
Medienmacht, Geldherrschaft und die Sabotage des globalen Friedens.
Ist Krieg ein politisches Versagen – oder ein Geschäftsmodell? Christian Hamann zeichnet im zweiten Teil seiner Analyse nach, wie wirtschaftliche Interessen, geopolitische Macht und mediale Einflussnahme bewaffnete Konflikte begünstigen und Friedensbemühungen ausbremsen. Den ersten Teil finden Sie an dieser Stelle. Den ersten Teil finden Sie hier.
3. Das Versagen der Medien
3.1 Zensur und Schönfärbung
Diese Art der Kriegsverschleppung würde unter Bürgerprotest umgehend abgestellt werden, wenn die Mainstream-Medien ihre verfassungsmäßige Rolle als Wächter der freiheitlichen Zivilisation wahrnehmen würden. Doch tun sie das bereits seit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg (1898-1899) und anschließenden Philippinisch- Amerikanischen Krieg nur mit großen Einschränkungen. (Siehe: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/geschichte/amerikas-sundenfall-1749625.html)
Stattdessen agieren sie als integraler Bestandteil des Systems. Durch eine doppelte Informationsfilterung – erst durch Militär und Geheimdienste, dann durch die Oligopolle der Nachrichtenagenturen – wird die Berichterstattung einer permanenten Schönfärbung und Zensur unterzogen.
Sobald systembedrohliche Skandale ans Licht kommen, greift ein verlässlicher medialer Bremsmechanismus, wie die US-amerikanische Zeitgeschichte in zwei historischen Untersuchungen beweist:
3.2 Das Church-Committee (1975–1976)
Als der Investigativjournalist Seymour Hersh Ende 1974 aufdeckte, dass die CIA im Inland illegal US-Bürger und die Antikriegsbewegung ausspionierte (Operation CHAOS), gründete der Senat die Church-Kommission. Doch je tiefer der Ausschuss grub und illegale Attentatspläne sowie das COINTELPRO-Programm des FBI ans Licht brachte, desto stärker schwenkten die Leitmedien auf ein Abblocken der mehr als berechtigten Kritik an staatlichen Institutionen ein. Sie übernahmen das National Security Framing und warfen Senator Frank Church vor, er würde die CIA „kastrieren“ und das Land im Kalten Krieg wehrlos machen.
Als der CIA-Stationschef Richard Welch im Dezember 1975 in Athen von Terroristen ermordet wurde, nutzten Medien und Regierung dies trotz fehlender Kausalität für eine massive Kampagne: Die „Enthüllungs-Hysterie“ der Presse habe Welchs Leben auf dem Gewissen. Dieser mediale Umschwung entzog der Kommission den öffentlichen Rückhalt; der Abschlussbericht wurde weichgespült, und die neu eingerichteten parlamentarischen Kontrollgremien blieben zahnlos.
3.3 Die Iran-Contra-Affäre (1986–1987)
Als im November 1986 aufflog, dass die amerikanische Regierung mit CIA-Hilfe im Irakisch-Iranischen Krieg beiden Parteien Waffen verkauft hatte, um mit den Erlösen die rechtsgerichteten Contra-Rebellen in Nicaragua zu finanzieren, schützten die Medien das System durch gezielte Personalisierung. Sie spielten die Inszenierung des CIA-Offiziers Oliver North als den zentralen Akteur durch das Gericht mit und präsentierten ihn im Stile einer Seifenoper als patriotischen Außenseiter. Damit lenkten sie erfolgreich vom Kernproblem ab – dem Bruch der Verfassung durch Regierung und Geheimdienste. Um die CIA-Führung, Präsident Ronald Reagan und Vizepräsident George H. W. Bush zu schützen, übernahmen die Medien das Narrativ, es seien lediglich ein paar „außer Kontrolle geratene Mitarbeiter“ gewesen.
Schlimmer noch: Als Journalisten wie Robert Parry und später Gary Webb (1996, Dark Alliance) detailliert nachwiesen, dass die von der CIA unterstützten Contras tonnenweise Kokain in die USA schmuggelten, um ihren Krieg zu finanzieren, starteten die New York Times, die Los Angeles Times und die Washington Post nicht etwa eigene Recherchen, sondern eine massive Kampagne zur Zerstörung von Webbs Glaubwürdigkeit. Das systemische Verbrechen wurde erfolgreich begraben; die juristische Aufarbeitung zog sich hin, bis George H. W. Bush am Heiligabend 1992 die Hauptbeschuldigten kurz vor ihrer Verurteilung begnadigte.
4. Missachtung psychologischer Grundregeln
4.1 Israels kontraproduktive Militärstrategie
Während Israel 1967 und 1973 gegen mehrere arabische Staaten gleichzeitig innerhalb von 6 bzw. 19 Tagen grandios gesiegt hat, gelingt jetzt gegen die Terrorgruppen Hamas und Hisbollah kein abschließender Erfolg. Wie bei den amerikanischen Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan liegen dem Misserfolg gravierende Fehler auf der psychologischen Ebene zugrunde. Eine Steigerung liegt darin, dass die jetzige israelische Führung dem Kernfehler nun den Rahmen einer Militärstrategie gegeben hat. Diese Dahiya-Doktrin sieht vor, in Gebieten, von denen aus auf Israel geschossen wird, zivile Infrastruktur und Wohngebäude in großem Umfang zu zerstören – angeblich zur Abschreckung.
Die Mainstream-Medien haben diese Antistrategie jedoch vor konzeptioneller Wahrnehmung und Kritik abgeschirmt. In den 2 Jahren vom Massaker am 7. Oktober 2023 bis zum Waffenstillstand am 10. Oktober 2025 hat keine der großen nordamerikanischen oder europäischen Nachrichtenagenturen über die Dahiya-Doktrin berichtet, während deren destruktive Resultate in derselben Zeit die Schlagzeilen dominiert haben. (Siehe: https://www.frieden-freiheit-fairness.com/blog/eine-militaerdoktrin-gefaehrdet-die-befreiung-der-iranischen-nation)
Auch wenn die Einsätze angekündigt wurden, kamen Zehntausende von Zivilisten ums Leben. Der Reputationsschaden für Israel und den Westen ist gigantisch, wie u.a. der Anstieg antisemitischer Übergriffe zeigt. Die Islamisten konnten die klaffende Informationslücke mühelos mit eigener Propaganda füllen.
4.2 Die Strategie der Islamisten
Das Versäumnis der Medien wiegt doppelt schwer, indem auch die Erläuterung der Gegenstrategie unterblieb, die fanatische Islamistenführer unter Ausnutzung der Dahiya-Doktrin anwenden. Im Sommer 2024 schrieb der Hamas-Chef Yahya Sinwar (der Planer des Massakers vom 7. Oktober) an seine Komplizen in Katar: „We have Israel right where we want them“ („Wir haben Israel genau da, wo wir es haben wollen“). Sinwar bestätigte damit, dass die zerstörerische Dahiya-Strategie Israels exakt dem Kalkül der Islamisten entspricht: Die muslimische Bevölkerung leidet und die Islamistenführer profitieren von den Wogen der Sympathie und Unterstützung, die ihnen nach entsprechenden Medienberichten zuteilwerden.
Militante Führer wie die Mullahs in Teheran verfolgen mit Fanatismus das Ziel der weltweiten Verbreitung eines radikalen Islam; ihre eigene Bevölkerung betrachten sie als Werkzeuge, die man in der Verpackung eines edlen Märtyrertums kalt opfert. Als Donald Trump oder Benjamin Netanyahu dem Regime in Teheran mit der Zerstörung von Kraftwerken und ziviler Infrastruktur drohten, zeigte das, dass sie nicht hinreichend aus den Katastrophen von Somalia bis Afghanistan gelernt haben. Man kann Islamisten keinen größeren Gefallen tun als mit einem zeitlich verschleppten Krieg, der viele zivile Opfer fordert.
4.3 Kampf der Kulturen statt kulturelle Annäherung
Diese Strategie funktioniert seit dem Libanesischen Bürgerkrieg (1975-1995), als die europäischen Staaten außer den verfolgten Christen auch Moslems aufzunehmen begannen. Damit beschleunigte sich die Ausbreitung eines radikalen, reformresistenten Islam im (Un)Geist der 1928 gegründeten Muslim-Bruderschaft, indem diese den bewaffneten Dschihad mit Propaganda kombiniert. Teheran gilt als Koordinationszentrum.
Nach dem Libanesischen Bürgerkrieg haben die permanent unentschiedenen, vom MIFC in die Länge gezogenen Kriege im Nahen Osten vom Irak bis Afghanistan für das Leiden unter den Zivilisten gesorgt, welches die Flüchtlingsströme antreibt. Das medial vermittelte emotionale Ambiente im Westen sorgt für breite Sympathien für die Opfer und kommt auch den Terroristen zugute.
Dagegen werden Reformbewegungen im Orient, die die Spannungen zwischen den Kulturen abbauen könnten, von der westlichen Politik im Stich gelassen oder aktiv zerstört. Die wegweisenden Reformen Atatürks von 1924/1926 mit ihrer Abschaffung der Scharia in der Türkei können mangels effektiver Verteidigung heute unter Erdogan wieder aufgeweicht werden. Auch an dieser Beschädigung der Kompatibilität zwischen dem Westen und dem Orient tragen die Mainstream-Medien eine erhebliche Mitschuld, indem eine ehrliche Debatte über den Islamismus unter Verwendung von Totschlagwörtern wie „Islamophobie“ tabuisiert wird. Dieselbe unaufrichtige Schweigemauer ist es auch, die die endlose Verschleppung der Kriege, die selbstzerstörerische Spaltung der westlichen Gesellschaften in Linke und Konservative sowie das Migrationschaos vor der dringend notwendigen Kritik abschirmt.
Indem eine ideologische Verteidigung des westlichen Wertefundaments in den Medien kaum stattfindet, sehen sich Islamisten zu expansionistischen Zukunftsentwürfen ermutigt. Der türkische Präsident Erdogan erklärte im November 2024 auf einer Islamkonferenz:
„Der Fortschritt des Westens – errichtet auf Blut, Tränen, Massakern, Völkermord und Ausbeutung – hat vorübergehend die Oberhand gewonnen […]. Es wird ein Tag kommen, früher oder später, an dem die Ära des Fortschritts, die das Heilige und Menschliche ausklammert, geschlossen wird, und während die westliche Zivilisation mit großem Getöse zusammenbricht, wird unsere Zivilisation […] sich noch stärker erheben.“ https://www.memri.org/tv/turkish-president-erdogan-western-civilization-will-collapse-we-will-flourish
Das Problem unsolidarischer, voreingenommener Medien wurde bereits von den Gründervätern der USA wie Thomas Jefferson erkannt, doch eine strukturelle Lösung wurde bis heute aufgeschoben.
5. Lösungswege
5.1 Konsequente Gewaltenteilung
Diese Lösung erfordert keine Erfindung neuer demokratischer Prinzipien, sondern lediglich die konsequente Anwendung eines bewährten Instruments der Demokratie, der Gewaltheilung.
In den vergangenen 250 Jahren hat sich der Informationssektor faktisch als vierte Gewalt etabliert, die jedoch unter dem Einfluss eines Oligopols großer Nachrichtenagenturen steht, die mit selektiver Informationsfilterung die öffentliche Meinung manipulieren.
Wenn verhindert werden soll, dass die freiheitliche Zivilisation durch autoritäre Gesellschaftsmodelle ersetzt wird, muss der faire Markt der Meinungen auf der Grundlage ungefilterter Informationsflüsse wiederhergestellt werden. Dazu bedarf es einer demokratischen Kontrolle und Strukturierung des Nachrichtenwesens. Erst eine konsequent den Bürgern und der Wahrheit verpflichtete Berichterstattung entzieht den Militaristen die psychologische Deckung und beseitigt damit das Haupt-Hindernis auf dem Weg zur Befreiung der Menschheit von der Geisel des Krieges.
5.2 KI als Retter
Für diese Reform ist es allerhöchste Zeit. Während eine nicht manipulierte KI im Informationssektor exakt die wahrheitsgebundene, faire und das Leben achtende Berichterstattung überwachen kann, lässt sich eine manipulierte für jede Form von perfidem Betrug und menschenverachtender Gewalt missbrauchen. Destruktive Pioniermodelle breiten sich bereits aus, u.a. Bot-Farmen, die politische Debatten verfälschen.
Die anstehende Systemreform muss den bereits angekündigten gigantischen Investitionen in den Ausbau der KI zuvorkommen und die demokratische Kontrolle über diesen ultimativen Machtapparat sicherstellen. – Exakt auf dieser Ebene entscheidet sich jetzt die seit den Anfängen der Zivilisation währende Auseinandersetzung zwischen Destruktion und Aufbau, Betrug und Aufrichtigkeit





„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hineingehen müssen.“
Dieser wunderbare Satz stammt von dem 1970 verstorbenen Autor Erich Maria Remarque. Aber selbst dann, wenn das irgendjemand 50 oder 100 oder 1.000 oder 2.000 Jahre vor ihm gesagt hätte, dann trifft es den Nagel voll auf den Kopf.
Sieht man einmal von den wenigen Bürgern ab, die tatsächlich mit Begeisterung für den Führer, den Kaiser, den Kanzler, die „Demokratie“ und die „Freiheit“ am Hindukush, das Kaiserreich in Verdun, die Nation und das Vaterland in Stalingrad oder wo auch immer an der Front kämpfen und sterben, dann sieht man da
keine Manager und andere „Führungskräfte“ der Wirtschaft,
keine „Führer“ und „Minister“ der Regierung,
keine Aktionäre der Rüstungsindustrie, die mit dem Krieg ein Bombengeschäft machen,
keine Politikerinnen/Politiker von AfD, CDU, CSU, FDP, GRÜNE, SPD und den woken Pseudo-Linken,
keine „Volksvertreter“, die im Bundestag große Reden schwingen,
keine Moderatorinnen/Moderatoren von RTL, Tele 1 bis Tele 13, ARD, ZDF,
keine Intendantinnen/Intendanten des ÖRR,
keine „Journalistinnen/Journalisten“ von FAZ, BILD, SPIEGEL, SZ, WELT und andere,
die mit dem Klappspaten in der einen Hand ein Schützenloch graben und mit der anderen Hand eine Haftmine an einem feindlichen Panzer anbringen, um dann eine Minute später ihrem Kameraden den blutenden Bauch zuzuhalten, weil der Kamerad von einer Maschinengewehrsalve getroffen wurde und langsam verblutet.
Ausnahmen wie der ehemalige ÖRR-Journalist Journalist Patrick Baab bestätigen die Regel.
Habe ich Recht oder will ein Journalist/Moderator der Mainstream-Propagandamedien widersprechen? Was sagt Markus Lanz dazu? Was sagt Markus Söder dazu? Was sagt der Evangelist Markus dazu? Der letztgenannte Markus kann leider nichts mehr dazu sagen, denn der ist schon lange verstorben, das muss so vor 2.000 Jahren gewesen sein. Da kann sich doch fast keiner mehr daran erinnern.
Laut Gemini gibt es ca. 3.000 Milliardäre auf der Erde.
Konsequent alles enteignen was über 1 Mrd. Vermögen liegt.
Wir sind in Geiselhaft dieser 3.000 Menschen
3.000 Menschen beherrschen 8 Mrd.
Die gefährlichste Minderheit der Welt.
Zu 4.
Ich sehe bei Massenmord ein wenig mehr verletzt als lediglich psychologische Grundregeln.
Zu 5.
Es ist ein wenig naiv zu glauben, die Aufgabe von Massenmedien wäre in Wirklichkeit eine andere als die Manipulation der Massen.
Vielleicht sollte der Autor aber zunächst einmal, an seinen Vorurteilen arbeiten.
Zumindest gibt es da ein paar merkwürdige Formulierungen in dem Text die hinterfragt gehören.
Jetzt aber tut sich wirklich etwas. Die scheidende Geheimdienstkoordinatiorin Tulsi Gabbard hat eine echte Bombe gezündet. Bezüglich Covid-19 hat die Laborthese nun das Rennen eindeutig gewonnen. Aber aus welchem Labor kam das Virus? Aus dem chinesischen oder aus dem amerikanischen? Wer Tulsi hört, kommt fast sicher zu dem Ergebnis, dass es das amerikanische war.
https://x.com/DNIGabbard/status/2067792184753938484
Dann kommt ein gewisser Elon Musk und sagt, das sei gesichert. Kein Wort davon in unserer Presse. Wird Overton in die Lücke springen?
Nicht erwähnt wird auch die Dahiya-Doktrin, aber aus einem ganz anderen Grund. Sie war ein einziges Mal im Jahr 2006 tatsächlich befohlen. Aber jetzt eben nicht. Wäre sie es, wären die Zeitungen voll davon.
Man muss halt bei Overton immer ein kleines Foul gegen Israel in den Artikel einbauen. Ist einfach Folklore.
IN EINER WAHREN DEMOKRATIE WIRD NICHT SO GELOGEN WIE ES HIER JETZT ÜBLICH GEWORDEN IST !!
2014 haben die USA die Ukraine geputscht und die AVOV- & BANDER-NAZIS and ie Macht gebracht.
Seit dieser Zeit schießen die se Nazis laufend auf die russische Bevölkerung im Donbas und töten wahllos Kinder, Frauen und Männer.
Daher wollen die Russen im Donbass nicht länger zur Ukraine gehören sondern zu Russland!
Alle Versuch Russlands durch die Minsker Verträge wurde von den USA/NATO ausgehebelt und so entschloss sich Russland im Februar 2022 im Donbass einzumarschieren, was den heutigen Krieg auslöste !!
DIESE TATSACHE WIRD VON DER WESTLICHEN POLITIK UND DEN HILFREICHEN MEDIEN VERSCHWIEGEN UND MAN NENNT ES DIE RUSSISCHEN ANGRIFFSKRIEG !!
Völkerrecht: Ukraine, Krim, Russland – Annexion oder Sezession?
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https://www.wissensmanufaktur.net/krim-zeitfragen/
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von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider (unserem bekanntesten Staatsrechtler)
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Kurzfassung: Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden.
Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren. Die Hilfestellung Rußlands beim Sezessionsprozeß der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht.