
Zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine gibt es für Europa keinen Anlass zum Feiern.
Die Auflösung der Sowjetunion 1991 hätte den Auftakt zu einer gesamteuropäischen Friedensordnung unter Einbeziehung der Ukraine, aber ebenso Russlands bilden können und sollen. Doch westliche Militaristen beantworteten das Ende des Warschauer Paktes nicht mit einem gemeinsamen europäischen Haus, sondern mit der NATO-Osterweiterung ab 1999 und der schrittweisen militärischen Integration der Ukraine.
Gleichzeitig offenbart sich beim Blick auf die ukrainische Staatwerdung eine profunde Hypokrisie: Während das Recht der Ukraine auf Loslösung von Moskau als selbstverständlich herausgestellt wurde, verwehrte Kiew den Menschen auf der Krim systematisch dasselbe Selbstbestimmungsrecht. Schon im Januar 1991, noch vor der Unabhängigkeit der Ukraine, hatte sich die überwältigende Mehrheit der Krimbewohner in einem Referendum für eine autonome Republik ausgesprochen – ein Status, der von Kiew in den folgenden Jahren Stück für Stück demontiert und 1995 durch die einseitige Abschaffung der Krim-Verfassung liquidiert wurde.
Die historische Missachtung regionaler Identitäten gipfelte unmittelbar nach dem Maidan-Umsturz 2014 im Versuch, der russischen Sprache den Status als regionale Amtssprache zu entziehen – das Fanal für den Konflikt im Donbass. Es folgte eine systematisch das Russische verdrängende Kultur- und Sprachpolitik, mit der die Staatsführung im Hau-Ruck-Verfahren versuchte, dem Land eine monolithische Identität überzustülpen.
Politische Opposition weitgehend ausgeschaltet
Auch Wolodymyr Selenskyj machte sich – entgegen seinen Wahlversprechen als Versöhnungskandidat – diese Politik rasch zu eigen. Bereits vor Beginn des offenen Krieges schaltete er durch umfangreiche Parteienverbote und die Schließung kritischer Fernsehsender die politische Opposition weitgehend aus. Dass er mit diesen Maßnahmen im Widerspruch zu fundamentalen Werten der EU steht, hielt westliche Politiker nicht davon ab, seine ultranationalistische Politik und sture Verhandlungsverweigerung gegenüber Russland bedingungslos zu unterstützen
Trotz dieser medialen und politischen Rückendeckung von außen glaubt der einst als Fernsehheld an die Macht gelangte „Diener des Volkes“ inzwischen selbst nicht mehr an seinen Rückhalt in der Bevölkerung und lehnt demokratische Neuwahlen ab. Als Geldgeber und Waffenlieferanten hätten es die EU-Regierungen in der Hand, auf einer fairen Chance für die Ukrainer zu einem selbstbestimmten Politikwechsel zu bestehen. Stattdessen decken sie Selenskyjs Verweigerungshaltung und ziehen damit auch ihre Nationen immer tiefer in den Strudel verantwortungsloser Eskalation.
Ausgerechnet dieser Politik der irrationalen Risikomaximierung wird sogar das sonst bei jeder Gelegenheit priorisierte Asylrecht untergeordnet. Gegen dessen Kerngedanken des Schutzes vor physischer Gewalt beginnen nun europäische Staaten, ukrainischen Männern im wehrfähigen Alter die Verlängerung ihrer Aufenthaltsgenehmigungen zu verweigern. Damit wird deren individuelles Recht auf Leben und persönliche Freiheit (Art. 3 der UN-Menschenrechtserklärung) ausgehebelt, ‚konsequenter‘ Weise ebenso wie das kollektive Selbstbestimmungsrecht (Art. 1 der UN-Charta) der Zivilbevölkerung in den umkämpften Gebieten. Diese Menschen wurden nie danach gefragt, ob sie bereit sind, einen künstlich verschleppten Abnutzungskrieg noch länger durchzustehen oder ein Leben in Frieden vorziehen würden, in welchem die territorialen Fragen per Referendum geklärt werden.
Stattdessen werden sie und die Wehrfähigen einem fortwährenden Todesrisiko ausgesetzt – angeblich für die territoriale Integrität der Ukraine, während der Machterhalt einer abgelaufenen Präsidentschaft und die ‚nachhaltigen‘ Waffengeschäfte des militärisch-industriellen Komplexes (und eines riesigen Heeres korrupter Mitprofiteure) keine offizielle Erwähnung finden.
Die historische Parabel: Der deutsche Soldatenhandel des 18. Jahrhunderts
Solche Prioritäten wecken Erinnerungen an eines der beklagenswertesten Kapitel der deutschen Geschichte: den Soldatenhandel deutscher Landesfürsten im 18. Jahrhundert. Damals „vermieteten“ absolutistische Herrscher – u. a. Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel – Zehntausende ihrer Untertanen an die britische Krone, um den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg niederzuschlagen. Die Landeskassen füllten sich mit englischen Subsidiengeldern, während die eigenen Männer auf fremden Schlachtfeldern verheizt wurden.
Das Todesrisiko der damals verschifften Hessen in Gefechten und durch Seuchen lag mit rund 30 Prozent historisch extrem hoch, doch das strukturelle Muster ist heute dasselbe: Einfache Bürger werden von einer Elite zur eigenen Machtsicherung wie Bauern auf dem Schachbrett eingesetzt und geopfert.
Wer wehrfähigen Ukrainern das Schutzrecht entzieht, um sie dem Fleischwolf eines erstarrten Stellungskrieges zu überantworten, wiederholt das Schema dieser Fürstenherrschaft. Neu ist lediglich das Etikett der Verteidigung einer Demokratie, die im damaligen Krieg gegen die jungen USA geradewegs bekämpft wurde und in der heutigen Ukraine auch nur rudimentär vorliegt. – Es wird Zeit für einen Kurswechsel, der dem Leben der Menschen endlich den gebührenden Vorrang vor Machtinteressen verschafft und streitige Grenzziehungen dem Selbstbestimmungsrecht unterstellt.
Denn kein anderes Recht ist so perfekt dazu geeignet, militärische Gewalt als Mittel der Konfliktlösung abzulösen und damit „die Menschheit von der Geisel des Krieges zu befreien“, wie es die Vereinten Nationen in der Präambel ihrer Charta schon seit 1945 verkünden.
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Die Ukrainer wollen diesen Kampf nicht kämpfen. Das wolle nur die Briten (wieder mal)
„Früher hieß es, es sei süß und ehrenvoll, für sein Vaterland zu sterben. Aber der moderne Krieg ist weder schön noch voller Ehre, schon gar nicht, um darin zu sterben. Im Gefecht verreckst du wie ein Hund, ohne vernünftigen Grund.“
(Hemingway)
Nun, da mag er recht haben. Auf dem heutigen Schlachtfeld bedeutet „Kämpfen“ auf ukrainischer Seite im Grunde, wer am längsten ohne Essen und Trinken in einem feuchten Erdloch überleben kann, bevor eine Drohne kommt, um die Seele abzuholen.
die größte Gefahr für Deutschland kommt von Rääääächtsssss !!! –
Stimmt ! Rechte Politik und Parteien (auch wenn sie sich als ‚links‘ identifizieren sollten) haben den 1. Angriffskrieg Deutschland losgetreten (mittels einer Auschwitzlüge), haben den C-Faschismus implementiert und exekutiert (bis heute wohlgemerkt), unterstützen seit 2014, also nunmehr 12 Jahren die Faschisten der Ukraine und natürlich sind sie auch bei Völkermord in Gaza in hinterster Reihe derjenigen, die das auch so benennen.
Heil Kunde, meinem Volk der Dichttrinker und Henker.
Wir sollten alle zusammen den Anglo-Faschismus feiern, der uns all diese großartigen Dinge beschert.
“ Es folgte eine systematisch das Russische verdrängende Kultur- und Sprachpolitik, mit der die Staatsführung im Hau-Ruck-Verfahren versuchte, dem Land eine monolithische Identität überzustülpen.“
+
„Auch Wolodymyr Selenskyj machte sich – entgegen seinen Wahlversprechen als Versöhnungskandidat – diese Politik rasch zu eigen.“
Man beachte, welche Rolle die ukrainischen Nationalisten, denen nur 2% der Wahlbevölkerung zustimmten, bei diesen Vorgängen spielten! Und man beachte, wie die amerikanische Einlfussagentin Nuland sie in diese Machtposition gebracht hat.
Jetzt übrigens macht der Westen spezielle Offenbarungseide. Man liefert nicht mehr, was man nicht liefern kann, stattdessen erhalten die Ukrainer hohnlächelnd die Baupläne für Patriot-Raketen und Storm Shadows – wohl wissend, dass die Ukrainer diese Technologien nicht beherrschen.
Man hat ihm verboten zu kapitulieren, weil
die Russen auf Grundlage einer Kapitulation den dreistelligen Milliardenbetrag ihres eingefrorenen Staatsvermögens einklagen können und keine Reparationszahlungen leisten müssten.
Die Russen werden ihn und seine Schergen eines Tages abholen und für verantwortete Kriegsverbrechen vor Gericht stellen.
Ihn als Opfer darzustellen, wäre zu billig,
aber was soll er anderes tun, als diesen Irrsinn aufrecht zu erhalten ? Dead man walking.
In gewissem Sinne war Selensky natürlich ein Opfer, nämlich von westlichen Intrigen.
Mit dem westlich unterstützten nationalistischen Staatsstreich 2014 durchdrangen diese Rechtsextremisten sämtliche Positionen im Staate (und gewalttätig auch auf der Straße, ähnlich der SA früher in Deutschland). Danach hatten sämtliche Präsidenten mit ihrer Forderung nach Frieden mit Russland die Wahlen gewonnen, aber dann an der Macht konnten sie sich gegen diese rechtsextremen Kräfte nicht durchsetzen (auch Mord-Androhungen spielten eine Rolle). Und es waren gerade diese rechtsnationalistischen Kräfte, die die Unterstützung des Westens hatten. Und auf Unterstützung war und ist die Ukraine seit dem Putsch 2014angewiesen.
Man sollte immer bedenken, dass es den westlichen Kriegstreibern (unseren Transatlantikern) gar nicht um die Ukraine geht, sondern um Russland, das geschwächt werden soll. Und die Ukraine dem Westen dafür nur als willfähriges Werkzeug (oder Rammbock) dient. Mit dem Putsch 2014 in der Ukraine wurde diese Waffe scharf gemacht, sodass die Ukraine auf antirussischem Kurs bleiben musste.
Ich hoffe, dass Mitlesende die Hintergründe kennen.
Die Nachricht steht im ersten Absatz.
Es geht um etwa 300-400 Mrd. russisches Staatsvermögen und um ca. 1 Billion Euro Aufbaukosten ( Selenski ) für die Ukraine. Nebenbei geht es um Kleckerbeträge für den gebrochenen Sarkophag des AKW Tschernobyl, und um die Frage, wer das alles reparieren soll, nachdem der Krieg die Bevölkerungszahl in der Ukraine halbiert hat.
„Es ist eindeutig, dass die Ukraine den Konflikt verliert. Die Entwicklungen an der Front zeigen dies deutlich.“
„Quasi-politische Turbulenzen finden innerhalb des Kiewer Regimes statt, und es verstärkt sich. Das Kiewer Regime bröckelt von innen heraus und verliert die Stabilität, die immer gefehlt hat.“
( John Ratcliffe, CIA – Direktor, 26.08.26 )
Quelle: Dmitri Peskow
Beweise hin oder her, Merz und sein Helfer sind sowieso reine Lügner!
Nicht Russsland hat diesen Krieg 2014 begonnen sondern die USA zusammen mit der EU um Russland zu berauben!
Ukraine – Die Nazis wieder gross machen
https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2022/03/ukraine-die-nazis-wieder-gross-machen.html
Das oberste Ziel (der US-Strategie) ist der Regimewechsel in Russland, die Ukraine ist nur eine Schachfigur in diesem Spiel – oder schlimmer noch, bloßes Kanonenfutter.
Eine geopolitische Analyse von Pepe Escobar, 27. März 2022
Alle Augen sind auf Mariupol gerichtet. Am Mittwochabend waren mehr als 70% der Wohngebiete unter der Kontrolle von Donezk und den russischen Streitkräften, während russische Marineinfanteristen, das 107. Bataillon von Donezk und tschetschenische Spetsnaz unter der Führung des charismatischen Adam Delimchanow in die Azov-Stal-Anlage eingedrungen waren – das Hauptquartier des neonazistischen Azov-Bataillons.
Inzwischen wissen nur noch die Hirntoten in ganz NATOstan – und das sind Horden – nichts vom Maidan im Jahr 2014.
Doch nur wenige wissen, dass es der damalige ukrainische Innenminister Arsen Awakow, ein ehemaliger Gouverneur von Charkow, war, der grünes Licht dafür gab, dass eine 12.000 Mann starke paramilitärische Truppe aus Sektenmitgliedern, die Dynamo Kiew unterstützten, gebildet werden konnte.
Das war die Geburtsstunde des Asow-Bataillons im Mai 2014, angeführt von Andriy Biletsky, auch bekannt als der Weiße Führer und ehemaliger Anführer der Neonazi-Bande Patriots of Ukraine. ALLES LESEN!!
FAZIT: WER HINTER DIESEM KRIEG GEGEN RUSSLAND STEHT IST NICHT NUR EIN LÜGNER; SONDERN EIN VERBRECHER DER AUCH ALS SOLCHER BESTRAFT WERDEN MUSS!!
Einfach köstlich, zuzuschauen, wie man sich hier gegenseitig russische Märchen erzählt! Hier ist Orwells Zukunftsvision zur Wirklichkeit geworden.
In diesem Sinne: Weitermachen!
Merz hat sich vor den Wahlen als Heilsbringer vorgestellt und ist innerhalb eines Jahres zum größten Regierungsverbrecher seit 1945 geworden!!
Wobei nur die Allerdoofsten ihn damals als Heilsbringer betrachteten!
Selbst ich habe nicht geglaubt, dass er so eine wahnsinnige Politik
macht.
Ist dieses Scheußal schizophren oder vom Teufel besessen, Rußland
so zu verletzen und zu hassen!!!
Solche schmutzige Typen wie er, haben den Krieg in der Ukraine herauf beschworen und dass war die Taktik von Black Rock und Co.
ER wurde gezüchtet um in der Welt Hass und Feindschaft gegen Russland zu verbreiten und der deutsche Doofmichel hat ihn gewählt!
Dabei scheut er nicht zurück, Deutschland wirtschaftlich, oder
sogar atomar zu vernichten !
Das Land der MACHER, ja der Alles-Kaputt-Macher: Wer mutwillig die Begriffe Heimat, Volk, Tradition, Muttesprache und Deutschland kaputt macht, der ist wohl ein großer Macher.
Wer dann auch noch den Russen ans Bein pinkelt, der wird bald Erfahrungen machen, also wieder ein MACHER werden.
So wie einst Napoleon vor den Toren Moskaus, danach der Kaiser Wilhelm II., anschließend dessen Militärgenie sein Gefreiter und jetzt?
Mal wieder im Deutschen Namen ostwärts? Sperrt diese Idioten ein!
MACHT, dass in unser aller Namen nicht nochmal so ein Scheiß produziert wird, den dann Generationen ausbügeln+bezahlen müssen.
FdM gemäß Art. 5 GG im besten Deutschland aller Zeiten.