Nach Festnahme von Wolodymyr Schurawlew, der von der Bundesanwaltschaft verdächtigt wird, lässt Selenskij offen, ob die Ukraine inoffiziell für die Anschläge verantwortlich sein könnte. Die Bundesanwaltschaft spricht von „staatlichen Stellen“, benennt sie aber nicht, auch nicht die mutmaßlichen Verantwortlichen.
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Kriegstüchtig in der Fläche
Sachsen-Anhalt zwischen Rüstungsboom und militärischer Drehscheibe.
mehr lesenWo bleibt die linkspopulistische Offensive?
Wo bleibt der linkspopulistische Vorstoß? Beobachtungen in Zeiten der aktuellen Wahlkämpfe.
mehr lesenPlatzt die KI-Blase wie beim angeblichen Atom-Hoffnungsträger?
Der Marktwert von Firmen, die Smart Modular Atomreaktoren (SMR) bauen wollen, ist um mehr als 30 Milliarden US-Dollar eingebrochen. Den SMR-Hype hatten US-Präsident Trump oder Macron in Frankreich und die KI mit ihrem extremen Stromhunger befeuert.
mehr lesenWie die NSDAP? Echt jetzt?
Sieben Gründe, warum die AfD keine neue NSDAP darstellt.
mehr lesenNeue EU-Regeln zur Verweigerung des Schutzstatus treffen auch auf ukrainische Frauen im wehrpflichtigen Alter zu
Nicht nur in der Ukraine, auch in der EU desertieren ukrainische Soldaten. Im Gegensatz zur EU sind zwei Drittel der Ukrainer für Verhandlungen zum schnellen Kriegsende, nur ein Viertel setzt wie Wadephul noch auf Krieg bis zum Sieg. Die EU ist „solidarisch“ und will auch Ukrainerinnen ohne ukrainische Ausreiseerlaubnis den Schutzstatus verweigern.
mehr lesenDie falschen Sorgen
In den ersten zwölf Monaten 190 Gesetze auf den Weg gebracht, die Ertüchtigung von Kapital und die Vorbereitung auf einen Krieg beschleunigt: Dennoch gilt die Bundesregierung als angeschlagen. Die einen machen sich richtig Sorgen, die anderen die falschen.
mehr lesenDie neue Lage im Irankrieg
Mit Mohsen Rezaei an der Spitze des iranischen Sicherheitsrates verschärft Teheran seinen Kurs gegenüber Washington. Für die USA wird die Lage immer prekärer: Militärisch festgefahren, wirtschaftlich unter Druck, bleiben Trump kaum noch Auswege aus dem Irankrieg.
mehr lesenKriegsdynamik ist volatil, Eskalation führt zur Intensivierung
Die Kriegsdynamik ist nach einer Studie nicht vorherzusagen. Die meisten Kriege bleiben „klein“, aber weil es im Unterschied zu Bürgerkriegen bei zwischenstaatlichen Kriegen keine inhärente Begrenzung gibt, kann im Grunde jeder „kleine“ oder begrenzt gedachte Krieg, siehe Iran und Ukraine, plötzlich durch Eskalation zu einem großen werden.
mehr lesen“Psychopathologische Abwehrhaltung”
Koalition will das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen.
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