Amerikanischer Rückzug aus Europa und Deutschland muss das Defizit schließen

US-Soldaten
soldiersmediacenter, Public domain, via Wikimedia Commons

Bis zu 40.000 US-Soldaten könnten Europa verlassen. Noch ist nichts definitiv, doch es zeigt, wie sich das transatlantische Verhältnis verändert und welche Pflichten auf Deutschland und Europa zukommt.

Die amerikanische Militärpräsenz in Europa ist ein Grundpfeiler der europäischen Sicherheit. Dieser Pfeiler könnte kleiner werden. Nach übereinstimmenden Berichten prüft das Pentagon eine Reduzierung der US-Truppen in Europa. Im Raum steht ein Abzug von mindestens 25.000 Soldaten, in einer weitergehenden Variante könnten es sogar bis zu 40.000 sein. Endgültig ist bislang nichts, doch die Pläne sind fortgeschritten: Das US-Europakommando soll dem Pentagon unterschiedliche Modelle vorlegen, über die anschließend entschieden werden soll.

Für Deutschland wäre es dramatisch. Ende 2025 waren nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums über 36.000 amerikanische Soldaten in Deutschland stationiert. Dazu kommen Einrichtungen wie Ramstein, das Hauptquartier des US-Europakommandos in Stuttgart, der Truppenübungsplatz Grafenwöhr und das amerikanische Militärkrankenhaus in Landstuhl. Deutschland ist ein logistischer und strategischer Knotenpunkt der US-Streitkräfte in Europa.

Noch ist es kein Abzug aber die Richtung ist eindeutig

Man sollte nicht so tun, als hätten die USA beschlossen, Europa den Rücken zu kehren. Das ist nicht der Fall. Im Pentagon liegen verschiedene Szenarien auf dem Tisch. Zudem hat der US-Kongress einem massiven Abbau Grenzen gesetzt: Nach geltendem Recht kann die Zahl der US-Soldaten in Europa nicht ohne weiteres unter 76.000 sinken. Ein größerer Abzug würde zusätzliche Begründungen und Konsultationen mit den NATO-Partnern in Washington erfordern.

In Washington redet man nicht davon, ob Europa Verantwortung für seine Verteidigung übernehmen soll, sondern wie viel die Europäer zukünftig übernehmen müssen. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat diese Neuverteilung zur strategischen Leitlinie gemacht. NATO-Generalsekretär Mark Rutte spricht ebenfalls von einer Neujustierung der transatlantischen Kooperation: Europa müsse Verpflichtungen für die konventionelle Verteidigung des Kontinents übernehmen, während die USA eine wichtige Präsenz und ihren nuklearen Schutzschirm bereitstellen sollen.

Das klingt nach einer vernünftigen Arbeitsteilung, mit einer Voraussetzung: Europa muss in der Lage sein, die Aufgaben zu übernehmen, die bis dato von den USA wahrgenommen wurden.

Deutschland soll mehr machen, aber was genau?

Die Bundesregierung hat ihre Verteidigungsausgaben deutlich erhöht. Mit dem Kauf von F-35-Kampfflugzeugen, der geplanten Beschaffung von Tomahawk-Marschflugkörpern geht es um die Landesverteidigung und einer Neuaufstellung, die Deutschland in die Lage versetzen soll, wichtige Elemente der Abschreckung zu tragen.

Erstaunlich, wie offen die Bundesregierung über die entstehende Leerstelle spricht. Als Washington im Frühjahr den Abzug von rund 5.000 Soldaten aus Deutschland ankündigte, erklärte die Bundesregierung, man müsse die daraus resultierende „Abschreckungslücke“ schließen. Es wurde betont, dass die europäischen Staaten ihre Kompetenzen im Bereich des Deep Strike ausbauen müssten. Vor wenigen Jahren wäre die Vorstellung, Deutschland müsse enorme militärische Kapazitäten besitzen, kaum vorstellbar gewesen. Nun wird sie mit einer verschärften Sicherheitslage rechtfertigt.

Was Europa verlieren würde

Vornehmlich geht es um Aufklärung, Logistik, Lufttransport, Führung, Kommunikation, Luftverteidigung, Munition und daneben zusätzliche Kräfte über den Atlantik oder innerhalb Europas zu verlegen. Einiges lässt sich durch europäische Streitkräfte ersetzen. Manches müsste erst aufgebaut werden.

Deshalb wäre ein Abzug von 25.000 oder gar 40.000 Soldaten nicht mit der Formel „Europa muss mehr für seine Verteidigung ausgeben“ erledigt. Zusätzliches Geld kann Waffen und Soldaten finanzieren, aber nicht plötzlich über Nacht. Es braucht Infrastruktur, Personal, Ausbildung, Logistik, Munition, Führungsstrukturen und erst recht Zeit.

Zumal Europa keineswegs ein einheitlicher Akteur ist. Die europäischen NATO-Staaten haben reichlich wirtschaftliche und militärische Ressourcen, aber sie entscheiden national über ihre Streitkräfte. Trotzdem ist die Europäische Union keine Militärmacht mit einem einheitlichen Oberkommando. Der geplante Rückzug könnte Europa sowohl zu Autonomie zwingen als auch Abhängigkeiten innerhalb Europas schaffen.

Frankreich kommt ins Spiel

Interessant wird es bei der nuklearen Abschreckung. Wenn die konventionelle Bereitschaft schwindet, fragt man sich zwangsläufig, was mit dem amerikanischen nuklearen Schutzschirm geschieht.

NATO-Generalsekretär Rutte hat beteuert, dass eine europäische Sicherheit ohne die amerikanische nukleare Abschreckung vor Herausforderungen stehen würde. Frankreich hat seine Bereitschaft gesteigert, über eine europäische Dimension seiner nuklearen Abschreckung zu sprechen. Deutschland und Frankreich haben ihre Zusammenarbeit in der nuklearen Abschreckung vertieft, einschließlich eines hochrangigen Dialogs über französische Nuklearfähigkeiten und einer intensiveren deutschen Beteiligung an französischen Übungen.

Damit bildet sich keinesfalls eine gemeinsame europäische Atommacht. Frankreich behält die Kontrolle über seine Nuklearwaffen und eine europäische Nuklearstreitmacht existiert nicht. Je unsicherer die amerikanische Garantie erscheint, desto dringlicher die Frage, welchen Beitrag Frankreichs Atomstreitmacht zur europäischen Sicherheit leisten könnte.

Die neue europäische Aufrüstung

Europa befindet sich in einem kontinuierlichen Prozess. Im Juni erklärte NATO-Generalsekretär Rutte, dass die europäischen NATO-Staaten und Kanada ihre Verteidigungsausgaben extrem erhöht hätten. Dennoch heißt Eigenständigkeit nicht bloß höhere Verteidigungshaushalte. Sie bedeutet letztlich, darüber zu verfügen, was bisher durch die USA bereitgestellt wurde.

Deutschland vor einem strategischen Wendepunkt

Für Deutschland ist das eine schwierige Entwicklung. Die Bundesrepublik war fest in das amerikanische Sicherheitsversprechen eingebettet. Ramstein, Stuttgart, Grafenwöhr und weitere Standorte stehen für diese Einbindung. Ein großflächiger Rückzug würde eine Lücke auf einer Landkarte hinterlassen und die Infrastruktur verändern, auf der die europäische Sicherheitsarchitektur aufgebaut wurde. Folglich wächst die deutsche Rüstungsindustrie und die Bundeswehr soll leistungsfähiger werden. NATO-Generalsekretär Rutte bezeichnet Deutschland ausdrücklich als einen der zentralen Akteure beim Aufbau europäischer Verteidigung.

Ausschlaggebend ist, was mit dieser Aufrüstung erreicht werden soll. Soll Europa ein stärkerer europäischer Pfeiler in der NATO bleiben, wie es Washington und Rutte aktuell beschreiben? Oder entsteht eine autarke Militärmacht, die über eine eigene nukleare Abschreckung verfügen will? Der angekündigte Truppenabzug – sollte er in dieser Größenordnung kommen – könnte diesen Vorgang beschleunigen.

Vom Schutzschirm zur Eigenverantwortung

Beachtenswert ist, dass Washington und Europa gewissermaßen dasselbe Ziel verfolgen, aber nicht dieselbe Zukunft vor Augen haben. Die USA wollen, dass Europa Initiative übernimmt, damit Washington seine militärischen Ressourcen auf andere Regionen konzentrieren kann. Europa wiederum beginnt, diese Forderung ernst zu nehmen, weil es sich nicht darauf verlassen möchte, dass die amerikanische Sicherheitsgarantie konstant bleibt.

Dadurch entsteht eine Dynamik: Je stärker sich die USA zurückziehen, desto mehr muss Europa aufrüsten. Je stärker Europa aufrüstet, desto leichter kann Washington sich zurückziehen. Und je weiter dieser Verlauf voranschreitet, desto relevanter wird, ob Europa strategisch unabhängiger von den Vereinigten Staaten werden muss. Noch ist nicht beschlossen, ob 25.000 oder 40.000 Soldaten aus Europa abziehen. Jedoch ist das amerikanische Dasein, das als selbstverständlich galt, nicht länger selbstverständlich.

Für Deutschland ist das ein tiefgreifender Wandel. Die Bundesrepublik soll mehr Geld ausgeben, mehr Waffen beschaffen sowie mehr Truppen aufstellen. Weniger wird die Konsequenz thematisiert: Wer unabhängiger werden will, muss festlegen, wofür die Militärmacht eingesetzt werden soll und welche Funktion Deutschland und Europa weltweit haben wollen.

Julia Engels

Julia Engels ist Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Sicherheits- und Abrüstungspolitik und promoviert an der RWTH Aachen zur nuklearen Abschreckung in der Internationalen Politik. Sie veröffentlicht regelmäßig Beiträge u. a. in Telepolis, Frankfurter Rundschau und der taz.
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46 Kommentare

  1. hm, was wäre daran so schlimm mehr oder besser tatsächlich Autonomie zu erlangen? Sich an ein Imperium im Niedergang zu hängen welches versucht sein Status durch Anwendung von Gewalt zu erhalten kann man machen muss man aber nicht. Ramstein, Landstuhl, Grafenwöhr das ist doch keine Infrastruktur zur Verteidigung Europas das ist Infrastruktur zur globalen Machtprojektion bis weit nach Afrika und Asien. Wer sollte denn Europa angreifen? Der Russe? Der Iraner? der Chinese? Ernsthaft? Unsinn! der Abzug bedeutet Ressourcen für den Pazifik ergo für die Eindämmung des Endgegners China frei zu machen. Aufrüstung in Europa und Deutschland bedeutet die Verantwortung für die Eindämmung Russlands zu übernehmen… Ja was bilden wir uns denn ein? Mit welchem Recht dämmen wir auf der ganzen Welt ein? mit dem Völkerrecht gewiss nicht… mit dem Recht des stärkeren… noch.

    LG BT

    1. > Unsinn! der Abzug bedeutet Ressourcen für den Pazifik ergo für die Eindämmung des Endgegners China frei zu machen.

      Naja. Das sieht man ja im Fall des Iran, dass da das Denken von vor 50 Jahren auf das Heute trifft. Die US-Machtprojektion in den Golfstaaten ist so schnell zusammengeklappt, so schnell konnten die Tageszeitungen die Schlagzeilen nicht erfinden.

      Die USA haben sich schon 20 Jahre lang in Afghanistan rechts fruchtlos abgearbeitet. Zynisch konnte man das Ganze noch als Pumpstation für Staatsgelder in die Taschen des Militärisch-Industriellen Komplexes darstellen. Die Macht erstreckt sich, sobald nachhaltender Widerstand geleistet wird, auf die Macht, Sachen kaputt zu machen und die Bevölkerung zu quälen und normale Entwicklung und Handel zu verunmöglichen. Kurz: Terror. Eben das, was wir beim Iran sehen.

      Die USA können mit der EU, wie man sieht, aber ganz gut Reibach machen, indem die EU-Länder jetzt bei den US-Firmen einkaufen sollen und nicht mehr bei Russland und kommend China.

      Unsere politischen und medialen Eliten scheinen damit bisher kein Problem zu haben. Die sind eh 120%-Amerikaner im Geiste.

      Da könnte sich vielleicht was ändern, sobald China seine diversen technischen Überholmanöver abgeschlossen hat und den USA außer militärischer Drohung nicht mehr viel bleibt. Aber dazu müsste auch gehören, dass eine neue Generation nachwächst, die den alten Gedanken-Ballast der US-Hegemonie nur noch als historisches Erinnern ohne persönliche Empathie und vor allem ohne Karrierehoffnungen wahrnimmt.

      An der SPD, die nun seit 25 Jahren absteigt, sehen wir, dass auch noch relativ junge Performer wie Klingbeil ozeanweit vom Umdenken entfernt sind. Sogar noch extra im alten Denken beharren, weil die ganze bisherige Karriere so funktioniert hat und Karrieristen scheints sowieso überwiegend One-Trick-Ponys sind.

      Ganz krass bei Oldies wie Merz, der kurz konfus wurde und dann die Jetzt-erst-recht-Route nimmt. Für einen der sowieso ausgesorgt hat und jetzt nur am Ende erleben muss, dass sein Lebenstraum zum Erlebensfiasko gerät, verständlich.

      Bei der AfD haben schon einige die Fühler Richtung China, aber sobald sie damit zu öffentlich werden und Erfolg haben, stürzen sich die politischen Konkurrenz mit vollster Unterstützung der Medien auf sie. Das werden vermutlich mehr und irgendwann kippt das Sentiment von Deutschlands begabtesten Karrieristen ganz.

      Wie eklig die USA sich noch zeigen wird, kann sich ein Normalsterblicher heute noch gar nicht vorstellen.

  2. Frau Engels geht das Problem vollkommen falsch an. Nicht ein angekündigter US-Rückzug ist das Problem, sondern die US-amerikanische „Sicherheitsordnung“ und die deutsche und europäische Unterwerfung darunter.

    Rückblick: Es waren die USA (auch mit ihren europäischen Helfern), die den Krieg in der Ukraine provozierten und ihn dann ihren europäischen Vasallen hinterließen. Das eigentliche Problem ist also, wie aus dem Vasallen-Verhältnis herauskommen, wenn doch die gesamte europäische Elite transatlantisch konditioniert ist?

    Da kann man eigentlich nur hoffen, dass der Widerspruch zwischen Elite und Volk irgendwann zu groß zum Weiterregieren wird.

    1. Mit den drei Wahlen im September 2026 im „Osten“ ist der Untergang des transatlantischen Westdeutschlands eingeläutet. Ein Westdeutschland, das nach der Übernahme der DDR und dessen Ausplünderung vor Kraft nicht laufen konnte. Die alten transatlantischen Eliten im Westen, die als Kompradoren für das US- Imperium gedient haben, sind auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen worden. Was jetzt kommt, ist der Kampf der Reste der alten „Eliten“ um den Erhalt ihrer Pfründe…
      Und die Chance, das Deutschland sich endlich vereinigt. Dieses vereinigte Deutschland wird seinen Platz in Europa und der Welt noch finden müssen. So wie die NATO und die EU als Relikte des transatlantischen Imperiums auf den Prüfstand der Geschichte gestellt werden, wird auch das alte Westdeutschland von Adenauer und Kohl auf den Prüfstand stehen. Und sehr viel von den alten Ideologien und Selbswahrnehmungen werden als für die Zukunft nutzlos entsorgt werden müssen.
      Das geht nicht ohne Schmerzen ab. Möglicherweise auch mit Gewalt der Fusstruppen des alten Systems….Es liegt auch an jedem Einzelnen, wie er sich einbringt. Verteidigt er das „Alte“ mit Gewalt. Oder bringt er seine Energien zur Gestaltung des „Neuen“ ein.

      1. Ronald: Leider wird es nur ein Traum bleiben, dass wir uns von den USA so einfach lösen
        könnten. Die 40.000 Ammi Soldaten sind nicht zu unserem Schutz da, sondern um uns zu
        bewachen. Wir sind nicht nur Vasallen, wir sind Kriegsverlierer und ein besetztes Land ohne
        eine ordentlichen Friedensvertrag. Die Ammis lassen uns mit dem Krieg in der Ukraine mit
        dem Feuer spielen, denn Russland könnte nach den immer noch geltenden Verträgen Deutschland
        nach den Provokationen und den Lieferungen an Kriegsgerät mit dem russische Menschen wieder
        getötet werden, ohne weitere Ankündigung zur Raison bringen. Die Ammis werden dann nichts
        machen, auch nicht die Engländer und Franzosen, denn die haben alle die Verträge unterschrieben.
        Auch die restlichen Natoverbündeten werden sich hüten uns zu helfen. Die Giftzwerge Lettland,
        Littauen, Estland und der größere Giftzwerg Polen, blubbern zwar groß herum, aber im Ernstfall
        ziehen sie die Schwänze ein. Unser zu groß geratener Napoleonverschnitt Merz schanzt seinen
        Milliadärfreunden noch so viel deutsches Geld zu wie er kann. Daher interessiert ihn auch ein
        Rücktritt überhaupt nicht. Wenns dann kritisch wird und das erste Haselnußbäumchen auf
        Rheinmetall kracht, ist Merz der Erste der sich verkrümelt.

    2. Mit den drei Wahlen im September 2026 im „Osten“ ist der Untergang des transatlantischen Westdeutschlands eingeläutet. Ein Westdeutschland, das nach der Übernahme der DDR und dessen Ausplünderung vor Kraft nicht laufen konnte. Die alten transatlantischen Eliten im Westen, die als Kompradoren für das US- Imperium gedient haben, sind auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen worden. Was jetzt kommt, ist der Kampf der Reste der alten „Eliten“ um den Erhalt ihrer Pfründe…
      Und die Chance, das Deutschland sich endlich vereinigt. Dieses vereinigte Deutschland wird seinen Platz in Europa und der Welt noch finden müssen. So wie die NATO und die EU als Relikte des transatlantischen Imperiums auf den Prüfstand der Geschichte gestellt werden, wird auch das alte Westdeutschland von Adenauer und Kohl auf den Prüfstand stehen. Und sehr viel von den alten Ideologien und Selbswahrnehmungen werden als für die Zukunft nutzlos entsorgt werden müssen.
      Das geht nicht ohne Schmerzen ab. Möglicherweise auch mit Gewalt der Fusstruppen des alten Systems….Es liegt auch an jedem Einzelnen, wie er sich einbringt. Verteidigt er das „Alte“ mit Gewalt. Oder bringt er seine Energien zur Gestaltung des „Neuen“ ein.

  3. Offensichtlich findet die Autorin die aktuelle Politik grundsätzlich für ok.
    Daher:
    Wann schreibt sich Julia Engels bei der Bundeswehr ein?
    Oder glaubt die, dass nur die Unterschicht bluten muss und die „Politikwissenschaftler“ das Wohlwollend publizistisch begleiten können?

  4. Aber was, wenn jetzt die Russen kommen? Und plötzlich am Rhein stehen? Und die USA haben nicht geholfen! Eine kolossale Schwächung, auch und gerade für die USA.
    Weiß Trump das nicht? Doch. Er will damit sagen, dass die Russen nicht kommen. Dass er sich von der Hysterie nicht anstecken lässt.
    Starke Performance.

    1. Was sollte „der Russe“, der seit 1945 das Hassobjekt schlechthin des westdeutschen Biedermannes ist, eigentlich am Rhein wollen?
      Trump, Putin und Xi verhandeln die Auflösung des transatlantischen Imperiums. Es wird kein neues Imperium mehr geben. Auch kein Zionistisches!

      1. Ronald: Der „Russe“ muß ja auch erst einmal einen vernünftigen Weg zum Rhein finden.
        Rüber zu kommen wird dann schon schwer. Eine Rheinbrücke icht ja schon offiziell baufällig,
        über die Anderen wird sich jeder russische Panzerfahrer weigern drüber zu fahren. Das Einzige
        was geschehen könnte, dass Russland noch ein paar neuer Waffen auf Ziele schießt, die es in der
        Ukraine nicht mehr gibt um sie zu testen.

    2. @Artur_C

      Das wäre aber ausnahmsweise eine wünschenswerte Entscheidung von Trump, denn seit seiner Entführung Maduros, seiner Forderung Grönland und Kanada zu neuen US-Staaten zu machen, und seit seinem Angriff auf den Iran taumelt er von einem Missgeschick ins andere, was ihm – und die USA – teuer zu stehen Kommt.

    3. @Artur_C
      »Doch. Er will damit sagen, dass die Russen nicht kommen. Dass er sich von der Hysterie nicht anstecken lässt.«

      Das wäre aber die einzig vernünftige Entscheidung Trumps, denn seit seiner Entführung Maduros, seiner Forderung
      Grönland und Kanada zu neuen US-Staaten zumachen, und vor allem seit seinem Angriff auf den Iran hat er sich selbst und auch die USA in eine ausweglose Lage manövriert,.

  5. Entscheidend ist nicht wieviele Besatzungssoldaten abgezogen werden, sondern wie es mit der Infrastruktur der Besatzer weitergeht. Und da sieht es nicht danach aus, als würden sie etwas aus der Hand geben, GIG es wird gebaut und investiert. Ein paar Tausend oder Zigtausend Soldaten sind bei Bedarf in kurzer Zeit eingeflogen.

    1. Währenddessen man die Soldaten auf eigenen Truppenübungsplätzen und weltweit angezündeten Kriegsgebieten fit gehalten hat, statt sie in Europa in Kasernen herumlungern zu lassen. Effizienzsteigerung, deshalb logisch, daß das kommen wird.

  6. Sollten die US-Soldaten Europa verlassen – die 40.000 wären dann nur der Anfang – das wäre genau das, was die Linke schon immer gefordert hat, »Ami go home«, aber das war einmal, heute will die Linke davon nichts mehr wissen und CDU/CSU, FDP und auch die AfD wollen davon sicher erst recht nichts wissen..

    Ein tatsächlicher Rückzug der USA aus Deutschland hätte zur Folge, dass der Westen bereit wäre die Nato zu liquidieren, damit würde der Westen eingestehen, dass sein ganzes Säbelrasseln seit dem Ende des 2. Weltkriegs eine Irreführung der Bürger war, außerdem würde Leuten wie Kiesewetter, Wadephul oder Merz der Lieblings-Feind abhanden kommen.

    1. »Ami go home«

      Das zeigt erneut, dass einige selbstgelesene Linke wirklich nicht mit ausgesprochener Sehfähigkeit beschlagen waren und sind: „They are home“, ob die „Amis“ jetzt persönlich präsent sind oder auch nicht.

  7. Der Tag an dem all die transatlantischen Cheerleader ein einziges Mal an „friedliche Kooperation“ denken, ist der Tag an dem die Welt still steht.

  8. Die in Europa stationierten US Militärs und die US Waffen sind ein Grundpfeiler der europäischen Sicherheit“.

    Sicherheit vor den anrückenden Hunnen ? Vor den anstürmenden Mongolen ? Den böszen Russen ?

    Das ständige Nachbeten von Phrasen verdeckt die Realität. Projektion ?

  9. „Die amerikanische Militärpräsenz in Europa ist ein Grundpfeiler der europäischen Sicherheit.“

    Das ist kein Einstieg in einen Artikel.
    So kommt ein SEK zur Haustür rein.

    Die Amerikaner müssen aus Kostengründen ihre Präsenz von rund 800
    militärischen Standorten in der Welt reduzieren. Das heißt nicht, dass sie sich
    aus strategisch wichtigen Standorten wie Ramstein zurückziehen werden. Dort muss man sie rauswerfen.

    Der Refrain eines Punk-Stück’s der 80er ging in etwas so: “ Amis verpisst euch, keiner vermisst euch !“

    Damals wie heute existiert keine „Sicherheitslage“. Wir haben die Russen im WK II überfallen, sie haben uns verziehen. Die Russen sind unsere Brüder und Schwestern, nicht bloß Nachbarn.

    Das muss wieder ins Reine kommen, unabhängig davon, ob sie uns was verkaufen, oder nicht.

    Wir kungeln mit ihnen, bauen eine bessere Welt und machen gemeinsam Klimapolitik mit 1500 Mio. Chinesen und 1350 Millionen Indern.

    Deutschland multipolar, weil 83 Mio. unwichtig sind !

    1. Einstieg, ja, aber als Lückentext:
      »Die amerikanische Militärpräsenz in Europa ist ein Grundpfeiler der europäischen Vorstellung von Sicherheit transatlantischer Prägung, die den Europäern als selbstverständlich verkauft wird.«

      Ob Russen jetzt als Geschwister gesehen werden müssen, halte ich für gewagt (ist ja eh oft käsig mit der Verwandtschaft), aber Feinde sind sind es genauso viel oder wenig, wie von woanders auch.

      Würde generell nonpolar vorziehen, aber »multipolar« als Zwischenschritt würde auch gehen.

  10. „Die amerikanische Militärpräsenz in Europa ist ein Grundpfeiler der europäischen Sicherheit. “

    Ja, für Paranoiker. Will Overton zum Sprachrohr der Transatlantiker werden?

    Und schon wieder von dieser TransatlantikerInnen-Schreibe. Das wird zur Gewohnheit? Na, dann weiß man ja endlich, was man hiervon hat. Die Masken fallen.

    1. Das fällt mir auch schon sehr auf. Manchmal fragt man sich, was noch alternativ ist.. Seine eigene Meinung zu Themen zu äußern ist immer mehr eingeschränkt. Passt. Dann braucht auch der alternative Blog nicht mehr gesperrt zu werden, da er ohnehin die NATO nicht mehr hinterfragen wird, wenn das so weiter geht.

  11. Wer sich ehrlich damit beschäftigt, weiß, dass die Stationierung von US-Atomwaffen auf europäischem Territorium nur einen Zweck hat, den Nuklearkrieg auf Europa zu beschränken. Im günstigsten Fall geht es darum, von europäischem Gebiet, am besten so dicht wie nur möglich an Moskau und St. Petersburg, einen Enthauptungsschlag zu führen. Die sogenannte „Teilhabe“ ist ein besonderer Fall von Ammenmärchen. Hier wird davon ausgegangen, dass es genügend Zeit gibt, damit die USA und Deutschland politische Entscheidungen treffen, dann die Flugzeuge mit entsprechenden Waffen ausgerüstet werden und sich dann auf einen sehr langen Weg in ihr Ende machen. Es setzt auch voraus, dass Russland einfach abwertet und sich nicht wehrt, sehr realistisch.

    Die Verteidigung Europas setzt voraus, dass es einen Gegner gibt. Der Gegner der letzten Kriege war Deutschland, der zukünftige Gegner aus Sicht Frankreichs und GBs ist Deutschland, aber auch Polen ist nicht so begeistert über Deutschland. Weil das so war, wurde Deutschland von den Alliierten, also USA und GB, so gestaltet, dass es handlungsunfähig ist und bleibt. Betrachten wir nur die vielfach gegliederte föderale Struktur oder die Struktur der Bundeswehr, des Beschaffungswesens oder der Rüstungsindustrie. Dieses Land soll nach dem Willen seiner „Freunde und Verbündeten“ nie wieder in der Lage sein, komplexe Rüstungsgüter in Eigenregie herzustellen, es soll keine operativ einsetzbaren Großverbände besitzen.

    Geld ausgeben für französische Projekte, für Großspielzeug aus den USA, Beteiligung am französischen Kolonialkrieg in Afrika oder dem Versuch, sich die imaginären Rohstoffe am Hindukusch einzuverleiben – das ja, alles andere aber nicht.

    Ja, Deutschland muss sich verteidigen gegen die „Fachkräfte“ aus der vierten Welt, gegen die Herrschaft der neoliberalen Parteien und die Gier der Reichen in diesem Land, aber auch an der Wall Street, gegen die Übergriffe der europäischen Bürokratie und gegen die USA.

    Ein erstes wäre intellektuelle Redlichkeit, die Bereitschaft nachzudenken, statt bloße Phrasen, die schon beim ersten Mal falsch waren, zu wiederholen.

  12. @ Dropke 11 Uhr 01 : Deutschland multipolar, weil 83 Millionen Deutsche
    [ im Vergleich zu 1500 Mio Chinesen und 1350 Mio Indern] unwichtig sind !“
    …
    Das ist „Logik“ nach dem Motto „Fresst Scheixxe, denn Milliarden Fliegen können nicht irren“.

    Hier in einem overton-magazin im besten aller Deutschlands werden bestimmte Wörter zensuriert, daher die Selbstzen-sur. – Elendig

  13. Sicher nicht, in der Dimension. Aber ein Rückzug ist schon seit Jahrzehnten feststellbar. Schade auch um die vielen angenehmen Begegnungen. Wie wären wir im furzletzten Kaff Deutschlands auch sonst mit der großen Welt in Berührung gekommen, samt einer Dosis Antidot in Sachen Rassismus übrigens (bei vielen der Zugereisten selbst, war die Abwesenheit eines solchen eine neue Erfahrung und hat etliche zum Hierbleiben veranlasst). Zuallermeist also angenehme Menschen, unsere GIs samt ihren Familien. Zu erwähnen wäre auch der für uns einzige und überdies kostenlose Englischunterricht (whatyoudtrynadowhenyourmachinegunstopsfiring). Natürlich der AFN, die originalen Filme im Theater mit gebuttertem Popcorn zur Nationalhyme, diverse Clubs, der Stars and Stripes Store, Seagrams 7 Crown, Zigaretten und Marantz-Verstärker. Längst abhanden gekommen auch die Wolfman Jack Show, wie blubbernde V8 und Chopper natürlich (Harley-Davidson wenigstens, ist uns geblieben). Vorbei auch die Volksfeste und die Air-Shows (verdammt, wenn die Dinger nicht auch herunter fallen könnten, niemand hätte sich für sie interessiert – Motorsportveranstaltungen können tödlich verlaufen in Le Mans wie in Ramstein). Harmlos hingegen die Jedermann-Speedway-Rennen, die stets auch uns Deutschen sogar als Teilnehmer offen standen.
    Alles ein kulturelles Angebot gemäß unserem Geschmack und unseren Ansprüchen als Lehrlinge, Handwerker und Industriearbeiter.
    Politik hat uns damals nicht interessiert. Gut so, denn als ich mich dann für Politik interessierte und viel später eine vermeindlich pazifistisch Partei wählte, bin ich erst wieder wach geworden als zu sehen war, dass es Wirklichkeit Bellizisten waren, denen ich damit in den Sattel verholfen hatte.
    Ein totaler Quatsch, dass die Amis bei uns jemals für irgendetwas sonst Kriegsdienst leisteten als für Interessen die ihr eigenen Land betrafen. Ganz normal also. Niemand hier hat das je anders gesehen. Da ist nichts was man jetzt ersetzen müsste (oder könnte, betreffend das abhanden gekommene kultuelle Angebot). Dem Gerede kann es nur darum gehen, noch mehr und noch mehr Kohle ins Militär zu stecken. Ein Militär übrigens, das sich ganz massiv und auf unangenehme Weise vom amerikanischen unterscheidet – siehe oben.

  14. Aufgaben? Welche notwendigen Aufgaben nimmt das Militär wahr?

    Die Autorin hat zur Abrüstungs- und Sicherheitspolitik promoviert, weshalb hier eine, wie es mittlerweile heißt, „Einordnung“ angebracht gewesen wäre. Im Kern gibt es nur einen Gegner: Russland. Man muss einen Blick auf die jüngere Geschichte bisheriger Abrüstungs-Vereinbarungen, die NATO-Osterweiterung etc. werfen.
    Im Ergebnis ist weniger Rüstung (Aufgaben) mehr Sicherheit. Neutral betrachtet hat man sich einen Gegner geschaffen, weil man (Rüstungskonzerne) halt einen brauchte. Und andere Interessen (Bodenschätze etc.) dürften auch mitgespielt haben.

    Leider spielte gegenseitiger Interessensausgleich keine Rolle, da man in Übersee von der eigenen absoluten Überlegenheit überzeugt war: Ich will, ich nehme. Hat mit Venezuela auch funktioniert. Nun hat man die Strategie an die Realität dahingehend angepasst, dass die Europäer („mehr Selbstverantwortung“) die Waffen, natürlich aus den USA, kaufen sollen, mit denen die Ukraine bis zum endgültigen eigenen Verderben kämpfen sollen. Was übrig bleibt, gehört eh schon BlackRock.

    Von europäischer Unabhängigkeit kann keine Rede sein, da erkennbar eigene Interessen, die den USA widersprechen, nicht verfolgt werden. Und danach sieht es nicht aus. Auch die AfD ist pro-USA.

  15. „Die amerikanische Militärpräsenz in Europa ist ein Grundpfeiler der europäischen Sicherheit“

    Könnte uns Frau Engels vielleicht auch kurz und mit Fakten erläutern, was sie darunter versteht?
    1) Welcher Bedrohung sind wir denn in Europa ausgesetzt, die eine Militärpräsenz vonnöten machen? (die einzige, die offensichtlich ist, wäre die Masseneinwanderung, verbunden mit steigender Gewaltkriminalität in Europa)
    2) für die Sicherung der Handelswege aus Übersee bedarf es keiner Militärpräsenz auf europäischem Boden, sondern vor allem werden dazu Marineverbände auf den Routen und eventuell Drohnen benötigt
    3) die amerikanische Militärpräsenz ist vor allem zu einem Zweck existent: eine Entstehung wirtschaftlicher Kooperation und auch sicherheitspolitischer Kooperation West/Nord/Süd/Mitteleuropas mit Russland zu verhindern. Sie dient also gerade dem Gegenteil von Sicherheit für die Europäer und dient lediglich der Profitsicherung von US-Oligarchen, vor allem im MIK.
    Thomas Friedman:
    “The hidden hand of the market will never work without a hidden fist. McDonald’s cannot flourish without McDonnell Douglas, the designer of the F-15. And the hidden fist that keeps the world safe for Silicon Valley’s technologies to flourish is called the US Army, Air Force, Navy and Marine Corps.”

    George Friedman:
    „Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und im Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse galt sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt…

    Der Punkt bei der ganzen Sache ist, dass die USA einen ‚Cordon Sanitaire‘ (einen ‚Sicherheitsgürtel‘), um Russland herum aufbauen. Und Russland weiß das. Russland glaubt, dass die USA beabsichtige, die Russische Föderation zu zerschlagen…

    Die Frage, die jetzt für die Russen auf dem Tisch ist, ist, ob man die Ukraine als eine Pufferzone zwischen Russland und dem Westen haben will, die wenigstens neutral bleiben wird – oder wird der Westen so weit in die Ukraine vordringen, dass der Westen (NATO) nur 100 km von Stalingrad und 500 km von Moskau entfernt sein wird? Für Russland stellt der Status der Ukraine eine existenzielle Frage dar…

    Für die USA gilt, wenn Russland sich weiter an die Ukraine hängt, werden wir Russland stoppen… Es geht um die Präpositionierung von Truppen in Rumänien, Bulgarien, Polen und die baltischen Staaten – das Intermarium, das Territorium zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee, wovon Pilsudski träumte. Das ist die bevorzugte Lösung für die USA. “

    Somit alles geklärt, denke ich mal. Bin gespannt auf den Grundpfeiler europäischer Sicherheit, den US-Militärpräsenz sicherstellen soll 😉

    1. Hermes335: Die Präsenz der Ammis in Europa stellt höchstens eine Gefahr da, aber
      keine Sicherheit. Das ist gerade im für Saudi Arabien, Katar, usw. sehr deutlich zu
      erkennen. Und bei einer Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland ist
      Europa, vor allem Deutschland als erstes weg.

  16. Wo ist das Problem?
    Das Problem besteht darin, dass die USA die Kriegslogistik in Europa behalten will und die Europäer als Kanonenfutter betrachten, das man notfalls in einem Nuklearkrieg mit Russland opfern kann. China ist zuukünftiges Angriffsziel amerikanischer Versuche, unter allen Umständen Hegemon zu bleiben.
    Diese Situation ist zweifellos gefährlich. Aber, was soll den passieren, wenn es endlich hieße:“ Ami go home!“?

    Die Pfalz wird ihren Wein auch anderswo verkaufen können. Das Arbeitsplatzargument ist ohnehin zweitrangig, wenn es ums Überleben geht.
    1. Amis raus, aber komplett, mitsamt hren Atomwaffen.
    2. sofortiger Stop aller Kriegsgerätlieferungen vom deutschen Boden aus.
    3. Sofortige Aufnahme von Gesprächen über die Reaktiviertung von Nordstream
    4. Vermittlung von Friedensgesprächen zwischen Ukraine und Russland.
    5. Raus aus der Nato und Aufbau einer angemessenen europäischen Armee ohne Ursula von der Leyen und Kallas.
    Es gibt sicher noch ein paar andere Punkte.

  17. Wenn die Amis doch nur endlich gingen! Alle! Welch ein aufatmen das wäre! Wie auch der illegale, terroristische Krieg gegen den Iran gezeigt hat: mit den US Basen wurde keinerlei Sicherheit gewährleistet sondern die Golfstaaten wurden zum Ziel der iranischen Verteidigung!

  18. Schön wär’s wenn sie gingen, unsere Beschützer. Leider ist das nur heiße Luft. Aus Ramstein werden die niemals verschwinden, denn das ist ihre Logistik Drehscheibe für ihre „humanitären Interventionen“ weltweit.

    1. Jasmina: Die Ammis werden wir erst wieder los, wenn es den Russen, China und jetzt dem
      Iran gelingt die USA wirtschaftlich total in die Knie zu zwingen. Dann könnte Russland darauf
      dringen Deutschland frei zu lassen. Die anderen Siegerländer sind schon fast wirtschaftlich
      tot, die werden keinen Widerstand mehr leisten. Allerdings werden die USA vorher mitWaffen
      um sich schlagen, weil die eigentlich regierenden Milliardärsclans, wie Rockefeller vor ca.130
      Jahren festgelegt haben, das Deutschland nie mit Russland kooparieren darf. Das würde zu
      einer Wirtschafsmacht führen die kaum noch zu bändigen wäre. Die Angst war und ist immer noch,
      dass die Bodenschätze Russlands und das technische Können Deutschlands alle anderen Länder
      abhängen würde. Darum wurde auch von den Transatlantikern in den letzen 40 Jahren das Bildungs-
      system Deutschlands gegen die Wand gefahren. Die letzten Qualitätsbetriebe, die Autoindustrie,
      wird gerade zu Grabe getragen. Dank CO2 und E- Auto- Irrsinn. Übrigens waren wir einmal mit
      über 75% Weltmarktführer in der Berkwerkstechnik und in der Stahlherstellung. Es war einmal…….

      1. Ich stimme Ihren Ausführungen zu. Im Prinzip war die Message der Amis nach WK2 wie folgt: Nee nee Deutsche, nur weil euer A.H jetzt weg ist, heißt das nicht, daß Frieden mit den Sowjets geschlossen wird. Und natürlich würden die braven Deutschen niemals mehr „Charles de Gaulles wagen.“
        Dafür hätte es Citoyens gebraucht. Die gabs hier nie.

      2. Sehe ich auch so.
        Der Klimawandel ist zwar existent (wie seit Milliarden von Jahren), aber die künstlich geschürte Propaganda der Klimawandelpanik, die auch ihren Ursprung in den USA und mit ihren transatlantischen Sockenpuppen nach Europa und allen voran Deutschland exportiert wurde, dient vor allem dazu, die Energie in Deutschland derart zu verteuern, dass Deutschland mit seinen Schlüsseltechnologien nicht mehr konkurrieren kann und diese gegen die Wand gefahren werden. Beispiel E-Autos: in Bezug auf technischem know-How ist das low-tech im Vergleich zu der hoch entwickelten Technologie hocheffizienter und leistungsstarker Verbrennerautos/motoren. Da ist es kein Wunder, dass China den Weltmarkt dominiert, hierfür bedarf es keiner langen Tradition an Ingenieurskunst, um einfache E-Autos vom Band laufen zu lassen, vollgestopft mit PC-Game-Hardware 😉 , aber von Strömungslehre, Thermodynamik, Metall/Werkstoffwissenschaft, Fahrwerkstechnik braucht man keine Ahnung zu haben.
        Das gleiche gilt für den Energiesektor, wo die Ingenieurskunst von Dampfturbinen, Gasturbinen, Kernkraftanlagen usw. durch low-tech Windrad, Solarpanel (aus China) und Co ersetzt werden sollen.
        Das haben sie gut hingekriegt, die transatlantischen Marionetten der „Grünen“, SPD und CDU, die im Auftrag Washingtons von Berlin und Brüssel aus die Kernkompetenzen europäischer Wissenschaft und Technik mit der Abrissbirne zerstört haben.
        Alles unter dem Mantra des „menschengemachten“ Klimawandels, der eine Erfindung aus den USA ist. In der Realität ist dieser Klimawandel zum einen größtenteils natürlichen Ursprungs und zum anderen mit Sicherheit kein Grund in kopflose Panik zu verfallen, wie uns das erbärmliche Laien/Leyen-Schauspiel im Brüsseler Theater mit seinen schwachsinnigen CO2-Zielen vorspielt.

        1. Auch das noch und schon wieder. Nein leider, der Klimawandel nimmt auf Meinungen keine Rücksicht, vielmehr nimmt er sich in Sachen CO2-Mechanik ein Beispiel an der Venus. Das ist die Realität.
          Die Chinesen nehmen auf Herabwürdigungen ihrer technoglogischen Fähigkeiten leider ebenfalls keine Rücksicht. Was sie produzieren ist Weltspitze, (ausgenommen der Ramsch natürlich, den westliche Kaufhauskonzerne dort ordern und eigens für diese hergestellt wird). Auf ein paar Nanometer bei den Lithomaschinen ist gesch…sen für 99 Prozent der hergestellten Chips ist das nicht relevant). Wohl kann oder will man dort nicht jedes hochtechnologische Produkt in beliebiger Stückzahl produzieren. Das bleibt aber ohne Bedeutung weil man nach Qualität selektiert. Längst betrifft das sber nicht mehr solch schnöde Produkte wie Kugelager.
          Weltspitze ist man – Stichwort Strömungslehre – anscheinend bei der Entwicklung aerodynamisch instabilen Fluggeräts. Weltspitze seltsamerweise aber schon lange bei der Entwicklung einer Radartechnik, die genau solches Stealth-Zeugs obsolet werden lässt.
          Außerdem, die Tochter von kürzlich erst zugewanderten Chinesen, die hier Restaurant betreiben hat in Blitzeseile Deutsch gelernt, ein Einserabitur hingelegt und arbeitet jetzt an ihrem Master, strebt aber eine Professur an und wäre in ihrem Fach damit eine der Jüngsten in Deutschland. Ist wohl nicht soweit her mit unserer Überlegenheit.

  19. Die Amerikaner kündigen sehr viel an, Anfang November wird sich zeigen, was sie wirklich ändern.

    Wegen Spanien sind sie sauer, ist natürlich ärgerlich, wenn sie 2 wichtige Basen derzeit nicht nutzen können.
    Viele Entgleisungen und Schimpferei offiziell, auf zweiter Ebene sind hier für den Marinestützpunkt und die Airbase Morón erhebliche Ausbauten in Höhe von $ 500 Millionen geplant.
    Die B 52 Bomber sollen neue Hangar bekommen, sodass in Zukunft mehrere Einheiten einschliesslich der umfangreichen Bewaffung hier stationiert werden können. Die Flugzeuge sind sonst nur für Manöver zeitweise hier wie im Herbst 2025, als ein Manöver in Nordeuropa von der Nato durchgeführt wurde. Die fetten strategischen Bomber werden seit Februar gegen den Iran von England aus eingesetzt, sodass hier zusätzliche Einsatzmöglichkeiten geschaffen werden.
    Sollte die PSOE Regierung in den nächsten 10 Monaten abgewählt werden, werden die Karten neu gemischt.

    Festzustellen ist allerdings auch, die Amerikaner bauen die Allianz mit Marokko deutlich aus, die Israelis sind mit ersten
    Waffen- und Munitionsproduktionen in Marokko am Start, ein Stützpunkt südlich von Agadir wurde deutlich erweitert.
    Deutschland hatte bis in das Jahr 1993 eine eigenen Luftwaffenstützpunkt in Portugal. wer weiss welche nicht
    nur europäischen sondern globalen Ambitionen die Bundeswehr und Bundesregierung entwickelt.
    Zu Übungszwecken sind sie regelmässig Gäste auf der iberischen Halbinsel, …..bei Rheinmetall Spain brummt der
    Laden, es gibt viele deutsch-spanische Kooperationen, die eher in der Stille über die Bühne gezogen werden.
    mfG

  20. Der ganze Artikel ist affirmative Rüstungs-PR. Mal angefangen damit, dass Hegseth sich ganz offiziell Kriegsminister nennt im Zeichen der Trumpschen „neuen Offenheit“.

    Die 119 US-Stützpunkte in Deutschland und die anderen im Resteuropa dienen ausschliesslich der Projektion imperialer Macht. Sie müssten nicht ersetzt werden, und erhöhte Anforderungen an die Infrastruktur entstünden durch ihren Wegfall erst Recht nicht, nicht mal, wenn sie durch europäische Truppen ersetzt würden, das ist grober Unfug.

    Das Imperium möchte natürlich mehr Kosten auf die Vasallen abladen. Vernunftbegabte Menschen allerdings möchten Rüstungsausgaben massiv kürzen. Denn das ist der Weg, zu verhindern, dass russische Soldaten mal wieder am Brandenburger Tor stehen müssen.

    1. Solange die USA in der NATO ist, kämpfen die NATO-Soldaten für das Imperium und nicht für ihre Länder. Darum ist der Oberbefehlshaber immer ein US-General: https://de.wikipedia.org/wiki/Supreme_Allied_Commander_Europe

      Und was die Geldgeber angeht, die aus der finanzialisierten Geldmaschine Rüstungsindustrie in Amerika ihren Honig saugen und Kosten verursachen. Klar, das schaffen die kleinen amerikanischen Steuerzahler auch nicht mehr, darum müssen wir Europäer jetzt auch ran.

  21. Frau Engels: „Das klingt nach einer vernünftigen Arbeitsteilung, mit einer Voraussetzung: Europa muss in der Lage sein, die Aufgaben zu übernehmen, die bis dato von den USA wahrgenommen wurden.“

    Was ist denn daran „vernünftig“? Die USA vertreten mit ihrem Militär Ihre Interessen. Was ist vernünftig daran wenn die Europäer die Interessen der USA übernehmen? Das ist schlicht und einfach nur Vasallentum, denn es bedeutet ja, die Interessen des US-Imperiums sind auch die Interessen Europas. Das findet Frau Engels vernünftig?

  22. In meinen Augen ist das mit dem Rückzug der Soldaten aus Europa nur Propaganda.
    Die USA- DA -SS werden doch nicht ihre besten Militärstützpunkte in Europa aufgeben.Die Soldaten werden dann vielleicht auf andere Stützpunkte in Europa(31 Hauptbasen) verschoben.
    Zumal Deutschland mit Abstand die grösste Anzahl an Soldaten beherbergt.

  23. Eigentlich hat es mir schon mit dem Foto gereicht: wenn ich diese bis auf einen kurzen Haardeckel ‚raufrasierten Schädel sehe, zu schweigen vom Ausdruck der Gesichter und dem, was in diesen Köpfen gebunkert ist.
    Und danach hat es mir schon wieder gereicht – nämlich mit den ersten paar Sätzen, aber um meinen Kommentar schreiben zu können, musste ich mich eben doch durch den ganzen Artikel quälen.
    Die USA werden den Teufel tun, Europa militärisch aus ihren Krallen zu entlassen – schließlich profitiert dieser Moloch nicht nur militärisch enorm von den Milliarden, die von unseren „Eliten“ begeistert in seinen Rachen geworfen werden, sondern die Abhängigkeit garantiert auch die Kontrolle über sie und die gelieferten Waffen.
    Ganz im Gegenteil wäre also der Abzug des amerikanischen Militärs nur wünschenswert und keineswegs „dramatisch“, sondern dramatisch IST die nun schon mehrfach erklärte Absicht Deutschlands, die stärkste Armee Europas aufzubauen, wobei völlig unerheblich ist, ob diesem Deutschland das tatsächlich gelingen wird -, denn allein die Absicht wird nicht nur Europas Glück besiegeln, sondern der ganze Globus wird sich über diesen süchtigen Gestaltungsanspruch freuen. Besonders in Russland dürfte (bei entsprechender Erfahrung nach zwei Weltkriegen) dieser Anspruch neben berechtigter Angst nur ebensolchen Abscheu erzeugen.
    Zu hoffen wäre also (allerdings vergeblich), dass nicht nur die „Leerstellen“ des Militärs sich unendlich ausdehnen, sondern auch, dass die „Abschreckungslücken“ ins Unendliche wachsen!
    Denn die wahren Leerstellen, die wahren Lücken, nämlich die Fähigkeitslücken, die bodenlosen Löcher und die klaftertiefen Defizite liegen ganz sicher nicht auf der militärischen Ebene, sondern in der wüstenweiten inneren Ödnis unserer „Eliten“: auf ihrer emotionalen Entwicklungsstufe stehengeblieben in der Steinzeit, behaupten sie in Wahrheit bloß als Stammes- bzw. Hordenführer einen Führungsanspruch, über den man nur entsetzt sein kann.
    Entschuldigung, aber der Artikel ist damit nicht nur einfältig, sondern geht – wie so viele andere – am Kern vorbei.

  24. USA 50 Staaten und das kleine Deutschland soll nun die Kosten tragen, allerdings haben wir laut Gesetz das schon immer getan, es ändert sich also „nur“, das es nun deutsches Blut sein soll.
    Ich hoffe, das die Deutschen nicht schon wieder so blöd sind.

  25. Würden die USA Ramstein schließen, wenn Deutschland eigene Atomwaffen und eine souveräne Regierung hatte?
    Das glaube ich nicht. Ramstein wird ausgebaut mit deutschen Geld, aber zu welchem Zweck?
    Das erfährt nicht mal die die deutsche Regierung.
    Wer weiß eigentlich, wie ein Atomkrieg verlaufen würde?
    https://www.wasserstoff-news.de/381-funktion-einer-wasserstoffbombe-und-was-sie-so-gefaehrlich-macht.html
    Warum gab es Ende des vorigen Jahrhunderts Generäle für den Frieden? Von Deutschland wäre nichts übrig geblieben.
    Schon im Hiroshima warfen Menschen Schatten auf Stein, nachdem sie verdampft waren. Erst der Lichtblitz, dann der Feuersturm, die tödliche Strahlung, dann der Fallout. Das ist nicht mit Tschernobyl oder Fukushima vergleichbar.

    Ja sogar Herr Kreutzer erinnert sich an die Aktentasche, die angeblich vor dem Atomtod schützt.

    https://www.wasserstoff-news.de/381-funktion-einer-wasserstoffbombe-und-was-sie-so-gefaehrlich-macht.html

    Ich muss dem Mann nachträglich zum 77. Geburtstag gratulieren.
    Wenn man in dieses Alter kommt, muss man niemandem mehr gefallen.
    Ich beobachte seinen Blog schon über Jahre.
    Er wird mit der Zeit reifer und besser.
    https://egon-w-kreutzer.de/ki-und-wenn-alles-gelogen-ist
    Er beginnt. sich von den alten Selbstlügen zu befreien. Herzlichen Glückwunsch.
    Wenn man sich mal damit auseinandergesetzt hat, versteht man, warum Putin lieber eine Deal mit Trump machen würde.
    Selbst Trump hat bisher nur gedroht den Iran in die Steinzeit zurück zu bomben.
    Für die USA gilt die offizielle Doktrin, dass niemanden erlaubt ist, einen US-Bürger im Ausland vor Gericht zu stellen.
    Der IStGH wird nicht anerkannt.
    Als die Schweiz in den 90er Jahren dubiose CIA-Agenten vor Gericht stellen wollten, zeigten die USA den Schweizern ihre Folterwerkzeuge und ihr Wissen über die Geschäfte Schweizer Banken. Angeblich vergisst das Internet nichts, aber diese Sendung des SRF in der Sendereihe Sternstunden Philosophie mit einer Schweizer Bundesrätin findet man nicht mehr.
    Es verschwindet vieles im öffentlich zugänglichen Raum. Es gibt aber auch Archive, die wir nicht zu sehen bekommen.
    Nach dem scheinbaren Ende der Geschichte gab es eine Reihe Veröffentlichungen über das Treiben des Tiefen Staates in der Zeit des Kalten Krieges. Sogar im ZDF.
    Das war einmal. Heute wird die Geschichte gemacht und umgeschrieben. Die Technologien sind vorhanden, dazu brauchte man noch nicht mal KI.
    Ich würde sagen KI funktioniert zuverlässiger als jeder Mensch, wenn die Regeln klar sind und die Datenbasis stimmt.
    Schon ein Mensch kann keine brauchbare Entscheidung treffen, wenn er falsche Informationen vorgelegt bekommt.
    Eine KI könnte die Widersprüche entdecken, ob sie die auflösen könnte, vermag ich nicht zu beurteilen, es könnte aber sein, dass sie die Wahrheit herausfinden könnte.
    Davor werden alle Herrschenden Angst haben.
    Herr Kreutzer hat recht, Ki ist auch nur eine Axt und mit einer Axt kann man jede Datenleitung kappen. Die Router des Internet können das in Grenzen umgehen, aber nicht in jedem Fall.
    Die USA haben das Satellitennetz von Elon Musk, die Finnen bauen eines, um Russland auszuspionieren, die Rissen bauen eines für ihre Zwecke und um Starlink auszuschalten.

    Ramstein ist eine große Relaistation, die kann ohne Menschen funktionieren. Die nukleare Teilhabe Deutschlands in Büchel funktioniert nur mit Zustimmung des Pentagon.

    Eigene Atomwaffen würden den Amis nicht gefallen, eine politische Wende in Europa wäre für die USA ein Desaster.
    Was machen Militärs in ihren Manövern und Planspielen? Sie versuchen herauszubekommen, wo die Schwachstellen des Gegners sind. aber auch die eigenen.

    Ich habe mich immer gefragt, gibt es in Ramstein einen Selbstzerstörungsmechanismus, etwa eine Atombombe, wenn ein Bundeskanzler den Leitstand umstellen und besetzen wollte, etwa um die Wahrheit über Staatsgeheimnisse zu erfahren.

    Nun mit der Bombe wären auch die eigenen Fähigkeiten für immer ausgelöscht.

    Warum wurde einst die Neutronenbombe erfunden?

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/atomwaffen-im-kalten-krieg-was-wurde-aus-der-neutronenbombe-a-1070009.html

    Was ist noch raffinierter und tötet heimlich und lautlos? Seuchen.

    Wenn man Menschen durch Roboter im Krieg ersetzen kann, kann man Soldaten abziehen.

    Wenn die Bürger in Europa aber zum Gegner werden würden, was macht man dann?

    Eine wahre Begebenheit von 1950.

    https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/todlicher-nebel

    Übrigens, die USA haben nie auf ihre Bevölkerung Rücksicht genommen, auch nicht auf ihre Soldaten bei den vielen Kernwaffentests.

    Das eine ist das offizielle Narrativ, das Bindung erzeugen soll und Abschreckung, das andere ist die Realität.
    Den Dicken in Nordkorea lässt Trump in Ruhe und der Schwanz Israel wedelt mit dem Hund USA.

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