
Im Zusammenhang mit der völkerrechtswidrigen Aggression der USA und ihres Verbündeten Israel gegen Iran sowie den iranischen Reaktionen auf amerikanische, kriegsunterstützende Einrichtungen in den Golfstaaten, kursieren in den Medien zahlreiche Fehlannahmen zur Rolle Chinas. Sie beruhen teils auf Informationsmangel, teils auf unrealistischen Einschätzungen, teils auf gezielten Verzerrungen.
Es wird in westlichen Medien manchmal behauptet, dass China sich nicht explizit gegen die Angriffe der USA und Israels gestellt hat. Das ist falsch. China hat den Militärschlag der USA und Israels gegen den Iran scharf verurteilt. Der chinesische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Fu Cong bezeichnete die USA ausdrücklich als den „Urheber der Iran-Krise“. Er warf den USA vor, durch ihren einseitigen Austritt aus dem Atomabkommen und den Militärschlag die diplomatischen Bemühungen zunichtegemacht zu haben.
Der chinesische Außenminister Wang Yi rief auf der Pressekonferenz anlässlich der beiden Kongresse im März 2026 in Beijing in Bezug auf die Angriffe auf den Iran zu einem sofortigen Stopp der militärischen Operationen auf und forderte von allen Seiten, „so schnell wie möglich an den Verhandlungstisch zurückzukehren“. Die Angelegenheiten im Nahen Osten sollten von den regionalen Ländern unabhängig entschieden werden, sagte Wang. “Eine Farbrevolution zu planen oder einen Regimewechsel zu suchen, wird keine Unterstützung finden“, meinte er. China hat eine umfassende diplomatische Initiative gestartet um zur Deeskalation beizutragen.
„Den Sack schlagen, aber den Esel meinen“
Viele Journalisten sehen die Welt nur mehr geopolitisch überhöht und nehmen an, dass die Angriffe auf Venezuela und Iran in Wirklichkeit gegen China gerichtet sind.
Die Argumentationen laufen so:
- Die USA benutzen den Angriff auf Venezuela und Iran, um China von Öllieferungen abzuschneiden
- Die USA hoffen, China daran zu hindern, Renminbi zu verwenden, um Chinas Ölimporte zu begleichen und versuchen die Hegemonie des US-Dollars aufrechtzuerhalten
- Die USA unterwerfen zuerst Chinas Freunde (nächster Kuba), nähern sich schließlich Schritt für Schritt und knüpfen sich schließlich China vor
Warum denken viele Journalisten und Freunde so? Erstens wird die Stärke Chinas grob unterschätzt und gleichzeitig überschätzen viele die Stärke der USA und glauben die großspurigen Worte des Maulhelden Trump über die beste Armee der Welt.
Viele überschätzen auch Trumps strategische Kalkulationen und geistige Fähigkeiten, er ist bekannt für kurzfristige einfache Sichtweisen. Es geht ihm darum, eine für die USA und Israel akzeptable Regierung im Iran zu installieren, über die er die Ölressourcen kontrollieren, den Einfluss der USA im Mittleren Osten aufrechterhalten und die (eingebildete) Bedrohung durch den Iran für den Statthalter Israel vollständig beseitigen kann. Er spricht auch schon wieder von der Zusammenarbeit Saudi-Arabiens mit Israel.
Es ist zwar sicher so, dass die USA seit Obama Chinas Aufstieg behindern und verhindern wollen, aber nicht alle Handlungen der USA sind auf China gemünzt.
Iran zeigt: „Die USA ist ein Papiertiger.“
Mir fällt in diesem Zusammenhang das berühmte Zitat von Mao Zedong aus dem Jahr 1956 ein: „Die USA ist ein Papiertiger. Sie ist politisch schwach, weil sie sich von dem breiten Volk entfernt, niemand mag sie, auch nicht das amerikanische Volk. Sie ist äußerlich stark, aber in Wirklichkeit nicht furchterregend – ein Papiertiger.“
Man sieht ja schon im Krieg gegen den Iran, dass die USA zwar zu Beginn furchterregend ausschauten, Zerstörungen anrichten, aber nicht imstande sind den Iran zu besiegen. Washington erleidet schwere materielle und finanzielle Verluste, die die Fähigkeit weitere Kriege zu führen stark reduzieren. Die USA verlieren auch durch extrajustizielle Hinrichtungen (also Morde) von Führungspersönlichkeiten anderer Länder und grausame Bombardements von Schulen und Spitälern weltweit an Ansehen und Soft Power.
Die USA ist als Supermacht auf dem Weg des Abstiegs, ist nicht mehr am Gipfelpunkt der Stärke. Es gibt immer mehr Widerstand gegen die amerikanische Politik, aber der Abstieg ist ein langsamer Prozess und die USA werden beim Versuch den Abstieg aufzuhalten leider noch viel Unheil in der Welt anrichten bis sie mit ihrer aggressiven Macht am Ende sind.
Welche Bedeutung hat Iran für China?
Zuerst muss man festhalten, dass China und Iran keinen militärischen Unterstützungspakt abgeschlossen haben, es gibt für China keine rechtlichen Verpflichtungen auf Seiten Irans militärisch einzugreifen und ist auch, nach vorhandenen Informationen, von der iranischen Regierung nicht zum Eingreifen aufgefordert worden. Abgesehen von rechtlichen Nicht-Verpflichtungen ist ein Eingreifen faktisch nicht möglich. China hat keine Flottenpräsenz in der Region, keine Flotten- und Militärstützpunkte, keine Waffenlager, keine Logistikzentren. Wie sollte ein erfolgreiches Eingreifen konkret aussehen? Ein Ding der Unmöglichkeit. China setzt übrigens Truppen im Ausland nur auf Beschluss des UN-Sicherheitsrats, zum Schutz chinesischer Handelsrouten oder zum Schutz (Evakuierung) chinesischer Staatsbürger bei Konflikten ein.
Die Beziehungen Chinas mit dem Iran sind einerseits wirtschaftliche, andererseits politisch-diplomatische, wenn es um die Zusammenarbeit in internationalen Organisationen für eine neue multipolare Weltordnung, eine Aufwertung des Globalen Süden geht.
Man liest in schlecht informierten Zeitungen von einer Abhängigkeit Chinas vom Import iranischen Erdöls. Das ist völlig falsch, nur ca. 14% der chinesischen Erdölimporte kommen aus dem Iran, Iran ist nur an dritter Stelle der Erdölimporteure.
Intensive Beziehungen Chinas mit den Ländern des Golfkooperationsrats
Wenn man die Wirtschaftsbeziehungen betrachtet, sind für China Saudi-Arabien und die Golfstaaten, vor allem die Emirate, wesentlich wichtiger als Iran. Das Außenhandelsvolumens Chinas mit Saudi-Arabien und den VAE ist mehr als doppelt so hoch wie mit Iran. Saudi-Arabien ist Chinas größter Öllieferant, Iran nur an dritter Stelle, und es besteht eine Umfassende Strategische Partnerschaft mit einer hohen Umsetzungsrate. Die kumulierten Investitionen chinesischer Unternehmen in Saudi-Arabien und den Emiraten sind 6 mal so hoch wie im Iran. Viele tausende chinesische Firmen sind in Saudi-Arabien aktiv. Warum ist das so? Weil dort das Geld vorhanden ist.
Diese im Westen überraschend übersehenen Fakten machen auch verständlich, warum China, über den Grundsatz der friedlichen Lösung von Konflikten hinaus, Interesse an einem Waffenstillstand hat.
Chinas Globale Sicherheitsinitiative (GSI)
Da Entwicklung ohne Frieden und Sicherheit nicht möglich ist und die Welt von vielen Krisen erschüttert wird, wurde von China 2022 die ‚Globale Sicherheitsinitiative‘ (kurz GSI) ins Leben gerufen. Mehr als 100 Staaten und Organisationen unterstützen diese Initiative.
Das Wesen dieser neuen Vision von Sicherheit besteht darin, ein Konzept der gemeinsamen Sicherheit zu befürworten, das die Sicherheit jedes Landes respektiert und schützt und nicht nur der stärksten. Es ist ein Bekenntnis zur Zusammenarbeit, zur Schaffung von Sicherheit durch politischen Dialog und friedliche Verhandlungen.
Wesentliche Prinzipien der GSI sind:
- Verpflichtet bleiben die Souveränität und territoriale Integrität aller Länder zu respektieren
- Verpflichtet bleiben der Einhaltung der Ziele und Prinzipien der UN-Charta
- Verpflichtet bleiben die legitimen Sicherheitsbedenken aller Länder ernst zu nehmen
- Verpflichtet bleiben der friedlichen Beilegung von Differenzen und Streitigkeiten zwischen Ländern durch Dialog und Konsultation
- Verpflichtet bleiben gemeinsame umfassende Sicherheit in traditionellen als auch nichttraditionellen Bereichen aufrechtzuerhalten
- Den Konsensus festhalten, dass ein Atomkrieg nicht gewonnen werden kann und niemals geführt werden darf
China sieht es für dringend nötig an eine neue Form der Global Governance zu entwickeln, die auf entscheidungsfähigen Strukturen der Vereinten Nationen einerseits und regionalen inklusiven, auf Gleichberechtigung beruhenden Gruppierungen beruht, wie z.B. ASEAN, Afrikanische Union, SCO, CELAC u.a.
China hat kein Interesse an hegemonialen Bündnissen, z.B. an einer G2, wie von Trump ventiliert, China wird auch kein neuer Weltpolizist werden. Es gibt auch kein ehernes historisches Gesetz, das vorschreibt, dass eine aufstrebende Macht unweigerlich Hegemonie anstreben wird. Diese Denkweise ist Brzezinskis hegemonial-imperialistische Schachbrett-Denkweise, die leider von westlichen Politologen verbreitet wird. China ist anders und versteht auch die Lektion der Geschichte des Vereinigten Königreichs, der Sowjetunion und der USA – dass die Hegemonie das Vorspiel zum Abstieg ist. China ist wirtschaftlich und politisch ein berechenbarer, stabiler Partner.




aber die Vreinigte Staaten können mit den zivilisatorischen „Regeln“ der Weltgemeinschaft nichts anfangen
schauen wir uns nur den aktuellen Kriegsminister und seine verbalen Attacken= Schul-Hinterhof Schläger
https://www.youtube.com/watch?v=htokR5lYvv0
Darum arbeitet sich die USA an immer wahnwitzigeren und schon bei Beginn verlorenen Kriegen ab. Das sieht nur für Leute wie Trump und seine EU-Servilen wie Stärke aus.
Das schützt die Nachbarn und die Welt aber nicht davor, dass die USA wie auch Israel durch ihr Imponiergehabe und ihre Destruktion anderen Ländern viel Schmerzen verursachen können. Schon geraume Zeit hört man von den EU-Vorderen, dass sie sich in Bezug auf Russland schon alleine damit, also Russland Schmerzen zuzufügen, zufrieden geben und ihre Feindschaftspolitik als erfolgreich ansehen.
Dass die eigene Bevölkerung durch den verursachten Wohlstandsverlust ähnliche Schmerzen leidet? – Egal.
Das Große Geld im Westen ist zu groß geworden. Die Politiker sind ihm zu nah. Sie fühlen sich ähnlich unverwundbar, wenn sie nur fest zu ihrem Herrn halten. Das Große Geld kennt nur Konkurrenz, Verdrängungswettbewerb und nutzt dafür Intrigen und Bestechung aller Art – und eben auch Krieg.
Ich hatte eine Weile gehofft, dass wenn unser Großes Geld bemerkt, dass der chinesische Sozialismus ebenso erfolgreich sein kann wie – und zukünftig womöglich noch erfolgreicher als – der Kapitalismus, dass ein Umdenken einsetzten könnte. Aber alles, was sich EU und Deutschland bisher abgeguckt haben, ist Überwachung, Autoritarismus, Verunrechtsstaatlichung und De-Zivilisation, begleitet von der Einbildung, dass das hilft, weil es der Durchsetzung der Interessen des Großen Geldes hilft. In guter alter westlicher Tradition folgt daraus Krieg, Kriegsbegeisterung und die absurdesten Begründungen, wie eben, dass man so reich sei, dass den Bekriegten der Wohlstandsverlust mehr wehtun wird als dem eigenen Staatskörper und, dass das schon reicht.
Dass China keinen Krieg führt, merken sie schon gar nicht mehr. Dort regieren Strategen. Im Westen Taktiker, denen ein großer Krawall, zu dem sie den Auftakt gaben, schon so gut gefällt, dass sie komplett zufrieden mit sich sind.
Ich bin sehr überrascht und ein bisschen begeistert, dass ein China-Kenner China ähnlich einschätzt wie ein Ferndiagnostiker, den ich gut kenne. Wie lange China der Versuchung widerstehen kann, Hegemon zu werden, muss sich noch zeigen.
Ich halte die westlichen Eliten für perverse Psychopathen, denen man nicht mit Logik kommen kann.
Ihr Denken ist einfach nur noch krank. Sie verstehen auch nicht den Fehler darin. Ihnen geht es einzig und allein nur um Macht, und zwar von der ganz perversen, nämlich überaus sadistischen Art und Weise, wie wir an der versuchten Ermordung von Dogru plus Familie beobachten können. Das erfüllt diese Sadisten irgendwie. Dann fühlen sie sich irgendwie toll und mächtig. Dass es sich dabei um pure reine Gewalt handelt, rationalisieren sie sich mit irgendwelchen krummen bürokratischen Regeln in dem Stil „die Sanktionen schreiben das nunmal so vor, ich kann gar nichts dafür, ich muss so handeln“. Da scheint die ganze Perversion durch, wie wir sie aus dem 3. Reich kennen, wo unter Anderem der Holocaust ebenso streng bürokratischen Regeln folgte. Allein schon das Eintätowieren von Nummern, die fabrikmäßige Ermordung von Millionen von Menschen mithilfe von Rechenmaschinen von IBM. Das ist deutsche Perversion in Höchstform. Sie lieben ihre Bürokratie noch mehr als alles andere, weil es das perfekte Unterdrückungsinstrument ist, wo man die eigene Gewalt auch noch externalisieren, also ua auf die „bürokratischen Regeln“ schieben kann, sobald es Kritik gibt. Aber gut… die psychologische Untersuchung dieser Umstände ist das Eine… da könnte man wohl ganze Bücher zu verfassen, das müsste man auch mal, weil… das – die Psychologie hinter den Handlungen – war das Fundament des Faschismus. Und die Deutschen haben da in meinen Augen einen ganz besonderen Schaden, teils aus unverarbeiteten Traumata, die sich immer wieder weiter fortpflanzen, weil Sadisten Sadisten erzeugen. Jeder, der irgendwann einmal von einem Sadisten gequält wurde, bei dem ist zumindest die Gefahr groß, dass wenn sich für ihn mal die Gelegenheit bietet, er wiederum andere quälen wird. Daher auch der weitverbreitete Ausländerhass bzw. allg. Hass in Deutschland. Die Eliten treten auf die unteren Schichten und diese wiederum auf die Schwächsten in der Gesellschaft.
Was hat den technologischen Fortschritt hervorgebracht, der spätestens seit 1950 einen Turbo eingelegt hat? Richtig. Französische Revolution, in gewisser Weise auch die „Entdeckung“ Amerikas und andere emanzipatorische Bewegungen und Entwicklungen. Erst durch die breite Teilhabe der Bevölkerung, das Abschütteln streng hierarchischer Feudalsysteme war diese überhaupt möglich.
Die Eliten stecken aber weiterhin in diesem Feudalsystemdenken fest. Sie glauben es gibt eine auserwählte Kaste, die besondere Privilegien hat, während alle anderen wertloser Pöbel sind. Sie verachten das einfache Volk, würden es auch als Kanonenfutter beseitigen. Das dient im Grunde auch der Berfriedigung ihrer sadistischen Gelüste.
Das heißt: diesen Leuten geht es ausschließlich nur um Macht. Das ist bei Politikern noch mal schlimmer als z.B. in der Wirtschaft, da man in der Wirtschaft doch in gewissem Maße gezwungen ist sich mit logischen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.
Der Unterschied von einem Wirtschaftsunternehmen zur Politik ist also z.B., dass man in der Politik glaubt „ein Staat kann nicht pleite gehen“. Das führt dazu, dass sich Politiker mit logischen Zusammenhängen ÜBERHAUPT GAR NICHT befassen müssen. Deswegen auch die weit verbreitete Inkompetenz. Macht ist somit quasi von Haus aus der EINZIGE Zusammenhang, mit dem sie sich befassen.
Dass es in Unternehmen ebenso starke Neigungen in diese Richtung gibt – vor allem Karrieristen -, will ich damit nicht von der Hand weisen. Ich will lediglich sagen, dass in der Politik gar keine Acht darauf gegeben werden muss, was z.B. der Markt sagt. In der Politik lügen sie einem das Grüne vom Himmel herunter, um gewählt zu werden und sich gleich nach ihrer Wahl nicht mehr daran zu halten. In Unternehmen kann so eine Kultur den Untergang bedeuten. Da kann man sich nicht darauf verlassen, dass irgendwelche Untertanen den Karren irgendwie schon wieder aus dem Dreck ziehen werden. Ist das Unternehmen erst einmal pleite, ist es pleite. Unternehmen verschwinden, Länder nicht. Hmmm…. mir fällt gerade ein… vll. hat Habeck das ja sogar wirklich ernst gemeint als er sagte „Unternehmen gehen nicht pleite, sie hören nur auf zu produzieren“, weil er das aus seiner Politiker-Bubble so betrachtet hat.
Ergo sehen Politiker auch nicht, dass wirtschaftliche Prosperität sich vor allem dann entfalten kann, wenn allen eine Teilhabe ermöglicht wird. Wie gesagt: sie stecken in altem Denken fest, einem streng hierarchischen Denken. Für sie ist es bereits eine Art Gotteslästerung, wenn jemand, den sie nicht ihrem Stand zumessen, es wagt auf Augenhöhe mit ihnen kommunizieren zu wollen.
Was ich im Grunde sagen will: man muss ihre Psychologie verstehen, wenn man was verändern will. Ihnen zu sagen „hey, teures Frackinggas aus den USA zerstört bei uns die Wirtschaft“ wird bei diesen Leuten nichts auslösen (es kann aber mitunter die Leute drumherum davon überzeugen, dass der eingeschlagene Kurs falsch ist und wenn diese dann beginnen sich abzuwenden, dann schwindet unter Umständen auch die Macht der Psychopathen; deswegen brauchen sie ja auch ein Regime der unbedingten Gefolgschaft und Führertreue, eines, wo keinerlei Abweichungen geduldet werden). Die EU fordert jetzt die Menschen dazu auf Energie zu sparen. Die Menschen sollen also ausgleichen, was die Politik für einen Mist baut. Und die Politik denkt überhaupt gar nicht daran an den Umständen etwas zu ändern. Das Einzige, was sie sieht ist ihr Machtdenken. Und das Volk hat nunmal dafür zu bezahlen. Sie agieren in völliger Ignoranz zur Realität.
Abschließend: natürlich können Staaten und Länder nicht verschwinden. ABER… sie können an Macht und Einfluss verlieren. Und das passiert gerade. Das heißt… auch wenn die Situation besch…eiden ist… irgendwann werden auch die Mächtigen im Westen, auch in Europa an ihre Grenzen stoßen. Die eine Sicht von mir befasst sich mit dem Denken der Mächtigen selbst, die andere mit den äußeren Umständen. Das Denken „der Staat kann nicht pleite gehen“ befördert zwar vll. so manche dumme Handlung bzw. es macht es besonders schwer, dass diese Leute mal irgendwann zur Einsicht gelangen. Dennoch kommt irgendwann der Punkt… nehmen wir Honnecker. Irgendwann wurde er mit „wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ und ohne Macht zurück gelassen. Da waren es äußere Umstände, die seinem fest betonierten Denken ein Ende gesetzt haben. Die Hoffnung hab ich auch mit den BRICS irgendwann. Das Tal der Tränen für die darunter leidenden Menschen wird natürlich lang und auch brutal werden. Und das ist das eigentliche Problem.
@Richard: In einem normalen Universum würden unsere noch regierenden
Politiker schon längst längere Haftstrafen absitzen. Bei chinesischen Verhältnissen
wäre der Eine oder Andere schon an einem Genickschuß dahin geschieden. Die
dafür verwendete Kugel, die in China die Angehörigen bezahlen müssen, könnte
sich eine Frau Merz ja wenigstens aus der Portokasse leisten. Ich hätte eine Strafe
parat, die auch noch nachhaltig wäre. Nein nicht Coylent Green, wie in dem Film,
nein die Politiker müßten ihre eigene Kost spüren. Incl. Familie in eine 2 Zimmer-
Wohnung in einem Ausländergetto unterbringen. 300,-€ Taschengeld, nach
Veräußerung allen Eigentums und Ersparnissen. Verpflichtend die Mülleimer von
Pfandflaschen befreien lassen und vom Erlös 60% Steuern abziehen, die dann
an die ärmeren Rentner ausgezahlt werden. Spezial Krankenversicherung mit
erhöhten Eigenanteil. Jeglicher Arztbesuch mit 2 Jahren Wartezeit. Einzug der Fahrerlaubnis
mit 45 Jahren. Einmal in der Woche beim Amt vorstellig werden mit einem Anfahrtsweg
von min. 40 km. Und: In der öffentlichkeit darf sich nur mit FFP 2 Maske bewegt werden!!!!
@Träumer
Als Chinese in China würdest du höchstwahrscheinlich längst unter Kontrolle; allein schon deshalb, um nicht als Paradebeispiel für chinesische Dummheit präsentiert werden zu können! Für die Gegner Chinas hingegen wärest du höchst willkommen. Wie übrigens auch für den hiesigen Mainstream: Eine Stunde beim Lanz vorgeplappert, bräuchte sich dort niemand mehr um die Glaubwürdigkeit unserer Politiker zu sorgen…
Dich würde ich sofort als meinen Gegner engagieren; danach wäre mein Sieg quasi bereits eingetütet!
Wohnung in einem Ausländergetto? Du überstehst nichtmal eine Stunde allein in einer aussereuropäischen Hauptstadt unbeschadet! Nicht, wenn du ungefragt deinen Mund aufmachst.
@Theo Noestonto: Ich habe schon viele Monate in nicht Europäischen
Haupstädten verbracht und bin bestens zurecht gekommen. Auch habe
ich viele Jahre in einem mit Ausländern dicht besiedelten Stadtteil
Hamburgs gewohnt. Auch da bin ich besten zurecht gekommen.
Mich zum Gegner zu haben sollten Sie sich lieber nicht wünschen.
„Mich zum Gegner zu haben sollten Sie sich lieber nicht wünschen.“
Ach weisst du Träumerlein, gegen ein Freilos ist nichts einzuwenden… Das nimmt man doch gerne mit.
Die herrschende Klasse möchte einfach nur sicherstellen, das die Machtverhältnisse so wie ihre Besitztümer, weiterhin auch für die kommenden Generationen ihrem Einfluss unterliegen.
Das machen die schon seit Jahrtausenden so.
Und das System, das sie sich dafür erdacht und immer weiter verfeinert haben, nennt sich Kapitalismus.
> Die herrschende Klasse … Und das System, das sie sich dafür erdacht und immer weiter verfeinert haben, nennt sich Kapitalismus.
Vom Ende her gesehen. Ja.
In China haben die Sonderwirtschaftszonen zur Explosion von Tatkraft, Erfindertum, Kapital, Wohlstand und zusätzlichem Potential weit über die Zonen hinaus geführt.
Der Unterschied ist, dass dort über allem eine Regierung steht, die (bestenfalls) auf Allgemeinverträglichkeit achtet. Während sich bei uns das Große Geld über die Regierung geschlichen hat. Konkret wurden durch ihr über Jahrzehnte ununterbrochenes Wirken über ihre Medien und deren Deutungshoheit die Politikerkarrieren und die Parteienstrukturen zu ihren Erfüllungsgehilfen umfunktioniert.
Kapital und die Möglichkeiten des Kapitalismus zu verteufeln, verhilft meiner Meinung nach nicht zu besseren Alternativen. Aber, wenn die Interessen des Kapitals das Staatswesen lenken, so wie das unsere Politiker seit vielen Jahren auch offen kommunizieren, wird der erwirtschaftete Wohlstand nicht mehr verteilt, sondern von der Mehrheit abgezogen, nach oben umverteilt.
Richtig, das Öl spielt kaum eine Rolle. Eine Zahl: man rechnet damit, dass in 2026 60 Prozent der zugelassenen LKW in China Elektroantrieb haben werden. Jetzt auch bei den Lastwagen. Der Zeitpunkt, wann China kein Erdöl mehr braucht, ist absehbar.
Was hingegen zählt, ist Belt and Road. Da, wo die Iraner das Sagen haben, kann gebaut werden, im Gegensatz zu den Ländern, die westlich orientiert sind. Aber wird sich das ändern, wenn in Iran eine demokratisch gewählte Regierung an die Macht kommt? Muss nicht.
Dann ist es für BRICS natürlich unvorteilhaft, wenn sie so einen Mitglidsstaat wie Iran haben. Der ist nun wirklich überall unten durch, auch wenn das bei Overton noch nicht angekommen ist.
Einen wirklich triftigen Grund, warum China unbedingt an den Mullahs festhalten soll, gibt es nicht. Und die KP wird sich intern fragen, was denn Karl Marx dazu sagen würde, wenn man ein derart mittelalterliches Terroregime unterstützt.
Da haben Sie etwas verwechselt, das mittelalterliche Terrorregime sitzt in Tel Aviv, und deren Marionetten in Washington, Brüssel und Berlin. Und ja, wir werden demnächst überall mittelalterliche Verhältnisse haben, Hexen werden zwar noch nicht verbrannt, aber Journalisten werden schon ausgehungert und vom Leben abgeschnitten, es gibt Herrenmenschen und zu tötende Untermenschen, der Anfang ist gemacht, Sie können stolz sein.
„man rechnet damit, dass in 2026 60 Prozent der zugelassenen LKW in China Elektroantrieb haben werden“
Ja, damit rechnen kleine Jungs die mit ihren Elektrobastelbaukästen spielen.
Aber jeder vernunftbegabte Mensch weiß, dass der einzig sinnvolle Antrieb für LKW Diesel ist.
Wie wahr !
Werte Vergasergenossen und Genossinnen!
Werte Gaznossen und Genozzinnen !
das sonore Brummen des Diesels sagt dem Bauchhirn, hier ist Power !
Und ein brummender SUV signalisiert der Blondine allerlängste Potenz !
Schluss mit dem elektrischen Firlefanz ! Schwurbelgenerator statt Batterie für Smartphone und Laptop !
Die chinesischen Schlitzaugen werden bald, wenn die Hälfte der LKW in Flammen aufgegangen ist, zum Diesel zurückkehren.
Elektrobatterien werden im Bergwerk von Kindern zusammengebaut, wie berichtet wurde und dann geraten Kobolde in Batterie und Motor. Diese wiederum legen Feuer, weil sie unzufrieden sind. Voll logisch, und von jedem mit Verstand nachvollziehbar. Äusserst gefährlich !
Daher Ein Volk, Ein Glaube, Ein SUV, Eine Vergasung ! – der Endsieg ist nahe !
Und Daher weiter volle Kraft voraus auf der Autobahn mit 200 km/h !
Gefällt mir. Gut. 😊
@Kübi: Mir auch!
Es gibt knallharte Fakten gegen den Schwachsinn.
… ein Akku mit der gleichen Reichweite wie ein Dieseltank ist um vielfaches schwerer. Und er bleibt so schwer, voll wie leer. Und Oberleitungen wie auf dieser lächerlichen Versuchsstrecke bei Frankfurt sind ja wohl der Oberwitz an Ressourcenverschwendung und Aufwand- und Nutzen-Bilanz
… bis Strom aus dem Akku kommt muss die Primärenergie vielfältige Umwandlungen erleiden. Das ist immer mit Verlusten verbunden. Für einen Kilometer aus dem Akku hätte man zwei bis drei oder noch mehr Kilometer mit der Primärenergie fahren können. Pure Verschwendung.
… die Infrastruktur (Kabel, Ladestationen, Stromerzeugung, …) sowie die E-Motorisierung verschlingt schon ansich eine Unmenge Energie. Bis sich irgend ein E-Mobil sammt dessen Infrastruktur-Anteil energetisch amortisiert hat, muss es schon mal tausende Kilomter zurücklegen – und zwar mit purem fossilfreiem Strom.
… E-Mobilität verschlingt Unmengen an Ressourcen deren Gewinnung an massiven Umweltzerstörungen schuld ist – aber es passiert ja nicht bei uns sondern in fernen Ländern die doch nur dankbar sind, dass man ihnen die Zivilisation beibringt und ihre traditionelle Lebensweise zerstört …
… die Chinesen sind nicht so blöd wie ihr hier …
… aber was helfen Tatsachen und Fakten gegen PR-Agenten und programmiertem Trolltum ….
Arthur_C: Ach, Erdöl wird nur zur Kraftstoff-Herstellung bzw. zum Verheizen benötigt und somit kommt z.B. die Elektromobilität, aber auch das technische Equipment der EE ohne einen Tropfen Erdöl als Rohstoff aus???
Was für ein hanebüchener Schwachsinn!
Sie sollten den Artikel lesen, bevor Sie hier derart dummes Zeug reden.
Und Sie sollten Ihre Bildungsdefizite ausgleichen, bevor Sie über ein Mittelalter reden. Es geht hier um die beiden ältesten noch existierenden Staaten der Welt, China und Iran. Über welches Mittelalter reden Sie, Sie kleingeistiger Ideologe: über Ihr eigenes?
Artur faselt von Demokratie im Iran oder jegliches andere Land das Demokratie auf ihrem Papier stehen hat, wie lächerlich ist das?
Chinas Energiepolitik steht auf allen möglichen Ressourcen die heute zur Verfügung stehen. Genau die heutige Krise zur Energie, bestätigt das China rein rational denkt und agiert.
Der Staat China hat ‚1,5mrd‘ Menschen,die mit Energie zu versorgen ist, so das diese ‚1,5‘ den Rest der Welt mit ihren Produkten versorgen kann.
Chinas Politik wird als kommunistisch bezeichnet, China stellt bereits heute in der Zahl der Millionäre alle andere Staaten in den Schatten.
Das Gejaule über Ideologie hängt halt eben fest, im fest verankerten Dasein der Gehirnwäsche.
Du hast nen Schatten nichts weiter und das weißt du auch.
Also im Klartext: Unverschuldet Mittellose haben nirgends auf der Welt eine Lobby, unverdient Besitzende allerdings überlall, die dürfen morden, vergewaltigen und rauben, wie sie wollen, und auch China hat dem nichts entgegenzusetzen. Willkommen in der Barbarei, verbrennt die Bücher der Aufkärung. Vielleicht entsteht ja wirklich mal eine große Katastrophe, durch Umweltzerstörung, überregionale Kriege oder weitere Aufspaltung von Vermögen, die dann einen Neuanfang erfoderlich machen. Bis dahin: frohe Ostern, mit und ohne Feuerwerk zur Menschenverbrennung, die Götter und die Herrscher der Welt wollen das so, und der Rest kauft Milka und geht zum Ostergottesdienst.
Die unverdient Besitzenden haben am Ende immer ihre Gesellschaften in die Krise geführt, Imperien sind nie durch das Handeln der Normalbevölkerung sondern immer durch die Dummheit und Machtgeilheit ihrer Eliten gefallen. Warum soll China dem nichts entgegen zu setzen haben, wenn sich das Imperium gerade schon am Iran die Zähne ausbeißt? Ja, das Imperium kann weitere Zerstörung über andere bringen (wobei es seine militärischen und ökonomischen Möglichkeiten dabei zunehmend erschöpft), aber es kann nicht verhindern, dass andere Länder eine andere Politik verfolgen und andere Prioritäten setzten, als das Imperium selbst.
ein sehr eindrucksvoller Artikel, der den Blick endlich von dieser naiven „Geopolitik über alles“ hin zu den echten Motiven allen politischen Handelns auf der Welt lenkt. Es geht ums Geld, um die Wirtschaft, ums wirtschaften können!
Diese unreflektierte Sicht auf die „Geopolitik“ erinnert mich nur noch an diese infantile dummschwätzerische Adelsberichterstattung im ZDF wenn mal wieder so ein Fatzke heiratet oder in diesen Pelzstrampelhosen von seiner Wichtigkeit fabuliert.
Und zu Trump fällt mir nur dieses Lied von Konstantin Wecker ein ( als er gott sei dank noch kokste und echt kreativ war, wo ist der eigentlich?)
https://www.youtube.com/watch?v=Vz1PCnIkQUY
Der geopolitische umfassende Ansatz schliesst den handelnden Idioten nicht aus, im Gegenteil. Radikale Idioten, vorher nicht selten vom Kapital großzügig erst mal aufgebaut, haben den Vorteil nicht allzu überraschend zu agieren und sich damit ideal steuern zu lassen. Der Dirigent der ganzen Veranstaltung wird ggf nie sichtbar – aber es wird SEIN Stück aufgeführt, und den meisten Akteuren ist nicht mal bewusst, gelenkt zu werden.
In Bezug auf den aktuellen Konflikt ist das Papier „Which path to Persia“ vom Brookings institute von 2009 zu empfehlen, Darin wird sehr schön die Rolle Israels beschrieben. Ob Satanjahu sich dessen bewusst ist, spielt nicht mal eine Rolle. Ebensowenig wie bei Selenski/der Ukraine, die das Script „Overextending Russia“ von RAND von 2019 aufführt. Und wenn man noch tiefer gräbt, fällt auf, dass dasselbe Schema auch schon bei WK1 und WK2 zur Anwendung kam. Von den im Grunde gleichen Strippenziehern.
Wie Catherine Fitts anmerkte und beschrieb, ist auch der US Präsident schon aus monetären Gründen lediglich eine Marionette. https://lionessofjudah.substack.com/p/catherine-austin-fitts-trump-was
Und was die angeblich mangelnde Unterstützung durch China anbelangt: seit Ende Februar liegt ein hochmodernes chinesisches SigInt-Schiff nebst 2 Zerstörern vor Oman und zeichnet alles auf, was im Umkreis von 6000km passiert. Zudem nutzt Iran Baidoo, das chinesische GPS
„Es gibt auch kein ehernes historisches Gesetz, das vorschreibt, dass eine aufstrebende Macht unweigerlich Hegemonie anstreben wird. “
Von China sind solche Ambitionen in deren 4.000 jähriger Geschichte nicht bekannt.
Hoffen wir, dass das so bleibt. Und dass es dennoch das USGBIL-Monster in seine Schranken verweist.
Niemand kann in Ruhe leben wenn es sein Nachbar (oder der „Weltsheriff“) nicht zulassen will.
Der deutsche Chemieriese BASF hatte genug von Anti-Russland-Sanktionen und europäischen Vorschriften und baute eine Anlage von der Größe einer halben Stadt in China, wo er russisches Gas beziehen kann.
https://t.me/neuesausrussland/29612
SO GEHT DAS WENN MAN GEGEN SEINEM BESTEN HANDELPARTNER EINEN VERLOGENEN KRIEG UNTER REGIE DER AMIS FÜHRT !!
Die friedliche Lösung des Robert Fitzthum beinhaltet eine Friedhofs- und eine totalitäre Klausel nach chinesischem Vorbild:
Mag. Robert Fitzthum
Mein Aufenthalt während der Pandemie in Südchina
Ich habe während der gesamten Pandemiezeit in Südchina gelebt und mein positives Gefühl unter Zero-Covid war, dass ich mich 3 Jahre lang sehr sicher vor Ansteckung mit dem Virus gefühlt habe. Die Auswirkungen von Zero-COVID waren bei uns sehr gering, ich hatte nur ganz am Beginn der Pandemie 2020 14 Tage eine sanfte Ausgangssperre, jede Familie konnte nur – außer für Arztbesuche – 1x alle 2 Tage für Einkäufe und Erledigungen die Wohnhausanlage verlassen. Unsere Wohnhausanlage hat einen Waldpark im Inneren, wir konnten im Park ungehindert spazieren und laufen gehen, ich habe täglich meine Runden gedreht. Die Betroffenheit der Menschen von Zero-COVID war sehr unterschiedlich, wir hatten später nie längere Ausgangssperren, im Unterschied zu den Tier-1 Städten. Auch die ländlichen Bereiche Chinas (Bevölkerungsanteil ca. 35%) waren nach den ersten Wochen 2020 kaum betroffen. Die im Westen publizierte ‚Schließung ganz Chinas‘ war eine Fehlinformation, auch wenn man Großstädte wie Shanghai mit mehr als 20 Mio Personen abgesperrt hat, sind das ’nur‘ 1-2 % der Gesamtbevölkerung!
https://www.acba.at/wp-content/uploads/2023/06/ACBA-Jahresbericht-2022.pdf
Was man auch nicht vergessen sollte bei dem neuordnenden Propagandagestöber der Lakaien, daß die den Globus zerrüttenden multiplen Krisen systemischen Ursprungs sind und im Rahmen des Systems nicht gelöst werden können:
Bezüglich Punkt 3, Kern und Peripherie. China entwickelte sich von einem Land der »Peripherie«, zu einem der »Semi-Peripherie«. »Kern« und »Semi-Peripherie« stellten zuvor weniger als ein Drittel der globalen Arbeitskraft. Mit dem Aufstieg Chinas erhöhte sich der Anteil auf die Hälfte. Das heißt die »Peripherie« als Lieferant von billigen Rohstoffen und billigen Arbeitskräften hat sich dadurch enorm verringert. Die klassische Arbeitsteilung lässt sich nicht mehr praktizieren. »Es gibt kein anderes großes geographisches Gebiet, das China ersetzen und einen wirtschaftlichen Mehrwert von einer ähnlichen Größenordnung erzeugen könnte.«
»Anders als Brasilien, Südkorea und Polen in den 1980er Jahren wird sich die kommende wirtschaftliche und politische Krise des chinesischen Kapitalismus als eine Strukturkrise des globalen kapitalistischen Systems abspielen. (…) Da seine wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Widersprüche den chinesischen Kapitalismus überwältigen, gerät das globale kapitalistische System in eine strukturelle Krise, die innerhalb des eigenen Rahmens nicht mehr gelöst werden kann. Das Zeitalter eines Übergangs ist gekommen«, behauptet Li.
»Reform, Revolution oder Zusammenbruch« – das sind für Li Minqi die Alternativen.
Die chinesische Bevölkerung akzeptiert den jetzigen Zustand, »auf der Erwartung basierend, dass trotz der zunehmenden Ungleichheit und Unsicherheit, der Zerstörung der Umwelt und der politischen Unterdrückung der materielle Lebensstandard weiter steigen wird. Aber die kapitalistischen Widersprüche vertiefen sich und Chinas Wirtschaftswachstum verlangsamt sich, der Graben zwischen diesen Erwartungen und den Möglichkeiten des kapitalistischen Systems in China, ihnen zu entsprechen vertieft sich.«
(Anton Stengl, Chinas neuer Imperialismus – Ein ehemals sozialistisches Land rettet das kapitalistische Weltsystem, S.145/146)
Man verfährt weiter wie bisher, nur schneller:
Den Kapitalismus retten
19. März 2019 Hannes Hofbauer
Eine Strategiediskussion hochrangiger Denkfabriken – ein Bericht
Anfang September 2018 trafen sich Banker, Industrielle, Politiker und Wissenschaftler zum „Dialog der Kontinente“ im noblen Pariser Shangri-La-Hotel mit Blick auf den Eiffelturm. Der Einladung des Komitees Reinventing Bretton Woods und des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) waren knapp hundert ausgewählte Köpfe aus Europa, Südostasien und Lateinamerika gefolgt. Auffällig war die weitgehende Abwesenheit US-amerikanischer Führungskräfte. Der Autor verdankt seine Teilnahme einer glücklichen Fügung und der ungewöhnlichen Offenheit der Veranstaltung.
(…)
Die Intelligenz wird unmenschlich
Als dritten Schwerpunkt neben den Themen Protektionismus und Seidenstraße diskutierten die Mitglieder von Denkfabriken, Unternehmer und Wissenschaftler über die Zukunft der künstlichen Intelligenz, der sie grosso modo ein enormen Potenzial zuschreiben. Einer kommenden Strukturkrise des Kapitalismus, so ihre Hoffnung, könne man mit Rationalisierungsinvestitionen in künstliche Intelligenz begegnen. Gleichzeitig schwang die Sorge um die Zukunft von Millionen dann „überflüssig“ gewordener Arbeitskräfte mit.
Auch in diesem Bereich habe China die Nase vorne, so der frühere rumänische Ministerpräsident und Professor am Bukarester Polytechnikum Petre Roman. Peking betreibe die Entwicklung von künstlicher Intelligenz als militärisch-zivile Mischforschung. In westlichen Ländern gebe es teilweise ethische Vorbehalte von zivilen Ingenieuren, sich an solchen militärisch dominierten Programmen zu beteiligen.
Künstliche Intelligenz bedeute, so Martin Weis von der „German-Swiss Intelligent Automation“ die Transformation von einer Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft hin zu einer Datenökonomie. Menschliche Intelligenz werde schrittweise irrelevant. Wie man bereits in der Medizin sehe, werde ärztliches Wissen roboterisiert. So wie im Anschluss an die Industrielle Revolution die physische Kraft des Menschen (Mannes) an Bedeutung verlor und dieser Bedeutungsverlust auch das menschliche Leben beeinflusste, so werde mit der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz der Mensch schlicht dümmer werden. Die Anleitungen, denen iPad- und GPS-getriebene Individuen Stunde für Stunde folgen, gäben bereits einen Hinweis darauf, wohin die Reise geht.
Auch wirtschaftspolitisch wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Künstliche Intelligenz sei mit unseren derzeitigen Mitteln nicht besteuerbar, zumal die Definition, was Künstliche Intelligenz ist und welche Werte ein Roboter herstellt, noch nicht einmal begonnen hat. Ohne Besteuerung von automatisierter Produktion und Dienstleistungen bleibe allerdings, so Weis, die Frage unbeantwortet, mit welchen finanziellen Mitteln der zu erwartenden Massenarbeitslosigkeit entgegengetreten werden könne. Bei derlei sozialen Fragen hielt sich Benjamin Pring vom IT-Dienstleister Cognizant nicht auf. Der ausgewiesene Techno-Fan postulierte schlicht: „Die Zukunft der Arbeit ist keine Arbeit“.
Was bei der ganzen Debatte um Künstliche Intelligenz ausgespart blieb, war die Triebkraft kapitalistischer Akkumulation, die ja bereits in unserem ausgehenden Zeitalter der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften zu ständiger Überproduktion führt. Dass eine Roboterisierung von Gesellschaften dem nicht entgegenwirkt, sondern die gegenteilige Gefahr der Beschleunigung und der weiteren sozialen Polarisierung in sich birgt, klang zwar in den Debattenbeiträgen des „Dialogs der Kontinente“ an. Lösungsvorschläge blieben allerdings aus. Und wirklich hoffnungsfroh blickte bei diesem Thema auch niemand auf China.
https://www.lunapark21.net/den-kapitalismus-retten/
Die Sache mit der Robotorisierung und der datengetriebenen Witrschaft/Gesellschaft muss so nicht laufen. Solange die Basis der Wirtschaft kapitalistisch bleibt, bleibt der Wachstumszwang und die Überproduktion bzw. Fehlallocation von Mittel wozu ich auch Waffen v.a. Kriegswaffen zähle. Wird die kapitalistische Produktionsweise aber zugunsten einer nachhaltigen und nachfrageorientieren Produktion von Verbrauchsgütern aufgegeben, deren Herrstellung v.a. vorrangig automatisiert verläuft (hiermit fällt dann eine weitere Voraussetzung der kapitalistischen Wirtschaft nämlich die Aneignung des durch menschliche Arbeit geschaffenen Mehrwerts weg) schafft dies die materielle Basis für ein komplett anderes gesellschaftliches Setting. (Selbstverständlich werden sich die heutigen Eliten vor allem die im Westen dagegen wehren. Aber auch der Übergang von Feudalismus zum Kapitalismus war ein Transformationsprozess, der über geografische und historische Räume sehr asynchron verlaufen ist, mit dem heutigen Ausmaß der Globalisierung sind die Voraussetzungen für weitreichende Transformationsprozesse vor allem mit Blick auf den Zerfall des westlichen Gesellschafts und Wirtschaftssystem durchaus vorhanden und Änderungen sind im wahrsten Sinne des Wortes denkbar (wenn man sich traut):
Denkt man an die kommunistische Zukunftsvision, „Jedem nach seinen Bedürfnissen“ (Befriedigung der materiellen Bedürfnisse des Menschen auch als Individuum) „jeder nach seinen Fähigkeiten“ (jeder „schafft“ nach seinen Fähigkeiten und hat die Möglichkeit die eigenen Talent und Fähigkeiten bestmöglich zu entwickeln) so werden mit Robotorisierung der Güterproduktion, (fast) in Echtzeit verfügbaren Datenstrukturen und KI (sofern diese entsprechend eingehegt wird) erstmal die materiellen Voraussetzungen sichtbar die eine solche Transformation ermöglichen könnten.
Ich schätze die mit dem Great Reset etablierte Diktatur, die Gleichschaltung, Ausbau der Totalüberwachung und das mit etablierte Mörderregime, die Forcierung von Robotisierung und Digitalisierung inkl. programmierbarer Währungen usw. läßt nicht viel Raum für Interpretationen für das was angestrebt ist.
Die heutige „Realität“, insofern noch eine Wahrnehmung dafür existiert was das überhaupt ist, ist bereits eine Mischung aus 1984, Schöne neue Welt und Fahrenheit 451. Man kann noch Teile von anderen dazunehmen.
Das mag die Vorstellung des Westens bzw, der westlichen Eliten von der Zukunft sein. Aber ist das wirklich die ganze Welt? Ich sehe in dieser Welt weder eine komplette Gleichschaltung noch den Anlass mich pessimistisch in das gerne als unvermeidlich postulierte zu fügen.
Es fehlt zunehmend die ökonomische Basis den Wahnsinn umzusetzen und das hat auch was damit zu tun, dass man Kapitalismus nicht mit arbeitskräftefreier Produktion betreiben kann. Zudem: KI braucht Energie und zwar viel davon.
Ja bla, böser Westen, lieber Rest. Die Agitprop wird durch Umkehrung nicht besser. Das ist auch eine der aktuellen Quarktaschen um diverse Kollaborationen zu verschleiern. Seltsam (also eigentlich nicht) daß bei den A(a)lternativen ausgerechnet die autoritären Regime welche für den Great Reset das Modell stellen als besonders erstrebenswert gelten. Es geht also um tarnen und täuschen, der Umsetzung des Great Reset, unter einem andren Fähnchen. Da war man schonmal weiter:
Eine weltbewegende Frage
Wer spricht hier?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann
„[Wir werden] weiterhin aktiv an der internationalen Zusammenarbeit bei der Pandemiebekämpfung teilnehmen… Außerdem unterstützen wir die internationale Impfstoffkooperation mit aller Kraft. [Wir werden uns] weiterhin… für Zugänglichkeit und Bezahlbarkeit von Impfstoff für Entwicklungsländer einsetzen.“ Wer spricht hier, ist die Frage? „Wir müssen die Bemühungen der ganzen Welt koordinieren, um die Bemühungen der ganzen Welt im Kampf gegen die Ausbreitung der Krankheit zu vereinen und die Verfügbarkeit der dringend benötigten Impfstoffe gegen das Corona-Virus zu erhöhen. Wir müssen den Ländern helfen, die Unterstützung brauchen, einschließlich der afrikanischen Nationen. Ich beziehe mich auf die Ausweitung des Umfangs von Tests und Impfungen.“ Wer spricht hier? „Die Pandemie stellt ein seltenes, aber enges Zeitfenster dar, um unsere Welt zu überdenken, neu zu gestalten und neu auszurichten… Wir haben jetzt die Gelegenheit, um diesen globalen Reset zu schaffen, den wir alle brauchen.“ Wer spricht hier? „[Wir werden] die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umfassend umsetzen… Ich habe schon angekündigt, dass [wir] den CO2-Emissionspeak vor 2030 und die Klimaneutralität vor 2060 [anstreben].“ Wer spricht hier? „Nur gemeinsam können wir Fortschritte bei der Lösung solch kritischer Probleme wie der globalen Erwärmung… erzielen.“ Wer spricht hier? „Denken Sie nur an die globale Erwärmung… Ich bin in dieser Hinsicht sehr glücklich über die jüngste Verpflichtung [Ihres Landes], bis 2060 CO2-neutral zu sein.“ Wer spricht hier? „So schrecklich diese [COVID-19-]Pandemie auch ist, der Klimawandel könnte schlimmer werden.“ Wer spricht hier und bringt die beiden Themenfelder „Pandemie“ und „Klimawandel“ so pointiert zusammen?
Worum geht es? Was hat es mit „Pandemie“ und „Klimawandel“ auf sich? Beides sind Felder, denen auf der politischen Bühne in den vergangenen Jahren viel Raum gegeben worden ist. Von wem, ließe sich fragen? Beides sind Felder, denen – mit den Worten von Rechtsanwalt Reiner Fuellmich – „eine tragfähige Grundlage im Tatsächlichen“ weitgehend fehlt und die damit Teil eines fiktionalen Gedankenkonstrukts sind.
Die Pandemie ist – insbesondere durch ausuferndes Testen mit dem PCR-Test, der zur Erkennung von Infektionen ungeeignet ist – weitgehend künstlich erzeugt, um damit – wie RT-Deutsch es wiedergibt – die „einzigartige Möglichkeit“ zu schaffen, „auf den Trümmern von Millionen Existenzen eine neue Weltwirtschaftsordnung aufzubauen, die zugleich ‚grün‘, ‚inklusiv‘ und ‚digital‘ sein solle“. (1) Schon jetzt sind die weltweit verheerenden Folgen sichtbar – und zwar der Corona-Maßnahmen – in deren Zusammenhang Christian Kreiß von einem (durch Ausweitung des Hungers verursachten) „Genozid unter dem Deckmantel der Krankheitsbekämpfung“ (2) und Reiner Fuellmich von einem „Dritten Weltkrieg – nur ohne offenen Krieg“ spricht, der „monströsen Schaden“ anrichte (3). Und schon jetzt wird erkennbar, dass es auch um die Umsetzung dessen geht, was in der Studie der Rockefeller-Foundation von 2010 umrissen ist – der Welt über eine „Pandemie“ im Gleichschritt („Lock Step“) unter „Zurückdrängung der Bürger“ eine „autoritärere Führung“ zu geben. (4)
(…)
Zurück zu den eingangs aufgeführten Zitaten. Das Themenspektrum basiert offensichtlich – wie kurz angerissen und erläutert – auf fiktionalen Gedankengebäuden. Vom wem stammen die Zitate? Die Antwort lautet – in der Reihenfolge der Zitate: Xi Jinping (Präsident der Volksrepublik China) (8), Wladimir Putin (Präsident der russischen Föderation) (9)(10), Klaus Schwab (Gründer des Weltwirtschaftsforums) (11), nochmals Xi Jinping (8), Wladimir Putin (9)(10) und Klaus Schwab (12)(11) und dann zum Abschluss Bill Gates (13). Das kann nicht stimmen, werden viele sagen. Wie kann es zutreffen, dass Äußerungen der Präsidenten Chinas und Russlands, Verfechtern einer multipolaren Weltordnung, denen von Superkapitalisten ähneln? Es ist erschreckend, aber es trifft zu. Die Äußerungen Putins und Xis sind aktuell und stammen aus Reden, die sie im Januar 2021 im Rahmen des „Davos Agenda 2021 online forum“ – veranstaltet vom Weltwirtschaftsforum des Klaus Schwab – gehalten haben. Die Äußerungen von Klaus Schwab stammen teils aus der website über den Great Reset und teils aus seiner Pekinger Rede vom Dezember 2020.
Es trifft zu, dass Putin und Xi die „Pandemie“ in ihren Reden nicht hinterfragen. Es trifft zu, dass Putin den Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab mit dessen Vornamen anspricht. Es trifft zu, dass Putin und Xi dem (Testen und) Impfen das Wort reden, obwohl insbesondere die Impf-Langzeitschäden überhaupt nicht absehbar sind. Es trifft zu, dass Putin und Xi die verdeckten Absichten, die hinter dem Corona-Vorhang sichtbar werden, nicht thematisieren. Es trifft zu, dass Putin und Xi Entwicklungsländern wie denen in Afrika ein Impfprogramm zumuten wollen, obwohl in vielen dieser Länder der Hunger und damit verbunden andere Krankheiten das Hauptproblem darstellen. Es trifft zu, dass Xi die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umfassend umsetzen will – eine Agenda, die hervorragend zur Agenda des „Great Reset“ passt. Es trifft zu, dass Putin und Xi die Behauptung vom Menschen gemachten „Klimawandel“ nicht hinterfragen und entsprechend Maßnahmen gegen den „Klimawandel“ ergreifen oder dabei sogar führend sein wollen. Somit besteht die große Gefahr, dass sie dazu beitragen, den (kriminellen) Strategien von „Green New Deal“ und „Great Reset“ den Weg zu ebnen.
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27367
Beseitigung der angehäuften sozialen und wirtschaftlichen Ungleichgewichte
Kernproblem und Kernaufgabe der Weltgemeinschaft für das neue Jahrzehnt
Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung des Online-Forums Davos Agenda 2021 am 27. Januar 2021
Herr Schwab, lieber Klaus,
liebe Kolleginnen und Kollegen
Ich war schon viele Male in Davos und habe an den von Herrn Schwab organisierten Veranstaltungen teilgenommen, schon in den 1990er Jahren. Klaus [Schwab] hat sich gerade daran erinnert, dass wir uns 1992 kennengelernt haben. Während meiner Zeit in St. Petersburg habe ich wiederholt an diesem repräsentativen Forum teilgenommen. Ich möchte mich dafür bedanken, dass es heute die Möglichkeit gibt, meine Sichtweise in die Expertengemeinschaft einzubringen, die sich dank der Bemühungen von Herrn Schwab auf dieser weltweit anerkannten Plattform versammelt.
Zunächst einmal, meine Damen und Herren, möchte ich alle Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums grüssen.
Ich freue mich, dass das Forum auch in diesem Jahr, trotz der Pandemie, trotz aller Einschränkungen, seine Arbeit fortsetzt.
(…)
Pandemiebekämpfung: Tests und Impfungen müssen allen zugänglich sein
Zugleich gibt es natürlich Probleme, die ausnahmslos alle Staaten betreffen. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit bei der Erforschung und Bekämpfung der Corona-Virus-Infektion. Wie Sie wissen, sind in letzter Zeit mehrere Varianten dieser als gefährlich bekannten Krankheit aufgetaucht. Die internationale Gemeinschaft muss Bedingungen für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und anderen Fachleuten schaffen, um zu verstehen, wie und warum Mutationen des Corona-Virus auftreten und wie sich die verschiedenen Stämme unterscheiden. Und natürlich müssen wir die Bemühungen der ganzen Welt koordinieren, wie es der UN-Generalsekretär verlangt und wie wir es kürzlich auf dem G-20-Gipfel gefordert haben, um die Bemühungen der ganzen Welt im Kampf gegen die Ausbreitung der Krankheit zu vereinen und die Verfügbarkeit der dringend benötigten Impfstoffe gegen das Corona-Virus zu erhöhen. Wir müssen den Ländern helfen, die Unterstützung brauchen, einschliesslich der afrikanischen Nationen. Ich beziehe mich auf die Ausweitung des Umfangs von Tests und Impfungen.
Wir sehen, dass Massenimpfungen heute vor allem den Bürgern der entwickelten Länder zur Verfügung stehen, während Hunderte von Millionen von Menschen auf der Welt nicht einmal die Hoffnung auf solchen Schutz haben. In der Praxis können solche Ungleichheiten zu einer allgemeinen Bedrohung führen, denn es ist bekannt und wurde schon oft gesagt, dass die Epidemie weiter anhalten wird und unkontrollierte Brutstätten fortbestehen werden. Die Epidemie hat keine Grenzen.
Für Infektionen und Pandemien gibt es keine Grenzen. Wir müssen also Lehren aus der aktuellen Situation ziehen und Massnahmen vorschlagen, die darauf abzielen, das Auftreten solcher Krankheiten und die Entwicklung solcher Fälle in der Welt besser zu überwachen.
(…)
Interessenkonflikte sind kein Hindernis, in kritischen Momenten zusammenzuarbeiten
Liebe Teilnehmer des Forums, liebe Freunde, wir alle wissen, dass Wettbewerb und Rivalität zwischen Ländern in der Weltgeschichte nie aufgehört haben, nicht aufhören und nie aufhören werden. Und Widersprüche und Interessenkonflikte sind für einen so komplexen Organismus wie die menschliche Zivilisation eigentlich auch eine natürliche Sache. In kritischen Momenten hat uns das aber nicht gehindert, sondern im Gegenteil ermutigt, die Anstrengungen in die wichtigsten, wirklich schicksalhaften Richtungen zu bündeln. Und es scheint mir, dass wir genau eine solche Periode durchleben.
https://web.archive.org/web/20210305164259/https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2021/nr-45-23-februar-2021/beseitigung-der-angehaeuften-sozialen-und-wirtschaftlichen-ungleichgewichte.html
Nun, das sind die Aussagen der Herren. Kann man ignorieren … oder? Ebenso wie die Protokolle der alljährlichen BRICS Zusammenkünfte.
„mein positives Gefühl unter Zero-Covid war, dass ich mich 3 Jahre lang sehr sicher vor Ansteckung mit dem Virus gefühlt habe. “
Wie blöd mauss man sein um HEUTE NOCH (2026) so einen Schwachsinn abzulassen?
Wo leben Sie denn? Im Backofen bei geschlossener Tür?
„aber der Abstieg ist ein langsamer Prozess und die USA werden beim Versuch den Abstieg aufzuhalten leider noch viel Unheil in der Welt anrichten“
Gestern hat Mr. Trump er werde in ein paar Wochen den Krieg gegen den Iran beenden. Gewonnen habe er sowieso und seine Ziele seien erreicht. Dann würde er seine Truppen abziehen und alles wäre wie vor dem 28. Februar 2026, als der umfassende, völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen den Iran begonnen wurde.
Das Problem nur: die Straße von Hormuz bleibt dicht für alle Vasallen Amerikas, die ihr Öl und Gas und ihren Dünger und ihr Hellium in Dollar kaufen wollen. Die Förderung dieser Rohstoffe, wird auch nicht einfach wieder einsetzen, als wäre nichts geschehen. Manche Rohstoffe werden über lange Zeit den Märkten fernbleiben.
U.a. wird die Schließung dieses Nadelöhrs für wichtige Rohstoffe wird eine globale Hungersnot erzeugen, deren Opfer mit dem Konflikt am allerwenigsten zu tun haben. Es werden mal wieder die Ärmsten der Armen sein und unsere Poltiker und Mediendarsteller werden die Zusammenhänge mal wieder nicht verstehen.
Überall wird es aber eine tiefgreifende Wirtschaftskrise geben, deren Nachwirkungen heute noch gar nicht sichtbar sind. Und es trifft auch die USA und Israel.
Es wird vor allem auch die Iraner und den Nahen Osten treffen. Die Golfstaaten machen gerade alle bislang geduldeten Geschäfte mit dem Iran dicht. Da sind diverse Geldvermittler ins Gefängnis befördert worden, und werden wohl kaum nette Behandlung haben. Die iranische Wirtschaft ist kurz vorm Kollaps. Trump will den Iran bomben in das „Stone Age“. Das kann 89,9 Millionen Tote von 90,0 geben.
Zum Vergleich WW2, in Millionen, Militär / Zivil / Gesamt / % der Bevölkerung
Sowjetunion 8,7–11 Mio. 15–18 Mio. 24–27 Mio. ~14–15 %
Deutschland 5,5 Mio. 1,5–3 Mio. 7,0–8,5 Mio. ~10–12 %
Polen. 240.000 5,3–5,6 Mio. 5,6–6,0 Mio. ~17 %
Jugoslawien 446.000 550.000–1 Mio. 1,0–1,5 Mio. ~6–10 %
China und Russland verbieten Dünger Exporte. In Amerika (und Europa) verringert sich schon die Aussaat. Im Sommer wird Weizen knapp. Das kann in Afrika 500 Millionen Tote geben, vor allem auch in der muslimischen Bevölkerung. Auch ein grosser Teil Arabiens importiert Lebensmittel in grösserem Umfang. Die Sägen am Ast, auf dem die sitzen.
Und die Israelis ebnen gerade bis Tyrus alle Häuser ein…. als nächstes dann bis Sidon…
Jihad bis zum letzten Mann ! – Ja dann…….
Schon bezeichnend, wovon Du träumst.
https://www.dw.com/de/iran-krieg-folgen-f%C3%BCr-die-ern%C3%A4hrungssicherheit-global-lebensmittel-d%C3%BCnger-indien-brasilien-afrika/a-76354869
FYI
@Zyniker
Obwohl von DW ist dem Artikel keine aufplusternde Wichtigtuerei à la „Das kann 89,9 Millionen Tote von 90,0 geben“ zu entnehmen. Hoffst du darauf, das keiner nachschaut und stattdessen deinen Schwachsinn unreflektiert abnickt?
Weltuntergangsfanatiker
Die Realität ist anscheinend für Dich noch lange nicht schlimm genug.
Du musst Dich noch extra in kranken Phantasien suhlen.
Der WERTE-WESTEN wird insgesamt von Politischen Idioten regiert mit Ausnahme Orban & Fico.
Hier herrschen nicht etwa die Politiker, sondern der US-TIEFENSTAAT mit Soros, Rockefeller & CO.deren Tätigkeiten z.B. in Ungarn verboten wurden!
In den Jahren 2013/2014 haben die USA in der Ukraine den Maidan angezettelt (mit den ASOW-NAZIS) der als Auftakt zu einem Krieg mit Russland geplant war.
Die Provokation war die im Donbass lebenden Russen zu schikanieren und zu töten, sodaß diese per Abstimmung zu Russland gehören wollten.
Bis 2022 wurde Russland belogen und mit den Minsker Scheinverträgen betrogen und sogar der fertige Istanbuler Friedensvertrag wurde im letzten Moment con Boris Johnson sabotiert!!
Da ist es nicht verwunderlich, daß dann Russland einfach zu seinem Sondereinsatz gezwungen war !!
Auch hier geht es letztlich darum Russland zu erobern um der Rohstoffe auszurauben!!
Professor Jeffrey Sachs verurteilt das planlose Vorgehen Israels und der USA im Iran-Krieg
Jeffrey Sachs: Trump und Netanjahu haben die Welt an den Rand der größten Wirtschaftskrise gebracht
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/konflikte/jeffrey-sachs-trump-und-netanjahu-haben-die-welt-den-rand-der-groessten-wirtschaftskrise-gebracht/43588#comment-14047
Im Gespräch mit Judge Napotlino kritisiert Professor Jeffrey Sachs US-Präsident Donald Trump und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu scharf für ihre Rolle bei der Eskalation des Konflikts mit Iran.
Er bezeichnet sie als unverantwortliche und rücksichtslose Akteure, die die Welt an den Rand einer beispiellosen wirtschaftlichen und militärischen Krise gebracht haben.
Trumps Verhalten in Bezug auf den Iran-Krieg findet Sachs panisch, wahnhaft und unehrlich.
Er frage sich, ob Trump intellektuell fähig sei, die komplexe Lage zu bewältigen.
Sachs bezeichnet Netanjahu als Megalomane, der ohne jede Zurückhaltung auf eine Eskalation des Konflikts drängt und die USA in einen breiteren Krieg hineinzieht.
Sachs fordert den Kongress und verantwortungsbewusste Amtsträger dringend auf, einzugreifen und den Kurs in Richtung Katastrophe zu stoppen. ALLES LESEN !!
Denn diesen Angriffskrieg gegen den Iran, den beide grundlos begonnen haben und nicht einstellen wollen, können nur Psychopathen begehen.
Beim Iran haben sich diese beiden narzisstischen Psychopathen in ihrem Größenwahn gewaltig geirrt.
Der Iran macht das, was sich bisher kaum ein Land gewagt hat.
Es leistet erbitterten Widerstand und schlägt gnadenlos und genauso rücksichtslos zurück, wie es selbst angegriffen wurde.
Wie Trump und Netanjahu aus dieser Nummer, mit der sie die ganze Welt in eine zumindest wirtschaftliche Katastrophe stürzen, wieder rauskommen wollen, das wissen die wahrscheinlich selbst nicht.
Denn statt diesen Krieg von ihrer Seite aus zu beenden, liegt ihnen viel mehr daran, ihr Gesicht zu wahren und weiterhin die Siegessicheren zu spielen – koste es, was es wolle!!
Alle westliche Kriegspolitiker müssen an Russland ausgeliefert werden und sollten dann nach Sibirien zur Zwangsarbeit !!
In Russland gibt’s Zwangsarbeit…?
Chinas Macht wurde vom Westen selbst erzeugt, die mit ihrer Marktöffnung einher ging.
Seit dieser Zeit diente China dem Westen, um seine Gewinne zu maximieren und gab China die Möglichkeit ihre Armut zu bekämpfen…
Ist der Wertewesten mit seiner „Politik“, wirklich so erbärmlich, so daß dieser einen Staat aufbaut, wie dieser heute dasteht?
Die Reform zum bestehenden Kapitalismus greift Dekaden zurück, aber die brachiale Umsetzung zur Reform vom Kapital wurde mit St. Korona umgesetzt. Der Grund für meine Annahme liegt darin, daß nicht ein einziger Staat der grossen Mächte diese Situation auf einer realen Weise versucht anzugehen.
Die Simulation geht in der simulierten Welt die Smulierung weiter.
Das Transportsystem zur Simulation ist die Ideologie.
„Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, an dem wir sie aufhängen“ (Lenin)
Unmittelbar nach Fall der Mauer 1989 hat man in Deutschland die Forschung zurück gefahren.
Es genügte ja, den Osten zu plündern….
Richtig, heute bezahlt das ‚vereinte‘ d alles, die Waffenlieferungen an einen Staat werden gratis geliefert, dann gibt die GmbH Millionen an Steuergelder, um den armen Menschen zu helfen, die man selbst zerbombt.
Was meinst du Zyniker, ist diese GmbH etwa zynisch?
Bericht aus dem Deutschen Irrenhaus!
„Strategiewechsel – Bundesregierung fordert US-Truppenauszug aus Deutschland“
„Grünen-Chefin Franziska Brantner wütete auf X bereits, dass die Pläne der Bundesregierung ein „strategischer Offenbarungseid“ seien und man ohne die aktive Unterstützung des amerikanischen Brudervolkes sich ohne Not der Option beraube, den Russen Frieden und Demokratie zu bringen.
Auch Heidi Reichinnek zeigte sich auf TikTok zunächst „empört“: „Die Bundesregierung kopiert rechte Forderungen und macht so den Faschismus hoffähig. Wir forderten seit Jahren den Abzug der US-Truppen – aber doch nicht, wenn die AfD das will!“
Um ihrer antifaschistischen Ausrichtung Nachdruck zu verleihen, sei die Linkspartei nun für die Aufstockung amerikanischer Truppen und die Errichtung neuer US-Militärstützpunkte – vornehmlich in AfD-Hochburgen in Thüringen und Sachsen.“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=148556
APRIL APRIL, trotzdem könnte es sich so zutragen – Nichts ist in DE unmöglich 🙂
Es gibt eine klare chinesische Warnung an Israel:
Solle Israel eine Atombombe gegen den Iran einzusetzen, dann wird Israel nicht mehr bestehen.
China ist also durchaus in der Lage, klare grenzen zu ziehen.
Ich hoffe sie tun´s.
Die Angriffe und Kriege sind gegen UNS gerichtet.
Versteht ihr nicht gelle????
Es geht nur darum, alle humanistischen Entwicklungen der letzten 150 Jahre in die Tonne zu treten, uns zu dezimieren und einen kleinen Teil zu versklaven.
Ich hoffe sie, nämlich die Israelis, tun es nicht.
Und damit diese Wichser erst gar nicht auf dumme Ideen kommen, hat China jetzt den Riegel vorgeschoben.
China hält sich mit Äußerungen meistens zurück, aber wenn sie mal etwas ankündigen, dann sind sie konsequent.
Ja, natürlich tun sie das, denn nur so lässt sich dann, falls das eintreten sollte, die von Israel provozierte Apokalypse dann noch lokal beschränken.
Super, ein vollständiger Artikel in drei Schritten.
1. Ein paar auf die Finger für die irgendwie Intellektuellen:
Jep, eine Meinung, eine Partei und die hat immer recht. Auf unterschiedliche Ebenen mit unterschiedlichen Perspektiven zu blicken ist bourgeois. „Freu dich auf die Kulturrevolution V 2.0!“
2. Etwas Cheerleading für China:
An dieser Stelle lieber nicht fragen, wie China seinerseits einst so groß werden konnte. Oder was das genau mit Tibet und Taiwan ist. „Es ist China, Baby, die Zukunft ist vorbei!“
3. Die U.S. ins richtige Licht oder Gehege oder Puppenhaus rücken:
Keine Regel ohne Ausnahme, der rote Bibel Literat ist letztendlich der einzige, der noch mehr recht hat, hatte und haben wird als die Partei. Er ist das einzige Maoment.
Bleibt die Frage, warum auf dem Bild zum Artikel der Generalsekretär von Süden auf die Straße von Hormus blickt, also irgendwie schwebend über Afrika? Das widerspricht doch Schritt No.2?!
Wieso ist Ramstein eigentlich immer noch in Betrieb? Wäre Zeit, Trump seinen Wunsch zu erfüllen und alle US-Basen in Europa dichtzumachen – Vor allem die, die zur Vorbereitung und Führung völkerrechtswidriger Angriffskriege benutzt werden..
Volle Zustimmung
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Vieles sieht Fitzthum durchaus richtig, in seiner Ablehnung geopolitischer Interpretationen liegt er aber zumindest teilweise falsch. Die im Artikel beschreibene Aufrolllogik ist ja nicht auf Tronalds Mist gewachsen, wie bei Fitzthum als Voraussetzung gedacht und angesichts dessen mangelnder kognitiver Fähigkeiten verworfen. Diese Pläne sind vielmehr Jahrzehnte alt und von NeoCons-nahen Thinktanks ausgeheckt und seitdem im Wesentlichen in die Tat umgesetzt worden, wenn auch mit weit mehr Schwierigkeiten als gedacht. Tronald wurde u. a. gewählt, weil viel u.s.-Amerikaner sich von ihm eine isolationistische Tendenz versprachen, die allerdings immer schon mit seinem Chinahass kollidierte. Dass er auch den Iran schon vor 30 Jahren angreifen wollte, war mir bis vor kurzem persönlich nicht bekannt. Dies hätte meine schwache Hoffnung auf eine Umorientierung von der Aussen- zur Innenpolitik, die ich vor einem Jahr noch hegte, den Boden entzogen.
Die Interpretation ‚Etappe auf dem langen Weg nach Peking‘ widerspricht allerdings nicht der Analyse, dass Tronald ein Gefangener der sehr einflussreichen u.s.-amerikanischen Israel-Lobby ist und daher nahezu unbesehen Netanjahus imperialistische Wünsche erfüllt. Diese beiden Agenden konvergieren, widersprechen aber beide europäischen Interessen. Man sollte sich also, statt an Tronalds Beweggründen herumzurätseln, eher fragen, warum es die EU-Europäer nicht fertigbringen sich aus der u.s.-amerikanischen Umarmung zu lösen, stattdessen z. B., wie gestern geschehen, eine Frau mit einem Preis auszeichnen, die den völkerrechtswidrigen Angriff bedingungslos unterstützt. Dass es mit den europäischen Werten nicht weit her ist, kann als bekannt vorausgesetzt werden. Warum man aber etwas unterstützt, das einem selbst wirtschaftlich massiv schadet, ist schon etwas schwerer zu verstehen.
Dass die Haltung der EU-Europäer widersprüchlich ist, das lässt sich fraglos an einigen Punkten aufzeigen. Warum sie an dem Bündnis mit den USA dennoch festhalten wollen, obwohl sie dadurch viel ökonomischen Schaden leiden, ist m.E. aber nicht so schwer zu begreifen. Merz, von der Leyen und Co. kennen ihre Prioritäten!
Mit der Eröffnung der Kampfhandlungen durch die Russische Föderation 2022 ist ihnen nicht nur eine spottbillige und überreichliche Energieversorgung abhanden gekommen, sondern auch ihr lange Jahre verfolgter strategischer Ansatz an sein Ende gekommen: das zeitweise sehr erfolgreiche und profitable Konzept der ‚friedlichen‘ Eroberung des Kontinents durch die EU und ihre deutsche Führungsmacht mittels ökonomischer Hegemonie. Zunächst zusammen mit den USA, haben sie daraus den Schluss gezogen, dass sie Russland, der ‚bösen‘ Schranke ihrer Machtausdehnung im Osten, eine vernichtende Niederlage beifügen wollen – bis hin zur Perspektive einer Zerlegung der riesigen Landmasse und Etablierung abhängiger korrupter lokaler Eliten vom Schlage eine Navalny oder so ( exemplarisch dafür die vorlaute Baerbock nahezu im Delirium: „bestrafen, bestrafen, bestrafen…“).
Wenn das bisher auch ’nur‘ als überaus engagierter Stellvertreterkrieg durchgeführt wird, hat sich die Bundesrepublik und andere europäische Pinscher-Staaten, die machtpolitisch ohnehin schon weit ‚über Ihre Verhältnisse‘ gelebt‘ haben, in einen kompromisslosen Konflikt auf Leben und Tod begeben mit einer Macht, die über die volle Eskalationsdominanz in Sachen Nuklearwaffen verfügt und die totale Vernichtsungsdrohung glaubhaft machen kann. Ohne die US-amerikanische Rückendeckung hätte sie diesen Konflikt auf der Stelle verloren.
Es ist für die Brüsseler Geopolitiker ohnehin schon eine nahezu existenzielle Katastrophe, dass die Rückendeckung durch das nukleare Potential der USA nicht mehr zuverlässig ist, aber dieses ‚Bündnis‘ dann auch noch selbst aufzukündigen, das grenzt nicht an, das wäre strategischen Selbstmord. Ja freilich: Sie wollen in fanatischer Entschlossenheit alles tun dafür und ihre Gesellschaften und ihren Kredit als EU unter nie dagewesenen Stress setzen, um selbst eine strategische Überlegenheit über die Russische Föderation herzustellen, aber das wird lange Jahre dauern und vielleicht gar nicht klappen. Da muss man also mit mühsam unterdrückter Wut und viel hinterhältiger Aggression gegen Präsident Trump weiter ‚transatlantisch‘ denken, auch wenn man sich dabei immer wieder ins eigene Bein schneidet. Die Logik: besser schwärende Wunden als ein Ausgleich mit den Russen, den die EU als schmähliches Ende aller ihrer weltpolitischen Ambitionen begreift.
Wie sollen Sie sonst aus der selbst gewählten Sackgasse herauskommen?! Mission impossilbel? Kann sein. Engagierte europäische Führer pflegen jedenfalls ihre treuen Untertanen gerne mit ins Grab zu nehmen, die dafür bereits im Voraus durch eine Erlaubnis zu schrankenlosem Russenhass großzügig entschädigt werden…
Wer die unglaubliche Unterwürfigkeit der Chinesen gegenüber ihren Vorgesetzten einmal erlebt hat, die bis zur Hysterie geht, weiß das alle die dieses System durchlaufen haben, von allen Ansätzen des Mutes gereinigt wurden.
Das chinesische Verhalten, nicht nur im Falle des Irans, ist keine Weise Zurückhaltung. Weit gefehlt. Es ist einfach eine unfassbare Feigheit und Ängstlichkeit vor Auseinandersetzungen. Anerzogen und vervollkommt in Jahrtausenden der Submission und brutalen Unterdrückung.
Diese ehrlose Person vollzieht dreimaligen Stirnaufschlag…
Eine „unfassbare Feigheit und Ängstlichkeit vor Auseinandersetzungen“?
Putin hätte schon ganz Europa atomar planieren können, wenn er nicht so feige und ängstlich wäre. Sehen Sie es mal positiv!