Bis hierher und nicht weiter!

Stop, Handzeichen
Quelle: Dieses Bild wurde mittels Grok entwickelt.

Wir protestieren gegen die rechtswidrigen Sanktionen gegen Oberst Jacques Baud und den Kriegskurs der EU.

Mit ihrem jüngsten Sanktionspaket hat die EU den Militärhistoriker und ehemaligen Oberst der Schweizer Armee und des Schweizer Strategischen Nachrichtendienstes sowie Mitglied des Schweizer Generalstabs Jacques Baud mit Sanktionen belegt. Jacques Baud ist Schweizer Staatsbürger und lebt in Brüssel. Er darf Belgien nicht mehr verlassen, sein Vermögen wurde beschlagnahmt, seine Konten sind eingefroren, seine Bücher dürfen nicht mehr verkauft werden.

Jacques Baud hat unter anderem für die NATO und die Vereinten Nationen gearbeitet. Er ist ein untadeliger Wissenschaftler und ein Ehrenmann. Seine Bücher erfüllen die höchsten Maßstäbe der fachlichen historischen Analyse. Er arbeitet strikt neutral nach dem Grundsatz: Beide Seiten müssen gehört werden.

Es ist kein Verbrechen, die wahren Gründe des Ukraine-Krieges zu nennen. Es ist kein Verbrechen, die Leser auf Unwahrheiten und die eigene Propaganda der EU und der NATO aufmerksam zu machen. Es ist kein Verbrechen, auf die gedankenlose Kooperation des Westens mit ukrainischen Kräften hinzuweisen, die eine gefährliche Nähe zu Faschisten aufweisen.

Der Ministerrat der EU zerstört mit willkürlichen Strafmaßnahmen gegen Jacques Baud und insgesamt gegen 59 Journalisten und Wissenschaftler die Grundlagen der Meinungsfreiheit.

Diese Sanktionen sind illegal und völkerrechtswidrig, denn sie wurden nicht durch den UN-Sicherheitsrat verhängt. Das Gutachten der ehemaligen Richterin am Europäischen Gerichtshof Prof. Dr. Ninon Colneric und der Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Alina Miron von der Universität Angers zeigt, dass die zugrundeliegenden Rechtsakte auch gegen EU-Recht verstoßen. Die EU nutzt die Sanktionsliste als Instrument, Kritiker mundtot zu machen, und manövriert sich immer tiefer in einen Abgrund der Gesetzlosigkeit.

Wir rufen das Europäische Parlament, die Parlamentarische Versammlung des Europarates, den Deutschen Bundestag, die deutschen Landes- und Kommunalparlamente, das gesamte deutsche Volk und die Menschen in allen Ländern der Europäischen Union auf, den Zerstörern der Demokratie und den Kriegstreibern jetzt mit aller Macht entgegenzutreten.

Die Präambel des Grundgesetzes verpflichtet Deutschland, dem Frieden zu dienen.

Das Grundgesetz legt in Art. 5 fest: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Die Handlungen von EU-Kommission und EU-Rat stehen im Widerspruch zu unserem Grundgesetz. Wir fordern die Bundesregierung auf, gemäß ihrem Amtseid auf diesen ungesetzlichen Vorgang hinzuweisen.

Wir fordern die sofortige Aufhebung der illegalen Sanktionen gegen Jacques Baud sowie gegen alle Journalisten, Wissenschaftler und EU-Bürger.

Wir fordern Bundesregierung und EU auf, konstruktiv am Frieden in der Ukraine mitzuwirken und alle verfassungswidrigen Versuche einzustellen, den Krieg zu verlängern.

Oder hier: Link zur Unterschriftenaktion!

Erstunterzeichner

Prof. Dr. Nima Rostami Alkhorshid, Bauingenieur, Universidade de Brasilia

Dr. Michael Andrick, Philosoph und Schriftsteller

Eva Maria Adler, Unternehmerin

Beatrice Altman-Schevitz, Soziologin und Autorin

Ilona Anders, Dipl. Ing., Projektmanagement TGA

Hauptmann a.D. Ralf Anders, Projektmanager

Prof. Dr. Robert Anderson, Amerikanist, University of New Mexico, Albuquerque, USA

 

Patrik Baab, Publizist und Politikwissenschaftler

Volker Braun, Schriftsteller

Sebastian Bahlo, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes

Gunter Baldauf, Geschäftsführer i.R.

Cécile Barbier, Brussel

Peter Barret, Antarktisforscher, Wellington, Neuseeland

Prof. Dr. Franco Battaglia, Chemiker, Università degli Studi di Modena e Reggio Emilia

Hans Bauer, Rechtsanwalt

Alexander von Bismarck, Unternehmer, Stendal

Barbara Bodechtel, Dipl.-Med., IPPNW

Prof. Dr. jur. habil Dr. rer. pol. Volker Boehme-Neßler, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Nel Bonilla, Sozialwissenschaftlerin

Volker Bräutigam, Journalist und Autor

Dr. Paul Brandenburg, Publizist und Arzt, Schweiz

Prof. Dr. Lawrence Bridwell, Lubis School of Business, PACE University, New York, USA

Mathias Bröckers, Publizist und Autor, Frankfurt a.M.

Jon Brown, Drehbuchautor, USA

Heinrich Bücker, Anti-War Café Berlin

 

Max Blumenthal, Journalist u. Dokumentarfilmer, USA

Oberstleutnant i. G. a. D. Lic.Phil. Ralph Bosshard, Militärhistoriker

Prof. em. Dr. Joseph O. Boyd-Barrett, Professor emeritus an der California State University, Channel Islands, USA

Prof. Dr. Peter Brandt, Historiker und Publizist

Michael Brie, Philosoph, Mitglied des Vorstandes der Rosa-Luxemburg-Stiftung

 

James W. Carden, Journalist und Autor, ehemaliger Berater des Sonderbeauftragten für zwischenstaatliche Angelegenheiten im US-Außenministerium, USA

Prof. Dr. Michael Jabara Carley, Histroisches Institut der Universität Montreal, Kanada

Richard Carter, Lehrer, USA

Robert Cibis, Journalist, Berlin

Hugo M. Connery, B Sc., Hobart, Australia

Alex Cox, Regisseur und Drehbuchautor, USA

  1. Bruce Currie, Concord, New Hampshire, USA

 

Sevim Dagdelen, Publizistin, Bundesvorstand BSW

Daniela Dahn, Schriftstellerin

Oberstleutnant a.D. Daniel Davis, Träger des Bronze Star für Tapferkeit im Irak und für Verdienste in Afghanistan, USA

Dr. Diether Dehm, Schriftsteller und Liedermacher

Prof. Dr. Glenn Diesen, Politikwissenschaftler an der Universität Südostnorwegen, Norwegen

Jaroslav Daniska, Chefredakteur Marker.sk, Slovakia

Nirmal Dass, Editor-in-chief, The Postil Magazine, Canada

Dr. Renate Dillmann, Bochum

Eugene Doyle, Writer, Wellington, New Zealand

Dr. Deepa Driver, Academic and Trade Unionist, UK

 

Tino Eisbrenner, Musiker und Schriftsteller

Prof. Dr. Heike Egner, Immunbiologin

Ralf Eger, Filmemacher, München

Major d.R. Wolfgang Effenberger, Autor und Publizist, Österreich

Dr. Mihail Evans, Research Fellow, New Europe College, Bucharest

 

Thomas Fazi, Autor, Italien

Ruth Firmenich, MdEP, Politikwissenschaftlerin

Dr. Heiner Flassbeck, Wirtschaftswissenschaftler, ehem. Staatsekretär im Bundesfinanzministerium u. ehem. Chefvolkswirt der UNCTAD

Justus Frantz, Dirigent, Gründer des Schleswig-Holstein Musikfestivals

Prof. Dr. Hajo Funke, Freie Universität Berlin

Thomas Fasbender, Journalist

Dr. Markus Fiedler, Soziologe

Marcel Fischer, Radio Marabu

David C. Fisher, Houston, Texas

Dr. Eva-Maria Föllmer-Müller, Psychotherapeutin, Schweiz

Mattias Forsgren, Dissidentklubben, Stockhom

Dr. Gunter Frank, Arzt und Autor

Peter Frey, Blogger, Peds Ansichten

Harald Friese, Historiker, Köln

Elena Fritz, geopolitische Analystin

 

George Galloway, Vorsitzender Workers Party of Britain, Vereinigtes Königreich

Dr. Daniele Ganser, Historiker und Publizist, Schweiz

Prof. Dr. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin und Publizistin

Gabriele Gysi, Schriftstellerin und Regisseurin

Bruce K. Gagnon, Global Network Against Weapons & Nuclear Power in Space

Magda von Garrel, Politologin und Autorin

J.R. Gipple, Des Moines, IA, USA

Rolf Gössner, Völkerrechtler, ehem. Vorsitzender der Liga für Menschenrechte

Prof. Dr. Vladimir Goldstein, Slavic Studies, Brown University, Providence, Rhode Island

Hans-Wolff Graf, Dipl. Psych., Dipl. Päd., Vermögensverwalter und Journalist

Urs Graf, Psychologe, Sirnach CH

Tilo Gräser, Journalist, Berlin

Marie-Christine Giuliani, Nationalrätin, Österreich

 

Christoph Hein, Schriftsteller

Norbert Häring, Publizist, Autor „Der Wahrheitskomplex – Wie NGO’s im Staatsauftrag unerwünschte Meinungen bekämpfen“

Dr. Gordon M. Hahn, Middlebury Institute of International Studies at Monterey, USA

Dr. Peter Hänseler, Publizist und Rechtsanwalt

Prof. Dr. Chris Hann, ehem. Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung, Halle

Klaus Hartmann, Präsident der Weltunion der Freidenker

Evelyn Hecht-Galinski, Sicht vom Hochblauen

Heidrun Hegewald, Malerin und Grafikerin

Prof. Dr. David Hendrickson, Politikwissenschaftler, Colorado College, USA

Dr. Roger Higginson, Research Associate, University of Sussex, UK

Elisabeth Hills, Memphis TN

Diana Hohenthal, Kunst-Managerin und Kuratorin

Ulrich Hoppe, Freundschaft mit Russland e.V.

Wolfgang J. Hummel, Rechtsanwalt, Berlin

 

Dr. Hannes Hofbauer, Historiker, Publizist, Verleger

Prof. Dr. Stefan Homburg, Öffentliche Finanzen, Leibniz Universität Hannover

Andrej Hunko, Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

Larry Johnson, ehem. CIA-Analyst und Publizist, USA

Hakan Julander, Schriftsteller, Stockholm, SE

 

Jutta Kausch-Henken, Schauspielerin, Friedenskoordination

 

Markus J. Karsten, Verleger, Westend-Verlag

Alexander King, BSW, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses

Dr. Lasha Kazradze, International relations analyst, Sokhumi State University Tbilissi, Georgia

Leo Keller, Managing Director Blue Ocean SWS GmbH Zürich

Friedhelm Klinkhammer, Jurist

Marcus Kloeckner, Journalist und Autor

Lucy Komisar, investigative journalist, New York

Dr. Christoph Krämer, Chirurg, IPPNW

Volker Krannich, Projektmanager i. R.

Egon Krenz, letzter Staatsratsvorsitzender der DDR

Prof. Dr. Dieter Klein, Wirtschaftswissenschaften, Humboldt Universität i.R.

Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP

Roger Köppel, Verleger und Chefredakteur Die Weltwoche

Markus Kompa, Fachanwalt für Medienrecht

Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz, Journalistin und Hochschullehrerin

 

Generalmajor a.D. Dennis Laich, US Army

Dr. Anatol Lieven, Direktor des Eurasien-Programms am Quincy Institute for Responsable Statecraft, Washington D.C., USA

Andrew Lowenthal, Gründer und CEO von liber-net, Australien

Prof. Dr. Pascal Lottaz, Professor an der Universität Kyoto, Japan

Marcel Luthe, Vorsitzender Good Governance Gewerkschaft

Mertz Laakso, Dissidentclubben, Stockholm

Roberto De Lapuente, Chefredakteur Overton-Magazin

Gisela Liebe, Dipl. Sozialwirtin, Schweiz

Joe Lombardo, United National Antiwar Coalition, USA

 

Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz a.D.

Aaron Maté, Journalist, Kanada

Ray McGovern, Mitgründer der Veteran Intelligence Professionals for Sanity, CIA-Analyst i.R., USA

Prof. Dr. John J. Mearsheimer, Politikwissenschaftler, University of Chicago, USA

Almuth und Uli Masuth, Kulturschaffende, Weimar

Ursula Mathern, Rentnerin, Merxheim

Milosz Matuschek, Journalist, Schweiz

Stefania Maurizi, Journalistin, Rom, IT

Jonathan McCormick, Journalist, Bratislava, Slovakia

Dr. Krishen Mehta, Senior Global Justice Fellow, Yale University, USA

Prof. Dr. Michael Meyen, Medienforscher, Universität München

Antje Meyen, Journalistin, München

Steven Milosevski, Sydney, Australia

Vernon Moat, Exeter, Devon, UK

Dr. Amir Mortasawi, Arzt und Publizist, Deutschland

Gisela von Mutius, Politologin, Bonn

Hans-Reimar von Mutius, Politologe, Bonn

Peter Mertens, Generalsekretär Partij van de Arbeid (PVDA), Mitglied der Abgeordnetenkammer, Belgien

Oberstleutnant a.D. Peter Misch, Verleger

Albrecht Müller, Gründer und Herausgeber Nachdenkseiten

Burkhard Müller-Ullrich, Kontrafunk AG

 

Mats Nilsson, Senior Analyst, Dissidentclubben Stockholm, SE

Agneta Norberg, ehem. Vors. Friedensrat in Schweden

 

Haralampi G. Oroschakoff, Bildender Künstler und Schriftsteller

Prof. Dr. Max Otte, Ökonom

Stephan Ossenkopp, Publizist, Berlin

 

Dirk Pohlmann, Journalist und Filmemacher

Prof. Dr. Nikolai Petro, Politikwissenschaftler an der University of Rhode Island, USA

Didier Pfirter, Botschafter a.D., Vertreter der Schweiz bei der Gründung des Internationalen Strafgerichtshofs und ehem. Berater des UN-Generalsekretärs Kofi Annan, Schweiz

Prof. Dr. Theodore A. Postol, Emeritus für Wissenschaft, Technologie und Nationale Sicherheitspolitik am Massachusetts Institute of Technology, USA

Milena Preradovic, Journalistin, Österreich

Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler, Universität Hamburg

Vladimir Palko, Ehem. Minister des Inneren, Slovakei

Dr. Inge Pardon, Archivdirektorin a.D., Historikern u. Autorin

Dr. Andreas Peglau, Psychologe und Psychoanalytiker

Doris und George Pumphrey, Berlin

Éva Péli, Journalistin, Berlin

Hanrik Petersén, Schriftsteller, Stockholm, SE

Licia Ponno, Business Developer, Milano, Italien

 

Scott Ritter, ehemaliger UN-Waffeninspektor und Militärexperte, USA

Dr. Hauke Ritz, Philosoph und Autor, Berlin

Dr. Alexander Rahr, Schriftsteller und Osteuropa-Experte, Berlin

Arnulf Rating, Kabarettist, Berlin

Prof. Dr. Christopher Read, Prof. em. for European History, UK

Prof. Dr. Alastair Renfrew, University of Durham, UK

Tom-Oliver Regenauer, Journalist und Autor, Schweiz

Dr. Günter Rexilius, Psychotherapeut, Mönchengladbach

Torsten Rexin, stellv. Vositzender d. Gesellschaft f. deutsch-russische Freundschaft

Steffi Rist, Unternehmerin

Jan Ristau, Rechtsanwalt und Publizist

Prof. Dr. Geoffrey Roberts, Historian, Member of the Royal Irish Academy, University College Cork

Jesús Rodriguez-Espinoza, Chefredakteur Orinoco Tribune, Venezuela

Coleen Rowley, ret. FBI Special Agent and former Minneapolis Division Legal Counsel, a 2002 TIME Person of the Year along with fellow whistleblowers Cynthia Cooper and Sherron Watkins

Dr. Werner Rügemer, Publizist, Beirat der World Association for Political Economy (WAPE)

Darryl Rush, Singer and Songwriter, Texas, USA

Theo Russel, Vositzender New Communist Party, GB

 

Prof. Dr. Richard Sakwa, University of Kent, Vereinigtes Königreich

Michael von der Schulenburg, MdEP, ehem. UN- und OSZE-Diplomat

Vizeadmiral a. D. Kay-Achim Schönbach, stellv. Vors. Bündnis Deutschland

Gabriel Shipton, The Information Rights Project, Australien

Lord Robert Skidelsky, Historiker, House of Lords, Vereinigtes Königreich

Prof. Dr. Wolfgang Streeck, Direktor em. am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln

Dr. Jeffrey Schevitz,  Soziologe, Universitäten Princeton und Berkeley, USA

Peter Schindler, Rechtsanwalt, Wien

Dirk Schmitz, Rechtsanwalt

Major a.D. Dr. Lothar Schröter, Militärhistoriker, Potsdam

Barbara Schwegler, Chirurgin, IPPNW, Braunschweig

Prof. Bernd Seegers, Stadtplaner, Berlin, China Intelligent Urbanization Center

Yves Smith, Financial analyst, Institute for New Economic Thinking, New York

Prof. Dr. José Catarino Soares, Linguist und Schriftsteller, Portugal

Anette Sorg, Nachdenkseiten

Kayvan Soufi-Siavash, Journalist und Buchautor

Oberfeldarzt d.R. Dr. Berthold Spahlinger, Vors. des NAV-Virchowbund BW, Sachsenheim

Peter Stevkov, stellv. Chefredakteur, Marker.sk, Slovakei

 

Prof. Dr. Ola Tunander, Peace Research Intitute Oslo (PRIO), Norwegen

Rosalie Tyler Paul, Brunswick/Maine, USA

 

Raymond Unger, Schriftsteller und Bildender Künstler

Gert Ewen Ungar, Journalist, Moskau

 

Ron Unger, Soldat i.R. des US Marine Corps, Mitglied von Veterans for Peace, USA

Prof. Dr. mult. Dr. h.c. mult. László Ungvári, Geschäftsführer der Development in Relations of Industrial and Education Management GmbH

 

Aya Velazquez, freie Journalistin

Gary Villapiano, Executive Producer Daniel Davis Deep Dive, New York

Erika Vögeli, Psychologin, Schweiz

 

Alexander Wallasch, Schriftsteller und Journalist

Roger Waters, Musiker, USA

Elisabeth Fürstin zu Waldburg-Wolfegg und Waldsee, Bad Waldsee

Margot u. Willy Wahl, Herausgeber des Portals Seniora.org

Prof. Dr. Harald Wallach, Psychologe, Discorso-Verlag

Dr. Bettina Warwitz, Medizinerin, Berlin

Edelgard u. Horst Weber, Landwirte

Dr. phil. Tatjana Weber

Kay Weir, Herausgeber, Wellington, Neuseeland

Dr. John Howard Wilhelm, Osteuropa-Experte, Ann Arbor, Michigan, USA

Julia Wille, Filmausstatterin, St. Peters, Nova Scotia, Canada

Dr. Volker Wirth, Wirtschaftwissenschaftler, Berlin

Winfried Wolk, freier Künstler

Russell Woodward, Lehrer i.R., New Mexico, USA

Dr. phil. Dieter Weber, Diplomat a.D. und Historiker

Wenzel, Musiker und Autor

Oberst a.D. Lawrence Wilkerson, ehemaliger Stabschef von US-Außenminister Colin Powell, USA

Laura von Wimmersperg, Berliner Friedenskoordination

Achim Winter, Journalist und Satiriker

Flavio von Witzleben, Journalist

 

Redaktion

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81 Kommentare

    1. Sehe ich andersrum. Ich sehe dass es Du bist der unterm Tisch wartet und die ganze Zeit „Wolf“ ruft, wenn Du nicht gerade einen vom Pferd erzählst.
      Diese Leute verlassen aber ihre Routine und werden aktiv. Organisieren etwas anstatt passiv auf anderes Wetter zu warten. Und vermutlich spontan aus einem Impuls heraus. Das kann man nur begrüssen und unterstützen.
      Da darfst Du dir auch eine Scheibe von abschneiden, finde ich.
      Hast Du unterschrieben? Du hast sicher irgendeine eine Ausrede.

      1. Ich habe mehr Leuten in den Arsch getreten, als Du Dir vorstellen kannst.
        Nenn mir eine Petition, die was gebracht hat,?
        Ein Gesetz, das zurückgenommen wurde….nein…
        Genau so, wie Demos nichts mehr bringen, und ich war dabei jahrelang, bringen auch Wahlen nichts.
        Die herrschende Klasse lacht über uns.
        Der Altlandrebell würde von 🍵schreiben.
        Ich arbeite integer und lebe auch das, was ich propagiere… auch sogar noch im Alter.
        Nicht vergessen, die wollen uns töten!

        1. Nix für ungut, aber darf ich Sie dezent an meine kleine „Weihnachtsgeschichte“ erinnern:
          https://overton-magazin.de/top-story/assange-erstattet-anzeige-gegen-die-nobelstiftung/#comment-328663
          Die fanden Sie nicht verkehrt. Daher nehme ich Ihnen die demonstrative Wurschtigkeit nicht ab, muss aber zugeben, dass Unterschriftensammlungen höchstens ein erster Schritt sein können. Wichtig an so einem Schritt ist, was er in den Köpfen der Unterzeichner auslöst. Gucken Sie z.B. mal weiter unten, was @Bernie dazu eingefallen ist.

        2. @motonomer
          „Ich habe mehr Leuten in den Arsch getreten, als Du Dir vorstellen kannst.“

          …und das Ergebnis sehen wir in der heutigen poiltischen Landschaft

      2. @name
        ++++++++++
        Langfristiges politisches Denken ist motonomer fremd. Er merkt nicht dass er mit seinem Verhalten genau die Kräfte unterstützt die er angeblich bekämpft und fördert diese geradezu. Absicht oder Dummheit???

    2. Eine Petition ist eine Bitte. Die natürlich abgelehnt werden kann. Rechte sind aber keine Frage von bitten und betteln. Dann sind es mur jederzeit entziehbare Privilegien.

      1. @Alfred Nonym
        „Eine Petition ist eine Bitte. Die natürlich abgelehnt werden kann. Rechte sind aber keine Frage von bitten und betteln. Dann sind es mur jederzeit entziehbare Privilegien.“

        Im Grunde haben Sie zwar recht, Rechte müssen erkämpft werden aber bis es dazu kommt muss sich zunächst in den Köpfen etwas ändern und daher kann eine Petition als Mobilisierungskampagne sinnvoll sein.

  1. Derweil hat die EU längst die nächste Stufe gezündet.

    Im Oktober war das, und sie nennt sich „Verordnung über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung (TTPW-VO)“, und wird gerade in nationales „Recht“ umgesetzt. Und je nachdem, wie weit der Begriff „politischer Werbung“ gefaßt wird, und welche Kontroll- und Sanktionsmaßnahmen damit verbunden werden, ist hier eine Welle des Verbots alternativer Medien im Anrollen. Mindestens aber eine Kostenlawine für die damit verbundenen Dokumentationspflichten.

    https://www.datenschutz-berlin.de/themen/werbung/politische-werbung/

    Dagegen dürften die einzelnen Angriffe der Landesmedienanstalten gegen Blogger oder Magazine wie Multipolar mit der Androhung von gebührenpflichtgen Korrekturen an Inhalten ein Kindergeburtstag sein. Zumal da die rechtliche Grundlage unklar ist, weswegen Multipolar auch dagegen klagt, statt klein beizugeben.

    Geht man mit dem Begriff der „politischen Werbung“ ähnlich großzügig um wie bei den EU-Sanktionen gegen Journalisten „wegen pro-russischer Propaganda“, die, siehe Fall Baud schon darin bestehen kann, daß man die Politik der USA/EU/NATO unter Bezugnahme auf deren eigenen Quellen kritisiert, wird das noch sehr lustig…

    1. Das ist ein großes Problem auch für Printwerbung.
      Bei unserer Provinzzeitung gab es schon Probleme mit einer Kleinanzeige für einen politischen Stammtisch.
      Die Verordnung ist sehr kompliziert und die Verlage sind extrem genervt davon. Das kann ihnen das Geschäft mit Anzeigen im kommenden Kommunalwahlkampf verderben.
      Deshalb haben sie dazu ein Informationsblatt für Anzeigenkunden herausgebracht. Viel Spaß damit:

      https://www.file-upload.net/download-15572496/Anlage_2_Informationsblatt_fuer_Anzeigenkunden_zur_Kennzeichnung_politischer_Werbung.pdf.html

      Wir haben auf die Anzeige letztlich verzichtet – der Stammtisch war trotzdem gut besucht. 🙂

      1. Das glaube ich gern.
        Und heimlich still und leise wird auch schon wieder an einer Verschärfung des §130 StGB (Volksverhetzung) gearbeitet. Die Schwelle für dessen Anwendung soll sinken, die Strafen erhöht und zudem mit einer Verurteilung zu mehr als 6 Monaten Gefängnis (auch auf Bewährung) künftig auch das passive Wahlrecht entzogen werden.

        https://norberthaering.de/propaganda-zensur/wahlrecht-volksverhetzung/

        Kommt das durch, ist im Zusammenspiel mit diversen staatlich finanzierten „Meldestellen“ wie „Hessen gegen Hetze“ oder „HateAid“ mit einer Flut von Anzeigen/Anklagen wegen „Äußerungsdelikten“ gegen unliebsame Politiker vor allem der AfD zu rechnen, die damit vor den drohenden Wahlen aus dem Verkehr gezogen werden könnten.

  2. Julian Assange wurde seit 2010 verfolgt und hat am Schluss 5 Jahre im Supermax-Gefängnis in Rechtlosigkeit zubringen dürfen.

    1. Der war der Erste der heutigen Zeit. Der nackte Kaiser bringt die Kinder zum Schweigen, die es wagen auszusprechen, was sie sehen.

        1. Wo bei der Edward „Ed“ Snowden tatsächlichen „Geheimnisverrat“ begann hat, Julian Assange hatte nie der gleichen Gemacht. Weder ist er US-Bürger noch hat er für irgendwelche US-Dienste offiziell oder inoffiziell Gearbeitet. Sondern er hat nur Tatsachen veröffentlicht die zum dem Zeitpunkt kein Geheimnis mehr waren. Das ganze OPSEC-Zeugs wurde ihm von Whistleblower zur Verfügung gestellt. Ansonsten müssten auch deutsche CEOs von RND, Spiegel, Springer oder dem ÖRR mit Gefängnis rechnen.

  3. Und wo bleibt eine Petition mit namhaften Unterzeichnern gegen die Wiedereinführung der sexuell belästigenden, sittenwidrigen und sexistischen Musterung und zur Abschaffung des mit der Forderung nach Gleichstellung von Mann und Frau unvereinbaren Schandartikels 12a im Grundgesetz?

  4. Etliche der Namen stehen mit Sicherheit schon auf irgendwelchen Listen der EU. Jetzt kommen noch neue zur Überprüfung hinzu. Mit einem Dankeschön von der EU sollte man aber nicht rechnen.

    1. Klar, damit ist zu rechnen, falls man noch nicht auf einer Liste ist. Aber der Kampf um Freiheit, Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit war nie umsonst zu haben. Alles hat einen Preis. Lieber aufrecht im Morgenmantel abgeführt werden, als schweigen. Von dem Recht vor dem Rathaus zu stehen, macht ja kaum noch einer Gebrauch. Verletzungsgefahr zu hoch, wie es scheint. Noch zu viel zu verlieren, könnte man auch sagen.

      Und klar, der Nutzen von Petitionen ist begrenzt, sehr sogar. Aber immer noch besser als nur aus dem hintersten Eck zu maulen, wie manche es gerne tun. Ich stehe zu meinen Werten, wenn mir mit Sanktion oder Gefängnis gedankt wird, sei es so. Von daher auch meinen Servus druntergesetzt, bin eh schon lang auf der Liste. Nur nicht relevant genug bis jetzt.

      Lieber Gruss

      Anyone mentioned Slavery? https://mx3.ch/t/20mu

    2. @Zebraherz „Etliche der Namen stehen mit Sicherheit schon auf irgendwelchen Listen der EU..“

      Yupp, nämlich die ungeimpften Quadratschädel….was genau Deine Faschistenblase angeleiert hat. Herzlichen Dank auch dafür – wie blöde kann man eigentlich sein? Und jetzt ein bißchen mimimi???

  5. Mit dem EU Regime ist ein Umgang, ähnlich dem Umgang mit jeder anderen Diktatur möglich. Natürlich ist die EU auch komplett Rechtsfrei, weshalb es vollkommen egal ist, wie die Mitglieder des EU Regimes Entsorgt werden. Nur ein toter Diktator ist ein guter Diktator, dieses gilt auch für die totalitäre EU.

  6. Diesen relativ über die ganze Welt verstreuten Leuten steht nun was gegenüber.

    Die komplette EU Kommission und alle Nationalen Regierungen Europas mit nahezu unbegrenzten Finanziellen Mitteln (die man den Leuten die man Manipuliert abnimmt) und einem ebenso nahezu unbegrenzte Anzahl an Intellektuellen die die Manipulation ausführen. Dazu kommt noch die Gruppe der Besitzenden die sehr zufrieden damit sind wie sich die Dinge entwickeln.

    Man kann mich jetzt einen Pessimisten nennen aber die Wirkmacht der letzteren scheint mir überproportional größer zu sein.

    1. Das wollen sie doch bezwecken,
      dass wir die Waffen strecken
      schon vor dem großen Streit,
      schon vor dem großen Streit.

      – Wolf Biermann, bevor er zum Bettvorleger von Friede Springer wurde –

  7. Eine „interessante“ Liste von Leuten…
    Da möchte man doch zu gerne wissen, wie die Zustandegekommen ist.

    Aber natürlich ist diese Aktion im Grunde zu begrüßen.

  8. Ich kenne viele Menschen, die das, was mit
    Baud und anderen gerade passiert,
    zumindest begrüßen, auf keinen Fall
    aber kritisieren würden. Oder es ist ihnen
    einfach völlig egal.

    ’33 ist schon lange wieder gelaufen.
    Das Monster lebt wieder.

  9. Eine längst überfällige Aktion.

    Übrigens ich sprach den Fall Jaques Baud bei einem Termin mit einer Bekannten an, die drehte sich zum Computer und ratterte mir runter was Jaques Baud so alles verbrochen hatte – nachdem Sie kurz bei google recherchiert hatte. Sie zeigte mir die entsprechende Web-Site damit ich es selber lesen konnte. Ich erwiderte weiter nichts und ließ meine Bekannte bei ihrer Meinung, des lieben Friedens willen.

    Diese Woche kam mir allerdings etwas über Deepfakes und Lügen beim Fall Venezuela und Maduro vor 😉

    Jetzt meine Skepsis:

    Könnte nicht auch beim Fall Baud mittlerweile eine regelrechte Deepfake, Fake und News-Lügenkampagne vorliegen?

    Die Jaques Baud zugeneigten Seiten zeigen ja (durchaus) andere Punkte auf, die den Fall Baud so ungerecht erscheinen lassen, aber wenn die EU für Desinformation bezahlt kommt eben so was bei raus wie oben geschildert.

    Deswegen macht die Fälle publik, die Jaques Baud, und andere kritische Buchautoren und Journalisten, verleugnen.

    Es ist nach Fünf-Vor-Zwölf wie auch Infosperber im Fall Maduro nachwies:

    „[…]Echt oder falsch? Die merkwürdigen Bilder von Nicolas Maduro[…]“

    Link:

    https://www.infosperber.ch/medien/echt-oder-falsch-die-merkwuerdigen-bilder-von-nicolas-maduro

    Ich wies bereits darauf hin und weise noch einmal darauf hin, da wir in lügenhaften Zeiten leben wo jeder Kritiker, der der Mainstream-Linie widerspricht, damit rechnen muss ebenso mit Deepfakes und News-Lügen über die eigene Person belegt zu werden – ganz besonders wenn er Buchautor wie Jaques Baud, oder Journalist wie Patrik Baab ist usw. usf.

    Wie schon gesagt als Privatmensch kann einem das bei sogar bei netten Bekannten passieren, die mal kurz eine Falschinformation über die Person Jaques Baud googeln, die im Netz frei verfügbar ist 🙁

    Übrigens beschränke mich ab jetzt wirklich nur noch auf’s mitlesen, aber diese Info wollte ich an die Forenteilnehmer noch weitergeben 😉

    Gruß
    Bernie

        1. Mag sein, dass es bei Julian Assange genauso war, aber dank 2025/26 doch etwas anders, denn wie gesagt die informationstechnischen Möglichkeiten der Lüge (KI, Chatgp, Deepfakes etc. usw.) gab es zu Assanges Gefängniszeiten noch nicht, und da kommen noch „interessante Zeiten“ auf uns zu wenn Menschen die hochtechnisch produzierten Medienlügen zukünftig als bare Münze abkaufen…..

          Zynische Grüße
          Bernie

        2. Eben. Der Rufmord geht der Sache
          immer voraus. Dazu dann Kontaktschuld
          bei allen Sympathisanten.
          Das System ist spätestens seit 2020
          etabliert. ..

          Alle, die wir hier in dem Sinne posten,
          werden schon lange protokolliert.
          Mit Sicherheit. Nur, weil wir zu reichweitenlahm sind,
          werden wir nicht sanktioniert..

          Nur deswegen.

      1. @YGL

        Nein, es fällt mir nicht erst jetzt auf, aber was mir auffällt sind die neuesten technischen Entwicklungen, Deepfakes betreffend z.B., und da kommen sicher noch „interessante Zeiten“ auf uns zu wie ein alter chinesischer Fluch sagen soll 😉

        Übrigens hatte über Weihnachten, dank eines Buchgeschenks „Das Ende der Wahrheit“ von Elisa Hoven, so manches Aha-Erlebnis, und das mit der Bekannten gehört sicherlich dazu – wir sind da wohl weiter als der/die „Normalo“ im Alltag, der schon rein beruflich keine Zeit hat sich mit solchen Dingen real zu beschäftigen.

        Die haben keine Zeit sich mit solchen Dingen zu beschäftigen ergo glauben die der erstbesten Website über eine Person namens Jaques Baud – und dies trotz beruflicher Qualifikation, die eigentlich das glatte Gegenteil beweisen sollte – meine Bekannte ist Psychotherapeutin.

        Gruß
        Bernie

        1. OK. Bernie. Dir glaube ich das.

          Das Argument „keine Zeit“ ist nur keines.
          Ich bin selbständiger Mediziner.
          Ich habe gar keine Zeit für nichts.
          Aber es kostet mich nur zehn Klicks
          in der heutigen Zeit um herauszufinden,
          dass Florian Rötzer kein Idiot sein kann..

          Nach 33 wusste auch keiner, was abgeht.
          Na klar…

        2. Ja die neue Stufe der Entwicklung ist, daß die Lügen noch besser gefälscht werden können. Computer generierte Bilder, Videos und Tonaufnahmen sind mittlerweile gut genug um meistens nicht mehr auf den ersten Blick aufzufallen. Und selbst wenn die Fälschungen enttarnt werden, genauso wie bei einer Litanei an Anschuldigungen zwecks Rufmordes bleibt immer der Eindruck hängen, daß jemand Dreck am Stecken habe.

          Irgendwie bemerkebswert finde ich immer wieder, wenn ich Leute mit Aussagen konfrontieren wie, daß alle Politiker lügen und ähnlich es. Und mir die Leute dann zustimmen. Um dann gleich der nächsten Lüge wieder ungeprüft zu glauben.

          1. Es ist nicht allein die Lüge oder das Unterstellen einer Tat, die eine Wirkung
            erzielt, es ist das unzählige Widerholen dieser! Das geschieht bei uns ja nicht
            nur von einem Medium, sondern von allen Mainstream Medien gemeinsam.
            Der gemeine Homosapien glaubt dann entsprechend, wenn alle das sagen,
            dann muß es ja stimmen.

    1. Vielleicht hab ich ja den falschen Browser oder die falsche Suchmaschine, aber konnte nirgends etwas finden, was Jaques Baud im strafrechtlichen Sinne verbrochen haben soll. Wäre dankbar, wenn ich da etwas handfesteres zum Nachlesen hätte.

      Abgesehen davon, 5 vor 12 war vorgestern, so wie ich das sehe, haben wir ca. halb eins und die Rollkommandos werden vorbereitet. Jeder Widerstand jetzt wird letztendlich, wenn er stark genug ist, einen hohen Blutzoll fordern. Sieht man ja in den US of A, wie die ganze Städte belagert und unter „Kriegsrecht“ gestellt haben. Die Dynamiken sind entfesselt, der Geist nicht mehr in die Flasche zu pressen.

      Lieber Gruss

      1. Ihr Browser ist schon ganz richtig. Flintenuschis EU ist falsch, seit die Deutschen über dieses Vehikel wieder stärkste Macht Europas werden wollen. Der Ostfeldzug ist der Kommission ein Herzensanliegen, wissen’s schon, „Frieden, Freiheit und Demokratie“ in der Ukraine. Das irre Projekt ist denen längst entgleist: NordStream war ein Schuss ins eigene Knie, durch die aberwitzige Rüstungs- und Korruptionshilfen für Uschis olivgrünen Bettelprinz sind die Finanzen der EU heillos zerrüttet.

        Die Bauernaufstände im letzten Monat sind eine direkte Folge dieser Politik: Für die Harmonisierung des Agrarsektors, größter Etatposten der Kommission, ist kein Geld mehr da, gleichzeitig verspielt Brüssel die Zukunft der Landwirtschaft durch imperiale Deals wie Mercosur, um kurzfristig ein paar Mehreinnahmen zu generieren. Die für einen Krieg gegen Russland notwendige „Integration“ der Ukraine in die EU zerstört die EU-Landwirtschaft komplett, bereits jetzt werden dem Banderisten-Staat Handelsprivilegien eingeräumt, die den eigenen Binnenmarkt einer unmöglichen Konkurrenz aussetzen, z.B. bei Getreide, Futter- und Düngemitteln.

        Ganz zu schweigen davon, dass bei einer Mitgliedschaft der Ukraine die „alten“ EU-Staaten sämtlich zu Geberländern würden – damit wird die EU zuverlässig gesprengt. Noch kann sich die Brüsseler Mafia mittels Repression am Ruder halten, aber der Kahn ist leckgeschlagen und dem Untergang geweiht. Der Geist geht mit seiner Flasche unter, entweder mit einem großen Knall oder mit einem Winseln… Wir leben in vorrevolutionären Zeiten. Statt zu verzagen und unser Schicksal zu beweinen, könnten wir uns ein Beispiel an den Bauern nehmen: Statt still zu ersaufen, wollen sie es lieber krachen lassen.

        Um zu erfahren, was hier gerade abgeht, greifen Sie einfach hinter sich ins Regal: Heinrich Heine, Die schlesischen Weber. Der große Dichter konnte Flintenuschi nicht kennen, und dennoch haben seine Verse keinen Staub angesetzt. Lesen Sie das Gedicht laut, geben Sie ihm Ihre Stimme – dann wird die alte Wut wieder lebendig, dann wissen Sie: Es ist wieder Vormärzzeit.

        Beste Grüße, Ihr JvB

        1. Ich mag diesen Optimismus als Selbstverteidigung.

          Sie haben ganz recht, auch „laut lesen“ kann Menschen daran erinnern, dass sie eine eigene und wertvolle Stimme haben. Und das ist wahrscheinlich wichtiger, als im Chor zu singen.

  10. Richtig coole Aktion. Meine Unterstützung habt Ihr.

    Diktatur ist niemals tolerierbar, egal wie manipulativ die Mächtigen versuchen den Menschen einzureden es wäre das Gegenteil einer solchen…

    Herzlichen Dank dafür.

    Schon der Umgang mit Assange (etc) hat gezeigt mit was für Kriminellen wir es im Westen zu tun haben.

  11. In den USA ist es ja jetzt so, daß ICEs schießen können.
    Bei uns ist das (noch) nicht so.
    Aber wie wir wissen, kommen Entwicklungen aus den USA mit einiger Verspätung/Verzögerung auch bei uns an.
    Ich frage mich: wann fangen unsere ICEs an, zu schießen?

    1. Hmm, spätestens 67, Benno Ohnsorg, schiesst die Polizei und kommt davon. Siehe auch einen etwas älteren Artikel, 2022 insgesamt 19 Personen. Nur weil man nicht betroffen ist, heisst es nicht, dass es nicht passiert.
      https://perspektive-online.net/2023/10/wie-viele-menschen-toetet-die-deutsche-polizei-jedes-jahr-wirklich/

      Lieber Gruss

      Ach ja, ICE ist wahrscheinlich mit dem Bundesgrenzschutz vergleichbar, der schiesst oft schneller als die Polizei, würde ich meinen.

      1. Nein ICE ist Immigration and Customs Enforcement, also Einwanderungs- und Zollbehörde. Sowas wie deutsche Zollpolizei mit dem zusätzlichen Auftrag Einwanderung zu regeln. Sowohl die Bürokratie als auch die Durchsetzung. Die US Border Patrol ist eine andere Behörde für den eigentlichen Grenzschutz.

        Wann schiebt ICE eigentlich das illegal ins Land gekommene Ehepaar Maduro wieder nach Venezuela ab?

        1. Danke für die Aufklärung. Macht aber letztendlich keinen Unterschied, wie die genauen Namen der Machtdurchsetzungsorgane ist (Polizei, Grenzschutz, Zoll, Geheimdienst, Militär). In der derzeitigen, schon lange währenden, Konstellation, sind sie definitiv nicht der Freund des Bürgers. Noch sind sie Diener des Volkes.

          Lieber Gruss

    2. Wenn ich mir das Video zu dem Fall ansehe, sieht es danach aus, dass die Fahrerin des großen SUV trotz dass sie aufgefordert wird stehen zu bleiben und sich kontrollieren zu lassen, einfach los fährt und abhauen will.
      In solchen Fällen darf man auch in Deutschland jederzeit gefasst sein, dass man von Polizeikugeln gestoppt wird….

      1. Trotzdem darf man nicht auf die Leute schießen, wenn man nicht direkt bedroht wird so wie es in der USA nämlich die Regel ist.
        Wer sowas gut findet ist raus!

  12. Wobei ja „bis hierher und nicht weiter“ eigentlich schon viel zu weit ist und die EU eigentlich mal ganz gewaltig zurückgefahren werden müsste.

    1. Müsste es eigentlich sowas wie Occupy EU Kommission geben. Das geht quer durch alle Schichten jeden Bürger in der EU an, denn es könnte jeden treffen. Aber die Schafe schlafen und es trifft ja bestimmt die Richtigen. Die Regierung würde uns ja nie anlügen.

  13. Allgemeine Bemerkung
    Die BRD ist aus sich selbst heraus zu nachhhaltigen, das größtmögliche Allgemeinwohl im Blick habenden Reformen vollkommen unfähigst.

    1. Welcher Staat wäre denn dazu fähig? Ich sehe keinen. Die VR China hat sich auch nur gewandelt, weil sie Hunger hatten. Aber ob die Richtung wirklich so beibehalten wird oder doch irgendwann die Kapitalisten sich überall einschleichen und dann die Richtung bestimmen? Die Mao-Folklore kann man dann ja im Mao-Land Vergnügungspark feiern.

    2. Kleine Kritik an der Wortwahl:

      Unfähig“ ist bereits ein Absolutum. Das Wort ist also nicht mehr steigerbar. Weder durch Vorworte wie „vollkommen“ noch durch Anhängen von „er“ oder „st“.

      😉

  14. Seltsam, kaum unternehmen Leute etwas zugunsten von Jacques Baud (und den anderen Sanktionierten), wird ihnen hier bescheinigt, wie wirkungslos und naiv das sei. Es scheint doch nichts mehr Freude zu machen, als sich selbst genüßlich zurückzulehnen und andere abzukanzeln für ihr angeblich unnützes Tun.
    Apropos Julian Assange: Nach meiner Überzeugung ist er nur deshalb der Auslieferung an die USA entgegen, weil er über all die Jahre in Gefangenschaft Unterstützer hatte, die nicht aufgegeben haben, ihren Protest in die Öffentlichkeit zu tragen. Mehr konnten sie auch nicht tun angesichts der Machtverhältnisse. Hätten mehr Menschen ihre Stimme für ihn erhoben, wäre er vielleicht schneller freigekommen. Auf jeden Fall waren die Solidaritätsaktionen für ihn nicht wirkungslos, auch der Rufmord an ihm hat daran letztlich nichts geändert. Und ich hoffe, das wird auch für Jacques Baud und vor allem auch für H. Dogru und seine Familie gelten.

    1. Da muß ich Ihnen leider zustimmen. Der „point of no return“ ist für uns schon überschritten.
      Das jetzige System muß schon mit Gewalt wieder auf null gedreht werden, sonst kommen
      wir da nich heraus. Nach den letzen Tagen glaube ich, dass die Hand am Zählwerk schon
      näher ist, als wir ahnen.

  15. Gute Aktion und beeindruckende Namen unter den Erstunterzeichnern. Bei Egon Krenz musste ich etwas schmunzeln, aber alles gut. Totalitäre Mechanismen benötigen unsre Aufmerksamkeit. „Totalitär“, weil: Kein Gerichtsverfahren, keine Anhörung, dennoch massive Freiheitseinschränkungen von Bürgern, die gegen keine Gesetze verstoßen haben.

    Nutzt nix? Kinder, die Laufen lernen, stürzen pro Tag hundert mal. Trotzdem sagt niemand nach einer Woche: »Nun bleib endlich liegen, lernst du ja doch nie!« 😉

    1. „Bis hierhin und nicht weiter“
      Damit ist man gar nicht losgelaufen, sondern hat alles in liegender Position erledigt. Das ist Inszenierung, Schauspiel.

  16. Es ist nur schade, daß sich diese Aktion nur auf Baud bezieht. Denn betroffen sind ja inzwischen viele Menschen. Deshalb meine Kritik: Man muß die völkerrechtswidrigen Sanktionen insgesamt angreifen. Aber zumindest ein Anfang ist gemacht.
    Auf jeden Fall Respekt u. Grüße an die Redaktion!

    Habe unterschrieben und lege mir jetzt meinen besten Bademantel raus, wer weiß, was morgen oder übermorgen sein wird…Keine Reue!

  17. Seltsam
    Am Montag, den 6.1. erschien ein Artikel mit der Resolution auf den nachdenkseiten, allerdings ohne Link um mit unterzeichnen zu können. Ich schrieb sofort die Redaktion darauf an. Kurze Zeit später war der Artikel und der Teaser auf der Hauptseite gelöscht. Heute findet er sich wieder. Was war/ist da los?
    Beim nochmaligen Lesen heute fällt mir auf, dass die Resolution alleine auf Jaques Baud konzentriert ist, Dogru, Lipp und Röper werden nicht mal erwähnt. Auch seltsam. Aber egal, ich habe unterschrieben. Ein bißchen wie im „Leben des Brian“ habe ich mich dabei trotzdem gefühlt. Ich würde lieber was machen. Aber alleine? und was?

  18. Je länger ich dieses Irrenhaus in Brüssel tagtäglich ertragen muss – mit der einen Ausnahme Martin Sonneborn – umso mehr erhärtet sich der gute alte Ausspruch Cato’s des Älteren in angepasster Form:

    ceterum censeo EU esse delendam!

    Es geht ja nicht mehr nur um die „Reichsacht“ renommierter Experten, die die Wahrheit in Bezug auf den Ukrainekonflikt sagen, sondern auch um die geplante Totalüberwachung aller EU-Bürger, sowie um den Ausverkauf aller persönlicher Daten aller EU-Bürger an die US-Geheimdienste, was diese unsägliche v.d. Leyen plant.

  19. Sehr gut, dass das zustande kam. Bin drauf.

    Sofort kommen die Rechtsnihilisten, die wissen, dass jede Tat sinnlos ist. Der Rechtsnihilist ist der Liebling der herrschenden Klasse.

  20. Aha, bis hierhin war das also alles soweit OK?

    Was eine dämliche Petition. Wie blöde muss man sein und diese Petition mit einer Haltung zum UA-Krieg zu verbinden. Es geht eben nicht darum, ob Baud richtig liegt oder nicht. Denn das darf keine Rolle spielen.

    Mit diesem Text der Petition spielt man jenen in die Hände, die Röper, Baud & Co. sanktionieren.

    1. Kann man so sehen, kann man aber auch anders sehen.
      1. es ist keine ‚Petition‘. Es ist eine Forderung, und ein Beharren auf Recht, und eine Solidaritätsbekundung.
      2. die Verknüpfung und das Wording scheinen falsch, ist jedoch eine deutliche Ansage dass es Widerstand gibt.

      Und 3. Sie sind frei, ihre eigenen Aktionen anzuschieben. Mitmachzwang gibt es auch nicht.

      Wenn also die Frage gestellt wird, ‚und, was haben Sie gemacht?‘, was werden Sie antworten können, ausser:
      „Ich habe den Widerstand beschimpft und versucht die Leute vom Widerstand abzuhalten“

  21. Petition ist gut,aber reicht natürlich nicht.
    Es findet eine Zensur in diesem Lande statt.
    Warum darf ich die russischen Sender als andere Meinung nicht sehen oder hören oder lesen.
    Das ist übelste Zensur und dagegen könnten die Unterzeichner der Petition einen Aufruf starten.
    lt. Grundgesetz findet eine Zensur nicht statt

  22. Diejenigen,die diese Sanktionen gegen EU Bürger und nicht EU Bürger erlassen haben,sind eine feige Drecksbande ,denn sie verstecken sich feige hinter der Institution EU und machen sich so unangreifbar

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