
Deutschland vereinbart eine strategische Partnerschaft mit der Ukraine. Warum eigentlich?
Am 14. April 2026 haben Deutschland und die Ukraine eine strategische Partnerschaft vereinbart. In dem Dokument heißt es einführend:
„In umfassender Anerkennung der aktuellen Herausforderungen und Bedrohungen sowie im Wissen um unsere gemeinsame Geschichte haben unsere Regierungen vereinbart, unseren bilateralen Beziehungen den Status einer strategischen Partnerschaft zu verleihen. Aufbauend auf unseren jeweiligen fachlichen Stärken und ausgehend von unseren gemeinsamen Prioritäten wird diese Partnerschaft unsere politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Bindungen zu unserem gemeinsamen Vorteil stärken und unsere Gesellschaften einander noch näherbringen.“
Das Dokument gliedert sich in die Abschnitte
- Partnerschaft für ein sicheres Europa
- Wirtschaftliche Dynamik
- Menschliche Dimensionen
Der nachfolgende Artikel behandelt im Wesentlichen die Aspekte der Sicherheits- und Verteidigungspolitik und daraus folgend die Frage, warum Deutschland diese strategische Partnerschaft geschlossen hat und ob diese Entscheidung sinnvoll war.
Vereinbarung der bilateralen Sicherheitszusammenarbeit
Zur bilateralen Sicherheitszusammenarbeit heißt es in der Vereinbarung:
„In den vergangenen Jahren hat Deutschland der Ukraine in beispiellosem Ausmaß politische, diplomatische, militärische, wirtschaftliche, finanzielle und humanitäre Unterstützung geleistet und ist damit 2026 der wichtigste bilaterale Partner des Landes. Gemeinsam mit seinen Partnern wird Deutschland seine entscheidende Unterstützung fortsetzen und sich dabei insbesondere auf Bereiche wie Sicherheit, militärische und zivile Verteidigung und Widerstandsfähigkeit, darunter die der kritischen Infrastruktur, konzentrieren. Gleichzeitig werden wir den Druck auf Russland weiter erhöhen.
Im Lichte unserer bilateralen Vereinbarung über Sicherheitszusammenarbeit und langfristige Unterstützung von 2024 werden wir regelmäßig strategische Konsultationen zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik abhalten und verteidigungspolitische Konsultationen auf hoher Ebene ins Leben rufen. Wir werden weitere Gemeinschaftsunternehmen fördern und verständigen uns auf eine engere Abstimmung und Zusammenarbeit bei der Verteidigung und in der Verteidigungsindustrie, unter anderem zur Stärkung der deutsch-ukrainischen Rüstungskooperation. Das unterstützt nicht nur die Ukraine bei ihrer fortwährenden Verteidigung gegen Russlands Angriffskrieg, und zwar auch durch die weitere Stärkung der ukrainischen Luftabwehr, der Fähigkeiten in Bezug auf Drohnen und Munition sowie weitreichender Fähigkeiten, sondern wird auch dazu beitragen, die deutsche und
europäische Verteidigungsfähigkeit weiter zu stärken. Deutschland und die Ukraine werden die Zusammenarbeit im Bereich Flugabwehr verstärken und dabei gemeinsam darauf hinarbeiten, Fertigung und Entwicklung von Flugabwehrsystemen und Flugkörpern in Deutschland und der Ukraine zu steigern. Insbesondere werden wir uns auf Anstrengungen konzentrieren, den Ausbau der Abwehr ballistischer Flugkörper zu beschleunigen.
Deutschland wird die Drohnenindustrie der Ukraine weiterhin unterstützen und darüber hinaus Gemeinschaftsunternehmen zur Drohnenproduktion ins Leben rufen. Dies wird ergänzt durch die Förderung von Partnerschaften basierend auf Datenkooperation und
gemeinsamen Initiativen in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Innovation. Wir werden uns darüber hinaus eng im Rahmen der Ukraine-Verteidigungskontaktgruppe (UDCG) abstimmen. Wir werden eng zusammenarbeiten, um das Unterstützungsdarlehen der
Europäischen Union für die Ukraine zügig auf den Weg zu bringen. Wir werden auf Investitionen hinarbeiten, die sowohl der deutschen als auch der ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zugutekommen, was im Einklang mit Deutschlands Rolle als militärisch wie finanziell wesentlicher Unterstützer der Ukraine steht. Deutschland wird die Ukraine in Bereichen wie medizinische Evakuierung, Rehabilitationsmaßnahmen, militärische Trainingsprogramme und Unterstützung des zivilen Sicherheitssektors weiter unterstützen. Deutschland wird darüber hinaus zur Wiederherstellung und Steigerung der Widerstandsfähigkeit des ukrainischen Energiesystems gegenüber den laufenden russischen
Angriffen beitragen. Es wird die Ukraine weiter dabei unterstützen, die Rechenschaftspflicht Russlands für seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine sicherzustellen, auch durch ein Sondertribunal für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine sowie die Einrichtung der Internationalen Schadensersatzkommission für die Ukraine …. Deutschland unterstützt in vollem Umfang das Recht der Ukraine, frei und ohne Einflussnahme von außen ihre eigenen Sicherheitsvereinbarungen zu wählen und über ihre eigene Zukunft zu entscheiden. Deutschland steht zu allen Verpflichtungen, die die NATO im Hinblick auf die Förderung der
euro-atlantischen Integration der Ukraine eingegangen ist und wird Bemühungen unterstützen, um den für eine Mitgliedschaft nötigen Konsens unter den Bündnispartnern aufzubauen. Deutschland erkennt an, dass die Ukraine erhebliche Fortschritte im Hinblick auf die Interoperabilität ihrer Streitkräfte und die Angleichung ihrer politischen
Institutionen erzielt hat.“
Konkret enthält die Vereinbarung drei Lieferverträge von Waffensystemen:
- Vertrag über die Lieferung von Boden-Luft-Raketen des Typs GEM-T
- Vertrag über die Lieferung zusätzlicher IRIS-T-Systeme
- Vertrag über die Lieferung von Langstreckenkampfdrohnen vom Typ Anubis und Mittelstreckenkampfdrohnen vom Typ Seth-X
Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft pochte der ukrainische Präsident Selensky auf einer Pressekonferenz auf eine vollwertige Mitgliedschaft in der Europäischen Union und in der NATO. Sein Land brauche weder ein „EU-light“ noch eine „NATO-light“. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und sein ukrainischer Amtskollege Mychailo Fedorow unterzeichneten die Vereinbarungen über die aufgeführten Waffensysteme und zusätzlich einen Vertrag über die Finanzierung einer Lieferung von „mehreren Hundert Patriot-Raketen“.
Sicherheitspolitische Bewertung der Vereinbarung über die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine
Jede Vereinbarung über eine bilaterale Partnerschaft sollte für beide Vertragspartner einen gleichwertigen Nutzen haben. Das gilt besonders dann, wenn sie strategische Ziele beinhaltet. Davon kann im konkreten Fall nicht die Rede sein, so dass sich die Frage stellt, warum diese Partnerschaft überhaupt vereinbart wurde. Die vorhandenen Zweifel daran werden entscheidend noch dadurch verstärkt, weil sie Deutschland strategisch, also langfristig schaden wird. Das zweite Problem besteht darin, dass es im Fall der Ukraine grundsätzliche Zweifel gibt, ob es sich – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt – wirklich um ein demokratisches Land handelt. Die Ukraine ist hochgradig korrupt, und es gibt überhaupt keine Hinweise, dass hochrangige Politiker, denen die Korruption nachgewiesen wurde, wie z.B. der ehemalige Bürochef von Präsident Selensky, Andrij Jermak oder der frühere Energieminister, German Galushchenko, der kurz vor seiner Flucht an der Grenze verhaftet wurde, wirklich juristisch zur Rechenschaft gezogen wurden, ganz zu schweigen von dem ehemaligen Geschäftspartner und Freund des Präsidenten, Tymur Minditsch, der sich – offensichtlich gewarnt – unmittelbar vor seiner Verhaftung nach Israel abgesetzt hat. Ebenfalls berechtigte Zweifel bestehen an der Unabhängigkeit der ukrainischen Justiz. Das dritte und wohl wichtigste Problem ist darin zu sehen, dass sich die Ukraine seit vier Jahren in einem Krieg mit Russland befindet, der die ukrainische Wirtschaft schwer beschädigt und die Infrastruktur in weiten Teilen des Landes zerstört hat. Hinzu kommen Millionen von Flüchtlingen, die sich zum Teil in Deutschland befinden und ca. 400.000 Männer im wehrpflichtigen Alter, die sich nach Deutschland abgesetzt haben, um nicht an die Front zu müssen.
Neben diesen Problemen des ukrainischen Partners gibt es auch auf der deutschen Seite Entwicklungen, die den Sinn einer solchen Partnerschaftsvereinbarung kaum nachvollziehbar machen. Deutschland hat mit Stand August 2025 die Ukraine zivil und militärisch mit etwa 45 Milliarden Euro unterstützt und für 2026 weitere ca. 13 Milliarden Euro zugesichert. Damit ist Deutschland in der EU der mit Abstand größte und wichtigste Unterstützer der Ukraine, sowohl im zivilen wie im militärischen Bereich. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die militärische Unterstützung ganz erheblich zu Lasten der Fähigkeit der Bundeswehr zur Landesverteidigung gegangen ist und diese auch weiterhin schwächt. Beispielhaft dafür steht die in der Vereinbarung enthaltene Zusage weiterer Luftverteidigungssysteme vom Typ „Iris-T“ und die Zusicherung von Verteidigungsminister Pistorius, der Ukraine „mehrere Hundert Patriot-Raketen“ zu finanzieren. Beide Vereinbarungen gehen klar zu Lasten der Bundeswehr. Mit der Verpflichtung der Bundesregierung, sich auch am Wiederaufbau der Ukraine zu beteiligen, wird die Lösung der finanziellen Probleme in Deutschland, z.B. im sozialen Bereich, in der Gesundheitsversorgung und der Infrastruktur, um nur drei Beispiele zu nennen, fast unmöglich.
Die beiden entscheidenden Aspekte, warum diese Vereinbarung keinen Sinn macht, sind aber, dass die Ukraine überhaupt keine auch nur annähernd vergleichbaren Gegenleistungen zusichert und dass sich diese Vereinbarung expressis verbis gegen Russland richtet, was man schlicht und einfach nur als politisch kurzsichtig, um nicht zu sagen, als dumm bezeichnen muss. Die Aussage: „Deutschland steht zu allen Verpflichtungen, die die NATO im Hinblick auf die Förderung der euro-atlantischen Integration der Ukraine eingegangen ist und wird Bemühungen unterstützen, um den für eine Mitgliedschaft nötigen Konsens unter den Bündnispartnern aufzubauen,“ ist nicht nur unrealistisch, sondern auch unseriös, weil die Ukraine niemals Mitglied der NATO werden wird; denn Artikel 10 des NATO Vertrags verlangt, dass durch den Beitritt eines neuen Mitglieds die Sicherheit des Bündnisses gestärkt wird.
Strategisch gesehen ist ein normales Verhältnis zu Russland deutlich wichtiger als eine Vereinbarung mit einer Ukraine, die Deutschland – politisch gesehen – wenig bis nichts zu bieten hat. Dieser Krieg wird über kurz oder lang, auch wenn Deutschland sich dafür leider nur militärisch engagiert, auf dem Verhandlungsweg beendet werden. Danach wird es Russland, das bis zum Ural ein Teil Europas ist, weiterhin geben und zwar – neben China und den USA – als dritte derzeitige Welt- und Atommacht. Wer die Sicherheit in Europa langfristig stärken will, kann das ohne Russland nicht erreichen, und deswegen ist eine strategische Partnerschaft, die sich gegen Russland richtet, nicht nur politisch unklug, sondern kontraproduktiv.
Dass in einer strategischen Vereinbarung mit der Ukraine keine Verpflichtung enthalten ist, diplomatische Initiativen zu ergreifen, um diesen Krieg zu beenden und eine solide europäische Sicherheitsstruktur zu schaffen, ist eigentlich nur noch das berühmte „Tüpfelchen auf dem I“.
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Wie kann eine demokratischer Staat ein Abkommen schliessen mit einem illegalen Präsident?
Wer sein Geld wegwerfen möchte, um etwas zu erreichen das dieser nicht erreichen kann, dann ist die praktizierte Propaganda für ein ganz anderes Ziel bestimmt.
Denn in der EU existieren genügend Staaten die genauso günstig produzieren können, wie die Ukraine.
Also die Ukraine oder was von dieser übrig bleibt, hat ihre Ressourcen faktisch schon an Russland abgetreteten.
Demnach geht es dem deutschen Staat nicht um die üppigen Ressourcen, sondern um ein nicht erwähntes Ziel, ausser Geld heraus zu pumpen, was real nicht verfügbar ist. Die G20 Staaten haben vom IMF eine Bewertung erhalten, Russland ist auf Platz 1 mit ihren Staatsschulden gegenüber den anderen g20 Staaten.
Deutschland rangiert mit angeblichen 62%. Der beste verschuldete Staat Japan mit ca 200% hält Platz 1 und wird gefolgt von Griechenland, Italien, Frankreich, UK, Kanada, USA…
Deutschland hat kein Interesse an der übrig bleibenden Ukraine, sondern besitzt ein Interesse daran sich in ihrem Umfeld durchzusetzen. natürlich auf den Kosten, die der Bürger zu verkraften muss.
Also der Ukraine zu helfen der man im WW2 übelst mitgespielt hat finde ich eine gute Sache.
Russland hat seine Lektion aus dem WW2 leider nicht gelernt.
Teile und herrsche. Als ob es für die Nazis ein Unterschied gewesen wäre, ob der Jude in Litauen, Weißrussland, Ukraine oder Russland wohnte. Ähnliches gilt für die Kriegsgefangenen, die bei minimalsten Rationen und schwerer Arbeit langsam verhungerten.
welche Lektion soll Russland denn aus dem WK 2 lernen?
Deutschland hat die „Sowjet-Union“ überfallen, mit über 20 Millionen Opfer
schon vergessen?
„welche Lektion soll Russland denn aus dem WK 2 lernen?“
Nicht den selben Scheiß wie Deutschland in der Ukraine anstellen.
da müssen Sie Frau Nuland zu Rechenschaft ziehen (der berühmte 5. mrd.$ Deal- mit Fuck the EU) und spätestens seit Minsk 2 Herrn Johnson…
NATO Osterweiterung ist kein Begriff?
und eine grünen Politikerin meinte Ruissland zerschlagen und die Bodenschätze aufteilen, da Russlnd sowieso nur Waschmaschinen Chips herstellen kann… so einfach geht es- Oreschnik mit Waschmaschinen Chips…
Neutralität und Verzicht auf die Natomitgliedschaft nennen Sie einen Scheiss?
Die berechtigten Sicherheitsinteressen Russlands in die Tonne treten und als Krönung die Verarsche mit Minsk 2…alles Schei….
Übrigens will Rutte den kommenden Krieg gegen Russland konventionell
ausführen, Sie können ihm schon mal gratulieren zu so viel Weitsicht.
@Rubis
Dass leider sehr viele deutsche Politiker immer noch glauben, dass das Dritte Reich im Zweiten Weltkrieg westliche Werte gegen die Sowjetunion verteidigten und dass sie Probleme mit den Folgen der Schlacht von Stalingrad haben.
Wie sonst ist die Empfehlung von Deutschlands ehemaligem Bundespräsidenten Joachim Gauck zu verstehen:
oder CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter:
Und das, obwohl man den Russen damals doch so gut mitgespielt hat. In mühevoller Handarbeit hat man Abermillionen von ihnen umgebracht, vor allem Zivilisten haben da ja unerhörte Aufmerksamkeit erfahren – die lieben Großvatis hatten sicher mehrfach Blasen an den Fingern! – und dann LERNEN die Russen daraus nichts? Eine Frechheit. Da bist du völlig zu recht sauer! Du könntest sogar mal richtig mit dem rechten Fuß aufstampfen.
insofern man unterschlägt, dass es der Westen war, der der Ukraine so übel mitgespielt hat indem er die Banderisten an die Macht putschte – nein, selbst dann sehen ich keinen Sinn darin diesen Konflikt zu befeuern und das eigene Land sowie die eigene Geschichte in die braune Tonne zu klatschen
https://bilderupload.org/bild/8ef090923-4635
„Also der Ukraine zu helfen der man im WW2 übelst mitgespielt hat finde ich eine gute Sache.“
Sie scheinen zu vergessen, dass Deutschland 1941 seinen Vernichtungskrieg nicht gegen die Ukraine, sondern gegen die Sowjetunion startete – einem Vernichtungskrieg, dem mehr als 20Millionen Russen zum Opfer fielen!
Ganz im Gegenteil wurden die Deutschen Nazis in der Ukraine mit wehenden Fahnen insbesondere von den ukrainischen Faschisten der OUM um S. Bandera und A. Melnyk willkommen geheissen und unterstützen die Nazis nur liebend gerne beim Holocaust gegen die Juden, begannen ethnische Säuberungen in Galizien und massakrierten die polnisch-stämmige Minderheit (s. Massaker in Wolhynien und Ostgalizien).
Es ist beschämend, wenn sie Russland nur erneut „übelst mitspielen“ wollen und sich völlig geschichtsvergessen um eine perfide Täter-Opfer Umkehr bemühen, denn zu lernen hat nur Deutschland und eben jene Nachfolger ukrainischer Faschisten in Kiev, die auch heute noch Strassen, Plätze und Denkmäler ihrem Helden dem Massenmörder S. Bandera widmen.
Nun das Russland aus zwei Kriegen etwas gelernt hat, erkennt man eigentlich daran das man in der Ukraine der NATO klargemacht hat das dies jene Linie war deren Übertretung eine zuviel war.
In der RFR wird längst darüber diskutiert das man die wichtigsten Entscheidungszentren weiter nach Osten verlegen muss. Moskau und St. Petersburg sind zu leichte Ziele für die NATO. Zudem liegt die Zukunft der RFR im fernen Osten und nicht im europäischen Teil.
Dazu müssten aber mehr Bürger bereit sein aus den Gebieten von Leningrad und Moskau in die östlichen Gebiete umzuziehen inclusive der Industrie.
Das bedeutet nicht den europäischen Teil aufzugeben sondern dort zu investieren wo die wirtschaftliche Zukunft liegt und das ist nicht das Europa der EU.
Zwischen Teilen der ukrainischen Bevölkerung und Nazi-Deutschland gab es während des Zweiten Weltkriegs eine Zusammenarbeit. Viele Ukrainer, insbesondere in der Westukraine, sahen in Nazi-Deutschland einen Verbündeten gegen die Sowjetunion. Richtig ist, dass die Sowjetunion aus dieser Zusammenarbeit von Ukrainern und den Nazis nicht die richtigen Lehren gezogen hat. Durch diese Unterlassung können heute Ukrainer wieder offen ihre nazistischen Symbole zeigen und auch stolz auf den von Deutschland gelieferten Waffen anbringen, wie es NTV berichtete. Deutschland und Ukraine wieder vereint gegen die Russen. Geschichte wiederholt sich.
@Murg
„Russland hat seine Lektion aus dem WW2 leider nicht gelernt.“
Russland hat seine Lektion aus WWII sehr wohl gelernt.
Desshalb setzt es jetzt ja auch alles daran, den Vormarsch militärischer Nato-Installationen
bereits in der Ukraine zu stoppen.
Es ist Deutschland, das nichts gelernt hat aus der Lehre, die es von Russland im WWII erhalten hat.
Der deutsche Kanzler möchte (wieder) stärkste Militärmacht in Nato-Europa werden, führend im eskalierenden Krieg gegen Russland.
Produktionstätten deutsch-ukrainischer Lenkflugkörper in Deutschland, für Angriffe im russischen Hinterland werden Ziele russischer Raketen-Gegenschläge sein, gegen die Deutschland keine effektive Abwehr besitzt.
Kanzler Merz hat Deutschland durch seine strategische Allianz mit der Ukraine auf die Zielgerade gebracht, Richtung direktem Krieg Deutschland-Russland. Wenn die ersten Flugkörper aus solcher Produktion in Russland einschlagen, dann hat Merz uns alle ausgeliefert – der Gnade Putins.
Deutschland hat nämlich im Falle eines ausgewachsenen Krieges dem russischen Raketenarsenal NICHTS entgegenzusetzen.
Was genau ist denn die Rolle der Ukraine im 2.WK ?
Vielleicht erinnern sich noch einige Polen daran und nicht nur an Katyn?
Gibt es da nicht ein paar hübsche Propagandabilder auf denen die deutschen Befreier mit Blumenkränzchen begrüßt wurden – oder ist das Fake?
Haben die Ukrainer mit den Russen gegen Deutschland gekämpft, um Deutschland von den Nazis zu befreien, oder kämpften sie mit den Deutschen gegen Russland, um Deutschland zu befreien?
Jedenfalls haben sie ja Deutschland irgendwie befreit und zum Dank ist der ukrainische Nationalheld Bendera im befreiten Deutschland bestattet.
In Geschichte bin ich ein wenig unbedarft und brauche manchmal ein wenig Nachhilfe. Aber irgendwie erinnere ich mich, das Kiew einmal polnisch war und auch Minsk zu Polen zählte. Wobei mir ein seltsamer Gedanke kommt. Die Ukrainer könnten doch einfach mit Polen fusionieren und ein polnischer Bundesstaat werden. Dann wären sie zugleich in der EU und in der Nato.
Wenn Deutschland Frankreich überfallen will, dann passiert das aus geographischen Gründen immer über Holland und Belgien. Wenn Deutschland Russland überfallen will, geht das immer über die Ukraine. Das wissen die Franzosen und die Russen mittlerweile auch.
…. dazwischen liegt auf dem Weg nach Osten auch noch Polen. Wer in Deutschland und der EU Ostpolitik betreiben will, muss Polen immer mitdenken.
Dass diese Zwangslage praktisch nirgendwo thematisiert wird, beunruhigt mich mehr als jede diesbezügliche Möglichkeit.
microB
Der Autor schreibt:
Diese Daten kann man auch dem allseits bekannten Statistikportal entnehmen. Die Daten auf diesem Portal (sie basieren auf Informationen des IfW Kiel) wurden bis zum Stand August 2025 alle 2 Monate aktualisiert (die meisten alten Stände findet man noch auf archive.org). Seit diesem Zeitpunkt gab es aber keine Aktualisierungen mehr. Ich habe den Eindruck, dass in diesem Punkt (wer leistet wie viel) keine Transparenz erwünscht ist.
Außerdem ist noch anzumerken, dass zu den o.g. 45 Mrd. noch der deutsche Anteil an den EU-Hilfen kommt, damals rund 99 Mrd.
Wir werden immer weniger erfahren.
In einer Diktatur ist das auch gar nicht erwünscht.
Obwohl, es eh niemanden interessiert.
Des „Rätsels“ Lösung: Kampf um Prägrogative in der EU
1. Voraussetzung:
Das „Rätsel“ hört schon auf, eines zu sein, sobald ein Beobachter darauf verzichtet, seine Ideale, Vorstellungen und Wünsche von „tauglicher“ nationaler Politik zum „eigentlich“ gültigen Maßstab derselben zu erklären.
Wenn das geleistet ist, fällt als erstes die scheinbare Überflüssigkeit des Abkommens ins Auge. Ist diese „Partnerschaft“ nicht längst seit drei Jahren in dutzenden von Abkommen mit EU-Einzelstaaten und der EU-Bürokratie selbst hergestellt, validiert und irreversibel gemacht mit mehreren hundert Mrd Euronen an Subsidien?
Ja, ist sie.
Aber die EU-Bürokratie hat noch keine Hoheit über die Außenpolitiken der Mitgliedsstaaten und ist deshalb auf diplomatischer Ebene kein Subjekt des Geschehens.
Das ist nicht der Grund, aber der Anlaß der Bundesregierung, als ein diplomatisches Subjekt stellvertretend für EU-Kommission und -Rat zu handeln und die EU-Außenpolitik damit nominell zu dominieren.
Freilich ist diese Dominanz nicht ausschließlich nominell, im Zuge der Verwirklichung der verschiedenen Abkommen und der damit ermutigten und materiell beförderten Fortsetzung des Russlandkrieges der EU legt die Bundesregierung ihr gesamtes ökonomisches, militärisches und diplomatisches Gewicht innerhalb der EU in die Waagschale zugunsten ihrer Ziele und Zwecke des Russlandkrieges.
Jetzt werden viele Modelle spontan sagen: Wenn das so ist, dann mantelt sich Deutschland „also“ zum prominentesten und mächtigsten Kriegstreiber in der EU gegen Russland auf.
Falsch!
Das kann so sein, muß aber nicht! Das ist der „Witz“ am in erster Instanz ABSTRAKTEN Kampf um Macht und Einfluß sowohl in der EU, wie im gesamten ehemaligen sogenannten „Amerikanischen Imperium“.
Ich hatte dazu kürzlich auf die neue Achse in der EU verwiesen, die nominell gar nicht der EU angehört, die militärstrategische Partnerschaft zwischen Frankreich und dem UK, mit der Macron die deutsche Dominanz zu kontern sucht: https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/waehrend-alle-auf-den-iran-schauen-verschiebt-sich-die-welt-im-hintergrund/#comment-380875 .
Dazu sollte man wissen, das UK hat mit dem 2022 begonnenen NATO-Feldzug der RF, ergänzt um die deutsche „Zeitenwende“, sein geopolitisches Primärziel erreicht: a) jegliche Partnerschaft zwischen Russland und Deutschland speziell, und EU und Russland allgemein, dauerhaft zu unterbinden. b) eine militärische Speerspitze des Russlandkrieges zu bilden, mit der es unverrückbar ein mittelbares EU-Mitglied bleibt, mit allen wirtschaftlichen Vorteilen, die das hat.
Es ist also nicht so, daß UK oder Deutschland „morgen“ DEN GROSSEN KRIEG beginnen wollen, sie wollen nur ein entscheidendes Wort in der Eskalationshoheit der EU im Russlandkrieg haben, über das EU-Kommission und -Rat auf der Grundlage ihrer Finanzhoheit innerhalb der EU verfügen.
C’est tout, soweit ich jetzt auf die Schnelle überblicke.
Excellenter Ansatz, excellente Analyse! Herzlichen Dank!
kleine Korrektur: es heist wohl „Prärogative“.
@Qana
„… wollen nur ein entscheidendes Wort in der Eskalationshoheit der EU im Russlandkrieg haben,“
—-
Gut anzunehmen.
Dann darf man aber auch den europäischen Regierungen, insbesondere der deutschen, unterstellen, der irrigen Ansicht zu unterliegen, dass sie den Grad der Eskalation bestimmen kann. Denn nur derjenige, der Hoheitsgewalt besitzt über eine Situation, beherrscht sie auch. Das widerspricht aber dem Wesen der Eskalation, die sich nach eigenen Regeln entfaltet.
Der von Dir gewählte Begriff ‚Eskalationshoheit’ finde ich deshalb sehr gut und treffend gewählt, weil er genau diesen Widerspruch in sich trägt. Er offenbart die mentale Verfasstheit europäischer Politiker sehr deutlich. Wenn der große Rums dann tatsächlich eintrifft, dem ganzen Wirrwarr endgültig ein Ende setzt, ist es vorbei mit dem Hoheitsanspruch, den die EU in überheblicher Selbstüberschätzung glaubt zu besitzen.
Danke, Du nennst Gründe und Umstände dafür, daß ich besser politische Eskalationshoheit geschrieben hätte.
Daß ich es nicht tat, liegt u.a. daran, daß mir präsent geblieben ist, wie EU-Kommission und -Rat solche Hoheit schon im letzten Jahr der Ägide Juncker, nämlich nach der Drohung des UK mit „Novichok“ und der anschließend von den Briten eskalierten ukrainischen Angriffe in der Straße von Kertsch übernommen haben, Herbst / Winter 2018, was an den damaligen Ukraine -Resolutionen des EU-Rates leicht nachzuvollziehen ist. Die treibende Kraft in dieser Phase war Donald Tusk. UvdL etablierte ab 2019 NATO-Politik als Leitlinie in der Kommission, und Charles Michel, der Tusk ablöste und im ersten Monat seiner Amtszeit zu deeskalieren suchte, wurde pronto erst umgangen, dann „umgedreht“.
Ich hatte das damals noch ziemlich detailiert nachvollzogen und untersucht. Die EU „fiel“ damals gleichsam in die Linie der NATO-Opposition gegen Trump in seiner ersten Amtszeit. Das ist so absurd, wie logisch: Die EU-Nomenklatura behandelte Trump in dessen erster Amtszeit als „Chance“, ihre Position im „Imperium“ auszuweiten.
Aber außer professionellen Spezialisten und einer Handvoll obstinater Typen, wie ich einer bin, haben das halt alle vergessen (wollen).
@Qana
Nicht jeder Intellektuelle folgt seinen Einsichten mit der gleichen Redlichkeit, wie sie Dir eigen ist und Dich „obstinaten Typen“, diesen renitenten Zwischenrufer so sympathisch macht.
Ich habe viel von den politischen Geschehnissen, die Du in Deinem nachgeschobenen Kommentar nochmals zum Vorschein gebracht hast, wieder vergessen, oder die tieferen Zusammenhänge sogar nie erkannt. Danke Dir für Deine Darlegung.
Die guten alten Zeiten, in denen die deutsche Schreibtisch-Generalität die Staatsaufgabe des Militärs und der Armee im Bau von Mädchenschulen und Wasserbrunnen in Afrika gesehen hat, sind in der herbeigesehnten multipolaren Weltordnung vorbei, lieber Herr Kujat, lieber Herr Hübschen…
> Strategisch gesehen ist ein normales Verhältnis zu Russland deutlich wichtiger
Moralisch in jedem Fall nicht (strategisch auch nicht):
»Im russischen Gebiet Tscheljabinsk sind Lehrer offenbar darauf hereingefallen, eine abgeänderte Hitler-Rede vorzutragen. Der belarussische Aktionskünstler Wladislaw Bochan verschickte Briefe an Schulen – angeblich im Namen der Kremlpartei Einiges Russland – mit der Bitte, einen Text für eine „patriotische Aktion“ aufzunehmen und an russische Soldaten zu richten. Bei dem Text handelte es sich um Adolf Hitlers Rede vom 1. September 1939, mit der er den Überfall auf Polen begründete. Bochan ersetzte lediglich einzelne Begriffe: „Danzig“ wurde zu „Donbass“, „Reich“ zu „Russland“. Acht von zwölf Schulen nahmen Videos auf, in denen Lehrer den Text verlasen. Bochan ist für ähnliche Aktionen bekannt, bei einer davon posierten die Lehrer mit Aluhüte, um ihre „Bereitschaft zum Schutz vor Nato-Satellitenstrahlung zu demonstrieren“; bei einer anderen räumten sie Schulhöfe auf – unter dem Motto „Arbeit macht frei“.
Die Aktionen sind Teil eines Langzeitprojekts, das 14 Merkmale des Faschismus nach der Definition des italienischen Philosophen Umberto Eco behandelt. „Ich habe keinen Zweifel, dass in Russland ein Para-Faschismus herrscht“, sagte der Künstle Anfang April im Gespräch mit ntv.de. „Sie bekennen sich nicht dazu, aber de facto praktizieren sie ihn. Ich möchte das zeigen.“«
ntv
Umberto Eco verehre ich im Übrigen auch sehr.
Auch sehr entlarvend: https://www.arte.tv/de/videos/116712-000-A/ein-nobody-gegen-putin/
Und der größte Putin-Schleimer „gewinnt“ eine Wohnung.
Die oskarprämierte Dokumentation portraitiert Pawel Talankin, Lehrer an einer Schule in seiner Heimatstadt Karabasch. Mit Beginn des russischen Angriffskriegs bekommt Pawel den Auftrag, patriotische Veranstaltungen zu organisieren und zu dokumentieren. Seine Zweifel und Skrupel werden immer stärker. Zugleich ermöglicht sein Zeugnis einen spektakulären Einblick in die russische Propaganda-Maschine.
Pawel Talankin mag sein Leben: Er ist Lehrer an der Schule im Ural, die er selbst als Schüler besucht hat. Ihm gefällt seine Arbeit, die Jugendlichen mögen ihn. Doch dann erhält die Schule im Februar 2022 ein Fax. Betreff: „Neue Föderalpatriotische Bildungspolitik“. Der Unterricht wird mit sofortiger Wirkung umgestellt, Inhalte zur sogenannten militärischen Spezialoperation werden integriert, die Schülerinnen und Schüler müssen patriotische Lieder und Gedichte lernen und jeden Morgen beim Fahnenappell die Nationalhymne singen.
Pawel, genannt Pascha, muss fortan diese Veranstaltungen für das Bildungsministerium dokumentieren und die Videos als Beweis für die patriotische Pflichterfüllung der Schule nach Moskau schicken. Er wird Zeuge, wie rasant sich Unterrichtsinhalte verändern, um schon die Jüngsten politisch auf Linie zu bringen und sie auf den Kriegsdienst vorzubereiten. Pawel wagt weiterhin kleine Akte des Widerstands, doch er sieht sich zunehmend im ethischen Dilemma, welche Rolle er in diesem von Propaganda und Gewalt geprägten System selbst spielt. Er fasst schließlich den Entschluss, trotz größter persönlicher Gefahr, das Video-Material außer Landes zu schmuggeln und letztlich selbst aus Russland zu fliehen.
Gefilmt über einen Zeitraum von zwei Jahren, erzählt der vielfach preisgekrönte Dokumentarfilm gleichermaßen humorvoll und niederschmetternd, wie das Leben im heutigen Russland aussieht, wie eine ganze Generation indoktriniert wird – und liefert einen spektakulären Einblick ins Herz der russischen Propaganda.
Umberto Eco – wer ist das? Oder meinst du den 2016 verstorbenen Italiener, der in der Romanverfilmung von „Mein Name ist Hose“ den Sean Connery gespielt hat?
Im Übrigen ist DLand im Timmy Modus:
– 🔴 TAG 21 – Die Rettung vom Ostsee-Wal Timmy im Livestream | BILD LIVE
– INSEL POEL: Drama um Timmy! Nach Zickzack-Kurs sitzt der Buckelwal wieder fest! | WELT LIVESTREAM
Zum Glück lassen die keine Ukrainer ran, die würden Timmy, weil lang und dick, in die Luft sprengen.
Hat der „Künstler“ das auch mit anderen Ersetzungen an ukrainische Schulen geschickt? Die schärfsten ukrainischen Ultranationalisten sollen ja in und um Lwow herum hausen. Das Gebiet ist, wenn ich mich nicht irre, in Folge des Hitler-Stalin- Paktes an die Ukraine gegangen und dort verblieben. Die Ukraine hat die größten Flächenzugewinne in Folge des 2.WK zu verzeichnen. Finde ich interessant.
Wie konnte in Deutschland der Russenhass wieder salonfähig werden? Bei bestimmten Leuten war er nie weg, man nennt sie Revanchisten. Bei den meisten wurde er durch die durch und durch transatlantisch kontrollierte Presse erzeugt. Und die Freundschaft zur Ukraine, das heißt das selbstständige Weiterführen des Krieges gegen Russland, wurde uns von unseren Herren jenseits des großen Teiches ganz einfach befohlen. So einfach!
Mein Opa hat an der Operation Barbarossa, dem sogenannten Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion 1941 teilgenommen.
Meine Familie ist sich dieser Schuld durchaus bewusst und fühlt sich dem „NIE WIEDER“ auf ewig verpflichtet. Wir werden uns daher dieses Mal dem offensichtlich von EU und Deutschland geplanten Krieg gegen Russland entschlossen widersetzen und keine Wehrpflicht kann daran je etwas ändern!
Über 20Millionen brutal ermordete Russen – ist das Merz denn noch immer nicht genug? Woher kommt nur seine nur noch krankhaft zu nennende Russophobia ? Sein Opa (Josef Paul Sauvigny) war bei der SA und scheinbar überzeugter Nazi seit früher Stunde. Ist es also eine Art genetischer Defekt und / oder der Wunsch nach Revanchismus, der hier am Wirken ist?
Wenn 80 Jahre nach Ende des 2.Weltkriegs immer noch Personen existieren, die sich schuldig fühlen, empfehle ich eine psychotherapeutische Behandlung. Der Kampf gegen den Bolschewismus war nötig und deshalb sind Schuldgefühle heute nur noch lächerlich. Die deutsche Wehrmacht hat es im übrigen zunächst trotz Unterlegenheit geschafft, großartige Erfolge zu erzielen. Daran sollte sich Putins marode Truppe mal ein Beispiel nehmen.
Erstaunliche Einschätzung, wenn man mal die einschlägigen Paragraphen des Grundgesetzes der BRD und Gesetzen bezüglich Verherrlichung von Menschheitsverbrechen und Genozid dagegen hält. Die historischen Fakten muß man da noch nicht mal einzeln vor- oder nachdeklinieren.
Man darf gespannt sein, wie es diesem Kommentar und dem Foristen Dr. Klöbner nach der Auffassung der Forenadministration ergehen wird.
Erstaunliche Einschätzung Ihrerseits, Sie sind mir bisher nicht dadurch aufgefallen, antisemitische Hetze , sowie Todeswünsche gegenüber bestimmten Staatschefs durch etliche Foristen kritisiert zu haben. Ich muß das hier nicht im einzelnen “ durchdeklinieren“, Sie können das im Forenarchiv leicht überprüfen und dann
Selbstreflektion betreiben. Der Antisemitismus Ihrer Brüder im Geiste liegt keine 80 Jahre zurück und trägt auch keine braune Uniformen, sondern ist hochaktuell und er schwingt rote Fahenen.
Sicher lese ich nicht alle Beiträge, wenn mir gesetzwidrige Äusserungen unterkommen, geb ich meine unmaßgebliche Meinung dazu und lasse die Forenadministration machen. Warum sollte ich damit auffallen?
„großartige Erfolge“ läuft bei mir unter Verherrlichung von Völkermord und Genozid, weiter unten hat jemand den einschlägigen Paragraphen auch genannt. Die Beseitigung der jüdischen Bevölkerungsteile mit Ausrottungsvorsatz unter Mithilfe der Wehrmacht gutzuheißen IST für mich ANTISEMITISMUS IN REINFORM. Das ist justiziabel, imho sogar ein Offizialdelikt, ob das noch von der Meiinungsfreiheit gedeckt ist, müssen andere entscheiden.
Ich denke der Forent „Dr. Klöbner“, der passend zu Hitlers Geburtstag die Gelegenheit wahrnahm, „den Vogelschiss der deutschen Geschichte“ ins „rechte Licht zu rücken“, sollte eigentlich ein willkommener Interviewpartner für die Overton-Redaktion sein. Schließlich bewegt letztere, wie Overton-Leser vor kurzem erfuhren, offenbar die Frage, warum man (Zitat) „nun über Generationen den Nationalsozialismus als rechte Bewegung begreift“ (siehe das Interview mit Marco Gallina).
Und nun nochmal ernsthaft:
Da die um das Aufspüren „unangemessener Kommentare und strafbarer Aussagen“ bemühte Forenadministration Klöbners Kommentar anscheinend als in jüngster Zeit wieder legitim scheinende Äußerung von gewalttätigem Russenhass oder „traditionell-kriegerischer Gesinnung“ (und Antikommunismus ohnehin) interpretierte muss ich wohl darauf hinweisen, dass „der Feldzug gegen den Bolschewismus“ ein Vernichtungskrieg gegen den „Judeo-Bolschewismus“ war. Das können auch historisch wenig Bewanderte daran erkennen, dass erst mit dem Überfall auf die SU der eigentliche Holocaust ins Werk gesetzt wurde, dass also ab dem 22. Juni 1941 hinter der Front SS-Einsatzgruppen das eroberte Land zu „arisieren“ begannen, gleichermaßen gefangene Kommissare und Juden unter den gefangenen Rotarmisten liquidiert wurden (dem Rest erging’s nicht wesentlich besser), bis schließlich ein halbes Jahr später die sog. Endlösung beschlossen wurde.
Und die Forenadministration sollte eigentlich wissen, wozu § 130 StGB in der seit 1960 bestehenden Form geschaffen wurde.
Für Sie gilt das Gleiche wie für den Forenten ohne Namen, nur dass Sie noch absurder argumentieren. Nachdem hier monatelang gegen Juden und Israelis gehetzt wurde, kommen Sie auch noch verlogenerweise mit dem Gummiparagraphen um die Ecke. Warum ist Ihnen das nicht eher eingefallen, wenn hier des öfteren die Massenerschießungen durch Lenin und Stalin gelobt und gepreist wurden ? Alle, die hier anders dachten, waren natürlich Faschisten, Nazis, Rassisten, Kolonialisten und sonst noch was. Mordaktionen an ukrainischen Zivilisten durch Putins Helden wurden als westliche Propaganda abgetan, wie lautete Ihre Gegenrede ?
„des öfteren die Massenerschießungen durch Lenin und Stalin gelobt und gepreist wurden“
ist für mich beweispflichtig. Mir ist das nicht aufgefallen, ich hätte es GANZ SICHER nicht überlesen.
Die Forenbetreiber hätten dafür ganz sicher geradestehen müssen.
„des öfteren die Massenerschießungen durch Lenin und Stalin gelobt und gepreist wurden“
ist für mich beweispflichtig. Mir ist das nicht aufgefallen, ich hätte es GANZ SICHER nicht überlesen.
Die Forenbetreiber hätten dafür ganz sicher geradestehen müssen.
@Dr. Klöbner
„Der Kampf gegen den Bolschewismus war nötig und deshalb sind Schuldgefühle heute nur noch lächerlich.“
Wollen Sie damit etwa den Vernichtungskrieg Nazi-Deutschlands und seiner Verbündeten gegen die Sowjetunion rechtfertigen?
Nur heraus mit der Sprache. Machen Sie aus ihrem Herzen keine Mördergrube.
„Die deutsche Wehrmacht hat es im übrigen zunächst trotz Unterlegenheit geschafft, großartige Erfolge zu erzielen.“
Ja?
Mein Vater war dabei, beim sogenannten „Russlandfeldzug“ der deutschen Nazi-Armee.
Ein Standart-Spruch der einfachen Wehrmacht-Soldaten damals: „Wir werden uns hier noch zu Tode siegen“.
Mein Onkel geriet vor Stalingrad in russische Kriegsgefangenschaft, wurde zu 25 Jahren sibirischer Lagerhaft verurteilt, wegen Teilnahme an Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht.
11 Jahre später, nach dem Besuch Adenauers in Moskau, durfte er heimreisen.
Und heute gibt es wieder Revanchisten in Deutschland, die erneut zum Krieg gegen Russland blasen.
Unfassbar!
Das Datum 14.April 2026 sollten wir alle im Kopf behalten.
Der Tag, an dem Merz Deutschland in den Krieg geführt hat.
Habe damals, vor Bundestagswahl, schon gesagt : Wer Merz wählt, wählt den Krieg
Frage: Wie kann Merz Verträge mit solcher Tragweite ohne öffentliche Diskussion und Abstimmung vereinbaren, während sich der BT tot diskutiert über Tankrabatt, Tempolimit etc.?
Ich bin fassungslos.
Das hat Herr Merz ja schon bei seiner Antrittsrede gesagt, dass er jetzt die Ukraine angelegenheiten nicht mehr öffentlich thematisieren wird..
Der weiß doch genau, dass er sich damit nicht besonders beliebt macht. Also schafft man vollendete Tatsachen hinter dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger. So etwas sollte illegal sein, ist es aber leider nicht..
Mfg Makrovir
Aber muss bei solcher Tragweite der Bundestag nicht mitreden/abstimmen?
(Merz kann vielleicht das Budget für die Weihnachtsfeier im Bundeskanzleramt freigeben ohne Rücksprache)
Aber diese „Strategische Vereinbarung“?
Naja Ich versuche das mal mit einem Auszug aus einer Drucksache des Bundestages zu beantworten..
Auszug aus:
Antrag
der Abgeordneten Leon Eckert, Dr. Konstantin von Notz, Dr. Irene
Mihalic, Agnieszka Brugger, Marcel Emmerich, Sara Nanni, Corinna
Rüffer, Dr. Janosch Dahmen, Dr. Sebastian Schäfer, Chantal Kopf,
Karoline Otte, Nyke Slawik, Dr. Ophelia Nick, Julia Schneider
und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
https://dserver.bundestag.de/btd/21/047/2104746.pdf
Wenn man jetzt weiß, dass Russland von der Nato jahrelang betrogen und an der Nase herumgeführt wurde, dann ist dieser Antrag nicht nur paranoid sondern auch ziemlich frech..
Leider führt der Parlamentarismus dazu das so etwas Regierungs-Handeln wird obwohl die meisten von uns das vermutlich ablehnen würden oder es grundlegend anders empfinden..
Und jetzt habe Ich meine 3 Kommentare leider schon verbraucht..
Mfg Makrovir
Die Regierung März / Klingbeil hat uns also an die Faschisten verkauft..
Warum sollten sie das auch nicht immerhin wurde die Bürgerin Annalena Bärbock ja für Ihren Verrat mit einem goldenen Sesselchen ausgestattet genauso wie der Bürger Habeck..
Wenn wir weiterhin zulassen, dass unsere Politiker und Politikerinnen straflos Verrat an ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern begehen dürfen, dann wird es immer schlimmer werden. Am Ende haben wir dann wieder finsteres Mittelalter und Barberei.. (Bei Corona hat das ja auch teilweise schon ein wenig an die Inquisition erinnert)
Nur eine echte Basisdemokratie wird uns aus diesem Teufelskreislauf raus bringen.. (Denkt mal drüber nach..)
Mfg Makrovir
Auf den erwähnten Michajlo Fedorow, den russischen Spezialisten für elektronische Kriegsführung, hat Russland jetzt einen versuchten Enthauptungsschlag ausgeübt, erwischte aber nur sein Haus, weil er nicht zuhause war.
Mein Opa hat an der Operation Barbarossa, dem sogenannten Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion 1941 teilgenommen.
Meine Familie ist sich dieser Schuld durchaus bewusst und fühlt sich dem „NIE WIEDER“ auf ewig verpflichtet. Wir werden uns daher dieses Mal dem offensichtlich von EU und Deutschland angestrebten Krieg gegen Russland entschlossen widersetzen und keine Wehrpflicht kann daran je etwas ändern!
Über 20Millionen brutal ermordete Russen – ist das denn noch immer nicht genug?
Strategisch ist an diesem Abkommen einzig das Ziel, die BRD möglichst schnell zu ruinieren. Und naturgemäß ist dieses Abkommen höchst einseitig, denn die
Ukraine war schon lange vor der russischen Spezialbehandlung pleite.
@Trux
Denken Sie an die Werbung:
„Alles läuft super, bis es puff macht“
Eins ist klar, die werden an ihrem Ziel festhalten Russland vernichten zu wollen, denn die USA wollen die Welt bestimmen.
Morgen Nacht wird Trump vermutlich mit enormen Kräften den Iran angreifen. Fällt der Iran, fällt vermutlich bald auch Russland und darauf setzen die Europäer.
Vermutlich sind die Iraner bez. des Waffenstillstandes wieder auf Trump reingefallen der diese Zeit benutzt hat um seine Truppen aufzustocken.
Wer Trump glaubt er wolle verhandeln der wird sterben, Trump kann man und darf nicht trauen das sollten die Russen unbedingt berücksichtigen! Russland darf Trump auf keinen Fall trauen!!!
Larry Johnson im Judging Freedom Podcast
Trump will / wollte den s. g. Nuclearcode gegen den Iran verwenden und der Oberbefehlshaber des Militärs soll nein gesagt haben.
Ab Minute 25
https://www.youtube.com/watch?v=geWpX8w7BNU
Die Amerikaner sind bisher überall gescheitert.
Korea, Vietnam, Afghanistan … über den Irak kann man diskutieren.
Ich glaube also kaum das sie im Iran einen Erfolg verbuchen können.
Und wenn dann nur mit nuklearen Waffen.
Und wenn sie es dann noch mit Russland und China versuchen sollten wird das der Untergang sein und nicht nur für die USA sondern für uns alle.
Aber ich bin, wie oben schon geschrieben, offen für jede gute Diskussion.
Das perverse daran ist, sie müssen die Kriege heute nicht mal mehr gewinnen um davon zu profitieren …
@Trux
Pleite schon, aber heute leider militärisch stärker denn je. Die Russen verlieren den „Wettlauf“ weil die nicht aus den Puschen kamen. Genau dies vermutet der Friederich😉 Merz will für sich die Führung der Westeuropäer und für seine Brötchengeber einen Anteil an der Ukraine.
Es war äußerst edel die Mehrzahl der ukrainischen Bevölkerung als „Brüder“ zu bezeichnen und auf eine großflächige Bombardierung zu verzichten. Leider werden die versäumten Maßnahmen mittlerweile doch begrenzt durchgeführt, haben aber bei weitem die Wirkung nicht mehr.
Währet den Anfängen, immer nur drohen ist nicht sehr effektiv. (Hatte ich allerdings vor Jahren schon ähnlich gepostet).
@Jürgen Hübschen:
Vielen Dank!
Diesen Absatz ihres Artikel halte ich für den wichtigsten:
Man sollte ihn weitmöglichst verbreiten.
Viel zu wenige Menschen hierzuland haben begriffen, dass es Frieden und Sicherheit nur MIT, aber niemals GEGEN Russland geben kann.
„Strategisch gesehen ist ein normales Verhältnis zu Russland deutlich wichtiger als eine Vereinbarung mit einer Ukraine, die Deutschland – politisch gesehen – wenig bis nichts zu bieten hat. Dieser Krieg wird über kurz oder lang, auch wenn Deutschland sich dafür leider nur militärisch engagiert, auf dem Verhandlungsweg beendet werden. Danach wird es Russland, das bis zum Ural ein Teil Europas ist, weiterhin geben und zwar – neben China und den USA – als dritte derzeitige Welt- und Atommacht. Wer die Sicherheit in Europa langfristig stärken will, kann das ohne Russland nicht erreichen, und deswegen ist eine strategische Partnerschaft, die sich gegen Russland richtet, nicht nur politisch unklug, sondern kontraproduktiv.“
Ich möchte noch ergänzen: Nicht nur „politisch unklug“ und „kontraproduktiv“, sondern brandgefährlich, da uns diese Merz´sche Politik geradewegs in einen Krieg mit Russland führen wird.
Unser Kanzler war eben lange Jahre in die Strukturen und Netzwerke eines bekannten Finanzdienstleisters eingebunden.
Wer kann sagen, ob er seinen ehemaligen Freunden, Kunden und Kollegen nicht mehr verpflichtet ist und näher steht als den Interessen der Bundesrepublik? Trotz seines Eides?
Schließlich haben die gigantische Summen auf die Ukraine gewettet, die zurückkommen und auch Zinsen bringen müssen, will man nicht den Kredit des Unternehmens gefährden? Was ja schließlich weltweite Verwerfungen nach sich ziehen könnte?
Und unter gegebenen Umständen läßt sich doch leicht ein Scenario organisieren in dem der deutsche und, dank Uschi auch der europäische Steuerzahler, diese Investitionen erfolgreich macht und absichert, nicht wahr?
Wer weiß schon, an wen Herr Selenski welche Zahlungen leistet, die da mit Geldtransportern voller Goldbarren und schwerbewaffneten Beschützern auf europäischen Strassen herumgefahren werden?
So weit meine persönlichen Überlegungen….
„Gemeinsame Geschichte“ in einem Papier, das zugleich Waffenlieferungen und Rüstungskooperation vertieft, ist für eine deutsche Regierung eine bemerkenswert dreiste Form historischer Glättung. Die deutsche Geschichte im Osten taugt nicht als moralische Duftkerze für aktuelle Geopolitik. Wer das trotzdem versucht, verwechselt Verantwortung mit Selbstermächtigung und Demut mit PR-Sprache. Das Ergebnis ist nicht Würde, sondern staatlich verpackte Geschichtsvergessenheit.
In der Tat, der Russenhass der deutschen Eliten treibt extreme Blüten. Man kettet sich an eine Ruine von Staat, die zudem jeden Tag weiter demontiert wird. Es ist wohl die grenzenlose Arroganz, die eine nüchterne Bewertung der politischen Fakten verhindert. Eigentlich weiss man ja um die prekäre Lage. Schon senden diverse europäische Staaten geflüchtete Ukrainer zurück, in die Ukraine, wo sie notfalls bussifiziert werden und dem fast sicheren Tod entgegensehen. Die deutsche Regierung wirds wohl auch bald tun und es Hilfe nennen. Gross dann die Aufregung, wenn die Russen es endgültig satt haben und europäische Produzenten von Waffen für die Ukraine angreifen. Die Drohung gibts schon.
Heute hat die Ukraine übrigens mithilfe „ukrainischer“ Drohnen das Ölterminal bei Tuapse angegriffen und eine offenbar apokalyptische Ölpest verursacht. Sollten die Berichte stimmen, wird wohl demnächst das gesamte Ökosystem in der Umgebung vernichtet werden. Das Gift wird sich aufgrund der entgegen dem Uhrzeigersinn im Schwarzen Meer vorhandenen Strömung weiter die russische Küste entlang nach Norden und Nordosten bewegen und zunächst das Asowsche Meer in ein Totes Meer verwandeln. Danach wird die Südspitze der Krim betroffen sein, wo es zu einem Massensterben von Meerestieren kommen wird.
Nach etwa drei Monaten wird dann auch die Freude der Ukraine und nach etwa sechs die der EU verflogen sein, denn der Chemieschleim wird dann gemäß der Strömung erst die ukrainische, dann die rumänische und anschließend die bulgarische Küste vergiften.
Dann wird er Istanbul erreichen und an der nördlichen türkischen Küste nach Osten wandern. Nach einem Jahr wird sich der Kreis geschlossen haben.
Was wohl die Grünen dazu sagen?
Ein Massensterben von rechtsoffenen russischen Meerestieren wird doch gerne in Kauf genommen! (Sarkasmus off)
@xblob
Soweit ich das überschauen kann, interessieren sich weder die „ukrainischen Eliten“ noch die Führung der Soldateska für den Umweltschutz. Denen wird von unseren „Prachtexemplaren“ in Regierung und Redaktionsstuben absolute Narrenfreiheit gewährt.,
Die „Eliten“ von Rumänien und Bulgarien kann man mit ein paar € korrumpieren. Erdo wahrlich wird nicht stillhalten, wenn die Brühe dann die Türkei erreicht sollte. 😉
„Über hundert Patriot-Raketen“… zum Stückpreis von 3 Mio Dollar….
Na, selbstverfreilich! Darfs sonst noch was sein?
Wasser auf meine Mühlen. Es sind die Deutschen, die einen Waffenstillstand und erst recht einen Frieden in der Ukraine verhindern. Vor einem Jahr haben Trump, Putin und Selrenskij in Alaska eine Lösung gefunden. Sabotiert von den angereisten „Europäern“. Jatzt musste das nochmal bekräftigt werden und vermutlich wurde versucht, die anderen Europäer mit ins Boot zu ziehen. Die aber wollten nicht. Waffen bis zum Abwinken und natürlich das Versprechen, der Ukraine jeden Wunsch zu erfüllen. Selenskij hat das sofort kapiert und er fordert jetzt EU- und NATO-Mitgliedschaft. Maximale Distanz zu einer friedlichen Lösung.
Bei wem wollen die Deutschen damit Sympathien einheimsen? Es gibt buchstäblich keinen Staat, der das begrüßt. Vielmehr sieht man es so, dass der hässliche Deutsche wieder auf der Bühne steht.
Ist das Friedrich Merz? Glaube ich nicht. Meine These war immer, dass im Tiefen Staat der Bundesrepublik die Nazis überlebt haben.
Viel Spaß beim Widerlegen.
Eine „Widerlegung“ dieser kleinbürgerlichen Gesinnungshuberei wäre so absurd, wie überflüssig, aber als Hinweis für unbedarfte Leser:
Ist Pistorius ein Nazi?
Nein, ist er nicht.
Und wem folgte Pistorius wie und warum auf den Posten des Kriegsministers?
Eben!
Die Soldateska sah ihre Chance und ergriff sie, und zwar schon 2019, im Rahmen der „Navalny-Affäre“, in der sie, unterstützt und gedeckt vom damaligen Außenminister Heiko Maas, Merkel kraftvoll und wirksam die außenpolitische Richtlinienkompetenz aus der Hand nahm. Die Details erspare ich mir, auch deshalb, weil Ritter Artur sie kennen sollte – aus meinen damaligen Postings auf TP.
@Artur_C: Bist Du sicher das Du das meinst was Du da schreibst? Ich befürchte eher, das Du als Zionist lediglich Sympatien für „Netanyahus Isreal“ sammeln willst. Die Türkei wahrnt bereits Netanyahu und fordert ein Ende des Angriffs auf den Libanon. Droht mit militärischem Einsatz gegen Israel – was dann? In den USA scheint die Unterstützung für Isreal/Netanyahu zu schwinden. Lediglich das kranke Deutschland beginned mit Schröder, Merkel, Scholz und Merz verzetteln sich selbst in Widersprüchen.
Nun erleben die Nazis & Faschisten ein „Comeback und zwar in Israel, Ukraine. & siehe da – Deutschland. Meloni/Italien wendet sich ab. Sanchez/Spanien wendet sich ab.
Wie wäre es, wenn die EU sagt lasst Isreal allein, die Nazis & Faschisten sollen deren Problem selbst lösen, was im Umkehrschluss bedeutet – Kein Geld & keine weiteren Waffen! Ein Streifen Land ohne irgendwas! …
Ich gehe nicht exlpizid auf den isreal(e)ichen Völkermord ein, denn es macht keinen Sinn Typen wie Dir den Spiegel vorzuhalten!
MfG KB/SP/BR
https://globalbridge.ch/israel-bombt-und-bombt-und-die-welt-schaut-zu/
https://seniora.org/politik-wirtschaft/iran/alastair-crooke-krieg-und-taeuschung
P,S. An die Redaktion: soll ich etwa die Zeichen/Wörter zählen? Herr Rötzer, Herr La Puente sind Sie bitte so freundlich und überdenken IHR Konzept … Beste Grüße aus Sao Paulo! KB
@Artur_C
Den Beitrag kann ich unterschreiben. Allerdings sind es nicht nur die „Deutschen“, Die gesamte Kakophonie (Gruppenverhalten von Pennäler) der Westeuropäer, die getrieben von den MSM Donalds Plan nicht nur geändert, sondern konterkariert haben. Das dies Donald nicht verwunden hat, war vorauszusehen. Wenn die Russophobie der Amis und die Angst der Kapitalfonds vor Verlusten nicht so groß wäre, würden diese „Würstchen“ heute den Russen alleine gegenüber stehen. Donald hätte wahrscheinlich kurzen Prozess gemacht und nur noch mit den Russen gedealt.😉😉
Dieses war der dritte Streich und der PC geht jetzt down😉
Mit einem bekanntermaßen korrupten Regime,
das an die Macht geputscht wurde,
das seine Opposition weggesperrt hat,
das unfähig ist, seiner eigenen Bevölkerung in seinen Südprovinzen Autonomie zu gewähren,
das unsere Infrastruktur zerbombt hat (Nordstream 2),
das schon vor Jahren mal eben die Gaslieferung an uns drosselte,
das uns in einen Krieg gegen unseren natürlichen Partner Russland hineinziehen will
eine „strategische Partnerschaft“ einzugehen?
Das ist Hochverrat und gehört vor das Verfassungsgericht!
@Dr. E. Schneider – Zitat: – das seine Opposition weggesperrt hat, das unfähig ist, seiner eigenen Bevölkerung in seinen Südprovinzen Autonomie zu gewähren, das unsere Infrastruktur zerbombt hat (Nordstream 2),
– Niemals eine Partnerschaft mit der Ukaine! „NIE WIEDER“ Eine Frage im Vordeld: – Wohin gehen Bargeld und physiche Goldlieferungen per Straße aus der Ukraine? Zuletzt jener der: 40 Mio & 30 Mio an Bargeld und 60 kg an Gold an der ungarischen Grenze gestopt wurde, Ziel was – na Schweiz & Österreich. „Jeder sollte die Nummer Scholz & der Koffer voller Unterwäsche kennen!“
Es ist tatsächlich schwierig zu verstehen welches „Regime“ Du meints. Könnte es sich um die Ukraine handeln – und wenn dem so ist warum organisierst Du Dich nicht mit Freunden Bekannten … Wir haben ein Demonstrationsrecht …, Art 8 GG – Einzelnorm
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel …
Es gilt alle Rechte auszunutzen um einen Merz/CDU/CSU inkl. etwaige Minister vor Gericht zu ziehen die Kriege befürworten & Demonstrationen verhindern. Wir sind das Volk! Diese Leute leben von unseren Szeuerrn, entscheiden über die Nutzung von Milliarden von €.
Der „Stahlpakt 2.0“, diesmal zwischen Berlin und Kiew, damals zwischen Berlin und Rom.
„1936 begann die Annäherung zwischen dem Deutschen Reich und Italien, die in der „Achse Berlin-Rom“ zum Ausdruck kam und sich mit der gemeinsamen Intervention im Spanischen Bürgerkrieg vertiefte. Italien hatte sich durch seine Annexion Abessiniens (heute: Äthiopien) international isoliert, wollte aber weiterhin eine aggressive Außenpolitik führen, für die es auf deutsche Unterstützung hoffte. Auch Adolf Hitler suchte enge Verbündete für seinen geplanten Krieg. Mit dem Stahlpakt vom 22. Mai 1939 schlossen Deutschland und Italien einen Bündnisvertrag. Der italienische Außenminister Galeazzo Ciano Conte di Cortelazzo und Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop unterzeichneten ihn in Hitlers Anwesenheit in Berlin. Der Pakt sah eine enge militärische Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung im Fall eines Angriffskriegs vor. Mit ihm verpflichtete Hitler das zögernde Italien für seinen geplanten Krieg und schuf so die Grundlage für den deutschen Überfall auf Polen nur wenige Monate später am 1. September 1939. Während des Zweiten Weltkriegs führten Deutschland und Italien gemeinsam den Balkanfeldzug und den Afrikafeldzug; die Koordination ließ aufgrund unterschiedlicher Interessen jedoch für beide Seiten zu wünschen übrig: während Hitlers Kriegsziel die Eroberung von „Lebensraum im Osten“ war, strebte Benito Mussolini nach einer Vorherrschaft im Mittelmeerraum. Mit dem italienisch-alliierten Waffenstillstand und der Kriegserklärung Italiens an den einstigen Verbündeten Deutschland im Oktober 1943 zerbrach der Stahlpakt.“
https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/aussenpolitik/der-stahlpakt
Einziger Unterschied: dieses mal geht es offenbar nur gegen Russland. Von der Ideologie der beiden Vertragspartner her gesehen gibt es keine allzu großen Unterschiede zu 1939.
„Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten“ (kriegstauglichen) „Europa dem Frieden der Welt zu dienen“…
hat die Bundesregierung beschlossen, eine strategische Partnerschaft mit der Ukraine einzugehen, um Russland zum Frieden zu zwingen. Die dabei eingegangene Partnerschaft soll die Ukraine befähigen ihren Verteidigungskrieg gegen Russland so lange weiterzuführen, bis wir den alternativlosen klimaneutralen Schutzschirm über die EU gespannt haben und keinerlei Rohstoffe mehr teuer erkaufen müssen. Die CO2-Abgaben auf Waffensysteme müssen zu diesem Zweck abgeschafft werden, damit wir dem Klima waffentechnisch so einheizen, dass es den Restdeutschen in ihrer Heimat zu warm wird und alle Leistungsträger in eine freundlicher Umgebung auswandern können. Grönland und Sibirien sind dafür bestens geeignet, wenn man nicht Neufundland als Heimstatt der Zukunftsdeutschen auswählt. Also auf in neue vielversprechende Gefilde.
Mit der indirekten Kriegserklärung streben wir die Eroberung des neuen, wärmefreundlichen Lebensraums im Osten an und verzichten zum Wohl des Volkes darauf Frieden falsch zu definieren. Deshalb dürfen auch die verbotenen:
„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“
keinen Strafbestandteil mehr darstellen. Die Verfassung ist entsprechend zu ändern und der Zwei-plus-Vier-Vertrag als hinfällig zu betrachten. Außerdem ist das Volk zu mehr Gehorsam im Friedensdienst mit der Waffe zu verpflichten.
Hinweis: Eine Kennzeichnung gewisser zynisch, satirischer Textstellen, mit roter Schrift war nicht möglich. Diese sind
eher humoristisch einzuornen und keinesfalls ernst zu nehmen. Es liegt folglich in der Selbstverantwortung des Lesers, diese Stellen zu erkennen und intellektuell einzuordnen.
Die Türkei bietet sich als Verhandlungsplattform im Putin-Selenskyj-Format an.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan sagte, Präsident Recep Tayyip Erdogan habe Wladimir Putin eine Botschaft über die Bereitschaft Ankaras zu neuen Gesprächen über die Lösung des Konflikts in der Ukraine übermittelt.
Die türkischen Behörden machen damit deutlich, dass sie bereit sind, Verhandlungen im Putin-Selenskyj-Format auf ihrem Territorium auszurichten.
Vielen Dank für diesen fundierten Artikel, kann ich so nur unterschreiben und bin auch enttäuscht, was zur Zeit passiert. Herzliche Grüße
Fico übernimmt die Rolle von Orbán -Slowakei klagt gegen EU-Gasverbot
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-mk/konflikte/slowakei-klagt-gegen-eu-gasverbot/43788#comment-15449
Die Slowakei hat beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die Europäische Kommission eingereicht, um die Entscheidung zum Verbot von russischen Gasimporten über das Pipeline-Netz bis 2027 aufheben zu lassen.
Nach der Parlamentswahl in Ungarn und der Niederlage von Orbán knallten in vielen Büros der EU die Korken der Champagnerflaschen. Endlich ist der Störenfried weg, nun könne man die Länder auf Linie der EU bringen – zumindest glaubte man das offenbar.
Doch man hat sich eindeutig zu früh gefreut, denn der slowakische Regierungschef Fico übernimmt aktuell bei Fragen bezüglich des Umgangs mit Russland die Position Orbáns. ALLES LESEN !!
Einen Mordanschlag hat Fico schon überlebt. Er sollte „die Sechs“ im Auge behalten….
…und natürlich war es ein „verwirrter Einzeltäter“…
Dass der BILATERALE Russland-Ukraine-Konflikt (der Deutschland und den „Werte“ – Westen deshalb einen feuchten Kehricht angeht!) eben NICHT erst mit dem „unvorhersehbaren, heimtückischen Überfall der Russen“ auf die „freiheitlich-demokratische Ukraine“ begann, dürfte ja inzwischen jedem klar sein, der mindestens noch ein paar rudimentäre Reste an Gehirnzellen besitzt (übrigens genauso klar wie die Tatsache, dass die menschengemachte Corona-Krise eben KEINE schicksalhafte Pandemie war, die eine wild lebende, jedoch schon ein fertig design´tes SARS-CoV-2 –Virus tragende, gefährliche chinesische Fledermaus über die Menschheit gebracht hat).
Auch wenn das Strafgesetzbuch (StGB) bezüglich der Straftatbestände „Landesverrat“ (§94),
„Hochverrat“ (§ 81) und „Friedensgefährdende Beziehungen“ (§ 100) nicht direkt zur Anwendungen kommen kann, so führt die strategische Partnerschaft mit einem kriegsführenden Land doch zu den gleichen Auswirkungen, die die Straftatbestände nach § 81, 94 und 100 StGB auslösen können, als da wären:
1. die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland herbeizuführen, denn Deutschland gerät mit seiner AKTIVEN (Waffen-) Unterstützung bzw. Herstellung für der Ukraine (zumindest theoretisch) mit in das Zielfernrohr Russlands
2. die verfassungsmäßige Ordnung außer Kraft zu setzen, weil (durch die aktive militärische Unterstützung der Ukraine) in leichtsinnigster Art und Weise für Deutschland der „Verteidigungsfall“ herbeigeführt wurde
3. einen Krieg oder ein bewaffnetes Unternehmen gegen die Bundesrepublik Deutschland zu provozieren oder gar herbeizuführen (und damit eine schwere Gefahr für den weiteren Bestand der Bundesrepublik Deutschland), indem der Herbeiführende zu einer Regierung, Vereinigung oder Einrichtung oder zu einem ihrer Mittelsmänner außerhalb des räumlichen Geltungsbereichs dieses Gesetzes Beziehungen aufnimmt oder unterhält, die sich bereits im Krieg befinden
Die genannten Straftatbestände tangieren auch Artikel 26, Abs. (1) GG, wonach (Zitat):
„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges *) vorzubereiten, … verfassungswidrig [und] unter Strafe zu stellen [sind].
*) Einen provozierten (absichtlich herbeigeführten oder billigend in Kauf genommenen) „Verteidigungsfall“ setze ich der „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ gleich!
Berücksichtigt man weiterhin, dass (Zitat) „in einer strategischen Vereinbarung mit der Ukraine keine Verpflichtung enthalten ist, diplomatische Initiativen zu ergreifen, um diesen Krieg zu beenden und eine solide europäische Sicherheitsstruktur zu schaffen“, dann kann man nur resümieren, dass diese „strategische Partnerschaft“ eine AKUTE und PERMANENTE Gefahr für die Bundesrepublik Deutschland und ihre Bevölkerung darstellt.
Den Konstrukteuren dieser „Partnerschaft“ gehört demzufolge zumindest die politische Legitimation (und die daraus erwachsende Verpflichtung), in Interesse Deutschlands zu handeln, sofort abgesprochen!
Auszug aus dem Grundgesetz:
„Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen“…
„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, (…), sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“
Ob eine strategische Partnerschaft, die sich ganz offensichtlich gegen Russland richtet, das friedliche Zusammenleben der Völker stört, darüber kann man sicherlich streiten. Schließlich gibt es ja auch die Nato als Verteidigungsbündnis, dass nur dann einschreitet, wenn unsere Werte bedroht erscheinen.
Ob diese Partnerschaft nicht gegen den Zwei-plus-Vier-Vertrag verstößt, den wir politisch auch als „Friedensvertrag“ einordnen und der als Schlußstrich unter den 2.WK gilt, ist ebenso fraglich.
Sicher ist jedenfalls, das Papier sehr geduldig ist.
Siehe ÖRR 2014
.. klare Botschaft an die Machthaber in Kiew: Der Terror gegen die Zivilbevölkerung
muss beendet .. werden.“ Man sollte sich über die heuteschondamalsgewusst-
Journalisten wundern, aber nicht, welche Ansichten zur Ukraine kreisen.
@tagesthemen
28.07.2014
https://t.co/RBFwBcwaGQ
ARD 2014: „Ukrainische Nazis säubern Ost-Ukraine“
ARD hier mit eigenem Wortlaut, dass es sich um Nazis in der Ukraine handelt
Heute wird es hingegen in den meisten Fällen als Propaganda angesehen, wenn auf
diesen Fakt aufmerksam gemacht wird. Doch: Seit dem gewaltsamen Putsch
2013/2014 in Kiew wurden über 20.000 Menschen ermordet.
Fast 2 Millionen Menschen sind seit März 2014 aus der Ukraine geflüchtet, davon 1,3
Millionen nach Russland, über 300.000 nach Polen & ca. 120.000 nach Deutschland.
Wie am Ende des Beitrags richtig erkannt wird, sind die nationalsozialistischen
Gruppierungen heute schwer zu kontrollieren und gehören sogar der Nationalgarde
an. Folter & Mord gehören leider zum Alltag in der Ukraine – mitten in Europa
Rückblick Maidan.
https://www.youtube.com/watch?v=uSkdc1Q3ENU
Und im Osten der #Ukraine, es sind Russen, die zwangs ukrainisiert werden sollen …
sollten … (ZDF Die Anstalt)
https://t.co/d58CT67zUl
Das man das vor lauter lügen Propaganda bei uns, „es wird immer von Annexion der
Krim geredet“, nicht vergisst. Es war ein eindeutiges Ergebnis im Rahmen eines
Referendums.
https://t.co/eXy8XCWFiv
Krim-Referendum
95 Prozent stimmen für Russland-Beitritt
2014_03_16
https://www.deutschlandfunk.de/krim-referendum-95-prozent-stimmen-fuer-russlandbeitritt-
100.html
Irgendwann musste Putin handeln.
ZDF, die Anstalt vom 09.12.2014.
https://t.co/ubOex415Zs
Krisenkatalysator: Wie mit dem Kampf um das Erdgas in der Ukraine Weltpolitik
gemacht wird
2014_03_13
https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-krisenkatalysator-wie-mit-demkampf-
um-das-erdgas-in-der-ukraine-weltpolitik-gemacht-wird-100.html
https://youtu.be/y-p81Gribn4?si=4Zz
Die USA finanzierten den Putsch in der #Ukraine (ZDF – Die Anstalt 2014)
(ZDF—Die-Anstalt-2014)
2014_03_15
https://www.youtube.com/watch?v=T9CXm598q4k
Precht 2014
Die NATO-Erweiterung hat zum Ukraine-Krieg Ukraine-Krieg geführt und Russland
bedroht
https://youtube.com/shorts/EdVQd4-Qc10?feature=shared
Kriegsberichterstattung der Mainstream Medien
(ZDF – Die Anstalt – 23.09.2014)
https://x.com/behindthematrix/status/1741456192071762022
EU-Gericht verurteilt Ukraine für Massaker von Odessa
2025_03_14
https://tkp.at/2025/03/14/eu-gericht-verurteilt-ukraine-fuer-massaker-von-odessa/
Was WikiLeaks über die Vorgeschichte des Ukraine-Krieges verrät
2023_03_02
https://youtu.be/naLzrXvnoXE?si=ufSQ63wapReXORAc
Selenski wollte 2022 Krieg!!
Deutscher Diplomat: Westliche Mächte sabotierten Friedensdeal zwischen Ukraine
und Russland
2023_11_21
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/deutscher-diplomat-westliche-maechtesabotierten-
friedensdeal-zwischen-ukraine-und-russland-a4487889.html
Dieser Artikel erschien im Original
US, UK Sabotaged Potential Peace Deal Between Ukraine and Russia, Says Former
UN Assistant Secretary General
https://www.theepochtimes.com/world/us-uk-sabotaged-potential-peace-dealbetween-
ukraine-and-russia-says-former-un-assistant-secretary-general-5532685
Ukraines gescheiterte Friedensverhandlungen
2023_11_14
https://michael-von-der-schulenburg.com/ukraines-gescheitertefriedensverhandlungen/
Russland zog sich vor Kiew freiwillig zurück
2023_06_19
https://tkp.at/2023/06/19/russland-zog-sich-vor-kiew-freiwillig-zurueck/
Putin zeigt Vertrag von 2022 und Kennedy bestätigt es
https://x.com/ZentraleV/status/1670302822259384320
https://x.com/FreeSpeech_on_X/status/1858408435097702589
Das geheime Dokument, das den Ukraine-Krieg hätte beenden können
2024_04_29
https://www.welt.de/politik/ausland/plus251243756/Ukraine-und-Russland-Dasgeheime-
Dokument-das-den-Krieg-haette-beenden-koennen.html
Rüstungsmillionen gingen an Boris Johnson
2025_10_17
https://tkp.at/2025/10/17/ruestungsmillionen-gingen-an-boris-johnson/
There could be peace since May 2025 if Zelensky wanted to
New York Post
Trump gives Zelensky dire warning on Russia-Ukraine war — accept peace or risk
‚losing the whole country‘
2025_04_23
https://nypost.com/2025/04/23/us-news/trump-gives-zelensky-dire-warning-on-russiaukraine-
war-accept-peace-or-risk-losing-the-whole-country/
EILMELDUNG: Die USA werfen der EU Sabotage am Friedensprozess vor
„Höhere Beamte des Weißen Hauses glauben, dass einige europäische Führer
Präsident Trumps Bemühungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges öffentlich
unterstützen – während sie hinter den Kulissen versuchen, die Fortschritte seit
dem Alaska-Gipfel rückgängig zu machen”, berichtet Axios.
“
Senior White House officials believe that some European leaders are publicly
supporting President Trump’s efforts to end the Ukraine war – while behind the
scenes they are trying to reverse the progress made since the Alaska summit,“
Axios reports.
2025_09_01
https://x.com/PolitRealist/status/1962454461097316835