
Während sich der Westen mit Milliardeninvestitionen und politischen Versprechen Einfluss im Südkaukasus und Nahen Osten sichert, zahlen ethnische und religiöse Minderheiten den Preis für eine Machtpolitik, die Menschenrechte dem geopolitischen Kalkül unterordnet.
Wenn alles nicht mehr hilft, muss es der Geldkoffer richten. So sieht auch die US-Strategie im Fall Armenien aus. Um das Land aus dem russischen Orbit zu lotsen stellt Washington 13 Milliarden Dollar an Investitionen in Aussicht. So berichtet Bloomberg. Bei seinem Besuch in der zweiten Februarwoche unterzeichnete US-Vizepräsident JD Vance ein Abkommen, das Armenien 9 Milliarden Dollar auf der Basis einer Partnerschaft im zivil-nuklearen Bereich zusagt. Weitere 4 Milliarden Dollar entfallen auf ein KI-Projekt.
Die Strategie verfolgen auch andere Länder des Westens. Beim Besuch von Ministerpräsident Nikol Passchinjan in Berlin wählte Friedrich Merz ähnliche Worte. Der Bundeskanzler stellte seinem armenischen Amtskollegen Investitionen deutscher Unternehmen in Armenien sowie wirtschaftliche Vereinbarungen in Aussicht. Merz sprach von einer „Chance“ für den „europäischen Weg“ Armeniens und Aserbaidschans.
Möglich ist das alles aufgrund der Friedensverhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan. Über die positiven Aspekte berichten die westlichen Medien. Wie dieser Frieden „erkauft“ wurde, dagegen nur in Randnotizen: nämlich mit der Vertreibung von bis zu 150.000 Armeniern aus Bergkarabach. Diese ethnisch-religiöse Säuberung durch Aserbaidschan hat kaum für Aufregung in den internationalen Medien gesorgt. Offenbar gilt das Diktum, dass Aserbaidschan auf seinem Staatsterritorium walten kann, wie es will – Vertreibung von Minderheiten inklusive.
Repression im Zeichen westlicher Partnerschaft
Während die USA den äußeren Frieden als Erfolg feiert, ist der innere Frieden in Armenien zerbrochen. Die armenisch-apostolische Kirche gilt als letzter Verteidiger der Rechte von Bergkarabach-Armeniern, die ein Rückkehrrecht in ihre Heimat wollen. Ihr Schicksal ist für Politik und Medien nachrangig. Die Kirche gilt damit als Störenfried – ein Narrativ, das Aserbaidschan schon in der Vergangenheit verbreitet hat.
Begierig haben die armenische Politik und regierungsfreundliche Medien daher eine weitere Deutung übernommen, die aus dem Westen bekannt ist: nämlich eine russische Beeinflussung der kommenden Wahlen in Armenien. Von der hat auch explizit Friedrich Merz gesprochen. Implizit wirft man der Kirche damit Komplizenschaft vor. Dass dieser Vorwand genutzt wird, um repressiv gegen den Klerus vorzugehen, beobachten westliche Regierungen bisher mit Schulterzucken. Bislang wurden vier Erzbischöfe inhaftiert, mehrere an der Ausreise gehindert und sogar dem Kirchenoberhaupt Karekin II. ein Strafverfahren angehängt. Paschinjan will die Kirche von außen reformieren und den Katholikos durch eine genehmere Figur ersetzen.
Trennung zwischen Staat und Kirche oder Religionsfreiheit spielen in diesen Vorwehen der armenischen Parlamentswahlen, in denen der „westliche Weg“ Armeniens zementiert werden sollen, eine untergeordnete Rolle. Weder Merz noch Vance haben die Menschenrechtsverletzungen öffentlich angesprochen. Stattdessen stärkten beide dem Regierungschef den Rücken. Vance hatte sogar während seines Besuchs betont, dass Paschinjan der Mann sei, um außenpolitische Partnerschaften aufzubauen. Das kann man durchaus als „endorsement“ werten.
Gelöschte Erinnerung an den Völkermord
In Wirklichkeit zeigte der Besuch des US-Vizepräsidenten, dass sich Armenien nicht einmal der Mindeststandards sicher sein kann. So hatte Vance in den Sozialen Medien öffentlich vom Völkermord an den Armeniern gesprochen – bei seiner Visite hatte er auch die Gedenkstätte besucht. Kurze Zeit später löschte das Weiße Haus die Stellungnahme. Offenbar wurde die allzu offene Erinnerung an den Genozid als „friedensbedrohlich“ angesehen. Die beiden großen Anrainer Armeniens – neben Aserbaidschan die Türkei – leugnen diese historische Blaupause für zahlreiche weitere Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts. Da den USA das Verhältnis zum rohstoffreichen Aserbaidschan ebenso wichtig ist wie das zum geopolitischen Schlüsselland Türkei, musste die unangenehme Wahrheit kurzerhand gelöscht werden.
Diese menschenrechtliche Schaukelpolitik mit neokonservativ-imperialistischen Einschlag, allerdings ohne langfristige Konzeption, zeigt sich auch in Syrien. Das offenkundigste Beispiel ist die Unterstützung von Präsident Ahmad al-Scharaa. In einer öffentlichen Anhörung wurde dabei festgestellt, dass die USA ihn bereits seit 2016 unterstützen – obwohl sich der Islamistenführer noch bis 2025 auf der Terroristenliste der Vereinigten Staaten befand.
James Jeffrey, der ehemalige Sonderbeauftragter der USA für Syrien, sagte über die damalige Zusammenarbeit mit al-Scharaa: „Wir haben mit ihm zusammengearbeitet, weil sie so effektiv gegen Assad und die Iraner vorgegangen sind, was für uns ein wichtiges Anliegen war, und weil sie für uns gegen den Islamischen Staat gekämpft haben.“
Die fragwürdige Rehabilitierung al-Scharaas
Mit „sie“ meint Jeffrey die al-Nusra-Front, die Abu Muhammad al-Dschaulani – der damalige Kampfname al-Scharaas – gegründet und angeführt hatte. Sie spaltete sich 2016 von al-Quaida ab, ohne jedoch ihr dschihadistisches Programm zu widerrufen. Im Oktober 2013 griffen Truppen unter seinem Kommando die Stadt Sadad an und besetzten sie eine Woche lang. Die Kämpfer töteten 41 christliche Zivilisten.
2017 gründete al-Dschaulani/al-Scharaa die Haiʾat Tahrir asch-Scham (HTS) als Sammlungsbewegung für weitere islamistische Organisation. Mit ihr übernahm er Ende 2024 die Macht in Syrien. Das Ziel des Westens, Assad zu stürzen, überschattete die Verbrechen der Vergangenheit und die immer noch aktuelle dschihadistische Ideologie. Der neue Präsident ging auf Tour und besuchte die westlichen Verbündeten um Gelder für sein Land einzusammeln – mit getrimmtem Bart und im Anzug.
Die Bundesregierung hat im Dezember festgestellt, dass sich die menschenrechtliche Situation in Syrien unter al-Scharaa verbessert habe. Das soll den Regimewechsel in Damaskus legitimieren, stimmt aber nicht mit der Realität überein. Das Massaker an den Alawiten im März 2025 war nicht einer reinen Abrechnung mit den Angehörigen einer Minderheit geschuldet, die früher den syrischen Staat geprägt hat; sie fußt auf ethnisch-religiösen Ressentiments.
Minderheiten als Kollateralschaden westlicher Machtkalkulation
Ähnliches ist für die Drusen festzustellen, die im Sommer von sunnitischen Milizen von Gnaden der Regierung in Damaskus geführt wurden. Auch die Christen klagen über die politische Marginalisierung. Sie werden strategisch aus Beamten- und Richterpositionen des syrischen Staates ausgeschlossen. Bei der nur indirekt erfolgten Parlamentswahl waren die Drusen- und Kurdengebiete ausgeschlossen. Außerdem ernannte al-Scharaa gleich ein Drittel des neuen Parlaments selbst. Das Ziel der Islamisten ist die Homogenisierung des Landes. Der französische Nahostexperte Fabrice Balanche sieht Syrien auf dem direkten Weg in eine autoritäre islamische Republik.
Neben al-Scharaa wirft die Kurdenfrage ein bezeichnendes Licht auf die US-Politik in der Region. Medial wurde die Verteidigung von Kobane gegen den Islamischen Staat als Befreiungskrieg gefeiert. Insbesondere das Bild weiblicher Kämpferinnen, die sich den Dschihadisten entgegenstellten, sorgte für internationale Solidarität.
Das bittere Ende kurdischer Solidarität
Anfang des Jahres haben al-Scharaas Islamisten das kurdische Gebiet überrannt, ohne dass die Kurden mit derselben Solidarität rechnen durften. Nachdem die USA zumindest übergangsweise eine Allianz mit den kurdischen Milizen gesucht hatten, und ihnen auch den Zugriff auf die reichen Ölquellen Nordostsyriens überließen, unternahmen die ehemaligen Verbündeten nur wenig gegen den Vorstoß aus Damaskus.
Dabei kamen nicht nur ehemalige IS-Kämpfer aus den Gefängnissen frei. Der republikanische Politiker Scott Perry verwies in derselben Anhörung, in der die lange Komplizenschaft mit al-Scharaa aufgedeckt wurde, auf Videomaterial, das die Dschihadisten bei der Einnahme ehemals kurdisch kontrollierter Städte zeigte.
Dabei lagen die Leichen von exakt jenen weiblichen Kämpferinnen am Boden, die der Westen noch vor zehn Jahren gefeiert hatte. Die Dschihadisten schändeten die Körper noch nach dem Tod und erschossen eine überlebende Frau. Perry kommentierte zynisch, dass so der Minderheitenschutz in der al-Scharaa-Republik aussähe.
Gefährliches Spiel mit dem Libanon
Auch beim Nachbarland Syriens zeigen die USA wenig Fingerspitzengefühl. Über Jahrzehnte ist das Verhältnis zwischen dem Libanon und Syrien angespannt. Damaskus hatte immer wieder seinen Einfluss auf die Levante ausbreiten wollen – der Verlust des christlichen Berg- und Küstenlandes und das Herausreißen der Provinz aus „Großsyrien“ hat Damaskus auch nach einem Jahrhundert nicht verkraften können. Konsequenterweise ist die Statusfrage für Beirat sehr sensibel.
Für Irritationen sorgte deswegen der US-Gesandte Tom Barrack. Er erklärte, dass die Vereinigten Staaten „Lösungen“ für die Krisen im Libanon und in Syrien finden wollten, und forderte während einer Diskussionsrunde auf dem Doha-Forum eine „Annäherung und Angleichung“ dieser beiden Länder. Das wurde als mögliche „Zusammenlegung“ beider Länder interpretiert, wie sie Damaskus seit Jahrzehnten anberaumt.
Für die zahlreichen Minderheiten des Libanons wäre es hingegen eine Kampfansage angesichts der neuen syrischen Homogenisierungspolitik. Doch offensichtlich ist das für die neue US-Außenpolitik kein Hindernis mehr. Bereits im Sommer hatte Barrack mit der Äußerung für Aufregung gesorgt, dass, wenn er sich nicht bewege, wieder in Großsyrien enden werde. Ob Kurden, Alawiten, Drusen oder Christen – ihre Schicksale sind bloßer Kollateralschaden in einer US-Politik ohne Richtung, bei der außenpolitischer Einfluss wichtiger ist als das Überleben der historischen Minderheiten.





Vergangene Nacht machte Trump wieder einiges an Bausubstanz in Teheran kaputt. Dafür machte der Iran einen US-Öltanker kaputt.
@Monty Allerdings
Wollten Sie nicht nach Teheran ziehen um auch mal eine auf den Kopf zu bekommen?
Wo denkst du hin. Dort bist doch offensichtlich du schon eine ganze Weile.
Dazu kommt noch das sich das Angriffskriegsbündnis NATO jetzt auch Krieg gegen den Iran führen will. Also Schluss mit Völkerrecht, statt dessen zeigt der Westen welch faschistisches Kind er ist. So langsam kommt der 3 Weltkrieg in Schwung, mal schauen wo und wann die erste Nuke eingesetzt wird und ob es dann gleich richtig zur Sache geht.
Zumindest das Völkerrecht ist jetzt Mausetot, genauso wie vemutlich ein paar Millionen Leute demnächst tot sein werden.
Was ist denn der „westliche Weg“? Man darf Diktatur von der ganz üblen Sorte sein und sich trotzdem „Demokratie“ nennen? Der Westen ist Faschismus.
der Überfall auf Iran wurde schon vor Jahren beschlossen
https://www.youtube.com/watch?v=FNt7s_Wed_4
das gefährliche ist, Bibi braucht den Krieg um nicht zu „sterben“
https://www.youtube.com/watch?v=BxS863VI3E0
Genau mein Humor!
Aber es geht (im Theologensprech) noch böser:
„Gegenüber dem Islam nimmt CSI eine sehr kritische Haltung ein. So betont die Organisation, dass es sich bei den Opfern im Sudan stets um Christen und Animisten und bei den Tätern um Moslems handele (siehe Christenverfolgung), und sieht Europa von einer „Islamisierung“ bedroht. Aus diesem Grund lehnt sie etwa einen EU-Beitritt der Türkei klar ab.“
Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Solidarity_International
.
Man man man! Hier ist ja wieder was los heute …
Geht es nur ad personam oder haben Sie was zum Artikel beizutragen?
Ich habe was gegen selektiv ausgeführte Menschenrechte und die beschworene Gefahr einer „Islamisierung“ Europas ist für mich pure Hetze.
Nun, prinzipiell ist Herrn Fuchs ja beizupflichten, dass sich der kollektive Westen einen Dreck um die Rechte ethnischer, weltanschaulicher bzw. religiöser Menschengruppen schert, ausser er kann Vorteile daraus schlagen. Herr Fuchs‘ Tunnelblick auf Christen ist dabei nicht wirklich hilfreich.
Herr Fuchs ist aber auch da nicht ehrlich. So fehlt jegliches Wort zur Verfolgung der ukrainischen orthodoxen Christen durch die herrschenden Nazis.
Ich frage mal ernsthaft, welche Länder man als Deutscher mittlerweile überhaupt noch bereisen kann, oder darf,
ohne sich in Grund und Boden schämen zu müssen.
Selbst wenn man gegen den Kurs der Politik ist, antikapitalistisch und antimilitaristisch eingestellt ist, die Systemfrage stellt und die Parteienoligarchie ablehnt, so wird man doch als pars pro toto wahrgenommen.
Ein solcher Deutscher zu sein ist schwer in diesen Zeiten.
Im Zuge der Meinungsfreiheit kommen hier auf Overton auch Minderheiten zu Wort.
Ein hauptamtlicher Funktionär der größten Kinderschänderorganisation der Welt, der katholischen Kirche, ist aber für mich völlig unglaubwürdig, …..Viele Mitglider der Organisation Katholische Kirche haben doch bei Epstein mitgemischt.
In ihrer Geschichte hat die Katholische Kirche Andersdenkende brutal verfolgt und auf ihren Scheiterhaufen verbrannt.
Falls die Katholische Kirche Menschenwürde und Menschenrechte praktiziert, und nie mehr Kriege segnet, dann darf sie erwarten etwas ernst genommen zu werden.
Die ersten Staaten vom Golf wenden sich von den USA ab. Grund, die USA ziehen alle Abfangraketen dort ab um Israel zu schützen. Daher fühlen sich die Golfstaaten trotz US-Versprechen sie zu beschützen verarscht.
Auch aus Südkorea zieht Traump die verbliebenen Abfangraketen ab.
Mal schauen wann ihm die Muntion ausgeht.
Derzeit macht er aber wieder große Versprechungen und will die Straße von Hormus freiballern lassen und die Versicherungen für die Reedereien übernehmen.
Ob man sich auf diese Versprechungen oder vielmehr Ankündigungen verlassen kann ist doch mehr als fraglich.
Vielleicht schickt ja Merz die Bundesmarine in die Straße von Hormus, da würden sich die Iraner sicherlich sehr freuen 🙂
Ich schlage die Gorch Fock vor.
Natürlich mit Kaptn Burns am Ruder.
Falls der Iran kaputt gemacht werden sollte werden sich sicherlich danach die Golf-Monarchien gegenseitig kaputt machen.
Ich befürchte die Golf-Monarchen werden eh nicht überleben wenn ihre Einnahmen schwinden. Die werden sich nach London absetzen.
Aus russischer Sicht stellt sich das so dar, ich fasse Artikel von Thomas Röper zusammen.
Nikol Passchinjan, Armeniens Präsident, hat in der Biden-Zeit alle Verbindungen nach Russland abgebrochen und sich den USA an den Hals geworfen. Zu allem Überfluss hat er dann einen Vertrag unterschrieben, der Berg-Karabach als aserbeidschanisches Gebiet definierte. Der dort regierende Alijew ließ sich das nicht zweimal sagen und marschierte ein. Worauf die Armenier auf die Russen sauer waren, dass sie das nicht verhindert haben. Bei dieser Vertagslage, so die Russen, könnten sie beim besten Willen nichts tun.
Gelungener Schachzug des Westens. Denn natürlich hat Alijew dieses Geschenk nicht umsonst bekommen. Auch er musste den USA Zugeständnisse machen.
Problem: Passchinjan wird die Wahl krachend verlieren. Er hat nicht nur die Kirche gegen sich. Ein Friedrich Merz, der wie überall in die Fußstapfen Bidens treten will, natürlich die Gelegenheit, vor „russischer Einflussnahme“ zu warnen. Auf der Metaebene wissen wir, dass Geld fließt. Aber Passchinjan wird er damit nicht retten können.
Mal sehen, wie lange der Geldkoffer noch alles richten kann. Bis jetzt jedenfalls klappt es noch.
Was die kurdischen Gruppierungen betrifft, die mit den USA den Iran angreifen wollen, gibt DeepSeek folgende Auskunft:
„ Mehrere Gruppierungen, die schon lange im Untergrund gegen die Regierung in Teheran kämpfen, haben ihre Kräfte nahe der Grenze zum Iran in Stellung gebracht. Sie erklären sich bereit für einen Einsatz, wollen dabei aber nicht nur als Verlängerung des US-Militärs handeln
. Zu diesen Gruppen gehören 1
5 :
Gruppe
Name (deutsch/englisch)
DPK-I / PDKI
Demokratische Partei
Kurdistan-Iran
Einordnung / Status
Eine der wichtigsten iranisch-kurdischen
Oppositionsparteien mit eigenen Peschmerga-Einheiten.
PAK
Partei für die Freiheit
Kurdistans
Iranisch-kurdische
Gruppierung, die ebenfalls Kämpfer an der Grenze in Bereitschaft hält.
Komala
(Organisation der Kommunistischen
Peschmerga)
PJAK
Partei für ein Freies Leben in Kurdistan
Eine weitere linke, iranisch-kurdische Gruppierung, deren Kräfte sich bereithalten.
Steht der PKK nahe und hat Guerillakräfte im Grenzgebiet.
Diese Gruppen haben sich Ende Februar 2025 zu einer neuen Koalition zusammengeschlossen, die den Sturz der Islamischen Republik Iran als eines ihrer Hauptziele angibt 1 . Ein Vertreter der PDKI betonte jedoch, dass man nicht „auf Zuruf von außen“ aktiv werde, sondern selbst entscheiden wolle 5 . Zudem fordern sie eine internationale Flugverbotszone über den kurdischen Gebieten im Iran, um sich vor Vergeltungsschlägen zu schützen 5.
(7 Irakisch-kurdische Behörden bleiben neutral..“
Das nur Info, weil hier von diesen Katholiken auch die Kurden erwähnt wurden.
Bilde sich jeder seine eigene Meinung
Nicht, dass Dumba Halodri über den Artikel hier stolpert,
die fällt ja aus allen Wolken dann…
Infam, dass hier behauptet wird, das Ganze geschähe nicht
aus rein altruistischen Gründen.
CIA-Dokument: Ukraine nach Maidan ein US-Satellit (8. Oktober 2025)
https://tkp.at/2025/10/08/cia-dokument-ukraine-nach-maidan-ein-us-satellit/
Die CIA veröffentlichte am Dienstag einen bisher streng geheimen CIA-Bericht zur Ukraine.
Darin wird bestätigt, dass die USA nach dem Maidan direkten Einfluss auf die ukrainische Regierung genommen haben.
Zudem vertuschte Joe Biden Informationen über seine Geschäfte in der Ukraine.
Zudem kann man in den Unterlagen lesen, dass Joe Biden im Jahr 2015 einen Geheimdienstbericht, in dem die Bedenken ukrainischer Beamter hinsichtlich der Geschäftsbeziehungen seiner Familie dargelegt wurden, „nicht zu verbreiten“.
Bidens Wunsch wurde befolgt, bis heute.
Denn Ratcliffe machte das Dokument nun öffentlich, da er darin ein Beispiel für die „Politisierung der Geheimdienste“ sehe. ALLES LESEN !!