Der zu einem großen Teil von der EU finanzierte Sender wagte am Samstag Revolutionäres: Über mehrere Stunden hinweg brachte er Live-Impressionen von den Jugendprotesten in Frankreich, Italien und Albanien – ohne jegliche „Einordnung“.
mehr lesenPolitik
Brasilien: Lula mit einem blauen Auge davongekommen
Am Sonntag hat der amtierende Präsident Lula da Silva die Stichwahl knapp gewonnen, viele Staatschefs haben gratuliert, nur Donald Trump nicht. Das verspricht nichts Gutes, unken die lateinamerikanischen Medien. Will auch er, wie der Wahlverlierer Flávio Bolsonaro, von Betrug reden und die Wahl anfechten?
mehr lesenEin Wunschkonzert aus dem Hause Springer
Eine Momentaufnahme aus der Staatspropaganda gegen extremistisches Fehlverhalten, verfremdet als Bürgerwunsch, den die Vierte Gewalt in aller Freiheit ermittelt.
mehr lesenNorwegens Staatsfonds vor dem Kurswechsel: Wenn Atomwaffen zum ethischen Investment werden
Norwegens milliardenschwerer Staatsfonds könnte bald in westliche Rüstungskonzerne investieren, die an der Fabrikation von Atomwaffen beteiligt sind. Eine Regierungskommission empfiehlt, die Ausschlussregeln zu lockern.
mehr lesen„Historische Mobilisierung“ in Frankreich als Antwort auf autoritäre Verbote
Macron hat versucht, die Demonstrationen am Wochenende praktisch zu verbieten. Doch die Menschen ließen sich trotz Verbot, Militärs und einem massiven Polizeiaufgebot ein Grundrecht nicht nehmen. Da Krawallbilder gebraucht wurde, prügelte die Polizei an vielen Orten auch in Aktionseinheit mit Nazis auf Demonstranten ein.
mehr lesenSie sagen Frieden und meinen Krieg
Merz, Wadephul und der Waffenstillstand.
mehr lesenDoppelsieg der Demokraten?
Historisch gesehen hat es nach dem Krieg bei den bisher 20 Midterm-Wahlen in USA in 18 Fällen Verluste für die amtierende Partei gegeben. Im Repräsentantenhaus betrugen die Einbußen im Mittel etwa 27 Sitze und im Senat etwa 4. Prognosen für die Midterm-Wahlen.
mehr lesenGab es 2023 erneut eine Möglichkeit, den Krieg in der Ukraine zu beenden?
In der Financial Times wurde eine wundersame Story über den Ukraine-Krieg veröffentlicht. Danach habe es nach 2022 auch 2023 die Chance gegeben, den Krieg noch unter relativ günstigen Bedingungen für die Ukraine zu beenden. Beides Male scheinen Selenskij und sein Team geglaubt zu haben, die russischen Truppen könnten zurückgedrängt werden.
mehr lesenIm Spannungsfeld von Gewaltfreiheit und Gewalt
Orientierungspunkte zur Gewaltfreien Sozialen Verteidigung (GSV).
mehr lesenUkraine-Krieg: „Die derzeitige Entwicklung entspricht der klassischen Eskalationslogik“
Interview mit General a. D. Harald Kujat: „Äußerungen deutscher und europäischer Politiker und die Berichterstattung der Medien vermitteln nicht den Eindruck zu deeskalieren. Im Gegenteil, sie stimmen die Öffentlichkeit auf das Schlimmste ein: einen bevorstehenden Krieg mit Russland. Er soll angeblich unausweichlich bevorstehen.“
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