Deutschlandfunk: „Russland verschleppt blonde, ukrainische Kinder“ – und wo sind die Fakten?

Ukrainische Kinder bei einer Demo.
Amaury Laporte, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Seit dem Beginn des russischen Einmarsches in die Ukraine Ende Februar 2022 behaupten große deutsche Medien und Politiker wie Annalena Baerbock oder der SPD-Abgeordnete Michael Roth, Russland „verschleppe“ Kinder aus der Ukraine nach Russland. Man stützt sich dabei auf den ukrainischen Präsidenten Selenski, der behauptete Russland habe 11.000 Kinder „verschleppt“. Ukrainische Medien nennen gar die Zahl von 230.000 nach Russland verschleppten ukrainischen Kindern. Ulrich Heyden, der im letzten Jahr mehrmals in Donezk und Lugansk war, hat den Vorwurf der „Deportation“ untersucht.

Für die großen deutschen Medien steht längst fest, dass Russland ukrainische Kinder deportiert. Das hat Kiew bekanntgegeben und deshalb wiederholt man es in immer neuen Variationen. „Wie Moskau ukrainische Kinder klaut“ titelte die FAZ am 10. Februar 2023 und schrieb, “zehntausende Jungen und Mädchen sind seit Beginn des Krieges aus der Ukraine verschleppt worden. Etliche wurden schon von russischen Familien zwangsadoptiert, nur Wenigen gelingt die Rückkehr.“

Den Vogel schoss am 6. Februar 2023 die Deutschlandfunk-Mitarbeiterin Sabine Adler ab. In den „Informationen am Morgen“ berichtete sie über die „Deportation“ ukrainischer Kinder nach Russland. Bei dem Wort „Deportation“, denkt man an den Transport von Juden in Konzentrationslager. Der Eindruck – Putin gleich Hitler – ist offenbar erwünscht.

Undurchschaubares Zahlenwerk

In der Anmoderation der Radiosendung präsentierte eine Sprecherin verschiedene Zahlen. Zunächst hieß es, es gäbe „einige Tausend“ von Russland verschleppte Kinder. Dann wurden „ukrainische Menschenrechtler“ zitiert, die von 200.000 verschleppten Kindern sprachen. Warum die Zahlen so sehr auseinanderklaffen, wurde in der sechs Minuten langen Radio-Sendung nicht erklärt.

In die schwierige Materie wirklich einzusteigen, war offenbar auch gar nicht die Absicht des Beitrages. Zwei „ukrainische Menschenrechtler“ reichen Sabine Adler als Quelle, für die Behauptung von der Deportation tausender Kinder.

Alle die man außerdem zu dem Thema noch hätte befragen können, wie die Menschenrechtsbeauftragten der Volksrepubliken und Russlands, die Menschenrechtskommission der UNO, Human Rights Watch und Amnesty International wurden von Sabine Adler nicht befragt. Zumindest teilt sie darüber nichts mit.

Das Urteil stand offenbar schon fest, bevor sich Adler an den Computer setzte. Im Schlusswort der Radiosendung erklärte sie: „Die leiblichen ukrainischen Eltern haben kaum eine Chance ihre Kinder wiederzufinden, weil sie neben der russischen Staatsbürgerschaft auch neue Namen haben. Menschenrechtler sprechen von einer Form des Genozids.“

Zwei „ukrainische Menschenrechtler“ sind die einzigen „Zeugen“

Als Zeugen für die Behauptungen der Deutschlandfunk-Mitarbeiterin treten in der DLF-Sendung Pawel Lisjanski und Vera Jastrebowa von der „Östlichen Menschenrechtsgruppe“ in Lisitschansk auf. Die Stadt wurde am 3. Juli 2022 von russischen Truppen besetzt. Adler traf die beiden „Menschenrechtler“ in Berlin.

Dass es sich bei diesen Personen um wirkliche Menschenrechtler handelt, muss ich bezweifeln. Denn es ist nicht bekannt, dass die „Östliche Menschenrechtsgruppe“, in der die beiden Aktivisten tätig sind, protestiert hat, als die ukrainische Armee in den letzten acht Jahren Städte und Dörfer in den Volksrepubliken Lugansk und Donezk beschoss.

Immerhin starben durch diese Beschießungen 9.000 Menschen in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Über 100 Kinder wurden getötet. Ihre Namen findet man auf Denkmälern an der „Alle der Engel“ in Donezk und im Schorsch-Park von Lugansk. Beide Denkmäler habe ich besucht.

Rassismus in Reinkultur

Die ukrainische „Menschenrechtlerin“ Vera Jastrebowa würzte in der Radiosendung ihre Vorwürfe mit russophoben Phantasien. Sie erklärte, Russland deportiere Kinder aus der Ukraine um die schlechte Geburtenrates der Russen im Vergleich zu den nordkaukasischen Völkern auszugleichen. „Sie (die Russen) wollen Menschen mit slawischem Aussehen. Die höchste Geburtenrate gibt es jetzt im Nordkaukasus. Mitgenommen werden blonde Kinder mit hellen Augen.“

Für Sabine Adler sind solche Phantasien von Leuten offenbar glaubwürdig, weshalb sie ohne Kommentar in die Sendung eingebaut wurden, auch die Behauptung der beiden ukrainischen „Menschenrechtler“ „nationalistische Kreise“ um den ehemaligen russischen Kulturminister Medinski, seien an der Vergrößerung des slawischen Anteils in der russischen Jugend interessiert. Wann Medinski derartiges gesagt haben soll, wird nicht erwähnt. Offenbar ist für manche deutschen Journalisten schon die Sorge russische Politiker um die in den letzten Jahren wieder sinkende Geburtenrate in der russischen Bevölkerung „nationalistisch“.

Auffällig ist, dass die ukrainische „Menschenrechtlerin“ Vera Jastrebowa an anderer Stelle – nämlich im ukrainischen Telegram-Kanal „Freedom“ – gar nicht wie eine Menschenrechtlerin spricht, die sich um Fakten und eine nüchterne Sprache bemüht, sondern eher wie eine ideologische Einpeitscherin. Dort sagte sie: „Die faschistische Föderation (gemeint ist offenbar die Russische Föderation) will unsere Kinder als Material.“ Lehrer in den von Russland besetzten Gebieten würden dabei helfen, „die Eltern unter Druck zu setzen“. Das seien eigentlich „gar keine Lehrer, sondern Kollaborateure“, „Helfer des Faschismus“ und „Einflussagenten“. „Sie haben ihre Jugend wahrscheinlich in der Sowjetunion verbracht. Jetzt wollen sie den Kindern die russischen Narrative eintrichtern. Die Ukraine soll diskreditiert und Fakten der ukrainischen Geschichte verfälscht werden.“

Angeblicher Raub von Kindern aus „intakten Familien“

Die Behörden in den besetzten Gebieten von Donezk und Lugansk hätten schon am 18. Februar 2022 – als noch vor dem russischen Einmarsch – begonnen, die Waisenheime aus Lugansk und Rostow ins russische Rostow am Don zu deportieren, sagt Vera Jastrebowa.

Pawel Lisjanski, der von Sabine Adler als Jurist vom „Institut für strategische Forschung und Sicherheit in Kiew“ vorgestellt wurde, behauptete in der Radiosendung, dass auch Kinder aus „intakten Familien“ deportiert wurden.

Lisjanski lässt seiner russophoben Phantasie freien Lauf. Er behauptet, bei der russischen Mobilisierung seien Männer „direkt vom Bergwerk an die Front“ geschickt worden. „Zurück blieben Familien ohne ihre Ernährer. Den Müttern mit zwei oder drei Kindern unterstellten die Jugendämter allein nicht in der Lage zu sein, ein Kind zu ernähren und nahmen ihnen das zweite und dritte Kind weg. Neue Gesetze in den okkupierten Gebieten erlauben das. Und dann wurden auch diese Kinder nach Russland gebracht.“ Es gäbe allein 38.000 Fälle von Sorgerechtsentzug.

Nach dem gesunden Menschenverständnis ist unvorstellbar, dass ein Vater aus den Volksrepubliken für Russland als Soldat an der Front kämpft, wenn er weiß, dass ihm russische Behörde zuhause zwei Kinder gestohlen haben.

Vorstellbar wäre allerdings, dass ein ethnischer Russe, der in der Volksrepublik Donezk geboren wurde, froh ist, wenn seine Kinder aus dem Kriegsgebiet nach Russland evakuiert werden.

Der „Menschenrechtler“ Lisjanski erklärte, seine Informationen habe er von Beamten in den „besetzten Gebieten“ und Separatisten bekommen. Denn die würden „jetzt von den Russen nicht mehr gebraucht“ und würden deshalb Informationen weitergeben.

Auch diese Behauptung ist aus den Fingern gesogen. Selbst wenn es zwischen „Separatisten“ und russischen Beamten Spannungen geben sollte, heißt das noch lange nicht, dass sie ihre Region an selbsternannte „Menschenrechtler“ verraten.

Man fragt sich, warum hat die Korrespondentin des Deutschlandfunks nicht die Volksrepubliken besucht und versucht hat, mit den Menschenrechtsbeauftragten, die es dort gibt, über die „Deportation“ von Kindern zu sprechen? Warum hat sie nicht zumindest eine schriftliche Anfrage gestellt? Die Korrespondentin berichtet Nichts von derartigen Versuchen, die eigentlich zum journalistischen Standard gehören.

Russische Kinderbeauftrage: 2.000 Waisen wurden evakuiert

Zunächst einmal ist wichtig zu wissen, dass seit Februar 2022 3,5 Millionen Menschen aus den Konfliktgebieten in der Ukraine – darunter eine halbe Million Kinder – nach Russland evakuiert worden seien. Diese Zahl nannte der russische „Koordinationsstab für humanitäre Hilfe“ Ende August 2022, kurz bevor sich große Teile Donbass nach Referenden mit Russland vereinigten.

Die Beauftragte für Kinderrechte beim russischen Präsidenten, Maria Lwowa-Belowa, erklärte im Oktober 2022 aus dem Gebiet der „militärischen Spezialoperation“ seien zweitausend Waisen aus sozialen Einrichtungen evakuiert worden. Bereits 350 Waisen aus dem Donbass seien in Familien in 16 Regionen Russland untergebracht worden. Maria Lwowa-Belowa erklärte, sie habe selbst einen Jungen, einen Waisen aus Mariupol, adoptiert. Viele Kinder im Kriegsgebiet hätten in Gruppen „ohne Aufsicht“ in Kellern gehaust und versucht zu überleben.

Evakuierungen im Donbass waren in der Hochphase der Kämpfe äußerst kompliziert. Nach russischen Informationen hat die ukrainische Seite während der Kämpfe alles versucht, eine Evakuierung von Anwohnern in von Russland kontrollierte Gebiete zu verhindern. Zudem nutzten ukrainische nationalistische Bataillone Wohnhäuser mit Zivilisten als Schutzschilder vor der russischen Armee.

Natürlich kann man nicht ausschließen, dass es Kinder gibt, die in der chaotischen Kriegssituation durch Zufälle von ihren Eltern getrennt wurden, dass sie auf die russische Seite kamen, während ihre Eltern sich im von Kiew kontrollierten Gebiet befanden.

Es gibt aber keine Beweise, dass russische Sicherheitskräfte gezielt „ukrainische Kinder“ von ihren Eltern trennten. Russland ist auch nicht dagegen, dass ukrainische Eltern ihre Kinder persönlich aus Russland abholen. Selbst „Die Zeit“ berichtete, dass es Gruppen ukrainischer Eltern gibt, die in Kiew Reisen nach Russland organisieren, um Kinder abzuholen. Einzelne Kinder seien bereits zurückgekehrt.

Die von „Der Zeit“ aufgestellte Behauptung, „deportierte“ ukrainische Kinder würden in Russland „umerzogen“, ist allerdings hanebüchen. Der Südosten der Ukraine ist vorwiegend russischsprachig. Man braucht also Niemanden von dort „umzuerziehen“, denn fast alle sprechen Russisch und lebten in einem vorwiegend von russischer Kultur geprägtem Umfeld.

Cherson: Evakuierung mit Einverständnis der Eltern

Dass der Vorwurf der „Deportation“ von Kinder nicht auf Fakten basiert, zeigte sich anschaulich in der Stadt Cherson, die am 2. März 2022 von russischen Truppen eingenommen wurde, nach acht Monaten aus militärtaktischen Gründen aber von den russischen Truppen aufgegeben wurde.

Anfang Oktober 2022 – die russischen Truppen waren zu dem Zeitpunkt in der Stadt – wurden 2.500 Schüler aus der Stadt Cherson in die Stadt Ewpatorija auf der Krim evakuiert, berichtete das russische Internet-Portal Ukraina.ru. Die Evakuierung wurden durchgeführt, weil die Stadt Cherson verstärkt von ukrainischer Artillerie beschossen wurde. Auf der Krim wurden die Schüler in gut ausgestatteten Lagern untergebracht.

Die Eltern der Schüler hatten ihr schriftliches Einverständnis für die Evakuierung gegeben. Es soll auch Fälle gegeben haben, wo die Eltern der Evakuierung nicht zustimmten. In diesen Fällen blieben die Kinder zuhause in Cherson.

Nach dem Abzug der russischen Truppen aus Cherson am 9. November 2022 kam zu einer schwierigen Entwicklung. Viele Bürger ließen sich aus Cherson evakuieren, weil sie nicht in einer von Kiew kontrollierten Stadt leben wollten und sie sich in Russland sicherer fühlten.

Die Eltern, die auf das von Russland kontrollierte Gebiet evakuiert wurden, hätten dann ihre Kinder von der Krim zu sich geholt, schreibt Ukraina.ru. Einige Eltern seien mit ihren Kindern auch in die jetzt von Kiew kontrollierte Stadt Cherson zurückgekehrt, „solange das noch möglich war“. 128 Kinder aus Cherson seien aber immer noch auf der Krim.

Aktivistin Schessler: Sicherheit der Kinder steht an erster Stelle

Die aus der Südukraine stammende Aktivistin Larissa Schessler, welche die Union der ukrainischen Politemigranten in Russland leitet, erklärte mir, niemand hindere Eltern, die in der Stadt Cherson leben, „über dritte Länder nach Ewpatorija auf der Krim zu fahren und dort ihre Kinder abzuholen.“ Aber die Eltern seien daran nicht interessiert.

Die Eltern der 128 Kinder seien offenbar der Meinung, dass ihre Kinder, von denen die meisten über 14 Jahr alt sind, „jetzt an einem sicheren und angenehmen Platz leben und nicht in Cherson, wo es zu Explosionen kommt, wo es keine Wasserversorgung gibt, wo die Stromversorgung gestört ist und die Eltern keine Arbeit haben.“

Der Vorwurf westlicher Medien, Russland deportiere Kinder bezieht sich faktisch „auf die Evakuierung von Kindern aus Kinderheimen, die im Kriegsgebiet liegen“, sagte mir die Aktivistin. „Dabei handelt es sich nicht um Tausende, sondern um einige Hundert Kinder. Aber kann man diese Kinder der tödlichen Gefahr von Geschossen und Minen aussetzen? Statt politische Ziele zu verfolgen, muss man sich vor allem um die Sicherheit der Kinder kümmern.“

Die Aktivistin weist auch darauf hin, dass die Vereinigung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie der Gebiete Saparoschje und Cherson mit Russland dazu führte, dass „alle Menschen, die am 30. September in diesen Gebieten lebten, russische Staatsbürger sind.“

Immer schön bei der Gruppe bleiben …

Bei der Deutschlandfunk-Mitarbeiterin Sabine Adler bin ich übrigens vorbelastet. Für mich persönlich läutete ihre Korrespondententätigkeit im Moskauer Büro des „Deutschlandfunk“, die im Jahre 2000 begann, einen Zeitenwechsel ein.

Seit Mitte der 1990er hatte ich für die DLF-Sendung „Hintergrund Politik“ als freier Mitarbeiter Features über russische Regionen gemacht. Doch nachdem Adler Anfang der 2000er Jahre begann, aus Moskau zu berichten, nahm der Deutschlandfunk nichts mehr von mir.

Die Dame mit der schönen tiefen Stimme nahm mich auch ganz persönlich unter Beschuss. Auf einer Podiumsdiskussion des Journalisten-Netzwerkes n-ost in Prag im November 2006, an der teilnahm, stellte Adler, welche die Diskussion leitete, die nicht sehr intelligente Frage, warum ich mich von den deutschen Korrespondenten in Moskau „immer so abseits halte“.

Offenbar wollte sie vor den deutschen Nachwuchs-Journalisten klarstellen, dass man als Deutscher im Ausland immer schön bei der Gruppe bleiben muss. Eine zu starke Annäherung an die Russen war schon damals nicht erwünscht …

Von Ulrich Heyden ist zuletzt das Buch erschienen: Der längste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass.

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31 Kommentare

  1. Man könnte ja mal nach offiziellen Zahlen, zum Beispiel von UNHCR fahnden, wieviele Flüchtlinge denn wohin flüchten und diese medial verarbeiten. Aber das würde ja ein völlig unpassendes Bild liefern und momöglich den Rückhalt für Waffenlieferungen senken.

  2. Wie soll man sich sonst in der Hierarchie nach oben strampeln? Ein Anschluss an die Goebbels-Propaganda aus Ostpreußen ist da effektiv. Man kann sich die „Wochenschauen“ von damals ansehen, die gleichen Behauptungen mit Schwerpunkt Vergewaltigungen. Aber auffällig dabei, die „Zeugen“ berichteten alle vom Hören-Sagen, nicht aus eigenem Erleben. Da waren die Reporter noch ziemlich zurückhaltend. Jetzt gelten aber deren Bedenken nicht mehr.

  3. Klar, die Russen, haben nichts besseres vor, als in dem Krieg auf Kinderfang zu gehen. Sicher werden diese armen kleinen Geschöpfe auch noch auf bestialische Art missbraucht, gefoltert und getötet. Wird doch stimmen, wenn ukrainische „Zeugen“ das bestätigen. Primitive Propaganda – aber beim primitiven Westen, leider wirkungsvoll.

    1. Es fehlt nur noch die Behauptung, dass die “bösen Russen“ das Blut der ukrainischen Kinder trinken würden…große Fortschritte im Vergleich zum Mittelalter haben wir nicht gemacht, bei Lichte betrachtet eigentlich gar keine.

  4. In Deutschland heißen die „verschleppten“ Kinder umA oder umP ( unbegleitete minderjährige Ausländer oder Personen ) auf Jugendamts-Deutsch.
    Das ist ein bunter Haufen aus der ganzen Welt. Was sie vereint, ist der Tod ihrer Eltern in Kriegsgebieten.

    Schwere Waffen – Schwer einen an der Waffel !

    Auskunft gibt die Pressestelle des Landesjugendamtes in ihrem Bundesland.
    Es fehlen Plätze, Betreuer und Therapeuten, die sich mit der Behandlung von Kriegstraumata auskennen. Zudem fehlen 6000 € pro Kind und Monat ( 3000 € für die Unterbringung und 3000 € für die Therapie ).

    Das zahlen doch Krauss Maffei und Heckler & Koch aus der Portokasse, oder wer bezahlt das ?

  5. Die übliche Nazi-Propaganda aus Deutschland. Man merkt, dass seit 1933 immer die gleichen Leute in den entsprechenden Postionen sind. Das dritte Reich hat vielleicht nur 12 Jahre überlebt, aber die rassistischen Vorstellungen in den Köpfen vieler Deutscher gibt es bereits seit deutlich längerer Zeit, würde mich nicht wundern, wenn die rassistischen Ideologien der Deutschen ihre 1000 Jahre locker erreichen.

  6. Wer sich den Werdegang der Frau Adler ansieht,wird feststellen,dass sie mächtige Förderer/Protegés hat.Ihre Laufbahn begann beim DDR-Rundfunk.Dort wurden nur besonders Linientreue genommen,die oft auch mit der Stasi verbandelt waren.Nach dem Abwickeln dieses Rundfunks wurde sie nicht in den neu gegründeten MDR übernommen.Stattdessen machte sie bald Karriere beim DLF…Persönlich halte ich es nicht für ausgeschlossen,dass diese Person von einem westlichen „Dienst“ weiterbeschäftigt wird.Denn seit ihrem Wirken beim DLF fällt ihre verlogene Antirussische Propaganda auf.Es soll ja Staaten geben,denen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen De und Ru nicht passt…
    Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht,die Beiträge der FrauAdler als reine Propaganda-Lügen anzusehen.Inzwischen meide ich den DLF,wenn es irgenwie geht.

    1. Haben Sie jemals begriffen, welche Aufgabe die „Stasi“ hatte und wer der natürliche Feind war? Sie plappern die antikommunistische Propaganda wieder und glauben dabei auch noch besonders informiert und kritisch zu sein.

    2. Laut meinen Infos, die ich vor ein paar Tagen gelesen habe, ich glaube es war bei einem Interview von Seymour Hersh, unterhält die Pentagon-Propaganda-Abteilung 75000 Propagandisten, die einzig und allein zu dem Zweck arbeiten, anti-russische und pro-US-amerikanische Propaganda zu verbreiten, inklusive Internetforen, bzw. Social Media. Somit dürfte es mit größter anzunehmender Wahrscheinlichkeit auch einige davon in deutschen politischen Foren geben, was auf der Hand liegt, denn die zu lesende Propaganda ist üblicherweise genauso primitiv und stupide, als würde man „tagesschau“, „heute“ oder ein x-beliebiges deutsches Mainstream-Medium (Spiegel, FAZ, FR, TAZ, SZ, Zeit, Welt, etc) lesen.

  7. Kleine Randbemerkung: Ich erhielt bei TP eine dreitägige Sperre, weil ich in einer Diskussion Sabine Adler als russophobe Dreckschleuder bezeichnet habe, was sie zweifellos ist. Sehr viel später wurde ich dann endgültig gesperrt, weil ich mich mit der Hinwendung von TP zu Lügen und rossophober Hetze nicht abfinden wollte

    1. Tja, TP, war ich nie – offenbar ist aber auch das eine Plattform gewesen, die einer „feindlichen Übernahme“, zum Opfer gefallen ist.

      Früher, in „vor-intervernetzten“( oder der „verhetzten“) Zeiten, wurde noch mehr oder minder heftig „diskutiert“. Heute ist der „Meinungsaustausch“, unerwünscht. Es genügt, unliebsame Äußerungen, einfach zu sperren. Das sind die neuen Hygieneregeln, was geistige „Reinheit“ betrifft.

    2. die Frage ist trotzdem, inwieweit „russophobe Dreckschleuder“ einem argumentativ weiterhilft.

      (Und würdest du das Frau Adler auch ins Gesicht sagen? – ich weiß, dass es darum nicht unbedingt geht. Ich stell nur provokant die Frage. Nicht böse gemeint. Ich bin hier auf OT auch schon ausgerastet.)

      Daran hängt auch: wie gehen websites mit Sprachregelungen um.

      Sind sie so liberal wie OT oderr nicht?

      Und wenn nicht, die nicht wirklich zu beantwortende Frage: Wo ziehe ich die Linie?

      Ist „russophobe Drechschleuder“ schlimmer als „Putler-Anhänger“ oder „faschistischer Putlerist“?
      Und würde TP beides gleichermaßen, also unabhängig von der polit. Seite, zensieren?

      Diese Fragen stellen sich uns hier nicht. Aber ich begegne diesem Problem im Netz natürlich dauernd.
      Und bin jeder Site dankbar, die damit souverän umgeht.

      Schon * in Schimpfwörter zu schmuggeln, um Zensurautomatismen zu umgehen, finde ich grässlich, und ist im Grunde eine Bankrotterklärung und kommt nicht zufällig aus den USA, wo Moral und Anstand zitiert werden, um zu verschleiern, dass es nur um Clickzahlen geht und u.U. juritische Konsequenzen. Also wie mans nimmt, um Geld. Nicht um Moral.

      Fluchen und Beleidigungen sind wesentliche Teile von Sprache.

      Wie ich auch immer.

      Nur so philosophischer Firlefanz von mir…

      1. „Russophobe Dreckschleuder“ lässt sich anhand schriftlicher Aussagen belegen, „Putler-Anhänger“ ist eindeutig dummes Zeug.

        Übrigens, bei Diskussionen dieser Art mache ich keinen philosophischen Firlefanz.

        1. @xyz / wschira „Russophobe Drecksschleuder“ find ich nicht unangebracht – `sie schleudert mit russophoben Dreck´ … da hättest du eher mich kritisieren sollen mit „ins Gehirn geschissen“ – das war nicht angebracht und doch irgendwie nötig. Ist Dir vielleicht auch glücklicherweise nicht aufgefallen.

    3. Du bekommst heute dafür 3 Tage Schreibsperre:
      Re: Ein schlechter Tag für Belarus
      Du verbreitest aber wirklich den dümmsten Mist den du finden kannst, dieses Online „Medium“ ist ja allerunterste Schublade, da ist ja BILD ein Intellektuellen Blatt gegen…🤣🤣🤣

      als eine Replic auf einen t-online Artikel über die „Unterwanderung“ von Belarussland

    4. War früher auch mal bei TP, aber bin dort auch seit mehr als einem Jahr nicht mehr. Wurde mir zuviel rumzensiert bei Meinungen, die den „Sittenwächtern“ und Zensoren – habe mal gelesen, dass diese sich hauptsächlich aus offenbar arbeitslosen „Grüne“-Wählern und „Studenten“ zusammensetzen – nicht passten.
      Derartige Meinungsmanipulation und Zensur wurde mir dann, ebenso nach mehrmaligen Sperren, zuwider.
      Meine Texte enthielten keinerlei Beleidigungen oder etwas, das laut Netiquette nicht erlaubt gewesen wäre, die Sperren und Löschung meiner Postings beruhten immer auf vorgeworfenen „Fake-News“, sehr zu meiner Belustigung und was das geistige Niveau der Zensor*Innen aufzeigt 😉 Aber die Ungebildeten und Dummen haben nun mal die Macht im TP-Forum, so sei es und so sollen sie in ihrem selbstgebauten Zoo glücklich werden, ohne störende Fakten 😉

  8. Wie war das noch mit den blonden und blauäugigen Flüchtlingen, die in D besonders willkommen sind, anders als schwarzhaarige und schwarzäugige, die auch noch eine dunklere Haut haben?!
    Scheint doch eher eine Projektion zu sein.
    Diese perfide Kriegslüge erinnert doch heftig an die Brutkastenlüge und die Lüge von den Hunnen(Deutsche), die Babies die Hände abhacken.

  9. Adler und viele weitere deutsche Medienschaffende haben bereits seit Jahrzehnten nichts als Verunglimpfungen aus Russland zu berichten gehabt. Spätestens seit dem Machtantritt Putins 1999 und der darauf folgenden Besserung der Lage in Russland hat sich vor dem Mund solcher Leute immer mehr Schaum gebildet, wurden ihre Berichte nach und nach immer einseitiger. Und nun sind wir endgültig bei der Gräuelpropaganda angelangt. Da hilft nur noch Ohren und Augen zuklappen, eine inhaltliche Auseinandersetzung wie sie Heyden hier unternimmt ist völlig sinnlos. Gefangen im manichäischen Denken wird jeder Versuch, offensichtlich absurde Vorwürfe – wie der hier verhandelte oder die tausendfach wiederholte Behauptung, die russische Regierung lasse ein AKW bombardieren, das man selbst kontrolliert – als solche bloss zu stellen, als Feindbegünstigung identifiziert. Statt sich mit sachlichen Einwänden zu beschäftigen, dient ein solches Unterfangen den MSM-Vertretern als Anlass zu persönlichen Diffamierungen.

    Man muss abwarten und die Fakten ihr Werk tun lassen. Bisher hat dieser Wahnsinn Deutschland irgendwas zwischen 100 und 200 Milliarden € gekostet. Das läuft für die Verantwortlichen noch unter Fettabschmelzung. Paradoxerweise wirken die vielen Geflüchteten aus der Ukraine wie eine Konjunkturspritze, sie müssen leben, d. h. konsumieren. Die Kompetivitätssenkung hingegen macht sich erst mittelfristig bemerkbar und auch die Folgen der Kaufkraftverluste sind, ausser natürlich bei den ‚ökonomisch Herausgeforderten‘, nicht unmittelbar spürbar. Es dauert ein wenig. Auch ohne militärischen GAU – allerdings nicht unwahrscheinlich – wird die Lage sich verschlechtern. Und über kurz oder lang kommt dann noch der psychologische Effekt der nicht mehr abzustreitenden Niederlage dazu.

  10. so sieht „Gegenberichterstattung“ des britischen GUARDIAN aus, die uns liebenswerterweise DER FREITAG gleich übersetzt hat:

    “ Entführt Russland Kinder aus der Ukraine? Das ist die Geschichte des 16-jährigen David
    Krieg Russland wird die gewaltsame Deportation ukrainischer Kinder vorgeworfen. Beim 16-jährigen David lagen die Dinge etwas anders. Wie er von Mariupol in ein Kinderheim im Westen Russlands kam – und wieder zurück nach Mariupol “

    https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/entfuehrt-russland-kinder-aus-der-ukraine-das-ist-die-geschichte-von-david

    Was den FREITAG reitet, so was zu bringen, I have no clue. (Passenderweise die Ex-Kollegen von Hr. Heyden.)

    Es wäre unter der Rubrik „mittelmäßige Short Stories unserer Mitarbeiter in der Kaffeepause“ vielleicht angebracht.

    Aber das würde ja dann 80% der Ukraineberichte des GUARDIAN obsolet machen.

    p.s. eine Kritik der US Medien von Stephen Kinzer, Ex-NYT

    Nicht außergewöhnlich, aber gemessen am Standard der Zeit, immerhin:

    “ Putin & Zelensky: Sinners and saints who fit our historic narrative – Think about why the West wants to invoke WWII and the Cold War here, and then ask whether it’s been productive.“

    https://responsiblestatecraft.org/2023/02/21/we-made-putin-our-hitler-zelensky-our-churchill-and-the-media-fell-in-line/

    1. Wie der Beitrag vor dir von Zack15 zeigt, scheine ich mit meiner Einstufung von Sabine Adler als „russophobe Dreckschleuder“ wohl nicht ganz allein zu stehen.

      Ganz ohne philosophischen Firlefanz.

      1. Nee, das moechte ich nicht teilen.
        Es ist auch nicht praezise – warum ist sie so (oder auch Fr. Dornblueth) ?
        Ist es psychisch, psychologisch, wird sie bezahlt u luegt, …?

        Es hat zumindest den Vorteil, morgens schon wuetend (und wach) auf
        zu stehen. Ich komme leichter aus dem Bett.

        Was eher nervt: ich hab gern Belege fuer Vorwurfe oder Analysen.
        _Diese_ Sachen sind nicht auf der DLF-webpage, nicht als text u nicht
        als soundfile. Warum? Schlechtes Gewissen?
        Ich bin drauf und dran, Aufnahmen zu machen (fuer die ‚Publikumskonferenz‘ :-])

        Und der Freitag zitiert den Guardian – vielleicht eine alte Kooperation?
        Der Guardian wurde schlimmer damals nach der Durchsuchung der Redaktion,
        bei der die Hardware zerstoert wurde. Platinen durchbohrt, anscheinend
        um Chips zu vernichten. Vielleicht sowas wie diese Bluetooth-Toaster u -Kaffeemaschinen aus China, aber in einer Tastaturvariante?

  11. Ich hab’s gleich gewußt, das sind genau die Kinder die nach und nach geschlachtet werden und deren Blut Putin morgens immer trinkt. Jetzt schließt sich der Kreis. Nachdem Obama, Hillary Clinton und Soros ihren satanistischen Kinderhändlerring aufgebaut hatten war Putin ihr größter Kunde. Da dieses Geschäftsmodell wegen des Krieges nicht mehr läuft, Putin inzwischen aber süchtig nach Kinderblut geworden ist, läuft es nun auf diese Weise. Jetzt wird mir einiges klar… (und bei uns zu Hause fließt das Wasser bergauf!)

  12. ein bemerkenswerter Propagandatext auf der Site „Truthout“, vom Winter:

    aus der Feder des merkwürdigen Mike Ludwig, der in Sachen Ukraine völlig versagt hat.

    „Putin Planned Before Invasion to Cut Off Ukraine’s Electricity During the Winter Russia assumed that Ukraine’s population could be controlled by shutting off access to heat and water.“

    https://truthout.org/articles/putin-planned-before-invasion-to-cut-off-ukraines-electricity-during-the-winter/

    Als Hauptquelle dient eine Studie der britischen Armee:

    RUSI – Royal United Services Institute for Defence and Security Studies
    „Preliminary Lessons in Conventional Warfighting from Russia’s Invasion of Ukraine: February–July 2022“

    von Mykhaylo Zabrodskyi, Jack Watling, Oleksandr V Danylyuk and Nick Reynolds

    Ich hatte noch keine Zeit, es sind 70 Seiten, wollte es aber hier schon mal posten, vielleicht für andere auch interessant:

    Der erste Absatz dieser Studie ist schon mal ehrlich, macht aber Aussagen des Artikels von Ludwig kein bisschen glaubwürdiger.

    pdf hier:

    https://rusi.org/explore-our-research/publications/special-resources/preliminary-lessons-conventional-warfighting-russias-invasion-ukraine-february-july-2022

    „The full-scale invasion of Ukraine on 24 February 2022 has provided an invaluable opportunity to
    assess the capabilities of the Armed Forces of the Russian Federation (AFRF) and the implications
    of a range of capabilities for modern warfare.“ – (aus Sicht der military intell., super dass es den Krieg gibt)

    weiter:

    „Many publicly made judgements on these issues
    have lacked supporting data or insight into Ukrainian operational planning and decisionmaking.
    To ensure that those drawing lessons from the conflict do so from a solid foundation,
    this report seeks to outline key lessons, based on the operational data accumulated by the
    Ukrainian General Staff, from the fighting between February and July 2022. As the underlying
    source material for much of this report cannot yet be made public, this should be understood
    as testimony rather than as an academic study. Given the requirements for operational security,
    it is necessarily incomplete.“ – (Überprüfung der Aussagen also unmöglich. Aber selbstredend auch unnötig, weil engl./ukr. Quellen.)

    weiter:

    „Russia planned to invade Ukraine over a 10-day period and thereafter occupy the country to
    enable annexation by August 2022. The Russian plan presupposed that speed, and the use of
    deception to keep Ukrainian forces away from Kyiv, could enable the rapid seizure of the capital.
    The Russian deception plan largely succeeded, and the Russians achieved a 12:1 force ratio
    advantage north of Kyiv. The very operational security that enabled the successful deception,
    however, also led Russian forces to be unprepared at the tactical level to execute the plan
    effectively. The Russian plan’s greatest deficiency was the lack of reversionary courses of action.
    As a result, when speed failed to produce the desired results, Russian forces found their positions
    steadily degraded as Ukraine mobilised. Despite these setbacks, Russia refocused on Donbas
    and, since Ukraine had largely expended its ammunition supply, proved successful in subsequent
    operations, slowed by the determination – rather than the capabilities – of Ukrainian troops.
    From April, the West became Ukraine’s strategic depth, and the Ukrainian Armed Forces (UAF)
    only robbed Russia of the initiative once long-range fires brought Russian logistics under threat.
    The tactical competence of the Russian military proved significantly inferior compared with the
    expectations of many observers based within and outside Ukraine and Russia. Nevertheless,
    Russian weapons systems proved largely effective, and those units with a higher level of
    experience demonstrated that the AFRF have considerable military potential, even if deficiencies
    in training and the context of how they were employed meant that the Russian military failed
    to meet that potential. Factoring in the idiosyncrasies of the Russian campaign, there are five
    key areas that should be monitored to judge whether the Russian military is making progress
    in resolving its structural and cultural deficiencies. These areas should be used to inform
    assessments of Russian combat power in the future.“

  13. Gepaart mit der Entpolitisierung der Massen über die letzten Jahre, ist diese Propaganda so simpel wie effektiv. Es werden wieder Emotionen und damit der Hass geschürt. Die Kommentare unter dem verlinkten Zeit-online Beitrag sind unglaublich.
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/ukraine-kinder-verschleppung-russland?page=12#comments

    Grundsätzlich ist mir persönlich schon in der Berichterstattung früherer Kriege (Syrien, Libyen, Irak) aufgefallen, dass die Masche dem Gegner immerzu das vorzuwerfen, was man selbst begeht, ebenfalls sehr effektiv und einfach ist.
    Und das schon prophylaktisch.

  14. Billigste Kriegspropaganda, als was anderes ist das nicht einzuordnen.
    Bei den Römern waren es die Barbaren, bei den USA/GB waren es im 1. WK die „Hunnen“, die Babys mit ihren Bajonetts aufspießten, in einer UN-Soap waren es die Iraker, die die Babys diesmal aus den Brutkästen warfen und bei wiederum den USA mit ihren angeschlossenen Vasallen war es der „Massenmörder Assad“ mit seinem Giftgas.
    Die Lügen waren noch nie zu peinlich, um sie dem teils unbedarften „Publikum“ zu servieren und manche eher schlicht gestrickte glauben sie ja meistens auch.
    Nun das gleiche, im Niveau noch weiter unten angesiedelte Propagandageschwurbel über die Bestien aus Russland, denen man krampfhaft und schon peinlich wirkend Nazi-Methoden andichten will, obwohl ja die Fakten ganz klar davon zeugen, dass die sog. Nazis mal wieder die Kriegsgegner Russlands sind.

  15. Bemerkenswert find ich auch, wie mit der Propaganda jegliches logische Denken auszuschalten.

    Motto: klar , ist doch völlig logisch dass die Russen, wenn sie ein Gebiet unter Kontrolle bekommen, dort lauter Greueltaten zu begehen.
    Sie sind ja sehr daran interessiert , den Abwehrwillen der Ukrainer zu stärken.

    Zu den angeblichen Kindesverschleppungen.
    Kinder aus Heimen nicht im Kampfgebiet zu lassen, sollte ja wohl selbstverständlich sein.

    Und wenn wie behauptet, Kinder aus intakten Familien gerissen worden sein sollten, müsste man ja betroffene Eltern präsenstieren können.

  16. Heute Abend (22.02.) sendet das ZDF eine diesbezügliche Reportage im Rahmen von ZDFZoom. Müsste man sich mal anschauen. U.ggf. reagieren.

  17. „Bei der Deutschlandfunk-Mitarbeiterin Sabine Adler bin ich übrigens vorbelastet.“

    Da bist du nicht der Einzige, mein Freund! Wenn ich die höre, schalte ich ab.

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