Geschichte und Gegenwart.
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Angriff auf militärische Einrichtungen in Kiew. Shogui: „Es kann jeden Moment passieren“
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sieht Russland in der Defensive und will wohl deshalb weiter Verhandlungen blockieren, auch indem sie für die EU im Rahmen des informellen Außenministertreffens Maximalforderungen äußert, während der Kreml mit einem Angriff auf Kiew droht und den Botschaften rät, die Stadt zu verlassen.
mehr lesenAuf den Spuren der deutschen Besatzer
Ein Besuch im Donbass (Donezk, Bachmut und Konstantinowka, Mai 2005).
mehr lesenArgentinien: Ein Paradies für Geldwäscher
Javier Milei hat beste Chancen, in Sachen Geldwäsche einen neuen Rekord aufzustellen. Die offiziellen Institutionen wie der Internationale Währungsfond (IWF) und die Europäische Kommission schweigen, die private Bankenwelt nimmt weniger Rücksicht und hat das Land auf ihre Sanktionsliste gesetzt, heimlich.
mehr lesenDer Wehrmachtsoffizier, der seinem Land die Niederlage wünschte
Leo Ensels Großvater war im Zweiten Weltkrieg als Arzt auf den Ost-Feldzügen – und dadurch fürs Leben verstört worden.
mehr lesenProteste und Kriegsvorbereitungen auf Kuba
Zehntausende demonstrieren in Havanna gegen die Aggression der USA, während Kuba seine Bürger auf den Krieg vorbereitet.
mehr lesenRussland griff am Sonntag mit 600 Drohnen, 90 Raketen und einer Oreshnik als Vergeltung an
Damit will der Kreml wie angekündigt auf den ukrainischen Angriff auf ein Schülerwohnheim in Lugansk geantwortet haben, durch den 21 Schülerinnen getötet und 42 verletzt wurden. Der ukrainische Generalstab weist die Beschuldigung zurück. Beide greifen angeblich nur militärische Ziele an.
mehr lesenRussland und Europa auf Kollisionskurs
Stimmen und Stimmungen.
mehr lesenBevölkerungsschutz? Was dich und deine Lieben wirklich schützt
Es ist wieder so weit: Man will uns vor etwas schützen, vor dem kein Schutz möglich ist.
mehr lesenLehrstück für die Linksparteien? Steiler Aufstieg und tiefer Fall von Podemos in Spanien
Vor 15 Jahren breitete sich mit Platzbesetzungen die Empörten-Bewegung in ganz Spanien aus und brachte Podemos hervor. Heute ist die Partei fast genauso abgewickelt wie deren von rechts aufgebauter Gegenspieler. Aber es bleiben linke Formationen an der Peripherie wie die Antikapitalisten in Andalusien.
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