
Die Angstmacherei vorm „russischen Angriffskrieg“ ist ein fieses Ablenkmanöver von den westeuropäischen Kriegsplänen gegen Russland.
Sigmar Gabriel, abgehalfterter Ex (-Vizekanzler, -Außenminister, -SPD-Vorsitzender), pisst von der Atlantik-Brücke (gegen den Wind): „Wäre ich Putin, würde ich schon 2028 kommen.“ Zu unserem und der Russen Glück ist er es nicht, sondern bloß ein Sozi aus deren Stahlhelm-Fraktion. Erschwerend kommt hinzu: Er sitzt für fettes Honorar in den Aufsichtsräten kriegswichtiger Unternehmen, zum Beispiel der Deutschen Bank, der Siemens Energy Global, der thyssenkrupp Steel Europe und der Daimler Truck Holding. Kriegsängste schüren liegt in deren Geschäftsinteresse. Krieg ist ihr Ersatzbegriff für immensen Profit. Sozis von Gabriels Schlage haben das längst verinnerlicht.
Weder lernwillig noch lernfähig – schlicht empathielos. Dass bereits zwei deutsche Russland-Feldzüge in neuerer Zeit in Katastrophen mit Millionen Toten endeten, stört sie nicht. Im Ersten Weltkrieg bramarbasierten die Vertreter des Geldadels vom „unausweichlichen Kampf zwischen Germanentum und Slawentum“. Bekanntlich stimmte die SPD damals den Kriegskrediten zu, mit denen das ersehnte Abschlachten finanziert wurde. 23 Jahre später machten die von den Konservativen an die Macht gehievten Nazis weiter. Mit der gleichen Propagandalüge, der „Gefahr aus dem Osten“:
„In diesem gemeinsamen Kampf um die gemeinsame Existenz müssen Meinungsverschiedenheiten innerhalb der europäischen Staatengemeinschaft zurücktreten und muss die Pflicht lebendig werden, die gemeinsame Front zu bilden gegenüber dem roten Weltfeind“. (Das Nazi-Blatt Völkischer Beobachter am 16. Juni 1937. Quelle: „Die Bedrohungslüge“, G. Kade, 2. Auflage 1980, S.106).
Man ersetze „roter Weltfeind“ mit „Machthaber Putin“, schon ist man mittendrin in der Rhetorik unserer Gegenwart. Wir wollen keinen Zweifel lassen, wes Geistes Kind die Zeitgenossen sind, die den Schmarren „der Russe bedroht Europa“ neuerdings in Umlauf brachten – und welche bösen Hintergedanken sie dabei haben. Deshalb das Zitat eines der schlimmsten Demagogen der Zeitgeschichte:
„Es ist nunmehr notwendig, das deutsche Volk psychologisch allmählich umzustellen und ihm langsam klarzumachen ist, dass es Dinge gibt, die, wenn sie nicht mit friedlichen Mitteln durchgesetzt werden können, mit Mitteln der Gewalt durchgesetzt werden müssen … dazu war es notwendig, nicht nur die Gewalt als solche zu propagieren, sondern dem deutschen Volk bestimmte außenpolitische Ereignisse so zu beleuchten, dass die innere Stimme des Volkes selbst langsam nach der Gewalt zu schreien beginnt …“ (Adolf Hitler vor der deutschen Presse am 10. November 1938. Quelle: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Heft 2/1958, S.182 ff)
Seit Jahrzehnten pinseln journalistische Agitatoren wie Udo Lielischkies, Sylvia Stöber, Ina Ruck, Sabine Adler, Golineh Atai, Thomas Roth und Demian van Osten das Feindbild Russland. Ihre Farbmischung: Unterstellungen, Lügengeschichten, (Heldenlegende Nawalny, Vergiftungssaga Skrypal, Räuberpistole „Cyberattacken“). Die deutschen Systemmedien, angeführt vom „Flaggschiff“ ARD-Tagesschau, waren sich für keine Falschmünzerei zu schade.
Wir sind wieder so weit
Wenn irgendein unbedarftes Hornvieh blökt, der „autoritäre“ Putin werde demnächst Krieg gegen Westeuropa und speziell gegen Deutschland führen, dann sind allemal genug hirnrissige Journalisten zur Stelle, um das abzumelken und zu Nachrichtenkäse zu verarbeiten.
Diesen von logischen Denkprozessen und politischer Sachkenntnis weit entfernten beruflichen Ausfallerscheinungen ist es egal, welchen niederträchtigen Interessen sie dienen: der planvollen Umstellung auf Kriegswirtschaft und Kriegsfinanzierung, der Ablenkung vom „notwendigen“ Sozialabbau und damit der Profitgier der Rüstungswirtschaft und ihrer Aktionäre.
Das ganze Elend wird manchmal schlaglichtartig sichtbar. Die bayerische Gesundheitsministerin Gerlach forderte kürzlich ein bundesweites Programm zur medizinischen Versorgung im Kriegsfall. Hintergrund sei
„die militärische Bedrohung durch Russland und eine mögliche Abkehr der USA durch Donald Trump.“
Na bitte. Und niemand fragt zurück, wann die Frau selbst das letzte Mal beim Arzt war.
Dass deutsche Friedenspolitik erheblich preiswerter und sinnvoller sein könnte als der Bau von Lazaretten für Kriegsversehrte, kommt bei solchen Tönen niemandem mehr in den Sinn. Obwohl die gedanklichen Parallelen zur kriegsvorbereitenden AgitProp der Nazis kaum zu übersehen sind. Dass hierzulande schon viele neofaschistische Kulissen geschoben werden, stört die Journaille nicht. Sie schiebt selber mit.
Der erst wenige Monate alte Vorwurf, die Russen planten noch in diesem Jahrzehnt einen „Krieg gegen uns“, wurde planmäßig und skrupellos ins öffentliche Gedächtnis gedrückt. Das lässt sich vom ersten Auftauchen an nachvollziehen.
Als Russlands „militärische Sonderoperation“ gegen die Ukraine begann, war nirgendwo von einer russischen Kriegsdrohung gegenüber Resteuropa die Rede. Im Gegenteil, es herrschte eine eher abwartende und distanzierte Haltung vor, wie ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages widerspiegelt:
„… die wichtigsten außen- und sicherheitspolitischen Ziele Russlands sind … internationales Prestige und eine internationale Führungsrolle … der Status einer globalen Wirtschaftsmacht mit einem der höchsten Bruttoinlandsprodukte der Welt. Diese Ziele will Russland unter anderem durch Mitarbeit und Kooperation in internationalen Organisationen erreichen“.
Auch die unsägliche frühere Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, SPD, sprach vor drei Jahren (mit Blick auf das damals gewünschte 100-Milliarden-Euro-„Sondervermögen“ zum Aufmotzen der Bundeswehr) noch nicht von der Gefahr eines russischen Angriffs, sondern betonte, dass die Schuldenmacherei nur der Verbesserung der deutschen Verteidigungsfähigkeit diene:
„Eine angemessene Ausstattung ist essenziell für unseren Schutz und den unserer Bündnispartner.“
Besen im Hosenanzug
Dass von russischen Kriegsdrohungen im Frühjahr 2023 noch keine Rede war und sie selbst nichts dergleichen wahrgenommen hatte, ließ auch EU-Präsidentin von der Leyen erkennen. Bis zum Kragen abgefüllt mit Russenhass, tönte sie:
„Diese Sanktionen, die treffen Präsident Putin ins Mark und nehmen ihm die Möglichkeit, diese brutalen Kriege, die er führt, weiterzufinanzieren.“
Vier Monate später zeigte sie noch deutlicher, wer da wem mit Drohungen statt Diplomatie begegnete: Sie sei fest davon überzeugt, dass man den russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Mut und Solidarität zum Scheitern bringen werde und Europa am Ende die Oberhand gewinne.
„Ich möchte keinen Zweifel daran lassen, dass die Sanktionen von Dauer sein werden … die schärfsten Sanktionen, die die Welt je gesehen hat.“
Vom Verdacht russischer Angriffspläne gegen das restliche Europa kein Wort. Prowestliche Siegesgewissheit erlaubte gar keine Aussage, Russland stelle eine Bedrohung dar. Überheblichkeit war vielmehr journalistischer Standard, sogar noch im Spätsommer vorigen Jahres:
„Während die Wirtschaft leidet, gehen Putin die Reserven und Soldaten aus. Der Kreml könnte gezwungen sein, im kommenden Jahr den Waffenstillstand zu suchen.“
Das war so realistisch wie die Behauptung, Schaukelpferdäpfel gäb’s auch beim Bio-Bauern. „Putin verliert“, wurde allen Ernstes behauptet – bis SPD-Minister Pistorius seinen inzwischen „historischen“ Furz im ZDF-Parfümladen „Berlin direkt“ fahren ließ. Ohne Vorwarnung, am 30. Oktober 23:
„Wir müssen uns wieder an den Gedanken gewöhnen, dass die Gefahr eines Krieges in Europa drohen könnte. Und das heißt: Wir müssen kriegstüchtig werden. Wir müssen wehrhaft sein. Und die Bundeswehr und die Gesellschaft dafür aufstellen.“
Aus dem hohlen Bauch
Ein Tabubruch, keine Frage. Doch erwähnte Pistorius Russland mit keinem Wort – dafür war er zu schlau. Er „lieferte“ unausgesprochen; er konnte sich darauf verlassen, dass schon genügend Redaktionsbleistifte schnallten, was „dabei gedacht“ war, und dass sie prompt die Russen der Kriegsbrunst bezichtigen würden. Beweise hätte er ja nicht beibringen können. Er schwadronierte nur im Kontext dieser westlichen Geheimdienstspekulationen: Es könnte sein / es wäre denkbar / man könne nicht ausschließen – dass Russland über das für seinen Kampf gegen die Ukraine notwendige Maß hinaus aufrüste und eine spätere Konfrontation mit der NATO suche.
Nichts als Kaffeesatzleserei im Stil der Geheimdienste, zu deren Handwerk das Erfinden von Gefahren gehört. Sie wickeln ihre parlamentarischen Auftraggeber ein. Bitte anschnallen:
„Geheimdienste schulen Bundestagsabgeordnete. Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, Grünen und SPD … Als Gäste werden Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes, und Sinan Selen, Vize-Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, erwartet. … ‚Wir sind in Deutschland seit Langem mit andauernden Angriffen konfrontiert‘, sagte Grünen-Fraktionsmanagerin Irene Mihalic.“
Hochverehrte Volksvertreter! Es sollte Ihr Basiswissen sein, dass „Demokratie“ und „Geheimdienst“ sich im Prinzip gegenseitig ausschließen. Und dass es Ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit ist, die diversen deutschen Geheimpolizeien genauestens zu kontrollieren, wenn Sie schon meinen, nicht auf sie verzichten zu dürfen. Sich von diesen finsteren Brüdern schulen zu lassen, ist ein Offenbarungseid. Besagte Geheimdienst-Experten konnten ja nicht mal Bundeskanzlerin Merkels Diensttelefon vor den Spionen der Amis schützen. Bis heute kriegen sie es nicht auf die Reihe, diese NSA- und CIA-Schnüffler abzuwehren …
Vom Frieden bedroht
Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, GDAP, machte im Sommer letzten Jahres den Zünder für die Entwicklung der Bedrohungslüge sichtbar. Den Grund dafür, Kriegsangst zu schüren und damit plötzlich irrsinnige Rüstungsanstrengungen durchsetzbar zu machen: der befürchtete Wahlsieg des US-Präsidenten Trump und dessen Ankündigung, den Ukraine-Krieg sofort beenden zu wollen.
Entspannung mit Moskau? Der Albtraum für deutsche Kriegsgewinnler. Er rief die akademischen Gesinnungsfreunde von der DGAP auf den Plan. Deren Empfehlung:
„Im Fall eines Wahlsiegs von Trump sollten sie (die europäischen Regierungen) auf seinen transaktionalen Politikstil eingehen, aber deutlich machen, dass sie keine Verhandlungslösungen akzeptieren … Deutschland und die europäischen Regierungen müssen ihre Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine verstärken, beschleunigen und verstetigen. … Zugleich ist es entscheidend, die europäische Bevölkerung weiterhin davon zu überzeugen, dass die langfristige Unterstützung einer freien und unabhängigen Ukraine im eigenen Interesse liegt.“
Dass die „langfristige Unterstützung“ darauf hinausläuft, den täglichen qualvollen Tod und die Verstümmelung Abertausender Mitmenschen zu finanzieren, kümmert GDAP-Schreibtischkrieger nicht. Aber auch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ihrer „Expertise“ – 18. Juni 2024 – war von russischer Angriffsgefahr für Westeuropa förmlich noch keine Rede. Im Gegenteil: Es galt das Wort des damaligen NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg:
„Wir stellen keine direkten Drohungen (aus Russland) gegenüber einem der Bündnismitglieder fest … Nach dem Ende der Feindseligkeiten (in der Ukraine) kann Russland seine Stärke wiederherstellen, aber das bedeutet nicht, dass wir einer direkten Bedrohung… ausgesetzt sind.“
Der Zeitrahmen-Konstrukteur
Dem DGAP-„Experten“ Christian Mölling blieb es vorbehalten, zu konkretisieren, was der „kriegstüchtig“-Pistorius gemeint haben könnte: Mölling nannte erstmals einen Zeitrahmen („sechs bis acht Jahre“) für den Beginn eines russischen Angriffskriegs und fantasierte die Notwendigkeit herbei, die Bevölkerung kriegsbereit zu machen.
Mölling hatte sich nicht mal 2023 vom Milliarden-„Wumms“ für die Bundeswehr ruhigstellen lassen:
„Das, was an „Kriegsniveau, Kriegsfähigkeit oder Verteidigungsfähigkeit“ notwendig sei, um Russland von einem Angriff abzuhalten oder im Angriffsfall bereits an der Nato-Grenze stoppen zu können, sei zurzeit nicht gegeben. Es fehle an Material, Soldaten und vielen Kleinigkeiten“.
Der Mann weiß, dass er mit seinem Alarmismus Kohle machen kann, ob bei der staatlich finanzierten Stiftung für Wissenschaft und Politik, beim German Marshall Fund of the United States, bei der ebenfalls staatlich und überdies von der Rüstungsindustrie finanzierten Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik oder neuerdings bei der Bertelsmann Stiftung.
Auszug aus dem DGAP Policy Brief:
„Das Fenster zu einem möglichen russischen Angriff öffnet sich, sobald Russland den Eindruck hat, ein Angriff, etwa im Baltikum, könnte erfolgreich sein … Experten und Geheimdienste schätzen, dass Russland sechs bis zehn Jahre brauchen wird, um seine Armee so weit wiederaufzubauen, dass es einen Angriff auf die NATO wagen könnte.“
Reine Behauptungen. Nicht auf Fakten gestützt, sondern auf „opportune Zeugen“, „Experten“ und „Erkenntnisse“ der Geheimdienste. Keine Analyse, sondern eine Berufung auf die Schwarmdummheit.
Angriff als beste Verteidigung
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, Kernstück des zensur-industriellen Komplexes, bot sich als der gegebene Tummelplatz für Hetzer und Kriegstreiber an. Ihr „Wir müssen kriegstüchtig werden, in ein paar Jahren kommt der Russe,“ wurde zum Ohrwurm. Der ranghöchste deutsche Soldat, Generalinspekteur Carsten Breuer, knapp 60 Jahre alt, wäre vor seiner Pensionierung wohl gerne wenigstens kurz noch mit von der Partie; er zog daher den Beginn für Iwans Angriff ein wenig vor. „Fünf bis acht Jahre“. Und ließ keinen Zweifel dran aufkommen, dass er es krachen lassen möchte:
„Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen, ist nicht mehr genug.“
Sondern? Selbst angreifen, um endlich nicht mehr nur über Verteidigungsbereitschaft quatschen zu dürfen? Jawoll, Herr General! Feuer!
Der Mann ist bloß fleischgewordener Zeitenwende-Geist. Kanzlerkandidat Friedrich Merz:
„Es ist nämlich ein Krieg gegen Europa und nicht nur ein Krieg gegen die territoriale Integrität der Ukraine“ … ein Krieg auch gegen unser Land, der täglich stattfindet: mit Angriffen auf unsere Datennetze, mit der Zerstörung von Versorgungsleitungen, mit Brandanschlägen, mit Auftragsmorden mitten in unserem Land, mit der Ausspähung von Kasernen, mit Desinformationskampagnen …“ (s. dazu: David Goeßmann, „Was steckt hinter dem Vorwurf der hybriden Kriegsführung Russlands gegen Europa?“)
Erst im Oktober vorigen Jahres wollte Hassredner Merz Russlands Präsident Putin ein Ultimatum stellen:
„Wenn das nicht aufhört mit den Bombardements, dann ist der erste Schritt der: Reichweiten-Begrenzung (für ukrainische Raketenangriffe auf Russland) aufheben. Und der zweite Schritt der, dass wir die ›Taurus‹ (deutsche Rakete mit großer Reichsweite und Sprengkraft) liefern … Und dann hat Putin es in der Hand, wie weit er diesen Krieg noch weiter eskalieren will.“
Ob er auch noch als Bundeskanzler den Maulhelden spielt wird, müssen wir leider abwarten. Vielleicht ermannt sich jemand aus seiner Umgebung und macht ihn darauf aufmerksam, dass Putin eine Taurus-Lieferung an Kiew als deutsche Kriegserklärung wertet und „entsprechend“ reagieren will – völkerrechtlich absolut korrekt. Vielleicht erinnert sich Merz auch daran, erst kürzlich von einer russischen Haselnuss gelesen zu haben, deren Wirksamkeit weltweit beeindruckt. Vielleicht.
Kriegsplaner
Russland droht der EU nicht mit Krieg. Das bestätigen zahlreiche hochrangige Experten, zum Beispiel US-Chefunterhändler Steve Wittkoff: „Ich habe das Gefühl, Putin will Frieden.“ Der deutsche Ex-Generalinspekteur Harald Kujat hält Behauptungen von einem bevorstehenden russischen Angriffskrieg für „Unsinn“. Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder: „absurd“. Ex-Oberstleutnant Jochen Scholz: „Standardlüge“. Ex-Oberst Wolfgang Richter:
„Wenn Russland tatsächlich das Mittel Krieg wahrnimmt zum Erreichen politischer Ziele, warum soll es bis 2029 warten?“
Tja. Warum? Weil Russland an einem Krieg gegen Rest-Europa gar kein Interesse hat. Der italienische Ex-Ministerpräsident Conte nennt deshalb das europäische Hochrüstungsprogramm „eine totale Geldverschwendung“.
Deutschland und die EU haben für Russland keinen Reiz: gigantische Schuldenberge, schrottreif gesparte Infrastruktur, keine nennenswerten Ressourcen von irgendwas. Eine Region, deren politische Vorturner von ihrem wichtigsten „Verbündeten“, der US-Regierung, offen als antidemokratisch verachtet, als Schmarotzer bezeichnet und auf den Topf gesetzt werden.
Gute Frage an uns alle:
„Wie weiter in einem Land, das dabei ist, zum Selbstbedienungsladen korrupter Regenten und Noch-nicht-Regenten zu verkommen?“
Unsere politischen, journalistischen, akademischen und militärischen Krawallbrüder und -schwestern sind nur Tonverstärker mit W-LAN zum Schattenreich der Geldelite. Der ist vollkommen gleichgültig, was aus den Westeuropäern wird. Sie ist sozial abgehoben, international abgesichert und rechtzeitig offshore, bevor es kracht. Es würde ihr Stellvertreterkrieg. Sein Ziel und zugleich angelsächsischer Wunschtraum: Deutschland zerstört und Kontinentaleuropas Wirtschaft für lange Zeit am Boden.
Nicht Russland droht mit Krieg gegen Westeuropa. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Deutsche und einige andere Westeuropäer wollen und planen Krieg gegen Russland.
Anmerkung der Autoren
Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert: https://publikumskonferenz.de/blog
Vom Gefühl her würde ich sagen, dass der ganze Popanz demnächst in sich zusammenfällt. Er passt nicht mehr in die Zeit und hat m.E. auch nicht mehr den Rückhalt der Trump-Regierung. In Deutschland ist m.W. noch unklar, ob es zu einer Koalition kommt, die AfD überholt in den Umfragen die CDU, wegen der Schuldenorgie (was bei selbiger einige Panik auslösen dürfte, es sind ja auch schon Mitglieder ausgetreten).
Vielleicht geht der Kelch ja an uns vorrüber, wenn wir ein bisschen Glück haben. Jedenfalls bin ich heute mal optimistisch, liegt vielleicht auch am schönen Wetter 🙂
Endlich mal Sonne und akzeptable Temperaturen, ich hasse Winter!
Ihr Wort in Gottes Gehörgang! Wie wäre es doch schön morgens bei strahlenden
Sonnenschein und angenehmer Temperatur auf der Terasse beim Frühstücken
zu lesen, dass der Krieg gegen Russland abgeblasen wird. Wenn dann da auch noch
zu lesen ist, dass die Kriegshetzer wie v.d. Leichen, Merz, Baerbock, Hofreiter, Kiesewetter
und Co. verhaftet und eingesperrt wurden, würde ich mir zur Feier des Tages einen satten
Schluck Rum in den Kaffee geben. Scheiß die wand drauf!
Ach, Träumer! Mit Ihnen würde ich nach solch einer Meldung vor Freude glatt DIE GANZE Buddel Rum leeren und dann ein Freudentänzchen – zugegeben nicht sehr standfest, weil alkoholmäßig ungeübt – vollführen. Man darf ja noch träumen …
Leeren Sie Ihre „Buddel Rum“ siehe AfD/Weidel und die Preisverleihung an „Milei“! … Ach Sie wissen nicht wer das ist? Dann informieren Sie sich bevor Sie Scheiße verbreiten!
MfG KB/BR
KB: Was wollen Sie uns mit Ihrem Kommentar sagen?????
Mein lieber Scholly, KB (= Kein Benehmen), was haben Sie bloß für Eltern gehabt, um über solch eine erbärmliche Kinderstube zu verfügen? Sie tun mir von ganzem ❤️ leid.
@“Wir sind wieder so weit“
Ja, denn auch 1941 sind wir dem Russen nur zuvor gekommen und zwar mit ca. 7 Millionen Soldaten.
Diesmal soll es mit 700.000 Soldaten endlch gelingen. Vermutlich hat Baerbocks Opa in Stalingrad sein Fahrrad stehenlassen
Vorher versuchten es schon
Schweden Karl XII, 1708
Napoleon 1812
der Kaiser im WKI
Hitler im WKII
Meine Güte, die spielen alle nur noch Va banque Die müssten alle zur Suchtberatung
Man bedenke auch die immer schlimmeren Folgen für die Angreifer:
Schweden (ab 1708): Verlor Vormachtstellung
Frankreich (ab 1812): Verlor Vormachtstellung, Regierung wurde gestürzt
Deutschland (ab 1914): Verlor Vormachtstellung, Regierung wurde gestürzt, trat Gebiete ab
Deutschland (ab 1939): Verlor Vormachtstellung, Regierung wurde gestürzt, trat Gebiete ab, wurde geteilt
EU (ab 2022): ???
Wo in deiner Liste ist der Krimkrieg?
Wer suchet, der findet.
Da fehlt doch was!
1609-1618 das Königreich Polen-Litauen unter Sigismund III gegen das Zarentum während der „Zeit der Wirren“; Ziel war die russische Zarenkrone. Sie kamen damals bis Moskau und haben dort allerlei Unsinn angerichtet.
Offenbar wollen auch einige aus diesen Ländern noch mal einen Versuch wagen.
Sorry, habe mich bei den Daten vertippt. Muß heißen: 1609-1618.
Die Autoren stellen fest, dass „Russland nicht mit einem Krieg gegen Westeuropa droht“, und schweigen zu der Frage: „Droht Russland mit einem Krieg gegen Osteuropa?“
@ Roman:
Deine Frage kann ich dir beantworten: Nein.
Das Fehlen dieser Frage in der Veröffentlichung ist interessanter als Ihre informative und fachkundige Meinung.
Die russische Regierung behauptet, Russland habe keine Pläne, Europa anzugreifen. Sie behauptet auch, Russland habe keine Pläne, die Ukraine anzugreifen und habe die Ukraine auch nicht angegriffen.
Naja, es gibt ja Aufrüstung und sowas wie den Sender Gleiwitz, oder Tonkin oder Brutästen….
beim 3.en Versuch des Krieges gen Russland wird alles gut, versprochen….
Zum Glück müssen nicht sebst ernannte Hoheiten dafür bluten, sondern nur das Pack.
Tatsächlich ist Russland nicht die UdSSR, und der dritte Versuch existiert nur in Ihrer Vorstellung.
Es gab den „Mainila-Zwischenfall“, und die friedliebende UdSSR gab bekannt, dass sie von Finnland angegriffen worden sei.
tatsächlich versuchen Sie das Gleiche auf dem Rücken einer Bevölkerung, von deren Blut Sie leistungslos leben.
Sie haben eine kryptische Nachricht geschrieben. Was ist „das Gleiche“? Welche „Bevölkerung“ meinen Sie?
Eigentlich versuche ich gar nichts..
ok
Finnland zählte zu den Achsenmächten und führte bis 2015 das Hakenkreuz in blau als offizielles Symbol ihres Militärs. Die Umkreisung von Leningrad konnte nur deshalb nicht gelingen da die Rote Armee den Ladogasee im Winterkrieg den Finnen abgenommen hatte. Über den Ladogasee fanden Evakuierungen statt – beschossen von Nazitruppen und auch den Finnen.Insgesamt 3 Schlachten fanden zwischen 1942 und 1943 auf dem zugefrorenen Ladogasee statt. Über 1 Million Menschen verloren dennoch während der Blockade ihr Leben. Wenn Leningrad gefallen wäre, wäre sie nach einem Befehl Hitlers den Erdboden gleichgemacht worden …
https://globalbridge.ch/wollte-stalin-ganz-finnland-erobern/
Das soll das Verhalten der damaligen sowjetischen Führung nicht beschönigen, bestenfalls erklären. Ob es andere Möglichkeiten gegeben hätte ist hinterher schwer zu sagen …
Droht Russland mit einem Krieg gegen Osteuropa?
Nein, Russland führt bereits Krieg in Osteuropa.
Die toten russischen Soldaten würden Ihnen ein Lied davon singen, wenn sie den noch singen könnten.
Der beliebte russische Präsident, der niemals lügt, sagt, dass Russland keinen Krieg in der Ukraine führt.
Und natürlich hat er auch keine Pläne, in Osteuropa Krieg zu führen
Niemand hat die Absicht die Ukraine anzugreifen. 😂
@Roman
Wenn sie so drauf sind wie Sie hier schildern, verstehe ich nicht warum Sie sich noch nicht für die Freiwilligen Battallione in der Ukraine rekrutieren lassen haben?
Die Rekrutierer waren doch letztens erst in Berlin und so ein wenig mitschießen müßte für Sie doch ein Klacks sein.
Nur Mut und immer ran den Feind oder haben Sie Schiss inne Büchse und lassen lieber andere sterben?
Ich sehe, Sie sind über die einfache Frage in meinem Kommentar verärgert.
Die Autoren haben ihren langen Text geschrieben, um ihren Standpunkt zu beweisen: „Russland droht nicht mit einem Krieg gegen Westeuropa“ und dabei kein Wort über Osteuropa verloren. Das sagt viel aus!
@ Roman:
Sie zeigen in jedem Ihrer Posts, dass Sie Russland der Lüge bezichtigen und nicht über den Weg trauen. Das ist Ihr gutes Recht. Ich will nicht so weit gehen und Sie als Russlandhasser, oder Russophob bezeichnen, aber das Sie klar auf Seiten der NATO oder der Ukraine stehen und auch deren Herangehensweise für gut und richtig empfinden, werden Sie nicht in Frage stellen, oder?
Allein aus diesem Grund ist doch die Frage von @Otto0815 berechtigt: Warum treten Sie nicht für die Interessen der NATO, der Ukraine – die ja unsere Demokratie verteidigt – an und melden sich als Kämpfer gegen die Russen? Zumindest die ukrainische Seite sucht in der BRD nach Freiwilligen. Also, die Frage sollten Sie ehrlich beantworten.
@KOBA
Bitte erklären Sie genau, wo ich „Russland der Lüge bezichtige“. Ich bin sicher, Sie konnten die Aussage „in jedem“ meiner Kommentare nicht finden.
Ich erkläre ausdrücklich, dass der geliebte russische Präsident niemals lügt..
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Es ist Ihnen einfach nicht gelungen, für Ihre Aussage irgendwelche Beweise vorzulegen.
sie haben niemals gelogen, sondern nur faschistischen, nazionalkriminellen Salat erzählt. Faktenfrei und Spass dabei.
Wie man es als extremer Mittelbürger so macht.
Jede Meinung, die von der Parteilinie abweicht, wird als faschistische Meinung geäußert. Das ist so praktisch!
Jeder der eine andere Meinung hat als ich ist ein Faschist. Basta.
Sparen Sie sich weiterhin das Denken. Da treffen eh zwei Welten aufeinander.
Die NATO hat doch die Grenze zwischen West- und Osteuropa bereits so weit verschoben, so dass jetzt zB sogar die baltischen Sandbänke to all intents and puposes längst zu Westeuropa gehören, zu Osteuropa praktisch nur noch Belarus und Russland selbst. Die Frage erübrigt sich also.
ist nett das der Artikel auch hier veröffentlicht wird. Lieber spät als nie.
Dank an die Redaktion.
Wenn man gegen „Verblödung“ kämpft, dann muss man die Aussage eines Verteidigungsministers nicht als „Furz“ diffamieren; das klingt für mich ziemlich blöde. Und was für eine Nachrichtenseite ist fuw.ch? Das wirkt auf mich schon etwas weit hergeholt.
Also ich mache mir auch Sorgen wegen der Kriegsrhetorik. Aber dass die USA als Bündnispartner wegfallen, damit auch die NATO nicht mehr zuverlässig funktionieren würde, das sollte man schon auch anerkennen. Dann geht es um vernünftige Sicherheit, nicht um Kriegsvorbereitungen.
Dass man für Rüstungsausgaben die Sozialausgaben kürzt, das muss man unbedingt vermeiden. Es sei denn, man will, dass bei den nächsten Wahlen noch mehr Wählerinnen und Wähler zu extremen Parteien ausweichen.
Die Wähler haben doch schon wieder die extremen Parteien gewählt. CDU, SPD,Grüne,
extremer geht es doch schon gar nicht mehr.
ja, die sind alle gekauft nach Extremrechts gedriftet. Die Linke leider auch.
@Stephan Schleim
Vielleicht ist eine Aufrüstung gegen die zu erwartenden „Flüchtlinge“ der Reste der ukrainischen Armee oder gegen eine polnische Armee, welche die 1,2 Billionen einzutreiben versucht oder auch beides, wichtig und notwendig? 😉😉😉
Sobald Brüssel mangels Masse die einzelnen Länder nicht mehr korrumpieren kann, fällt die EU in ihrem heutigem Zustand vermutlich auseinander. So könnten die Deutschen, verschrien als arrogante Besserwisser, ein Kristallisationspunkt darstellen, an dem sich der Unmut entlädt. Und schon wären wir, auch nach einem „völkerrechtswidrigem Krieg“, wieder im Mittelpunkt des Geschehens. „Am deutschen Wesen soll Europa genesen“😉, Mist nur, dass die anderen Völker das nicht „begreifen“. 😁
Ich denke Herr Schleim ist in senen eigenen Problemen gefangen. in seiner Vita wurde er niedergemacht….
Fazit: Ich nehme seine Ansichten ernst, und lebe mit dem Salat.😉
„Wenn man gegen „Verblödung“ kämpft, dann muss man die Aussage eines Verteidigungsministers nicht als „Furz“ diffamieren; das klingt für mich ziemlich blöde.“
„Putin verliert“, wurde allen Ernstes behauptet – bis SPD-Minister Pistorius seinen inzwischen „historischen“ Furz im ZDF-Parfümladen „Berlin direkt“ fahren ließ. Ohne Vorwarnung, am 30. Oktober 23:
„Wir müssen uns wieder an den Gedanken gewöhnen, dass die Gefahr eines Krieges in Europa drohen könnte. Und das heißt: Wir müssen kriegstüchtig werden. Wir müssen wehrhaft sein. Und die Bundeswehr und die Gesellschaft dafür aufstellen.“
Ich gehe da noch einen Schritt weiter, lieber Herr Schleim. Ich bin der Meinung das die Äußerung von Pistorius: „Wir (wer ist eigentlich dieses ‚wir‘?, Pistorius wird nicht im Schützengraben seine Eingeweide zusammensammeln) müssen kriegstüchtig werden“ kein Furz war, sondern ein ganzer Eimer Dünnschiss.
Hoch gefährlich dazu und in Anbetracht der Tatsache, dass die Wehrmacht 27 Millionen Russen abgeschlachtet hat, auch widerlich.
Und die erreicht man nicht durch Aufrüstung, Blockbildung und sog. ‚Verteidigungsbündnisse‘ – von denen jeder weiß, das sie keine sind – sondern durch eine vernünftige Sicherheitsstruktur entlang der KSZE-Schlußakte und der Charta von Paris. Wie es Russland noch Ende 2021 angeboten hatte, inklusive eines atomwaffenfreien Europa.
Sie machen sich noch viel zu wenig Sorgen.
„Dass man für Rüstungsausgaben die Sozialausgaben kürzt, das muss man unbedingt vermeiden.“
Rüstungsausgaben sind zwar immer äußerst kritisch zu sehen, aber unser großes Problem sind die Sozialausgaben!
Das Problem ist die Notwendigkeit von ‚Sozialausgaben‘. Von da aus können Sie weiterdenken.
Im ÖRR und den MSM meldet sich fast täglich er hier:(mit schwerer Jugend) und unterrichtet an der Hochschule der Bundeswehr in München. Meine Großmutter sagte immer: „Wenn aus einem Schietpott ein Bratenpott wird….“
„Carlo Masala, 1968 als Kind einer österreichischen Verkäuferin und eines italienischen Gastarbeiters in Köln geboren, war interessanterweise selbst nie in der Bundeswehr. „Ich bin damals, schulisch geprägt, in einem linksliberalen Milieu aufgewachsen“, sagte er in einem taz-Interview. „Hätte ich damals gewusst, dass die Bundeswehr auch ein Studium, eine Ausbildung finanziert, wäre das für mich interessant gewesen.“ [1] Früh schon musste er lernen, sich durchzusetzen, zielstrebig arbeitete er an seiner Karriere.“
„Heute wohnt er in Leipzig. Wenn er schon zu DDR-Zeiten dort gelebt hätte, wäre aus ihm ein anderer geworden. Nun trennen uns Welten. Dass sich auf sein Buch nur satirisch reagieren ließe, dachte ich zunächst. Beim Lesen aber merkte ich, dass ich es ernst nehmen musste, bitterernst: Ein Wehrdienstverweigerer will die deutsche Bevölkerung auf einen möglichen Krieg in Europa einschwören. Mit Wucht rennt er durch nun geöffnete Türen. CDU und SPD haben sich, assistiert von den Grünen, einen Blankoscheck für Aufrüstung ausgestellt – wohlweislich, bevor das im neu gewählten Bundestag mit veränderten Mehrheiten schwierig geworden wäre. Eine Verfassungsänderung wurde beschlossen, die an einen Staatsstreich denken lässt: per namentlicher Abstimmung – Fraktionsdisziplin setzte die Abgeordneten unter Druck. Per Volksentscheid wäre die Entscheidung kaum so zustande gekommen. Im Schnelldurchlauf wurde ein Exempel statuiert, was Demokratie in diesem Lande wert ist. Über unsere Köpfe hinweg sichert sich die Waffenlobby nun Profite auf unabsehbare Zeit.“
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=131086
Man sollte nicht bei der Waffenlobby stehen bleiben, sondern gleich mal nachsehen, wem die Waffenschmieden eigentlich gehören…
Mir egal. Sollte ich diesen Krieg jemals überleben werde ich für jeden Russischen Soldaten (jedenfals in meinem Haus) Brot, Salz und mit Sicherheit die eine oder andere Flasche „Wässerchen“ und auch ein paar Stangen Zigaretten für ihn bereit halten. Da können mich die einheimischen Politiker mal kreuzweise.
Die Autoren waren in einer Zeit beruflich aktiv, als die öffentlichen Medien der Politik noch auf die Finger schaute und nicht wie heute nach dem Mund redete.
Dass sie von der Entwicklung hierzulande angepisst sind, spürt man auch in ihrer Ausdrucksweise. Inhaltlich haben sie vollkommen Recht.
Es ist erschreckend, wie hierzulande die antirussische Hysterie Formen annimmt, wie sie 1941 auftraten, kurz vor dem Überfall auf die Sowjet-Union.
Wenn wir friedlich (über)leben wollen, müssen wir umgehend ALLE FEINDBILDER ABBAUEN!
Die inneren Feindbilder (gegen „Putinknechte“, gegen die AfD und gegen Rächts, …) spalten die Gesellschaft und zerstören den gesellschaftlichen Frieden. Langfristig droht Bürgerkrieg.
Die äußeren Feindbilder (Russland, China, Iran, … neuerdings sogar Trump) führen früher oder später in den Krieg.
Wichtig ist zu erkennen:
Die Dämonisierung der o.g. nicht westlichen Länder ist eine Projektion der eigenen Verbrechen (zB Irakkrieg 2003) und eigener schlechter Absichten auf die zum Feind erklärten Anderen.
Brandt und Bahr hatten das erkannt und sind in einer Zeit, als die CDU Hass gegen Russland verbreitete, auf den Kreml in Anerkennung der großen deutschen Verbrechen an den Völkern der Sowjet-Union und in freundlicher Absicht sowie der Hoffnung auf Versöhnung zugegangen.
Die positive Reaktion des Kreml zeigte eine russische Großmut, die später auch die deutsche Wiedervereinigng ermöglichte.
Ein Lehrbeispiel für gelungene Versöhnung.
Die Ukraine ist hingegen ein Beispiel, wohin kollektiver antirussischer Hass, der dort schon Jahre vor den Maidan Unruhen geschürt wurde, hinführt.
Wollen unsere politischen „Eliten“, dass wir den gleichen Weg gehen?
Si vis pacem para wodka.
Gute Idee, russische Soldaten mit Brot, Salz und Wodka zu begrüßen!
Wir hatten in den 1980er Jahren an der FU in Berlin ein paar russische Kollegen zu Gast, die uns einen wunderbaren Abend mit Brot, Butter, Kaviar und jede Menge Wodka bereiteten.
Den Kaviar hatten sie aus ihrer Heimat mitgebracht, den Wodka (1/2 l Flasche pro Kopf) in einem Laden für sowjetische Diplomaten in Berlin besorgt.
Mit den Russen läßt es sich gut trinken.
„Die Angstmacherei vorm „russischen Angriffskrieg“ ist ein fieses Ablenkmanöver von den westeuropäischen Kriegsplänen gegen Russland.“😂😂😂
Da haben die beiden Autoren definitiv zu viel von Putins Gratiswodka konsumiert.
Welche westeuropäische Streitmacht sollte den Russland angreifen? Westeuropa hat abgerüstet. Das einzige was in den Kasernen noch funktioniert, sind die Kantinen. Ohne Mampf kein …
Die Munitionsdepots waren schon vor dem Angriff auf die Ukraine nur spärlich belegt.
Die Bereitschaft sich und das eigene Land zu verteidigen ist schon gering. Die Bereitschaft einem Angriffskrieg zu führen geht gegen null, und das ist auch gut so.
Ganz im Gegensatz zum nationalistischen und imperialistischen Russland von Putins Gnaden.
Oh Herr schmeiß Hirn herab, die Herren Bräutigam und Klinkhammer haben riesigen Bedarf angemeldet.
PS: Was ist den ein „fieses Ablenkungsmanöver“? Gilt es jetzt als woke in dieser trumpschen Kindergartensprache auch noch Artikel zu verfassen?
Warum soll man deshalb keinen Plan haben?
Hat man erst einen Plan wird doch alles besser und wir halten wieder zusammen.
Kindergartensprache ist doch noch erlaubt, oder ist die schon regierungsgefährdend.
Auf jedenfalls passt sie zu ihrer geistigen Größe.
Als Bürger eines Landes, das seit seiner Gründung 1872 ausnahmslos jeden Krieg, an dem es beteiligt war, mir fallen auf Anhieb acht ein, begonnen hat, das in seiner Geschichte nicht einmal angegriffen wurde, eines Landes für dessen Verteidigung gegen einen Angriff nie ein Soldat starb, eines Landes, das die blutigsten Verbrechen der Geschichte beging, eines Landes, dessen Eliten erkennbar nichts dazu gelernt haben, bin ich sehr sicher, wo ich die Täter zu vermuten habe. Und auch die Überschätzung der eigenen Möglichkeiten steht in der selben Tradition. Deshalb hat mein Land auch ausnahmslos jeden Krieg gegen Gegner, die sich wehren konnten, verloren.
Und das ist dann auch die gute Nachricht. Den Krieg, den sie wieder wollen, und das ist so, ob du es wahrhaben willst oder nicht, werden und können sie nicht gewinnen und die Hoffnung, dass der Planet danach endlich und für immer Ruhe vor uns hat, ist sehr begründet. Es besteht aber auch die realistische Chance, dass es den Planeten, so wie wir ihn kannten nicht mehr geben wird. Schätze, das muß dann eben so sein. Eine Mehrheit in unserem Land, und du darfst im sicheren Gefühl leben, zu dieser Mehrheit zu gehören, scheint das so zu wollen und dann werdet ihr euren Willen eben bekommen.
Übrigens noch ein ehernes Gesetz deutscher Staatlichkeit, eines ohne Ausnahme: zur Mehrheit zu gehören, war immer falsch, es führte immer in die Katastrophe. Wenigstens ist es diesmal die finale.
Auch Ihnen, wüsste nicht das wir per du sind, wünsche ich etwas Hirn, wenn Sie glauben, dass ich oder die Mehrheit sich Krieg wünschen.
Halten Sie weiter fest zu den Autokraten und Imperialisten dieser Welt. Solche nützlichen Idioten muss es auch geben.
Ich verstehe nur nicht, dass diese nützlichen Idioten nie in das Land ihrer Träume wollen sondern als jammernde Kasperle gegen das böse demokratische System in diesem schrecklichen Land weiter dahinvegetieren.
Ob Sie persönlich es sich wünschen ist ja in der Tat eher irrelevant, fragen wird Sie jedenfalls keiner.
Und Ihre Unterstützung für die die es tatsächlich wollen ist auch eher nur von symbolischer Bedeutung.
Demokratie, am Arsch.
Autokratie könnte in der Tat manchmal der verkappten Oligarchen Diktatur vorzuziehen sein.
Ging ja einem großen Teil der Bevölkerung unter den römischen Kaisern auch besser als unter der Republik.
Russland fällt zwar nicht in diese Kategorie (im äußersten Fall eine Form von gemanagter Demokratie, also im Grunde das gleiche wie bei uns, nur die die das managen besorgen sind eine andere Gruppe als in den meisten westlichen Ländern, angefangen damit dass es tatsächlich Russen sind und sogar solche denen in gewisser Weise das Land tatsächlich am Herzen liegt, während zum Beispiel Deutschland im Grunde zu 100% von außerhalb gesteuert wird und von Leuten die keinerlei wie auch immer geartete Bindung zu Land und Leuten haben, aber ich schätze das ist aus Ihrer Sicht eine tolle Sache, wär ja sonst Nationalismus oder sowas), China aber schon.
Man kann ja sehen dass im Grunde alle tatsächlichen unprovozierten Angriffskriege der letzte Jahrzehnte entweder (die überwältigende Mehrheit) von sogenannten „Demokratien“ (sprich: Oligarchien mit einem System von „Inverted Totalitarianism“, wie die USA, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Detschland, Israel, die EU als ganzes, etc) oder von Proxyregimen und engen Verbündeten derselben (wie der Türkei oder Saudi Arabien) verübt wurden und weder von Ländern die fälschlich als Autokratien beschimpft werden wie Russland, Iran oder Ungarn, noch von solchen die es wirklich sind wie Nordkorea, China oder das auch interessanterweise nie erwähnte Vietnam.
Die Idee das sogenannte Autokratien generell mehr zu Krieg oder überhaupt zu mehr schweren Gräueltaten neigen würden ist ja in der Tat empirisch unhaltbar und baut haptsächlich darauf auf dass die tagtäglichen Verbrechen von (insbesondere westlichen) Regimes mit pseudodemokratischem Anstrich prinzipiell nicht gezählt werden oder als vernachlässigbare und entschuldbare Ausrutscher oder Betriebsfehler gelten.
Im alleräußersten Fall könnte man vielleicht argumentieren (und selbst das kann man nicht so einfach verallgemeinern, und sogenannte Demokratien sind auch hier dabein sogenannte Autokratien im Sauseschritt zu überholen) dass zumindest westliche (oder europäische, für die USA galt es immer schon noch weniger), wohlhabende Olgarchien/Demokratien ihre eigenen Bürger (immer mit Ausnahmen) besser behandelt haben und sogenannte Autokratien im Durchschnitt etwas schlechter.
Aber abgesehen eben davon dass sogar hier die „Demokratien“ laufend schlechter werden und so manche sogenannte Autokratie signifikante Fortschritte erziehlt , es würde ohnehin die unvergleichlich zahlreicheren und schwereren internationalen Verbrechen der „Demokratien“ niemals aufwiegen.
Natürlich wiegt das einzelne Verbrechen einer „Demokratie“ genauso schwer wie das von jeder anderen Art von Regime verübte.
In der Tat, wäre es uns tatsächlich ernst damit würden wir demokratische Verbrechen nur noch mehr verdammen, schließlich tragen diese mehr dazu bei dass in den Augen eines Großteils der Welt „Demokratie“ verständlicherweise immer mehr mit purem Gangstertum gleichgesetzt wird als jede angebliche Propaganda angeblicher oder tatsächlicher Autokraten es je könnte.
Die Zeit in der wir auf der Basis unserer (vorgeblichen) Staats- und Regierungsform automatische moralische Überlegenheit über andere für uns in Anspruch nehmen konnten ist jedenfalls endgültig vorbei, gleich ob uns das gefällt oder ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.
Man kann ja nicht einmal die Ausrede vorbringen dass demokratische Verbrechen eine Entartung eines grundsätzlich guten Systems darstellen würden.
Im Gegenteil kann man dem Typus der liberal-kapitalistischen Oligarchen „Demokratie“ eine historisch betrachtet zuverlässig sich zeigende, starke, intrinsische Neigung zu Gewalt, Aggression, Imperialismus und vielerart schweren Verbrechen zur Last legen die sich mit großer Wahrscheinlichkeit aus verschiedenen typischen oder gar unvermeidlichen Charakteristika einer solchen Gesellschaftsform ergeben.
Nebenbei, es sind genügend Leute aus allen möglichen „demokratischen“ Ländern tatsächlich nach Russland ausgewandert, fürchterbarige Unterdrückung haben sie allgemein nicht vorgefunden.
Aber das haben Westler die in China leben auch nicht wirklich.
Ist sowieso alles Käse, fast die ganze Menschheit hat für beinahe ihre gesamte aufgezeichnete Geschichte nicht in sogenannten „Liberalen Demokratien“ gelebt und wie gut oder schlecht sie gelebt haben hat gewaltig variiert und kann und muss auf Fallbasis und unter Berücksichtigung aller Faktoren beurteilt werden anstelle dieses Gewäschs in (Tot)Schlagwörtern.
Mir erscheint, das Ottono einen Lichtblick erhalten hat, herzlichen Glückwunsch zu deiner Erkenntnis
Dein Niveau liegt offenbar noch unterhalb des von Dir gewähnten Kindergartens. Aber mit Denken hattest Du es ja nie.
Ich zitiere mal Emmanuel Todd (Der Westen im Niedergang, Kap.V, Der assistierte Suizid Europas):
„Noch einmal: Russland stellt für das westliche Europa keinerlei Bedrohung dar. Als konservative Macht wünscht es (im Jahr 2022 genau wie 1815) die wirtschaftliche Partnerschaft mit Europa, namentlich mit Deutschland. Wie ich betont habe, war es erleichtert, sich 1990 seiner Satelliten-Volksdemokratien entledigen zu können, vor allem von Polen, das eine existenzielle Belastung darstellte. Es weiß um seine fehlenden demografischen und militärischen Mittel für eine Expansion nach Westen; das langsame Vorgehen in der Ukraine demonstriert es.
Um sich davon zu überzeugen, dass die russische Bedrohung einer Fantasie entspringt, genügt die Beobachtung, dass Donezk, die Großstadt im Donbass, 100 Kilometer vor der russischen Grenze liegt, 1 000 Kilometer von Moskau entfernt, 2 000 Kilometer von Berlin, 3 000 Kilometer von Paris, 3 200 Kilometer von London und 8 400 Kilometer von Washington. Russland kämpft an seiner eigenen Grenze. Ein unvoreingenommener Blick auf die Karte bestätigt, dass es einen Defensivkrieg gegen eine offensive westliche Welt führt, wie die russische Führung versichert.
Das offizielle Ziel der Ukraine und damit derer, die sie unterstützen, ist es, die von Russen bevölkerten Gebiete der Krim und des Donbass wieder der Regierungsmacht in Kiew zu unterstellen. Warum hat sich Europa, der Kontinent des Friedens, technisch für etwas eingesetzt, das zukünftige Historiker als Aggressionskrieg bezeichnen werden?
..Allerdings hat sich Europa in diesen Krieg mit seinen Absurditäten und Ungereimtheiten nicht aus Zufall gestürzt, aus Dummheit oder aus Versehen. Irgendetwas hat es getrieben. Und nicht alles ist die Schuld der Vereinigten Staaten. Dieses Etwas, das ist seine eigene Implosion. Das Projekt Europa ist tot. Ein Gefühl soziologischer und historischer Leere hat unsere Elite und unsere Mittelschicht beschlichen. In dieser Situation wirkte die russische Attacke gegen die Ukraine fast wie ein Glücksfall. Die Leitartikel der Medien machten daraus kaum einen Hehl: Putin gab der europäischen Konstruktion mit seiner »militärischen Spezialoperation« wieder Sinn; die EU brauchte einen äußeren Feind, um neu zusammengeschweißt zu werden und wieder in Gang zu kommen. Diese optimistische Rhetorik verbarg eine dunklere Wahrheit. Die EU ist ein unkontrollierbares und buchstäblich irreparables Kraftwerk. Ihre Institutionen laufen leer, ihre Einheitswährung hat zu einem unumkehrbaren inneren Ungleichgewicht geführt; ihre Reaktion auf die »Bedrohung« Putins zeugt nicht zwangsläufig von einer Anstrengung sich wieder aufzuraffen, sondern vielleicht im Gegenteil von einem suizidären Reflex: Die Reaktion ist Ausdruck einer unausgesprochenen Hoffnung, dass dieser endlose Krieg letzten Endes alles explodieren lässt. Nachdem sich unsere Eliten an einer dysfunktionalen Maastricht-Maschinerie abgearbeitet haben, könnten sie so ihre Verantwortung auf Russland abwälzen; ihr geheimer Wunsch wäre, dass der Krieg Europa von sich selbst befreit. Putin wäre ihr Retter, ein erlösender Teufel.“
Daa beschreibt auch Dein Putin Derangement Syndrom recht gut.
Bravo! Einer der besten Artikel in deutscher Sprache, die ich in den letzten zwei Jahren gelesen habe.
Ansonsten: der Masala war gestern beim Scobel eingeladen. Thema: „Das Wesen des Krieges“.
„Wege zu Frieden und gegenseitigem Respekt“ war gestern.
Dem Skobel habe ich auch zum letzten mal zugehört.
Ein bisschen „Mitleid“ mit Scobel bitte: er musste schön brav „Männchen machen“, sonst wäre er als „Delegitimierer“ des kriegsgeilen, revanchistischen Staates noch aus dem Studio heraus nach Stammheim gebracht worden…
Ich hatte in die Sendung versehentlich reingeschaltet. Bin nach 5 min wieder raus. War einfach unerträglich.
„Sigmar Gabriel, abgehalfterter Ex (-Vizekanzler, -Außenminister, -SPD-Vorsitzender), pisst von der Atlantik-Brücke (gegen den Wind)“
Besser kann man das wirklich nicht sagen.
Der Artikel erschien ja bereits auf den Nachdenkseiten. Nur nochmal zur Erinnerung.. und ohne den Artikel oder die Situation weiter zu bewerten: Die Nachdenkseiten hatten bis zum Tag vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ein solches Szenario in zahlreichen Artikeln als pure West-Propaganda dargestellt.
Das war bis zu einem gewissen Grad Wunschdenken und verzweifelte Hoffnung. Tatsache ist aber, dass der Westen den Weg in den Krieg bewusst provoziert und unumkehrbar gemacht hat, während Russland bis 2 Tage vor der Intervention immer wieder Auswege aufgezeigt hat. Die Anerkennung der „Volksrepubliken“ oder „Separatistengebiete“ und der Abschluss von Beistandspakten war die letzte Warnung, Hätte die Ukraine ihre aufmarschierten fast 200,000 Mann aus der „grauen Zone“ und von der Kontaktlinie zurückgezogen und den Artilleriebeschuss nicht täglich gesteigert, sondern eingestellt, wäre selbst dann noch ein Verhandlungsprozess möglich gewesen. Erbeutete Dokumente der ukrainischen Armee und des Azow-Regiments belegten nach russischer Darstellung, dass der Angriff der AFU zum 8.3.2022 vorgesehen war.
Das ukrainische Scheinparlament hatte die gewaltsame Eroberung der „Separatistengebiete“ und der Krim bereits beschlossen. Das allein hätte einen Präemptivschlag legitimiert.
Biden persönlich hatte den 16. Februar als frühestmöglichen Termin eines russischen Einmarsches angegeben – exakt der Tag, an dem der gesteigerte Artilleriebeschuss begann. Das zeigt nur noch einmal, wie eng verflochten das von Anfang an war und dass es nicht die Ukraine war, die hier die Initiative und das Kommando hatte – auch wenn es dort sicherlich viele geglaubt haben.
Die ‚deutschen‘ bezahlen unwiderruflich für ihre Politik.
Was soll sich ändern, wenn die ‚deutschen‘ nicht dazu bereit sind?
Sie, die ‚deutschen’ist ein jämmerlicher Haufen, der durch die Geschichte ständig veräppelt wurde .
Deutschland hat mit all seinen Reichtum, selbst verarmt, für Interessen andere…
Deutschland wird als Investionsbereich interresanter,kommt das jemanden nicht komisch vor?
Wie man ‚künstlich‘ sich selbst demontiert, um danach wieder oben zu gelangen?
Den Preis für diese Eigenschaften zählt der Plebs….
Selten so einen peinlichen Ulk-Artikel gelesen. Zwei alte Säcke, die Altherrenwitze aneinander reihen, sich dabei enorm witzig finden und beim Schreiben wohl durchgehend gekichert haben wie frech sie beide doch (noch) sind. Undifferenziert und peinlich. Ein Artikel für den alternativen Stammtisch.
Mit so Artikel nimmt Overton wirklich niemand (mehr) ernst. Meine Güte.
Selten so einen peinlichen Ulk-Kommentar gelesen. Ein Greis, der sich witzig, sogar weise vorkommt.
Achso, ein Gamser.