Die Scheindebatte um europäische Nuklearwaffen

Leopard-Panzer
Boevaya mashina, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Brauchen Deutschland und Europa eigene nukleare Abschreckung, weil auf den „Nuklearschirm“ der USA kein Verlass mehr ist?

Wenn es stimmt, dass derzeit auf deutscher Regierungsebene Gespräche über nukleare Optionen geführt werden, dürfte das zunehmende Rauschen und Raunen der Think Tanks und Sofastrategen in diesen Fragen tatsächlich wohl eine Art Begleitmusik des noch jungen Jahres 2026 sein.

Der Ukraine-Krieg wäre ohne Atomwaffen wohl anders verlaufen

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Die Zeiten haben sich geändert und Vieles, was gestern noch nicht vorstellbar war ist heute schon Realität. Die Vision einer nuklearwaffenfreien Welt, die einflussreiche Nichtregierungsorganisationen wie die „Global Zero-Initiative“ seit Langem fordern, schien manchen zeitweise durchaus realistisch. Auch die Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrags (in Kraft seit 1970 und von 191 Staaten unterzeichnet) und des Atomwaffenverbotsvertrags (in Kraft seit 2021 und derzeit von 94 Staaten unterzeichnet) hat Hoffnung gemacht. Inzwischen hat sich der Trend zur nuklearen Abrüstung jedoch wieder umgekehrt. Die etablierten Nuklearmächte modernisieren ihre Arsenale, andere Staaten wie etwa China schaffen neue Fähigkeiten auf diesem Gebiet, und die Rüstungskontrollvereinbarungen verlieren an Wirksamkeit – was im Ergebnis mehr nukleare Akteure und weniger Stabilität bedeutet. So ist Anfang Februar 2026 der New-START-Vertrag, der 2011 zwischen den Vereinigten Staaten und der russischen Föderation in Kraft trat, endgültig ausgelaufen. Dies ist eine historische Zäsur, denn nach 50 Jahren erfolgreichen Beschränkungsbemühungen, Abrüstungsverpflichtungen und Verifikationsregulierungen gibt es zwischen beiden nuklearen Großmächten keinerlei beschränkende Rüstungskontrollabkommen mehr. Vielmehr denken weitere Staaten über nukleare Bewaffnung nach.

Nuklearwaffen haben ein Schadenspotenzial, welches das Überleben der gesamten Menschheit unter hohes Risiko stellt. Ein tatsächlicher Einsatz wäre für alle Seiten katastrophal. Es gibt aber keine Garantie, dass diese Erkenntnis dazu führt, dass Nuklearwaffen nicht eingesetzt werden. Ganz im Gegenteil: Je mehr nukleare Akteure mitspielen, je ausgereifter die technischen Entwicklungen werden und je komplexer sich damit das strategische Entscheidungsfeld um nukleare Einsätze und Einsatzdrohungen gestaltet, desto höher wird das Risiko einer mangelnden internationalen Beherrschbarkeit nuklearer Waffen. Durch Künstliche Intelligenz wird dieses Risiko auf eine neue Stufe gehoben.

Zugleich haben die nuklearen Drohungen Russlands dazu geführt, dass auch in Europa zunehmend über eigene Nuklearwaffen diskutiert wird. Und es stimmt ja: Der Ukraine-Krieg wäre ohne Atomwaffen wohl anders verlaufen. Wäre Russland keine Atommacht, hätte es vermutlich eine intensivere Debatte um ein direktes westliches Eingreifen gegeben. Wer nicht selbst für seine Sicherheit sorgen könne, habe sein Schicksal nicht in der Hand, tönt es zunehmend.

Rationale Sicherheitspolitik erfordert gezielte Investitionen in eine defensive Ausstattung der Streitkräfte

Souverän könnten Deutschland und Europa nur sein, wenn sie militärisch sowohl konventionell als auch nuklear auf eigenen Beinen stehen. Dass nun einige Experten empfehlen, Europa müsse sich nuklear bewaffnen, gehört zu den abenteuerlichsten Forderungen in der aktuellen sicherheitspolitischen Debatte. Die insgesamt etwa 500 britischen und französischen Nuklearwaffen seien nicht ausreichend, und die nukleare Teilhabe an den US-Atomwaffen böte angesichts eines wankelmütigen Amerikas keinen ausreichenden Schutz mehr. Daher müsse über eine europäische Bombe nachgedacht werden, so etwa der ehemalige Außenminister Joschka Fischer. „Wir brauchen einen gemeinsamen Koffer mit rotem Knopf, der zwischen großen EU-Ländern wandert“, fordert auch der Großstratege Herfried Münkler.

Man fragt sich, wie die „nuklearen Brandstifter“  sich dies vorstellen. Jedenfalls werden weder Frankreich noch Großbritannien dazu bereit sein noch gibt es in der EU einen Konsens über eine nukleare Bewaffnung. Denn zurecht werden die Risiken einer solchen Option als deutlich zu hoch bewertet, sei es mit Blick auf das Risiko, dass dann andere Staaten nach Atomwaffen streben, sei es, was die politischen und finanziellen Kosten dafür angeht. Zugleich sind die tatsächlichen Optionen (von wie auch immer gearteter europäischen Variante, über Vergemeinschaftung französischer oder gar britischer Nukes bis hin zu eigenständiger deutscher nuklearer Bewaffnung) allesamt unrealistisch und nicht machbar und daher spricht vieles dafür, dass dies ein Sturm im Wasserglas ist.

Es zeigt aber, wie fundamental sich die sicherheitspolitische Lage und damit auch die diesbezüglichen Debatten verändert haben. Dabei ist es keine gute Idee, im politischen Diskurs um Krieg und Frieden von einem Extrem ins andere zu verfallen. Zusammen mit dem Geschwätz von „Kriegstüchtigkeit“ bewegt sich die sicherheitspolitische Debatte in eine gefährlich falsche Richtung. Verteidigungsfähige Streitkräfte und eine handlungsfähige europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik sind angesichts der Rückkehr des Themas Landes- und Bündnisverteidigung notwendig und kosten auch Geld. Dabei darf es jedoch weder zu alarmistischer Dramatisierung von Bedrohungen noch zu sicherheitspolitischer Naivität kommen.

Rationale Sicherheitspolitik erfordert gezielte Investitionen in eine defensive Ausstattung der Streitkräfte – mit abschreckender Wirkung, aber ohne das Sicherheitsdilemma weiter zu verschärfen. Die Debatte um europäische Nuklearwaffen trägt nichts dazu bei.

Johannes Varwick

Johannes Varwick studierte Politik- und Rechtswissenschaft in Münster und Leeds. Von 1999 bis 2000 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, anschließend von 2000 bis 2003 an der Universität der Bundeswehr Hamburg. Es folgten Professuren für Politikwissenschaft an den Universitäten Kiel (2003–2009) und Erlangen-Nürnberg (2009–2013). Seit 2013 hat er den Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Universität Halle- Wittenberg inne. Von 2019 bis 2021 war er Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik; seit 2024 ist er Präses des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS).
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74 Kommentare

  1. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. 😉
    Mal im Ernst.
    Es verhält sich wie in der USA bei den Schusswaffen.
    Um so mehr im Umlauf sind, desto eher werden sie auch eingesetzt.

      1. Klar, wenn man sie schon besitzt, daraus resultiert eben auch die Macht.
        Nur dürfte jedem auch bewußt sein, wie ich es weiter oben schon angemerkt habe, das eine Weiterverbreitung nuklearen Potentials, am Ende dazu führt, das auch noch ganz andere Gruppen an Solche gelangen und entweder uns damit erpressen, oder sie, rein aus Fatalismus, auch irgendwann irgendwo zünden.

        P.S.
        Sieht man hier bei Overton, eigentlich nur noch Panzer und Raketen oder kommt mir das nur so vor… 😉

  2. Nach Jahren der eingeflüssterten narrative, frage ich mich, mit welchem Geld, Personal oder Gesselschaft…, kann man einen Feind besiegen, dem man gerade in der Ukraine verloren hat?

    Die nukleare Doktrin ist seit Jahrzehnten aus dem ‚deutschen Denkhaus‘ heraus, sie wollen ja grün aufgestellt sein und haben zeitgleich ihre Denker zum aussiedeln genötigt.

    Wie will Deutschland einen militärsischen Komplex errichten, wenn die Energie zu teuer ist, der Sozialstaat zu teuer ist und man keine Intelligenz zu diesem abgefrackten Haus zu bringen?
    Idiotie fängt dort an, wo man seine eigene verursachte Idiotie nicht erkennt.

    1. @ pro1 : wie wäre es mit Gruenen Nuklearwaffen? umweltfreundlich, nach-haltig und wiederverwendbar und als non-plus-Ultra: mit feministischer Aus-richtung

    2. @PRO1
      „Wie will Deutschland einen militärsischen Komplex errichten, wenn die Energie zu teuer ist, der Sozialstaat zu teuer ist und…“

      Unter anderem auch auf deine Kosten und soweit vorhanden; auf jene deiner Kinder und Enkel!

  3. Dass manchen konservativen deutschen Politikern spätestens seit dem Beitritt Deutschlands in die Nato, der Mund nach dem Erwerb von Atomwaffen wässert, davon konnte bereits Franz Josef Strauß, der sich darüber beklagte dass die Deutschen »atomare Habenichtse« seien, ein Lied singen.

    Leider geht es dilettantischen Staatsmännern wie Joschka Fischer nicht in den Schädel, dass der Besitz von Atomwaffen eher eine Bedrohung Deutschlands als eine Abschreckung Russlands bedeutet.

    Sollte es tatsächlich zu einem heißen Krieg der Nato gegen Russland kommen, dann wäre der Einsatz von Atomwaffen das Ende der Nato und insbesondere das Ende Deutschlands und Russlands.

    Ob die deutschen Falken ein Ende Deutschlands in Kauf nehmen würden, bloß um der Befriedigung Willen, dass auch Russland dabei drauf geht?

    1. @henio
      Ich widerspreche: im Fall des Einsatzes von Atomwaffen würde Mittel- und Osteuropa atomar verwüstet, inklusive Belarus. Das Mutterland sowohl der USA, als auch Russlands würde aber ausgespart, quasi als allerletzte zu beachtende rote Linie.

      In Mitleidenschaft gezogen würde natürlich trotzdem der gesamte Planet.

    2. „Ob die deutschen Falken ein Ende Deutschlands in Kauf nehmen würden, bloß um der Befriedigung Willen, dass auch Russland dabei drauf geht?“

      Na der Ischinger bestimmt, der ist 79 Jahre alt und seine Kinder, denke ich mal, leben in den USA. Oder es ist ihm scheissegal, er
      hat sein Leben gelebt, mehr als Dummschwätzerei ist nicht mehr drin.

    1. Was soll das beweisen? Das die NATO-Propaganda wirkt? Das die westeuropäischen Gesellschaften Seit jeher russophob sind?
      Das ändert nichts an der Niederlage ihrer Gesinnungskampagne in der „Ukraine“!
      Oder wollen sie uns zeigen, mit welchen Vorlagen sie masturbieren?

        1. Ja ganz genau. So wie wir dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen hinterhertrauern, wenn wir am Stammtisch ein Bier zu viel intus haben. Ich persönlich denke sogar jeden Tag daran, wie erhebend es wäre, wieder Deutscher Ordensritter zu sein. Ganz normal.

          1. @GBU-57
            „… wenn wir am Stammtisch ein Bier zu viel intus haben…“

            Auch zugedröhnt verlässt das freche Mundwerk nur, was es nüchtern meist aus Feigheit nur unterdrückt.

            1. Das stimmt. Neulich passierte ich zwei Schweden. Dabei hörte ich den einen dem anderen zuflüstern »Under Gustav II Adolf hade det där inte hänt!«.

          2. Wenn man übertreibt (wie z. B. Heinrich von Plauen, aber nicht nur er) sitzt man lange in Lochstädt ein. Ansonsten kann ich die feine Zurückhaltung der Ritter des preußischen Zweiges nur empfehlen. Ganz anders als den antislawischen Jingoismus des dt. Adels und die davon manchmal beeinflußte Politik des Deutschmeisters…

            Für GBU-57 stünde im Übrigen erst einmal ein Crashkurs in Marienfrömmigkeit an.

    2. Ja klar GBU-57
      Dänemark verlegt doch grade sein Militär nach Grönland weil’s dem Putin nach mehr Eis gelüstet.

      🤡 🤡 🤡

  4. Und wann wird Deutschland dann von den USA und Russland wegen des bruchs des Atomwaffen Sperrvertrages militärisch besetzt?
    Im Falle des Iran reichte ja schon die bloße Vermutung für einen Überfall durch US/Israel.

  5. anschließend von 2000 bis 2003 an der Universität der Bundeswehr Hamburg

    O-BM

    Overton-Bundeswehrmagazin

    Tägliche Ausgabe garantiert.

    Bundeswehr. Nur echt bei Overton.

    Heute schon jedient?

          1. Ein Leben lang den Beruf eines Kriegers ausüben ist für mich definitiv.

            Wir reden hier nicht von Aussteigern oder zwangsverpflichteten Wehrdienstleistenden.

            1. Mir ist einmal ein Offizier begegnet, der beschrieb, wie sich seine Sichtweise im Laufe der Jahre aufgrund von Erfahrungen in Richtung Vernunft verschoben hat. (Er war eher Stratege und bezeichnete sich als etwaige „Belastung“ an einer Front.) Das war kein einmaliges Schwätzchen an einer Bushaltestelle.

              Ähnliche Ansätze sehe ich im Artikel und es klingt für mich nicht wie eine Alibi-Broschüre für Gutmenschen. Für manche Krieger ist es sicherlich ein langer Weg zu einem durchdachten Pazifismus, für viele, da würde ich Ihnen durchaus zustimmen, höchst unwahrscheinlich.

              Zudem finde ich auch, dass hier letztens die BW arg oft Thema ist. Aber sie als völlig überflüssige und irrsinnige Trümmertruppe abzutun ist leider auch nicht hilfreich. Man muss sich mit ihr auseinandersetzten, so lange sie da ist.

              1. @El-G

                Jeder größere Staat in der europäischen Union verfügt über eine eigene Verteidigungsarmee.
                In Europa.

                Schon die Gründung der Bundeswehr wurde mit diesem Mythos blumig ausgestattet. Zeitgleich (1955) begann der Vietnamkrieg.

                Beim völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der NATO auf Jugoslawien stellte die Bundeswehr als Mitglied der NATO ihre „freiheitlich-demokratische Tradition“ offen zur Schau; – präziser: endgültig zur Disposition.

                Spätestens beim ersten
                Auslandseinsatz der Bundeswehr (1991, Irak) konnte der Mythos der Verteidigungsarmee auch von Bundeswehroffizieren kritisch gedacht werden.

                Ehrlich gesagt, mir dauert der ‚Selbstfindungsprozess’ etwas zu lange. Wenn dann noch, wie beispielsweise beim Hübschen a.D. – in Rente – die zahlreicher werdenden Enkelkinder eine Spur von Gewissen aufkommen lassen, fühle ich mich, pardon, verarscht.

                Meine Kritik an all jene Personen ist, dass diese die Bundeswehr als eine Art naturrechtlich fest installiertem ‚Phänomen‘ a priori kritiklos voraussetzen und diese vollkommen unangetastet lassen.

                Selbstverständlich ist die Bundeswehr überflüssig.

  6. Mit Genderwissenschaftlern wird das aber nichts. Und mit Naturwissenschaften haben die woken es ja nicht so… Die Franzosen werden auch nicht helfen…eigentlich will niemand in Europa ein atomar bewaffnetes Grossdeutschland. Und in dem Tempo, wie die Deindustriealisierung voran getrieben wird, wird die notwendige industrielle Basis für so ein Programm verschwunden sein, bevor auch nur mit der Ausbildung von Kernphysikern begonnen werden kann.

    1. @Ronald
      „Die Franzosen werden auch nicht helfen…eigentlich will niemand in Europa ein atomar bewaffnetes Grossdeutschland. Und in dem Tempo, wie die Deindustriealisierung voran getrieben wird, wird die notwendige industrielle Basis für so ein Programm verschwunden sein, bevor auch nur mit der Ausbildung von Kernphysikern begonnen werden kann.“

      +++++
      Wohl war, die Deutschen überschätzen sich mal weider und glauben ohne Geldkoffer wären sie in der Welt angesehen.

  7. Für das zünden einer Atombombe gibt es
    fünf Jahre Gefängnis, gibt es bei drei Stück
    Rabatt ? Selbstverständlich sollte sich
    Deutschland mit eigenen Atombomben
    ausrüsten, so könnten wir ständig unsere
    Nachbarn erpressen. Siemens würde keine
    3 Monate brauchen um einige davon zu
    produzieren, man sollte auch den
    wirtschaftlichen Aspekt nicht unterschätzen.

    1. Wo bitte soll das Atomwaffenfähige Material herkommen etwa aus dem Forschungsreaktor Haigerloch oder vielleicht borgen uns („so unter Ariern“) die Iraner etwas von ihnen Kritischen Stoff.

  8. Diese „Souveränität“ ist ein Euphemismus. Es wird verdeckt, dass Sorge darüber besteht, im Falle einer Aggression nach Osten, die man durchführen will, bedroht zu werden.

    1. Naja, daß Russland nicht mit Wattebäuschen zurückschießen würde, sollte eigentlich klar sein. Russland ist nicht der Irak oder Libyen, die man einfach mal so wegbomben konnte. Aber das scheint in den Köpfen mancher Politiker die Vorstellung zu sein.

  9. @ Autor: Nuklearschirm ? ? ? ? ? ? ? ? ? Regenschirm, Sonnenschirm, Bildschirm.
    Der Regenschirm schützt vor Regen. Der Sonnenschirm schützt vor Sonne. Der Bildschirm schützt vor gar nichts, so wie
    der Nuklearschirm . Wer sich der herr – schenden Sprache unterwirft, hat schon
    verloren.

    1. „Der Bildschirm schützt vor gar nichts“
      Früher vor Röntgenstrahlung ( Bleiglas, https://de.wikipedia.org/wiki/Kathodenstrahlr%C3%B6hre ).
      Dank der EU wird der Bildschirm bald vor Deschinvorrmation schützen und zwar durch ein zwangsweise¹ eingesetztes ‚Uschi-Geflecht’² mit externer³ KI und automatischer Alarmmeldung ans nächste Polizeirevier bei Ausfall oder Sabotage.

      Leider kann uns der „Nuklearschirm“ alleine nicht retten, aber es wird schon fleißig an der Schutzimpfung gegen Radioaktivität geforscht, die Werbeagenturen haben eine tolle Kampagne in der Schublade und bei IKEBANA wird es rechtzeitig als Sonderangebot ‚Hirosaki‘ geben: Atomschutzbunker zur Eigen-Montage, gegen Aufpreis mit integrierter KI-Euthanasie-Option.

      ¹Auch bei Altgeräten, Computermonitoren usw
      ²Besteht u.a. aus seltenen Sehschlitzen (Herkunftsland China. Geplant ab 2070 in der EU höchstselbst hergestellt) sowie aus mit Haarspray fixierter Schlangenhaut von glücklichen Kobras (vegane und gewaltfreie Freilandhaltung)
      ³Gehäusegröße entspricht ungefähr einer (ggf. zu entfernenden) Schrankwand. Stromverbrauch ca. 5KW ( im vorgeschriebenen Dauerbetrieb 120 KWh am Tag); Die Abwärme wird nach außen geleitet (dort durch einen Sensor kontrolliert), damit das Gerät nicht von Klima-Leugnern, Putin-Vasallen oder Wärmepumpen-Verweigerern als Heizlüfter missbraucht wird

  10. Statt Atomwaffen (wann hat uns Russland eigentlich mit Atomwaffen bedroht?)
    sollte man vielleicht in Anlehnung der Nasca – Linien in Peru, Berlin in eine riesige
    Zielscheibe verwandeln. In konzentrischen Kreisen rund um den Reichstag als Zentrum,
    angelegte Gräben. Diese idealerweise als Moorbiotope angelegt, damit das Wasser tief
    schwarz, sich von der umliegenden Natur abhebt. Die Reichtagskuppel könnte mit sehr
    hellen roten LED´s, ebenfalls konzentrisch montiert und nach oben ausgerichtet, ausgestattet
    werden. Das würde dem Steuerzahler in Deutschland und den Steuerzahlern in dem uns vielleicht
    angreifen wollenden Land, erhebliche Kosten sparen. In den Atomraketen könnte dann
    ein einfacher optischer Sensor die Zielanflugssteuerung übernehmen, statt einer aufwendigen
    und teueren Elektronik. Der Verlust des Reichstages wäre noch besser zu verkraften, als der
    Abriss des Palast der Republik, in dem wenigstens etwas vernünftiges geboten wurde.

    1. Wenn dazu noch die neue Neue Reichskanzlei genauso schön markiert wird, reichen 1 oder 2 Oreschnik zur Entsorgung Vollkommen aus. Wenn es allerdings Gründlich sein soll, gehören die Parteizentralen, das Rote Rathaus und die Redaktionen der Propagandamedien auch auf eine Zielliste dann noch ein wenig Militär und Paramilitär (wird auch als Polizei bezeichnet) Dann wäre Berlin wieder eine Lebenswerte Stadt mit ein paar mehr Touristenattraktionen einer gescheiterten Diktatur.
      Ja ich weiß, unrealistisch, aber man darf doch wohl mal Träumen.

  11. Russland hat nie mit Atomwaffeneinsatz „gedroht“, nur den Westen an sie erinnert. Es gibt eine Einsatzdoktrin, ebenso wie in anderen nuklear bewaffneten Staaten, die wenn existenziell bedroht naturgemäss ebenfalls von ihrem Atomarsenal Gebrauch machen würden.

    1. Richtig. Es ist nervig, immer die gleichen Lügen, selbst von kritischen geistern nachgeplappert zu hören.
      Russland hat die Europäer auch gebeten, bei ihren Entscheidungen zu bedenken, dass sie ein dicht besiedeltes flächenmäßig kleines Gebiet sind. Jeder der einen Schulabschluss geschafft hat versteht sofort was gemeint ist. EU- Idioten nicht.

  12. @all

    Mal so als Frage oder Raunen in die Runde (nachdem ich mich letztens verlesen hatte):
    Hat der Iran inzwischen eine (ungetestete) A-Bombe?

    Die basteln ja schon eine Weile daran herum und Pakistan & Indien sind seit längerem auch dabei.

    1. Ich gehe fast davon aus. Denn die US/Israel-Großmäuler scheinen etwas vorsichtiger geworden zu sein. Sonst machts vielleicht doch „Bumm“ und die feuchte Träume Netanjahus und seiner faschistischen Spießgesellen lösen sich in Nichts auf?? Da ist ihnen ihr eigenes erbärmliches Leben wahrscheinlich doch wichtiger…

      1. Ich denke, die „Zurückhaltung“ der „US/Israel-Großmäuler“ liegt schlicht daran, dass die US-amerikanische Administration und ihr großer Vorsitzender mit Erpressung und Waffengewalt kurze PR-Erfolge erzielen wollen, aber keinen längeren Krieg mit beispiellosen Zerstörungen auch auf ihrer Seite und den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems riskieren wollen, denn schließlich ist die konventionelle Abschreckung des Irans enorm.

        Die Frage, wie weit das Atomprogramm des Irans mittlerweile fortgeschritten ist, werden wir hier im Forum ganz sicher nicht auflösen.

    2. Gemäß offizieller Version lehnt Iran den Bau der Atombombe als unislamisch ab.
      Ich bin davon überzeugt, dass keine Atombombe entwickelt hat, denn: eine erfolgreiche Testung würde das Land automatisch immunisieren, so wie ja auch Nordkorea praktisch unangreifbar wurde.

      So wie jedes halbwegs industrialisierte Land wäre es natürlich in der Lage, binnen weniger Jahre eine zu bauen; Grundlagenforschung muss ja nicht mehr groß betrieben werden.

      1. Nun, Ihre Negierung haben Sie ja selbst zu beginn kassiert: »offizieller Version«

        Ich wüsste nicht, warum der Iran anders im Sinne von „ehrlicher“ agieren sollte, als andere Staaten. Und dass die Ajatollahs von Anfang an mit Halb- & Unwahrheiten gearbeitet haben, sowohl nach innen wie auch nach außen, haben sie bei verschiedenen Gelegenheiten selbst eingeräumt.

        Fehlende Fähigkeiten sind den iranischen Wissenschaftlern sicherlich nicht zu unterstellen.

        Bei meiner Annahme fehlt natürlich, wie Sie richtig aufzeigen, der Test („smoking gun“).

        Danke für Ihre Einschätzung und die Vorlage Ihrer Aspekte.

        1. Wenn der Iran Kernwaffen hätten, hätten sie schon längst mindestens einen Test gemacht um dies der Welt zu zeigen. Siehe Pakistan, Korea oder Indien als jüngere Kernwaffenländer. Eigentlich alle haben mal Tests gemacht um eben diese Fähigkeit zu beweisen. Deswegen gehe ich davon aus, daß der Iran keine funktionsfähigen Kernwaffen hat derzeit.

          1. Ich stelle mir u.a. die Frage, ob es für den Iran ggf. einen strategischen Vorteil hätte, die Welt über die eigenen Fähigkeiten im Unklaren zu lassen?

            1. Für nahezu jede Waffengattung wäre diese Ihre Frage mit „Ja“ zu beantworten; was aber Kernwaffen angeht, bin ich mir sicher, dass es genau umgekehrt ist.
              Selbst Israel, dass offiziell nie zugab, dass es zur Atommacht wurde, sorgte dafür, dass seine Gegner dies auf anderen Wegen erfuhren.

              Zweifellos gibt es aber sicher Kräfte innerhalb der Regierung, die eine Immunisierung durch atomare Bewaffnung erreichen wollen, das würd ich keinesfalls leugnen wollen.
              Und ehrlich gesagt, kann ich das dem Land nicht mal übelnehmen. Auch wenn ich mir einen atomar bewaffneten Iran nicht wirklich wünschen würde.

              1. Ja, ich sehe den Iran da auch eher in Zugzwang, als dass sie selbst hochmotiviert wären.

                Leider sehe ich auch die Möglichkeit, dass der Iran noch mehr unter Druck gesetzt würde und intensiver asymmetrischen militärischen Angriffen ausgesetzt wäre, wenn er sich als Atommacht etablierte. Das Land ist bei weitem nicht so abgeriegelt wie Nordkorea.

                Auch wenn es nicht mehr notwendig ist, immense Summen in Forschung zu stecken (@Yat: Danke für die Details auch von mir), so sind die Kosten für die Entwicklung und der laufende Unterhalt dieser Industrie nicht billig. Und definitiv besser anderweitig angelegt.

                Ansonsten gilt: je mehr die Anzahl der Nuklearwaffen gegen null geht, umso besser für die Welt.

                1. Ansonsten gilt: je mehr die Anzahl der Nuklearwaffen gegen null geht, umso besser für die Welt.

                  Also, was speziell diesen Aspekt betrifft, da wär ich mir gar nicht mal so sicher. Ich denke vielmehr, dass das zur Wiederkehr des Krieges als „Normalzustand“ führen würde.
                  Allerdings fürchte ich, dass jede Diskussion zu diesem Thema ohnehin überflüssig ist: Kernwaffen sind jetzt da und das wird sich auch nicht mehr ändern, es sei denn, weil wir uns gegenseitig in die nächste Steinzeit bomben.

                  1. zur Wiederkehr des Krieges als „Normalzustand“ führen würde.

                    Tja, die fehlende Entwicklung, bzw. die politische Rückentwicklung in der Welt stützt Ihren Pessimismus 🤷‍♂️

    3. Ich gehe nicht davon aus das der Iran schon die Bombe hat. Ein Test während oder kurz nach dem Ende des 12 Tagekrieges wäre die einzige Gelegenheit gewesen gegen den Atomwaffensperrvertrag zu verstoßen und trotzdem nicht Verurteilt werden. Und ob die Iraner tatsächlich (noch) die Möglichkeit haben wirklich Hochangereichertes Uran Herzustellen, ist etwas Zweifelhaft. Mit den 60% kommen die nicht weit und einen Plutoniumkreislauf wie ihn sich Nordkorea zugelegt hat, hat der Iran auch nicht.
      Das ist aber der einzige weg für einen Staat sich zur Nuklearmacht zu machen. Aus der Ladung eines einzelnen Reaktors lassen sich dutzende Atombomben bauen und dafür sind keine tausende Gaszentrifugen nötig.
      Also gehe ich davon aus das der Iran die Bombe nicht hat.

      1. Danke für Ihre Sichtweise.

        Sie sprechen da wichtige Aspekte an, die meine Kenntnisse arg überschreiten:

        Da ist zum einen die Ladungswahl (Uran/Plutonium) und wie sie zu beschaffen bzw. herzustellen ist. Stuxnet ist ja schon einige Jahre her und welche Möglichkeiten es andererseits gibt, statt Uran235 zu zentrifugieren, Plutonium zu kochen, vermag ich nicht ansatzweise zu beurteilen, auch nicht, welche Anstrengungen der Iran in dieser Hinsicht unternommen hat. Der derzeitige (allgemeine) Zugang zu dem Wissen bezüglich Ladungsgewinnung beruht auf doch schon etwas älteren Quellen…

        Weiter ist es auch schwer zu sagen, ob es – gerade zu den Zeiten der kollabierenden SU – nicht auch Möglichkeiten gab, sich das auf dem Markt zu beschafffen – allerdings wäre inzwischen auch das schwierig hinsichtlich des MHD.

        Sie gehen also davon aus, dass es wegen der technischen Details unwahrscheinlich ist.
        Klingt für mich erstmal wie eine valide These.

        1. Pu 239 wird durch Neutronenbeschuß im Reaktor aus U 238, zu welchem ein Brennstab mit über 90% besteht, erbrütet. In einem Brutreaktor bleibt deshalb so ein Brennstab relativ kurz, so um die 2 Monate statt mehrerer Jahre wie in einem kommerziellen AKW. Dann wird der Brennstab Entnommen, zerkleinert und das Plutonium wird chemisch Abgetrennt. Das ganze ist erheblich einfacher als eine Isotopentrennung für eine Uranbombe. Dafür ist die Sprengkopf Geometrie für Bomben mit Pu 239 etwas Anspruchsvoller als auf Uran Basis.
          Natürlich kann man extra Brutreaktoren dafür bauen, aber ein normales AKW reicht, siehe Israel, Pakistan, Nordkorea dafür auch aus.
          Atombombentechnik war vor 80 Jahren High Tec, aber für heute gilt das nicht mehr.

          1. war vor 80 Jahren High Tec

            Also aus selbstgewählten Komponenten könnte ich einen super Rechner zusammenbauen, vielleicht auch ein einfaches Transistorradio zusammenlöten, aber dann hört es bei mir wirklich auf.

    4. @ all Re-Poster:

      Danke für die interessanten Inputs. Zwar ist die Wahrheit über die Iranische Bombe – wie erwartet – weiter verborgen, aber ich habe den Eindruck, ich habe etwas dazu gelernt.
      Weiter denke ich, daraus lässt sich was machen, eine Solo-Recherche birgt immer die Gefahr, Nebenstränge auszublenden oder einseitig zu werten.

      War mir ein Vergnügen.
      Grazie ans Forum.

    1. Da mein Post […] leider verschwunden ist …

      Wann und wo? Noch einmal posten?

      Wenn viel kommentiert wird, hakt der Server schon mal (fefe: „Softwareproblem, da kann man nichts machen“ 😉 ), ich würde primär nicht von Zensur ausgehen.

      Danke für den Link.

    2. nicht nur das Voelkerrecht ist fuer den Westen nicht mehr „heilig“, auch das Seerechtsuebereinkommen der UN
      wuerden die USA liebend gerne einstampfen. Mal sehen wie weit sie damit kommen.
      Und die EU moechte oder versucht, die Ostsee fuer Russland zu sperren. Das wuerde allerdings ein boeses Nachspiel haben.

  13. „Nuklearwaffen haben ein Schadenspotenzial, welches das Überleben der gesamten Menschheit unter hohes Risiko stellt.“
    Irrelevant. Für die Entscheider* ist einzig und alleine Kriterium, inwieweit ihr eigenes (luxuriöses) Überleben und die weitere Verfügbarkeit einer gewissen materiellen und logistischen Macht- und Lebensgrundlage gegeben ist.
    Schätzen sie ein, dass das gegeben ist würden sie den Einsatz bedenkenlos durchführen.

    *Sicher nicht alle, vor Allem in China und Russland sehe ich teilweise vorhandene moralische und ethische Grundsätze und so was wie ein übergeordnetes Verantwortungsbewusstsein. Im Westen ist davon bei den Entscheidern nichts (mehr( vorhanden. Man sieht es ja an den sogenannten Friedensbemühungen der USA. Es ist zwar in der Attitüde anders, aber faktisch das Gleiche wie bei den Europäern. Man versucht nur irgenwie Russland auszutricksen und doch noch irgendwie, wenn auch auf Umwegen zu besiegen, zerschlagen.

  14. Bei dem Satz „Zugleich haben die nuklearen Drohungen Russlands dazu geführt, dass auch in Europa zunehmend über eigene Nuklearwaffen diskutiert wird. “ hat sich mein Hirn mit der Bemerkung: pro-westlich, pro-Nato verabschiedet…..
    Wer forderte (JA FORDERTE) 2022, gleich zu Beginn des Ukraine-Krieges, die nukleare Vernichtung Moskaus? Wer erklárte das man Russland „mit allen was man an Nuklearwaffen hat“ angreifen muss um die „wirtschafts-strategischen Ziele des Landes und der EU zu sichern“? Achja… Das war die englische Regierung…. K. Starmer wiederholt, bis „heute“ die Forderung immer wieder…. Zu letzt mit der Aussage man müsse es tun um zu verhindern „das die Russen überhaupt den Startknopf drücken können“……

  15. Wenn angeblich die rund 500 Nuklearsprengköpfe von Frankreich und GB nicht ausreichen – wieviel dürfen es denn für einen „Europäischen Atomschirm“, der „Russland abschreckt“, denn sein? 5.000?? 50.000???
    Mal angenommen, der „irre Iwan“ wird wirklich irre und fällt in ein osteuropäisches Ländchen ein. Dann lasst uns mal eine ‚Milchmädchenrechnung‘ aufmachen:
    500 Nuklearwaffen werden dann im Ernstfall auf Russland abgefeuert, von denen höchstens 90 Prozent (großzügig geschätzt) abgefangen werden können. Das Resultat: Bis zu 50 der größten Städte der RF erleben ihr eigenes „Hiroshima“! Gibt es die russische Föderation danach noch als funktionierenden Staat? Nein.
    Auch wenn man bei diesem ‚Planspiel‘ die Briten außen vor läßt, reicht das französische Potential aus, um Russland für Jahrzehnte (wenn nicht ein Jahrhundert) „in die Steinzeit zurückzubomben“.
    Hat denn niemand eine Vorstellung, was 25 oder 50 Hiroshimas für ein hochentwickeltes Land bedeuten? Dann lest bitte mal u.a. „Das Schicksal der Erde“ von (->) Jonathan Schell.
    Auch das gehörte zu meiner Lektüre in den frühen 80ern und hat bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch der Film „The day after“ war nicht ohne, denn er zeigte den Nuklearkrieg aus einer ‚regionalen Perspektive‘. Nun denkt Euch das mal für 25 oder gar 50 Regionen durch …

    Just my 2 cents
    Frank

  16. Deutschland und Atomwaffen?
    Dieses Land der Schildbürger und Stümper?

    Das Einzige, was unsere „Eliten“ vielleicht noch schaffen könnten, wäre ein paar Atombomben aus USA zu kaufen.
    Aber die müssten ja dann ggf auch in das anvisierte Ziel geflogen werden.

    Ohne fortschrittliche Trägersysteme geht das aber nicht. Selbst wenn man diese hätte: Bei Zielauswahl und Zielführung wäre man auf mikitärische Aufklärungsdaten der USA angewiesen, welche der Ukraine allerdings von Trump bis heute zur Verfügung gestellt werden.
    Selbst wenn das alles realisiert werden könnte: Bei der haushohen nuklearen Übermacht Russlands, seiner Überlegenheit bei den Trägersystemen und der Luftverteidigung, wäre ein nuklearer Schlagabtausch vermutlich binnen eines Tages beendet und Deutschland vernichtet.

    Was unsere größenwahnsinnigen Politiker mit ihrer Kriegstethorik und ihren antirussischen Drohungen damit erreichen würden, wäre, dass Russland die Standorte solcher Nuklearwaffen in unserem Land schon frühzeitig und konsequent vernichten würde.

    Deutsche Nuklearwaffen würden sehr wahrscheinlich zur Vernichtung unseres Landes und seiner Bevölkerung führen.
    Nur größnwahnsinnige Narren würden versuchen, so etwas zu erreichen.

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