
Wie der Angriff auf Energieinfrastruktur den Krieg im Nahen Osten auf eine neue Stufe hebt.
Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten markieren einen Wendepunkt, der in seiner Tragweite weit über die Region hinausreicht. Innerhalb weniger Tage hat sich ein militärischer Konflikt, der bereits seit Wochen eskaliert, in eine neue Phase entwickelt. Mit dem Angriff auf zentrale Energieinfrastruktur ist eine Grenze überschritten worden, die lange als rote Linie galt. Was bislang vor allem militärische Ziele betraf, richtet sich nun gegen die wirtschaftlichen Lebensadern ganzer Staaten, mit unmittelbaren Folgen für die globale Versorgung und die Stabilität internationaler Märkte. Im Zentrum dieser Eskalation steht das South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf, das gemeinsam von Iran und Katar genutzt wird. Es handelt sich um das größte bekannte Erdgasvorkommen der Welt und ist für beide Länder von existenzieller Bedeutung. Für Iran deckt es einen Großteil des eigenen Energiebedarfs, für Katar bildet es die Grundlage seines Status als einer der wichtigsten Flüssiggasexporteure weltweit. Dass dieses Feld nun Ziel eines militärischen Angriffs geworden ist, verändert die Logik des Konflikts grundlegend.
Nach übereinstimmenden Berichten internationaler Medien wurde die Anlage durch israelische Angriffe beschädigt. Damit ist erstmals im aktuellen Konflikt nicht nur militärische Infrastruktur getroffen worden, sondern gezielt ein Knotenpunkt der globalen Energieversorgung. Die unmittelbaren Auswirkungen ließen nicht lange auf sich warten. Produktionsausfälle, unterbrochene Lieferketten und ein sprunghafter Anstieg der Energiepreise zeigen, wie eng regionale Konflikte inzwischen mit der Weltwirtschaft verknüpft sind. Die Reaktion Irans folgte schnell und zielte ebenfalls auf die Energieinfrastruktur der Region. Angriffe auf Anlagen in Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien verdeutlichen, dass sich die Eskalation nicht mehr auf einzelne Schauplätze beschränkt. Vielmehr entsteht ein Szenario, in dem zentrale Versorgungssysteme bewusst in den militärischen Konflikt einbezogen werden. Damit verschiebt sich der Charakter des Krieges. Es geht nicht mehr nur um territoriale oder strategische Ziele, sondern zunehmend um wirtschaftliche Destabilisierung.
Diese Entwicklung ist aus mehreren Gründen bemerkenswert. Zum einen zeigt sie, wie stark moderne Kriegsführung von der Kontrolle über Ressourcen abhängt. Energie ist nicht nur ein wirtschaftlicher Faktor, sondern ein strategisches Instrument. Wer die Energieversorgung seines Gegners beeinträchtigt, trifft ihn nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich und gesellschaftlich. Zum anderen wird deutlich, wie verwundbar global vernetzte Systeme sind. Ein Angriff auf ein Gasfeld im Persischen Golf kann innerhalb weniger Stunden Auswirkungen auf Preise und Versorgung in Europa oder Asien haben. Die aktuelle Eskalation ist jedoch nicht isoliert zu betrachten. Sie steht im Zusammenhang mit einer Reihe von militärischen Aktionen, die seit Ende Februar zu beobachten sind. Luftangriffe, gezielte Operationen gegen militärische Einrichtungen und eine zunehmende Ausweitung des Konfliktraums haben die Spannungen in der Region bereits zuvor deutlich erhöht. Der Angriff auf Energieinfrastruktur stellt nun eine neue Qualität dar, weil er bewusst auf die wirtschaftlichen Grundlagen abzielt.
Dabei bleibt die Frage nach der politischen Verantwortung zunächst offen. Offiziell wird die Eskalation von den beteiligten Akteuren unterschiedlich dargestellt. Während israelische Stellen ihre militärischen Aktionen als notwendige Sicherheitsmaßnahmen begründen, sieht Iran darin eine gezielte Aggression, die eine entsprechende Antwort erforderlich mache. Die Vereinigten Staaten wiederum bewegen sich in einer ambivalenten Position. Einerseits betonen sie ihre Rolle als Partner Israels, andererseits versuchen sie, eine direkte Beteiligung an bestimmten Aktionen nicht offen einzugestehen. Diese Unklarheit ist Teil der politischen Dynamik solcher Konflikte. Sie ermöglicht es den beteiligten Akteuren, Handlungsspielräume zu erhalten und gleichzeitig die eigene Position gegenüber der internationalen Öffentlichkeit zu steuern. Für die Bewertung der Lage bedeutet dies jedoch, dass viele Entscheidungen und Abstimmungen im Hintergrund stattfinden, ohne dass sie transparent nachvollziehbar sind. Unabhängig von diesen politischen Feinheiten ist die Wirkung der aktuellen Ereignisse jedoch bereits deutlich spürbar. Die Energiepreise reagieren empfindlich auf jede Störung der Versorgung. Unternehmen sehen sich mit steigenden Kosten konfrontiert, Verbraucher mit höheren Preisen für Strom, Gas und Treibstoffe. Gleichzeitig wächst die Unsicherheit auf den Märkten, weil nicht absehbar ist, wie weit die Eskalation noch gehen wird.
Diese Entwicklung trifft auf eine ohnehin fragile wirtschaftliche Situation. Viele Staaten kämpfen bereits mit den Folgen vergangener Krisen, mit Inflation, steigenden Lebenshaltungskosten und unsicheren Lieferketten. Der aktuelle Konflikt verschärft diese Probleme zusätzlich. Er wirkt wie ein Katalysator, der bestehende Spannungen verstärkt und neue Risiken schafft. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Grenzen in diesem Konflikt überhaupt noch gelten. Wenn Energieinfrastruktur zum legitimen Ziel erklärt wird, eröffnet dies eine Vielzahl weiterer Angriffspunkte. Häfen, Pipelines, Stromnetze oder Transportwege könnten ebenfalls in den Fokus geraten. Jede dieser Infrastrukturen ist Teil eines komplexen Systems, das für die Funktionsfähigkeit moderner Gesellschaften unerlässlich ist. Die Gefahr besteht darin, dass sich eine Spirale der Eskalation entwickelt, in der jede Seite versucht, den Gegner durch immer weitergehende Maßnahmen unter Druck zu setzen. In einem solchen Szenario verliert der Konflikt zunehmend an Kontrolle. Entscheidungen werden unter Zeitdruck getroffen, Reaktionen erfolgen schneller und möglicherweise weniger kalkuliert. Das Risiko von Fehlentscheidungen oder unbeabsichtigten Eskalationen steigt.
Was sich derzeit im Nahen Osten abzeichnet, ist daher mehr als ein regionaler Konflikt. Es ist ein Beispiel dafür, wie moderne Kriegsführung zunehmend wirtschaftliche und infrastrukturelle Dimensionen einbezieht. Die Grenzen zwischen militärischen und zivilen Zielen verschwimmen. Die Folgen betreffen nicht nur die unmittelbar beteiligten Staaten, sondern die internationale Gemeinschaft insgesamt. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine grundlegende Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, eine weitere Eskalation zu verhindern? Diplomatische Initiativen, internationale Vermittlungsversuche und politische Gespräche spielen in solchen Situationen eine zentrale Rolle. Doch ihre Erfolgsaussichten hängen davon ab, ob die beteiligten Akteure bereit sind, den Konflikt zu begrenzen. Derzeit gibt es dafür nur begrenzte Anzeichen. Die Ereignisse der letzten Tage zeigen vielmehr, dass die Dynamik in eine andere Richtung weist. Der Preis dieser Eskalation ist bereits jetzt sichtbar. Er zeigt sich nicht nur in den unmittelbaren Schäden vor Ort, sondern auch in den wirtschaftlichen Verwerfungen, die sich weltweit bemerkbar machen. Und er wirft die Frage auf, wie weit dieser Konflikt noch gehen wird, bevor eine Grenze erreicht ist, die nicht mehr ohne Weiteres zurückgenommen werden kann.
Vom Militärschlag zur globalen Krise
Was sich derzeit im Nahen Osten vollzieht, ist mehr als eine militärische Eskalation. Es ist die bewusste Verschiebung eines Krieges in die ökonomische Sphäre mit Folgen, die weit über die Region hinausreichen. Mit den Angriffen auf Energieinfrastruktur wird nicht nur ein Gegner getroffen, sondern ein globales System destabilisiert, von dem Milliarden Menschen abhängig sind. Das macht diesen Konflikt so gefährlich und so verantwortungslos. Denn eines ist offensichtlich: Wer Gasfelder, LNG-Terminals und Energieanlagen angreift, führt keinen begrenzten Krieg mehr. Er nimmt bewusst in Kauf, dass sich die Auswirkungen weltweit ausbreiten. Energiepreise steigen nicht nur in Teheran oder Doha, sondern in Berlin, Paris und Tokio. Unternehmen geraten unter Druck, Haushalte verlieren Kaufkraft, ganze Volkswirtschaften werden in Schieflage gebracht. Es ist ein Krieg, der nicht mehr nur mit Raketen geführt wird, sondern über Preise, Versorgung und wirtschaftliche Stabilität.
Gerade für Europa ist diese Entwicklung von unmittelbarer Bedeutung. Die Energiekrisen der vergangenen Jahre haben gezeigt, wie empfindlich moderne Volkswirtschaften auf Störungen reagieren. Steigende Gaspreise schlagen sich direkt in Produktionskosten nieder, treiben die Inflation und verschärfen soziale Spannungen. Der aktuelle Konflikt wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger. Er trifft auf eine Situation, die ohnehin angespannt ist und verschärft sie weiter. Dabei ist die strategische Bedeutung der Region kaum zu überschätzen. Die Straße von Hormus bleibt einer der zentralen Knotenpunkte der globalen Energieversorgung. Ein erheblicher Teil des weltweiten Öltransports passiert diese Meerenge. Jede militärische Eskalation in unmittelbarer Nähe dieses Korridors erhöht das Risiko, dass der Schiffsverkehr beeinträchtigt wird. Schon jetzt zeigen erste Entwicklungen, wie schnell sich Unsicherheit in konkrete wirtschaftliche Folgen übersetzt: steigende Transportkosten, höhere Versicherungsprämien, zunehmende Zurückhaltung von Reedereien.
Was hier sichtbar wird, ist eine gefährliche Dynamik. Der Krieg greift auf die Strukturen über, die das Funktionieren der globalisierten Welt überhaupt erst ermöglichen. Energie, Transport, Versorgung, all das wird zur Zielscheibe. Und mit jedem weiteren Angriff wächst die Wahrscheinlichkeit, dass diese Systeme ernsthaft beschädigt werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich zwangsläufig die Frage nach der politischen Verantwortung. Die Rolle der Vereinigten Staaten ist dabei zentral. Washington befindet sich in einer Position, die von Widersprüchen geprägt ist. Einerseits unterstützt man Israel politisch und militärisch, andererseits versucht man, eine direkte Eskalation zu vermeiden. Diese doppelte Strategie wirkt nach außen zunehmend unglaubwürdig. Denn faktisch führt sie dazu, dass militärische Aktionen ermöglicht werden, ohne dass die Verantwortung klar übernommen wird. Auch Israel selbst trägt eine erhebliche Verantwortung für die aktuelle Entwicklung. Der Angriff auf Energieinfrastruktur ist keine defensive Maßnahme im engeren Sinne. Er ist ein Schritt, der bewusst eine neue Eskalationsstufe eröffnet. Wer solche Ziele auswählt, weiß, dass die Reaktion folgen wird und dass diese Reaktion nicht mehr auf militärische Einrichtungen beschränkt bleiben wird. Die Vorstellung, man könne einen solchen Konflikt kontrolliert eskalieren, wirkt angesichts der aktuellen Entwicklungen zunehmend unrealistisch.
Auf der anderen Seite reagiert Iran mit einer Strategie, die ebenfalls auf Ausweitung und Abschreckung setzt. Angriffe auf Energieanlagen in mehreren Golfstaaten sind nicht nur militärische Antworten, sondern gezielte Signale. Sie zeigen, dass der Konflikt jederzeit regional ausgeweitet werden kann. Damit wird der Druck auf alle Beteiligten erhöht, politisch, wirtschaftlich und militärisch. Diese Konstellation führt zu einer Eskalationsspirale, die sich immer schneller dreht. Jeder Angriff erzeugt einen Gegenschlag, jede Ausweitung schafft neue Ziele. Die Gefahr liegt dabei nicht nur in den einzelnen Aktionen, sondern in der Dynamik selbst. Je weiter sich der Konflikt ausdehnt, desto schwieriger wird es, ihn wieder einzugrenzen. Fehlentscheidungen, Missverständnisse oder technische Zwischenfälle können dann schnell eine Kettenreaktion auslösen.
Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Entwicklung wie ein Beispiel für eine Politik, die ihre eigenen Folgen nicht mehr kontrollieren kann. Militärische Entscheidungen werden getroffen, ohne dass ihre wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen vollständig berücksichtigt werden. Kurzfristige strategische Überlegungen dominieren, während langfristige Stabilität aus dem Blick gerät. Das eigentliche Problem liegt jedoch tiefer. Es zeigt sich eine Form von Kriegsführung, die keine klaren Grenzen mehr kennt. Die Unterscheidung zwischen militärischen und zivilen Zielen wird zunehmend aufgeweicht. Infrastruktur, die für das tägliche Leben von Millionen Menschen entscheidend ist, wird Teil militärischer Strategien. Damit verändert sich die Natur des Konflikts grundlegend. Und genau darin liegt die eigentliche Gefahr. Wenn Energieversorgung, Transportwege und wirtschaftliche Strukturen zu legitimen Zielen erklärt werden, dann betrifft der Krieg nicht mehr nur Soldaten oder militärische Einrichtungen. Er betrifft ganze Gesellschaften und letztlich die globale Ordnung.
Was bleibt, ist eine Situation, in der die Risiken weiter steigen, während die Möglichkeiten zur Deeskalation schwinden. Diplomatische Lösungen werden schwieriger, je weiter sich der Konflikt ausweitet. Gleichzeitig wächst der Druck auf alle Beteiligten, ihre Positionen zu verteidigen und nicht nachzugeben. In einer solchen Lage wird es immer schwieriger, einen Ausweg zu finden. Am Ende steht eine nüchterne Erkenntnis: Dieser Krieg ist nicht nur ein regionaler Konflikt, sondern ein Faktor globaler Instabilität. Er zeigt, wie eng militärische Entscheidungen und wirtschaftliche Folgen miteinander verknüpft sind. Und er macht deutlich, dass die Kosten dieser Eskalation längst nicht mehr nur von den unmittelbar Beteiligten getragen werden. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, wer in diesem Konflikt militärische Vorteile erzielt. Die entscheidende Frage ist, wie hoch der Preis sein wird, den am Ende alle dafür zahlen müssen.
Quellen
South Pars ist zentral für die Energieversorgung der Region, mit direkten Auswirkungen auf globale Energiepreise
https://www.abc.net.au/news/2026-03-19/what-is-south-pars-iran-israel-war-gas/106471892
Iran griff als Reaktion Energieinfrastruktur in Katar, Saudi-Arabien, UAE und Kuwait an
Iran startete nach dem Angriff auf South Pars Raketen- und Drohnenangriffe auf Energieanlagen im Golf
https://apnews.com/article/52e94398f2432b3aba9b02b51fbe5000
Die Angriffe markieren den Übergang von militärischer Konfrontation zu wirtschaftlichem Energiekrieg
https://www.iranintl.com/en/202603181566
Ölpreise stiegen infolge der Angriffe auf über 109 Dollar pro Barrel





Klagende Liebeserklärung an die imperialistische Ausbeutung der Arbeitskraft, geschwätzig illuminiert mir bekannten Fakten, kann weg.
logisch…
An Helium Egelgas alleine hängen Billionen Dollar in Sachen Investitionen …
Wer da größeren Krieg führen möchte gegen Iran, kann das nicht einfach ignorieren, denn Katar war der größte Hersteller ..
Nun sind die Anlagen dazu aber kaputt …
Russland könnte es ersetzen, aber von denen kauft man ja nichts, und verhindert auch das Russland investieren kann in diesem Bereich im Kontext Hochtechnologie ..
Wird auch da interessant, wenn China Hilft werden die dann auch das Gas bekommen…
Aber Merz empfiehlt nun ab Kindesalter jeden Monat 10 Euro zu sparen als Alterfürsorge o)))))))
Die Vereinigten Staaten sind der größte Heliumhersteller weltweit. Aktuelle Produktionsdaten zeigen, dass die USA mit rund 81 Millionen m³ jährlich an der Spitze stehen, gefolgt von Katar mit etwa 63–64 Millionen m³.
Burbach zerredet mit seinem Geschwätz ohne den Kern zu treffen.
Die Folgen eines Angriffs auf den Iran waren schon vor 40 Jahren abzusehen.
Es ist an der Zeit, den zionistischen Schurkenstaat zu entwaffnen und seinem Treiben ein Ende zu setzen.
klitzekleine Frage, WER soll oder kann das denn machen?
Schauen Sie mal, wer alles Israel unterstuetzt
https://www.france-palestine.org/Produits-et-entreprises-a-boycotter-53174
Alle glauben Trump (oder die USA) hätten keinen Plan…
Das genau ist der Plan… (meiner Meinung nach)
Alle Konkurrenten besonders in Asien und Europa in eine tiefe Krise stürzen lassen durch den von ihnen begonnenen Krieg.
Ja, auch die USA werden Schaden nehmen, aber lange nicht so stark.
Aus dieser Krise kommen nur die USA mit einem „blauen Auge“ raus, alle anderen saufen ab. Besonders Asien (China)
Das bringt die USA wieder in die Position Nr 1. für zumindest vielleicht die nächsten 10 Jahre.
(was der Zweck des Ganzen ist, Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln)
Was kümmert es einen US -Millardär, ob er 50 oder 40 Mrd hat … holen die locker in den 10 Jahren wieder rein das doppelte bestimmt)
Mir fehlt am Artikel die Systemfrage.
Wo ist Arthur Dent?
Tot. Stavromula Beta.
Im fünften Band der vierteiligen Trilogie wird Agrajag auf Stavromula Beta von Arthur Dent getötet
Agrajag ist eine Figur die von Arthur Dent unzählige Male (ohne Mordabsicht) getötet worden ist.
Genau. Und dort stirbt dann auch Arthur Dent.
Wie kann man nur so einen Mist lesen und ihn dazu noch nicht mal verstehen!
Die Europäer sagen zwar laut „das ist nicht unser Krieg“, aber die Ölkrise passt ihnen ganz gut in ihren Kram. So kann man die Dekarbonisierung auf die harte Tour üben. Sie könnten ja bei Putin kaufen, wenn sie wollten.
Solange der Wertewesten Leute unterstützt, die auf ihren Uniformen und vor der UN Groß-Israel zeigen und sich als gottnah, über allen anderen, begreifen, wird es nun keinerlei diplomatische Lösung mehr geben. Während der Verhandlungen polterten Israel und die USA los. Was in der Ukraine Minsk war, waren dort die jahrelangen Hinhaltungen, Drohungen, Sanktionen und Scheinverhandlungen. Das funktioniert nicht mehr. Es wird einen militärischen Sieger und einen militärischen Verlierer geben Sollte der Iran verlieren, ist BRICS Geschichte und wir schreiben eine neue Epoche der Barbarei. Sollte der Iran nicht verlieren, gibt es noch Hoffnung auf eine Zukunft im Sinne der Aufklärung. Verloren hat, schon spätestens seit 2014, der menschliche Verstand, der sich auch nicht durch KI ersetzen lässt.
„Es handelt sich um das größte bekannte Erdgasvorkommen der Welt und ist für beide Länder von existenzieller Bedeutung. Für Iran deckt es einen Großteil des eigenen Energiebedarfs, für Katar bildet es die Grundlage seines Status als einer der wichtigsten Flüssiggasexporteure weltweit.“
„Die Reaktion Irans folgte schnell und zielte ebenfalls auf die Energieinfrastruktur der Region. Angriffe auf Anlagen in Katar…“
Fazit: Die spinnen die Mullahs.
Die wollen unbedingt gegen die Amis, die Israelis und die Araber gleichzeitig Krieg führen, und wahrscheinlich auch noch ein Eingreifen der Europäer provozieren. Damit kann man nur noch vergleichen, dass Hitler in geistiger Umnachtung den Amis den Krieg erklärte.
Vorausgesetzt, es stimm, was Burbach hier behauptet.
@ Torwächter
Wenn man intellektuell zu limitiert ist um Leicht zu durchschauende Zusammenhänge zu begreifen, sollte man sich entweder „schlau“ machen , oder falls man dazu keine Lust hat einfach mal die Fresse halten. Nur mit Bombardements hat man noch nie einen Krieg gewonnen und die Araber, Amis und vor allem die Europäer werden sich hüten Bodentruppen in ein Land zu schicken ,dessen 93!! Millionen Einwohner bereit sind zu Kämpfen und Entbehrungen auf sich zu nehmen bei denen Björn- Torben sich in die Hosen scheißen würde. Zumal gerade die Araber aufpassen müssen,dass sie sich nicht noch veritable Aufstände einhandeln.
Papperlapp !
Geschätzte Vergasergenossen und Genossinnen !
Werte Gaznossen und Genozzinnen !
Noch ist der polnische und deutsche Vergaser nicht verloren !
Wie bereits im letzten Ostfeldzug erprobt, ist die HOLZVERGASUNG das Gebot der Stunde.
Ein grosser Holzkessel hinten am Fahrzeug, ein kleines Feuerchen, und schon entweicht dem Holz das Holzgas ! Über ein Rohr geht es nach der Vergasung in den Vergaser, und schon eilt der deutsche Kraft durch Freude Wagen auch ohne Erdöl munter voran ! Was gestern unter Adolf Gesetz war, kann heute kein Unrecht sein. Solange noch ein Kienapfel oder eine Tannennadel im Wald liegt, ist kein Energie Notstand ! Auch sind die Lager der Erdölwirtschaft voll !
Daher weiter volle Kraft voraus auf der Autobahn mit 200 km/h, auf das Vergaser und Motor kraftvoll brummt !
Schluss mit dem elektrischen Firlefanz! Strengstes Batterieverbot ! Smartphone und Laptop nur noch mit Schwurbelgenerator ! Ein Volk, ein Kraftfahrzeug, eine Vergasung ! Der Deutsche kann ohne Butter, aber nicht ohne Kraftfahrzeug! Daher gestrenge Diät, um den Mullahs eins auszuwischen! Auch bei 400 Euro das Barrel und 5 Euro je Liter gibt der Deutsche nicht klein bei ! Ein Hoch auf den Kraftwagen und die Deutsche Autobahn !
Autopista y velocidad o muerte !
Das ist der neue Nationale Sozialismus.
Tagesschau:
Viele Menschen am Malvarrosa Strand in Valencia.
Player: videoSpanien stellt sich auf einen Tourismusansturm ein
2 Min
Beginn der Osterferien Spanien vor riesigem Touristenansturm
Stand: 28.03.2026 • 08:13 Uhr
Trotz aller Krisen: Beim Urlaub wollen Deutsche nicht sparen. Spanien ist beliebter denn je. Das Land erwartet in diesem Jahr 100 Millionen Besucher.
Ich rege als Sofortmaßnahme einen Urlaubsreisestopp für Deutsche an. Nett wäre, wenn die Briten dem Beispiel folgten.
Nein! Alle in das Land umleiten, das die Deutsche so lieben: Israel. Tel Aviv.
Nix Tel Aviv! Nazareth, Jerusalem, Hebron und dann Eilat. Zelte mitliefern und anschließend ausbürgern.
Von Anbeginn ihres Krieges gegen den Iran haben Israel und USA zivile Infrastruktur zerstört.
Wohnhäuser, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, …
Burbach erweckt den Eindruck, bisher seien nur militärische Einrichtungen zerstört worden.
Das ist falsch.
‚Die Juden brechen mit ihren Zionisten‘.
Ist das die Antwort zu den israelischen Gehabe?
Die Antwort dazu, wird von den jüdischen Siedlern selbst geliefert.
Und in Russland wird auch fossile Infrastruktur zerschossen, damit werden EE weiter billiger gegenüber Fossilen.
Und wenn sich China denkt man könne das aussitzen und der lachende Dritte sein, wird China in dem Moment eines besseren belehrt sobald die Reichweiten der ukrainischen Waffen größer werden. Außerdem will China seinen Kram weiter verhökern, und bei hohen Energiepreisen haben die potentiellen Käufer weniger Kohle um in China zu kaufen.
Eigentlich hat also niemand der 3 großen Player ein Interesse an der derzeitigen Situation, schauen wir bis das den Dreien mal aufgeht.
Gööönau! Und im nächsten Winter heizen wir mit Strom aus Solarzellen….
ooops….