
Die US-Hegemonie bröckelt, der Widerstand wächst. Multipolarität ist keine Vision mehr – sie ist Realität. Europa zögert, der Globale Süden handelt.
Während vor einigen Monaten noch die Angst vor dem Aufstieg Chinas zur weltweiten Nummer eins von Politikern und Journalisten durch die Lande getragen wurde und dann die entstehende Multipolare Welt in aller Munde war, geistert nun die Angst vor der Aufteilung der Welt durch zwei – USA und China – oder drei – USA, China, Russland – Länder durch die westliche Welt. Und Trump will mit seinem ‚Friedensrat‘ zum Wohle der USA die internationalen Organisationen sprengen.
Aus der Monroe-Doktrin wird die Donroe-Doktrin
Was ist das Essentielle der bisherigen Weltordnung? Die USA führen ein unipolares hegemoniales Regime, das auf den vier Pfeilern Politische Hegemonie, Wirtschaftshegemonie, militärische Hegemonie und Wissenschafts- und Technologiehegemonie beruht. Wie man aus der National Security Strategy der USA vom November 2025 und der Aggression gegen Venezuela ersehen kann, strebt die Trump-Regierung jetzt noch offener als vorherige Regierungen die absolute Vorherrschaft über die Westliche Hemisphäre an. Sie wollen sogar bestimmen, mit wem die Länder Amerikas Wirtschaft betreiben. So wurde Kanada, das gerade mit China vereinbart hat, die Handelsbeziehungen zu normalisieren, 100% Importzoll angedroht. Und Grönland, der Golf von Mexiko mit angrenzendem Kuba sowie der Panamakanal sind weitere Fixpunkte ihrer imperialistischen Machtpolitik.
Aber nicht nur die Westliche Hemisphäre ist wesentliches Ziel der US-Politik. Da „der Indopazifik … bald mehr als die Hälfte der Weltwirtschaft ausmachen wird“, stehen „Sicherheit, Freiheit und der Wohlstand des amerikanischen Volkes … daher in direktem Zusammenhang mit unserer Fähigkeit, von einer starken Position im Indopazifik aus Handel zu handeln und uns zu engagieren“, heißt es in der gerade erschienenen ‚2026 National Defense Strategy“ des US-Kriegsministeriums. Konkret bedeutet das, dass China der Zugang zur vor seiner Haustüre liegenden ersten Inselkette, auf der auch Taiwan liegt und der Zugang zum Westpazifik im Konfliktfall mit Waffengewalt verwehrt werden soll, die USA im Westpazifik weiter massiv aufrüsten und Verbündete zur Eindämmung Chinas engagieren. China ist weiterhin US-Feind Nummer eins und wird nur friedlich behandelt, wenn es sich den USA fügt.
Wer darf mit am Tisch sitzen?
Die weltweiten hegemonialen Ambitionen der USA gehen nun in Trumps Einladung an diverse ihm genehme Personen zur Gründung eines ‚Friedensrates’ hervor. Wie aus der Charta ersichtlich ist der ‚Friedensrat‘ eine „eine internationale Organisation, die versucht, Stabilität zu fördern, eine zuverlässige und rechtmäßige Regierungsführung wiederherzustellen und dauerhaften Frieden in von Konflikten betroffenen oder bedrohten Gebieten zu sichern.“
Die Mitgliedschaft ist beschränkt auf Staaten, die vom Vorsitzenden eingeladen wurden teilzunehmen. Der Vorsitzende ist, natürlich, Trump. Einen Nachfolger kann wiederum nur er aussuchen. Ein Executive Board wird bestimmt von – Trump. Ein Staat kann nur dann länger als 3 Jahre Mitglied sein, wenn er 1 Milliarde US-Dollar in Bargeld einzahlt. Wer kann Mitgliedsstaaten ausschließen, wenn sie nicht Trumps Politik zustimmen? Natürlich Trump.
Nach der Charta soll diese Organisation Aufgaben des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen wahrnehmen, wie friedensbildende Initiativen – natürlich amerikanischen Interessen folgend, unbehindert von Widerspruch, da die USA die gesamte Organisation dominieren.
Trump will eine ihm lästige demokratische internationale Willensbildung in Organisationen wie den Vereinten Nationen durch eine autoritär agierende Marionettengruppe ersetzen. Er macht damit das Gegenteil von dem, was nötig ist, nämlich die internationalen Beziehungen zu demokratisieren und eine auf breite Unterstützung aufgebaute internationale Global Governance zu entwickeln.
Wird sich China mit den USA die Welt aufteilen?
China sieht sich nicht in einem Wettstreit mit den USA um die Weltherrschaft. Es gibt kein ehernes historisches Gesetz, das vorschreibt, dass eine aufstrebende Macht unweigerlich Hegemonie anstreben wird. Diese Annahme repräsentiert die Erfahrungen der Vergangenheit und basiert auf Erinnerungen an Kolonialismus und katastrophale (Welt-) Kriege zwischen hegemonialen Mächten. China hat nie akzeptiert, dass ausnahmslos jedes Land, sobald es stark genug ist, nach Hegemonie streben wird. Beijing versteht auch die Lektionen der Geschichte des Vereinigten Königreichs, der Sowjetunion und der USA – dass die Hegemonie das Vorspiel zum Abstieg ist. China ist weder von der Gesellschaftsform als sozialistischer Staat noch von seiner Geschichte und dem konfuzianischen Background willens und auch nicht imstande eine unipolare Governance in Ersatz der USA anzunehmen, auch eine bipolare kommt für Beijing nicht in Frage. China ist ein nicht aggressives, friedliches Land, es hat seit Jahrzehnten keine Kriege geführt. Es sieht sich als Teil und Beschleuniger einer multipolaren, demokratischen Weltstruktur, unter besonderer Berücksichtigung des Globalen Südens.
Die historische Richtung geht in Multipolarität, auch Trump kann das nicht aufhalten
Die Welt ist heute damit konfrontiert, dass wir bereits vor einer multipolaren Welt stehen, aber wir haben noch keine multipolare Weltordnung gebildet. „Multipolarität und Polyzentrismus sind nicht nur Konzepte; sie sind eine Realität, die bleiben wird. Wie bald und wie effektiv wir ein nachhaltiges Weltsystem innerhalb dieses Rahmens bilden können, hängt jetzt von jedem von uns ab.“ sagte der russische Präsident Putin, der Multipolarität seit Jahren unterstützt, bei einer Plenarsitzung des Valdai Club im Oktober 2025.
Viele Angsthasen und Pessimisten prophezeien gleich das Ende der Vereinten Nationen, nur weil Trump es so möchte. Eine große Mehrheit der 200 Staaten der Welt wird aber hier nicht mitspielen, sie wollen die internationalen Organisationen, aber reformiert. Von den acht Milliarden Menschen der Weltbevölkerung leben nur 12% im Westen. 88% leben außerhalb des Globalen Westens im globalen Süden und Schwellenländern. Eine überwiegende Mehrheit der Staaten will eine multipolare Globale Weltordnung, nicht aus ideologischen und politischen Gründen, sondern um ihre wirtschaftlichen Entwicklungsinteressen vertreten und voranbringen zu können, sei es in den Vereinten Nationen, sei es in der WTO, sei es in Finanzorganisationen wie IMF und Weltbank. Sie wollen Unterstützung zur Umsetzung der vom Westen vergessenen UN ‚2030 Agenda for Sustainable Development.‘
Diese Länder haben die ständige Bevormundung und Benachteiligung durch den Westen satt. Zusätzlich zu den Vereinten Nationen und ihren Unterorganisationen spielen Organisationen wie BRICS+, SCO, ASEAN, Afrikanische Union, Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) und andere eine wichtige Rolle in der Organisation der Staaten und der Durchsetzung ihrer Interessen.
Laut einer Studie der deutschen Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) zu 12 Ländern, nämlich Indien, der Türkei, Israel, Ägypten, Saudi-Arabien, Kasachstan, Indonesien, Äthiopien, Kenia, Südafrika, Mexiko und Brasilien, teilen diese gemeinsamen Ziele in den Bereichen wirtschaftliche Entwicklung, Sicherheitsstabilität und strategische Autonomie. Diese Ziele werden ja auch im BRICS+-Block vertreten und international forciert. Es ist vor allem der Bedeutungszuwachs potenzieller Führungsmächte in Asien, Lateinamerika und Afrika, der eine unipolare aber auch eine bipolare Governance unmöglich macht, sondern klar auf eine Entwicklung einer multipolaren Weltstruktur hinweist.
Diese Entwicklung ist objektiv notwendig und kann auch nicht verhindert werden. China unterstützt dabei besonders die Süd-Süd-Zusammenarbeit.
Die erste Maßnahme gegen die hegemoniale US-Politik: öffentlich dagegen Stellung zu beziehen
In einem op-ed Artikel in der ‚New York Times‘ vom 18. Jänner verurteilte der brasilianische Präsident Lula die US- Kidnapping-Aktion in Venezuela. Er schrieb: „Wir werden gegenüber hegemonialen Bestrebungen nicht unterwürfig sein“. Und weiter: „Die Aufteilung der Welt in Einflusszonen und neokoloniale Überfälle zur Gewinnung strategischer Ressourcen sind veraltet und schädlich.“
In einem Telefonat am 23.Jänner zwischen Lula und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping besprachen beide „gemeinsam die zentrale Rolle der Vereinten Nationen sowie die internationale Fairness und Gerechtigkeit zu schützen.“ Lula stellte im Gespräch Brasilien und China als wichtige Kräfte bei der Verteidigung des Multilateralismus und der Aufrechterhaltung des Freihandels dar.
Vor dem Gespräch mit Xi sprach Lula mit dem indischen Präsident Modi. Die indische Zeitung ‚Der Hindu‘ berichtete, dass die zwei Leader die Bedeutung der Förderung der gemeinsamen Interessen des Globalen Südens unterstrichen und einen reformierten Multilateralismus bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen betonten.
Diese Länder vertreten fast 40% der Weltbevölkerung, ihre Stimme hat Gewicht.
Öffentlich die Wahrheit auszusprechen und sich abzustimmen in internationalen und regionalen Organisationen ist die mindeste Voraussetzung für eine neue Ordnung.
Die EUropäische Politik: Appeasement
Eine Schleimspur gegenüber Washington zieht sich durch Brüssel und die Europäischen Staatskanzleien. Während des World Economic Forum in Davos kolportierte der oppositionelle kalifornische Gouverneur Gavin Newsom den Witz, dass die Kniepolster, die benötigt wurden um vor Trump in Davos durch Kotaus seine Ergebenheit zu zeigen, in Davos ausverkauft sind. Wenn Trump – gegen alle Fakten – behauptet Grönland ist von russischen und chinesischen Schiffen umgeben, sind EU und NATO sofort bereit ihm zuzustimmen um ihn freundlich zu stimmen und die Militarisierung Grönlands und der Arktis voranzutreiben.
Europa hätte aufgrund seiner Stellung doch ausgezeichnete Voraussetzungen ein wichtiges unabhängiges Glied in einer multipolaren Ordnung zu sein. Europa muss nicht wählen, welcher Großmacht es sich unterwirft. Aber die führenden Köpfe sind perspektivlose Kleingeister, haben Angst vor Veränderung, vor Eigenständigkeit, vor Entscheidungen, die Trump nicht gefallen und können sich Europa nur als Rad am US-Wagen vorstellen.
Positive Schritte macht die Kommission durchaus im Außenhandel. Das Mercosur-Abkommen und das Handelsabkommen mit Indien machen die Möglichkeit der Erpressung durch USA geringer, das ist positiv zu sehen. Und während Investitionen deutscher Unternehmen in China 2025 ein Vierjahreshoch aufweisen, halbierten sich die Investitionen in die USA, eine gute Entwicklung.
Der kanadische Ministerpräsident Carney durchbricht das westliche Lügengebäude
In einer aufsehenerregenden Rede beim World Economic Forum in Davos – nach seinem erfolgreichen China-Besuch – durchbrach der kanadische Ministerpräsident Carney als erster westlicher Ministerpräsident den Vorhang der Lügen westlicher Politik und der realen Unterwerfung unter die USA. „Wir wussten, dass die Story der ‚internationalen regelbasierten Ordnung‘ teilweise falsch war, dass die Stärksten sich davon ausnehmen würden, wenn es bequem ist, dass Handelsregeln asymmetrisch durchgesetzt wurden. Und wir wussten, dass das Völkerrecht mit unterschiedlicher Strenge angewendet wurde, abhängig von der Identität des Angeklagten oder des Opfers“.
Kanada ist als Nachbar der USA ein besonders gefährdetes Opfer der amerikanischen Hegemonialpolitik. Aber Carney: „Andererseits möchte ich Ihnen sagen, dass die anderen Länder, insbesondere Zwischenmächte wie Kanada, nicht machtlos sind.“ Er ruft auf, dass „die Mittelmächte gemeinsam handeln müssen, denn, wenn wir nicht am Tisch sind, sind wir auf der Speisekarte.“ Carney ruft auf zu Kooperation in Politik und Handel, statt Isolation und protektionistischer Abschottung. Dem lernfähigen Carney wurde klar, dass die Diversifizierung des Handels weg von den USA sowie die Verwendung der Währungen der Handelspartner wichtige Maßnahmen sind um die Erpressbarkeit durch Sanktionen und Zölle zu reduzieren.
Dass die offene Sprache wirkt, hat sich nach Carneys Rede gezeigt. Trump hat Kanada 100% Zoll angedroht, wenn es mit China stärker Handel betreibt. Unabhängigkeit und Wahrheit haben ihren Preis. Es gibt Staaten die bereit sind, diesen zu zahlen.
Es wird weiter ein internationales Umfeld der Kriege geben
Der Weg zu einer multipolaren Ordnung ist kein friedlicher Weg, es wird weitere kriegerische Auseinandersetzungen geben, die die USA anzetteln um ihre Macht zu erhalten. Die USA planen den Iran nochmals anzugreifen, ihr Vasall Israel unterdrückt die palästinensische Unabhängigkeit mit als Völkermord bezeichneten Methoden, Venezuela ist unter Druck seine Naturreichtümer US-Konzernen anzudienen, die kubanische Regierung soll gestürzt werden.
Die absteigende Supermacht USA versucht ihre Kräfte zu bündeln und mit wirtschaftlichen Drohungen und Erpressungen gegenüber Verbündeten und Anderen, klassischen imperialistischen Raubzügen, militärischen Interventionen und Unterstützung ihrer Vasallen den Weg nach unten aufzuhalten. Das wird solange andauern, bis sie sich durch die Vielzahl der gleichzeitigen Konflikte und den wachsenden Widerstand der Staaten und Völker übernimmt oder die inneren sozialen und politischen Widersprüche in den USA der Regierung die kriegerischen Hände bindet. Wir werden sehen.




Und was macht der ach so woke Westen? Seine Politiker interstützen die aggressive Politik Trumps, die auf absolute US Hegemonie und eine unipolare Weltordnung ausgelegt ist.
Das Genörgel in den Gazetten und in der deutschen Politik an der Einwanderungspolitik der USA, ist doch nur ein Vortäuschen von Kritik und Dissens. Das ist eigentlich der unwichtigste Teil der Trumpschen Politik und auch noch der legalste Teil der Trumpschen Politik, die verletzt kein internationales Recht. Meistens gehen den Woken und Guten die Trumpschen Aggressionen nicht weit genug. Im Falle Russlands und des Irans wirft man ihm Appeasement vor. Insbesondere die woken Grünen tun sich dabei hervor. Die Linke des van Aken folgt hier den Grünen mit geringerer Schrille und kleiner Verzögerung. Das ist nicht mehr als Irreführung und Heuchelei.
Es ist wieder die hohe Zeit der Rosstäuscher.
Die Reaktionen der Woken auf den völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela und den verschärften illegalen Sanktionen gegen Kuba sind sehr aufschlussreich und zeigen deren wirkliches Verhältnis zum Völkerrecht und der „regelbasierten Ordnung“.
auch die Mafia hat eine regelbasierte
Ordnung (© Dirk Pohlmann)‘
👍👍👍
Man lese mal den Artikel in der TAZ „Islamische Republik Iran gegen USA: „Warten auf den Krieg, warten auf den Umsturz“, Da passt nur in sofern ein Blatt zwischen Trump und der TAZ, als der TAZ der Krieg des Donald gegen den Iran totaler und radikaler sein sollte, als Donald sich das vorstellen kann. TAZ, Zentralorgan der Grünen.
Der Fall Grönland ist ein gutes Exempel. Zuerst kicherten die europäischen Machthaber, als Trump dieses Fass aufmachte – „so ist er eben, braucht man nicht ernst zu nehmen“. Als klar wurde, dass er es doch ernst meinte, wich die Belustigung einer allgemeinen Empörung – „der Typ ist übergeschnappt“.
Dann kam Trump auf die Idee, die Annexion Grönlands mit der Gefahr durch Russland und China zu rechtfertigen. Das triggerte dann Merz, in das Lied einzustimmen: „Ja genau! Wir müssen Grönland vor Russland schützen!“ Wieder die abgelutschte Russland-Karte also, wohlwissend, dass Grönland nichts zur Verteidigung Europas vor einem russischen Angriff beitragen kann, und vertrauend auf eine unwissende und verblödete Hörerschaft.
Das Personal in den europäischen Hauptstädten war noch nie so jämmerlich wie heute.
Trump Rulez, und für den Friedensrat gibt’s obendrauf auch noch Freikarten https://de.wikipedia.org/wiki/Melania_(Film)
Eine kleine, aber feine Korrektur!
„Die USA planen den Iran nochmals anzugreifen, ihr Vasall Israel unterdrückt…..“
Deutschland kann getrost als Vasall bezeichnet werden, denn Deutsche Politclowns setzen mittlerweile verstärkt eins zu eins US-Interessen durch und haben dabei keinerlei Einfluss auf die US-Politik.
Bei Israel verhält sich das komplett anders. Da könnte man auch nicht unberechtigt davon sprechen, dass Isreal über AIPAC und sicherlich noch andere Einflüsse, die US-Politik kontrollieren.
Außerdem kann ich kaum erkennen, dass die USA im Moment von Israel irgendwie Tribut fordern, wie sie es bei wirklichen Vasallen tun.
Hier ist Differenzierung notwendig, lieber Autor.
Und der Einfluß geht noch viel weiter: über die traditionell guten Beziehungen Israel-Aserbeidjan (von A. aus wurde Iran seinerzeit beschossen) , Armenien, den Zangesur-Korridor (entlang der armenisch-iranischen Grenze) zwischen Aserbeidjan und seiner Exklave Nachitschevan.
Der Korridor, der natürlich inzwischen den Namen Trumps trägt, wurde von Armenien für 99 Jahre an eine US-Privatfirma verpachtet, die 40% der Einnahmen durch seine Nutzung erhält; natürlich wird die 42 km lange Strecke auch militärisch gesichert werden.
https://aze.media/could-the-caucasus-become-the-next-geopolitical-battleground/
https://de.topcor.ru/62352-armenija-peredala-zangezurskij-koridor-chastnoj-kompanii-iz-ssha.html
Dann hätten wir da noch die riesige aserbeidjanische Diaspora in Russland, die praktisch alle großen Märkte in den russischen Städten kontrolliert und wegen Steuerhinterziehung, Geldwäsche und anderer Verbrechen ständig im Konflikt mit der Justiz ist, gegen die jedoch wegen Verfilzung mit den Behörden schwer anzukommen ist. Daß man Russland nur von innen zerstören kann, ist den USA inzwischen wohl bewußt. Die zahlreichen Migranten aus den ehemaligen sowjetischen Republiken Zentralasiens (die bisher jederzeit visafrei einreisen können) bieten sich da als „Aufständische“ geradezu an. Terroranschläge hat es ja bereits zahlreiche gegeben. Da sie als Arbeitskräfte auch unverzichtbar sind, kann sich Russland ein Verhalten, wie es die USA mit Massenfestnahmen und Ausweisungen an den Tag legen, gar nicht leisten.
Mit den zentralasiatischen ehemaligen Sowjetrepubliken pflegen sowohl USA als auch EU gute Geschäftsbeziehungen (C5+), Usbekistan und Kasachstan sind bereits dem „Friedensrat“ beigetreten.
https://novastan.org/de/politik-und-wirtschaft/was-sind-die-ergebnisse-des-usa-zentralasien-gipfels-in-washington/
Zu keinem Zeitpunkt haben die USA ihre weltweiten Hegemoniebestrebungen aufgegeben. Von wegen „westliche Einflußzone“. Was sich nicht wie auch immer erobern oder kontrollieren läßt, wird eben in seiner Entwicklung ge- oder zerstört. Man muß die Konkurrentennur von überlebenswichtigen Ressourcen abschneiden. Wozu sonst sollen 900+ US-Militärbasen weltweit und ein geplantes Miitärbudget von $1,5 Billionen dienen?
Ergänzung
https://nationalinterest.org/blog/silk-road-rivalries/why-azerbaijan-is-the-next-front-of-us-china-competition
@ Noch hat er se alle: Nicht von Israel fordert die USA Tribut, sondern umgekehrt
fordert Israel von den USA Tribut.
Die „internationale demokratische Willensbildung“ in der UN ist nicht „demokratisch“.
Wenn 1,4 Mrd Chinesen oder Inder genauso viele Stimmen haben (nämlich je eine) wie Luxemburg mit seinen 3 Häufchen, ist das nicht möglich.
Muss sie aber auch nicht, die UNO ist keine Weltregierung sondern dazu da, als Schwatzbude internationale Konflikte zu entschärfen.
Die Chinesen lassen lieber kämpfen, Pakistan, z.B. Stehen selbst auch immer am Rande eines Krieges mit Indien.
Chinesen werden nie ein echtes Bündnis auf Augenhöhe mit anderen Staaten eingehen, das passt nicht zu ihrem Selbstverständnis, zu ihrem Selbstwertgefühl. Sie sind das Zentrum der Welt, das Reich der Mitte.
Der indisch- pakistanische Konflikt ist ein Erbe der britischen Kolonialherrschaft, nicht Chinas Erfindung.
Auch der Nahost- Konflikt ist ein britisches Konstrukt. Israel hatte die Funktion eines „Panzerkreuzers“ in der arabischen Welt. Aber Israel sollte nie so stark werden, das es ohne westliche Hilfe überleben kann. Auch der ukr- russische Konflikt ist nach diesem britischen Muster konstruiert worden.
Zu einem unabhängigen Indien wurde ein „Anti- Indien“ geschaffen ( Pakistan). Zu einem unabhängigen Arabien( die haben „unser Öl“ ..) ein „Anti-Staat“ Israel. Und gegen Russland wurde mit der Förderung des Bandera- Faschismus und dem Putsch 2014 ein „Anti- Russland“ , die Ukraine, installiert.
Von China sind solche geopolitischen Spielchen nicht zu erwarten….
Träum weiter du Depp
Die Beschimpfung fällt auf Sie zurück. Die Einschätzung von Ronald ist erheblich näher an der Realität als Ihre ahnungslosen Unterstellungen.
betätigen Sie sich doch mal als Traumdeuter….
Die Beleidigung nehme ich zurück.
Ansonsten will ich ihr festgefügtes Weltbild nicht weiter stören
Apropos „festgefügtes Weltbild“ : „Chinesen werden nie ein echtes Bündnis auf Augenhöhe mit anderen Staaten eingehen“
Von wem ist hier die Rede?
reden Sie hier von Chinesen oder von den Amis, oder gar vom Wertewesten?
Das „Reich der Mitte“ steht für das Reich zwischen Himmel und Erde (d.h. in der Mitte)…
Typische Rassistensicht.
Ich kann den Artikel nur vollumfänglich zustimmen und hoffe Robert Fitzthum behält recht.
Ich kannte ihn bisher nicht. In China leben ca. 20.000 Deutsche, Deutschsprechende, sog. Expats. Wer länger in China lebt, dort arbeitet, der hat für mich eine größere Glaubwürdigkeit als Langnasen, die noch niemals aus ihrer deutschen/europäischen Blase herausgekommen sind. Man erzählt, man kann in Beijing auch mit nicht so guten Chinesischkenntnissen, gut leben, sollte allerdings WeChat beherrschen. Wer jünger ist, kann vielleicht den Sprung nach China wagen. Robert Fitzthum lebt schon 13 Jahre dort und es gefällt ihn offensichtlich. Das geht den meisten so, die mal in China waren. Wenn man dann im Flieger nach Europa sitzt, fühlt sich das an wie eine Reise in die Vergangenheit. Dieses Gefühl beschreiben viele und die wenige Male, die ich in China war, fühlten sich für mich genauso an. Wieder in Deutschland wird man dann mit dummen Fragen konfrontiert, wie es mit den Überwachungskameras etc. Die allermeisten Deutschen wissen weniger über China, als Chinesen über Deutschland. Allerdings können sich Chinesen überhaupt nicht vorstellen, das in Deutschland, dem Land der Pünktlichkeit, die Züge so unpünktlich ist.
Das angekündigte Buch von Robert Fitzthum, „Chinas neue Reise“ ist aber noch nicht erschienen?
Was viele Langnasen an China beeindruckt ist das chinesische Lebensgefühl, die Leichtigkeit und Gelassenheit mit der die Chinesen das Leben nehmen. Sie blicken optimistisch in die Zukunft. Wenn sie nach den Studium gerade mal arbeitslos sind, jammern sie nicht sondern träumen davon ein Geschäft zu gründen, sich selbstständig zu machen. Viele schaffen das auch, weil sie hart arbeiten. In Deutschland dagegen herrscht Pessimismus, tiefe Depression. Das kennen Chinesen nicht. Das haben sie uns voraus!
“ wenn sie gerade mal arbeitslos sind, jammern sie nicht, sondern…“. Tja, so ist das im nationalen Sozialismus, da wird nicht gepampert und gestreichelt wie im sozialen Demokratismus in Doitschland. Ob die linken Genossen der SPD, Gewerkschaften und Sozialverbände von der KPCH wohl lernen möchten ? Oder gilt hier das Motto Armut für alle ? Was ist mit den chinesischen Milliardären, wie hoch ist deren Steuerquote, oder ist das abhängig von der Parteizugehörigkeit ? Übrigens: laut KI herrscht unter Studenten in Xis Paradies eine Depressionrate von 35 %, da müssen die Kommunisten aber noch fleißig Stimmungsaufheller unter die Leute bringen. Am besten ein Krieg gegen Formosa…
„Am besten ein Krieg gegen Formosa…“
keine Bange, die USA zusammen
mit Japan und Grossbritannien werden das schon hinkriegen.
Schliesslich will man China eindämmen…
https://www.zlv.lu/resources/images/_base_1/1462107686058.jpg?ac=1748005466
https://www.nachdenkseiten.de/?p=142625
Nach derselben KI fühlen sich 45% der Deutschen depressiv
„Formosa“, da lebt der Klöbner noch in der Nazizeit, als Taiwan eine Kolonie der japanischen Militärfaschisten war.
Nazizeit, ganz fraglos, aber „lebt“ scheint mir dann noch etwas euphemistisch.
Heute lernte ich zum ersten Mal eine Chinesin kennen, sie war mit ihrem 5-jährigen Sohn Kaffeetrinken und hatte krankheitshalber frei. In China studierte sie Pflege (dort ein Studium, hier nur eine Ausbildung), arbeitete 10 Jahre lang in der Pflege. Ihr Examen wurde in Deutschland problemlos anerkannt. Sie erzählte mir von den Lebensumständen für normale Arbeitnehmer in China.
a) Sie wurde mit einem Grundlohn bezahlt und erhielt je nach Anzahl gepflegter Patienten eine Leistungszulage, welche bei Krankheitsabwesenheit natürlich entfiel.
b) Ja, es gibt eine gesetzliche Krankenversicherung, jedoch nur mit minimalem Leistungskatalog. Teure Krankenhausbehandlungen und teure Medikamente müssen aus eigenem Einkommen bezahlt werden.
c) Jeder berufliche Aufstieg in der Pflege sei mit anstrengenden Prüfungen verbunden, ohne dafür zur Vorbereitung freigestellt zu werden oder mit geringerem Arbeitspensum den Lernkatalog abarbeiten zu können. Die Konkurrenz um den beruflichen Aufstieg sei enorm.
d) Ständig hätte ihre Vorgesetzte sie zu Mehrarbeit gedrängt.
e) Nur 10 Tage Urlaub/Jahr, in Deutschland 30 Tage, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Übernahme von Krankenhauskosten (von den 10 EUR/Tag für die ersten 10 Tage abgesehen).
Sie findet in Deutschland die Arbeitsbelastung in der Pflege deutlich geringer als in China. Allerdings fehle ihrem Sohn neben/nach dem Kindergarten eine familiäre Betreuung durch eine Großmutter, sodass sie nach der Arbeit sich noch um ihr anstrengendes Kind kümmern müsse. In China obliege die ganztägige Kinderbetreuung vor und während der Schulzeit den Großeltern, weswegen noch viele junge Paare mit Kind mit den Schwieger-/Großeltern zusammenlebten.
Soweit ein kleiner Blick hinter die strahlende Hightech-Fassade von China.
Die Analyse sehe ich genauso, jedoch die Mittel dagegen etwas anders. Die „vereinten Nationen“ lassen sich vermutlich nicht reformieren. Schon die Zusammensetzung des „Weltsicherheitsrates“ ist ein Bremsklotz. Die UN haben seit ihrer Gründung nicht einen einzigen Krieg verhindert oder beendet, und auch nicht verhindert, dass Kulturerbe zerbombt wird. Es braucht neue Strukturen, Trumps „Friedensrat“ ist sicher kein Ersatz, aber Konkurrenz belebt das Geschäft. Man kann den BRICS nur wünschen, dass sie stärker werden und ihrerseits auch erkennen, dass die UN kaum Probleme lösen können. Den Europäern kann man eigentlich nur noch eine „Gute Nacht“ wünschen. Das vorhandene Gold wird stetig aufgebraucht und die Verschuldung wird amerikanische Verhältnisse erreichen, und spätestens dann ist Europa ein Flächenmuseum, was noch einige Besucher anziehen wird, die aber dann auch froh sind, wenn sie den Ausgang wieder durchschreiten können. Mit dem derzeitigen europäischen Personal ist kein Wandel möglich, zu sehr sind Leitlinien eingerissen und durch Korruption ersetzt worden. Der erste Schritt in eine andere, zukunftsfähige, Richtung wäre, die Unterstützung von eindeutig rassistischen und faschistischen Kräften zu beenden, und das sind Israel und die Banderafraktion in der Ukraine einschließlich des Zweibeiners Selenskyj. Solange dies nicht geschieht, ist jegliches Ansehen und jegliche noch verbliebene Demokratie auf einer Talfahrt mit zunehmender Geschwindigkeit.
@Wunderlich
Wenn sich die Europäer und hier speziell die Deutschen gegen Israel positionieren würden, wohlmöglich noch offen, stellt sich die Frage, woher sie künftig ihr Gas beziehen wollen. Nachdem sie sich ja nun durch ihre Doktrin, zugunsten der Ukraine Russland zu ruinieren, von einer Quelle selbst abgeschnitten haben, werden sie ja wohl kaum ihre verbliebene Quelle, nämlich die USA auch noch riskieren; ebensowenig, wie den Handel mit den USA! Wie sollten sie danach noch ihren Handel mit China von der Durchsetzung ihrer “ bunten wertebasierten Ordnung“ abhängig machen? 🏳️🌈 Scherz beseite… 😉
Den letzten Strohhalm, an welchen sich Europa derzeit klammert, nämlich den Handel mit der Musterdemokratie Indien, könnten sie bei einer offenen Positionierung gegen Israel auch vergessen und ihre Ambitionen direkt auf Talfahrt schicken! 📉
Mit den dann verbliebenen „Raubnomaden“ bzw. „Mohammedanern“ , wie es hier kürzlich ein Forent so galant ausdrückte, will man ja speziell in Deutschland auch nicht wirklich etwas zu tun haben, nicht wahr?
China kann stolz auf eine Reihe einzigartiger zivilisatorischer Leitungen blicken:
China hat das klerikal-feudale System in Tibet beseitigt und die kinderschändenden Lamas, Alpacas und Guanacos in die Flucht gejagt.
China hat in wenigen Jahren mit sanftem Druck aus schmutzigen Uiguren vollwertige Chinesen gemacht.
China hat den verwöhnten Söhnchen Hongkongs unmissverständlich klar gemacht, dass sie keine Engländer sind.
Hoffen wir, dass China auch sehr bald die Provonz Taiwan befreien wird!
Die Taiwanesen werden sicher alle jubelnd am Strand stehen, so wie die “ schmutzigen“ Uiguren klatschend vor ihren Behausungen standen. Nun sind se alle schön sauber, dank der reinlichen Chinesen. Die Vietnamesen werden es sicher kaum erwarten können, von den Chinesen gekärchert zu werden, Sauberkeit muß sein.
Sie bringen keine Argumente, sondern nur Behauptungen. Da sie noch nie in China waren nehme ich Sie nicht wirklich ernst, was China betrifft. Aber Leute wie sie, typische Deutsche, würden selbst in China nur das Negative entdecken. Vietnam hat mittlerweile gute Beziehungen zu China, weil sie ähnliche Regierungssysteme haben. Beide Länder werden von einer KP regiert
dass der Durchschnittsdeutsche
ausserhalb seiner Blase NUR Negatives entdeckt, fällt mir nicht erst seit heute auf.
Viele sind mit den Floskeln
>der Russe steht vor der Tür oder
die Gelbe Gefahr < aufgewachsen.
Ich habe liebe Nachbarn, die mir beim letzten gemeinsamen Essen
das "chinesische Überwachungssystem " um die Ohren gehauen haben, gerade dies wird in den Medien dermassen thematisiert, dass es als "wahr" empfunden wird.
Dazu kommt noch, dass Nachbar’s Schwager Amerikaner ist, japanische Freunde hat, zwar kein Freund von Trump aber eben Amerikaner ist.
Alle wollen sie Frieden aber sich mal ausserhalb der eigenen Blase zu informieren, dazu sind sie nicht mehr in der Lage. Ich war nie in China und komme da auch nicht mehr hin, die meisten Gespräche enden dann auch mit "du warst nie in China also kannst du nix sagen"… das wars dann.
Also 90% der Leute, die China bereist haben, berichten positiv über China. Das ist meine Erfahrung. Allerdings hat sich China in den letzten 15 Jahren rasant entwickelt, sehr zum Positiven. Wer das China vor 15, 20 Jahren mit den heutigen China vergleicht, der kann nur stauen. Megacitys, überall saubere Toiletten völlig kostenlos. Das wünsche ich mir auch von Berlin.
Und wenn man rasend schnell in einen Krankenhaus behandelt wird, kostet das weniger als 20 Euro umgerechnet, da lohnt es nicht das Geld bei der Auslandsreiseversicherung zurück zu fordern.
Das Uigurengebiet ist heute einer der Hauptattraktionen des innerchinesischen Tourismus. Ich selbst war dort noch nie, kenne aber eher rechts stehende Westdeutsche, die dort waren und die den lebhaften Tourismus dort bestaunt haben, beim besten Willen nichts negatives finden konnten. Aber hierzulande wird man nur ernst genommen, wenn man über China schimpft. Langnasen, die keine Ahnung haben, glauben besser Bescheid zu wissen als Deutsche, die dort leben.
auf scheerpost.com gab es im August 2025 einen interessanten Artikel bzw ein Interview mit einem chinesischen Wissenschaftler Zang Weiwei
„Wie funktioniert Chinas System wirklich“
wirklich sehr interessant, vielleicht gibt es ja noch einiges zu entdecken, das Sie noch nicht gelesen oder gehoert haben.
https://scheerpost.com/2025/08/27/how-does-chinas-system-really-work-renowned-scholar-zhang-weiwei-explains-the-china-model/
Mir ist auch bei (west)deutschen Linksliberalen, wirklich auch keine üblen Menschen, aufgefallen, dass sie oft bis zu den Nasenlöchern voll von Voreingenommenheit gegenüber Russland sind. Schon wirklich lange vor dem Ukrainekrieg. Natürlich auch gegen Weißrussland. Dort gewesen ist keiner und wenn ich erzähle, dass ich in Weißrussland unterwegs war, schaut man dich an, als wärst du der Dritte beim Wettlauf zwischen Amundsen und Scott gewesen. Die offiziell lizenzierten Wahrheitsmedien haben das Feld, auf dem sie den neuen Rassenhass aussähen, schon gut gedüngt vorgefunden. Du kannst dann erzählen, was immer du willst, es ist egal, weil sie es besser wissen. Und das sind nicht die Leute, die endlich den Tod von Opa in Stalingrad rächen wollen.
Man kann da nichts mehr machen. Es ist alles, wie es schon immer war : Größenwahn / Realitätsverweigerung bis man wieder eins auf die Fresse bekommt. Dann bereuen die Überlebenden und zum Schluss geht es wieder von vorn los.
Was bereuen die Überlebenden? Dass sie verloren haben? Dass die Realität nicht mit der Erzählung übereinstimmt? Dass sie Schuld haben, obwohl sie doch nur zig Mio Tote produziert haben und man ihnen nun erklärt, dass das ein Verbrechen ist, was sie sogleich nicht verstehen wollen? Ok. Dass sowas ein Verbrechen ist, verstehen sie vielleicht schon, wollen aber nicht – dank ihrer Doppelmoral und Kraft der Einbildung, dass es mit ihnen in Verbindung gebracht wird. Das „hab von nichts gewusst“-Syndrom. Dass sie – mit all ihrer Überheblicbkeit – doch nicht die Guten sind? Das ihre Gewalt böse ist und auch als das wahrgenommen wird?
Ein Glück gab es die Amerikaner. Der eine Führer wurde durch einen anderen ersetzt und ihr Feindbild Russland durften ja sollten sie auch behalten. Gerettet. Nazi bleiben ohne schlechtes Gewissen. James Bond hat es vorgemacht…
Gute Beziehungen ? Die Vietnamesen sind so angetan von Chinesischen Gebietsforderungen, u.a. im Golf von Tonking, dass sie die Beziehungen zu den USA verstärkt haben. Die haben nicht vergessen, dass die“Volksbefreiungsarmee“ 1979 einen großangelegten Angriff gegen Vietnam geführt hat. Auch in den Jahrhunderten davor versuchten die Chinesen etliche male das Land zu erobern. In der Regel haben sich die roten und sonstige Mandarine eine blutige Nase geholt. Die Chinesen gebärden sich seit Jahrhunderten als lupenreine Imperialisten. Das passt natürlich überhaupt nicht in das verquaste Weltbild westlicher Maoisten. Typische Deutsche, so wie ich, sehen das realistischer.
welche Beziehungen zu den USA hat Vietnam denn verstaerkt? Die militaerischen, die wirtschaftlichen oder die touristischen oder wollen die USA endlich mal mit den Reparationszahlungen anfangen?
Die drei „NEINS“ in der Verfassung kennen Sie?
NEIN zu Militaerbuendnisse
NEIN zu Militaerbasen einer auslaendischen Macht auf dem eigenen Territorium
NEIN zu militaerischen Allianzen (Verteidigung)
die USA brauchen sich keine Hoffnungen auf die Wiederbelebung ihrer Stuetzpunkte in Sued-Vietnam zu machen, die Vietnamesen sind hoeflich, reden und begleiten die Besucher wieder zur Tuer.
Trump hat doch jetzt so einen neuen Club gestartet, nennt sich BRICS. Da macht Vietnam jetzt auch mit. Das meint er bestimmt.
wer hat denn alles schon die 1 Milliarde Dollar gezahlt,
man hört davon gar nix mehr. Ansonsten sind die Länder, die zugesagt haben ja nach 3 Monaten wieder raus aus dem Friedensrat.
Aha, jetzt also Taiwanesen keine
Formosianer mehr?
(Am besten ein Krieg gegen Formosa…)
Der Kärcher von Sarkozy bleibt in Frankreich …..
Warum regt sich der faschistische Westen eigentlich so über das Thema Uiguren so auf und konstruiert die üblichen Lügen? Weil das Projekt islamistischen Terrorismus in China zu fördern im Scheitern begriffen isz? Weil die westliche teile und herrsche Strategie mal nicht aufgeht?
Dass sich die USA „übernehmen“ werden, ist nicht auf die Dummheit der Trumpisten zurückzuführen, sondern auf das Kalkül des „globalen Aufsichtsrates“.
Orchestriertes Chaos ist der effektivste aller Katalysatoren.
Und ein Katalysator arbeitet immer selektiv.
Es gibt aber offenbar immer noch genügend Zeitgenossen, die diese exponentiell zunehmende Auslesegeschwindigkeit nicht wahrnehmen wollen.
https://thephilosophicalsalon.com/author/fabiovighi/
der link als kleine Anregung, deine Formulierung des “ globalen Aufsichtsrates“ ist super, werde ich mitnehmen. Dank
„geistert nun die Angst vor der Aufteilung der Welt durch zwei – USA und China – oder drei – USA, China, Russland – Länder durch die westliche Welt. “
Selbst wenn es diese Bestrebungen gäbe – alles besser als ein ungezügeltes Vereinigte Staaten von Arschmerika, mit Great Bitschtanien dahinter.
Aber solcherart Betrachtungen gehen immer an der Realität vorbei. Es sind im Westen keine Länder, Nationen, die bestimmen, sondern eine internationalisierte Elite: die Elite der britisch geprägten Finanzoligarchie.
Wer da mitreden will sollte die Stichworte und Namen Council on Foreign Relations (CFR), Royal Institute of International Affairs, Cecil Rhodes, Round-Table, Rockefeller, Gebrüder Dulles, Federal Reserve Act, BIZ, … kennen.
Der Artikel von Robert Fitzthum auf Manova ist wesentlich interessanter:
h#ttps://www.manova.news/artikel/tendenziose-ferndiagnose
Und spannend, dass Manova diese Erwiderung auf die dreiteilige Zumutung ihres Chefredakteueres zulässt.
Den Manova-Artikel von Robert Fitzthum kann ich bestätigen. Dasselbe berichten auch andere Leute, die Xinjiang bereist haben. Das Exilchinesen, Exiluiguren oft lügen, darüber hat der Westend-Verlag ein Buch veröffentlicht
https://www.telepolis.de/article/Maulkorb-statt-Meinungsfreiheit-Warum-eine-chinesische-Journalistin-deutsche-Medien-kritisiert-9963269.html
„Und Grönland, der Golf von Mexiko mit angrenzendem Kuba sowie der Panamakanal sind weitere Fixpunkte ihrer imperialistischen Machtpolitik.“
Das geht inzwischen bis nach Feuerland. Einem Bericht von Radio Universidad zufolge hat Milei den USA die Kontrolle über den Hafen von Ushuaia angeboten gegen einen Sitz in Trumps Friedensrat.
https://www.nakedcapitalism.com/2026/01/us-is-making-big-moves-in-latin-americas-southern-cone.html
https://www.jornada.com.mx/noticia/2026/01/25/mundo/milei-ofrece-a-trump-el-puerto-de-ushuaia-a-cambio-de-membresia-en-junta-de-paz-de-gaza
Mit der Kontrolle über den Panamakanal und die Drakepassage hätten sie mit Grönland und der Nordwestpassage dann die Kontrolle über jeden Seeweg vom Atlantik in den Pazifik.
kleine Waffenkunde :Burewestnik
loitering munition( bzw Raketen) sind die kontrolle, nicht nutzlose Schlachtschiffe.
Das erste Mal in der Geschichte steht der Westen vor dem Problem, dass die Welt KEINE oder immer weniger Angst vor ihm hat. Hass, Gewalt, Aggressionen des Westens richten zwar immer noch imense Schäden an, laufen aber dennoch zunehmend ins Leere. Solche massiven Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie etwa die aktuell noch betriebene Auslöschung der Palästinenser konditioniert niemanden mehr. Im Gegenteil. Derart offene Gewalt führt nur dazu, dass sich immer mehr Völker angewidert abwenden vom Westen mit zunehmend spürbaren Folgen (Bsp. Starbucks). Und mit brutalster Gewalt gegen innere Kritiker vorzugehen, wie Jacques Baud und Hüseyin Droğru, ändert zum Einen an dieser Situation überhaupt gar nichts, weil über 7 Mrd Menschen sich kaum von solch brutaler Gewalt beeindrucken lassen, mögen sich deutsche Richter noch soviele Richterroben überstreifen. Die Autorität ist dahin. Man hat sie sich selbst zerstört und reitet sich mit solch brutalen menschenverachtenden Maßnahmen nur immer tiefer in die Sch…. Kurz: man mag das faschistische Gewaltregime nach innen mit solchen Methoden auf der Zeitachse in die Länge ziehen. Es wird aber keinen Wandel herbeiführen. Viel schlimmer: der Westen verbaut sich damit die eigene Zukunft, weil wenn die freie Analyse unter Strafe steht, dann fehlt irgendwann auch das Denken, um sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und die finden gerade in rasantem Tempo statt. Je irrer der Westen agiert, umso schneller geht es.
Von daher… „Im Westen nichts Neues“…. Der Westen kapiert es einfach nicht. Noch mehr Gewalt mag früher seine Wirkung in Ermangelung an Alternativen nicht verfehlt haben. Heute macht sich der Westen mit seinem grausamen Verhalten mehr und mehr aber nur noch lächerlich.
Was ist mit der menschenverachtenden und gesetzesbrechenden Politik der EU-Sanktionen gegen Menschen die ihre Meinung sagen?
Funktioniert die innere Zensur schon so perfekt daß niemand aufschreit?
Wenn Recht zu Unrecht wird, ist WIDERSTAND PFLICHT!
https://www.nachdenkseiten.de/?p=145695
Als sie Jesus ans Kreuz genagelt haben, hat das ihren Untergang herbeigeführt. Das wird auch dieses Mal so sein. Ihre brutalste menschenverachtende Gewalt wird ihren geisteskranken Machtphantasien auf lange Sicht größten Schaden zufügen. Was diese Leute machen ist absolut krank.
Wer, die Römer ?
Der gleiche Schlag machtbesessener Psychopathen, wie es sie heute auch gibt.
Dass Europa – vor allem Deutschland als deren fanatischster Erfüllungsgehilfe (man will Europa als „Führungsmacht“ unter Deutschland unterjochen und versklaven; siehe derzeitige Angriffe auf Arbeitsschutzgesetze) – sich den USA hündisch ergeben andient, ist kein Naturgesetz. Bei Deutschland hab ich keine Hoffnung. Die sind gerade wieder da angekommen, wo ihr Naturell hingehört: in der autoritären Diktatur mit brachialer Gewalt gegen seine Kritiker (Hüseyin Droğru, defacto Todesurteil). Das brutalst gewalttätige Deutschland lernt es einfach NIEMALS. Es ist ihr Naturell brutalst gewalttätig zu sein gegenüber Abweichlern (von der Hexenverbrennung, über die Bücherverbrennung bis heute zu den „Sanktionen“ genannten defacto Todesurteilen; Deutschland war immer ganz besonders eifrig, wenn es darum ging kritische Stimmen mit brutalster Gewalt und Sadismus „auszumerzen“). ABER: ich gehe nicht davon aus, dass unter solch brutalen menschenverachtenden Umständen das Gebilde „EU“ in seiner heutigen immer barbarischer auftretenden Form Bestand haben wird. In vielen Ländern Europas hat man einerseits einen ganz anderen Bezug zur Macht. Andererseits glaube ich nicht, dass sich unter solchen Umständen eine gleichgerichtete Einheit herstellen lässt, die nichts anderes kennt als einen deutschen „Führer“, dem sie sich bedingungslos unterordnen würden. Ich glaube früher oder später kommt es zu Fliehkraftbewegungen. Ich hoffe darauf, dass Deutschland mittelfristig und auch auf lange Sicht daraus erheblich geschwächt hervorgehen, stark an „Macht“ in Form von brutalster Gewalt und Unterjochung verlieren wird. Deutschland – der größte Gewalttäter in Europa – muss machtpolitisch komplett ausgeschaltet, die Großmachtphantasien deutscher Eliten (z.B. Merz) beendet werden und zwar nachhaltig und für immer.
👍👍👍👍👍Nur Ihre Hoffnungen teile ich nicht, obwohl ich es gerne täte. Ich befürchte eher, dass alles wieder so läuft wie schon mal nach dem WK 1 für Deutschland. Der Revanchismus und der Geschichtsrevisionismus feiern derzeit wahre Urstände und die, die sich als progressiv geben und verstehen, sind die Schlimmsten von allen. Ich glaube, es läuft auf ein vorläufig finales Armageddon für Deutschland und die EU hinaus. Ich sehe derzeit hier nicht im Geringsten eine gesellschaftliche Kraft, die Fähig und Willens wäre dagegen zu halten. Wir wenigen armen Hansel bewegen nichts gegen diese Machtmaschine. Wir können Froh sein, wenn wir trotz unserer „defätistischen“ Weltsicht vielleicht noch ein paar Jahre hier in sehr relativer Freiheit unsere gesellschaftlich dysfunktionalen Gedanken absondern dürfen, da das ja ohne irgendeinen politischen Effekt ist. Wir sind eigentlich nur Alibi für das repressive System.
Es lohnt sich nicht, größere Vorräte für den Doomsday anzulegen. Ein paar Flaschen Wein, ich komme leider nicht aus einem Umfeld, das es mir erlauben würde irgendwelche Empfehlungen abzugeben, und ein paar Kippen könnten schon reichen. Wenn man Pech hat, dann braucht man noch für einen Nachdurst ein paar Flaschen Wasser. Das war es dann!
Ich hoffe, ich sehe das alles viel zu schwarz.
Die Situation ist schlimm und die positiven Seiten zu sehen fällt schwer. Und dass Deutschland die Atombombe will bedeutet nichts Gutes. Sollte es zu einem dritten Weltkrieg kommen, wird vor allem Deutschland dies dieses Mal nicht überleben. Und damit meine ich nicht „es ist alles kaputt, wir bauen es wieder auf“. Damit meine ich, dass es dann kein Deutschland mehr geben wird. Und das wäre bei der Lernkurve – zwei Weltkriege und immer noch nichts begriffen – im Grunde nur logische Konsequenz.
Es gibt aber auch ein paar Dinge, die man nicht unterschätzen sollte, im positiven Sinne. Wie sagte Spanien vor nicht allzu langer Zeit? „Warum sollen wir unser Kriegsbudget auf 5 Prozent erhöhen, wenn es solch eklatante Lieferschwierigkeiten gibt?“ Stichwort seltene Erden zB. Auch ist die deutsche Infrastruktur gar nicht für einen Krieg gemacht. Wenn hier Stromausfall ist, steht hier ALLES still. Plus noch ein paar weitere Faktoren. Kurz gesagt: was sich einige erträumen – vor allem Rheinmetall und Co – lässt sich rein technisch überhaupt gar nicht umsetzen. Und die Generation Tiktok lässt sich vll noch zum Hass anstacheln. Die ist zum Dienst an der Waffe aber vollkommen ungeeignet.
Kurz…. die Extremisten bekommen nicht, was sie wollen, auch nicht unbedingt je fester sie auf den Boden aufstapfen. DASS es Exttemisten sind, wird sich hingegen in der Tat so schnell nicht ändern.
Die Lage ist dramatisch und die Gefahren können auch nicht hoch genug eingeschätzt werden. Aber es gibt dennoch kleine Lichtblicke.
Auch gehört zu den Lichtblicken, dass sich die Alternativen (BRICS und Co) in einem rasanten Tempo entwickeln. Das wird den westlichen durchgeknallten Eliten noch den Boden unter den Füßen wegziehen.
„Sie wollen sogar bestimmen, mit wem die Länder Amerikas Wirtschaft betreiben. So wurde Kanada, das gerade mit China vereinbart hat, die Handelsbeziehungen zu normalisieren, 100% Importzoll angedroht. “
Im Fall Deutschlands ja nicht anders. Mal eben die wichtigste Energieversorgung mit einem Terroranschlag weggesprengt und den Zeigefinger erhoben, mit wem man Geschäfte machen darf.
Allerdings sitzen in Berlin und Brüssel ja schleimspur-ziehende Bücklinge gegenüber Washington – natürlich nicht erst seit Trump, vorher war es sogar noch krasser.
Und dann fallen mir bei solchen Erkenntnissen wie oben, immer wieder die allseits bekannten Schwachköpfe ein, die von einer zu großen Abhängigkeit von russischem Gas faseln und das als den größten Fehler der Vergangenheit bezeichnen.
Naja, vielleicht stopft man denen ja bald endlich das M….. 😉
In welchem Umfang die Brics-Institute Devotionalien abstrakter Ehrfurcht vor militärischer Machtprojektion sind, kann einer anhand des spekulativen Crashs der Gold- und Silberpreise erahnen. Wie seit rd. einem Jahrhundert wurden Kleinanleger enteignet.
Bei diesen Vorgängen ist es wirklich am Platz, an den Allgemeininger vom „tendentiellen Fall der Profitrate“ zu erinnern. Gebunkerte Metalle kann man beleihen, aber das kostet Zins. Institutionelle Anleger wissen, daß jeglicher Zins aus dem Kapitalumschlag resp. Umlauf der Weltgelder entrichtet wird, und das bleibt auch in Zeiten systemischer Kapitalvernichtung so, erst recht, wenn deren Triebkraft Staatskonsum ist. Bei der Konkurrenz um Verluste gilt der Imperativ, daß dem Kapitalumlauf entzogenes und in Schatz festgelegtes Geld dem Kapitalmarkt so schnell wie möglich wieder zugeführt werden sollte, wenn einer „am Ball“ bleiben will, und sei es nur, daß er unter der erwarteten zuschüssigen Inflationierung der Eigentumspreise nicht im Schatztrog verharren und versauern will.
Der Autor träumt von einer Welt, in der die Lämmer friedlich zusammen leben.
Ja, USA; Russland und China werden die Erde wohl in Einflusszonen aufteilen wollen. Ein Krieg zwischen ihnen ist nicht möglich. Also kann niemand sie daran hindern.
Mir fällt auf, dass der Autor die Globokonzerne völlig außer acht lässt, denen die Entwicklungs- und Schwellenländer wehrlos ausgeliefert sind. Falls der Autor träumt, dass aus diesen Ländern der Sozialismus kommt, wird er deshalb wohl enttäuscht werden. Im Prinzip gehört inzwischen auch die EU zu den sogenannten Schwellenländern, weil sie sich völlig den Konzernen ausgeliefert hat.
Eigentlich wird die Welt jetzt viergeteilt, in USA; Russland und China samt Einflusszonen, die die Globokonzerne einigermaßen kontrollieren, und das chaotische Globogebiet, das durch Megaslums und festungsartige Konzernniederlassungen gekennzeichnet ist, und in dem die Konzerne die Bildung von funktionierenden Staaten durch die Unterstützung von Warlords verhindern, oder etablierte Staaten zerstören, indem sie sie derart ausplündern, dass sie zu gescheiterten Staaten degenerieren.
Was trump medial verbreitet über ihre Macht, wird fast unisono von allen geteilt.
Die Missstände in der USA wird komplett ausgeblendet….
Diese multipolare Ordnung ist basierend darauf ausgelegt, das ausgelaugte System Kapital fort zuführen.
Der ehemalige König vom „greenback“, wird von allen Staaten unterstützt, damit die kapitale Ordnung fortbesteht.
Das ist das Ziel, nicht unipolar multipolar diktatorisch oder demokratisch, weil jede Ideologie nur ein Transportmittel ist, für die Interessen der Kapitaleigner bzw. die Gruppe der Entscheider über das Kapital.
Die Macht der USA ist ein Scheinriese. Laut grok existieren zur zeit 7 fach mehr ungesicherte Derivatwerte und Anleihen als gesicherte Sachwerte weltweit. Die Zinszahlungen für diese ständig umgehandelten Derivate und Anleihen werden uns als explodierende Vermögen der Superreichen dargestellt. Aber die Warenproduzierende Realwirtschaft kann nicht einmal mehr so viel Marge erwirtschaften, wie für die Zinszahlungen an die Besitzer dieser „Papiere“ nötig wären!
Daher müssen aus völlig irrationalen Begründungen( Pandemiebekämpfung, Hochrüstung, Klimaschutz) Geldschöpfung via Viralgeld zur Finanzierung dieser Zinszahlungen erfolgen, um das gesamte System nicht zusammen brechen zu lassen!
Und hier, wie es in den USA tatsächlich aussieht( demnächst unter Merz auch bsi uns)
https://www.youtube.com/watch?v=Sg6ef6Ugep8
Auf dem Foto ist der allseits beliebte russische Präsident nicht zu sehen. Ist das etwa versteckte Russophobie?
Der hat das Photo gemacht, du Depp!
Jeden Tag sehen Sie einen Deppen im Spiegel.
… und das aus deiner Feder!
Roman, nun ueberlegen Sie mal scharf, warum dort der russische Aussenminister Herr Lawrow und nicht der russische Praesident Herr Putin steht. Sie koennen auch eine Suchmaschine Ihrer Wahl bemuehen und recherchieren.
Wenn Sie fuendig geworden sind, dann koennen Sie sich die Frage selbst beantworten!
Sie koennen auch die KI befragen, einfach bei der Suchmaschine eingeben „KI fragen“. Viel Spass beim Recherchieren!
Auf dem Foto ist ein ethnisch armenischer Lawrow zu sehen, der im Artikel nicht erwähnt wurde, und auch der beliebte russische Präsident, der ethnisch Russe ist und im Artikel erwähnt wurde, fehlt. Die Frage bleibt: Warum ist der beliebte Präsident nicht auf dem Foto abgebildet, das den Artikel illustrierte? Ist das etwa versteckte Russophobie?
bei Ihnen wohl eher versteckter
Alkoholismus…..ein Bierchen zuviel heute?
Ich werde keine Annahmen über Ihre Diagnosen oder Ihre Ernährung treffen.
Die BRICS sind ein Hirngespinst, denn Russland, Indien und China werden in Zweifelsfall immer eigene Wege gehen, das entspricht ihrer Kultur, ihrer Stellung und ihrem Selbstverständnis. Die neue Einigkeit ist nur den Frechheiten aus den USA geschuldet, denen sie bis jetzt absolut nichts entgegenzusetzen hatten, nicht in Gaza, im Iran, in Venezuela, Kuba.
Soviel zu diesen Papiertigern.
Am ersten Belastungspunkt, wenn echter Mut und die Bereitschaft zu robusten Maßnahmen gefordert ist, werden sie scheitern.
Das Geschäftemachen mit und ihre Konten in und die Kinder auf Unis in den USA werden den Erfolg definitiv verhindern.
👍👍👍👍👍Nur Ihre Hoffnungen teile ich nicht, obwohl ich es gerne täte. Ich befürchte eher, dass alles wieder so läuft wie schon mal nach dem WK 1 für Deutschland. Der Revanchismus und der Geschichtsrevisionismus feiern derzeit wahre Urstände und die, die sich als progressiv geben und verstehen, sind die Schlimmsten von allen. Ich glaube, es läuft auf ein vorläufig finales Armageddon für Deutschland und die EU hinaus. Ich sehe derzeit hier nicht im Geringsten eine gesellschaftliche Kraft, die fähig und willens wäre dagegen zu halten. Wir wenigen armen Hansel bewegen nichts gegen diese Machtmaschine. Wir können froh sein, wenn wir trotz unserer „defätistischen“ Weltsicht vielleicht noch ein paar Jahre hier in sehr relativer Freiheit unsere gesellschaftlich dysfunktionalen Gedanken absondern dürfen, da das ja ohne irgendeinen politischen Effekt ist. Wir sind eigentlich nur Alibi für das repressive System.
Es lohnt sich nicht, größere Vorräte für den Doomsday anzulegen. Ein paar Flaschen Wein, ich komme leider nicht aus so einem erlauchten Umfeld, das mir erlauben würde irgendwelche Empfehlungen in dieser Hinsicht abzugeben, und ein paar Kippen, in dem Fall dürften es auch Rote Hand oder Gitanes ohne Filter sein, könnten schon reichen. Wenn man Pech hat, dann braucht man noch für einen Nachdurst ein paar Flaschen Wasser. Das war es dann!
Ich hoffe, ich sehe alles viel zu schwarz. In jedem Fall ist es schön zu erfahren, dass es noch ein paar andere quer denkende Menschen gibt. Es muss nicht immer alles richtig sein, was man so vor sich her denkt, aber wie war das noch „Ich denke, also…“.