
170.000 Kampfdrohnen, steigende Eskalation und die wachsende Gefahr einer nuklearen Konfrontation – eine Analyse der aktuellen Entwicklung.
Auf der Website der britischen Regierung findet sich eine Verlautbarung des Verteidigungsministeriums vom 18. Juni 2026, in welcher die Auslieferung von 350 Abfangraketen, einigen Radaranlagen und 150.000 Kampfdrohnen bis zum Jahresende angekündigt wird. Die Zahl wurde inzwischen auf 170.000 aufgestockt.
Entgegen dem Kommentar des Ministeriums ist das Profil dieses Lieferpakets kaum dazu geeignet, den „Schutz unschuldiger ukrainischer Menschen“ zu verbessern. Dagegen pusht es jetzt ein Vorhaben mit Vehemenz voran, welches der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter bereits 2024 propagiert hatte, nämlich „den Krieg nach Russland zu tragen“.
Großbritanniens Regierung führt zum wiederholten Mal die Riege der Lieferländer an, welche sich mit immer wirkungsvolleren und immer tiefer in russisches Territorium vordringenden Waffensystemen hervortun, wie bereits mit Marschflugkörpern und radioaktiven DU-Geschossen.
Bereits die massiven Beschädigungen von Anlagen der Ölwirtschaft und die Beschlagnahmung russischer Tankschiffe in den letzten Wochen haben der roten Linie bedenklich näher geführt, an der die russische Regierung vor eine harte Entscheidung gestellt wird. Diese Gefahr wird durch jüngste EU-Schritte gegen Russlands eisbrechende LNG-Transportflotte drastisch verschärft.
Psychomechanismen bestätigt die Wahrscheinlichkeit einer nuklearen Option
Donald Trump, der einzige westliche Politiker mit den notwendigen Machtmitteln, um die westliche Allianz noch rechtzeitig zur Korrektur des Selbstmordkurses zu bewegen, hat nach dem weitgehenden Scheitern seiner Militärmission im Iran massiv an Autorität verloren. Indem Militaristen diese Schwächephase des US-Präsidenten für den finalen Eskalationsschub gegen Russland nutzen, beweisen sie entweder erschütternde Naivität oder kalte Verantwortungslosigkeit. Auch wenn Politiker und Medien die Gefahr beharrlich herunterspielen, kann die Annahme als wirklichkeitsfremd gelten, dass die stärkste Atommacht der Welt es dauerhaft hinnehmen wird, dass ihre Infrastruktur, ihre wirtschaftliche Basis und ihre militärische Kapazität im konventionellen Krieg gegen eine numerisch überlegene westliche Allianz aufgerieben werden. Eine detaillierte Analyse der verschiedenen beteiligten Psychomechanismen bestätigt die Wahrscheinlichkeit einer nuklearen Option.
Dagegen ist die Opposition des moralischen Verbündeten China gegen Atomwaffeneinsatz unerheblich, da Peking aus diplomatischen Gründen gar nicht anders kann und in keinem Fall helfend eingreifen wird.
Wenn Europas Politiker ihre Bürger jetzt blind oder verantwortungslos in eine so elementare Gefahr führen, lässt sich das als Wiederholung und Steigerung nie aufgearbeiteter historischer Fehlentscheidungen in der langen Kette desaströser Militäreinsätze von Vietnam bis Afghanistan identifizieren. Die Fehler lagen schwerpunktmäßig auf der psychologischen Ebene. U.a. wurde die Bevölkerung mit brutalen Verhören, Erniedrigungen und Zerstörung ihres Eigentums den militärisch bekämpften Milizen in die Arme getrieben, während statt demokratischer Idealisten ein korrupter Klüngel Zugang zur Macht erhielt.
Solche verwerflichen und kontraproduktiven Praktiken wären bei ungestörtem Informationsfluss abgestellt worden. Doch seit spätestens 1899 (Beginn des Philippinisch-Amerikanischen Krieges) schirmen sich US-Militär und Geheimdienste vor kritischem Einblick ab – stets im Namen der nationalen Sicherheit.
Ein KI-Urteil lautete: „Es waren das US-Militär und die CIA, die den physischen und informationellen Zugang zu den fatalen Fehlentwicklungen an der Quelle komplett absperrten. – Dem standen private Großmedien und Nachrichtenagenturen gegenüber, die die offiziellen, geschönten Narrative aus Washington weitgehend ungeprüft übernahmen und multiplizierten.“
Der Spur des Chaos, den ein demokratisch völlig unzureichend kontrollierter westlicher (Un-)Sicherheitsappart weltweit hinterlassen hat, folgt jetzt die logische Fortsetzung im eigenen Kulturraum.
„Europe will be finished physically“
Es ist dieselbe schönfärbende Berichterstattung durch Militär und Mainstream-Medien wie während der vergangenen kontraproduktiven Militäreinsätze, die den Militaristen aus MIC und NATO auch jetzt ermöglichen, ohne großen öffentlichen Widerstand weiter zu eskalieren. Auf der Gov.UK-Homepage heißt es zur Auslieferung der 170.000 Drohnen bis Jahresende (über 900 pro Tag): „The UK is putting pressure on Putin to negotiate“. – „Das VK übt Druck auf Putin aus, zu verhandeln“. Das ist entweder wirklichkeitsblind oder zynisch. Es war der damalige britische Premierminister Borris Johnson, der das unterschriftsreife Einigungspapier im März 2022 blockierte und es ist die ukrainische Führung, die am 17.Mai 2022 die Verhandlungen abbrach und ihnen seither mit realitätsfernen Vorbedingungen ausweicht.
Vor einer Erörterung der Gefahrenlage bleibt noch ein Sachverhalt geradezurücken: Auch wenn Medien oder das Britische Verteidigungsministerium auf der Regierungs-Homepage die Phrase vom „unprovozierten russischen Angriffskrieg“ gebetsmühlenartig bedienen, hat diese einseitige Bewertung bei fairer Analyse der Vorgeschichte keinen Bestand. Die millionenfache Wiederholung zeigt vielmehr die Brüchigkeit eines Dogmas, das sich nur mit solchen geldgepushten Propagandamitteln stützen lässt. Denn ein sachlicher Diskurs, der hier gescheut wird, führt – ohne die russischen Rechtsverstöße zu beschönigen – die vielen und teilweise massiven Provokationen westlicher Militaristen von 1999 bis Februar 2022 vor Augen.
Sergey Karaganov ist ein russischer Hardliner, genauer gesagt ein politischer Intellektueller, der nach bitteren Erfahrungen im Verlaufe der letzten 30 Jahre einen tiefen Wandel durchgemacht hat – von einem Freund Europas zu einem, der diesem Kontinent mit Ablehnung gegenübersteht. Als Ehrenvorsitzender des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik und informeller Regierungsberater hat Karaganov auch ohne politische Ämter einen weitreichenden Einfluss. Mit ihm führte der amerikanische Journalist Tucker Carlson im Januar 2026 ein Interview, das jeder Europäer gehört oder als Transkript gelesen haben sollte, um aufzuwachen.
“If Russia comes ever close to a defeat, that would mean that Russia now would use nuclear weapons and … Europe will be finished physically.” Diese sehr drastische Perspektive grenzt Karaganov an anderer Stelle geographisch ein. Seine Wahl fiele auf Großbritannien und noch eher auf Deutschland. Die unübersehbare Exposition des Vereinigten Königreichs stellt ein kompliziertes Thema dar.
Bei Deutschland liegen dagegen klare Gründe für die Top-Position unter den Zielen für einen atomaren Warnschlag vor. „When a Chancellor … of Germany is talking about recreating … Bundeswehr, to be the strongest army in Europe… That means that he dooms his country for elimination”. Wenn ein deutscher Kanzler davon spricht, die Bundeswehr wieder zur stärksten Armee Europas zu machen … Dann heißt das, dass er sein Land der Auslöschung weiht“.
Kurz vor 12
Diese Einschätzung erinnert an die Marineexpansion des Deutschen Kaisers vor dem Ersten Weltkrieg, die in Großbritannien als Missachtung der Rangordnung auf den Weltmeeren wahrgenommen wurde.
Die heutige Situation Deutschlands ist allerdings deutlich ungünstiger. Russland kann jederzeit auf Bruch des Waffenstillstandes vom 8. Mai 1945 erkennen, erneute Kapitulation erzwingen und Deutschland damit von seinen Bündnispartnern isolieren. Die hier lagernden amerikanischen Atomwaffen stellen als strategische Angriffsziele für Präventivschläge vor allem eine Gefährdung für die deutsche Bevölkerung dar, während sie in der Abschreckungswirkung weitgehend versagen. Realistischer Weise unterstellt Karaganov, dass sich die USA bei einem russischen Atomschlag in Europa generell nicht einmischen würden. Umso mehr gilt das, wenn der Schlag nur ein einzelnes Land wie Großbritannien oder Deutschland träfe. Der relevante Artikel 5 des NATO-Vertrages ist zum Glück dermaßen schwammig, dass ein solcher nuklearer Warnschlag keineswegs automatisch in einen großen Atomkrieg führen würde. Auf jeden Fall würde die drastische Klarstellung der militärischen Rangordnung den naiven Politikern in Europa klarmachen, dass sie nicht nur ihre Verantwortung für das Leben der ‚verteidigten‘ (aber niemals gefragten) Menschen in den umkämpften Gebieten und in ihren eigenen Ländern aus dem Blickfeld verloren haben, sondern auch den Respekt gegenüber dem Gegner.
Die Uhr steht inzwischen auf kurz vor 12, um die von Mahatma Gandhi und Martin Luther King verkündete Einsicht ernst zu nehmen, dass stabiler Frieden ein Verstehen des (tatsächlichen oder vermeintlichen) Feindes zur Voraussetzung hat. Das Verstehen v.a. der Motive stellt wiederum die Voraussetzung für die rechtzeitige Entstehung von gegenseitigem Respekt dar – rechtzeitig, um die Stabilisierung in Gesprächen herzustellen. Dagegen destabilisiert fehlender Respekt so lange, bis er in einem Kräftemessen erzwungen wird.
Vor allem die EU-Kommission sowie die Politiker Großbritanniens und Deutschlands sind dabei, ihren Gegner Russland in die Enge zu treiben, bis dieser den fehlenden Respekt mittels eines drastischen Warnschlages einfordert. Respekt ist danach auch der entscheidende Bremsfaktor, der die Entfesselung des vollen atomaren Zerstörungspotenzials verhindert.




„Großbritanniens Regierung führt zum wiederholten Mal die Riege der Lieferländer an, welche sich mit immer wirkungsvolleren und immer tiefer in russisches Territorium vordringenden Waffensystemen hervortun, wie bereits mit Marschflugkörpern und radioaktiven DU-Geschossen.“
So man gestern hörte, ist besagte DU-Munition mitsamt etlichen Patriot-Raketen gestern Nacht bei einem Volltreffer mitten in Kiew hochgegangen.
@Mick
„So man gestern hörte, ist besagte DU-Munition mitsamt etlichen Patriot-Raketen gestern Nacht bei einem Volltreffer mitten in Kiew hochgegangen.“
Ja und die soll mitten in einm Wohngebiet gelagert worden sein. Diese Muniton sollte schon längst verboten sein
Laut Berichten soll aber keine Gefahr für die Bevölkerung bestehen, das ist aber sehr unwahrscheinlich weil bei der Explosion bestimmt Uranstaub entstanden ist. Hierzu ein Film über den tödlichen Uranstaub.
Deadly Dust (Todesstaub), ein Film von Frieder Wagner
https://www.youtube.com/watch?v=kLuR8UGco6k
@Mick
P. S.und die Krebserkrank
Uranmunition in einem Wohngebiet zu lagern ist ein Kriegsverbrechen. Die Umgebung dürfte für Jahrzehnte radioaktiv verseucht sein und die Krebserkranken werden rapide steigen.
Das Selenskij-Regime beweist einmal mehr wie sehr es die eigene Bevölkerung verachtet
Unsere Öffentlich Rechtlichen zeigten die Schäden an den Wohnhäusern, mit den
entsprechenden Anschuldigungen gegen Russland. Ob sich tatsächlich ein deutsches
Fernsehteam dort hin getraut hat, oder diese gern auf das Bildmaterial der Ukraine
zurückgegriffen haben. Zum Glück wird heute alles rein elektronisch aufgenommen.
Ein zu belichtender Film wäre wahrscheinlich durch das Strahlen der Munitionsreste
gleich schwarz gewesen.
„Es war der damalige britische Premierminister Borris Johnson, der das unterschriftsreife Einigungspapier im März 2022 blockierte und es ist die ukrainische Führung, die am 17.Mai 2022 die Verhandlungen abbrach und ihnen seither mit realitätsfernen Vorbedingungen ausweicht.“
Warum disqualifiziert sich der Autor selbst?
„Russland forderte, dass alle Signatarstaaten einhellig der Verteidigung der Ukraine zustimmen müssten, einschließlich Russlands, was als absurde Regel zur Vermeidung des Vertrags aufgefasst worden sei. Dies sei von ukrainischen Teilnehmern der Verhandlungen als Ende der Gespräche aufgefasst worden.[33]“
https://de.wikipedia.org/wiki/Waffenstillstandsverhandlungen_und_Vermittlungsinitiativen_zum_russischen_Angriffskrieg_gegen_die_Ukraine
Ja was für ein herrliches Eigentor @Vende
aus dem selben Artikel
Bennett zufolge vertraten Scholz und Macron pragmatische Positionen und drängten auf einen Waffenstillstand, während Boris Johnson die Meinung vertreten habe, dass die Ukraine keine Zugeständnisse gegenüber Russland bzw. Wladimir Putin eingehen sollte.
…
Für aufschlussreich hält die Welt die Äußerung des ukrainischen Verhandlungsführer Arachamija in einem TV-Interview im November 2023: Der damalige britische Premierminister Boris Johnson sei am 9. April nach Kiew gereist und „habe gesagt, dass London „nichts“ mit Putin unterschreiben würde – und die Ukraine die Kämpfe fortsetzen solle.“
Wir rede hier über den offiziellen ukrainischen Verhandlungsführer Arachamija, welcher das Abkommen mit Russland bereits parafiert (vorzeitig unterzeichnet) hatte. Er selbst hat später in einem Interview genau diesen Grund für das Scheitern der Verhandlungen kurz vor dem Abschluss eben genauso erklärt. Dass Boris Johnson die Ukraine dazu gedrängt hatte. Er sprach kein Wort darüber, dass irgendwelche Forderungen Russlands inakzeptabel gewesen wären. Sie hatten bereits alle Forderungen akzeptiert und zugestimmt. Es fehlte nur noch die aller letzte finale Unterschrift. Und Arachamija selbst zeigte mit dem Finger auf Johnson und sagte, dass nicht er als Vertreter der Ukraine, sondern Johnson als Vertreter Großbritanniens die Unterschrift verweigerte.
Und das Zitat was du dir herausgepickt hast, stammte aus einem New York Times Meinungsartikel, indem amerikanische Pseudoexperten spekulieren was der „eigentliche“ Grund für das scheitern gewesen sein könnte.
Der Punkt ist aber, die Ukraine hatte es offiziell akzeptiert und verwies auch offiziell auf Johnson der das Abkommen torpediert habe.
4,5 Jahre später sieht man doch deutlich was Russland wirklich wollte und heute noch auch noch will.
Russland ist nur bereit zu verhandeln (mit vorherigem Waffenstillstand), wenn die Ukraine „vorher“ praktisch kapituliert.
Wollen kann Russland viel.
Es sprach selbst ständig davon, die Realität auf dem Schlachtfeld anzuerkennen. Nun, das Schlachtfeld ist nicht zwingend nur in der Ukraine, das hat inzwischen auch der allerschlauste Moskowit kapiert.
Putin möchte aber sowieso keinen Frieden. Frieden gefährdet sein Regime. Putin braucht inzwischen den Krieg wie ein Junkie. Wer schon so viel in der Ukraine investiert hat kann nicht mehr zurück, die Sunk-Cost-Fallacy lässt grüßen.
Immerhin hat sich Russland nach 4,5 Jahren meiner Meinung angeschlossen, dass es keine spezielle Militäroperation gibt. Russland führt sein 4,5 Jahren einfach einen stinknormalen Eroberungskrieg und sonst nichts. Es hat gedauert aber tatsächlich, sie haben es endlich gemerkt.
@Ottono
„4,5 Jahre später sieht man doch deutlich was Russland wirklich wollte und heute noch auch noch will.“
Ich vermute mal Ottono will er alsbald überfallen, den Kühlschrank rauben um die Chips aus diesem Kühlschrank für neue Raketen zu verwenden. 🙂
Wenn man manches in Ottonos Post durch „der Wertewesten“ ersetzt, macht er sogar Sinn. Ich probiere es so, weil direkt „geht“ nicht. Warum auch immer…
Das sogenannte „Istanbuler Communique“ vom Mär. 22, auf die sich der Autor bezieht, enthält die von Ihnen genannte Forderung definitiv NICHT und zeigt sehr eindringlich, worum es Russland wirklich in diesem Krieg geht – SICHERHEIT vor einer aggressiv wahrgenommenen NATO!
Die konkrete Ausgestaltung der jeweiligen Vertragspunkte sollte dann Ziel nachfolgender Treffen sein, doch die NATO, insbesondere US und UK, hatte auf dem NATO-Sondergipfel vom 24(!) Mär. 22 bereits einen möglichen Friedensschluss intern abgelehnt und B. Johnson teilte dieses dann am 9. Apr. Selensky in Kiev mit. Eine neutrale Ukraine war und ist einfach nicht im Sinne der NATO, denn NATO-Truppen und Raketen nur 400km von Moskau entfernt und Kontrolle der Krim inkl. Zugang Russlands zum Mittelmeer (s. Ziele des Krimkrieges 1853 ) sind ihr offensichtlich weit mehr wert als viele Millionen tote Ukrainer oder Russen, wenngleich absolut menschenverachtend und natürlich auch erneut Verrat des Geistes der UN-Charta.
Hier die Übersetzung des am 15. Jun. 24 in der NY-Times veröffentlichten Communique (Google Translator)
KOMMUNIQUE
im Anschluss an Konsultationen vom 28. bis 30. März 2022
Hauptbestimmungen des Vertrags über Sicherheits- garantien für die Ukraine
Das Abkommen setzt voraus:
1. Die Erklärung der Ukraine als dauerhaft neutraler Staat unter völkerrechtlichen Garantien, um einen blockfreien und atomwaffenfreien Status umzusetzen.
2. Mögliche Garantiestaaten: Großbritannien, China, Russland, die Vereinigten Staaten, Frankreich, die Türkei, Deutschland, Kanada, Italien, Polen, Israel. Der freie Beitritt anderer Staaten zum Vertrag wird vorgeschlagen, insbesondere schlägt die Russische Föderation Weißrussland vor.
3. Internationale Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Rahmen des Abkommens gelten nicht für die Krim, Sewastopol und bestimmte Gebiete der Oblaste Donezk und Luhansk. (Das Abkommen wird eine Auslegung dessen enthalten, wie wir die Grenzen bestimmter Gebiete der Oblaste Donezk und Luhansk verstehen und wie die Russische Föderation sie gesondert versteht).
4. Die Ukraine schließt sich keinen Militärbündnissen an, stationiert keine ausländischen Militärstützpunkte und Kontingente und führt internationale Militärübungen nur mit Zustimmung der Garantiestaaten durch. Die Garantiestaaten ihrerseits bekräftigen ihre Absicht, die Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union zu fördern.
5. Die Garantiestaaten und die Ukraine vereinbaren, dass im Falle einer Aggression, eines bewaffneten Angriffs auf die Ukraine oder einer Militäroperation gegen die Ukraine jeder der Garantiestaaten nach dringenden und sofortigen Konsultationen zwischen ihnen (die innerhalb von höchstens drei Tagen stattfinden sollen) in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts auf individuelle oder kollektive Selbstverteidigung (als Reaktion auf und auf der Grundlage einer offiziellen Anfrage der Ukraine) der Ukraine als dauerhaft neutralem Staat im Angriff Hilfe leisten wird, indem er sofort die erforderlichen individuellen oder gemeinsamen Maßnahmen ergreift, einschließlich der Sperrung des Luftraums über der Ukraine, der Bereitstellung der erforderlichen Waffen und des Einsatzes von Waffengewalt, um die Sicherheit der Ukraine als dauerhaft neutralem Staat wiederherzustellen
und anschließend aufrechtzuerhalten. Jeder derartige bewaffnete Angriff (jede Militäroperation) und alle daraus resultierenden Maßnahmen werden dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet. Diese Maßnahmen werden eingestellt, wenn der Sicherheitsrat die erforderlichen Maßnahmen ergreift, um den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten. Der Mechanismus zur Umsetzung von Sicherheitsgarantien für die Ukraine, basierend auf den Ergebnissen zusätzlicher Konsultationen zwischen der Ukraine und den Garantiestaaten, wird im Vertrag geregelt, wobei der Schutz vor möglichen Provokationen berücksichtigt wird.
6. Der Vertrag wird ab dem Datum seiner Unterzeichnung durch die Ukraine und alle (Option: die Mehrheit der) Garantiestaaten vorläufig angewendet.
7. Der Vertrag tritt nach der Genehmigung des Status der Ukraine als dauerhaft neutraler Staat im Zuge eines gesamtukrainischen Referendums und der Einführung entsprechender Änderungen der Verfassung der Ukraine sowie der Ratifizierung in den Parlamenten der Ukraine und der Garantiestaaten in Kraft.
8. Das Abkommen sieht vor, den Wunsch der Parteien festzuhalten, Fragen im Zusammenhang mit der Krim und Sewastopol durch bilaterale Verhandlungen zwischen der Ukraine und der Russischen Föderation innerhalb von 10 (Option – 15) Jahren zu lösen.
9. Es wird auch vorgeschlagen, festzulegen, dass die Ukraine und die Russische Föderation die Probleme der Krim und Sewastopols nicht mit militärischen Mitteln lösen, sondern ihre politischen und diplomatischen Bemühungen zur Lösung dieses Problems fortsetzen werden.
10. Die Parteien werden die Konsultationen (unter Einbeziehung anderer Garantiestaaten) fortsetzen, um die Bestimmungen des Vertrags über Sicherheitsgarantien für die Ukraine, die Modalitäten für einen Waffenstillstand, den Abzug von Truppen und anderen paramilitärischen Kräften, die Öffnung und Gewährleistung des sicheren Funktionierens humanitärer Korridore auf kontinuierlicher Basis sowie den Austausch von Leichen Verstorbener und die Freilassung von Kriegsgefangenen und internierten Zivilisten vorzubereiten und zu vereinbaren.
11. Die Parteien halten es für möglich, am … 2022 ein Treffen zwischen den Präsidenten der Ukraine und Russlands abzuhalten, um ein Abkommen zu unterzeichnen und/oder politische Entscheidungen bezüglich der verbleibenden ungelösten Probleme zu treffen.
Quelle: NYTimes vom 15-06-2024 – The Sticking Points That Kept Russia and Ukraine Apart Übersetz durch Google Translator
Sie haben über die „wertebasierte Ordnung“ berichtet, die wie eine Monstranz in den Krieg gegen Russland getragen wird. Deutschland findet es inzwischen unerträglich, noch nicht die größte und stärkste Militärmacht in Europa zu sein. Deshalb finanziert und bewaffnet es die terroristischen und faschistischen Ukrainer – ohne Rücksicht auf Verluste dort und im eigenen Land.
Mit ihrem Volk von Untertanen haben es die deutschen Regierungen gut getroffen: Diese pfuschen sie nicht in ihr Kriegshandwerk.
Mein Mantra: wie lange dauert es Berlin zu evakuieren sollte der Westen Russland provozieren und quasi zwingen Berlin endgültig zu befreien!?
Leider, leider ist dies kein Mantra, sondern lediglich eine Frage.
Wenn’s ein Mantra (Mantra (Sanskrit: मन्त्र, mantra m. ‚Spruch, Lied, Hymne‘[1]) bezeichnet eine heilige Silbe, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers. Diese sind „Klangkörper“ einer spirituellen Kraft, die sich durch meist repetitives Rezitieren im Diesseits manifestieren soll.) werden soll, einfach in einen Deklarativsatz umformulieren.
Ich vermisse in so ziemlich allen Artikeln, die vor der immer akuteren Kriegsgefahr warnen die Suche nach den Gründen.
– welche Motive treiben die Kriegslüsternen an? Nur eine psychische Entartung? wohl kaum.
– Warum sehen die Menschen in der Bevölkerung im Krieg eine reale Situationsverbesserung im Jetzt?
– Wer profitiert von welchem Kriegsausgang?
– Gibt es so etwas wie Friedensmüdigkeit, weil das derzeitige Leben im „Frieden“ so elend, so zermürbend und sinnlos ist?
– Ist etwa die Ausweglosigkeit des Kapitalismus im Endstadium( Konzept des senilen Katastrophenkapitalismus von Fabio Vighi) für die handelnden Eliten so greifbar, das sie jedes, auch noch so grausames Vorgehen nutzen um noch ein ganz bischen Zeit zu Kaufen für ihre ultrareiche degenerierte und pervers-nihilistische Blasenwelt?
Über das Schwert über dem Kopf rumzuheulen, aber auf keinen Fall Ross und Reiter zu benennen ist erbärmlich.
Jeder noch so „kritische“ und sich als „echtlinks“ gerierende Schreiberling ist immer noch zu feige den Hauptwiderspruch zu benennen, geschweige denn zu erkennen!
Wir müssen die Eigentumsfrage stellen. Nicht über Bankkonten und Immobilien, Produktionsmittel und Rohstoffe. Nein das steht ja noch gar nicht zur Debatte, solange wir nicht die Debatte der Diggers im republikanischen England des Jahres 1650 zuende führen. Die Diggers, eine Abspaltung der liberalen Levellers forderten als EINZIGE nicht nur das Wahlrecht für Landbesitzer, sondern für Jedermann!
Sie postulierten das jeder Mensch das Eigentum an sich selbst( seiner Person, seines lebendigen Körpers) besitze, als erstes Basisrecht.
Aber selbst diese Grenze wurde während Corona aufgegeben. Für ein bischen Urlaub XXXXXXXXX fressen, und aus Disziplinlosigkeit und Gleichgültigkeit die EC Karte in jeden digitalen XX Aufnahmeantrag stecken.
Selbst einem aufgeklärten Pazifistern wie mir fällt es immer schwerer diesen hirnlosen und energielosen Opportunisten den Krieg nicht zu wünschen.
Vielleicht ist diese psychische Psyop der Vergleichgültigung ja der eigentliche Coup einer sadistisch-faschistoiden Oberschicht die sich zu Tode langweilt, wo schon Kinder foltern und misbrauchen nicht mehr genug Thrill bringt.
in Kürze werden wir es wissen.
„Ich vermisse in so ziemlich allen Artikeln, die vor der immer akuteren Kriegsgefahr warnen die Suche nach den Gründen.“
Die Gründe sollten hinlänglich bekannt sein; bedürfen daher keiner weiteren Ausführung – gilt ebenfalls für das exzessive Wiederholen des immer gleichen; als ob es dadurch besser oder anders würde!
Was tatsächlich und beabsichtigt fehlt, ist die Beschäftigung damit, WER, WIE VIELE und WARUM aufgrund welcher Ursachen dies billigend/katatonisch in Kauf nehmen.
Und nein: Zeitmangel, das „aufgezwungene“ www, MSM, der pöhse Kapitalism., Hirnwürmer, hitzebedingt verkümmerter Intellekt etc. sind es NICHT!
Magst du mir die “ hinlängig bekannten Gründe“ nennen? ich höre immer nur von unfähigen Politikern und geopolitischen Schwafeleien. Die Analyse, das unser endfertiges Wirtschaftssystem uns aus einer inneren Logik in Katastrophen treibt, weil mit menschlicher Arbeit die pervers-goldene Sphäre der Superreichen und Supermächtigen und Transhumanisten nicht mehr finanzierbar ist, fehlt, Kompletter Denk und Sprechausfall; weil man ja auch als Webblog von diesem System lebt. Und wer nicht freiwillig den Mund hält, der wird sanktioniert.
1933 haben die noch nicht internierten SPD Abgeordneten in der Letzen Sitzung des Reichstages vor dessen Auflösung noch mit den Faschisten die Nationalhymne gesungen. Als sie den Reichstag verliessen wurden sie verhaftet, interniert und ermordet. Vielleicht hätten sie bessere Chancen gehabt wenn sie sich nicht von den anderen Friedensmenschen abgespaltet hätten.
Aber jetzt biedert sich sogar das BSW einer AFD an, die wenn gewählt zum noch grösseren Kriegtreiber werden wird. Kapitalismus bedeutet Hunger, Willkür Folter, Todesmedizin und Krieg.
„Aber jetzt biedert sich sogar das BSW einer AFD an, …“
Völliger Quatsch, hier fällst du auf die allgegenwärtige Propaganda herein. Es geht um einen Brief an die Weidel, in den zum Streitgespräch zwischen AfD und BSW eingeladen wird. Der Brief ist öffentlich, kann man hier herunterladen.
https://bsw-vg.de/bsw-fordert-duell-mit-afd/
Jede Wette, dass die AfD nicht annimmt, da müsste sie ja „die Hosen runterlassen“. Aber so geht entlarven, nicht mit einer Brandmauer. Die macht die AfD erst groß und ich bin überzeugt, dass das auch genau so gewollt ist. Ansonsten stimme ich dir vorbehaltlos zu.
Bin heute morgen auf einen Dialog zwischen G. Diesen und R. Wolf gestoßen. Dieser könnte durchaus etwas erhellend zu Deiner Frge sein. https://www.youtube.com/watch?v=cjmTieDRvoA
Guter Artikel, zu dem ich nur zweierlei beitragen will:
Die RAND-Corporation hat bereits zur Jahreswende 2022/3 mit russischen Angriffen auf logistische Zentren des Kriegsgegners NATO im Süden Polens, auf Wilhelmshafen / Bremerhafen sowie Rotterdam, und auf NATO-Installationen in Südwestdeutschlands kalkuliert, und der amerikanischen Regierung „asymmetrische“ Antworten empfohlen, um eine Eskalation zu vermeiden, die den Zielen und der Methodik der NATO-Kriegsführung widersprechen würde. Das zusammenfassende Dossier sollte noch öffentlich und leicht auffindbar sein.
RAND ist offiziell von konventionellen Angriffen ausgegangen, aber das ist natürlich … naja, darf ich nicht sagen. Heute gilt das Unsagbare noch mehr, weil die NATO seither nach Aussage eines ihrer führenden Generäle – Florian Rötzer weiß den Namen noch, hat er doch einen Artikel dazu geschrieben – vorbereitet ist, Kaliningrad in einem „Blitzangriff“ konventionell zu nehmen und sich damit eine Eskalationsdominanz nach einem möglichen konventionellen Angriff Russlands auf NATO-assets verschafft hat.
Einen Nuklearangriff der RF auf das UK halte ich für ausgeschlossen, Karaganov ist in seinem patriotischen Furor offenbar nicht mehr ganz bei Trost. Das UK wird im Falle eines Nuklearangriffs der RF auf dem Kontinent seiner „Tridents“ hübsch in den U-Boot-Rohren lassen, aber selbst im Fall eines „kleinen“ russischen Angriffes mit sage 5 kt auf Portsmouth oder Devonport würde eine britische Regierung schwerlich zögern, eine „Trident“ mit wenigstens 10 kt auf den russischen Ostseehafen Ust- Luga zu lenken. Wozu das Risiko eingehen?
Ergänzend möchte ich allerdings auf einen Artikel von „Bernd Müller“ für TP von gestern verweisen, „Ukraine-Krieg: Wie westliche Geheimdienste Kiews Drohnen leiten“. Warum ist Müllers Quelle, ein Artikel in der britischen Finanzzeitschrift „Financial Times“, erschienen?
Nun, mir erscheint es offenkundig, daß die militärpolitischen NATO-Strategen, gerade auch mit Blick auf den kommenden Gipfel in der Türkei, wo voraussichtlich mächtig „markige“ Sätze fallen werden, „Dampf aus dem Kessel“ nehmen wollen.
Sie sagen: „Seht her, ja, wir führen Krieg gegen Russland, aber doch mit Mitteln und Zielen, die unmöglich einen Nuklearschlag auf uns zu rechtfertigen vermögen.“ Und das ist militärtaktisch korrekt! Nämlich mit Blick auf das Selbstverständnis der Russischen Föderation als einer Großmacht, die Möglichkeiten und Ressourcen aller Art habe, mit „Nadelstichen“ rational umzugehen.
Daneben ist dieses Urteil allerdings in zweierlei Hinsicht:
a) Die RF hat den Krieg mit der NATO 2022 in eine militärische Phase überführt, um die Stellung der Föderationsregierung in Moskau für die Regionen überhaupt noch rechtfertigen zu können. Dazu wäre natürlich eine umfängliche Begründung vonnöten, die ich übrigens gar nicht geben kann, dazu kenne ich mich in der russischen Innenpolitik zu wenig aus. Mein Urteil speist sich aus einem allgemeiner gefaßten politökonomischen Wissen.
b) Seit Ende der 60er Jahre ist der furiose Widerstand der russischen Eliten gegen umfängliche Kooperationen, geschweige Allianzen, mit der chinesischen Zentralmacht bestens belegt. Daß sich daran nichts geändert haben kann, das garantiert schon die gewachsene ökonomische Übermacht Chinas und die wachsende Verdrängung russischer Interessen durch chinesische Interessen in Zentralasien, im Südkaukasus und in Vorderasien.
Zwischen Skylla und Charybdis gibt es nunmal keinen Weg, und dieser Umstand erklärt völlig zureichend Sprüche, wie den von Putin, eine „Welt ohne Russland“ sei für die RF No Thing.
Ein derartiger „Warnschlag“ muss und wird m.E. wahrscheinlich zunächst nicht-nuklear erfolgen. Ich halte den sofortigen nuklearen Einsatz für unlogisch, denn:
Wenn es sich um einen Warnschlag handeln sollte, dann genügt doch zunächst eine bis mehrere nicht abzufangende Hyperschallraketen, um zu demonstrieren, wie verwundbar die bisher nicht angegriffene militärische Infrastruktur des Westens ist, von der zivilen Infrastruktur schon mal gar nicht zu reden.
Nun hat Russland bekanntlich auch seine Geheimdienste, die, wie ich annehme, genau wissen, wie es um die militärische Potenz des Westens ob mit oder ohne USA steht.
Laut einem kürzlichen Artikel auf den NDS kann der Westen Aufrüstung beschließen und Gelder dafür generieren, allein die Rüstungswirtschaftlichen Kapazitäten sind vollkommen unzureichend, so schnell wird das also nix!
Ein „Warnschlag“ wäre also derzeit nicht nötig, die „stärkste Armee Europas“ wird also auf sich warten lassen.
Dann möchte ich den Autor darauf hinweisen, das ich zwar zustimme, das Deutschland die Topposition für einen „Warnschlag“ einnimmt, das es bei Russlands atomarem Potential aber ein Leichtes wäre, sowohl UK als auch die BRD gleichzeitig mit Warnschlägen zu „beglücken“.
Werte Mitforenten und Redaktion, ich frage mich ernsthaft, was passiert ist, das ich solche Sätze schreibe und mir über derartiges Gedanken mache! Das ist doch alles nur noch krank!
Wo sind wir hingekommen alle miteinander?
WIE wir dahin gekommen sind ist mir schon klar!
Lemminge fallen mir ein, Lemminge!
Die US „Friedensbemühungen in Hiroshima und Nagasaki“ waren doch sehr erfolgreich!
Natürlich hätte US ihre Atombombe auch nach Ankündigung vor der Küste Japans unter Vermeidung von Menschenopfern zünden und damit hinreichend beweisen können, dass der Krieg entschieden ist. Doch US haben sich für den Mord an einigen Hunderttausend japanischen Zivilisten und somit einem der grössten Kriegsverbrechen in der Menschheitsgeschichte entschieden.
Hoffen wir also, dass Russland zivilisatorisch wie ethisch US weit überlegen und eine Weltmacht ist, die um ihre globale Verantwortung wahrlich weiss. Die Gründung von BRIC durch Putin und seine Vision einer gerechten multipolaren Welt gibt durchaus Anlass zu dieser Hoffnung!
Die beiden Atombamben waren Test´s am „lebenden Material“. Man hatte in der Wüste
in Nevada ja schon mit Hausatrappen, Fahrzeugen und Tieren getestet. Eine Explosion
vor der japanischen Küste hätte keinerlei Erkenntnisse gebracht. Nach den Abwürfen
der beiden Bomben mit unterschiedlichen Materialien, standen schon die Wissenschaftler
bereit und haben gleich nach der Kapitulation Japans begonnen die beiden Städte zu untersuchen.
Es war dann kein einziger US Arzt vor Ort, derden Opfern helfen sollte. Die Ärzte sollten nur
die körperlichen Schäden genaustens protokollieren und nach Entfernung zu den Zentren
der Explosionen einteilen. Menschenverachtender geht es schon kaum noch.
Sie haben in diesem Punkt absolut Recht: Selbstverständlich hat die RF das Potenzial, gleichzeitig das UK und Deutschland, wie Sie schreiben, atomar „zu beglücken“. Aber das hätte nichts mit dem Warnschlag zu tun, um den es hier zunächst geht. Ein Warnschlag, der die militärische Rangfolge klarstellt und Respekt einfordert, würde psychologisch gesehen vor allem eine Isolation des Ziellandes anstreben. Und da eignet sich Deutschland heute aus mehreren Gründen wesentlich besser als Großbritannien. Dort gelten ganz andere Rahmenbedingungen, zu denen ich schon vor 2 Jahren einen Artikel geschrieben habe: https://www.frieden-freiheit-fairness.com/blog/das-vereinigte-koenigreich-auf-dem-weg-zur-opferung
Ebenfalls aus psychologischen Gründen würde bei dem inzwischen erreichten Eskalationsniveau der konventionelle Einsatz einer Hyperschallrakete – leider – wohl kaum für den notwendigen Respekt ausreichen.
Ganz viel wichtiger als die Frage, ob dieser Warnschlag atomar ausfällt, ist diejenige, ob dann andere NATO-Länder „helfen“ und damit den Krieg erst richtig anheizen, oder ob besagter Respekt an den Verhandlungstisch führt.
Ich vermute ein erster Warnschuss wird England gelten. Die Engländer sind die
schlimmsten Kriegshetzer und sind definitiv mit ihrem Geheimdiensten direkt
bei Operationen auf russischem Gebiet beteiligt. Zudem fühlen die Engländer
sich auf ihrer Insel immer noch unangreifbar und glauben sie wären immer noch eine
große Millitärmacht. Starmer hat als Abschiedgeschenk noch die Storm Shadows
freigegeben und den Ukrainern hunderttausende Drohnen versprochen. Das können
die Russen nicht mehr einfach so weg stecken.
Das ist so klar wie Kloßbrühe.
Denn was man mit Russland nach der Niederlage in der Ukraine zu tun beabsichtigt, daraus macht man überhaupt keinen Hehl. Wie Russland nach dem Ukrainekrieg zerschlagen und in Dutzende kleine Staaten verwandelt werden soll steht offiziellen Seite der Kommission über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (CSCE).
https://www.csce.gov/briefings/decolonizing-russia-a-moral-and-strategic-imperative/
Mit dem Suchbegriff „decolonizing russia“ findet man weitere aufschlussreiche Quellen, etwa bei der Helsinki Commission oder auch Cambridge University.
Wir können englisch in Russland, das ist uns natürlich nicht entgangen. Es geht also um die Existenz Russlands als Solches. Und ihr wisst doch Alle was in der russischen Nukleardoktrin steht, wenn die Existenz Russlands in Frage gestellt wird. Natürlich wird es keine Niederlage Russlands in der Ukraine ohne eine Atomapokalypse nicht geben. Wie auch Putin eins gesagt hat: Eine Welt ohne Russland brauchen wir nicht.
Realistisches Szenario wäre:
Großbritannien und Frankreich könnten ihre Atomwaffen einsetzen. Das wären jeweils bis zu 200 Sprengköpfe und Bomben. Davon würden etwa ein Drittel bis die Hälfte ihre Ziele in Russland erreichen. Man müsste mit der Vernichtung von etwa 100-150 Städten in Russland rechnen und mit etwa 80 Millionen Opfern.
Russlands Gegenschlag würde etwa 3000-4000 Sprengköpfe umfassen, wovon die Meisten deutlich stärker sind als die europäischen. Dies würde Europa schlicht weg fegen und dauerhaft in eine nukleare Wüste verwandeln. Niemand in Europa würde dies überleben können.
Allerdings! Das bedeutet nicht, dass ein solches Szenario eminent und unvermeidlich wäre.
Von einer Niederlage Russlands sind die europäischen Kriegstreiber ungeachtet der auf Wunschdenken basierten Kriegspropaganda soweit entfernt wie zu fuß bis zum Mond. Die Drohnenschläge tief im russischen Territorium sowie Terroranschläge sind zwar schmerzhaft, aber nicht kritisch und nicht kriegsentscheidend. Russland erstreckt sich über 11 Zeitzonen, nur ein begrenzter Anteil seiner systemrelevanten Kapazitäten befinden sich überhaupt in Reichweite der Europäisch-Ukrainischen Anschläge.
Die Vergeltungsschläge Russlands in der Ukraine sind auch immer um ein vielfaches heftiger. Doch am wichtigsten ist, Russland gewinnt auf dem Boden. Seit dem Scheitern der ukrainischen Offensive in der Region Kursk hatte die Ukraine an keiner Stelle die operative Initiative ergreifen können. Die russische Walze rollt, wenn auch langsam, aber unaufhaltsam und zermalmt dabei alles auf ihrem Weg. Alleine in diesem Jahr hat Russland 135 Städte und Siedlungen befreit. Die Ukraine leidet trotz umfangreicher Zwangsmobilisierung unter einem akuten Mangel an Kampfkräften, weshalb es ihr nicht einmal gelingt, ihre Stellungen zu halten, geschweige denn Offensivoperationen durchzuführen. Die Ukraine stößt trotz aller größter Anstrengung der westlichen Sponsoren einfach physisch an ihre Grenzen. Russland kämpft dabei noch lange nicht aus ganzer Kraft, nicht einmal annährend. In Russland wurde bis jetzt nicht einmal das Kriegsrecht in Kraft gesetzt. Es gilt weiterhin das normale Zivilrecht. Russland benutzt dabei nicht einmal die Wehrpflichtigen, fast ausschließlich ein begrenztes Kontingent aus Freiwilligen und Berufssoldaten. Nur ganz am Anfang wurden einmalig 300K Reservisten eingezogen. Seit dem gab es keine weiteren Mobilmachungen. Für Russland ist es nach wie vor eine begrenzte Militäroperation, und kein allumfassender Krieg. Dabei kann Russland auch anders wenn es um seine Existenz geht. Im WWII (großen Vaterländischen Krieg) mobilisierte Russland ca 30 Millionen. Noch einmal so viele wurden im inneren für die Kriegsmittelproduktion mobilisiert. Wenn es also hart auf hart kommt, kann Russland auch ganz anders – auch ohne gleich zur Atombombe zu greifen.
Die russische Führung ist sich seiner Verantwortung als Atommacht durchaus bewusst. Russland würde nicht zögern zu Atomwaffe zu greifen, wenn die militärische Niederlage und die darauf folgende Zerschlagung unausweichlich wäre. Aber das wäre das aller letzte Mittel. Bis dahin könnten noch viele Eskalationsstufen erklimmt werden. Kriegsrecht, Umstellung auf Kriegswirtschaft, totale Mobilisierung der Bevölkerung. Wie im zweiten Weltkrieg.
Was Karaganov angeht. Ja er ist einer der bekanntesten und einflussreichsten Falken in Russland. Aber in Russland gibt es nicht nur solche. Es gibt auch die gemäßigteren Realisten die einen kühlen Kopf bewahren, und dazu gehört vor Allem Putin.
Meine Prognose: Es wird keinen Atomkrieg geben. Das Kalkür den Krieg nach Russland zu tragen wird keine erhofften Resultate bringen wie alle anderen bisherigen Versuche den Krieg zu wenden auch nicht. Das ukrainische Regime wird früher oder später unter der Last des Krieges, trotz maximaler Unterstützung seitens Europas und USA kollabieren, die Ukraine wird wie Jugoslawien auseinander genommen werden und deren Kadaver wird zwischen Russland und europäischen Anrainerstaaten Polen, Rumänien und Ungarn aufgeteilt werden. Vielleicht bleibt eine gewisse Restukraine im Zentrum bestehen, wird aber allenfalls neutral sein – oder vielleicht auch Protektorat von jemanden, da selbstständig nicht lebensfähig.
„russias barbaric war…..and before on Syria and Libya…“ WAAAASSSSS?????? Man, ich hätte schwören können, der Westen hat Libyen und Syrien in die Steinzeit gebombt. Die Behauptung, mit Putin könne man nicht verhandeln ist 100 % Projektion.
Ich sollte langsam daran gewöhnt sein, aber dieser Nazi-Stürmer-Sprech kommt bei mir irgendwie nicht an.
Die Witze schreiben sich selbst, sie sind nur nicht zum lachen.
Möchte dann auch gleich mal die Dekolonisierung der USA, Kanadas, Australiens, Israels und Neuseelands sehen: „given Moscow’s dominion over many indigenous non-Russian nations“.
Das von der Dekolonisierung musste ich meinem Vater auch erstmal mit google translate zeigen, als es rauskam, weil er mir nicht glauben wollte, dass Russland berechtigte Sicherheitsbedenken hat . . . und dass Georgien den Krieg angefangen hat . . .laut EU, und das Janukowitsch vom Europäischen Gerichtshof freigesprochen wurde, wusste er natürlich auch nicht.
das mit der „Dekolonisierung der USA, Kanadas, Australiens, Israels und Neuseelands“ werde ich auch mal im grossen Kreis diskutieren, fürchte aber das bringt nichts, die Deutschen hängen einfach immer noch in Stalingrad fest und wollen Rache.
Die Sicherheitsbedenken Russlands werden einfach weggewischt mit der Aussage „Russland ist doch Atommacht“ meine „Lieblingsforistin“ bei TP ist auch dieser Meinung, viele sind dieser Meinung, wenn Russland sich hinter ihre Grenze zurückzieht, bricht der „Frieden“ aus!
Der ganz „Grosse Frieden“ bricht erst dann aus, wenn auch China dekolonosiert ist, die Briten ihre Stiefel wieder auf Indien gesetzt haben, die Buren wieder in Südafrika herrschen, die Franzosen in ihren ehemaligen Kolonien herrschen und und und….. dann herrscht „Friede, Freude, Eierkuchen“ auf dem Globus, die EU Granden sind zufrieden,
der US Amerikaner sorgt für Ordnung und Annalena leitet die UNO und kümmert sich ums Völkerrecht …..🙈🙈
Na hoffentlich könnt ihr nicht nur Englisch sondern kapiert auch, dass es einen Unterschied gibt zwischen einem Regierungskurs und irgendwelchen Thinktanks die, die flache Erde beweisen möchten.
Auch in Russland gibt es total schräge Vögel, die Russische Ultranationalisten, die Eurasianisten, die Monarchisten, die Slawische Neuheiden und, und, und. Wenn man die als offizielle russische Politik anerkennen würde, na dann gute Nacht.
Du willst doch Russland nur schon wieder in der Opferrolle sehen.
Opfer seit ihr schon, Opfer eurer eigenen Oligarchen und Führungsriege. Die nehmen euch nicht nur nach Strich und Faden aus, die erwarten jetzt noch zusätzlich die Opferung des Blutes und des Lebens der Leibeigenen für die eigenen Großmachtfantasien.
Na du stellst vielleicht Vergleiche an.
Wir reden hier über die Commission on Security and Cooperation in Europe. Das ist eine Behörde der Bundesregierung der Vereinigten Staaten. Unter anderem Gehören zu der Kommission 9 Senatoren des US-Senats, 9 Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses, sowie 3 Regierungsvertreter, die vom US-Präsidenten aus dem Außen-, Verteidigungs- und Handelsministerium ernannt werden. Zu den Aufgaben dieser Behörde gehört die Gestaltung der amerikanischen Außenpolitik.
Wir haben genug Gründe es ernst zu nehmen was diese Behörde alles im Bezug auf Russland ausbrüht und du kannst es der anfliegenden Sarmat erklären, dass wir einfach etwas falsch verstanden haben.
Bist du wieder auf der Tour um kleine Mädchen zu erschrecken. Unverbesserlich der Hacker.
Was erzählt den euer Medwedew seit 2022.
Der kommt doch vor seiner ersten täglichen Atomdrohung nicht mal zum Frühstücken.
Wenn man auf so einen Schreihals nur sporadisch reagieren würde, wäre die Menschheit schon lange vor der Nuklearzeit ausgelöscht worden.
Und der ist „Stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrats der Russischen Föderation“. So jemanden kann man doch nicht ernst nehmen.
Also bitte einfach mal mit gesunden Menschenverstand, auch wenn’s schwer fällt, Schlüsse ziehen.
Ein großes Problem solcher und vieler anderer ‚Amateuranalysen‘ der strategischen Geopolitik ist, dass die Apodiktik der Wortwahl nicht ausreicht, um den Mangel an stichhaltigen Informationen zu kaschieren. Natürlich ist Vieles auf den ersten Blick hochgradig unvernünftig und verantwortungslos, was gerade zu passieren scheint. Aber das ist ja genau das Problem, dass nur Insider wissen, welcher Logik die Eskalation folgt.
Als der ehemalige CIA-Chef William Burns und der Scheff des US-Generalstabskollektivs, CJCS Mark Milley, ab September / Oktober zweiundzwanzig bis zu Januar mehrfach öffentlich gemahnt haben, es sei Zeit für den Übergang zu Verhandlungen angesichts des taktisch nur zu verlierenden Abnutzungskrieges in der Ukraine, ein Urteil, dem sich für etwa zwei Monate auch Kriegsminister Austin in zwei vorsichtigen öffentlichen Äußerungen angeschlossen hat, verfügten diese drei sicherlich über mehr „Informationen“, als alle westlichen Regierungschefs zusammen. Hat das was geändert?
Nein, hat es nicht.
„Informationen“ sind weder die „Ware“, noch ein „Stoff“, um die es in Kriegsentscheidungen ginge, sie sind lediglich Hilfsstoffe zur Nährung ideologisch umgedeuteter und aufgewerteter Staatsinteressen und Staatszwecke, welche die Akteure gegeneinander in Stellung bringen.
Burns ganz gewiß – aus seiner illustren Vergangenheit – Milley wahrscheinlich, haben halt gewußt, daß die amerikanische Kriegsbeteiligung schon kurzfristig innenpolitisch strittig werden würde und sahen voraus, daß dies die amerikanische Stellung und Macht im „Westen“ schmälern und beschädigen würde, sie handelten in einem „Nationalen Interesse“ der US-Föderation, von dem seit ungefähr 2008 niemand in den USA mehr so recht weiß, wo genau denn das eigentlich liegen und zu haben sein solle. Letzteres hat auch der „Amateur“ Qana gewußt und seinerzeit unter dem Nom de Guerre Tom Gard in zig Kommentaren unter den Haßtiraden und Verleumdungen des Publikums hingesagt.
Der „Stoff“ von Kriegen auf dem territorial von Nationen beherrschten Weltmarkt sind Staats- und Nationalideologien, das liegt in der Natur der konkurrierenden weltweiten Ausbeutung von Arbeitskraft und natürlichen Ressourcen der Produktion von Dollares und Euronen.
Die Logik eines Butlers am Küchentisch des Dienstvolkes eines britischen Schlosses, der die Gerüchte und das Getobere um das Tun und Treiben der Oberen beflissen im Zaum zu halten sucht, ist auf diesem Feld kein guter Ratgeber.
Was ist also der Punkt? Unabhängig davon kaschiert auch in Ihrem Beitrag die Apodiktik Ihrer Aussagen nicht den Mangel an Informationen und eine fehlende Schärfe an Differenzierungen. Sie verweisen auf Funktionäre im US-Establishment, die irgendwas gesagt bzw. geschlussfolgert haben. Ist damit die Zahl derer hinreichend bestimmt, die an den Vorgängen beteiligt sind oder etwas darüber wissen? Wer forciert die laufenden Eskalationen in der Ukraine und Russland und wer versucht zu bremsen, wenn es da in den USA wirklich jemand gibt? Was sind Staatsideologien im Unterschied zu Konzerninteressen? Welche Rolle spielen in den USA Nationalideologien, zumal die Oligarchie im Krieg mit der eigenen Bevölkerung steht? Aus Absolutismus wird bei näherem Hinsehen oft ausgesprochener Nonsens!
Verehrter Raphael, ich vertraue dir an, daß ich in der Tat über viel zu viele „Informationen“ verfüge, nämlich viel mehr, als ich – persönlich und allein – in auch nur halbwegs abschließenden logischen, begrifflichen, historischen Zusammenhang zu bringen vermag, schon gar nicht im von der Dynamik des Kriegsgeschehen vorgegebenen Zeitmaß.
Ist das ein „Mangel“?
Nein, ist es nicht.
Sind die „Differenzierungen“, die ich für einen 1000 Zeichen Post, gewählt habe, weil ich sie als Einwand gegen ein „nichts genaues wissen wir alle nicht“ für ausreichend gehalten habe, „unscharf“?
Nein, sind sie nicht, sie sind allerdings unzureichend, wenn man sie nicht an deinem Posting, sondern am Geschehen mißt.
Solch „Messen am Geschehen“ hast du zwar im EP eigenhändig für eine Anmaßung und technische Unmöglichkeit erklärt, aber das hindert dich nicht, es umgehend vorzunehmen, wenn es darum geht, Qana zu beleidigen und sein Posting herab zu setzen.
Ja, Raphael, „Gottes Wege sind unergründlich“. Meine diskursiven Wege sind es nicht. Aber jemand, der sich klammheimlich die singuläre Frage stellt, Wem soll ich denn jetzt folgen?, weil die vorweg genommene Antwort lautet: Niemandem, ich mach halt, was ich immer gemacht hat, ich seh zu, daß ich „klar komme“, der hat sich schon entschieden, keinen Einwand gelten zu lassen, bevor er einen Finger gerührt hat, irgend etwas in die Welt zu tippen.
„Entkolonialisierung Russlands: ein moralisches und strategisches Imperativ“
ich habe das mal übersetzen lassen zum besseren Verständnis……
„Russlands barbarischer Krieg gegen die Ukraine— und davor gegen Syrien, Libyen, Georgien und Tschetschenien— hat der ganzen Welt den bösartig imperialen Charakter der Russischen Föderation offenbart. Seine Aggression löst auch ein längst überfälliges Gespräch über das russische Innenreich aus, angesichts der Herrschaft Moskaus über viele indigene nichtrussische Nationen und des brutalen Ausmaßes, in dem der Kreml ihre nationale Selbstdarstellung und Selbstbestimmung unterdrückt hat.
Derzeit laufen ernsthafte und kontroverse Diskussionen über die Auseinandersetzung mit dem grundlegenden Imperialismus Russlands und die Notwendigkeit, Russland zu entkolonialisieren, damit es ein tragfähiger Akteur für die Sicherheit und Stabilität Europas wird. Als Nachfolger der Sowjetunion, die ihre Kolonialagenda mit antiimperialer und antikapitalistischer Nomenklatur verschleierte, muss Russland aufgrund seiner konsequenten und oft brutalen imperialen Tendenzen noch eine angemessene Prüfung auf sich ziehen.“
Den Elefanten auf dem Globus übersieht man gerne, ist ja der dicke Kumpel EUropas, meint man!
Wie dumm, naiv und zugenagelt muss man eigentlich sein, um solche Diskussionen zu führen, zumal über eine Atommacht.
der Kommentar war als Antwort auf Russischer Hacker gemeint, sorry wieder verrutscht, liegts am Smartphone?
Es ist aber auch schwer, wenn man den Fehler gemerkt hat und nicht mehr korrigieren kann wie früher. 🤨
Die haben in ihrem russophoben Wahn sogar eine Karte gemalt wie sie in ihren feuchten Träumen Russland zerlegen werden.
Empfehle – aufschlussreich:
https://niccolo.substack.com/p/delusion
Das einzige was sie davon abhält sind russische Atomwaffen. Deswegen versuchen sie es indirekt über Ukraine in der Hoffnung Russland zu destabilisieren, damit dieses Vorhaben aufgeht. Deswegen der Maidan. Die arbeiten schon lange daran.
Die Bevölkerung [ in Vietnam ] wurde durch die brutale Kriegsführung [ der USA] in die Milizen getrieben ? Aber, aber !
Kiesewetter fordert, dass der Krieg nach Russland getragen werde, und russische Falken, wie der Ehrenvorsitzende des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik und informeller Regierungsberater Karaganov, fordern nur völlig spiegelbildlich, dass der Krieg dorthin getragen werde, wo er seinen Ursprung hat.
Nachdem US ihren Stellvertreterkrieg, wie US Aussenminister M. Rubio diesen Ukrainekrieg selbst nannte, an EU abgegeben haben, Merz sich erfolgreich um diesen bemühte und den Deutschen Steuerzahler, wider Wahlversprechen (Schuldenbremse), zum Hauptunterstützer desselben hat werden lassen, darf nunmehr Deutschland sich eines Stellvertreterkrieges gegen Russland geschichtsvergesen „rühmen“ und hat naturgemäss nun primär die Konsequenzen zu ertragen.
Ca. 15Mio. Russen, die im Zuge des Deutschen Vernichtungskrieges 1941 ermordet wurden, sind nicht vergessen und ein zweites Mal werden selbst die friedlichsten Russen die Wange nicht mehr hinhalten, nachdem sie durchaus bereit waren, die Deutsche Barbarei uns zu vergeben. Also, die Deutschen Schulden sind hoch und die Zinsen werden fällig!
„In wie weit sind Arztpraxen auf einen Kriegsfall an der Nato-Ostflanke vorbereitet? welche Aufgaben können sie übernehmen und wieviele Verletzte können versorgt werden. Diese Fragen stellt derzeit das Zentralinstitut der kassenärztlichen Versorgung den niedergelassenen Ärzten.“
https://www.youtube.com/watch?v=4f6CL160bl4