Das Selenskyj-Dilemma

Volodymyr Zelenskyy
President Of Ukraine from Україна, Public domain, via Wikimedia Commons

Zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine gibt es für Europa keinen Anlass zum Feiern.

Die Auflösung der Sowjetunion 1991 hätte den Auftakt zu einer gesamteuropäischen Friedensordnung unter Einbeziehung der Ukraine, aber ebenso Russlands bilden können und sollen. Doch westliche Militaristen beantworteten das Ende des Warschauer Paktes nicht mit einem gemeinsamen europäischen Haus, sondern mit der NATO-Osterweiterung ab 1999 und der schrittweisen militärischen Integration der Ukraine.

Gleichzeitig offenbart sich beim Blick auf die ukrainische Staatwerdung eine profunde Hypokrisie: Während das Recht der Ukraine auf Loslösung von Moskau als selbstverständlich herausgestellt wurde, verwehrte Kiew den Menschen auf der Krim systematisch dasselbe Selbstbestimmungsrecht. Schon im Januar 1991, noch vor der Unabhängigkeit der Ukraine, hatte sich die überwältigende Mehrheit der Krimbewohner in einem Referendum für eine autonome Republik ausgesprochen – ein Status, der von Kiew in den folgenden Jahren Stück für Stück demontiert und 1995 durch die einseitige Abschaffung der Krim-Verfassung liquidiert wurde.

Die historische Missachtung regionaler Identitäten gipfelte unmittelbar nach dem Maidan-Umsturz 2014 im Versuch, der russischen Sprache den Status als regionale Amtssprache zu entziehen – das Fanal für den Konflikt im Donbass. Es folgte eine systematisch das Russische verdrängende Kultur- und Sprachpolitik, mit der die Staatsführung im Hau-Ruck-Verfahren versuchte, dem Land eine monolithische Identität überzustülpen.

Politische Opposition weitgehend ausgeschaltet

Auch Wolodymyr Selenskyj machte sich – entgegen seinen Wahlversprechen als Versöhnungskandidat – diese Politik rasch zu eigen. Bereits vor Beginn des offenen Krieges schaltete er durch umfangreiche Parteienverbote und die Schließung kritischer Fernsehsender die politische Opposition weitgehend aus. Dass er mit diesen Maßnahmen im Widerspruch zu fundamentalen Werten der EU steht, hielt westliche Politiker nicht davon ab, seine ultranationalistische Politik und sture Verhandlungsverweigerung gegenüber Russland bedingungslos zu unterstützen

Trotz dieser medialen und politischen Rückendeckung von außen glaubt der einst als Fernsehheld an die Macht gelangte „Diener des Volkes“ inzwischen selbst nicht mehr an seinen Rückhalt in der Bevölkerung und lehnt demokratische Neuwahlen ab. Als Geldgeber und Waffenlieferanten hätten es die EU-Regierungen in der Hand, auf einer fairen Chance für die Ukrainer zu einem selbstbestimmten Politikwechsel zu bestehen. Stattdessen decken sie Selenskyjs Verweigerungshaltung und ziehen damit auch ihre Nationen immer tiefer in den Strudel verantwortungsloser Eskalation.

Ausgerechnet dieser Politik der irrationalen Risikomaximierung wird sogar das sonst bei jeder Gelegenheit priorisierte Asylrecht untergeordnet. Gegen dessen Kerngedanken des Schutzes vor physischer Gewalt beginnen nun europäische Staaten, ukrainischen Männern im wehrfähigen Alter die Verlängerung ihrer Aufenthaltsgenehmigungen zu verweigern. Damit wird deren individuelles Recht auf Leben und persönliche Freiheit (Art. 3 der UN-Menschenrechtserklärung) ausgehebelt, ‚konsequenter‘ Weise ebenso wie das kollektive Selbstbestimmungsrecht (Art. 1 der UN-Charta) der Zivilbevölkerung in den umkämpften Gebieten. Diese Menschen wurden nie danach gefragt, ob sie bereit sind, einen künstlich verschleppten Abnutzungskrieg noch länger durchzustehen oder ein Leben in Frieden vorziehen würden, in welchem die territorialen Fragen per Referendum geklärt werden.

Stattdessen werden sie und die Wehrfähigen einem fortwährenden Todesrisiko ausgesetzt – angeblich für die territoriale Integrität der Ukraine, während der Machterhalt einer abgelaufenen Präsidentschaft und die ‚nachhaltigen‘ Waffengeschäfte des militärisch-industriellen Komplexes (und eines riesigen Heeres korrupter Mitprofiteure) keine offizielle Erwähnung finden.

Die historische Parabel: Der deutsche Soldatenhandel des 18. Jahrhunderts

Solche Prioritäten wecken Erinnerungen an eines der beklagenswertesten Kapitel der deutschen Geschichte: den Soldatenhandel deutscher Landesfürsten im 18. Jahrhundert. Damals „vermieteten“ absolutistische Herrscher – u. a. Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel – Zehntausende ihrer Untertanen an die britische Krone, um den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg niederzuschlagen. Die Landeskassen füllten sich mit englischen Subsidiengeldern, während die eigenen Männer auf fremden Schlachtfeldern verheizt wurden.

Das Todesrisiko der damals verschifften Hessen in Gefechten und durch Seuchen lag mit rund 30 Prozent historisch extrem hoch, doch das strukturelle Muster ist heute dasselbe: Einfache Bürger werden von einer Elite zur eigenen Machtsicherung wie Bauern auf dem Schachbrett eingesetzt und geopfert.

Wer wehrfähigen Ukrainern das Schutzrecht entzieht, um sie dem Fleischwolf eines erstarrten Stellungskrieges zu überantworten, wiederholt das Schema dieser Fürstenherrschaft. Neu ist lediglich das Etikett der Verteidigung einer Demokratie, die im damaligen Krieg gegen die jungen USA geradewegs bekämpft wurde und in der heutigen Ukraine auch nur rudimentär vorliegt. – Es wird Zeit für einen Kurswechsel, der dem Leben der Menschen endlich den gebührenden Vorrang vor Machtinteressen verschafft und streitige Grenzziehungen dem Selbstbestimmungsrecht unterstellt.

Denn kein anderes Recht ist so perfekt dazu geeignet, militärische Gewalt als Mittel der Konfliktlösung abzulösen und damit „die Menschheit von der Geisel des Krieges zu befreien“, wie es die Vereinten Nationen in der Präambel ihrer Charta schon seit 1945 verkünden.

Christian Hamann

Christian Hamann wurde 1949 in Berlin geboren und lebt seit einigen Jahren abwechselnd in Deutschland und Südamerika (Uruguay, Paraguay). In den Jahren 1968 bis 1973 hat er Geographie und Biologie in Hannover und Mainz studiert und danach bis zu seiner Pensionierung als Gymnasiallehrer gearbeitet. Er hat sich zeitlebens selbständig weitergebildet, insbesondere auf den Gebieten Geschichte, Politik einschließlich Soziologie, Wirtschaft und Psychologie.
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28 Kommentare

  1. Die Ukrainer wollen diesen Kampf nicht kämpfen. Das wolle nur die Briten (wieder mal)

    „Früher hieß es, es sei süß und ehrenvoll, für sein Vaterland zu sterben. Aber der moderne Krieg ist weder schön noch voller Ehre, schon gar nicht, um darin zu sterben. Im Gefecht verreckst du wie ein Hund, ohne vernünftigen Grund.“
    (Hemingway)

    Nun, da mag er recht haben. Auf dem heutigen Schlachtfeld bedeutet „Kämpfen“ auf ukrainischer Seite im Grunde, wer am längsten ohne Essen und Trinken in einem feuchten Erdloch überleben kann, bevor eine Drohne kommt, um die Seele abzuholen.

  2. die größte Gefahr für Deutschland kommt von Rääääächtsssss !!! –

    Stimmt ! Rechte Politik und Parteien (auch wenn sie sich als ‚links‘ identifizieren sollten) haben den 1. Angriffskrieg Deutschland losgetreten (mittels einer Auschwitzlüge), haben den C-Faschismus implementiert und exekutiert (bis heute wohlgemerkt), unterstützen seit 2014, also nunmehr 12 Jahren die Faschisten der Ukraine und natürlich sind sie auch bei Völkermord in Gaza in hinterster Reihe derjenigen, die das auch so benennen.

    Heil Kunde, meinem Volk der Dichttrinker und Henker.

  3. “ Es folgte eine systematisch das Russische verdrängende Kultur- und Sprachpolitik, mit der die Staatsführung im Hau-Ruck-Verfahren versuchte, dem Land eine monolithische Identität überzustülpen.“

    +

    „Auch Wolodymyr Selenskyj machte sich – entgegen seinen Wahlversprechen als Versöhnungskandidat – diese Politik rasch zu eigen.“

    Man beachte, welche Rolle die ukrainischen Nationalisten, denen nur 2% der Wahlbevölkerung zustimmten, bei diesen Vorgängen spielten! Und man beachte, wie die amerikanische Einlfussagentin Nuland sie in diese Machtposition gebracht hat.

    Jetzt übrigens macht der Westen spezielle Offenbarungseide. Man liefert nicht mehr, was man nicht liefern kann, stattdessen erhalten die Ukrainer hohnlächelnd die Baupläne für Patriot-Raketen und Storm Shadows – wohl wissend, dass die Ukrainer diese Technologien nicht beherrschen.

  4. Man hat ihm verboten zu kapitulieren, weil
    die Russen auf Grundlage einer Kapitulation den dreistelligen Milliardenbetrag ihres eingefrorenen Staatsvermögens einklagen können und keine Reparationszahlungen leisten müssten.

    Die Russen werden ihn und seine Schergen eines Tages abholen und für verantwortete Kriegsverbrechen vor Gericht stellen.

    Ihn als Opfer darzustellen, wäre zu billig,
    aber was soll er anderes tun, als diesen Irrsinn aufrecht zu erhalten ? Dead man walking.

    1. In gewissem Sinne war Selensky natürlich ein Opfer, nämlich von westlichen Intrigen.
      Mit dem westlich unterstützten nationalistischen Staatsstreich 2014 durchdrangen diese Rechtsextremisten sämtliche Positionen im Staate (und gewalttätig auch auf der Straße, ähnlich der SA früher in Deutschland). Danach hatten sämtliche Präsidenten mit ihrer Forderung nach Frieden mit Russland die Wahlen gewonnen, aber dann an der Macht konnten sie sich gegen diese rechtsextremen Kräfte nicht durchsetzen (auch Mord-Androhungen spielten eine Rolle). Und es waren gerade diese rechtsnationalistischen Kräfte, die die Unterstützung des Westens hatten. Und auf Unterstützung war und ist die Ukraine seit dem Putsch 2014angewiesen.

      Man sollte immer bedenken, dass es den westlichen Kriegstreibern (unseren Transatlantikern) gar nicht um die Ukraine geht, sondern um Russland, das geschwächt werden soll. Und die Ukraine dem Westen dafür nur als willfähriges Werkzeug (oder Rammbock) dient. Mit dem Putsch 2014 in der Ukraine wurde diese Waffe scharf gemacht, sodass die Ukraine auf antirussischem Kurs bleiben musste.

      1. Ich hoffe, dass Mitlesende die Hintergründe kennen.
        Die Nachricht steht im ersten Absatz.
        Es geht um etwa 300-400 Mrd. russisches Staatsvermögen und um ca. 1 Billion Euro Aufbaukosten ( Selenski ) für die Ukraine. Nebenbei geht es um Kleckerbeträge für den gebrochenen Sarkophag des AKW Tschernobyl, und um die Frage, wer das alles reparieren soll, nachdem der Krieg die Bevölkerungszahl in der Ukraine halbiert hat.

        „Es ist eindeutig, dass die Ukraine den Konflikt verliert. Die Entwicklungen an der Front zeigen dies deutlich.“

        „Quasi-politische Turbulenzen finden innerhalb des Kiewer Regimes statt, und es verstärkt sich. Das Kiewer Regime bröckelt von innen heraus und verliert die Stabilität, die immer gefehlt hat.“

        ( John Ratcliffe, CIA – Direktor, 26.08.26 )

        Quelle: Dmitri Peskow

        1. Wenn der CIA Direktor Ratcliffe eigentlich wußte, dass die Ukraine kapeister geht,
          was wollte er denn nun wirklich in Moskau? Will Russland jetzt sich in Kalliningrad
          verteidigen und die sich rund herum angesammelten Natosoldaten zur Raison bringen?
          Oder ging es nur um die Hilfen für den Iran durch Russland, die es abgestellt wissen
          will? Die Russen werden sich wohl kaum mehr einschüchtern lassen. Wenn es auf dem
          modernsten Flugzeugträger des Ammis nicht einmal möglich ist in Ruhe zu kacken, wen
          wollen die dann noch erschrecken? Die Ammis können nur noch mit ihren Atombomben
          protzen, wie Trump es ja gerade bei den Iranern macht. Die nehmen das aber sogar erschreckend
          locker. Vielleicht, weil ein Bomber durch die russischen Abwehrwaffen es gar nicht mehr
          in die Nähe eines lohnenswerten Zieles schafft? Sollte Russland aber klein beigeben, dann
          lacht die westliche Welt und der Rest macht sich Sorgen.

  5. Beweise hin oder her, Merz und sein Helfer sind sowieso reine Lügner!

    Nicht Russsland hat diesen Krieg 2014 begonnen sondern die USA zusammen mit der EU um Russland zu berauben!

    Ukraine – Die Nazis wieder gross machen

    https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2022/03/ukraine-die-nazis-wieder-gross-machen.html

    Das oberste Ziel (der US-Strategie) ist der Regimewechsel in Russland, die Ukraine ist nur eine Schachfigur in diesem Spiel – oder schlimmer noch, bloßes Kanonenfutter.

    Eine geopolitische Analyse von Pepe Escobar, 27. März 2022

    Alle Augen sind auf Mariupol gerichtet. Am Mittwochabend waren mehr als 70% der Wohngebiete unter der Kontrolle von Donezk und den russischen Streitkräften, während russische Marineinfanteristen, das 107. Bataillon von Donezk und tschetschenische Spetsnaz unter der Führung des charismatischen Adam Delimchanow in die Azov-Stal-Anlage eingedrungen waren – das Hauptquartier des neonazistischen Azov-Bataillons.

    Inzwischen wissen nur noch die Hirntoten in ganz NATOstan – und das sind Horden – nichts vom Maidan im Jahr 2014.

    Doch nur wenige wissen, dass es der damalige ukrainische Innenminister Arsen Awakow, ein ehemaliger Gouverneur von Charkow, war, der grünes Licht dafür gab, dass eine 12.000 Mann starke paramilitärische Truppe aus Sektenmitgliedern, die Dynamo Kiew unterstützten, gebildet werden konnte.

    Das war die Geburtsstunde des Asow-Bataillons im Mai 2014, angeführt von Andriy Biletsky, auch bekannt als der Weiße Führer und ehemaliger Anführer der Neonazi-Bande Patriots of Ukraine. ALLES LESEN!!

    FAZIT: WER HINTER DIESEM KRIEG GEGEN RUSSLAND STEHT IST NICHT NUR EIN LÜGNER; SONDERN EIN VERBRECHER DER AUCH ALS SOLCHER BESTRAFT WERDEN MUSS!!

  6. Einfach köstlich, zuzuschauen, wie man sich hier gegenseitig russische Märchen erzählt! Hier ist Orwells Zukunftsvision zur Wirklichkeit geworden.

    In diesem Sinne: Weitermachen!

    1. Ich finde auch, westliche Märchen sind viel schöner, weil romantischer, zwar realitätsfern, dafür aber stärkend für’s eigene Gemüt. Weil, da gehöre ich zu den Guten.

    2. @ schwarzblau:

      Der allergrößte Teil der Menschheit sitzt zwischen den Stühlen, wie nationaler Interessen von RF, China, Der Westen et al usw., oder zwischen institutionellen Religion oder… (beliebig fortsetzbar). Von diesen Menschen glauben einige, sich entscheiden zu wollen, zu sollen, zu müssen, und zwar zum eigenen übersichtlichen Vorteil. Doch es ist nie ein Vorteil, einen Gegner zu haben statt eines Partners oder eines Freundes. Orwell nicht gelesen zu haben, ist da auch nicht hilfreich, doch wer hat das schon. Und wozu auch, ein Fisch muss das Aquarium auch nicht verstehen, in dem er schwimmt, denn es ist die einzige Welt, die er kennen wird.

      In diesem Sinne: Weiterschwimmen!

      1. Ach Fische sind das, die in den sogenannten alternativen Medien munter rumschwimmen?

        Faktenfrei und Spass dabei.

        Gut , dass wir darueber „geredet“ haben.

    3. Wenn wir die Guten sind, warum tun wir dann Böses?
      (Hiroshima, Nagasaki, Korea-Krieg, Vietnam, Pinochet, Irak, Serbien, Syrien, Libyen, Afghanistan, Gaza, Iran, Venezuela, Kuba)

      1. BR: Ich tue nichts Böses. Die aufgeführten Taten sind auch fast alleine von den Ammis oder
        den Israelis verübt worden. Die Beteiligung an Serbien und Afghanistan fiel ausgerechnet
        in die Zeit der Grünen in der Regierung. Da nannten die sich noch Friedenspartei.

        1. Das war ja auch mehr rhetorisch gemeint: Wenn sich der Werte-Westen doch immer als der „GUTE“ darstellt, warum wird dann soviel „BÖSES“ getan?
          Wahrscheinlich ist dann der Werte-Westen (inkl. BRD) auch nicht GUT

          BTW: Das ist die einzige Frage bzw. Unterhaltungsbestandteil den ich noch willens bin mit BRD-Sozialisierten zu führen. Danach schauen die mich immer ganz komisch an …

          1. @ BR

            Na ja, wenn Sie meinen, ein völkerrechtswidriger und verbrecherischer Angriffskrieg sei gar nicht böse, sondern eine Spezialoperation zur Befreiung der „Ukrainer“ vom Faschismus…da kann man Sie schon mal komisch angucken.

            Bin übrigens DDR-„sozialisiert“.

  7. Merz hat sich vor den Wahlen als Heilsbringer vorgestellt und ist innerhalb eines Jahres zum größten Regierungsverbrecher seit 1945 geworden!!

    Wobei nur die Allerdoofsten ihn damals als Heilsbringer betrachteten!

    Selbst ich habe nicht geglaubt, dass er so eine wahnsinnige Politik
    macht.

    Ist dieses Scheußal schizophren oder vom Teufel besessen, Rußland
    so zu verletzen und zu hassen!!!

    Solche schmutzige Typen wie er, haben den Krieg in der Ukraine herauf beschworen und dass war die Taktik von Black Rock und Co.

    ER wurde gezüchtet um in der Welt Hass und Feindschaft gegen Russland zu verbreiten und der deutsche Doofmichel hat ihn gewählt!

    Dabei scheut er nicht zurück, Deutschland wirtschaftlich, oder
    sogar atomar zu vernichten !

    1. Sie vergessen, dass es die Ampel-Regierung war, die überhaupt diesen Ukraine-Krieg
      für Deutschland ethabliert hat. Die anfänglich geplante Lieferung von Stahlhelmen reichte
      schnell nicht aus.

  8. Das Land der MACHER, ja der Alles-Kaputt-Macher: Wer mutwillig die Begriffe Heimat, Volk, Tradition, Muttesprache und Deutschland kaputt macht, der ist wohl ein großer Macher. 

    Wer dann auch noch den Russen ans Bein pinkelt, der wird bald Erfahrungen machen, also wieder ein MACHER werden. 

    So wie einst Napoleon vor den Toren Moskaus, danach der Kaiser Wilhelm II., anschließend dessen Militärgenie sein Gefreiter und jetzt? 

    Mal wieder im Deutschen Namen ostwärts? Sperrt diese Idioten ein! 

    MACHT, dass in unser aller Namen nicht nochmal so ein Scheiß produziert wird, den dann Generationen ausbügeln+bezahlen müssen.

    FdM gemäß Art. 5 GG im besten Deutschland aller Zeiten.

  9. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist, soweit ich das richtig verstanden habe, nicht grundsätzlich anwendbar.
    Vielmehr bezieht es sich in erster Linie auf koloniale und andere Fremdherrschaft.
    Zitat:
    „Es bezieht sich nicht auf staatlich organisierte Völker, bei denen koloniale und andere Fremdherrschaft nicht vorliegt.“
    Zudem kann es nur ausgeübt werden, soweit die Notwendigkeit erfüllt ist, dass die Willensäußerung des Volkes durch eine Befragung herbeigeführt wurde, die alle Garantien der freien Meinungsäußerung in sich birgt.

    Wil aber die Separatisten im Donbass und die Bewohner der Krim sich nicht auf koloniale oder andere Fremdherrschaft berufen konnten. Sie waren ja Teil eines bereits entstandenen souveränen Staates und auch keine Befragung ohne „unterdrückende Einflussnahme“ des ukrainischen bzw. russischen Staates möglich war, ist das Selbstbestimmungsrecht zum Papiertiger geworden. Vor allen dadurch, das die Minsker Vereinbarungen, die das ermöglicht hätten, unterlaufen wurden.

    Es wäre gut, wenn der Begriff des Selbstbestimmungsrechtes einmal von Fachkundigen genauer dargestellt würde, um bei Unkundigen wir mir, fehlerhafte Vorstellungen und Eindeutungen zu vermeiden. Hervorragend wäre ein Dialog mit unterschiedlichen Positionen.

    1. Erstens wurde das Selbstbestimmungsrecht der Völker von den UN ursprünglich ganz gezielt für die Dekolonisierung in Afrika oder Asien formuliert — also für Gebiete ohne eigenen Staat, die keineswegs gleichberechtigte Territorien des Mutterlandes waren. Völkerrechtlich geht es dabei allerhöchstens um eine Staatenbildung, aber niemals um die gewaltsame Einverleibung durch einen gierigen Nachbarstaat.

      Zweitens ist ein angeblicher „Donbas-Separatismus“ in der ukrainischen Geschichte ein einziges Phantasma.

      Der Donbas war nie eine historisch gewachsene Autonomieregion wie Schottland, Katalonien oder Südtirol. Ganz im Gegenteil: Die politisch-mafiöse Elite dieses Clans wurde über Jahre massiv aufgerüstet mit russischem Geld, Medienmacht und systematischen Wahlfälschungen nach Eins-zu-eins-Kreml-Muster. Ihr Ziel war es kontinuierlich, die Macht im gesamten Land zu usurpieren.

      Sie besetzten nicht nur die Schaltstellen in Kiew, sondern ersetzten auch in allen Regionen systematisch lokale Verwaltungen durch ihre eigenen Seilschaften. Genau das war der Nährboden für die explosive Wut auf dem Maidan: Diese Truppe trat im eigenen Land wie eine Besatzungsmacht auf, die den gesamten Staat unterwerfen wollte.

      Die Idee eines „lokalen Separatismus“ wurde erst in den Kreml-Laboratorien erfunden, um die Ukraine Scheibe für Scheibe abzuschneiden: „Erkennt ihr den Donbas an? Wenn ja, erkennt ihr jetzt Charkiw und Poltawa an? Nein? Dann führen wir Krieg. Habt ihr die anerkannt? Dann her mit Dnipro…“

      Der tatsächliche Wille der Lokalbevölkerung war dabei völlig scheißegal. Moskau schickte im Zweifel einfach eigene Truppen und installierte Statthalter direkt aus Russland — genau wie 2014 in Donezk mit Statisten wie Girkin, Borodai, Antjujew, Pintschuk oder Beresa.

      Drittens stellt das die gesamte historische Logik des Völkerrechts komplett auf den Kopf: Diese angeblichen „Separatisten“ kämpfen keineswegs für die Befreiung einer unterdrückten Region, sondern im Gegenteil dafür, die Ukraine wieder als kolonialen Hinterhof unter die Knute Moskaus zu zwingen.

      Das ist keine indigene Bevölkerung, die irgendwann einmal von Kiew erobert wurde. Es sind zu einem großen Teil gezielt angesiedelte Zuwanderer direkt aus Russland und deren Nachkommen, die zu Sowjetzeiten in die Ukraine umgezogen sind.

      Nach 1991 wurden sie von der unabhängigen Ukraine völlig friedlich und ohne Einschränkungen aufgenommen. Statt diese Gastfreundschaft zu respektieren, fordern Teile von ihnen nun die Rückkehr der moskauer Besatzung — obwohl viele dieser lautstarken „Patrioten“ oder ihre Eltern nicht einmal einen historischen Bezug zum Donbas oder der Krim haben.

      Man stelle sich folgendes Szenario vor: Deutsche Siedler, die im Rahmen der NS-Expansion 1943 in den besetzten Ostgebieten angesiedelt wurden, hätten nach 1945 als Geste der Versöhnung in Polen bleiben dürfen. Und statt Dankbarkeit zu zeigen, würden sie Jahrzehnte später anfangen zu gifteln: „Das waren historisch deutsche Lande, wir müssen das Reich zurückholen und diese Polen endlich vertreiben!“

      Genau das ist die perverse Logik, nach der diese angeblich „unterdrückten russischen Separatisten“ in der Ukraine agieren.

      Und wenn man mal nicht nur theoretisieren will: Genau dieselbe Masche hat Hitler 1938 in der Tschechoslowakei durchgezogen. Damals gab es auch ein „Donbas-Miliz“… oh Entschuldigung, ein „Sudetendeutsches Freikorps“. Und eine „Partei der Regionen“… oh, schon wieder verwechselt, die „Sudetendeutsche Partei“ (mit dem klaren Unterschied, dass die Sudetendeutschen vor dem Krieg gar nicht erst versuchten, die politische Monopolstellung in der gesamten Tschechoslowakei an sich zu reißen).

      Deutsche „Freiwillige Kämpfer“ fingen an zu schießen, Prag mobilisierte völlig zu Recht Polizei und Armee — und Hitler stand mit der Wehrmacht schon bereit und schrie: „Au weia, unsere armen deutschen Landsleute werden unterdrückt!“ Na, klingt da irgendwas vertraut?

      1. @ LRen
        „Zweitens ist ein angeblicher „Donbas-Separatismus“ in der ukrainischen Geschichte ein einziges Phantasma.“
        den anderen Unsinn von Ihnen spare ich mir, den noch mal zu wiederholen!

        https://topwar.ru/uploads/posts/2023-02/snimok.png
        Sie meinen also in den blauen Oblasten, die 1922 von Lenin an die Ukraine angegliedert wurden, haben zuerst die Ukrainer gesiedelt und die Russen kamen spaeter?
        Die Ukraine bestand aus den gelben Oblasten bis 1917 nur zur Info!

        1. Ha, war das jetzt wirklich Ihr Ernst? Ihr „Beweisstück“ ist einfach nur ein weiterer, in Paint zusammengeschusterter, alberner „Meme“ von irgendeinem minderjährigen russischen Troll aus einem ihrer Foren-Müllhaufen.

          Fangen wir doch mal mit den Grundlagen an: Bis zur Besatzung durch die Bolschewiki und ihren Gebietsreformen gab es überhaupt keine „Oblaste“, sondern Gouvernements. Werfen wir aber mal einen Blick auf die offiziellen Daten der Volkszählung des Russischen Kaiserreiches von 1897 (online direkt nachzulesen auf demoscope.ru). Im Gouvernement Jekaterinoslaw, wozu der heutige Donbas gehörte, lebten damals 68,9 % Ukrainer (Kleinrussen) und nur 17,3 % Russen (Großrussen). Im Gouvernement Charkow waren es 80,6 % Ukrainer und knapp 17,7 % Russen.

          https://www.demoscope.ru/weekly/ssp/rus_lan_97.php?reg=41

          Und jetzt vergleichen wir das mal direkt mit der letzten sowjetischen Volkszählung von 1989: Erst nach fast 70 Jahren gezielter sowjetischer Russifizierung, Massenansiedlung aus Russland für die Schwerindustrie und den Folgen des Holodomor stieg der Russen-Anteil in Donezk und Lugansk auf knapp 44 %.

          Fällt Ihnen was auf? Vor Lenin lebten dort drastisch weniger Russen als danach. Die Ukrainer waren dort schon immer die einheimische Mehrheit, die Russen kamen erst später.

          Lenin hat der Ukraine also absolut gar nichts „geschenkt“. Die Bolschewiki haben 1918 die unabhängige Ukraine militärisch besetzt und mussten 1922 die Grenzen der Sowjetukraine zähneknirschend genau dort ziehen, wo die Ukrainer nun mal lebten. Taganrog gehörte 1922 übrigens auch zur Ukraine, bis Moskau es sich später einfach genommen hat. Belgorod ebenfalls war Teil von Ukraine (https://etoretro.ru/pic239042.htm).

          Schon der russische Publizist und Ethnograf Wassili Kelsijew schrieb 1869 in seinen Reiseberichten über die Region ab Kursk und Belgorod: ‚Je weiter man nach Süden kommt, desto seltener und schwächer wird das großrussische Element, bis es schließlich bei Kursk und Belgorod im geschlossenen kleinrussischen [ukrainischen] Meer vollkommen versinkt und verschwindet.

          Aber wenn wir schon anfangen, beliebige historische Karten für Gebietsansprüche rauszukramen: Wollen wir vielleicht eine Karte der Kiewer Rus aus dem 10. Jahrhundert nehmen? Da gehörte der gesamte europäische Teil des heutigen Russlands zu Kiew — und Moskau existierte auf den Landkarten noch nicht einmal als Fliegenklecks.

          Aber um mal im Hier und Jetzt zu bleiben: Die mit Abstand relevanteste und völkerrechtlich verbindlichste Karte ist ohnehin die von 2003 — auf Grundlage des russisch-ukrainischen Grenzvertrags, den Putin persönlich unterzeichnet und 2004 per Bundesgesetz eigenhändig ratifiziert hat. Damit hat er die Grenzen der Ukraine inklusive der Krim und des Donbas klipp und klar völkerrechtlich anerkannt.

          1. „Aber wenn wir schon anfangen, beliebige historische Karten für Gebietsansprüche rauszukramen: Wollen wir vielleicht eine Karte der Kiewer Rus aus dem 10. Jahrhundert nehmen?“

            Warum? Haben die „Ukrainer“ die Kiewer Rus gegründet?
            „Skandinavische Krieger (die Waräger oder Rus) begründeten die Herrschaft der Rurikiden-Dynastie.“ (Hauptstadt war Kiew)
            20. Jahrhundert….
            Das „Hetmanat“ (ukrainisch Гетьманат Het’manat) genannt, war ein kurzlebiger ukrainischer Staat. Er wurde während des Ersten Weltkrieges am 29. April 1918 mit Unterstützung der „Mittelmächte“ gegründet, nachdem sie die „Zentralna Rada der Ukrainischen Volksrepublik (UNR)“ aufgelöst hatten (1917 – 1921) Wiki hilft
            Hätten die „heutigen Mittelmächte“ in EU und Nato mal ihre gierigen Hände von der Ukraine (1991….) gelassen, wäre diese heute noch ein Neutraler Staat in ihren bekannten Grenzen und eine Brücke zwischen Ost und West!

  10. Schon bei Karl May und Winnetou, der „Rothaut“ aka „Indianer“ 👨🏽🪶 🏹 🦬 🧿 🏕️ 🛖 heißt es: Der weiße Mann 👨🏻‍💼 👨🏻 aus Washington D. C. 🏛️ spricht mit gespaltener Zunge.

    Da es in Deutschland heute Abiturienten und Journalisten bei ARD, BILD, FAZ, RTL usw. gibt, die nicht verstehen, was damit gemeint ist. „Mit gespaltener Zunge sprechen“ bedeutet bildlich, nicht ehrlich oder widersprüchlich zu sprechen – also etwa jemandem etwas zu versprechen, während man gleichzeitig etwas anderes beabsichtigt (und dann auch tut). Die Redewendung spielt auf die gespaltene Zunge einer Schlange an. Die Schlange wurde dabei zum Bild für Täuschung und Unaufrichtigkeit.

    Der Unterschied zu einer einfachen Lüge: Eine Lüge ist relativ eindeutig: Man sagt etwas und der andere weiß oder weiß nicht, dass es nicht stimmt.“

    „Mit gespaltener Zunge sprechen“ heißt: Man sagt etwas, das zwar nicht unmittelbar falsch ist, verschweigt aber entscheidende Informationen oder lässt bewusst einen falschen Eindruck entstehen, um den anderen zu täuschen.

    Beispiel: Jemand will von E2 ein Auto kaufen, das schon einen Eigentümer E1 hatte. Der Käufer fragt den Eigentümer E2: Ist das Auto unfallfrei? Der Eigentümer E2 sagt: Ich hatte keinen Unfall damit. E2 weiß aber, dass E1 einen Unfall damit hatte: E2 lügt zwar nicht, aber die Wahrheit sagt er auch, weil der Käufer das Auto dann nicht oder nicht zu diesem Preis kaufen würde.

    Und jetzt kommen wir wieder zurück auf den weißen Mann aus Washington 👨🏻‍💼 👨🏻 🏛️. Die Vereinigten Staaten von Amerika schlossen mit Winnetou und den indigenen Ureinwohnern zahlreiche Verträge. Historische Tatsache ist: Viele dieser Vereinbarungen wurden später nicht eingehalten, verändert oder durch politische Maßnahmen faktisch unterlaufen.

    Ob die bildungsfernen konservativen Journalisten der Mainstream-Medien das wissen. Daran muss man begründete Zweifel haben.

    Mit gespaltener Zunge wird versprochen,
    und das Versprechen dann gebrochen.
    Die Worte waren edel, süß und fein, aber die Absicht heimtückisch, hinterhältig und gemein,
    Bruder, Schwester merke dir: nicht nur das Gift der Zähne, auch die Zunge der Klapperschlange kann tödlich sein.
    (Rainer Reimer, Reimstadt am Rhein, Reimland 2026)

    1. @ D.O.S.:

      Der weiße Mann spricht mit gespaltener Zunge.

      Aber Sie wissen schon, dass Karl May erst sehr spät in Nordamerika war (mit 66 Jahren und er erreichte nicht die Prärie sondern kehrte an den Great Lakes um) und danach nur noch Winnetou IV schrieb, einerseits, und dass die Schlange als »Bild für Täuschung und Unaufrichtigkeit« eine Lesart aus der Genesis und der diese benutzenden, monotheistischen Religionen ist, aber keinesfalls den Vorstellungen der indigenen Bevölkerungen Amerikas über das genannte Reptil entspricht, andererseits?

      Weiter ist Ihnen klar, dass nicht nur Leute aus D.C. »mit gespaltener Zunge« sprechen, also kein Monopol auf diese bezaubernde Eigenschaft haben, sondern dass diese Eigenschaft hauptsächlich bei Menschen anzutreffen ist, deren Aufgabe darin besteht, andere zu überzeugen, und das machen diese mit Schlangen- und Engelszungen.

      Von daher würde ich davon ausgehen,
      dass die adressierten Journalisten ganz genau wissen,
      mit welcher Zunge und wessen Absicht, ohne Gewissen
      sie züngelnd und zündelnd beiseite stehen.

  11. Erstaunlich, wie schon wieder die WIRTSCHAFTLICHEN Interessen völlig ausgeblendet werden. DeDier von Neonazis gekaperten Euromaidan-Proteste hatten ihren Anlass im Rückzieher von Präsident Janukowitsch von der schon zugesagten Unterzeichnung des EU-Handelsabkommen, mit dem die EU sich die Ukraine wirtschaftlich zur Ausbeutung einverleiben wollte. Selbst aus offiziellen EU-Dokumenten geht hervor, dass Ziel des Abkommens es war, Russland fast vollständig als Handelspartner durch die EU ersetzen zu wollen. Das hätte auch das wirtschaftliche Ende des mafiosen, prorussischen Donetzker Clans bedeutet.

    Das ist auch Verteilungskampf um die Überreste der Sowjetunion, bei dem die neoimperialistische EU den Anspruch erhebt, die ganze Beute alleine für sich zu bekommen und Russland mit einer doch eher fragwürdigen Politik (zwischen Probleme leugnen und militärisch zuschlagen, scheint es nicht allzu viel zu geben) versucht, ein paar Brocken davon für sich vor dem Zugriff durch die EU zu sichern.

    Es geht natürlich auch um den Zugriff auf fruchtbare Böden und zahlreiche Rohstoffvorkommen wie z.B. Lithium.

    Für die wirtschaftlichen Interessen anderer ist ein großer Teil der ukrainischen Bevölerung, die sich nicht vom extremen Ultranationalismus anstecken hat lassen, wohl kaum bereit zu sterben.

    Mit dem EU-Budget und den EU-Kriegskrediten macht die EU-Führung uns Steuerzahler zu Mittätern im sinnlosen Sterben und Verwüsten, ob wir wollen oder nicht. Die Verweigerung der Hörigkeit gegenüber der EU-Führung und den eigenen Regierungen wäre als das Mindeste, um Demokratie und Menschenrechte in Europa gegenüber dem EU-Kriegsregime zu verteidigen.

    Wenigsten die Mitfinanzierung der vielen Kriegspropaganda durch den Staatsfunk sollten wir verweigern, wenn wir als Lohnabhängige, Pensionisten oder Erwerbslose selbst keine Steuern mehr verweigern können.

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