Zuerst hatte Bundesministerin Stark-Watzinger ihre Staatssekretärin Sabine Döring entlassen, nachdem die Frage aufkam, dass sie die Wissenschaftsfreiheit einschränken wollte.
mehr lesenHintergrund
Brooklyn – und Israel
In den Vereinigten Staaten vermischen Meinungsmacher gerade die Begriffe Israel und Jüdischsein. Der Gazakrieg heizt die Aggressionen im Land auf.
mehr lesen»Klimanotstand« statt »Klimawandel«?
Es gibt massenhaft Lektüre über den Klimawandel, doch zwei Arten bestimmen das Genre: die eine, die auf dramatische Weise vor der Apokalypse warnt, und die andere, die den Alarmismus als trojanisches Pferd politischer Kräfte entlarven will.
mehr lesen»Es ist putzig, wie der Kanzler so tut, als hätte er in der NATO was zu sagen«
Die NATO ist ein Wertebündnis. Sagt sie von sich selbst. Sagen Medien und die Mehrzahl der Politiker. Dabei ist die NATO von Anfang an ein Etikettenschwindel gewesen.
mehr lesenBulgarien: Demokratie am Ende ihrer Möglichkeiten
Reproduziert Demokratie wie in Bulgarien stets die selben Wahlergebnisse, die keine Bildung einer handlungsfähigen Regierung ermöglichen, scheint sie an ihr Ende gekommen zu sein.
mehr lesenSchon einfache Denkaufgaben können KI-Sprachmodelle zum Fabulieren bringen
Falsche Lösungen werden präsentiert und mit Scheinbegründungen versehen. Zudem sind die wegen ihrer Klugheit so gespriesenen Sprachmodelle gerne lernresistent.
mehr lesenLKW-Verkehr soll weiter deutlich zunehmen
Der LKW-Verkehr in Deutschland soll bis 2051 um rund 50% zunehmen. Demgegenüber kündigte die Güterverkehrs-Sparte der Deutschen Bahn letzte Woche den Abbau von 2000 Stellen an.
mehr lesenWissenschaftsfreiheit und Vergabekriterien zur Wissenschaftsförderung und Forschungsfinanzierung
Wissenschaftsministerin Stark-Watzinger ist „in der Kritik“ – Wofür eigentlich?
mehr lesenGruppenbilder mit Einbeinigen
Ein neuer Trend erobert Berlin: Das Kriegsversehrtenselfie. Wer gesehen werden will, lässt sich neben einen Ukrainer mit fehlenden Gliedmaßen ablichten.
mehr lesenPutins Bedingungen für Friedensverhandlungen und die Konferenz zum Frieden
Ukraine und Russland stellen Maximalforderungen, die Schweizer Konferenz wird keinen Schritt auf Friedensverhandlungen einleiten. Beide Seiten setzen weiter auf militärische Erfolge.
mehr lesen


Letzte Kommentare