
Die Jagdszenen in der Ukrainer auf Männer, die mit Gewalt in die gefängnisartigen Ausbildungszentren und dann in den Krieg geschickt werden, angeblich um die Freiheit zu verteidigen, sind allgegenwärtig (Wir sollen den Krieg finanzieren, aber seine Wirklichkeit nur selektiv sehen). Sechs, sieben Mann überwältigen ihr Opfer und zerren und prügeln ihn in ein Fahrzeug. Das brutale Vorgehen, Busifizierung genannt, wird auf vielen Videos festgehalten. Viele versuchen auch, über die Grenze aus dem Land zu fliehen, wofür Schleusern viel Geld bezahlt wird. In Deutschland wird von den Kriegs-Unterstützern gerne weggeschaut oder man macht die Augen zu. Ein Paradebeispiel ist Julian Röpcke von Bild, der nur sieht, was er sehen will.
Bekannt ist auch, dass diejenigen, die Geld haben, durch entsprechende Lösegeldzahlung wieder von den Rekrutierungsschärgen freigelassen werden. Nach Georgi Masuraschu, Abgeordneter der Fraktion „Diener des Volkes“, sind 5000 US-Dollar üblich, um noch aus dem Fahrzeug freigelassen zu werden. Einmal in einem der Rekrutierungszentren eingeliefert, werden 10.000 fällig, manchmal offenbar bis zu 80.000. Die Eingefangenen, die nicht in den Krieg wollen, werden ausgepresst. Rekrutierungszentren (TCC) verwandeln sich mitunter „faktisch in Gefängnisse ohne jegliche Rechtsgrundlage“, stellte der Menschenrechtsbeauftragte Lubinets gerade in Uschhorod fest: „Trotz Behinderung durch die Beamten konnten wir eklatante Verstöße dokumentieren. Menschen wurden hier wochenlang festgehalten – Haftzeiten von 21, 24, 30 und sogar 50 Tagen wurden dokumentiert! … Die Lebensbedingungen sind menschenunwürdig: Für 40–60 Personen gibt es nur 3 Becher und 8 Metallteller. Die Menschen müssen abwechselnd von demselben ungespülten Geschirr essen, und es gibt keine Kontrolle über die Essensausgabe. Die hygienischen Verhältnisse sind völlig unhygienisch – nur eine Toilette und eine Dusche für so viele Menschen, Bettwäsche fehlt.“

Vermehrt findet die Jagd in Kleinstädten und Dörfern statt, die Männer in den Großstädten wie Kiew, Odessa oder Charkiw können sich etwas sicherer fühlen. Fedir Venislavsky, ebenfalls Abgeordneter der Selenskij-Partei Diener des Volkes und Mitglied des Ausschusses für Nationale Sicherheit, Verteidigung und Geheimdienste der Rada, forderte ein Ende der Menschenrechtsverletzungen bei der Mobilisierung, die allerdings ohne Gewalt noch stärker ins Stocken kommen würde, vor allem bei der Bevölkerung nicht den Eindruck der Ungerechtigkeit zu erwecken, der danach ebenso vorhanden ist wie die Ablehnung der gewaltsamen Mobilisierung. In manchen Dörfern in der Westukraine gebe es „keinen einzigen Mann im wehrpflichtigen Alter, während in Kiew, Odessa, Charkiw oder anderen großen ukrainischen Städten das Leben friedlich weitergeht und viele junge Menschen, die möglicherweise zum Militärdienst verpflichtet sind, nicht das Gefühl haben, dass ein ausgewachsener Krieg im Gange ist.“
Budanov, der ehemalige Geheimdienstchef und jetzt Chef des Präsidialamts, erklärte am Freitag, die Mobilisierung sei zwar chaotisch, könne aber nicht verändert werden, solange Krieg herrscht: „Die Armee braucht menschliches Kapital; wir brauchen Leute, denn der Krieg dauert nun schon seit zwölfeinhalb Jahren an, davon mehr als vier Jahre als vollumfängliche Invasion.“ Es müsse weiterhin gewaltsam rekrutiert werden, da eine Veränderung der Vorgehensweise nur zum Zusammenbruch der Front führen würde: „Die Leute schauen fern, surfen im Internet, nutzen Telegram und so weiter – sie wollen eigentlich gar nicht in den Kampf ziehen. Es gibt einen Minimalplan: die Mindestanzahl an Leuten, die nötig ist, um die Front zu halten. Es gibt absolut keine Möglichkeit, die Kluft zwischen diesen beiden Realitäten zu überbrücken. Wenn die Leute also nicht freiwillig gehen, müssen sie mobilisiert werden.“ Dazu finden manchmal Straßenschlachten statt, wenn Angehörige oder Passanten den Verschleppten helfen wollen.
Angeblich werden monatlich in der Ukraine 30.000-35.000 Männer mobilisiert, sagt zumindest Präsident Selenkij. Kaum einer ist mehr dabei, der freiwillig kommt. Das große Problem ist, dass die Streitkräfte schrumpfen, schließlich schauen viele der mit Zwang Rekrutierten, deren Motivation entsprechend gering ist, möglichst schnell zu desertieren. Nach der ukrainischen Propaganda werden Männer vor allem durch Drohnen ersetzt, die von ukrainischen Soldaten hinter der Front gesteuert werden und seit einigen Monaten mehr russische Soldaten killen sollen, als in Russland rekrutiert werden können (Selenskij: „Die Russen verlieren mehr Männer auf dem Schlachtfeld, als sie rekrutieren“).
Das russische Oppositionsmedium Meduza hat einige junge Ukrainer gefragt, warum sie die Ukraine verlassen, nachdem Präsident Selenskij dies den Männern zwischen 18 und 22 Jahren erlaubt hat. Ein 22-Jähriger schreibt: „Freiheit ist das erste Wort, das mir in den Sinn kommt, wenn ich an meine jetzige Situation denke. Ich habe keine Angst mehr davor, auf der Straße angehalten und am Einkaufszentrum in einen Minibus gezerrt zu werden. Ja, ich war noch nicht alt genug für den Wehrdienst , aber ich habe gesehen, wie die Leute behandelt wurden: Direkt vor meinen Augen [in Kiew] wurde ein Mann einfach in ein Auto geschubst, und an einem Kontrollpunkt versuchte man, einen anderen Mann zwangsrekrutieren zu lassen. Diese Haltung ist der entscheidende Grund, warum ich nicht in die Ukraine zurückkehren werde. Und es geht nicht nur um die TCC: Generell behandeln Menschen in Machtpositionen Menschen mit niedrigerem Status wie Diener. Das habe ich immer wieder erlebt. Nun ja, die russische Aggression spielt natürlich auch eine Rolle.“
Es sieht allerdings so aus, dass in Russland die Mobilisierung durch hohe Geldzahlungen auch nicht mehr so gut funktioniert und die Menschen auch dort wenig motiviert sind, an die Front zu gehen und zu sterben, oder von dort desertieren. Die auch unter Angabe falscher Informationen praktizierte Anwerbung ausländischer Männer, die mitunter unter Druck gesetzt werden, einen Vertrag zum Militärdienst zu unterschreiben, reicht weder in Russland noch in der Ukraine aus. Als Notmaßnahme scheint Russland nun zu neuen Methoden zu greifen. So hat der Gouverneur der zentralrussischen Region Rjasan, Pawel Malkow, am 20. März ein Dekret erlassen, nach dem Unternehmen bis zum 20. September „Kandidaten für den befristeten Militärdienst“ benennen müssen. Das scheint allerdings nicht besonders eilig und nicht für den Einsatz an der Front gedacht zu sein, sondern könnte nur dazu dienen, die geplante Aufstockung des Militärs von einer auf 1,5 Millionen realistischer werden zu lassen.
Unternehmen mit 150 bis 300 Mitarbeitern müssen zwei Kandidaten benennen, mit 300 bis 500 Mitarbeitern drei und ab 500 Mitarbeitern fünf. Ob die Kandidaten Mitarbeiter sind oder irgendwie anders gefunden werden, geht aus dem Dekret nicht hervor. Von Strafen bei Nicht-Einhaltung ist im Dekret auch nicht die Rede, aber es könnte eine Geld- oder kurze Haftstrafe bei Nichteinhaltung drohen. Seltsam ist das Vorgehen auch deswegen, weil die Unternehmen ja Kandidaten nennen können, aber wenn diese sich dann doch nicht verpflichten wollen, was passiert dann? Vielleicht ist das Ganze nur ein Test, um zu schauen, wie das in der Bevölkerung ankommt und ob so mehr Soldaten rekrutiert werden können.
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Wenn ich nicht so alt wäre, würde ich freiwillig mal ne Runde in der Ukraine drehen.
Aber eigentlich lieber hinter den feindlichen Linien.
Ich bevorzuge mehr die Guerillataktik, wenn ihr versteht was ich meine….
Du hast keine Ahnung von Krieg.
Und Chuck Norris ist Tot.
Woher willst du das denn wissen?
Das stand in der Zeitung.
Das hört sich richtig spannend an.
Zu alt für den volkssturm? Sowas gibt es nicht.
@Arthur Dent
Einen Besen vorne an den Rollator und ab geht es zum Rollatorkommando um die Rollbahn zu fegen samit die Jets starten können
@0815
„Einen Besen vorne an den Rollator und ab geht es zum Rollatorkommando um die Rollbahn zu fegen samit die Jets starten können“
Was haben deine Eltern mit dir nur falsch gemacht? Wahrscheinlich sind die richtig gemachten Dinge viel schneller aufgezählt…
Zwangsrekrutierung? Welche Zwangsrekrutierung?
Julian Röpke ist vollständig bei Orwell angekommen.
https://x.com/julianroepcke/status/2039993752958198116?s=61
Die Wortwahl dieses Röpke ist schon geil. An dem ist ein Beamter verlorengegangen.
Röpcke hat nur keine Ahnung, was/wer „Orwell“ ist… Aber Krieg fand der schon immer geil, so lange andere sterben. Nicht ohne Grund hat der schon etwa 2014 den Beinamen „Jihadi Julian“ erhalten. Seine besten Freunde damals waren Nazis aus der Westukraine, deren „speziellen Humor“ er nicht sooo schlimm fand…
nun ja, wer in Deutschland das Land nun verlassen möchte als Mann im jungen bis Mittleres Alter über 3 Monate brauch nun auch eine Genehmigung von den für Ihn zuständigen Bundeswehrstellen .. o)
Soweit müssen Wir also gar nicht gucken was solch Art Entwicklung angeht..
Präventiv erstmal den Wehrdienst verweigern. Und gleich dazu noch eine Ablehnung des Zwangsdienstes wegen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz. Als Ultimate Möglchkeit wenn sie einen doch zu Kanonenfutter machen wollen, beim ersten mal ein volles Magazin im Gewehr, stolpern und dabei das Magazin in den nächstbesten Vorgesetzten Entleeren, am besten wenn es ein Offizier ist.
Tut einem ja schrecklich leid, aber man wollte ja auch nie ein Gewehr in die Hand nehmen und die, die einen dazu genötigt haben tragen die Schuld und Verantwortung dafür.
Immer die nächstliegende Ursache bekämpfen, vor allem die Ursachen auf 2 Beinen.
Hier glauben immer noch Leute an einen Rechtsstaat…
„beim ersten mal ein volles Magazin im Gewehr, stolpern “ o))))
Sagte wer? Ach die, die den Völkermord von Gaza unterstützen. Alles klar. Diese Leute sind kriminell und gehören ins Gefängnis und haben mir oder meinen Mitmenschen mal rein gar nichts zu sagen. Die sind nicht legitim. Solcherlei Verbrecher können niemals legitime Regierungsangehörige oder deren Vertreter (ua in den Amtsstuben) sein. Das sind so PhantasieGesetze (als reguläre Gesetze möchte ich solche psychopathischen Machtinstrumente nicht bezeichnen), die geradezu dazu einladen sie zu ignorieren, um Protest zu üben.
👍👍👍
Detaillierte und wohl auch ausgewogene Darstellung. Ich frage mich gerade, wie die Situation in der US-Armee ist wenn tatsächlich tausende Soldaten eone Bodenoffensive im Iran starten sollen. Die müssten doch wissen, wie schnell das für einige ein Himmelfahrtskommando werden könnte. Oder marschieren die stramm für „Freiheit, Demokratie und Menschenrechte“? Wäre interessant, auch dazu mal so einen Artikel zu lesen. Ich weiß gar nicht wie die Situation dort ist.
Da die US Armee eine klassische Unterschichtenarmee ist, werden die Siegestrunken ob ihrer tollen Technik und irer Überlegenheit in den Iran stürmen und nach den ersten paar hundert Body Bags fängt dann langsam die Verzweifelung an. Dann wird es erstmal noch mehr Kriegsverbrechen der Amis geben, bevor das ganze langsam vor Ort verendet und es in den USA gewisse Unruhen gibt.
Jedenfalls siegen werden sie wie üblich nicht.
Wie immer ist zu mahnen, dass eine formale Gegenüberstellung von Aussagen, dazu noch von S., zu Verlusten unsinnig ist. Man kann an 1 Hand abzählen, dass die Angaben von S. zu russischen Verlusten reine Erfindungen sind, die nur drm Zweck dienen, weitere Gelder fordern zu können und sein Drohnengeschäft zu bewerben. Der Kriegsverlauf, die sichtbare Taktik Rußlands und die Totenaustauschzahlen sagen das Gegenteil. Es ist nicht ein Erfolg der Ukraine, dass die russische Armee „so langsam“ vordringt, sondern aus der russischen Taktik gewollt, so wenig wie möglich Verluste zu erleiden. Schon deswegen quasselt S. Unsinn.
Dem Autor ist zu raten, die ukrainischen Angaben mit der Zange anzufassen, um nicht als Multiplikator ukrainischer Propaganda zu fungieren.
Das Mantraartige wiederholen der Ukrainischen Propaganda, insbesondere der aus dem Mund von Elendskys, scheint so eine klassische deutsche Krankheit zu sein, wie der unerschütterliche Gauben an den Endsieg beim Adolf. Auch da waren die Lügen völlig offensichtlich und auch da haben die Leute fröhlich die verlogene Propaganda vor sich her geplappert. Elendsy etwa, der ist schon so oft beim Lügen ertappt worden und trotzdem wird so getan als wenn er jeden Tag die Absolute Wahrheit verkünden würde.
Deutet natürlich stark auf ein Goebbels Ministerium in Deutschland hin, nicht umsonst hat die deutsche Despotie in den letzten Jahren die Zensurinfrastruktur einer totalitären Diktatur aufgebaut.
logisch… wenn ich lesen muss wie viele die Ukraine jeden Monat an Soldaten aufbringen muss, müssten die heute schon Ungarn zumindest die Regierung stellen o))
Die Soldaten müssen ja irgendwo sein, auf den Schlachtfeldern jedenfalls sind diese nicht zu finden, bzw nicht mehr..
Der Autor zitiert :
„Die Leute schauen fern, surfen im Internet, nutzen Telegram und so weiter – sie wollen eigentlich gar nicht in den Kampf ziehen. … “
Dieser Satz kann im Hinblick auf seine entlarvende Bedeutung gar nicht hoch genug gewertet werden, denn er ist eine Art Offenbarungseid : Ohne Gewalt gegen die eigene Bevölkerung, wäre der Krieg schon längst zu Ende !
Den Nagel auf den Kopf getroffen.
Dasselbe gilt fürs Gerät oder den Nachschub an Munition, ohne die „Unterstützung“ der US-Vassalen. Ukraine wäre längst auch bankrott ohne die Milliarden aus dem Westen und die schützende Hand des von der USA kontrolierten IWF: Das ist ein Zombiestaat mit einem einzigen Zweck, Krieg gegen Russland.
Eins muss man den Amis lassen, sie wissen ihre Statthalter auszuwählen. Nichts zerstört einen Staat nachhaltiger als rechte „Patrioten“ in ihrem hasserfüllten nationalistischen Wahn.
Prim Evil schreibt :
„Eins muss man den Amis lassen, sie wissen ihre Statthalter auszuwählen. Nichts zerstört einen Staat nachhaltiger als rechte „Patrioten“ in ihrem hasserfüllten nationalistischen Wahn.“
„Nagel auf den Kopf getroffen“ meinerseits : das gilt für die Ukraine, aber auch für die BRD : Was den Ukrainern ihr Selensky, ist uns unser Merz, mit einem wichtigen Unterschied : Die Ukrainer haben keine Chance ihren US-Statthalter loszuwerden, Merz wurde frisch gewählt, NACHDEM er sein katastrophale „Frieden gibt es auf jedem Friedhof“-Rede gehalten hat, und beim letzten CXU-Parteitag wurde er mit 91% bestätigt.
Die schwarz-grünen Deutschen haben allem Anschein nach keine Angst mehr davor, schuldig zu werden; das ist mehr als besorgniserregend, denn das Fehlen der inneren kategorischen Gewissensforderung „Nie wieder Täter sein“ bei der Massen der Deutschen ist ein Indiz dafür, dass die NS-Geschichte die Masse der Deutschen nicht wirklich abschreckt, sondern auf diese eher anziehend wirkt.
Der erste Impuls in dieser Frage ist folgender:
Tonsur schneiden, restliche Behaarung grau färben, altmodische Kleidung tragen, schwankend am Stock gehen, helle Schminke mit Tränensäcken, eine vom Alter gekrümmte Haltung einnehmen, öfter mal ins Grüne ausweichen. So geht man in der Masse der Daheimgebliebenen vielleicht unter. Schlaue Russen machen das auch nicht anders.
@Grubenhund
„… restliche Behaarung grau färben, altmodische Kleidung tragen, schwankend am Stock gehen, helle Schminke mit Tränensäcken, eine vom Alter gekrümmte Haltung einnehmen…“
Ja genau, weil dich die „guten Freunde“ und die noch besseren Nachbarn dann auch keinesfalls verraten…
Haben sie doch zu Coronazeiten auch nicht…..
oops..
„Herr Wachmeister, da sitzen 10 Jugendliche im Park zusammen!!!!!!
Man sollte eines nie vergessen. 1. In diesem Krieg gibt es keine gute Seite. 2. die Ukraine existiert schon seit 2014 nicht mehr.
Die ukr. Nazibrut teerorisiert in der ganzen Welt, jetzt auch in Lybien
@0815
„Brut“…
AfD wählen; bei denen bekommst für deine Artikulationsversuche noch einen Orden!
In Deutschland wird derweil mal schon die Jagd vorbereitet. Ohne, daß das jemand bemerkt hat, trat nämlich zum 1. Januar auch eine Regel allgemein in Kraft, die zwar schon immer existierte, aber ausdrücklich nur in Kriegszeiten gegolten hätte:
Männer zwischen 17 und 45 Jahren müssen sich Auslandsaufenthalte von mehr als 3 Monaten von der Bundeswehr genehmigen lassen!
https://www.fr.de/politik/genehmigung-drastische-wehrpflicht-aenderung-maenner-die-deutschland-laenger-wollen-brauchen-zr-94248132.html
Die machen ernst!
Immer diese Euphemismen psychopathischer Eliten…. „wenn sie nicht freiwillig gehen wollen, wenden wir Zwang an“… ach ne… „dann ‚mobilisieren‘ wir sie“ nach dem Motto „eigentlich wollen sie es ja auch, also unterstützen wir sie nur dabei, dass sie es wollen bzw. ihrem Willen auch Ausdruck verleihen“. Nein. Es ist eiskalte brutale Gewalt, die die Menschen dazu zwingen soll Dinge zu „verteidigen“, die nicht in ihrem, sondern in dem Interesse von z.B. Rüstungskonzernen, Banken, Machtbesessenen Psychopathen in Politik und Staatsapparat, sind.
Es ist praktisch schon Gesetz… wann immer westliche Eliten behaupten für sie zu kämpfen sei im Interesse derer, die am Ende dazu verleitet oder gezwungen werden die Waffe in die Hand zu nehmen oder für die Finanzierung des Ganzen geradezustehen, so ist dies eine riesengroße, manipulative Lüge. Die westlichen Eliten handeln nie im Interesse ihrer Bürger, noch weniger im Interesse der Angegriffenen und Versklavten (wie z.B. in der Ukraine; man versklavt das Volk und gibt es dem massenhaften Tod preis, damit Firmen wie Rheinmetall sich an in diesem Kontext veruntreuten Steuergeldern bereichern können).
Der größte Feind für die Ukraine ist nämlich eben NICHT Russland, sondern die NATO und ihre Schergen. Es ist nicht Russland, welches die Ukraine dazu zwingt den Krieg fortzusetzen. Das sind im Wesentlichen westliche Eliten und fanatisierte Mitläufer. SIE sind die größten Gewalttäter am ukrainischen Volk.
…es war auch nicht Russland, das den Krieg als „Anti Terror Operation“ im April 2014 begonnen hat. Es war Kiew auf Befehl des inzwischen getöteten Nazis Andrij Parubij, damals frischgebackener Chef des Nationalen Sicherheitsrates der Ukraine der Putschregierung Jazenjuk. Und an der Sitzung, in der dies beschlossen wurde, nahm der damalige CIA-Chef teil….
Genau so ist es!
MENSCHENJAGT IN DER UKRAINE – SO WERDEN SOLDATEN ZUR ARMEE GEZWUNGEN
https://odysee.com/@VideoStube:1/menschenjagd-ukraine-videostube-18.6.24:6
BITTE VIDEO ANSCHAUEN UND EKELN VOR USA, SELENSKY & ALLEN HELFERN !!
Der frühere italienische Ministerpräsident Romano Prodi glaubt, dass die russischen Gaslieferungen an europäische Länder wieder aufgenommen werden könnten, wenn die Vereinigten Staaten eine gewisse Beteiligung an den Gaspipelines halten würden.
Prodi ist überzeugt, dass russisches Gas wieder ungehindert nach Europa fließen wird, sobald amerikanische Finanzinstitute Anteile an den Pipelines erwerben.
Europa wird jedoch gezwungen sein, dieses Gas zu kaufen, da die EU-Länder bereits an dem Projekt beteiligt sein werden!
Innerhalb der Union mehren sich die Stimmen, die eine zumindest teilweise Wiederaufnahme der Energiebeziehungen mit Russland befürworten.
Ölkonzerne halten Öl zurück, treiben die Preise und machen Politik
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20261/oelkonzerne-halten-oel-zurueck-treiben-die-preise-und-machen-politik/
Die meisten Öltanker sind noch beladen mit Öl zu Preisen vor dem Beginn des Angriffskrieges gegen den Iran.
Aus kaufmännischer Sicht, kapitalistischer Gewinnmaximierung, ist es logisch, dieses Öl zurückzuhalten und auf höhere Verkaufspreise zu spekulieren.
Tatsächlich hat das internationale Hauen und Stechen um Öllieferungen schon begonnen.
Die Tanker werden dorthin dirigiert, umgeleitet, wo die höchsten Preise erzielt werden können.
So ist vor ein paar Tagen ein Öltanker aus USA kurz vor Europa nach Südafrika umgeleitet worden.
Ja, die USA sind ein zuverlässiger Lieferant für die BRD. Aber auch das stellt noch keinen zwingenden Grund dar für die Treibstoffpreise hier.
Da geht es um ganz etwas anderes.
Ölkonzerne machen Politik
Und sie sind dabei effizienter als es Staaten sein können.
Die Ölkonzerne können mit ihrer Preispolitik direkt und sofort den Verlauf der Konjunktur kontrollieren und so auch die Stimmung des Wahlvolks.
Während der Staat mit Gesetzen und Steuersenkung erst im nächsten oder sogar übernächsten Jahr Effekte erzielen kann, wirkt die Preispolitik der Ölkonzerne sofort
Mit Energielieferung aus Russland könnte uns der Iran-Krieg am A… vorbei gehen
Ginge es unserer Regierung tatsächlich um ein gutes Leben für die Deutschen, hätte der Energieimport aus Russland nie eingestellt werden dürfen. ALLES LESEN !!
Wer wird hier auf Linie gebracht?
Bestimmt nicht die Ukraine, die hatte schon fertig, bevor der Maiden inszeniert wurde..
Die Ukraine wurde zum Opfer bestimmt, da die Ruß, niemals die Ukraine respektierte.
Das Problem der Ukraine ist, daß kein normaler Politiker in einem Staat investiert, das keine politischen demokratischen Strukturen besitzt.
Wer die Korruption nicht erkennen möchte, sollte sich zu dieser Affäre, der politischen Korruption enthalten.
Diese Welt ist durchzogen von Korruption und hat nichts gemein, wofür Jesus Christus am Kreuze starb.
Aus berufenem Munde.
Sich gut merken, falls mal wieder jemand auf den Trichter kommt, was von Februar 2022 zu faseln.
Darauf haben die Propagandisten doch auch schone eine Antwort gefunden. Mal aufpassen, wenn von der „Vollinvasion 2022“ die Rede ist! Gemeint ist dann, daß Russland schon 2014 eine „Teilinvasion“ gestartet hätte. Nämlich mit der „Annexion der Krim“.
Wer behauptet, die Ukraine hätte den Krieg begonnen (mit der „ATO“ im April 2014) oder provoziert und herbeiorganisiert, dme ergeht es wie Jaques Baud, der genau das tat, indem er den ehemaligen Selenski-Berater Arestowitsch (!!) mit einer entsprechenden Äußerung aus der Zeit vor 2022 (!!) zitierte.