizinische Versorgung derjenigen, welche dieses Land aufgebaut haben. Jaja, die deutsche Medizin und ihr Sektierertum. Wie war das noch mit den Worten und den möglichen danach folgenden Taten? Wann erfolgt bei Herrn Streeck eine Hausdurchsuchung?
Streeck gehört sofort entlassen! Sie erinnern sich an Artikel 1 des Grundgesetzes?
Es ist ferner unerträglich und mehr als zynisch, dass solche Sozialhetzer auch noch von denjenigen mit-alimentiert werden [müssen], welche sie verrecken lassen wollen. Auch das hat in Deutschland gute, schreckliche Tradition. „Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat”? ( Mir ist gerade entfallen, von welchem Sozialhetzer dieses Zitat stammt, sorry. )
Ich erinnere mich ferner noch sehr gut an den inzwischen ( Gott sei Dank ) verstorbenen Herrn Philipp Mißfelder und dessen abscheuliche Gedanken:
„[…] Damals plädierte er bei Hüftoperationen für über 80-Jährige für eine „entsprechende Selbstbeteiligung.“ Die Resonanz war jedoch schwach. Also griff Mißfelder im Sommerloch in die Vollen. „Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen“, hatte er Anfang August im „Tagesspiegel“ erklärt. Das wäre wohl ebenfalls wirkungslos verpufft. Dann aber hatte er jenen pubertär-saloppen Satz hinzugefügt, mit dem er wahrscheinlich lange identifiziert werden wird: „Das klingt zwar jetzt extrem hart, aber es ist doch nun mal so: Früher sind die Leute auch auf Krücken gelaufen.“ ( https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ju-chef-missfelder-generation-zahnluecke-a-260230.html )
Das vermeintliche Zurückrudern aus Ihren Reihen ist rhetorisch-populistischer Natur. Die Anschauungen von Herrn Streeck sind, und das behaupte ich mit Nichtwissen, keine Einzelmeinung in Ihrer Partei.
Fazit: faschistoides Denken ist nicht beschränkt auf Menschen, die so gar nixx im Koppe haben!
@Streeck — Und jetzt komme von Ihnen bitte nicht die dummdreiste Entschuldigung dergestalt: Ich habe mich unklar ausgedrückt … Sie sind viel zu geschult … Sie sind mit Ihrem Amt schlicht mindestens vollkommen überfordert. Treten Sie freiwillig ab und gehen wieder in Ihre Labor!
Keine Grüße
Roland Weinert [ drs. phil. ]
Magister Artium ( Universität zu Köln, Köln, D )
Master of Business Administration ( Universität St. Gallen, St. Gallen, CH )“
P.S.
Wo bleiben kritische Anmerkungen zu Streecks Absonderungen in den Absonderungsmedien ÖRR u. a. wie taz etwa?
Wie wäre es, wenn prioritär z. B. allen deutschen Obdachlosen in Deutschland menschenwürdiger Wohnraum kostenlos zur Verfügung gestellt würde … ?
Streeck sollte man auf keinen Fall wieder Zugang zum Labor gewähren. – Die Gene sind eine mächtige Kraft.
der Streeck kam mir schon seinerzeit bei Corona wie ein falscher Fuffziger vor mit seiner Heinsberg-Studie. Immer vorschichtig laue Kritik äußern, damit auch ja nicht die (politische) Karriere Schaden nimmt.
Jetzt ist er offenbar auf Mißfelder-Niveau angekommen. Allerdings ist dieser nicht so alt geworden, um mit 85 ein neues Hüftgelenk zu benötigen.
Tut mir leid, aber wo er Recht hat, hat er Recht.
Ich habe selbst erlebt, wie an meiner 89jährigen Mutter, mit der es offensichtlich zu Ende ging, noch alles mögliche an chirurgischen Eingriffen durchgeführt werden sollte, trotz Patientenverfügung. Wenn wir als Angehörige da nicht massiv eingeschritten wären, wäre sie, wie Streeck sagt, zu Tode operiert worden. Und ich habe als junge Studentin auch in einem Pflegeheim gearbeitet und habe dort gesehen, was dieses elende Siechtum am Ende bedeutete.
Nein, es muss NICHT alles gemacht werden, was möglich ist und seine Forderung stattdessen nach einem Ausbau der palliativen Versorgung ist absolut sinnvoll und notwendig.
Deswegen fand ich auch vor allem die Corona-Maßnahmen in den Pflegeheimen so unmenschlich und brutal.
An irgendetwas stirbt halt jeder und wer sich mit Spiritualiät beschäftigt und mit Jahrtausende altem Menschheits-Wissen, weiß, dass der Tod nur ein Übergang ist, ebenso wie die Geburt.
Also, die Ersparnisse durch die Einsparung von Geld durch Streichung von staatlicher Unterstützung vor NGOs ist minimal und ein totaler Nebenkriegsschauplatz, in den sich vernünftige Leute wie Sie nicht verrennen sollten.
Viel wichtiger wäre es, die Unterstützung für die Ukraine und Israel sofort einzustellen und die Wirtschaftssanktionen zu beenden.
Regimekritiker sollten diese zentralen Forderungen in den Mittelpunkt stellen und nicht immer neue Nebenwidersprüche bearbeiten, die vom Hauptwiderspruch ablenken
1) „NGOs“ sind zum Teil äußerst wirkungsmächtig und gefährlich. Sie dominieren im Sinne von Gesinnungsterror die öffentliche Diskurs- und Debattenkultur wie auch die entsprechenden Kommunikationsräume / -kanäle. Vgl. insoweit die ÖRR samt deren selbstreferentielle Methodiken. – Also kein „Nebenkriegsschauplatz“.
Schauen Sie sich an, woher die sog. Experten in Talkshows, Tagesschau … kommen. Es wurden Parallelwelten geschaffen ( mit und durch NGOs / Think Tanks ); jenseits objektiverer, unabhängigerer, universitärer Expertise.
Schauen Sie sich an, wer in Deutschland ( im medialen Raum ) die größte Klimaexpertise ‚aufweist‘ ( Sarkasmus ): Luisa Neubauer … usw., usw., usw.
2) Aufgrund seiner Geschichte wäre Deutschland gut beraten, sich zu einem neutralen Staat zu erklären. – Was es allerdings nicht darf [sic!].
3) „Regimekritiker …“: Zustimmung dem Grunde nach! 🙂
Die Erfahrung zeigt doch, wenn man etwas verbietet, macht man es erst recht interessant! Jemehr gegen die AfD demonstriert wurde, desto stärker wurde sie, Heute ist ihr mit Verboten nicht mehr beizukommen. Deshalb soll die Amadeu Antoni Stifung machen was sie will. Wichtig wäre es ein alternatives Gegenmodell zum herrschen Regime zu entwickeln, das die ideologische Vorherrschaft „der Guten“ bricht. Darauf sollten wir Regimekritiker uns konzentrieren und nicht jede Sau durch Dorf treiben, die uns der Gegner vorsetzt
In diesen Sinne
Stopp der Waffenlieferungen an Israel und die Ukraine
Weg mit den selbzerstörerischen Sanktionen
Rüstung runter, Soziales rauf!
Ich sehe Ihre Punkte! 🙂
Und: „Rüstung runter, Soziales rauf!“!!!
Ferner: „Die schnellstmögliche Herbeiführung eines größtmöglichen Allgemein- / Weltwohles muss das oberste Ziel allen Denkens und Handelns in ziviler Bürgergesellschaft, Politik, Staat,
Wirtschaft und Wissenschaft sein.“ ( RW ) – Das bestehende System wird größtmögliches Allgemein- / Weltwohl niemals gestalten wollen.
sorry, aber ihr, die ihr ständig gegen „omas gegen rechts“ rumpöbelt, geht mir gehörig auf den sack. wie wäre es denn, wenn ihr arschlosen keyboardwarrior zur abwechslung mal euer eigenes schlaffes gesäß aus eurem ergonomischen bürosessel erheben würdet und mal selbst auf die barrikaden geht, anstatt nur immer dauernd heiße luft in eure tasten zu tippen, die kein verantwortliches schwein beeindruckt?
nicht-staatliche Organisationen, die von staatlichen Geldern abhängig sind.
totaler Widerspruch
Deswegen heißen die neuerdings Gongos.
Bis heute gibt es keine nüchterne Wirkungsmessung. Doch. Wenn diese obskure Stiftung einerseits immer mehr Geld benötigt und andererseits beklagt, dass Rassimus, Antisemitismus, Hass und Ausgrenzung zunehmen, dann hat sie ganz offensichtlich versagt. Man muss sich etwas Neues einfallen lassen. Die fehlenden Erfolgserlebnisse bestreitet diese Stiftung ja nicht.
Ich impfe doch ein wirkungsloses und schädliches Medikement nicht doppelt und dreifach, nur weil es nicht wirkt. Oder doch?
………… früher nannte man solche sogenannten NGO – klingt irgendwie wichtig – einfach “ 5.Kolonne „. Da war der
Erzfeind – den braucht man ja immer um den eigenen Scheiss zu legitimeren – wie gehabt Sowjetunion. Das ist heut nicht anders, nur das „framing“ ist ein etwas anders, heut ist es “ der Puddin „. Die Blödheit und die Absicht ist dieselbe geblieben, deshalb….. wech mit dem Geschmeiss !!!!!!!!!!!!
Mir wäre es lieber, wenn der Verfassungsschutz seine Arbeit machen würde. Hier wird oft die Formulierung gewählt, er sei auf dem rechten Auge blind. Wenn es das nur wäre. Er ist auf der Rechten regelrecht gestalterisch tätig, wie es nun im Zusammenhang mit dem NSU sichtbar wurde. Um nun zu wissen, was auf der Rechten abgeht, musste eine zivile Organisation her. Das war der Gründungsgedanke. Und hinzu kommt, dass die Rechten im Geld der Fossilindustrie schwimmen und daher im Vorteil sind.
Ich nehme mal die „Atomwaffen Division“. Das sind nun wirklich echte Nazis, Eigenbeschreibung: “ „Unser Schwerpunkt liegt auf Gewalt und Töten, sowie auf Propaganda, die zu solcher Gewalt und solchem Töten führt.“
Hier der Artikel der AAS:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/atomwaffen-division-knockout-51-combat-18-deutschlandweite-razzien-bei-50-rechtsextremen-83201/
Es gab in 2022 eine Durchsuchung an 61 Orten mit 800 Polizisten. Schon von diesem Umfang her ein Vielfachres dessen, was man etwa durch die RAF gewohnt war. Und was ist da jetzt? Verfahren, Freisprüche, Urteile? Nichts, überhaupt nichts. Die Sache wird totgeschwiegen und die AWD macht weiter. Unter anderem deswegen, weil die AWD systematisch von der ukrainischen Azow aufgebaut wurde. Da landen unsere Steuergelder, Asow baut damit ein internationales Nazinetzwerk auf. Hier nach Azov suchen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Atomwaffen_Division
In den USA hat die AWD ihre Aktivität eingestellt, weil der Fahndungsdruck zu groß wurde, wie sie selbst sagt. Weil das FBI eben seinen Job macht. Im Gegensatz zu Verfassungsschutz und BKA bei uns. Die tun im besten Falle nichts.
Geheimdienste dienen IMMER dem Machterhalt. Es ist müßig nach Konstruktionen zu suchen, die sie zu „Garanten “ demokratischer Freiheiten machen. Die klassische Vorstellung Montesqieus zur Gewaltenteilung kennt 3 Gewalten, keine 4. für „Notfälle“.
Da fragt sich aber sehr, wessen Macht da erhalten werden soll.
Mich würde interessieren, welche Gehälter dort ausbezahlt werden, wer wie viel bekommt. Ich vermute, die Entlohnung ist hierarchisch gestaffelt, aber das wäre eben zu dokumentieren. Zudem, vielen Dank für den Artikel.
In Thüringen hat die ehemalige Ramelow- Regierung 300000€ jährlich an die Kahane- Stiftung gezahlt. Ich nehme an, das die sechs Hauptamtlichen in Jena daraus bezahlt wurden. Also etwa 50000€ pro Person Jahresgehalt…Allerdings habe ich keine Ahnung, was die „Inoffiziellen Mitarbeiter“ und sonstige Zuträger so bekommen…
So, wie ich gerade vor mich hinmalend feststelle, dass ich, um Licht zu malen, auch eine Menge Dunkelheit malen muss, scheints auch diesen ONGs zu gehen: sie begreifen sich als das Licht, und um groß und größer zu werden, brauchen sie immer mehr Dunkelheit, wenn’s nämlich mit oder ohne ihr Zutun rundum hell würde: wären sie überflüssig.
Sofern sie also wirklich am Licht interessiert sind, müssten sie konsequenterweise zielstrebig genau darauf hinarbeiten, überflüssig zu werden.
Das lässt sich natürlich schlecht mit individueller finanzieller Existenzsicherung oder gar persönlicher Karriereplanung vereinbaren.
Da es aber die einzig sinnvolle Entwicklung ist, muss die Aufblähung durch finanzielle Unterstützung für derartige Gruppen unbedingt kritisch gesehen werden. Man könnte statt gleich radikal alles zu streichen, Finanzierung auch rein projektgebunden sich vorstellen, mit erforderlichem Nachweis von Erfolg (weniger Meldungen, keine Schlägereien mehr an Schule X, usw.) nach Projektabschluss, und weitere Förderung an Erfolgsnachweise binden. Und wenn’s so wäre, würden wir wahrscheinlich staunend erleben, dass Antisemitismus, Rassismus, Angriffe auf Frauen: kontinuierlich weniger werden.
Eine „Demokratie“ und eine „Zivilgesellschaft“, die mit viel Geld auf der „richtigen“ Seite und mit Kontokündigungen und subventionierten Prügeltruppen auf der „falschen“ Seite von Geheimdiensten gelenkt wird, ist keine! Das wurde leider in den letzten Jahren immer deutlicher. Das Klima der Denunziation, das dadurch geschaffen wurde, ist aber wohl beabsichtigt. Vor fünf Jahren wurde gelobt, wer „illegale“ Kindergeburtstage etc. bei der Polizei verpfeift … Corona …
Was macht eine zivile Gesellschaft aus?
Diese zivile Gesellschaft existiert nicht, da diese ‚zivile Gesellschaft‘ seit Jahrzehnten konditioniert wurde.
Der sogenannte mündige Bürger, ist befangen, in der ‚gesellschaftlichen Doktorin‘, aber niemals frei.
Solange die Menschheit sich unterwirft, solange werden diese Gesellschaften, der vorgeführten Ideologien folgen, weil das System darauf aufgebaut ist.
Subjekte werden geführt,ohne das daß Subjekt es realistisch einschätzen kann oder es überhaupt zu erkennen…
Diese Stiftung tut das Gegenteil von dem, was sie vorgibt: Sie tritt nicht für Grund- und Menschenrechte ein, sondern mit dem, was sie tut, schädigt sie Grundrechte und Demokratie.
Der Widerspruch zwischen vorgegebenem Anspruch, um Staatsgeld zu kassieren und tatsächlicher Wirkung ist grotesk: Kaum eine Stiftung hat Einschränkungen von Meinungsfreiheit, Zerstörung von Pluralismus, Rassismus aufgrund der Herkunft, Sexismus und Schädigung freiheitlicher Grundordnung so viel Vorschub geleistet.
Den Aufbau von Denunziationsportalen wie man sie vorher nur aus düstersten Zeiten kannte, hat die Stiftung unterstützt, zu Corona wurde zu Hetze gegen Ungeimpfte aufgerufen und vieles mehr.
Selbstreflexion und Kritik gibt ist keine. Insofern ist zu bezweifeln, dass die Stiftung reformierbar wäre.
Auch im angeblichen Kampf „gegen rechts“ hat die Stiftung nicht nur völlig versagt, sie hat durch ihre Methoden rechte Parteien gestärkt und das Ansehen Linker geschädigt.
„Gegen rechts“ ist nur ein perfider Deckmantel, um im Kern rechte, antidemokratische Machenschaften zu fördern, insbesondere die des regierenden, rechten, neoliberalen Parteienkonglomerats CDUSPDFDPGRÜNE.
Organisationen, die staatlich finanziert werden und Staatspropaganda verbreiten, sollten sich nicht „NGO“ nennen, am Inhalt erkennt man, ob eine Organisation non-governmental ist, nicht am Label.
Eine Stiftung, die tatsächlich für den Erhalt von Grund- und Menschenrechten eintritt, wird dringender gebraucht denn je.
Wir müssen das selbst machen…die besuchen… nur so geht´s
Ich hab vor denen schon vor einer Dekade gewarnt!
Genau so wie vor Peter Thiel .
OH MY GOD !! Warum hat niemand auf DICH gehört (wahrscheinlich WEIL es niemand gehort hat) – try harder !
Warum betreibt der Staat über Bande (GoNGO – Govermental NonGovermental Organisation) Einfluss auf die Zivilgesellschaft? Bei einer Finanzierung von 65% ist der Verein nicht mehr unabhängig und der Verdacht liegt nahe, er arbeitet im Regierungsinteresse.
Der Verdacht, man erzeuge die Gründe, die für das Fortbestehen des Vereins sorgen, ist nicht falsch. Dazu braucht man sich nur die Stellungnahme von Frau Kahane zum Antisemitismus ansehen. Ihrer Meinung nach, sind alle Leute, die egal bei welchem Thema Verschwörungstheorien erzählen, Antisemiten.
Warum eigentlich nicht gleich alle Deutschen qua Geburt? Ach was alle Menschen! Bequem, wenn man sich selbst die Existenzberechtigung verschaffen darf.
Was ich auch bezeichnend finde ist, daß die Medien so jemandem ein Mikro hinhalten statt sie zu ignorieren. Ohne Öffentlichkeit könnte sie nichts tun. Also sind die Medien Komplizen.
Das wäre es echt. Jeder Bürger macht ne NGO und kriegt vom Staat NGO-Geld statt Bürgergeld. Dann ist es auch mit der gefährdeten Demokratie vorbei. Keiner braucht arbeiten und wir leben glücklich und zufrieden. Wunderbare Lösung.
AAS – Volxverhetzer – BeltowerNesw – Campact – und all die anderen staatlich/privat gepäppelten Söldner und verbalen Scharfschützen des modernen Faschismus gehören vor allem eines: als solche Enttarnt. – danke für diesen Beitrag dazu.
Sich von der Politik finanzieren lassen und gegen Rassismus aufzutreten ist in Deutschland ein Widerspruch. Die gleiche Bundesregierung, die vorgibt sich gegen Rassismus und Antisemitismus etc einzusetzen, finanziert in der Ukraine Nazis und Faschisten, hat selber seit jeher rechte Schlagseite und sieht auch die Unterstützung des Völkermörders Netanjahu als Staatsräson und Kritik am Völkermord als „Antisemitismus“.
Allein schon bei den Begrifflichkeiten ist hier also einiges durcheinander geraten….
warte, der ‚antifaschistische schutzwall‘ hat nicht vor inneren faschistoiden methoden geschützt – analog wird die ‚Brandmauer‘ dann wohl das Land abfackeln. daher ist es nur folgerichtig, dass man den kommenden Faschismus im ‚Kampf gg Recht*‘ den Boden bereitet.
*s
Wikipedia
„Nachdem weitere Medien kritisch
(von ihrer MfS Zusammenarbeit, auf deutsch: Denunziant ruiniert freiwillig und vorsätzlich 8 Jahre lang Existenzen anderer Leute – liefert sie ans Messer – aus ideologischen Gründen oder rein aus Bösartigkeit)
berichtet hatten,…“
reagierte Frau Kahana.
12 Jahre nach der Wende.
Mehr muss man nicht wissen.
Ansonsten gilt:
Follow the Money
Es ist schon dreist Anetta Kahane als „Lehrerin“ zu bezeichnen. Sie hat zwar Portugiesisch in Rostock studiert aber keinen ordentlichen universitären Abschluss erworben. Und auch sonst keinen, aber sie hat eine gute Feder, immerhin und das ist ihr Plus ihres linksfaschistischen weltanschaulich-politischen Globalismus, der sich liberal darstellt, doch das Gegenteil ist.
Die MfS-Arbeit war nur temporär, deren geistige und moralische Eigenheit jedoch hallt bis heute nach, in der Arbeit ihrer Stiftung, im Auftrag fremder (US) Mächte, die alle kennen und über die niemand sprechen möchte. Dazu ideologisch und geldlich zuwenderisch von „Organs“, „Persons“ und „Projects“, mithin Patin von auch von „terrorist“ Antifa (belegt).
Die Stiftung ist für das hiesige Gesellschaftsleben der Demokratie im deutschen Staatsgebiet gefährlich. Ein Aufmarschnetz für Extremisten. Trump sollte die Amadeu Antonio Stiftung nicht wegen ihrer Gründung sondern wegen ihrer Gegenwart als eine Spinne im Netz des Terrorismus und Extremismus international verbieten.
Non-government Organisation isn’t.
Das war doch schon immer eine Lüge um das Volk zu verwirren. Wenn der Staat Gelder zahlt will der auch mitreden. Wer das Geld in den Hut wirft bestimmt wvwn auf die Musik, die gespielt wird. Aber schon faszinierend, wie sich die Leute Sand in die Augen streuen lassen von ein paar Worten wie „Stiftung“ oder „eingetragener Verein“.
NGOs, die im Auftrag von Regierungen oder Macht-Konglomeraten wie der EU die Bevölkerung manipulieren, gehört die Finanzierung durch Steuergelder entzogen. Und zwar ohne Ausnahme.
Ich finde, es ist schon ein echtes Kunststück, über diese Vereinigung zu schreiben und zu kommentieren, ohne einmal zu erwähnen, wer Antonio Amadeu eigentlich war:
Antonio Amadeu wurde 1962 in Angola geboren, arbeitete noch in der DDR in der fleischverarbeitenden Industrie und wurde 1990 im ostdeutschen Eberswalde von mehreren Neonazis zu Tode geprügelt, einer sprang ihm sogar mit beiden Füßen auf den Kopf, als er bereits bewusstlos auf dem Boden lag.
Es ist deshalb eine absolute Schande, was aus dieser Stiftung geworden ist, die meiner Meinung das Ansehen dieses Menschen mit ihrem Auftreten durch den pseudolinken, woken Dreck zieht.
Und wieso heißt ein Verein, dem der Staat Millionen in den Arsch schiebt, überhaupt noch NGO??
Ansonsten: RIP Antonio Amadeu!
GONGO!
@Wallenstein: GONGO=Government organized non-government organization.
Tja, man lernt immer dazu!
Amadeo Antonio Stiftung kann ersatzlos gestrichen werden!
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
Die AA-Stiftung vertickt Antifa-Gedöns für ganz Dumme.
Eine – natürlich steuerfinanzierte – Broschüre ortet Nazis zielsicher. Beweis: blonde Zöpfe.
https://www.news4teachers.de/2018/11/streit-um-giffeys-kita-broschuere-zu-rechtsextremismus-meidinger-gesinnungsschnuefflei/
Als Rothaarige ist Frau Kahane – wenn auch knapp – aus dem Schneider…
Pikanterweise hat diese Organisation kein Problem mit blauen Augen und blonden Zöpfen, strammen dt. Jungs und Mädels auf Werbeplakaten und in Agitationsfilmen der Bundeswehr. Dort fehlen wiederum die Burkinnen und Säbeltänzer., also klassische Diskriminierung. – AAS betreibt das alte Stasiprogramm. Einschüchterung und Bedrohung von harmlosen Bürgern, aber keine Kritik an staatlichen Akteuren und Institutionen. Allein schon die Tatsache, daß der Präsident des thür, VS Stephan Kramer im Stiftungsrat sitzt, zeigt die Gefährlichkeit dieser Organisation und deren Verknüfung mit den staatlichen Organen. – Danke an jemo1965, daß Sie an Antonio Amadeu erinnert haben, dessen Name hier aufs Schändlichste von Tschekisten mißbraucht wird.
zersetzung – so hiess das in der DDR – im uebrigen war frau Kahane eine spezialistun auf diesem gebiet, wie die selbstmorde der gebrueder Brasch* wohl beweisen- dabei geht es darum, das ziel sozial, psychologisch und wirtschaftlich zu isolieren und dann sukzessive zu ruinieren, also das was die AssiFA mit leuten wie mich macht – ueberall hausverbot (deren kulturelle hegemonie ist total), systematisches ruinieren meines rufes durch luegengeschichten, kopfgeld im web, versuch mir die hammerbande zum hausbesuch zu schicken, auf bekannte brandanschlaege, inzw. werden auch andere bekannte von mir gemobbt.
*beide Brueder sind inzw. tot
https://www.s-f-n.org/blogs/recherche/der-fall-anetta-kahane-die-taeter-sind-unter-uns/
das heißt ‚AssiFA‘ – die haben mit antifaschismus soviel zu tun wie katholizismus mit menschlichkeit
fck assiFA https://i.postimg.cc/MTLNTD1N/IMG-20251022-170018.jpg
Was sind schon 10 Millionen für staatstreuen Aktivismus gegen acht Milliarden für staatstreues Lügen?
Tatsächlich ist es ein Gesamtsystem. Es ist eine Bündelung verschiedenster Einfluss- und Manipulationstechniken und Kanälen.
Und „Bündel“ von „Bündelung“ kommt nicht von Ungefähr auch im „Faschismus“, von „Fascien“, „Bündeln“, vor.
Diese woken, verkrachten Pseudo-„Antifas“, wie sie die Amadeu-Stiftung zuhauf in Lohn und Brot gebracht hat, kämpfen auch gegen die Friedensbewegung, für den Hass auf Russland und rechtfertigen den Völkermord in Palästina. Deshalb bekommen sie ja so viel Staatsknete: wegen ihrer „Staatsraison“.
Das ist schade, denn gerade auf dem „flachen Land“ ist Schutz gegen die übergriffige AfD vielerorts nötig!
die AssiFA wird eher dir dein Auto abfackeln (oder deine Bude) bevor die sich mit einem echten, kampferfahrenen Rechten anlegen, dazu sind die viel zu schwach und feige – ALLES was sich hierzulande ‚AntiFA‘ nennt ist gleichgewchalterter, faschistoider Mist, der mit antifaachismus soviel zu tun hat, wie der Papst mit moralischer Intergrität.
Dem Kernvorwurf ist zuzustimmen – das ‚N‘ bei NGO ist essentiell bezeichnungslegitimierend und seine Einhaltung Voraussetzung, als Teil der Zivilgesellschaft gelten zu dürfen. Wenn es der Staat ist, der hauptsächlich finanziert, handelt es sich um eine Als ob-NGO, die dann naturgemäss auch nicht unabhängig ist – wes Brot ich ess und so. Längst kann man in vielen Fällen davon sprechen, dass NGOs staatlich unterwandert sind, entsprechende Idiosynkrasien pflegen. Das ist ein fettes Problem.
Wie Gabriele Gysi bereits festgestellt hatte, produziert der Kampf gegen „Hass und Hetze“ selbst Hass und Hetze.
Außerdem ist der Staat im Kapitalismus kein Vertreter des Volkes, denn:
„…Das Wesen der kapitalistischen Demokratie ist, das sie keine ist…“
Die kapitalistische Eigentumsordnung verpflichtet alle, welche über kein Eigentum (Produktionsmittel!) verfügen, für fremdes Eigentum zu arbeiten.
=> Arbeit wird zu Lohnarbeit
Arbeiten im Kapitalismus bedeutet also, die Unterwerfung unter die Machtverhältnisse, welche eine Minderheit von Besitzenden über eine Mehrheit von Nichtbesitzenden ausübt.
Der Kapitalismus ist also darauf angewiesen, die Minderheit der Besitzenden strickt vor den Veränderungswünschen der Mehrheit zu schützen.
Daher kann er auch, aus sich heraus, sich niemals eine demokratische Legitimation verschaffen…“
Prof. Rainer Mausfeld